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Gottesdienst | Gemeindearbeit | Termine | Adressen - Evangelisch

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Credo!
Februar/März 2012
Ausgabe Nr. 14
Gemeindebrief der evangelisch-reformierten
Kirchengemeinde Leopoldshöhe
Gottesdienst | Gemeindearbeit | Termine | Adressen |
Vera Kunas
Weltgebetstag: Steht auf für Gerechtigkeit
Prädikant - was ist das denn?
Editorial
Credo! | 3
Liebe Leserin, lieber Leser,
Weihnachten und Silvester liegen schon einige Zeit hinter uns. Das neue Jahr hat begonnen und einige unter Ihnen haben sich
für 2012 etwas Besonderes vorgenommen,
was sie gerne umsetzen wollen und andere
verzichteten darauf, weil sie vielleicht nicht
von sich enttäuscht sein wollen, wenn es
nicht geklappt hat.
Die Grußworte der Kirche durch Herrn Pfarrer Ernst-August Pohl bezogen auf die Jahreslosung 2012 „Meine Kraft ist in den
Schwachen mächtig.“ und der Politik durch
unseren Bürgermeister Herrn Gerhard
Schemmel mit Anmerkungen für unsere
Gemeinde für dieses Jahr sowie der Andacht von Frau Pastorin Kornelia Schauf
zu Monatsspruch „Weise mir, Herr, deinen
Weg; ich will ihn gehen in Treue zu dir“
begleiten uns in die nächsten beiden vor
uns liegenden Monate Februar und März.
Herr Michael Schmidt stellt sich in dieser
Ausgabe als Prädikant unserer Gemeinde
vor, dem wir an dieser Stelle viel Kraft und
Gottes Segen für seine vor ihm liegende
Aufgabe wünschen.
Auch schon die
diesjährigen Konfirmationen werfen
ihre Schatten voraus. Der Vorstellungsgottesdienst
ist am 19. Februar
2012 um 9:45 Uhr
in unserer Kirche,
zu dem wir an dieser Stelle ebenso
herzlich einladen
wie zu dem Einführungsgottesdienst von
Herrn Michael Schmidt am 5. Februar 2012.
Wir befinden uns auf den Weg hin zu Karfreitag und Ostern als höchstem christlichem Fest mit dem Gedächtnis an Sterben
und Auferstehung Jesu Christi.
Ich wünsche Ihnen eine gute Vorbereitungszeit auf Ostern!
Jürgen Niederdeppe
Inhalt
Andacht .......................................... Seite 4
Weltgebetstag 2012 .................... Seite 12
Grußwort Sup. Pohl ....................... Seite 5
Sonntagsnamen .......................... Seite 13
Grußwort Herr Schemmel .............. Seite 6
Grömitz Gemeindefreizeit ........... Seite 15
Der Prädikant ................................. Seite 7
Kinderfreizeit des CVJM ............. Seite 17
Damals ............................................ Seite 8
Geburtstage in der Gemeinde .... Seite 18
Aus dem Gemeindeleben ............ Seite 10
Kreise in der Gemeinde ............... Seite 22
Gottesdienste .............................. Seite 11
Redaktionsschluß für das nächste Credo! April/Mai ist der 04.03.2012
Andacht
Credo! | 4
Monatsspruch Januar 2012
Psalm 86,11
Weise mir, Herr, deinen Weg;
ich will ihn gehen in Treue zu dir.
Nach dem Weg fragen war bis vor einiger
Zeit etwas ganz Alltägliches. Ich erinnere
mich gut, wie selbstverständlich es war, in
einem fremden Dorf, anzuhalten und vorbeigehende Passanten nach dem Weg zu fragen. Meistens bleiben die so Angesprochenen gern stehen und geben eine genaue Wegbeschreibung. Nun in modernen Zeiten ist
das etwas anders. Die meisten Autos sind
mit Navigationssystemen ausgestattet. Viele Handys ebenso. Da wird also die Adresse
eingegeben und dann findet das kleine Gerät den Weg. Fragen ist unüblich geworden.
In der Zeit vor dem Navigationssystem hatte seinen Weg finden sehr viel mit Kommunikation zu tun. Mit genauen Wegbeschreibungen oder eben dem Gespräch mit den
ortskundigen Fremden.
Das fällt mir als erstes zum Monatsspruch
Januar ein, in dem es auch darum geht, seinen Weg zu finden. Hier geht es um den inneren Weg. Das innere nicht verloren Gehen, sondern seinen Platz finden und wissen, dass man auf einem guten Weg ist.
Zunächst fällt einem ja auf: der, der da betet bittet nicht „Weise mir, Herr, meinen
Weg;..“ sondern vielmehr „Weise, mir, Herr,
deinen Weg;…“
Gottes Weg soll dann der eigene Weg werden. Der da betet findet Richtung und Orientierung also nicht einfach in sich selbst,
in seinem Wünschen, Hoffen, Willen, sondern außerhalb, bei Gott.
Der Psalmbeter tritt mit Gott in ein Gespräch. In Gott findet er ein Gegenüber, um
seinen Weg zu finden. Aber in Zeiten, in denen es modern geworden ist, mich selber
zum Maßstab zu machen, ist manchem Men-
schen dieses Gespräch genauso
fremd, wie das
Gespräch mit dem
ortskundigen Fremden.
In meinen Augen könnte Gott mit so einem
ortskundigen Fremden verglichen werden,
der gern Auskunft gibt und hilft, dass wir
unseren Weg finden und ankommen, wo wir
hinwollen.
Es ist möglich, sich an Gottes Weisungen
zu orientieren. Gott hat seinen Weg auf unterschiedliche Weise kund getan und öffentlich gemacht. Gottes Weisungen sind in den
Geboten zu finden, sie sind sichtbar im Leben Jesu, sie werden erfahrbar in der Verkündigung, im Gespräch über Texte aus der
Bibel. An solchen Orten finden wir Richtung für unser Leben. Wir brauchen also gar
nicht allein und verloren unterwegs sein, wir
sind nicht einmal nur auf uns und unser
Wissen, unsere Erfahrungen angewiesen.
Das ist erleichternd.
