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Alles, was junge Familien interessiert. - Vertriebsportal Wort & Bild

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Media-Daten 2014
Baby und Familie
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Ko rgs 5 Ba -7 44
Bu 206 89
8 l. 0
Te
Alles, was junge
Familien interessiert.
Inhaltsverzeichnis
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
Profil___________________________________________________________________________________________________ 3
Seitenblicke__________________________________________________________________________________________ 4
Leistungsdaten
Auflagen und Leser-Reichweiten
n Verkaufte Auflage nach IVW___________________________________________________________6
n Reichweite in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre_ ____________7
n Reichweite in „Jungen Familien“_______________________________________________________8
n Reichweite bei jungen Frauen_ _________________________________________________________8
Leser-Strukturdaten
n Soziodemografie____________________________________________________________________________9
n Ausgeprägte Interessensgebiete_ ___________________________________________________ 10
n Intensiv-Verwender von OTC-Produkten__________________________________________ 10
Basis-Zielgruppen nach Tausend-Kontakt-Preis (TKP)
n Ich/wir erwarte/-n ein Kind_ __________________________________________________________11
n Personen mit eigenen Kindern bis unter 1 Jahr im Haushalt_ ______________11
n Personen mit eigenen Kindern bis unter 3 Jahre im Haushalt_____________11
n Lebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre_______________________12
n Personen mit eigenen Kindern bis unter 14 Jahre im Haushalt____________12
n Frauen 20 bis 39 Jahre über alle Publikumszeitschriften/Kombis_ _______13
Interessen-Zielgruppen nach Tausend-Kontakt-Preis (TKP)
Kernzielgruppe Rezeptfreie Medikamente
Naturheilmittel/homöopatische Medikamente
Kochen, Kochrezepte, gesunde Ernährung/Lebensweise
Hautpflege, Körperpflege
Mode/Modetrends
Versicherungen/finanzielle Absicherung gegen Unglücksfälle
Private Altersvorsorge/finanzielle Absicherung für die Zukunft
Bücher
Kinofilme/CDs/DVDs
Internet, Online-Angebote, Telekommunikation
Einkauf über Versandhandel
Fotografieren
Urlaub und Reisen
Kaufplan Pkw in den nächsten 1 bis 2 Jahren
Bauen, Modernisieren, Renovieren
Haushaltspflege
n
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14
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______________________________________________________________15
_______________________________________________________________________15
_ __________16
__________16
_ _______________________________________________________________________________________17
____________________________________________________________________17
_______________________________17
__________________________________________________________18
_______________________________________________________________________________18
_ _______________________________________________________________________19
____________________________________19
__________________________________________________20
___________________________________________________________________________20
_______________________________________
_ ______________________________
Copytest / Media Markt Analysen
Beurteilung der redaktionellen Kompetenz und
der Leser-Blatt-Bindung durch die Leser___________________________________________________21
Themen
Themenvorschau 2014_ _________________________________________________________________________22
Termine & Preise
Anzeigenformate, Preisliste 2014, Rabatte,
Sonderwerbeformen, Anzeigenschlusstermine
_______________________________________
25
2
Baby und Familie:
Deutschlands meistgelesener Elterntitel
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
Verkaufte Auflage:
760.192 Exemplare1
Reichweite Gesamtbevölkerung:
1,54 Mio. Leser/-innen2
Tausend-Kontakt-Preis (1/1 Seite 4c):
€ 16,112
1IVW 2/2013, 2AWA 2013 - Basis: Deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahre = 70,33 Mio.,
alle Elternzeitschriften ohne Titelkombinationen, 1/1 Seite 4c netto, Anzeigenpreise 2013
I
n wohl kaum einer Zeit stellen sich so viele Fragen
wie in der Zeit der Schwangerschaft, der Geburt und
der ersten Jahre mit den Kindern. Entwickelt sich mein
Baby richtig? Wie bereite ich mich am besten auf die
Geburt vor? Was ist zu tun, wenn es mit dem Stillen
nicht klappt? Ab wann kann Beikost zugefüttert werden? Wie kann ich das Fieber wirksam und schonend
senken? Auch viele Alltagsfragen müssen beantwortet
werden: Sind wir als Familie wirklich gut abgesichert?
Welches familientaugliche Auto passt zu uns? Und
welche Spielsachen sind tatsächlich für mein Kind
empfehlenswert? Junge Eltern suchen zuverlässige
Antworten und eine klare Orientierung!
Die liefert Monat für Monat Baby und Familie, das
kompetente, verlässliche und lebenspraktische InfoMagazin für junge Mütter und Väter. Seit Jahrzehnten
vertrauen Eltern auf das Expertenwissen der Redaktion und schätzen
den Titel als Wegbegleiter von der
Schwangerschaft über die Geburt
bis ins Schulalter der Kinder hinein.
Themen wie Kinderkrankheiten,
Stillen, Beikost, Hautpflege, Babyund Kinderzimmerausstattung sowie Urlaub mit Kindern, Familien­
ernährung stehen ganz oben auf
der redaktionellen Agenda. Mit
praktischen Tipps zu Erziehung
und Partnerschaft hilft Baby und
Familie dabei, berufliche und familiäre Anforderungen
unter einen Hut zu bringen.
Dass es Spaß macht, eine Familie zu sein, dass die Zeit
mit den eigenen Kindern mit das Wertvollste ist, was
man sich und den Seinen im Leben schenken kann, findet sich auch im Ton der Berichterstattung wieder. Eine
positive, lebensbejahende Grundstimmung durchzieht
das Magazin. Auch bei schwierigen Themen versteht
sich der Titel immer als lösungsorientierter Mutmacher.
Baby und Familie bietet äußerst hilfreiche Unterstützung auf unterhaltsame Art und ist für Eltern die erste
Wahl, wenn es um das Wohl der jungen Familie geht.
Das dokumentiert auch die Marktstellung als Deutschlands meistgelesene und -verkaufte Elternzeitschrift.12
Baby und Familie hat die höchste Magazin-Reichweite
und den günstigsten TKP in allen Elternzielgruppen von der Schwangerschaft
bis hin zu Personen mit Kindern unter
14 Jahren.2
ke
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rad raße rbrun 0
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Ko rgst Baie 4 33
Bu 065 9-7 4
82 08
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Te
Wollen Sie die konsum- und investitionsfreudigen jungen Eltern punktgenau
und quasi ohne Streuverluste erreichen,
so finden Sie in Baby und Familie einen
perfekten Basiswerbeträger mit höchster
Wirtschaftlichkeit. Informieren Sie sich
auf den folgenden Seiten über Top-Mediawerte von Deutschlands Elterntitel Nr. 1.2
1IVW 2/2013, 2AWA 2013 - Basis: Deutschsprachige Bevölkerung
ab 14 Jahre = 70,33 Mio., alle Elternzeitschriften ohne Titelkombinationen, 1/1 Seite 4c netto, Anzeigenpreise 2013
3
Baby und Familie
Seitenblicke
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
Titelthema
ERSTE ZEIT MIT
Dass nach der Geburt manches
anders wird: Damit rechnet
man ja als Neueltern irgendwie.
Dennoch erstaunlich, welche
ÜBERRASCHUNGEN
in der Anfangsphase mit Kind
auf einen zukommen. Schlaue
Eltern haben deshalb
immer einen Plan B in der Tasche –
und bleiben mit unseren
vielen Experten-Tipps entspannt
Baby
Von Anne-Bärbel Köhle und Barbara Weichs
Corbis/Tetra Images; W&B/Astrid Zacharias
Wochenbett
10 Baby und Familie
01/2013
PLAN A
DIE REALITÄT
Drei Tage in der Klinik von der
Geburt erholen, danach fit und
gestärkt nach Hause gehen.
Und der Babybauch? Der ist
endlich auch fast wieder weg.
Wie gut, dass man eine NichtSchwangerschaftsjeans eingepackt hat. So sieht er aus, der
Plan A. Was wirklich passiert?
Die Realität steht rechts. Und
auch, wie ein prima Plan B
funktionieren könnte ...
Wieso hat einen eigentlich niemand darauf vorbereitet, dass
man nach der Geburt quasi aus
jeder Pore tropft? Wochenfluss,
Milcheinschuss – sexy fühlt sich
anders an! Und der Bauch ist immer noch so groß, dass einen
Wildfremde auf der Wöchnerinnenstation fragen: „Na, wann ist
es denn so weit?“
Tatsächlich braucht es Zeit,
bis der Körper sich nach der Geburt wieder umgestellt hat. „Etwa
acht Wochen dauert das Wochenbett“, sagt Susanna Rinne-Wolf,
erste Vorsitzende des Berliner
Hebammen-Verbandes. In die-
ser Zeit bildet sich die Gebärmutter zurück, der Körper stellt sich
auf die neue hormonelle Situation ein, und kleine Verletzungen
durch die Geburt heilen. Dazu kommt: Das Zusammenleben
mit einem Neugeborenen stellt
das Leben zunächst ganz schön
auf den Kopf. Die neue Dreierkonstellation muss sich erst zurechtschütteln, und Dinge wie
Tagesablauf und Schlafgewohnheiten müssen sich noch finden.
Und die Jeans? Auch die passt
frühestens in ein paar Wochen
wieder. Bis dahin braucht es Geduld und etwas Schonung.
Baby und Familie 11
01/2013
BM13_01_010_021_Erste Zeit A.indd 10-11
05.12.12 14:26
Beispiel für „Titelthemen“
Titelthema
Titelthema
GESUND DURCH DEN
Kribbeln
Von Erkältung bis
Magen-Darm-Grippe:
Die BESTEN TIPPS
für die ganze Familie
Von Julia Schulters und
Anne-Bärbel Köhle
UNSERE EXPERTEN
Jetzt beginnt sie wieder: die Leidenszeit von HEUSCHNUPFENPATIENTEN. Doch
glücklicherweise wissen Forscher immer mehr über die lästigen Symptome. Heute können
Mediziner wirksam helfen und manchmal sogar vorbeugen Von Franziska Draeger und Anne-Bärbel Köhle
Dr. med. Monika
Niehaus
ist Kinder- und
Jugendärztin mit
eigener Praxis in
Weimar
W
enn es um die Bekämpfung
von Allergien geht, liegt die
Zukunft offenbar im Kuhstall. Auf den
Leibern der Tiere, auf dem Stroh und in
der Luft tummeln sich allerhand Sporen, Bakterien und Pilze, die eines vermögen: das menschliche Immunsystem
so zu prägen, dass es keine Allergien
entwickelt.
Strandperle /Fancy; W&B/privat (2); W&B/Bergmannsheil und Kinderklinik Buer
Herbst
Bauernkinder, das zeigen Studien, leiden viel seltener an Heuschnupfen,
Asthma oder Neurodermitis als Mädchen und Jungen aus der Stadt, die weniger mit Dreck, dafür aber mit Desinfektionssprays, Putzmitteln und
Umweltgiften in Berührung kommen. Weltweit klagen Forscher über
eine Zunahme von Allergien. Allein
in Deutschland sind von Heuschnupfen knapp zehn Prozent der Kinder mit
zehn Jahren und 15 Prozent der Jugendlichen mit 15 Jahren betroffen, Asthma
und Neurodermitis nicht eingerechnet.
Als mögliche Ursache für die zu-
UNSERE EXPERTEN
PD Dr. med.
Markus Ege forscht
Dr. Katja Renner
zu Asthma an der
Kinderklinik und
Kinderpoliklinik im
Dr. von Haunerschen
Kinderspital in
München
ist Apothekerin
in Wassenberg in
Nordrhein-Westfalen
Dr. med.
Wolfgang
Karmrodt
Dr. med.
Kurt-André
Lion leitet die
ist Kinder- und
Jugendarzt und
hat eine Praxis in
Mühlhausen
Pädiatrische Psychosomatik, Allergologie/
Pneumologie der
Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
Dr. med. Thomas
Lob-Corzilius ist
Kinderarzt, Allergologe und Umweltmediziner. Er arbeitet
als Oberarzt am
Christlichen Kinderhospital Osnabrück
10 Baby und Familie
AUF EINEN BLICK
Sommer ohne Stress: Heuschnupfen-Patienten
profitieren von neuen Medikamenten
04/2013
08.03.13 14:17
Gut gerüstet: In
der kalten Jahreszeit
haben Erreger
besonders leichtes
Spiel. Umso wichtiger: Die Abwehr
stärken und Infekten
vorbeugen
rankenstation zu Hause: Unglaublich, was sich die Kleinen alles einfangen können – und
wie schnell daraufhin die ganze Familie flachliegt. Dass die Kinder
sich besonders rasch und häufig anstecken, hat damit zu tun, dass ihr
Immunsystem noch nicht optimal
entwickelt ist. Es muss viele Abwehrstoffe gegen krank machende Eindringlinge erst bilden. Leider erwischt es uns Erwachsene dabei auch
noch gelegentlich, weil auch wir beileibe nicht gegen alles immun sind.
Jetzt ist wieder Hochsaison für
Rhinoviren, die die meisten Erkältungen auslösen. Aber auch MagenDarm-Erkrankungen,
Augenentzündungen und Ohrenschmerzen
suchen kleine und große Patienten
verschärft heim. Auf den folgenden
Seiten erklären unsere Experten, wie
Sie sich und Ihre Familie schützen und das Immunsystem stärken können. Außerdem erfahren
Sie, welche Wirkstoffe am besten
helfen, wenn es Sie doch getroffen hat. Viel Spaß beim
Lesen – und einen gesunden Herbst!
