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Download AWO-Blatt Ausgabe 1 - Januar 2014 - Herzlich

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"Moderne Wohlfahrtspflege – Was ist das?"
14. Mitarbeiter_innen-Konferenz
der AWO Berlin Kreisverband Südost e.V.
AWO-News
Seite 4
Unser AWO-Thema
Seite 6
Aus unserem Landesverband
Seite 8
Aus unseren AWO-Einrichtungen
Seite 10
AWO-ExChange
Seite 14
Veranstaltungskalender
Seite 17
AWO-Service – Wo finde ich was?
Seite 22
www.awo-südost.de
1 | 2014
Geburtstagskinder und neue Mitglieder
Wir gratulieren unseren Geburtstagskindern – Herzlichen Glückwunsch!
Januar
Februar
70 Jahre
70 Jahre
Katharina Stromeier 01.01.1944
Anita Schlicht 19.01.1944
Monika Kramer
75 Jahre
Jutta Harm
Barbara Gärtner 05.01.1939
80 Jahre
80 Jahre
09.01.1934
85 Jahre
19.01.1929
29.02.1944
80 Jahre
28.02.1934
16.02.1929
90 Jahre
Elise Grossmann 19.02.1924
Regine Lehmann
27.02.1924
91 Jahre
Eva-Maria Meiserbeck 19.01.1923
Ursula Just 02.02.1923
Margarete Steinmetz 19.02.1923
Katharina Gehrig
08.01.1921
21.03.1934
23.03.1934
85 Jahre
01.03.1929
91 Jahre
Elfriede Franke
02.03.1923
Dorothea Macharski 16.03.1923
94 Jahre
Ernst Schuck
91 Jahre
93 Jahre
Wilfried Hidde
Hans Wegat
Heinz Scherer
85 Jahre
Renate Blanck
Manfred Conrad
Irene Malß
März
24.03.1920
94 Jahre
Margarete Neubauer 06.02.1920
Wir wünschen allen Mitgliedern, die in diesem Quartal Geburtstag feiern,
alles Gute und gratulieren herzlich!
Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder der AWO Berlin Kreisverband Südost e.V.
recht herzlich und freuen uns auf eine langjährige aktive Mitgliedschaft!
Folgende neue Mitglieder sind der AWO Berlin Kreisverband Südost e.V. beigetreten:
„ Kreisabteilung
2
Karin Banischewski
Gordon Folger
Cevdet Gunel
Renate Lieb
Julia Lipinsky
Gisela Müller
Lilian Tschan
„Abteilung 13
Michael von Paulitz
Iris Eberhard
Jakob Immer
Annegret Immer
Samuel Immer
Antonia Kupfer
Andreas Nassauer
Begeistern Sie doch auch
Freunde und Bekannte
für die Arbeiterwohlfahrt!
Unser Wohlfahrtsverband hat mit 90-jähriger
Tradition eine hohe sozialpolitische Verpflichtung übernommen – und nur als weiterhin
starker Mitgliederverband sind wir gesellschaftsund sozialpolitisch stark und können viel
bewegen.
Vorwort
In dieser Ausgabe:
Seite 4
Seite 6
Seite 8
Seite 10
Seite 14
AWO-News / Aktuelle Entwicklungen:
»» A propos SEPA-Umstellung Jetzt wird es ernst!"
»» Tag der offenen Tür
im AWO-Kompetenzzentrum
»» "Wunderkammern des Lernens"
Dr. Donata Elschenbroich gibt Auftakt
zur Stadtteil-Lernwerkstatt
»» Wandern bildet ...
Unser AWO-Thema:
»» Unsere Mitarbeiter_innen-Konferenzen
haben Tradition
»» "Moderne Wohlfahrtspflege – Was ist das?"
14. Mitarbeiter_innen Konferenz war ein
voller Erfolg
»» Moderne Wohlfahrtspflege: Das sind wir!
Wir haben unsere Beschäftigten gefragt.
Aus unserem Landesverband
»» AWO Neujahrskonzert
»» AWO und Jugendwerk gegen Rechts –
Distanzierung von jedweder Instrumenta lisierung durch rechtsextreme Gruppen
»» Zum Überschreiten von Grenzen gehört Mut
Aus unseren Einrichtungen
»» Bewegte und bewegende Momente in Barby
Hochwasserhilfe mit Herz
»» 2. Interkultureller Seniorentag
am Rathaus Neukölln
»» " ifahane" erhält den deutschlandweit
ersten "Alpha-Aufkleber"!
»» "War doch klar, dass ich bei der AWO lande!"
Kreisvorstand ist beeindruckt von Engagement
der Einrichtungen
Freiwilligendienst aller Generationen:
Neues von AWO-ExChange
»» Der Abschied von "Kuba-Horst"
»» 40 Jahre Bruno Taut
»» Auszeichnung für freiwilliges Engagement
»» Ehrenamt als Ausweg aus der Einsamkeit
»» Social Day im Grashüpfer
»» "Strickzeug vorm Bauch"
Interview mit Bastel-Kerstin aus der
AWO-Kita Grashüpfer
»» AWO-Stammtisch im November
»» Firmen wollen Gutes tun!
»» Freiwillige Teppichverleger
Seite 17
Seite 22
Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Freundinnen und Freunde,
"Moderne Wohlfahrtspflege-Was ist das?", so lautete
das Motto unserer diesjährigen Mitarbeiter_innenKonferenz. Und wieder konnte sehr schön dargelegt werden, dass die AWO Südost, trotz oder besser
wegen der mehr als 90-jährigen Tradition der Arbeiterwohlfahrt in ihren Angeboten auf der Höhe der Zeit
ist.
Beispiele gibt es genug:
In der AWO-Kita "Villa Kunterbunt" wird in Zusammenarbeit mit Bezirk, Campus Rütli, Senatsverwaltung und der Stiftung "Ein Quadratkilometer Bildung"
die Stadtteil-Lernwerkstatt für die Kita- und Schulkinder errichtet, in der sie naturwissenschaftliche
Lernerfahrungen durch Stärkung ihres eigenen Entdeckerdrangs machen dürfen.
In der AWO-Kita "Spatzennest" gibt es jetzt eine
Kinderverfassung und Delegierte aus allen Altersgruppen, die (mit-)entscheiden, wie ihr Zusammenleben und ihr Tagesablauf gestaltet werden.
Auch wurde unserer Einrichtung " ifahane" der erste
Alpha-Aufkleber verliehen. Dieses Gütesiegel wurde
vom "Alpha-Bündnis Neukölln" im Rahmen einer
Kampagne ins Leben gerufen, bei der verschiedene
Beratungseinrichtungen zum Umgang mit funktionalen An-Alphabeten unter ihren Ratsuchenden
geschult wurden.
In dieser Ausgabe erfahren Sie mehr darüber, auch
über die Einrichtungsbesuche des Vorstandes und
wieder jede Menge über unsere Ehrenamtlichen bei
AWO-Exchange.
Zum Abschluss wünsche ich Ihnen eine besinnliche
Adventszeit, frohe Weihnachten und alles Gute für
das neue Jahr.
Ihre Kirsten Flesch
Veranstaltungskalender
Januar bis März 2014
AWO-Service:
Wo finde ich was?
3
AWO-News
A propos SEPA-Umstellung - Jetzt wird es ernst!
SEPA bedeutet Single Euro Payments Area oder auf Deutsch "einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum". Schon seit 9. Juli 2012 kann eine Einzugsermächtigung als SEPA-Lastschriftmandat für Lastschrifteinzüge im so genannten "SEPA-Basis-Lastschriftverfahren" genutzt werden. Ab 1. Februar
2014 wird dies nun überall im EURO-Raum verpflichtend. Auch wir sind deshalb gehalten, die notwendigen Umstellungen vorzunehmen. Wir werden versuchen, dies für unsere Mitglieder und Nutzer
so einfach wie möglich zu machen. Allerdings benötigen wir dazu einige Angaben.
Vorab sei gesagt, dass lediglich die Umstellung etwas störanfällig sein kann. Für neue Lastschriften
werden wir in Zukunft nur noch nach dem neuen Verfahren arbeiten. Ab 2014 können wir deshalb
auch nur noch Lastschriften nach dem neuen Verfahren annehmen.
Die schon länger gültigen Einzugsermächtigungen werden wir inzwischen automatisch hier in unserer
Geschäftsstelle umstellen. Dazu erhalten Sie in nächster Zeit noch einmal eine gesonderte Mitteilung von uns. In diesem Schreiben werden wir Ihnen (erneut) die Gläubiger-Identifikationsnummer
DE84 AWO 00001073993 des AWO Kreisverbandes Südost und die von uns ermittelten neuen
Bankdaten Ihres bei uns bekannten Bankkontos mitteilen. Wir bitten Sie dann, diese Daten genau
zu prüfen. Wenn wir Ihre neuen Bankdaten korrekt ermittelt haben, brauchen Sie nichts mehr zu
veranlassen. Sind die von uns ermittelten Daten jedoch fehlerhaft, bitten wir Sie, das Ihnen übersandte Formular auf dem vorgesehenen Korrekturfeld zu korrigieren und unterschrieben an uns
zurückzusenden.
Die Mitteilung von uns erhalten Sie voraussichtlich Anfang Januar 2014.
Tag der offenen Tür im AWO-Kompetenzzentrum
Am 28. November lud das AWO Kompetenzzentrum zum Tag der offenen Tür in die Falkstraße 27,
wo sich die Besucher_innen im Rahmen zahlreicher Programmpunkte ein Bild von den Aktivitäten
hinter der bunten Fassade machen konnten:
Im FALK-Club können Menschen mit und ohne
Behinderung Kontakte knüpfen, sich künstlerischkreativ, sportlich oder sozial betätigen und Betreuungs- oder Beratungsangebote wahrnehmen.
Nebenan vermittelt AWO-ExChange Ehrenamtliche
an die AWO Einrichtungen.
Die ersten Besucher_innen – eine Kitagruppe –
durften gleich ins Programm einsteigen und einer
blinden Künstlerin neugierige Fragen stellen.
Wieso zum Beispiel trägt sie eine Sonnenbrille?
Auf dem anschließenden Erfahrungsweg konnten die Kinder im Dunkeln schmecken und tasten
und einen Rollstuhlparcours ausprobieren – gar
nicht so leicht! Geschick war auch bei den kleinen Forschungsexperimenten mit Sand, Wasser,
Licht und Schatten gefragt. Schließlich gesellten
sich auch die "Großen" dazu: Menschen aus dem
Kiez und Freunde des FALK-Clubs sowie einige Ehrenamtliche von AWO-ExChange. Nach Kaffee und
leckerem Kuchen konnten sie sich über "Leichte
4
Wer diese Brille aufsetzt, erlebt „Sehhilfe mal anders“.
Sprache" informieren, in der Bastelwerkstatt AndersArt bei der Schmuckherstellung mit dabei sein
und im ExChange-Büro einen unterhaltsamen Film
über das Projekt "unsichtbares Theater" ansehen.
Abgerundet wurde der Abend durch gemeinsames
Musizieren und einen rockigen Auftritt der Band
AKONA! Es war ein schönes Fest, vielen Dank an
alle Beteiligten!
