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GMP-Update – Was gibt es Neues? Pharma-Kongress 2013

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Ausgabe 26, Januar/Februar 2013
Das Journal für GMP und Regulatory Affairs
Leitartikel
GMP-Update – Was gibt es Neues?
Konferenzberichte
Pharma-Kongress 2013: Treffpunkt
der europäischen Pharma-Industrie
Neuer Kongress “Aseptikon“ vereint
Mikrobiologie-Konferenz mit weiteren
Konferenzen und Fachausstellung
Hintergrund
Cloud Computing im regulierten
„GxP“-Umfeld – Teil II
Humanplasma als Arzneimittel
– Teil I
Januar/Februar 2013
Inhalt
Leitartikel
4
GMP-Update – Was gibt es Neues?
Im zurückliegenden Jahr hat die Welt gespannt auf den vorhergesagten Untergang
gewartet. Währenddessen hat sich aber auch in der GMP-Welt einiges getan. Und
2013 gilt es, diese neuen Anforderungen umzusetzen.
Konferenzberichte
6
Pharma-Kongress 2013: Treffpunkt der europäischen
Pharma-Industrie
Durch seine internationale Konferenzen ist der Pharma-Kongress längst auch
schon in Europa etabliert. Und dieses Jahr werden weit über 1.000 Teilnehmer,
mehr als 90 Referenten und über 80 Aussteller die aktuellen Themen der Branche
diskutieren.
8
Neuer Kongress “Aseptikon“ vereint Mikrobiologie-Konferenz mit
weiteren Konferenzen und Fachausstellung
Im vergangenen Jahr wurden die drei Konferenzen um die aseptische Herstellung,
Mikrobiologie und den Reinraumunterhalt zum neuen Kongress-Event „Aseptikon“
zusammen geführt. Schon an der Auftaktveranstaltung im vergangenen September
nahmen 200 Teilnehmer und 30 Aussteller teil.
Hintergrund
10
Cloud Computing im regulierten „GxP“-Umfeld – Teil II
Der 2. Teil dieses Beitrags befasst sich mit der Bewältigung der Komplexität von
Cloud-basierten Lösungen, regulatorischen und rechtlichen Auswirkungen sowie
mit einem innovativen Ansatz für die IT-Infrastruktur-Compliance.
14
Humanplasma als Arzneimittel – Teil I
Die Herstellung von Plasmaprodukten kann von verschiedenen Kontaminanten
beeinflusst werden: produktbezogen durch biologische Verunreinigungen wie Viren
und/oder Bakterien und daraus resultierend Pyrogene sowie prozessbezogen
durch Proteine, Lösungsmittel, Detergenzien, Antikörper oder aus Chromatographieschritten stammenden Liganden. Was ist also dabei zu beachten?
Impressum
Herausgeber:
CONCEPT HEIDELBERG GmbH
Rischerstraße 8
69123 Heidelberg
HRB Mannheim Nr. 705125
Geschäftsführer: Oliver Schmidt
Redaktionsleitung: Oliver Schmidt, Wolfgang Heimes
Redaktion:
Dr. Gerhard Becker, Dr. Günter Brendelberger, Dr. Robert Eicher,
Dr. Andreas Mangel, Sven Pommeranz, Oliver Schmidt, Wolfgang Schmitt,
Axel H. Schroeder.
Mitarbeiter
dieser Ausgabe:
Wolfgang Schmitt, Dr. Robert Eicher, Dr. Andreas Mangel,
Dr. Marcel Goverde,Yves Samson, Dr. Manuela Leitner.
Grafikkonzept &
Umsetzung:
Wolfgang Heimes
Druck:
KNOPF DRUCK MEDIA GmbH
Mannheimer Straße 62
68535 Edingen-Neckarhausen
Kontakt:
info@concept-heidelberg.de
Nachdruck von Text- und Bildmaterial, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher
Genehmigung der Redaktion.
Editorial
Große Unsicherheiten bei der „Written
Confirmation“
Die am 1. Juli 2011 veröffentlichte Direktive
2011/62/EU zur Abwehr von Arzneimittelfälschungen stellt in Artikel 46b strenge Regeln für
den Import von Wirkstoffen in die EU auf. So
muss jeder Lieferung aus Ländern außerhalb der
EU ab dem 2. Juli 2013 eine GMP-Konformitätsbescheinigung („Written Confirmation“) beigefügt sein.