Husten ...........................................12 – 13
Schnupfen ........................................... 14
Fieber und
Halsschmerzen ................... 16 – 17
Ohrenschmerzen......................... 18
Durchfall und Erbrechen .. 19
Augenentzündung ...................20
Baby und Familie 11
04/2013
BM13_04_010_019_Allergien A.indd 10-11
K
W&B/Forster & Martin; privat (3); Illustrationen: W&B/Sabine Schiel
DAS GROSSE
10 Baby und Familie
10/2012
Baby und Familie 11
10/2012
BM12_10_010_021_Gesund A.indd 10-11
10.09.12 15:16
Beispiele für „Titelthemen“
Magazin
Magazin
APOTHEKEN-RAT
APOTHEKEN-RAT
Aus dem Netz
gefischt!
DREI STRATEGIEN BEI …
Versicherungsfall Babybauch
Sommer im Winter
Eine Reiserücktrittsversicherung muss auch
für Schwangere zahlen, urteilte das Amtsgericht München. Im konkreten Fall hatte sich
ein Versicherungsunternehmen geweigert, die
Reisekosten für eine werdende Mutter zu erstatten, die wegen vorzeitiger Wehen stornieren musste. Das Argument: Laut Vertrag müsse
nur bei unerwarteten schweren Erkrankungen
gezahlt werden. Dass die Frau schwanger war,
sei vor Abschluss bekannt gewesen. Dem widersprach das Gericht: Schwangerschaft
sei keine Krankheit, eine schwere
Komplikation aber schon.
Jetzt genau das Richtige: ein schneller Hauch von Sommer. Unser
fruchtiger Cocktail enthält viel
Vitamin C – gut fürs Immunsystem. Sie brauchen für zwei
6 Baby und Familie
BM13_01_006_009_Magazin.indd 6-7
plainpicture; W&B/Fotolia; Stockfood/Harry Bischof; Getty Images/fStop
„Man knallt
in das
neue Jahr hinein,
um sich
über das alte
nicht mehr
zu erschrecken.“
4 Orangenscheiben zum Garnieren, 2 Bambusspieße,
6 EL Crushed Ice aus Mineralwasser oder Eiswürfel, 4 Orangen, 250 ml Rote-Bete-Saft (ungesüßt), 1 - 2 EL Honig, spritziges
Mineralwasser zum Auffüllen
Und so geht’s: Orangenscheiben auf die Bambusspieße stecken. Das Crushed Ice in die Gläser verteilen. Die
Orangen auspressen, den Saft durch ein Sieb gießen. Orangensaft mit Rote-Bete-Saft und Honig gründlich verrühren
und über das Eis in die beiden Gläser gießen. Mit Mineralwasser auffüllen und mit den Spießen garnieren.
01/2013
Sprichwort aus Italien
01/2013
… umso eher schlagen die Kalorien offenbar doch zu Buche. Ein
Forscherteam der spanischen Universität Murcia beobachtete
420 Übergewichtige und stellte fest, dass die Uhrzeit ein wichtiger Faktor beim Abnehmen ist. Die Teilnehmer verloren
deutlich schneller an Gewicht, wenn sie ihre tägliche Hauptmahlzeit vor statt nach 15 Uhr zu sich nahmen. Als eine mögliche Erklärung führen die Wissenschaftler an, dass späte Esser offenbar weniger Gelegenheit haben, die angefutterten
Kalorien wieder abzutrainieren. Was wir daraus lernen?
Wenn schon abends snacken, dann lieber doch ein paar
Möhrchen statt Mousse au Chocolat. Leider!
chon beim Neugeborenen stehen 20 kleine Milchzähne im Kiefer
bereit. Die wachsenden Wurzeln treiben sie immer weiter
nach oben. Mit sechs Monaten ist es meist so weit: Die ersten Zähne
spitzen durch. Dann steigen der Speichelfluss und die Durchblutung,
das Kind sabbert mehr und hat rote Bäckchen. Möglicherweise
ist es weinerlich, quengelig, schläft schlecht. All das erklärt sich durch
Spannungen im wachsenden Kiefer und/oder Entzündungen der
zarten Mundschleimhaut. Drei Strategien, die Ihrem Baby jetzt helfen:
Mechanisch: Kauen lindert Schmerz und Kieferspannung. Geben Sie Ihrem Kind etwas Kühles und
Festes zwischen die Zähne, am
besten einen speziellen Beißring
aus Kunststoff oder Gummi. Bitte gekühlt – aber nicht gefroren!
Gurken, Möhren oder festes Brot
eignen sich nur mit Einschränkung: Babys können sich daran
verschlucken.
Schulmedizinisch:
große Gläser:
JE SPÄTER DER ABEND …
S
Schmerz- und entzündungshemmende Zahnungshilfen aus der
Apotheke lindern Rötung und
Schwellung der Mundschleimhaut. Solche Gele oder Tropfen enthalten zum Beispiel
ein Lokalanästhetikum und
Kamillenextrakt. Die vorgeschriebene Menge wird mit
dem sauberen Finger oder
einem Wattestäbchen vorsichtig auf die Zahnleiste aufgetragen oder leicht einmassiert.
in Zäpfchenform soll Unruhe und
fiebrige Beschwerden bei Kleinkindern mildern.
Der Babybauch
wächst – eine große Belastungsprobe für
die Haut. Das können Sie nun vorbeugend tun
… SCHWANGERSCHAFTSSTREIFEN:
S
ie schillern rötlich bis violett und treten meist am Bauch, aber
auch an Oberschenkeln auf: Schwangerschaftsstreifen.
Letztlich sind sie nichts weiter als Einrisse im Bindegewebe. Sie entstehen, wenn der Babybauch die Haut überdehnt. Das lässt
sich nicht ganz vermeiden. Aber es gibt ein paar Tricks dagegen:
Die richtige Dosis
Wann zum Arzt? Fieber, Ohrenschmerzen und Verdauungsbeschwerden können mit dem
Zahnen zeitlich zusammenfallen,
ohne dass das eine das andere auslöst. Wenn die Temperatur
über 39° Celsius steigt oder
aber unklare Beschwerden auftreten, sollten Sie mit Ihrem Baby
zum Arzt gehen.
Apotheker Ralf Schlenger
Ab der zweiten Lebenswoche und mindestens ein Jahr lang erhalten Babys in
Deutschland Vitamin D (500 I.E.). Sie
brauchen den Zusatzstoff für gesundes
Knochenwachstum. Manche Hebammen
raten dazu, das Vitamin in Tropfen- statt
Tablettenform zu geben. Eine gefährliche Empfehlung, so Dr. med. Hermann
Josef Kahl vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Denn Tropfen ließen sich nicht genau dosieren. Er rät in
jedem Fall dazu, das Vitamin als Tablette
zu verabreichen, zum Beispiel in Wasser
aufgelöst auf einem Plastiklöffelchen.
Dr. Roland Stahl
SIND WIR MIT MEDIKAMENTEN UNTERVERSORGT?
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung fordert, eine nationale Arzneimittelreserve zum Schutz von Patienten aufzubauen. Aus gutem Grund …
Wieso brauchen wir eine Arnzeimittelreserve? Sind Medikamente in
Deutschland je knapp geworden?
Allerdings! Die Probleme häufen sich.
In einigen Krankenhäusern fehlten
in den letzten Monaten
Medikamente für bestimmte Krebserkrankungen. Im vergangenen Jahr war in einigen
Bundesländern der
Grippeschutzimpfstoff
nicht mehr lieferbar.
Alternativ: Auch
Homöopathen setzen
bei Zahnungsbeschwerden gern auf Kamille.
„Zahnungskügelchen“ enthalten die Heilpflanze und Mineralstoffe in homöopathischer
Form. Ein ähnliches Präparat
Baby und Familie 7
05.12.12 14:20
DREI STRATEGIEN BEI …
Lust, andere Mütter
und Väter kennenzulernen, über Kindererziehung, Alltagssorgen
oder Gesundheitsthemen zu diskutieren? Dann schauen Sie
doch mal auf unserer
Facebook-Seite vorbei:
www.facebook.com/
babyundfamilie.de. Wir
freuen uns auf Sie!
6 Baby und Familie
BM13_04_006_009_Magazin.indd 6-7
Was sind die Gründe dafür?
Pharmaunternehmen verlagern zunehmend ihre Produktionsstandorte
ins Ausland. Wenn es dort Probleme
gibt, kommt es eben zu Lieferschwierigkeiten.
Wird sich das Problem
noch verschärfen?
Ich will den Teufel
nicht an die Wand malen. Aber was passiert,
wenn in Krisengebie-
ist Pressesprecher
der Kassenärztlichen
Bundesvereinigung
in Berlin
ten in Indien oder China beispielsweise Antibiotika nicht mehr so ausgeliefert werden können wie geplant?
Die Gefahr besteht, dass Ärzte dann
nicht die Medikamente zur Verfügung haben, die sie brauchen. Für
diesen Notfall müssen wir vorsorgen.
Wie könnte dies ablaufen?
Zunächst müssen Ärzte und Kassen genau definieren, welche Medikamente eingelagert werden sollen.
Dann brauchen wir ein Bundesgesetz,
das etwa die Pharmaindustrie dazu
verpflichtet, entsprechende Medikamente bereitzustellen und zu verbilligten Konditionen abzugeben.
04/2013
Superbild; alimdi/Bodo Schieren; W&B/Fotolia, Privat, Getty Images/Jim Esposito Photography L.L.C.
DAS JAHR DER
ENTSPANNUNG
Schneebälle schmeißen, sich beim
Schlittenfahren rote Wangen holen, mit
der kleinen Schwester kuscheln: Kindheit sollte unbeschwert sein, leicht und
fröhlich. Ist sie aber oft nicht. Schon
Grundschüler fühlen sich gestresst, ergab eine repräsentative Umfrage des
Deutschen Kinderschutzbundes. Vor
allem der Druck in der Schule und zu
viele Termine machen den Kleinen zu
schaffen. Der Kinderschutzbund rät Eltern, für Ausgleich zu sorgen – und Zeit
zum Trödeln, zum Träumen, zum Toben einzuräumen. Ein guter Vorsatz für
2013. Kinder, raus in den Schnee!
Der Durchbruch
schmerzt manchmal – aber Sie können
Ihrem Baby wirksam darüber hinweghelfen
ZAHNUNGSBESCHWERDEN.
Massieren: Bauch, Po
und Oberschenkeln tut
eine tägliche Ölmassage
gut. Schwangere, die
einmal am Tag 15 Minuten lang
Mandelöl einmassierten,
bekamen in einer Studie deutlich
seltener Dehnungsstreifen als
Frauen ohne Massage. Gute
Pflegeöle können auch Calendula-, Jojoba-, Rizinus- oder
Weizenkeimöl enthalten.
Wichtig: Massieren Sie die Haut
sanft; dafür an Bauch und
Oberschenkeln ein wenig Haut
zwischen Daumen und
Zeigefinger nehmen, hochzupfen
und wieder loslassen. Kneten Sie
nur vorsichtig, vor allem gegen
Ende Schwangerschaft. Auch
wechselwarme Duschen oder
Kneippgüsse fördern die
Durchblutung, und damit den
Stoffwechsel der Haut.
Cremen: Spezielle
Zubereitungen zur
Vorbeugung von
Dehnungsstreifen
können hautwichtige Stoffe von
außen zuführen. Sie enthalten
etwa Feuchthaltefaktoren wie
Harnstoff. Haben sich Streifen
gebildet, helfen Wirkstoffe gegen
Narbenbildung wie Centellaasiatica-Extrakt. Diese Cremes
werden sanft einmassiert.
Gesunder Lebensstil:
Regen Sie Ihren
Stoffwechsel durch
regelmäßige Bewegung
an. Gymnastik geht auch in der
Schwangerschaft. Bei der
Ernährung sollten Schwangere
auf vitalstoffreiche Mischkost
achten. Rauchen, aktiv wie passiv,
ist nicht nur für das Kind Gift,
sondern auch für die Haut: Es
stört die Durchblutung,
Kollagenfasern werden abgebaut.
Gut zu wissen: Nach der Geburt
des Kindes verblassen Schwangerschaftsstreifen meist.
Apotheker Ralf Schlenger
Baby und Familie 7
08.03.13 14:15
Beispiele aus dem Themenbereich „Magazin/Apotheken-Rat“
4
Baby und Familie
Seitenblicke
Profil
Media-daten 2014 Leistungsdaten Copytest Themen
Gesundheit & Ernährung
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
Gesundheit & Ernährung
Corbis/Image Source; W&B/Heidi Offterdinger; W&B/Jan Greune
Illustrationen: W&B/Astrid Zacharias
Eins, zwei,
schwer ist es für Babys, sich an den
Löffel zu gewöhnen. Die meisten
brauchen dafür mehrere Wochen.
Brei
Der richtige Zeitpunkt
Morgens Milch, mittags
Milch, abends Milch – nach
vier bis sechs Monaten
ist es Zeit für Abwechslung
auf Babys SPEISEPLAN.
