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Leiharbeit im Betrieb – was tun? - IG BCE BWS GmbH

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Betriebsrat
aktuell
Ausgabe 1/08 | März 2008
Betriebsrat aktuell
Leiharbeit im Betrieb – was tun?
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Tel.: 0511 7631-336
Eingrenzung und Gestaltung durch Betriebsräte
Immer mehr Betriebsräte bekommen es mit Leiharbeitskräften in der
Belegschaft zu tun. Ihre Mitbestimmungsmöglichkeiten können sie
dazu nutzen Arbeitnehmerüberlassung im Betrieb zu regeln.
eine Reihe von Handlungsmöglichkeiten, obwohl es unbestritten
ein Spannungsverhältnis zwischen
Drohung mit Verlagerung/Schließung und dem notwendigen Gestaltungsrahmen gibt.
AÜG liegt vor, wenn ein Arbeit-
die korrekte Eingruppierung zu
prüfen. Nach § 14 Abs. 3 AÜG
bestimmt er zudem bei der Einstellung von Leiharbeitnehmern
gemäß § 99 BetrVG mit.
Bei der Zustimmungsverweigerung
ist der Betriebsrat an die Vorgaben
des § 99 BetrVG gebunden. Die
Möglichkeiten des Betriebsrates
werden deutlich besser, wenn Vereinbarungen zur Personalplanung
und Beschäftigungssicherung,Auswahlrichtlinien (§ 95 BetrVG) und
das Ausschreiben von Arbeitsplätzen (§ 93 BetrVG) getroffen
werden. Mit einer Betriebsvereinbarung kann z. B. die Anzahl an
Leiharbeitern im Betrieb begrenzt
werden oder es kann vereinbart
werden, dass ab dem vierten Monat der Einsatz der Leiharbeiter
auf der gleichen Stelle nur noch
zum Tarifgehalt, wie ein Festangestellter erfolgen darf. Der Betriebsrat des Entleiherbetriebes ist beispielsweise in Fragen der Lage
der Arbeitszeit, in Fragen der betrieblichen Ordnung, bei Regelungen zur Verhaltens- und Leistungskontrolle und beim Arbeitsund Gesundheitsschutz zuständig.
Ein Problem ist die Angst: Der Einsatz von Leiharbeitnehmern auf
Regelarbeitsplätzen vermittelt
die kaum versteckte Botschaft:
„Wir können auch ohne dich.“ Aber
auch Leiharbeitskräfte haben Angst,
ihre Chancen auf Übernahme zu
verringern oder nicht mehr eingesetzt zu werden, wenn sie sich beschweren.„Diese Angst ist da, obwohl das bei uns in noch keinem
Fall passiert ist“, berichtet Petra
Hauf, Betriebsrätin bei der Siltronic AG in Burghausen. Desto mehr
gilt es, die Angst auf beiden Seiten
durch klare Regeln zu verringern.
Infos zum Thema Leiharbeit,
Tel.: 0511 7631-317,
abt.betriebsraete@igbce.de
Erfolgreiche
Betriebsratsarbeit
Betriebliche Weiterbildung als Topthema
Betriebsrat neben
dem Job
Wie möglichst alle Betriebsräte
eingebunden und im Gremium
einbezogen werden.
Seite 2
Wie der Betriebsrat den Kollegen/
-innen für die berufliche Zukunft
helfen kann.
Seite 2
In Unternehmen mit unter 200
Mitarbeitern ist der Kontakt zur
Geschäftsführung häufig anders.
Seite 3
Leiharbeit nimmt rapide zu. Maßgeblich hierfür,die Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes
(AÜG) im Jahr 2002. So findet Leiharbeitnicht mehr nur zur Abdekkung von kurzfristigen Schwankungen der Auftragslage statt,
sondern wird vielmehr systematisch zur Senkung der Lohnkosten
und zur Flexibilisierung genutzt.
