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DAS MAGAZIN AUS DER REGION – FÜR DIE REGION
Störche außer Gefahr
Kreiswerke bauen sicheren Nistplatz für Brutpaar
| AUTOFREI DURCHS KINZIGTAL
| UNTERWEGS
Vorfahrt für Radfahrer, Skater und Co.
Spannende Führungen im MKK
Ausgabe 03 l 2014 l www.kreiswerke-main-kinzig.de
AUF EIN WORT: DREI FRAGEN AN …
Bernd Schneider, Geschäftsführer
der Kreiswerke Main-Kinzig GmbH
Was macht für Sie den Main-Kinzig-Kreis aus?
Unser Landkreis steht für Tradition und Moderne. Viele Menschen im Kinzigtal bewahren
seit jeher aktiv die Geschichte ihrer Heimatorte
und sind gleichzeitig neugierig auf die Zukunft.
Sichtbar wird das unter anderem am Beispiel
des gebürtigen Gelnhäusers Johann Philipp
Reis, der vor rund 150 Jahren den Vorläufer des
Telefons erfand. Seinem Erfindergeist fühlen wir
uns verbunden, wenn heute das Breitbandnetz
ausgebaut wird, um im MKK schnelle und komfortable Telekommunikation zu ermöglichen.
Das gilt auch für die Kreiswerke?
Natürlich. Auch wir haben eine lange Tradition in der Region. Immerhin sind wir seit rund 90 Jahren hier für die Menschen aktiv.
In dieser Zeit haben wir uns stetig weiterentwickelt, um unseren
Kunden jederzeit aktuelle und moderne Versorgungslösungen zu
bieten. Damit sind wir ein Teil der Kreisgeschichte und dürfen als
„Einer von hier“ zu Recht stolz auf unsere Verbundenheit mit dem
Main-Kinzig-Kreis sein.
Ein Ausdruck dieser Verbundenheit mit den Menschen im MKK ist
auch das Engagement der Kreiswerke bei der Berufsausbildung?
Genau. Im Herbst haben wieder sieben junge Frauen und Männer
eine Berufsausbildung in unserem Haus begonnen. Es ist uns traditionell wichtig, Jugendlichen mit einer fundierten Ausbildung einen
qualifizierten Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. Dabei sind
wir bestrebt, möglichst vielen Auszubildenden nach erfolgreicher
Abschlussprüfung einen Arbeitsplatz zu bieten.
INHALT
DIE TOP-THEMEN
Storchenpaar außer Gefahr
Kreiswerke errichten sicheren Nistplatz für ein Brutpaar
6 – 7
Ohne Autos ging es rund
Beim autofreien Sonntag im Kinzigtal galt
Vorfahrt für Radfahrer, Skater und Co.10
Heimatgeschichte zum Anfassen
Laiendarsteller führen in Gelnhausen vor, wie dort
das Leben vor hunderten Jahren aussah
4
WIR IM MKK
Das pure Leben
Die Historie des Biebergrunds wird vom örtlichen
Geschichtsverein in einem Museum bewahrt4
Basisarbeit im Wald
Auf Naturexkursionen erklärt Pilzkenner Michael Stange,
worauf es bei der Pilzsuche ankommt5
Kunstschüler von der Natur inspiriert
Im alten Schafhof von Burgjoß bringt Thomas Stenger
kreativen Menschen das Zeichnen bei8
Besuche im Heimatmuseum sind identitätsstiftend
Es lohnt sich, Ortsgeschichte zu bewahren –
Heimatforscher Peter Nickel erklärt, warum8
Wo der Koch das Wildbret selbst besorgt
Das Jagdhotel Sudetenhof in Lettgenbrunn gilt
unter Gourmets als Institution9
SERVICE
Mit Fortuna im Bunde
Die Gewinner aus der STRÖMUNG 02/201411
Wie wird ein Auto winterfest?
Die Kfz-Experten der Kreiswerke wissen, was Fahrzeuge
in der kalten Jahreszeit brauchen13
Sicher auf glatten Straßen
Wer sich schnell für den Winterreifenkauf entscheidet,
kann Geld sparen13
NEUES VON DEN KREISWERKEN
Ihr Bernd Schneider
Geschäftsführer der Kreiswerke Main-Kinzig
Jeden Tag ein bisschen sicherer
Die Kreiswerke haben die IT-Infrastruktur ihrer
Verwaltung nach ISO 27001 zertifizieren lassen Ein Fest für den Grünstrom
Am Rande von Wächtersbach produzieren drei
neue Windräder saubere Energie
„Der MKK gibt mir ein Hier-bin-ich-zu-Hause-Gefühl“
Kreiswerke-Mitarbeiterin Christina Lins im Porträt „Wir stellen uns der gesellschaftlichen Verantwortung“
Sieben neue Azubis starten bei den Kreiswerken
ins Berufsleben Das Glasfasernetz erreicht immer mehr Menschen
Im Zuge des Breitbandausbaus können bereits über
100 Ortschaften schnelles Internet nutzen
10
11
12
14
15
RUBRIKEN
Auf ein Wort
2
News3
Zu guter Letzt / Gewinnspiel / Impressum
16
2 | STRÖMUNG
NEWS: UNSER SERVICE FÜR SIE
Zuwachs für den Fuhrpark
Die Kreiswerke fühlen sich dem Klimaschutz verpflichtet. Sichtbar
wird das auch auf dem Parkplatz des Regionalversorgers. Dort steht
ein neues Elektrofahrzeug der Marke BMW, das die Mitarbeiter nutzen können, wenn sie zu Außenterminen fahren.
Für solche Touren stehen insgesamt acht Pkw bereit. Mit dem neu
angeschafften Wagen verfügt der Fuhrpark der Kreiswerke nun über
zwei Elektroautos. „Da die Kollegen vorwiegend in der Main-KinzigRegion unterwegs sind, sind E-Fahrzeuge für solche Touren bestens
geeignet“, erklärt Thomas Dorn, Projektleiter Erneuerbare Energien
bei der Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH. Er berichtet, dass
der BMW eine Reichweite von rund 140 Kilometern hat, bevor sein
Akku wieder geladen werden muss. Kostenlosen Grünstrom dafür
gibt es im Main-Kinzig-Kreis an acht E-Tankstellen, die von der
Versorgungsservice installiert wurden. Thomas Dorn sagt: „Beim
Fuhrparkmanagement setzen wir auch künftig auf Nachhaltigkeit
und Klimaschutz.“
Transformator geht in Rente
Im Umspannwerk Wächtersbach haben die Kreiswerke einen
neuen Transformator in Betrieb genommen. Der 110-kV-Leistungstrafo ersetzt ein älteres Vorgängermodell. Dieser Austausch dient der Sicherheit und Qualität der Stromversorgung.
