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Die Güte Gottes macht fröhlich, was da lebt im Osten wie im Westen.

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Ausgabe 04/2008
Kalender für Bibellese und Gebet
OKTOBER BIS DEZEMBER 2008
Die Güte Gottes
macht fröhlich,
was da lebt im Osten
wie im Westen.
Psalm 65,9
IMPRESSUM
Herausgeber Missionswerk NEUES LEBEN
Peter Schulte (verantwortlich)
HIGHLIGHTS
zum Beispiel:
FREIZEITEN
Verwöhnwochenende
mit Jutta Schulte und Juliane Dreisbach
31.10.-2.11.2008
Herbstfreizeit in Pertisau
mit Elly und Markus Pfeil
5.-12. Oktober 2008
SEMINAR
Verliebt, verlobt, verheiratet
mit Doris und Wilfried Schulte
5. –7. Dezember 2008
www.neues-leben.de
Raiffeisenstr. 2
57635 Wölmersen
Telefon (0 26 81) 23 96 Fax 7 06 83
freizeiten@neues-leben.de
Ansprechpartner:
Irma Kölbach und Carola Holfeld
Verfasser
Jürgen Bonßdorf
Franziska Schmitt
Markus Pfeil
Elena Schulte
Dr. Hans-Georg Wünch
Peter Schulte
Dr. Cleon Rogers Mark-Torsten Wardein
Psalmen
Klagelieder
2. Korinther 1,1–5,15
2. Korinther 5,16–10,18; Jesaja 26,7–60,22
2. Korinther 11,1–13,13
2. Petrus
Jesaja 61,1–66,24; Jeremia 41,1–45,5
Lukas
Hinweis
Bitte teilen Sie uns Änderungen Ihrer Anschrift,
unter Angabe von Kundennummer und alter
Adresse, umgehend mit an Margit Grab-Heider,
Telefon (02681) 2395,
E-Mail: mgrabheider@neues-leben.de
Druck VDSK GmbH, Willingen
ADRESSEN
Missionswerk Neues Leben e.V.
Raiffeisenstraße 2 · 57635 Wölmersen
Telefon (0 26 81) 23 95 · www.neues-leben.de ·
Bankverbindung
Westerwald Bank
Konto 70 083 400 · BLZ 573 918 00
Postbank Köln
Konto 163 135-501 · BLZ 370 100 50
Österreich
4840 Vöcklabruck · Siebenbürger Str. 10
Telefon (0043) 76 72 / 7 48 68
Bankverbindung
Raika Gmunden
Konto 9 511 122 · BLZ 34510
Schweiz
8405 Wintertuhr · Eidbergstraße 62
Telefon (004152) 2336545
Bankverbindung
Postgirokonto · Winterthur 84-1569-5
Kanada
New Life Canada · P.O. Box 7 15 54
CDN-White Rock, B.C. · V4B 5J5
Die Güte Gottes macht fröhlich,
was da lebt im Osten wie im Westen. Psalm 65,9
Liebe Freunde und Mitbeter,
die Güte Gottes erfreut die Menschen in Ost und West.
Diese Beschreibung bezeichnet den ganzen Erdkreis.
Aber die Zeit am Morgen ist auch erfüllt mit Hoffnung,
und der Abend mit Dankbarkeit. Ob die Sonne aufgeht
oder untergeht: Wir loben Gott und freuen uns über
unseren Herrn. Der Tau des Abends beweint den scheidenden Tag. Für mich sind die Tautropfen Juwelen, die
der folgende Tag wieder aufnimmt. Der Glaube erfüllt
jeden Tag mit Freude, die Gott schenkt. Wir freuen uns,
weil er uns Freude gibt. Wenn wir unsere Freude an ihm finden, hört
er nicht auf, uns Freude zu schenken.
Im Herbst danken wir Gott für seine Güte, die sich auch in der Ernte
und den Erträgen niederschlägt. Selbst wenn mal die Ernte nicht so
üppig ausfällt, wissen wir doch um die Fürsorge Gottes und können
ihm immer wieder dafür danken.
Im Gebet miteinander verbunden
Ihr
Peter Schulte
Zeichenerklärung:
M = Morgens
A = Abends
01
MITTWOCH · 1. OKTOBER
“Denn sie fürchteten
sich vor ihnen ...”
Jeremia 41,18 a
Jismael ist ein Unruhestifter in dieser schwierigen
Zeit. Seine Absichten sind selbstsüchtig und bringen
große Schwierigkeiten für das Volk mit sich. Er ermordete den babylonischen Statthalter. Er ermordete
auch 80 Männer, die im Tempel anbeten wollten, um
seine Taten zu vertuschen. Dabei zeigte er überhaupt
keine Gnade (V. 7). Er ließ sich bestechen (V. 8). Er
zettelte einen Bürgerkrieg an (V.
11–14). Letztlich setzte er sich zu
M: Jeremia 41,1–18
A: Offenbarung 14,6–16 den Feinden ab (V. 15). Das Resultat dieser bösen Handlungen ist,
dass das Volk Angst hat. Wenn man böse handelt, ist
das Resultat immer Angst. Um dieser Angst aus dem
Weg zu gehen, sollte man böse Handlungen meiden.
02
GEBETSANLIEGEN
NEUES LEBEN UNTERWEGS
In dieser ungewissen Zeit befragt das Volk Jeremia,
ob man nach Ägypten ziehen soll, um dem Zorn der
Babylonier zu entgehen. Es behauptet, Gottes Botschaft gehorchen zu wollen, ganz gleich welche Botschaft Gott durch Jeremia kund tut. Sie wollen, dass
es ihnen gut geht. Gott verspricht ihnen, dass sie
Segen in Palästina erfahren werden. Sie würden
Fruchtbarkeit und Sicherheit im Lande haben. Die
Versuchung nach Ägypten
M: Jeremia 42,1 4 – 22
zu ziehen ist groß. Dort
A: Matthäus18,10 – 14
erwartet sie aber Not, Unzufriedenheit und Tod. Es
geht dem Volk darum, Gottes Segen für den schon
von ihnen vorher gefassten Plan zu bekommen.
56579 Rengsdorf
Willi Buchwald
TIPP
3. Oktober – Neues Leben-Tag
für die ganze Familie ab 10 Uhr beim
NEUES LEBEN-Zentrum mit HansPeter Royer und Darius Rossol
DONNERSTAG · 2. OKTOBER
„… so wollen wir gehorchen der
Stimme des HERRN ...”
Jeremia 42,6 a
Wir beten für Doris Schulte in
56112 Lahnstein und den DekanatsFrauennachmittag.
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für all die Menschen, die
sich während unserer Evangelisationen und Freizeiten für ein Leben mit
Jesus Christus entschieden haben.
Wir beten für Hans-Günter
Schmidts und die Mitarbeiter
von SRS (Sportler ruft Sportler)
und ihre missionarischen Aufgaben
unter Sportlern.
TIPP
Magazin Neues Leben
Kostenloses Probeexemplar
anfordern: Telefon 0700 7000 2500
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für den Neues LebenTag in 57635 Wölmersen von 10 bis
17 Uhr mit allen Mitarbeitern von
Neues Leben und einem bunten
Programm für alle Altersgruppen.
Gastreferent: Hans-Peter Royer.
TIPP
Neues Leben-Telefonkurzpredigt
„Ein Mut machendes
Wort für den Tag“:
Telefon (02681) 3035
Telefon (030) 2161122
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Doris Schulte und
das Frühstückstreffen für Frauen
in 4612 Wels/Österreich.
Wir beten für Mark-Torsten
Wardein und seine Kontaktreise
durch Spanien vom 4. bis 18.
Oktober, die Besuche der Radio sender, Hörer und Kontaktleute
für das Ferienmagazin AMIGOS.
Wir beten für Arie Pointner und
die Kinderarbeit beim Familientag
in Spittal/Drau, Österreich.
Wir beten für Sigi Paulat und
Team in 78733 Rötenberg und
für SPORT LIFE.
FREITAG · 3. OKTOBER
TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT
„… ich will hinsenden und
meinen Knecht Nebukadnezar ...
holen lassen …”
Jeremia 43,10
03
Die Antwort Gottes auf die Frage, ob der Rest nach
Ägypten ziehen soll, um die Rache der Babylonier zu
vermeiden, wird klar mit Nein beantwortet. Das verursacht aber heftigen Widerstand, „Du lügst!“ (V. 2). Sie
denken, dass sie sich der Botschaft Gottes in Ägypten entziehen können. Das wird
aber nicht der Fall sein. Gott hat
M: Jeremia 43,1 – 13
die Kontrolle über Ägypten und
A: Matt. 26,51 – 54
über Nebukadnezar. Um seine
Allmacht zu zeigen, wird der Herr den babylonischen
König siegreich nach Ägypten führen. Man kann Gottes Gegenwart nicht entkommen. Er kann uns züchtigen, aber auch segnen, wenn man Gott gehorsam ist.
SAMSTAG · 4. OKTOBER
„Und das um ihrer
Bosheit willen …”
Jeremia 44,3 a
04
Man hätte gedacht, dass die Überlebenden durch
Eroberung und Gefangenschaft gelernt hätten, auf
Gottes Wort zu hören. Denn sie haben am lebendigen Leib erfahren, wozu Ungehorsam gegenüber
Gottes Wort führt. Diese ablehnende Haltung ist
nicht verständlich. „Warum tut ihr euch selbst ein
so großes Unheil an?“ (V. 7). Sie scheinen die Konsequenzen vergessen zu haben, weil sie sich nicht
demütigen wollen (V. 9–10). Das
M: Jeremia 44,1 – 14
geht uns auch genau so. Weil wir
A: Apostelg. 27,16 – 25
uns nicht an Gottes Wort halten
wollen, wollen wir uns nicht vor
Gott demütigen. Wir denken, wir wüssten es besser
als Gott. Wir sollten vom Beispiel Israels lernen.
05
SONNTAG · 5. OKTOBER
ERNTEDANKFEST
„Du krönst das Jahr mit deinem
Gut, und deine Fußtapfen triefen
von Segen. Es triefen auch die Auen
in der Steppe ...” Psalm 65,12+13 a
Dieser Psalm ist ein Danklied. David lobt Gott für
geistlichen und leiblichen Segen. Ohne Gottes leibliche Fürsorge wäre Leben nicht möglich. Wie David
wollen wir Gott dafür danken, dass er uns reichlich
und mit Überfluss beschenkt. Dass trotzdem viele
Länder der Welt verarmt sind, liegt auch in der Verantwortung der Industriestaaten.
Milliarden Ausgaben für Rüstung
M: Psalm 65
lassen andere Menschen hunA: Lukas 12,13 – 21
gern und auch verhungern. Lasst
uns dafür beten, dass ein verantwortlicher Umgang
mit Gottes reichen Gaben gefunden wird. Jakobus
fordert uns auf, dass wir ein offenes Herz für Arme
vor unserer Tür haben sollen (Jakobus 2,15 f ).
06
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Peter Schulte in
Bitburg und den Gottesdienst
in der Ev.-Freik. Gemeinde.
Wir beten für Markus Pfeil in
Pertisau/Tirol am Achensee
und die Erholungsfreizeit vom
5. bis 12. Oktober.
Spanien
Mark-Torsten Wardein
NEUES LEBEN UNTERWEGS
TIPP
Die Geschenkidee zum Geburtstag
oder für zwischendurch – das christliche Ratgeber-Magazin NEUES LEBEN. Telefon 0700 7000 2500
www.neuesleben.com
MONTAG · 6. OKTOBER
„Den Worten … wollen wir
nicht gehorchen.”
Jeremia 44,16
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Willi Buchwald in
Pracht und die Bibelfreizeit vom
6. bis 13. Oktober.
Pertisau
Markus Pfeil
Spanien
Mark-Torsten Wardein
NEUES LEBEN UNTERWEGS
Die jüdischen Männer in Ägypten werden mit der Entscheidung konfrontiert: sollen sie auf Gottes Wort hören oder sollen sie wie in der Vergangenheit Götzen
dienen. Die Vergangenheit scheint ihnen viel besser
zu sein als die Gegenwart. „Da hatten wir Brot genug
und es ging uns gut“ (V. 17). Sie wollen zurück in die
Vergangenheit zu ihren Sünden und Götzen. Dabei
entscheiden sie sich gegen das
M: Jeremia 44,15 – 30
Wort Gottes und seine segnenA: 2. Mose 23,10 – 16
de Gegenwart. Mit dieser Einstellung haben sie aber auch die
Konsequenzen der Ablehnung Gottes vergessen. Eine neue Generation macht die alten Fehler.
TIPP
Neues Leben auf Bibel-TV um 19:30
Uhr mit Schwester Christina Kuhlmann, Thema: „Mit Tracht, Charme
und guter Botschaft“
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Wilfried Schulte
und Hans-Günter Schmidts in
35037 Marburg und die Tagung
des Rings Missionarischer Jugendbewegungen (RMJ) unter dem
Thema „Zukunft missionarischer
Jugendarbeit“.
07
Pertisau/Tirol
Markus Pfeil
Pracht
Willi Buchwald
Spanien
Mark-Torsten Wardein
GEBETSANLIEGEN
MITTWOCH · 8. OKTOBER
Wir beten für Jürgen Tibusek
in Frankfurt/Main und die Buchmesse vom 8. bis 11. Oktober.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
„… ich will Unheil
kommen lassen …”
Jeremia 45,5
Die Besprechung des wichtigen Propheten Jeremia
wird mit dem heutigen Tag beendet. Die Verkündigung von Jeremia bewirkte eine große Erweckung
unter dem König Josia. Leider war sie aber nur von
kurzer Dauer. Eine Veränderung der Herzen des Volkes gab es nicht. Gott ist gerecht und wird Sünde bestrafen. Das Buch ist aber auch
ein sehr ermutigendes Buch. Der
M: Jeremia 45,1 – 5
allmächtige Schöpfer ist mit seiA: 2. Mose 18,13 – 27
nem Volk gnädig. Diese Gnade
bringt völlige Vergebung der Schuld und eine Befähigung, von innen heraus Gott gehorsam zu sein.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
DIENSTAG · 7. OKTOBER
Pertisau/Tirol
Markus Pfeil
Pracht
Willi Buchwald
Spanien
Marka-Torsten Wardein
Portugal
Hans-Günter Schmidts
08
„…denn der Herr hat über die
Stadt Jammer gebracht um ihrer
großen Sünden willen ...“ Klagelieder 1,5
Klagelieder. Ein Buch, dessen Worte schwer im Magen
liegen. Die Darstellung Israels: Ein Volk, das sich tief in
Sünde verstrickt hat. Kann ich mich damit identifizieren? „Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen,
was Gott gefallen könnte“ (Römer 3,23). Ein Volk, das
einfach nicht auf Gott hören wollte, trotz vieler Warnungen, Ermahnungen, Hilfestellungen und Wegweiser. „Meine Schafe hören meine Stimme und sie folgen mir“ (Joh.10,3). Sie sind Gott
M: Klagelieder
nicht gefolgt. Wie sieht es in mei1,1 – 11.17 – 22
nem Leben aus? Auch ich kenne
A: 1. Mose 24,54 b – 67
Gottes Stimme, doch will ich sie
immer hören? Will ich ihm immer
folgen? Dazu will ich Sie ermutigen, denn Gottes Plan
geht über unsere Sündhaftigkeit hinaus.
09
DONNERSTAG · 9. OKTOBER
„Die Güte des Herrn hat kein Ende,
sein Erbarmen hört niemals auf,
es ist jeden Morgen neu.“
Klagelieder 3,22+23
Gott folgen in jeder Lebenslage, dazu habe ich Sie gestern ermutigen wollen. Doch es ist nicht leicht für uns
Menschen, weil wir uns immer wieder in Sünde verstricken. Die Geschichte Israels ist ein Trost, denn sie zeigt,
wie schwer es selbst dem auserwählten Volk Gottes fiel,
gehorsam zu sein. Und wie viel befreiender für das eigene Leben sind die Worte des Schreibers ab Vers 21. In
seinem Leid gibt es nur noch eine
Hoffnung: Gott. Der, gegen den
M: Klagelieder 3,1 – 33
sie sich aufgelehnt hatten, ist nun
A: 2. Mose 19,3 – 9
die einzige Rettung. Denn Gottes
Treue, Liebe, Güte und Erbarmen sind so groß, dass wir
immer zu ihm kommen können, in jeder Situation, nach
allem, was wir falsch gemacht haben. Er führt zur Umkehr und vergibt, wo wir ihm unser „Ja“ geben.
10
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Reinhold Begemann
in 10179 Berlin und den Gesprächskreis für christliche Führungskräfte.
Wir beten für Hans-Günter
Schmidts und Bernd Breitmaier
in Portugal und die ECSU-Konferenz
(europäische Sportarbeit) vom
9. bis 12. Oktober.
Pertisau/Tirol
Markus Pfeil
Frankfurt
Jürgen Tibusek
Pracht
Willi Buchwald
Spanien
Mark-Torsten Wardein
NEUES LEBEN UNTERWEGS
FREITAG · 10. OKTOBER
„Als ich zu dir schrie, bist du
gekommen und hast zu mir gesagt:
„Hab keine Angst!“ Klagelieder 3,5
So tief verstrickt war das Volk Israel in Sünde, in tiefer
Not gab es nur noch einen Halt: Gott. Und obwohl sie
sich von ihm abgewandt hatten, obwohl er sie gestraft
hatte und obwohl sie kein Erbarmen verdient hatten,
sagte Gott, als sie ihn baten: „Hab keine Angst!“ Wie
oft haben wir Angst vor Arbeitslosigkeit, Krankheit,
Verletzungen. Wie oft versuchen wir, unsere Angst
aus eigener Kraft zu besiegen, zu überwinden, zu verdrängen. Dabei ist es Gott, dem
M: Klagelieder
wir alles bringen können, uns mit
3,34 – 44.55 – 59
leeren Händen vor ihn stellen, ihm
A: Joh. 18,28 – 32
all unsere Sorgen, Nöte und Ängsten bringen dürfen. Und seine
Antwort lautet: „Fürchte dich nicht!“ Ich bin bei dir, ich
tröste dich, ich habe alle Angst der Welt überwunden.