So gelingt die Umstellung
S
tellen Sie sich vor, Sie könnten
nicht essen. Fällt schwer? Es
hilft, sich an das erste Mahl mit
Stäbchen zu erinnern. Wie die
Reiskörner immer wieder auf den
Teller purzelten. Und jetzt stellen
Sie sich vor, mit einem einzigen
Stäbchen zu essen. Mindestens so
In den ersten Lebensmonaten sind
Babys mit Mutter- oder Säuglingsmilch gut versorgt, dann brauchen sie Abwechslung. Spätestens
nach einem halben Jahr sollten
sie den ersten Brei bekommen.
„Die Eltern merken, dass ihr Baby von der Milch nicht mehr satt
wird und immer öfter trinken
will“, erklärt die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Annett Hilbig
vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) in Dortmund.
Viele Babys zeigen, dass sie nicht
mehr warten wollen: Sie nehmen
Gegenstände in den Mund und gucken beim Familienessen gierig auf
die vollen Teller.
Für den perfekten Start suchen sich Eltern eine Milchportion
am Vormittag oder Mittag aus, die
sie durch eine Breimahlzeit ersetzen. Falls das Kind vom ersten Brei
leichtes Bauchweh bekommt, ist es
zumindest abends wieder wohlauf
und kann gut schlafen. Zum Einstieg gibt es bekömmliches Gemüse: Karotten, Zucchini, Pastinake oder Kürbis – selbst püriert
oder aus dem Glas. Fürs Kochen
spricht, dass jede Mahlzeit anders schmeckt und die Zutaten frei
kombinierbar sind. Gläschen dagegen sind praktisch für unterwegs
und werden streng auf Schadstoffe
kontrolliert. „Man sollte aus der
Frage ,Kochen oder Kaufen‘ keine
Religion machen“, sagt der Ernährungsexperte vom Haunerschen
Kinderspital in München, Professor Dr. Berthold Koletzko.
tern denken gleich, es schmeckt
ihm nicht“, sagt Hilbig. Dabei verschmäht das Baby sein Essen nicht
absichtlich. Es ist einfach nur daran gewöhnt, die Zunge zum Essen vorzustrecken. Beim Stillen
massiert es so die Brust. „Wenn der
Reflex zu stark ist, sollte man dem
Baby noch ein paar Tage Zeit geben“, rät die Expertin.
Ist der erste Brei geschluckt,
dann müssen sich Kind und Eltern aufeinander einspielen. Viele
erwarten, dass sich das Baby gleich
satt isst. Meistens kommt das Kleine aber nur wenige Löffel weit. Hat
es genug, sollte man das akzeptieren. „Es zeigt das, indem es den
Kopf wegdreht oder mit dem Essen
spielt“, so Hilbig. Reste nicht wieder aufwärmen. Ein angebrochenes Glas hält sich im Kühlschrank bis zum nächsten Tag.
Babys bunter Speiseplan
Nach einer Woche, in der das Baby
fleißig isst, können Sie sein Menü
UNSERE EXPERTEN
Dr. Annett
Hilbig arbeitet
als Ernährungswissenschaftlerin am
Forschungsinstitut
für Kinderernährung
(FKE) in Dortmund
Die Geduldsprobe
Der erste Löffel erfordert Geduld.
Hürde Nummer eins: Das Baby presst die Lippen aufeinander.
Streichen Sie über die Oberlippe
des Kindes – mit etwas Glück öffnet es reflexartig den Mund. Die
zweite Hürde: Das Baby schiebt
den Brei wieder hinaus. „Viele El-
52 Baby und Familie
Prof. Dr. med.
Berthold
Koletzko leitet
die Abteilung
für Stoffwechsel und
Ernährung am
Haunerschen Kinderspital in München
02/2013
erweitern, zu einem Gemüse-Kartoffel-Brei. Anschließend kommt
Fleisch als Eisenquelle hinzu. „Eisen ist extrem wichtig für Babys“,
erklärt Koletzko. „Sie brauchen
es für die Blutbildung und für die
ie
Hirnentwicklung.“ Eltern, die
n
ihr Kind vegetarisch ernähren
reiwollen, sollten unbedingt Getreidebrei mit Eisenzusatz kaufen.
Nur weil das Baby eine neue
tiert,
Zutat nicht auf Anhieb akzeptiert,
muss man sie nicht gleich vom
ssen
Speiseplan streichen: „Wir essen
nicht das, was uns schmeckt, sondern uns schmeckt das, was wir
essen“, sagt Hilbig. Erst wenn ein
Baby mehr als zehnmal dasselbe
verweigert, zeigt das wahre Ablehnung. „Die Skepsis der Kinder ist
ein Schutzmechanismus“, erläutert Koletzko. „Sie bewahrt sie davor, alles zu essen, was ihnen in
die Finger kommt.“
Eine Milchportion ist komplett
ersetzt, wenn das Baby mindestens
120 Gramm Brei verspeist und davon zwei Stunden lang satt ist. Jetzt
kann die nächste Mahlzeit kommen: ein Milchgetreidebrei am
Abend, später ein Obstgetreidebrei
am Vormittag, mit Birne, Banane
oder Apfel.
„Eigentlich darf das Kind bald
alles essen“, meint Hilbig. Ernährungsexperte Koletzko fügt hinzu: „Laut Studien entwickeln Kinder, die im fünften und sechsten
Monat abwechslungsreich essen,
seltener Allergien. Zudem scheint
es gut zu sein, wenn ein Baby das
erste Mal den Weizenklebstoff
Gluten bekommt, solange es noch
gestillt wird.“ Tabu sind nur: kleine harte Dinge, an denen sich Kinder verschlucken können, und Honig, in dem manchmal gefährliche
Keime stecken. Franziska Draeger
GUT GERÜSTET
SIND WIR OPFER UNSERER
… für den Breistart
Hormone?
Löffel und Lätzchen sind doch alle gleich?
Stimmt nicht ganz. Hier einige
nige Tipps:
Der Trinklernbecher kann den
Einstieg ins Trinken erleichhtern. Spätestens, wenn das
Baby drei Breimahlzeiten
am Tag isst, braucht es extra Flüssigkeit. Der schmalee
Aufsatz des Trinklernbechers
ers
verhindert, dass Kinder beii d
den ersten
t
Schlucken außen nässer werden als innen. Alternativ kann
ka man normale Plastikbecher verwenden.
verwend „Stillkinder kommen oft besser mit
m richtigen Bechern
klar, Flaschenkinder
mit TrinklernFlaschenk
bechern“,
becher sagt Annett Hilbig.
Ein ganz normaler Monat sieht so aus: Mal fühlen wir uns bärenstark, mal ist die
Stimmung im Keller. Am schlimmsten ist es an den Tagen vor den Tagen.
Oder wenn wir schwanger sind. Oder eine neue Pillle nehmen. Oder. Oder.
Von Anne-Bärbel Köhle
Was tun gegen die STIMMUNGSSCHWANKUNGEN?
Der
D Breilöffel ist das
wichtigste Werkzeug. Er
wi
schmal und flach sein,
sollte möglichst sc
so passt er gut in Babys Mund, und das
Kind kann den Brei leichter ablutschen.
Der Löffel sollte aus Plastik oder Silikon
sein. Metall wird leicht
ht zu heiß oder zu
kalt für Mini-Münder.
r.
M
onat für Monat die gleiche Metamorphose zur
rasenden Furie, etwa drei Tage vor der Regel. Da wird ein unschuldiger Schaffner der Deutschen Bahn zusammengefaltet, nur
weil der Zug Verspätung hat. Herumliegende Legoteilchen des Filius führen zum Heulanfall. Und
der (momentan gar nicht) Liebste kriegt einen wütenden Anpfiff,
nur weil er vergessen hat, in der
Kita Bescheid zu geben, dass Klein
Lisa Durchfall hat. In solchen Momenten fragt man sich: Bin das
eigent lich noch ich?
Für Babylätzchen
gibt es verschiedene
Kollektionen: Der Klasassiker aus Stoff, schön gemütlich und bei 60 Grad
waschbar. Mit Ärmeln
n ausgestattet, hält es auch
h einen
i
Pullover drunter sauber. Alternativ gibt es
das Modell Plastik, mit praktischer „Regenrinne“ für Breilawinen. Solche Lätzchen können einfach abgeduscht werden.
Drei Buchstaben, ein Problem:
PMS. Prämenstruelles Syndrom
nennen manche Gynäkologen die
Symptome, die etwa 20 bis 40 Prozent der Frauen vor der Periode
quälen. Allen voran: miese Stimmung, Fress-Attacken, Schmerzen in der Brust und im Bauch,
Gewichtszunahme. Jede kann es
treffen. „Ich habe Frauen in meiner Praxis, die sind absolut tough“,
sagt der Hamburger Gynäkologe
Professor Christoph Keck. „Aber
kurz vor der Regelblutung stürzen
sie psychisch völlig ab.“ Warum?
Das ist nicht ganz geklärt. Man-
Selbst Breischüsseln haben manchmal kleine Finessen: eine Außenschicht
das den
für ein Wasserbad,
W
Brei beim Füttern warm
Bre
hält, oder einen Saugh
napf, der sie am Wegn
rutschen hindert.
ru
Corbis/Ocean; Strandperle /Image
Source; W&B/privat
Start mit Gläschchen
Wissenswertes rund um die industriell hergestellte Babykost
lesen Sie online unter www.
baby-und-familie.de/Magazin
Baby und Familie 53
02/2013
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11.01.13 14:41
20 Baby und Familie
04/2013
che nehmen an, dass die Frauen auf
den monatlichen Abfall des Gelbkörperhormons Progesteron besonders empfindlich reagieren.
UNSERE EXPERTEN
Prof. Dr. med.
Bettina Toth
ist leitende Oberärztin der gynäkologischen Endokrinologie an der Universitäts-Frauenklinik
Heidelberg
Prof. Dr. med.
Christoph Keck
ist Facharzt für
Frauenheilkunde am
Endokrinologikum in
Hamburg
Drei
Buchstaben,
ein Problem:
PMS
Sind wir denn alle Opfer unserer
Hormone? Was deren Zusammenspiel anbelangt, ist es kompliziert.
Besonders bei Frauen. Jeden Monat
sind sie dem Auf und Ab der kleinen Regisseure ihres Organismus
ausgeliefert. Bestimmte Faktoren
steuern das subtile Spiel der Hormone: Stress, Ernährung, Licht,
Schlaf. Ob es dabei besonders
„hormonempfindliche“ Menschen
gibt, lässt sich, sagt Professorin
Bettina Toth, leitende Oberärztin der gynäkologischen Endokrinologie an der UniversitätsFrauenklinik in Heidelberg, „so
überhaupt nicht sagen. Jede Frau
reagiert auf Hormone anders“.
Und: Wie sie individuell darauf
anspricht, kann sich im Lauf des
Lebens auch wieder verändern.
„Wenn eine Frau sehr empfindlich auf die Pille reagiert oder stark
PMS hat, sagt das noch überhaupt
nichts darüber aus, wie es ihr später in der Schwangerschaft oder in
den Wechseljahren gehen wird“,
erklärt Christoph Keck.
Baby und Familie 21
04/2013
BM13_04_020_023_Hormone A.indd 20-21
11.03.13 11:40
Beispiele aus dem Themenbereich „Gesundheit & Ernährung“
Entwicklung & Erziehung
AUF DIE
AUF DER SICHEREN
Seite
Kinder im Straßenverkehr? Kein Problem, wenn sie wissen,
was sie als kleine Fußgänger zu beachten haben. Wir waren beim
SCHULWEGTRAINING einer Bamberger Kita dabei
er ein guter Fußgänger werden
will, fängt damit in der Turnhalle an. Im Kindergarten St. Heinrich in
Bamberg wuseln elf Vorschulkinder auf
Strümpfen durch den Raum, quetschen
sich schließlich gemeinsam auf eine Turnbank und sind offensichtlich aufgeregt. Der
Grund dafür sind Klaus Fuß und Franz
Werner, Polizisten in kompletter Uniform, inklusive einer viel kommentierten
Handfeuerwaffe. Die beiden machen mit
den Kleinen ihr erstes Verkehrstraining,
und das beginnt erst einmal mit Trockenübungen in der Turnhalle.
Fast 3500 Kinder zwischen vier und neun
Jahren verunglückten 2011 im Straßenverkehr – als Fußgänger. Vor allem zum Schuleintritt steigen die Zahlen stark an, zeigen
Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes. Deshalb startet bereits im Kindergarten das sogenannte Schulwegtraining.
Die Kinder erfahren hier, wie sie sicher in
ihrer Schule ankommen und wo Gefahren
im Straßenverkehr lauern. Die meisten
Vorschüler in Bamberg leben in der Nähe
ihres Kindergartens, der wiederum in Gehweite zur Grundschule liegt. So üben Franz
Werner und Klaus Fuß für 33 Kitas 33 verschiedene Wege.
In der Turnhalle der St.-Heinrich-Kita wird
erst einmal Wissen geprüft. Was wichtig ist,
wenn man über die Straße geht, will Klaus
Fuß von den Kindern wissen. Evelyn, 5, vermutet, dass man nach links und rechts gucken sollte. Gar nicht falsch, aber wo ist
denn eigentlich rechts, fragt Fuß und fordert
alle Kinder auf, den rechten Arm zu heben.
Wer von den Kleinen nun wirklich wusste,
wo rechts war, und wer es sich vom Nebenmann abgeschaut hat, spielt dann aber keine Rolle, zwei Kinder heben auch den linken
Arm. „Sich darauf zu verlassen, dass Kin-
ständig verknöchern und die „Airbag“Speckpölsterchen müssen schmelzen,
bis sich eine gewölbte Sohle formt.
