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Alles, was Sie schon immer über die MK1
Klausur wissen wollten...:
• Sprechstunden vor 2-tem Termin:
- Michael Kvasnicka: Spand. Str.1, R 322
Mi 11-12 Uhr
- Silke Anger: Spand. Str.1, R 322
Mi 10-11 Uhr
- Georg Man: Ziegelstr.13a, R 406
Di 14-16 Uhr
(auch email Anfragen möglich)
• Bekanntgabe der Noten:
- 1ter Termin: Mitte März
- 2ter Termin: Ende März
⇒ siehe Internetankündigung
⇒ Aushang im Kasten des Lehrstuhls (bei
Raum 319)
• Klausureinsichten (vorraussichtlich)
- 1ter Termin: Ende März
- 2ter Termin: Mitte Mai
⇒ siehe Internetankündigung
Allgemeines Makro I Klausur:
• Inhalt:
- Vorlesung / Übung / Buch (B/W)
• Aufbau: (standard)
- Multiple Choice
- Wahr-Falsch
- Fill-In
- Anwendungsaufgabe
• Bepunktung: (richtig, nicht, falsch beantwortet)
- M-C (+2,0,-1), W-F Aufgaben (+2,0,-1), F-I (+,0,0),
Anwendungsaufgabe (Minimum: 0 Punkte)
• Zeiten /Räume:
- siehe Aushang!
(Auch) Auf die Technik kommt es an:
• Aufgaben richtig durchlesen!
- Formulierung: ...falsch, schlecht, gut, nicht, etc.
- ordnet Aufgaben/Angaben in Modelle ein
• z.B. Diagramme:
- exogene Veränderung – welche Kurve verschiebt sich
zuerst?
- Welche Anpassung? Wohin langfristig?
* * * Wiederholung * * *
Themen:
I.
VGR, Zahlungsbilanz
II. Langfristiges Wachstum, Solow Modell
I. VGR, Zahlungsbilanz
1. Definitionen, Preisindices:
- BIP, BSP, ......
- Preisindices: Laspeyres/ Paasche
- Inflationsrate = Steigerungsrate des
Preisniveaus:
III. Arbeitsmarkt
IV. Diskontierung, Intertemporale Budgetrestriktionen,
Konsum
V. Investitionen
VI. Der reale Wechselkurs, PCA, Kaufkraftparitäten
VII. Geldangebot, Geldnachfrage, Geldmarkt
VIII. 6-Quadrantenmodell
2. Volkswirtschaftliche Identitäten
Für offene Volkswirtschaft gilt:
Y= C+I+G+PCA
(BIP Zerlegung in Endnachfragekomponenten)
Y = C+S+T
(...nach Einkommensverwendung der Haushalte)
3. Struktur der Zahlungsbilanz:
- Leistungsbilanz, Kapitalbilanz,
Devisenbilanz (Official Interventions
Account)
- Zahlungsbilanz ist immer ausgeglichen, d.h.
CA + KA + OFF = 0
II. Gesamtwirtschaftliches Wachstum
- Die stilisierten Fakten des Wachstums
gemäß Kaldor (1961):
(K/L) steigt, (Y/L) steigt, (K/Y) konstant...
- Das Wachstumsmodell von Solow (mit
exogenem technischen Fortschritt (TF))
1. Die Solow- Zerlegung
g = a+α(∆K/K)+(1-α)n
2. Im Steady State gilt (gemäß der
stilisierten Fakten): K/Y = konstant
⇒ steady-state BIP-Wachstumsrate:
g = n + 1/(1-α)*a
⇒ steady-state Pro-KopfWachstumsrate:
g- n = 1/(1-α)*a
⇒ Im Modell ohne TF : g = n
3. Graphische Analyse, z.B.:
a) Wirkung einer Veränderung der
Sparquote im Modell ohne
TF (a = 0):
s↑ -> k↑, y↑, steady-state g konst.
