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Oktober 2014
Clubzeitung des Casino Tennis Club Basel
President‘s Message
Liebe CTC ler/innen
Nachdem wir letzte Saison Licht in
die Dunkelheit brachten, folgte nun
diese Saison das grosse Highlight:
die Erneuerung der Plätze. Dank der
finanziellen Unterstützung durch
Swisslos...
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Oktober 2014
... und der kompetenten fachlichen Begleitung
durch das Sportamt Basel dürfen wir uns ab der Saison 2014 über neue Plätze freuen, die wegen der
automatischen Beregnungsanlage auch an heissen
trockenen Sommertagen keiner Wüste gleichen.
Allerdings wäre 2014 eine Beregnungsanlage nicht
wirklich nötig gewesen: nach den nassen Saisons
2012 und 2013 war auch 2014 sehr nass. Vor allem
der Sommer fand nicht statt und wegen der grossen Feuchtigkeit hatten die neuen Plätze schon
bald einen Grünschimmer, da sich Moos ausbreitete, welches trotz den Bemühungen von Heinz Frei
nicht eingedämmt werden konnte. Müssen wir
auch 2015 mit der Sintflut rechnen?
Die Mitglieder haben sich durchwegs positiv zu den
neuen Plätzen geäussert. Die Investition hat sich sicher gelohnt und wir hoffen, dass wir uns nun viele
Jahre an diesen Plätzen freuen können.
Leider mussten wir jedoch im Verlauf der Saison
feststellen, dass sich nach starken Regenfällen das
Ablaufverhalten auf Platz 1 und 2 nicht so zeigt,
wie dies versprochen wurde. Auch wurde die Beregnungsanlage falsch montiert. So musste eine
Mängelrüge an die Firma Garten Moser gesandt
werden. Man hat uns nun versprochen, diese Mängel zu beheben. Bis jetzt haben wir aber noch keinen Hinweis erhalten, wann und wie diese Sanierung durchgeführt wird. Auch ist noch nicht klar,
wer die Platzinstandstellung anfangs Saison durchführen wird. Auf jeden Fall werden Karin Saemann
als Platzverantwortliche und ich weiterhin auf Trab
gehalten. Es wird uns nie langweilig…
Für den Präsidenten fand diese Saison nicht nur
wegen des Regens nicht statt, sondern auch wegen
Problemen mit Schulter und Ellbogen. Es ist äusserst frustrierend, wenn man sich zwar häufig mit
dem Casino Tennis-Club beschäftigen muss, aber
den vom Club angebotenen Sport gar nicht nützen
kann. Ich konnte die neuen Plätze gerade einmal
testen und die Ü45-Interclubmannschaft, die letztes
Jahr sensationell in die Nationalliga C aufgestiegen
war, konnte ich auch nur einmal – und erst noch mit
einer Niederlage – unterstützen.
Apropos Interclub: mit Ausnahme des Ü45-Teams
konnten alle Interclubmannschaften ihre Ligazugehörigkeit halten. Das Ü45-Team musste trotz hervorragender Vorbereitung in einem Trainingscamp
in Portugal (Luis‘ Organisation war sensationell!!!)
feststellen, dass ein rauer Wind in der Nati C bläst.
Trotz guter Gegenwehr war der Abstieg nicht zu
vermeiden. Aber das Team gibt nicht auf und versucht, bald einen Wiederaufstieg zu erreichen.
Aber ein kleiner Frust bleibt schon.
Wenn ich schon beim Frust bin: für Nicole Moor und
mich ist es äusserst lästig, wenn Clubmitglieder Adressänderungen nicht melden. Der Aufwand, diese
Mitglieder ausfindig zu machen, ist sehr gross. Bitte
melden Sie uns Adressänderungen!
Am 14. Oktober ab 17.00 Uhr findet das traditionelle Boccia-Turnier statt. Heinz wird uns wie immer
kulinarisch verwöhnen. Kommen Sie doch zum Saisonausklang auf unsere Anlage zu diesem traditionellen Anlass. Selbst der havarierte Präsident kann
an diesem Anlass teilnehmen! Eine Anmeldeliste ist
im Clubhaus aufgehängt oder melden Sie sich bei
mir via E-Mail an: gaudenz.furler@petec.ch.
Ich wünsche allen Clubmitgliedern eine angenehme
Wintersaison, ob mit oder ohne Tennis, und hoffe,
Sie auch zahlreich an der Finissage am 16. November begrüssen zu dürfen.
Gaudenz Furler
24 Stunden Pikett-Dienst
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Sanitär-Heizung-Lüftung
Colanero GmbH
Solothurnerstrasse 73
4053 Basel
Tel. 061 361 79 69
Natel 079 390 77 06
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Oktober 2014
Eröffnungsapéro
Am 29. April 2014 haben wir beim traditionellen
Apéro auf die neue Saison angestossen und uns mit
dem leckeren Finger Food von Heinz Frei verwöhnen
lassen. Hierbei wurde das „Young Talent“ vom
letzten Jahr bekannt gegeben: Der Pokal ging an
Georg Stettler, der klassierungsmässig den grössten
Fortschritt gemacht hat (Klassierung des Swiss
Tennis 1/13 gegenüber 1/14). Gratulation, Georg!
Eröffnungsturnier
Statt um 10 Uhr mit dem Spielen anzufangen,
mussten wir wegen Regens das von Heinz wie
immer köstlich zubereitete Mittagessen vorziehen
(auch nicht schlecht). Von den 24 angemeldeten
Mitgliedern sind vier durch das miese Wetter
abgeschreckt worden oder sind einfach nicht aus den
Federn gekommen. Das Wetter am Nachmittag war
zwar nicht tennislike, aber zum Spielen hat es doch
noch gereicht, allerdings mit Regenunterbrüchen.
Wie üblich wurde Doppel gespielt und am Schluss
konnten alle zufrieden nach Hause gehen.
Tennis Region Basel
50+ - Nachmittag
Dieses Jahr schien es für Petrus nicht wirklich
klar, wie er das Wetter am Montag den 14. Juli
gestalten wollte - und scheinbar kümmerte es ihn
auch nicht, dass wir es gewohnt waren, am trb(Oldies)-Nachmittag bei Sonnenschein zu spielen!