Ohne Vorliegen dieser „Written Confirmation“
darf ein Wirkstoff von einem Land außerhalb
der EU nur dann verwendet werden, wenn das
betreffende Land auf einer Liste der sogenannten „Drittländer“ steht. Damit ein Land auf diese Liste kommt, bewertet die EU-Kommission,
ob die GMP-Überwachung in dem betreffenden
Land als gleichwertig zum System in der EU angesehen werden kann. Bisher hat es nur die
Schweiz in diese Liste geschafft.
Alle anderen Länder sollen „Written Confirmations“ ausstellen. Nur, die Hauptexporteure sind
in Asien beheimatet und von dort beziehen die
Arzneimittelhersteller den wesentlichen Teil ihrer Wirkstoffe. Die wichtigsten Länder, China
und Indien, haben keine flächendeckende GMPÜberwachung. Daher wurden viele Betriebe bisher nicht inspiziert. Solche Betriebe, die inspiziert wurden, wurden aber nicht nach ICH Q7
(GMP für Wirkstoffe) oder WHO GMP überwacht, sondern meist nach lokalem GMP-Standard. Das wiederum reicht nicht aus, um eine
„Written Confirmation“ auszustellen. Ein Teufelskreis.
Es bestehen große Befürchtungen, dass ab dem
2. Juli 2013 Lieferengpässe für Arzneimittel entstehen können, wenn bestimmte Wirkstoffe
nicht mehr in die EU importiert werden. Industrieverbände und Behörde diskutieren derzeit
über Lösungen. Die Zeit wird knapp.
Unter www.gmp-navigator.com können Sie die
weiteren Entwicklungen verfolgen. Auch in dem
GMP Newsletter, den Sie auf der GMP Navigator Seite beantragen können, berichten wir.
Weitere interessante GMP-Themen behandeln
wir in diesem GMP Journal.
Viel Spaß beim Lesen.
Oliver Schmidt
8
Neuer Kongress “Aseptikon“ vereint
Mikrobiologie-Konferenz mit weiteren
Konferenzen und Fachausstellung
Dr. Marcel Goverde, MGP Consulting*
Mit der Mikrobiologie-Konferenz wurden 2009 erstmals
mikrobiologische Fragestellungen und aktuelle Entwicklungen im pharmazeutischen Bereich umfassend behandelt. Im
vergangenen Jahr wurden dieser Konferenz nun zwei weitere Konferenzen sowie eine Fachausstellung zur Seite gestellt und damit ein neuer Kongress ins Leben gerufen: die
Aseptikon. Die Auftaktveranstaltung rund um die Themenbereiche aseptische Herstellung, Mikrobiologie und Reinraumunterhalt nahmen gleich 200 Teilnehmer sowie knapp
30 Aussteller wahr.
Wie die aktuellen regulatorischen Anforderungen an die
pharmazeutische Mikrobiologie und die entsprechende
Umsetzung in der Praxis aussehen, erfuhren Teilnehmer
der Mikrobiologie-Konferenz. Daneben ging es außerdem
um die neuesten Entwicklungen im Bereich der Taxonomie
und Identifizierung sowie um Erfahrungen mit bewährten
und neuen Methoden und Optimierungsmöglichkeiten im
Umgang mit Abweichungen, Desinfektion und Datenmanagement.
Die Japanische Pharmakopöe (JP), so Barbara Gerten von
Merck Millipore, weise in ihrer aktuellen Ausgabe 16
gegenüber der Vorgängerversion 15 doch einige Veränderungen auf, aber auch gewisse Eigenheiten bezüglich der
mikrobiologischen Kapitel. Beispielsweise müssten die bei
der Prüfung der wachstumsfördernden Eigenschaften von
R2A eingesetzten Mikroorganismen zuvor drei Tage in sterilem Wasser gehalten werden.
Das europäische Arzneibuch (Ph. Eur.) und ein neues Konzept zum Einsatz von Bioindikatoren beschrieb dagegen
Dr. Klaus Haberer, Geschäftsführer bei Compliance Advice
GMP Journal
Ausgabe 26, Januar/Februar 2013
and Services in Microbiology. Da das derzeitige Bioindikatoren-Kapitel zumindest teilweise Vorgaben hat, welche
nicht erreicht werden können, wird das Kapitel überarbeitet. Der erste Entwurf wurde bereits im Pharmeuropa publiziert und intensiv diskutiert.