Am Anfang des Jahres, wenn viele Menschen sich fragen, wie sie die kommenden
365 Tage gestalten wollen, dann mag es hilfreich sein, sich dieses Gebet zu eigen zu
machen: „Weise mir, Herr, deinen Weg; ich
will ihn gehen in Treue zu dir.“
Das spricht von einem tiefen Vertrauen darin, dass Gottes Weisungen gut für uns sind
und uns ein wertvolles, reich gefülltes Leben ermöglichen.
In diesem Sinn wünsche ich allen Lesern und
Leserinnen ein gesegnetes Neues Jahr, in
dem Sie leicht Ihren Weg finden!
Ihre Kornelia Schauf
Grußwort
Credo! | 5
Christus spricht:
„Meine Kraft ist in den Schwachen
mächtig.“
Mit den Worten der Jahreslosung 2012 grüße ich Sie herzlich. Sie steht über allen Tagen des neuen Jahres, das soeben begonnen
hat. Schön, dass wir länger Zeit haben, sie
durch zu buchstabieren. Ist sie doch eine
Sehschule des Glaubens. Wer sich fragt:
Wohin blicke ich? Was erregt meine Aufmerksamkeit? Wann schaue ich auf?, der
stellt fest: immer dann, wenn etwas Spektakuläres geschieht, etwas Großes geschieht,
ein besonderes Ereignis angekündigt wird.
Mit großen Namen und lautem Drumherum.
So aufmerksam gemacht, sind wir auch geneigt, die Spuren von Gottes Segen im Spektakulären, im Außergewöhnlichen zu suchen. Die Worte der Jahreslosung lassen
mich innehalten,
lenken
meine Blicke
auf anderes.
Und siehe, je
länger ich dort
hinsehe, desto
deutlicher finde
ich dort die
Spuren des Gekreuzigten und
Auferstandenen.
Ich entdecke: Es sind nicht immer die Lauten stark und wie oft wird doch nur die eigene Angst niedergeschrieen. Ich sehe mich
weiter um: Es gibt eine Würde im Scheitern, die uns keiner nehmen kann, bei Christus wiegt der erste kleine Schritt in Richtung Vertrauen mehr als am Ziel angekommen zu sein. Und weiter: es gibt eine Würde im Sterben, die keine Patientenblätter
auflisten können, die nur in himmlischen
Akten vermerkt wird. Ob letztlich Sieg oder
Niederlage ist nicht entscheidend, sondern
ob einer Mut gehabt hat, etwas für andere
zu wagen oder ob eine auf Werte setzt, die
Zukunft haben, auf wenn sie kurzfristig
dafür viel einstecken muss.
Schauen auch Sie sich intensiv um, lassen
Sie Ihre Blickrichtung von den Worten der
Jahreslosung leiten. Es gibt viel zu entdecken: in Ihrem persönlichen Leben, in der
Gemeinde und Kirche und auch in der Welt,
auch dort, wo gerade keine Kamera aufgestellt ist.
Ihr
Ernst-August Pohl
Credo! | 6
Grußwort
Wir dürfen unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil. Aber wir sollten
in ihnen die Zuversicht wecken, dass die Welt nicht unheilbar ist.
[Johannes Rau]
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
das Zitat unseres
ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau ist nach wie
vor von großer Aktualität. Besonders
der Anfang eines
neuen Jahres ist
dazu angetan Bilanz
zu ziehen, zu fragen,
was hat uns das alte
Jahr gebracht und was wird uns das neue
Jahr bringen: Für uns ganz persönlich, für
unsere Familien, aber auch für unsere Gemeinde und unser Land. Das zu Ende gehende Jahr brachte vielerlei Krisen und große Herausforderungen mit sich. Der Krieg
in Afghanistan ist immer noch nicht zu Ende,
das Erdbeben im März diesen Jahres in Japan hat vielen Menschen das Leben gekostet und die dabei zerstörten Atomkraftwerke in Fukushima bedeuten für viele Menschen den Verlust ihrer Heimat. In Norwegen löschte ein Mensch auf schreckliche
Weise das Leben von 77 Menschen aus. Die
hohen Schulden einiger Euro-Länder bringen auch unser Wirtschafts- und Finanzsystem in Gefahr. Ganz sicherlich werden uns
viele dieser Probleme auch im Jahr 2012
weiter begleiten. Daneben erscheint es mir
aber wichtig, uns immer wieder zu verdeutlichen, in welcher vergleichsweisen privilegierten Situation wir in Deutschland und
auch hier in Leopoldshöhe leben. Trotz der
schwieriger gewordenen Rahmenbedingungen zählt unsere Gemeinde nach wie vor zu
den attraktivsten Wohnortgemeinden in der
Region. Die starke Nachfrage nach Baugrundstücken in Leopoldshöhe belegt unser
hohes Anziehungspotential für Auswärtige
und die hohe Lebensqualität in unserer Gemeinde stärkt die Identifikation der hier
wohnenden Menschen mit Leopoldshöhe.
Grund genug also, auf das bislang Erreichte
auch ein wenig stolz zu sein und uns angesichts der zukünftigen Herausforderungen
auch unserer Stärken zu erinnern. Ein guter
nachbarschaftlicher Zusammenhalt der
Menschen in der Gemeinde, die Bereitschaft
zur Übernahme von Verantwortung und das
große ehrenamtliche Engagement in Leopoldshöhe sind dafür wichtige Voraussetzungen. Aber auch angesichts unserer großen
Haushaltsprobleme und des Drucks zur Konsolidierung unserer Finanzen sollten wir
weiterhin bedenken, dass Investitionen in die
Zukunft unserer Gemeinde, Investitionen in
Familien, Kinder, Betreuung und Bildung
immer noch die besten Zinsen erbringen!
Lassen Sie uns also mit Kraft und Zuversicht den eingeschlagenen Weg auch im Jahr
2012 fortsetzen!
Ihr
Gerhard Schemmel,
Bürgermeister
Der Prädikant
Credo! | 7
„Prädikant - was ist das denn?“
Das war in der letzten Zeit häufig die Reaktion darauf, wenn ich erzählt habe, dass ich
meine Prädikantenausbildung in der Lippischen Landeskirche nach zwei Jahren
nunmehr beendet habe.