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Mitarbeiter und
ihre Familien, um Bewahrung auf
den vielen Reisen.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
Pertisau/Tirol
Markus Pfeil
Frankfurt
Jürgen Tibusek
Pracht
Willi Buchwald
Spanien
Mark-Torsten Wardein
Portugal
Hans-Günter Schmidts
Bernd Breitmaier
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Peter Schulte in
Kelsterbach und sein Refereat bei
dem Singletag in der Ev.-Freik.
Gemeinde.
Wir beten für Doris Schulte und
den FILIA-Frauentag in 89000 Ulm.
Wir beten für Christian Holfeld
in 74321 Bietigheim-Bissingen
und das Seminar „Recht und
Aufsichtspflicht in der Kinder- und
Jugendarbeit im Bezirk der EmK“.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
Pertisau/Tirol Markus Pfeil
FrankfurtJürgen Tibusek
Pracht Willi Buchwald
Spanien Mark-Torsten Wardein
Portugal
Hans-Günter Schmidts
Bernd Breitmaier
SAMSTAG · 11. OKTOBER
11
„Willst du uns wirklich für immer
vergessen und fern von uns bleiben
so lange wir leben?“ Klagelieder 5,20
Gott auf der Anklagebank. Wie sooft fragen wir uns,
warum wir Gottes Stimme nicht hören, warum es uns
nicht gut geht, warum wir das Gefühl haben, Gott ist
weit weg. „Guter Opa total taub?“ Doch was für ein abstruses Bild, den König des Himmels und der Erde, den
Schöpfer, den Vater, den Richter selbst zu richten. Gott
vergisst uns nicht, denn er hat unseren Namen in seine Hände gezeichnet (Jes. 49,16).
Gott verspricht kein Glück, aber
M: Klagel. 5,1 – 5.16 – 22
das ewige Leben und Vergebung.
A: Prediger 12,9 – 14
Gott verlässt uns nicht, meistens
sind wir es, die wir uns von ihm abwenden. Aus Scham,
aus Trotz, aus Schmerz … Gott ist da, wenn wir ihn suchen, er antwortet, wenn wir ihn bitten, er macht auf,
wenn wir anklopfen.
12
SONNTAG · 12. OKTOBER
„Meine Seele dürstet nach Gott,
nach dem lebendigen Gott. Wann
werde ich dahin kommen, dass ich Gottes
Angesicht schaue?” Psalm 42,3
Die Söhne Korahs haben diesen Text gesungen. Sie
sehnen sich sehr nach Gott. So wie Tiere frisches Wasser
brauchen, so ist unsere Seele von Gottes Wort abhängig. Gerade in Verfolgung, Not und Einsamkeit suchen
die Verfasser des Psalms Gott mit Tränen. Gott lässt
sich auch finden, denn er sagt in seinem Wort: “Wenn
du den Herrn ... suchen wirst, so wirst du ihn finden” (5.
Mose 4,29). Wenn Gott uns nahe
ist, haben wir Schutz. Bei ihm sind
M: Psalm 42
wir geborgen. Durch den neuen
A: Matthäus 5,38 – 48
Bund, den Gott in Christus mit
uns geschlossen hat, gilt: Niemand wird uns aus seiner
Hand reißen können (Römer 8,38 f). In Christus sehen
wir Gottes Angesicht. Lasst uns mehr in der Bibel lesen,
denn dort tritt uns seine Person im Wort entgegen!
13
GEBETSANLIEGEN
NEUES LEBEN UNTERWEGS
MONTAG · 13. OKTOBER
„Er ist ein Vater, dessen Erbarmen
unerschöpflich ist, und ein Gott, der
uns nie verzweifeln lässt.“ 2. Kor. 1,3 b
Wir saßen im Hauskreis zusammen und lasen genau
diesen Bibelabschnitt. Eine Teilnehmerin sagte: „Ist das
ein schöner Text! Ich habe das noch nie gelesen.“ Wie
sie, hatten einige mit Krankheiten und persönlichen
Nöten zu kämpfen, so war dieser Text an diesem Abend
für alle ein großer Trost. Paulus und die Gemeinde in Korinth hatten in der Vergangenheit aneinander gelitten
Paulus sah sich vielen Vorwürfen der Korinther ausgesetzt. Nicht nur darin hat er Gottes
M: 2. Korinther 1,1 – 7
Hilfe und Trost erfahren. Gott lässt
A: Römer 12,17 – 21
auch in unserem Leben Schwierigkeiten zu, aber in gleichem Maße
erleben wir seinen Trost und sein Erbarmen. Diese Erfahrungen befähigen uns, auch andere zu trösten. Frage: Wer braucht heute Trost und Ermutigung?
Wir beten für die Gottesdienste in
Andernach mit Peter Schulte,
Ev.-Freik. Gemeinde, 10 Uhr,
Helmerother Höhe mit
Wilfried Schulte, Landeskirchliche
Gemeinschaft,
33602 Bielefeld mit Klaus Schmidt,
Freikirchliche Gemeinde, 10 Uhr.
Pertisau/Tirol
Markus Pfeil
Pracht
Willi Buchwald
Spanien
Mark-Torsten Wardein
Portugal
Hans-Günter Schmidts
Bernd Breitmaier
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Reinhold Begemann
in 75378 Bad Liebenzell und die
Tagung vom 13. bis 15. Oktober.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
Pracht
Willi Buchwald
Spanien
Mark-Torsten Wardein
TIPP
Neues Leben auf Bibel-TV um
19:30 Uhr mit Erich Esch,
Thema: „Ein Herz für Menschen“
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für das Redaktionsteam
und alle Mitarbeiter des RatgeberMagazins Neues Leben unter der
Leitung von Rainer Schacke sowie
für eine weite Verbreitung der
Zeitschrift.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
Spanien
Mark-Torsten Wardein
75378 Bad Liebenzell
Reinhold Begemann
TIPP
Magazin Neues Leben
Kostenloses Probeexemplar
anfordern: Telefon 0700 7000 2500
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für das sozial-diakonische Projekt „breakout“ in
Berlin unter der Leitung von Rainer
und Christine Schacke und Tanja
Manthey-Gutenberger. Wir denken
insbesondere an die muslimischen
Kinder und Jugendlichen, die das
Café besuchen, sowie an deren
Eltern.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
75378 Bad Liebenzell
Reinhold Begemann
Spanien
Mark-Torsten Wardein
DIENSTAG · 14. OKTOBER
14
„Aber das geschah, damit ich nicht
auf mich selbst vertraue, sondern
mich allein auf Gott verlasse ...“ 2. Kor. 1,9 b
1. Eine ausweglose Situation: Paulus hat dem Tod ins
Auge gesehen. Wir wissen nicht genau, von welch schlimmer Lage er spricht. Sie war so hoffnungslos, dass er mit
dem sicheren Tod rechnete. 2. Sich allein auf Gott verlassen: Paulus konnte „nur“ noch vertrauen. Und das wurde
für ihn zu einer unvergesslichen Lektion. Gott will, dass
wir ihm in jeder Situation vertrauen. Auch wir stehen in
der Gefahr, uns auf unsere eigenen
Möglichkeiten zu verlassen. Die
M: 2. Kor. 1,8 – 11
Schwierigkeiten, in denen wir steA: 1. Samuel
cken, sind oft Vertrauenslektionen.
26,5 – 9.12 – 24
3. Anderen weitersagen: Paulus legt
Wert darauf, diese Erfahrungen mit Gott weiterzusagen.
Alle sollen es wissen, dass man Gott vertrauen kann. Frage: Wen kann ich heute ermutigen Gott zu vertrauen?
MITTWOCH · 15. OKTOBER
15
„Gott hat uns zusammen mit euch
auf diesen festen Grund gestellt: auf Christus.“
2. Korinther 1,21 a
Paulus spricht nun die Konflikte mit den Korinthern
an. Wahrscheinlich ist er nach der Gründung der Gemeinde (Apg. 18) ein zweites Mal nach Korinth gereist
und hat diesen Besuch enttäuscht abgebrochen, weil
die Gemeinde ihm den Gehorsam und die Anerkennung verweigerte. Daraufhin schrieb er den sogenannten „Tränenbrief“, der uns nicht mehr erhalten ist.
Titus, der Überbringer des Briefes, hat ihm daraufhin
über erste Schritte der Umkehr und Versöhnung berichtet. (Kap. 7, 6ff ) Es gibt einen
M: 2. Kor. 1,12 – 24
gemeinsamen Ausgangspunkt
A: Sprüche 29,18 – 25
für Versöhnung: Christus. Es gibt
Hoffnung auf Versöhnung. Auch
sein Geist, der in uns wohnt, drängt uns zur wahrhaften Versöhnung. Frage: Mit welchem Bruder oder welcher Schwester muss ich mich noch versöhnen?
16
DONNERSTAG · 16. OKTOBER
„Ihr solltet vielmehr sehen,
wie sehr ich gerade euch liebe.“
2. Korinther 2,4 b
Paulus hat unter Tränen um Einheit und Versöhnung
gerungen. Es ging ihm dabei nicht um sein Recht
oder gar um Vergeltung für das ihm zugefügte Unrecht. Trotz persönlicher Enttäuschung verliert Paulus das Ziel seines Auftrages nicht aus den Augen:
Die Gemeinde soll wieder zurechtkommen und im
Glauben wachsen. Er will sie nicht betrüben, sondern
erfreuen. Ihm ist es wichtig, dass
sie hinter seinen Bemühungen
M: 2. Korinther 2,1 – 11
die Liebe erkennen. Das zeigt
A: Jesaja 32,1 – 8
auch der empfohlene Umgang
mit einem, der aus der Gemeinschaft ausgestoßen
wurde; sie sollen ihn wieder in Liebe aufnehmen. Frage: Wie sehr kämpfen wir um Einheit? Ist bei aller berechtigten Kritik die Motivation Liebe zu erkennen?
17
GEBETSANLIEGEN
NEUES LEBEN UNTERWEGS
Die siegreichen Feldherren Roms durften auf Staatskosten einen Triumphzug durchführen. Im Gefolge
waren die siegreichen Soldaten und die Besiegten. Dabei wurden wohlriechende Essenzen versprüht. Paulus
hat die Vorstellung, dass er als Soldat oder auch als Besiegter mit Christus, dem siegreichen Herrn, durch die
Straßen zieht und überall diesen Wohlgeruch verbreitet. Das Evangelium hat Wirkung. Niemand kann sich
diesem Duft entziehen. Aber über
M: 2. Korinther 2,12 – 17 Geschmack lässt sich streiten,
A: Lukas 22,49 – 53
über Düfte auch. Für die einen ist
es ein tödlicher Duft, für die anderen ist es ein Duft, der zum Leben führt. Verbreiten
wir diesen Duft in allen Straßen? Wie Menschen darauf
reagieren, liegt nicht in unserer Verantwortung.
Spanien
Mark-Torsten Wardein
TIPP
FREITAG · 17. OKTOBER
„Von mir geht der Wohlgeruch der
Botschaft von Christus aus, und das
zur Ehre Gottes.“ 2. Korinther 2,15 a
Wir beten für Wilfried Schulte,
Monika Wallerberger und Arie
Pointner in Vöcklabruck, Österreich,
und den Klausurtag von Neues
Leben-Österreich.
Das Magazin Neues Leben gibt
es auch als Sonderdruck für Ihre
Gemeinde. Drei Seiten können Sie
dabei selber mit Informationen über
Ihre Gemeinde gestalten. Kontakt:
Jörg Würz, Tel. (02681) 7682,
E-Mail: Jwuerz@neues-leben.de
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Hans-Günter
Schmidts, Bernd Breitmaier und
das Sportmentoring-Wochenende
in 57610 Altenkirchen vom 17. bis
19. Oktober.
Wir beten für Reinhold
Begemann in 04105 Leipzig
und den ESRA-Gesprächskreis
für christliche Führungskräfte.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
Spanien
Mark-Torsten Wardein
TIPP
Geben Sie diesen Gebetskalender
an Familie, Freunde und Gemeinde
weiter. Anfordern bei:
Margit Grab-Heider
Telefon (02681) 984931
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Peter Schulte und
das Predigtseminar in Alzey.
Wir beten für Doris Schulte und
den FILIA-Frauentag in Hamburg.
Wir beten für Helmfried Riecker
und das Männerfrühstück in 35708
Haiger-Dillbrecht.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
57610 Altenkirchen
Hans-Günter Schmidts
Bernd Breitmaier u.a.
TIPP
Bitte fordern Sie unseren kostenlosen Freizeitprospekt an: Neues
Leben-Zentrum, Raiffeisenstraße 2,
57635 Wölmersen, Telefon (02681)
2396, freizeiten@neues-leben.de
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Gottesdienste in
Alzey mit Peter Schulte,
Ev.-Freik. Gemeinde,
A-4840 Vöcklabruck
mit Wilfried Schulte, Ev. Freikirche,
51588 Nümbrecht-Hammermühle
mit Christian Holfeld, 10 Uhr,
Imhausen mit Markus Pfeil,
Ev.-Freik. Gemeinde, 10 Uhr,
56317 Urbach mit Klaus Schmidt,
Evangelische Gemeinschaft,
10:30 Uhr,
87435 Kempten mit Hans-Günter
Schmidts, Ev.-Freik. Gemeinde,
Alpenstr. 11, 10 Uhr.
TIPP
Neues Leben auf Bibel-TV am 20.10.
um 19:30 Uhr mit Wilfried Veeser,
Thema: „PEP4Teens das Erziehungs programm für Eltern u. Teens“
SAMSTAG · 18. OKTOBER
„Ihr seid ein Brief von Christus ...“
2. Korinther 3,3
18
Wir werden beobachtet als Einzelperson und als Gemeinde. Das ist gut so, denn Christus gebraucht uns,
um mit der Welt zu kommunizieren. Sie lesen uns und
verstehen die Botschaft. Es ist nicht der erhobene Zeigefinger, nicht Gesetz sondern Gnade. Das, was Gott
in uns verändert und neu gemacht hat, ist zu lesen.
Die Liebe Gottes in uns lässt sich nicht verbergen.
In einer Zeit, in der Gottes Wort vielfach nicht mehr
gelesen wird, sind wir für viele
die erste Informationsquelle.
M: 2. Kor. 3,1 – 11
Die Menschen sehen in uns die
A: 2. Tim. 2,1 – 6
Liebe und die Herrlichkeit von
Jesus. Und für Bibelleser sind wir mit einem gelebten
Glauben oft die Auslegung des Wortes Gottes. Frage:
Gleicht unser Leben eher einem Liebesbrief oder einem Steuerbescheid?
SONNTAG · 19. OKTOBER
„Und geh nicht ins Gericht mit
deinem Knecht; denn vor dir
ist kein Lebendiger gerecht.”
Psalm 143,2
19
Der Verfasser weiß um die Spannung, die zwischen
dem liegt, was man tun sollte und dem, was man zu
tun vermag. Nach dem Sündenfall sündigt der Mensch.
Paulus sagt das sehr deutlich, dass es keinen Menschen
mehr gibt, der aus Gottes Sicht noch Gutes tut. Es gibt
nicht einmal einen (Römer 3,12). Da nun das Sinnen
und Trachten des menschlichen Herzens von Grund auf
böse ist (1. Mose 6,1 ff ), bleibt für
M: Psalm 143
uns die bange Frage: wie können
A: Matt. 18,21 – 35
wir die Gerechtigkeit erlangen, die
vor Gott gilt? Dazu hat er den Erlöser gesandt: Jesus Christus. Er starb für unsere Schuld
am Kreuz. Diese Tat rechnet uns Gott als Gerechtigkeit
zu, wenn wir ihm Glauben schenken.
20
MONTAG · 20. OKTOBER
„Wir alle sehen in Christus mit
unverhülltem Gesicht die Herrlichkeit Gottes wie in einem Spiegel.“
2. Kor. 3,18 a
Wer sich Jesus zugewandt hat, bekommt einen klaren
Blick für die Wirklichkeit. In dem was Jesus für ihn getan
hat, erkennt er Gottes Größe und Liebe zu uns. Menschen ohne diesen Glauben an Christus sind noch blind
für die Wirklichkeit. Je mehr wir unser Leben auf Christus
hin ausrichten, umso stärker werden wir von ihm verändert. Gott hatte uns zu seinem
M: 2. Korinther 3,12 – 18 Ebenbild geschaffen. Aber durch
die Trennung von Gott wurde dieA: Hosea 12,1 – 7
ses Bild bis zur Unkenntlichkeit
entstellt. Durch den Glauben an Jesus Christus kommen
wir zurück in die Gemeinschaft mit Gott und werden
nach und nach ihm ähnlich und entsprechen immer
mehr dem Bild, das er von Anfang an von uns hatte.
21
GEBETSANLIEGEN
DIENSTAG · 21. OKTOBER
„Darum verliere ich nicht den Mut.“
2. Korinther 4, 1 b
Die Entmutigung scheint ein ständiger Begleiter in unserem Glaubensleben zu sein. Paulus war sich sicher,
dass Gott ihn in seine Nachfolge berufen hatte. Diese
Berufung beinhaltete auch die Berufung zum Dienst.
Sicher gab es viele Momente der Enttäuschung und
Entmutigung. Aber die Gewissheit, dass Gott ihn gebraucht, gab ihm immer wieder Mut. Er war begeistert
von der Botschaft der Befreiung durch Jesus Christus.
Paulus sieht immer wieder von sich weg und konzentriert sich auf Christus und den
M: 2. Korinther 4,1 – 6
Auftrag, der ihm von ihm gegeA: Jeremia 19,1 – 4.10 – 13 ben wurde. Anwendung: Lassen
Sie sich nicht entmutigen. Seien
Sie dem Auftrag treu, den Gott Ihnen gegeben hat,
unabhängig vom Erfolg.
Wir beten für Anton und Heidi
Schulte und die Arbeit von Neues
Leben-Indonesien, für Dedeh Sjawitri
und die Mitarbeiter in der Schule in
Indonesien.
Wir beten für Monika Wallerberger
und Arie Pointner und die missionarische Arbeit des Missionswerkes
Neues Leben Österreich.
Wir beten für Peter Schulte
und die „Praxis für christliche
Lebensberatung“
im Neues Leben-Zentrum
Raiffeisenstraße 2
57635 Wölmersen
Telefon (02681) 984931
E-Mail: pschulte@neues-leben.de
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Wilfried Schulte in
51702 Wiedenest und das Treffen
der Evangelisten der Arbeitsgemeinschaft der Brüderbewegung.
