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Belgische Übermacht im Schnee

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Die Volkskrise als Chance begreifen Teil 2
Zurück zu den Tugenden der Ahnen!
"Der Aderlaß an unserem Volk muss dem Volke in das Gedächtnis geschrieben und dem
Vergessen entrissen werden."
Schaut man auf die Handlungen der reGIERung und auf die (Nicht-)Reaktionen der deutschen Völker, gilt die Hoffnung auf
außerirdische Intelligenz, da es auf der Erde immer weniger davon gibt.
Unser Leben führt in raschen Schritten von der Geburt bis zum Tode. In dieser kurzen
Zeitspanne ist es die Bestimmung des Menschen, für das Wohl der Gemeinschaft, deren
Mitglied er ist, zu sorgen.
Weil die Klugen nachgeben, regieren die Deppen die Welt.
Es genügt, dass die Guten nichts tun, damit das Böse siegt.
„Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist das der
Beginn einer neuen Wirklichkeit.“ Die beste Möglichkeit Träume zu verwirklichen ist
aufzuwachen.
Einsam sind die Tapferen und die Gerechten. Doch mit ihnen ist die Gottheit ( Sajaha 12.3 ).
Unsere Gesellschaft wird von verrückten Menschen zu verrückten Zwecken angeführt. Ich glaube, wir werden von Irren für
wahnsinnige Zwecke regiert und ich glaube, ich muss damit rechnen, als verrückt eingesperrt zu werden, weil ich dies zum
Ausdruck bringe. Das ist das Verrückte daran. (John Lennon)
Aufrichtigkeit
Bescheidenheit
Disziplin
Fleiß
Freimut
Gehorsam
Geradlinigkeit
Gerechtigkeitssinn
Härte
Mut
Ordnungssinn
Pflichtbewusstsein
Pünktlichkeit
Redlichkeit
Treue
Unbestechlichkeit
Unterordnung
Weltoffenheit
Zurückhaltung
Zuverlässigkeit
Zielstrebigkeit
Gottesfurcht bei religiöser Toleranz
Tapferkeit ohne Wehleidigkeit
Diese Verhaltensgrundregeln sind in unserem Volk viel länger verankert, als man heute denkt!
Bereits unsere Ahnen in den germanischen Stämmen hatten ein ausgeprägtes Rechts- und
Gemeinschaftsverständnis. Dies zeigte sich vor Allem in ihrem familiären Zusammenleben
und dem Leben innerhalb des Stammes. Unter germanischem Recht war stets das Leben als
höchst schützenswert angesehen.
Tugend leitet sich von Tauglichkeit ab. Tugendhaft ist jemand, der die o.g. sittlich wertvollen
Eigenschaften zeigt und sich diesbezüglich stets vorbildlich verhält. Also zu etwas taugt!
Tugendlos dagegen ist derjenige, der sich sittenlos und zuchtlos, also unanständig verhält.
Die Tugendhaftigkeit ging im Laufe der Jahrhunderte durch die Zwangseinführung des
Christentums, teilweise verloren und machte dem römischen Lebensstil Platz, der ja eher
Bequemlichkeit, Aufdringlichkeit, Herrschaftsstreben und Selbstüberschätzung in sich vereint.
Heute spricht man eher von preußischen Tugenden, da zum einen das Wissen um die
Verhaltensregeln der Ahnen nicht verbreitet sind und zum anderen sich diese Tugenden bei
den Prußen (Prußen und Reußen) länger im täglichen Leben etablieren konnten. Erst im Jahr 1231
wurden die Prußen (erst später wurden daraus die Preußen) durch den Deutschen Orden christianisiert.
Eine gelebte Wiederbelebung der sogenannten Tugenden erfolgte im 18. Jahrhundert mit der
Einführung des Königreiches Preußen. Preußische Tugenden, haben viel ältere Wurzeln und
werden schon deshalb im Volksgedächtnis niemals verloren gehen.
