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Das Erste was man bei einer Abmagerungskur verliert, ist die gute

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TURNVEREIN RAPPERSWIL – JONA
Offizielles Vereinsorgan
September 2011
65. Jahrg. Nr.4
Homepage: www.tvrj.ch E-Mail: info@tvrj.ch
Postcheck: 87– 4742 – 5 Turnverein Rapperswil – Jona
Hauptverein: Erwin Rüegg
Attenhoferstr. 30
R'wil Tel. 055 210 32 27
Bildaustrasse 17
R'wil Tel. 055 210 56 53
info@tvrj.ch
Redaktion:
Erwin Bühlmann
tvrj_redaktor-heft@tvrj.ch
Adressen:
Peter Marty
Helvetiastrasse 11 R'wil Tel. 055 210 50 07
tvrj_adressverwaltung@tvrj.ch
Damenriege: Schneider Andrea
Pius Rickenmann-Str. 33 R'wil Tel. 055 212 80 72
info_damenriege@tvrj.ch
Frauenriege: Ida Frei
Grüzenstrasse 13
R'wil Tel. 055 210 54 50
Seeblickstrasse 9
Jona Tel. 055 210 58 91
St.Gallerstr. 147
Jona Tel. 055 212 63 08
info_frauenriege@tvrj.ch
Männerriege: Dölf Mazenauer
info_maennerriege@tvrj.ch
Jugend:
Patrizia Zanchini
info_jugi@tvrj.ch
Spruch des Monats
Das Erste was man bei einer
Abmagerungskur verliert,
ist die gute Laune.
Gert Fröbe
deutscher Schauspieler (1913 - 1988)
Männerriege Voranzeige
Weihnachtsanlass vom 2. Dez. im Kirchgemeindehaus Jona.
Programm und Anmeldung folgen im nächsten Heft!
Redaktionsschluss für Heft Nr. 5/11 ist der 12. Nov. 2011 Redaktion:
Erwin Bühlmann Bildaustrasse 17 8640 Rapperswil, Tel. 055 / 210 56 53
Männerriege
Werner Wyss
31. August 1930 – 27. Juni 2011
Traurig und betroffen haben wir von unserem
Turnkameraden Werner Wyss am 1. Juli 2011
auf dem Friedhof St.Johann der Schlosskirche in Rapperswil Abschied genommen.
Im Jahre 1990 trat er unserer Riege bei. Er
versäumte kaum eine Turnstunde, ebenso war
er ein aktiver und fröhlicher Mittwochwanderer und für einen Jass war er immer zu haben. Es ging meistens hoch zu und her. Sein
„Luzerner Humor“ hat allen gut getan.
Solange es seine Gesundheit zuliess war Werner bei fast jedem Anlass dabei. Er war ein lieber Freund und stets hilfsbereit. Sein plötzlicher Tod hat
uns alle überrascht. Er hinterlässt in unserer Riege eine grosse Lücke. Wir
werden Werner vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Der Präsident: Dölf Mazenauer
Alfred Schmucki
1. Mai 1939 – 1. Aug. 2011
Für die Turnkameraden der Männerriege war
die Nachricht vom Hinschied von Fredi gänzlich unfassbar. Es waren doch nur wenige
Tage her, seit wir zusammen mit ihm noch
Korbball gespielt, gemeinsam geturnt und
nachher zusammen gesessen waren.
Fredi war 1963 in den Turnverein eingetreten. Er war ein begnadeter Mittel- und Langstreckenläufer und gehörte damals zur nationalen Elite. Im Jahr 1984 trat er zur Männerriege über und hier war er mit viel Engagement in der Korbballgruppe dabei.
Er wusste mit dem Ball umzugehen und war ein sicherer Werfer auf den
Korb. Er genoss die Kameradschaft unter den Männerrieglern und gerne erinnert man sich an die Gastfreundschaft, die wir bei ihm auf der FrühlingsMorgenwanderung geniessen durften.
Seine ruhige Art haben wir sehr geschätzt und werden ihn bei unseren Aktivitäten immer enorm vermissen. Fredi, wir werden dich in guter Erinnerung
behalten.