Rund 25.000 Kunden in Wächtersbach, Brachttal, Birstein, Biebergemünd, Jossgrund, Bad Orb und Flörsbachtal bekommen
von diesem Umspannwerk aus ihre Elektrizität. Damit bei ihnen jederzeit zuverlässig Strom aus der Steckdose kommt,
war der Transformator-Austausch notwendig.
„Wir sind verpflichtet, die nötigen Ressourcen vorzuhalten,
um die Versorgung sicherzustellen“, erklärt Günter Hoge, der
bei den Kreiswerken als technischer Leiter für die Stromnetze
verantwortlich ist. Der neue Trafo sorgt für mehr Betriebssicherheit, reduziert Leistungsverluste und dient der Stabilisierung der Spannung im Leitungsnetz.
Vereinskicker in Top-Form
Im Land des Fußballweltmeisters braucht man sich um die Nachwuchsarbeit und die Amateurspieler
nicht zu sorgen. Eine Kostprobe ihres Könnens gaben kleine und große Talente beim
diesjährigen Kreiswerke-Cup und beim Kreiswerke Trikotkicker.
Auf dem Sportplatz der Victoria Heldenbergen zeigten die Nachwuchsteams
beim Kreiswerke-Cup tolle Spiele. Als Sieger wurden die F-Jugend des FSV
Bischofsheim und die E-Jugend des KSV Klein-Karben gefeiert. Gewinner
ist auch die Kita „Allee-Mitte“ in Heldenbergen. Sie teilt sich den Turniererlös
mit dem Ausrichterclub. Gastgeber des Kreiswerke-Cups 2015 wird Viktoria 1906
Neuenhaßlau sein.
Auch das „Trikotkicker“-Turnier, das die Kreiswerke erstmals initiierten, wird 2015
wiederholt. Turniersieger 2014 wurde der TSV 07 Höchst vor dem TSV 09
Wirtheim und dem FC Alemannia 05 Niedermittlau. Dafür wurden die drei
Teams von den Kreiswerken mit 500, 300 und 200 Euro belohnt. Das Geld spendeten die Clubs an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS), das Tierheim Gelnhausen und die Kita „Regenbogen“ in Niedermittlau.
STRÖMUNG | 3
WIR IM MKK: AUS DER REGION
Wir im MKK:
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Peter Nickel hat was zu erzählen. Er scheint die Geschichte des
Biebergrunds auswendig zu kennen. Über den ersten urkundlichen
Nachweis des Bergbaus in Bieber im Jahr 1494 weiß er genauso viel
wie darüber, warum 1859 die örtliche Poststation eingerichtet wurde. Von beiden Ereignissen zeugen auch verschiedene Exponate, die
im Biebergrund-Museum ausgestellt sind. Als Vorsitzender des Geschichtsvereins führt Peter Nickel regelmäßig Besucher durch die fünf
Ausstellungsräume. Er und seine Mitstreiter erklären beispielsweise,
www.geschichtsverein-biebergemuend.de
wie die Arbeiter früher im schwachen Licht der dort ausgestellten Tranfunzeln in den engen Bergwerksstollen Erze abbauten oder wie und
warum sich die Trachten der katholischen und der protestantischen
Bevölkerung unterschieden. Kurz: „Wir zeigen, wie und wovon die
Menschen im Biebergrund früher lebten“, berichtet der Vorsitzende. Doch die Zeit dafür läuft ab: Im Juli 2015 muss der Geschichtsverein seine Ausstellungsräume verlassen – ein neues Domizil für das
Biebergrund-Museum ist aber noch nicht in Sicht.
Wir im MKK:
Heimatgeschichte
zum Anfassen
Wahrheit und Fiktion liegen nah beieinander, wenn Spitalmeister Anselm von Orb, die Kräuterfrau Katharina und andere Figuren der Stadtgeschichte aus ihrem Leben im historischen Gelnhausen erzählen.
Bei den beliebten Erlebnisführungen nehmen sie ihre Gäste mit in die Vergangenheit der Kreisstadt.
Wie kam der zungenlose Hennes zu seinem Namen? Meister Hans weiß, warum – schließlich war
er beteiligt, als der arme Sünder vor 500 Jahren
seine Zunge verlor. Und gerne erzählt der Henker,
wie er damals Hand anlegte. Hans der Henker ist
in Wirklichkeit ein Laiendarsteller. Er und seine
Kollegen schlüpfen regelmäßig in originalgetreue
Gewänder historischer Figuren, um bei Erlebnisführungen von Leben, Sitten und Gebräuchen vergangener Zeiten zu berichten. „Jeder Charakter
hat einen fiktiven Lebenslauf, der auf recherchierten Fakten beruht“, erklärt Simone Grünewald, Leiterin des Fachbereichs Kultur und Tourismus Gelnhausen. Als Angehörige verschiedener
4 | STRÖMUNG
Stände und Berufsgruppen berichten die Figuren
aus ihren Blickwinkeln von der über 800-jährigen
Gelnhäuser Stadtgeschichte. An Schauplätzen in
der Altstadt bieten die Gästeführer ihren Zuhörern
quasi Heimatgeschichtsstunden zum Anfassen.
„Beim Minnegesang, beim Lanzenstechen oder
beim Bilden von Wassereimerketten erleben unsere Gäste die Vergangenheit sogar hautnah mit“,
sagt Simone Grünewald. „So macht Geschichte
Spaß.“ Bei der Tourist-Information können über 30
verschiedene Erlebnisführungen gebucht werden.
Mehr Informationen unter 06051 830300
oder auf www.gelnhausen.de
WIR IM MKK: AUS DER REGION
Wir im MKK:
Basisarbeit im Wald
In den Spessartwäldern haben Sammler oft noch bis etwa Ende Oktober
gute Aussichten, die wichtigsten Zutaten für Pilzgerichte zu entdecken.
Aber Vorsicht ist geboten. Laien ohne Pilzkenntnisse sollten selbstgefundene Exemplare nicht verzehren. Basiswissen der Pilzkunde vermittelt
Michael Stange bei Führungen durch die Wälder in der Region.
„Im Spessart gibt es etwa 1.200 verschiedene Pilzarten“, erklärt Michael Stange. Im Auftrag des Zweckverbands Naturpark Hessischer
Spessart bietet er Exkursionen an, um Interessierte in die Geheimnisse von Pfifferling, Hallimasch und Co einzuweihen.
Am 12. Oktober wird er beispielsweise eine Gruppe in die
Wälder bei Bad Orb führen und den Teilnehmern die Pilze
erklären, die sie unterwegs finden.
