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HYPO
ASSET ALLOCATION
UND
MARKTEINSCHÄTZUNG
Asset Allocation
Indizes / Rohstoffe
Aktieneinschätzung - kurzfristig -
_____________________________________________________________________________________________________________________________________________
DAX
10.050,98
Stand
31.12.2013
9.552,16
Stand
15.10.2014
8.571,95
-980,21
-10,26%
ATX
5.010,93
2.546,54
2.039,29
-507,25
-19,92%
CAC 40
6.944,77
4.295,95
3.939,72
-356,23
-8,29%
EUROSTOXX 50
5.522,42
3.109,00
2.892,55
-216,45
-6,96%
17.161,55
16.576,70
16.141,74
-434,96
-2,62%
S & P 500
2.011,17
1.848,36
1.862,49
14,13
0,76%
NASDAQ COMPOSITE
5.048,62
4.176,59
4.215,32
38,73
0,93%
39.915,87
16.291,31
15.073,52
-1.217,79
-7,48%
6.124,04
2.115,97
2.373,67
257,70
12,18%
INDIZES
DOW JONES
NIKKEI
SHANGHAI
all-time-high
+/-
%
HANG SENG
31.958,00
23.306,40
23.140,05
-166,35
BRAZIL BOVESPA
73.920,38
51.507,20
56.135,27
4.628,07
8,99%
SENSEX 30
27.319,85
21.170,70
26.349,33
5.178,63
24,46%
Stand
31.12.2013
110,80
Stand
15.10.2014
83,78
1.205,65
1.242,01
ROHSTOFFE
ROHÖL (Brent)
GOLD
146,08
1.790,40
+/-
-0,71%
%
-27,02
-24,39%
36,36
3,02%
_____________________________________________________________________________________________________________________________________________
35 % Europa
schwächer
Die wirtschaftliche Entwicklung in Europa hat sich weiter verlangsamt,
positive Konjunkturdaten bleiben weitgehend aus. Der DAX erreichte ein
neues Jahrestief. Die Sorge um die globale Wirtschaft und der damit
verbundenen Abkühlung der Konjunktur stimmen Investoren vorsichtig.
Frankreichs Haushaltsdefizit bleibt weiter über der von der EU vorgelegten
Grenze, eine Ratingabstufung scheint unausweichlich zu sein.
30 % USA
leicht schwächer
Sämtliche Indikatoren weisen auf ein anhaltendes Wachstum der USWirtschaft hin. Über den vermeintlichen Termin der ersten Zinserhöhung in
den USA gehen die Meinungen nach wie vor auseinander. Angesichts des
starken Arbeitsmarktberichtes im September gehen der Fed jedoch die
Argumente für ein langes Festhalten am Nullzins aus. Der Dow Jones
musste im Monatsvergleich ein Minus von rund 5 % verzeichnen – dabei
wurden wichtige Unterstützungslinien nach unten durchbrochen.
25 % Asien
Asset Allocation
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Anleiheneinschätzung
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50 % EUR
• 45 % Fix - davon:
• 5 % Variabel:
30 % kurzfristig (3-5 Jahre)
30 % mittelfristig (5-7 Jahre)
40 % langfristig (ab 8 Jahre)
100 % Kapitalmarktfloater
20 % USD
5 % NOK
Juvavum Bond der Hypo Salzburg in NOK
3 % SEK
Juvavum Bond der Hypo Salzburg in SEK
3 % AUD
Juvavum Bond der Hypo Salzburg in AUD
7 % Emerging Markets-Anleihen
7 % Unternehmensanleihen
• Mittelstandsanleihen
5 % Osteuropa-Anleihen
Japan:
schwächer
Die Sorgen vor einem Abflauen der Weltwirtschaft belasten die Börse. Die
schwächere Konjunktur in China und die drohende Rezession in Europa
haben die Investoren zuletzt verunsichert. Sie zogen Geld aus dem Markt
und kauften dafür verstärkt US-Staatsanleihen. Das Konsumentenvertrauen
ist ein Spiegelbild dieser Entwicklung. Es ist zuletzt auf 39,9 Punkte gefallen
und hat damit den erwarteten Anstieg klar verfehlt. Umfragen deuten zudem
auf eine gedämpfte Stimmung unter japanischen Dienstleistern hin. Die
Stimmen nach einem weiteren Konjunkturpaket sind nicht mehr zu
überhören. Es ist zu erwarten, dass die Regierung schnell handeln wird.