Anna Speicher (AWO-ExChange)
AWO-News
"Wunderkammern des Lernens"
Dr. Donata Elschenbroich gibt Auftakt zur Stadtteil-Lernwerkstatt
Im letzten AWO-Blatt haben wir über die Kooperationsvereinbarung zum Bau und Betrieb einer
Lernwerkstatt im Gebäude der AWO-Kita "Villa Kunterbunt" auf dem Campus Rütli zwischen der AWO
Kreisverband Südost, dem Bezirksamt Neukölln und
der "Campus Bildung im Quadrat gGmbH" berichtet.
Als Auftaktveranstaltung wurde am 15.11.2013
ein Workshop mit Dr. Donata Elschenbroich, einer
renommierten Expertin für frühe naturwissenschaftliche Bildung, durchgeführt. Über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Reuterkiez,
darunter viele Erzieherinnen, waren gekommen,
um mehr über die Bedeutung der Alltagsgegenstände für das Forschen und Entdecken in Kindertagesstätten, Schule und Familie zu erfahren.
Im Umgang mit Dingen des täglichen Gebrauchs
wie Rührgerät, Waage, Wäscheklammern, Schlüssel,
Reißverschluss erschließen sich Kinder gemeinsam
mit Erzieherinnen und Erzieher sowie Eltern das
Wissen der Welt.
In einer so genannten "Weltwissen-Vitrine" können alltägliche Gegenstände in der Lernwerkstatt
ausgestellt und zu "Wunderkammern des Lernens" werden. Die Kommunikation über die Dinge
mit den Kindern wird angeregt, die Eltern können
Anhand von Ausschnitten aus ihren Filmen und kurzen Lesungen
aus ihrem Buch „In den Dingen“ stellte Dr. Elschenbroich ihre
Erfahrungen dar, wie Naturwissenschaft auf einfache Weise
Kitas und Schulen mit Eltern verbinden kann.
als alltägliche Bildungspartner gewonnen werden und im gemeinsamen Forschen und Entdecken der verschiedenen Dinge bieten sich unzählige
Lernprozesse.
Nach dem Input von Dr. Elschenbroich konnten
sich die Workshop-Teilnehmer_innen über ihre
Wünsche zur Beschaffenheit und Ausstattung ihrer
Stadtteil-Lernwerkstatt auf dem Campus Rütli in
Kleingruppen austauschen und anschließend ihre
Diskussionsergebnisse im Plenum präsentieren.
Iris Eberhard
Wandern bildet ...
Anfang AWO-Ticker + + + 23.10.2013:
+ + + 09:00 Uhr: BERATUNGSWANDERTAG AWO SÜDOST e.V.
DAS WETTER HÄLT + TREFF IN DER SCHULDNER UND INSOLVENZBERATUNG
+ BEGEHUNG DER EINRICHTUNG + FRAGEN & ANTWORTEN
+ BEGRÜßUNG + BEKÖSTIGUNG
+ + + 11:00 Uhr: WANDERN IN RICHTUNG ERZIEHUNGS- UND FAMILIENBERATUNG + + +
VORTRAG
ZUR
DIENSTLEISTUNG
+
BEGEHUNG
DER
EINRICHTUNG
(MIT
TEIL-HYPNOSE)
+ + + 13:00 Uhr: Es nieselt ... + + + MITTAG IM RESTAURANT S_CULTUR + + + WANDERN IN
RICHTUNG IFAHANE + VORTRAG & DISKUSSION + + + WANDERN IN RICHTUNG FRAUENBERATUNG
+ + + 14:00 Uhr: Der Schirm hält ...
+ + + BEGEHUNG DER EINRICHTUNG + FACHGE-
SPRÄCH ZUM KONZEPT & SCHICKSALSBERICHTE + + + 16:00 Uhr: ENDE DES WANDERTAGS + + +
1. MEINUNGSBILD: Super Netzwerkarbeit, wir treffen uns wieder! + + + Ende AWO Ticker
5
Unser AWO-Thema
Unsere Mitarbeiter_innen-Konferenzen haben Tradition
Im Jahr 2000 waren wir ca. 70 Beschäftigte.
Heute sind wir ca. 400 Mitarbeiter_innen.
Seit dem 8. November 2000 kommen alle Beschäftigten unseres Kreisverbandes einmal im Jahr zusammen, um die Mitarbeiter_innen-Konferenz
durchzuführen. Uns kam diese Idee fünf Jahre nach
Gründung unseres selbständigen Kreisverbandes,
weil wir fanden, dass immer mehr Einrichtungen
dazu führten, dass wir immer weniger Kontakt zueinander hatten.
Entwicklung wir mit unserem Kreisverband seither
nehmen konnten. Eines ist schon an der Form der
Veröffentlichungen – und natürlich auch nicht zuletzt am Inhalt – deutlich zu sehen: Die Entwicklung ist nicht stehen geblieben. Wir hatten jedes
Jahr interessante Gesprächspartner aus der AWOWelt, aus der Politik, aus der sozialen Arbeit und
aus der Wissenschaft. Jede Konferenz hatte ihr eigenes Profil und jedes Mal gab es die Stimmen, die
fanden, dass das "aber nun die wirklich beste" gewesen wäre. Natürlich gab es auch immer kritische
Anmerkungen, die wir häufig beherzt aufgriffen.
So ist inzwischen aus diesem ersten Versuch eine
richtige Tradition geworden, die sogar von anderen Kreisverbänden übernommen worden sind. Die
AWO in Spandau und in Mitte konnte inzwischen
jeweils auch schon mehrere vergleichbare Veranstaltungen durchführen und wir hören oft von AWO
Gliederungen auf allen Ebenen, die die Idee ebenfalls gut finden.
Wir wollten uns aber gerade auch über das gemeinsame Bemühen, etwas für Menschen tun zu
können, definieren und viele wünschten sich, besser über "die anderen" Bescheid zu wissen. Bei der
ersten Mitarbeiter_innen-Konferenz waren wir ungefähr 70 Beschäftigte. Wir wollten damals Themen
berühren, die etwas mit unserer gemeinsamen Arbeit und mit unserem Verband zu tun hatten. Wir
wollten uns wenigstens einmal im Jahr begegnen
und wir wollten uns für die Arbeit interessieren,
die von unseren Kolleginnen und Kollegen gemacht
wird.
Seit 2000 haben wir alle Konferenzen dokumentiert. Man findet die Dokumentationen auf unserer
Homepage www.awo-suedost.de/awo-mitarbeiterkonferenzen im Internet. Sie sind ein gutes Mittel, einmal Revue passieren zu lassen, welche
Wir werden deshalb dieses Instrument auch weiter entwickeln. Eines wollen wir jedoch nicht in
Frage stellen: Die Konferenz dient – wie eingangs
gesagt – dazu, unsere Kolleginnen und Kollegen
füreinander zu interessieren und auch in die AWO
als Verband einzubinden.
Jens Holger Ahrens
"Moderne Wohlfahrtspflege – Was ist das?"
14. Mitarbeiter_innen Konferenz war ein voller Erfolg
Die diesjährige Mitarbeiter_innen-Konferenz des
AWO Kreisverband Südost am 11. Oktober 2013 stand
unter dem Motto: "Moderne Wohlfahrtspflege – Was
ist das?"
Der Tag begann mit einer musikalischen MitmachAktion und den Grußworten der Vorsitzenden Kirsten
Flesch und dem Geschäftsführer Jens H. Ahrens.
Nadine Wobig aus der Schulstation "Atlantis" sang in
Begleitung von Daniel Winkler (AWO-ExChange) Lieder
wie "I Will Survive" und heizte damit die Stimmung
bereits zu Beginn des Tages an (siehe Foto S. 7 oben).
6
Barbara König, Beisitzerin im Vorstand des Kreisverbandes und langjähriges AWO-Mitglied, führte als
Moderatorin durch das Tagesprogramm und begrüßte
neben den etwa 300 anwesenden Mitarbeiter_innen
den Landesgeschäftsführer Hans-Wilhelm Pollmann
sowie den Bundesvorsitzenden Wolfgang Stadler.
In seinem Grußwort ging Hans-Wilhelm Pollmann
auf die aktuelle Flüchtlingsthematik ein, die die
AWO in Berlin momentan besonders beschäftigt.
Er bedankte sich bei allen Beschäftigten für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr und für die
Unser AWO-Thema
Ein weiterer Höhepunkt des Vormittags war der Auftritt der Breakdance-Gruppe "break steady crew".
Die Jugendlichen des AWO-Jugendclubs "Scheune"
brachten das Publikum mit einer akrobatischen
Showeinlage zum Toben.
vielen Impulse und Initiativen, die vom Kreisverband ausgehen. Insbesondere hob er den Jugendclub "Judith Auer" und das Jugendwerk hervor,
welche im Bereich der Flüchtlingshilfe eine herausragende und engagierte Arbeit geleistet haben.
Für ein Impulsreferat konnte der Kreisverband in
diesem Jahr den AWO-Bundesvorsitzenden Wolfgang
Stadler gewinnen, der einen Blick zurück, vor allem
aber nach vorn wagte und auf die Herausforderungen der Wohlfahrtspflege einging. Dabei stellte er heraus, dass die größte Herausforderung in
der Glaubwürdigkeit besteht. Stadler wies auf das
Ziel hin, dass langfristig eine angemessene Vergütung für die gesamte Sozialbranche erreicht werden
muss, nicht zuletzt, um auch damit die Wertigkeit
der sozialen Arbeit zu betonen und bessere Arbeitsbedingungen zu erreichen.
Marco Rauter, Leiter der Schuldner- und Insolvenzberatung des Kreisverband Südost, zeigte sehr anschaulich anhand der Arbeit in der Beratung, wie
moderne Wohlfahrtspflege in der Praxis funktioniert
und was sie AWO-typisch macht. In einem Kurzfilm
wurde die Beratungsstelle vorgestellt und gezeigt,
was unter "moderner Wohlfahrtspflege" zu verstehen ist.
Neben den Grußworten und Referaten wurden außerdem acht langjährige Beschäftigte für ihre herausragende Mitarbeit bei der AWO geehrt, darunter
Mira Renka, Leiterin der Frauenberatung. Sie erhielt
einen ganz besonderen Dank für ihr Engagement.
Nach 32 Jahren bei der AWO geht sie im November
2013 in den Ruhestand – Hans-Wilhelm Pollmann
würdigte ihre Verdienste in einer Laudatio.
Den Geschäftsbericht gaben in Interviewrunde der
Geschäftsführer Jens H. Ahrens und seine Stellvertreterin und Personalleiterin Sabine Fränzl. Gemeinsam mit den Fachbereichsleitungen Dr. Elke
Bovier (Kitas), Micaela Daschek (Jugend, Beratung
und Projekte) und Mike Früh (Menschen mit besonderen Bedarfen) wurde ein kurzer Rückblick auf das
vergangene Jahr gegeben.
Markus Kunz und sein Team vom AWO-Restaurant
"s…cultur" versorgten die Gäste als Caterer wie immer bestens organisiert in der Evangelischen Schule
in Neukölln.
Nach dem Mittagessen kamen die Mitarbeiter_innen in Workshops zusammen, um sich in kleineren Gruppen über verschiedene Themen des
Arbeitsalltages auszutauschen. Die Leitgedanken
der AWO standen dabei im Fokus.
Zum Abschluss wurde im Plenum der Film "Die
Straße ist für alle da" gezeigt - ein Theaterprojekt, welches von unseren Klienten des FALK-Clubs
durchgeführt wurde.
Es war ein erfolgreicher Tag. Das Organisationsteam
freut sich schon auf das nächste Jahr!
Text: Ulrike Richter und Iris Eberhard
Fotos: Martin Scholz und Danny Ibovnik
Moderne Wohlfahrtspflege: Das sind wir!
