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Ausgabe 3/2008 - HelfRecht Unternehmerzentrum

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3/2008
Der
Chefbrief
von
KNOW-HOW FÜR IHREN PERSÖNLICHEN ERFOLG
Persönliche Ziele: Was ist Ihnen in Ihrem Leben wirklich wichtig?
Hand aufs Herz: Sind Sie sich so richtig darüber im Klaren,
was Sie in Ihrem Leben (über das Materielle hinaus) erreichen
wollen? Worin der Sinn Ihres Daseins besteht? Was für Sie ein
lebenswertes Leben bedeutet? Was Sie an Bleibendem schaffen wollen? Welche Wünsche und welche Visionen Sie in
Ihrem Leben verwirklichen wollen?
Wo soll die Reise hingehen? Schreiben Sie es auf!
Bevor Sie weiterlesen: Nehmen Sie sich Papier und Stift zur
Hand und investieren Sie eine ruhige halbe Stunde Zeit, um
sich einmal ganz grundsätzlich Gedanken über Ihr Lebensziel
(Ihre Lebensziele) zu machen:
Wo soll die Reise langfristig hingehen?
Welchen Sinn und Wert wollen Sie Ihrem Leben geben?
Welche Wünsche und Visionen wollen Sie realisieren?
Was wollen Sie beruflich erreichen?
Was privat?
Was wollen Sie für die Gemeinschaft tun, für andere
Menschen?
Welche Anerkennung wollen Sie erreichen, welche gesellschaftliche Position?
Was ist Ihnen außerdem noch wichtig in Ihrem Leben?
Es lohnt sich, wenn Sie sich nach diesem ersten Entwurf noch
einmal intensiver und weiter gehender mit Ihrem persönlichen
Lebensziel auseinander setzen (Anregungen hierzu bekommen Sie unter dem Link „Chefbrief“-Extra; siehe rechts).
Denn dieses große Ziel kann zu einem leistungsstarken Motor
Ihres Lebens werden, kann in Ihnen eine dauerhaft starke Anziehungskraft und Lebensmotivation entfalten.
Als leuchtender Leitstern Ihres Lebens bestimmt dieses ferne
Ziel alles weitere. Denn wenn Sie wissen, wo Sie persönlich
letztendlich hin wollen, können Sie auf dem Weg dorthin jede
Entscheidung daran orientieren, ob diese Sie dem anvisierten
Ziel näher bringt. So wird Ihr Lebensziel zur übergeordneten
Richtschnur für Ihre mittel- und kurzfristige Planung. Und zur
Meßlatte für jede Ihrer Entscheidungen und Handlungen. Wer
keine langfristigen Perspektiven und Strategien hat, der wird
leicht zum Spielball der äußeren Einflüsse. Ihr Lebensziel gibt
Ihnen Sicherheit und ermöglicht Ihnen dadurch ein weitgehend selbst bestimmtes Leben.
Ihre Lebenszielplanung sollten Sie immer in der Rückschau
formulieren, also vom erreichten Ziel aus. Versetzen Sie sich
hierzu gedanklich in die Zukunft, beispielsweise in ein Alter
von 70 oder 80 Jahren. Schauen Sie zurück auf Ihr privates
und berufliches Leben. Schreiben Sie auf, was Sie erlebt, er HelfRecht-Unternehmerzentrum, Bad Alexandersbad
reicht und geschaffen haben, wie sich Ihr Lebenslauf entwickelt hat (siehe Praxistipp unten).
Wichtig: Formulieren Sie wirklich große Ziele, die Sie über viele Jahre oder Jahrzehnte hinweg begleiten und motivieren.
Schreiben Sie ungeniert alle Wünsche auf, die Sie zum Ende
Ihres Lebens gern verwirklicht sehen wollen. Lebensziele dürfen Träume nahe der Utopie sein, können phantastisch und
aus heutiger Sicht vielleicht sogar unerreichbar erscheinen.
Würden Sie sich bereits bei der Ideensammlung Gedanken
über die Realisierungsmöglichkeiten Ihrer Lebensziel-Ideen
machen, würden Sie Ihre Begeisterung und Kreativität dadurch spürbar einschränken.
Emotionen bringen Energie zum Fließen
Bringen Sie in der Beschreibung Ihrer Lebensziele vor allem
auch Gefühle zum Ausdruck. Beispielsweise den berechtigten
Stolz auf das, was Sie erreicht haben. Freude über ein geglücktes und erfülltes Wirken. Spaß am Nutzenbieten und Gestalten. Liebe zu Ihrer Familie, zu Ihren Freunden, zu anderen
Menschen. Emotionen nämlich bringen Energie zum Fließen
und verstärken so die lang anhaltende Kraft Ihrer Lebensziele.