So war es bis zum letzten Moment nicht klar, ob
der Nachmittag - wie so vieles diesen Sommer
- ins Wasser fallen würde. Die verschiedenen
Teilnehmer reisten auch entsprechend skeptisch an,
weil es über Mittag noch kräftig geregnet hatte.
Vier von ihnen schafften den Weg in den ctc gar
nicht, so dass Martin wieder mal als erstes eine
Neueinteilung vornehmen musste, was er jeweils
mit eleganter südamerikanischer Ruhe erledigt.
Zudem half ein ctc-Mitglied spontan aus - direkt
vom Mittagsschlöfli; vielen Dank nochmals an
Dölf! Und so konnte trotzdem pünktlich gestartet
werden. Mit dem Spielbeginn kam auch die Sonne
wieder - und nur zwischendurch gab es mal eine
Kurzdusche vom Himmel!
Jede Person spielte 3 Runden und dazwischen
findet sich Zeit zum Plaudern – oder sich auf die
Waihen von Heinz zu stürzen, welche inzwischen
richtig berühmt geworden sind. Die Neuen unter
den Teilnehmer merkten bald, dass das Motto
hiess: „s‘ hett solang‘s het“ und so ging es munter
zur Sache. Die einzelnen Tennispartien waren
vergnüglich, teilweise auch hochwertig, was die
Mischung aus Damen und Herren garantierte.
Aber es zeigte sich klar, dass dieser Anlass vor
allem auch einen gesellschaftlichen Wert hat, ganz
abgesehen vom Spielniveau. Alle waren happy,
lobten die schönen Plätze und Umgebung mitten
in der Stadt, was auch die neue trb-Region-Leiterin
Judith nur bestätigen konnte. Viel Lob bekam auch
Heinz für das wiederum mit viel Liebe zubereitete
Nachtessen: Grilladen mit Beilagen vom Feinsten!
Er zeigte sich ein weiteres Mal als Grill-Chef erster
Klasse und seine Salate fanden v.a. bei den Damen
so viel Anklang, dass er mit den Rezepten für seine
Salatsaucen rausrücken musste! Ob er da immer alles
verraten hat, sei dahingestellt…!? Nach dem Essen
gab‘s noch Dessert, was zwar mit Verwunderung
zur Kenntnis genommen wurde - man sei doch nach
den Grilladen schon satt - aber erstaunlicherweise
verschwand auch das Süsse restlos! So ging auch
dieser ctc/trb-Nachmittag entsprechend dem
Wetter wunderbar-angenehm zu Ende. Es scheint,
dass schönes Wetter also doch bei unserem trbEvent dazugehört und so sagte man sich beim
Abschiednehmen fröhlich - auf Wiedersehen - bis
im nächsten Jahr!
Cornelia Buser/Martin Kristmann
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Oktober 2014
Interclub: Herren 1. Liga
Die diesjährige Interclubsaison nahmen wir bereits
zum 10. Mal mit der Mannschaft in Angriff, deren
„Stamm-Vier“ schon im Jahr 2005 beim Aufstieg
in die 1. Liga dabei war (Livio Marelli, Yves
Schachenmann, Martin und Dominik Walder, im
Übrigen alles CTC-Junioren!). Seither haben wir uns
ausnahmslos in dieser besten regionalen Liga halten
können. Wie im letzten Jahr pilgerten wir im April
für ein paar Tage an den Gardasee, um uns für den
Interclub aus dem Winterschlaf wach zu rütteln. In
Malcesine trafen wir nebst frühlingshaftem Wetter
und einer wunderschönen Hotelanlage auf das
CTC-Damenteam, womit neben dem Tennis auch
das gesellige Beisammensein nicht zu kurz kam.
Mit im Gepäck ins Trainingslager war eine eigens
für den Interclub angeschaffte Perskindol-Tasche
mit allen möglichen Salben, Sprays und Patches, die
uns die notwendige medizinische Unterstützung
bieten sollte, denn unser fortschreitendes Alter
bringt auch den Nachteil mit, dass kleinere
Gebrechen mittlerweile leider keine Seltenheit
mehr sind. Dass dieses Equipment jedoch bei
gröberen Verletzungen nutzlos war, mussten
wir am zweitletzten Trainingstag feststellen, als
sich Martin die Bänder am Fussgelenk anriss und
mit einer starken Schwellung von da an nur noch
zuschauen konnte. Die Interclubsaison war für ihn
deswegen leider gelaufen.
Die wohl schwierigste Aufgabe erwartete uns im
Heimspiel der Runde 2 mit Courrendlin-la-Croisée.
Wie gewohnt weigerten sich die Welschen strikt,
deutsch zu reden, und so beschränkte sich unsere
Kommunikation auf den Austausch mit dem einzigen
auch deutschsprachigen Spieler aus ihren Reihen.
Dabei hätte es viel Gesprächsstoff gegeben: Vier
der sechs Einzel gingen über drei Sätze und boten
tolles Tennis. Umso ärgerlich war es, dass sämtliche
Matches verloren gingen. Um eine Schmach zu
verhindern und sicher einen Punkt zu erringen,
griffen wir für die Doppelaufstellung in die taktische
Trickkiste. Bei zwei Doppelpartien wurde es sodann
eng; bei Doppel 3 ging es sogar über drei Sätze.
Jedoch, man ahnt es: auch dieser Dreisatzmatch
wurde verloren. Das 4:6 im dritten Satz war
gleichbedeutend mit der 5. Dreisatzniederlage und
einer blamablen 0:9-Klatsche. Mit der Höchststrafe
mussten wir uns letztmals 2008 abfertigen lassen.
Mit Delémont gastierte in der dritten Runde die
schwächste Mannschaft der Gruppe beim CTC. Unser
gekränkter Teamgeist war auf Wiedergutmachung
aus und so wollten wir einen deutlichen Sieg
erzielen, um den zweiten Gruppenrang zu
sichern. Die Nervosität machte sich jedoch bei
einigen CTC-Akteuren bemerkbar, weswegen es
trotz spielerischer Überlegenheit wieder zu ein
paar engen Matches kam und viele Fingernägel
abgekaut werden mussten. Am Ende resultierte
ein souveräner 8:1-Sieg und der angestrebte zweite
Gruppenrang.