Wir haben unsere Beschäftigten gefragt:
Moderne W
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7
Aus unserem Landesverband
AWO Neujahrskonzert
Zum Einläuten des neuen Jahres bieten AWO Reisen mit Herz sowie die AWO Landesverbände Berlin und Brandenburg am 11. Januar 2014 um 14
Uhr wieder eine ganz besondere Veranstaltung für
Freunde der Klassischen Musik an: Die Gala der
Filmmusik. Das Deutsche Filmorchester Babelsberg, dirigiert von Scott Lawton, gibt an diesem
Tag in der Berliner Philharmonie berühmte Stücke
internationaler Filmklassiker zum Besten. Zudem
wird das Orchester begleitet von der Solistin Angelika Weiz, die mit ihrem vielfältigen Repertoire
an Genres gesanglich einiges zu bieten hat. Durch
das Programm geführt werden die Zuschauer von
der bekannten Moderatorin und Radioreporterin
Marina Ringel. Außerdem besteht die Möglichkeit, an einer Großen Tombola teilzunehmen, bei
der unter anderem eine viertägige Flusskreuzfahrt
verlost wird.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und die
Preise finden sie unter: www.awoberlin.de
Adresse: Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin
AWO und Jugendwerk gegen Rechts – Distanzierung von
jedweder Instrumentalisierung durch rechtsextreme Gruppen
Am Mittwoch, den 20. November 2013, erhielt
das Landesjugendwerk der AWO Berlin Besuch von
zwei Männern und einer Frau, die sich als Jugendinitiative "Jugend braucht Perspektive" ausgaben
und Fragen zur Arbeit des Jugendwerkes stellen
wollten. Der anwesende Mitarbeiter wurde von der
Gruppe trotz Verweises auf die fachliche Zuständigkeit der Landesjugendwerksgeschäftsführung
in ein Gespräch verwickelt, das mitgefilmt wurde.
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die Gruppe
zur Jugendorganisation der NPD gehört. Der Mitschnitt erfolgte ohne Einverständnis des Mitarbeiters, der Landesjugendwerksgeschäftsführung und
der Leitung des Jugendclubs "Judith Auer" im AWO
Kreisverband Südost e.V., in dessen Gebäude das
Landesjugendwerk seine Geschäftsstelle hat.
Im Internet ist nun ein Video aufgetaucht, das
einen Mitschnitt aus diesem Gespräch in einen
Aufruf zu einer rechtsextremen Demonstration
einbettet. In diesem Aufruf wird gegen Flüchtlinge
gehetzt und eine Jugendeinrichtung ausschließlich
für deutsche Kinder und Jugendliche gefordert. Es
wurde versucht, den Mitarbeiter zu entsprechenden Aussagen hinreißen zu lassen, was aber nicht
gelang. Durch den Schnitt des Videos wurde jedoch versucht, genau solch einen Eindruck entstehen zu lassen.
Das Landesjugendwerk der AWO Berlin, der AWO
Landesverband Berlin e.V. und der AWO Kreisverband Südost e.V. distanzieren sich von jedwedem
Verhalten und jeder Ideologie, die die Grundsätze
der AWO – Demokratie, Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit – verletzen. Mit
unserer Arbeit engagieren wir uns dort, wo wir
soziale Ungerechtigkeit vermuten, wo Demokratie
8
missachtet wird und Menschen benachteiligt werden. Uns liegt am Herzen, Toleranz und Solidarität
wieder den Wert zu geben, der in einer Gesellschaft, wie wir sie uns vorstellen, unerlässlich ist.
Unser aktives Engagement für Flüchtlinge ist ein
klares Zeichen dafür, dass wir für die Rechte und
Bedürfnisse dieser Not leidenden Menschen einstehen. Es ist uns ein besonderes Anliegen, ihnen
das Leben in einer unvertrauten Umgebung möglichst angenehm zu machen.
Wir lassen uns nicht von rechtsextremen Organisationen instrumentalisieren. Unser Leitbild und
unsere Grundsätze sprechen eine klare Sprache:
Wir kämpfen für eine sozial gerechte Gesellschaft.
Eine Gesellschaft, in der Menschen füreinander
einstehen und sich für benachteiligte Menschen
engagieren. Dies gilt für jeden einzelnen von uns
– unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Segregation wird es bei uns und mit uns niemals
geben. Der gesamte Vorstand, die Geschäftsführung und jede einzelne Mitarbeiterin und jeder
einzelne Mitarbeiter des Landesjugendwerkes der
AWO Berlin, des AWO Landesverbandes Berlin e.V.
und des AWO Kreisverbandes Südost e.V. stehen
uneingeschränkt hinter dieser Auffassung und
vertreten diese nach innen und außen. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus haben bei uns keinen
Platz!
Pressemitteilung AWO-Landesverband
Aus unserem Landesverband
Zum Überschreiten von Grenzen gehört Mut
"Grenzen überschreiten - Perspektiven erweitern", lautete das Rahmenthema der diesjährigen Tage des Interkulturellen Dialogs, zu denen
rund 80 Veranstalter einen Monat lang zu über
60 Dialogrunden eingeladen haben. Die einzelnen Veranstaltungen befassten sich mit den
unterschiedlichsten Themen wie zum Beispiel
Rassismus, Sprache und Bildung, Diskriminierungserfahrungen oder Partizipation. Reflektiert wurden hierbei Grenzen und Perspektiven
und dies sowohl auf persönlicher als auch auf
gesellschaftlicher Ebene. Ziel dabei war es nicht
nur, die eigene Sichtweise zu hinterfragen und
zu erweitern, sozusagen eigene innere Grenzen
zu überwinden, sondern auch gemeinsam neue
Perspektiven zu suchen und zu erschließen.
Eine dieser Dialogrunden fand am 6. November
unter der Leitung von Susanne Koch und Filiz
Müller-Lenhartz im AWO Begegnungszentrum des
Kreisverbandes Spree-Wuhle statt. Das Thema
"Grenzüberschreitung – Wie lernten wir, über
den eigenen Tellerrand zu schauen?" wurde dort
an einem Dialogtisch mit 22 Teilnehmenden unterschiedlicher Herkunft gemeinsam diskutiert.
Die Teilnehmer_innen wurden zunächst von
Susanne Koch und Filiz Müller-Lenhartz herzlich begrüßt und suchte sich anschließend einen
Platz an der langen, farbenfroh gedeckten Tafel.
Eingeleitet wurde die Gesprächsrunde frei nach
dem Motto "über den Tellerrand schauen" mit
einem Teller sehr leckerer Suppe. So wurde nicht
nur auf die Gesprächsrunde vorbereitet, sondern
auch die Stimmung etwas aufgelockert. Anschließend berichtete jeder in einer kurzen Vorstellungsrunde über sich selbst, seine Herkunft und
von seinem persönlichen Interesse an dem Leitthema. Die Runde hatte kulturell mit Teilnehmern
aus 11 verschiedenen Ländern sehr viele interessante Gesprächspartner zu bieten. Die Moderation übernahm Benjamin Eberle, Leiter des AWO
Begegnungszentrums, und somit begann ein reger
Austausch über Alltagsgeschichten, Geschichten
aus der Nachbarschaft, Erzählungen über den
kulturellen Austausch, die Auseinandersetzungen
mit dem Fremden und persönlichen Erfahrungen,
die zum Thema Grenzüberschreitungen gemacht
wurden. Dabei stellte sich heraus, wie viele verschiedene Arten von Grenzen es gibt, zum Beispiel
demographische, perspektivische, sprachliche,
aber auch bildungsbedingte Grenzen.
Einige der Teilnehmer_innen hatten sich ausführlich auf die Gesprächsrunde vorbereitet und somit
wurde zu Beginn eine Geschichte von zwei Hunden
Dialogrunde zum Thema: "Grenzüberschreitung –
Wie lernten wir, über den eigenen Tellerrand zu schauen?"
erzählt, die einen Tempel mit tausend Spiegeln
betreten. Einer der beiden Hunde betritt den Tempel, erfreut sich am Anblick der tausend, ihm aus
den Spiegeln entgegenblickenden Hunde und wedelt mit dem Schwanz. Tausend Hunde freuen sich
mit ihm und er verlässt den Tempel in dem Bewusstsein: Die Welt ist voll mit fröhlichen Hunden.
Der andere Hund jedoch erschreckt sich beim Betreten des Tempels vor den tausend Hunden und
knurrt. Tausend Hunde knurren wütend zurück
und er verlässt den Tempel verängstigt in dem
Gedanken, die Welt sei voll von bösen Hunden.
Diese kurze Geschichte beschreibt das Erleben des
Fremden und die unterschiedlichen Möglichkeiten,
damit umzugehen, auf eine sehr ausgefallene und
kreative Art und Weise, denn wie ein Teilnehmer
der Dialogrunde noch einmal zusammenfasste:
"Wer Fremden offen, freundlich und unvoreingenommen begegnet, wird in der Regel auch mit
offenen Armen empfangen".
Das machte den Austausch sehr facettenreich und
spannend. Auch über das mit Grenzen verbundene Wort Toleranz wurde ausführlich diskutiert
und philosophiert. So entstanden Fragen wie:
"Was versteht man unter Toleranz?" bzw. "Kann
ein Mensch zu 100% tolerant sein, oder hat auch
Toleranz selbst Grenzen?"
In einem Punkt jedoch waren sich alle Gesprächsteilnehmer einig: Zum Überschreiten von Grenzen
jeder Art gehört Mut. Trotzdem, es lohnt sich,
Unterschiede zu überwinden und anderen Menschen jeder Herkunft unvoreingenommen zu
Text + Foto: Greta Wolansky
begegnen.
9
Aus unseren AWO-Einrichtungen
Bewegte und bewegende Momente in Barby
Hochwasserhilfe mit Herz
Das Wasser zog sich zurück, doch die Zerstörung
blieb. Das etwas geschehen muss, war schnell
klar – aber es sollte etwas
Konkretes sein. Kreisgeschäftsführer Jens Holger
Ahrens bat deshalb seinen
Kollegen
Michael
Scherschel vom SPI Magdeburg um Hilfe und wurde
schnell fündig. Er vermittelte den Kontakt nach
Barby. Dass das eine gute
Idee war – zeigte sich auch bald, denn Jugendeinrichtungen, insbesondere die der offenen Jugendarbeit, sind oft auf der Liste der Hilfebedürftigen
nicht auf den vorderen Plätzen.
Im AWO Jugendclub "Judith Auer" fragte man sich
auch, was man tun könnte, zumal die Finanzen
(siehe oben!) nicht besonders dick gesät waren.
Also war der Vorschlag, selbst anzupacken!
14 Freiwillige meldeten sich für die Aktion, obwohl
eine ziemlich rustikale Unterbringung angekündigt
wurde. Wir brachen schließlich am Freitag, den
8. November mit zwei Kleinbussen auf und schafften es auch, über Autobahn und Elbauen bis in die
engen Gassen Barbys bis zur Eingangstür besagten Jugendclubs vorzudringen. Auch hinter dieser
staunten wir nicht schlecht, denn die "Tanzfläche"
desselben, erwies sich als Originalboden eines
ehemaligen Schwimmbeckens, welches durch ein
Schild heute noch für Nichtschwimmer ausgewiesen
(und mit Farben auch noch nicht vollgekleckert –
aber dazu später) ist.