„Chefbrief“-Extra: Ihre persönlichen Lebensziele
Praxistipp:
Schreiben Sie eine Laudatio auf Ihr Leben
Um besonders emotionale und motivierende Lebensziele zu
formulieren, machen Sie doch einmal eine Reise in die Zukunft: Beschreiben Sie Ihre Lebensziele so, als ob Sie diese bereits erreicht hätten („Zielfotografie in Worten“):
Versetzen Sie sich gedanklich an den Tag Ihres 75. Geburtstages. Schauen Sie zurück auf Ihr Leben: Was haben
Sie erreicht? Worauf sind Sie stolz? Wofür liebt und achtet man Sie? Die stärksten Ziele sind stets diejenigen, die
Sie bildhaft vor Ihrem inneren Auge sehen.
Falls Sie sich schwer tun mit dieser eigenen Gedankenreise in eine ferne Zukunft: Versetzen Sie sich in die Lage
Ihres besten Freundes, der die Festrede zu Ihrem 75. Geburtstag hält. Was erzählt er über Sie und Ihr Leben?
Oder Sie sind der Chefredakteur Ihrer Lokalzeitung, der
zu diesem 75. Geburtstag einen Artikel schreibt, in dem
er Sie sehr persönlich porträtiert und Ihre vielfältigen Verdienste und Erfolge würdigt.
Seite
1
Der Chefbrief von HelfRecht
3/2008
Kreative Auszeit: Planungstage im idyllischen Seehotel am Plöner See
Um das persönliche Selbstmanagement und die so wichtige
„Lebensbalance“ geht es bei einem Sondertermin der persönlichen und unternehmerischen Planungstage im Oktober: Im
idyllisch-erholsamen „Seehotel Dreiklang“ am Plöner See
(Schleswig Holstein) arbeiten Sie vom 3. bis 8. Oktober nicht
nur an Ihrer persönlichen Lebenszielplanung. Über die „klassischen“ Planungstage-Inhalte hinaus bekommen Sie hier zudem viele Impulse, wie Sie Körper, Geist und Seele noch bes-
ser in Einklang bringen. Unter Anleitung des medizinischen
Leiters Dieter Heymann lernen Sie unter anderem, wie Sie
Ihren Körper dauerhaft entschlacken und entgiften. Speiseund Anwendungsplan im Hotel sind während der Planungstage gezielt hierauf ausgerichtet.
Weitere Infos zu den Planungstagen am Plöner See
Zeit zum Nachdenken: Machen Sie einen Termin mit sich selbst
Haben Sie manchmal das Gefühl, nur noch zu reagieren, zu
funktionieren, zu improvisieren, anstatt gut vorbereitet agieren zu können? Fehlt Ihnen die Zeit, Ihre nächsten Schritte
gründlich zu bedenken? Der Freiraum, um sich zu sammeln,
Überblick zu gewinnen, Konzentration aufzubauen, Luft zu
holen, Kraft zu tanken? Die Ruhe, mal wieder über sich, Ihr
Unternehmen, Ihr Leben, Ihre Zukunft nachzudenken?
Eine ruhige Nachdenk-Stunde werden Sie natürlich nicht einfach so finden – Sie müssen sie ganz bewusst in Ihren (Arbeits-)Alltag einbauen. Machen Sie es sich deshalb bei Ihrer
Zeitplanung zur Gewohnheit, regelmäßig eine feste Zeit für
diesen „Termin mit mir“ zu berücksichtigen: nachdenken, Visionen entwickeln, Pläne schmieden, Problemlösungen erarbeiten, Aktionen vorbereiten, einfach mal kreativ sein, ...
Ganz wichtig: Nehmen Sie sich diese persönliche Auszeit auch
wirklich. Räumen Sie ihr höchste Priorität ein. Sehen Sie sie
nicht als Zeitpuffer („mal schau´n, ob´s heute vielleicht mal
klappt...“), sondern als unverschiebbaren Pflichttermin. Sollte
es dann aus aktuellem begründetem (!) Anlass doch notwendig sein, dass Sie den Termin mit sich selbst absagen müssen:
Vereinbaren Sie sofort einen neuen und tragen Sie diesen in
Ihren Terminkalender ein – so wie Sie es bei anderen abgesagten Besprechungen ja auch halten.
Die positive Wirkung dieser ruhigen Stunde werden Sie vielfach spüren: Sie bekommen Klarheit in Ihre Gedanken und Sicherheit für Ihre Entscheidungen. Sie handeln konsequenter,
sicherer, erfolgreicher. Und: Sie gewinnen Zeit – für sich selber
sowie für Dinge und Menschen, die Ihnen wichtig sind.
