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Grundlagen regionaler Wirtschaftsentwicklung Clusterbildung und

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Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Grundlagen regionaler Wirtschaftsentwicklung
Clusterbildung und innovatives Milieu
Vortragende
Rudolf Giffinger
Hans Kramar
Department für Raumentwicklung,
Infrastruktur- und Umweltplanung
FB Stadt- und Regionalforschung
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Was erwartet Sie?
Gliederung
ƒ
ƒ
ƒ
Begriff Regionalentwicklung
Erklärungsansätze regionaler
Wirtschaftsentwicklung
Räumliche Konzentration
ƒ Clusterbildung
ƒ Innovatives Milieu
ƒ
Strategien
1
Begriff Erklärungsansätze Räumliche Konzentration Strategien
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Nord-Süd-Dialog
ƒ vieldeutig, kaum fassbar
ƒ zielorientierter Prozess
ƒ variabel in Raum und Zeit
ƒ
EU – Regionalentwicklung
ƒ
Wirtschaftswachstum
ƒ BIP pro Kopf
ƒ Arbeitslosigkeit und
Arbeitsmarkt
ƒ Bevölkerung und
Erwerbstätigkeit
Überwindung von Hunger
und Krankheit
ƒ ‚Wirtschaftswachstum‘
zu eng
ƒ keine
Verteilungsproblematik
erkennbar
ƒ
regionale Entwicklung
ƒ Disparitäten im BIP
ƒ wirtschaftlicher
Zusammenhalt
ƒ Nohlen u. Nuscheler,
1992
ƒ
ƒ Disparitäten in
Arbeitslosigkeit
umfasst Nahrung, Arbeit
und soziale Gerechtigkeit
ƒ sozialer Zusammenhalt
ƒ wirtschaftliches
Wachstum
ƒ Arbeit
ƒ Gleichheit/Gerechtigkeit
ƒ Partizipation
ƒ Unabhängigkeit/Eigenstä
ndigkeit
ƒ Disparitäten in
Siedlungsentwicklung
ƒ räumlicher Zusammenhalt
ƒ Lebensqualität
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
Lebenserwartung
Umweltqualität
Alphabetisierung
Umweltverschmutzung
Verbrauch nicht
erneuerbarer Ressourcen
Begriff Erklärungsansätze Räumliche Konzentration Strategien
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Zielgrößen
ƒ
Wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit
ƒ Bruttoregionalprodukt
– BIP
ƒ Beschäftigung
ƒ Produktivität
ƒ Wohlstand
Regionalentwicklung in
regionalökonomischer
Interpretation
Quelle: G. Maier und F. Tödtling (2002)
2
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Begriff Erklärungsansätze Räumliche Konzentration Strategien
Regionalentwicklung =
wirtschaftliches
Wachstum
Y1 = f(O1, D1)
Y'1 = f(O'1, D'1)
Y1: regionales Einkommen aus
Güter und Dienstleistungen:
als Funktion des regionalen
Produktionspotenzials O1 und der
realen Nachfrage D1
Y'1: regionales Wachstum:
als Funktion aus der Veränderung
des O'1 und der D'1
Abb. aus Maier, Tödtling, 2002
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Begriff Erklärungsansätze Räumliche Konzentration Strategien
interne und externe
Entwicklungsdeterminanten
3
Begriff Erklärungsansätze Räumliche Konzentration Strategien
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
interne Veränderung
• externe Veränderung
ƒ Arbeit, Kapital, technischer
Fortschritt, Wissen
ƒ Raumstruktur
ƒ Sektoralstruktur
ƒ Infrastruktur
ƒ politisches System
ƒ soziales System
ƒ Investitionsgüter
ƒ Konsumgüter
¾ Zufluss
• Arbeit, Kapital
• Wissen, technischer
Fortschritt
• Güter
• Dienstleistungen
interne und externe Entwicklungsdeterminanten in der
Regionalentwicklung
ƒ
ƒ
ƒ
Gleichgewichtstheoretische Ansatz
Polarisationstheoretischer Ansatz
Clustertheoretischer Ansatz
Begriff
Erklärungsansätze
Räumliche Konzentration
Strategien
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Räumliche Konzentration regionaler Entwicklung
Regionalökonomische Erklärungsansätze
ƒ
Gleichgewichtstheoretische Ansätze (neoklassische Ökonomie)