Großer Auftritt
für kleine Füße
So ein Fuß ist von Geburt an ein kompliziertes Gebilde. Da versammeln
sich auf relativ kleiner Fläche 26 Knochen, 33 Gelenke, 20 Muskeln und dazu
120 Sehnen und Bänder. Eigentlich kein
Wunder, dass das Zusammenspiel der
einzelnen Bestandteile nicht von Anfang an reibungslos funktioniert und
dass so manches Babyfüßchen sich nach
der beengten Lage im Mutterleib erst
mal entknautschen muss. Zum Glück
kommen aber nur drei Prozent aller
Neugeborenen mit schwereren Fehlstellungen oder Verformungen zur Welt.
Die meisten Auffälligkeiten verschwinden mit fortschreitendem Wachstum.
Recht verbreitet ist vor allem bei
Kleinkindern der Knick-Senk-Fuß: Dabei knicken die Fußknöchel nach innen,
die Fußinnenkante senkt sich nach unten ab. „Das hat entwicklungsphysiologische Gründe und hängt damit zusammen, dass das Fußgewölbe noch nicht
ausgeprägt ist“, erklärt Jutta Hofer.
Manchmal genügt es, die Muskulatur zu kräftigen, zum Beispiel durch
spielerisches Training wie Tücher mit
den Zehen greifen. Bei stärkerer Ausprägung kann der Orthopäde zusätzlich
spezielle Einlagen verordnen.
Alle mal herhören!
Elf Vorschüler und
Polizist Klaus Fuß
W&B/Jens Wegener
W
Beine!
O-beinig wie ein
Cowboy,
plattfüßig wie ein
Elefant und ein
Trippelgang wie eine
Ballerina – erstaunlich,
wie LAUF-NEULINGE
oft daherkommen.
Wie wird das erst,
wenn sie groß sind?
50 Baby und Familie
Trockenübung:
Franz Werner
simuliert einen
Autofahrer
06/2013
der in diesem Alter die Richtungen schon garten schon eine kleine Herausforderung.
können, wäre nicht gut. Übungen wie diese „Rennen wir hier einfach weiter?“, fragt
bestätigen das“, sagt Klaus Fuß. „Wir ver- Werner. Die Kinder im Chor: „Nee, da könmitteln lieber, in wie viele verschiedene nen ja Laster kommen.“ Aber von wo überRichtungen man am Straßenrand schauen all gefährliche Vierräder kommen können,
das zu beantworten wird schon kniffliger.
muss, um sicher zu sein.“
Werner erklärt, dass man hier drei RichDraußen vor dem Kita-Tor rauscht der tungen beachten muss, und schiebt wähVerkehr vorbei, eine wenig einladende Vo- renddessen Janine sanft vom Radweg zuraussetzung, um aus Vorschülern gute rück auf den Fußweg. Vor lauter Neugier
Fußgänger zu machen – aber eine realis- hatte die Sechsjährige nicht gemerkt, dass
tische, wie Franz Werner erklärt. Gemein- sie immer weiter Richtung Straße driftete.
sam mit drei Erzieherinnen marschieren
die Kinder den Fußweg entlang, hoch kon- Der Unterricht in der Gruppe fordert
zentriert – und eskortiert von den beiden auch von den Polizisten volle Konzentration. „Manche Kinder drängeln sich gerne
Polizisten.
nach vorne, wissen alles und wollen alles
„Kinder brauchen dreimal länger als ein als Erste mitmachen“, erklärt Klaus Fuß.
Erwachsener, um eine übersichtliche Ver- „Deshalb lassen wir an bestimmten Punkkehrslage richtig einzuschätzen“, erklärt ten jedes Kind die Übung alleine durchKlaus Fuß. Deshalb ist auch die Baustellen- führen, so dass auch die schüchternen
einfahrt wenige Meter hinter dem Kinder- zum Zuge kommen.“
E
s sieht zu drollig aus, wenn ein Kind
mit etwa einem Jahr zum ersten Mal
auf krummen Beinchen und speckigen
Füßen lostapst. Dass der aufrechte Gang
anfangs noch eine wacklige Angelegenheit ist und man nicht in wenigen Tagen
vom Krabbler zum Lauf-Profi wird, versteht sich von selbst. Schließlich verändert
sich der Körperschwerpunkt komplett, die
Bein- und Fußmuskeln sind noch ungeübt
in der neuen Aufgabe. „Laufanfänger rollen noch nicht von der Ferse zu den Zehen
50 Baby und Familie
Baby und Familie 51
06/2013
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06.05.13 17:23
hin ab, sondern patschen mit der ganzen
Sohle auf“, sagt Jutta Hofer, die sich
im baden-württembergischen Rottenburg
auf Kinderphysiotherapie spezialisiert hat.
„Bei den Kleinen hat sich das Längs- und
Quergewölbe an der Fußsohle noch nicht
ausgebildet, es besteht ein schützendes
Fettpolster.“
Wer deshalb lebenslange Plattfüße beim
Nachwuchs befürchtet, sollte jedoch erst
mal Ruhe bewahren. In den ersten Lebensjahren muss der weiche Fußknorpel voll-
Nicht von Anfang an
in Topform
Neben den wachstumsbedingten „Fehltritten“ auf Platt- und Knickfüßen gibt
es einige Verformungen, die schon im
Mutterleib entstehen. Dazu zählen etwa
der Hacken- und der Sichelfuß. Beim
Hackenfuß ist die Fußspitze zu stark
nach oben gezogen. Den Sichelfuß erkennt man einer verkürzten Fußinnen-
03/2013
seite und einer überdehnten Außenseite,
sodass der Fuß an ein C erinnert. „Bei
diesen beiden Varianten vermutet man
Platzmangel in der Gebärmutter als Ursache“, berichtet Jutta Hofer. „Sie können spontan heilen, wenn der Fuß genügend Platz hat. Manchmal sind auch
physiotherapeutische Maßnahmen wie
Dehnungsübungen angebracht.“ Als
weitaus gravierendere angeborene Fehlbildung, bei der die Ursache noch ungeklärt ist, gilt der Klumpfuß. Dabei handelt es sich um einen stark verdrehten
Fuß, die Sohlen zeigen nach innen, und
Gehen wäre nur auf der Außenkante
des Fußes möglich. Teilweise genügt es,
die Form schrittweise durch jeweils angepasste Gipsverbände zu korrigieren,
manchmal ist ein chirurgischer Eingriff
nötig. „Das Vorgehen wird in der Regel direkt nach der Geburt noch in der
Klinik besprochen, da es sich um eine
komplexe Beeinträchtigung handelt“, so
die Kinderphysiotherapeutin.
Winzlinge auf
krummen Beinen
Beim Wechsel vom Krabbel- zum Laufalter tragen auch die Beine auf einmal
deutlich schwerer. Vor allem zwischen
dem ersten und zweiten Geburtstag machen Ober- und Unterschenkel bei vielen Laufanfängern einen leichten Bogen
nach außen. Diese „O-Beine“ entstehen
durch die frühkindliche gekrümmte
Stellung der Beinachsen, die Kniescheiben zeigen nach außen. Im Alter von
zwei bis vier Jahren verändern sich die
Beinachsen, es kommt zu einer Drehung nach innen. Bei manchen Kindern berühren sich in geradem Stand
die Knie, nun bilden Ober- und Unterschenkel eine angedeutete X-Form. „Solche Auffälligkeiten können ein vorübergehendes Problem sein“, erklärt Jutta
Hofer. „Aber es gibt natürlich auch die
Anlage zu deutlichen O- oder X-Beinen, das wird manchmal von den
Getty Images/JGI/Jamie Grill
Entwicklung & Erziehung
Baby und Familie 51
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05.02.13 17:36
Beispiele aus dem Themenbereich „Entwicklung & Erziehung“
Familie & Partnerschaft
Familie & Partnerschaft
Die Tipps
Eine Grund- 1. Vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers
absicherung ist nutzen, Arbeitnehmersparzulage/Wohnungsbau-
Bei der Entscheidung für ein
Seitdem weiß der Autor des humoristischen Ratgebers „Voll ins
Blaue“: „Es gibt für alles eine Lösung.“ Er rät Eltern, so viel wie
möglich zu planen, aber nicht damit zu rechnen, dass die Pläne in
Erfüllung gehen. „Das Schöne am
Reisen mit Kindern sind die vielen unvorhergesehenen Dinge, die
unausweichlich auftauchen. Darauf kann man sich besser einlassen, wenn man sich gleichzeitig so
viel Sicherheit wie möglich schafft.“
Das heißt: Wer sich vorher informiert, wie er am schnellsten vom
Flughafen ins Hotel kommt oder
ob es in der Nähe der gebuchten
Ferienwohnung Supermärkte und
Spielplätze gibt, kann entspannter
auf die Dinge reagieren, die nicht
zu ändern sind – etwa das Wetter,
die steile Treppe zum Strand oder
die plötzliche Durchfall-Attacke.
Was aber, wenn alle Familienmitglieder unterschiedliche Vorstellungen vom perfekten Urlaub haben? Die Kinder streiten, ob es ans
Meer oder auf den Bauernhof gehen
soll. Die Mutter träumt vom Aktivurlaub, der Vater vom Kulturtrip.
Die Chemnitzer Psychologin und
Familienberaterin Ines Enge rät
zu klaren Absprachen: „Niemand
sollte einen Urlaub machen, den
er überhaupt nicht will. Eltern, die
das Meer hassen, müssen nicht den
Kindern zuliebe zwei Wochen am
Strand verbringen.“ Es sei denn,
man findet einen Kompromiss:
Vielleicht kann ein Wellness-Angebot oder eine interessante Ausstellung dazu beitragen, dass auch der
Strandmuffel sich wohlfühlt.
Spielzeug – nur zwischen zwei oder
drei Sachen wählen“, so Expertin
Enge. Wichtig ist auch, die Interessen der Kinder zu kennen. „Wenn
ein Kind nicht gern badet, wird
aus ihm keine Wasserratte, nur
weil der Pool so schön ist.“
Deshalb klären Familien am
besten im Vorfeld die wichtigsten
Fragen: Wollen wir im Urlaub aktiv oder faul sein? Geht es darum,
so viel Zeit wie möglich als komplette Familie zu verbringen, oder
wollen Mama und Papa auch ein
bisschen Zeit für sich? Wie finden
wir eine gute Balance aus Kinderbetreuung, Pflichten wie Kochen
Kinder dürfen bei der Wahl des und Einkaufen und aus ErhoUrlaubsziels und der Unterneh- lung? Wer darf wann ausschlafen?
mungen mitreden. Aber: Beson- Welches Notfallprogramm greift
ders die Jüngeren brauchen klare an verregneten Tagen? Welche BüAlternativen, Eltern sollten also cher, Spiele und Kuscheltiere werschon eine Vorauswahl treffen. den für eine lange Fahrt oder einen
„Die Kleinen können – wie beim Flug gebraucht? Und wer sorgt da-
68 Baby und Familie
Strandperle /Cultura; Bildagentur Huber/Kremer; Getty
Images/Chel Beeson; alimdi/Michael Krabs; W&B/Fotolia
erbert Beckmann hat schon
viele Familienurlaube hinter sich. Darüber ist der Berliner
Psychologe und Vater einer Tochter zum Pragmatiker geworden. So
erinnert er sich an einen holprigen
Urlaubsstart in Schweden: Seine Familie reiste mit dem Zug. Bei der
Ankunft waren alle Restaurants
geschlossen, kein Lebensmittelgeschäft weit und breit zu sehen. „Wir
hatten nichts mehr dabei, und das
Kind stand natürlich kurz vor dem
Hungertod“, erzählt Beckmann.
Die Familie hatte Glück: Sie begegnete einem Bauern, dem ein Supermarkt fünf Kilometer weiter gehörte. „Es war mitten in der Nacht,
aber er ist mit uns dorthin gefahren
und hat extra für uns aufgesperrt.“
ja
Reiseziel spielen auch Faktoren
wie Klima und Zeitzone eine
Rolle: Gerade Babys und
Kleinkinder können mit
hohen
Temperaturen
Probleme haben, weil
ihre Wärmeregulation
noch nicht so gut
funktioniert. Auf jeden Fall sollten Eltern
eine auf das Ziel abgestimmte Reiseapotheke
dabeihaben. Geht es in sonnige Gefilde, gilt es, ausreichend Sonnenschutzmittel mit
hohem Lichtschutzfaktor (mindestens 30) zu besorgen. In der Mittagshitze sollte man Ruhezeiten
einplanen und die Sonne meiden.
Wer Nachwuchs hat, der sowieso
schlecht schläft, macht besser keine Fernreise mit Jetlag-Garantie.
Jeder hat seine eigene Vorstellung davon, was er
in den SCHÖNSTEN WOCHEN des Jahres
machen möchte. So finden Familien Kompromisse
H
normal
für, dass genügend Snacks, Getränke, Windeln und nötige Medikamente an Bord sind?
05/2013
ja
sozialversichert
berufstätig
oder verbeamtet?
nein
ja, ein Partner
Die Tipps
normal
Familieneinkommen
(gesamt)
Sorgen Sie 1. Haben Sie die Mindestbeitragszeit von fünf Jahren
unbedingt bei der gesetzlichen Rentenversicherung
privat vor, denn noch nicht erreicht und werden Sie voraussichtlich
sehr gering
Familieneinkommen
(gesamt)
Sie haben weder
von der Rentenkasse
noch vom Arbeitgeber viel zu erwarten
sehr gering
normal
Die Tipps
Sie zahlen beide in die
Rentenkasse ein und profitieren
von Kindererziehungszeiten.
