close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Innovationen in der beruflichen Bildung – Was kann die Politik tun?

EinbettenHerunterladen
Von der Quantitätsdiskussion zur
Jun08
Qualitätsdiskussion
Innovationen in der
beruflichen Bildung –
Was kann die Politik tun?
Dr. Christian Ege
Staatssekretär
www.wirtschaft.saarland.de
Agenda
Jun08
•
•
•
•
•
6 Eigenschaften
Die Wertschöpfungskette verstehen
Der Bildungsmarkt verändert sich
Leitlinien für die berufliche Bildung
Über die Grenzen denken und
kommunizieren
• Chancen geben – Vorbilder zeigen
www.wirtschaft.saarland.de
Jun08
6 Eigenschaften
www.wirtschaft.saarland.de
Agenda
Jun08
•
•
•
•
•
6 Eigenschaften
Die Wertschöpfungskette verstehen
Der Bildungsmarkt verändert sich
Leitlinien für die berufliche Bildung
Über die Grenzen denken und
kommunizieren
• Chancen geben – Vorbilder zeigen
www.wirtschaft.saarland.de
Die Wertschöpfungskette verstehen
Jun08
Innovationsstrategie des Saarlandes
(Hoch)Schulen
Bildung
Forschung
Schule
Wirtschaft
Start-ups Unternehmen
Ausbildung
Beruf
www.wirtschaft.saarland.de
Agenda
Jun08
•
•
•
•
•
6 Eigenschaften
Die Wertschöpfungskette verstehen
Der Bildungsmarkt verändert sich
Leitlinien für die berufliche Bildung
Über die Grenzen denken und
kommunizieren
• Chancen geben – Vorbilder zeigen
www.wirtschaft.saarland.de
Berufliche Bildung heute
Jun08
Duales System:
quantitativ die Nummer 1 in Deutschland
Erfolgsfaktor Praxisnähe
Bedarfsorientierte Ausbildung
• Wandel der Arbeitswelt erfordert Strategien für
die Modernisierung des Dualen Systems
• Qualitäts- statt Quantitätsziel
• Image-Arbeit
www.wirtschaft.saarland.de
Schwer zu vermittelnde
Ausbildungsberufe (warum?)
Jun08
Gastronomieberufe:
Restaurantfachleute, Köche
Einzelhandel: Fachverkäufer Metzgerei,
Fisch, Käse
Fachkraft Dialogmarketing
Metallbereich
„Exoten“: Textilreiniger, Orgelbauer,
Hörgeräteakustiker
Positivbeispiel: Berufskraftfahrer
(zusätzliche neue Ausbildungsverträge
durch Informations- und Image-Kampagne)
www.wirtschaft.saarland.de
Konkrete Problemstellungen
Jun08
• Mangel an Ausbildungsreife und sozialer Kompetenz
• Höhere Anforderungen durch stärkere
Kundenorientierung
• Personalrückgang ausbildungsaktiver Branchen
• Zurückhaltung bei den Dienstleistungen
• Image-Problem von Ersatzlösungen
• Wohnortferne Berufsschule
• Lebenslanges Lernen statt „Abschluss“ der Ausbildung
• Fehlende Äquivalenzen auf europäischer Ebene
www.wirtschaft.saarland.de
Jun08
Absolventen im Schulsystem
www.wirtschaft.saarland.de
Jun08
Absolventen im Schulsystem
www.wirtschaft.saarland.de
Wer ist wie auf 2015 vorbereitet?
