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0Z4 Was wir Kassen! ~l - eLiechtensteinensia

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hassen, wenn man uns nicht persönlich aygreift. Parteien find unblutige Bruderkriege,
die derbe auf das Wohl und Glück des Voltes
wirken. Die neue Zeit hat uns gelehrt und
viel versprochen mit den modernen technischen
Fortschritten» aber der schöne Pfad durch
Wälder im Lenzesduft und blühende Felder
im Sonnenschein ist jetzt von Gestrüpp überwachsen, so daß nur die neu angelegte Straße
im Staubwirbel der Zeit, vorüber an
Sümpfen und Morasten zum Wandeln offensteht.
Dem LHD. wird vorgeworfen, er wolle
nur die Jugend, die Zeit erfordere erfahrene
Männer. Gewiß, der LHD. braucht jedoch die
Jungen. Männer und Greise: er braucht das
ganzes Volk. Wer dort noch rütteln will, bin
ich gerne bereit, auch dieses Theme, das
Thema der Verantwortung, anzuschneiden.
Schiller sagt darüber:
Dem Herzen will er seine Schätze rauben,
Den Wahn bekriegt er und verletzt den
Glauben!"
Ein Heimatdienstler.
A u s l a n d w u n d s c h a u
Aus O e s t e r r e i c h wird gemeldet, daß
die Regierungen von I t a l i e n und England
der Bundesregierung freundschaftlich vorgeschlagen hätten, den Konflikt mit Deutschland nicht vor den Völkerbund zu bringen,
sondern es bei der Dreimächte-Crklärung
über die Unabhängigkeit Oesterreichs bewenden zu lassen. Dieser Vorschlag hat aber
scheinbar wieder den Franzosen nicht ganz in
den Kram gepaßt, denn die Zeitungen mel
deten sich ziemlich stark dagegen. Frankreich
sei nicht nur gegen den Anschluß, sondern
auch gegen die Bildung eines österreichischungarischen Blocks unter der Führung von
Italien. D a s mitteleuropäische Problem
müsse von allen interessierten Staaten in
Genf gelöst werden. — Der Führer der öfterreichischen Heimwehr gab Vertretern der
Presse Erklärungen ab, die sich auf die Gestaltung des Landes beziehen. C r führte u. a.
aus, daß das neue Oesterreich vor allem
autoritär, korporativ und christlich sein
werde. Der Weg sei durch die Enzyklika Q u a dragesimo anno gegeben. Oesterreich wolle
mit sämtlichen Ländern eine Einigung, je
doch nur aus der Grundläge der Unabhän­
gigkeit. M i t Ungarn und I t a l i e n müsse nach
seiner Asicht e ne Verbindung gesucht werden.
Weiter gebe us für das Land jetzt nur eine
Alternative: Heimwehr oder Nationalsozia
lismus. — Das Deutsche Nachrichtenbureau
meldet aus Wien, daß in Oesterreich zur
Ueberleitung der Republik in die monarchi­
stische Staatsverfassung ein neuer BlindesPräsident gewählt werden solle. Als K a n
didat wurde der in Basel wohnende Erzherzog Eugen genannt. Nach anderen Meldungen soll er sich jedoch zu der Frage selbst nich
geäußert haben. I n der Kleinen Entente
machen sich verschiedene Widerstände gegen
den P l a n bemerkbar. Fürst Starhemberg erklärte zu dem Problem, daß die Restauration
der Habsburger von der Zustimmung der
europäischen Mächte abhange.
Die vom e i d g e n ö s s i s c h e n Volkswirtschaftsdepartement eingesetzte Einigungsstelle für den Lohnkonflikt im schweizerischen
Baugewerbe hat nun ihre Vorschläge herausgegeben. Die Vorschläge sehen für die
Maurer. Maurerhandlanger, Zimmerleute
und Steinarbeiter einen Lohnabbau von
5c/c vor. Dies betrifft die Plätze Zürich.