Paul Fäh
Männerriege
Turnfahrt 2011
Den grössten Anteil bei den 28 Teilnehmern an der diesjährigen Turnfahrt am ersten September-Wochenende machten eindeutig die Pensionisten aus. Und die sind sich ein
Frühaufstehen um 5.00 Uhr nicht
mehr so gewohnt. Bei der Anwesenheitskontrolle am Bahnhof Rapperswil musste Organisator Erwin Bühlmann aber feststellen, dass sich unerwartet ein Angemeldeter verschlafen hatte. Das wiederum war kein
Pensionist, dafür hat er aber eine gewisse Routine im Verpassen des Zuges
und locker holte er die Gruppe mit seinem Auto in Arth Goldau wieder ein.
Noch zeigte sich das Wetter auf der
Reise durch die Innerschweiz von der
trüben Seite, doch je näher man via Andermatt und durchs Furkatunnel zu unserem Ziel Oberwald im Goms kam, je
mehr klarte der Himmel auf und nach
der Tunnelausfahrt begrüsste die Sonne
die Männerriegler. Am Bahnhof erwartete bereits ein Postauto-Spezialkurs die
Gruppe. Auf Grimsel-Hospiz wurde aufgeteilt in Wanderer und Geniesser. Die
Wanderer stiegen den alten Grimselsaumpfad hinunter zur Handeck und der Rest
machte dasselbe mit dem Postauto. Bei
der Handeck nahm man Platz in der steilsten Standseilbahn Europas, die über den
Fels hinauf zum Gelmersee fährt. Nach einer Rast wurde nochmals ein happiger
Abstieg zu Fuss zur Passstrasse bewältigt
und mit dem Postauto zurück nach Oberwald gefahren.
Nach den Strapazen dieses Freitags endete
die traditionelle Molotow-Jassrunde nicht
allzu spät, wollte man doch am Samstag fit
zur Fahrt mit der Furka-Dampfbahn antreten. Die Morgensonne bescherte den vielen
Fotografen ideales Licht für ihre Aufnahmen
von der pustenden Dampfloki. Im reservierten Abteil 3. Klasse fand die ganze Gruppe
Platz auf den nostalgischen Holzbänken
und gemütlich gings bergauf Richtung
Männerriege
Turnfahrt 2011
Gletsch. Nach der Mittagsverpflegung
besuchte man unter der Führung des
einheimischen Otto Kreuzer ein Museum, verglich dort die alten Bilder
vom Rhonegletscher nach einem
Blick hinauf mit dem heutigen Zustand (O Schreck - gar kein Eis mehr
zu sehen!). Ab Gletsch wurde der teilweise recht steile Abstieg entlang der
Rotte nach Gletsch unter die Füsse
genommen. Otto Kreuzer vermittelte
uns unterwegs viel interessantes Wissen über seine Heimat und in Oberwald führte er uns noch in verschiedene,
neu geschaffene Museen. Im letzten Museum wurde uns von Jürg Knopfli
ein Apero mit flüssiger Wallisersonne spendiert, dies zusätzlich zu
weiteren Aperos im Hotel von
grosszügigen Sponsoren, was auch
an dieser Stelle verdankt sei.
Wie von den Wetterfröschen angesagt, zeigte sich das Wetter am
Sonntagmorgen grau und nass.
Reiseführer Erwin machte eine Umstellung im Programm. Einige der
harten Männer wanderten mit dem
Regenschirm ein Dorf talabwärts,
andere verfolgten das Unspunnen-Schwingfest am Fernseher und dann waren da noch die Jasser, die sich mit einem Molotow die Zeit vertrieben. Das
in einer Bergwirtschaft vorgesehene Raclette wurde ins Tal verlegt und nach
letzten Meldungen wurden dabei bis 7 Portionen (à Discretion) vertilgt. Nach
zweimal Umsteigen (Göschenen und Arth Goldau) erreichte die zufriedene
Reisegruppe am Sonntagabend wieder die Rosenstadt,
teilweise etwas müde in den
Knochen, aber erfüllt von dem
Erlebten in einer für die meisten der Teilnehmer unbekannten Gegend unseres Landes.
Wieder hat ein Organisator
uns mit seinem Vorschlag ein
neues Ziel näher gebracht
und dafür gehört Erwin Bühlmann ein grosses Dankeschön.
Paul Fäh
Männerriege
Sommerprogramm
Höck bei Francesco
Kann sich jemand unter dem Titel "Höck bei Francesco" etwas genaueres vorstellen?