China:
seitwärts
Die Handelsdaten für September haben positiv überrascht. Sowohl die
Exporte mit +15,3% als auch die Importe mit +7% legten stärker zu als
erwartet. Die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zu Russland hat
zum stärksten Exportwachstum seit Februar 2013 geführt. Die Binnennachfrage scheint dennoch weiterhin gedämpft. Die Konsumentenpreise
stiegen zuletzt nur um 1,6%, während sich die Produzentenpreise mit -1,8%
den zweiten Monat in Folge negativ entwickelten. Die Börsen zeigten sich in
den letzten Wochen robust, wohl auch aufgrund der Tatsache, dass der
Spielraum für geldpolitische Lockerungsmaßnahmen groß genug erscheint.
5 % Rohstoffe
s
Öl:
schwächer
Vor dem Hintergrund, dass sich die Wachstumsaussichten eintrüben und die
Konjunkturdaten die Erwartungen verfehlen, brach der Preis regelrecht ein.
Zudem trifft weiterhin ein hohes Angebot auf eine schwache Nachfrage.
Gold:
seitwärts
Das Wachstums- und Konjunkturszenario verschlechtert sich und gibt dem
Gold wiederum ein bisschen Rückenwind. Der Preis konnte sich in letzter
Zeit etwas erholen und notierte wieder über $ 1200,--.
5 % Lateinamerika
schwächer
s
Am 26. Oktober findet in Brasilien die Stichwahl zwischen der Amtsinhaberin
Dilma Rousseff und dem Herausforderer Aécio Neves statt. Anhänger von
Marina Silva, die es nicht in die Stichwahl schaffte, stimmen laut Umfragen
mehrheitlich für Neves und bringen der Opposition womöglich
entscheidende Stimmen. Aber auch bei einem möglichen Sieg Neves‘ würde
nur ein Drittel des Senates neugewählt - dies würde Reformen weiterhin
erschweren. Der Ausblick für das Wirtschaftswachstum wurde teilweise
deutlich nach unten korrigiert. An den Börsen sehen wir derzeit mehr Risiken
als Chancen.
Salzburger Landes-Hypothekenbank AG, 5020 Salzburg, Residenzplatz 7 Tel. +43 662 8046, e-mail Zentrale: office@hyposalzburg.at
Angaben über die Wertentwicklung beziehen sich auf die Vergangenheit und stellen daher keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen dar
Währungsschwankungen bei Nicht-Euro-Veranlagungen können sich auf die Wertentwicklung ertragserhöhend oder ertragsmindernd auswirken.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise auf der letzten Seite dieser Asset Allocation. Marketingmitteilung 14092
Seite 2 - erstellt: 21.10.2014
Markteinschätzung
EUR gegen USD 1-Jahres-Chart, Quelle: Bloomberg
Währungseinschätzung – kurzfristig
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USD
15.10.2014 - EUR/USD 1,2791
Der Euro hat im letzten Monat weiterhin gegenüber dem USD
an Wert verloren. Der Grund dafür waren die positiveren USKonjunkturdaten. Der ZEW Index in Deutschland hingegen
enttäuschte - der Indikator verzeichnete seinen 10. Rückgang
in Folge. Wir rechnen mit einer schwächeren Tendenz des
Euro.
Auf längere Sicht erwarten wir einen Trend Richtung 1,20.