WintertHur, Bern und Biel. An anderen
Orten vorgenommene Lohnkürzungen haben
sich im Rahmen dieses Vorschlages zu bewegen. Die Einigungsstelle erachtet es a l s
selbstverständlich, daß die Reduzierung des
Lohnes zu entsprechender Senkung der B a u kosten beitrage. An den weiteren Arbeitsbedingungen, wie sie bisher bestanden haben,
soll nichts geändert werden. Nach einer E r klärung des Baumeisterverbandes soll dieser
sich bereit erklärt haben, sich für die Eewährung des freien Samstagnachmittages nach
Möglichkeit einzusetzen. Bis 18. März sollen
nun die Verhältnisse bleiben wie sie sind und
haben die Verbände bis zu dem Datum zu
dem Vorschlag Stellung zu beziehen. Der
Vertrag würde im Falle eines Annehmens
der Vorschläge dann um ein J a h r weiter
laufen. — Am 12. März wird die nächste
Session der Bundesversammlung zusammentreten. E s ist eine ziemlich umfangreiche
Traktandenliste vorgesehen. (Wir werden
dann gesondert berichten.) — Der Bundesrat
hat die Beitragsleistung an die Arbeitslosen
Versicherungen genehmigt. Das Taggeld vor
für Mitglieder mit gesetzlicher Unterstütz
zungspslicht 60% und für solche ohne lln
terstützungspflicht 50% des normalen Ver­
dienstes nicht übersteigen. I m Rahmen dieser Höchstgrenzen darf jedoch nur entschädigt
werden für Alleinstehende unter 22 J a h r e n
rtt. 8.—. Dieser Betrag kann bis auf das
Doppelte ansteigen, wenn der Bezieher der
Unterstützung für mehrere Personen zu sor
gen gezwungen ist. — Die Nationalratskom
Mission, die mit der Prüfung des Berichtes
des Völkerbundes betraut ist, nahm den Be<
ncht einstimmig an. Weiter billigte die Kom
Mission die Haltung des Bundesrate« zur
" r a g e der Reform desselben, der sich auf den
0Z4
Was wir Kassen!
„auf der anderen Seite" der Briefkasten a l s
Dorn im Auge empfunden wird, wissen wir.
Dieser Dorn kann aber dort keinen Schaden
mehr anrichten, da diese Leute doch längst
mit Blindheit geschlagen sind.
134. T r i e s e n b e r g : „Organisation".
Wird in den nächsten Tagen geregelt.
135. T r i e f e n : „Programm". E i n vereinfachtes, übersichtliches Programm, entprechend den letzten Reformen und Ergän­
zungen, ist in Vorbereitung und wird ehe'tens publiziert.
136. E s c h e n : „Unsachlichfeit". Trösten
Sie sich. Schon Heraklit sagt: .Hunde pflegen
das anzubellen, w a s sie nicht kennen." Und
Daudet sagt: Haß ist derZorn der Schwachen.
Was wir hassen, ist dity feile L ii g e ,
Die sich heute bläht s a frech und breit,
Ekler noch, wenn sie .der Wahrheit Züge
Zu gewiß'rer Täuschung sich entleiht.
Alles lügt: das Haus,(»in dem wir leben,
Seiner Mauern Wuchf^der Pfeiler Macht,
Bis die Steine w e rden;, Zeugnis geben
Und der Teufelsbau zusammenkracht!
Was wir hassen, ist dfö feige S c h w ä c h e ,
Die sich jedem Hauche beugt wie Rohr,
Das erzitternd schwanlct am Rand der Bäche
Guter Gott, bewahre ü»s davor!
Ach, zu tief ist schon i n s Blut gedrungen
Diese Pest dem armefr^ohn der Zeit;
Alles Große, Starke htft verschlungen
Schon der Riesensumpf -der Weichlichkeit.