Nun zu den Partien: Die Auslosung bescherte uns
als erstes ein Auswärtsspiel in Gelterkinden. Wir
wussten, dass gleich diese erste Partie wohl über
den zweiten Gruppenrang entscheiden würde.
Erwartet wurde eine ausgeglichene Begegnung. Für die erste Aufstiegsrunde begaben wir uns ins
Sie endete jedoch in einem deutlichen 7:2-Sieg für tiefe Aargau zum TC Mellingen. Die Aufgabe war
den CTC! Dabei kam uns die seriöse Vorbereitung schwierig, denn die Gegner waren etwas stärker
Blende_Bethesda.pdf
8.6.2009
10:51:31
Uhr
zu gute, wirkten
unsere Gegner doch
noch etwas
einzustufen.
Zudem fehlte Martin immer noch
eingerostet vom Winter.
verletzungsbedingt und auch Attill war dieses Mal
gesundheitlich angeschlagen.
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Oktober 2014
Zu den Matches: Dennis, Livio und Ryan verloren
ihre Einzel allesamt mehr oder weniger deutlich
und Attill musste sein Spiel bereits im ersten Satz
gesundheitsbedingt aufgeben. Einzig Yves konnte
seinen Gegner in drei harten Sätzen in die Knie
zwingen. Dominik, der mit einem Sieg im längsten
Match das Gesamtskore zumindest auf 2:4 hätte
verkürzen und so die Doppel erzwingen können,
verlor einen epischen Kampf leider in 3 1/2 Stunden.
So endete eine Saison, die so gut begonnen hatte,
etwas gar abrupt mit einer 1:5-Niederlage. An dieser
Stelle noch ein riesengrosses Dankeschön an Greta,
Nicole und Aileen, Urs & Annelore Bergmaier sowie
Vater Giavina, die allesamt den Weg nach Mellingen
auf sich nahmen, für die tolle Unterstützung!
Nichtsdestotrotz werden wir dank der Qualifikation
für die Aufstiegsspiele auch in der Saison 2015
wieder in der ersten Liga antreten können und zwar
zum 10. Mal in Folge! Eine Verstärkung werden
wir nächstes Jahr vom Neumitglied Benedikt Popp
erhalten, worauf wir uns freuen, weil mit ihm
erstmals das Ziel „Aufstieg in die Nati C“ ins Auge
gefasst werden darf.
Dominik Walder, Captain
hinten v.l.n.r.: Dennis Giavina, Dominik Walder, Yves Schachenmann, Attill Saemann, Lars Böhm
vorne v.l.n.r.: Martin Walder, Livio Marelli, Dario Arnold
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Herren 2. Liga
Nach dem Aufstieg letzte Saison galt es in diesem
Jahr, den Ligaerhalt zu realisieren. Wir wussten,
dass wir ein starkes Team hatten, entsprechend
zuversichtlich gingen wir die Saison 2014 an. Die
Recherchen über unsere Gegner haben ergeben,
dass uns höchstwahrscheinlich in der ersten Runde
der härteste Kontrahent erwartet. Danach sollten
die Aufgaben einfacher werden.
Die erste Runde konnten wir zuhause auf den
neuen Plätzen gegen Angenstein austragen. Wie
erwartet war dieser Gegner für uns eine Nummer
zu gross. Die Nummern 1-4 verloren ihre Spiele alle,
einzig Loic Kreyden und Beni Moshfegh auf den
Positionen 5 und 6 konnten Punkte für den CTC
holen. Für die Doppel hatten wir uns vorgenommen,
mindestens ein Spiel zu gewinnen, damit wir die
Startbegegnung nicht völlig verpatzten. Wie bei
den Einzeln holten wir auch bei den Doppeln auf
den vorderen Positionen keine Punkte. Immerhin
Doppel 3 konnte den budgetierten Punkt ergattern.
Teilweise wurden wir ziemlich vorgeführt, aber wir
konnten gut mit der 3-6-Niederlage leben.
Wie praktisch in jedem Jahr kam es auch 2014 zum
Derby gegen Schänzli. Wir konnten uns noch gut an
die für den Aufstieg entscheidende Begegnung im
letzten Jahr erinnern. In der diesjährigen Begegnung
konnten wir Neumitglied Benedikt Popp einsetzen.
Er wurde von Swiss Tennis als R3 eingestuft und
war somit unsere klare Nummer 1. Im Gegensatz
zur Startrunde konnten die Positionen 1 bis 3 ihre
Spiele gewinnen. Unter anderem war es Benedikt,
der in seiner ersten Partie für den CTC nur ein Game
abgeben musste. Ryan auf Position 2 und Beni Linsi
auf Position 6 konnten nach verlorenem erstem
Satz die Partien noch in extremis zu ihren Gunsten
drehen. Dies hatte zur Folge, dass nach den Einzeln
nicht 3-3 sondern 5-1 für den CTC stand. Der Erfolg
hielt sich bei den Doppeln hingegen in Grenzen.
Lediglich das Doppel 2 konnten wir gewinnen,
was ein 6-3-Schlussresultat mit sich brachte. Somit
waren wir wieder auf Kurs für die Aufstiegsspiele.
Zum Abschluss der Gruppenspiele mussten wir nach
Riehen fahren. Gemäss den bisherigen Resultaten
hatten sie einen R3; ansonsten waren sie aber das
schwächste Team. Da wir auf Benedikt verzichten
mussten, biss der Kapitän in den sauren Apfel und
liess sich auf der Postition 1 eine Lektion erteilen.
Alle anderen Einzel konnten mehr oder weniger
souverän gewonnen werden. Wie schon in der
Runde zuvor führten wir nach den Einzeln 5-1. Und
auch bei den Doppelspielen ging es ähnlich wie
in der 2. Runde weiter. Wir verloren zwei Partien,
einzig Ryan und Loic konnten ihr Spiel in drei Sätzen
gewinnen. Nach diesem weiteren 6-3-Sieg war uns
der zweite Platz nicht mehr zu nehmen, wir hatten
das Ziel Ligaerhalt bereits erreicht.