„Sie erfahren, dass Pilze und Bäume oft in Symbiose leben und sich
gegenseitig mit Nährstoffen versorgen“, sagt der Experte. Er erklärt
zudem, dass der eigentliche Pilz als weit verzweigtes Zellgeflecht im
Erdreich lebt. „Wir sehen nur den Fruchtkörper, der zur Fortpflanzung dient.“
Michael Stange weiß auch, dass sich Fachleute nicht einig sind,
ob Sammler diese Fruchtkörper besser mit dem Messer abschneiden oder aus dem Boden drehen sollten. „Beides ist richtig, solange
man anschließend die Fundstelle mit Laub abdeckt, um den unterirdischen Pilz zu schützen.“ Er rät zur zweiten Methode, da beim
Abschneiden Teile der Stielbasis verloren gehen können, die für die
genaue Bestimmung wichtig sind. Der Stiel, der Hut, Farben und
Form der Lamellen oder Röhren – wer Pilzarten genau erkennen will,
muss vieles beachten.
Michael Stange sagt: „Manchmal sind sogar ausgebildete Fachleute überfragt.“ Er selbst besuchte mehrere Seminare – ein geprüfter Pilzsachverständiger ist er jedoch nicht. „Wer Pilze für den eigenen Verzehr sammelt, muss Selbstverantwortung übernehmen, auch
wenn er seine Funde einem Sachverständigen zeigt“, so der Experte.
Allerdings: In unserer Region gibt es nur eine Hand voll Pilze, deren
Verzehr zu ernsthaften Gesundheitsschäden oder gar zum Tod führen
kann. „Doch bei vielen anderen kann der Genuss unangenehme Folgen
haben.“ Den Teilnehmern seiner etwa dreistündigen Exkursionen kann
Michael Stange aber nur Basiswissen über die zahlreichen Pilzarten im
Spessart vermitteln. „Sie sollen staunen und neugierig werden“, sagt er.
„Doch der Weg vom Laien zum echten Pilzkenner ist weit.“
www.naturpark-hessischer-spessart.de
Geschenktes Pilzwissen
Die STRÖMUNG verlost drei Exemplare des Buchs „Pilze zum Genießen – das Familien-Pilzbuch für Küche, Kreativität und Kinder“.
Schreiben Sie bis 17. Oktober 2014 eine E-Mail mit dem Stichwort „Pfifferling“ an: stroemung@kreiswerke-main-kinzig.de.
Teilnahmebedingungen siehe Seite 16.
STRÖMUNG | 5
Im Fokus:
Storchenpaar außer Gefahr
Um Großvögel vor tödlichen Stromschlägen zu schützen, haben die Kreiswerke
mit einem umfangreichen Maßnahmenprogramm zahlreiche Masten ihrer Überlandleitungen
abgesichert. Und dennoch geriet ein Storchenpaar beim Nestbau nahe Niedermittlau
akut in Gefahr. Der Regionalversorger reagierte spontan und errichtete für das Brutpaar
einen sicheren Nistplatz.
„DEW 0X 586“ – so lautet die Ringnummer der Storchendame Lilli.
Christa Jäger hat miterlebt, wie der Jungvogel vor zwei Jahren von
Werner Peter, dem Storchenexperten der Hessischen Gesellschaft
für Ornithologie und Naturschutz (HGON), zusammen mit einem
Geschwisterchen beringt wurde.
„Das war in einem Storchenhorst bei Kilianstädten“, berichtet
die im Vogelschutzverein Schöneck aktive Frau. Durch dieses
Engagement blieb Christa Jäger stets informiert, wie es im Leben der
Störchin Lilli weiterging. So erhielt sie beispielsweise die Nachricht,
dass der Vogel einmal in Spanien nahe Madrid gesichtet wurde.
6 | STRÖMUNG
„Wenn Vogelkundler irgendwo auf der Welt Ringe ablesen
und die Daten an Vogelwarten weiterleiten, kann man verfolgen, wann sich die Tiere wo aufhalten“, berichtet sie.
In der Regel sind Störche mit zwei Jahren geschlechtsreif und suchen sich einen Partner, mit dem sie gemeinsam brüten wollen. Die
Freude der Vogelschützerin war entsprechend riesengroß, als Lilli im
März dieses Jahres im Main-Kinzig-Kreis auftauchte. Sie wurde mit
einem Storchenmännchen in einem Nest bei Wächtersbach angetroffen. „Von dort wurden die beiden aber von einem anderen
Brutpaar vertrieben“, erzählt Christa Jäger.
IM FOKUS: STÖRCHE
Wenig später gab es erneut Nachricht von Lilli – diesmal beobachtete
man sie mit einem anderen Partner auf Rodenbacher Gemarkungsgebiet. Nachdem sie offenbar auch von dort vertrieben wurde, tauchte das Storchenweibchen Anfang April schließlich in Niedermittlau
wieder auf. „Werner Peter von der HGON hat sie dort ausfindig gemacht“, so Christa Jäger.
zeitig verhindern, dass es durch einen Unfall der Vögel zu einem
Stromausfall kommt“, erklärt der Technische Leiter.
Als Sofortmaßnahme wurde zunächst der Strom umgeleitet. „Mit
einem Steigerfahrzeug sind unsere Mitarbeiter dann zu dem
Mast gefahren, haben den angefangenen Nestbau entfernt und
einen neuen Vogelschutz installiert“, so Günter Hoge. Um dem
Brutpaar eine alternative Nistgelegenheit zu bieten, wurde entschieden, in der Nähe einen neuen Mast mit einem Brutkorb zu errichten. „Werner Peter von der HGON hat sich um die Genehmigung
für den Standort gekümmert und wir haben das nötige Material besorgt und den Aufbau erledigt“, erzählt der Kreiswerke-Mitarbeiter.
Und schon wenige Tage später stand der
zehn Meter hohe neue Storchenmast in
Sichtweite des alten Nistplatzes. Günter
Hoge sagt: „Wenn es um den Vogelschutz
geht, leisten wir gerne solche spontanen
Einsätze.“
Gemeinsam mit ihrem Partner, der schon in Wächtersbach bei ihr
war, hatte Lilli begonnen, ein Nest zu bauen. Dafür hatte sich das
Paar einen Strommast unmittelbar neben einer vielbefahrenen
Bahnstrecke ausgesucht. Die Vogelabwehrspitzen, die die Kreiswerke dort installiert hatten, störten die Störche offenbar nicht.
„In der Nähe der Stromleitungen war es dort oben aber viel zu
gefährlich“, erinnert sich die Vogelschützerin. Sie erklärt: „Hätten
die Störche mit den Flügeln zwei Leiterseile gleichzeitig berührt,
wäre es zu einem Lichtbogen gekommen und die Tiere hätten einen tödlichen Stromschlag erhalten.“
Da die Störche sich bereits gepaart hatten, war
schnelles Handeln gefragt. „Sonst hätten die
beiden ihr Nest fertiggebaut und gebrütet“, sagt
Christa Jäger. Und an dieser Stelle kamen schließlich die Kreiswerke ins Spiel.
