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"Wohlstand bedeutet, all das besitzen zu können, was - FairBindung

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"Wohlstand bedeutet,
all das besitzen zu können,
was ich will."
"Wohlstand ist die Erfüllung aller
Wünsche."
"Wohlstand bezeichnet im ökonomischen Sinne den Grad der
Versorgung von Personen, privaten Haushalten oder der gesamten Gesellschaft mit Gütern und
Dienstleistungen."
"Wohlstand ist das
Gegenteil von Armut."
"In Wohlstand lebe ich, wenn ich
mich gut fühle."
"Wohlstand heißt für jede Person
etwas anderes."
"Nur wer im Wohlstand lebt,
schimpft auf ihn."
"Wohlstand ist nur ein Werkzeug,
das man benutzen, und kein Götze,
den man anbeten sollte."
Herbert Marcuse (1898-1979), Soziologe
Calvin Coolidge (1923-1929),
amerikanischer Präsident
www.endlich-wachstum.de
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"Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu
spätrömischer Dekadenz ein."
"Vielleicht wird sich der Wohlstand
wandeln, aber so, dass wir es nicht
als Verzicht erleben werden."
Guido Westerwelle, Bundesaußenminister
Angela Merkel, deutsche Bundeskanzlerin
"Ich brauche keinen Ferrari mehr, den Learjet habe ich auch verkauft. Ich
konzentriere mich jetzt wieder auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben.
Ein Porsche Boxter reicht mir vollkommen."
Tan Siekmann, Ex-Chef von Biodata
"Wir werden sogar mit Sicherheit dazu gelangen, dass zu Recht die Frage
gestellt wird, ob es noch immer nützlich ist, mehr Güter, mehr materiellen
Wohlstand zu erzeugen, oder ob es nicht sinnvoll ist, unter Verzichtsleistung
auf diesen `Fortschritt mehr Freizeit, mehr Besinnung, mehr Muße und mehr
Erholung zu gewinnen."
Ludwig Erhard, erster Wirtschaftsminister der BRD, in seinem Buch „Wohlstand für alle“ (1957)
"Wir alle hier, denke ich,
werden einräumen, dass uns das
Gespür für einen Wohlstand, an
dem alle teilhaben, abhanden
gekommen ist."
Barack Obama, amerikanischer Präsident
"Wohlstand kann nur als ein
Zustand gedacht werden, der Verpflichtung und Verantwortung
gegenüber anderen einschließt."
Zia Sardar, Wissenschaftler
www.endlich-wachstum.de
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"Es gehört zu den `Paradoxien des
Wohlstands`, dass die Menschen in
reichen Ländern gar nicht merken,
wie gut es ihnen eigentlich geht."
William Baumol, Wirtschaftswissenschaftler
"Ja, wir sorgen durch
starkes Wachstum für den
Wohlstand der Menschen."
Philipp Rösler,
Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
"Ohne Wachstum werden in Europa und Deutschland die Verteilungskonflikte zunehmen. Die Wachstumsskepsis ist deshalb schon ein Problem.
Wachstum kommt in entwickelten Ländern fast ausschließlich aus Innovationen. Wenn wir Wachstum verhindern, verbieten wir den Menschen zu denken. Nur die Wirtschaft schafft Wohlstand und Wachstum, und dafür müssen
die Rahmenbedingungen stimmen."
Kurt Bock, Vorstandsvorsitzender der BASF
"Was wir tun müssen, ist, dass wir den Bürgern weiterhin deutlich machen,
dass Wohlstand, ökologische Nachhaltigkeit und sozialer
Ausgleich ohne Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum
überhaupt nicht zu erhalten sind."
Günther Oettinger, Kommissar für Energie der Europäischen Kommission
"Fakt ist jedoch, dass die Lebenszufriedenheit der überwältigenden Mehrheit in
Deutschland schon lange nicht mehr vom materiellen Wohlstand abhängt und der
Wohlstand durch Wachstum - wenn überhaupt - nur noch mäßig gemehrt wird.
Wahrscheinlich ist sogar, dass weiteres Wirtschaftswachstum den Wohlstand
mindert, so dass man auch bei einem steigenden Bruttoinlandsprodukt kaum noch
davon sprechen kann, dass der Wohlstandspfad nach oben führt."
Meinhard Miegel, Vorsitzender der Stiftung Denkwerk Zukunft
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"Wachstum ist entscheidend, damit wir auch in Zukunft eine offene Gesellschaft
bleiben, damit die Menschen in diesem Land Bildungs-, Beschäftigungsund Aufstiegschancen erhalten. Auf Wachstum zu verzichten, bedeutet den Stillstand und damit die Versteinerung einer Gesellschaft in Kauf zu nehmen.