Da wir den Ligaerhalt bereits realisiert haben,
konnten wir im ersten Aufstiegsspiel ohne Druck
aufspielen. Zum dritten Mal in Folge mussten
wir auswärts antreten, diesmal in Arlesheim. Wir
konnten ein starkes Team aufstellen, was uns doch
an einen Sieg glauben liess. Mit Benedikt, Nicco
und Beni Moshfegh konnten die Nummern 1, 2
und 5 ihre Spiele in je zwei Sätzen gewinnen. Nach
den Einzeln stand es 3-3 ausgeglichen. Die Doppel
sind ja bekanntlich nicht unsere Stärke, trotzdem
wollten wir den Sieg. Nur verständlich, wenn man
so nahe an der nächsten Aufstiegsrunde ist! Nach
einer langen taktischen Besprechung hatten wir
unserer Meinung nach die ideale Aufstellung, um
mindestens zwei Doppel gewinnen zu können.
Da in der Zwischenzeit ein anderes Team von
Arlesheim mit den Einzelpartien begonnen hatte,
konnten wir nur mit zwei Doppel auf den hinteren
Plätzen beginnen. Doppel 1, Benedikt und Aaron,
zogen zu Beginn gleich davon, um die Gegner
später wieder heranlassen zu kommen. Im richtigen
Moment steigerten sie sich wieder und gewannen
den ersten Satz 7-5. Im zweiten Satz liessen sie dann
nichts mehr anbrennen; ein Doppel war bereits
im Trockenen. Das zweite Doppel wurde von Lars
und Nicco bestritten. Der erste Satz ging klar und
verdient an die beiden jungen Arlesheimer. Die
Vertreter des CTC konnten jedoch die richtigen
Schlüsse aus dem verlorenen Startsatz ziehen und
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ihr Spiel entsprechend anpassen. Schon bald lagen
sie im zweiten Satz 4-1 vorne. Danach kamen drei
schlechtere Games, als sie jeweils 40-15 vorne
waren und das Game trotzdem noch verloren. Beim
Stand von 4-4 legten sie nochmals einen Gang zu.
Der Satz ging doch noch an den CTC. Im dritten
und entscheidenden Satz war dann die Gegenwehr
der Arlesheimer grösstenteils gebrochen. Der Sieg
dieses Doppels und somit der ganzen Begegnung
war schlussendlich verdient!
Wir begannen die Saison mit einem Heimspiel und
schlossen sie ebenso zuhause ab. Es erwartete uns
einen noch stärkeren Gegner als Arlesheim in der
vorherigen Runde: Leimental kam zwar mit einer
sehr jungen Mannschaft, jedoch waren sie mit R1,
R3, R4, R5, R6, R6 deutlich besser klassiert als wir mit
R3, R5, R6, R6, R7, R8. Entsprechend deutlich lagen
die Leimentaler nach den Einzeln vorne. Einzig
Benedikt, der dem Leimentaler R1 keine Chance liess
und Lars, welcher in einem spannenden DreisatzKrimi einen R5 schlug, konnten die Partien für
den CTC gewinnen. So konnten wir uns immerhin
noch in die Doppel spielen. Nach den erfolgreichen
Doppelpartien in Arlesheim, hatten wir noch einen
Funken Hoffnung, dass wir eine bis zwei Partien
gewinnen konnten. Beim Saisonabschluss konnten
wir die Leistungen der vorangehenden Runde
jedoch nicht mehr ganz abrufen: Wir verloren alle
drei Doppelspiele. Immerhin gab es nach dieser
Niederlage ein gewohnt hervorragendes Essen
bei Heinz. Kurz nach dieser Begegnung bleibt
natürlich die letzte Niederlage in Erinnerung, mit
etwas Abstand betrachten, können wir jedoch sehr
zufrieden mit dieser Saison sein, da wir das Ziel
vorzeitig und souverän erreicht haben.
Nicco Marelli, Captain
hinten v.l.n.r.: Lars Böhm, Benedikt Popp, Michel Bieglin, Reto Hänni
vorne v.l.n.r.: Nicco Marelli, Aaron Selig
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Damen 2. Liga
Das diesjährige Interclubteam bestand aus den
üblichen Verdächtigen: Marie-Anne Burckhardt,
Nadine Koller, Aileen Kreyden, Greta Kribbe, Nicole
Moor, Silvia Streule-Rebmann und Andrea Voëlin
(Captain). Der Spielmodus war diese Saison etwas
anders als gewohnt: neu gab es nur noch vier
Einzelspiele anstelle von fünf. Dementsprechend
mussten oft Spielerinnen auf einen Einsatz
verzichten, was sehr schade war. Zudem begann die
Saison ganz entsprechend dem Motto, welches sich
der Sommer 2014 gesetzt hatte: verregnet. Obwohl
wir uns bei den ersten Gegnerinnen zuversichtlich
gaben,
dass
unsere
neuen
Tennisplätze
super Saugkräfte hätten, vermochten sie die
Wassermassen nicht rechtzeitig verschwinden zu
lassen. Zum Glück hatten unsere Gegnerinnen aus
dem Solothurn aber schon einen Plan B: was macht
man denn auch in Basel an einem verregneten Tag?
Natürlich, man geht ins Starbucks!
Verfolger in der Tabelle. Dies bedeutete, dass wir
drei Spiele gewinnen mussten, um den zweiten
Tabellenplatz verteidigen zu können. Greta und
Aileen hielten die Spannung hoch, da ihre Partien
über drei Sätze gingen. Nach den Einzelspielen stand
es 2:2. Einen Punkt galt es noch heimzubringen. Da
wir aber wussten, dass uns das Doppelspiel liegt,
waren wir nicht zu sehr beunruhigt. Die Erfahrung
gab uns Recht: wir gewannen sogar beide
Doppelpartien.