Ich nicht - also nichts wie hin! Der Treffpunkt entpuppte sich als Boccia-Stübli Pallino
im Grünfeld und das Stübli war bei meinem Eintreffen erfreulicherweise bereits mit
rund 30 Personen aus dem Bezugsfeld "Männerriege" besetzt. Bei der allgemeinen
Begrüssung stellte ich fest, dass es sich bei den Anwesenden fast ausschliesslich
um "alte Hasen" (das Bocciaspiel betreffend) handelte, für die diese Umgebung
nichts spezielles bedeutete. Gutgelaunt und hungrig wartete ich auf die bestellte
Pasta, die dann auch als Riesenportion vor mir landete. Zwischendurch bewunderte
ich die Leute, die sich mit einer Partie Boccia vergnügten. Präzision und Feingefühl
wurde verlangt und teilweise auch demonstriert.
Boccia, oder nach Aussprache auch als Botcha bezeichnet, ist die italienische Variante des Boule-Spiels, bei dem es darum geht, seine eigene Kugel möglichst nah an
die kleine Zielkugel (Pallino) zu setzen bzw. die gegnerische Kugel vom Pallino wegzuschiessen.
Schnell wurde eine Mannschaft zusammengewürfelt und dann versuchte Angelo
Mazzoli uns die Regeln und die Spielweise beizubringen. Um es vorneweg zu nehmen - bei mir war "Hopfen und Malz" verloren. In einem Höllentempo raste meine
sehr fein und mit äusserster Präzision abgegebene Kugel am Pallino vorbei um anschliessend an der Rückwand hoch aufzuspringen. Wenn Blicke töten könnten....! Es
ist Angelo hoch anzurechnen, dass er ob dem allgemein gezeigten Können weder in
Tränen ausbrach noch in Melancholie versank. Tatsache ist - was auf den ersten
Blick leicht aussieht, kann durchaus sehr schwierig sein!
Selbstverständlich war ich in der Gruppe, die haushoch auf's Dach gekriegt haben.
Darüber tröstete mich zum Abschluss eine feine Cassata und die Welt - zumindest
für mich - war wieder in Ordnung. Vermutlich werde ich im nächsten Jahr nochmals
einen Versuch starten, denn es war zudem ein echt gemütlicher Abend und das ist
die Hauptsache!
Präzisionssportler Kari Kappeler
Hittenberg und Fischessen
Nebst dem Boccia-Abend bei Francesco standen auch die beiden Donnerstagabende bei Fred und Gerda und das Fischessen auf dem Programm. Im Hittenberg hatten
Heinzelmännchen wieder das Zelt aufgestellt, was sich bei einigen Regenspritzern
als weise Voraussicht erwies. Gerdas Salate sind wie immer legendär, Fred sorgte
für flüssigen Nachschub und fleissige Frauen sorgten mit selbst gebackenen Kuchen
für zufriedene Männer. Ihnen Allen sei herzlich gedankt.
Das Fischessen fand bei prächtigem Sommerwetter im Restaurant Seefeld statt und
fand erfreulich guten Zuspruch. Dank den im voraus bestellten Menüs gab es einen
zügigen Service, was von allen Teilnehmern sehr geschätzt wurde.
Paul Fäh
Jugi
Jugendturnfest Wattwil 17.09.2011
Hurra, wir haben den 2. Platz gewonnen!
Mit Platz 2 hatten alle nicht gerechnet, umso überraschter waren alle, als bei der Siegerehrung unser Name gleich hinter Balgach genannt wurde. Viele Jugendgruppen
trainierten doch nur in den Grätedisziplinen oder im Team-Arobic. Da war ein Spitzenresultat doch gar nicht möglich! Dachten wir alle! Aber es kam anders.
Früh um 07.00 Uhr fuhr unsere Jugend bestehend aus 36 Teilnehmern, 2 Fahnenkinder (1 davon verletzt) in Begleitung von Patrizia, Oumnia, Sibylle und Gaby mit 6 Elternteilen im Zug nach Wattwil.
Endlich war’s soweit, unser Turnfest war da. Gespannt begaben sich alle auf den
Wettkampfplatz. Nach der Anmeldung suchten wir uns einen Lagerplatz für unsere
Sporttaschen. Danach verschwanden alle in den Garderoben und zogen die Kleider
für die schätzbaren Disziplinen an, denn mit diesen startete unser Wettkampftag.