KNOW-HOW FÜR IHREN UNTERNEHMERISCHEN ERFOLG
Dell fördert das Feedback: Ideen von Kunden herzlich willkommen!
Innovation ist kein Prozess, der hinter geschlossenen Unternehmensmauern stattfinden muss. Statt alles selbst zu erfinden, verfolgen Business-Querdenker die Idee der „OutsideInnovation“: Unternehmensmauern werden geöffnet und
Kunden, Anwender, Zulieferer und externe Experten aktiv in
die Gestaltung und Entwicklung neuer Produkte integriert.
So sucht etwa der US-Computerhersteller Dell aktiv das Feedback seiner Kunden. Deren Ideenreichtum wird genutzt, um
die eigenen Produkte sukzessive zu verbessern. Um die Vorschläge zu bündeln, hat Dell im Internet die interaktive Plattform „Dell Idea Storm“ eingerichtet. Dort können Nutzer
ganz unkompliziert Ideen für neue Produkte und Services vorschlagen. Sie können auch Ideen von anderen Nutzern kommentieren und sie „promoten“ (positiv bewerten) oder „demoten“ (negativ bewerten).
Durch die Zählung von positiven und negativen Bewertungen
schwimmen gute Ideen auf und sind in der Kategorie „Popular Ideas“ gesondert abrufbar. Dell gibt auch Feedback, welche Ideen bereits aufgegriffen wurden beziehungsweise in
nächster Zeit berücksichtigt werden. Diese Rückkoppelung ist
enorm wichtig und zudem vertrauensbildend.
Dell Idea Storm ist eine simple, aber gut umgesetzte Lösung,
um Kunden und Interessierte in die stetige Verbesserung des
Angebots einzubinden. Mehr als 9000 Ideen und konstruktive
 HelfRecht-Unternehmerzentrum, Bad Alexandersbad
Kritiken hat das interaktive Forum bereits generiert. Darunter
mögen zwar wenig bahnbrechende Innovationen sein, aber
doch eine ganze Menge an Dingen, die Dell aufgreifen und
verbessern kann.
Billiger und besser können Sie wertvolle Inputs von Kunden
wohl kaum erhalten. Ob derbe Kritik oder konstruktive Konzepte: Ein offener Dialog mit den Kunden ist extrem wichtig.
Aber um diesen in Gang zu bringen und vom Input der Menschen zu profitieren, muss der Dialog vom Unternehmen clever gesteuert werden – und dafür ist Dell ein sehr gelungenes
Beispiel. Eine allgemeine Aufforderung nach dem Motto „Tippen Sie Ihre Kritik oder Ihre Anregungen in dieses graue Kästchen“ ist nicht ausreichend.
Prüfen Sie doch mal, in welcher Form Sie das Beispiel von Dell
für Ihr Business umsetzen können: Wie lässt sich das Kreativitätspotential Ihrer Kunden und Geschäftspartner gezielt abfragen und für Ihr Innovationsmanagement nutzen? Die Aufforderung zum Feedback bedeutet natürlich nicht, dass Sie
jede Anregung sklavisch genau, entsprechend der Wünsche
und Vorstellungen Ihrer Kunden umsetzen müssen. Aber es
wäre unklug, auf diesen Input von vornherein zu verzichten
und gar nicht danach zu fragen.
(aus dem „Beratungsletter“ der „Business-Querdenker“ Anja
Förster und Peter Kreuz, www.beratungsletter.com)
Seite
2
3/2008
Der Chefbrief von HelfRecht
Jetzt mit neuem Konzept: Planungstage für zeitgemäße Mitarbeiterführung
In aller Regel sind es weniger die Sachprobleme, die Wachstum und Zukunft von Firmen gefährden. Existenz bedrohend
sind vor allem ungelöste Führungsprobleme. Die anspruchsvollste Herausforderung für jeden Chef – und zugleich der
zentrale unternehmerische Erfolgsfaktor – ist deshalb eine gekonnte Mitarbeiterführung. Bei den neu konzipierten HelfRecht-Planungstagen „Mitarbeiterführung“ arbeiten Sie ausschließlich und sehr intensiv an diesem so wichtigen Thema:
Sie stellen Ihr Führungswissen und Ihr Führungsverhalten
selbstkritisch auf den Prüfstand.
Sie bekommen methodische und praktische Impulse für
eine zeitgemäße, zielorientierte und damit erfolgreiche
Mitarbeiterführung.
Sie entwickeln Ihr individuelles Führungskonzept, das sie
schon ab dem nächsten Tag konsequent umsetzen können. Also: Praxis pur für Praktiker.