Range: 1,22 – 1,30
EUR gegen JPY 1-Jahres-Chart, Quelle: Bloomberg
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JPY
15.10.2014 - EUR/JPY 135,36
Das Währungspaar EUR/JPY befindet sich weiterhin in einem
Seitwärtskanal. Die aktuellen Konjunkturdaten sind gemischt.
Die japanische Volkswirtschaft wird nach wie vor vom
Konjunkturpaket der Regierung geprägt. Wir erwarten eine
Fortsetzung der Seitwärtsbewegung mit einem leicht stärkeren
Euro.
Range: 133 - 140
EUR gegen CHF 1-Jahres-Chart, Quelle: Bloomberg
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CHF
15.10.2014 - EUR/CHF 1,20644
Die Schweizer Wirtschaft dürfte weiter wachsen, das Tempo
wird sich jedoch verlangsamen. Die Schweizer Nationalbank
zeigt sich weiterhin entschlossen den Mindestkurs von 1,20 zu
verteidigen. Die Range belassen wir unverändert, da bei
Bedarf eine Intervention der SNB erwartet wird.
Range: 1,20 – 1,25
EUR gegen NOK 1-Jahres-Chart, Quelle: Bloomberg
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NOK
15.10.2014 - EUR/NOK 8,4014
Die Norwegische Festlandwirtschaft wird das zuletzt hohe
Wachstum nicht halten können. Geringere Einkommenszuwächse, eine schärfere Regulierung von Hypothekenkrediten und die hohe Verschuldung der privaten Haushalte
drücken die Ausgaben. Wir rechnen mit einem leicht stärkeren
Euro.
Range: 8,25 – 8,45
EUR gegen AUD 1-Jahres-Chart, Quelle: Bloomberg
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AUD
15.10.2014 - EUR/AUD 1,45609
Australien kann die Wachstumsgeschwindigkeit des ersten
Quartals zwar nicht beibehalten, konnte jedoch mit einer
Wachstumsrate von 0,5 % gegenüber dem Vorquartal positiv
überraschen. Wir rechnen mit einer Seitwärtsbewegung mit
einem leicht schwächeren Euro.
Range: 1,40 – 1,50
Salzburger Landes-Hypothekenbank AG, 5020 Salzburg, Residenzplatz 7 Tel. +43 662 8046, e-mail Zentrale: office@hyposalzburg.at
Angaben über die Wertentwicklung beziehen sich auf die Vergangenheit und stellen daher keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen dar
Währungsschwankungen bei Nicht-Euro-Veranlagungen können sich auf die Wertentwicklung ertragserhöhend oder ertragsmindernd auswirken.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise auf der letzten Seite dieser Asset Allocation. Marketingmitteilung 14092
Seite 3 - erstellt: 21.10.2014
Markteinschätzung
EUR und USD aktuelle Zinskurven 3 M – 20 Y
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Quelle: Bloomberg
CHF und JPY aktuelle Zinskurven 3 M – 20 Y
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Quelle: Bloomberg
Die Eurokrise meldet sich zurück
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Alles schien in bester Ordnung: Die Börsenindizes kletterten von einem
Höchststand zum nächsten, die Wirtschaftsdaten zeigten sich überwiegend
positiv und die Sorgenkinder der Eurozone schienen auf Kurs zu sein. Doch
plötzlich ist alles anders. Die Eurokrise und die damit verbundene Angst sind
zurück! An den Börsen geht es abwärts. Innerhalb von vier Wochen hat der
Deutsche Aktienindex 12 % verloren - der Kursrückgang hat ein Vermögen
von rund 141 Milliarden Euro vernichtet. Die Stimmung an den Märkten hat
sich gewandelt – es ist eine Negativspirale in Gang gekommen.
Kursrückgänge werden derzeit nicht zum Einstieg genutzt, zu groß ist die
Angst vor einem weiteren Kursverfall. Die negativen Schlagzeilen rücken in
den Fokus der Anleger und plötzlich ist die Eurokrise wieder präsent.