Die Mannschaft konnte somit an ihren letztjährigen
Erfolg anknüpfen und befand sich am Schluss auf
dem zweiten Tabellenplatz. Der erste Platz war dieses
Jahr praktisch unerreichbar, da die Siegerinnen der
Gruppe lediglich zwei Punkte abgaben. Aber wie
die Jüngste unserer Gegnerinnen (sie war gerade
mal 11 Jahre alt) treffend festhielt: „Was zellt isch
dr Spass und dr Fön und nid s‘Günne!“
Andrea Voëlin, Captain
Bei der zweiten Begegnung hatten wir mehr
Glück mit dem Wetter. Auf der Anlage des TC
Reinacherheide konnten wir unsere Partien gerade
beenden, als kurz darauf ein übles Gewitter aufzog.
Der Start gelang unserer Mannschaft mit Bravur.
Wir gewannen die Begegnung mit 5:1.
Als nächstes stand die verschobene Partie gegen
Born Kappel auf dem Programm. Diesmal war die
Anreise der Gäste nicht umsonst. Den Zuschauern
wurden spannende Partien geboten. Silvia gab
sich einen erbitterten Kampf in einem Match
mit zwei Tiebreaks. Trotz eines Wadenkrampfes
bei Matchball konnte sie die Partie ins Trockene
bringen. Schlussendlich gewann der CTC 4:2.
Als nächstes war der TC Füllinsdorf auf der Anlage
des CTC zu Gast. Unser Kampfgeist reichte jedoch
nicht aus, um gegen die Absteigerinnen der 1. Liga
einen Punkt zu holen. Das leckere Essen von Heinz
zauberte uns aber wieder ein zufriedenes Lächeln
aufs Gesicht.
Für das letzte Spiel musste die Mannschaft in den
Aargau fahren. Möhlin war zugleich unser direkter
hinten v.l.n.r.: Andrea Voëlin, Nicole Moor, Greta Kribbe, Silvia Streule
vorne v.l.n.r.: Nadine Koller, Aileen Kreyden, Marie-Anne Burckhardt
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Damen 30+
Die Saison fing mit Regen an. Nach dem
Prachtwetter im März und April gab es an unserem
ersten Spieltag Monsunregen! So wurde das erste
Heimspiel gleich mal verschoben; die ctc-Plätze
standen unter Wasser. Die verschobene 1. Runde
gegen die Damen vom TC Muttenz konnten wir
am Sonntag 25. Mai bei idealem Tenniswetter
nachholen. Weniger ideal war das Spielergebnis.
In allen entscheidenden Momenten, d.h. in allen 3
Einzelspielen - konnten wir uns nicht durchsetzen
und es fehlte auch das nötige Quäntchen Glück: mit
2 verlorenen Tiebreaks und einem 5:7 war nichts
mehr zu machen! Die Doppel verloren wir ebenfalls.
Und kassierten somit erstmals als Damen-Team
30+ eine 6:0 Niederlage; auch eine Erfahrung! Wir
waren entsprechend enttäuscht, aber dank dem
anschliessenden guten Essen im Resto Heinz und
der angenehmen Tischrunde mit den Damen aus
Muttenz ging unser Frust bald vorbei!
In der 2. Spielrunde gegen den TC Buss/Pratteln
hatten wir mehr Glück – zumindest was das
Wetter anbetrifft – nicht so aber in den Spielen.
Obwohl wir in allen Partien gut spielten (Einzel mit
Dreisatz etc.), gewannen wir doch nur ein Einzel.
Dafür war es in anderer Hinsicht ein MarathonTagesprogramm - von 9h bis 18h, da sich der
Essensteil wegen Koordinationsproblemen beim TC
Buss stark verzögerte, bis es dann zum gemütlichen
Zusammensitzen ging.
und Doppel Siege verbuchen. Bei Juliane klappte
es trotz Schützenhilfe ihres Hundileins Leila noch
nicht, aber alle waren nun für die vierte und letzte
Spielrunde voll motiviert!
Der letzte Termin beim TC Möhlin hatte es
dann auch echt in sich: bei Wind und Wetter,
Spielverzögerungen und im WM-Fieber wegen
dem ersten Schweizer Fussballspiel. Kein Wunder
waren am Nachmittag kaum Herren-Tennisspiele
angesagt! Trotz diesen Widrigkeiten gingen alle
ctc-Damen mutig ans Werk, welches nicht richtig
gelingen wollte, so dass das Schlussresultat 4:2 für
Möhlin lautete. Johanna spielte ihr erstes IC-Einzel
und musste die Erfahrung machen, dass es sich
anders spielt, wenn es um etwas geht und man ein
möglichst gutes Resultat erzielen will. In unserer
Gruppe 28 wurden wir somit letzte von 5 Teams.
Allen Spielerinnen sei dank für ihren unermüdlichen
Einsatz bei oft turbulenten Wetterbedingungen,
die gemeinsamen Spielstunden bringen auch
immer viel Spass und für die nächste Saison haben
wir resultatmässig „ noch Luft nach oben“ - eine
Aussage, die auch Roger Federer schon gebrauchte!
Die IC-Saison schliessen wir jeweils mit einem
gemütlichen Abschluss-Treffen ab, wo wir die Spiele
nochmals Revue passieren lassen und auch schon
ein Auge auf die nächste Saison werfen!
Cornelia Buser, Captain
Das nächste Heimspiel, Runde 3, fand am sonnigen
Sonntag, 1. Juni, gegen den TC Landskron statt.
Und wie man so schön sagt „alle guten Dinge sind
3“ waren wir im dritten IC-Spiel auch erfolgreicher
und spielten ein 3:3. Die Spiele waren wiederum
sehr ausgeglichen, was sich - wie schon in der Runde
2 - nicht unbedingt immer in den Resultaten zeigte.