Führen beginnt bei jedem selbst. In diesen Planungstagen
optimieren Sie Ihre persönliche Führungskompetenz. Das hilft
Ihnen, Ihre Mitarbeiter zielorientiert zu leiten, Motivation und
Leistungsfähigkeit Ihres Teams zu steigern und so Ihr Unternehmen noch erfolgreicher zu machen. Der nächste Termin
läuft am 29. und 30. September im HelfRecht-Unternehmerzentrum in Bad Alexandersbad.
Weitere Infos zu den Planungstagen für Mitarbeiterführung
Verkaufsverhandlungen stets gut vorbereiten: Leitfaden für Kundengespräche
Wer unvorbereitet in ein Verkaufsgespräch geht, riskiert das
Scheitern des Gesprächs – und damit vielleicht einen großen
Auftrag. Der folgende Gesprächsleitfaden kann Ihnen helfen,
sich gezielt vorbereiten. Aber sehen Sie diese Anregungen
bitte nur als Muster an, das Sie auf Ihr Geschäft, Ihre Argumente, Ihre Person und vor allem auf Ihre Art zu reden und zu
argumentieren abwandeln.
1.
2.
3.
4.
5.
Gesprächsvorbereitung: Was weiß ich über den Interessenten/Kunden, welche Informationen fehlen mir noch?
Gesprächseinstieg: Freundliche Grußformel; stellen Sie
sich mit Vor- und Zunamen sowie Ihrem Unternehmen
vor; zeigen Sie Grund/Ziel des Gesprächs auf; klären Sie,
ob der Zeitpunkt jetzt passt.
Interesse wecken: Verdeutlichen Sie dem Kunden Sinn
und Zweck des Gesprächs/Termins: Was hat er davon?
Begrenzen Sie die Gesprächdauer zeitlich. Holen Sie sich
die Zustimmung für Fragen ein.
Umfeldanalyse/Bedarfsanalyse: Tauchen Sie in die Welt
des Interessenten/Kunden ein, versetzen Sie sich in seine
Situation: Was will ich von ihm wissen (siehe Gesprächsvorbereitung)? Ohne Wunsch- oder Bedarfsermittlung
keine Argumentation!
Hauptnutzenargumente: Legen Sie eine Liste an: Was
sind die wesentlichen Vorteile meines Angebotes für den
Kunden? Verknüpfen Sie diese Vorteile im Gespräch mit
seinen Bedürfnissen.
6.
Einwandbehandlungen: Legen Sie sich eine Liste mit den
häufigsten Kundeneinwänden an – und mit welchen Argumenten Sie diese entkräften. Nehmen Sie Einwände
unbedingt ernst! Sie sind oft Ängste, aber auch versteckte Kaufsignale.
7. Gesprächsführungsfragen: Stellen Sie offene W-Fragen,
bei denen mehr als nur „Ja“ oder „Nein“ als Antwort gefordert ist. Etwa: Welche Fragen sind noch offen? Wie
sehen Sie das? Wie viel der Ware x ist für Sie interessant?
Wann ist für Sie der beste Liefertermin? Worauf legen Sie
besonders Wert? ...
8. Abschlussfragen: Bringen Sie das Gespräch zu einem
konkreten Ergebnis: Wann wünschen Sie die Lieferung?
Wie sind Sie gut erreichbar? Wann darf ich Sie wieder
anrufen? Welche Ausführung nehmen wir?
9. Abschluss: Gratulieren Sie dem Kunden zu seiner Kaufentscheidung, bestätigen Sie ihn in seiner Entscheidung.
Der Kunde muss ein Kauferlebnis haben. Bieten Sie ihm
eine Nachbetreuung oder einen speziellen Service an.
10. Gesprächsende: Verabschieden Sie sich freundlich, eventuell mit Hinweis auf den nächsten Kontakt.
Dieser Gesprächsleitfaden ist übrigens eines von zahlreichen
Praxisinstrumenten, die Sie bei den HelfRecht-Planungstagen
für den Verkaufserfolg bekommen.
Weitere Infos zu den Planungstagen für Verkaufserfolg
„Lernen von den Besten“: Best-Practice-Initiative in Österreich
Wer erfolgreich agieren möchte, darf sich nicht mit dem Erreichten zufrieden geben, sondern muss sich permanent weiterentwickeln. Weitsichtige Unternehmer nutzen deshalb jede
Möglichkeit, noch besser zu werden. Sie blicken über den
Zaun des eigenen Hauses, suchen gezielt nach Anregungen,
Tipps und guten Beispielen, mit denen sie den eigenen Betrieb
weiter voranbringen.
In Österreich gibt es seit 13 Jahren eine Best-Practice-Initiative, die Unternehmern diesen Blick über den Zaun in organisierter Form ermöglicht: „Lernen von den Besten“ heißt die
vom Wirtschaftsministerium geförderte und von der Wiener
TechnoKontakte GmbH organisierte Aktion.
