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Geburtstage im April 2009 - Evangelische Kirchengemeinde

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Geburtstage im März 2009:
Rottenburg:
1. Mathilde Beck (89), Bischof-Leiprecht-Str. 10
Johanna Linsel (90), Kantstr. 34
Ernst Thomsen (89), Theodor-Heuss-Str. 14
2. Frida Kuttler (88), Königstraße 57
5. Lore Straub (75), Lerchenweg 23
10. Nelly Frauz (98), Seebronner Str. 10
11. Friedrich Wilhelm Gohl (82),
Friedr.-Ebert-Str. 19
12. Annaliese Schiebel (75), Mechthildstr. 69
14. Johanna Zeising (95), Gartenstr. 24
15. Ilse Clauß (86), Kottmannstr. 21
19. Pauline Staudt (96), Römerhofweg 13
21. Ernst Gruhler (99), Gartenstr. 24
Werner König (82), Hagenwörtstr. 31
22. Wilhelm Klink (89), Siebenlindenstr. 28
24. Margarete Gohl (80), Friedr.-Ebert-Str. 19
25. Rudolf Rothe (87), Gartenstr. 24
Oskar Walliser (75), Schuhstraße 53
26. Amalia Bitter (84), Friedrich-Ebert-Str. 23
Günter Kick (75), Rotes Meer 23
27. Otto Gerber (82), Pulverturm 3
28. Elfriede Neu (78), Obere Gasse 25
31. Nella Geier (76), Erasmusstr. 15
Konrad Reifschneider (89), Friedr.Ebert-Str. 23
Bad Niedernau:
20. Georg Grittner (77), Obernauer Str. 13
Dettingen:
27. Hermann Vogel (83), Hechinger Str. 108
30. Annemarie Wiest (83), Hemmendorfer Str. 4
Wurmlingen:
12. Dr. Horst Wörner (75), Ammertalstr. 15
20. Hans Rupp (80), Panoramastr. 18
Geburtstage im April 2009:
Rottenburg:
1. Elisabeth Anders (84), Krumme Länder 5
2. Lina Geroschus (83), Tübinger Str. 115
5. Waldemar Huber (78), Konr.-Adenauer-Str. 54
7. Werner Michael (86), Graf-Wolfegg-Str. 35
Sofie Smcczynski (76), Kelterbaumgäßle 2
9. Gerhard Ziegler (78), Bogen 2
10. Waltraut Michael (81), Graf-Wolfegg-Str. 35
11. Werner Berchtold (80), St.-Claude-Str. 22
13. Katharina Till (89), Graf-Wolfegg-Str. 60
15. Walter Köpsel (80), Graf-Wolfegg-Str. 11
16. Margarete Szepan (78), Breslauer Str. 6
17. Elsa Uttenweiler (93), Sofienstr. 25
18. Ursula Brandt (89), Merowingerstr. 7
19. Wolfram Kiemlen (77), Königstr. 2
22. Lisa Laule (78), Kapuzinergarten 6
23. Dr. Hans Dentler (81), Magdeburger Str. 15
Heinz Dobrath (82), Hans-Böckler-Weg 10
Waltraud Schmid (79), Burgsteige 4
Ernst Schwanert (76), Siebenlindenstr. 83
24. Rolf Hotz (76), Schütte 4
Bertha Ratz (84), Stettiner Weg 5
26. Gisela Heil (86), Erasmusstr. 25
Pauline Werz (88), Krumme Länder 6
27. Karl Heil (93), Erasmusstr. 25
29. Berta Hermann (86), Gartenstr. 7
Erna Tschochner (79), Lippstr. 9
30. Johann Gerst (85), Baumwiesenweg 15
31. Hans Schlosser (82), Rappenberghalde 33
Dettingen:
21. Lothar Zacher (76), Härlesweg 29
Kiebingen:
16. Ursula Engelhardt (85), Rohrhaldenstr. 9
Schwalldorf
19. Barbara Schneider (76), Coburgstr. 28
Wurmlingen:
24. Ingeborg Schief (76), Taubenstr. 42
Teil 2
Gottesdienst –
Was denken Sie?
Im letzten Gemeindebrief, liebe Leserinnen
und Leser, hat Ihnen Pfarrer Köhrer über
einige Überlegungen aus der Gottesdienstgruppe zur künftigen Gestaltung unserer
Gottesdienste berichtet. Was bei den Gesprächen in dieser Gruppe immer wieder als Frage
auftauchte: Warum hat der Gottesdienst eigentlich den Ablauf, den er hat? Ist das nur eine alte
Tradition – oder steckt da mehr dahinter?
Um es gleich vorwegzunehmen: Jawohl, es
steckt mehr dahinter. Im Laufe der Geschichte
der Evangelischen Landeskirche Württemberg
wurde der Gottesdienstablauf mehrfach verändert. Die letzte große Veränderung etwa war
1982 – damals wurde das Psalmgebet mit dem
gesungenen „Ehr sei dem Vater“ eingeführt.
Ein weiteres Überdenken des Gottesdienstes
geschah 2004 – allerdings hat dieses Überdenken bisher nur bei wenigen Gemeinden zu
einer Veränderung des Gottesdienstablaufes,
der sogenannten Liturgie, geführt.
Bei diesen Veränderungen haben sich die zuständigen Gremien der Landeskirche sehr genau
überlegt: Warum kommt jetzt in der Abfolge des
Gottesdienstes dieses oder jenes Stück? Ich
möchte Ihnen im Folgenden diese Überlegungen
etwas nahebringen und aufschlüsseln.
Unser sonntäglicher Predigtgottesdienst lässt
sich in 3 Abschnitte einteilen. Wir können sie
überschreiben: I) Eröffnung und Anrufung;
II) Verkündigung und Bekenntnis;
III) Fürbitte, Sendung und Segen.
I) Eröffnung und Anrufung
Der Gottesdienst beginnt mit dem Geläut der
Glocken. Das Glockengeläut begleitet die
Menschen auf ihrem Weg in die Kirche. Dort
angekommen besteht die Gelegenheit zu einem
stillen Gebet, das mich zur Ruhe bringt und mich
vorbereitet auf das, was kommt. Der Klang der
Glocken geht über in den Klang der Musik.