ƒ
Polarisationstheoretische Ansätze (Myrdal 1957)
ƒ
New Economic Geography (Krugman 1991)
→ Theorien zur Entwicklung regionaler Ungleichgewichte (Divergenz
versus Konvergenz)
→ formale Erklärungsmodelle auf Grundlage der ökonomischen
Theorie
→ keine Befassung mit den Ursachen regionaler Ungleichgewichte
4
Begriff
Erklärungsansätze
Räumliche Konzentration
Strategien
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Räumliche Konzentration regionaler Entwicklung
Wirtschaftsgeographische Erklärungsansätze
ƒ Innovative Milieus
ƒ Industrial Districts
ƒ Cluster
ƒ Netzwerkorientierte Ansätze
→
Ursachen räumlicher Konzentration und regionaler
Ungleichgewichte („Agglomerationseffekte“)
→
Standortbedingungen für die Entstehung von Wachstum und
Innovation
→
deskriptiv-empirische Ansätze ohne formale Erklärungsmodelle
Begriff
Erklärungsansätze
Räumliche Konzentration
Strategien
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Räumliche Konzentration regionaler Entwicklung
Innovative Milieus (GREMI 1984, Camagni 1991, Aydalot/Keeble 1988)
ƒ Ausgangspunkt: Entwicklung im „Silicon Valley“ (1980er Jahre)
ƒ „Innovatives Milieu“ begünstigt Innovation
ƒ räumliche Konzentration von spezialisierten Betrieben verwandter Branchen
bringt positive Lokalisationseffekte
ƒ gemeinsame Nutzung von Ressourcen, wirtschaftliche Verflechtungen,
kollektive Lernprozesse, soziale und kulturelle Interaktionen („Klima“)
ƒ Mittelpunkt oft Forschungseinrichtungen oder Leitbetriebe
Industrial Districts (Becanttini 1990, Harrison 1992)
ƒ Ausgangspunkt: Entwicklung im „dritten Italien“ (1980er Jahre)
ƒ Bildung von lokalisierten Unternehmensnetzwerken zur Schaffung von
„Economies of Scale“
ƒ positive Lokalisationseffekte: kollektiv organisierte Dienstleistungen,
gemeinsame Nutzung von Infrastruktur („collective efficiency“)
ƒ keine Leitbetriebe, Fehlen von Hierarchien
5
Begriff
Erklärungsansätze
Räumliche Konzentration
Strategien
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Räumliche Konzentration regionaler Entwicklung
Cluster
ƒ Geographische und sektorale Konzentration von Betrieben (Lasuén 1969)
ƒ „Concentration of similar, related or complementary businesses [...] that share
specialised infrastructure, labour markets and services, and that are faced
with common opportunities and threats“ (Rosenfeld 1997)
ƒ Konzentration → Rivalität / Wettbewerb → Innovation (Porter 1990)
ƒ Unterschiedliche Hierarchisierung (Leitbetriebe? Außenabhängigkeit?)
Localised Knowledge Spillovers
ƒ Innovation durch lokal begrenzen Wissenstransfer (Jaffe 1989, Feldman 1994)
ƒ Wissen als lokales öffentliches Gut („Klub-Gut“)
ƒ Austausch von „tacit knowledge“ nur durch „face-to-face“-Kontakte (im
Gegensatz zu „codified information“)
ƒ Räumliche Nähe als ausreichende Bedingung für Wissensaustusch
→ Die genannten Ansätze untersuchen zwar die Ursachen räumlicher
Konzentration, sehen aber die räumliche Nähe als ausreichende
Bedingung für die Entstehung von Agglomerationseffekten
→ Diese Ansätze befassen sich nicht mit der Frage, unter welchen
Bedingungen die Vorteile räumlicher Konzentration entstehen
Begriff
Erklärungsansätze
Räumliche Konzentration
Strategien
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Räumliche Konzentration regionaler Entwicklung
Institutionen- und netzwerkorientierte Ansätze
ƒ Frage nach den institutionellen Voraussetzungen, die zur Entstehung
von Agglomerationsvorteilen führen
ƒ Institutionen („rules of the game“): Gesetze, Normen, informelle
Regelungen, Konventionen, Traditionen, Netzwerke, Vertrauen,...
