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Alles was das HOLZ begehrt Fahrzeug zum Geburtstag

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PINGGAU
Nr. 30 • 27. JULI 2011
Klangkörper mit Geschichte
A
m 28. August 1932 fand
das Gründungsfest der
neu gegründeten Musikkapelle des Männergesangvereines
statt. Nach dem 2. Weltkrieg
sammelte Franz Jahrmann
(Kapellmeister 1945-1951) die
übrig gebliebenen Noten und
Instrumente. Junge Musiker,
die in der Musikschule Hartberg-Friedberg
ausgebildet
wurden, traten der neu formierten Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr (sie war Ende
1945 spielfähig) bei. Bei der
Generalversammlung am 5.
Juli 1953 wurde auf Vorschlag
des damaligen provisorischen
Obmannes Schuller dem Antrag zwecks Umbenennung
von der Feuerwehrkapelle auf
Marktkapelle hundertprozentig zugesprochen.
Höhepunkte der jüngeren
Geschichte sind die Einspielung eines eigenen Tonträgers
(1986) und die Partnerschaft
mit dem Musikverein Heimat-
klänge-Draßmarkt (1994). Im
Jahr 2003 folgte die Umbenennung in Marktmusikkapelle. Jährlicher musikalischer Höhepunkt ist das
Frühjahrskonzert, in dessen
Rahmen 2012 der Auftakt für
die 80 Jahr-Feierlichkeiten der
Marktmusikkapelle Pinggau
erfolgen wird.
Jüngstes Highlight war die
Eröffnung des Hauses der Musik, mit dem der Marktmusikkapelle großzügige und den
modernsten
Anforderungen
entsprechende Proberäume zur
Verfügung stehen.
An der Spitze der Marktmusikkapelle steht seit 1.
November 2009 Kapellmeister Andreas Ebner, der den musikalischen Weg seines Vorgängers Josef Schuh erfolgreich fortsetzt. Als Obmann
fungiert seit 2003 Alfred Hönigschnabl. Zurzeit gehören dem
Klangkörper 63 Musiker, darunter 24 Damen an.
PINGGAU
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Pfarre Pinggau ist sehr aktiv
D
In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste wurde das neue Wechsellader-Fahrzeug mit
Kran der Feuerwehr Pinggau gesegnet und offiziell in Dienst gestellt
Fahrzeug zum Geburtstag
Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der FF
Pinggau wurde ein neues
Wechsellader-Fahrzeug
mit Kran in Dienst gestellt.
A
Die Marktmusikkapelle unter der Leitung von Kapellmeister Andreas Ebner zählt
zu den wichtigsten Kulturträgern der Marktgemeinde Pinggau
Nr. 30 • 27. JULI 2011
m 25. Juli 1886 wurde die
Freiwillige
Feuerwehr
Pinggau gegründet. In
Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste, an der Spitze Landesfeuerwehrkommandant
LBD
Albert Kern, die LAbg. Wolfgang Böhmer und Hubert Lang,
Bgm. Leopold Bartsch und Bezirksfeuerwehrkommandant
OBR Franz Hauptmann wurde
der 125-jährige Geburtstag einer der ältesten Wehren des
Landes gefeiert. Als Geburtstagsgeschenk konnte ein neues
Wechsellader-Fahrzeug
mit
Kran (WLF-K) gesegnet und offiziell in Dienst gestellt werden.
Kommandant Brandrat Johann Hönigschnabl, erst der
neunte Kommandant in der
Geschichte der FF Pinggau, betonte die Notwendigkeit der
360.000 Euro-Investition, die
zu 80 Prozent vom Land Steiermark und zu 20 Prozent von
der FF Pinggau finanziert wurde. Sämtliche Grußredner betonten den Stellenwert guter
Fahrzeuge und Ausrüstung als
Voraussetzung für die erfolgreiche Einsatztätigkeit. Gesegnet
wurde das neue Fahrzeug von
Pfarrer Christoph Grabner, musikalisch umrahmt wurden die
Messe und der Festakt von der
Marktmusikkapelle Pinggau.
ie Wallfahrtskirche Maria
Hasel in Pinggau wurde zum
ersten Mal 1377 urkundlich erwähnt. Sie war und ist Ziel vieler
Fußwallfahrer, auch aus dem
Burgenland und Niederösterreich.