Jen hatte ein überaus attraktives Spiel gegen ihre
Gegnerin/R6, konnte sich aber bei den einzelnen
Games nicht durchsetzen. Maja war dieses Mal im
Einzel und im Doppel siegreich und spielte ein sehr
konstantes und auch in schwierigeren Momenten
ein überlegtes Tennis. Tamara, welche erstmals
in der Saison mitspielte, konnte gleich im Einzel
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Herren 45+ Nationalliga C
Nun, das Gastspiel in der Nationalliga C war kürzer
als erwartet. Wir glaubten nach dem Aufstieg
an unsere Tauglichkeit in der höheren Liga;
dieser Glaube hielt eigentlich bis zu den finalen
Doppelniederlagen am Samstag des Abstiegsspiels
gegen Sissach an. Doch wie alle wissen, kam es
anders als wir gehofft hatten. Ich verzichte an dieser
Stelle auf eine Einzelkritik wie im letzten Jahr; auch
wenn man bekanntlich aus Niederlagen mehr lernt
als aus Siegen, so ist es doch müssig, jetzt nach den
einzelnen fehlenden Punkten zu suchen.
Zu stark wogen im Endeffekt die Absenzen von
Matthias, Luis und Gaudenz in mehreren Partien.
Verletzungen und berufliche Pflichten hinderten
uns daran, das zu zeigen, was wir können. Zu wie
viel mehr hätte es wohl in Bestbesetzung gereicht?
Die Tatsache, dass der Gruppenzweite Wohlensee
– gegen die wir bekanntlich 7:0 verloren haben –
sein Aufstiegsspiel gegen den Ersten der Sissacher
Gruppe mit 5:0 verloren hat und dass Schlieren als
Dritter unserer Gruppe gegen Lawn Bern als Vierten
der anderen Gruppe mit 6:1 verloren hat und auch
abgestiegen ist, lässt erahnen, wie hart das Brot
in der Nationalliga C ist. Aus der Nationalliga B
abgestiegen sind u. a. Leimental mit Hansi Dreifaldt
als R2er und Arlesheim mit 2 x R3 und 2 x R4. Sie
werden nächstes Jahr dort spielen wo wir jetzt
waren ….
Einen Spieler möchte ich trotz allem speziell
erwähnen: Jean-Marie hat durchwegs solide
Leistungen abgeliefert und den schwierigen
Umständen (Arbeit, Zwillinge☺, Wadenprobleme …)
bravourös getrotzt. Mit seinen zwei Siegen gegen
R5er sollte er nächstes Jahr auch standesgemäss
klassiert sein, damit wir ihn etwas weiter vorne
einsetzen können…!
Auch wenn die Niederlage gegen Sissach mit
den zwei im Champions-Tiebreak entschiedenen
Doppelpartien knapp ausfiel, zeugen zwei Bilder
v.l.n.r.: Erik Johner, Luis Correia, Gaudenz Furler, Enzo Marelli, Jürg Suter (es fehlen Jean-Marie Sol und Matthias Hagemann)
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Herren 55+ 2.Liga
davon, dass wir wohl zu Recht im nächsten Jahr
etwas weiter unten antreten werden. Einerseits sehe
ich Jürg, in der Gamepause auf der Bank liegend;
er ist krank und will doch trotz 0:6 / 0:1 Rückstand
weiter kämpfen für das Team, das an Ersatzspielern
mangelt. Und ich sehe auch noch das Grüppchen
der drei übrig gebliebenen Mannschaftsmitglieder,
die den sechs siegreichen Sissachern beim Essen
Gesellschaft leisten. Dies steht in meinen Augen
sinnbildlich für die verkorkste Interclubsaison
2014, die wir mit unserem Ausflug nach Cascais
so optimistisch begonnen hatten. Nach dem eher
unerwarteten Höhenflug im letzten Jahr sind
wir zwar etwas hart, aber vielleicht nicht ganz
unberechtigt in der Realität gelandet. Ich bin sicher,
dass wir in uns in einigen Belangen noch steigern
können und hoffe, dass alle dabei bleiben und im
nächsten Jahr wieder angreifen werden.
Im letzten Jahr waren wir wegen des verlorenen
Doppel 1 im letzten Match nicht direkt aufgestiegen.
„Am grünen Tisch“ haben wir es doch noch
geschafft: als beste Gruppenerste sind wir in die 2.
Liga gestolpert.
Enzo Marelli, Captain
Erwähnenswert ist, dass wir mit einer lädierten Nr.
1 (Paul fast noch an Krücken) und den klassischen
3-Satz-Matches von Urs doch noch alles klar gemacht
haben. Und so spielen wir im nächsten Jahr wieder
in der 2. Liga.
Dieses Jahr fing schon wieder mit einem Remis an
(9:8 Sets und 74:74 Games!). Dies wollten wir aber
nicht auf uns sitzen lassen und haben Augst klar mit
4:2 Punkten besiegt. Landskron war dann wieder
zu stark für uns, was zu einer 2:4-Niederlage führte.
Nachdem die bis dahin Letztplatzierten (Füllinsdorf)
mit 6:0 gegen die Favoriten (Augst) gewonnen
hatten, landeten wir auf dem letzten Platz. Beim
Abstiegsspiel gegen Liestal war dann aber wieder
Fortuna auf unserer Seite: mit einem w.o.-Sieg zu
unseren Gunsten haben wir den Klassenerhalt mit
4:2 geschafft.
Martin Kristmann, Captain
Von l. nach r.: John Davis, Harald Valachovic, Jürg Mathys, Martin Kristmann, Paul Jordan, urs Bergmaier. Peter Polanyi abwesend
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Oktober 2014
Bericht der Juniorentennissaison 2014
Was sich bereits im vergangenen Jahr angekündigt
hat, ist dieses Jahr Wirklichkeit geworden: Der
Generationenwechsel im Juniorenbereich des
CTC wurde vollzogen. Ich kenne zwar nicht die
gesamte umfangreiche Geschichte des CTC, kann
mich aber auf jeden Fall nicht daran erinnern,
dass das Juniorentableau der Clubmeisterschaften
schon einmal von einem 10jährigen gewonnen
wurde. Georg Stettler trieb seine älteren Gegner
reihenweise zur Verzweiflung und sicherte sich
schliesslich – doch etwas überraschend – diesen
Titel ohne Satzverlust.
Derselbe Georg Stettler (im April bereits mit dem
Young Talents Cup ausgezeichnet) sorgte auch im
Interclub, dort zusammen mit seinem Teamkollegen
Noël Zellweger, für Furore. Alle Gruppenspiele
wurden diskussionslos mit 3:0 gewonnen, ebenso
das erste Finalrundenspiel auf den Plätzen des BLTC.