Die IG BCE will für die Zukunft die
gleiche Bezahlung und die gleichen Arbeitsbedingungen durchsetzen. Dazu gibt es betrieblich
geber einem anderen Unternehmen Arbeitskräfte zur Arbeitsleistung zur Verfügung stellt, diese
dann in dem Betrieb eingegliedert
werden und allein nach dessen
Weisungen arbeiten (BAG,06.08.03,
AZ: 7 AZR 180/03). Der Betriebsrat
wacht bei Leiharbeitnehmern darüber, dass zu Gunsten der Beschäftigten geltende Gesetze,
Verträge und Vorschriften eingehalten werden (§ 80 BetrVG).
Das gibt ihm die Handhabe, die
Tarifbindung des Verleihers und
Leiharbeit: Intensivnutzung nimmt zu
Betriebe ab 150 Beschäftigten* nutzten Leiharbeit in ...
geringem Umfang
stärkerem Umfang
(bis 5% der Belegschaft)
intensivem Umfang
(über 5 % bis 20 %)
(über 20%)
70,3%
64,9%
63,2 %
53,9 %
30,3%
4,8%
1998
35, 7 %
30,3 %
27,6 %
2002
10,4 %
6,5 %
2,1 %
2004
2006
* und mindestens 3 Leiharbeitnehmern; Quelle: IAB-Betriebspanel 1998 – 2006, Berechnungen Bellmann 2007 | © Hans-Böckler-Stiftung 2007
Keine Kollegen
zweiter Klasse !
„Wenn wir Leiharbeit nicht verhindern können, müssen wir sie
regeln“, sagt Uwe Fritz, der Leiter des IG BCE-Bezirks Altötting.
Bei der Siltronic AG in Burghausen,
einem Halbleiterproduzenten mit
gut 2.700 Beschäftigten sind rund
20 Prozent des Personals in der
Produktion Leiharbeitskräfte. Als
der Arbeitgeber sich 2006 für
diesen Weg entschied, reagierte
die IG BCE mit einer Betriebsrats-
schulung über Rechte und Handlungsansätze. Nächster Schritt
war eine kleine Broschüre für die
Leiharbeitskräfte. Aufgaben, Beratungsangebote und Ergebnisse
werden erläutert und die Rolle der
IG BCE wird beschrieben. Der Erfolg dieses Zielgruppenprojektes
kann sich sehen lassen. Mehr als
50 sind mittlerweile in die IG BCE
eingetreten.
Tagung
aktuell
Leiharbeit im Betrieb richtig
gestalten!
Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte und Politik
Referenten u. a. Werner Bischoff,
gHV-Mitglied der IG BCE und
Norbert Schuster, Arbeitsrechtler
der IG BCE.
28.–29. April 2008
Sem. Nr.: BWS-001-013301-08,
Ort: Bad Münder,
TNG: 170,– € zzgl. 131,– € UV
BR-Praxis
Seminare
BR-Führungskräfte-Kolleg
In einem fünftägigen Kolleg können sich BR-Vorsitzende, Stellvertretende und Freigestellte weiterqualifizieren in Zeitmanagement
und Selbstorganisation, strategischer Kommunikation, professioneller Problemlösung, Verhandlungsführung, Führungsverhalten und Teambildung. Daneben
wird die aktuelle Rechtsprechung
und die Funktion und Arbeitsweise der Einigungsstelle behandelt. Zudem ist Zeit für Erfahrungsaustausch und Vernetzung.
Termine und Infos für weitere Angebote für BR-Führungskräfte:
werner.wenz@igbce.de,
Tel: 0511 7631-205
Tarifvertrag zur
Qualifizierung
Der Tarifvertrag zur Qualifizierung in der chemischen Industrie
zeichnet den Rahmen für freiwillige Betriebsvereinbarungen. Die
Betriebsparteien vereinbaren danach eine Qualifizierungsplanung
(Feststellung vorhandener Qualifikationen und des künftigen Qualifizierungsbedarfs), Qualifizierungsziele und -maßnahmen.