Aber was sind denn nun Prädikanten: Prädikanten sind ehrenamtliche Mitarbeitende
der Kirchengemeinden, die auf Vorschlag
des Kirchenvorstandes der Ortsgemeinde
eine zweijährige Ausbildung absolvieren
können, um danach den „Dienst der Wortverkündigung und der Sakramentsverwaltung“ in der Lippischen Landeskirche übernehmen zu können.
Aber auch nach diesen zwei Jahren Ausbildung gilt - ein Prädikant ist und bleibt ein
ehrenamtlicher Mitarbeiter der Kirchengemeinden und ist kein voll ausgebildeter Theologe.
Vor zwei Jahren schlug mir Pfarrerin Möller vor, ob „das“ nicht was für mich sei. Ich
habe dadurch an dem ersten Ausbildungskurs in der Lippischen Landeskirche teilnehmen können. Mit 12 Mitstreiterinnen und
Mitstreitern aus verschiedenen lippischen
lutherischen und reformierten Kirchengemeinden wurden Themen wie: Bibelkunde,
Rhetorik, Gottesdienstaufbau, Verfassen und Halten von
Predigten, Stimmbildung und vieles anderes mehr, unter der Begleitung von Landespfarrer Horst-Dieter
Mellies (Referat Bildungsarbeit der Lippischen Landeskirche) bearbeitet.
Nach dem Ende des Kurses, einem Kolloquium und einem Gespräch im Landeskirchenrat ist es nun so weit - ich werde als
Prädikant in der ev.-ref. Kirchengemeinde
Leopoldshöhe am 05.02.2012 berufen und
beauftragt.
Ich möchte durch meinen Dienst als Prädikant unsere Gottesdienste noch vielfältiger
gestalten, als sie ohnehin schon sind. Ich
möchte Übersetzer für die „Gute Nachricht“
aus der Bibel sein und Ihnen diese hoffentlich verständlich - in den Gottesdiensten nahebringen.
Aber an diese Stelle gehört auch der Dank
an den Kirchenvorstand zur Entsendung in
die Ausbildung und der Dank an die Pfarrerinnen für die tolle Unterstützung und Begleitung während meiner Ausbildung.
Michael Schmidt
Leopoldshöhe hat einen Prädikanten
Ein Absolvent der ersten Prädikantenausbildung der Lippischen Landeskirche
kommt aus Leopoldshöhe: Michael
Schmidt. Vielen in der Gemeinde ist er bekannt aus jahrzehntelanger ehrenamtlicher
Tätigkeit, z.B. als Vorsitzender des CVJM
Leopoldshöhe oder als Mit-Initiator des
Unzensiert-Gottesdienstes. In Zukunft wird
er in unserer Kirchengemeinde auch in seiner neuen Rolle als Prädikant aktiv sein.
Am 5. Februar 2012 nimmt Landessuper-
intendent Dr. Martin Dutzmann die Berufung und Beauftragung zu diesem Dienst
vor. Im Gottesdienst in der Leopoldshöher
Kirche wird Michael Schmidt offiziell in
sein Amt als Prädikant in der ev.-ref. Kirchengemeinde Leopoldshöhe eingeführt.
Die Gemeinde ist herzlich eingeladen
dabei zu sein im
Gottesdienst am 5. Februar 2012
um 9.45 Uhr
mit anschließendem Kirchkaffee.
Damals
Credo! | 8
Der alte Gemeindebrief 1960
Im Januar 1960 wird dann das Sonntagsblatt durch
den ersten Gemeindebrief „unsere Gemeinde“ abgelöst. Geschrieben wird dieser ausschließlich von dem
damaligen Pfarrer Neuser. Er denkt im 1. Gemeindebrief über die Jahreslosung 1960 nach. Erläutert, was
eigentlich den sonntäglichen Gottesdienst ausmacht
und ob man jeden Sonntag zur Kirche gehen sollte.
Interessant ist die Anmerkung von Pfarrer Neuser zum
Gottesdienst: es heißt dort...
...wenn die Gemeinde am Sonntagvormittag in der Kirche zusammenkommt, dann
geschieht dort „Gottesdienst“, indem die
Gemeinde Gottes Wort lernt, die heiligen
Sakramente gebraucht, den Herrn öffentlich anruft und das christliche Almosen
gibt. Und wenn Du in die Kirche gehst, um
dort auf diese Weise mit den Brüdern und
Schwestern Gott zu dienen, dann nimmst
Du nicht teil an einer Veranstaltung, sondern dann dienst Du Gott!.... . Und die Frage, ob man jeden Sonntag zur Kirche gehen
muss beantwortet damals Pfarrer Neuser wie
folgt: ….das jeden Sonntag zur Kirche gehen wird als Zwang empfunden, als ein
Zaun, der uns in der Bewegungsfreiheit
einengt. Der Gedanke, jeden Sonntag zur
Kirche gehen zu müssen, ist lästig. Dagegen wehrst Du Dich!... Die Frage:“Muss ich
als Christ jeden Sonntag zur Kirche gehen?“
ist im Grunde genommen keine Frage eines
Christen. Denn den Christen treibt es dahin,
wo Gottes Wort verkündet wird.
Ebenfalls im Januar 1960 beschließt der Kirchenvorstand, dass die Gemeindeglieder, die
in den Randgebieten der Gemeinde wohnen,
ab dem 28. Februar 1960 mit dem sonntäg-
lichen Kirchenbus zur Kirche in den Ortkern fahren können. Die Fahrt kostet zwischen 0,80 DM und 1,00 DM.
Im Februar 1960 wird ausführlich auf das
5. Gebot „Du sollst Deinen Vater und Deine
Mutter ehren…“ eingegangen. Es wird auf
die im nächsten Monat stattfindende Konfirmation hingewiesen und dass die Kinder
nun die Schule verlassen werden und ins
„Leben“ eintreten. Pastor Neuser ermahnt
weiter zum Gehorsam, so wie man es in der
Schule und im kirchlichen Unterricht gelernt
hat und erwartet zwischen Eltern und Kindern verantwortungsbewusste und herzliche,
christliche Lebensgemeinschaft. Ein weiterer Artikel ist „was versprechen sich Eltern
von der Taufe?“. Bei der Taufe versprechen
die Eltern, dass Sie ihr Kind christlich erziehen wollen, aber christliche Erziehung ist
nicht, die Kinder später einmal nur zum
kirchlichen Unterricht zu schicken, um sie
anschließend konfirmieren zu lassen. Es
wird erwartet, dass die Eltern mit ihrem Kind
beten und das Kind beten lernen lassen.