Einige Jugendliche schwirrten durch die Gegend,
während sich die Begrüßungszeremonien vollzogen. Mich lachten dann süße Wassermelonensegmente an, während sich andere unmittelbar ihren
Brötchen widmeten. Eine fröhliche Tischgesellschaft
10
bildete sich heraus, bis Herr
Ahrens endlich zum offiziellen Teil kam und eine fast
Bettlaken große Zahlungsanweisung über eine dazu
passende Summe der Geschäftsführerin vom AWO Kreisverband Salzland
e.V., Frau Sibylle Barby feierlich überreichte.
Unweit vom Club bezogen wir Quartier, in zwei Räumen verteilten sich "die Jungs und die Mädchen".
Die Aufstellung der nicht sehr breiten Feldbetten
erfolgte durchaus mit Heiterkeit, obwohl die Maße
der entstandenen Gänge eigentlich keinen Anlass
dafür boten. Es erfolgten jedenfalls die ersten
Schnarch-Nominierungen.
Der Samstag verging dann richtig mit Arbeit. Wir
verteilten uns mit Pinseln & Co. bewaffnet in den
"Katakomben von Barby". Uns, also Thore und
mir, wurden zwei Räumlichkeiten zugeteilt, welche wir minutiös zu bearbeiten begannen. Der
Boden war mit Folie ausgelegt, dennoch versuchten wir, ohne Klecks auszukommen. Plötzlich gesellten sich zahlreiche helfende Hände jüngeren
Alters dazu und verliehen der Maßnahme den
wahren Schwung. Jedenfalls mit Schwung bewegten sie ihre üppig getauchten Farbrollen zur Wand
oder aber bis zur nächsten hübschen Mithelferin,
welche die Farbe, an welcher Körperfläche auch
immer, lautdankend annahm. Es hat nicht lange
gedauert, bis auch die Folie komplett mit Farbe
bedeckt war und dementsprechend rutschte und
verrutschte. Aber nichtsdestotrotz, was zählt, das
Aus unseren AWO-Einrichtungen
allerdings aus dem männlichen Lager, aber er
wurde hart bestraft, in dem er in seinem Schlafsack verschnürt unter unserem "Stammtisch" an
den Pranger gelegt wurde.
Nach 12 Stunden Anstrengung war die Truppe also
noch weitere sechs Stunden nicht zu trennen!
ist der Einsatz und vor allen Dingen das Ergebnis
und das stimmte am Ende wahrhaftig. Daher heißt
es: liebe Teen Club Mitglieder: Hut ab! Und ein
Extra Dank an Grit für die technische Begleitung.
Dann gab es Königsberger Klopse. Für mich zunächst
nur einen, später viel mehr. Klaus ist gekommen
und fiel über die elektrische Anlage her, bis alles
so leuchtete, blinkte und flackerte, wie das der
Fachmann wollte. Micaela bekam Fleck-Entfernitis und sie steckte mich absichtlich auch noch an.
Es gab für uns nur noch kratzen, schrubben und
jammern. Die Infektion machte sich am nächsten
Vormittag noch deutlich bemerkbar.
Am Abend relaxten wir noch angenehme zwei
Stunden im Therme-Bad und kehrten dann
erschöpft wieder in unsere Unterkunft zurück. Dort
verschwanden alle hinter ihren Türen und es wurde still im Haus.
Doch die ersten Geselligen machten es sich bereits
im Flur bequem und rissen die ersten Knabbertüten auf. Kurz darauf lugten weitere Augenpaare
durch die Türspalte der Schlafräume hervor, andere
suchten sich in Decken eingewickelt gleich einen
freien Stuhl. So waren wir schnell vollzählig und
es bildete sich ein spontaner Stammtisch. Es wurde geplaudert und diskutiert, auch Minifläschchen geleert, und niemand ging bis zu den frühen
Morgenstunden. Einen einzigen Ausreißer gab es
Und da klingelte es bei mir: Ein einziger Tag
der gemeinsamen Zielsetzung und Bemühung
schmiedete einen Zusammenhalt, der nicht nur
viel bewegt hat, sondern auch bewegend ist. Und
als sich dann zur späteren Stunde auch Anne und
Dennis von den Barbys bei uns einfanden, bis
Mitternacht schufteten sie nämlich noch in ihrem Club, klingelte es bei mir zum zweiten Male:
Hier rücken gerade auch zwei sehr verschiedene
Gruppen zusammen und sie sitzen zusammen,
obwohl sie müde sind, weil sie sich mögen und
ehren. Es wird gegeben und im Vertrauen genommen, weil es offensichtlich ist, dass es vom
Herzen kommt und dass es umgekehrt genau so
funktionieren würde.
János Pettendi
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Aus unseren AWO-Einrichtungen
2. Interkultureller Seniorentag am Rathaus Neukölln
Am 4. September 2013 eröffnete der Bezirksstadtrat von Neukölln und Leiter der Abteilung Soziales, Bernd Szczepanski, am Rathaus Neukölln den
2. Interkulturellen Seniorentag, der unter der
Schirmherrschaft der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Frau Dilek Kolat stand.
Die Mitarbeiterinnen der Frauenberatung, von
ifahane – Beratung für Gesundheit und Migration
und der Schuldner- und Insolvenzberatung repräsentierten gemeinsam den AWO Kreisverband
Südost e. V. an einem Stand und waren damit Teil
des sehr buntgemischten Informationsangebotes.
Das schöne Wetter lockte viele Besucher_innen
auf den Rathausplatz, die nicht nur das Kulturprogramm verfolgten, sondern auch rege von
dem großen Informations- und Beratungsangebot
Gebrauch machten. So hatten unsere Kolleginnen
und Kollegen in zahlreichen Gesprächen die Möglichkeit, nicht nur Fachfragen zu beantworten,
sie konnten auch die Vielfältigkeit und die große soziale Kompetenz unseres Kreisverbandes
vorstellen.
Marco Rauter
" ifahane" erhält den deutschlandweit ersten "Alpha-Aufkleber"!
Dr. Franziska Giffey, Bezirksstadträtin für Bildung, Schule,
Kultur und Sport und Jens Holger Ahrens, Geschäftsführer der
AWO Berlin Südost e.V. beim Anbringen des "Alpha-Aufklebers"
Das AWO-Projekt " ifahane" wurde am 4. September 2013 mit dem Gütesiegel "Alpha-Aufkleber"
ausgezeichnet.
Dieses Gütesiegel wurde vom "Alpha-Bündnis
Neukölln" im Rahmen einer Kampagne ins Leben
gerufen, bei der verschiedene Beratungseinrichtungen zum Umgang mit funktionalen An-Alphabeten unter den Kunden geschult wurden.
Die Kompetenz von " ifahane" in diesem Bereich
wird nun gewürdigt.
Dr. Franziska Giffey, Bildungsstadträtin und
Schirmherrin der Kampagne verlieh den deutschlandweit ersten "Alpha-Aufkleber" an die AWOBeratungseinrichtung.
Jens Holger Ahrens, Geschäftsführer der AWO Berlin
Kreisverband Südost e.V., nahm die Auszeichnung
entgegen: "Mit den Grundwerten der Arbeiterwohlfahrt - Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit - stehen wir dafür ein, dass
alle Menschen von uns Hilfe erwarten dürfen und
sie natürlich in unseren Beratungsstellen nicht
ihr Gesicht verlieren, nur weil sie nicht Lesen und
Schreiben können. Deshalb begrüßen wir die Aktion des Neuköllner Alpha-Bündnisses, diese Haltung auch durch den 'Alpha-Aufkleber' deutlich
sichtbar zu machen und freuen uns, dass unser
AWO-Projekt ' ifahane' als erstes diesen Aufkleber
tragen darf."
In Deutschland sind 14% der deutsch sprechenden, erwachsenen Bevölkerung funktionale AnAlphabeten, also Menschen, die Schwierigkeiten
haben, zum Beispiel Stadtpläne und Rechnungen
zu lesen oder einen Fahrkartenautomaten zu bedienen. In Neukölln sind dies 28.000 Menschen.
Der Weltalphabetisierungstag am 8. September
möchte regelmäßig dieses gesamtgesellschaftliche Problem in das Bewusstsein der Öffentlichkeit
rücken.
Pressemitteilung
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Aus unseren AWO-Einrichtungen
"War doch klar, dass ich bei der AWO lande!"
Kreisvorstand ist beeindruckt von Engagement der Einrichtungen
"Ich wollte ein Projekt mit
Kompetenz und Struktur – da
erschien mir die AWO richtig!",
antwortet die 17jährige Sabrina auf die Frage, warum sie
sich JuMP ausgesucht habe.
Das Jugendamt gab ihr die
Wahl, bei welchem Träger sie
sich auf ihren Hauptschulabschluss vorbereiten wollte. Das
ist die Aufgabe von "Jugendcoaching, Medien, Motivation und Perspektive" (JuMP).
Bis zu 10 junge Erwachsene pauken in Kleingruppen
Deutsch, Mathe und Englisch
– und lernen nebenher soziale Kompetenzen. Das Team
um Rebekka Adamek arbeitet
erfolgreich. "80 Prozent unserer Jugendlichen schaffen den
Schulabschluss!" freut sich die
Psychologin.
"Warum sind solche Maßnahmen überhaupt notwendig?" fragt der Kreisvorstand der AWO Südost.
Weil nicht alle Kinder von Beginn an durch eine
AWO-Kita und weitere AWO-Projekte gefördert
werden? Das könnte eine Antwort sein.
Sechs dieser Einrichtungen besuchen die Mitglieder des Kreisvorstands, um sich ein Bild vom
vielfältigen Engagement zu machen. Sie sprechen mit dem JuMP-Team sowie mit Erzieherinnen der Kita "Spatzennest" in Treptow-Köpenick
und Sozialpädagoginnen der Schulstation "Pusteblume" in Neukölln. Es wird deutlich, dass der
AWO-Kreisverband Südost Kinder und Jugendliche
jeden Alters kompetent unterstützt. In Neukölln
lernen die Vorstandsmitglieder auch die Gesundheitsberatung " ifahane" kennen. Hier erhalten
Menschen zu allen Gesundheitsfragen Rat und
Unterstützung. Das Projekt füllt damit eine Lücke.
Wenn weder Jobcenter noch Ausländeramt bei der
Krebserkrankung einer afrikanischen Frau weiter
wissen, hilft " ifahane".
In der Neuköllner Falkstrasse können die Vorstandsmitglieder gleich zwei AWO-Projekte
besichtigen: Daniel Winkler von der Freiwilligenbörse ExChange begeistert als Ehrenamtsberater
und Mike Früh beeindruckt mit den Kunstwerken
der Besucherinnen und Besucher im Falk-Club.
Der Club bietet Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung den nötigen Schutzraum,
damit sie kreativ sein können.
v.l.n.r: Peter Kosche, Sabine Fränzl, Barbara König,
Jens Holger Ahrens, Kirsten Flesch, Gerd Pagenkopf, Doris Meier
Für Vorstandsmitglied Barbara König ist das alles
noch neu. Sie ist seit März 2012 im Kreisvorstand
und zeigt sich nachhaltig berührt: "Natürlich sind
mir die Angebote in der Theorie bekannt. Aber vor
Ort zu sehen, was unsere Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter ganz praktisch leisten, ist etwas völlig anderes. Ihre Geduld, Kraft und Leidenschaft
beeindrucken mich tief!" So denken alle Vorstandsmitglieder. Und sie wissen, ihre ehrenamtliche Arbeit will und soll die hauptamtliche Arbeit
unterstützen.