Eine gute Ausgangsbasis
lle reden von drohender Altersarmut, private Vorsorge wird wichtiger. Zeit, sich darum zu kümmern – auch wenn das Familienbudget knapp ist. Der
erste Schritt: Prüfen Sie, welche Rentenansprüche Sie haben! Dies steht in den Renteninformationen, die einem
jährlich ab dem 27. Geburtstag zugeschickt werden. Ihre Rentenlücke können Sie online ausrechnen (z.B. bei
www.test.de). Beim Sparen fürs Alter kommt es auf eins
an: möglichst viel Vermögen aufzubauen. Legen Sie am
besten per Dauerauftrag den Betrag zur Seite, den Sie
entbehren können, ohne Ihre Lebensqualität zu stark zu
müssen, ist für Sie entscheidend, Ihr Einkommen so
schnell wie möglich zu erhöhen. Freies
Geld investieren Sie daher am besten in Ihre Arbeitskraft (z. B. in Weiterbildung). Private
Vorsorgeleistungen wie etwa Riester werden derzeit
auf Sozialleistungen angerechnet. Ob sich
das in Zukunft ändert, ist noch offen. Sobald Ihr
Einkommen steigt, sollten Sie privat vorsorgen.
Die Tipps
2. Prüfen Sie beide, ob sich die
betriebliche Altersvorsorge lohnt
strapazieren. Dieses Geld muss – außer in Notsituationen oder bei einem Immobilienkauf – tabu sein. Die
angesparte Summe können Sie bei Renteneintritt in eine Versicherung einzahlen und sich monatlich einen
Betrag auszahlen lassen. Alternativ kommen Auszahlpläne bei Banken oder Fondsgesellschaften infrage.
Welche Maßnahmen sind in Ihrer Situation sinnvoll? Machen Sie den Test! Wir haben für die jeweiligen
Situationen mit Experten die passenden Tipps zusammengestellt. Nähere Erläuterungen finden Sie dann auf
Seite 72.
70 Baby und Familie
Situation lässt
derzeit keinen Spielraum für private
Vorsorge. Für Sie
kommt es jetzt auf
etwas anderes an
1. Nutzen Sie beide vermögenswirksame Leistungen. Möglichst Arbeitnehmersparzulage/
Wohnungsbauprämie beantragen
Vorsorgen, damit das GELD im Alter reicht – wie macht
man das, wenn man noch eine Familie versorgen muss? Mit
Von Silke Becker
unserem Planspiel erfahren Sie, wie es geht!
A
nicht wieder berufstätig sein, sollten Sie
den fehlenden Zeitraum durch einen Minijob
oder freiwillige Beitragszahlungen aufstocken.
2. Riester-Berechtigung prüfen.
3. Per Dauerauftrag Notgroschen auf einem Tagesgeldkonto ansparen, etwa mit Geld aus dem Minijob.
Dann in einen Indexfonds oder Banksparplan zahlen.
Ihre finanzielle Damit Sie im Alter nicht von Sozialleistungen leben
Sparen für später
Susanne Kailitz
08.04.13 17:10
nein
sehr gering
ja, beide
Und wenn dann trotz guter Planung und bester Vorsätze alles
schiefläuft? Wenn getrotzt, gequengelt und gestritten wird? Herbert Beckmann rät zu Fatalismus:
„Im Urlaub ist es auch nicht anders
als sonst im Leben mit Kindern.
Wenn man das akzeptiert, kann
man eine Menge Spaß haben.“
BM13_05_068_069_Reise.indd 68-69
sozialversichert
berufstätig
oder verbeamtet?
verheiratet?
Übrigens: Viele Erwachsene unterschätzen, dass Kinder Zeit brauchen, sich auf eine neue Umgebung
einzustellen. „Das Bedürfnis, mal
rauszukommen aus dem Alltag, ist
bei ihnen längst nicht so ausgeprägt
wie bei den Eltern“, weiß Enge. Ihr
Tipp: „Bereiten Sie Ihre Kinder auf
die Veränderung vor, die der Urlaub mit sich bringt! Sagen Sie ihnen, wo es hingeht, wo sie dort
schlafen, was es zu essen gibt und
ob man dort gut spielen kann.“
Baby und Familie 69
05/2013
nein
Familieneinkommen
(gesamt)
prämie beantragen.
2. Prüfen Sie, ob sich die betriebliche Altersversorgung rechnet.
3. Riester-Vertrag durchrechnen und eventuell
abschließen.
4. Notgroschen auf einem Tagesgeldkonto ansparen, dann per Fonds oder festverzinslicher Geldanlage weitersparen.
3. Eventuell einen Riester-Vertrag abschließen
4. Notgroschen auf bauen.
Wenn möglich, paral lel schon
mit Fonds und/oder festverzinslichen Geldanlagen
für das Alter sparen.
12/2012
Die Tipps
Hausfrauen/ 1. Wenn der nicht berufstätige Partner noch keine fünf
-männer haben
über den berufstätigen Partner und
Erziehungszeiten
eine gewisse
Absicherung.
Reichen wird dies
später aber nicht
Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat und dauerhaft
nicht berufstätig sein wird, sollte er fehlende
Monate aufstocken (Minijob, freiwillige Zahlungen).
2. Der berufstätige Partner sollte vermögenswirksame Leistungen und Arbeitnehmersparzulage nutzen. Betriebliche Altersvorsorge prüfen.
3. Riester-Vertrag für Hausfrau/-mann prüfen.
4. Notgroschen ansparen, dann über Fonds oder festverzinsliche Geldanlagen für das Alter sparen.
Illustration: W&B/Dr. Ulrike Möhle
Traumurlaub
für alle!
da. Arbeiten Sie
nur Teilzeit, kann
die Rente unter bestimmten Bedingungen aufgestockt
werden – für die Zeit,
bis das jüngste Kind
zehn Jahre alt ist
Baby und Familie 71
12/2012
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08.11.12 14:24
Beispiele aus dem Themenbereich „Familie & Partnerschaft“
SERIE: Ihre Besten
Kindersprechstunde
DR. MED. CLAUDIA SAADI,
selbst Mutter von
drei Kindern, beantwortet
jeden Monat
gerne Ihre Fragen.
Schicken Sie eine E-Mail an:
baby@wortundbildverlag.de
Oder schreiben Sie uns: Wort & Bild
Verlag, Redaktion BABY und Familie,
Konradshöhe, 82065 Baierbrunn
Hilfe für die Augen
Lisa O.: Mein Sohn (17 Monate) hat seit zwei Wochen eine Bindehautentzündung, zeitweise konnte er
nicht mal seine Augen öffnen. Die verschriebenen
Augentropfen hat er nicht gut vertragen. Kann seine
Sehkraft nun beeinträchtigt werden? Und wie lange
dauert eine Bindehautentzündung?
Dr. Saadi: Eine Bindehautentzündung kann zum
Beispiel durch Viren oder
Bakterien ausgelöst werden. Aber auch eine Allergie oder eine Störung
des Tränenabflusses sind
möglich. Die Behandlung richtet sich nach der
Ursache und kann deshalb unterschiedlich lange
dauern. In den meisten Fällen beeinträchtigt
eine Bindehautentzündung nicht dauerhaft die
Sehkraft, bei manchen Arten ist dies aber möglich.
Lassen Sie die Entzündung daher unbedingt
noch mal beim Kinder- oder Augenarzt abklären.
38 Baby
und
Familie
Soll meine Tochter
Hormone nehmen?
Er schreit so laut!
Susi K.: Wenn unser Sohn (15 Monate)
unzufrieden ist, schreit er extrem laut.
Letztens haben sich sogar die Nachbarn
beschwert. Was können wir machen, damit er etwas ruhiger wird?
Dr. Saadi: Es ist nicht ungewöhnlich,
dass Kinder im Alter Ihres Sohnes
schreien, wenn sie ihren Willen nicht
bekommen. Ab zwei Jahren beginnt die
Trotzphase, in der Kinder anfangen,
ihre Grenzen auszutesten. Kleine Kinder haben außerdem wenig andere
Möglichkeiten, ihren Unmut zu äußern, als eben durch lautes
Schreien. Mit Worten können sich Anderthalbjährige
meist noch nicht ausreichend ausdrücken. Versuchen Sie selbst
ein gutes Vorbild zu sein und ruhig zu bleiben, wenn Ihr
Sohn eine Schreiattacke hat. Lassen Sie ihm aber nicht alles
durchgehen, aus Angst, er könne wieder zu laut werden.
z
1. Plat
So schmeckt der
Lukas F.: Seit zwei Wochen hustet
unsere Tochter (6 Monate) nachts
regelmäßig. Fieber hat sie aber nicht. Was
kann dahinterstecken?
Dr. Saadi: Husten ist ein Schutzreflex,
um die Atemwege zum Beispiel
von Schleim zu befreien. Am häufigsten
steckt hinter dem nächtlichen Husten ein Infekt der oberen Luftwege.
Nicht immer haben Kinder dabei Fieber. Aber auch andere Ursachen
kommen infrage: Viele Kinder husten
etwa, wenn Milch oder Nahrung vom
Magen zurück in die Speiseröhre
und von dort aus in die Luftröhre gelangt. Vielleicht hustet Ihr Kind
aber auch, weil es eine Allergie gegen
Hausstaubmilben hat. Sollte der
Husten anhalten, empfehle ich Ihnen,
Ihre Tochter untersuchen zu lassen.
Die Gew
innerin Kers
aus Hein
sberg mit tin Geradts
Christian
Mann
und Soh
n Philipp
(2)
Ist sein Kopf zu groß?
Ihr Kinderarzt schon sagt – die sogenannte familiäre
Makrozephalie, die harmlos ist. Solange das Kopfwachstum
Ihres Sohnes entlang der
altersentsprechenden
Wachstumskurve verläuft
und er sonst keine Auffälligkeiten oder Grunderkrankungen hat, brauchen Sie sich keine Sorgen
zu machen. Da ja auch
der Schädelultraschall unauffällig war, ist es
gerechtfertigt, abzuwarten und die Kopfgröße
in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren.
06/2013
BM13_06_038_039_Saadi.indd 38-39
Beispiel aus der Serie „Kindersprechstunde“
Salatblätter waschen, in kleine
Teile zupfen und auf einem
Teller anrichten. Die Erdbeeren in große Spalten schneiden,
wenig zuckern. Das Fruchtfleisch der Melone in kleine
Würfel schneiden. Erdbeeren,
Melonenstücke und Flusskrebsschwänze auf dem Salat
verteilen. Zum Schluss alles
mit Cocktailsoße, klein geschnittenem Schnittlauch und
So einfach geht’s:
Saadi: Eine mögliche Ursache für einen großen Kopf ist – wie
Dr. Saadi: Eine Schilddrüsenunterfunktion wird häufig durch
eine Autoimmunerkrankung verursacht. Warum der
Körper bei manchen Menschen gegen die eigenen Strukturen
Antikörper produziert, weiß man bislang nicht. Fest steht
aber: Die Erkrankung führt zu einer zunehmenden Zerstörung
des Schilddrüsengewebe. In der Folge produziert es immer
weniger Hormone. Da der Körper diese Botenstoffe aber dringend braucht, ist es wichtig, die Hormone in Form von
Tabletten zu ersetzen. Besprechen Sie die Behand lung am besten
mit einem Kinderendokrinologen. Er kann Ihnen genau
erklären, was die Schilddrüsentabletten im Körper Ihrer Tochter
bewirken und welche Nebenwirkungen auftreten können.
So einfach geht’s:
Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen, in der
Packung etwa zehn Minuten
ruhen lassen. Eine Springform
(Durchmesser 32 cm) einfetten. Blätterteig entrollen,
mit Wasser bestreichen, quer
zusammenklappen. Auf einer
mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche auf 32 x 32 cm ausrollen. Daraus einen Kreis
(ø 32 cm) schneiden, in die
Form legen, andrücken, mit
einer Gabel einstechen.
So einfach geht’s:
Zutaten für vier Personen:
2 Sorten Salat (z. B. Rucola und
grüner Salat), 400 g Erdbeeren,
4 EL Zucker, 1 Honigmelone,
200 g fertig gekochte
Flusskrebsschwänze,
Cocktailsoße fertig, 1 Bund
Schnittlauch, roter Pfeffer
Mira L.: Unser Sohn (2) hat schon seit seiner Geburt einen relativ
großen Kopf. Der Kinderarzt glaubt, dass die Kopfgröße
vererbt wurde, will sie aber trotzdem regelmäßig kontrollieren.
Er hat sogar schon einen Schädelultraschall gemacht,
der aber unauffällig war. Müssen wir uns doch Sorgen machen?
Felix S.: Vor einigen Wochen ist bei unserer
Tochter eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt worden. Der Kinderarzt vermutet, dass
eine Autoimmunerkrankung die Ursache ist, und will ihr
Hormone verschreiben. Muss das wirklich sein?
