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Cybermobbing Was Lehrer/innen wissen sollten

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Cybermobbing
Was Lehrer/innen wissen sollten
Birgitta Loucky-Reisner
12. November 2013
Co-funded by the
European Union
Angebote von Saferinternet
 Webangebote mit aktuellen Tipps
und Infos:
 www.saferinternet.at
 www.handywissen.at
 Facebook, Twitter, YouTube
 Veranstaltungsservice: Workshops
 Kostenlose Elternratgeber,
Broschüren, Plakate und Flyer
 Videos, Online-Quiz, E-Learning
Kurse etc.
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Das Angebot von Saferinternet.at
 Kostenlose Unterrichtsmaterialien
 Kostenlose Telefonhilfe
gemeinsam mit „147 Rat auf Draht“
 Jugendforum
 Vernetzung österreichischer
Initiativen
 Training von Partnereinrichtungen
im EU-Netzwerk
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www.stopline.at
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Beliebte Anwendungen
Fotos Pinterest,
Instagram
Soziale
Netzwerke –
Facebook,
Whatsapp
Computerspiele/
Apps minecraft
Videos –
YouTube
Informationen –
Wikipedia
Musik,
Filesharing –
rapidshare
Filme – kinox.to
Suchen –
Google
Telefon online–
skype
Einkaufen itunes
Soziale Netzwerke - Übersicht
de.netlog.com
szene1.at
Pinterest
plus.google.com
Twitter
facebook.com
WhatsApp
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Einstiegsalter: Oft
noch unter 10 Jahre
Durch Facebook
erlaubt: ab 13 Jahre
Sich selbst im
Internet suchen:
www.yasni.de
www.openbook.org
Fantasie beim
Namen?
Privatssphäreeinstellung
beachten und einstellen
Was darf man veröffentlichen?
Recht am eigenen Bild
und Urheberrecht
Bildquelle: flickr.com facebook by pshab unter CC_BY_NC
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Derzeit zu beobachten
 WhatsApp ist in der Unterstufe
weiter verbreitet als facebook
 Haupttatort von Cybermobbing ist
derzeit WhatsApp
 Opfer von Cybermobbing werden
immer jünger
 Smartphones zu rund 2/3 ohne
Virenschutz
 Zugriff von Apps auf private Daten
nicht bewusst
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Annahmen von Kindern
und Jugendlichen
 Was technisch möglich ist, ist auch erlaubt.
 Wenn es alle tun, muss es auch erlaubt sein.
 Meine Anonymität schützt mich.
 Ich kenne mich so gut aus.
 Das Internet ist ein regel- und rechtsfreier
Raum.
 Mediale Reichweite von Handlungen wird
unterschätzt.
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Quelle: EU Kids Online 2010
Online - Risken
„Content“
Kind als Rezipient
„Contact“ Kind als
Teilnehmer
„Conduct“ Kind
als Akteur
Kommerziell
Werbung, Spam,
Sponsoring
Verfolgung / Sammlung von persönlichen Informationen
Glücksspiel, illegale
Downloads, Hacken
Aggressiv
Gewaltverherrlichen- Mobbing,
de / grausame /volks- Belästigung oder
verhetzende Inhalte
Stalking
Andere mobben
oder belästigen
Pornographische /
schädliche Inhalte
Treffen mit Fremden,
missbräuchliche Annäherungsversuche
Erstellen / Hochladen von pornographischen Material
Rassistische
/verzerrte Informationen / Ratschläge
Selbstverletzung,
ungewolltes Zureden
/ Überredung
Ratschläge z.B. zu
Selbstmord,
Magersucht geben
Sexuell
Werte
Posing – Selbstdarstellung
im Netz
wichtige Funktion des Internets für
Jugendliche
 sich online präsentieren mit Profilen,
Bildern, Kommentaren, aber auch mit eigenen
Filmen und Musik -> Aufmerksamkeit
Foto © "DSC_2314_pp" von
sexuell aufreizende Posen oder
WalterPro4755 unter CC Lizenz
entsprechende (manchmal sogar fehlender)
Kleidung erhöhen die Chance auf
Wahrnehmung
Foto © "Cindy" von gtall1 unter
CC Lizenz
Enrique_L. via Compfight cc
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Gewalt im Netz
Grooming
 Erwachsene
(Pädophile) suchen über
das Internet Kontakt zu
Kindern/Jugendlichen
und geben sich als
Gleichaltrige aus.
Happy Slapping
 Angriffe auf
Personen, die mit dem
Handy mitgefilmt und
anschließend
verbreitet werden.
 Ziel: möglichst viel
Anerkennung für das
Video bekommen
Sexting
„Sex“ und „Texting“
(engl. für das Senden
von SMS).
Erpressen durch
Nacktbildern, oft nach
einem Beziehungsende
www.thatsnotcool.com
 beliebtes Sammelund Tauschgut
cc DigitalArtBerlin/flickr.com
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cc Jesper2cv/flickr.com
Sexting und §207