„Wir wurden vom HGON informiert, dass ein
Storchenpaar auf dem betreffenden Mast nistet“, berichtet Günter Hoge, der als Technischer
Leiter für die Stromnetze des Regionalversorgers
verantwortlich ist. Nach Rücksprache mit der Unteren Naturschutzbehörde entschieden sich die
Kreiswerke, einzugreifen. „Wir wollten, dass den
Störchen nichts passiert, und mussten gleich-
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STRÖMUNG | 7
WIR IM MKK: AUS DER REGION
Wir im MKK:
Kunstschüler
von der Natur inspiriert
Thomas Stenger hat eine Mission. Der gelernte Grafikdesigner will kreativen Menschen das Zeichnen beibringen. Im historischen Schafhof in Burgjoß hat er ein Atelier eingerichtet, in dem er seine „Kunstschule im
Spessart“ betreibt. Die nötige Inspiration finden seine Schüler in der freien Natur rund um den Jossgrund.
„Wer sich künstlerisch ausdrücken will, muss ein
paar technische Grundlagen beherrschen“, erklärt
Thomas Stenger. Und er sagt auch: „Zeichnen
und Malen ist ein Handwerk, das jeder lernen
kann.“ Das sind die Erkenntnisse, die den Grafikdesigner 2013 dazu motivierten, seine „Kunstschule im Spessart“ zu eröffnen. In seinem Dachgeschoss-Atelier stattet er Kinder, Jugendliche
und Erwachsene mit dem nötigen Rüstzeug aus,
um mit Stift, Kreide oder Pinsel gekonnt zu malen.
„Wir führen unsere Schüler an die klassische Zeichen-, Farb- und Gestaltungslehre heran und begleiten sie dabei, ihre
individuelle Ausdrucksweise zu entwickeln“, so der Kunstschulleiter.
Zur Motivsuche begibt er sich dabei mit den Zeichengruppen gerne nach draußen in die Natur.
„Allein die Burg an der Jossa und der dazugehörige Burgwiesenpark bieten zahlreiche inspirierende Ansichten, die unsere Kursteilnehmer
gerne auf Papier oder Leinwand festhalten“, so
Thomas Stenger.
Er will Interessierte aber auch über unterschiedliche Epochen und Stile der Kunstgeschichte informieren. Dazu bietet seine Schule
regelmäßig Führungen durch Ausstellungen und
Sammlungen in der Region an.
www.kunstschule-im-spessart.de
Wir im MKK:
Besuche im Heimatmuseum
sind identitätsstiftend
Peter Nickel ist „Einer von hier“. Er ist fest in seiner Heimatgemeinde Biebergemünd verwurzelt und
hat intensiv deren Historie studiert. Im Gespräch mit der STRÖMUNG erklärt der Gründer des örtlichen
Geschichtsvereins, warum sich das Erinnern an die Vergangenheit lohnt.
Warum brauchen moderne Städte und Gemeinden ein Heimatmuseum?
Wer sich entwickeln will, muss wissen, wo er herkommt. Und das gelingt beim Blick zurück in die
Geschichte. In Heimatmuseen sieht man, wie und
auch warum ein Ort sich zu dem entwickelt hat,
was er heute ist. Der Besuch solcher Ausstellungen
im eigenen Wohnort ist durchaus identitätsstiftend.
8 | STRÖMUNG
Welche Reaktionen zeigen die Besucher im Biebergrund-Museum?
Die Menschen bringen ein ernsthaftes Interesse
für die Geschichte ihres Heimatortes mit, wenn
sie zu uns kommen. Das gilt für Erwachsene,
Jugendliche und Kinder. Wir erleben auch, dass
unsere Ausstellung und die dazugehörigen Erläuterungen auf die Besucher wirken.
Nämlich?
Vielen wird im Angesicht der
Vergangenheit bewusst, dass
sie ein komfortables und sicheres Leben führen.
WIR IM MKK: IN DEN TOPF GESCHAUT
In den Topf geschaut:
Wo der Koch das Wildbret
selbst besorgt
Das Jagdhotel Sudetenhof in Lettgenbrunn gilt unter Gourmets als Institution. Seit 1960 steht das Restaurant für eine
ehrliche, gutbürgerliche Küche und herzliche Gastlichkeit. In dritter Generation führen Küchenmeister Volker Kreis und
seine Frau Gisela den Familienbetrieb. Mit ihrer Leidenschaft für die Jagd haben sie das Lokal zu einem bundesweit
bekannten Treffpunkt für Freunde von Wildspezialitäten gemacht.
Die Speisekarte im Sudetenhof ändert sich ständig.
Gründe dafür sind, dass in der Küche stets mit frischen
saisonalen Zutaten aus der Region gekocht wird – und
die Jagdzeiten für das Wild in den Wäldern rund um den
Jossgrund. So gibt es in dem rustikal eingerichteten
Restaurant jetzt im Herbst wieder Spezialitäten von
Hirsch und Wildschwein.
Als Waidmann besorgt Volker Kreis das frische Wildbret
höchstpersönlich – und mit seinem fünfköpfigen Team
zaubert der Küchenmeister daraus tolle Gerichte.
Er verfolgt die Philosophie, seine
Gäste mit kreativen Gerichten
auf Feinschmeckerniveau zu
verwöhnen und dabei bodenständig zu bleiben.
„Es kommt einfach darauf an, dass die Gerichte
frisch und gut gemacht sind“, betont der Gastwirt.
Als „Gastronomen aus Leidenschaft“ lassen sich die Eheleute Kreis für ihre Gäste immer etwas Neues einfallen.
So gibt es im Jagdhotel abseits der Speisekarte regelmäßig Spezialitätenwochen oder besondere Buffets. Außerdem wird in der Küche noch selbst gewurstet. „Aus frischem Wild stellen wir Spezialitäten wie Presssack oder
Schinken her, die die Gäste auch zum Mitnehmen kaufen
können“, erklärt Volker Kreis.
Reservierungen unter 06059 703,
www.sudetenhof.de
Der Qualitätsanspruch gilt sowohl für Mehrgänge-Menüs,
aber auch für die Wildbratwurst, die als Imbiss zum Schoppen
schmeckt.
Gewinnspiel
Mit der STRÖMUNG können Sie ein Abendessen für zwei Personen im Sudentenhof gewinnen. Rufen Sie am Freitag, 10. Oktober 2014, um 11 Uhr unter
06051 84-385 an und nennen Sie das Stichwort „Jäger“. Der erste Anrufer
Teilnahmebedingungen siehe Seite 16.
gewinnt.
STRÖMUNG | 9
SERVICE: WIR ÜBER UNS
Service:
Ohne Autos ging es rund
Vorfahrt für Radfahrer, Skater und Co. Mehrere Tausend Teilnehmer genossen Mitte September die freie Fahrt auf autofreien Strecken beim traditionellen Fahrradsonntag „M-net
Kinzigtal Total“. Wieder mit von der Partie waren auch die Kreiswerke Main-Kinzig, die sich
mit zahlreichen Aktionen beteiligten.