Ältere Beschäftigte, Schichtmitarbeiter sowie Väter und Mütter
in/nach der Elternzeit sollen berücksichtigt werden. Über individuelle Bildungsmaßnahmen kann
eine Vereinbarung abgeschlossen
werden. Dabei sieht der Tarifvertrag einen „angemessenen“ Eigenbeitrag in Form von Arbeitszeit vor.
Tarifvertrag unter www.igbce.de
im Mitgliederbereich
Seminare
Betriebliche Weiterbildung
fördern und gestalten
Instrumente zum Handeln
13.–16. Mai 2008
Sem. Nr.: BWS-044-840101-08
14.–17. September 2008
Sem. Nr.: BWS-044-840102-08
jeweils Bad Münder
TNG: 505,– € zzgl. 390,– € UV
Weitere Infos unter
www.igbce-bws.de
2
Betriebsrat
aktuell
Das Team im Betriebsrat aktivieren
Schätzungen von Betriebsräten besagen, dass rund ein Drittel der Betriebsräte weder außerhalb der Sitzungen aktiv sind, noch Schulungen
besuchen.
Eine erfolgreiche Betriebsratsarbeit zeichnet sich dadurch aus,dass
sie alle Arbeitnehmervertreter/innen im Gremium einbezieht und
mit eigener Verantwortung ausstattet.
Dazu ist zunächst Gleichstand bei
Information und Wissen wichtig,
so Josef Braun, Betriebsratsvorsitzender in der Papierfabrik
August Koehler in Oberkirch. Er
legt Wert darauf, dass alle Papiere
allen Betriebsratsmitgliedern zugänglich sind. Zusätzlich sind arbeitsrechtliche Schulungen für alle
ein Muss, so Braun. Darüber hinaus soll jedes Mitglied Weiterbildungswünsche anmelden.Am besten ist eine jährliche, gemeinsame
Bildungsplanung im Gremium.
Dr. Lutz Pscherer von Vattenfall
Europe Transmission beginnt jede
Betriebsratssitzung mit einem
kurzen Bericht und mit anschlie-
ßender Fragestunde über die
Ereignisse seit dem letzten Treffen.
Berthold Trippen,der dem Betriebsrat der Zeller Plastik vorsitzt, delegiert so viel Verantwortung wie
möglich. Jeder Betriebsrat soll im
Rahmen seiner Zuständigkeiten
selbst mit der Geschäftsführung
oder Personalabteilung zusammenarbeiten.„Ich will nur Bescheid
wissen“, verlangt Trippen.
Auch Josef Braun will seinen Kolleginnen und Kollegen „das Gefühl geben, im Betriebsrat etwas
bewegen zu können“.
Aus dem gleichen Grund sucht
Dr. Lutz Pscherer je nach Fragestellung die Fachleute im eigenen Betriebsrat.
Weitere Tipps:
• Hinzuziehung von sachkundigen Beschäftigten aus dem Betrieb nach § 80 Abs. 2 Satz 3 BetrVG, um betroffene Beschäftigte
zu beteiligen.
• Bildung von BR-Ausschüssen zur Teilung von Verantwortung.
• Nichtfreigestellten BR-Kollegen/-innen bei Spannungen am
Arbeitsplatz, die durch ihr Engagement im Betriebsrat zurückzuführen sind, helfen.
• Text über wertvolle Führungs- und Strukturtipps von Uta Gröschel.
Herunterzuladen unter www.igbce-bws.de.
• Word-Dateien zur Erstellung einer Bildungsplanung des Gremiums
und für einzelne BR-Mitglieder anforderbar bei der BWS
(oliver. venzke@igbce.de, 0511 7631-158).