Beten am Morgen und am Abend und zu den
Mahlzeiten. Christliche Erziehung heißt
auch, so Pfr. Neuser, dass die Eltern bibli-
Damals
sche Geschichten erzählen oder aus der Bibel, so das Kind dieses schon versteht, vorlesen. Selbstverständlich wird auch erwartet, dass die Kinder, wenn die Eltern den
sonntäglichen Gottesdienst besuchen, selbst
zum Kindergottesdienst gehen. Zur Taufe
gehört auch der Pate, so schließt sich das
Thema, „wer kann Pate sein?“ entsprechend
an. In dem Gemeindebrief wird exakt beschrieben, was die Kirchenordnung hierzu
vorschreibt und wie es umzusetzen ist.
Wenn man das so liest, könnte man schon
von einer Belehrung sprechen, die in den
ersten beiden Gemeindebriefen von 1960
steht.
Im März 1960 steht die Konfirmation an und
hier wird nun detailliert über die Konfirmation geschrieben. Und so geht es Monat für
Monat weiter. Man könnte, wie bereits geschrieben, von kirchlicher Unterweisung per
Gemeindebrief wirklich sprechen. Leider
kommen die Nachrichten aus der Gemeinde hier viel zu kurz. Es soll auch nicht wei-
Credo! | 9
ter hierüber geschrieben werden. Im April
1960 berichtet Pfarrer Neuser von einer Reise nach Nordhorn, wo er an der Ordination
des damaligen Leopoldshöher Vikars Harm
Kuiper teilgenommen hat. Der holländische
Vikar war von Oktober 1957 bis September
1958 in Leopoldshöhe tätig. Leider ist der
„Kirchbus“ nicht so von der Gemeinde angenommen worden und deshalb wurde der
Dienst im Mai 1960 eingestellt.
Interessant ist im Mai ein Bericht über „Soll
die Frau mitarbeiten?“ Ich glaube, wenn wir
diesen Artikel heute in gleicher Weise veröffentlichen würden, gäbe es doch sehr viele Einwände. Wen dieser Bericht interessiert,
sollte sich an die Radaktion des Credo! wenden. Gerne leiten wir dieses von 1960 weiter. Aber ebenso interessant ist die Abhandlung über „was macht die Kirche mit den
Kollekten?“ Ich glaube, hierüber sollten wir
in einem unserer nächsten Credo! auch
einmal berichten.
Aus dem Gemeindeleben
Credo! | 10
Wir trauern um
Elli Scholz, 90 Jahre
Askampstraße 3
Martha Moshage, 90 Jahre
Ladenburg
Hildegard Wunderlich, 93 Jahre
Askampstraße 7
Statistik 2011
Taufen:
40
Konfirmanden:
63
Trauungen:
7
Beerdigungen:
60
Austritte:
19
Eintritte/Übertritte:
9
Eckhard Grothklags, 79 Jahre
Kolmarer Straße 10
Hans Laffin, 78 Jahre
Herforder Straße 45
Wolfgang Köntopp, 86 Jahre
Im Meierfeld 4
Kurt Kehde, 82 Jahre
Evenhausen 22
Konfi-Gruppe 1
Pastorin Karin Möller
Samstag, 18.02.2012, 8.30-12.15 Uhr
Taufen
Sonntag, 19.02.2012, 9.45 Uhr
Vorstellungs-Gottesdienst
Jonah Lino Bauerkämper
Am Wellenholz 17
Samstag, 10.03.2012, 9.00-13.00 Uhr
Besuch des Credo-Weges in Lemgo
Leonard Wilhelm
Im Dreierfeld 11a
Konfi-Gruppe 2
Pastorin Kornelia Schauf
Trauungen
Thomas Piskorz und Katja,
geb. Bökemeier, Wichernweg 2
Freitag 10.02. - Sonntag 12.02.2012
Konfirmandenfreizeit
Samstag 17.03.2012
08.30 - 12.15 Uhr
Weihnachtsbaum 2011
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Heinz Hagemeyer aus Leopoldshöhe, Leopoldstraße 1 für die wunderschöne große Tanne, die zu Weihnachten 2011 unsere Kirche
schmückte.
Gottesdienste
Credo! | 11
Februar
März
05.02. Septuagesimae
Einführung von Prädikant Michael Schmidt
anschl. Kirchkaffee
Landessup. Dr. Dutzmann, Prädikant
Schmidt, Sup. Pohl, Pfrin. Möller
Kollekte: Lippische Bibelgesellschaft
Bibelmissionarische Projekte
02.03. Weltgebetstag der Frauen
„Steht auf für Gerechtigkeit“
Pfrin. Schauf
Beginn: 19.00 Uhr
12.02. Sexagesimae
Pfrin. Möller
Kollekte: Ökumene und Auslandsarbeit der
EKD „Versöhnte Verschiedenheit - Einheit
in Vielfalt“ Vollversammlung des ÖRK 2013
in Südkorea
Cafe 50+
Pfrin. Möller
Beginn: 15.30 Uhr
UNZENSIERT
Unzensiert-Team
Beginn: 18.00 Uhr
19.02 Estomihi
Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden
Pfrin. Möller
Kollekte: Tafel Bad Salzuflen e.V.
26.02. Invokavit
mit Abendmahl
Pfrin. Schauf
Kollekte: Kirchl. Arbeit mit Flüchtlingen
04.03. Reminiszere
Pfrin. Schauf
Kollekte: ambulantes Kinderhospiz
11.03. Okuli
Familiengottesdienst
Pfrin. Möller
Beginn: 11.00 Uhr
Kollekte: Haus der Kirche Herberhausen
(Detmold)
18.03. Laetare
Diakoniegottesdienst in Helpup
Beginn: 10.00 Uhr
Kollekte: Diakoniestation
Jugendgottesdienst
Jugendref. Henseleit
Beginn: 18.00 Uhr
25.03. Judica
Goldene und Diamantene Konfirmation
mit Abendmahl
Pfrin. Möller
Kollekte: Norddeutsche Mission: Gesundheitsstation in Ghana
Unzensiert-Gottesdienst
Unzensiert-Team
Beginn: 18.00 Uhr
Unter www.kirche-leo.de finden Sie die aktualisierten Gottesdienste.