Auch das Kapitel 5.1.6 – Alternative Methoden der Mikrobiologischen Qualitätskontrolle – ist zur Zeit in der Revision. Das EDQM hatte eine Umfrage bei den Behörden
und den Anwendern gestartet. Man wollte wissen, wer mit
dem Kapitel arbeitet, was gut und was verbesserungswürdig ist. Mit diesem Input hat das Expertenteam nun eine
überarbeitete Version mit aktualisierter Beschreibung der
Methoden, angepassten Validierungsanforderungen und
mehr Anwendungsbeispielen ausgearbeitet. Die Revision
sollte schon bald im Pharmeuropa publiziert werden.
Wie regulatorische Anforderungen in der Praxis umgesetzt werden können, wurde durch Beispiele deutlicher –
wie z.B. der Endotoxinschnelltest, den Dr. Elena Stangeew
von Charles River vorstellte. Da der Test „nur“ eine
Schnellversion der compendial Methode sei und keine Alternative zu diesem, unterliegt er keiner vollständigen Validierung. Größte Herausforderung sei jedoch die archivierte Standardkurve, welche aber anscheinend von den
Behörden akzeptiert wird.
Zu Chancen und Risiken beim Einsatz von mikrobiologischen Schnellmethoden referierte Dr. Frank Panofen. Auch
er zeigte auf, dass der Einsatz des Milliflex Quantum zur
Bioburdentestung eigentlich nur eine schnellere Version
des compendial Tests ist. Dennoch wurde das System intensiv von Merck Millipore validiert, wodurch es auch in
anderen Bereichen eingesetzt werden kann. Beim präsentierten Beispiel zeigt sich einmal mehr, dass man nicht immer von einem „Return of Investment“ ausgehen sollte,
denn eine Alternativmethode ist nicht unbedingt billiger
oder schneller, sondern sie kann beispielsweise genauere
Resultate liefern oder die Auswertung automatisieren.
Den Abschluss des Themenblockes Schnellmethoden
machte Dr. Ulrich Herber. Er präsentierte eine vielversprechende und günstige Methode zur Identifikation gefundener Isolate mittels Massenspektrometrie: die MALDI-TOF.
Es zeichnet sich hier eine sehr robuste Methode ab (im
Vergleich zur Sequenzierung wurden nur 2% falscher Re-
9
sultate gefunden), welche ein sehr attraktives Preis/Leistung-Verhältnis hat.
Dr. Hans-Jürgen Busse vom Veterinärmedizinischen Institut der
Universität Wien entführte seine Zuhörer in die faszinierende
Welt der Bakteriennomenklatur. Beispielsweise erfuhren sie,
dass sich aus der ursprünglichen Pseudomonas rRNA Homologie-Gruppe unterdessen mehr als ein halbes Dutzend verschiedener Gattungen ergeben hat (z.B. Burkholderia, Ralstonia, Stenotrophomonas, Sphingomonas, Methylobacterium, Brevundimonas, Aminobacter). Das gleiche dürfte in naher Zukunft auch
der Gattung Arthrobacter widerfahren. Des Weiteren erfuhren
sie, dass Shigella dysenteriae nun definitiv eine Escherichia coliStamm ist.
Den Abschluss des ersten Konferenz-Tages machte Dr. Michael Ruffing von Boehringer Ingelheim Pharma. Er tauchte
in die Welt der Virusdetektion und -sicherheit ein. Währendem „umhüllte“ Bakterien (also Sporen) sehr stabil seien, sei dies bei den Viren gerade umgekehrt; dort wären
die unbehüllten Viren gegenüber Umwelteinflüssen oder
Desinfektionsmittel sehr stabil. Der Nachweis von Viren ist
demnach nicht zu unterschätzen, und Viren-entfernende
Schritte sollten daher sehr genau genommen werden. Desinfektionsmittelkonzentration, pH und Temperatur, so Dr.
Ruffing weiter, spielten eine entscheidende Rolle bei der
Wirksamkeit der Mittel.
Selbst während des Social Event am 1. Abend des Kongresses wurde weiter intensiv über die mikrobiologischen Probleme diskutiert … und es zeigte sich einmal mehr, dass
die Teilnehmer doch allesamt sehr ähnlichen Herausforderungen gegenüber stehen.
Um die Erfahrungen und Herausforderungen der harmonisierten Methoden zur Prüfung nicht-steriler Darreichungsformen ging es Dr. Marcel Goverde. Die Vorteile der harmonisierten Methoden überwiegen sicherlich, dennoch
gibt es gewisse Herausforderungen, bei denen die Kreativität der Anwender gefordert ist. So müsste man im Rahmen
des Eignungstests für den selektiven Nachweis von Salmonellen dreimal hintereinander 18 Stunden inkubieren.