Wir beten für Erich Würfel und die
Mitarbeiter von Neues Leben-SüdAmerika in Argentinien, für die
Kinder im Kinderheim, das Armenviertel, für die Evangelisationen und
die Verkündigung durch Radio und
Fernsehen.
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Klaus Schmidt
und die Lehrer des Neues LebenSeminars:
Harald Börner
Dr. Jürgen Bonßdorf
Alex Breitkreuz
Christian Holfeld
Barbara M. Kitzmüller
Dr. Alfred Meier
Dr. Cleon Rogers
Jutta Schulte
Peter Schulte
Ulrike Thomas
Jürgen Tibusek
Scott Way
Dr. Hans-Georg Wünch
Assistenzlehrer:
Gerrit Hofius
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Willi Buchwald in
64367 Mühltal und die Bibelwoche
vom 23. bis 26. Oktober in der
Landeskirchlichen Gemeinschaft.
Wir beten für Reinhold Begemann
in 80336 München und den
Esra-Gesprächskreis für christliche
Führungskräfte.
TIPP
Neues Leben Telefonkurzpredigt
„Ein Mut machendes
Wort für den Tag“.
Telefon (02681) 3035
Telefon (030) 2161122
Gebets- und Infotelefon:
(02681) 983151
MITTWOCH · 22. OKTOBER
„Ich bin von allen Seiten
bedrängt, aber ich werde
nicht erdrückt.“ 2. Korinther 4,8 a
22
In dieser Spannung leben wir solange wir hier auf Erden
sind: Wir spüren schnell unsere Zerbrechlichkeit, wenn
Schwierigkeiten auf uns einstürmen und fragen uns:
Wo ist Gott? Warum geht es mir so schlecht? Aber dann
erleben wir, dass Gott uns niemals im Stich lässt und wir
nicht verzweifeln müssen, auch wenn wir keinen Ausweg sehen. Das ist der Schatz, den ich in dem ganz gewöhnlichen Gefäß meines Lebens
trage. Gott verfolgt eine Absicht:
M: 2. Kor. 4,7 – 12
Es soll deutlich sichtbar werden,
A: Matthäus 7,1 – 6
dass die Kraft von Gott kommt und
nicht aus mir selbst. Die Menschen erkennen das Wunder, dass Gott in uns lebt und durch uns wirkt. Gebet:
Herr, hilf mir, zu der Zerbrechlichkeit meines Lebens ja
zu sagen und auf deine Kraft zu vertrauen.
DONNERSTAG · 23. OKTOBER
23
„Ich baue nicht auf das Sichtbare,
sondern auf das, was jetzt noch
niemand sehen kann.“ 2. Korinther 4,18
Paulus baut auf die Ewigkeit. Das ist das Geheimnis seines Lebens. Er hat die Gewissheit, dass Gott ihn von den
Toten auferwecken wird genauso wie er Christus auferweckt hat. Diese lebendige Hoffnung auf die künftige
Herrlichkeit, lässt sein ganzes Leben in einem anderen
Licht erscheinen. Deshalb empfindet er das Leiden in
dieser kurzen Zeit als leicht und vergänglich. Sein Ziel
ist es, Gottes Auftrag zu erfüllen: Die Botschaft von der
Gnade Gottes soll alle Menschen
M: 2. Kor. 4,13 – 18
erreichen zur Ehre Gottes (V. 15)
A: Offenb. 3,14 – 22
Wir sind heute aufgefordert unsere Prioritäten zu überdenken.
Treffen wir unsere Entscheidungen im Blick auf die
Ewigkeit? Was ist unsere Berufung? Was wird bestehen
bleiben wenn wir vor Christus erscheinen? (V. 9.10)
24
FREITAG · 24. OKTOBER
„Wenn das irdische Zelt …
abgebrochen wird, hat Gott eine
andere Behausung für uns bereit ...“
2. Korinther 5,1
„Wir sind Gast auf Erden.“(Paul Gerhard). Das Leben hier
ist wie Camping bei schlechtem Wetter: unbeständig,
zerbrechlich, vergänglich. Wenn das Zelt abgebrochen
wird, dann hat Gott eine Wohnung für uns bereit. „Wir
hoffen auf das ewige Leben, das Gott uns zugesagt hat
und Gott lügt nicht“ (Titus 1,2). Die Devise heißt: Nicht
einrichten, als ob wir immer hier bleiben, sondern ausrichten auf die Ewigkeit. „Gewöhn
mein Herz an die Ewigkeit – Der
M: 2. Korinther 5,1 – 10
Weg dorthin ist gewiss nicht weit.
A: Matthäus 26,20 – 25
Verstand und Seele mach sie ganz
bereit. Gewöhn mein Herz an die Ewigkeit.“ (Thea Eichholz) Diese lebendige Hoffnung ist keine Weltflucht.
Sie ist Motivation und Antrieb uns für Menschen zu investieren und sie einzuladen zu dieser ewigen Heimat.
25
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Doris Schulte in
61389 Dorfweil und die PRISCAFrauenkonferenz vom 24. bis
26. Oktober.
Wir beten für die Menschen, die sich
während unserer Evangelisationen
und Freizeiten für ein Leben mit
Jesus Christus entschieden haben.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
64367 Mühltal
Willi Buchwald
SAMSTAG · 25. OKTOBER
„Denn die Liebe, die Christus uns
erwiesen hat, bestimmt mein ganzes
Handeln.“ 2. Korinther 5,14 a
Paulus hat die Liebe Gottes in seinem Leben erfahren.
Er, der sich als größten Sünder sah weil er die Gemeinde Gottes verfolgt hatte, hat Gottes Gnade und unermessliche Liebe erfahren. Das hat fortan sein ganzes
Leben bestimmt. Weil Christus für ihn gestorben ist,
gehört sein Leben nicht mehr ihm selbst, sondern
Christus. Das hat zur Konsequenz, dass er einmal
Gott für sein Leben Rechenschaft geben muss. Gott
hat ihm den Auftrag gegeben,
M: 2. Korinther 5,11 – 15 Menschen zu gewinnen. Die BotA: Jesaja 1,18 – 27
schaft von der Gnade Gottes soll
alle Menschen erreichen. Fragen:
Haben wir die Liebe Gottes erfahren? Bestimmt das
unser ganzes Handeln? Kann es eine andere Berufung
geben, als Menschen für Gott zu gewinnen?
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für den Empfang der
Neues Leben-Stiftung in 57635 Wölmersen, Redner Hermann Gühring.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
61389 Dorfweil
Doris Schulte
64367 Mühltal
Willi Buchwald
TIPP
Suchen Sie eine sinnvolle Geldanlage, mit der Sie die missionarische
Arbeit in Deutschland unterstützen
können? Weitere Infos dazu:
Olaf Becker,
Telefon (02681) 984936,
www.perspektiv-gbr.de
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Gottesdienste in
Koblenz mit Peter Schulte,
Ev.-Freik. Gemeinde, 10 Uhr,
51570 Imhausen mit Klaus
Schmidt, Ev.-Freik. Gemeinde, 10 Uhr,
35644 Hohenahr mit Karl-Heinz
Failing, Freie ev. Gemeinde, 10 Uhr.
Wir beten für Jürgen Tibusek in
31224 Peine und die Evangelisation in der Ev.-Freik. Gemeinde vom
26. bis 30. Oktober.
Wir beten für Markus Pfeil in
63584 Gründau-Rothenbergen und
die Bibeltage in der Methodistengemeinde vom 26. bis 28. Oktober.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
64367 Mühltal
Willi Buchwald
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Mitarbeiter
des Missionswerkes Neues Leben
und Neues Leben-Medien in der
Verkündigung und Verwaltung
sowie in Haus und Küche im Neues
Leben-Zentrum.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
31224 Peine
Jürgen Tibusek
63584 Gründau-Rothenbergen
Markus Pfeil
TIPP
Neues Leben auf Bibel-TV um
19:30 Uhr mit Astrid Eichler,
Thema: „Ein außergewöhnlicher
Single“
SONNTAG · 26. OKTOBER
26
„Gott schaut vom Himmel auf die
Menschenkinder, dass er sehe,
ob jemand klug sei und nach Gott frage.”
Psalm 53,3
Die ganze Welt ist verloren. Wie Sodom und Gomorra
sind die Völker geworden. Das Unrecht nimmt Überhand. Alle sind von Gott abgefallen. Trotz Mord und
Wirtschaftkriminalität, Unzucht und Lüge hat Gott mit
der Welt noch Geduld. Er möchte, dass sich unter der
Verkündigung des Evangeliums Menschen bekehren.
Jeder soll von seinen bösen Wegen, die der HERR vom Himmel her
M: Psalm 53
sieht, ablassen und mit Jesus ChrisA: Matth. 22,15 – 22
tus ein neues Leben beginnen. Jesus sagt, dass er niemand von sich stoßen wird, der zu
ihm kommen will. Jeder, der nicht an der Lüge festhält
und die Liebe zur Wahrheit annimmt, wird Vergebung
und ewiges Leben finden (2. Thess. 2,1 ff).
MONTAG · 27. OKTOBER
„Gott selbst ist es, der durch
uns die Menschen ruft. “
2. Korinther 5,20
27
„Der einzige Christus, den die Menschen sehen werden, ist der Christus in Dir!“ (unbekannt). Der heutige
Bibelvers und dieses Zitat sind sehr herausfordernd.
Wir spielen eine wichtige Rolle! Die wenigsten Menschen gehen heute noch zur Kirche, und in die Bibel
schauen sie höchstens zu Weihnachten oder wenn etwas Schlimmes passiert ist. Aber im Gegensatz dazu
werden viele Menschen Ihnen begegnen! Was für eine
Chance sichtbar werden zu lasM: 2. Kor. 5,16 – 21
sen, welche Botschaft Christus für
A: 1. Petrus 2,11 – 17
die Menschen hat! Sie sind aber
nicht gut im Reden? Kein Problem. Denn unsere Taten sprechen meist sowieso viel
lauter. Darum: lassen Sie Jesus durchscheinen durch
jeden Blick, durch jedes Lächeln, durch jede Hilfe …!
28
DIENSTAG · 28. OKTOBER
„Meine Waffe für Angriff und
Verteidigung ist, dass ich tue, was
vor Gott und Menschen recht ist.“
2. Korinther 6,7
Es geht herausfordernd weiter. Paulus beschreibt, was
es für ihn heißt, ein rechtschaffener und tadelloser Botschafter an Christi Statt zu sein. Machen wir uns nichts
vor – auch wir stehen heute unter der genauen Beobachtung der Nichtchristen: Leben wir, was wir predigen?
Zeigt sich unser Glaube in unseren Taten? Machen wir
wirklich einen Unterschied? Und
was passiert, wenn mal nicht
M: 2. Korinther 6,1 – 10
A: Habakuk 2,9 – 14.19 – 20 alles glatt läuft? – Ich gebe zu:
dem Anspruch eines vorbildlichen Christen werden wir wohl nie dauerhaft gerecht
werden, wenn wir es aus eigener Kraft versuchen. Aber
je mehr wir Christus dienen und ihm in uns Raum geben,
desto mehr kann er durch uns zeigen, wer er wirklich ist!
29
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für das sozial-diakonische
Projekt „breakout“ in Berlin unter
der Leitung von Rainer und Christine
Schacke und Tanja Manthey-Gutenberger. Wir denken insbesondere
an die muslimischen Kinder und Jugendlichen, die das Café besuchen,
sowie an deren Eltern.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
31224 Peine
Jürgen Tibusek
63584 Gründau-Rothenbergen
Markus Pfeil
MITTWOCH · 29. OKTOBER
„Macht keine gemeinsame
Sache mit Ungläubigen!“
2. Korinther 6,14
In den letzten beiden Tagen ging es darum, durch unser Leben den Menschen zu zeigen wer Christus ist
und welche Botschaft er für sie hat. Wie aber sollen
sie davon überhaupt etwas mitbekommen, wenn wir
gar nichts mit ihnen zu tun haben dürfen? In diesem
Zusammenhang wird deutlich, dass es Paulus nicht
darum gehen kann, jeglichen Kontakt zu Nichtchristen abzubrechen. Vielmehr sollen wir Zeit mit ihnen
verbringen und in dieser GemeinM: 2. Kor. 6,11 – 7,1
schaft für sie erfahrbar machen, dass
A: Jesaja 7,1 – 9
sie geliebte Kinder Gottes sind. Doch
gleichzeitig gilt es auch aufzupassen:
wer hat in einer solchen Verbindung mehr Einfluss auf
wen? Bringt der Nichtchrist mich weiter von Gott weg
oder bringe ich ihn näher zu Gott hin?
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Peter Schulte in
Boppard und das Gemeindefest
„10 Jahre Ev.-Freik. Gemeinde
Boppard“, 19 Uhr.
Wir beten für Doris Schulte und
den Frauenabend in 41700 Viersen.
Wir beten für Monika Wallerberger und den Informationsstand
vom Missionswerk Neues Leben
Österreich bei der Tagung „ARGEGÖ“
(Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler
Gemeinden Österreichs) in Spital/
Pyhrn, Österreich, vom 29.10 bis 2.11.
Wir beten für Hans-Günter Schmidts,
Sigi Paulat und Alexander Zöller in
Hamburg und die Fernsehaufnahmen
bei Bibel-TV.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
31224 Peine
Jürgen Tibusek
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für das Redaktionsteam
und alle Mitarbeiter des RatgeberMagazins Neues Leben unter der
Leitung von Rainer Schacke sowie
für eine weite Verbreitung der
Zeitschrift.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
31224 Peine
Jürgen Tibusek
A-Spital/Pyhrn
Monika Wallerberger
TIPP
Sie planen für Ihre Gemeinde
einen besonderen Gottesdienst
oder eine Evangelisation? Unsere
Verkündiger helfen Ihnen gerne
Telefon (02681) 2395
E-Mail: mpfeil@neues-leben.de
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Doris Schulte
in 35325 Mücke und die
Frauenfreizeit vom 31. Oktober
bis 2. November.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
A-Spital/Pyhrn
Monika Wallerberger
DONNERSTAG · 30. OKTOBER
„Ich bin froh, dass ich mich in
allem auf euch verlassen kann.“
2. Korinther 7,16
30
Was für ein schönes Zeugnis! Und jetzt Hand aufs Herz:
kann man diese Aussage auch über Sie treffen? Kann
man sich in allem auf Sie verlassen? Haben Sie die
Bekannte zurückgerufen, die Sie darum gebeten hat?
Haben Sie die Absprachen getroffen, die Sie zugesagt
haben? Haben Sie das Gebet gesprochen, dass Sie Ihrem Freund versprochen haben? - Es ist ganz normal,
dass wir einmal etwas vergessen
oder dass uns UnvorhergeseheM: 2. Kor. 7,2 – 16
nes daran hindert, Absprachen
A: 1. Kor. 3,16 – 23
einzuhalten. Das wird uns auch
niemand übel nehmen. Die Frage ist aber, wie viel unser Wort grundsätzlich gilt. Ist unser Ja wirklich ein Ja?
Denn auch dadurch können wir für andere zu einem
Zeugnis der Glaubwürdigkeit Gottes werden!
FREITAG · 31. OKTOBER
31
„Bringt das Begonnene jetzt zum
guten Ende, damit die Ausführung
nicht hinter dem Vorsatz zurückbleibt.“
2. Korinther 8,11
Der Bibeltext hält wieder einige Herausforderungen
für den Alltag bereit. Besonders der Hinweis, gute Absichten auch in die Tat umsetzen, sprang mir förmlich
ins Auge. Es handelt sich hier um eine spezielle Geldsammlung, aber man kann diesen Vers problemlos
auch auf andere Bereiche des Lebens anwenden. Gestern ging es darum, dass ein Ja auch ein Ja ist. Und?
Haben Sie schon Konsequenzen
M: 2. Kor. 8,1 – 15
daraus gezogen? Oder blieb es
A: Matthäus 5,2 – 12
bisher nur beim guten Vorsatz?
Gibt es andere Bereiche, in denen
es Ihnen schwer fällt, zu tun, was Sie sich vorgenommen haben? Bitten Sie Gott, Ihnen zu zeigen, was als
nächstes ganz konkret für Sie dran ist, um dadurch
zum Zeugnis seiner Zuverlässigkeit zu werden!
01
SAMSTAG · 1. NOVEMBER
„Zeigt ihnen, dass Eure
Liebe echt ist.“
2. Korinther 8,24 a
Ich finde es wirklich faszinierend, wie viel Wert Paulus darauf legt, seinen Mitmenschen gegenüber ein
vorbildliches und aufrichtiges Leben zu führen, das
die Herrschaft Christi erkennen lässt. Haben wir das
wirklich im Blick? Sind wir uns dessen bewusst, wie
viel man an unseren Taten ablesen kann und welches
Gewicht Gott auf unser öffentliches Verhalten legt?
Ich denke nicht, dass es darum
M: 2. Korinther 8,16 – 24 geht, sich zu verbiegen und eine
fromme Maske aufzusetzen. Nein,
A: 2. Petrus 3,13 – 18
Paulus spricht von echter Liebe.
Und die können wir nur weitergeben – nicht selbst
produzieren – wenn Jesus Christus uns mit seiner Liebe durchflutet. Geben wir ihm heute Raum dafür!
02
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Jürgen Tibusek
in Uedem/Niederrhein und das
Seminar über Islam in der Freien
ev. Gemeinde, 10 Uhr.
35325 Mücke
Doris Schulte
A-Spital/Pyhrn
Monika Wallerberger
NEUES LEBEN UNTERWEGS
TIPP
SONNTAG · 2. NOVEMBER
„Ein Wallfahrtslied. Die auf den
HERRN hoffen, werden nicht fallen,
sondern ewig bleiben wie der Berg Zion.”
Psalm 125,1
Obwohl die religiösen Führer zur Zeit Jesu ihn als
Erlöser abgelehnt hatten, vollzog Gott gemäß seinem Plan gerade so die Möglichkeit der Erlösung.
Am Kreuz bezahlte Jesus Christus die Sündenschuld
aller Menschen. Israel ist nach wie vor das von Gott
erwählte Volk. Wenn sein Volk, das heilige „Jerusalem”,
zum Glauben finden wird, - und das wird, wie Paulus
sagt, an einem einzigen Tage geM: Psalm 125
schehen (Römer 11,25 f ), – dann
A: Matthäus 9,18 – 26
wird Gott seine weiteren Verheißungen wahrmachen! Aus einer
letzten Schlacht, der Schlacht von Harmagedon (Offenbarung 16,16; Sacharja 14,1 ff ), geht Jesus Christus
als Sieger hervor und befreit die gesamte Welt! Preist
den HERRN!