Meist ist es die Orgel, die spielt. Aber das muss
nicht sein. Genauso gut kann ein Chor hier
singen – oder andere Instrumente zu Gehör
kommen. Diese Musik wiederum wird aufgenommen von der Gemeinde, die ein erstes Lied
singt. In der Regel bezieht sich dieses Lied auf
die Tageszeit oder das Kirchenjahr – oder es ist
ein Lied mit der Bitte um den Heiligen Geist: dass
Gott durch seinen Heiligen Geist gegenwärtig sei
und den Gottesdienst segne. Daran wird schon
deutlich: Viele Lieder sind gesungene Gebete.
Musik im Gottesdienst, und besonders der
Gesang, dient nicht nur – wie bei anderen
Gelegenheiten – zur Unterhaltung, sondern ist
elementare Äußerung des Glaubens. Dieser
„lange Vorlauf“ – Glocken, Musik, gesungenes
Gebet, soll uns helfen im Gottesdienst anzukommen, den Alltag hinter uns zu lassen und
„ganz bei der Sache“ zu sein.
Das Eingangswort, das der Liturg jetzt spricht,
beginnt mit dem trinitarischen Votum: „Im
Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und
des Heiligen Geistes!“ Damit wird deutlich: Nicht
der Pfarrer, nicht der Kirchengemeinderat, nicht
die Gemeinde veranstaltet den Gottesdienst,
sondern Gott selber lädt uns ein. Nicht wir tun
Gott einen Dienst, sondern Gott möchte uns
einen Dienst erweisen. Die Gemeinde antwortet
auf dieses Votum mit einem gesungenen
„Amen“. Amen bedeutet: Jawohl, so soll es sein.
Mit ihrem Amen bekräftigt die Gemeinde also:
ja, wir sind Gottes Gäste. Oft schließt sich an das
Eingangswort der Wochenspruch an. Dieser ist
sozusagen das „Motto des Sonntags“. Jeder
Sonntag im Jahr hat nämlich ein besonderes
Thema, das auch in den Predigttexten und den
Wochenliedern zum Ausdruck kommt. Eine Übersicht über alle Sonntage und ihre Inhalte finden
Sie im Gesangbuch auf den Seiten 1514 - 1536.
Das Psalmgebet, das in der Regel nach alter
Tradition im Wechsel gesprochen wird, stellt uns
in eine Linie mit dem ersten Gottesvolk Israel,
aus dessen Überlieferung wir ja die Psalmen
haben. Wir machen damit deutlich, dass wir
Christen denselben Gott haben wie Israel.
Dass christliche Kirche quasi die Tochter des
Judentums ist. Das anschließende, gesungene
„Ehr sei dem Vater“ macht deutlich, dass dieser
Gott sich den Christen als dreieiniger in
besonderer Weise gezeigt und geoffenbart hat.
An das Psalmgebet schließt sich das Eingangs-
gebet an. Oft bezieht es sich auf das Thema des
Sonntags oder bittet noch einmal um Gottes Geist
in diesem und für diesen Gottesdienst.
Das Stille Gebet schließlich gibt den Gottesdienstbesuchern nochmals die Gelegenheit, die
eigenen Gedanken vor Gott zu bringen.
Manchmal wird der erste Teil des Gottesdienstes
dann abgeschlossen mit einem Musikstück,
einem Chorgesang oder einer kurzen Liedstrophe
der Gemeinde.
II) Verkündigung und Bekenntnis
Im ersten Teil des Gottesdienstes ist es vor allem
die Gemeinde, die zur Sprache kommt: In Lied
und Gebet bringen wir vor Gott, was uns bewegt,
und sagen es ihm.
Im zweiten Teil ergreift Gott das Wort und
möchte zu uns sprechen.
Das geschieht zunächst einmal in der
Schriftlesung. Da wird ein Abschnitt aus der
Bibel vorgelesen, der im Zusammenhang mit
dem Thema des Sonntags und dem Predigttext
steht. In unserer Gemeinde ist es üblich, dass die
Schriftlesung ein Lektor oder eine Lektorin liest
und nicht die Pfarrerin oder der Pfarrer.
An manchen Feiertagen wird auch das
Glaubensbekenntnis gesprochen. Es ist
sozusagen die Antwort der Gemeinde auf die
Anrede durch Gott in der Schriftlesung: Sie
bekennt sich zu dem Gott, der zu ihr geredet hat.
Sie lobt ihn durch ihr Bekenntnis.
Das Wochenlied ist wieder ein Lied, welches
das Thema des Sonntags aufnimmt und so
hinüber zur Predigt leitet. In aller Regel liegt
der Predigt ein Predigttext zugrunde. Damit
die Pfarrer nicht immer nur ihre Lieblingstexte
predigen, sind ihnen für jeden Sonntag sechs
Texte vorgegeben, die im jährlichen Wechsel als
Predigtgrundlage dienen. Jedes siebte Jahr also
kommt derselbe Predigttext am selben Sonntag
vor. Die Predigt soll den biblischen Text für die
Gegenwart erschließen und so Gottes Wort in
unserer Zeit zur Sprache bringen. Im Lied nach
der Predigt nimmt die Gemeinde singenderweise Gedanken der Predigt auf und antwortet
mit ihrem Singen auf Gottes Anrede.
Fortsetzung folgt im nächsten Gemeindebrief
Mit lieben Grüßen, auch im Namen meiner
Kollegen, Pfarrerin Stübler und Pfarrer Köhrer,
Ihr Pfarrer Jürgen Huber
Hör-Anlage
für Schwerhörige in der Kirche
Seit kurzem ist in unserer Kirche in Rottenburg
eine Hör-Anlage für Schwerhörige installiert.
Sie können diese Anlage entweder mit Ihrem
vorhandenen Hörgerät benutzen, sofern es
induktionsfähig ist. Darüber hinaus besteht die
Möglichkeit, den Gottesdienst mit leichten FunkKopfhörern mitzufeiern. Sollten Sie das
wünschen, dann wenden Sie sich bitte an die
Mesnerin oder jemanden mit dem Orangen
Schal. Aus hygienischen Gründen empfiehlt es
sich, so einen Kopfhörer selber anzuschaffen.