...
: J:S-:
Schaan. O r a t o r i u m . Der Männerchor
beabsichtigt, am Palmsonntag und a m Karfreitag d a s Oratorium vom Leiden Thristi
von Friedrich S e i t z zur Aufführung zu
bringen. F r . Seitz ist ein Schüler Rheinber­
gers- dem Andenken des „hochgeehrten und
unvergeßlichen Meisters und Freundes J o sef v. Rheinberger" hat auch Seitz seine KomPosition gewidmet. Nun sind die Kräfte aus
Gesang und Musik am Werk, dieser Komposition Leben und Gestalt zu geben. Das Reinergebnis sollzum Umbau unserer Kirchenorgel Verwendung finden.
•
Was wir hassen,. ist; Äas L a u e , H a l b e ,
Weil es ganze Manneäiat. .nicht kennt,
Jetzt vor Gott,jetzt vor dem goldnen Kalbe
Sich verbeugend mit; dör-Menge rennt.
Schande über euch, itfiv schwachen Seelen:
Klingt der Judasbeuitölauch nur leis,
Müßt ihr Christi Jüngerschaft verhehlen,
Dingt euch Satan um-den Dutzendpreis!1
v'
Was wir hassen in der klugen, kalten,
Jammerreichen, glaubensarmen Zeit,
Ist .der nackten Selbstsucht tödlich Walten,
Ist das Gift der U n g e r e c h t i g k e i t !
Knirschend muß das .arme Volk verbeißen
Leid und Zorn, wenn Reichtum beugt das Recht,
Spanne nur die Ketten bis sie reißen,
Dir zum Schreck, verblendetes Geschlecht!
Rundschau.
Deutschland.
Goebbels über die F r a u e nf r a g e im nationalsozialistischen S t a a t .
Reichspropagandaminister Goebbels ist ein
hochkultivierter, durchaus fortschrittlicher
Mensch mit geradezu bewundernswerter Mitteilungs- und Beeinflussungsgabe, die sich
Was wir hassen ist der Geist des H a s s e s ,
z. B. im Reichstagsbrandprozeß als objektiv
Der das Reich der Liebe überwand
und gerecht erwies und den Angeklagten geUnd vor sein vor Neid^urid Rachgier blasses
genüber anständig blieb. Auf der AmtswalAntlitz frech derFreifieit Maske band;
terinnentagung der nationalsozialistischen
Wurde je so schwer eftir-Volk betrogen,
Frauenschast ergriff er das Wort zu grundDas vertrauend auf: "rffe Freiheit schwur,
sätzlichen Ausführungen über die FrauenUnd auf der Empörung wilden Wogen
frage. E r führte u. a. aus: „Wenn die natio­
Nur in schlauer Rättbeür' Ketten fuhr?
nalsozialistische Bewegung bestimmte Gebiete
der öffentlichen Betätigung der F r a u vorentWas wir hassen, was tfir todlich hassen,
halten hat, so gibt sie andererseits dadurch
Ist das L a s t e r . f r e c h zur Schau gestellt,
ein Aequivalent, daß die F r a u in dem ihr
Das geschminkt umhej&chreit auf den Gassen
ureigensten Gebiete wieder zu einer absoluSeinen Spruch:' Erlaubt •ist, was gefällt;
ten und souveränen Beherrschung zurückgeDem für seine Fäulnisfl Rosenschimmer
führt wird. F ü r die echte F r a u besteht gar
Richtend leiht, berauschte Phantasie;
keine Veranlassung mehr dafür, den ManDas von Bühnen unteio:falschem Flimmer
nern auf dem Gebiete der Männerarbeit irDen Genuß nur predigt* — fragt nicht wie!
gendwelche Jdealkonkurrenz zu bereiten. Die
. ./'•• ••OV
' .'