Frankreich droht angesichts der lahmenden Konjunktur eine
Bonitätsabstufung (derzeit AA+). Die eingeleiteten Strukturreformen reichen
nicht aus und machen Frankreich aktuell zum größten Sorgenkind Europas
mit hoher Arbeitslosigkeit und einem Niedergang der Industrie, die im
internationalen Wettbewerb den Anschluss verloren hat.
Italien kämpft gegen eine Kapitalflucht. Laut IFO-Institut sind im August und
September 67 Milliarden Euro aus dem Krisenland abgeflossen.
Auch Griechenland bekam die Macht der Märkte deutlich zu spüren: Das
Land wollte 2015 aus dem Konsolidierungsprogramm aussteigen und sich
eigenständig über den Kapitalmarkt finanzieren. Ein Sturm an der Börse mit
Kursrückgängen im zweistelligen Bereich innerhalb von 3 Tagen brachte die
Regierung zum Umdenken. Viele Anleger waren offensichtlich der Ansicht,
dass Griechenland aus dem Programm aussteigen möchte, um die dringend
notwendigen Reformen nicht umsetzen zu müssen. Sie reagierten mit dem
Abzug ihres Kapitals.
Brent, die für Europa wichtigste Rohölsorte, verlor seit Juni 2014 rund 30 %.
Die Sorgen um die Weltkonjunktur gepaart mit gesteigerten Fördermengen vor allem in den USA - drücken auf den Ölpreis. Neben dem Ukraine-Konflikt
und den damit verbundenen Sanktionen sorgt also auch der sinkende
Ölpreis zunehmend für Spannungen in Russland. Putin wirft den USA vor,
den Ölpreis absichtlich auf Talfahrt zu schicken, um Russland damit in den
Bankrott zu treiben. Der Ölpreis hat für Russland eine große Bedeutung die Hälfte aller Einnahmen resultieren aus dem Öl- und Gasgeschäft.
Deutschland, Europas Nr. 1, hat den Sparkurs umgesetzt und für 2015 eine
„schwarze Null“ im Budgetplan veranschlagt. Doch damit befindet sich
Deutschland allein auf weiter Flur.
Fazit: Zurückgenommene Wachstumsprognosen, zahlreiche Krisenherde
und Sorgen um die Weltkonjunktur werden an den Märkten zwar weiterhin
für Unsicherheit sorgen, doch die Börsen-Psychologie (Hoffnungen,
Erwartungen und Ängste) beeinflusst das Marktgeschehen mehr als das
wirtschaftliche Umfeld.
Prognosen
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Salzburger Landes-Hypothekenbank AG, 5020 Salzburg, Residenzplatz 7 Tel. +43 662 8046, e-mail Zentrale: office@hyposalzburg.at
Angaben über die Wertentwicklung beziehen sich auf die Vergangenheit und stellen daher keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen dar
Währungsschwankungen bei Nicht-Euro-Veranlagungen können sich auf die Wertentwicklung ertragserhöhend oder ertragsmindernd auswirken.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise auf der letzten Seite dieser Asset Allocation. Marketingmitteilung 14092
Seite 4 - erstellt: 21.10.2014
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Die Inhalte dieser Marketingmitteilung dienen ausschließlich Informationszwecken, sind unverbindlich und keine Empfehlung und kein Angebot zum Kauf oder
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Änderungen und Ergänzungen bleiben vorbehalten. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Inhalte und für das Eintreten von
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Alle angegebenen Kurse haben lediglich indikativen Charakter und entwickeln sich entsprechend der allgemeinen Marktentwicklung. Ihr Kundenberater informiert
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Medieninhaber, Herausgeber, Redaktion und Verleger: Salzburger Landes-Hypothekenbank AG, Passiv Management, Residenzplatz 7, 5020 Salzburg
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Offenlegung nach § 14 UGB: Rechtsform: Aktiengesellschaft, Sitz der Bank: Salzburg, Firmenbuch Nr.: FN 35678v, Firmenbuchgericht: Landesgericht Salzburg.
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Seite 5 - erstellt: 21.10.2014
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