Informationen dazu bekommen Sie bei der
Kirchenpflegerin, Frau Kaiser (Telefon 4 13 06).
Kirchengemeinderat Maik Schölzel wird am
Sonntag, 1. März 2009, und am Sonntag, 5. April
2009, jeweils um 10 Uhr (vor dem Gottesdienst)
eine Einführung geben.
Ökumenischer Jugendkreuzweg
Wie jedes Jahr findet auch 2009 am Freitag vor
Palmsonntag, also am 3. April, wieder der traditionelle Ökumenische Jugendkreuzweg statt.
Treffpunkt ist um 19 Uhr in der evangelischen
Kirche. Nach dem gemeinsamen Gang zu den
Stationen in der Stadt gibt es voraussichtlich
gegen 21 Uhr im Gemeindezentrum Kirchgasse
zum Abschluss eine von den Rottenburger VCPPfadfindern vorbereitete Begegnung mit Imbiss.
„Siehst du mich?“ ist der Titel des 51. Kreuzwegs, der Anregungen, Hoffnung und Perspektiven geben will für ein Leben in Fülle. Die
jungen Menschen setzen mit ihrer Teilnahme
Zeichen der Verbundenheit und des Vertrauens
inmitten aller Dunkelheit und Ängste.
Alle Jugendlichen und Mitarbeitenden in der
Jugendarbeit sind herzlich eingeladen.
Evangelischer Kirchentag ‘09
Neue Gottesdienstangebote
für Jung und Alt in Wurmlingen
Kinderkirche
Einmal im Monat, parallel zum 11.00-UhrGottesdienst, findet die Kinderkirche statt.
Wir beginnen gemeinsam im Gottesdienst und
gehen dann in den Jugendraum.
Themenbezogen hören wir Geschichten, singen,
basteln und beten miteinander.
Kontakte:
Anita Binder 2 50 03
Andrea Schurer 2 71 34
Gottesdienste für Jung und Alt
Diese Gottesdienste werden zu verschiedenen
kirchlichen Anlässen wie Ostern, Erntedank,
Advent, Heiligabend gemeinsam mit allen
Generationen gefeiert.
Kontakte:
Peggy Fauser 2 54 10
Beate Fuhrer 2 30 47
Krabbelgottesdienste
Dies sind Gottesdienste für Kinder
von 0 - 4 Jahren, mit deren Eltern, Großeltern ...
Kontakt:
Bettina Gajewski
Ein weiteres Angebot ist das Ökumenische
Frauenfrühstück im ev. Gemeindehaus,
immer am 1. Dienstag im Monat.
Auch diese Termine stehen im Mitteilungsblatt.
Kontakte:
Maren Szavay 28 16 38
Ruth Poddes 2 82 66
Vom 20. bis 24. Mai 2009 findet der Evangelische Kirchentag in Bremen statt. Am Himmel
über Bremen wird in diesen Mai-Tagen die
biblische Frage stehen „Mensch, wo bist du?“
Gott richtet sie an die beiden Menschen im
Paradies, nachdem sie vom Baum der Erkenntnis
gegessen haben. Damit beginnt die Geschichte
der Freiheit: Seit der Mensch weiß, was gut und
böse ist, trägt er selbst die Verantwortung für
sein Handeln, sein Lassen und Tun. Dies wird
das Leit-Motiv sein in Gottesdiensten, Gebeten
und Feiern wie bei Debatten über die Zukunft
des Glaubens oder das Schicksal der Welt.
Der Kirchentag ist ein Forum des Dialogs, ein
Fest der Begegnung und ein geistliches Ereignis.
Wir organisieren wieder eine Gruppenfahrt zum
Kirchentag! Bitte melden Sie sich gleich nach
Erhalt dieses Gemeindebriefes im
Gemeindebüro an: Tel. 0 74 72 / 66 66;
Fax: 0 74 72 / 4 28 60 oder E-Mail:
ev-gemeindebuero-rottenburg@t-online.de
Folgende Angaben werden benötigt: die genaue
Adresse, Telefonnummer und das Geburtsdatum.
Die Teilnahmekosten in Euro betragen:
für eine Dauerkarte 89 Euro, für die Jugendkarte
bis 25 Jahre sowie für Menschen mit Behinderung, Renterinnen und Rentner, Grundsicherungsempfänger 49 Euro, für Familien 138 Euro.
Die Fahrtkosten mit dem Zug betragen hin und
zurück zusätzlich 100 Euro.
Die Gruppe wird in einem Gruppenquartier
(Schule oder Turnhalle) untergebracht sein, auch
Privatquartiere sind möglich (bitte bei der
Anmeldung angeben). Wer in einem Hotel oder
einer Pension untergebracht sein möchte, muss
dies selbst organisieren.
Ein Wochenende
in den Bergen
Vom 17. bis 19. Juli laden wir ein zu einem
Wochenende in den Allgäuer Bergen. Es findet in
Oberjoch/Bad Hindelang statt. Untergebracht
sind wir in einem Haus des Sportbundes
Rheinland-Pfalz, das für Gruppen besonders
geeignet ist.
Die herrliche Landschaft rund um Oberjoch lädt
ein zu schönen Wanderungen mit (bei gutem
Wetter) fantastischen Aussichten. Die Wanderungen werden technisch einfach sein –
besondere Bergerfahrung ist nicht nötig, auch
werden wir keine ausgesetzten Wege begehen.
Aber natürlich bringen es Berge mit sich, dass
man ins Schwitzen und Schnaufen kommt. Eine
gewisse Grundkondition ist von Vorteil.
Ob Familien, Paare oder Alleinstehende –
eingeladen sind alle, die sich gerne in der freien
Natur bewegen und dabei auch Anstrengung
nicht scheuen.
Geplant ist am Samstag und Sonntag jeweils
eine größere Wanderung zu unternehmen.
