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Man sieht nur, was man weiß - Tonwelt

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KULTUR
DER TAGESSPIEGEL
Man sieht nur, was man weiß
Uwe Tellkamp:
Fortsetzung von
„Der Turm“ 2013
E
NACHRICHTEN
F
Piratin Marina Weisband will
Buch ohne Kopierschutz publizieren
Ex-Piratenpartei-Geschäftsführerin Marina Weisband bringt ihr im März erscheinendesBuch auchals E-Book ohne Kopierschutz auf den Markt. Käufer dürfen es unbeschränkt im Netz weiterverbreiten.
Weisband verzichtete laut „Spiegel“ beim
Verlag Klett-Cotta deshalb auf einen Teil
ihres Vorschusses. Letzte Woche hatte die
Piratin Julia Schramm eine illegale Gratiskopie ihres Debüts „Klick mich“ im Internet sperren lassen.
dapd
Frühe Globalisierung: Steinzeitfunde
in Israel
Archäologen haben bei Ein Zippori im
Norden Israels Kunsthandwerk aus der
Steinzeit gefunden, darunter eine Perlenschnurin einer Steinschale und eine Steinplatte mit Bildern von Straußenvögeln.
Die Ortschaft war zur Zeit Jesu Hauptstadt von Galiläa. Die Fundstücke stellen
eine Verbindung mit den Kulturen Syriens
und Mesopotamiens her und zeigen, so
die Altertumsbehörde, dass es verschiedeneGesellschaftsschichtengab.„Einesoziale Elite benutzte Luxusartikel aus weit
entfernten Ländern.“
dpa
Audioguides und Apps beim Museumsbesuch werden immer beliebter. Ein Selbstversuch
Von Kaspar Heinrich
Mit dem Finger über das Gerät gewischt,
die Kopfhörer in die Ohren – und los geht’s
an diesem Septemberabend vor der
Neuen Wache Unter den Linden. Eine sonore Männerstimme spricht über Klassizismus und Käthe Kollwitz’ Bronzeskulptur „Mutter mit totem Sohn“. Dazu zeigt
dasSmartphone historische Fotos der Wache. Und weiter zum Alten Museum oder
zur Friedrichswerderschen Kirche: Die
sind schließlich nur 500 Meter entfernt,
wie der „audio guide berlin“ verrät.
Smartphone-Apps wie die zur Schinkel-Ausstellung im Kupferstichkabinett
gibt es immer häufiger, meist kostenlos.
Kleine Programme, die über Künstler
und ihre Werke informieren, vor oder
während des Museumsbesuchs. Applications ergänzen und ersetzen zunehmend
den klassischen Audioguide.
An den technischen Hilfsmitteln, die
Museen in immer größerem Maße anbieten, scheiden sich die Geister. Viele Besucher nutzen sie – im Pergamon-Museum
sind es über 90 Prozent – und bleiben deshalb länger im Museum. Andere schimpfen auf den „Multimedia-Irrsinn“ und die
„Bankrotterklärung an die eigeneKreativität“(„FAZ“). Auch in den Museen gibt es
Kritiker der digitalen Revolution in den
Tempeln der Kontemplation. Das Kunstmuseum Wolfsburg gibt es schon seit fast
20 Jahren, den ersten Audioguide hat man
erst kürzlich zugelassen, zur Frank-StellaRetrospektive. „Wir finden, Sehen und
Hören passen nicht gut zusammen“, sagt
Pressesprecherin Rita Werneyer, „haben
aber auf den Wunsch von Besuchern reagiert.“ Wenn die Begeisterung nicht zu
groß ist, werde man in Zukunft aber wieder darauf verzichten, so Werneyer.
In Kassel ist man schon weiter. Bei der
Documenta 2007 waren noch Audioguides im Einsatz, in diesem Jahr wurden sie
von einer App abgelöst. Und nicht nur
das war neu: Während die Guides sich
auf Informationen zu den Werken und
Künstlern beschränkten, verzichtete
dMAPS gerade auf solche Angaben, die
im Begleitbuch zur Ausstellung nachzulesen waren. Stattdessen bot die von einem
eigenen Redakteur verantwortete App Videos und Soundperformances als Ergänzungen zu den gezeigten Arbeiten.