Es ist verboten, pornografische Darstellungen von unter 18Jährigen zu machen, zu besitzen, weiterzugeben oder sie sich
im Internet anzuschauen.
Kinderpornografische Darstellungen sind vereinfacht
ausgedrückt Bilder und Videos von geschlechtlichen
Handlungen, bei denen unter 18-Jährige mitmachen bzw.
dabei sind, aber auch Bilder der Geschlechtsteile und Bilder
bei denen es so aussieht, als wäre es eine geschlechtliche
Handlung.
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Es gibt kein Safer- Sexting
Quelle:
Rat auf Draht
Tipps, falls man es doch macht:
 Versende nur Fotos, bei denen du es auch aushalten
könntest, wenn sie in der Schule die Runde machen.
 Versende nur Fotos, für die du dich auch in einer Zeitschrift
nicht genieren würdest.
 Orientiere dich eher an Kunst-Aktfotografien und achte
darauf, dass keine Geschlechtsteile zu sehen sind.
 Du kannst die Fotos auch persönlich auf dem Handy oder
Laptop herzeigen, ohne sie wirklich anderen zu schicken!
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Schutz vor Kriminalisierung von
Jugendlichen §207 Absatz 5
Straflos, ist die Herstellung und der Besitz
von Abbildungen von über 14-Jährigen,
wenn dies zum persönlichen Gebrauch
der über 14-Jährigen Person mit deren
Einwilligung geschieht.
Das heißt also, wenn du z.B. mindestens
14 Jahre alt bist und einen Freund bittest,
dich in aufreizender Unterwäsche zu
fotografieren, dann ist das okay, wenn du
danach die Fotos nur für dich hast.
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Quelle: Rat auf Draht
Cybergrooming
Definition
Cybergrooming means establishing a
trust-based relationship between minors
and usually adults using ICTs to
systematically solicit and exploit the
minors for sexual purposes.
(Wachs, Wolf, Pan, 2012)
Tipp:
Test für
Jugendliche
Rat auf Draht
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CC by TheLightworks
Cybergrooming
ist strafbar




Seit 1.1.2012 § 208a StGB – Anbahnung von
Sexualkontakten zu Unmündigen
„(1) Wer einer unmündigen Person in der Absicht, an ihr eine strafbare
Handlung nach den §§ 201 bis 207a Abs. 1 Z 1 zu begehen,
1. im Wege einer Telekommunikation, unter Verwendung eines
Computersystems oder
2. auf sonstige Art unter Täuschung über seine Absicht ein persönliches
Treffen vorschlägt oder ein solches mit ihr vereinbart und eine konkrete
Vorbereitungshandlung zur Durchführung des persönlichen Treffens mit
dieser Person setzt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu
bestrafen.“
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Was wir wissen, nicht
wissen und glauben