Wenn man dies tut, ist eine Nachtschicht garantiert. Da
scheint die Messung von Partikeln schon einfacher. Dies
zeigte Dieter Kemenji vom EU Regional Marketing bei
Merck Millipore in seinem Kurzvortrag. Dabei sind die
Zahlen, wie viele Partikel wir mit normaler Kleidung sogar
im Ruhezustand abgeben, immer wieder beeindruckend:
100.000 Partikel pro Minute. Er präsentierte noch Informationen bezüglich der Anzahl Probenahmestellen, welche
gemäss der neuen Version der ISO-14644-1 in Zukunft
nicht mehr mittels einer Formel berechnet wird, sondern
in einer Tabelle vorgegeben sein wird.
Ein äusserst interessanter Vortrag von Dr. Bettina Lauer,
Vetter Pharma-Fertigung, konzentrierte sich auf das Konzept der Eigenisolate (häufig auch als Hauskeime oder Betriebskeime bezeichnet). Sie zeigte wunderbar, wie schwierig es als CMO sein kann, es allen Kunden recht zu machen.
Obwohl es keine richtigen Regularien zu diesem Thema
gibt, ist der Einsatz von Hausisolaten gefordert, und vermehrt findet man auch Warning Letters der FDA zu diesem Thema.
Die beiden folgenden Präsentationen informierten über
die Umsetzung eines papierlosen Qualitätskontrol-Labors.
André Grothe von Rentschler Biotechnologie zeigte beispielsweise, wie man das käufliche papierlose System
MODA® in seinen Prozess integrieren kann. Dabei entstehe am Schluss nicht nur deutlich weniger Papier, sondern
man könne bei einem solchen Projekt auch gleich LEANTools anwenden. So konnte die Firma Rentschler von 31
Prozessschritten ganze 14 weglassen, was zu einer Zeitersparnis von 34% führte. Interessant dabei war, dass es auch
Schritte gab, welche unter dem neuen System deutlich länger dauerten als zuvor.
Den umgekehrten Weg ist ROCHE Penzberg mit ihrem
selbst entwickelten Tool UNILAB gegangen. Dr. Sven
Deutschmann zeigte auf, wie Schritt für Schritt ein System
etabliert wurde, das genau auf ihren eigenen Prozess passt.
Dabei gab es natürlich viele Hürden und Hindernisse zu
überwinden, die der Mikrobiologe ohne die Hilfe des ITFachmannes nicht hätte lösen können. Besonders auffällig
ist die Individualität des entwickelten Systems, was aber
nur mit entsprechendem Aufwand bewerkstelligt werden
konnte. Beeindruckend war die Zusammenfassung der
Präsentation in Form eines Kurzvideos wie das System
funktioniert … die Zukunft unserer SOPs?
In zwei Kurzvorträgen wurde auf das Thema Desinfektionsmittel eingegangen. Jörg Mesenich von Basan und Frau
Anastasija Schlicht von der L+S AG präsentierten, was man
bei der Auswahl und der Validierung der Mittel zu beachten hat. Es zeigte sich einmal mehr, dass die Auswahl des
Desinfektionsmittels und vor allem auch die korrekte
Handhabe wichtig für den Erfolg der Desinfektion sind. Im
Rahmen von Validierungsstudien zur Oberflächendesinfektion auf Haus-internen Oberflächen mit Eigenisolaten zeigte Frau Schlicht sehr eindrücklich, was alles für Probleme
und Wissenslücken auftreten bzw. auftreten können.
Den Abschluss der Konferenz machte Dr. Dr. Friedrich von
Rheinbaben, der das Auditorium in die Wissenswelt der
Virendesinfektion führte. Hatte man früher die Anforderung an ein Produkt von bakterizid, fungizid, tuberculozid,
viruzid, so sei die Liste und das Wissen heute unendlich
viel länger beziehungsweise größer.
*
Über den Autor:
Dr. Marcel Goverde ist Gründer und Geschäftsführer der
MGP Consulting mit Schwerpunkt auf Beratung, Schulung und
Projektmanagement im pharmazeutischen GMP-Umfeld und
im Besonderen in Mikrobiologie, Hygiene und Lean Six Sigma.
Veranstaltungshinweis
ƒƒ Aseptikon 2013
16./17. Oktober 2013, Dorint Kongresshotel Mannheim
www.aseptikon.de
GMP Journal
Ausgabe 26, Januar/Februar 2013
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