Erst der TC Rheinfelden bedeutete Endstation,
indem diese Partie knapp mit 1:2 und erst im dritten
Satz des Doppels verloren wurde. Auch andere
Teams konnten Glanzpunkte setzen: Aufgrund
einer Regeländerung im Junioren Interclub werden
neu pro Altersklasse zwei unterschiedliche Ligen,
welche die Stärkeklassen noch besser abgrenzen
sollen, durchgeführt. So konnten dieses Jahr nicht
mehr nur noch vereinzelte Matches, sondern auch
ganze Partien gewonnen werden. Das zweite
U12-Team um Jacob Baumann, Felix Grapow und
Nico Ebner gewann gar alle Partien und wurde
Gruppenerster. Da in der Liga B keine Finalspiele
ausgetragen werden, konnten sie die Saison somit
gar unbesiegt beenden. Insgesamt nahmen erneut
5 Teams des CTC am Junioren Interclub teil, darunter
leider kein Mädchen-Team.
Die Trainingszahlen sind zum zweiten Mal in
Folge rückläufig, gleichwohl sind wir weiterhin
gesund aufgestellt. Mit über 80 Teilnehmenden
in den Juniorentrainingsangeboten des CTC
ist der Juniorenbereich nach wie vor ein sehr
wichtiger Bestandteil des Clubs und sorgt jedes
Jahr für die meisten Neumitglieder. Ein weiterer
Generationenwechsel fand im Trainerteam statt,
da Hansi Dreifaldt nun auch mittwochs jeweils
auf dem Platz anzutreffen war und mit Saschia
und Médard zwei äusserst kompetente und
beliebte Trainer an seiner Seite hatte, während
die langjährige Trainercrew um Dominik, Yves
und dem Schreibenden nur noch sporadisch
im Einsatz war. Die neuen Plätze bewährten
sich bereits ausgezeichnet und so musste, trotz
bekanntlich regnerischem Sommer, selten ein
Alternativprogramm durchgeführt werden, da die
Plätze relativ schnell wieder trocken waren.
Daneben wurden traditionellerweise in der ersten
und letzten Sommerferienwoche Tenniscamps
durchgeführt und auch der alljährliche Grillplausch
mit den Familien vor den Sommerferien
erfreute sich grosser Beliebtheit. Im Rahmen des
Eröffnungsturniers und am Bündelitag fanden
zudem Schnuppertage statt. Im nächsten Jahr
sollen solche Promotionsevents ausgebaut bzw.
breiter gestreut werden, um auch in Zukunft viele
Juniorinnen und Junioren im Training zu haben
und damit weiterhin für eine gute Durchmischung
in der Mitgliedstruktur des CTC zu sorgen. Der CTC
mag der älteste Club der Schweiz sein – auf dem
Platz selbst sieht es jedoch anders aus!
Livio Marelli
Georg (links) und Noel
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Jacob (links) und Felix
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Oktober 2014
Clubmeisterschaften 2014
Das diesjährige Clubturnier fand im bewährten
Modus statt: Gespielt wurde über einen Zeitraum
von 16 Tagen (davon drei Wochenende) und die
Partien wurden von der Spielleitung angesetzt. Das
Wetter zeigte sich in diesem Frühherbst von seiner
guten Seite: Keine Matches mussten wegen Regens
verschoben werden! Vor allem am Finalsonntag war
es angenehm warm. Verwöhnt wurden die Zuschauer
an diesem Tag wie gewohnt vom köstlichen Brunch
von Heinz Frei und von hochklassigen und zum Teil
dramatischen Begegnungen.
In der Königsdisziplin, dem offenen Herrentableau,
hiess der Sieger erstmals seit 2003 nicht Livio
Marelli oder Dominik Walder. Mit Benedikt Popp
triumphierte ein Neumitglied, das im gesamten
Turnier nur gerade 9 Games abgeben musste!
Das Finalspiel gewann er gegen Livio mit 6:2 6:1.
Benedikt sorgte bereits am Regionalturnier BirseckCup für Furore und fand dabei Erwähnung in einem
BaZ-Artikel, der auf der CTC-Homepage einzusehen
ist. Schade nur, dass in jenem Bericht der CTC
nirgends als sein Stammclub genannt wird, obwohl
er dies dem Redaktor mehrfach mitteilte. Gute
publicity hätte nicht geschadet!
Greta Kribbe und Chantal Pfammatter, welches
Letztere mit 6:4 6:2 für sich entscheiden konnte.
Auch für Chantal war der Titel eine Premiere! Die
anderen drei Damenkonkurrenzen (Juniorinnen,
Seniorinnen und das Doppel) mussten leider
mangels Anmeldungen abgesagt werden.
Finalistin Greta Kribbe, Spielleiter Nicco Marelli und
Siegerin Chantal Pfammatter
Für die Senioren-Konkurrenz hatten sich sechs Spieler angemeldet. Dies ergab zwei Gruppen à 3 Spieler,
wobei die beiden Gruppenersten gegeneinander
den Final bestritten. Luis Correia gewann diesen
gegen Enzo Marelli in einem veritablen Krimi mit
7:5 4:6 7:6. Vor allem der dritte Satz hatte es in
sich: Nach einem 2:5-Rückstand kam Enzo nochmals
heran und hatte im Tie-Break Matchbälle. Jedoch
konnte Luis sich im entscheidenden Moment
durchsetzen und sich den Titel in dieser Kategorie
sichern.