Dieser Gemeinschaftsgeist zwischen Ehren- und
Hauptamt zeichnet die Arbeiterwohlfahrt seit fast
95 Jahren aus. Und das unterscheidet die AWO
von anderen Wohlfahrtsverbänden und kommerziellen Anbietern. Diese Tradition kennt auch
Sabrina: "Schon meine Uroma war bei der AWO
aktiv. Ist doch klar, dass ich auch bei der AWO
lande…!"
Barbara König, Mitglied im Kreisvorstand
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AWO-ExChange – Freiwilligendienst aller Generationen
Der Abschied von "Kuba-Horst"
Unser treuer ehrenamtlicher AWOreparieren gab, zuletzt war
ExChange-Handwerker und Berer als unentbehrliche Hilliner Original Horst Sieke flog im
fe beim Aufbau des Pavillons
September für immer nach Kuba.
zum Sommerfest im Einsatz.
Aber nicht ohne ein Stück AWO
Ob in unseren AWO Kitas, Horim Herz, glauben wir! Mit seiten, Büroräumen oder Turnnen 77 Jahren war Horst für den
hallen oder bei Elisabeth Kurz;
Kreisverband immer eine tatkräfob mit Bohrer, Hammer, Zange
tige Unterstützung. Nach einem
oder Flex: Horst war im Kreisgemeinsamen
Abschiedsfrühverband bekannt wie ein bunstück im AWO Kompetenzzentrum "Kuba-Horst" Sieke (links)
ter Hund. Und auch wenn wir
in der Falkstraße 27 feierten wir
unseren treuen Helfer vermisbeim Stammtisch im "s..cultur" seinen Abschied
sen werden, freuen wir uns in erster Linie für ihn!
aus Berlin. Die Feier wurde musikalisch untermalt
Es würde uns nicht wundern, wenn er in Kuba eivom Elvis Presley-begeisterten Musiker Mark Wagnen AWO-Kreisverband auf"baut", ein typischer
ner aus Hamburg. Die Stimmung war zweifellos
Handwerker eben. Wir wünschen viel Glück, sagen
"Buena suerte!" und schicken freundschaftliche
"königlich"!
Seit 2011 stand Horst regelmäßig auf Abruf beGrüße ans andere Ende der Welt.
reit, wenn es etwas zu bauen, handwerkeln oder
Daniel Winkler, Charlyn Jähn
40 Jahre Bruno Taut
Am 1. Oktober feierte die Begegnungsstätte Bruno Taut ihr 40-jähriges Jubiläum:
da durfte AWO-ExChange mit dem Infobus
nicht fehlen. Wolfgang Leyk, Leiter der Begegnungsstätte, hatte nicht nur viel spätsommerliche Sonne bestellt, sondern auch
gute Musik, leckeres Grillgut und viele
frohe Gäste. Auch unsere Ehrenamtlichen
Wilfried Kühne und Diana Jakobi feierten
mit Freude mit und halfen, wo Hilfe nötig
war. Wilfried gewährte zudem Einblicke in
seinen vorzüglichen, ehrenamtlich geleiteten PC-Kurs.
Ein gelungenes Fest!
Daniel Winkler
Auszeichnung für freiwilliges Engagement
v.l.n.r.: Melanie Witteborg, Winfried Kühne, Diana
Jakobi, Mario Czaja (Senator für Gesundheit Familie
und Soziales), Jens H. Ahrens (Geschäftsführer AWO
Südost), Lutz Chomse und Franz Hermann Schnoor
14
In einem feierlichen Akt fand am 14. Oktober 2013 zum
18. Mal im Roten Rathaus die Verleihung des FreiwilligenPasses an engagierte Berlinerinnen und Berliner statt.
Der Berliner Senator für Gesundheit und Soziales, Mario
Czaja, verleiht zwei Mal im Jahr gemeinsam mit der Berliner
Beauftragten für das Bürgerschaftliche Engagement Hella
Dünger-Löper diese Auszeichnung an ehrenamtlich engagierte Berlinerinnen und Berliner. In unserem Kreisverband
wurden geehrt: Melanie Witteborg, Winfried Kühne, Diana
Jakobi, Lutz Chomse und Franz Hermann Schnoor. Begleitet wurden die zu Ehrenden von Petra Große-Hartlage, Jens
Holger Ahrens und Daniel Winkler.
Daniel Winkler
AWO-ExChange – Freiwilligendienst aller Generationen
Ehrenamt als Ausweg aus der Einsamkeit
Immer wieder lerne ich im Erstgespräch bei AWOExChange Menschen kennen, die gerade eben erst
oder bereits schon länger aus dem Berufsleben ausgeschieden sind. Im Gespräch wird dann oft klar:
Beschäftigungslosigkeit scheint manchmal ein Grund
für das Gefühl von Einsamkeit zu sein. Und mir wird
immer öfter bewusst, dass es einerseits die hilfsbedürftigen Menschen, andererseits aber auch "Helfens-Bedürftige" Menschen gibt. Wie können wir für
diese Menschen, die das Bedürfnis haben, zu helfen, eine sinnvolle Tätigkeit finden, bei der sie das
Gefühl vermittelt bekommen, gebraucht zu werden
und etwas Sinnvolles zu tun? Welche Aufgabe stellt
für diese Menschen das Gefühl der Ausgewogenheit
in ihrem Alltagsleben wieder her?
Das ist die Kernfrage eines jeden Erstgespräches bei
AWO-ExChange. Und um diese passende Aufgabe
und die entsprechende Einrichtung zu finden, haben
wir über 3 Jahre an einem qualitativ hochwertigen
Prozess des "Matchings" gearbeitet, Fortbildungen
besucht, vor allem jedoch reichlich Erfahrung mit
Menschen gesammelt, die sich gemeinnützig engagieren möchten.
Durch ein Ehrenamt können wir nun vielen Rentnern
einen begleiteten Ausweg aus der Einsamkeitsfalle
bieten. Das Gute dabei: alle Beteiligten profitieren
davon! Ehrenamtlich Tätige bringen ein großes Potenzial an Zeit, Kreativität und Engagement ein, was
eine große Bereicherung, eine Entlastung aber auch
eine Steigerung der Freude an der Arbeit in zahlreichen Einrichtungen mit sich bringt. Solche Menschen
können allen auch noch mal ganz erfrischend neu
aufzeigen, wie sinnvoll und wichtig die Arbeit mit
Menschen ist. Das Ehrenamt birgt für uns alle einen
hohen Motivationsschub in unserer Arbeit, wenn es
denn professionell begleitet und in den Arbeitsalltag
der Einrichtungen integriert werden kann.
Am Montag, den 23. September,
durften wir in der Kita Grashüpfer zusammen mit der
neuen Kita-Leitung Sabrina
Slotta 20 junge Abiturientinnen und Abiturienten aus der
Schweiz begrüßen, die sich
während ihrer Abschlussfahrt in Berlin an 2 Tagen
ehrenamtlich für uns engagieren wollten. Gemeinsam mit den Kindern wurden das Gartenhaus der
Kita abgeschliffen und jede Menge morscher Holzbalken abtransportiert. Hilfe kam von allen Seiten:
Die Kita-Kinder freuten sich beim HolzbalkenTransport anpacken zu dürfen und setzten dazu
kurzerhand ihre Dreiräder ein.
Retterin in letzter Minute war Karin, die sich
kürzlich eigentlich für ein Ehrenamt als Hausauf-
Ich lerne immer wieder Menschen kennen, die
traurig und niedergeschlagen zum Gespräch kommen. Nach ein paar Wochen in ihrem neuen Ehrenamt sind viele kaum wieder zu erkennen. Wenn
Freude an der Tätigkeit so offenkundig zum Ausdruck kommt, steckt uns das alle an.
Wir haben es in diesem Jahr geschafft, über 130
engagierten Bürgerinnen und Bürgern ein Ehrenamt
zu ermöglichen. Viele reisen quer durch die Stadt,
weil sie in ihrem direkten Umfeld kaum Ansprechpartner finden. Wer sich in der besinnlichen Zeit
etwas einsam fühlt, sollte nicht aufgeben, Kontakt
zu suchen. Helfen Sie zum Beispiel beim Weihnachtsmarkt des AWO-Falk-Clubs! Kurzum, es gibt
für jeden eine sinnvolle Aufgabe; und wir können
sie finden!
Daniel Winkler
Social Day im Grashüpfer
gabenhelferin vorgestellt hatte.
Sie sprang spontan als zusätzliche
Küchenhilfe ein, als sie hörte,
dass eine Kita-Köchin krank war.
Am Dienstag kamen außerdem Mitarbeiter des Jugendclubs
Judith Auer zu Hilfe, die den Gästen nicht nur mit
Rat und Tat zur Seite standen, von der AWO erzählen konnten, sondern auch die benötigten Arbeitsgeräte zur Verfügung stellten. Ein ganz herzliches
Dankeschön gebührt daher dem Team des JudithAuer-Clubs für ihre kollegiale Unterstützung – natürlich schicken wir freundschaftliche Grüße und
ebenso großen Dank in Richtung Schweizer Alpen.
Charly Jähn, Daniel Winkler
15
AWO-ExChange – Freiwilligendienst aller Generationen
"Strickzeug vorm Bauch"
Interview mit Bastel-Kerstin aus der AWO-Kita Grashüpfer
Mir gegenüber sitzt Frau Wiechmann oder vielmehr
die "Bastel-Kerstin", wie sie auch genannt wird. Sie
ist seit über einem Jahr aktive Ehrenamtliche in der
Kita "Grashüpfer". Dort bastelt sie zweimal pro Woche
mit den Kindern kunstvolle Wesen aus Wolle, Holz,
Filz, Perlen und eigentlich allem, was ihr in die Hände fällt. Dabei scheint ihre Fantasie schier grenzenlos zu sein. Die Liebe zur Handarbeit aber wurde ihr
schon durch ihre Eltern quasi mit in die Wiege gelegt.
Der Vater schnitzte, während Kerstin sich keines Momentes ihres Lebens entsinnen kann, in dem sie ihre
Mutter nicht mit dem "Strickzeug vorm Bauch" gesehen hätte. So kam es, dass Klein-Kerstin bereits mit
der Häkelnadel herumhantierte, noch bevor sie laufen konnte. Seitdem ist sie vom Strickwahn befallen,
wie sie selber sagt - und dem kann sich niemand in
ihrer Umgebung entziehen.
Das Gerücht, dass nur kleine Mädchen für Handarbeiten zu begeistern seien, stellte sich gleich an ihrem
ersten Tag bei den "Grashüpfern" als unzutreffend
heraus, da es vor allem die Jungen waren, die sich
um den Basteltisch drängten. Nach und nach kamen auch die etwas schüchternen Mädchen hinzu.
Schließlich wollte jedes Kind eine dieser wundersamen Wollfiguren besitzen. Diese richten sich thematisch in erster Linie nach den Jahreszeiten, sprich im
Winter gibt es Schneemänner und befüllbare Weihnachtsmänner und zu Ostern Häschen, Bienchen
und Raupen - und zwischendurch immer wieder das
ganzjährliche und allseits beliebte "Sockenmonster".