Neues Leben auf Bibel-TV am
3.11. um 19:30 Uhr mit Benjamin
Stoll, Thema: „Schauspieler,
Künstler und engagierter Christ“
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Gottesdienste in
Anhausen mit Jürgen Tibusek,
(Motivationsgottesdienst ProChrist),
Ev. Kirche,
Gießen mit Markus Pfeil,
Christliche Gemeinde, 10 Uhr,
56170 Bendorf mit Willi Buchwald,
Ev.-Freik. Gemeinde,
Karl-Fries-Str. 6, 10 Uhr
NEUES LEBEN UNTERWEGS
35325 Mücke
Doris Schulte
Spital/Pyhrn
Monika Wallerberger
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Klaus Schmidt
und die Lehrer des Neues LebenSeminars:
Harald Börner
Jürgen Bonßdorf
Alex Breitkreuz
Christian Holfeld
Barbara M. Kitzmüller
Dr. Alfred Meier
Dr. Cleon Rogers
Jutta Schulte
Peter Schulte
Ulrike Thomas
Jürgen Tibusek
Scott Way
Dr. Hans-Georg Wünch
Assistenzlehrer:
Gerrit Hofius
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Doris Schulte und
das Frauenfrühstück in Solingen.
Wir beten für Peter Schulte und
die „Praxis für christliche Lebensberatung“:
Neues Leben-Zentrum
Raiffeisenstraße 2
57635 Wölmersen
Telefon (02681) 984931
E-Mail: pschulte@neues-leben.de
TIPP
Die Geschenkidee zum
Geburtstag oder für
zwischendurch – das
christliche RatgeberMagazin NEUES LEBEN.
Telefon 0700 7000 2500
www.neuesleben.com
MONTAG · 3. NOVEMBER
03
„Euer Eifer hat die meisten von
ihnen angesteckt.“ 2. Korinther 9,2
Ich liebe die Nebensätze der Bibel, denn darin stecken
oft große Herausforderungen, gute Begründungen
und hilfreiche Erklärungen. So auch heute. Unser Verhalten fällt anderen auf und steckt andere an. Wenn
ich Liebe übe, werden andere auch dazu angespornt.
Wenn ich freundlich bin, mache ich auch anderen das
Freundlichsein leichter. Wenn ich großzügig bin, wachen andere vielleicht aus ihrem Geiz auf. Auf diese
Weise setze ich Zeichen des Wesens Gottes mitten in einer Welt,
M: 2. Kor. 9,1 – 5
die oft nur Egoismus und Macht
A: Lukas 7,11 – 16
kennt. Das fällt auf. Das macht
einen Unterschied. Und so werde ich vielleicht in Begegnungen und Gespräche verwickelt, in denen ich
davon erzählen kann, warum ich so bin und wer mich
dazu befähigt.
DIENSTAG · 4. NOVEMBER
04
„Er hat die Macht, euch so reich
zu beschenken, dass ihr … anderen
reichlich Gutes tun könnt.“ 2. Korinther 9,8
Gott lässt sich nichts schenken. Das ist eine Tatsache.
Wenn wir aus tiefer Dankbarkeit und aus Liebe zu
ihm etwas opfern, wird er es uns zurück geben – auf
eine Weise, mit der wir nicht gerechnet hätten, die
sich vielleicht jeglicher Logik entzieht und die uns im
Nachhinein zu den Beschenkten macht. – Vielleicht
haben Sie in den letzten Tagen manches Mal gedacht:
„Wenn ich immer nur freundlich, lieb, zuverlässig,
vorbildlich bin – wo bleibt dann
M: 2. Kor. 9,6 – 15
mein Vorteil? Wer kümmert sich
A: Lukas 12,1 – 7
um mich, wenn ich es nicht selber tue?“ Ich lade Sie ein, Gottes
Prinzipien selber zu erleben. Wenn Sie zuerst nach seinem Reich trachten, wird er ihnen alles andere geben
(Matthäus 6,33).
05
MITTWOCH · 5. NOVEMBER
„Ich bin zwar nur ein Mensch,
aber ich kämpfe nicht nach
Menschenart.“ 2. Korinther 10,3
Wie kämpft man nach Menschenart? Man setzt seine
Ellenbogen ein und boxt sich durch. Man macht andere schlecht, um selber besser dazustehen. Man denkt
zuerst an den eigenen Vorteil, bevor man anderen etwas Gutes tut. Man sieht sich selbst als das Zentrum
der Welt. All diese Waffen scheinen stark und effektvoll – sind am Ende aber doch schwach und nutzlos,
weil man mit ihnen nie zufrieden
M: 2. Korinther 10,1 – 11 wird noch ans Ziel kommt. Paulus
hingegen kämpft mit göttlichen
A: Prediger 3,16 – 22
Waffen: er lässt sich verwandeln
in das Ebenbild Christi und nimmt seine Liebe, sein
Verständnis, seine Geduld, seine Klarheit und seine
Hingabe an – und siegt! Lassen Sie uns auch diese
Waffenrüstung anlegen!
06
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Dr. Hans-Georg
Wünch in 35649 Bischoffen und
die Bibelabende in der Freien ev.
Gemeinde vom 5. bis 7. November.
Wir beten für Markus Pfeil in
26670 Uplengen-Großsander und
die Evangelisation in der Landeskirchlichen Gemeinschaft vom
5. bis 9. November.
DONNERSTAG · 6. NOVEMBER
„Als bewährt gilt, wer vom Herrn
gelobt wird, und nicht, wer sich
selbst anpreist.“ 2. Kor. 10,18
GEBETSANLIEGEN
Gehen Sie in Gedanken einmal den heutigen Tag
durch. Was wird Sie alles erwarten? Stress im Büro? Ein
Treffen mit Ihrer Freundin? Ein klärendes Gespräch mit
einem Familienmitglied? Haben Sie sich für die verschiedenen Situationen schon Pläne zurechtgelegt?
Was Sie sagen wollen, wie Sie die Dinge angehen wollen, was Sie sich als Ergebnis wünschen? Überprüfen
Sie einmal diese Pläne: wen oder was haben Sie dabei
im Blick? Ihre eigene AnerkenM: 2. Kor. 10,12 – 18
nung? Ihren Vorteil? Oder Ihren
A: 2. Kor. 2,12 – 17
Nächsten und sein Wohlergehen?
Vielleicht sogar Gott selbst und
seine Ehre? Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute Abend
ins Bett fallen und Gottes Stimme in Ihrem Herzen laut
wird, die sagt: „Gut gemacht, mein geliebtes Kind!“
Wir beten für Hans-Günter
Schmidts, Bernd Breitmaier und
Klaus Schmidt in 73525 Schwäbisch
Gmünd und die Vorstandssitzung
von SRS (Sportler ruft Sportler).
Wir beten für Hans-Günter
Schmidts und seine Mitarbeiter
in 73527 Schwäbisch Gmünd
und den Sportmissionarischen
Kongress vom 6. bis 9. November.
Wir beten für die Esra-Gesprächskreise in 18292 Serrahn und 73479
Ellwangen für christliche Führungskräfte.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
26678 Uplengen-Großsander
Markus Pfeil
35649 Bischoffen
Dr. Hans-Georg Wünch
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für unsere Mitarbeiter
und ihre Familien, um Bewahrung
auf den vielen Reisen.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
07
„Ihr seid für mich wie eine
Tochter, die ich für einen Mann
bestimmt und mit ihm verlobt habe ...
nämlich Christus.“ 2. Kor. 11,2b
26678 Uplengen-Großsander
Markus Pfeil
35649 Bischoffen
Dr. Hans-Georg Wünch
73527 Schwäbisch Gmünd
Hans-Günter Schmidts
und Mitarbeiter
Mössingen
Reinhold Begemann
Paulus sieht sich massiven Anfeindungen von Teilen
der korinthischen Gemeinde ausgesetzt. Sie zweifeln
seine Autorität als Apostel an, indem sie andere (die
„Überapostel“, V. 5) als eigentliche Autoritäten anerkennen. Mit zum Teil sehr spitzen und ironischen
Formulierungen wehrt sich Paulus. Aber er tut dies
nicht, weil er persönlich angegriffen wurde. Er ist nicht beleidigt
M: 2. Kor. 11,1 – 6
oder verletzt. Ihm geht es immer
A: Matth. 27,62 – 66
um die Gemeinde. Er will sie vor
falschen Einflüssen und Irrlehren bewahren und ganz
auf Jesus ausrichten. – Wie reagieren wir, wenn man uns
angreift? Geht es uns dann um uns selbst? Oder sind
Jesus und seine Gemeinde für uns das Wichtigste?
GEBETSANLIEGEN
SAMSTAG · 8. NOVEMBER
Wir beten für Doris Schulte
und das Frauenfrühstück in
36179 Bebra.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
FREITAG · 7. NOVEMBER
26670 Uplengen-Großsander
Markus Pfeil
73527 Schwäbisch Gmünd
Hans-Günter Schmidts
und Mitarbeiter
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Bitte fordern Sie unseren kostenlosen Freizeitprospekt an: Neues
Leben-Zentrum, Raiffeisenstraße 2,
57635 Wölmersen, Telefon (02681)
2396, freizeiten@neues-leben.de
„Solange ich bei euch war, bin
ich niemand zur Last gefallen,
wenn ich in Not war.“ 2. Kor. 11,9 a
08
Auf seinen Missionsreisen hat Paulus, wo immer es
möglich war, in seinem Beruf als Zeltmacher gearbeitet (vgl. z.B. Apg. 18,3; Phil. 4,15). Er hat dies nicht
getan, weil es nicht richtig wäre, für den geistlichen
Dienst auch materiellen Lohn zu empfangen (1. Tim.
5,18). Aber Paulus wollte verhindern, dass seine Gegner ihn deswegen angreifen und behaupten konnten,
es ginge ihm nur um das Geld. In der Auseinandersetzung mit den falschen Aposteln
M: 2. Kor. 11,7 – 15
in Korinth kommt ihm dies jetzt
A: Offenb. 19,11 – 16
zugute. – Können wir das auch:
Auf etwas verzichten, was uns zusteht, um dadurch die gute Nachricht von Jesus noch
besser und glaubhafter weitersagen zu können?
09
SONNTAG · 9. NOVEMBER
„Wer glaubt’s aber, dass du so
sehr zürnst ... Lehre uns bedenken,
dass wir sterben müssen ...”.
Psalm 90,11 a+12 a
Alles, was lebt, muss einmal des Todes sterben. Wie
unwiederbringlich und schmerzhaft der Tod ist, erlebt
man, wenn man durch ihn Menschen verliert oder Tiere, wie Katze und Hund. Wegen unserer Schuld sind
wir für den Tod verantwortlich und nicht Gott. Er wollte, dass der Mensch im Paradies ewig lebt. Die Angewiesenheit auf Erlösung verlieren
die Menschen oft aus dem Blick.
M: Psalm 90
Man ist mit so vielen Dingen beA: Lukas 17,20 – 30
schäftigt! Deswegen ist es wichtig, wieder neu zu bedenken, dass wir sterben müssen,
auf dass wir klug werden. Wir handeln weise, wenn die
Hauptanliegen, die das Vaterunser nennt, unsere Lebensorientierung sind.
10
GEBETSANLIEGEN
NEUES LEBEN UNTERWEGS
MONTAG · 10. NOVEMBER
„Ich könnte noch vieles aufzählen;
aber ich will nur noch eins nennen:
die Sorge um alle Gemeinden ...“
2. Kor. 11,28 a
Sehr zögernd und unwillig lässt sich Paulus auf das
falsche Denken der Korinther ein. Für sie zeichnet
sich die Größe eines Menschen durch das aus, was er
leistet. Sie werfen Paulus vor, mit ihren Aposteln nicht
mithalten zu können. Um die Gemeinde in Korinth zu
gewinnen und ihnen zu helfen, antwortet er ihnen
auf diese Vorwürfe. Das, was Paulus vorzuweisen hat,
ist beeindruckend. So, wie er vor
M: 2. Kor. 11,16 – 33
seiner Bekehrung seine ÜberzeuA: Markus 4,1 – 12
gungen radikal auslebte, so folgt
er auch jetzt ohne Kompromisse
Jesus nach. Und wir? Geben wir nicht oft schon auf,
wenn die ersten Probleme auftreten? Wir sollten es
lernen, so wie Paulus Jesus mit ganzer Hingabe zu
folgen!
Wir beten für die Gottesdienste in
Hachenburg mit Peter Schulte,
Freie ev. Gemeinde, 10 Uhr,
56317 Urbach mit Wilfried Schulte,
Landeskirchliche Gemeinschaft,
10:30 Uhr,
51570 Windeck-Imhausen
mit Jürgen Tibusek,
Ev.-Freik. Gemeinde, 10 Uhr,
36319 Bebra mit Doris Schulte.
26678 Uplengen-Großsander
Markus Pfeil
73527 Schwäbisch Gmünd
Hans-Günter Schmidts
und Mitarbeiter
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Hans-Günter
Schmidts in Xenia/USA und das ISCMeeting (Internationale Sportarbeit),
Planungstreffen der ISC-StrategieBare vom 10. bis 14. November.
Wir beten für die Mitarbeiter und
ihre Familien, um Bewahrung auf
den vielen Reisen.
TIPP
Neues Leben auf Bibel-TV um
19:30 Uhr mit Anton und Heidi
Schulte, Thema: „Neues LebenIndonesien“
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Doris Schulte und
das Frauenfrühstück in 71404 Korb
und den Frauenabend in 70730
Fellbach.
Wir beten für Anton und Heidi
Schulte und die Arbeit von Neues
Leben-Indonesien, für Dedeh
Sjawitri und die Mitarbeiter in der
Schule in Indonesien.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
Xenia/USA
Hans-Günter Schmidts
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Doris Schulte und
das Frauenfrühstückstreffen in
73630 Geradstetten.
Wir beten für Reinhold Begemann
und den Esra-Gesprächskreis in
35578 Wetzlar.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
Xenia/USA
Hans-Günter Schmidts
TIPP
Magazin Neues Leben
Kostenloses Probeexemplar
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DIENSTAG · 11. NOVEMBER
11
„Du brauchst nicht mehr als
meine Gnade. Je schwächer du bist,
desto stärker erweist sich an dir meine Kraft.“
2. Kor. 12,9 a
Paulus hat unbeschreibliche, geistliche Erfahrungen
gemacht. Im „dritten Himmel“ (V. 2), dem „Paradies“ (V.
3) erlebte er Dinge, die sich nicht in Worten ausdrücken
lassen. Auf der anderen Seite musste Paulus aber auch
mit Einschränkungen und Schwierigkeiten kämpfen.
Wir wissen nicht genau, was dieser „Stachel“ bedeutet,
aber er hat ihn offensichtlich in
seinem Dienst sehr eingeschränkt.
M: 2. Kor. 12,1 – 10
Trotzdem hat Gott seine Bitte um
A: Markus 13,9 – 20
Heilung nicht erhört. Schwachheit
ist für Gott kein Hindernis. Im Gegenteil: Gottes Gnade
und seine Stärke werden gerade dann besonders sichtbar, wenn wir schwach sind. Das kann auch für uns ein
großer Trost sein!
MITTWOCH · 12. NOVEMBER
12
„Euch zugute würde ich gerne
alles hergeben, auch mein eigenes Leben.“
2. Kor. 12,15 a
Paulus plant, die Gemeinde in Korinth wieder einmal
persönlich zu besuchen (V. 14). Auch diesmal wird er
der Gemeinde nicht zur Last fallen, sondern für seinen Unterhalt selbst sorgen. Er möchte der Gemeinde
helfen und ihr zeigen, dass die „Überapostel“, denen
sie folgen, in Wahrheit Irrlehrer sind (Kap. 11, 13).
Nicht seine eigene Rechtfertigung, sondern die Gemeinde in Korinth steht für Paulus an erster Stelle. Für
die Gemeinde ist er bereit, alles
M: 2. Kor. 12,11 – 18
hinzugeben, selbst sein eigenes
A: Hebräer 13, – 9 b
Leben. Und das, obwohl gerade
diese Gemeinde ihm solch eine
große Last war. – Wie ist eigentlich Ihre Beziehung zu
Ihrer Gemeinde? Lieben Sie Ihre Gemeinde?
13
DONNERSTAG · 13. NOVEMBER
„... ich rede vor Gott als einer, der
Christus gehört. Ich tue das alles zu
eurem Besten, meine Lieben!“
2. Kor. 12,19 b
Wenn man die letzten Kapitel aufmerksam gelesen
hat, dann hat man vermutlich wirklich den Eindruck
bekommen, dass Paulus sich als Angeklagter verteidigt
(V. 19 a). Er versucht, die gegen ihn vorgebrachten Vorwürfe zu entkräften. Aber es geht ihm dabei nicht um
sich und seine „weiße Weste“, seine „Ehre“. Er tut dies
alles nur, um die Korinther zu gewinnen. Er hofft und betet, dass sich die
M: 2. Kor. 12,19 – 21
Beziehung zu dieser Gemeinde durch
A: 1. Joh. 2,18 – 29
seinen Brief verbessert und die Spannungen nicht noch mehr verstärkt werden. Darum
ringt und kämpft er mit diesem Brief. – Was ist eigentlich für uns das Wichtigste? Christus, sein Auftrag, seine
Gemeinde – oder wir selbst und unsere Ehre?
14
GEBETSANLIEGEN
NEUES LEBEN UNTERWEGS
FREITAG · 14. NOVEMBER
„Christus ist euch gegenüber
nicht schwach, sondern erweist
unter euch seine Kraft.“
2. Korinther 13,3 b
Paulus macht den Korinthern deutlich, dass Gottes
Geduld mit ihrem Fehlverhalten ein Ende hat. Er weiß,
dass Jesus selbst seine Kraft unter den Korinthern deutlich machen wird. Deshalb versteht er seinen Brief als
eine letzte Ermahnung an die Korinther, ihre Probleme
wirklich anzugehen. – Auch uns sollte bewusst sein,
dass wir nicht mit Gottes Gnade „spielen“ dürfen. Wenn
er Ihnen heute Dinge zeigt, die Sie
M: 2. Korinther 13,1 – 4
in Ihrem Leben ändern müssen,
A: Matthäus 26,36 – 41
dann sollten Sie darin seine Güte
sehen und mit seiner Hilfe anfangen, daran zu arbeiten. Gott ist barmherzig und geduldig mit unseren Schwachheiten. Aber er erwartet auch
unsere Hingabe und unseren Gehorsam!