Cybergroomer nutzen Chats und
Soziale Netzwerke, die vorwiegend von
Kindern und Jugendlichen genutzt
werden
Keine verlässlichen Daten über
Häufigkeit – Hilfskonstruktion Studien,
die unerwünschte sexuelle
Botschaften, Kontakte etc. erforschen
Stereotyp: Opfer sind immer naiv und
unschuldig
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Peinliche Fotos
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Das „Recht am
eigenen Bild“
 schützt eine abgebildete Person vor
der ungewollten Veröffentlichung
eines nachteiligen Fotos
 Fotos und/oder deren Begleittext,
die die Person auf dem Bild
„bloßstellen“ oder
„herabsetzen“, dürfen nicht
veröffentlicht werden
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Ich habe ein Recht auf
das eigene Bild
Internet –
Ombudsmann
einschalten –
www.ombudsmann.at
oder
Rat auf Draht
www.rataufdraht.at
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Cyber- / Mobbing
 5% sehen sich
als Täter/innen
Schaden
Quelle: Spiel/Gradinger/Strohmeier, 2009
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Machtungleichgewicht
Längerer
Zeitraum
Schädigungsabsicht
Gewalt

7% sehen sich
als Opfer
 Kombination
zwischen
traditionellem
Mobbing u.
Cyber-Mobbing
häufig
Besonderheiten von
Cybermobbing
 Cyber-Mobbing kann rund um die
Uhr stattfinden
 Cyber-Mobbing erreicht ein
großes Publikum
 Cyber-Bullys agieren (scheinbar)
anonym
 Keine klare Abgrenzung von
Rollen
http://old.digizen.org/cyberbullying/fullfilm_de
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Nicht jedes
unangenehme
Erlebnis im Internet
ist Cybermobbing.
Es gibt auch
Konflikte im
virtuellen Raum =>
Konfliktlösungsstrategien für
virtuelle Konflikte
erlernen
Was passiert?
 Drohungen und Erpressungen
 Beschimpfungen
 Sexuelle Belästigung, unangenehme Anmache
 Veröffentlichung gefälschter oder peinlicher Fotos
 Verbreitung von persönlichen Informationen oder
Gerüchten
 Ausschluss von Spielen oder Buddylisten
 Identitätsdiebstahl: Änderung oder Missbrauch des Profils
bis zu Internet-Einkäufen
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Wo passiert es?
Fotos, Filme
 SMS
 Bluetooth
Handy

YouTube

Soziale Netzwerke

Verbreitung von Filmen

Beschimpfungen
 Hate-Sites
 Gerüchte
Computer, Internet
Messenger
Soziale Netzwerke
Identitätsdiebstahl – Password
stealer
Seite verändern, missbrauchen,
Online bestellen...
Gästebücher, Pinnwände
 Dialoge
 Bildkommentare
 Blogs
Was sagt das Gesetz?
Das Recht am eigenen Bild,
Bildnisschutz (§ 78 UrhG)
Stalking, Beharrliche
Verfolgung (§ 107aStGB)
Pornografische Darstellung
Minderjähriger (§ 207 StGB)
Beleidigung (§ 115 StGB),
Üble Nachrede (§ 111 StGB)
Verleumdung (§ 297StGB)
Kreditschädigung (§ 152 StGB)
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Gründe für Cyber-Mobbing
Spaß
Zugehörigkeit
Konflikte in der
Klassengemeinschaft
Langeweile
Zorn
(Mit dem eigenen
Zorn nicht umgehen
können)
Interkulturelle
Konflikte
Macht
Quelle: 1) Spiel/Gradinger/Strohmeier, 2009
2) Radio hilft! Gegen Gewalt im Netz: http://gegen-gewalt-im-netz.radiohilft.de/cybermobbig/welche-ausloser-hat-cyber-mobbing/
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Wurde innerhalb der letzten
12 Monate gemobbt
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Quelle:
EU-Kids online 2010
Wurde innerhalb der
letzten 12 Monate gemobbt
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Quelle:
EU-Kids online 2010
Auswirkungen
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Quelle:
EU-Kids online 2010
Typische Mobbingstruktur
in Lerngruppen
restliche Lerngruppe
Mobbing-Struktur in Mobber
Lerngruppen
Opfer
Anonymität der
Mobber-OpferBeziehung
Mitläufer
Lehrkraft
Quelle: M.Junnan –Das Anti-Mobbing – Buch
Cyber-Mobbing:
Mögliche Symptome
Vermehrte
gesundheitliche
Probleme
Verhaltensänderung,
z. B. plötzliche Verschlossenheit
Leistungsrückgang und
Konzentrationsprobleme
Fehlen persönlicher Gegenstände
Herunterspielen
bei persönlichen Gesprächen
http://www.flickr.com/photos/benjibot/2575031917/
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Cyber-Mobbing erkennen
Konzentrationsprobleme
Plötzliche Veränderungen
eines/einer
Schüler/in
Leistungsrückgang
http://www.flickr.com/photos/gilderic/3362517220/
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Zerbrochene
Freundschaften
Vorkommnisse auf
Schulveranstaltungen
Verschlechterung des
Klassenklimas
Rückzug
Cybermobbing:
Das kann helfen









