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Arbeitslos - was nun? K35 - Ernst Klett Verlag

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Arbeitslos - was nun?
K35
A1 Ergänze den Lückentext mit den Begriffen aus dem Vorgabenkasten.
Arbeit – Arbeitslosengeld – Berufenet – Berufsinformationszentrum –Bundesagentur –
dreihundertsechzig – Einkommen – Jobbörse – Kindes – Kursnet – Lohnsteuerklasse – los –
sechs – suchend – vierundzwanzig – zwölf Monate
Wenn Arbeitslosigkeit droht, muss man sich als Erstes bei der
arbeits
für
bzw. arbeit
melden. Die Arbeitsagentur
bietet persönliche Gespräche mit Arbeitsvermittlern an, aber auch Möglichkeiten, sich selbst zu informieren, z. B.
im
(BIZ) oder mit den Internetangeboten
,
und
.
Während der Arbeitslosigkeit bekommt man
. Anspruch darauf hat man, wenn man
mindestens
Kalendertage) gearbeitet hat. Man
Monate (mindestens
bekommt es mindestens
und höchstens
Zahlungen hängt ab vom
eines
Monate. Die Höhe der
, dem Vorhandensein
und der zu berücksichtigenden
.
A2 (PA) Vergleiche deine Ergebnisse mit einer Partnerin oder
einem Partner.
A3 (PA) Viele Langzeitarbeitslose haben ein Problem damit, „zu
viel freie Zeit“ zu haben. Oft fühlen sie sich minderwertig, weil
sie nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen können. Viele werden
schwermütig. Oft läuft der Fernseher von morgens bis abends
und die Gefahr, einer Sucht (z. B. Alkohol oder Drogen) zu
erliegen, wächst. Überlegt, wie eine Arbeitslose oder ein
Arbeitsloser die viele freie Zeit sinnvoll gestalten kann. Bedenkt
dabei, dass nur sehr wenig Geld zur Verfügung steht.
4 (GA) Vergleicht eure Ergebnisse mit denen eines anderen Arbeitspaars.
(PA) = Partnerarbeit
(GA) = Gruppenarbeit
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2012 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten
Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch
gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.
Autorin: Kathrin Ehmann
Quelle: Foto: Thinkstock
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Kategorie
Bildung
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