F r a u soll die Linien- und Formgebung der
Ja, wir hassen,, wäg Ulis lieben lehren
Männer mit innerer Fülle und Farbe erWill die Welt, dies jH,«ue . H e i d e n t u m ,
füllen.
Das ist durchaus keine Degradierung
Das zu Priesterinhen weiht Hetären,
der
F
r
a
u u, keine Unterscheidung im Range.
M s s e o Gtztsxm ÄuiÄajstyt und. ^Ruhjn;;. ?>. • « - <
•.
D
a
s
Gebiet
der Politik muß der M a n n absoDein viel tausend'Siegessäulen ragen,
lut
und
uneingeschränkt
für sich beanspruchen.
Während die Altäre (Di/in zerschellt,
Ureigenstes
Gebiet
der
F
r a u ist die Familie,
Dem in Andacht tausend Herzen. «schlagen,
wo
sie
souverän
sein
soll.
Die Behauptung ist
Die mit' Wertpapieren steigt und fällt.
absolut falsch, daß der Nationalsozialismus
der F r a u feindlich gegenüberstehe und die
Was wir hassen, ist d|ts ewig S c h l e c h t e ,
Absicht habe, sie überhaupt aus dem ösfentDem wir furchtlös künden an den Krieg,
lichen Leben und den Berufen herauszudränUnd zum Schwur erheben wir die Rechte:
gen
und sie zu einem Lebewesen zweiter
Tod in diesem Kampfs oder Sieg!
Klasse
zu degradieren." Goebbels erklärte
Ja, so steht im Geist^eingesehrieben
weiter, er werde niemals die Hand dazu bieUns das Bild von eine«» rechten Mann:
ten, die natürliche Schwäche der F r a u ausDer versteht das Gute' nur.zu l i e b e n ,
zunutzen.
Der das Schlechte ehrlich' hassen k a n n !
— DieRededesReichskanzlers
•Fr. E i c h e r t .
zumGründungstagderNSDAP.
Reichskanzler Hitler hielt am vergangenen
Samstag
anläßlich der Parteigründungsfeier
üüi
V
:.
der N S D A P , im Festsaal des Hofbräuhauses
ri
eine Rede vor der alten Garde der Partei.
v:
Der Kanzler schilderte, wie die Partei am
24. Februar 1920 zum erstenmal als kleine
i
unbekannte Bewegung in diesem S a a l vor
die deutsche Öffentlichkeit trat. 1920 habe
Standpunkt stellt, daß der Bundesrat gewisse ^ I n den V e r e i n i g t e n S t a a t e n sich die Auswirkung des Vertrages von VerReformen nicht für ausgeschlossen hält, jedoch herrschen große Schneestürme. Das ganze sailles fühlbar gemacht unid das deutsche
aber grundsätzlich für die Erhaltung des Völ- M n d vom Atlantik bis in die Rocky Moun- Volk habe allmählich zu ahnen begonnen,
kerbundes eintritt.
iains liegt in tiefem Schnee. Das Unwetter daß durch diesen Vertrag ein unbarmherziges
Aus R o m kommt die Meldung, daß die forderte bis heute schon 57 Tote und über Gebot die Zukunft des deutschen Volkes reUnterredung des britischen Ministers Eden W Verletzte. I m mittleren Westen beträg geln würde. Hitler schilderte sodann, daß sich
Schneedecke 25 Zentimeter. Die Wetter­ die ersten Männer der Bewegung im Klaren
mit Mussolini zu einer Einigung geführt
hat. E s soll nun eine gemeinsame englisch- warten stellen noch stärkere Kälte in Aussicht waren, daß zur Rettung Deutschlands neue
italienische Aktion unternommen werden,
Die Thronbesteigung des m a n d sch u r i Prinzipien Platz greifen und n e u e M ä n um die Zustimmung Frankreichs u. Deutsch- s-ch e n Kaisers hat am Donnerstag stattge­ n e r ans Ruder kommen müßten. Aus der
lands zu gewinnen. Eden begab sich daher funden.