Gerahmt werden die Tage von Andachten, Singen
und Spielen in Gemeinschaft mit anderen.
Die Kosten betragen pro Person im Doppelzimmer mit Du/WC 75 Euro, im Doppelzimmer
mit Etagen-Dusche/WC 65 Euro; Einzelzimmer
jeweils 5 Euro mehr. 12 Euro Ermäßigung gibt es
für Kinder bis 11 Jahre und 8 Euro Ermäßigung
für Jugendliche (12 - 16 Jahre).
Im Preis enthalten sind zwei Übernachtungen
mit Halbpension, sowie Kurtaxe und Unfallversicherung. Hinzu kommen gegebenenfalls
Kosten für Getränke und Vesper auf Berghütten,
sowie für „Steighilfen“ (Bergbahnen).
Anmeldungen bitte mit Angabe des Zimmerwunsches und einer Anzahlung von 30 Euro pro
Person bis zum 20. April beim Evangelischen
Gemeindebüro in der Kirchgasse 14, Rottenburg.
Die Anzahlung ist auch per Überweisung auf das
Konto der Kirchengemeinde Nr. 2 592 372 bei
der KSK Tübingen (BLZ 641 500 20) mit dem
Verwendungszweck:
„Bergwochenende – X Personen“ möglich.
Wöchentlich findet statt:
Monatlich findet statt:
(außer in den Schulferien)
(außer in den Schulferien)
montags
17.30-19.00 „Deutsch lernen mit der
Bibel“, Gdez, Info: Ilse Thomas, Tel. 28 14 95,
oder Theodor Unz, Tel. 94 84 03
19.00 chor+band projekt, Gdez, Info: Carmen
Andruschkewitsch, Kantorin, Tel. 2 06 05 08
20.00 Kontaktgruppe, Gdez,
Info: Maria Wespel, Tel. 32 11
sonntags
11.15 Kirchencafé, Gdez (meist 4. So.
im Monat), Info: Gemeindebüro, Tel. 66 66
20.00 Gemeindekreis, Gdez (meist 3. Sonntag
im Monat), Info: Hermann Amos, Tel. 67 29
dienstags
18.00-20.00 Eichenkreuzsport,
Info: Joachim Faber, Tel. 2 39 23
mittwochs
18.00-19.00 BileaM – Bibellektüre am
Mittwoch, Gdez, Info: Gemeindebüro, Tel. 66 66
19.30 Kirchenchor, Gdez, Info: Carmen
Andruschkewitsch, Kantorin, Tel. 2 06 05 08
20.00-22.00 Flötengruppe, MLG,
Info: Luise Rößner, Tel. 4 15 94
freitags
9.30-11.00 Unterhaltsames Gedächtnistraining, Gdez, Info: Annette Rosner, Tel. 35 24
15.00-16.00 Jungbläser (Anfänger), Gdez,
Info: Christina Seif, Tel. 94 72 66
16.00-17.30 FunForKids Wurmlingen, GhW,
Info: Larissa Stockinger, E-Mail:
larissa.stockinger@gmx.de
16.45-18.00 Jungschar für Grundschüler/innen,
MLG, Info: Thérèse Daub, Tel. 0162/4 00 31 83
20.00 Posaunenchor, Gdez, Info: Maik Schölzel,
Posaunenchorleiter, Tel. 89 43,
und Adolf Rosa, Tel. 82 54
Der VCP bietet ebenfalls wöchentliche
Gruppen an. Info: Ursula Kuttler-Merz,
Tel. 83 54, E-Mail: ursula.kuttler-merz@web.de,
Internet: www.geocities.com/vcp-rottenburg
montags
20.00 Hospizgruppe, „Haus am Neckar“
(1. Montag im Monat), Info: Tel. 4 33 87
dienstags
9.00 Internationales Frauencafé, Gdez,
Info: Diakonin Keller-Fahlbusch, Tel. 44 03 84
9.30 - 11.30 Ökum. Frauenfrühstück, GhW
(1. Di. Im Monat), Info: Maren Szavay,
Tel. 28 16 38, oder Ruth Podes, Tel. 28 25 66
14.30 Senioren-Kreis “Wurmlinger Kapelle”,
GhW/Kath. Gemeindehaus Wurmlingen (3. Di.
im Monat), Info: Waltraud Syring, Tel. 28 12 25
20.00 Frauentreff, Gdez, Info: Pfarrerin
Stübler, Tel. 28 23 99 (nach Bekanntgabe)
mittwochs
20.00 Ökumenischer Mittwochstreff,
Gemeindehaus St. Moriz
donnerstags
20.00 Männer treffen sich, Gdez, Info:
Pfarrer Köhrer, Tel. 2 43 54 (nach Bekanntgabe)
freitags
15.00 Café Silberstreif – Treffpunkt für
Trauernde, Café Prinz Karl, Mozartstuben,
beim Bahnhof (1. Freitag im Monat)
20.00 Konfi-Treff, MLG, Info: Pfarrerin Stübler,
Tel. 28 23 99 (nach Bekanntgabe)
Gemeindebüro für alle drei Pfarrämter
Kirchgasse 14, Tel. 66 66, Fax 4 28 60, E-Mail:
ev-gemeindebuero-rottenburg@t-online.de
Öffnungszeiten:
jeden Vormittag von 9.00 – 11.30 Uhr,
Freitag Nachmittag 14.30 – 17.30 Uhr
Pfarramt Süd
Pfarrer Jürgen Huber
Tel. 66 66, E-Mail:
ev-pfarramt-rottenburg-sued@t-online.de
Pfarramt Ost
Pfarrer Alexander Köhrer
Tel. 2 43 54, E-Mail:
ev-pfarramt-rottenburg-ost@t-online.de
Pfarramt West
Pfarrerin Andrea Stübler
Tel. 28 23 99, E-Mail:
ev-pfarramt-rottenburg-west@t-online.de
Diakonat
Diakonin Gudrun Keller-Fahlbusch
Kirchgasse 18, Tel. 44 03 84, E-Mail:
ev-diakonat-rottenburg@t-online.de
Kantorat
Kantorin Carmen Andruschkewitsch
Kirchgasse 14, Tel 2 06 05 08, E-Mail:
ev-kantorat-rottenburg@t-online.de
Evang. Gemeindezentrum Kirchgasse
(Gdez) Kirchgasse 18, 72108 Rottenburg
Martin-Luther-Gemeindehaus (MLG)
Anton-Buhl-Weg 6, 72108 Rottenburg
Evang. Gemeindehaus Wurmlingen
(GhW) Hegelstraße 25,
72108 Rottenburg-Wurmlingen
Martin-Luther-Kindergarten
Anton-Buhl-Weg 6, Tel. 2 14 50
14-täglich findet statt:
(außer in den Schulferien)