Die Gottesdienste beginnen, wenn nicht anders angegeben, um 9.45 Uhr.
Credo! | 12
Weltgebetstag
Weltgebetstag 2012
“Justice“, Hanna Cheriyan Varghese, Bildrechte bei Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V.
Steht auf für Gerechtigkeit
Freitag, 02. März 2012 um 19.00 Uhr
ev.-ref. Kirche Leopoldshöhe
Sonntagsnamen
Sonntagsnamen
Neulich wurde ich angesprochen, was denn die
einzelnen Sonntagsnamen in der Kirche bedeuten. Dieses möchte ich zum Anlass nehmen,
darauf einmal Bezug zu nehmen: In diesem
Credo! (Februar/März) beginnen wir mit dem
05. Februar 2012
Der Sonntag „Septuagesimae“ ist im evangelischen Kirchenjahr der 3. Sonntag vor der
Passionszeit und weist mit seinem Namen auf
die Zeitspanne von 70 Tagen bis zum Ende der
Osterwoche hin. Die Osterwoche endet mit
dem Sonntag Quasimodogeniti
12. Februar 2012
Der Sonntag „Sexagesimae“ (lat.: ‚sexagesimus‚, ‚Sechzigster‚) ist im evangelischen Kirchenjahr der 2. Sonntag vor der Passionszeit
und weist (in Analogie zum Sonntag Septuagesimae) mit seinem Namen auf die Zeitspanne von circa 60 Tagen bis zum Ende der Osterwoche hin
19. Februar 2012
„Estomihi“ ist ein Zitat aus Psalm 31,3 „Sei
mir ein starker Fels und eine Burg, dass du mir
helfest.“
26. Februar 2012
Der Sonntag „Invokavit“ bezieht sich auf den
91. Psalm, in dem es heißt: »Er ruft mich an,
darum will ich ihn erhören« (Vers 15). Am
Sonntag Invokavit des Jahres 1522 begann
Martin Luther eine aufsehenerregende Predigtreihe über die Frage nach der rechten Ordnung
eines Christenlebens. Sie sind als die so genannten Invokavitpredigten in die Geschichte
eingegangen.
Credo! | 13
04. März 2012
2. Sonntag der Passionszeit. Der Name „Reminiszere“ (Gedenke Herr) verweist auf den
Rahmenvers (Antiphon) des Sonntagspsalms
»Denk an dein Erbarmen, Herr, und an die Taten deiner Huld; denn er wird meinen Fuß aus
dem Netze ziehen.« Ps 25,6
11. März 2012
3. Sonntag der Passionszeit, der Name „Okuli“ (Meine Augen) stammt aus Ps 25,15: »Meine Augen schauen stets auf den Herrn; denn er
befreit meine Füße aus dem Netz.’ Invokavit
18. März 2012
Mitten in der Passionszeit bzw. Fastenzeit gibt
es paradoxerweise ein Fest der Freude: Dieser
vierte Sonntag nach Aschermittwoch heißt lateinisch „Laetare“, nach dem Anfangswort des
liturgischen Gesangs »Freuet euch mit Jerusalem« aus dem biblischen Buch Jesaja. Freude
mitten in der Fastenzeit?...
25. März 2012
Der 5. Sonntag der Passionszeit. Der Name
„Judika“ („Gott, schaffe mir Recht und führe
meine Sache wider das unheilige Volk und errette mich von den falschen und bösen Leuten.“) geht zurück auf den Anfang des Sonntagspsalms »Verschaff mir Recht, o Gott, und
führe meine Sache gegen ein treuloses Volk!
Rette mich vor bösen und tückischen Menschen!« Ps 43,1
Nachdem am Sonntag Lätare das Mittfasten
gefeiert wurde, beginnt mit dem Sonntag Judika die dramatische Phase der Passionszeit.
Die Begriffe wurden gefunden unter:
www.enzyklo.de bzw. www.relilex.de
Jürgen Niederdeppe
Information zum Nikolausmarkt:
Der Nikolausmarkt vom 06.12.2011 ergab einen Reinerlös für unsere Jugendarbeit in
Höhe von 639,27 Euro.
Das Team der ev.-ref. Kirchengemeinde Leopoldshöhe bedankt sich bei allen Besuchern, die diese Summe möglich gemacht haben. Wir hoffen auch in diesem Jahr wieder
auf regen Zuspruch und freuen uns auf vorweihnachtliche Stunden auf dem Kirchhof.
Grömitz Gemeindefreizeit
Das Lippische CVJM-Feriendorf liegt direkt
am Lensterstrand des Ostseeheilbades Grömitz. Das Gelände ist weitläufig und mit eigenem Spielplatz, Fussballfeld, Tischtennisplatten und Volleyballanlage ausgestattet.
Eine Woche Erholung pur in fröhlicher Gemeinschaft, miteinander spielen und lachen,
viel Zeit mit Freunden und der Familie verbringen, miteinander über Gott und die Welt
reden, in Ruhe ein Buch lesen, Radtouren
machen.
Termin:
2. Herbstferienwoche, 6. - 13. Oktober 2012
Wenn’s aber regnet?? Egal!!
Es gibt kein schlechtes Wetter - und keine
Langeweile! Gute Laune mit Spielen, Workshops, Bibel teilen, Kreativangeboten, Ausflügen, Abenteuern...
Freizeitleitung:
Kornelia Schauf, Karin Möller und Sylke
Henseleit
Credo! | 15
Leistungen:
Vollpension, Freizeitleitung, eigene Anreise - Wir bemühen uns, Fahrgemeinschaften
zu bilden.