geschaffen von Organisationen („players“)
ƒ Transaktionskosten: Such-, Informations-, Kontroll-,
Vertragserstellungs-, Verhandlungskosten)
ƒ „Embeddedness“ der Betriebe (Granovetter 1985)
ƒ „Institutional Thickness“ (Amin / Thrift 1994)
ƒ Aufbau, Hierarchie und Funktionsweise von Netzwerken
ƒ Frage der räumlichen Bindung von Netzwerken
6
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Begriff
Erklärungsansätze
Räumliche Konzentration
Strategien
„…derartige Kombinationen von Instrumenten, die
auf bestimmte Ziele ausgerichtet sind, und die,
basierend auf einer theoretischen Vorstellung der
regionalen Entwicklung, eine gewisse Konsistenz
aufweisen sollten.“ (Maier, Tödtling, 2001, S.187)
keine Patentrezepte zur Umsetzung
ƒ zeitlicher und regionaler Kontext
ƒ institutionelle und soziale Bedingungen
ƒ Träger von Regionalpolitik
ƒ Struktur- versus Prozessplanung
ƒ top down versus bottom up
Begriff
Erklärungsansätze
Räumliche Konzentration
Strategien
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
mobilitätsorientierte Strategien
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
neoklassische Strategie
Keynesianische Nachfragesteuerung
Wachstumspolansatz
Standortproduktion zur Verstärkung der Potenzialfaktoren
endogene Strategien
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
eigenständige Regionalentwicklung
Cluster- und Innovationsansatz
Nachhaltigkeit
Wettbewerbsfähigkeit
ƒunterschiedliche Akteursorientierung
7
Begriff
Erklärungsansätze
Räumliche Konzentration
Strategien
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
endogene Strategien
eigenständige Regionalentwicklung
Diese Strategie zielt darauf ab, „…regionale Probleme durch
Nutzung der regional vorhandenen Potentiale und unter
Beachtung regionaler Eigenheiten zu lösen. Mit der Stärkung
der regionalen Steuerung ‚von unten‘ wird die Erwartung
verbunden, die wirtschaftliche, kulturelle und politische
Eigenständigkeit zu erhöhen.“ (Hahne, 1985)
Konzentration auf
ƒ Gegenkonzept zur Ansiedlungsstrategie
ƒ neben Wachstum auch qualitative Verbesserung der
Wirtschaftsstruktur
ƒ Kontrolle der Entwicklung durch lokale Akteure
ƒ Fähigkeit zur Innovation erlernen
ƒ Anknüpfen an regionale Potenziale und Kenntnisse: Sektor
übergreifend
ƒ Konzentration auf Klein- und Mittelbetriebe
ƒ Konzentration auf lokale Akteure: private, halböffentliche und
öffentliche
ƒ Stöhr, 1981; Brugger, 1985
Begriff
Erklärungsansätze
Räumliche Konzentration
Strategien
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Voraussetzungen für regionale
Clusterentwicklung
ƒ
ƒ
Kritische Masse
Diversifizierte Struktur
ƒ Branchen
ƒ Betriebsgrößen
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
Leitbetrieb(e)
Räumliche Konzentration
nicht notwendig
Kooperationsfähigkeit
zwischen allen Akteuren
(Unternehmen),
halböffentlichen und
öffentlichen Akteuren
Soziokulturelle
Bedingungen und
Werthaltungen
Quelle: van den Berg, L., et al., 2002
8
Begriff
Erklärungsansätze
Räumliche Konzentration
Strategien
Anforderungen an die ‚regional
governance‘
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
ƒ
Allgemeine Bedingungen
ƒ Erreichbarkeitsverhältnisse
ƒ
ƒ
Regional
global
ƒ Lebens- und Umweltqualität
ƒ Gesellschaftlicher Wert von
Innovationen und
technologischem Fortschritt
ƒ Stimulierung und Absicherung
von Kooperation
ƒ
ƒ
ƒ
Schatten in die Zukunft durch
Nachteile bei Ausstieg
Verlust von
Fördermöglichkeiten
Akteure
ƒ Übergeordnete öffentliche
Politik
ƒ NGO‘s und (halb)-öffentliche
Institutionen
ƒ
ƒ
ƒ
Infrastrukturträger
Kammern
Etc.
Quelle: van den Berg, L., et al., 2002
Begriff
Erklärungsansätze
Räumliche Konzentration
Strategien
Anforderungen an die ‚regional
governance‘
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
ƒ
Clusterspezifische Bedingungen
ƒ Kritische Masse und adäquate
Struktur an Unternehmen
ƒ
ƒ
Lokale/regionale
Bindungen/Identität
Vertrauensniveau und
Kooperationserfahrungen
ƒ Bedingungen für
Unternehmensgründungen und
Kooperationen
ƒ
ƒ
ƒ
Förderung
Abbau prohibitiver
Transaktionsakosten
Akteure
ƒ Wirtschaftsnahe (halb-)
staatliche EInrichtungen
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
Kammern
Förderinstitutionen
Regionale
Wirtschaftsplattformen wie
Fachmesse oder Akademie
Etc.