Zutaten für zehn Stücke:
1 Packung (270 g) frischer
Blätterteig (aus dem Supermarkt-Kühlregal),
400 g Erdbeeren, 4 Eigelb,
75 g Zucker, 6 EL Speisestärke, 750 ml Milch,
Mark einer Vanilleschote,
1 EL Paniermehl,
3 EL Erbeerkonfitüre
Baby
und
Familie 39
08.05.13 15:30
Im vorgeheizten Backofen
(E-Herd 200° C/Gas Stufe 3)
15 bis 20 Minuten leicht
braun backen, herausnehmen.
Teig auskühlen lassen.
Erdbeeren putzen und halbieren. Eigelbe und Zucker
cremig schlagen. Stärke und
100 ml Milch glatt rühren, mit
dem Vanillemark unter die
Eigelb-Zucker-Mischung geben. Restliche Milch aufkochen, mit dem Schneebesen
nach und nach unter die
Stärke-Milch-Mischung rüh-
ren. Milch zurück in den Topf
gießen, kurz aufkochen lassen.
Den Blätterteig auf eine
Tortenplatte legen, mit Paniermehl bestreuen. Tortenrand
umlegen, die Creme einfüllen,
etwas fest werden lassen und
mit Erdbeeren belegen. Kuchen etwa drei Stunden lang
im Kühlschrank kalt stellen.
Extra-Tipp: Vor dem Servieren 3 EL Erdbeerkonfitüre mit
2 EL Wasser verrühren, aufkochen, Tarte damit beträufeln.
2. Platz
W&B/Julia Hoersch (3), privat
Unsere KINDERÄRZTIN
Mein Tipp
„Wenn es draußen warm ist,
genießen es auch Kleine, an die
frische Luft zu kommen. Vor
allem Krabbelkinder sollte man
jetzt gut im Blick behalten.
Sie lieben es, ihre Umwelt zu
erforschen, und stecken
sich neue Errungenschaften
auch gerne mal in den Mund.
Achten Sie immer darauf,
dass in der Nähe des Babys keine giftigen Pflanzen, Glasscherben, Zigarettenkippen
oder spitze Steine sind. In Wiesen tummeln sich außerdem
oft Bienen und Wespen.
Am besten sind kleine Krabbler
daher auf einer großen
Picknickdecke aufgehoben.“
W&B/Stephan Höck; Strandperle /Fernow; F1online; Kids Images/Antoine Juliette/Oredia;
Strandperle /Cultura Images; Kunterbunt/Heidi Velten
SPRECHSTUNDE
Was steckt
hinter dem Husten?
60 Baby und Familie
Endlich wieder
ERDBEEREN! Man
kann sie einfach
so naschen. Man kann
sie aber auch in süße und
salzige Vor- und Nachspeisen
verwandeln. Wie’s geht? Mit
den Lieblingsrezepten unserer
Leserinnen und Leser
06/2013
3. Platz
Zutaten für vier Personen:
500 g Erdbeeren,
2 Eigelb, 1 EL Zitronensaft,
1 EL Puderzucker,
50 g Rahmquark,
50 g Crème fraîche,
1 Eiweiß,
Butter für die Form
Erdbeeren waschen, putzen
und vierteln. Die Eigelbe mit
dem Puderzucker und Zitronensaft zu einer hellen dicklichen Creme aufschlagen,
etwa fünf Minuten lang. Mit
Quark und Crème fraîche
verrühren.
Den Backofen auf 250° C
vorheizen. Vier weite, eher
flache, ofenfeste Portionsförmchen oder eine größere flache
reichlich gemahlenem, roten
Pfeffer garnieren.
Extra-Tipp: Cocktailsoße
lässt sich leicht selbst machen.
3 EL Mayonnaise mit 1 EL
Ketchup verrühren, etwas
Zitronensaft zugeben, mit Salz,
Pfeffer würzen, für Erwachsene 1 TL Cognac zufügen.
Larissa Tetsch,
Maisach
Auflaufform ausbuttern. Das
Eiweiß steif schlagen. Vorsichtig unter die Quarkcreme
ziehen. Die Erdbeeren in
der vorbereiteten Form verteilen und mit Quarkcreme bedecken. Dann sofort im Ofen
auf mittlerer Schiene drei
bis vier Minuten überbacken,
bis sie leicht gebräunt ist.
Lisa-Marie Orlikowski,
Rinteln
Vorschau:
Im nächsten Heft gibt es
Leichtes aus dem Wok
06/2013
Baby und Familie 61
BM13_06_060_061_Koch-Serie.indd 60-61
06.05.13 17:35
Beispiel aus der Serie „Lieblings-Familienrezepte“
5
Baby und Familie
Über alle anderen hinausgewachsen
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
Verkaufte Auflage nach IVW
760.192 Exemplare
Verkaufte Auflagen der in der AWA 2013 erhobenen Eltern-Magazine
800.000
760.192
700.000
600.000
500.000
300.000
256.938
200.000
173.510
129.930
100.000
0
IVW 2/2012
50.405
Baby
und Familie
Eltern
Familie & Co
Eltern
family
Nido
IVW 2/2013
* im Berichtszeitraum nicht erschienen
400.000
Baby & Co *
6
Baby und Familie
Das beliebteste Elternmagazin
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
Höchste Reichweite in der deutschsprachigen
Bevölkerung ab 14 Jahre und günstigster TKP:
1,54 Mio. Leser/-innen / 16,11 € TKP
Reichweiten und Tausend-Kontakt-Preise der Eltern-Magazine
1,54
1,50
1,21
1,25
1,00
0,75
0,44
0,50
0,25
0
TKP
16,11 €
Baby
und Familie
0,39
0,29
0,23
TKP
26,46 €
TKP
34,82 €
TKP
41,05 €
TKP
29,30 €
TKP
58,27 €
Eltern
Eltern
family
Familie & Co
Baby & Co
Nido
Zielgruppen-Potenzial: 70,33 Mio. (AWA 2013, Deutschsprachige Bevölkerung
ab 14 Jahre), alle Elternzeitschriften ohne Titelkombinationen, Anzeigenpreise 2013
Mio.
7
Baby und Familie
Leistungsstark bei jungen Familien und Frauen
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
Höchste Reichweite bei „Jungen Familien“:
861.000 Leser/-innen leben in „Jungen Familien“
Reichweitenübersicht Eltern-Magazine: Lebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre
861.000
800.000
700.000
584.000
600.000
500.000
300.000
204.000
200.000
198.000
165.000
100.000
0
67.000
Baby
und Familie
Eltern
Eltern
family
Familie & Co
Baby & Co
Potenzial: 5,90 Mio./AWA 2013
400.000
Nido
... und Top-Reichweite bei jungen Frauen:
737.000 Leserinnen, 20 – 39 Jahre
Reichweitenübersicht Eltern-Magazine: Frauen, 20-39 Jahre
800.000
737.000
700.000
600.000
540.000
500.000
300.000
203.000
200.000
184.000
176.000
87.000
100.000
0
Baby
und Familie
Eltern
Eltern
family
Familie & Co
Baby & Co
Potenzial: 9,48 Mio./AWA 2013
400.000
Nido
8
Baby und Familie
Für Single-Eltern und Großfamilien
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
n Strukturdaten AWA 2013: Soziodemografie
Leserschaftsstruktur nach
relevanten Kriterien
AWA
Gesamt:
AWA
Gesamt:
100 100
Baby und Familie
AWA Gesamt
Ant. %
Ant. %
Mio.
Männer
49,0
16,8
0,26
34
Frauen
51,0
83,2
1,28
163
14 – 19 Jahre
6,9
2,5
0,04
36
20 – 29 Jahre
14,0
20,0
0,31
144
30 – 39 Jahre
13,6
35,9
0,55
264
40 – 49 Jahre
18,8
17,7
0,27
94
50 Jahre und älter
46,7
23,9
0,37
51
1 oder 2 Personen
60,1
27,8
0,43
46
3 Personen
18,0
31,3
0,48
174
4 Personen
15,5
28,5
0,44
185
6,4
12,4
0,19
192
unter 1 Jahr
1,2
13,5
0,21
1.098
1 bis unter 3 Jahre
3,7
30,8
0,47
836
3 bis unter 6 Jahre
5,2
27,4
0,42
529
6 bis unter 10 Jahre
7,0
18,8
0,29
270
Kind(er) unter 6 Jahre gesamt
8,4
55,9
0,86
667
Kind(er) unter 14 Jahre gesamt
17,5
65,5
1,01
373
bis unter 1.500 Euro
20,1
15,1
0,23
75
1.500 Euro bis unter 2.000 Euro
16,5
13,7
0,21
83
2.000 Euro bis unter 2.500 Euro
14,2
15,0
0,23
105
2.500 Euro bis unter 3.000 Euro
13,2
17,3
0,27
131
3.000 Euro bis unter 3.500 Euro
12,0
13,9
0,21
116
3.500 Euro und mehr
24,0
25,0
0,38
104
Index
50
50
100
150
150
200
200
250
Geschlecht
Altersgruppen
Haushaltsgröße
5 Personen und mehr
Eigene Kinder im Haushalt
Haushalts-Nettoeinkommen
Persönliche Veränderungen in den nächsten 12 Monaten
Ich werde heiraten
1,7
3,0
0,05
177
Ich/wir erwarte(n) ein Kind
1,5
8,7
0,13
564
Gesamt: 70,33 Mio. – Baby und Familie 1,54 Millionen Leser/-innen
9
Baby und Familie
Weil das Leben so viel zu bieten hat
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
n Strukturdaten AWA 2013: Leser mit ausgeprägten Interessensgebieten
Leserschaftsstruktur nach
ausgewählten Interessen
Baby und Familie
AWA Gesamt
Ant. %
Ant. %
Mio.
Index
Berufliche Weiterbildung
24,6
33,4
0,51
136
Natur- und Umweltschutz
21,3
27,6
0,42
130
6,2
9,7
0,15
157
24,8
40,7
0,63
164
Heimwerken, Do-it-yourself-Arbeiten
19,1
21,0
0,32
110
Gastlichkeit zu Hause,
Gästebewirtung
35,4
45,6
0,70
129
Gartenpflege, Gartengestaltung
24,4
31,5
0,48
129
Große Elektrogeräte für Küche
und Haushalt
7,6
10,7
0,16
140
Modernes Design
9,6
12,2
0,19
126
31,5
47,0
0,72
149
Haarpflege, Frisuren
25,4
35,8
0,55
141
Kosmetik, Make-up
15,1
25,7
0,40
170
Parfüm, Eau de Toilette und andere
Düfte für Männer und Frauen
15,0
22,7
0,35
151
10,6
14,8
0,23
141
AWA Gesamt: 100
100
150
200
Interessiert mich ganz besonders
Allgemeine Themen
Diät, z.B. Diätvorschläge, Diätprodukte
Medizinische Fragen
Haus/Garten/Wohnen
Wohnen und Einrichten
Mode/Kosmetik/Pflege/Wellness
Spezielle Wellness-Angebote (z.B.
Spa, Wellness-Hotels, Reiseanbieter)
Gesamt: 70,33 Mio. – Baby und Familie 1,54 Millionen Leser/-innen
Detailanalysen zu vielen weiteren Themen finden Sie ab Seite 14
n Strukturdaten AWA 2013: Leser mit überdurchschnittlichem Konsum von OTC-Präparaten
Persönliche Verwendung
ausgewählter OTC-Präparate in den
letzten 3 Monaten
AWA Gesamt
Ant. %
Baby und Familie
Ant. %
Mio.
Index
Mittel gegen Erkältungen
31,4
43,2
0,66
138
Hustensaft, Hustentropfen
17,4
26,3
0,40
151
4,1
6,6
0,10
161
Mineralstoffe wie Magnesium,
Kalzium etc.