Wir beten für Markus Pfeil und
Simon Becker in 91601 Dombühl
und die Evangelisation „Hautnah –
Gott mitten im Leben“ vom 13. bis
16. November in der Landeskirchlichen Gemeinschaft.
Wir beten für Doris Schulte
und das Frauenfrühstück in
71330 Waiblingen.
Wir beten für Michael Illi in 75031
Eppingen und die Vorstellung der
Arbeit von SRS am Theologischen
Seminar Adelshofen.
Wir beten für Reinhold Begemann
und den Esra-Gesprächskreis in
Altenkirchen.
Xenia/USA
Hans-Günter Schmidts
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Wir beten für Doris Schulte
in 38518 Gifhorn und das Abendbuffet für Männer und Frauen.
91601 Dombühl
Markus Pfeil
Xenia/USA
Hans-Günter Schmidts
NEUES LEBEN UNTERWEGS
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Doris Schulte und
das Frauenfrühstück in Wuppertal.
Wir beten für Monika Wallerberger und Arie Pointner und die
missionarische Arbeit des Missionswerkes Neues Leben Österreich.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
91601 Dombühl
Markus Pfeil
TIPP
Neues Leben-Telefonkurzpredigt
„Ein Mut machendes
Wort für den Tag“.
Telefon (02681) 3035
Telefon (030) 2161122
Gebets- und Infotelefon:
(02681) 983151
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Gottesdienste in
Bendorf mit Peter Schulte,
Ev.-Freik. Gemeinde,
57290 Neunkirchen
mit Wilfried Schulte, Ev.-Freik.
Gemeinde, Frankfurter Str. 35, 10 Uhr,
56626 Andernach
mit Jürgen Tibusek,
Ev.-Freik. Gemeinde, 10 Uhr,
35708 Haiger-Langenaubach
mit Willi Buchwald,
Ev. Gemeinschaft, 10:45 Uhr.
Wir beten für Jürgen Tibusek in
26188 Jeddeloh und die Evangelisation „Jesus erleben – Antworten
finden“ vom 16. bis 21. November
in der Ev.-Freik. Gemeinde.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
91601 Dombühl
Markus Pfeil
SAMSTAG · 15. NOVEMBER
15
„Im Übrigen, Brüder und
Schwestern, freut euch! Nehmt
meine Worte zu Herzen und lasst euch wieder
auf den rechten Weg bringen.“ 2. Kor. 13,11a
Noch einmal ruft Paulus die Korinther zur Umkehr auf.
Sie sollen sich selbst prüfen und alles aus ihrer Mitte entfernen, was Gott nicht gefallen kann (V. 5–7).
Wenn das geschieht, ist Paulus zufrieden. Dann ist er
gerne bereit, auch weiter als Schwächling und Versager angesehen zu werden (V. 7 b). Das Wichtigste ist,
dass die Korinther wieder auf den
rechten Weg kommen. – Wie reM: 2. Korinther 13,5 – 13
agieren wir eigentlich, wenn wir
A: Markus 13,30 – 37
bei einem anderen Christen Dinge sehen, die nicht richtig sind. Ärgern wir uns darüber? Oder leiden wir darunter und bemühen uns, den
anderen wieder zurecht zu bringen? Wir sollten von
Paulus lernen und aufeinander in Liebe achten.
SONNTAG · 16. NOVEMBER
16
„… nimm deinen heiligen Geist
nicht von mir. Erfreue mich wieder
mit deiner Hilfe und mit einem willigen
Geist rüste mich aus.” Psalm 51,13 b.4
David, der diesen Bußpsalm verfasste, nachdem er Ehebruch begangen und gemordet hatte, weiß um die radikale und notwendige Reinigung von Sünde und Schuld.
Jeder Mensch ist auf Gottes Erbarmen angewiesen. Wir
brauchen seine Hilfe und Vergebung. Wenn sein Heiliger Geist uns erleuchtet, dann sind wir “im Licht” und
leben als „Kinder des Lichts”. Jesus Christus ermöglicht
uns, dass wir aufhören, den Bruder
M: Psalm 51
zu hassen. Wer aus der Fülle des
A: Matth. 25,31 – 46
Geistes heraus handelt, betet auch
für die, die ihn ablehnen und verfolgen. Wie gut ist es doch, wenn Gottes Geist uns führt
und nicht die Begierden der Selbstsucht. Geistlicher
Sieg ist für uns lebbar (Galater 5,17 f).
17
MONTAG · 17. NOVEMBER
„… und so wird euch reichlich
gewährt werden der Eingang in das
ewige Reich unseres Herrn und
Heilandes Jesus Christus.“ 2. Petrus 1,11
Christen sind von Gott berufen in sein ewiges Reich.
Petrus benutzt Worte aus dem Wettkampf, um den
triumphalen Einzug der Sieger zu beschreiben. Wir
können den Großmut und die Gnade Gottes nur
unterstreichen, indem wir unsere Berufung festigen. Petrus zählt hier auf wonach wir streben sollen:
Glauben, Tugend, Erkenntnis, Selbstbeherrschung,
Standfestigkeit, Frömmigkeit und
geschwisterliche Liebe. Ohne die
M: 2. Petrus 1,1 – 11
Gnade Gottes müsste ich an der
A: Matthäus 7,21 – 29
Aufgabenstellung scheitern. Aber
weil wir um die Vergebung wissen, dürfen wir immer
wieder den Faden aufnehmen und unseren Beitrag zu
unserer Berufung geben und so zur Umsetzung unserer Berufung ins praktische Leben beitragen.
18
GEBETSANLIEGEN
NEUES LEBEN UNTERWEGS
Petrus weiß, dass seine Zeit hier auf Erden zu Ende
geht. Umso wichtiger sind ihm die Worte, die er seinen Mitchristen hinterlässt. Prophetische Rede ist
nicht das Ergebnis eigener Auslegung, sondern ist
von Gott bestätigt. Vor allem dadurch, dass die Aussagen auch eintreffen und daher nachzuprüfen sind.
Falsche Propheten erkennt man
M: 2. Petrus 1,12 – 21
durch das Nichteintreffen ihrer
A: Hebräer 10,26 – 31
Weissagungen. Im Alten Testament haben wir viele Aussagen,
die im Neuen Testament in Erfüllung gingen. Die Bibel hat sich in Aussagen als zuverlässig bewiesen, weil
ihre Aussagen einer Überprüfung standhalten.
26188 Jeddeloh
Jürgen Tibusek
TIPP
DIENSTAG · 18. NOVEMBER
„… nicht durch den Willen eines
Menschen ist jemals eine Prophetie
vorgebracht worden, sondern vom Heiligen
Geist getrieben haben Menschen von Gott
her geredet.“ 2. Petrus 1,21
Wir beten für Erich Würfel und
die Mitarbeiter von Neues LebenSüdamerika in Argentinien, für die
Kinder im Kinderheim, das Armenviertel, für die Evangelisationen und
die Verkündigung durch Radio und
Fernsehen.
Neues Leben auf Bibel-TV um
19:30 Uhr mit Hanna Friedrich,
Thema: „Gott macht mein Leben
spannend“
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Doris Schulte in
52700 Köln und das Adventstreffen für Frauen.
26188 Jeddeloh
Jürgen Tibusek
Neues Leben-Telefonkurzpredigt
„Ein Mut machendes
Wort für den Tag“:
Telefon (02681) 3035
Telefon (030) 2161122
NEUES LEBEN UNTERWEGS
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Wir beten für Reinhold Begemann
in 32120 Hiddenhausen und den
Esra-Gesprächskreis für christliche
Führungskräfte.
TIPP
26188 Jeddeloh
Jürgen Tibusek
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Klaus Schmidt und
alle Lehrer in 75031 Eppingen und
die Konferenz bibeltreuer Ausbildungsstätten vom 20. bis
22. November.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
26188 Jeddeloh
Jürgen Tibusek
MITTWOCH · 19. NOVEMBER
„… und verleugnen den Herrn,
der sie erkauft hat ...“
2. Petrus 2,1
19
Der Begriff des Pseudolehrers (Falschlehrers) kommt
nur hier im Neuen Testament vor. Die Kirchengeschichte ist voll von solchen Menschen, die eine falsche Lehre vertreten und verkündigt haben. Es geht
hier um Lehren, die das Heil und das Erlösungswerk
Gottes mit Füßen treten. Sie leugnen das Heil in Jesus
Christus durch sein stellvertretendes Opfer. Wir unterscheiden deshalb auch in der
Theologie zwischen Irrlehre und
M: 2. Petrus 2,1 – 11
Irrtum. Wenn man über die ForA: Lukas 13,1 – 9
men der Taufe, das Abendmahl
oder die Wiederkunft Jesu unterschiedlicher Meinung
ist, spricht man gegenseitig vom Irrtum. Wir sollen uns
aber hüten vor Falschlehrern, die Jesu Heilshandeln in
Frage stellen. Darunter fallen in der Regel die Sekten.
DONNERSTAG · 20. NOVEMBER
20
„… Freiheit versprechen sie
ihnen - wo sie doch selbst Sklaven
des Vergänglichkeit sind.“ 2. Petrus 2,19
Die Pseudolehrer werden hier sehr eindrücklich beschrieben und als unvernünftige Tiere bezeichnet.
Sie haben einmal im Glauben gut begonnen, sind
aber wieder in ihr altes Leben abgerutscht. Sie versprechen mit ihrem Handeln Freiheit, wo keine ist.
Kennzeichnend für diese Menschen sind Betrug,
Lüge, Ehebruch, Schwelgerei und Ungerechtigkeit.
Man könnte fast meinen, Petrus hätte in eine heutige
Illustrierte geschaut und unser
M: 2. Petrus 2,12 – 22
Gesellschaftsleben beschrieben.
A: 2. Thessalonicher
Gottes Wort ist heute genauso
1,3 – 12
aktuell wie damals. Auch wir
müssen uns entscheiden, ob wir
uns den Maßstäben dieser Gesellschaft anpassen
oder uns an Gottes Wort orientieren.
21
FREITAG · 21. NOVEMBER
„Der Herr erfüllt seine
Zusagen nicht zögernd.“
2. Petrus 3,9
Darauf können wir uns verlassen. Gottes Verheißungen
werden eintreffen. Das haben Menschen, die Gott vertrauten, immer wieder erlebt. Als Gott Abraham versprach,
dass das Land Israel im ewigen Besitz seiner Nachfolger
bleiben wird, haben viele nach der Zerstreuung Israels
geschmunzelt und ihren Spott getrieben. Aber 1948
wurde der Staat Israel gegründet, und nicht irgendwo
auf dieser Erde (Madagaskar oder ein
Staat in den USA waren im Gespräch),
M: 2. Petrus 3,1 – 9
A: Matthäus 26,59 – 66 sondern in dem von Gott verheißenen
Land, dem heutigen Israel. Friedrich II.,
der der Aufklärung sehr zugetan war, fragte einmal seinen Leibarzt, der Christ war. Kennen Sie einen Gottesbeweis? Die Juden, Majestät, war seine Antwort.
22
GEBETSANLIEGEN
NEUES LEBEN UNTERWEGS
SAMSTAG · 22. NOVEMBER
„Es wird aber des Herrn Tag
kommen wie ein Dieb.“
2. Petrus 3,10 a
Wir beten für Wilfried und Doris
Schulte in 09419 Thum/Erzgebirge
und das Candlelight Dinner für
Männer und Frauen.
Wir beten für Peter Schulte in
Bensheim und das Mitarbeiterwochenende des Bundes Ev.-Freik.
Gemeinden vom 21. bis 23.11.
Esra-Gesprächskreis mit Reinhold
Begemann in Leipzig.
26188 Jeddeloh
Jürgen Tibusek
75031 Eppingen
Klaus Schmidt und alle Lehrer
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Doris Schulte in
09419 Thum Erzgebirge und das
Frühstückstreffen für Frauen.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
Es macht wenig Sinn, darüber nachzudenken, wann
Jesus wiederkommt. Viele haben dies schon versucht
und sind daran gescheitert. Auch Jesus verweist
darauf, dass nur der Vater Zeit und Stunde kennt.
Trotzdem versuchen wir Menschen immer wieder
heraus zu finden, wann denn Jesus wiederkommt.
Dies entspringt einer Sehnsucht nach Sicherheit.
Habe ich noch Zeit? Zeit wofür?
M: 2. Petrus 3,10 – 18
So zu leben, wie man möchte?
A: Offenbarung
– Das kann nicht die Motivation
20,11 – 15
sein. Petrus macht uns Mut, mit
der Wiederkunft Jesu Christi jederzeit zu rechnen und unser Leben entsprechend
darauf einzustellen.
Bensheim
Peter Schulte
75031 Eppingen
Klaus Schmidt
Und alle Lehrer
TIPP
Bitte fordern Sie unseren kostenlosen Freizeitprospekt an: Neues
Leben-Zentrum, Raiffeisenstraße 2,
57635 Wölmersen, Telefon (02681)
2396, freizeiten@neues-leben.de
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Gottesdienste in
09419 Thum/Erzgebirge mit
Wilfried und Doris Schulte,
57635 Wölmersen mit Markus
Pfeil, Ev.-Freik. Gemeinde, 10 Uhr.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
Bensheim
Peter Schulte
TIPP
Das Magazin Neues Leben gibt es
auch als Sonderdruck für Ihre Gemeinde. Drei Seiten können Sie dabei selber mit Informationen über
Ihre Gemeinde gestalten. Kontakt:
Jörg Würz, Tel. (02681) 7682, E-Mail:
Jwuerz@neues-leben.de
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für das Redaktionsteam
und alle Mitarbeiter des RatgeberMagazins Neues Leben unter der
Leitung von Rainer Schacke sowie
für eine weite Verbreitung der
Zeitschrift.
TIPP
Neues Leben auf Bibel-TV um
19:30 Uhr mit Wilfried Schulte,
Thema: „Alles und nichts?“
SONNTAG · 23. NOVEMBER
„… der Pfad auf dem sie
gehen führt geradeaus zum Ziel.“
Jesaja 26,7 b
23
Totensonntag. Für viele ein schmerzhafter Sonntag, an
dem Trauer und Verzweiflung wieder hochkommen.
Liebe Menschen haben uns im letzten Jahr verlassen.
Es scheint sinnlos, hoffnungslos, gottlos. Dann der
heutige Bibeltext. Ein Lied, das schwankt zwischen
Zuversicht und Angst, Entspannung und Strafe, Gelassenheit und Zorn. Doch allen Gefühlen vorweg die unumstößliche Aussage: Gottes Weg
führt geradeaus zum Ziel. Egal,
M: Jesaja 26,7 – 19
wie der Weg sich anfühlt. Egal,
A: Matthäus 25,1 – 13
wie viele Steine er mit sich bringt.
Egal, wie viele Höhen und Tiefen er bereit hält. Er führt
zum Ziel. Und das ist die Herrlichkeit des Himmels – für
alle, die sich diesem Gott anvertraut haben. Das macht
aus dem Totensonntag den Ewigkeitssonntag.
MONTAG · 24. NOVEMBER
24
„Glück und Frieden werden alle
erleben, die meine Gebote befolgen.“
Jesaja 56,2 a
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Der Text
von heute macht dies ganz deutlich. Und diese Tatsache gilt bis heute: selbst die Menschen, die in unseren
Augen niemals Christ werden können, weil sie zu verstockt sind oder die, die niemals ihr Leben in den Griff
bekommen werden, weil sie viel zu verkorkst sind –
selbst die gibt Gott nicht auf und wirbt unermüdlich
um ihr Herz. – Für Gott gibt es allerdings auch keine
abgeschlossenen Fälle. Auch dies
M: Jesaja 56,1 – 8
macht der Text deutlich. Keiner
A: 5. Mose 34,1 – 8
kann sich ausruhen auf dem, was
er bisher verstanden, befolgt und
erreicht hat. Wir sind täglich wieder neu gefordert,
uns Gott zur Verfügung zu stellen und seine Gebote
ernst zu nehmen!
25
DIENSTAG · 25. NOVEMBER
„Vor wem hast du denn solche
Angst, dass du meinst, mich
betrügen zu müssen?“
Jesaja 57,11 a
Okkulte Praktiken und spirituelle Erfahrungen sämtlicher Religionen feiern Hochkonjunktur. Das ist nichts
Neues, wie der heutige Bibeltext zeigt. Die Begründung, die Gott hier in seiner Frage zugrunde legt, war
mir allerdings neu: Angst. Doch sie scheint mir einleuchtend. Menschen wollen ihre Freiheit, ihre Selbstbestimmung, ihre Rechte nicht
aufgeben. Doch genau das erM: Jesaja 57,1 – 13
warten, ja befürchten sie bei Gott.
A: 1. Petrus 1,13 – 21
Darum suchen sie an allen nur erdenklichen Stellen nach dem, was sie nur bei Gott finden können – und bleiben leer. Lassen Sie uns heute
dafür beten, dass solche Suchenden mit Gottes Liebe,
Barmherzigkeit und Gnade in Berührung kommen.
26
GEBETSANLIEGEN
TIPP
Den Gebetskalender „Stille Zeit“
können Sie auch als Startseite auf
Ihrem PC einrichten. Die Seite finden
Sie unter http://www.neues-leben.
de/index48.htm
MITTWOCH · 26. NOVEMBER
„Ich wohne in der Höhe, in
unnahbarer Heiligkeit. Aber ich wohne auch
bei den Gedemütigten und Verzagten …“
Jesaja 57,15
Gott ist heilig. In Psalm 93 steht:„Der Herr ist König. Er ist
in Herrlichkeit gekleidet und mit Stärke umgürtet. Sein
Thron steht seit ewigen Zeiten und er selbst ist seit Anbeginn.“ Und in Psalm 104: „Ehre kleidet Dich und Licht
umgibt Dich wie ein Gewand. Du spannst den Himmel
aus wie eine Zeltdecke und errichtest über den Wolken
Deine Wohnung. Du machst die Wolken zu Deinen Wagen und reitest auf den Flügeln des Windes. Die Winde
hast Du zu Deinen Boten gemacht
M: Jesaja 57,14 – 21
und Feuerflammen zu Deinen
A: 1. Korinther 3,9 – 15
Dienern!“ Unvorstellbar. Noch unvorstellbarer ist aber die Tatsache,
dass dieser Gott mir nah ist, sich um mich kümmert,
mein Herz kennt, mich liebt und die Ewigkeit in seiner
Herrlichkeit mit mir gemeinsam verbringen will!