Grundsätzlich gilt: Je jünger die Kunst
in den Museen, desto jünger und technikaffiner das Publikum. So nutzt man in
München Audioguides in der Alten und
Neuen Pinakothek, während in der Pinakothek der Moderne aufwendigere Multi-
Vollholz-Küchen
Kunst auf dem Touchscreen. Ein Multimediaguide des Pariser Louvre-Museums.
mediaguides und Apps zum Einsatz kommen. Zuletzt etwa bei „Frauen“, einer
Schau mit Werken von Picasso, Beckmann und de Kooning. Der Ausstellungsbesucher konnte auf dem Leihgerät Videos abspielen, die etwa Picasso beim Malen zeigten, und sich auf dem Display Fotos von Beckmanns Ehefrauen Minna
und Quappi ansehen. „Von Joseph Beuys
kann man Videos zeigen, von Tizian
nicht“, sagt Jochen Meister, Referent für
Kunstvermittlung an den Pinakotheken.
„Auch deshalb bieten sich Multimediaguides in Museen für moderne und zeitgenössische Kunst viel eher an.“
Aber es tun sich auch Probleme auf. Im
Audioguide des Münchner Museums
Brandhorst wird Cy Twomblys Tod 2011
nicht erwähnt – Aktualisierungen sind
teuer. Und für den Einsatz von Apps muss
man für einen begrenzten Zeitraum Bildrechte erwerben, wenn der Künstler noch
nicht länger als 70 Jahre tot ist. Auch für
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die Nutzer können Apps kostspielig werden – wenn sie aus dem Ausland kommen
und Roaminggebühren zahlen müssen.
Dennoch ist der Streit um Audioguides
und Apps vor allem ein ideologischer. Beflügelt durch Manfred Spitzers Bestseller
„Digitale Demenz“, ist Kritik am technischen Hilfsmittel gerade en vogue. Der
Hirnforscher Ernst Pöppel ist da anderer
Meinung: Man könne, so der 72-Jährige,
zu einem Bild nur dann einen Zugang finden,wenn maneineninneren Rahmenherstellt, es in einen Kontext setzt. Sonst sei
man blind für das Kunstwerk. Pöppel, der
über 40 Jahre Medizinische Psychologie
lehrte,ist kunstbegeistertseit seiner Kindheit und hat selbst gerade ein Buch über
Kreativität herausgegeben. Mit Olafur Eliasson verbindet ihn eine Freundschaft.
Bei seinen Überlegungen beruft er sich
auch auf den amerikanischen Philosophen und Kunstkritiker Arthur Danto und
dessen Idee der „Aboutness“: DerBetrach-
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„Ruhig, Robert.“ R. Hot streichelt sich beschwörend über die Wangen. Aber es
hilft nichts. Um dem Würgegriff des Vaters zu entkommen, ist Robert Hot, ein
junger britischer Adeliger, in Italien im
Kriegsdienst. Aus Liebe zur unnahbaren
Prinzessin Carignan desertiert er; sein
Vater holt ihn zurück und will ihn zur
Raison bringen – mit der fatalen Lüge,
die Prinzessin heirate einen anderen.
Robert ist ein von der brutal erstickenden Übermacht des Vaters gebrochener
Mensch. Die Offenkundigkeit, mit der Regisseurin Isabel Ostermann diese Diagnose in der Werkstatt der Staatsoper im
Schillertheater in den wohltuend leeren
Raumstellt, lässt keine Missverständnisse
zu. Und weil Musik und Handlung von
Friedrich Goldmanns Opernfantasie „R.
Hot bzw. die Hitze“ quasi ins Komische
überschnappen, versteht manRobertsgrotesk rasende, von Ratschen begleitete Serenade fürdiePrinzessinals eine Art Metatragödie. Dem Zuschauer geht die Not des
Titelhelden unter die Haut, denn Goldmanns Musik entlarvt alle Possen. Mit
elektronisch
verstärkten Instrumenten(Holzbläser,KonFriedrich
trabass, Orgel, musiGoldmanns
kalische
Leitung:
Max Renne) hält der
Musik
große DDR-Kompoentlarvt
nist in dem Werk von
1974 die Tür zu eialle Possen
ner inneren, anderen
Wirklichkeit
weit offen. Das utopische Happy End mit
der Flucht der Liebenden lässt die Regisseurin jedoch nicht zu, fügt dem fröhlichen Schlussduett eine Ebene von subtiler
Gewalt hinzu und straft es so Lügen.
Glänzend transportiert der Charaktertenor Torsten Süring mit seiner so hyperpräsenten wie gefühlsanfälligen Stimme
Roberts Intensität am Rande des Wahnsinns. Narine Yeghiyan, die der Prinzessin stimmlich eine wunderbare Mischung von Erhabenheit und Verletzlichkeit verleiht, kann wegen eines Gipsbeins
nicht selbst auf der Bühne stehen. Das Zusammenspielt mit ihrem Darstellerinnendouble gelingt mit erstaunlicher Glaubwürdigkeit.