Die Volkskrise als Chance begreifen Teil 2
Eine Betrachtung der einzelnen Tugenden:
Mut und Stärke
Ohne Mut und Stärke des Einzelnen ist das Überleben der Familie, des Stammes und des Volkes nicht
möglich. Hierzu gehört nicht nur der Mut im Kampfe, sondern auch der Mut zur notwendigen Veränderung.
Sanftmut und Gerechtigkeit
Was wäre eine Gemeinschaft ohne Gerechtigkeit und Sanftmütigkeit? Diese Tugenden ermöglichen erst das
Gemeinsame – das Miteinander. Auch Kinder benötigen die sanftmütige und gerechte Liebe der Eltern, ohne
die sie zu Mitgliedern einer herzlosen Gesellschaft heranwachsen würden.
Kameradschaft und Loyalität
Nicht nur in alten Zeiten, auch heute noch haben Kameradschaft und Loyalität einen tiefen Sinn. Die
Verbindung des Gemeinsamen einer Gruppe – seien es die Familie, die Freunde oder die Gemeinschaft – ist
auf die Verwirklichung dieser Tugenden angewiesen.
Rache und Vergeltung
Die Ausübung von Rache und Vergeltung gegenüber denjenigen, die einem Selbst, der Familie oder der
Gemeinschaft Schaden zugefügt haben, ist gerechtfertigt – wenn nicht sogar erforderlich. Dies fordert das
ewige Gesetz des Ausgleiches (ausgleichende Gerechtigkeit).
Wissen und Weisheit
Die Aneignung von Wissen, das im Laufe des Lebens zu Weisheit führt, kann eine Volksgemeinschaft in eine
bessere Zukunft führen. Aber ohne Vermittlung und Weitergabe dieses Wissens ist das Erlernte nutzlos.
Gastfreundschaft und Gastlichkeit
In alten Zeiten, als das Reisen noch Tage und Wochen dauerte, war diese Tugend unabdingbar für die
Menschen. Auch heute noch sollte diese Tugend einen hohen Stellenwert im Leben eines traditionsbewussten
Deutschen besitzen da Gastfreundschaft neue Freunde beschert und dazu führt, dass man selbst auch
woanders herzlich empfangen wird. Allerdings sollte man sich als Gast stets den Regeln des Gastgebers
anpassen.
Arbeitsam und Fleiß
Ohne den tief in der germanischen Volksseele verankerten Fleiß und ohne das genetisch veranlagte,
arbeitsame Verhalten – das auch heute spürbare Vorwärtsstrebende in uns – wären die germanischen
Völker niemals zu den wohlhabenden Völkern Terras geworden. Die Schaffenskraft des germanischen
Geistes sucht Seinesgleichen.
Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit
Mit Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit kann die Einheit einer Gemeinschaft gewahrt werden. Nicht umsonst
besitzen die Worte Ehre und Ehrlichkeit denselben Wortstamm. Das zwischenmenschliche Zusammenleben
wäre ohne diese Tugend und das daraus resultierende Vertrauen wohl unvorstellbar.
Treue und Glaube
Was wäre das Leben ohne Treue und Glaube? Wohl ein sinnleeres Dasein. Nicht umsonst bedeutet das Wort
Treue im alten Sinne Glaube (nordisch: tro = Treue, Glaube.). Die Treue zu den Göttern, zu den Ahnen, zur
Familie, zu Sippe und Stamm ist der Glaube an die allumfassende Gerechtigkeit und Wahrheit.
Standhaftigkeit und Wille
Schon Siegfried und Hermann der Cherusker bewiesen ihre Standhaftigkeit und ihren Willen. Beide
kämpften und starben, weil sie sich selber treu blieben. Auch der deutsche Soldat hat in allen Kriegen seine
Standhaftigkeit bewiesen und kämpfte teilweise trotz des Wissens um die Niederlage bis zum bitteren Ende.
Diese Beispiele mögen wenn es darauf ankommt auch unsere eigene Standfestigkeit genauso
unerschütterlich und willensstark werden lassen.
für Sie gelesen, recherchiert und geschrieben
Jan Lüttich
Es ist an der Zeit zu sehen…
Es ist an der Zeit zu verstehen…
Es ist an der Zeit zu handeln…
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Seele and Geist
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