Wir beten für Doris Schulte
in 46200 Bottrop-Boy und das
Frauenfrühstück.
Wir beten für Elena Schulte
in Wölmersen und die RECRedaktionssitzung.
Wir beten für die Menschen,
die sich während unserer Evangelisationen und Freizeiten für ein
Leben mit Jesus Christus entschieden haben.
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Doris Schulte in
36275 Kirchheim und die FILIAMitgliederversammlung.
Wir beten für Reinhold Begemann
und die Esra-Gesprächskreise in
73760 Ruit und 75443 Ötisheim.
TIPP
Die Geschenkidee zu Weihnachten
oder für zwischendurch – das christliche Ratgeber-Magazin NEUES LEBEN.
Telefon 0700 7000 2500
www.neuesleben.com
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für das sozial-diakonische Projekt „breakout“ in Berlin
unter der Leitung von Rainer und
Christine Schacke und Tanja
Manthey-Gutenberger. Wir denken
insbesondere an die muslimischen
Kinder und Jugendlichen, die das
Café besuchen, sowie an deren
Eltern.
Reinhold Begemann, Esra Gesprächskreis in 80336 München
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Mitarbeiter und
ihre Familien, um Bewahrung auf
den vielen Reisen.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
72250 Freudenstadt
Esra-Gesprächskreis mit
Reinhold Begemann
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Neues Leben-Telefonkurzpredigt
„Ein Mut machendes
Wort für den Tag“.
Telefon (02681) 3035
Telefon (030) 2161122
Gebets- und Infotelefon:
(02681) 983151
DONNERSTAG · 27. NOVEMBER
„Nein, ein Fasten, wie ich es
haben will, sieht anders aus!“
Jesaja 58,6 a
27
Fasten ist ein Wort, das uns heutzutage höchstens in
Verbindung mit Diäten einfällt. Doch zu biblischen
Zeiten war es üblich, für gewisse Zeit auf Nahrung
und andere Dinge zu verzichten. Das Ziel war unter
anderem, die Zeit, die man dadurch gewinnt, für Gott
und für andere einzusetzen. Dieses Ziel hatten die Israeliten jedoch aus dem Blick verloren und ein bloßes
Regelwerk daraus gemacht. Darum werden sie hier von Gott daM: Jesaja 58,1 – 12
ran erinnert, was wirklich in seiA: Kolosser 4,2 – 6
nem Sinne ist: anderen zu helfen,
sie zu befreien, ihnen beizustehen und Bedürfnisse zu
stillen. Und darauf lag eine große Verheißung, nämlich persönliches Glück zu erleben, so strahlend wie
die Sonne. Soll es auch in Ihrem Leben leuchten?
FREITAG · 28. NOVEMBER
„Betrachtet (den Sabbat) nicht
als eine Last, sondern als einen
Anlass zur Freude!“ Jesaja 58,13 b
28
Es ist ein Hinweis auf die zehn Gebote. Gott möchte, dass wir am siebten Tag die Arbeit ruhen lassen.
In einer Leistungsgesellschaft wie der unsren ist dies
zuweilen eine ganz schöne Herausforderung. Denn
was kann man in diesen 24 Stunden nicht alles schaffen! Seitdem ich selber mich konsequent daran halte,
den Sonntag als einen besonderen Tag zu ehren und
von allen Aufgaben und Verpflichtungen Abstand zu
nehmen, habe ich aber wieder
M: Jesaja 58,13 – 14
einmal eine Erfahrung gemacht:
A: Matth. 27,50 – 54
Gott lässt sich nichts schenken.
Die Zeit, die ich an diesem Tag
ihm und meiner Erholung widme, hat mir noch nie
gefehlt – im Gegenteil! Gott hat mich stets mit neuer
Kraft ausgestattet! Erleben Sie es doch selbst!
29
SAMSTAG · 29. NOVEMBER
„Nein, sondern wie eine Mauer
steht eure Schuld zwischen
euch und eurem Gott ...“
Jesaja 59,2 a
Keine schönen, tröstenden, liebevollen Worte – sondern ehrliche, schonungslose und harte Tatsachen
werden hier beim Namen genannt. Schuld trennt von
Gott, und wenn sie nicht bereinigt wird, obwohl wir
uns ihrer bewusst sind, kann es gut sein, dass Gott sich
von uns zurück zieht, unsere Gebete unbeantwortet
bleiben und wir keinen Schritt
voran kommen. Werden Sie heute
M: Jesaja 59,1 – 15 a
ehrlich zu sich und zu Gott. Gibt es
A: Offenb.
Dinge, die aus dem Weg geräumt
21,10 – 14.21 – 27
werden müssen? Groll, Lüge, Unversöhnlichkeit, Stolz, Egoismus …? Wenn ja, dann machen Sie doch die Verse 12 – 15 a zu Ihrem Gebet. Gott
wird Sie erhören und Ihnen gerne vergeben!
30
GEBETSANLIEGEN
SONNTAG · 30. NOVEMBER
1. ADVENT
„Wer ist der König der Ehre?
Es ist der HERR Zebaoth; er ist der
König der Ehre.“ Psalm 24,10
Warum ist Gott der König der Ehre? Erstens hat er Himmel und Erde geschaffen. Das alles ist unfassbar groß.
Unsere Vorstellung reicht nicht, hundert Milliarden Galaxien zu denken mit etwa jeweils hundert Milliarden
Sternen. Jeden einzelnen Stern hat Gott mit Namen
gerufen. Zweitens hat er als König der Ehren die Erde
mit ihrem Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen geschaffen. Man denke an die
M: Psalm 24
Komplexität des Gehirns mit seiA: Matthäus 21,1 – 9
nen wenig erforschten Bereichen.
Und selbst wenn man wüsste, wie
es funktioniert, könnte man es noch nicht selbst bauen.
Drittens ist Gott unumschränkter HERR der Geschichte.
Er plant und erlöst auch sein Volk. Gebt Ihm die Ehre!
Wir beten für Markus Pfeil in
35325 Mücke-Groß Eichen und den
Motivations- und Schulungstag für
eine Evangelisation im März 2009.
Wir beten für Peter Schulte in Berlin,
Prenzlauer Berg, und den Begegnungstag C-Stab in der Herz-JesuKirche, 9:30 Uhr.
Wir beten für Doris Schulte und
das Frühstückstreffen für Frauen in
83416 Garmisch-Partenkirchen.
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Gottesdienste in
57635 Wölmersen mit Klaus
Schmidt, Denkmal-Gottesdienst,
Ev.-Freik. Gemeinde, 11 Uhr,
37627 Stadtoldendorf mit Markus
Pfeil, Ev.-Freik. Gemeinde, 10 Uhr.
Wir beten für all die Menschen, die
sich während unserer Evangelisationen und Freizeiten für ein Leben mit
Jesus Christus entschieden haben.
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Spitzen- und
Profisportler in unserem Land,
die oft in der Öffentlichkeit stehen
und einem enormen Druck ausgesetzt sind. Wir bitten um Gottes
Schutz, Segen und Weisheit für die
Mitarbeiter von SRS, dass sie den
Sportlern die Liebe Gottes näher
bringen können.
TIPP
Neues Leben auf Bibel-TV um
19:30 Uhr mit Jürgen Fahle,
Thema: „Auf der Suche nach Gott“
MONTAG · 1. DEZEMBER
01
„Mein Geist … und die Worte …
werden bei deinen Nachkommen
lebendig bleiben und bei den Nachkommen
deiner Nachkommen …“ Jesaja 59,21
Versetzen Sie sich einmal in die Lage Jesajas, der diese Worte von Gott empfängt. Hätten Sie sich in Ihren
kühnsten Träumen vorstellen können, dass Gott sein
Versprechen so ernst meint und dass diese Worte tatsächlich auch Tausende von Jahren noch wortwörtlich
von Menschen gelesen, gehört und befolgt werden?
Ich glaube, das hätte meine Vorstellungskraft weit überstiegen!
M: Jesaja 59,15 b – 21
Wie viel mehr machen diese VerA: 1. Petrus 1,8 – 13
se Mut, Gott auch bei seinen heutigen Versprechen ernst zu nehmen und gespannt
darauf zu sein, wie die Erfüllung ganz konkret und
wörtlich in unserem Leben aussieht – so unvorstellbar
es auch erscheinen mag!
02
GEBETSANLIEGEN
DIENSTAG · 2. DEZEMBER
Wir beten für Wilfried Schulte,
Markus Pfeil und Willi Buchwald
in Berlin und die Deutsche Evangelistenkonferenz (DEK) vom
2. bis 5. Dezember.
„Das alles geschieht, um den
Herrn …, zu ehren, und weil ich …
dich zu Ehren bringen will.“ Jesaja 60,9
Wir beten für die Vorbereitungen
der geplanten Evangelisationen,
Bibelwochen, Freizeiten und Seminare im kommenden Jahr 2009.
TIPP
Sie planen für Ihre Gemeinde
einen besonderen Gottesdienst
oder eine Evangelisation? Unsere
Verkündiger helfen Ihnen gerne
Telefon (02681) 2395
E-Mail: mpfeil@neues-leben.de
Nach den vielen dunklen, bedrohlichen und schwermütigen Versen strahlt der Text von heute eine große
Zuversicht und Erleichterung aus. Und Vers 9 macht
deutlich: Gott straft, züchtigt und entzieht sich nicht,
weil er bockig ist oder seinen Kindern schaden möchte. Er verfolgt damit zwei Ziele: zum einen gebührt
Gott selbst alle Ehre und die wird ihm zuteil, wenn er
seinem Charakter gemäß handelt und seinen Plan in
dieser Welt zur Erfüllung bringt.
M: Jesaja 60,1 – 14
Zum anderen möchte Gott auch,
A: Hebräer 10,32 – 39
dass wir selbst geehrt werden
dafür, dass wir als seine Kinder
Licht in diese Welt bringen, uns integer verhalten und
durch seinen Beistand aber auch seine Erziehung ihm
immer ähnlicher werden.
03
MITTWOCH · 3. DEZEMBER
„Wenn die Zeit gekommen ist,
werde ich dies unversehens
herbeiführen, ich, der Herr!“ Jesaja 60,22 b
Was für eine bedeutungsvolle Nebenbemerkung am
Ende dieses wunder- und verheißungsvollen Textes.
Das Volk Israel ist am Boden, bedrängt, verlassen und
zerschlagen. Dann hören sie durch den Propheten Jesaja diese Worte des Trostes und der Hoffnung. Sicher sind
sie während des Vortrags schon in Freudentränen und
Jubel ausgebrochen, sodass der ein oder andere diesen
letzten Satz vielleicht gar nicht
mehr mitbekommen hat. Und
M: Jesaja 60,15 – 22
dann die bittere Enttäuschung:
A: Kolosser 1,9 – 14
auch nach einer Woche hat sich
noch nichts an der schlimmen Situation geändert. Hatte Gott gelogen? Nein, aber er hatte von „wenn die Zeit
gekommen ist“ gesprochen. Darum gilt, was in Psalm
37,7 a steht. Vielleicht auch heute für Sie?
04
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Finanzen.
Die Missionsarbeit wird nur
durch die Spenden unserer Freunde
finanziert. Beten Sie mit uns, dass
bis zum Jahresende genügend
Spenden kommen, um unsere
Kosten zu decken.
Berlin
Wilfried Schulte
Markus Pfeil
Willi Buchwald
NEUES LEBEN UNTERWEGS
DONNERSTAG · 4. DEZEMBER
„… zu verkündigen ein
gnädiges Jahr des HERRN ...”
Jesaja 61,2 a
Jesus Christus bezieht diese Stelle auf sich in Lukas
4,18ff. Man kann sein erstes und zweites Kommen hier
klar erkennen. Beim ersten Kommen bringt Jesus Heilung. Er verkündigt „ein gnädiges Jahr des HERRN” (V
2). Dieser Ausdruck beschreibt das Erlassjahr (3. Mose
25). In diesem Jahr wird die Erlassung der Schuld, die
Freiheit für Sklaven, die Rückkehr des Landes zum
ursprünglichen Besitzer versprochen. Jesus hört aber
mitten im Satz auf. Bei seinem
M: Jesaja 61,1 – 6
zweiten Kommen wird er das erA: 1. Thess. 5,1 – 8
wartete Königreich errichten und
als Weltherrscher seinen Platz
einnehmen. Während wir uns auf Weihnachten vorbereiten, sollten wir uns auf seine Wiederkunft auch
vorbereiten.
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Wilfried Schulte,
Markus Pfeil, Willi Buchwald und
Hans-Günter Schmidts in Berlin und
die gemeinsame Tagung der Deutschen Evangelistenkonferenz, AGJE
und Koalition für Evangelisation.
Wir beten für Anton und Heidi
Schulte und Neues Leben-Indonesien, für Dedeh Sjawitri und
ihre Mitarbeiter in der Schule in
Indonesien.
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Wilfried und Doris
Schulte in Rehe und das Seminar
„Verliebt, verlobt, verheiratet“ vom
5. bis 7. Dezember.
Wir beten für Erich Würfel und die
Mitarbeiter von Neues Leben-SüdAmerika in Argentinien, für die
Kinder im Kinderheim, das Armenviertel, für die Evangelisationen
und die Verkündigung durch Radio
und Fernsehen.
Wir beten für Willi Buchwald und
die Mitarbeiter von Neues LebenSüd-Amerika in Deutschland:
Karl-Heinz Failing
Martina Heintz
Achim Hilverkus
FREITAG · 5. DEZEMBER
„… ich will ... einen ewigen Bund
mit ihnen schließen.“
Jesaja 61,8 b
Der Herr verspricht hier, dass er Israel erneuern wird.
Israel bekommt einen neuen Bund (vgl. Jeremia
31,31 ff ). Dieser behebt die beständige Sünde des Volkes. Der andauernde Aufstand brachte Israel Gottes
Züchtigung und nicht seinen Segen. Der neue Bund
beruht auf Gottes liebender Treue und Zuverlässigkeit.
Gott schenkt ihnen nicht den Lohn, den sie verdienten,
sondern der Lohn wird auf Grund
von Gottes Gnade Errettung sein.
M: Jesaja 61,7 – 11
Mit den kommenden Feiertagen
A: Matthäus 27,27 – 30
sollten wir uns bewusst machen,
dass Gott nicht mit uns umgeht, wie wir es verdient haben, sondern dass er uns seine Gnade zeigt. Er vergibt
unsere Sünde und befähigt uns durch seinen Geist.
GEBETSANLIEGEN
SAMSTAG · 6. DEZEMBER
Wir beten für Willi Buchwald
in 79585 Steinen-Hägelberg
und die Bibelfreizeit vom
6. bis 13. Dezember.
“Dass die Heiden sehen deine ...
Herrlichkeit.”
Jesaja 62,2 a
NEUES LEBEN UNTERWEGS
Rehe
Wilfried und
Doris Schulte
TIPP
Den Gebetskalender „Stille Zeit“
können Sie auch als Startseite
auf Ihrem PC einrichten.
Die Seite finden Sie unter
http://www.neues-leben.de/
index48.htm
05
06
Warum geht der Herr mit Israel gnädig um? Jahrhunderte war Israel immer wieder untreu und aufständig
gegen Gott. Ein Grund für Gottes Gnade ist, dass
Gott sich verherrlichen möchte. Das Wort, das mit
Gerechtigkeit übersetzt wird, beschreibt sowohl Gerechtigkeit als auch Errettung. Die Völker, die keine
Bundesbeziehung zu Gott haben, werden beobachten können, wie Gott seine Gerechtigkeit zeigt, wie er
Israel von den Feinden und SünM: Jesaja 62,1 – 5
den errettet. Sie werden erkenA: Matthäus 23,37 – 39
nen, dass Gott Israel so liebt wie
ein Bräutigam seine Braut (V. 5),
so dass Gottes Herrlichkeit allen sichtbar ist. Wir sollen wie Israel Gott für seine unendliche, unverdiente
Gnade sehr dankbar sein.
07
SONNTAG · 7. DEZEMBER
2. ADVENT
“Singt Gott, lobsinget seinem
Namen! Macht Bahn dem, der
durch die Wüste einherfährt. Er heißt HERR.
Freuet euch vor ihm!” Psalm 68,5
Wir besingen Gottes Namen und loben ihn, weil er
nicht nur der Allmächtige ist, sondern er ist auch gut.
Die Welt ist voller Gewaltherrscher. Dafür wird man
solche Machtherren nicht preisen. Allein, dass Gott
gut ist und auch wahre Liebe, das führt unsere Herzen
dahin, dass wir den Allmächtigen loben. Wir freuen
uns, dass wir um Jesu Christi willen vor ihm Gnade finden. Wir haM: Psalm 68,1 – 19
ben an der Rettung, die von ihm
A: Lukas 21,25 – 33
kommt, teil. Er ist unser Heil und
unsere Hilfe. Niemand ist auch nur annähernd so groß
wie er. Wer Gott zum Freund hat, wer bei ihm Zuflucht
findet, ist wirklich geborgen und braucht sich nicht
mehr zu fürchten! Preist den HERRN!
08
GEBETSANLIEGEN
NEUES LEBEN UNTERWEGS
Mit dem traditionellen Adventskranz wird man erinnert, dass der Heiland in die Welt kommt, um seinem
Volk und der Welt Erlösung von Sünden zu bringen.
Genauso wird Israel hier daran erinnert, dass eines Tages der Herr kommen wird, um sein Heil für Israel und
die Welt zu bringen. Die Tage können dunkel sein. Die
Schwierigkeiten können für uns unüberwindbar sein.