dienstags
15.00 Frauenkreis, Gdez (1. + 3. Dienstag im
Monat), Info: Gemeindebüro, Tel. 66 66
donnerstags
14.30 Treffpunkt Seniorenkreis, Gdez (2. Do.
im Monat), Info: Pfarrer Köhrer, Tel. 2 43 54
14.30 Offenes Seniorenhaus, Gdez
(4. Donnerstag im Monat), Info:
Christiane Merker-Ankermann, Tel. 44 26 59
freitags
15.00 Bibelkreis,
Info: Gisela Biesinger, Tel. 66 20
18.00 Trainee-Kurs, MLG,
Info: Pfarrerin Stübler, Tel. 28 23 99
Kindergarten Wandelburg,
Wurmlingen, Hegelstraße 21, Tel. 2 68 83
Evangelisches Jugendwerk
Rottenburg (ejw),
1. Vorsitzender Andreas Kroll, Tel. 4 35 99
E-Mail: mail.andreas.kroll(at)web.de
Verband Christlicher Pfadfinder (VCP)
Info: Ursula Kuttler-Merz, Tel. 83 54
E-Mail: ursula.kuttler-merz@web.de
www.geocities.com/vcp-rottenburg
Abkürzungen der Veranstaltungsorte
Gdez
Gemeindezentrum Kirchgasse,
Kirchgasse 18
MLG
Martin-Luther-Gemeindehaus,
Anton-Buhl-Weg 6
GhW
Gemeindehaus Wurmlingen,
Hegelstraße 25
Termine für März bis April 2009
3. März
15.00 Frauenkreis, Gdez
20.00 Glaubenskurs, Gdez
4. März
Passionsandacht, Evang. Kirche
5. März
20.00 Ökum. Fastenwoche Infoabend, Gdez
20.00 „Männer treffen sich“, Gdez
6. März
15.00 Café Silberstreif- Treffpunkt für Trauernde,
Café Prinz Karl, Mozartstuben, beim Bahnhof
19.00 Weltgebetstag der Frauen, Dom
8. März
10.00 Gottesdienst für Kleine Leute, GhW
10.30 Sonntagmorgengottesdienst, MLG
19.00 Mitsingkonzert mit der Musikgruppe
Pahoë; „Wo wir dich loben, wachsen neue
Lieder“, Gdez
9. März
19.30 Öffentliche Kirchengemeinderatssitzung,
Gdez
10. März
9.00 Internationales Frauencafé, Gdez
20.00 Glaubenskurs, Gdez
11. März
Passionsandacht, Evang. Kirche
12. März
14.30 Treffpunkt Seniorenkreis, Gdez
18.00 Dankeschönfest für die Helfer der
Vesperkirche, Gdez
14. März
17.00 Abendmahlgottesdienst für die
Konfirmanden Süd und West, Evang. Kirche
15. März
9.00 Konfirmation Süd, Evang. Kirche
11.00 Konfirmation West, Evang. Kirche
17. März
14.30 Seniorenkreis „Wurmlinger Kapelle“,
Wurmlingen, Kath. Gem.Haus
15.00 Frauenkreis, Gdez
20.00 Glaubenskurs, Gdez
20.00 Ökum. Mittwochstreff, Dom
18. März
Passionsandacht, Evang. Kirche
21. März
17.00 Abendmahlgottesdienst für die
Konfirmanden Ost, Evang. Kirche
22. März
9.00 Konfirmation Ost, Evang. Kirche
11.00 Konfirmation Ost, Evang. Kirche
17.00 Passionskonzert mit
Frauengesangsquartett, Evang. Kirche
24. März
20.00 Glaubenskurs, Gdez
25. März
Passionsandacht, Evang. Kirche
20.00 Ökumumenische Fastenwoche, Gdez
26. März
14.30 Offenes Seniorenhaus, Gdez
20.00 Theologischer Elternabend, Kindergarten
Martin-Luther-Gemeindehaus
27. März
20.00 Ökumenische Fastenwoche, Gdez
20.00 Konfi-Treff I
29. März
9.30 Gottesdienst für kleine Leute, Evang. Kirche
10.15 Gottesdienst mit anschl. Kirchencafé,
Evang. Kirche, Gdez
10.15 Ökumenische Fastenwoche, Gdez
31. März
20.00 Glaubenskurs, Gdez
20.00 Ökumenische Fastenwoche, Gdez
1. April
Passionsandacht, Evang. Kirche
2. April
20.00 Ökumenische Fastenwoche, Gdez
20.00 „Männer treffen sich“, Gdez
3. April
15.00 Café Silberstreif – Treffpunkt für
Trauernde, Café Prinz Karl, Mozartstuben,
beim Bahnhof
19.00 Ökumenischer Jugendkreuzweg,
Evang. Kirche, Gdez
4. – 11. April und 11. – 18. April
Skifreizeiten Adelboden
5. April
10.15 Kantatengottesdienst, Evang. Kirche
10.30 Sonntagmorgengottesdienst, MLG
20. April
19.30 Öffentliche Kirchengemeinderatssitzung,
Gdez
21. April
14.30 Seniorenkreis „Wurmlinger Kapelle“, GhW
15.00 Frauenkreis, Gdez
23. April
14.00 - 18.00 Anmeldung für die ökumenische
Spielstadt 2009, Gdez
15.00 !!! Offenes Seniorenhaus, Gdez
24. April
10.00 - 12.00 Anmeldung für die ökumenische
Spielstadt 2009, Gdez
20.00 Konfi-Treff I
25. April
Kulturnacht
14.30 Gottesdienst für Trauernde, anschl. Kaffee
und Gespräch, St. Moriz
16.00 Gottesdienst, Haus am Rammert
26. April
10.15 Eröffnungsgottesdienst für die „Woche für
das Leben“
11.00 Gottesdienst mit Kinderkirche, GhW
27. April
20.00 Beginn einer neuen Trauergruppe,
Gem.Haus St. Martin
28. April
9.00 Internationales Frauencafé, Gdez
29. April
20.00 Ökum. Mittwochstreff, Gem.Haus St. Moriz
Achtung!