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ter benötigt einen Rahmen der Information, der das notwendige Wissen zum Verständniseines Werks liefert.GeradeMuseumsbesucher aus anderen Kulturkreisen
oder solche, die zu jung sind, um biblische, mythologische oder (kunst-)historische Bezüge herstellen zu können, brauchen dieses Wissen.
Erst das ermöglicht die zweite Ebene,
das kontemplative Verweilen, die Pause,
„um nicht nur zu glotzen, sondern richtig
zu sehen“. Pöppel findet, Audioguides
sollten empfehlen, nach dem Anhören eines Textes noch eine Minute vor dem
Kunstwerk stehenzubleiben. Erst dann
entstünden die inneren Bilder.
Rosemarie Wirthmüller kennt die Debatten gut. Sie hat das Konzept in den späten 80ern aus den USA nach Deutschland
gebracht und arbeitet heute bei Antenna
Audio, dem Weltmarktführer, der auch
den Pariser Louvre und die National Gallery inLondon mit Geräten ausstattet.Kritik an den Guides empfindet sie als arrogant; kleine Kinder setze man schließlich
auch nicht vor Bücher und sage: So, jetzt
lies! Gerade Guides, die auf Zielgruppen
wie Kinder oder Seh- und Hörbehinderte
abgestimmt sind, werden attraktiver,
glaubt sie. In Deutschland sind barrierefreie Guides noch nicht so verbreitet wie
im Ausland. Die Österreichische Galerie
Belvedere in Wien beispielsweise bietet
Multimediaguides mit Videos für gehörlose Besucher, in denen die Kunst in Gebärdensprache erklärt wird.
Das könnte es bald auch in Berlin geben.
DieFirma TonweltunddieStaatlichen Museen Berlin arbeiten seit guteinem Jahr zusammen und planen auch die Einführung
von Gebärdenguides. Schließlich ist Christoffer Richartz, Chef der Besucherdienste, ein Freund technischer Hilfsmittel. Sein Motto ähnelt dem von Ernst Pöppel: „Was man weiß, sieht man erst“, zitiert er Goethe. „Die Fähigkeiten, Bilder
beschreiben und erinnern zu können, waren immer nur Hilfsmittel. Wenn ich etwas auf einem Display zeigen kann, warum muss ich es dann noch beschreiben?“
Wobei die Guides nicht die Schrifttafeln zu den Werken ersetzen sollen. Erzählen statt erklären, lautet die Devise. Bei
zeitgenössischer Kunst, etwa im Hamburger Bahnhof, kommen zudem die Künstler selbst zu Wort. Apps wiederum sind
gut geeignet,um Architektur zu vergegenwärtigen. „Wir können“, so Richartz, „die
Neue Wache nun mal nicht in die Ausstellung bringen.“ So kommt die Ausstellung
zum Bauwerk, die Kunst wird mobil – und
beflügelt den Blick des Betrachters.
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Der Schriftsteller Uwe Tellkamp will die
Fortsetzung seines Erfolgsromans „Der
Turm“ bis September 2013 vorlegen. Er
habe sich den Abgabetermin ein bisschen
selbst gestellt: Nächstes Jahr kommt sein
Sohn in die Schule. Etwa ein Drittel des
Manuskripts sei fertig, momentan
schreibt der 43-Jährige täglich und recherchiert, etwa über die Stasi, die Wende, die
Treuhand. Aberer kommt nur langsam voran, denn er legt Wert auf Authentizität:
„Ich bin noch immer im November 1990.“
Das Buch enthalte mehrere Geschichten:
Die in der Bürgerrechtsszene aktive Anne
werde zur Hauptfigur; sie geht in die Politik, nach Berlin. Der Verlag ihres Bruders
wird pleitegehen; „Christian fängt an, in
Leipzig Medizin zu studieren, und es wird
wohl auch einen Westdeutschen geben.“
Der TV-Ausstrahlung der von Teamworx
produzierten „Turm“-Verfilmung am 3.
und 4. Oktober in der ARD sieht Tellkamp
mit Spannung entgegen. Das Drehbuch
für den 180-Minuten-Zweiteiler nach
dem 1000-Seiten-Roman hat Thomas
Kirchner verfasst;zu den Darstellerngehören Jan Josef Liefers, Claudia Michelsen
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