Jun08
www.wirtschaft.saarland.de
Agenda
Jun08
•
•
•
•
•
6 Eigenschaften
Die Wertschöpfungskette verstehen
Der Bildungsmarkt verändert sich
Leitlinien für die berufliche Bildung
Über die Grenzen denken und
kommunizieren
• Chancen geben – Vorbilder zeigen
www.wirtschaft.saarland.de
Jun08
10 Leitlinien zur Strukturverbesserung
der beruflichen Bildung
• Mehr Schulabschlüsse
erreichen – Ausbildungsreife
verbessern
• Ausbildungsreife für
Benachteiligte optimieren –
Förderstrukturen neu ordnen
• Übergänge optimieren – Wege
in die betriebliche Ausbildung
sichern
• Berufsprinzip stärken –
Flexibilisierung der beruflichen
Bildung vorantreiben
• Ausbildungsbasis verbreitern –
Kapazitäten effektiv nutzen
• Durchlässigkeit verbessern –
Anschlussfähigkeit beruflicher
Abschlüsse sichern
• Zweite Chance für
Qualifizierung –
Nachqualifizierung junger
Erwachsener vorantreiben
• Europäische Öffnung –
Mobilität und Anerkennung
verbessern
• Duale Ausbildung im
europäischen Vergleich
stärken
• Kooperation von Wirtschaft,
Wissenschaft und Politik
stärken
www.wirtschaft.saarland.de
„Qualifizierungsinitiative für
Jun08
Deutschland“
• Ausbau frühkindlicher Betreuung und Bildung
• Gemeinsame Bildungsstandards und vergleichbare
Abschlüsse für mehr Mobilität (Europäischer/Deutscher
Qualifikationsrahmen)
• Nationale und internationale Leistungsvergleiche
• Mehr individuelle Förderung, Unterrichtsqualität und
Eigenverantwortung der Einrichtungen
• Strukturelle Weiterentwicklung der beruflichen Bildung
(Durchlässigkeit, Transparenz und Vergleichbarkeit von
Lernergebnissen)
• Vereinheitlichung der Regelung zum Hochschulzugang,
Regelungen für Meister und Absolventen für
Fachschulen Anrechnung beruflicher Kompetenzen
www.wirtschaft.saarland.de
Agenda
Jun08
•
•
•
•
•
6 Eigenschaften
Die Wertschöpfungskette verstehen
Der Bildungsmarkt verändert sich
Leitlinien für die berufliche Bildung
Über die Grenzen denken und
kommunizieren
• Chancen geben – Vorbilder zeigen
www.wirtschaft.saarland.de
Über die Grenzen denken und
Jun08
kommunizieren
(Hoch)Schulen
Bildung
Forschung
Schule
Wirtschaft
Start-ups Unternehmen
Ausbildung
Beruf
www.wirtschaft.saarland.de
Jun08
Aktionswoche „Weg in die Ausbildung“
Marketing für Übergang Schule-Berufsleben
Schauplatz Schule
Zeugnis
„Vor-“Vorabschlussklasse
Elternhaus/Schule
Tag der
Berusfwahl/
Berufswahl Orientierung
Zeugnis
VorAbschlussSchule
klasse
Zeugnis
Abschlussklasse
Tag der dualen
Ausbildung
Ausbildung
Beruf
Ausbildungs-/Arbeitsbeginn
Schauplatz
Berufspraxis
Tag der Bewerbung
Berufsleben/
Unternehmen
www.wirtschaft.saarland.de
Impressionen
Jun08
Der Weg in die Ausbildung
Berufsorientierung
und Berufswahl
am
am
am
Schauplatz Schauplatz Schauplatz
BIZ
Schule
Betrieb
Bewerbung und
duale Ausbildung
Abschluss
am
am
AbschlussSchauplatz Schauplatz
veranSchule
Betrieb
staltung
www.wirtschaft.saarland.de
Agenda
Jun08
•
•
•
•
•
6 Eigenschaften
Die Wertschöpfungskette verstehen
Der Bildungsmarkt verändert sich
Leitlinien für die berufliche Bildung
Über die Grenzen denken und
kommunizieren
• Chancen geben – Vorbilder zeigen
www.wirtschaft.saarland.de
Vom Wissen zum Lernerfolg
Jun08
Mehr Praxis in der Schule
Wissen
+
Lernen/
Entdecken
+
Üben/
Vertiefen
=
Verstehen
+
Anwenden
=
Lernerfolg
Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen.
(Albert Einstein, 1879-1955)
www.wirtschaft.saarland.de
„Casa Vola“ oder
Jun08
wie entsteht eigentlich ein Preis?
www.wirtschaft.saarland.de
Bildung braucht Vorbilder
Jun08
Jeder braucht eine Chance
Beispiel Auszeichnung der besten
HSA-Absolventen
Vereinbarung im Nationalen Pakt für Ausbildung und
Fachkräftenachwuchs in Deutschland 2007- 2010
"Berufswegeplanung ist Lebensplanung“ - Deshalb stehen die allgemein
bildenden Schulen in der Verantwortung, Berufsorientierung im Rahmen
des Bildungs- und Erziehungsauftrages frühzeitig und systematisch
anzubieten.
Gesamtkonzept wird erstellt in Zusammenarbeit mit den Paktpartnern
und der KMK.
www.wirtschaft.saarland.de
Danke für Ihre Aufmerksamkeit
Jun08
Dr. Christian Ege
Staatssekretär
www.wirtschaft.saarland.de
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
1
Dateigröße
1 467 KB
Tags
1/--Seiten
melden