19,2
23,1
0,36
120
Arzneitee
15,7
26,2
0,40
167
Mittel zum Abnehmen, zur
Unterstützung einer Diät
1,5
2,5
0,04
167
Mittel gegen Haarprobleme,
Haarausfall
2,1
2,3
0,03
106
Mittel gegen Frauenbeschwerden
kurz vor der Periode
2,5
6,9
0,11
280
Mittel gegen Hautausschlag
oder Hautallergien
3,3
4,8
0,07
147
Mittel gegen Heuschnupfen
2,1
2,1
0,03
100
24,9
38,2
0,59
153
4,7
9,1
0,14
191
47,8
59,9
0,92
125
Tabletten, Tropfen oder andere Mittel
gegen Nervosität, zur Beruhigung
Mittel zur Wundversorgung
(Pflaster, Binden, Wundheilsalbe)
Mittel gegen Durchfall
Schmerzmittel zum Einnehmen, z.B.
gegen Kopfschmerzen, Zahnschmerzen
Gesamt: 70,33 Mio. – Baby und Familie 1,54 Millionen Leser/-innen
AWA Gesamt: 100
100
150
200
10
Baby und Familie
Favorisiert von werdenden Eltern
und Eltern kleiner Kinder
Media-daten 2014
Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
n Ich/wir erwarte/-n ein Kind
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
12,3
1
134
184,63
3,7
5
40
10,6
2
Eltern
8,3
Eltern family
3erIndex**
RP
564
264
1
215,44
878
215
2
131
321,32
501
201
3
3
90
353,85
483
174
4
3,7
4
41
380,30
591
146
5
Familie & Co
2,9
6
32
502,69
527
121
6
Nido
0,1
7
2
8.752,28
43
8
7
Baby & Co
Familien Paket
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 1,09 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
n Personen mit eigenen Kindern bis unter 1 Jahr im Haushalt
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Affinität
3erIndex**
RP
Baby und Familie
24,0
1
207
119,54
1.098
260
1
7,6
4
66
131,23
1.818
223
2
Eltern
14,1
3
122
262,31
821
149
4
Familien Paket
15,8
2
150
280,01
746
150
3
Eltern family
3,3
6
28
543,39
522
64
6
Familie & Co
3,4
5
29
550,90
607
69
5
Nido
1,7
7
15
890,20
533
50
7
Baby & Co
Eltern · Eltern family
Zielgruppen-Potenzial: 0,86 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
n Personen mit eigenen Kindern bis unter 3 Jahre im Haushalt
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
19,3
1
627
39,54
5,1
4
164
Familien Paket
14,3
2
Eltern
12,0
Eltern family
3erIndex**
RP
883
273
1
52,44
1.211
202
2
520
80,71
672
178
3
3
388
82,17
698
168
4
4,1
5
132
116,72
646
108
5
Familie & Co
3,0
6
97
165,34
538
84
6
Nido
1,6
7
53
252,40
500
65
7
Baby & Co
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 3,25 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
11
Baby und Familie
Beliebt bei allen jungen Eltern
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
n Lebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
14,6
1
861
28,81
3,4
5
198
11,9
2
Eltern
9,9
Eltern family
3erIndex**
RP
667
283
1
43,46
804
189
4
789
53,24
563
206
2
3
584
54,59
578
193
3
3,5
4
204
75,43
550
130
5
Familie & Co
2,8
6
165
97,31
503
111
6
Nido
1,1
7
67
200,33
347
65
7
Baby & Co
Familien Paket
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 5,90 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
n Personen mit eigenen Kindern bis unter 14 Jahre im Haushalt
TausendKontakt-Preis*
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
3erIndex**
RP
Baby und Familie
8,2
1
1.008
24,61
373
291
1
Familien Paket
8,1
2
1.119
37,53
384
258
2
Eltern
6,5
3
808
39,48
382
235
3
Baby & Co
1,7
6
212
40,59
412
182
4
Eltern family
2,5
4
311
49,55
401
178
5
Familie & Co
2,1
5
263
61,11
383
159
6
Nido
0,8
7
96
139,31
238
85
7
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 12,33 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
12
Baby und Familie
Hoch geschätzt von jungen Frauen
Media-daten 2014
Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
n Frauen, 20 bis 39 Jahre, Leistungswerte aller Titel und Kombis (Top 20 nach TKP)
Publikumszeitschriften
RP
3erIndex**
RP
Buchjournal
2,0
92
192
30,66
100
132
19
Baby und Familie
7,8
15
737
33,64
355
209
1
Gala
6,6
23
626
37,37
187
156
10
Glücks Revue
1,5
124
139
38,72
90
107
44
Glamour
8,3
11
790
39,89
352
196
2
InStyle
7,7
16
731
40,62
350
192
3
Cosmopolitan
8,4
10
801
41,82
295
181
5
Partner Hund
1,0
160
98
42,69
139
108
41
Geliebte Katze
1,0
161
98
42,70
165
114
34
Echo der Frau
1,3
138
123
44,47
94
96
62
Die Aktuelle
2,4
76
229
45,04
89
100
52
20,5
1
2.531
45,91
69
182
4
Öko Test
2,5
72
237
46,42
106
102
49
Jolie
4,8
40
460
48,07
394
176
6
Baby & Co
1,9
97
176
48,79
445
172
7
Ein Herz für Tiere
2,1
85
199
49,50
155
107
43
TV Spielfilm plus
12,5
4
1.230
50,68
122
149
13
Apotheken Umschau A
13,5
2
1.284
50,68
64
141
14
Apotheken Umschau B
13,2
3
1.247
51,34
64
138
17
1,2
149
113
51,42
247
121
26
Apotheken Umschau A+B
TV Spielfilm · TV Today
Reiter Revue International
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Reichweite
in %
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 9,48 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
13
Baby und Familie
Damit es der jungen Familie gut geht
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und
Kernzielgruppe Rezeptfreie Medikamente
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Affinität
3erIndex**
RP
Baby und Familie
22,2
1
171
145,42
1.016
300
1
Familien Paket
18,0
2
161
261,41
849
220
2
4,2
6
32
267,01
1.006
172
4
15,3
3
118
271,45
893
210
3
Eltern family
5,6
4
43
357,44
893
154
5
Familie & Co
4,4
5
34
477,78
788
128
6
Nido
2,7
7
21
650,28
821
115
7
Eltern · Eltern family
Baby & Co
Eltern
Zielgruppen-Potenzial: 0,77 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und besonderem Interesse an
Naturheilmitteln, homöopathischen Medikamenten
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Affinität
3erIndex**
RP
Baby und Familie
22,4
1
261
94,89
1.025
269
1
6,2
5
72
119,86
1.476
207
3
Familien Paket
19,7
2
264
158,84
928
210
2
Eltern
16,3
3
190
167,84
952
194
4
Eltern family
6,4
4
74
207,47
1.013
143
5
Familie & Co
5,6
6
66
245,18
1.011
132
6
Nido
1,3
7
15
885,33
397
43
7
Baby & Co
Eltern · Eltern family
Zielgruppen-Potenzial: 1,16 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
14
Baby und Familie
Gesund ernährt, gut gepflegt, top modisch
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und besonderem Interesse an
Kochen, Kochrezepten oder gesunder Ernährung/Lebensweise
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
19,0
1
566
43,80
4,3
5
128
Familien Paket
16,0
2
Eltern
13,0
Eltern family
3erIndex**
RP
868
285
1
67,43
1.025
187
4
543
77,39
755
215
2
3
389
82,06
760
196
3
5,2
4
154
100,18
820
151
5
Familie & Co
4,0
6
119
135,28
716
123
6
Nido
1,3
7
39
342,72
401
59
7
Baby & Co
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 2,98 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und besonderem Interesse an
Hautpflege, Körperpflege
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
18,8
1
374
66,36
4,8
4
95
Familien Paket
14,8
2
Eltern
12,2
Eltern family
3erIndex**
RP
858
275
1
90,88
1.140
198
2
336
124,93
697
193
3
3
244
130,94
714
179
4
4,7
5
93
166,63
739
129
5
Familie & Co
3,5
6
69
232,84
623
102
6
Nido
1,0
7
19
691,88
298
41
7
Baby & Co
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 1,99 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und besonderem Interesse an
Mode und Modetrends
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Affinität
3erIndex**
RP
Baby und Familie
22,0
1
244
101,67
1.007
280
1
5,2
4
58
148,38
1.254
192
2
Familien Paket
16,8
2
210
199,67
790
190
3
Eltern
13,8
3
153
208,15
807
176
4
Eltern family
5,2
5
57
270,15
819
126
5
Familie & Co
3,4
6
38
422,06
618
89
6
Nido
1,8
7
20
664,89
557
68
7
Baby & Co
Eltern · Eltern family
Zielgruppen-Potenzial: 1,11 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
15
Baby und Familie
Weil junge Familien rechtzeitig vorsorgen
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und besonderem Interesse an
Versicherungen, finanzieller Absicherung gegen Unglücksfälle
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
15,5
1
203
122,36
3,7
5
48
11,7
2
Eltern family
4,7
Eltern
3erIndex**
RP
710
280
1
178,31
886
192
2
175
240,31
552
188
3
4
61
252,38
744
163
4
8,7
3
114
280,66
508
157
5
Familie & Co
3,6
6
47
342,32
647
132
6
Nido
0,5
7
6
2.134,05
147
25
7
Baby & Co
Familien Paket
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 1,30 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und besonderem Interesse an
privater Altersvorsorge, finanzieller Absicherung für die Zukunft
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
14,6
1
225
110,40
3,4
5
52
11,5
2
Eltern
8,7
Eltern family
3erIndex**
RP
665
282
1
164,76
810
190
3
198
212,62
542
198
2
3
134
238,94
505
168
4
4,1
4
64
240,91
659
156
5
Familie & Co
2,8
6
44
368,73
507
112
6
Nido
0,3
7
5
2.499,12
106
20
7
Baby & Co
Familien Paket
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 1,54 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
16
Baby und Familie
Vielseitig interessiert und kommunikativ
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und besonderem Interesse an
Büchern
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
19,0
1
333
74,42
4,0
6
71
Familien Paket
15,5
2
Eltern
12,6
Eltern family
3erIndex**
RP
869
290
1
121,83
965
182
4
308
136,21
729
211
2
3
220
144,82
733
193
3
5,0
4
88
175,16
798
152
5
Familie & Co
4,6
5
81
197,70
834
148
6
Nido
2,4
7
43
314,96
743
113
7
Baby & Co
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 1,75 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und besonderem Interesse an
Kinofilmen oder CDs, DVDs
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
15,0
1
236
104,96
3,3
5
51
12,3
2
Eltern
9,9
Eltern family
3erIndex**
RP
687
288
1
168,09
780
184
4
217
193,24
578
210
2
3
156
205,10
577
191
3
3,9
4
62
249,55
624
148
5
Familie & Co
2,4
6
38
428,13
429
95
7
Nido
1,9
7
30
444,25
587
112
6
Baby & Co
Familien Paket
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 1,57 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und besonderem Interesse an
Internet, Online-Angeboten oder Telekommunikation wie Handy, Smartphone, DSL
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
16,7
1
435
57,03
3,7
5
97
Familien Paket
12,2
2
Eltern
10,1
Eltern family
3erIndex**
RP
764
286
1
89,07
890
186
3
361
116,39
575
186
2
3
262
121,59
588
173
4
3,8
4
98
156,60
601
127
5
Familie & Co
2,7
6
71
228,33
486
96
6
Nido
1,4
7
36
369,66
426
72
7
Baby & Co
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 2,60 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
17
Baby und Familie
Da junge Eltern spontan und flexibel sind
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und
Einkauf über Versandhandel 4-mal und öfter in den letzten 12 Monaten
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
16,4
1
535
46,32
3,5
5
114
Familien Paket
13,7
2
Eltern
11,3
Eltern family
3erIndex**
RP
749
289
1
75,29
838
183
4
506
83,00
646
217
2
3
368
86,75
657
200
3
4,2
4
138
111,53
672
148
5
Familie & Co
3,3
6
107
150,78
586
121
6
Nido
1,7
7
57
235,34
533
94
7
Baby & Co
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 3,27 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und besonderem Interesse an
Fotografieren
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
19,5
1
189
130,91
5,9
5
57
Familien Paket
17,1
2
Eltern
13,4
Eltern family
3erIndex**
RP
891
264
1
151,36
1.402
216
2
188
222,99
808
204
3
3
130
245,97
779
177
4
6,0
4
59
262,95
959
149
5
Familie & Co
3,6
6
35
462,58
643
93
6
Nido
2,3
7
22
602,59
700
83
7
Baby & Co
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 0,97 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
18
Baby und Familie
Um kleine Familienabenteuer besser zu managen
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und besonderem Interesse an
Urlaub und Reisen
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
15,9
1
368
67,40
4,1
5
95
Familien Paket
12,9
2
Eltern
10,4
Eltern family
3erIndex**
RP
727
274
1
90,63
983
200
2
341
123,13
609
198
3
3
241
132,40
608
178
4
4,3
4
100
153,98
688
141
5
Familie & Co
3,9
6
91
177,72
702
134
6
Nido
2,1
7
48
280,16
632
101
7
3erIndex**
RP
Baby & Co
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 2,31 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und
Pkw-Kaufplan in den nächsten 1 bis 2 Jahren
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
16,7
1
166
149,78
765
271
1
4,5
5
44
194,51
1.072
204
2
13,9
2
159
264,91
654
200
3
5,6
4
55
279,86
885
169
4
10,5
3
103
308,43
610
168
5
Familie & Co
3,5
6
35
463,91
629
112
6
Nido
0,8
7
8
1.611,45
257
38
7
Baby & Co
Familien Paket
Eltern · Eltern family
Eltern family
Eltern
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 0,99 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
19
Baby und Familie
Weil es zu Hause doch am schönsten ist
Media-daten 2014
Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und besonderem Interesse an
Bauen, Modernisieren, Renovieren
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
15,0
1
204
121,62
3,9
4
53
11,4
2
Eltern
9,0
Eltern family
3erIndex**
RP
687
273
1
162,46
935
201
2
172
244,18
536
183
3
3
122
261,11
525
163
4
3,7
5
50
309,54
583
126
5
Familie & Co
3,0
6
41
393,44
541
109
6
Nido
0,8
7
11
1.211,11
249
42
7
Baby & Co
Familien Paket
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 1,36 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
n L ebensphase Familien mit Kind/-ern bis unter 6 Jahre und besonderem Interesse an
Haushaltspflege
Elternzeitschriften
Reichweite
in %
RP
Kontakte
in Tsd.
TausendKontakt-Preis*
Baby und Familie
21,4
1
313
79,31
5,7
5
83
Familien Paket
17,1
2
Eltern
13,8
Eltern family
3erIndex**
RP
976
272
1
103,54
1.359
203
2
288
145,92
806
194
3
3
202
157,66
806
174
4
5,8
4
85
180,42
927
139
5
Familie & Co
4,2
6
62
259,36
760
106
6
Nido
0,4
7
5
2.517,51
111
13
7
Baby & Co
Eltern · Eltern family
Affinität
Zielgruppen-Potenzial: 1,46 Mio./AWA 2013; * Ranking nach 1000-Kontakt-Preis 2013, 1/1 S. 4c, netto
** Der 3er-Index stellt eine Preis-Leistungs-Relation dar, die Reichweite, 1000-Kontakt-Preis und Affinität miteinander verknüpft.