Die ersten Male sei Kerstin unheimlich aufgeregt gewesen, gesteht sie. Heute, nach einem Jahr, ist sie
das immer noch - allerdings vielmehr aus Freude darüber, abermals mit ansehen zu dürfen, wozu
die Kinder trotz ihres anfänglichen Misstrauens in
der Lage sind. Den Satz "Das kann ich nicht" hört
Kerstin anfangs immer wieder. Angesichts ihrer Herangehensweise, den Kindern zuerst die kunstvollen Endprodukte zu präsentieren, deren Anblick sie
vor Ehrfurcht erzittern lässt, ist dies gewissermaßen
auch nachvollziehbar. Ist die Neugier aber erst einmal geweckt, beginnt sie ihnen, in spielerischer Art
und Weise und mit schier endloser Geduld, Schritt
Im Gespräch mit der Ehrenamtlichen Kerstin Wiechmann
für Schritt die Arbeitsvorgänge zu erklären. Wenn sich
dann in den kleinen Fingerchen die ersten Ergebnisse in Form von Raupenköpfchen oder Wichtelchen zu
bilden beginnen, werden Kinderaugen und der Stolz
darüber, es doch geschafft zu haben, groß.
Besonders erfreut ist Kerstin über die Entwicklung eines Jungen, der in seiner vorigen Kita als Rüpel verschrien war und dort auf Grund seines schlechten
Benehmens von gemeinsamen Aktivitäten regelmäßig ausgeschlossen wurde. Daran gewöhnt, hatte er
anfangs lediglich aus der Ferne auf das bunte Treiben
geschmult, bis Kerstin ihn einlud mitzumachen. Dieser vermeintliche Rüpel aber, entpuppte sich schon
bald als verblüffend kreatives und hilfsbereites Kind
und auch die Erzieher_innen staunten über seine
Verwandlung nicht schlecht.
Mit ihrem Basteln scheint Kerstin alle zu verzaubern
und so manches zu bewirken. Auf die Frage, was ihr
denn die ehrenamtliche Tätigkeit bei den "Grashüpfern" selbst gebracht habe, verrichtet Kerstin eine
Abfolge von Körperbewegungen: Sie sackt in sich zusammen, lässt Arme und Schultern tief gen Boden
hängen, dass ich mir kurzzeitig Sorgen um sie mache, richtet sich dann aber zu meiner Erleichterung
kerzengerade auf und strahlt mich mit einem breiten
Lächeln an. Damit ist alles gesagt! Findet sie und finde ich auch.
Kerstin hat ihr Nest gefunden. Gebastelt habe sie
zwar schon immer, aber endlich kann sie ihre Begeisterung weitergeben und das, was sie von den
Kinder wiederbekommt - na ja, das ist unbezahlbar.
Pia Dzyuballa
AWO-Stammtisch im November
Am 8. November 2013 trafen sich erneut zahlreiche Freiwillige zum AWO-Stammtisch im "s..cultur". Nach einer
herzlichen Begrüßung durch Mike Früh richtete Barbara König aus dem AWO-Vorstand einige Worte an die
Gäste und bedankte sich für die viel ins Ehrenamt investierte Zeit. Als kleines Dankeschön soll zukünftig Ehrenamtlichen, die sich im Freiwilligendienst und somit direkt in den Einrichtungen für Kinder, Jugendliche,
Bewohner_innen und Klienten von AWO Einrichtungen tatkräftig engagieren, der Beitrag für die AWO-Mitgliedschaft erlassen werden, z.B. in Form einer "Schnuppermitgliedschaft". Den Höhepunkt des Abends bildete die
Show der Kabarett-Gruppe "Lückenbüßer", die das Publikum mit lustigen, aber auch kritischen Stücken zum
Thema Ehrenamt begeisterte.
Daniel Winkler, Anna Speicher (AWO-ExChange)
16
AWO-ExChange – Freiwilligendienst aller Generationen
Firmen wollen Gutes tun!
Haben Sie sich schon mal gefragt, woher die vielen Mitarbeiter_innen
von externen Wirtschaftsunternehmen in unsere Einrichtungen kommen und wieso sie sich ohne Bezahlung engagieren? Ein Grund ist der
jährlich im Herbst stattfindende "Stiftung Gute Tat - Marktplatz", bei
dem die Berliner AWO durch AWO-ExChange vertreten ist. Im Rahmen
der sogenannten Corporate SocialResponsibility (CSR) suchen Firmen hier
nach Möglichkeiten, sich mit ihrer Belegschaft sozial zu engagieren.
Jedes Jahr versammelten sich dazu die Geschäftsführer verschiedenster Berliner Firmen und verhandeln
mit Vertretern von gemeinnützigen Organisationen über eine mögliche CSR - Kooperation. Für die Beschäftigten von AWO-ExChange ist es daher entscheidend, möglichst viele Einsatzorte und Möglichkeiten
zu kennen, wo es Bedarf an Sach- oder Zeitspenden gibt. Wenn der freundliche "Small-Talk" die erste
Kontakthürde genommen hat, kann hier eine für beide Seiten lohnende Zusammenarbeit entstehen. Der
nächste Marktplatz kommt bestimmt, und AWO-ExChange ist auch dann wieder für euch "am Start"!
Daniel Winkler
Freiwillige Teppichverleger
Das Team von
AWO-ExChange
wünscht allen
Leserinnen und Lesern eine
besinnliche Weihnachtszeit
und einen guten Start
ins Neue Jahr.
Ende September, pünktlich zum Herbstbeginn, war es soweit: Das gesamte Team von
AWO-ExChange durfte sich auf die Verlegung des großzügig gespendeten Teppichs
in unserem Büro in der Falkstraße freuen.
Diese messerscharfe Aufgabe übernahmen
neben Mitarbeitern des Hauses auch die
handwerklich begabten Ehrenamtlichen
Marc Bernhardt und Heiko Beinhofer. Bis in
den späten Abend wurde fleißig geräumt,
zugeschnitten und geklebt; und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Wir fühlen uns
sehr wohl mit unserem gemütlichen Teppich
und bedanken uns herzlich bei den Spendern und den fleißigen Helfern!
Daniel Winkler
Veranstaltungen der Mitarbeiterabteilung 13 und AWO-Betriebssportgruppe
Was
Wann
Wo
Der Vorstand trifft sich.
Gäste sind herzlich willkommen.
Jeden letzten Montag im Monat
um 17:30 Uhr
Restaurant s...cultur im AWO-Haus,
Erkstraße 1, 12043 Berlin
"Gemeinsam kochen" –
Wir möchten euch zum gemeinsamen
Kochen in die Falkstraße einladen.
Unsere Kochtermine sind zu erfragen
bei Nilüfer Yesil Tel.: 62 14 002
oder info-elele (at)awo-suedost.de
Falkstraße 27, 12053 Berlin
Anmeldung bei Nilüfer Yesil
(AWO-Kita "Hand in Hand")
AWO Betriebssportgruppe
Badminton-Trainingszeiten
Bitte vorher anmelden bei:
Uwe de Boor
0160 - 283 19 06
Franz Schwarz 0172 - 978 40 96
Igor Wolanski
0171 - 534 56 57
Mail: bsgawo(at)web.de
Montag
Montag
Mittwoch
Donnerstag
Samstag
Th.-Storm-Schule, Hobrechtstr. 76
Elbe-Schule, Schandauerstr. 5
Th.-Storm-Schule, Hobrechtstr. 76
Th.-Storm-Schule, Hobrechtstr. 76
Th.-Storm-Schule, Hobrechtstr. 76
17:00 - 22:00 Uhr
17:00 - 22:00 Uhr
19:00 - 22:00 Uhr
19:00 - 22:00 Uhr
15:00 - 19:00 Uhr
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AWO-Veranstaltungen
Veranstaltungen der AWO-Begegnungsstätten für Alt und Jung
Begegnungsstätte Schönstedtstraße
Schönstedtstr. 11, 12043 Berlin | Verantwortliche: Karl-Heinz Krause und Doris Meier
Kontakt Herr Krause: Pannierstraße 36, 12047 Berlin, Tel.: 030 – 624 53 36
Jeden 3. Donnerstag
im Monat
von 14:00 - 17:00 Uhr
Sprechstundentermine mit Kaffee und Kuchen
(16.01., 20.02. und 19.03.2014) Kontakt Frau Meier: Franz-Körner-Str. 81b, 12347 Berlin,
Tel.: 030 – 627 39 425
Jeden Mittwoch
13:00 - 17:00 Uhr
Wir treffen uns zum Kaffeeklatsch, zu Spielen und gemütlichen Beisammensein.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.
Gäste sind jederzeit herzlich willkommen.
Guten Rutsch und ein gutes neues Jahr!
Wir wünschen frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!
naja,
"Das alte Jahr, das war nklar.
ne
son
l
ma
d
un
be
trü
l
ma
Das neue zieht nun
schnell heran –
was man wohl da erwarten kann?
tion –
Da ist erst mal die KoaliLohn…
rs
Sozusagen des Wähle
Und wenn manch einer
da wohl lachte,
vielleicht wird’s besser,
als man dachte.
Das hofft immerhin
in diesem Falle
unverdrossen"
der "olle" Kalle.
Foto:
Die Freundinnen und Freunde
der AWO Begegnungsstätte
in der Schönstedtstraße
beim Eisbeinessen
am 24. Oktober 2013
Begegnungsstätte Aronstraße
Aronstr. 63, 12057 Berlin | Verantwortliche: Elisabeth Kurz
Kontakt: Heinrich-Schlusnus-Str. 13, 12057 Berlin, Tel.: 030 – 680 552 52
Hallo Freundinnen und Freunde in der Begegnungsstätte Aronsstraße 63 - von und mit Elisabeth:
Ich bitte um telefonische Rückmeldung, wenn Interesse an einer Teilnahme besteht.
Auf Wunsch mittwochs Alles rund um den Haushalt. Wir backen, kochen, tauschen Rezepte aus.
13:30 - 17:00 Uhr
Basteln, stricken und häkeln - alles für die Hausfrau. Gäste sind herzlich willkommen!
Jeden Montag
18:00 bis 20:00 Uhr Mach mit – bleib fit! Auch für Nicht-AWO-Mitglieder!
Sport ist gut für Körper und Seele. Jede/r kann mitmachen!
Wir treffen uns jeden Montag zur Gymnastik in der Keplerschule, Zwillingestr. 21
in 12057 Berlin. Gäste sind recht herzlich willkommen!
Jeden Dienstag
14:00 - 19:00 Uhr
Gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen, Spiel und Spaß
in der Begegnungsstätte Aronstraße 63 – Tel.: 685 20 32
Einmal im Monat
an einem Donnerstag
ab 15:00 Uhr
Bingo-Nachmittag und Kartenspiele
NEU! Einmal im Monat
an einem Mittwoch ab 15:00 Uhr
NEU! Rommé-Club gegründet: Die AWO-Rommé-Bienen
Vorschau:
Im Februar: Eisbeinessen! (Termin wird noch bekannt gegeben.)
Bitte anmelden bei Elisabeth Kurz!
Ich wünsche allen Mitgliedern ein frohes und gesundes neues Jahr! Eure Elisabeth Kurz
18
AWO-Veranstaltungen
Begegnungsstätte "Hufeisensiedlung"
Verantwortlicher: Wolfgang Leyk
Kontakt:
Fritz-Reuter-Allee 50, 12359 Berlin, Tel.: 030 - 547 15 504 (Mo, Die, Do ab 13:30 Uhr)
Liebe Freundinnen und Freunde!