Rasch noch ein Aufwärmen mit Sibylle und dann zur Anmeldestelle der einzelnen
Uebungen. Team-Arobic fand draussen statt und der Wettergott meinte es gut mit
den Kindern. Es regnete in der Nacht und der Tag begann mit schönem Wetter. Nur
die Aufführfläche war noch etwas feucht. Die Uebung wurde vorgeführt und die Kinder übertrafen die super Leistung von der Hauptprobe bei weitem. Kaum nervös turnten sie, als ob alle schon viele Turnfeste besucht hätten.
In der Turnhalle machten sich die beiden anderen Gruppen für ihre Aufführungen bereit. Etwas zu früh hätten wir starten können, die Kampfrichter sagten uns dann, dass
der Zeitplan eingehalten würde. Denn unser Fähnrich stand ja noch draussen beim
Team-Arobic und musste erst in die Halle kommen. Er war auch bei der Minitrampvorführung im Einsatz. Musste er doch ein Piratenschiff anführen und zugleich
die Gruppen begleiten. Er kam zur rechten Zeit und Minitramp konnte beginnen.
Auch da stimmte einfach alles, die Synchronität, die Sprünge, besser als im Training.
Gleich im Anschluss folgte unsere zweite neue Herausforderung: der Barren. Wie
hatten die Kids in den Trainings gelitten. Muskelkater, Verletzungen etc. aber das alles war jetzt Vergangenheit. Die Musik startete und die ersten Bewegungen folgten.
Die nächsten Turner setzten sich in Bewegung, einfach alles synchron und mit fliessenden Bewegungen. Körperspannung war vorhanden. Die Uebung wurde ebenfalls
besser geturnt als in den vielen Trainings. Es war wunderschön zuzusehen.
Die Noten folgten und wir waren alle positiv überrascht: Team-Arobic mit 8.62, Barren
mit 8.40, Minitramp mit 8.90.
Im Allround (Spiel) zeigten die Grossen aus Jugi 3 und 4, dass sie geübt hatten und
Tennisbälle werfen und ebenfalls auch fangen konnten. Die Turner und Turnerinnen
steigerten sich schon wieder und viele Fangpunkte brachten ein Topresultat heraus.
Unsere Note 9.53.
Mit dem Weitsprung folgte der Abschluss unseres Wettkampfes. Viele sprangen über
ihre Trainingsweiten hinaus. Einige schlugen sich tapfer durch diesen Teil, denn viele
Fussverletzungen machten uns Leitern doch Sorgen. Trotz diesen Verletzungen
reichte es zu einem guten Resultat mit der Note 8.39.
Jugi
Jugendturnfest Wattwil 17.09.2011
Unser Wettkampf war nun zu Ende, der Tag aber noch nicht. Um 15.45 Uhr machten
sich die Turnvereine bereit für den Einmarsch ins Stadion. Jeder Verein trug die Vereinsfahne und die Vereinsbezeichnung mit und die Jugendverantwortlichen Leiter
sprachen beim Einmarsch einige kurze Wort zum Verein durchs Mikrofon an die Zuschauer. Nach dem Einmarsch folgte ein Showprogramm der ausgewählten Besten.
Im Anschluss folgte die Siegerehrung.
Alle durften sich näher an Podest setzen und über die Lautsprecher die Platzierungen vernehmen. Leider standen die Lautsprecher etwas ungünstig und so hörten wir
die ersten Platzierungen nicht und dachten schon: Das wars für uns. Sicher kein Podestplatz. In einer anderen Stärkeklasse wurde Ganterschwil genannt und die Kids
meinten schon es wäre Rapperswil. Sie wurden aber von uns belehrt, dass unsere
Bezeichnung Rapperswil-Jona wäre und die wäre noch nicht genannt worden. Die
Spannung stieg. Die Lautsprecher wurden besser positioniert und dann wurde die
Stärkeklasse 2 Oberstufe aufgerufen. Mit dem 8. Platz wurde begonnen, weiter bis
Platz 4 und Rappi war immer noch nicht genannt worden. Hatten wir doch etwas
überhört? Auf Platz 3 folgte Gymnastik Vilters, Platz 2 Rapperswil-Jona! Wie? Was?
Jubelgeschrei von allen, Kids, Leitern und Eltern! Es war Platz 2. Wir konnten es
kaum glauben. Mit den Plätzen 4-8 hatten wir rechnen können, aber gleich aufs Podest, das konnten wir uns in den kühnsten Träumen nicht vorstellen. Mit raschen
Schritten stiegen alle aufs Podest und wir durften den Pokal entgegennehmen. Wir
konnten uns kaum beruhigen, alle gratulierten sich gegenseitig, denn es war die
Leistung aller, die zu dieser Platzierung führte.