Wo es kein Wachstum gibt, sondern es nur noch um die Verteilung des vorhandenen Wohlstandes geht, erlischt auch die gesellschaftliche Dynamik."
Wulf Oehme, Sprecher der FDP
"Wachstum ist gesund [...]. Die Früchte des Wachstums sind Arbeit und Fortschritt. Wachstum ist gesund - heute und für die Zukunft. Durch Wachstum
geht es den Menschen besser, auch weil im Wettbewerb um die besten Lösungen Qualität und Vielfalt entstehen. Wachstum ermöglicht die freie Entfaltung
durch Bildung, schont die Umwelt durch neue Ideen
und stabilisiert die Sozialsysteme."
Postkarte der FDP
"Die anderen Parteien stellen Wachstum in Frage - und damit stellen sie die
Freiheit des Einzelnen, Arbeitsplätze und gesellschaftlichen Fortschritt in Frage.
Wer Wachstum hemmt, hemmt am Ende die Entfaltung jedes Einzelnen."
"Wachstum heißt doch nicht, dass wir endliche Ressourcen ausbeuten und
abbrennen, um Überfluss zu mehren. Wachstum heißt, dass wir Wohlstand auch
dort möglich machen, wo er heute nur ein Traum ist."
Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
"Forschung, Technologie und Innovationen sind die Schlüssel für mehr
Wachstum und Wohlstand. Wachstum schafft Arbeitsplätze. Wachstum
schafft soziale Sicherheit - weil es viel Geld in die Kassen der Sozialversicherungen spült. Wachstum sichert auch viele soziale und kulturelle Angebote
vor Ort, weil Städte und Gemeinden Steuern einnehmen müssen,
um sie finanzieren zu können."
Statement des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
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"Wenn wir die nächsten zwei Jahrhunderte das Pro-Kopf-Einkommen um ein
Prozent im Jahr steigern würden, dann wären wir am Ende acht Mal so wohlhabend wie heute... Wie wollen wir das hinbekommen, ohne die Umwelt oder
die soziale Stabilität zu zerstören?"
Kenneth Rogoff, ehemaliger Chefökonom des Internationalen Währungsfonds
"Werte wie Glück und Lebensqualität lassen sich nicht allein an hohen
Einkommen und der Verfügbarkeit materieller Werte messen. Soziale und
kulturelle Infrastruktur sowie eine intakte Umwelt gehören ebenso dazu
wie der gleichberechtigte Zugang Aller zu diesen Gütern."
Katrin Göring-Eckardt, Bündnis 90/Die Grünen
"Wachstum macht nicht auf Dauer glücklich. Fragen Sie mal ihre Landsleute, ob das Wirtschaftswachstum sie glücklich macht. Wir brauchen andere
Indikatoren, um eine Gesellschaft zu bewerten. Die Kanadier entwickeln
gerade den Canadian Welfare Indicator. Der setzt sich aus 64 Indikatoren
zusammen. Darunter: Gesundheit, Bildung, Sicherheit, das Erlernen eines
Instruments."
Dennis Meadows, Wissenschaftler
"Wir müssen aufgeben, den Leuten vorzuspielen, dass wir alle ein Auto haben
können. Wir können einfach nicht alle gleich viel konsumieren - auch wenn
uns das der Westen zwei Jahrhunderte lang eingetrichtert hat. Es ist unmoralisch, das permanent zu behaupten."
Chandran Nair, Global Institute for Tomorrow
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"Wir brauchen neue Faktoren für das Messen von Wohlstand, die sich nicht
nur an der Quantität des Wachstums orientieren,
sondern an der Qualität."
Josef Ostermayer, österreichischer Staatssekretär
"Aber das Wachstum einer Gesellschaft führt nicht automatisch zu mehr
Wohlstand einer Gesellschaft. Eine Ölpest, die aufwendig beseitigt
werden muss, Atomkraft, Kohlekraftwerke - das klassische BIP muss das alles
toll finden, weil es die Wirtschaft ankurbelt. Das ist doch absurd."
Robert Habeck, Bündnis 90/Die Grünen
"Das westliche Entwicklungsparadigma ist höchst gefährlich: Es garantiert
den allgemeinen Wohlstand nicht, bringt das ökologische Gleichgewicht aus
dem Lot und stellt dadurch das Überleben der Menschheit in Frage. Der
"grüne Kapitalismus" ist eine Falle, denn er stellt die kapitalistische Logik
nicht in Frage. In den letzten Jahrzehnten hat auch der Umweltmerkantilismus die Lage nicht verbessert, er ist nur Schminke."
Alberto Acosta, Wissenschaftler
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