-a- kleinen Bewegung seien im Laufe der J a h r e
schon wieder nach P a r i s , um dort weitere
100 000, später eine Million und am 12. NoVerhandlungen mit Doumergue Wiederausvember des vergangenen J a h r e s endlich 40
B r i e f k a s t e n
zunehmen. — Nach verschiedenen Meldungen
Millionen geworden. Die Führer der Bewesoll es sich bestätigen, daß der österreichische
130. S c h a a n : „Versammlung". Tuch gung seien damals als deutsche Soldaten a n s
und der ungarische Ministerpräsident vom und die anderen Ortsgruppen bitten wir um Werk gegangen und hätten erkannt,, daß der
12. bis 14. März nach Rom kommen, um den lirufende Berichte über die Ortsgruppenver- Erfolg nur errungen werden konnte, wenn
Donau-Plan Mussolinis zur Befestigung der siiwmlungen, damit einer gewissen Presse das deutsche Volk a u s d e m S u m p f d e s
wirtschaftlichen und politischen Lage Oester- vtis Verdrehen verunmöglicht wird.
parlamentarischen
Getriebes
reichs und Ungarns mit der Unterstützung
und der J n t e r e s s e n w i r t s c h u f t hin131. B a l z e r s : „Nachfrage". Besten ausgeführt werde. Deshalb habe die GrünI t a l i e n s in ein definitives Stadium zu
Dank
für die Auskunft,- ist geregelt.
bringe.
dung der N S D A P , eine g r u n d s ä t z l i c h e
132.
A n e i n ig e : „Zeitungszustellung". K a m p f a n s a g e gegenüber den p a r l a I n D e u t s c h l a n d wurde am Dienstag
den drei Bulgaren, die in dem Reichstags- Sollte in einem O r t ein I r r t u m in der Zei- m e n t a r i s c h e n
politischen C r brand eine so große Rolle spielten, unerwar- tyngszustellung vorkommen, bitte sich an uns s c h e i n u n g e n der vergangenen Zeit betet eröffnet, daß sie frei seien und wurden sie zu wenden.
deutet. Die Bewegung s e i a u s d e m V o l k
am gleichen Tage noch per Flugzeug nach
133. V a d u z : „Brieftaften". Neben der hervorgegangen und verdanke ihren Erfolg
Rußland abgeschoben. — Zwischen dem Vati­ Beantwortung allgemein interessierender nur der Tatsache, daß sie ihre Wurzeln in
kan und der Reichsregierung sollen die. Ver- Magen verfolgt der Briefkasten den Zweck, dieses Erdreich hineingesenkt habe. I m neuen
Handlungen über die Behanolung der J u - solche zur Sprache kommenden Dinge, die den Deutschland seien Klassenunterschiede übergendverbände wieder aufgenommen werden. Gegner kennzeichnen, auf einem unwichtige brückt und der Standesdünkel behoben. Das
Hitler soll scheinbar zu einigen Konzessionen ren und abgelegeneren Kampfplatz zu behan- Ziel der Bewegung sei jedoch noch nicht erbereit sein. — Die Reichsregierung hat die deln als in Leitartikeln, wo sie nur schädlich reicht. Wenn die N S D A P , heute auch über
Zahl der offiziellen Feiertage in Deutschland wirken und das Ansehen des Blattes nicht Millionen von Anhängern und über 1 M i l ­
festgesetzt. Weiter hat sie zur Verbilligung hchen würden. W i r überlassen diese Metho- lion Amtswalter verfüge: Nationalsoziader Verwaltung die Landesfinanzämter und den dem gegnerischen System, das sich j a g e listen seien sie lange noch nicht alle. A u s
die Oberpostdirektionen aufgehoben.
nug Unfähigkeitsbeweise leisten mag. — Daß einem Lippenbekenntnis von Millionen
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