Sünde kann uns von Gott trennen. Das alles wird aber
nicht lange dauern, denn wir sollen daran denken,
dass Gottes Heil zu uns kommen
M: Jesaja 62,6 – 12
wird. Dann wird die Situation auf
A: Hebräer 6,9 – 12
den Kopf gestellt werden. “»Heiliges Volk«, »Erlöste des HERRN«,
»Gesuchte« und »Nicht mehr verlassene Stadt«“ (V. 12)
wird Israel sein, weil Gott alles wieder in Ordnung
bringen wird.
Rehe
Wilfried und
Doris Schulte
79585 Steinen-Hägelberg
Willi Buchwald
TIPP
Neues Leben auf Bibel-TV am 8.12.
um 19:30 Uhr mit Dr. Roland Werner,
Thema: „Jesus Christus – 7 Gründe
warum ich ihm folge“
MONTAG · 8. DEZEMBER
„Siehe, dein Heil kommt!“
Jesaja 62,11 b
Wir beten für Jürgen Tibusek und
die Gottesdienste in 56170 Bendorf,
Ev.-Freik. Gemeinde, 10 Uhr und in
Köln-Lindenthal, Freie ev. afrikanische Gemeinde, 14 Uhr (englischsprachig).
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Leitung des
Missionswerkes Neues Leben:
Olaf Becker
Markus Pfeil
Klaus Schmidt
Peter Schulte
Wilfried Schulte
Wir beten für Reinhold Begemann
in 03130 Spremberg und den
Esra-Gesprächskreis für christliche
Führungskräfte.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
80595 Steinen-Hägelberg
Willi Buchwald
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Evangelisten
des Missionswerkes Neues Leben:
Raimund Häveker
Christian Holfeld
Markus Pfeil
Doris Schulte
Elena Schulte
Jutta Schulte
Peter Schulte
Wilfried Schulte
Jürgen Tibusek
NEUES LEBEN UNTERWEGS
79585 Steinen-Hägelberg
Willi Buchwald
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für das Redaktionsteam
und alle Mitarbeiter des RatgeberMagazins Neues Leben unter der
Leitung von Rainer Schacke sowie
für eine weite Verbreitung der
Zeitschrift.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
79585 Steinen-Hägelberg
Willi Buchwald
TIPP
Suchen Sie eine sinnvolle Geldanlage, mit der Sie die missionarische
Arbeit in Deutschland unterstützen
können? Weitere Infos dazu:
Olaf Becker
Telefon (02681) 984936
www.perspektiv-gbr.de
DIENSTAG · 9. DEZEMBER
„Ich will der Gnade des
HERRN gedenken ...“ Jesaja 63,7a
09
Hektik und Hast charakterisieren in dieser Zeit unser
Leben. Weihnachtsgeschenke sind zu kaufen. Frohes
Fest wünscht man sich, aber alle sind gereizt, denn
man hat viel zu tun. Gerade in dieser Zeit müsste man
sich an die eigentliche Bedeutung des Festes erinnern. Das ist, was Israel macht. Sie denken über die
vergangenen Heilstaten Gottes nach. Hier werden die
Eigenschaften Gottes aufgezählt, die zu seinen Handlungen geführt haben. Güte (V. 7),
Barmherzigkeit (V. 7, 15), Gnade
M: Jesaja 63,7 – 16
(V. 7), Liebe (V. 9), Erbarmen (V. 9),
A: Offenbarung
Heiligkeit (V. 11), Herrlichkeit (V.
2,12 – 17
12), Eifer (V. 15) und Macht (V. 15).
Deshalb wird Gott Vater und Erlöser genannt (V. 16).
Nehmen Sie sich doch heute etwas Zeit, um an Gottes
Taten zu denken.
MITTWOCH · 10. DEZEMBER
„Kein Ohr hat gehört ...“
Jesaja 64,3a
10
Oft denkt man, dass Gott uns im Stich gelassen hat.
Man gibt Gott häufig die Schuld für unsere Sünde und
unser Versagen. Israel behauptet das auch. Die Sünde des Volkes bringt die Schwierigkeiten für das Volk.
Deshalb gibt es die Bitte an Gott, sich zu offenbaren
und zu seinem Volk zurückzukehren (V. 17). Das Kommen des heiligen Gottes bringt Gericht für alle Sünder
mit. Aber für die, die auf ihn vertrauen (64,3), bringt
dieses Kommen großen Segen.
M: Jesaja 63,17 – 64,3
Niemand kann erahnen, was Gott
A: Offenbarung 2,1 – 7
für sein Volk erreichen wird. Er
schickte seinen Sohn in die Welt,
um als Mensch zu leben und als Heiland zu sterben.
Durch den Tod Christi bekommen alle, die ihm vertrauen, ewiges Leben.
11
DONNERSTAG · 11. DEZEMBER
„Wir sind Ton, du bist
unser Töpfer ...“ Jesaja 64,7
Dass Israel erkennen muss, dass Gott Sündern zürnt
und den Gerechten gnädig begegnet, ist für die meisten erschreckend. Das Beste der Menschen ist verwerflich und vergänglich (V. 5). Ehrlicherweise müsste man zugeben, dass Gott Recht hat. Gottes Gnade
besteht darin, dass er als Schöpfer versteht, wie wir
als Menschen sind. Wir Menschen sind schwach und
von Natur aus sündig. Trotzdem arbeitet der Herr
immer noch mit Israel und den
Menschen. Wie aus unserem Ton
M: Jesaja 64,4 – 11
macht Gott etwas Wunderbares,
A: 2. Korinther 5,1 – 10
„wir alle sind deiner Hände Werk“
(V. 7). Weil Gott uns so gut kennt, können wir uns an
ihn wenden. Deshalb gibt es die Bitte „HERR, zürne
nicht so sehr und gedenke nicht ewig der Sünde! Sieh
doch an, dass wir alle dein Volk sind!“ (V. 8).
12
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Jürgen Tibusek in
13641 Elstal und die Sitzung der
„Gemeinschaft für Evangelisation“.
Wir beten für Reinhold Begemann
und den Esra-Kreis in Serrahn.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
TIPP
FREITAG · 12. DEZEMBER
„… ich ließ mich finden
von denen, die mich nicht suchten.“
Jesaja 65,1
Gott wird Sünde sicherlich bestrafen, weil Israel sich
ständig weigert, auf Gottes Botschaften zu hören.
Gott wird nicht bei der Sünde seines Volkes oder
der Welt untätig sein. „Ich will nicht schweigen” (V.
6). Gott bleibt aber auch nicht untätig bei seinem
Zuruf an Menschen. Er lädt Leute zu sich ein, die ihn
lange abgelehnt haben. Er lässt sich von Menschen
finden, die nach ihm suchen. Gerade in dieser Vorweihnachtszeit sollte man nach
M: Jesaja 65,1 – 16
Gott suchen. Leute, die wenig mit
A: Lukas 22,66 – 71
dem christlichen Glauben zu tun
haben, sehnen sich erwartungsvoll das Christfest herbei. Heute gibt es vielleicht die
Gelegenheit, jemanden auf die wahre Bedeutung des
Christfestes anzusprechen.
79585 Steinen-Hägelberg
Willi Buchwald
Die Geschenkidee zu Weihnachten
oder für zwischendurch – das christliche Ratgeber-Magazin NEUES LEBEN.
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GEBETSANLIEGEN
Wir beten für all die Menschen, die
sich während unserer Evangelisationen und Freizeiten für ein Leben mit
Jesus Christus entschieden haben.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
13641 Elstal
Jürgen Tibusek
79585 Steinen-Hägelberg
Willi Buchwald
72118 Mössingen
Reinhold Begemann
TIPP
Den Gebetskalender „Stille Zeit“
können Sie auch als Startseite auf
Ihrem PC einrichten. Die Seite finden
Sie unter http://www.neues-leben.
de/index48.htm
SAMSTAG · 13. DEZEMBER
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Peter Schulte und
die „Praxis für christliche Lebens beratung“ im
Neues Leben-Zentrum
Raiffeisenstraße 2
57635 Wölmersen
Telefon (02681) 984931
E-Mail: pschulte@neues-leben.de
NEUES LEBEN UNTERWEGS
79585 Steinen-Hägelberg
Willi Buchwald
TIPP
Neues Leben auf Bibel-TV am
15.12. um 19:30 Uhr mit Hartmut
Jaeger, Thema: „Ein Lehrer mit
neuem Auftrag“
“… ehe sie rufen,
will ich antworten ...”
Jesaja 65,24
13
Die Vorstufe zu dem neuen Himmel und der neuen Erde
ist das zukünftige Königreich mit Christus als Herrscher
auf Erden (V. 17). In diesem Reich gibt es Fülle und Zufriedenheit. Die Vergangenheit der Sünde und das sich
Auflehnen gegen Gott wird vergessen sein. Gott wird
das Leiden nehmen und durch Freude ersetzen. Das
Volk wird in Sicherheit wohnen und niemand wird es
besiegen (V. 21–23). Gott wird sich
über sein Volk freuen, denn Er wird
M: Jesaja 65,17 – 25
es reichlich segnen. Ein Teil von
A: 1. Thessalonicher
dem Segen Gottes besteht darin,
4,13 – 18
dass das Volk Gebetserhörung erleben wird, “wenn sie
noch reden, will ich hören” (V. 24). Denn Gottes Gegenwart wird sie beschützen. Wir als Gläubige erwarten mit
Zuversicht die Erfüllung dieser Verheißung.
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14
SONNTAG · 14. DEZEMBER
3. ADVENT
„Gelobt sei der Herr täglich ...
Wir haben einen Gott, der da hilft,
und den HERRN, der vom Tode errettet.”
Psalm 68,20 a+21
Wir sind zum Lobe der Herrlichkeit Gottes geschaffen
worden (Epheser 1,12). Das ist der Sinn unseres Lebens. Täglich möchte Gott, dass wir uns ihm zuwenden und mit ihm und auch für ihn leben. Alle die, die
dahin zurückfinden, deren Leben hat viel an Qualität
gewonnen. Man wendet sich nicht so dem Nichtigen
zu, dass man von ihm beherrscht wird. Jeder gottlose
Anspruch wird durchbrochen. Zudem heilt er durch seine GegenM: Psalm 68,20 – 36
wart unsere Herzen. Er verbindet
A: Matthäus 11,2 – 10
den Kranken und gibt dem Durstigen umsonst lebendiges Wasser. Wir wollen bewusst
Zeit finden, um Gott zu danken. Lasst uns an Schöpfung, Erlösung und seine Gutheit denken, damit wir
von Herzen dankbar werden.
15
GEBETSANLIEGEN
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MONTAG · 15. DEZEMBER
„Der Himmel ist mein Thron ...”
Jesaja 66,1 a
Die Vorbereitungen für die Geburtstagfeier des
Christkindes laufen jetzt auf Hochtouren. Man denkt,
Gott freue sich über diese Aufmerksamkeiten für Jesus und wir täten Gott einen Gefallen, wenn wir ihn
zum Mittelpunkt unseres Festes machen. Dabei vergessen wir, dass Gott nicht auf uns angewiesen ist.
Ihm gehört alles. Israel dachte, Gott brauche die Opfer und Anbetung. Er möchte zerbrochene Herzen als
Opfer (V. 3), aber kein geheucheltes Opfer, denn sie
haben, wie Jesaja sagt, Lust „an
M: Jesaja 66,1 – 4
ihren eigenen Wegen ... Gefallen
A: Matthäus 3,1 – 6
hat an ihren Greueln“ (V. 4). Das
Traurige an Weihnachten ist, dass
viele heute nur geheuchelte Anbetung bringen, denn
sie kennen Jesus gar nicht. Das Freudige ist, dass man
Gott in Christus täglich begegnen kann.
Wir beten für die Gottesdienste in
Altenkirchen mit Peter Schulte,
Ev.-Freik. Gemeinde, 10:30 Uhr,
57627 Hachenburg mit Wilfried
Schulte, Freie ev. Gemeinde, 10 Uhr,
57299 Burbach-Lützeln mit HansGünter Schmidts, Hausgemeinde
der Lebensgemeinschaft christliche
Senioren, 10:30 Uhr.
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Klaus Schmidt
und die Lehrer des Neues
Leben-Seminars:
Harald Börner
Jürgen Bonßdorf
Alex Breitkreuz
Christian Holfeld
Barbara M. Kitzmüller
Dr. Alfred Meier
Dr. Cleon Rogers
Jutta Schulte
Peter Schulte
Ulrike Thomas
Jürgen Tibusek
Scott Way
Dr. Hans-Georg Wünch
Assistenzlehrer:
Gerrit Hofius
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für den Vorstand des
Missionswerkes Neues Leben:
Olaf Becker
Markus Pfeil
Klaus Schmidt
Peter Schulte
Wilfried Schulte
Wir beten für den Beirat des
Missionswerkes Neues Leben:
Liane Dreisbach
Wilfried Gotter
Elmar Herbertz
Bernhard Illg
Christoph Quiring
Hans-Günter Schmidts
Wolfgang Stolz
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Mitarbeiter des
Missionswerkes Neues Leben in
der Verwaltung, Haus und Küche:
Maria Bartel
Olaf Becker
Renate Bloess
Margit Grab-Heider
Carola Holfeld
Renate Hümmerich
Judith Künkler
Klaus Lubos
Thomas Netzel
Christina Prang
Karin Schiemann
Walter Schild
René Schulte
DIENSTAG · 16. DEZEMBER
„… ihr sollt an Jerusalem
getröstet werden.“ Jesaja 66,13
16
Wehen und Geburt können für eine Frau schmerzhaft
sein. Aber die Freude über das erwartete Kind bringt
großes Glück für die Eltern. Die Schmerzen sind vergessen und die Freude ist groß. Jesaja verwendet
dieses Bild für das kommende Reich mit Christus als
Weltherrscher. Das Herannahen des Messias wird kurz
und schmerzhaft sein, aber die Ankunft des Königs
wird Israel und jeden in der Welt erfreuen. Daran wird
man erkennen, dass Gott Israel
wiederherstellt (V. 14). Nicht alle
M: Jesaja 66,5 – 17
werden sich freuen. Einige werA: Matthäus 3,7 – 12
den dieses Kind als König ablehnen. Diese Ablehnung des Königs bringt den Zorn
Gottes. Nachfolger Christi freuen sich über die erste
Ankunft Christi und erwarten mit Sehnsucht seine
Wiederkunft.
MITTWOCH · 17. DEZEMBER
„Ich ... komme, um alle Völker ...
zu versammeln.“ Jesaja 66,18
17
Jesaja beendet sein großartiges Buch mit einer Beschreibung der Einladung Gottes an die Welt. Mit der
Errichtung seines Reiches für Israel bringt Gott seinen
Plan für die Welt zum Abschluss. Er lädt die Heiden
ein, in seine Gegenwart zu treten und ihn anzubeten.
Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern
das Fest der Einladung. Gott lädt alle Menschen ein, in
seine Gegenwart zu treten und ihn anzubeten. Menschen, die vorher weit weg von Gott waren, werden
Gottes Herrlichkeit sehen. Wir
M: Jesaja 66,18 – 24
werden eingeladen, durch JeA: Lukas 1,26 – 38
sus in die Gegenwart Gottes zu
treten und ihm von Herzen für
seinen Sohn, für unsere Errettung und seine Treue zu
danken.
18
DONNERSTAG · 18. DEZEMBER
„... damit du den sicheren Grund
der Lehre erfahrest, in der du
unterrichtet bist.“ Lukas 1,4
Lukas schrieb seinen Brief an den Griechen Theophilus. Es ist eine Botschaft für die Heidenchristen, daher
erklärt er die jüdischen Bräuche. Ein Wunder passiert:
Johannes der Täufer wird von Elisabeth geboren, obwohl sie unfruchtbar und alt war (V. 7). Mit Johannes,
dem Wegbereiter Jesu Christi, zeigt Gott schon von
Anfang an, dass ihm alles möglich ist – er hat Kraft
und Autorität. Lukas, der selbst
Arzt ist, zweifelt in keiner Form
M: Lukas 1,1 – 17
an diesem Wunder. Auch wenn
A: 1. Thessalonicher
Zeitgenossen Gottes Handeln oft
5,16 – 24
in das Reich der Märchen verweisen, dürfen wir wissen: Die Bibel ist eine wahre und
sichere Grundlage für unser Leben. – Wir dürfen ihr
vertrauen und anderen davon weitersagen!
19
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Mitarbeiter des
Missionswerkes Neues Leben, die
als Aushilfe oder ehrenamtlich in
der Verwaltung, Haus und Küche
mitarbeiten:
Gerhard Bartel
Thomas Diederich
Katharina Diehl
Marga Engelberth
Günther Klause
Irma Kölbach
Hiltrud Kuchheuser
Anna Maier
Marita Runkel
Kornelia Schild
Margot Schüler
Bettina Wünch
Selina Wünch
FREITAG · 19. DEZEMBER
„... Ich bin Gabriel, der vor Gott
steht, und bin gesandt mit dir zu reden
und dir dies zu verkündigen.“ Lukas 1,19
Was für eine Botschaft! Zacharias konnte es einfach
nicht glauben: Zuerst erscheint ihm ein Engel und
dann wird ihm noch die Geburt seines Sohnes angekündigt, der eine entscheidende Rolle in der Heilsgeschichte spielt. Damit werden die Vorhersagen des
Alten Testamentes wahr: „Von Zion wird Weissagung
ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem.“ Zacharias führt seine Bedenken auf: Ich bin zu alt und
meine Frau betagt – also zu alt,
M: Lukas 1,18 – 25
um ein Kind zu bekommen. Zum
A: 2. Korinther 1,18 – 22 Zeichen kann Zacharias vorerst
einmal nicht mehr reden. Wie oft
geht es uns genauso: Gott handelt und wir können es
kaum glauben. Gott ist auch heute noch tätig – rechnen wir damit?
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Monika Wallerberger
und Arie Pointner und ihre missionarischen Aufgaben im Missionswerk
Neues Leben Österreich.
Wir beten für Peter Sturzenegger,
unseren Mitarbeiter in der Schweiz,
und seine Familie.
TIPP
Neues Leben auf Bibel-TV am
22.12. um 19:30 Uhr mit Magdalena
Paulus, Thema: „Auf der Suche
nach Identität“
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Mitarbeiter
im Freiwilligen Sozialen Jahr
im Neues Leben-Zentrunm:
Thorben Frellesen
Axel Hald
Simon Pfeil
TIPP
Neues Leben-Telefonkurzpredigt
„Ein Mut machendes
Wort für den Tag“.