20
Baby und Familie
Starke Akzeptanz von Produktinfos
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
Baby und Familie wird
im Durchschnitt von den Befragten
1 Stunde und 14 Minuten
gelesen.
W
ie der aktuelle Copytest belegt, hat Baby und Familie eine besonders starke Vertrauensbasis bei seiner
Leserschaft. Dieses Vertrauen wird auf die im Magazin veröffentlichten Anzeigen positiv übertragen.
98 %*
81 %
94 %*
70 %
der befragten Leserinnen
stimmen zu, dass Baby und Familie Beiträge von
Fachleuten enthält, auf die man sich verlassen kann.
der befragten Leserinnen
meinen, dass die Beiträge in Baby und Familie
für sie informativ und nützlich sind.
87 %*
der befragten Leserinnen
haben durch Anzeigen in Baby und Familie
schon wert­volle Infor­ma­tionen bekommen.
92 %*
der befragten Leserinnen sagen,
dass man den Anzeigen in Baby und Familie
vertrauen kann.
der befragten Leserinnen sind
durch Veröffentlichungen in Baby und Familie
schon einmal auf neue Produkte aufmerksam
geworden.
der befragten Leserinnen
haben sich aufgrund einer Veröffentlichung in
Baby und Familie schon mindestens einmal
ein bestimmtes Produkt gekauft.
74 %*
der befragten Leserinnen
schauen sich bei Gesundheits­­produkten und
Produkten für Babys/Kleinkinder lieber Anzeigen in
Baby und Familie an als Werbung im Fernsehen.
Quelle: Copytest 1/13, Media Markt Analysen
* Stimme voll und ganz/überwiegend zu: Stufen 1+2 auf einer 4er-Skala
21
Baby und Familie
Themenauswahl 2014
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten JANUAR
Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
FEBRUAR
Anzeigenschluss: 15.11.2013
Anzeigenschluss: 16.12.2013
Titelthema
Titelthema
Gute Nacht, Baby!
(Ausstattung, Stillen, Pflege)
Zurück in den Job
Durchfall
Sodbrennen in der Schwangerschaft
(Nahrungsergänzungsmittel, Pflege)
Grippe oder Erkältung?
(Erkältungsmittel)
Beste Pflege für Babys
Serien:
Kindersprechstunde
Familienrezepte
MÄRZ
Mein Kind hustet ständig
(Erkältungsmittel)
Bereit für den ersten Brei (Beikost)
So finden Kinder zur Ruhe
Serien:
Kindersprechstunde
Familienrezepte
APRIL
Anzeigenschluss: 21.01.2014
Anzeigenschluss: 18.02.2014
Titelthema
Titelthema
Die neuen Kinderkrankheiten
(Allergien)
Gesunde Kinderzähne
Brüchige Fingernägel
Kleine Verbrennungen richtig
behandeln
Schöner Babybauch
(Pflege, Nahrungsergänzungsmittel)
Baby-Wellness (Pflege)
Babys kleines Reich (Ausstattung)
Das richtige Spielzeug
für jedes Kind (Spielwaren)
Bestens angelegt –
die richtige Stillhaltung
Ein guter Auftritt – Tipps zum
Schuhkauf (Bekleidung, Schuhe)
Serien:
Kindersprechstunde
Familienrezepte
Serien:
Kindersprechstunde
Familienrezepte
MAI
JUNI
Anzeigenschluss: 19.03.2014
Anzeigenschluss: 16.04.2014
Titelthema
Titelthema
Fit und schlank nach
der Schwangerschaft
Geschwisterliebe
Trockene Augen
Zeckenbiss
Die besten Stilltipps
Der richtige Kindersitz
fürs Auto
Gesund in den Urlaub
(Reiseapotheke, Sonnenschutz)
Erste Hilfe bei kleinen Wunden
Haushalt? Schnell gemacht!
Tipps und Tricks
Ran ans Gemüse – so kommen
Babys auf den Geschmack
(Beikost)
Vorsorge für den Ernstfall
(Versicherung, Vorsorge, Finanzen)
Serien:
Kindersprechstunde
Familienrezepte
Alles in Ordnung mit der Regel?
Serien:
Kindersprechstunde
Familienrezepte
22
Baby und Familie
Themenauswahl 2014
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
JULI
AUGUST
Titelthema
Titelthema
Dehnungsstreifen in der
Schwangerschaft (Pflege,
Nahrungsergänzungsmittel)
Sonnenbrand
Anzeigenschluss: 16.05.2014
Weg mit der Windel
Gute Fahrt! Unterwegs mit
Kindern (Auto, Kindersitz)
Der erste Schultag
(Ausstattung)
Wasservergnügen für Kleine
(Sonnenschutz, Pflege)
Serien:
Kindersprechstunde
Familienrezepte
SEPTEMBER
Anzeigenschluss: 23.06.2014
Viel Spaß im Kindergarten!
Stammzellen
Was braucht das Baby?
(Ausstattung)
Wenn der Bauch drückt
Kleine Breikunde
(Beikost)
Serien:
Kindersprechstunde
Familienrezepte
OKTOBER
Anzeigenschluss: 21.07.2014
Anzeigenschluss: 21.08.2014
Titelthema
Titelthema
Stillen
Pflanzenmedizin – Das Beste aus
der Natur (Erkältungsmittel)
Wunder Po
(Windeln, Pflege)
Schlafprobleme (Ausstattung)
Gut versorgt in der
Schwangerschaft
(Nahrungsergänzung, Pflege)
Erste Zähnchen
Serien:
Kindersprechstunde
Familienrezepte
Winter-Wärmer –
Tipps für kalte Tage
(Bekleidung, Schuhe)
Kleine Genießer (Beikost)
Spielend lernen (Spielwaren)
Serien:
Kindersprechstunde
Familienrezepte
NOVEMBER
DEZEMBER
Titelthema
Titelthema
Anzeigenschluss: 22.09.2014
Das Anti-Stress-Programm
für Kinder
Anzeigenschluss: 21.10.2014
So bleibt die Liebe
Husten (Erkältungsmittel)
Wunde Brustwarzen
Schluss mit Schnupfen
(Erkältungsmittel)
Babys Ausstattung – gut geprüft?
Bitte lächeln!
So gelingen Kinderfotos
Serien:
Kindersprechstunde
Familienrezepte
Welche Vorsorge brauchen
Familien?
(Versicherung, Vorsorge, Finanzen)
Richtig schenken an Weihnachten
(Spielwaren)
Kinderhaut im Winter
Serien:
Kindersprechstunde
Familienrezepte
Themen Jan./Feb. 2015
3
23
Baby und Familie
Themenvorschau Januar und Februar 2015
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten JANUAR 2015
Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
FEBRUAR 2015
Anzeigenschluss: 17.11.2014
Anzeigenschluss: 15.12.2014
Titelthema
Titelthema
Halsschmerzen (Erkältungsmittel)
Herpes
Fit fürs Baby
(Pflege, Nahrungsergänzung)
Virenstopp! Schluss mit
Erkältungen (Erkältungsmittel)
Wie Kinder Konzentration lernen
Alles bereit fürs Baby
(Ausstattung)
Gesund durchs erste Jahr
(Ausstattung, Stillen, Pflege)
Serien:
Kindersprechstunde
Familienrezepte
Ich will aber!
Kinder und Trotz
Magen-Darm-Probleme
bei Kindern
Serien:
Kindersprechstunde
Familienrezepte
24
Baby und Familie
Formate • Preise • Rabatte • 2014
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
Anzeigen-Formate
DoppelSeite
1/1
Seite
S.: 394 x 256
A.: 420 x 280
S.: 120 x 256
A.: 133 x 280
S.: 184 x 256
A.: 210 x 280
1/3
hoch
S.: 184 x 124
A.: 210 x 136
S.: 88 x 256
A.:101 x 280
1/4 hoch
(2-sp.)
1/3 quer
S.: 184 x 80
A.: 210 x 92
S.: 56 x 256
A.: 69 x 280
1/2
quer
1/2
hoch
2/3
hoch
S.: 88 x 124
Weitere Formate auf Anfrage
S. = Satzspiegel-Format
A. = Angeschnittene Anzeigen
Angaben in Millimetern (Breite x Höhe)
Beschnittzugabe: je 6 mm.
Bei Anschnittanzeigen müssen Text- und
Bildelemente mindestens 8 mm vom
Anschnittformat entfernt sein.
Preisliste (Nr. 42, gültig ab 1. Januar 2014)
Größe in Seitenteilen Satzspiegel-Format
Angeschnittene Anzeigen
Breite
Höhe
Breite*
Höhe*
4-farbig
210
280
24.800,– €
16.540,– €
/1 Seite
184
256
/3 Seite
120
256
133
280
/2
hoch
quer
88
256
101
280
184
124
210
136
/3
hoch
quer
56
256
69
280
184
80
210
92
hoch (2-sp.)
88
124
–
–
7.750,– €
394
256
420
280
49.600,– €
1
2
1
1
/4
1
14.380,– €
10.170,– €
Bunddurchdruck
/1
2
Alle Preise zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Agentur-Rabatt: 15 %
* Beschnittzugabe: je 6 mm. Bei Anschnittanzeigen müssen Text- und Bildelemente mindestens 8 mm vom Anschnittformat entfernt sein.
Rabatte
Malstaffel
Mengenstaffel
3 Anzeigen
3 %
2 Seiten
6 Anzeigen
5 %
4 Seiten
5 %
12 Anzeigen
10 %
6 Seiten
10 %
24 Anzeigen
15 %
8 Seiten
15 %
48 Anzeigen
20 %
3 %
10 Seiten
17,5 %
12 Seiten
20 %
18 Seiten
25 %
Kombi-Rabatte
Baby und Familie plus Ärztlicher Ratgeber für werdende und junge Eltern
Diese Kombi-Rabatte gelten zusätzlich zur Einzelrabattierung in beiden Titeln:**
Baby und Familie
zzgl. Ärztlicher Ratgeber für werdende und junge Eltern
4 x
+ 1 x
5 %
8 x
+ 2 x
6 %
12 x
+ 3 x
7 %
16 x
+ 4 x
8 %
20 x
+ 5 x
9 %
24 x
+ 6 x
10 %
** Berechnungsgrundlage für den zusätzlichen Kombi-Rabatt: Bruttopreis abzüglich Einzelrabatt
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Baby und Familie
Sonderwerbeformen • Termine
Media-daten 2014 Profil
Leistungsdaten Copytest Themen
Termine & Preise
Sonderwerbeformen
Sonderwerbeformen
Beihefter
Format
210 x 280 (Heftformat) (Angaben in mm, B x H)
kleinere Formate auf Anfrage
Beikleber (Booklets/Postkarten)
nur möglich auf 1/1 Seite Trägeranzeige (s. Preisliste),
erscheint immer in der Gesamtauflage
min: 55 x 85 (auch H x B)
max: 170 x 210
zuzüglich Beschnitt/Maximalgewicht auf Anfrage
Maximalgewicht: 25 g
Auflage
ohne Selektionen
10 g (ca. 4 Seiten):
73 €/1.000 Exemplare*
bis 5 g:
28 €/1.000 Exemplare*
Belegung von kompletten
Nielsengebieten/Bundesländern
10 g (ca. 4 Seiten):
84 €/1.000 Exemplare*
bis 5 g:
36 €/1.000 Exemplare*
* jedes weitere ange­fangene Gramm zu­züglich 1 €/1.000 Ex.
Platzierung der Trägeranzeige und Stand der Beiklebung
bedürfen der Absprache.
Regionale Selektionen
Preise auf Anfrage
Preise auf Anfrage
Mindestauflage
150.000 Exemplare
150.000 Exemplare
Anzeigenstrecken sowie weitere attraktive Sonderwerbeformen für besondere Herausforderungen im Markt auf Anfrage!
Technische Bedingungen, Papiergrammatur, exakte Auflagenhöhen, Termine usw. auf Anfrage. Eventuell können Testläufe erforderlich sein.
Zur endgültigen Auftragsannahme sind immer rechtzeitig verbindliche Muster erforderlich. Beihefter und Beikleber werden nicht rabattiert. Agentur-Rabatt: 15%
Alle Preise zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer
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Terminplan
Anzeigenschluss / Druckunterlagenschluss für die reproduktionsfertigen Vorlagen
Monat
Anzeigenschluss/
Druckunterlagenschluss
Januar
15.11.2013
Februar
16.12.2013
März
21.01.2014
April
18.02.2014
Mai
19.03.2014
Juni
16.04.2014
Juli
16.05.2014
August
23.06.2014
September
21.07.2014
Oktober
21.08.2014
November
22.09.2014
Dezember
21.10.2014
Januar 2015
17.11.2014
Februar 2015
15.12.2014
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Ap
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Ko rgstra aierb 33 0
Bu 065 B -7 44
82 089
Tel.
Erscheinungsweise: Am 1. oder 2. des Monats
26
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Brigitta Hackmann
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Verlagsrepräsentanz/Anzeigenverkauf:
Baby und Familie
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0 89/7 44 33-118
anja.graeff@wortundbildverlag.de
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Ärztlicher Ratgeber
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0 89/7 44 33-377
gabriela.kuehnel@wortundbildverlag.de
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