Nachdem wir uns einigermassen wieder gefasst hatten, setzten wir uns in Richtung
Bahnhof Wattwil in Bewegung und warteten auf unseren Zug. In Rapperswil angekommen, warteten schon die Eltern und überglücklich wurden die Kinder in Empfang
genommen und mit der glücklichen Nachricht ging noch einmal ein Jubelgeschrei
durch die Gruppe. Danach verabschiedeten sich alle und fuhren müde und glücklich
nach Hause.
Bis im nächsten Jahr am Jugendturnfest in Wangs.
Gabi Arnold
Jugi 2
Sommerplausch
Sommerplausch Jugi 2 vom 30. Juni 2011
Nach den vielen Trainings fürs Turnfest von Wattwil wurde es Zeit mal wieder etwas anders zu erleben ausser Trainings in der Halle. Sibylle lud zum
Grill-plausch ein. Jeder nahm sein Essen selber mit und eigentlich sollte es
im Wald stattfinden. Leider machte der Sommer gerade Pause und erhörte
ebenfalls die Jammerer,
die nach Wasser für den
Boden riefen. Es regnete
die Tage vorher nicht wenig und so wurde das Fest
zu Sibylle nach hause verschoben.
Somit war ein trockenes
und gemütliches Zusammensitzen gewährleistet.
Bis das Grillgut fertig war,
überbrückten die Kids mit
einem Schokoladenspiel
die Zeit. Nach dem Essen
grillten Marco und Gaby viele Apfelscheiben, die vielen Kids unbekannt waren,
aber gerne gegessen wurden. Auch wurde
das Zimmer von Sibylle begutachtet und
was fällt Mädchen immer im Zimmer von
grossen Mädchen auf? Logisch die Schuhe! Rasch wurde Sibylle gefragt, ob die
Schuhe mal anprobiert werden dürfen.
Und es wäre nicht möglich gewesen, diese Frage mit nein zu beantworten, schauten doch 12 treuherzige Augenpaare auf
Sibylle. Also rasch eine Anprobe und die
nächste Generation von „Switzerlands
next Topmodel“ entstand.
Die Mädel
konnten in den Highheels erstaunlich gut gehen und stolzierten durch Haus und Wiese, als
ob die Mädels mit solchen Schuhen zur Welt gekommen wären.
Jugi 2
Sommerplausch
Ein Glace zum Abschied und
schon standen die ersten Eltern
vor der Haustüre, um die Kids
abzuholen. Der Abend war viel
zu schnell vorbei.
Gaby Arnold
Jugi 3 + 4
Sommerplausch
Sommerplausch Jugi 3+4 vom 6. Juli 2011
Durch die vielen Turnfesttrainings waren die Mädchen und Jungs der Gruppen 3+4 oft getrennt und sahen sich manchmal wochenlang nicht in der
Jugi. Dies sollte sich ändern mit einem Grillplausch. Aus Erfahrung lässt das
Wetter in der 1. Juli-Woche oft zu wünschen übrig und daher wurde der Grillplausch bei Gaby zuhause eingeplant. Beide Gruppen wurden zum gemütlichen Grillen und Zusammensitzen eingeladen. Alle nahmen ihr Grillgut selber mit, Brot und Getränke wurde zur Verfügung gestellt. Wie durch ein Wunder war
das Wetter mal keine Spassbremse. Vor
dem Essen plauderten die Kids angeregt
in Gruppen verteilt im Garten und genossen einfach das Zusammenhocken. Ge-
gessen wurde irgendwo im Garten.
Viele grillierte Apfelscheiben mit viel
Zimt/Zuckergemisch mundeten allen. Nachdem alle endlich satt und
zufrieden im Garten sassen, kam
das worauf sich alle freuten. Nicht
umsonst hiess es auf der Einladung,
Badehose einpacken. Alle stürzten sich in die Badekleider, die Becken, Kessel und Schwämme lagen im Garten schon bereit. Schnell die Behälter mit
Wasser füllen und die Wasserschlacht konnte losgehen. Immer wieder wurden die Becken gefüllt die triefenden Schwämme einander angeworfen oder
die Becken wurden über den Köpfen ausgeleert. Es dauerte recht lange bis
Jugi 3 + 4
Sommerplausch
sich die Ersten zähneklappernd ins Haus
verschoben und die trocken Kleider wieder anzogen. Die letzten brauchten ¾Stunden bis auch sie den Weg in trockene Klamotten fanden. Das Wohnzimmer
und der Wintergarten glichen einem Eisfeld, so viel Wassertropfen machten sich
auf dem Boden breit, aber mit allen Badtüchern wurde diesem Uebel zu Leibe
gerückt. Nachdem sich alle wieder aufgewärmt hatten, sorgte ein Glace für
die Abkühlung der erhitzten Gemüter. Und immer wenns am Schönsten ist,
soll das Ende sein. Der Abend verflog für die Kids viel zu schnell und schon
bald machten sie sich ausgepowert auf den Heimweg.