Veranstalter:
Ev.-ref. Kirchengemeinde Leopoldshöhe
Tel. 05208/255
von 0-100... jeder kann mit
Wir laden ALLE Gemeindeglieder herzlich
ein, an dieser Freizeit teilzunehmen. Die
Großmutter mit dem Enkelkind, Väter und
Söhne, Mütter und Töchter, Freunde und
Freundinnen, Junge und Alte, Vegetarier und
Fleischesser, Sportler und Sofakartoffeln
Preise:
325,- Erwachsene
295,- Azubis, Studenten
270,- Jugendliche 12 - 17 Jahre
225,- Kinder 6 - 11 Jahre
105,- Kinder 3 - 5 Jahre
Kinder unter 3 Jahren frei
ANMELDUNG
Verbindliche Anmeldung zur Gemeindefreizeit: Grömitz 06.-13.10.2012
Name, Vorname
Straße
Ort
Geburtsdatum
Kind Name
Telefonnummer
Vorname
Unterschrift
Eine Anzahlung von 50,- p.P. ist mit der Anmeldung zu leisten
Geburtsdatum
Kinderfreizeit des CVJM
Credo! | 17
Kinderfreizeit 2012 in Bösingfeld
Hallo Leute!
Auch im Jahr 2012 gibt es wieder eine Kinderfreizeit nach Bösingfeld. Zusammen begeben wir uns auf die Spuren von Jesus und
seinen wunderbaren Geschichten. Dabei
werden wir jede Menge Spaß bei Spielen,
Basteln, Singen und sonstigen Aktionen haben. Eingeladen sind alle Kinder im Alter
von 7-11 Jahren.
Los geht’s am Dienstag, den 10.04.2012, um
10.00 Uhr in Fahrgemeinschaften in Richtung Bösingfeld. Nach einem gemeinsamen
Abschlussgottesdienst am Samstag, den
14.04.2012, um 14.00 Uhr, zu dem alle Eltern herzlich eingeladen sind, geht es dann
wieder in Fahrgemeinschaften Richtung
Leopoldshöhe.
Die Kosten der Freizeit betragen inklusive
Vollpension und aller Aktivitäten pro Kind
89,00 Euro.
Weitere Infos gibt es auf einem Freizeitvortreffen, das im Frühjahr stattfinden wird.
Hierzu gibt es dann noch eine Einladung an
alle Teilnehmenden und deren Eltern. Die
Mädels
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04.201
bis 14.
Anmeldungen
können in den
Jungscharen, im
Kinderkreis Affenbande und im Gemeindebüro abgegeben werden.
Bei Fragen wendet euch bitte an:
Andrea Lange, Tel.: 0521-3836953
Julia Nölle, Tel.: 05208-6423
Es freuen sich auf euch:
Julia, Andrea & Team
Veranstalter: CVJM & Ev.-ref. Kirchengemeinde Leopoldshöhe
ANMELDUNG
Hiermit melde ich mein Kind verbindlich zur Freizeit in Bösingfeld vom 10.04.2012 bis zum 14.04.2012 an.
Vorname, Name
Straße
Ort
Geburtsdatum
Unterschrift Erziehungsberechtigter
Telefonnummer
Credo! | 18
Geburtstage
Geburtstage im Februar 2012
Ostbezirk
01.02. Günter Kollmann, 84 Jahre
Große-Horst-Straße 41
02.02. Hildegard Frevert, 93 Jahre
Askampstraße 3
04.02. Hanna Brokmeier, 90 Jahre
Hakenheider Weg 108 A
05.02. Ernst-August Schlinkmeier, 77 Jahre
Am Doktorkamp 9 A
08.02. Hilda Steinmeier, 84 Jahre
Kiefernweg 4
09.02. Hildegard Bohl, 81 Jahre
Askampstraße 7
09.02. Ehrentraut Wichmann, 84 Jahre
Nordstraße 6
12.02. Hans Otto, 79 Jahre
Neue Straße 24
13.02. Elisabeth Saak, 82 Jahre
Neue Straße 29
16.02. Horst Brinkmann, 75 Jahre
Weidenstraße4
17.02. Lieselotte Bril, 90 Jahre
Askampstraße 7
17.02. Ilse Poier, 76 Jahre
Askampstraße 10
19.02. Luise Weinhold, 88 Jahre
Askampstraße 7
21.02. Karl-Heinz Klöpping, 82 Jahre
Hövenstraße 111 A
21.02. Werner Nolting, 75 Jahre
Hovedisser Straße 79 A
23.02. Alfred Schwabbauer, 90 Jahre
Askampstraße 3
23.02. Max Steiner, 81 Jahre
Kiefernweg 2
24.02. Marianne Klink, 81 Jahre
Askampstraße 7
25.02. Helene Koppmann, 92 Jahre
Hauptstraße 27 A
Westbezirk
01.02. Lieselotte Osburg, 80 Jahre
Am Plaßgraben 28
03.02. Martha Ruthe, 87 Jahre
Heipker Straße 5
03.02. Johannes Walter, 83 Jahre
Brunsheide 4 A
04.02. Edith Vogt, 79 Jahre
Friedenstraße57
06.02. Renate Guhl, 78 Jahre
Wiesenstraße 8
06.02. Sonja Seidel, 80 Jahre
Herforder Straße 41
07.02. Ernst Bax, 83 Jahre
Ziegeleiweg 34 A
07.02. Gerda Haupt, 79 Jahre
Eckendorfer Straße 14
07.02. Herbert Panhorst, 75 Jahre
Herforder Straße 45
07.02. Irmgard Wystub, 89 Jahre
Jahnstraße 30
10.02. Edith Böckhaus, 79 Jahre
Schulstraße 16
12.02. Ingrid Kramer, 82 Jahre
Am Königskamp 6
12.02. Adolf-Wilhelm Nebel, 84 Jahre
Evenhausen 29 A
12.02. EmilieSchilling, 96 Jahre
Brunsheide 2
14.02. Anneliese Horstkötter, 90 Jahre
Twelenkamp 7
15.02. Margot Plotzky, 77 Jahre
Roggenkamp 6 B
16.02. Inge Kehde, 80 Jahre
Evenhausen 22
16.02. Friedrich Schumacher, 80 Jahre
Herforder Straße 137
21.02. Helena Jorczick, 80 Jahre
Nachtigallenweg 6
Geburtstage
21.02. Hannelore Willbrandt, 88 Jahre