Es ist nicht meine Schuld!
Sperre deine
BelästigerInnen!
Melde Probleme!
Verbündete suchen
Antworte nicht!
Beweise sichern
Nummer/Nick wechseln
Hilfe holen
In schlimmen Fällen: Polizei
einschalten
http://www.flickr.com/photos/lunadirimmel/411439578/
Bei Cyber-Mobbing handeln
Lehrkörper einbinden
Umgang mit Internet
und Handy regeln
Psycholog/innen,
Sozialarbeiter/innen,
Beratungslehrende hinzuziehen
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Mit Beteiligten reden
Eltern einbinden
Wenn nötig: Polizei
zuziehen
Interventionen
Mediation im Klassenkontext
 Voraussetzung - Klassenklima
 Opfer hat UnterstützerInnen, die
bereit sind auch in der Mediation
mitzumachen
 Thema ist wie Opfer und TäterInnen
in Zukunft miteinander umgehen
können und welchen Beitrag die
Klasse leisten wird
 Zeit? Wer?
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Interventionen
No-Blame -Approach
 Vordergrund Lösung des MobbingProblems – kein
Schuldeingeständnis der
MobberInnen nötig
 Lösung erfordert keine Beteiligung
des Opfers
 UnterstützerInnengruppe bilden
MobberInnen und andere Personen
der Klasse 6-8 Mitglieder
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www.no-blameapproach.de
Interventionen
Gegen-Gewalt- Konzept
 lösungsorientiert
 Opfer und TäterInnen benennen
TrainerInnen, die bei der Umsetzung
unterstützen
 Klasse wird in die Umsetzung
einbezogen
 Aufwand für die Umsetzung bis auf
die Vorgespräche gering
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Mustafa Jannan
Cyber-Mobbing vorbeugen
Wertschätzung
füreinander lernen –
gutes Verhältnis
Selbstbewusstsein der
Schüler/innen stärken
Empathie der
Schüler/innen steigern
Positives Feedback
erlernen
und geben
Klassenklima
verbessern
Aufklärung und
Sensibilisierung
Informieren, wo man
Hilfe bekommen
kann
http://www.flickr.com/photos/paopix/2413495787/
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Positives Feedback
erlernen
und geben
Konfliktlösungsstrategien
Cyber-Mobbing –
präventiv aktiv
AKTIV GEGEN CYBER-MOBBING:
 An dieser Schule schätzen und achten wir einander!
 Mobbing wird bei uns nicht toleriert !
 Wir filmen und fotografieren in der Schule nur mit Erlaubnis der
Beteiligten!
 Wir bilden uns weiter und sind uns des Themas bewusst !
 Wir reflektieren unseren Umgang mit Internet und Handy !
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 Videos:


Sheeplive“ Rache“ bis 12 Jahre http://at.sheeplive.eu
Let´s fight together
http://old.digizen.org/cyberbullying/fullfilm_de.aspx?video=s
 Unterrichtsmaterial:

Aktiv gegen Cyber-Mobbing
www.saferinternet.at/broschuerenservice/#jump2
 Studien



EU-Kids online EU Kids Online II - Report (2010)
2. Oö. Jugend-Medien-Studie (2011)
Chancen und Gefahren von Online Communities, quantitative
Ergebnisse (2010)
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Hilfe und Links
www.rataufdraht.at
www.saferinternet.at
www.stopline.at
www.schulpsychologie.at
www.ombudsmann.at
Facebook.com/saferinternetat
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