Gaby Arnold
Jugi
Sportlager 2011
Sportlager 2011 in Horboden
Schon zur Tradition geworden, konnte wieder
ein gelungenes Sportlager während den Auffahrtstagen stattfinden. Badmintonclub Uster
und Rapperswil und der TV Rapperswil-Jona
waren wieder ein super Team und zeigten
wieder auf eindrückliche Weise, dass Sport
verbindet. Der Wettergott meinte es am
Dienstag vor Auffahrt nicht gut mit den Teilnehmern. Es regnete in Strömen und es sollte auch auf der Anfahrt ins Berner Oberland
nicht ändern. Im Lagerhaus angekommen
wurden die Zimmer rasch bezogen und ein
kurzes Treffen zu später Stunde rundete den
langen Tag ab. Müde waren auch die Leiter
und endlich gabs auch für uns noch ein
Jugi
Sportlager 2011
Nachtessen (Würstchen und Brot). Während den folgenden Tagen wurde
Sport betrieben in Sportarten, die nicht zu dem Sport gehören, der sonst trainiert wurde. Die Kinder hatten aber ihren Spass am Neuen und alle setzten
ihr ganzes Können ein, um in den geforderten Sportfachprüfungen gute Ergebnisse zu erzielen. Die guten Resultate entsprangen nicht nur dem guten
Können der Kids. Die Küche leistete auch ihre Arbeit und verwöhnte die
Truppe mit Essen vom Feinsten. Daraus wurde schnell klar: Essen gut Teamgeist gut. Viel zu schnell verging die Zeit und der Sonntag mit der
Rückreise nahte. Bevor aber die Rückreise angetreten werden konnte, hiess
es wie jedes Jahr: Lagerhaus putzen. Das Leiterteam teilte die Kids in
Teams ein und in Windeseile konnte das Haus, sauber geputzt, den Gastgebern Familie Mani übergeben werden. Wir bedankten uns herzlich, stiegen
in unsere Busse ein und schon wieder war ein tolles, abwechslungsreiches,
spannendes Sportlager zu Ende. Auf Wiedersehen im nächsten Jahr.
Gaby Arnold
Männerriege
Etzel - Turnfahrt
Sonntag, 06. November 2011
Restaurant St. Meinrad,
Etzelpass 055 412 25 34
Besammlung:
Bahnhof SBB Rapperswil,
07.50 h. Jeder löst das Billett selbst
Abfahrt:
08.09 h / Gleis 6, direkt bis Einsiedeln
Billett:
Rapperswil – Einsiedeln und
zurück ab Luegeten (gleiche Zone wie Pfäffikon SZ)
Postauto:
ab Luegeten jede Std. z.B. 14.33 h / 15.33 h etc.
Marsch vom Bahnhof Einsiedeln über Galgenchappeli, Hirzenstein nach St.
Meinrad (bei guter Witterung über Egg, Jureten nach St. Meinrad).
Mittagessen ca. 12.30 Uhr
Menu:
Hausgemachter Hackbraten
an Bratenrahmsauce mit
Kartoffelstock und glasiertem
Marktgemüse
Dessert:
Frischer Fruchtsalat mit
Vanilleglacé und Rahm
Preis Fr. 29.50
Rückwanderung:
Individuell oder zu Fuss nach der Luegeten und
dann mit dem Postauto ab Luegeten - Pfäffikon SZ Rapperswil
Ausrüstung:
Mit Wanderschuhen sind die nassen und oft steinigen Wege besser begehbar.
Auf eine zahlreiche Beteiligung für diese legendäre Etzel-Turnfahrt freut sich
der Vorstand.