Oster-Gottesdienste
8. April
Passionsandacht, Evang. Kirche
9. April – Gründonnerstag
15.00 Abendmahl an Tischen, mit Treffpunkt
Seniorenkreis, Gdez
19.00 Nacht der verlöschenden Lichter, Evang.
Kirche
10. April – Karfreitag
9.00 Gottesdienst, Wendelsheim, Kath. Kirche
9.30 Gottesdienst, Kiebingen, Kolping-Saal
10.15 Gottesdienst, Evang. Kirche
11.00 Gottesdienst, Dettingen, Kath. Kirche
12. April – Ostersonntag
8.00 Gottesdienst mit Posaunenchor, KlausenFriedhof
10.15 Gottesdienst mit Taufe, Evang. Kirche
11.00 Familiengottesdienst, GhW
13. April – Ostermontag
10.15 Gottesdienst mit besonderer Orgelmusik
mit anschließendem Oster-Brunch, Evang. Kirche,
Gdez
Diesem Gemeindebrief liegt ein
Überweisungsträger für Ihre Spende
für den Gemeindebrief bei.
Unterstützen Sie bitte die Herstellung
des Gemeindebriefes mit Ihrer
freiwilligen Spende!
Herzlichen Dank für das,
was Sie geben!
Neues aus der Kirchenmusik
Gesucht werden Menschen, die sich musikalisch
in unserer Gemeinde einbringen möchten!
Gottesdienst-Musikgruppe
Aus den Gesprächen und Diskussionen der
Gottesdienstgruppe ergab sich vor einigen
Monaten der Wunsch, das Lernen und Singen
von neuen Liedern stärker zu fördern. Auch
sollen die vielfältigen musikalischen Begabungen in unserer Gemeinde noch mehr in den
Gottesdienst eingebunden werden. Darum
werden nun interessierte Musikerinnen und
Musiker gesucht, die bei einer GottesdienstMusikgruppe unter der Leitung von Kantorin
Carmen Andruschkewitsch mitwirken wollen. Ab
Mai 2009 soll diese Gruppe regelmäßig im
Gottesdienst mitwirken, mit der Gemeinde
Lieder einstudieren und sie begleiten. Wir
benötigen Sänger/innen mit sicherer Stimme
sowie fortgeschrittene Instrumentalisten aller
Art. Proben finden nach Absprache statt.
Kantatenorchester
Wer spielt ein Streichinstrument und hat Lust,
bei einem projektbezogenen Orchester mitzumachen? Wir proben phasenweise jeweils auf
eine Aufführung (z.B. Kantatengottesdienst) hin.
Geplant sind 2 - 3 Phasen jährlich von jeweils ca.
4 Wochen, in denen 1x wöchentlich geprobt wird.
Hinzu kommt eine gemeinsame Probe mit dem
Chor. Voraussetzungen sind: fortgeschrittenes
Spiel eines Streichinstrumentes, Bereitschaft
zum selbstständigen Vorbereiten des Notentextes und zuverlässige Probenteilnahme für
das jeweilige Projekt.
Bei Interesse an Musikgruppe oder
Kantatenorchester bitte melden unter
Tel. 2 06 05 08 oder ev-kantoratrottenburg@t-online.de.
Vorschau: Projektchorwochenende
15. – 17. Mai 2009
Das erste „Wochenend-Chorprojekt“ vom
September 2008 findet nun eine Fortsetzung,
diesmal unter der gemeinsamen Leitung von
Kantorin Carmen Andruschkewitsch und Pfarrer
Jürgen Huber. Wir singen Gospels, Pop und neue
Gemeindelieder und wirken zum Abschluss im
Gottesdienst mit. Weitere Informationen dazu
im nächsten Gemeindebrief.
Gospel-Chorkonzert
am 25. Januar
Seit September 2008 probten und fieberten die
rund 40 Jugendlichen und jungen Erwachsenen
des Chor&Band-Projektes auf diesen Tag hin:
den ersten großen Auftritt beim gemeinsamen
Konzert mit dem Tübinger Chor „Off Beat“.
Zwar gab es zwischendurch auch mal Einbrüche
bei der Probenteilnahme, war das Lernen der
neuen Töne und Texte manchmal mühsam und
mussten gegen Ende alle Kräfte mobilisiert
werden, um alle Lieder zur „Konzertreife“ zu
bringen, doch: je näher der Termin rückte, umso
deutlicher wuchs die Begeisterung und die
Bereitschaft zum vollen Einsatz. Nur dadurch
wurde es möglich, nach gut vier Monaten
gemeinsamen Spielens und Singens ein halbstündiges Konzertprogramm „auf die Bühne“ zu
bringen. Das Konzert war ein großes und
beglückendes Erlebnis, die erfahrenen Kollegen
von „Off Beat“ waren uns Ansporn und Vorbild,
und das begeisterte Publikum in der übervollen
Kirche eine riesige Motivation. Allen, die zum
Gelingen dieses Abends beigetragen haben, gilt
unser Dank. Alle, die leider keinen (Steh-) Platz
mehr fanden, können wir auf’s nächste Konzert
vertrösten: Denn dieses kommt bestimmt!
Carmen Andruschkewitsch und Michael Krimmer
Jurtennacht am Feuer
Lieder, Geschichten und Tschai im Schwarzzelt
Die ursprünglich aus der Mongolei stammende
Jurte ist das traditionelle Gemeinschaftszelt der
deutschen Pfadfinder: Es ist ausgestattet mit
Fellen, Kissen und Teppichen, in der Mitte brennt
das Feuer, und darüber hängt der Kessel mit
dampfendem Tschai.