Die einen kamen mit sportlichem Ehrgeiz und spulten ungestört vom Autoverkehr ihre
Kilometer auf dem Rennrad ab. Die anderen feierten am diesjährigen Fahrradsonntag im
Main-Kinzig-Kreis schlicht das längste Straßenfest Hessens. Für alle hatten die Organisatoren von „M-net Kinzigtal Total“ eine rund 80 Kilometer lange Wegstrecke entlang der
Kinzig exklusiv reserviert.
Zwischen der Quelle in Sinntal-Sterbfritz und der Flussmündung in Hanau waren am 14. September vor allem Radfahrer und Inlineskater, aber
auch Fahrer anderer nicht motorisierter Fahrzeuge unterwegs. Entlang
der Route wurde ihnen eine Menge geboten – unter anderem die Volksfeste
in Wächtersbach und Hanau. Auch an zahlreichen Versorgungsstationen und
Kontrollpunkten gab es ein buntes Programm.
Im Hof der Kreiswerke in Gelnhausen hatten vor allem die Kinder ihren Spaß. Sie durften
dort in einer Hüpfburg toben. Der Regionalversorger nutzte den autofreien Sonntag außerdem dazu, die Teilnehmer für das Thema Elektromobilität zu interessieren. Auf dem tegutParkplatz in Gelnhausen-Roth präsentierten die Kreiswerke zusammen mit Autohäusern aus der Region eine Ausstellung mit E-Bikes, Elektro- und Hybridfahrzeugen.
„Wir haben den Besuchern dort auch den neuen Elektro-BMW i3 aus unserem Fuhrpark
vorgestellt“, berichtet Julia Weiser, die im Marketing der Kreiswerke tätig ist. „Außerdem
hatten die Leute wieder viel Spaß auf unserem Segway-Parcours. Die Fahrt mit den flotten
Elektrorollern ist bei den Besuchern immer sehr beliebt.“
Service:
Jeden Tag ein bisschen sicherer
Sicher ist sicher – das bestätigt die ISO-27001-Zertifizierung der IT-Infrastruktur in der Verwaltung der Kreiswerke. Kundenstammdaten,
Abrechnung, Netzwerksicherheit – das neue Sicherheitskonzept umfasst alle für den Kundenservice wichtigen Bereiche.
„Für die Zertifizierung nach der ISO-27001-Norm haben wir ein sogenanntes Information Security Management System (ISMS) eingerichtet“, berichtet Christian Kober, Projektmanager energiewirtschaftlicher IT-Systeme bei den Kreiswerken.
„Damit haben wir innerhalb eines lebendigen Systems, das
wir regelmäßig pflegen und verbessern, unsere gesamte
IT-Infrastruktur und die darin ablaufenden Prozesse dokumentiert und Notfallkonzepte aufgestellt.“
10 | STRÖMUNG
Um Schwachstellen zu identifizieren und zu beheben, haben die
Kreiswerke auch Hacker damit beauftragt, die Sicherheit ihres Netzwerks gezielt auf die Probe zu stellen. Ergebnis: Alles im grünen
Bereich – auf einer guten Grundlage konnten noch ein paar kleine
Verbesserungen vorgenommen werden.
Kunden der Kreiswerke dürfen sicher sein, dass ihre Daten nicht
in falsche Hände gelangen, das Risiko für Datenklau und Manipulation wurde noch einmal gesenkt.
WIR IM MKK: AUS DER REGION
Wir im MKK:
Ein Fest für den Grünstrom
Am Rande von Wächtersbach gab es Ende September einen Grund zum Feiern. Dort hatte die Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH den
Windpark Neudorf in Betrieb genommen. Auf dem Areal produzieren drei Windkraftanlagen emissionsfreien Grünstrom. Zur offiziellen
Einweihung gab es ein Bürgerfest.
„Pro Jahr kann unser neuer Windpark etwa 5.000 Drei-PersonenHaushalte mit sauberem Strom versorgen“, erklärt Thomas Dorn. Als
Projektleiter für das Kreiswerke-Tochterunternehmen Versorgungsservice Main-Kinzig hat er die Realisierung des Windparks betreut,
der aus drei sogenannten Schwachwindanlagen mit einer jeweiligen
Leistung von 2.500 Kilowatt besteht. Alle haben eine Nabenhöhe
von 139 Metern und einen Rotordurchmesser von 120 Metern.
Innerhalb eines halben Jahres wurden die drei Windräder
bei Neudorf errichtet. „Bereits seit Juli speisen sie Strom
ins Netz“, berichtet der Projektleiter.
Er betont, der gesamte Windpark sei so berechnet, dass ein wirtschaftlicher Betrieb der Anlagen bei den vorherrschenden Wind-
verhältnissen gewährleistet ist. Während der Planungs- und Genehmigungsphase wurden selbstverständlich alle gesetzlichen
Bestimmungen eingehalten. „Damit stellen wir nachweislich sicher,
dass die Bedürfnisse der Bevölkerung und der Natur beim Betrieb der
Anlage in einem Höchstmaß berücksichtigt werden“, so Thomas Dorn.
Davon konnten sich die Besucher beim Windparkfest überzeugen,
auf dem Mitarbeiter der Versorgungsservice an Info-Ständen und
bei Führungen alle Details erläuterten. „Als Betreibergesellschaft
denken wir auch über ein Modell zur Bürgerbeteiligung nach,
um das Grünstromportfolio zu erweitern“, berichtet der Projektleiter. Mit dem neuen Windpark betreiben der Regionalversorger
und seine Tochterunternehmen aktuell fünf Windkraftanlagen im
Main-Kinzig-Kreis.
Siegreich:
Mit Fortuna im Bunde
Auf seiner nächsten Gartenparty kann Jean-Marie Zamojduk aus
Biebergemünd die Gäste mit köstlichen Schmankerln vom Rost verwöhnen. Als Sieger des STRÖMUNG-Gewinnspiels wird er mit einem
Smokey Mountain Grill belohnt. Damit kann er Fleisch und Gemüse
nicht nur klassisch über der glühenden Holzkohle rösten, sondern
auch räuchern und indirekt garen.
Gewinner sind auch Anita Herbert aus Hasselroth und Britta Lischka aus Bad Orb. Sie haben
an unserer Verlosung teilgenommen und dabei
je eine Zehnerkarte für das Strandbad Spessartblick in Großkrotzenburg und für das Naturbad in
Sinntal-Altengronau gewonnen.
STRÖMUNG | 11
NEUES VON DEN KREISWERKEN: EINER VON HIER
Einer von hier:
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auch darüber, was sie für die Kre
Im dritten Teil der Reihe erzählt die 35-jährige Christina
Lins aus Schlüchtern-Wallroth, die bei den Kreiswerken
als Teamleiterin im Kundenservice tätig ist.