Telefon (02681) 3035
Telefon (030) 2161122
Gebets- und Infotelefon:
(02681) 983151
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Gottesdienste in
51570 Imhausen
mit Wilfried Schulte,
Ev.-Freik. Gemeinde, 10 Uhr,
57635 Wölmersen
mit Hans-Günter Schmidts,
Ev.-Freik. Gemeinde, 10 Uhr.
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Weihnachten oder für
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SAMSTAG · 20. DEZEMBER
„... und Sohn des Höchsten
genannt werden ... Gott der Herr
wird ihm den Thron seines Vaters
David geben.“ Lukas 1,32
20
Die Verheißungen des Alten Testamentes erfüllen sich.
Psalm 2,7 sagt schon die Sohnschaft Jesu voraus: „Du
bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“ Der
Vater gibt hier selbst Rechenschaft von seinem Sohn.
Im zweiten Teil geht es um die Abstammung und die
Aufgabe des neuen Messias. In Jeremia 23,5 heißt es:
„Siehe, es kommt die Zeit ... dass
ich dem David einen gerechten
M: Lukas 1,26 – 38
Spross erwecken will.“ Die Aufgabe
A: Offenbarung 5,1 – 5
folgt gleich danach:„Der soll König
sein, der wohl regieren und Recht und Gerechtigkeit
im Land üben wird.“ Der Bund mit David bekommt nun
eine neue Dimension. Der erwartete Messias „Jesus“ ist
da und regiert: Gottes Wort ist wirklich verlässlich.
SONNTAG · 21. DEZEMBER
3. ADVENT
21
„Wenn du, HERR, Sünden
anrechnen willst – Herr wer wird
vor dir bestehen? Denn bei dir ist die Vergebung, dass man dich fürchte.” Psalm 130,3.4
Sünde nimmt Lebensqualität: sie lähmt, macht krank,
unterbricht die Beziehung zu Gott und schließlich,
wenn die Begierde zum Ziel gelangt ist, bringt sie den
Tod (Jakobus 1,15). Nur Vergebung führt aus dem ewigen Tod. Doch kein Mensch kann helfen. Alle sind Sünder und ermangeln des Ruhmes, den jeder Mensch vor
Gott haben sollte (Römer 3,23). Auf
M: Psalm 130
die kosmische Katastrophe, die die
A: Lukas 1,39 – 56
Sünde gebracht hat, antwortet
Gott mit Vergebung, in dem er uns
die Sünde durch den sündlosen Christus abnimmt und
sie am Kreuz richtet. Wir freuen uns, denn in seinem
Wort sagt er uns Vergebung zu, wenn wir aufrichtig unsere Schuld bekennen (1. Johannes 1,9).
22
MONTAG · 22. DEZEMBER
„Meine Seele erhebt den Herrn
und mein Geist freut sich Gottes,
meines Heilandes.“ Lukas 1,46.47
Ein Lob Gottes, das ansteckt. Der Leser bemerkt die
Freude von Maria schnell, die gerade bei Elisabeth zu
Besuch ist. Maria hat die Bedeutung des neuen Kindes
voll erkannt. Sie ist überwältigt von dem mächtigen
Gott, der sie in seine Heilsgeschichte mit einbindet.
Sie freut sich an Gottes Barmherzigkeit und Handeln.
Es ist kein normaler menschlicher König, der den
Thron besteigt, sondern ein Herr,
der alle Wertmaßstäbe umdreht.
M: Lukas 1,39 – 56
A: Offenb. 22,16.17.20.21 Nicht die Eliten stehen bei ihm im
Mittelpunkt, sondern die „Niedrigen.“ Er schenkt Hoffnung gerade den Hoffnungslosen und Verzweifelten. Wir dürfen uns in der vorweihnachtlichen Zeit von Maria anstecken lassen und das
Evangelium der Hoffnung weitergeben.
23
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Klaus Schmidt
und die Lehrer des Neues
Leben-Seminars:
Harald Börner
Jürgen Bonßdorf
Alex Breitkreuz
Christian Holfeld
Barbara M. Kitzmüller
Dr. Alfred Meier
Dr. Cleon Rogers
Jutta Schulte
Peter Schulte
Ulrike Thomas
Jürgen Tibusek
Scott Way
Dr. Hans-Georg Wünch
Assistenzlehrer:
Gerrit Hofius
DIENSTAG · 23. DEZEMBER
„Aber seine Mutter antwortete
und sprach: „Nein, sondern er soll
Johannes heißen.“ Lukas 1,60
Elisabeth bleibt fest. Der Engel Gabriel hatte ihr und
ihrem Mann gesagt, dass sie ihren Sohn Johannes
nennen sollten (V.13). Obwohl die Tradition dagegen
stand, denn der Name Johannes war in der Familie
Zacharias bisher unbekannt, beharrt sie auf dem von
Gott gegebenen Namen. Der Name Johannes oder
hebräisch Johanan bedeutet: „Der Herr ist gnädig“. Im
Namen steckt die ganze Rolle, die Gott Johannes zugedacht hatte. Er wurde der WegM: Lukas 1,57 – 66
bereiter von Jesus, dem Messias.
A: Römer 15,8 – 13
Gottes Gnade beginnt, sich neu
einen Weg durch die Menschheitsgeschichte zu bahnen. Durch
den Messias ist der Weg zum Vater frei geräumt. Diese
Gnade ist das wirkliche Geschenk zu Weihnachten.
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Wilfried Schulte und
die Mitarbeiter von Neues LebenMedien:
Magazin Neues Leben:
Rainer Schacke
Katrin Arnholz
Manuela Jochum
Stefan Rüth
Nicole Schenderlein
Jörg Würz
René Schulte
Radio:
Mark-Torsten Wardein
Internetcafé Breakout:
Christine Schacke
Tanja Manthey-Gutenberger
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Christian Holfeld
in 51570 Imhausen-Windeck und
die Heiligabend-Predigt in der
Ev.-Freik. Gemeinde um 16 Uhr.
Wir beten heute für alle einsamen
und kranken Menschen, dass sich
unser Herr ihnen erbarmt und sie
segnet.
Wir beten für die Finanzen.
Die Missionsarbeit wird nur durch
die Spenden unserer Freunde
finanziert.
TIPP
Neues Leben auf Bibel-TV am
29.12.um 19:30 Uhr mit Dr. Ortwin
Eiser, Thema: „Gesundheit für Leib
und Seele“
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für SRS (Sportler ruft
Sportler) und die Mitarbeiter:
Bernd Breitmaier
Werner Chmell
Mario Eizaga
Ines Emptmeyer
Ilona Gläßer-Herterich
Dean Grube
Gabriela Grube
Michael Illi
Claudia Jung
Britta Koch
Christian Köhl
Edwin Krahn
Bernd Krauß
Julian Künkler
Ursula Künkler
Peter Linder
MITTWOCH · 24. DEZEMBER
HEILIGABEND
„Gelobt sei der Herr, der Gott
Israel! Denn er hat besucht und
erlöst sein Volk.“ Lukas 1,68
24
Der Anfang des Lukasevangeliums ist voller Lob. Maria, Elisabeth und nun Zacharias loben Gottes Namen.
Gott ist treu. Er hat schon den Vätern der Bibel geschworen, dass er sein Volk erlösen wird. Jesu Geburt
steht kurz bevor und Zacharias hält seinen Sohn Johannes in den Händen, der für den Messias den Weg
bereitet. Im kleinen Israel finden gerade die Schlüsselereignisse statt, die die ganze
Welt verändern sollen. Gott ist
M: Lukas 1,67 – 80
barmherzig – er hat uns das Licht
A: Matthäus 1,1 – 25
geschenkt (V. 78), dass der Tod
und die Finsternis weichen müssen (V. 79). Wenn wir heute Heiligabend feiern, dürfen
wir uns diese großartige Tat Gottes vergegenwärtigen
und dann in das Lob des Zacharias einstimmen.
DONNERSTAG · 25. DEZEMBER
25
1. WEIHNACHTSTAG
„..denn euch ist heute der
Heiland geboren, welcher ist
Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“
Lukas 2,11
Der Engel verkündigt die frohe Botschaft. Schon in
der Bedeutung des Namens Jesus Christus liegt die
Aufgabe und das Ziel des Messias. Jesus, im hebr.
Jeshua, steht für „Der Herr ist Heil“ und Christus steht
für „Der Gesalbte.“ Das Heil Gottes ist durch Jesus
ganz praktisch geworden. In Matthäus 1,21 sagt der
Engel zu Maria treffend: „…dem sollst du den Namen
Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren
Sünden.“ Wir dürfen alle unsere
M: Lukas 2,1 – 14
Sünden bzw. Verfehlungen zu
A: Lukas 2,1 – 20
Jesus bringen und er vergibt sie
uns komplett. Dadurch haben
wir nun direkten Zugang zum Vater und dürfen unbelastet zu Gott kommen. Das ist die Botschaft zu
Weihnachten, die wir weitersagen dürfen.
26
FREITAG · 26. DEZEMBER
2. WEIHNACHTSTAG
„Und die Hirten kehrten wieder
um, priesen und lobten Gott für alles, was
sie gehört und gesehen hatten ...“ Lukas 2,20
Gott beschreitet oft interessante Wege. Gerade die Hirten, die auf der sozialen Leiter an der untersten Stelle
standen, sind die ersten Verkündiger. Sie hatten keine
besondere Ausbildung, sondern vertrauten den Engeln, die sie zu dem neugeborenen Kind führten. Das
Vertrauen dieser einfachen Leute ist vorbildlich. Wir
dürfen uns auch so von Gott rufen lassen und uns darüber freuM: Lukas 2,15 – 20
en, was er in unserem Leben und
A: Apostelg. 7,55 – 60
weltweit für faszinierende Werke
tut. Gerade wenn unser voller Lebensplan uns treibt,
sollten wir uns Zeit nehmen, um hinzusehen und hinzuhören. Es wird uns ermutigen und unseren Glauben
neu bereichern.
27
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für SRS (Sportler ruft
Sportler) und die Mitarbeiter:
Joel Orsinger
Sigi Paulat
Ulrike Paulat
Helmfried Riecker
Bettina Schellenberger
Frank Schellenberger
Judith Schmidt
Klaus Schmidt
Hans-Günter Schmidts
Judith Schmidts
Anne Schumacher
Danny Stephens
Christine Töpfer
Jan Wendel
Alex Zöller
SAMSTAG · 27. DEZEMBER
„… gab man ihm den Namen Jesus,
wie er genannt war von dem Engel ...“
Lukas 2,21 b
Nun wird es offiziell. Jesus hatte seinen Namen offiziell bekommen, wie es der Engel gesagt hatte. Die Bedeutung des Namens Jesus oder hebr. Jeschua „Der
Herr ist Heil“ wies schon auf die besondere Rolle als
Messias hin. Aber erst musste Jesus „ausgelöst“ werden. Alle Erstgeburt und damit auch Jesus gehörten
Gott (2. Mose 13,2) . Fromme Juden fuhren dann zum
Tempel, und gaben fünf Schekel zur Auslösung. Danach opferten Josef und Maria.
M: Lukas 2,21 – 24
Reichere Juden opferten Schafe,
A: Johannes 21,20 – 24
während die ärmeren Turteltauben opferten. Die Turteltauben
sind kleiner als Haustauben. Das zeigt: Obwohl Jesus
der Messias war, lebte er in bescheidenen Verhältnissen. So können wir ihm ganz nahe kommen.
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Klaus Schmidt
und seine Mitarbeiter in 57635
Wölmersen und die Silvesterfreizeit
vom 27. Dezember bis 2. Januar im
Neues Leben-Zentrum.
TIPP
Sie planen für Ihre Gemeinde einen
besonderen Gottesdienst oder eine
Evangelisation? Unsere Verkündiger
helfen Ihnen gerne
Telefon (02681) 2395
E-Mail: mpfeil@neues-leben.de
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für die Finanzen.
Die Missionsarbeit wird nur
durch die Spenden unserer
Freunde finanziert. Beten Sie
mit uns, dass bis zum Jahresende genügend Spenden
kommen, um unsere Kosten
zu decken.
NEUES LEBEN UNTERWEGS
57635 Wölmersen
Klaus Schmidt
und Mitarbeiter
GEBETSANLIEGEN
Wir beten für Gerda Steenblock
und die „Neues Leben Stiftung“
und deren Aufgabe, die missionarische Arbeit des Missionswerkes
Neues Leben, Neues Leben Medien
und SRS zu fördern.
Nähere Informationen:
Neues Leben Stiftung
Kölner Straße 23a
57610 Altenkirchen
Tel. (02681) 941-116
NEUES LEBEN UNTERWEGS
57635 Wölmersen
Klaus Schmidt
und Mitarbeiter
SONNTAG · 28. DEZEMBER
28
„Die Könige der Erde lehnen sich
auf, und die Herren halten Rat
miteinander wider den HERRN und
seinen Gesalbten.” Psalm 2,2
Fast alle Menschen waren schon immer gegen das, was
Gott wollte. Der Turmbau zu Babel dokumentiert das.
Auch die Sintflutgeneration wurde von Gott bis auf
Noah und die Seinen vernichtet. Aber nicht nur sein
Wille wurde abgelehnt, sondern auch Jesus Christus,
der Sohn Gottes: also Gott in Person. Da kommt Gott zu
uns Menschen, und viele ziehen
den Teufel vor, dessen Willen sie
M: Psalm 2
verrichten wollen. Am Ende aber
A: Lukas 2,22 – 40
wartet das Jüngste Gericht mit
seinem Urteil über all die Menschen, die die Wahrheit
Gottes durch Ungerechtigkeit unterdrücken. Auch
Christen können Gottes Willen nur halbherzig tun. Es
reicht nicht aus, ihm als “laue” Christen nachzufolgen.
MONTAG · 29. DEZEMBER
„…denn meine Augen haben
deinen Heiland gesehen.“
Lukas 2,30
29
Es beginnt ein neuer Ausschnitt in Gottes Heilsplan.
Simeon war ein gottesfürchtiger Mann, und Gott
machte ihm noch das größte Geschenk, bevor er verstarb: Er durfte den Messias sehen, der alle Grenzen
durchbrechen sollte. Diese Weite, wie im Alten Testament angekündigt (Jesaja 4,26), kommt im Vers 32:
„Ein Licht zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.“ Das Heil kommt zu den Heiden, den
Nichtjuden. Bisher machte Gott
M: Lukas 2,25 – 35
mit seinem Volk Israel GeschichA: 1. Joh. 4,11 – 16 a
te, doch nun ist die ganze Welt in
das Blickfeld des Heils Gottes gerückt. Die Tragweite war Josef und Maria noch nicht
fassbar, denn sie wunderten sich (V. 33). Wir können
zurückblicken und wissen: Es hat sich alles erfüllt.
30
DIENSTAG · 30. DEZEMBER
„... und pries Gott und redete von
ihm zu allen, die auf die Erlösung
Jerusalems warteten.“ Lukas 2,38
Hanna ist eine interessante Persönlichkeit. Sie kam
aus dem Stamm Asser, einem der Stämme des Nordreiches. Ihre Familie muss vor der Assyrischen Wegführung gerettet worden sein. Sie war eine Prophetin,
das heißt: Gott hatte sie mit einer prophetischen Gabe
ausgestattet. So wusste sie auch, dass Jesus der Messias war. Sie sprach dann zu den Juden, die auf die Erlösung Jerusalems warteten, das
M: Lukas 2,36 – 40
heißt: Diese Juden warteten auf
A: Hebräer 1,5 – 14
den Messias. Die Gruppe hatte
wohl ihre Lehrräume im Tempel,
wo Hanna die ganze Zeit über Jesus als den Messias
sprach. Wir dürfen es Hanna nachmachen: Von Jesus
reden und ihn bekennen. Er kann Hoffnungslosen
wieder neuen Mut geben.
31
GEBETSANLIEGEN
NEUES LEBEN UNTERWEGS
57635 Wölmersen
Klaus Schmidt
Und Mitarbeiter
Gefällt Ihnen der „Stille Zeit“
Gebetskalender? Dann empfehlen
Sie uns weiter. Gerne schicken
wir Ihnen weitere Exemplare
zum weitergeben zu.
Margit Grab-Heider
Telefon: (02681) 984931
TIPP
MITTWOCH · 31. DEZEMBER
SILVESTER
„Und alle, die ihm zuhörten
verwunderten sich über seinen
Verstand und seine Antworten.“ Lukas 2,47
Die besondere Rolle des Sohnes Gottes kommt schon
während seiner Kinderzeit immer wieder durch. Er
blieb im Tempel und stellte sich den Gelehrten und
Besuchern. Seine Bibelkenntnis und Weisheit waren
einfach unschlagbar; als Sohn Gottes kein Wunder.
Trotzdem heißt es am Ende: „Und Jesus nahm zu an
Weisheit, Alter und Gnade.“ Trotz seines Status als
Sohn Gottes gehorchte er seinen Eltern und wuchs
wie ein Mensch auf. Wir dürfen
M: Lukas 2,41 – 52
uns gerade zum Jahreswechsel
A: Lukas 12,35 – 40
wieder Jesus ganz neu anbefehlen. Er kennt unsere menschlichen Höhen und Tiefen, da er selbst als Mensch aufgewachsen ist. Zusätzlich dürfen wir ihm alles sagen.
Er wird uns die richtige Antwort geben.
Am 6. Januar beginnt das zweite
Semester des Neues Leben-Seminars.
Begleiten Sie die Studierenden durch
Ihre Gebete und beten Sie mit uns,
dass sich für das Schuljahr 2009/10
weitere Schüler anmelden.
GEBETSANLIEGEN
Wir danken unserem Herrn Jesus
Christus am Ende dieses Jahres,
dass er uns trotz unserer Mängel
und Schwächen in seiner Gnade
gebraucht hat, um vielen Menschen
die gute Nachricht von Jesus
Christus zu bringen.
Wir beten für all die Menschen, die
sich während unserer Evangelisationen und Freizeiten für ein Leben mit
Jesus Christus entschieden haben.
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und Mitarbeiter
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Die missionarische Arbeit in Deutschland
langfristig zu sichern und auszubauen, das
ist das Ziel der Perspektiv GbR. Helfen Sie uns
dieses Ziel durch Ihre Beteiligung umzusetzen.
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Seele and Geist
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