Die Jungen, Mädchen und Erwachsenen des VCP
Rottenburg, Stamm Sueben, laden in gemütlicher
Runde ein zu Liedern, Musik und Geschichten aus
aller Welt. Zur Stärkung gibt es aromatischen
Tschai und einen leckeren Imbiss. Das Angebot
um 19 Uhr ist speziell für Kinder gedacht, die
späteren Termine für ältere Jugendliche und
Erwachsene.
19.00 Uhr Lieder
und spannende Geschichten für Kinder
20.00 Uhr Lieder und Geschichten am Jurtenfeuer
21.30 Uhr Lieder und Geschichten am Jurtenfeuer
anschließend nächtliche Singrunde zum Zuhören
und Mitsingen
Friedenslicht aus Bethlehem
Flamme der Hoffnung auf Frieden in der Welt
„Friede sei mit dir“ wünschten die Pfadfinder
den Empfängern des Lichts aus Bethlehem, das
in der Geburtsgrotte im Heiligen Land entzündet
wurde und das sie am dritten Adventssonntag
von der großen baden-württembergischen
Aussendungsfeier aus Stuttgart mitgebracht
hatten und sowohl in der Stadt wie auch in
Außenorten wie Schwalldorf, Wurmlingen und
Bad Niedernau verteilten. Die kleine Flamme –
Zeichen der Hoffnung auf Frieden in der Welt –
Das Recht, verwöhnt zu werden
wurde zu zahllosen Gemeindegliedern getragen,
aber auch in Altenheime, zum Bischof und in die
Wallfahrtskirche im Weggental. Auch wurde sie
an die Gottesdienstbesucher des ökumenischen
Silvestergottesdienstes auf dem Rottenburger
Marktplatz verteilt, wo die drei Kirchengemeinden in festlichem Rahmen gemeinsam
den Jahreswechsel begingen.
Spende für Gefängnisseelsorge
Pfadfinder teilten Erlös vom Nikolausmarkt
Wie in den vergangenen Jahren beteiligten sich
die Pfadfinder auch 2008 mit zwölf Weihnachtspaketen an der Aktion „Licht im Osten“
und verkauften Anfang Dezember außerdem
Orangen zugunsten eines StraßenkinderProjekts des CVJM-Weltdienstes in Äthiopien.
Beim Nikolausmarkt im Holzhäusle am
Marktplatz gingen dann hunderte von Tüten mit
selbstgebackenen Weihnachtsbrötle über die
Theke, auch fliegende kleine „Händler“ in Pfaditracht versorgten bollerwagenschiebend und
körbeschleppend die Bevölkerung mit Gebäck
vom Feinsten. Der Erlös kam je zur Hälfte den
Rottenburger Pfadfinderfreizeiten und der
Gefängnisseelsorge in der JVA zugute. Beim
Heiligabendgottesdienst in der Justizvollzugsanstalt, wo die Pfadis wie alljährlich mit 18
Jungen und Mädchen musizierten, wurde nicht
nur das Friedenslicht aus Bethlehem, sondern
auch ein sterngeschmücktes Stoffsäckchen mit
der Geldspende übergeben – von der 9jährigen
Pfadfinderin Marie Johner. Die Gefangenen
bedankten sich mit nicht enden wollendem
Applaus für die unerwartete Gabe, die ihnen
zugute kommt. Nach dem Gottesdienst bedankte
sich einer der Häftlinge – vermutlich ein Nordafrikaner – im Namen seiner Mitgefangenen
persönlich bei jedem einzelnen Kind und
Jugendlichen mit Handschlag.
Hajks zu Bergen und Mooren
Frühjahrs-Freizeiten der Pfadfinder
Nach dem Auftakt mit den jüngsten „Pumas“
beim Winter-Wochenende in Schwalldorf laden
die Christlichen Pfadfinder zu mehreren
Freizeiten und Unternehmungen im kommenden
Frühjahr ein. Die Puma-Jungpfadfindersippe
wird am 28. Februar/1. März im Ammertal
unterwegs sein und in Wurmlingen übernachten,
am 7./8. März sind dort die älteren Pfadfinder
der Gruppe Pumas zugange. Von 20. bis 22. März
treffen sich die Gruppenleiter, (Nachwuchs)Mitarbeitenden und Musizierenden im Kloster
Kirchberg zum „Sippenführertraining“ mit Vorbereitung von Kulturnacht, Hajks und Tschechienfahrt; fürs darauffolgende Wochenende
freuen sich die kleinen und großen „Adler“ auf
ihre Gruppen-Freizeit. Am 3. April nehmen die
Pfadis wieder am traditionellen ökumenischen
Jugendkreuzweg teil.
In der Woche nach Ostern werden alle PumaGruppen auf Fahrt gehen: Ziel ist Leutkirch im
Allgäu, wo die Jungen und Mädchen im Haus
REGINA PACIS von Freitag, 17. bis Sonntag, 19.
April, zu Gast sein werden. Während die Kinderstufe per Bahn direkt dort hin fährt, haben Jungpfadfinder und Pfadfinderstufe zuvor noch einen
Hajk ab 15. bzw. 16. April eingeplant, bei dem
sie zu Fuß - mit improvisierten Übernachtungen
- ans Ziel gelangen werden: Die Routen werden
auf landschaftlich besonders schönen Pfaden zu
Bergen, Seen und Mooren führen.
Weitere Infos gibt es bei:
Ariane Beckert, Tel. 0 74 72 / 2 21 27,
Ursula Kuttler-Merz, Tel. 0 74 72 / 83 54
Dominik Speck 0 74 72 / 94 82 74.