Privat schlägt mein Herz für …
… meine Familie. Ich lebe zusammen mit meinem Mann und
meinem Sohn in einem Vier-Generationen-Haus, da kommt
man quasi nicht drum herum.
In diesem Verein bin ich aktiv:
Seit über 20 Jahren singe ich im Gospelchor „New Spirit“ in
Schlüchtern-Wallroth. Als Mitglied der ersten Stunde bin ich
dort auch schon mehrere Jahre im Vorstand aktiv.
Wenn ich nicht arbeite, verbringe ich meine Zeit …
… hauptsächlich mit meinem eineinhalbjährigen Sohn. Zusammen machen wir diverse Spielplätze und Krabbelgruppen
unsicher.
Ein Mitarbeiter des Energieversorgers unserer Region
zu sein, bedeutet für mich …
… immer ein offenes Ohr für unsere Kunden zu haben und
deren Anliegen und Bedürfnisse stets ernst zu nehmen.
Auf meinem Schreibtisch/an meinem Arbeitsplatz
dürfen …
… eine Mappe mit allen aktuellen Kundeninformationen und
natürlich ein Telefon nicht fehlen. So behalte ich den Überblick und bin stets für unsere Kunden erreichbar.
Wenn ich Main-Kinzig-Kreis höre, denke ich sofort an …
… die schöne Natur. Natürlich verbinde ich mit unserer Region auch ein „Hier bin ich zu Hause“-Gefühl, denn ich bin hier
aufgewachsen und nie weggezogen.
An meiner Tätigkeit mag ich …
… dass sie so vielseitig ist. Zum einen sind da natürlich die
direkten Kontakte mit unseren Kunden und zum anderen die
Aufgaben, die sich für uns daraus ergeben. Denn jeder Kundenkontakt kann einen Beitrag dazu leisten, unseren Service
immer weiter zu verbessern.
Besucher der Region sollten unbedingt …
… dem „Kuki“-Kino in Schlüchtern einen Besuch abstatten.
In einem kleinen Zirkuszelt in idyllischer Umgebung gibt es
dort ein Filmprogramm jenseits des Mainstreams, aber auch
Konzerte von singenden Tatort-Kommissaren zu erleben.
Für die Kreiswerke arbeite ich, weil …
… sie für mich nicht nur in der Versorgung ein zuverlässiger
Partner sind, sondern auch mir als Arbeitnehmerin.
Bei den Kreiswerken bin ich …
… als Teamleiterin des Kundenservice tätig und somit für alle
Belange unserer Kunden zuständig.
12 | STRÖMUNG
Zu den Kreiswerken Gelnhausen bin ich 2008 durch die Fusion mit den Kreiswerken Hanau gekommen, wodurch die Kreiswerke Main-Kinzig entstanden. Damals habe ich die Fusion
als Betriebsratsvorsitzende der Kreiswerke Hanau begleitet.
SERVICE: WIR ÜBER UNS
Kfz-Service:
Wie wird ein Auto winterfest?
Genug Frostschutz in der Kühlflüssigkeit, ausreichendes Reifenprofil, die Batterie voll geladen? Wenn der Winter naht, sollte das Auto
überprüft werden. Ist es nicht winterfest, drohen auch ohne Unfall schwere Schäden. Die Kfz-Werkstatt der Kreiswerke Main-Kinzig in
Gelnhausen bietet einen umfassenden Wintercheck an.
So überraschend wie Weihnachten kommt jedes Jahr der erste
Schnee. Häufig sind dann noch viele Autofahrer mit unpassender
Bereifung unterwegs. Bei Schnee, Matsch und Eis sind Winterreifen
mittlerweile Pflicht.
Björn Laubach, Kfz-Meister in der Werkstatt der Kreiswerke Main-Kinzig, bekräftigt: „Die Regel heißt: von O
bis O. Zwischen Oktober und Ostern gehören Winterreifen
ans Fahrzeug!“
Doch bereits vorher können sich Autofahrer auf die kalte Jahreszeit vorbereiten. Die Experten der Kreiswerke-Werkstatt bieten
einen Wintercheck an, bei dem sie sich den gesamten Wagen
vornehmen. Das Profil der Reifen sollte mindestens noch vier Millimeter betragen. „Alle fünf Jahre sollte man sie grundsätzlich erneuern“, rät Björn Laubach.
Er prüft auch, ob der Frostschutz in der Kühlflüssigkeit ausreicht.
Gefrorenes Kühlwasser dehnt sich aus und kann den Motorblock
beschädigen. Genügend Frostschutz in der Scheibenwischanlage
und intakte Wischblätter sind ebenso wichtig. Schmutzige Scheiben
bedeuten vor allem bei Dunkelheit eine Gefahr.
Die Batterie sollte noch ausreichend Ladekapazität besitzen, denn
bei Kälte verbrauchen Gebläse, Licht sowie Sitz- und Heckscheibenheizung reichlich Energie. In der Kreiswerke-Werkstatt werden zudem Motoröl, Keilriemen, Bremsen, Beleuchtung, Unterboden- und
Frostschutz sowie Fahrwerk überprüft. Der Wintercheck kostet
9,90 Euro zuzüglich des benötigten Materials.
Geschenkte Sicherheit
Die STRÖMUNG verlost drei kostenlose Winterchecks für
Pkw in der Kfz-Werkstatt der Kreiswerke. Schreiben Sie bis
17. Oktober 2014 eine E-Mail mit dem Stichwort „Sicherheit“ an: stroemung@kreiswerke-main-kinzig.de.
Teilnahmebedingungen siehe Seite 16.
Produkte:
Sicher auf glatten Straßen
Autofahrer, aufgepasst: Die kalte Jahreszeit steht bevor! Wer sich und andere auf winterlichen Straßen nicht gefährden will, sollte schon bald neue Reifen aufziehen.
Wer seinen Wagen früh genug in der Kfz-Werkstatt der Kreiswerke
mit neuen Winterreifen ausstattet, spart dabei. Für Kauf und Montage eines solchen Reifensatzes gibt es bis zum 10. Oktober einen Nachlass
von 30 Euro. Einen Rabatt von 20 Euro gewährt die Kreiswerke-Werkstatt
pro Winterreifensatz, der bis zum 31. Oktober besorgt wird.
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STRÖMUNG | 13
SERVICE: WIR ÜBER UNS
Service:
„Wir stellen uns
der gesellschaftlichen
Verantwortung“
Mit einer Ausbildung bei den Kreiswerken hat Anfang September für sieben junge Frauen und Männer das Arbeitsleben begonnen. Sie
dürfen sich darauf verlassen, dass sie dort optimal auf ihre Wunschberufe vorbereitet werden. Denn der Regionalversorger nimmt seine
Verantwortung als Ausbildungsbetrieb sehr ernst.
