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Es tut sich was Am Bügel - Senioren Zeitschrift Frankfurt

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Aktuelles & Berichte
von Sanitätsbedarf oder einer Fußpflegerin. Auch Vereine, Kirchen oder
andere Organisationen könnten dort
ihre Sprechstunden abhalten. In der Begegnungsstätte werden Vorträge stattfinden, Jahreszeitenfeste, aber auch
eine Veranstaltung mit der nahe gelegenen Kindertagesstätte zum Thema
Märchen. Angedacht sind auch ein
Deutschkurs für russisch sprechende
Senioren, Gymnastik- und Sturzpräventionskurse ab Herbst.
Ehrenamtliche gesucht
Planen für das neue Service- und Begegnungszentrum Am Bügel in frisch renovierten
Räumen: die Organisatoren und Ehrenamtliche.
Foto: Rüffer
Es tut sich was Am Bügel
Erweitertes Angebot für Senioren im Juli gestartet
I
m Jahr 2003 ergab eine Befragung
des Präventionsrats, dass sich nur
34 % der älteren Bewohner der
Siedlung Am Bügel in Nieder-Eschbach in ihrem Wohnumfeld wohl
fühlen. Die Infrastruktur sei schlecht,
es gäbe kaum Einkaufsmöglichkeiten, zu wenig Ärzte und auch das
Kultur- und Freizeitangebot für ältere
Bürger hielten fast 60% der Befragten
für nicht ausreichend. Weitere Negativthemen waren Angst vor Kriminalität, Vandalismus und Schmutz.
Zeit, dass sich etwas änderte!
Der Präventionsrat setzte sich umgehend mit dem Frankfurter Verband zusammen, der sich bereits früher Am
Bügel engagiert hatte und dort über
Räume verfügte. Vom Cariteam, einem
Malerbetrieb der Caritas, in dem HartzIV-Jugendliche eine Chance bekommen, wurden die Räume neu hergerichtet. Eine Spülmaschine und neue Möbel signalisierten weiterhin, dass sich
etwas tat: Aus dem alten Seniorenclub wurde ein attraktives Service- und
Begegnungszentrum. Im Herbst letzten
Jahres wurden die frisch renovierten
Räume mit einem gemütlichen Kaffeenachmittag und Musik eingeweiht.
Zwischenzeitlich hat Inge Bervoets,
Geschäftsbereichsleiterin der offenen
Seniorendienste Nord/Ost des Frankfurter Verbandes, ein Konzept erarbeitet, wie es weitergehen soll, und auch
die Finanzierung für ein halbes Jahr ist
gesichert. Der Präventionsrat übernahm
einen Teil der Kosten und auch vom
Wohnungsamt gab es einen Zuschuss.
Zwei Drittel des benötigten Geldes
stellte Sozialdezernent Frey bereit. Dadurch kann das Zentrum einige attraktive neue Angebote ins Programm
nehmen: dienstags von 15–17 Uhr
belegt der Seniorenclub die Räume,
es gibt Kaffee und Kuchen, aber auch
Veranstaltungen verschiedener Art.
Täglich von 9 bis 10 Uhr wird in einem
Extraraum des Zentrums Sozialberatung angeboten (Tel. 5 07 1744), von
10 bis 11.30 Uhr an jedem Wochentag
außer Dienstag soll das Büro Kooperationspartnern zur Verfügung stehen, etwa Ärzten, Optikern, Anbietern
Weitere Informationen:
Inge Bervoets, Tel. 29 98 07-263, Mail: inge.bervoets@frankfurter-verband.de
Die nächste Veranstaltung ist am 20. Juli, 17 Uhr: Bei einem Vortrag von
Renate Bruder geht es um „Start in die dritte Lebensphase – Leben nach
der Erwerbsarbeit“. Wer das Service- und Begegnungszentrum im BenGurion-Ring 20 kennen lernen möchte, ist herzlich willkommen.
24 SZ 3/2006
Neben Begegnungsmöglichkeit und Beratung soll als drittes „Bein“ ein Mittagsbistro mit appetitlichen Snacks und
Terrassencafé hinzukommen. Inge Bervoets hofft nun, dass alle Angebote
gut angenommen werden und hat
schon weitere Pläne für die Zukunft:
Ein Mitmachzentrum mit vielfältigen
Aktivitäten soll sich entwickeln. Sie ist
zuversichtlich, dass sich dafür aktive
Ehrenamtliche finden lassen, die für
die vielfältigen Angebote Sorge tragen
werden, auch wenn die Anschubfinanzierung ausläuft. „Wie wäre es
mit nachbarschaftlichen Hilfsangeboten, gegebenenfalls auch mit Ausflügen, z.B. zum alten Flughafen in
Bonames?“. Es gibt viele Ideen, um
die Lebenslage älterer Menschen in
der Siedlung attraktiver zu gestalten.
Bleibt zu hoffen, dass sich Helfer finden und sie sich umsetzen lassen.
Eva Massingue
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