Organisator:
Dölf Mazenauer 055 210 58 91 / 079 638 46 50
Männerriege
Mittwochwanderer
Juli. Wetter sehr schön,
Mittwoch-Wanderung
wieder am 1. Mittwoch
im Monat, ein traditionelles Ziel in der Nähe und
trotzdem fanden sich nur
7 Teilnehmer zur Bergtour auf den Chli Aubrig
bei der Abfahrt auf der
Tüchi ein. Von der Sattelegg wurde zur Wildegg
gewandert, bekannt als
beliebte Alpbeiz und verlockend zum absitzen
und geniessen. Doch
fünf Gipfelstürmer nahmen auch den restlichen Aufstieg zum Gipfel in Angriff und wurden dafür
ganz oben mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Natürlich wurde dann beim
Abstieg ein Halt auf der Wildegg gemacht und dabei reichte es sogar zu einer ausgiebigen Molotow-Jassrunde. Kurz vor der Sattelegg wurde erneut
vom Weg abgeschwenkt und vor einer Alphütte stärkte sich die Gruppe
nochmals mit Tranksame. Beim Bezahlen meinte der Alpsenn: Gänd was ihr
wänd.
August. Beim Fischessen im Juli lancierte Gaudenz den Vorschlag Grosser
Mythen. Ganz erstaunlich nach seiner langen Leidenszeit infolge seines bösen Unfalls, dachte
wohl jedermann. Für
den ersten Mittwoch im
August lautete der Wetterbericht soso, aber 10
Mittwochwanderer riskierten es mutig. Nach
der Auffahrt mit der
Seilbahn zur Holzegg
wurde gestartet und in
unterschiedlichem Tempo die 500 Höhenmeter
mit den vielen Serpentinen bewältigt. Auf dem
Gipfel zeigte ein Blick
gegen Westen "nichts
wie wieder hinunter",
denn es wurde zunehmend dunkler und aus der Ferne konnte man den Donner des nahenden Gewitters hören. Zügig wurde der Abstieg gemacht und
Männerriege
Mittwochwanderer
knapp vor der Seilbahnstation Holzegg fielen auch die ersten Tropfen. Nach
den Strapazen war die ausgezeichnete Verpflegung im Restaurant Bruni sicher mehr als verdient. Gratulationen gingen an Gaudenz, der die ganze
Bergtour problemlos mitgemacht hat.
September. Eine Tour im Jahr mit unseren Frauen ist zu einer schönen Tradition geworden. Ideal hiefür ist der September, womit man die holde Weiblichkeit für die dreitätige Absenz bei der Turnfahrt entschädigen kann. Nach
der Verschiebung um eine Woche vertraute man der Wettervorhersage, die
für den Mittwoch Aufhellungen und blauen Himmel ab Mittag versprochen
hatte. Doch vorerst war es grau und es regnete Bindfäden. Da kam die Idee
von Turnkamerad Hans Keller mit Rita genau richtig, die die Gruppe zu sich
nach Hause in Hütten zu einem feinen Apero einluden. Gegen Mittag
schlüpfte man dann doch noch in die Wanderschuhe und machte sich ab
dem Teufenbachweiher der Sihl entlang zum Restaurant Sihlmätteli auf.
Nach Lust und Laune wurden dort Forellen blau oder gebraten verspiesen,
wenn auch auf zwei Tellern die Fische mehr kremiert als gebraten aussahen.
Sie wurden aber vom Chef postwendend durch korrekte Exemplare ersetzt.
Auch dieser Mittwoch wurde zu einem gemütlichen Anlass, wobei man auf
dem Rückmarsch die Regenschirme versorgen konnte.
Paul Fäh
Frauenriege
Turnfahrt 2011
Turnfahrt der Frauenriege an die Kleine Emme vom 4.9.11
„Engel“ oder „Bengel“ war die
(Wetter-)Frage auf der Hinfahrt.
Laut Chauffeur waren wir Engel
und er behielt recht, wenigstens was die Zeit der Wanderung anbetraf!
In Werthenstein hielten wir für
den allseits geschätzten Kaffeehalt an. Nur einige Regentropfen fielen vom Himmel als
wir 29 Turnerinnen den Car
wieder bestiegen.
Als Geheimtipp unter Naturfreunden gilt die unberührte Flusslandschaft zwischen Chalchloch und Entlebuch. Der Wanderweg führt durch ein schützenswertes Auengebiet und gibt immer wieder einen Blick auf die Kleine
Emme frei.