Nur noch dieses eine Mal veröffentliche ich die Termine der SFSt. Bruno Taut hier im AWO-Blatt. Am 14.03. findet
dort eine Mitgliederversammlung statt, bei der ich nicht mehr für den Vorstand kandidieren werde. Der Tagesstättenbetrieb wird dann in neuer Regie weitergehen. Die einzelnen Angebote bleiben vorerst von dem Wechsel unberührt. Nur die Verbindung zur AWO geht damit verloren. Allen Mitgliedern wünsche ich weiterhin viel Freude bei
der Nutzung der vielfältigen Angebote von "Bruno Taut".
Montags 09:00 und 11:00 Uhr
ab 06.01.2014:
PC-Kurs für Neueinsteiger
14:00 Uhr
Spielnachmittag wöchentlich
Es besteht eine feste Gruppe von Canasta-Spielern. Es gibt aber die Möglichkeit zu vielen anderen Spielen, die bei uns vorrätig sind.
16:30 Uhr
Kinder- und Jugendskat (an jedem 2. und 4. Montag eines Monats)
Kinder ab 10 Jahre treffen sich bei Christa, um das Skatspielen zu erlernen.
Die Jugendlichen stoßen ab 17:30 Uhr dazu.
19:00 Uhr
Mieterberatung durch einen RA des Berliner Mietervereins. Dienstags
09:30 Uhr
11:30 Uhr
Gedächtnistraining wöchentlich
Diese Gruppe arbeitet bereits seit Jahren jede Woche zusammen und hat großen Spaß
dabei.
Damit Neueinsteiger eine Chance haben, bieten wir eine neue Gruppe an, die speziell
für "Vorgeschädigte" gedacht ist. Um unsere speziell ausgebildete Kursleiterin bezahlen zu
können, müssen wir von jedem Teilnehmer einen Beitrag von 40,00 EUR für jedes Quartal
verlangen. 10:00 Uhr
Senioren – Internetcafé
12:30 Uhr
PC-Workshop: "Bildbearbeitung"
14:00 Uhr
Singekreis (wöchentlich)
Zu Akkordeonbegleitung singen wir Volks- und Wanderlieder.
17:00 Uhr
Malgruppe (wöchentlich)
Jeder Teilnehmer kann nach seinen Möglichkeiten mit Material seiner Wahl Werke
vollbringen. Von den erfahrenen Besuchern werden auch Anleitungen gegeben. Das Material bringt jeder selber mit.
Mittwochs
09:00 Uhr
PC-Workshop: "Bankgeschäfte über Internet"
11:00 Uhr
PC-Workshop: "Surfen" im Internet
10:00 Uhr
NEU! Yoga, speziell für uns Senioren.
Die Übungen werden weitgehend sitzend auf einem Stuhl ausgeführt. 45 der 60 min.
bestehen aus sanften Dehn- und Mobilitätsübungen. Die restliche Zeit dient der Ent
spannung. Gerade im Alter ist es wichtig, durch spezielle Bewegungen den Gleichge
wichtssinn zu schulen. Um den Yogalehrer zu entlohnen, werden pro Person im Quartal
45,00 EUR erhoben.
14:00 Uhr
Stuhlgymnastik Einsteiger
Um unsere altersbedingt etwas müden Knochen wieder in Schwung zu bekommen, haben wir einen Physiotherapeuten engagiert. Damit wir ihn bezahlen können, müssen von jedem Teilnehmer monatlich 7,00 EUR kassiert werden. In dieser Gruppe treffen sich jede Woche die noch nicht so versierten Besucher.
jeweils 10:00 Uhr
08.01.2014 15.01.2014
22.01.2014
29.01.2014
Ausflüge mit Ingelore Neujahrsempfang mit Verdauungsspaziergang Entlang der Uferbahn Grünau (Treff = Johannisthaler Chaussee)
Lilienthalgedenkstätte (Treff = Bus X11 U-Bahn Johannisthaler Chaussee)
Rund ums Goldene Horn (Treff = U-Bhf. Britz Süd)
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AWO-Veranstaltungen
Begegnungsstätte Hufeisensiedlung:
Jeden 2. Mittwoch Gesprächskreis Britz (monatlich)
im Monat 15:00 Uhr
08.01.2014
Besichtigung eines originalen Hauses der Hufeisensiedlung
Donnerstags 09:30 und 11:15 Uhr
PC-Kurs Grundlagen II - "We talk English"
Um 09:30 Uhr werden Unterhaltungen in Englisch geführt.
Um 11:15 Uhr trifft sich die Anfängergruppe.
13:00 Uhr
PC-Übungsstunden für alle Gruppen, natürlich mit fachlicher Beratung
14:00 Uhr
Stuhlgymnastik Heute kommen die Teilnehmer, die bereits seit Jahren unser Angebot
nutzen, also schon etwas geübter sind. 15:00 Uhr
Nach einer Kaffeetafel wird bis 17:00 Uhr Bingo gespielt.
Donnerstag, 08.01.2014
14.02.2014
14.03.2014
Freitags 09:00 Uhr
11:00 Uhr
(monatlich) jeweils um 18:00 Uhr:
Senioren Preisskat mit Christa Startgeld 8,00 EUR, ausgespielt werden Sachpreise.
Anmeldungen bitte direkt bei Christa unter der Telefonnummer 606 87 03
PC-Workshop: "Wir arbeiten im Internet"
PC-Workshop: "Die Technik mit Windows 7"
Jeden 1. Freitag
Literaturnachmittage mit Renate jeweils um 14:00 Uhr 10.01.2014 "Was wir nicht haben, brauchen wir nicht" - Teil 3 von Dieter Moor. 07.02.2014
Renate macht Urlaub
07.03.2014
"Worte wie Sterne" - Antoine de Saint-Exupéry
Freitags
jeweils um 14:00 Uhr Bastelnachmittage mit Dagmar
24.01.2014 Dagmar wird sich für euch etwas schönes einfallen lassen.
21.02.2014
Bei Redaktionsschluss stand das Thema noch nicht fest.
21.03.2014
Bei Interesse bitte in der Tagesstätte nachfragen. Freitags
Spaziergänge mit Monika 23.01.2014 10:00 Uhr: U-Bahnhof Parchimer Allee > Wir gehen auf "Zeit"Reise im Uhrenmuseum 28.02.2014 10:00 Uhr: U-Bahnhof Parchimer Allee
28.03.2014 10:00 Uhr: U-Bahnhof Parchimer Allee
NEU! ab Mittwoch,
22.01.2014 26.02.2014
19.03.2014
NEU! Jeweils um 17:30 Uhr - NEU! Videonachmittag mit Horst Große - NEU!
"More than Honey"
"Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich"
"Herr Lehmann"
NEU!
jeden 2. und 4. Freitag
im Monat!
Am 24.02.2014
Am 24.03.2014
10:00 Uhr
Ab Freitag, den 12.7.2013, 14:00 Uhr – NEU!
Sport mit der WII, zum Beispiel Bogenschießen, Tennis & Bowling
werden wir unsere erste Tagesfahrt machen. Zeit und Ziel bitte erfragen.
Seniorenfrühstück und Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Vorstandes
der SFSt. Bruno Taut
Anfragen und Anmeldungen für alle Veranstaltungen bitte nur unter der Telefon-Nummer: 547
Mo, Di, Do ab 13:30 bis 17:00 Uhr, Di auch von 10:00 bis 12:00 Uhr,
da dort in der SeniorenFreizeitStätte die Listen ausliegen.
15 504;
Allen Mitgliedern wünsche ich ein schönes Fest und einen guten Start in das neue Jahr! Wolfgang Leyk
Begegnungsstätte Zimmererweg
Zimmererweg 12, 12351 Berlin | Verantwortliche: Vera Pagenkopf
Kontakt (privat): Zimmererweg 7a, 12351 Berlin, Tel.: 030 – 604 64 51
Hallo liebe Freundinnen und Freunde der ehemals 8. Abteilung! Unsere Begegnungsstätte befindet sich im Gemeinschaftshaus der Siedlergemeinschaft Neuland II e.V.
Zimmererweg 12, 12351 Berlin. Unsere Treffen finden jeden 2. und 4. Freitag im Monat von 14:00 - 17:00 Uhr statt.
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AWO-Veranstaltungen
Tagesstätte Zimmererweg:
Wir wünschen Euch ein frohes und gesundes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr 2014.
Am Freitag
10.01.2014
begrüßen wir das Neue Jahr mit einem Sektempfang und Pfannkuchen
in der Begegnungsstätte Zimmererweg 12
Eure Vera und Gerd Pagenkopf
AWO-Margaretentreff | Begegnungsstätte Lichtenberg für Alt und Jung
Margaretenstraße 11, 10317 Berlin, Tel.: 030 - 526 950 31 | Verantwortlicher: János Pettendi
Jeden Donnerstag
um 10:00 Uhr
Frühstück unter Leuten – ab 9. Januar wieder!
Neue Gesichter – Wuchtige Hackepeter – Lebhafte Diskussionen
Jeden 2. Dienstag im Monat um 14:00 Uhr
"Netzcafé" NEU ab Januar Unser gemeinnütziges Netzwerk ist groß und verzweigt und wir sitzen nie zusammen
an einem Tisch ohne Tagesordnung. Hier ist die Gelegenheit! Zur "Planungssicherheit" bitte sich per E-Mail ankündigen.
Nach Vereinbarung
Schülerhilfe - Einzeln oder in Gruppen: Spielen – Üben – Hausaufgaben verschweigen
Nach Vereinbarung
Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat
Englisch - von Vollprofi John O‘Dwyer Ein persönliches Kennenlernen empfiehlt sich donnerstags beim Frühstück.
60 Jahre Fotoclub Lichtenberg ab 19:00 Uhr www.fotoclub-lichtenberg.de
Jeden 3. Dienstag "AG 60+"
im Monat um 15:00 Uhr Beratungen – Beschlüsse – Gäste aus Wirtschaft und Politik
Jeden 2. Donnerstag im Monat: "Offenes Malen" um 9:30 Uhr
Jeden Dienstag
Aquarell-Malkurs – Kursleiter: Dr. Georg Welke – jeweils von 18.30 bis 20:30 Uhr
Offen
Tischtennisrunde – Wer mag, kommt und spielt.
Nach telefonischer
Vereinbarung
Rechtsberatungen: Jeden 4. Mittwoch
Jeden 2. Mittwoch
Soziale Erstberatung
Konflikte, Liebeskummer, Behördenkampf – Es gibt immer einen Ausweg ...
Anmeldung ist erforderlich unter Tel: 030 - 613 963 0 !
Renten- und Sozialrecht um 13:00 Uhr
Emigrantenberatung, Arbeits-, Unterhalts- und Aufenthaltsrecht um 14:00 Uhr
Jeden Donnerstag
Jeden 4. Montag
Jeden 3. Donnerstag
Öffnungszeit Bürgerbüro Ole Kreins MdA: 10:00 - 14:00 und 15:00 - 18:00 Uhr
Hartz 4 / ALG II; 13:00 bis 16:00 Uhr im Bürgerbüro Ole Kreins MdA
SGB II / SGB III; 10:00 bis 12:00 Uhr im Bürgerbüro Ole Kreins MdA
Tischtennis, Spielenachmittage/-abende (Schach, Bingo, Skat, Domino – und was das Herz begehrt)
finden nach Absprache statt. Kurse und feste Termine sind von den Öffnungszeiten unabhängig.
Für Veranstaltungen und Feste:
Vermietung von Räumlichkeiten – Vermietung des Kiezgartens (in der grünen Jahreszeit)
Wanderungen mit Renate Steinmetz - Unterwegs mit netten Leuten!