Jährlich kommen derzeit 18
Gruppen zu Fuß nach Maria Hasel. Zu Maria Geburt am 8. September wird heuer das Jubiläum
240 Jahre Fußwallfahrt der Draßmarkter nach Maria Hasel gefeiert. Die Geschichte der Draßmarkter Wallfahrt reicht bis in
das Jahr 1771 zurück und ist im
so genannten „Mirakelbuch“
festgehalten, das sich im Stiftsarchiv Vorau befindet. Dort sind
auch 657 Gebetserhörungen von
den Wallfahrern der damaligen
Zeit eingetragen. Seit August
1968 ist die Wallfahrtskirche
nicht mehr eine Filialkirche von
Friedberg, sondern eine eigene
Pfarrkirche. Seit 1993 wird die
Pfarre Pinggau von Pfarrer Christoph Grabner geleitet.
Aktuelles Vorhaben ist die Erneuerung der Kirchturmfassade
inkl. Ziffernblätter, die Anfang
August von der Firma Schaunigg
durchgeführt wird. Das Pfarrfest
Die Tischlerei
Traint in Pinggau sorgt für
perfekte Planung, Beratung,
Produktion, Lieferung und
Montage; ein
Schwerpunkt
gilt der Zirbe
Foto: KK
Alles was das HOLZ begehrt
Traint setzt Trends in Sachen Möbel.
U
Die Wallfahrtskirche Maria Hasel ist weit
über die Gemeindegrenzen bekannt
findet wieder am 15. August
statt. Messen mit Kräuterweihen
sind um 8.30 und um 10 Uhr; ab
9.30 Uhr Frühschoppen mit den
Pinkatalern im neuen Gemeindezentrum, ab 15 Uhr Unterhaltung mit den Masenberger Spitzbuam.
DIE GEWINNER
Die Antwort auf die Frage: Den wievielten
Geburtstag feierte die älteste Bad Waltersdorferin?“ beim Gewinnspiel der Marktgemeinde Bad Waltersdorf lautete: „100“.
Unter Ausschluss des Rechtsweges wurden folgende Gewinner ermittelt:
1. Preis: Ein Gutschein im Wert von 50,Euro - Tourismusverband: Bettina Prem,
Wagenbach 58; 2. Preis: Ein Gutschein
im Wert von 40,- Euro - Tourismusverband: Gertrude Radl, Schildbach 45; 3.
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Preis: Zwei Tageseintrittskarten in die
Heiltherme Bad Waltersdorf: Karl Schwaiger, Weinberg 168, Hirnsdorf; 4. Preis:
Zwei Eintrittskarten für das Musical „The
Full Monty“: Maria Fuchs, Ekbertweg 110,
Grafendorf.
Die Preise wurden von der Marktgemeinde Bad Waltersdorf zur Verfügung gestellt.
Eine Barablöse ist nicht möglich! Die Preise werden zugeschickt.
nter dem Motto „Alles
was das HOLZ begehrt“
sorgt Markenmöbel TRAINT
aus Pinggau für perfekte Planung, Beratung, Produktion,
Lieferung und Montage.
Ein Schwerpunkt gilt der
Zirbe (pinus cembra), die im
gesamten Wohnbereich eingesetzt werden kann. Wissenschaftliche Studien von namhaften Instituten beweisen
den positiven Einfluss von Zirbenholz auf Wetterfühligkeit,
Bluthochdruck, Stress, Schlafstörungen usw. Strahlungen
werden reduziert bzw. abgeschirmt.
Die spezielle Verarbeitung
und biologische Oberfläche mit
dem Aromaträger Pinosylvin
lässt Gesundheitsmöbel entstehen. Johann Traint fertigte
bereits 1981 sein Meisterstück
aus Zirbenholz. Die Traint-Mitarbeiter beraten Sie gerne:
johann@traint.at bzw.
Tel.: 0664/5142152.
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