b) Goldene Regel (⇒
⇒ k*Gold):
⇒ Konsum/Kopf (c) ist maximal bei
k*Gold
⇒ k*Gold dort, wo: f´(k*Gold) = n = r
⇒ Dynamische Effizienz, wenn:
k* < k*Gold ⇔ f´(k*) = r > n
⇒ Dynamische Ineffizienz, wenn:
k* > k*Gold ⇔ f´(k*) = r < n
III. Arbeitsmarkt
1. Graphische Analyse des Arbeitsmarkts,
⇒ z.B.:
- Kollektive Arbeitsangebotskurve
- Mindestlohn, Gewerkschaften
- Exogene Veränderungen und deren
Effekt auf die gleichgewichtige Höhe der
Beschäftigung und des Reallohns
2. Wirkung einer Reallohnerhöhung auf das
individuelle Arbeitsangebot:
⇒ Einkommens- vs. Substitutionseffekt
3. Klassifizierungen der Arbeitslosigkeit
IV. Diskontierung, intertemporale
Budgetrestriktionen, Konsum
1. Das Ricardianische Äquivalenztheorem
⇒ Dieses besagt:
Die Höhe der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage
(d.h. Summe aus privater und öffentlicher
Nachfrage) ist - bei Annahme vollkommener
Voraussicht und perfekter Kapitalmärkte –
unabhängig davon, ob der Staat seine Ausgaben
durch Steuern oder durch Neuverschuldung
finanziert.
⇒ Daraus folgt:
Die zeitliche Verteilung der Besteuerung hat
keine Auswirkung auf die optimale
Konsumentschiedung
⇒ Wann gilt das Theorem nicht?
2. Der Konsum des privaten Haushalts
⇒ Das 2-Perioden Modell des Konsums
(Robinson-Crusoe-Modell)
⇒ Konsumglättung
⇒ Die Konsumfunktion: C = C(Y-T, Ω)
Ω = Barwert gegenwärtiger und
zukünftiger Einkommen
V.
Die Investitionsentscheidung der
Unternehmen
1. Definition: Brutto-/Nettoinvestition...
2. Die Investitionsentscheidung im
neoklassischen Modell:
⇒ Bestimmung des gewinnmaximalen
Kapitalstocks
3. Das Tobinsche q:
(durchschnittlich, marginal)
4. Installationskosten:
Bei Installationskostenfkt Φ(I/K)
mit Φ´> 0, Φ´´>0 ist zeitliche Streckung
der Erhöhung des Kapitalstocks optimal
5. Die Investitionsfunktion: I = I (r , q)
VI. Der reale Wechselkurs und die
primäre Leistungsbilanz
1. Definition: realer Wechselkurs:
- relativer Preis ausländischer Güter:
- Was ist Inland/Ausland?
2. Wechselkursveränderungen:
⇒ nominale Aufwertung (S↑)
= inländische Währung “mehr Wert”
⇒ reale Aufwertung (σ↑)
= inländische Güter relativ teurer
3. Kurzfristige Entwicklung des realen
Wechselkurses bei:
⇒ flexiblem nominalen WK
⇒ festem nominalen WK
4. Langfr. Determinanten des realen WK
a) Nettoauslandsposition F
b) Kaufkraftparität (absolut / relativ)
⇒ wonach gefragt in Aufgabe?
5. Die PCA-Funktion:
PCA= PCA(λ, Y, Y*)
VII. Geld, Zins, Geldangebot und
Geldnachfrage
VIII. Das 6-Quadranten-Modell
1. Gesamtwirtschaftliche Markträumung
1. Geldmengenaggregate (M0, M1, ...)
2. Die Konten der ZB, GB, ...
3. Endogene Geldschöpfung:
⇒ Geldschöpfungsmultiplikator:
M1/M0=1/ [cc + rr (1-cc)]
⇒ Geldpolit. Instrumentarium der EZB:
- expansive/kontraktive Geldpolitik?
- ´rule-of-thumb´: Liquiditätssteuerung
über Preis/Menge?
4. Graphische Betrachtung des Geldmarkts
⇒ Exogene Veränderungen und deren
Effekt auf gleichgewichtigen
Nominalzins und reale Geldmenge
2. Warum... ⇒ i und nicht r?
⇒ Annahme (∂Ω/∂Y)=0?
3. Geldpolitik bei flex. und festen Preisen
a) Flexible Preise:
⇒ klassische Dichotomie, Neutralität des
Geldes
⇒ Güternachfrage paßt sich Güterangebot
an
b) Feste Preise:
Ausgangssituation: Keyn. Arbeitslosigkeit
⇒ Geldpolitik hat reale Effekte
⇒ GG ohne Markträumung möglich!
⇒ Güterangebot paßt sich Güternachfrage
an
4. Wirtschaftspolitik
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