Wandergruppentermine von Januar bis Mai 2014
Mittwoch,
Mittwoch,
Mittwoch,
Mittwoch,
Mittwoch,
Mittwoch,
08.01.2014
15.01.2014
12.02.2014
12.03.2014
09.04.2014
21.05.2014
Fahrschein
Fahrschein
Fahrschein
Fahrschein
Fahrschein
Fahrschein
AB, AB, ABC, AB, AB, AB, S-Tegel, Alt-Reinickendorf
S-Hirschgarten
Volkspark Blankenfelde, Eintritt 1 Euro
S-Treptower Park, Plänterwald
Süd-Park Grimnitzsee, Havel
Tegel Fließwanderweg
Tageswanderungen: Für AWO-Mitglieder kostenlos. Gäste sind willkommen. Beitrag: 3,00 EUR.
Die Wanderstrecken betragen jeweils ca. 10-12 km. Nach ca. 2/3 der Strecke gibt es eine Einkehr. Die Anfahrt
erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln im AB oder ABC-Bereich. Wir wandern bei jedem Wetter, ausgenommen Glatteis oder Unwetterwarnung. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr (die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer sollten eine Haftpflichtversicherung haben).
Anmeldungen: Bitte rufen Sie vorher an: Montags oder dienstags ab 19:00 Uhr unter Tel.: 030 - 602 51 05
Bleibt immer schön in Bewegung, unterwegs mit netten Leuten!
Ein frohes und wanderreiches neues Jahr wünscht
Eure Renate Steinmetz
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AWO-Service – Wo finde ich was?
Kostenlose Renten- und Sozialrechtsberatung
Wir beraten und unterstützen Sie gern zu Themen wie:
BÜNDNIS FÜR GUTE PFLEGE
Erwerbsunfähigkeitsrente
Hilfe bei Anträgen
Stellungnahmen
Perspektiven für die Pflege
älterer Menschen in Deutschland
Um die Zukunft der Pflege
älterer Menschen ist es in Deutschland
nicht gut bestellt. Deshalb haben sich
verschiedene Akteure zu dem
Bündnis für gute Pflege
zusammengeschlossen.
In Lichtenberg: jeden 4. Mittwoch im Monat von 13:00 bis 14:30 Uhr
in der Begegnungsstätte Margaretenstraße 11 in 10317 Berlin
Anmeldungen werden erbeten unter der Telefonnummer
613 963 - 0.
In Neukölln:
jeden 2. Mittwoch im Monat von 10:00 bis 12:00 Uhr und
jeden 4. Mittwoch im Monat von 15:00 bis 17:00 Uhr
Gemeinsam fordern die Bündnispartner
"Perspektiven für eine bessere Pflege"
in Deutschland.
Die AWO ist Bündnispartner.
in den Räumen der AWO Erziehungs- und Familienberatung in
der Werbellinstraße 69 in 12053 Berlin
Weitere Informationen unter:
Anmeldungen werden im Büro der AWO Erziehungs- und Familienberatung unter der Telefonnummer 821 99 45 erbeten.
AWO-ExChange
www.buendnis-fuer-gute-pflege.de
Adressen der AWO in Berlin finden Sie auf der Internetpräsenz des
AWO Landesverbandes Berlin unter der Rubrik: AWO auf einen Blick
Freiwilligendienst aller Generationen
www.awoberlin.de
Falkstraße 27 | 12053 Berlin
Tel.:
284 726 310
Fax:
284 726 320
E-Mail: exchange@awo-suedost.de
Internet:www.awo-exchange.de
Informationen rund um AWO Pflegeeinrichtungen und deren
Kontaktdaten finden Sie unter:
www.awo-pflegenetz.de
Informationen zu unseren korporativen Mitgliedern, Freunden und Kooperationspartnern
finden Sie unter: www.awo-südost.de/kooperationen
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Telefon: 0221 606083-0, Telefax: 0221 606083-79, arwo@arwo.de, www.arwo.de
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Adressen unseres Kreisverbandes
Arbeiterwohlfahrt Berlin Kreisverband Südost e.V.
Geschäftsführer:
Internet: eMail:
Erkstraße 1
12043 Berlin
Tel.: 030 - 613 963 - 0
Fax: 030 - 613 963 - 59
Vorsitzende:
Kirsten Flesch
Stellvertretende Vorsitzende:
Klaus Wagner, Arvid Krüger
Jens Holger Ahrens
www.awo-südost.de
info@awo-suedost.de
Kassiererin:
Doris Meier
Einrichtungen unseres Verbandes:
AWO Kindertagesstätten:
Neukölln:
Lichtenberg:
Reinickendorf:
Treptow-Köpenick:
"Die Wilde 13"
"Du und Ich"
"El ele - Hand in Hand"
"Rappelkiste"
"Schatzinsel"
"Villa Kunterbunt"
"Grashüpfer"
"Märcheninsel"
"Freie Scholle"
"Kinderwelt"
"Kleine Kinderwelt"
"Schneckenhaus"
"Müggelzwerge"
"Sonnenkinder"
"Spatzennest"
Jeanette-Wolff-Straße 13
Kanner Straße 12 Weisestraße 25 Wesenberger Ring 13 Juchaczweg 11 Weserstraße 198
Honnefer Straße 25 Charlottenstraße 3 Erholungsweg 1 Klixstraße 31 d Klixstraße 27 Bernauer Straße 136 Peter-Hille-Straße 4
Zinsgutstraße 38
Dammweg 155/157
12355 Berlin
12055 Berlin
12049 Berlin
12359 Berlin
12351 Berlin
12045 Berlin
10318 Berlin
10315 Berlin
13509 Berlin
13403 Berlin
13403 Berlin
13507 Berlin
12587 Berlin
12489 Berlin
12437 Berlin
Jeanette-Wolff-Straße 17
Sonnenallee 32
12355 Berlin
12047 Berlin
Mariendorfer Weg 69
Drorystraße 3
Hobrechtstraße 76
12051 Berlin
12055 Berlin
12047 Berlin
Reuterstraße 55
Rütlistraße 2-3
Wutzkyallee 68-78
Wutzkyallee 68-78
12047 Berlin
12045 Berlin
12353 Berlin
12353 Berlin
Alt-Buckow 17
Böhmische Straße 39a
Otto-Marquardt-Straße 6-8
Charlottenstraße 3
12349 Berlin
12055 Berlin
10369 Berlin
10315 Berlin
Schönstedtstraße 7
Werbellinstraße 69
Mahlower Straße 23
Hertzbergstraße 30
12043 Berlin
12053 Berlin
12049 Berlin
12055 Berlin
AWO Horte / Offene Ganztagsbetreuung:
Neukölln:
"Hort Elfenfels"
"Sonnenkids"
AWO Schulsozialarbeit:
Neukölln:
"Atlantis" (Hermann-Sander-Grundschule) "Pusteblume" (Löwenzahn-Grundschule)
"Theos Schüleroase" (Theodor-Storm-Grundschule)
Jugendberufshilfe:
Neukölln:
Projekt "JuMP"
Projekt "P.A.S.S.T."
"HiBplus" (an der Hermann-von-Helmholtz Schule)
"stark!" - Verantworte Deine Zukunft!
Offene Jugendarbeit:
Neukölln:
Lichtenberg:
Jugendclub "Alt-Buckow"
Jugend- und Gemeinschaftshaus "Die Scheune"
Jugendclub "Judith-Auer"
Kinderclub-und Familientreff "Märcheninsel" AWO Beratung:
Neukölln:
Frauenberatung
Erziehungs- und Familienberatung
Schuldner- und Insolvenzberatung
" ifahane" – Gesundheit und Migration
Angebote für Menschen mit Behinderungen:
Betreute Wohngemeinschaften in Neukölln
Betreutes Einzel-/Paarwohnen in Neukölln und Lichtenberg
AWO "FALK-Club" (Freizeittreff) Falkstraße 27
12053 Berlin
Projekt Freiwilligendienst:
AWO-ExChange | Tel.: 030 - 284 726 310
Falkstraße 27
12053 Berlin
AWO Begegnungsstätten für Alt und Jung:
Die Adressen und Kontaktdaten sind nachzulesen auf den Seiten 17 bis 21.
AWO Essen und mehr gGmbH
Restaurant s...cultur | Tel.: 030 - 613 963 61
Erkstraße 1
12043 Berlin
Erkstraße 1
12043 Berlin
AWO Neukölln Marketing und Service GmbH
Beratung und Dienstleistungen
Auskunft zu allen Einrichtungen erhalten Sie über die Geschäftsstelle:
Erkstraße 1, 12043 Berlin, Tel.: 030 - 613 963 0 | www.awo-südost.de
* Aufgrund unterschiedlicher Autorinnen, Autoren und Verfasser_innen der Artikel in diesem Blatt kommt es vor, dass teilweise nur eine
Form der Geschlechterbezeichnung verwendet worden ist. Wir weisen darauf hin, dass stets Frauen und Männer gemeint sind.
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Das AWO-Blatt – Ausgabe Nr. 1 | Januar 2014
Restaurant
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Erkstraße 1
am Rathaus Neukölln
Tel.: 030 - 613 963 61
Unsere Öffnungszeiten:
Mo - Sa 11 - 23 Uhr
(sonn- und feiertags geschlossen)
Quicklunch / leckere Mittagsgerichte
Gourmetabende (jeden letzten Freitag im Monat)
Lieferservice in Ihr Büro, Ihre Firma oder nach Hause (ab 10 Personen)
Vermietung unserer Räume
www.awo-scultur.de
Beitrittsanmeldung zur Arbeiterwohlfahrt
Ich beantrage die Aufnahme in die Arbeiterwohlfahrt Berlin Kreisverband Südost e.V., Erkstraße 1, 12043 Berlin
Name:
Vorname:
Straße:
PLZ:
Ort:
Beruf/Tätigkeit: .........................................................................................
Angestellte/r
Hausfrau/-mann
Schüler/in
Arbeiter/in
Rentner/in
Student/in
Beamter/in
Selbständig
Azubi
(Diese Angaben dienen statistischen Zwecken.)
Telefon:
Geburtsdatum:
Eintrittsdatum:
Ich zahle monatlich: ......................................................................
/ 10,-- / 8,-- / 6,-- / 5,-- / 4,-- / 3,-- / 2,50 EUR
Einzugsermächtigung
Hiermit ermächtige ich die Arbeiterwohlfahrt Berlin Kreisverband Südost e.V., den Monatsbeitrag in Höhe von ............................ EUR
halbjährlich / jährlich von meinem Konto jeweils zu Beginn des Beitragszeitraumes einzuziehen:
IBAN: .......................................................................................................................
BIC:
.....................................................................................
Unterschrift
Impressum
Herausgeber:
Arbeiterwohlfahrt Berlin Kreisverband Südost e.V., Erkstraße 1, 12043 Berlin,
Tel.: +49 (0)30 613 963 - 0, Internet: www.awo-südost.de, E-Mail: info@awo-suedost.de
Verantwortlicher: Jens Holger Ahrens
Layout und Vertrieb: AWO Neukölln Marketing und Service GmbH, Erkstr. 1, 12043 Berlin,
Tel.: +49 (0)30 613 963 20, Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 2.
Redaktionsschluss im Quartal: 14.03., 13.06., 12.09., 05.12.2014
Fotos: © AWO Berlin Kreisverband Südost e.V., Titelseite: © Martin Scholz
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Seele and Geist
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