VCP Rottenburg, Stamm Sueben,
Ursula Kuttler-Merz
Die Vesperkirche im Evangelischen GemeindeZentrum Rottenburg ist am Montag, 26. Januar
mit einem Gottesdienst eröffnet worden. „Jeder
Mensch hat das Recht, auch einmal verwöhnt zu
werden“, sagte Pfarrerin Andrea Stübler vor
rund 100 Gottesdienstbesuchern, darunter dem
Rottenburger Oberbürgermeister Stephan Neher
und dem Ersten Bürgermeister Volker Derbogen.
„Kommt, denn es ist alles bereit“ – dieser Satz
aus der Abendmahlsliturgie stehe als Motto
über der gut drei Wochen andauernden zweiten
Rottenburger Vesperkirche, sagte Pfarrerin
Stübler. Es gehe dabei nicht zuerst darum, zu
fragen, warum Menschen so sind, wie sie sind.
„Als Allererstes ist es wichtig zu sehen, dass
hier Menschen leben, die so geworden sind, wie
sie sind, und die solche gedeckten Tische und
die Wärme brauchen, das Zuhören, die Freundlichkeit, das Licht der Kerzen, den Kaffee und
den Kuchen, die Musik.“
Nach dem Gottesdienst konnten sich die ersten
Gäste gleich an einer bunten Nudelpfanne mit
Buttergemüse, Schinkenstreifen und Salat laben.
Die Vesperkirche im Evangelischen Gemeindezentrum in der Rottenburger Kirchgasse hatte
dann bis zum 17. Februar täglich von elf bis
14.30 Uhr geöffnet. Die insgesamt 112 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer konnten, wie
im letzten Jahr, wieder täglich über hundert
Gäste begrüßen und betreuen. Das Essen kam
von der Rottenburger Filiale der Metzgerei
Oskar Zeeb und es wurde von den Maltesern zur
Vesperkirche gebracht.
Die Vesperkirche Rottenburg wird getragen von
der Evangelischen Kirchengemeinde Rottenburg,
sie wird geleitet von Heide Mattheis und
Diakonin Gudrun Keller-Fahlbusch.
Kooperationspartner sind die katholischen
Kirchengemeinden St. Martin und St. Moriz
sowie die therapeutische Wohngemeinschaft
Oase, Unterstützung kommt von der Arbeiterwohlfahrt und den Maltesern.
Peter Steinle
Adventnachmittag
für Kamerun in Wurmlingen
Die Kindergartenkinder waren die ersten, die
der Einladung zum Adventsbazar ins Wurmlinger
Gemeindehaus gefolgt waren. Mit dabei hatten
sie ihre Eltern, Großeltern, ihre Erzieherinnen
sowie eine Gitarre und eröffneten den Nachmittag mit ihren adventlichen Liedern. Danach
gab es im ganzen Haus Angebote für Jung und
Alt: Der Adventbazar bot Selbstgebasteltes und
Eingemachtes, schicke Schals, Karten und allerlei
aus dem fairen Handel. Bei Kaffee und Kuchen
unterhielten sich vor allem die Erwachsenen
gut, während die Jugend im Untergeschoss in
der Bastelwerkstatt eifrig das eine oder andere
Weihnachtsgeschenk fertigte oder im Kino mit
Michel aus Löneberga und den Kindern aus
Bullerbü spannende Abenteuer erlebte.
So war das Haus den ganzen Nachmittag mit
regem Treiben erfüllt und brachte einen Erlös
von 762,90 Euro. Diese Summe wird aufgeteilt:
500 Euro kommen unserem Gemeindehaus in
Wurmlingen zugute und 262 Euro gehen an
unsere Partnerkirche in Kamerun.
Herzlichen Dank allen, die zum Gelingen des
Nachmittags beigetragen und auch allen, die uns
mit Ihrem Kommen unterstützt haben.
Da berühren sich
Himmel und Erde
Das war das Thema der „Stillen Tage im
Advent“, die nun schon zum fünftenmal in Folge
statt-fanden. Am zweiten Adventwochenende,
mitten im geschäftigen Treiben vor Weihnachten,
eine Möglichkeit zum Innehalten - Stehen
bleiben - sich Zeit nehmen. Das fällt gerade uns
Familien-Frauen schwer, an die in der
Vorweihnachtszeit besonders viele Erwartungen
geknüpft werden. Vom 5. bis zum 7. Dezember
haben sich elf Frauen zusammen mit Pfarrerin
Andrea Stübler und Gemeindediakonin Gudrun
Keller-Fahlbusch aufgemacht und in der
Tagungs- und Begeg-nungsstätte der
Evangelischen Diakonie-schwesternschaft in
Herrenberg eine Auszeit genommen.
Wie sieht unser Bild (Fotografie, Gemälde) von
„Himmel“ und „Erde“ aus? Was verbinden wir
mit den Begriffen „Himmel“, „Erde“ und „Da
berühren sich Himmel und Erde“? Himmelhochjauchzend - erdverbunden - Horizont als Trennlinie zwischen Himmel und Erde? Wo denken wir
an den physischen Himmel, wo an den spirituellen? Der Schöpfungsbericht und Psalm 36
brachten uns biblische Aspekte von Himmel und
Erde näher. In der Weihnachtsgeschichte nach
Lukas kommen die Engel aus dem Himmel
herab, um den Hirten auf der Erde die frohe
Botschaft zu bringen. Die Engel gehen wieder
zurück, und die Hirten geben die Nachricht den
Menschen weiter. Eine Bewegung der
Senkrechten wird zu einer Bewegung in der
Waagrechten.
Besuch des Herrenberger Weihnachtsmarktes,
Kerzenziehen bei Adventsmusik, meditative und
fröhliche Lieder und Tänze bildeten eine Oase
der Ruhe und ließen uns entspannen. Die
Biographie von Dorothee Sölle hat uns wieder
auf die Erde geholt: „Gott hat keine anderen
Hände als die unseren“. Mit dem Gottesdienst in
der Herrenberger Stiftskirche und einem guten
Mittagessen ging dieses Wochenende wie immer
viel zu schnell zu Ende. Vieles hätten wir noch
tun können, aber es soll ja noch „ein andermal“
geben ...
Karin Pfeffer
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Programm der Pfadfinder
für die Kulturnacht 2009
im Innenhof des Gemeindezentrums Kirchgasse
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