„Als regional verwurzeltes Unternehmen ist es für uns selbstverständlich, motivierten Jugendlichen aus dem Main-Kinzig-Kreis mit
einer Ausbildungsstelle einen qualifizierten Einstieg ins Berufsleben
zu ermöglichen“, sagt Sara Herchenröder, Ausbildungsleiterin bei
den Kreiswerken.
erfolgreicher Ausbildung ein Weiterbeschäftigungsangebot bei dem
Dienstleister. Das gilt auch für zwei ehemalige Bachelor-Studenten,
die ein duales Studium bei den Kreiswerken absolviert haben.
Sie spricht in diesem Zusammenhang von gesellschaftlicher Verantwortung, der sich das Unternehmen seit Jahren stellt. Mit den
Berufsanfängern, die seit Anfang September als Kauffrauen für Büromanagement, Elektroniker für Betriebstechnik und Fachkräfte für
Wasserversorgungstechnik ausgebildet werden, beschäftigen die
Kreiswerke aktuell insgesamt 15 Azubis.
„Außerdem haben drei Fachoberschüler im Herbst ein Jahrespraktikum bei uns begonnen“, erklärt die Ausbildungsleiterin. Wer
bei den Kreiswerken einen Beruf lernt, hat die Perspektive, nach bestandener Abschlussprüfung weiterbeschäftigt zu werden. „Wir bilden bewusst für den eigenen Bedarf aus“, so Sara Herchenröder. So
erhielten allein in diesem Jahr drei junge Frauen und Männer nach
„Die Kreiswerke Main-Kinzig
sind bekannt für ihre gute
Ausbildung und ich freue
mich, dort ins Berufsleben zu
starten. Ich finde es interessant, dass man die verschiedenen Abteilungen durchläuft und somit einen breiten
Einblick in das Berufsbild
bekommt.“
Lorena Best, erlernt seit 01. September 2014 den Beruf der
Kauffrau für Büromanagement.
14 | STRÖMUNG
„Ich habe mich für eine
Ausbildung bei den Kreiswerken entschieden, weil
ich bei einem heimatnahen
Unternehmen lernen möchte.
Zwar findet die Ausbildung
größtenteils in Erfurt statt,
das sehe ich aber als Chance,
selbstständig zu werden. Und
durch meinen Arbeitgeber
bleibe ich doch mit meiner
Heimat verbunden.“
Kai-Uwe Axt, erlernt seit 01. September 2014 den Beruf des
Elektronikers für Betriebstechnik.
WIR IM MKK: AUS DER REGION
Jetzt mitsurfen!
www.kreiswerke-main-kinzig.de/
Verfuegbarkeit
Wir im MKK:
Das Glasfasernetz erreicht
immer mehr Menschen
Über 100 Ortschaften sind im Zuge des Breitbandausbaus im Main-Kinzig-Kreis bereits an das neue Glasfasernetz angeschlossen, das schnelle und komfortable Internetverbindungen möglich macht. Damit rückt das gesteckte Ziel immer näher, bis 2015 insgesamt 120.000 Haushalte und Gewerbetreibende im Kreisgebiet mit leistungsstarken Anschlüssen an das Internet zu versorgen.
„Wir sind stolz darauf, dass der Ausbau so schnell vorangeht“, freut
sich Landrat Erich Pipa. Anderthalb Jahre nach dem Baustart sind
bereits zwei Drittel der angestrebten rund 150 Orte im Main-KinzigKreis an das neue Glasfasernetz angebunden.
Der Landrat betont die zukunftsweisende Bedeutung des
Projekts für die Region: „Schnelles Internet macht unseren
Kreis attraktiver für die Wirtschaft und die Bürger.“
Moderne Telekommunikationsmöglichkeiten sind heute für Handel und Industrie ebenso ein entscheidender Standortfaktor wie
für Einzelpersonen und Familien, die im MKK leben oder sich hier
niederlassen wollen, so Erich Pipa. „Dafür schaffen wir die nötige
Infrastruktur.“ Bereits in diesem Sommer nutzen über 10.000
Privathaushalte und Gewerbebetriebe die neuen Hochgeschwindigkeits-Internetanschlüsse, die der regionale Telefonund Internetanbieter M-net bereitstellt. Seit Ende Juli können
beispielsweise auch die Menschen in Klein-Auheim, Hochstadt,
Wächtersbach-Leisenwald sowie in den Steinauer Ortschaften Bel-
lings, Ulmbach und Rabenstein problemlos große Datenmengen
per E-Mail versenden, im Netz HD-Videos ansehen oder OnlineGeschäfte tätigen. Mit dem voranschreitenden Breitbandausbau
können auch immer mehr Strom- und Gaskunden der Kreiswerke
gleich doppelt von der neuen Kommunikationstechnik profitieren.
„In jedem Ort, der neu an das Breitbandnetz angebunden
wird, können sie die kombinierten Telefon- und Internettarife buchen, die wir als Kooperationspartner von M-net
anbieten“, sagt Katharina Stark, Mitarbeiterin im Kundenservice des Regionalversorgers.
Wer sich für die Tarifoptionen „Surf&Fon-Flat 18 Regio“ oder
„Surf&Fon-Flat 50 Regio“ entscheidet, spart bei einer Laufzeit von
zwei Jahren 60 Euro. „Diesen Vorteil kann jeder nutzen, der von uns
Strom oder Gas bezieht“, so die Ansprechpartnerin. Wer künftig zu
den Sonderkonditionen der Kreiswerke telefonieren und im Internet
surfen will, erfährt auf der Homepage des Versorgungsunternehmens,
ob in seinem Wohnort bereits Anschlüsse von M-net verfügbar sind.
STRÖMUNG | 15
ZU GUTER LETZT: FÜR SIE ENTDECKT
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ist ganz leicht – lesen Sie einfach aufmerksam die STRÖMUNG.
Einen Drachen steigen zu lassen, heißt mittlerweile auf Neudeutsch „Kiten“. Und natürlich sehen die modernen Drachen
auch ganz anders aus. Heute lässt man Matten wie den Paraflex Turbo an zwei Seilen in die Lüfte fliegen. Das für Einsteiger geeignete Modell erreicht hohe Geschwindigkeiten
und lässt Flugmanöver auf engstem Raum zu.
Nur eines ändert sich nicht: Drachen werden immer noch
an Seilen gesteuert. Das gilt auch für den Paraflex Turbo. Das
zwei Meter breite Tuch wird einfach ausgebreitet, dann werden
seine Leinen ausgerollt. Anschließend reicht schon ein kräftiger
Zug in den Wind, damit sich die Matte in die Luft erhebt und
zu ihrer vollen Größe aufbläht. Der Spaßfaktor eines Kite-Drachens liegt nicht nur darin, dass er schnell und wendig ist. Bei
Starkwind kann er genug Kraft entwickeln, um einen Menschen
an den Steuerleinen ein Stück in die Höhe zu ziehen.