Quelle: van den Berg, L., et al., 2002
9
Begriff
Erklärungsansätze
Räumliche Konzentration
Strategien
Anforderungen an die ‚regional
governance‘
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
ƒ
Organising capacity
ƒ Eine ‚pro-aktive‘ anstelle einer
neo-liberalen
regionalpolitischen Haltung
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
Klare Ziele und Prioritäten
Möglichst breites Spektrum an
Branchen und Akteuren
Konsistente Zielstrukturen bei
verschiedenen Trägern der
Politik
Partizipative Gestaltung
regionaler Prozesse
Integrative statt fragmentierte
Politikfindung und
Verfahrensabläufe
Akteure
ƒ Politik und Planung
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
Alle relevanten Ebenen an
Gkschen
Förderinstitutionen
Regionale
Wirtschaftsplattformen
Etc.
Quelle: van den Berg, L., et al., 2002
Begriff
Erklärungsansätze
Räumliche Konzentration
Strategien
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Risken einer Cluster orientierten Regionalpolitik
ƒ
Einschränkung demokratischer Prozesse
ƒ Exklusivität gegenüber nicht Beteiligten
ƒ Dominanz in regionalpolitischen Foren
ƒ
Monostrukturelle Entwicklung
ƒ Krisenanfälligkeit
ƒ Verlust sonstiger regionaler Kompetenzen
10
Literatur
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Brugger E.A. (1985) Regionalwirtschaftliche Entwicklung: Strukturen, Akteure und Prozesse. Bern:
Haupt Verlag
Hahne U. (1985) Regionalentwicklung durch Aktivierung intraregionaler Potentiale. München: Florentz
ÖROK (1992) Österreichisches Raumordnungskonzept 1991. Wien: Eigenverlag
ÖROK (2002) Österreichisches Raumentwicklungskonzept 2002, Wien: Eigenverlag
Maier G. und Tödtling F. (2002): Regionalentwicklung und Regionalpolitik, Wien: Springer
Nohlen u. Nuscheler, 1992
Schätzl L. (1993): Wirtschaftsgeographie der EG. Paderborn: F.Schöningh
Stöhr W.B. (1981) Development from Below: The Bottom-Up and Periphery-Inward Development
Paradigm. In Stöhr W.B. and Taylor Dr.R.F. (Eds.) Development form Above or Below?: The Dialectics
of Regional Planning in Developing Countries: Chichester: Wiley
Van der Berg L., Braun E. und Van Winden W. (2002): Growth Clusters in European Metropolitan
Cities. Aldershot: Ashgate.
WCED, World Commission On Environment And Development (1987): Our Common Future, Oxford:
Oxford University Press.
Amin, A., Thrift, N. (1994) Globalization, Institutions and Regional Development in Europe. Oxford
University Press: Oxford.
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Aydalot, P., Keeble, D. (1988) High Technology Industry and Innovative Environments in Europe: An
Overview. In: Aydalot, P., Keeble, D. (Hrsg.) Technology Industry and Innovative Environments: The
European Experience, London: Routledge.
Becattini, G. (1990) The Marshallian industrial district as a socio-economic notion. In: Pyke, F., Becattini,
G., Sengenberger, W. (Hrsg.) Industrial districts and inter-firm co-operation in Italy. International Institute
for Labour Studies: Geneva, S.37-51.
Camagni, R. (1991) Introduction: From the local ‚milieu’ to innovation through cooperation networks. In:
Camagni, R. (Hrsg.): Innovation networks: spatial perspectives, London.
Feldman, M.P. (1994) The Geography of Inovation. Kluwer Academic Publishers: Dortrecht, Boston,
London.
Granovetter, M. (1985) Economic Action and Social Structure: The Problem of Embeddedness. In:
American Journal of Sociology 91, S.481-510.
Harrison, B. (1992) Industrial Districts: Old Vine in New Bottles?, Regional Studies 26, S.469-483.
Jaffe, A. (1989) Real effects of academic research. In: American Economic Review 79, S.957-970.
Krugman, P. (1991) Increasing Returns and Economic Geography. In: Journal of Political Economy 99,
S.483-499.
Lasuén, J.R. (1969) On Growth Poles. In: Urban Sudies 6/69, S.137-161.
Mydral, G. (1957) Economic Theory and Underdeveloped Regions. Methuen: London.
Porter, M. (1990) The Competitive Advantage of Nations. Basic Books: New York.
Schätzl, L. (1981) Wirtschaftsgeographie 1 – Theorie. 2. Auflage. Schöningh: Paderborn.
11
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
Danke für ihre Aufmerksamkeit
Bruttoinlandsprodukt BIP
Ringvorlesung Lernende Regionen, 24.5.2005
siehe: http://www.definition-info.de/Bruttoinlandsprodukt.html
vergleiche hierzu ÖROK (1989) Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung nach Bezirken. Band 72
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