Erstmaliger Sieger Benedikt Popp (rechts) mit Livio Marelli
2013 hatten sich bei den Damen noch acht Spielerinnen angemeldet. Dieses Jahr waren es nur noch
deren sieben. Nicht dabei war die Vorjahressiegerin
Silvia Streule. Im Final kam es zum Duell zwischen
Luis Correia (links) gewann das Hitchcock-Final gegen Enzo Marelli
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Oktober 2014
Nachdem Ryan Gauci bei den Junioren seinen Titel
aus dem Vorjahr altersmässig nicht mehr verteidigen
konnte, durfte man in diesem Jahr gespannt auf
neue Paarungen blicken. Die beiden topgesetzten
Georg Stettler und Noel Zellweger (beide 10jährig)
standen in den Halbfinals den älteren Sami Angst
(15) und Oliver Meier (17) gegenüber. Während sich
Noel Oliver im einen Halbfinal knapp geschlagen
geben musste, bezwang Georg im anderen Halbfinal
Sami deutlich. Auch am Finalsonntag gewann
Georg mit 7:5 6:3 gegen Oli und holte sich seinen
ersten – wohl auch nicht letzten – Titel! Herzliche
Gratulation an den jüngsten Juniorenclubmeister
der jüngeren CTC-Geschichte!
Das Mixed-Tableaux konnte dieses Jahr erst in der
darauffolgenden Woche fertig gespielt werden.
Gewonnen wurde es von den Topgesetzten Andrea
Voëlin und Yves Schachenmann. Sie bezwangen im
Final Tamara Neskovic und Enzo Marelli mit 6:4 6:2.
Für die Ausgabe 2015 der Clubmeisterschaften ist
geplant, das Turnier in kürzerer Zeit durchzuführen,
um den Turnieralltag zu beleben und um den Event
zeitlich übersichtlicher zu machen. Dies sollte dann
hoffentlich auch zu weniger w.o.-Niederlagen
wegen „no shows“ von Spielern führen.
Dominik Walder & Nicco Marelli
In der Herren Doppel-Konkurrenz kam es im Finale
zum Duell zwischen Yves Schachenmann / Reto
Hänni und Matthias Hagemann / Luis Correia. In
einem abwechslungsreichen und spannenden
Match konnten sich die beiden „Jüngeren“ mit 7:5
6:3 durchsetzen.
Georg Stettler (rechts) besiegt Oliver Meier im Junioren-Final
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Oktober 2014
Finissage
Mutationen
Wie stets gegen Ende des Jahres laden wir alle
Tennisbegeisterten jeglicher Altersklassen zur
traditionellen Finissage am Sonntag, 16. November
von 15.00 bis 18.00 Uhr im Tennis an der Birs in
Aesch ein. Anmeldung mit beiliegendem Flyer oder
bei Y. Schachenmann (Telefon, Email).
Mutationen (Passivierung oder Austritt) müssen bis
spätestens 31. Januar 2015 an unseren Präsidenten
Gaudenz Furler, Hirzbodenweg 106, 4052 Basel
gemeldet werden, ansonsten haben sie für die
Saison 2015 keine Gültigkeit. Mutationen, die nach
diesem Datum gemeldet werden, können wir erst
für die kommende Saison (2016) akzeptieren, d.h.
der entsprechende Mitgliederbeitrag muss für die
Saison 2015 bezahlt werden.
Generalversammlung
Das Datum der Generalversammlung ist der 10.
Februar 2015. Sie werden wie gewöhnlich mit
separatem Brief eingeladen. Das Protokoll der
letzten GV wird im vornhinein auf www.casino-tc.
ch einzusehen sein.
Garderobekästchen
Bitte räumen Sie bis Ende Oktober 2014 Ihre
Garderobekästchen und behalten Sie den Schlüssel.
Zum Beginn der Saison 2015, nach Bezahlung der
Miete von Fr. 30.- können Sie wieder dasselbe
Kästchen benützen.
Lizenzen
Achtung! Alle Mitglieder, die ihre Spielerlizenz
abmelden möchten, sollten dies bis zum 1.
November 2014 der Finanzchefin Nicole Moor
schriftlich mitgeteilt haben
Homepage www.casino-tc.ch
Die Zugangsdaten des geschützten Bereichs der
Homepage können Sie bei jedem Vorstandsmitglied
anfordern.
Adressänderungen
Bitte teilen Sie uns Ihre Adressänderungen mit.
Es ist für unsere Finanzfrau jeweils sehr mühsam,
geänderte Adressen herauszukommen.
Nachruf
Wir haben die traurige Pflicht, Sie über den
Hinschied von zwei langjährigen Clubmitgliedern
in Kenntnis zu setzen. Andres Gerwig und Albrecht
Hüni sind im Verlauf dieses Jahres gestorben. Beide
Verstorbene haben das Clubleben während Jahren
geprägt.
Albrecht Hüni war ein hervorragender Tennisspieler,
der über Jahre die Clubkonkurrenz dominierte. Er
wurde 13-mal Clubmeister (1952, 1953, 1956 - 1959,
1961 - 1964 und 1966 - 1968) und war eine wichtige
Stütze im Interclub. Auch im Vorstand war er tätig:
er amtete als Präsident des CTC von 1962 - 1968.
Andres Gerwig war nicht nur als Politiker bekannt,
auf den Tennisplätzen der Schweiz waren seine
Stoppbälle legendär, mit denen er seine Gegner
zur Verzweiflung brachte. Mit seinen taktischen
Fähigkeiten und einem Spiel mit viel Kopf, war
er erfolgreich. So gewann er 1954 und 1955
die Clubmeisterschaften des CTC. Auch sein
organisatorisches Talent stellte er dem Tennisclub
zur Verfügung: 1960 – 1962 war er als Spielleiter
(Captain) im Vorstand des Clubs tätig.
Wir bitten Sie, den beiden Verstorbenen ein
ehrendes Andenken zu bewahren.
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Impressum
Redaktion: Yves Schachenmann
& Dominik Walder
Fotos: Dominik Walder
Layout: Leonie Bergmaier
& Urs Bergmaier
Erscheint zwei Mal jährlich
Oktober 2014
v.l.n.r.: Olivier Meier, Imma Palmieri, Guido Rutishauser (Leiter Geschäftsstelle), Samira Meier
Wir engagieren uns für den
TC Gellert und damit
für den Breitensport.
Erleben Sie mit unserer Unterstützung
von Anlässen in der ganzen Schweiz
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Guido Rutishauser
St. Alban-Ring 210 / Hardstrasse 143
4052 Basel
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© UBS 2014. Alle Rechte vorbehalten.
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