Eine betriebliche „Offensive Bildung“
Die kontinuierliche Weiterbildung aller Arbeitnehmer/-innen fördert
die Beschäftigungsfähigkeit, dient der Beschäftigungssicherung des
Einzelnen und trägt zum Standorterhalt von Unternehmen bei.
Weiterbildung ist für Mitarbeiter
und Unternehmen gleichermaßen
wichtig.
Der Betriebsrat kann vom Arbeitgeber eine Bildungsbedarfs- und
am besten auch eine Altersstrukturanalyse verlangen (§ 80 Abs. 2
und § 92 ff.BetrVG).
Dazu gehört, neben der Feststellung des „Wissenskapitals“ aller
Beschäftigten, auch die kritische
Analyse der bisherigen Angebote
und eine Einschätzung über den
zukünftigen Know-how-Bedarf
des Unternehmens. Auf dieser
Basis kann das nächste Ziel für
eine betriebliche „Offensive Bildung“ erreicht werden.
„Wichtig ist, überhaupt anzufangen“, sagt Manuela Martin, Betriebsrätin bei Solvay in Hannover.
Deswegen soll bei Solvay nach
Abschluss einer Betriebsvereinbarung zur Qualifizierung in einem
Pilotbereich mit der Umsetzung
begonnen werden.
Danach erfolgt eine Ausdehnung auf alle deutschen SolvayStandorte.
Bei Sabic Polyolefine in Gelsenkirchen wurde für die theoretische
Ausbildung ein PC-gestütztes,
arbeitsplatzbezogenes Selbstlernprogramm eingesetzt und per Betriebsvereinbarung geregelt.
In einer Arbeitsplatzanalyse legt
der Vorgesetzte fest, welche Module jetzt und künftig für eine
bestimmte Tätigkeit beherrscht
werden müssen. Wer keinen PCArbeitsplatz hat, kann einen speziellen Lernraum nutzen. Um die
Inhalte des Programms und deren Aktualisierung kümmern sich
die Ausbilder in den Abteilungen.
„Einzelne Fragen können sie
selbstständig abändern. Wenn
ganze Module verändert oder
ausgetauscht werden, bestimmen
wir mit“, betont Olaf Quade, der
stellvertretende Betriebsratsvorsitzende.
Wichtige Fragen bei Verhandlungen zur Weiterbildung werden
sein: Umfang und Art der Beteiligung der Mitarbeiter und der
Eigenbeitrag der Beschäftigten bei
diesen Maßnahmen.
Die IG BCE, Abt. Bildung, bietet
einen Instrumentenkoffer plus betriebliche Berater für Betriebsräte
in Fragen einer betrieblichen Bildungsoffensive und Analysen zur
betrieblichen Bildungs- und Alterssituation an.
Nähere Infos bei Vadim Lenuck,
Tel.: 0511 7631-658,
vadim.lenuck@igbce.de
Ausgabe 1/08 | März 2008
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aktuell
Tipps + Termine
Buchtipps aus dem BWS-Shop
Seminare
DGB-Index „Gute Arbeit“
Ein innovatives Befragungsinstrument im Betrieb nutzen.
14.–15. Mai 2008
Sem. Nr.: BWS-012-200501-08
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Workshop Energiepolitik
Einflussfaktoren und aktuelle Entwicklung der energiewirtschaftlichen Unternehmen
02.–04. Juli 2008
Sem. Nr.: BWS-003-200702-08
Ort: Kagel-Möllenhorst bei Berlin
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Auf der Suche nach Arbeitsplätzen
06.-11. April 2008
Sem Nr.:BWS-003-940401-08
Ort: Kagel-Möllenhorst bei Berlin
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Mittels Zielgruppenarbeit möchte
die IG BCE betrieblich drängende
Themen zukünftig noch schneller
in die politische Arbeit aufnehmen. Aus diesem Grunde werden
derzeit bundesweit Zielgruppenprojekte initiiert und durchgeführt, um die Interessen verschiedener Beschäftigungsgruppen punktgenau anzusprechen.