 HelfRecht-Unternehmerzentrum, Bad Alexandersbad
Dabei geben namhafte Markenfirmen aus Österreich, Süddeutschland, Südtirol oder der Schweiz ihr Wissen und ihre
Erfahrung in ganztägigen Best-Practice-Seminaren vor Ort in
ihrem Unternehmen weiter. Sie informieren die Teilnehmer
etwa über erfolgreich realisierte Projekte, über innovative
Konzepte und Prozesse, ungewöhnliche Lösungen, spezielle
Strategien oder andere Herausforderungen. Know-how aus
der Praxis für die Praxis, von Unternehmern für Unternehmer.
Diese Form qualifizierter Wissensvermittlung wird dankbar
angenommen: Mehr als 500 solcher Firmenveranstaltungen
mit über 8.000 Teilnehmern hat es in den 13 Jahren gegeben.
(weitere Infos unter www.technokontakte.at)
Seite
3
Der Chefbrief von HelfRecht
Keine Angst in der Firma: Was Chefs und Mitarbeiter dafür tun können
Angst kostet Geld: Auf 75 Milliarden Euro schätzen Wissenschaftler die durch Ängste entstandenen jährlichen Kosten in
Deutschland. Ihre Folgen schlagen aber nicht nur volkswirtschaftlich negativ zu Buche. Sie stellen vor allem für viele Betroffene eine persönliche Tragödie dar. Dennoch ist Angst im
Berufsleben bisher ein Tabuthema. Und das, obwohl immer
mehr Menschen mit Sorge in die Zukunft blicken und durch
die eigenen Ängste im (Berufs-)Leben eingeschränkt werden.
Die Buchautoren Hans-Michael Klein (psychologischer Berater
und Knigge-Trainer)und Christian Kolb (Journalist, Kommunikationsexperte und Dozent) nehmen sich jetzt dieses Tabuthemas an. In ihrem soeben erschienenen Ratgeber „Angstfrei
im Job“ vermitteln sie dem Leser vielfältige Anregungen, konstruktiv mit seiner Angst umzugehen.
Klare Aussage gleich zu Beginn: Verdrängen und Vermeiden
sind bei Ängsten im Berufsleben genau die falschen Strategien. Das Buch zeigt, wie man sich Ängsten bewusst stellen und
die eigenen Stärken neu entdecken kann. Und es erklärt die
Hintergründe beruflicher Ängste, beschreibt ihre Folgen und
gibt Tipps, wie man seinen beruflichen Erfolg durch gekonntes
Management der eigenen Ängste ausbauen kann. Ein Trainingsprogramm „In 30 Tagen frei von Angst“ bietet hierfür
sofort umsetzbare Hilfe zur Selbsthilfe.
In verschiedenen Checklisten haben die Autoren ihre Hinweise
und Anregungen in „zehn goldenen Regeln“ zusammengefasst. Unter anderem für Chefs und für Mitarbeiter:
Die zehn goldenen Regeln für Chefs:
So schaffen Sie ein angstfreies Klima
9.
Sorgen Sie für eine angstfreie Atmosphäre, in der die
Mitarbeiter Fehler und Probleme eingestehen können,
ohne Angst vor Strafe zu haben.
10. Bleiben Sie menschlich: Wer als Chef die Größe hat, einen beruflichen Fehler zuzugeben, wächst in der Achtung
der Mitarbeiter und ist zugleich Vorbild.
Die zehn goldenen Regeln für Arbeitnehmer:
Entspannten Umgang miteinander erreichen
1.
Setzen Sie auf Informationen. Statt dem Flurfunk zu glauben und lange zu grübeln, sollten Sie recherchieren oder
Fragen stellen. Häufig haben sich beängstigende Entwicklungen als reine Gerüchte entpuppt.
2.
Mobbing, nein danke. Verzichten Sie selbst auf Mobbing,
um Ihre Ziele durchzusetzen, und unterstützen Sie andere
nicht bei unfairen Angriffen. Ein Unternehmen ohne
Mobbing macht das Leben für alle ein Stück einfacher.
3.
Helfen Sie Kollegen und Chefs. Jeder Mitarbeiter verfügt
über andere Kompetenzen und Interessen. Was für den
einen Stunden dauert, bewältigt ein anderer manchmal in
Minuten. Setzen Sie dabei aber auch Grenzen, um nicht
ausgenutzt zu werden.
4.
Zeigen Sie Interesse. Wenn Sie ehrliches Interesse zeigen,
berichten Ihnen die Kollegen nicht nur von ihren Urlaubsplänen, sondern auch von ihren Hoffnungen und Ängsten. Nehmen Sie diese ernst und unterstützen Sie Ihre
Gesprächspartner.