Herforder Straße 45
23.02. Helga Pangritz, 75 Jahre
Schötmarsche Straße 210
25.02. Günter Plathner, 77 Jahre
Am Anger 1
26.02. Edith Plöger, 82 Jahre
Eckendorfer Straße 5 A
26.02. Heinrich Tasche, 84 Jahre
Schuckenhofstraße 14
28.02. Luzi Kelle, 86 Jahre
Alter Postweg 21
28.02. Friedrich Wilhelm Vinnen, 82 Jahre
Schackenburger Straße 2
29.02. Anni Andretzky, 76 Jahre
In der Brinkheide 13
Geburtstage März 2012
Ostbezirk
01.03. Heinz Hagemeyer, 88 Jahre
Leopoldstraße 1
03.03. Lore Schlinkmeier, 78 Jahre
Am Doktorkamp 9 A
03.03. Gerda Witte, 80 Jahre
Im Evenhauserholz 114
05.03. Heinz Funke, 75 Jahre
Schötmarsche Straße 115 A
06.03. Anni Kühnel, 85 Jahre
Neue Straße 8
07.03. Kurt Abel, 76 Jahre
Krentruperhagen 98
07.03. Waltraut Cepuritis, 76 Jahre
Am Rosenhagen 8
07.03. Gertrud Steinmeyer, 88 Jahre
Eibenstraße 13
08.03. Herta Remmert, 82 Jahre
Im Evenhauserholz 85
09.03. Gisela Böhm, 76 Jahre
Alte Hövenstraße 105
09.03. Inge Dornfeldt, 80 Jahre
Heinrichstraße 25
Credo! | 19
09.03. Elfriede Koch, 96 Jahre
Lagesche Straße 26
09.03. Asta Gräfin v.d. Schulenburg, 77 Jahre
Hovedisser Straße 92
10.03. Heinrich Brunner, 82 Jahre
Heinrichstraße 7
10.03. Elfriede Voß, 88 Jahre
Askampstraße 3
13.03. Friedlinde Römer, 79 Jahre
Im Evenhauserholz 87
14.03. Willi Wellner , 79 Jahre
Wilhelmstraße 5
15.03. Jochen Ernst, 76 Jahre
Am Rosenhagen 7 B
16.03. Marianne Parohl, 77 Jahre
Storchenweg 5
18.03. Hermann Häusler, 98 Jahre
Askampstraße 3
20.03. Edeltraud Völter, 80 Jahre
Hauptstraße 16 A
21.03. Günter Gröne, 77 Jahre
Roonsiedlung 6
23.03. Klaus Bialas, 83 Jahre
Am Doktorkamp 11
23.03. Ingeborg Droste, 83 Jahre
Krentruper Straße 1
24.03. Herbert Elbracht, 77 Jahre
Schötmarsche Straße 13
25.03. Magdalena Lüders, 85 Jahre
Askampstraße 7
27.03. Irmgard Stanke, 77 Jahre
Im Grünen Winkel 7
29.03. Ruth Koch, 88 Jahre
Lagesche Straße 112
30.03. Genovefa Schumacher, 77 Jahre
Alte Hofstraße 16
Westbezirk
01.03. Ilse Hachmeister, 83 Jahre
Bielefelder Straße 149
02.03. Günter Haber, 76 Jahre
Schuckenhofstraße 30
Credo! | 20
02.03. Hedwig Winterkemper, 82 Jahre
Heipker Siedlung 9
03.03. Gerda Heidemann, 80 Jahre
Schötmarsche Straße 165
03.03. Arno Schmidt, 86 Jahre
Am Königskamp 4
04.03. Christine Kochsiek, 84 Jahre
Herforder Straße 35
05.03. Friedrich Uekermann, 91 Jahre
Schackenburger Straße 58
05.03. Frieda Vecins, 87 Jahre
Herforder Straße 43
06.03. Gerda Fränkler, 78 Jahre
In der Brinkheide 32
06.03. Hildegard Heller, 80 Jahre
Jahnstraße 22
07.03. Kurt Fricke, 80 Jahre
Herforder Straße 45
08.03. Friedrich-Wilhelm Brakhöner,
75 Jahre, Kuckucksweg 8
08.03. Frieda Grätz, 88 Jahre
Am Bruche 9
09.03. Johannes Langenmayr, 92 Jahre
Herforder Straße 41
11.03. Hermann Höner, 75 Jahre
Schötmarsche Straße 172 A
11.03. Elfriede Salewski, 78 Jahre
Am Plaßgraben 11
11.03. Elvira Sielemann-Pire, 77 Jahre
Herforder Straße 33
12.03. Siegfried Krüger, 77 Jahre
Schmiedeweg 14
13.03. Ernst-Günther Pohl, 79 Jahre
Twelenkamp 10
14.03. Waltraut Wolf, 84 Jahre
Eckendorfer Straße 22
16.03. Waltraud Laffin, 79 Jahre
Herforder Straße 45
17.03. Margret Siekmann, 77 Jahre
Schackenburger Straße 229
Geburtstage
18.03. Emma Bossert, 76 Jahre
Kolmarer Straße 7
18.03. Wilhelm Hofmeister, 89 Jahre
Friedenstraße31
18.03. Magdalene Hollmann, 80 Jahre
Evenhausen 31
19.03. Alwine Wortmann, 82 Jahre
Herforder Straße 41
20.03.Christa Pelz, 83 Jahre
Jahnstraße 22
20.03. Rudolf Streiber, 85 Jahre
Holunderstraße 6
22.03. Waltraud Swiniartzki, 88 Jahre
Meisenweg 11
23.03. Ehrenfried Guntenhöner, 78 Jahre
Herforder Straße 131
24.03. Helmut Fränkler, 87 Jahre
In der Brinkheide 32
25.03. Horst Löhr, 75 Jahre
Twelenkamp 3
26.03. Irmgard Koring, 75 Jahre
Weststraße 26
26.03. Paula Zander, 88 Jahre
Am Plaßgraben 13
27.03. Erna Kirschner, 85 Jahre
Herforder Straße 41
27.03. Edith Stocksieker, 75 Jahre
Zur Hohen Warte 10A
29.03. Gisela Sander, 77 Jahre
Heipker Straße 7
30.03. Hermann Kronshage, 82 Jahre
Bielefelder Straße 146 A
30.03. Hans-Wolf Tebbe, 78 Jahre
Im Meierfeld 5
30.03. August Tölke, 77 Jahre
Alter Postweg 42
31.03. Emma Herrlinger, 89 Jahre
Jahnstraße 22
31.03. Friedrich Strunk, 77 Jahre
Herforder Straße 340
Falls Ihr Geburtstag nicht im Gemeindebrief veröffentlicht werden soll - wenden Sie sich bitte an das Gemeindebüro!