Wie viele Auszubildende beschäftigen die
Kreiswerke Main-Kinzig aktuell?
www.wolkenstuermer.de
Antwort:
Schicken Sie Ihre Antwort an die Kreiswerke Main-Kinzig GmbH,
Stichwort: Gewinnspiel, Barbarossastraße 26, 63571 Gelnhausen,
Fax: 06051 84-394, E-Mail: stroemung@kreiswerke-main-kinzig.de
Name, Vorname:
Straße / Haus-Nr.:
PLZ / Wohnort:
E-Mail:
Telefon:
Einsendeschluss ist Montag, der 20. Oktober 2014.
Einwilligungserklärung zur Datenverwendung für Werbung und Marktforschung (falls gewünscht, ankreuzen)
 Ich erkläre mich einverstanden mit der Verarbeitung und Nutzung der von mir erhobenen Daten für an mich per Brief,
per Telefon oder per E-Mail (insbesondere als interaktive Newsletter) gerichtete Werbung sowie zur Marktforschung
durch die Kreiswerke Main-Kinzig GmbH (z. B. Vertragsangebote zu Energielieferverträgen oder Energiedienstleistungen).
Meine Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen und/oder der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten für Zwecke der
Werbung und Marktforschung widersprechen. Der Widerruf und/oder Widerspruch kann auch lediglich hinsichtlich eines
einzelnen Kontaktweges erfolgen. Der Widerruf und/oder Widerspruch ist zu richten an: Kreiswerke Main-Kinzig GmbH,
Barbarossa­straße 26, 63571 Gelnhausen oder per Fax an 06051 84-394 oder per E-Mail an kunden@kreiswerke-mainkinzig.de. Eine Übermittlung der Daten an Dritte erfolgt nicht, es sei denn, ich habe dem ausdrücklich zugestimmt oder
die Kreiswerke Main-Kinzig GmbH ist hierzu aufgrund gesetzlicher Bestimmungen verpflichtet oder die Übermittlung ist
aufgrund gesetzlicher Bestimmungen ausdrücklich zulässig.
Datum/Unterschrift
Teilnahmebedingungen Preisausschreiben
Die Preisausschreiben werden von der Kreiswerke Main-Kinzig GmbH, Barbarossastr. 26, 63571 Gelnhausen veranstaltet.
Mit der Teilnahme an den Preisausschreiben erkennt der Teilnehmer verbindlich die folgenden Teilnahmebedingungen an.
Teilnahmeberechtigt sind alle natürlichen Personen. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter
der Kreiswerke Main-Kinzig GmbH; Gleiches gilt für Angehörige dieser Personen. Die Teilnahme an den Preisausschreiben
ist kostenlos und ausschließlich durch die angegebene Teilnahmeart (z. B. per Anruf oder E-Mail) möglich; die Teilnahme
setzt weder die Einwilligung zur Datenverwendung zu werblichen ­Zwecken noch den Neuabschluss oder das Bestehen
eines Energieliefervertrages bei der Kreiswerke Main-Kinzig GmbH voraus. Die Verarbeitung und Nutzung der von uns
erhobenen Daten erfolgt gemäß den gesetzlichen Datenschutzbestimmungen. Die Frist zur Teilnahme endet entsprechend
der beim Gewinnspiel angegebenen Frist (bei Briefen: Datum des Poststempels). Die Ziehung der Gewinner erfolgt unter
­allen richtigen Einsendungen – sofern beim jeweiligen Gewinnspiel nicht anders angegeben – per Los zwei Werktage
nach Einsendeschluss. Der Erwerb einer Ware oder einer Dienstleistung der Kreiswerke Main-Kinzig GmbH hat keinen
Einfluss auf den Ausgang der Ver­losung. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes bzw. ein Umtausch des Gewinns ist
ausgeschlossen. Der Gewinnanspruch ist nicht übertragbar. Der Gewinner des Preisausschreibens wird per E-Mail oder per
Post benachrichtigt. Die Gewinnübergabe wird individuell mit dem Gewinner abgestimmt; der Gewinn wird nur an den
Gewinner persönlich gegen Vorlage eines amtlichen Ausweisdokumentes bzw. an einen entsprechend Bevollmächtigten
ausgegeben. Soweit eine Teilnahme des Gewinners aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht möglich ist oder
der Gewinner nicht innerhalb von drei Wochen auf die Gewinnbenachrichtigung antwortet, verfällt der Gewinn und ein
Ersatzgewinner wird ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
24-Stunden-Notruf
Strom: 06051 84-296 | Trinkwasser: 06051 84-297
IMPRESSUM
Herausgeber: Kreiswerke Main-Kinzig GmbH, Geschäftsführer: Bernd Schneider, Barbarossastr. 26, 63571 Gelnhausen, Tel.: 06051 84-0, Fax: 06051 84-250, www.
kreiswerke-main-kinzig.de,
E-Mail: stroemung@kreiswerke-main-kinzig.de
Redaktion:
Mainblick – Agentur für Öffentlichkeitsarbeit, Frankfurter Landstr. 35, 63452
Hanau,
Tel.: 069 4898129-0, Fax: 069 4898129-29, www.mainblick.com,
E-Mail: ffm@mainblick.com
Gestaltung:
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Fotos:
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Main-Kinzig; re. o.: Umspannwerk Wächtersbach © Merz; u.: Kreiswerke-Cup u. Trikotkicker © Kreiswerke Main-Kinzig; Gras © shutterstock.com/cammep; S. 4 o.: © Geschichtsverein Biebergemünd;
u.: Erlebnisführungen Gelnhausen © Touristinformation Gelnhausen; S. 5: Wald © shutterstock.com/
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im Spessart © Thomas Stenger; Pinsel © shutterstock.com/Jag_cz; S. 8 u.: Portrait Peter Nickel
© Geschichtsverein Biebergemünd; S. 9: Hirsch © shutterstock.com/MaKars; Hintergrund Holz mit
Blatt © shutterstock.com/maodoltee; Essen, Koch Volker Kreis, Schild © Familie Kreis; S. 10: Kinzigtal Total © Kreiswerke Main-Kinzig; Hintergrund blau © shutterstock.com/Vilmos Varga; S. 11 o.:
Windräder © ABO Wind/Mechthild Buck; Hand mit Kleeblatt © thinkstockphotos.de/Floris Slooff; S.
12: Christina Lins © Kreiswerke Main-Kinzig; Hintergrund Wald © shutterstock.com/Balazs Kovacs
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Grigorjeva; S. 14: Häuser Vektor-Grafik © shutterstock.com/PureSolution; Luftansicht Kreiswerke ©
Kreiswerke Main-Kinzig; Passbild © Lorena Best, Passbild © Kai-Uwe Axt; S. 15: Familie online ©
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