5.
Ein starkes Team. Nicht jeder Fehler muss gleich dem
Chef berichtet werden. Viele Kleinigkeiten lassen sich im
Kollegenkreis regeln, was den Zusammenhalt stärkt.
6.
Ermöglichen Sie sich und Ihren Kollegen; Fehler zuzugeben und aus diesen zu lernen. Wichtig ist nicht die Suche
nach dem Schuldigen, sondern das Vermeiden des Fehlers für die Zukunft.
7.
Sprechen Sie in deren Abwesenheit nicht schlecht über
andere. Nur das direkte Gespräch führt zur Veränderung
und damit zum Erfolg.
1.
Behandeln Sie Ihre Mitarbeiter fair und freundlich, unabhängig von der Tagesform.
2.
Respektieren Sie Ihre Mitarbeiter als Menschen mit eigenen Zielen und Wünschen, die Beruf und Privatleben in
Einklang bringen müssen.
3.
Kontrollieren Sie nur da, wo Kontrolle nötig ist. Lassen Sie
Verantwortung und Kompetenz beim Mitarbeiter.
4.
Seien Sie offen für konstruktive Kritik und schaffen Sie
ein Forum für den fairen Meinungsaustausch.
8.
5.
Lassen Sie Ihre Mitarbeiter wissen, woran sie sind. Informieren Sie offen über die Lage des Unternehmens und im
Einzelgespräch auch, wie Sie die Leistung des Einzelnen
einschätzen.
Bleiben Sie flexibel. Durch ständige freiwillige Weiterbildung erhalten Sie Ihren Wert für das Unternehmen und
auf dem Arbeitsmarkt. Das macht Sie flexibel und zugleich zum gefragten Ratgeber.
9.
6.
Ein guter Chef ist ein gerechter Chef. Verteilen Sie Aufgaben, Lob und Kritik gemäß nachvollziehbaren Maßstäben.
Machen Sie sich bewusst, was das größte Risiko in Ihrem
Berufsleben ist. Vielfach ist dieses Szenario weitaus weniger bedrohlich, als man gemeinhin glaubt.
7.
Führen Sie Protokoll über Ihre Entscheidungen und Arbeitsaufträge. Nur konsistente Entscheidungen schaffen
eine gute Grundlage für die Zusammenarbeit.
10. Unterbrechen Sie die Angstspirale. Lassen Sie rationale
Argumente in angstgesteuerte Gespräche einfließen. Helfen Sie besorgten Kollegen, eine realistische Sichtweise zu
gewinnen.
8.
Sie haben Ihre Mitarbeiter ausgewählt, weil diese Experten für den jeweiligen Aufgabenbereich sind. Lassen Sie
die Experten ihre Arbeit tun und beschränken Sie sich auf
Unterstützung und Beratung.
Hans-Michael Klein/Christian Kolb: Angstfrei im Job. Überwindung
typischer Ängste im Berufsalltag (aus der Reihe Das professionelle
1x1), Cornelsen Verlag Scriptor 2008, 183 Seiten, 14,95 € (D)/ 15,40
€ (A)/ 27,40 sFr – ISBN 978-3-589-23556-8
 HelfRecht-Unternehmerzentrum, Bad Alexandersbad
Seite
4
3/2008
Der Chefbrief von HelfRecht
HelfRecht-ANWENDER
Entscheidung für den HelfRecht-Planer: Papier ist einfach flexibler
Fast 130 Mitglieder hat die HelfRecht-Gruppe im BusinessNetzwerk „Xing“ inzwischen bereits (www.xing.com). Unter
anderem berichten die Teilnehmer dort über ihre Erfahrungen
mit HelfRecht-Produkten. So wie beispielsweise Erol Stern aus
Berlin, der vom PDA auf einen HelfRecht-Planer umgestiegen
ist:
Hallo liebe HelfRechtler, heute ist nach einer Woche praktischer Implementierung von Getting Things Done (GTD; siehe
auch Artikel auf zeitzuleben.de beziehungsweise Wikipedia) in
einem HelfRecht-Ringbuch eine Entscheidung gefallen: Mein
Palm, der eigentlich das Kalendarium bilden sollte, wird nun
vollends zum Computer degradiert (benutzt wird er also
noch). Daher habe ich mir die Einlagen für die Tagesplanung
bestellt, nachdem ich eine günstig in der eBucht gekaufte
HelfRecht-Anleitung gelesen habe (Druckdatum 1989 und
noch immer aktuell!). Ich habe dabei festgestellt, dass die
HelfRecht-Systematik GTD noch näher kommt als ich dachte.
Zur praktischen Umsetzung habe ich mir die neutralen Register mitbestellt und via Ptouch beschriftet.