Wer zügig wandern wollte,
begann seine Wanderung
kurz nach Wolhusen in
Neu Emsern und bewältigte anschliessend einige
Auf und Abs bis zur Chappelbodenbrücke. Dort nahmen die restlichen Turnerinnen gemächlich den
meist schattigen Weg der
Kleinen Emme entlang unter die Füsse. Auch zum
Studieren der aufschlussreichen Schautafeln blieb
genügend Zeit, ebenso
zum Wechseln der schon
verschwitzten T’Shirts!
Das „Timing“ stimmte,
denn kurz nach 12 Uhr
trafen wie geplant beide
Gruppen in Entlebuch ein. Das Mittagessen im Gourmet-Restaurant „Bahnhöfli“ wurde wirklich genossen, notabene auch die Entlebucher Meringues.
So sassen wir fröhlich im Trockenen, der mittlerweile wieder einsetzende
nasse Segen von oben konnte uns nichts antun.
Frauenriege
Turnfahrt 2011
Am Nachmittag liessen wir uns bergwärts durchs Tal der grossen Entlen
über Finsterwald, Gfellen zum Glaubenbergpass chauffieren. Aber oh weh,
ausser Nebel nichts zu sehen! Ohne Halt gings daher bergab. Erst in Stalden unten erhaschten wir einen Blick auf den Sarnersee.
Während der Fahrt via Beckenried – Seelisbergtunnel - Axenstrasse warfen
wir gelegentlich auch einen Blick auf den Urnersee. Auf vielseitigen Wunsch
gab es in Brunnen noch einen kurzen Kaffeehalt. Wer mit dem Chauffeur
zum Parkplatz fuhr wurde gar mit Magenbrot verwöhnt, bevor er uns über
den Sattel in heimatliche Gefielde brachte. Ida
Frauenriege
Kegeln
K e g e l n im Rest. Rosenburg in Wolfhausen
an der Landstr.31 (gegenüber Post)
Wiedermal kegeln, das wär doch was !
Datum: Donnerstag, 6. Oktober 2011
(in den Herbstferien)
Kegeln ab 19.30 Uhr. Kosten für die Kegelbahn würden unter den Teilnehmerinnen aufgeteilt. Wenn vorher dort gegessen wird, wäre die Bahn sogar
gratis!
Also wer vorher gerne eine „Stärkung“ zu sich nimmt, trifft sich ab ca.18.00
Uhr im Restaurant Rosenburg. (Essen à la carte)
Wenn nötig, Mitfahrgelegenheit in der Turnhalle oder bei der Anmeldung absprechen.
Anmeldung in der Halle oder an Ida Frei 055 210 54 50 erwünscht.
Frauenriege
Jahresschlussfeier
Datum:
Dienstag, 29. November 2011 wie an GV abgesprochen.
Treffpunkt:
19.00 Uhr, Restaurant Pizzeria DE MEDICI
Fischmarktstrasse 8, Rapperswil
Das Restaurant ist für uns reserviert.
Essen:
Jede Turnerin kann selbst „à la carte“ bestellen, sei es
Pasta, Pizza, Fleisch oder was das Herz begehrt.
Anschliessend gemütliches Zusammensein.
Wer trägt diesmal etwas zur Unterhaltung bei ?
Der Vorstand erwartet euere Initiative !
Anmeldung:
Bitte bis 15. November 2011 in der Turnhalle
oder an Ida Frei, Grüzenstrasse 13, 8640 Rapperswil
Tel. 055 210 54 50
E-Mail: frei.tschupp@bluewin.ch
Wir freuen uns möglichst viele Turnerinnen begrüssen zu dürfen.
Frauenriege
Elisabeth Luchsinger
15. September 1921 – 21. Juni 2011
Diesen Monat hätte Elisabeth ihren 90. Geburtstag feiern können! Doch am 21. Juni trat
sie Ihre letzte Reise an.
1953 war sie dem TVRJ beigetreten. Während vielen Jahren stellte sie ihr Wissen,
Können und viel Zeit in vorbildlicher Weise
für die Belange der Turner/Innen zur Verfügung, so auch 1959 – 1967 als Präsidentin
der Damen- und Frauenriege.
Als Dank und Anerkennung wurde ihr 1984 die wohlverdiente Ehrenmitgliedschaft des TVRJ verliehen.
Wir alle werden Elisabeth in dankbarer, guter Erinnerung behalten.
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Seele and Geist
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