Kreise
Credo! | 22
16 +
Gartenfreunde „Grüne Lunge“
für ALLE ab 16 „aufwärts“ gibt es jeden 2.
Montag in der Zeit von 19-21 Uhr die Möglichkeit tolle Dinge zu erleben.
Kontakt: Julia Nölle, Tel: 6423
Karsten Zurheide, Tel: 1589
jeden Mittwoch um 9.00 Uhr
Kontakt: Günter Lasrich, Tel. 7755
Annette Kerker, Tel. 1493
Besuchsdienstkreis
für Neuzugezogene
Kontakt: Pfrin. Karin Möller
Tel. 959666
Bibelstunde der Landeskirchlichen
Gemeinschaft Heipke
jeden Mittwoch um 20 Uhr im Vereinshaus
Schackenburger Str. 213
jeden 1. Montag im Monat
20 Uhr Gebetsstunde
Kontakt: Gerhard Hillebrenner
Tel. 05222-795500
CVJM Leopoldshöhe
Kontakt: Michael Schmidt
Tel: 7529
Frauenhilfe
Gesprächskreis um die Bibel
dienstags um 15.00 Uhr
Kontakt: Pfrin. Karin Möller, Tel. 959666
Girls UNITED
für Mädchen von 12 - 15 Jahren
dienstags um 18.00 Uhr
Kontakt: Luisa Peter, Tel. 1487
Johanna Naumann, Tel. 1291
Sylke Henseleit, Tel. 9147926
Jugendhauskreis
14-tägig nach Vereinbarung
von 19.30 bis 21.00 Uhr
Kontakt: Andrea Lange
Tel. 0521-3836953
Jungenschaft
für Jungen von 13 - 16 Jahren
dienstags um 19.00 Uhr
Kontakt: Ralf Ehrlich, Tel. 950102
08.02. O, diese Frauen
Ein bunter Nachmittag
22.02. Weltgebetstag der Frauen
Steht auf für Gerechtigkeit
14.03. Pickertessen bei Berkenkamp
28.03. O, herrlicher Tag, o fröhliche Zeit
Ostergedanken
Kontakt: Brigitte und Wolfgang Martin
Tel. 7593
Jungenjungschar „Leo Bears“
Frauen- und Mütterkreis
Kinderchor „Die Vogelschar“
Treffen jeden 3. Donnerstag im Monat
Kontakt: Erika Letmathe, Tel. 8301
jeden Montag von 15.00 bis 16.00 Uhr im
Gemeindehaus für Kinder von 6-10 Jahre
Kontakt: Angela Wittemeier, Tel. 950630
Frauen-Missions-Gebetskreis
Treffen jeden 2. Dienstag im Monat um
15.00 Uhr
Kontakt: Lisa Herzig, Tel. 7384
für Jungs von 9 - 12 Jahren
jeden Freitag von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Kontakt: Karsten Zurheide, Tel. 1589
Kinderkreis „Affenbande“
für Jungs und Mädchen von 6 - 9 Jahren
jeden Freitag von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Kontakt: Rebekka Droste, Tel. 914905
Kirchenchor
jeden Dienstag um 20.00 Uhr
Kontakt: Wolfgang Martin, Tel. 7593
Kreise
Krabbelgruppen
mittwochs von 9.30 - 11.30 Uhr
Kontakt: Mira Kammer, Tel. 957462
Donnerstags von 9.30 - 11.30 Uhr
Kontakt: Claudia Wittig, Tel: 914923
Mädchenjungschar „Leo Frogs“
Credo! | 23
Wichtige Anschriften
Vorsitzender des Kirchenvorstands
Wilhelm Pehle
Schötmarsche Str. 30
Telefon: 05208-83 87
für Mädchen von 9 - 12 Jahren
jeden Freitag von 16.00 bis 17.30 Uhr
Kontakt: Andrea Lange, Tel: 0521-3836953
Pfrin. Karin Möller
Auf der Helle 5
Telefon: 05208-959 666
Posaunenchor
Pfrin. Kornelia Schauf
Kirchweg 5
Telefon: 05208-1090
Übungsstunde jeden Freitag um 18.30 Uhr
Kontakt: Dirk Hillebrenner
Tel. 05222-795501
Projektchor
jeden Donnerstag um 20.00 Uhr
im Gemeindehaus
Kontakt: Dirk Martin, Tel. 6305
www.projektchor-leopoldshoehe.de
Schaukasten-Team
jeden letzten Donnerstag im Monat
um 18.00 Uhr
Kontakt: Ariane Brinkmann, Tel. 1293
Theaterkreis
für Mädchen und Jungs zwischen 10 und 14
Jahren, samstags um 15.00 Uhr
Kontakt: Maren Middeldorf
Tel. 05202-9179974
Gemeindebüro:
Karin Jüngling und Jutta Rinsche
Kirchweg 5 · 33818 Leopoldshöhe
Telefon: 05208-255
info@kirche-leo.de
Öffnungszeiten:
dienstags, mittwochs, freitags
von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
donnerstags
von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Jugendreferentin Sylke Henseleit
Telefon: 05202-9280460
oder Mobil 0170-2663008
Küster Klaus Riedel
Telefon: 05208-951810 und in dringenden
Fällen unter 0157-38937626
Küsterin Iris Ruthe
Telefon: 05208-951810 und in dringenden
Fällen unter 0157-38937626
Gemeindehaus
Telefon: 05208-95 18 10
Diakoniestation Leopoldshöhe-Helpup
Danziger Str. 2
Telefon: 05202-8 35 25
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