Da ich seit einigen Wochen eine Führungsaufgabe bekleide
(das heißt noch mehr Chaos und Hektik), aber gleichzeitig
auch noch meinen bisherigen Aufgaben als Kundenberater
nachgehen muss, hat sich diese Symbiose trotz der Kürze der
Zeit gut bewährt. Die monatlichen Management-Checklisten
gefallen mir auch sehr gut, weil sie vom täglichen Tunnelblick
regelmäßig zur Vogelperspektive führen.
Der Kalender meines Palm war mir in punkto künstlerischer
Freiheit etwas zu eingeengt. Außerdem bin ich mit Grafiti 2
(die neuere Handschriftenerkennung) nie richtig warm gewor-
den. (Die alte war um Lichtjahre besser, jedoch wegen Copyright-Problemen nicht mehr in die Geräte eingespielt.)
Der Palm leistet mir künftig vor allem als Navigationssystem,
Stadtplan, MP3 und Adressdatenbank weiter gute Dienste.
Der Komfortgewinn durch die Synchronisation des Kalenders
mit Outlook kann jedoch die Nachteile durch die starren
Strukturen eines elektronischen Terminplaners aus meiner
Sicht nicht mehr wettmachen. Zudem fallen im Tagesverlauf
auch Notizen wie Umsätze und Gesprächsnotizen an, da ist
Papier einfach flexibler.
Meine Entscheidung gegen das „Private“-Ringbuch (8-mmRingmechanik) zugunsten eines „Klassik“ mit immer noch
schlanken 13 mm war goldrichtig, durch die Aufnahme des
Kalendariums erst recht. Die Namensprägung dürfte auch die
Diebstahlgefahr deutlich senken.
In einer Besprechung mit meiner Chefin konnte ich heute
auch sehr zielstrebig einige Themen abklopfen, die ich in einer
eigens angelegten Sparte über die letzten Tage gesammelt
hatte. Ihr mittelgroßes Time/System (Partner) wirkte gegen
meinen zum Hipster getunten HelfRecht wie ein Dinosaurier.
Mein früheres A5-Time/System mit XXL-Ringmechanik war
da noch unhandlicher. Allerdings wirkte das Leder hier noch
einen Tick wertiger.
Der heutige Tag war wieder etwas für die Rubrik „unplanbar“, doch der Blick auf meine trotzdem erledigten to-do-Listen zeigte mir, dass sich GTD bedeutend besser bewährt als
(vorsichtig) erwartet. Endlich etwas, was auch im realen Leben
funktioniert!
Druckfrisch und mit attraktiven Neuheiten: Der HelfRecht-Katalog 2009
„Wir beflügeln Menschen und Unternehmen.“ Dieser Wahlspruch steht hinter der Arbeit von HelfRecht. Und er steht
auch hinter den HelfRecht-Produkten: ausgereifte Praxiswerkzeuge mit hoher Funktionalität und außergewöhnlichem Design, die Menschen dabei unterstützen, beruflich wie privat
erfolgreicher zu agieren.
Der soeben erschienene Katalog 2009 bietet auf 72 Seiten
einen Überblick über das aktuelle Produktprogramm von HelfRecht und stellt dabei vor allem die zahlreichen Neuerungen
sowie Weiterentwicklungen vor:
Die neue Produktlinie „Logo“: eine Kollektion aus verschiedenen Planer-Ringbüchern, einer A5-Officemappe
sowie einem „Memo“-Ideenspeicher (Lederhülle mit
Block und Stift). Das Besondere an der „Logo“-Serie ist
ihr exklusives Design mit einer charakteristischen, sehr eigenständigen Strukturprägung.
Das Lederringbuch „Grip“: Auch dieses Ringbuch fällt ins
Auge – durch eine markante Noppenprägung über den
Rückenbereich. Eine optische und haptische Innovation.
Die Planungssoftware „TarGo“ gibt es jetzt in drei Ausführungen: auf USB-Stick für den mobilen Einsatz, als
 HelfRecht-Unternehmerzentrum, Bad Alexandersbad
Einzelplatzversion sowie als Netzwerkvariante für die gemeinsame Arbeit an den Unternehmens-Zielplänen.
Zwei neue Standardwerke zum HelfRecht-System: „Ziele
erreichen – Zukunft gestalten. 37 Erfolgsbausteine für das
Selbst-, Zeit- und Zielmanagement“ sowie „Strategie und
Planung. 28 Erfolgsbausteine für eine zukunftsorientierte
Unternehmensführung“. Beide Bücher aus der Feder von
Werner Bayer (HelfRecht-Vorstand) und Christoph Beck
(Prokurist und Kommunikationschef) sind im renommierten mi-Fachverlag erschienen.