Das jeweilige Thema muss den
Betroffenen ganz konkret unter
den Nägeln brennen, aber auch
für die Tätigkeit des Betriebsrates
von Belang sein. Gerade Betriebsräte haben damit die Chance, ihre Aktivitäten für bestimmte
betriebliche Zielgruppen zu erhöhen. Informationen über erste
erfolgreiche Projekte und Unterstützung für neue Initiativen
und Ideen gibt es bei
Michael Linnartz:
res.zielgruppen@igbce.de
Tel.: 0511 7631-226
Jahrestagung Schwerbehindertenvertreter/-innen 2008
Impressum
Gleichstellungspraxis
Herausgeber:
Gesellschaft für Bildung, Wissen und
Seminar der IG BCE mbH
Verantwortlich:
Michael Vassiliadis, Heinrich Ortmann,
Dr. Kurt Meier
Redaktion:
Oliver Venzke, Dorothee Beck,
und Stefan Soltmann
Gestaltung:
winterstein grafik design
Frankfurt am Main
Druck:
BWH Buchdruckwerkstätten
Hannover GmbH
Abo- und Leserservice:
Anke Embach, Tel.: 0511 7631 404,
anke.embach@igbce.de
Hinweise für Veranstaltungen:
Alle Veranstaltungen finden gemäß § 37
Abs. 6 BetrVG und § 96 Abs. 4 und 8
SGB IX statt.
TNG bedeutet Teilnahmegebühr,
UV heißt Unterkunfts- und Verpflegungskosten.
Anmeldungen an:
IG BCE BWS GmbH,
Königsworther Platz 6,
30167 Hannover,
Fax 05 11 76 31-775,
bws@igbce.de
www.igbce-bws.de
Weitere Infos unter Tel. 0511 7631-336
Möglichkeiten und Alternativen
Fachkonferenz für Betriebsrätinnen
Frauen starten durch - In guter Gesellschaft 2008
Fachbezogene Inputs, interessante Diskussionsforen und der
Kontakt unter Betriebsratskolleginnen eröffnet die erste Fachkonferenz für Betriebsrätinnen.
Informationen austauschen und
Wissen weitergeben ist wesentlicher Bestandteil für erfolgreiches
Netzwerken. Unser Angebot: die
Vernetzung der IG BCE in diesem
Geflecht aufgreifen und erfolgreich weiter knüpfen. Dazu bie-
ten wir u.a. aktuelle Workshops
zu den Themen:
• AGG in der Praxis
• Selbstmarketing
• Entgeltgerechtigkeit
• Erfolgreiches Verhandeln
Termin: 09.06.08
Sem. Nr.: BWS-033-013201-08
Ort: IG BCE-Hauptverwaltung,
Hannover
TNG: 219,– € plus
Verpflegungskosten: 50,– €
Nicht alle Anträge auf Gleichstellung sind erfolgreich. Alternativen
für die Betroffenen können durch
vorausschauende Personalpolitik
aufgezeigt werden. Wir wollen
u. a. mit der Bundesagentur für
Arbeit und dem Integrationsamt
die Problemlage und mögliche
Lösungen diskutieren.
19. und 20. Juni 2008
Sem. Nr.: BWS-024-012101-08
Ort: Wilhelm-Gefeller-Bildungszentrum der IG BCE,
Bad Münder
TNG: 116,– € zzgl. 131,– € UV
Jahrestagung für Betriebsräte 2008
vom 19.–20. November 2008
in der IG BCE-Hauptverwaltung, Hannover
u. a. mit Hubertus Schmoldt und Michael Vassiliadis
Begrenzte Platzzahl (Sem. Nr.: BWS-000-061501-08), daher Anmeldung schon jetzt möglich !
Hannover, März 2008
4
Betriebsrat
aktuell
Ausgabe 1/08 | März 2008
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Bildung
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