Zwei silberfarbene Notizbücher: Jeweils 200 Seiten im
A4- oder A5-Format für Recherchen, Notizen oder Ziele.
Führungs-Know-how: Zehn Praxisbücher aus dem Rosenberger-Verlag für Entscheider und Führungskräfte.
Sie können den neuen HelfRecht-Katalog 2009 in der klassischen Druckversion per Telefon (+ 49 / 92 32 / 60 10) oder
E-Mail an service@helfrecht.de bestellen. Sämtliche Produkte
„stehen“ aber selbstverständlich auch im Onlineshop für Sie
bereit – zum Anschauen und Bestellen:
HelfRecht-Onlineshop
Seite
5
Der Chefbrief von HelfRecht
3/2008
HelfRecht IN DEN MEDIEN
„Der rote Faden zum Erfolg“
„Jugend-Planungstage: Das HelfRecht-Unternehmerzentrum
in Bad Alexandersbad hilft dem Nachwuchs bei der Orientierung und der persönlichen Weichenstellung. Konkrete Arbeit
an der eigenen Zukunft. (…) „Du bist selber verantwortlich
für Deinen Weg!“ – Diesen Leitsatz wollen die JugendPlanungstage vermitteln. (…) Leiterin Gabriele Hentzschel
hilft den jungen Menschen bei der persönlichen Orientierung
und Weichenstellung: „Ich möchte, dass sich die Teilnehmer
über ihre innersten Wünsche, über ihre beruflichen und privaten Ziele klar werden. Auf Basis ihrer Wünsche und persönlichen Begabungsstärken arbeiten die Jugendlichen sehr konkret an ihrer eigenen Zukunft.“ Systematisch zu planen ist ein
wichtiges Lernziel. „Wo wir jetzt stehen, was unsere Begabungen und Interessen sind, wird bei den Planungstagen
klarer“, betont Teilnehmer Ulrich Asamer. „Hier können wir
uns ganz intensiv mit unseren Zielen befassen und durch die
vorherige Planung Fehler vermeiden.“ Alle Jugendlichen sind
sich darüber einig: „Das Seminar bringt uns was!“
(„Frankenpost“ vom 28.8.2008)
„Planen auf dem USB-Stick“
„Die Planungs-Software TarGo hilft Firmenchefs beim Planen,
Terminieren und Umsetzen von Unternehmenszielen. Angeleitet durch Analysefragen, entwickelt der Anwender Ideen, welche Verbesserungen notwendig sind und welche Ziele er anstrebt. Diese Ideen lassen sich im Detail planen und terminieren, in „Schubladen“ ablegen oder mit Dokumenten aus
Word und anderen Anwendungen verknüpfen. Der Clou: Die
ganze Arbeit spielt sich ausschließlich auf dem USB-Stick ab.
Unabhängig vom eigenen PC oder Laptop kann so der Anwender mit jedem beliebigen Rechner an seinen Zielplänen arbeiten.
(„ProFirma“, September 2008)
ANREGUNGEN FÜR GUTE GEDANKEN
„Die Ablehnung, Unwichtiges zu tun, ist eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg.“
„Erfolgreich ist der Mensch, wenn er bei 100 Entscheidungen 51-mal das Richtige trifft.“
Richte ich mein Leben an meinen langfristigen Zielen aus?
Orientiere ich vor allem meine Entscheidungen an meinen
Zielen? Arbeite ich nach klaren Prioritäten, kümmere ich mich
also in erster Linie um das wirklich Wichtige?
Bereite ich berufliche und private Entscheidungen immer gut
vor? Ziehe ich bei Entscheidungen auch mein Bauchgefühl
(Intuition) zu Rate? Entscheide ich gerne oder zögere ich einen Entschluss meistens ziemlich lange heraus?
(Sir Alexander Campbell Mackenzie, englischer Komponist)
(John Pierpont Morgan, amerikanischer Bankier)
„Chefbrief“-SERVICE
Termine: Damit Sie sich frühzeitig orientieren können, finden
Sie unter diesem Link die Termine für die HelfRecht-PlanungsHelfRecht-Termine
tage der nächsten Monate:
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Der „Chefbrief von HelfRecht“ wird herausgegeben von:
HelfRecht Unternehmerische Planungsmethoden AG - Markgrafenstraße 32 - D-95680 Bad Alexandersbad
Telefon 00 49 (0) 92 32 / 60 10 - Telefax 00 49 (0) 92 32 / 60 12 80 - E-Mail chefbrief@helfrecht.de - Internet www.helfrecht.de
Redaktionelle Verantwortung:
Christoph Beck - Leiter Unternehmenskommunikation - E-Mail c.beck@helfrecht.de
 HelfRecht-Unternehmerzentrum, Bad Alexandersbad
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