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Alles, was zum Leben gehört - Pfarreiblatt

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Nr. 47
18. November 2007
3 «Chilekafi» in Steinhausen
18 Kirche der Zukunft
Begegnung der Menschen,
die den Glauben stärkt
Seelsorgerat und der
Pastorale Entwicklungsplan
19 Hoffnungszeichen sein
4 Agenda
Veranstaltungen und Hinweise
Ökumenisches Begleitprogramm
in Israel und Palästina
Pfarreiblatt
Für die katholischen Pfarreien des Kantons Zug
Alles, was zum Leben gehört
Abt Martin Werlen zum Thema «Spiritualität und Wirtschaft»
E
r kam nach Aarau, um zu enttäuschen.
Und es gelang. Das ergab eine Blitzumfrage beim Publikum der ökumenisch
organisierten Veranstaltung «Marktplatz und
Kirche» mit Martin Werlen. Der Abt aus Einsiedeln referierte zu «Spiritualität und Wirtschaft: Zwei verschiedene Welten – oder doch
nicht?». Dabei trat er raffiniert bescheiden auf
und gab im gleichen Atemzug Einblick in den
beträchtlichen Klosterbesitz. Er berichtete von
mannigfaltigen Verpflichtungen des Klosters
und hielt dennoch die Stimmung mit witzigen
Episoden locker. Oder wussten Sie, dass es nur
dank dem Kloster Einsiedeln Parmesankäse
gibt?
Ja – enttäuschen wollte er. Täuschungen ablegen, Vorurteile abzubauen, der Wahrheit ein
Stück näher kommen. «Wir können nicht auf
der einen Seite betteln gehen und auf der anderen Seite das Geld verschenken.» Mehrmals
betonte der Abt von Einsiedeln – «ich bin dank
dem zu uns gehörenden Kloster Fahr auch Äbtissin» – dass Wirtschaftswissen zwingend zu
den Kernkompetenzen eines Klosters gehört.
Weil er sich selber nicht als Fachmann auf
diesem Gebiet sieht, lernt Abt Martin Werlen
im Austausch mit Topmanagern. «Kirche und
Wirtschaft soll ein durchaus kritisches Miteinander sein. Aber es soll ein Miteinander sein»,
Abt Martin Werlen las bei der Veranstaltung «Marktplatz und Kirche» in Aarau aus der Regel des heiligen Benedikt, er zitierte aber auch Franz von Sales: «Nimm dir jeden Tag eine Stunde Zeit zur Stille,
ausser wenn du viel zu tun hast – dann nimm dir zwei.» (Foto: Roger Wehrli)
so der Walliser Werlen. Was er den Wirtschaftsleuten vermittelt, ist – nach dem heiligen Benedikt gesprochen – die Selbstverständlichkeit,
dass der Mensch eine Lebenskultur braucht.
Nicht kurzfristige Erfolge, sondern Mass und
Beständigkeit. «Eigentlich ist es ganz einfach:
Lebenskultur heisst, dass alles, was zum Leben
gehört, seinen ihm gebührenden Platz erhält.»
Carmen Frei
Blickfeld
KOLUMNE
Roman Ambühl
Pastoralassistent
Hünenberg
Firmung als Be-Stärkung
im Erwachsen-Werden
Kennen Sie die Maslowsche Bedürfnispyramide?
Der US-amerikanischen, Psychologe Abraham
Maslow hat dieses Modell 1958 entwickelt. Die
menschlichen Bedürfnisse bilden die «Stufen»
der Pyramide und bauen aufeinander auf. Der
Mensch versucht zuerst die Bedürfnisse der niedrigen Stufen zu befriedigen, bevor die nächsten
Stufen Bedeutung erlangen.
Selbstverwirklichung
Soziale Anerkennung
Soziale Beziehungen
Sicherheit
Körperliche Bedürfnisse
Bis jetzt hatte ich diese Pyramide zwar schon gekannt. Aber ich habe sie im Zusammenhang mit
dem Thema Erwachsen-Werden im Rahmen der
Firmvorbereitung mit 18-Jährigen neu entdeckt.
Ein Kind wird in der Regel für die untersten drei
Stufen seiner Bedürfnisse von seinen Eltern versorgt. Es erhält Nahrung, ein Dach über dem
Kopf, Sicherheit und familiäre Beziehungen.
Auch die Schule hilft mit, ein Minimum an sozialen Beziehungen zu ermöglichen.
Ein/e Jugendliche/r, der an der Schwelle zum
Erwachsen-Werden steht, wird in diesem Spiel
«zurück zum Start» geschickt. Selbständig muss
er/sie nun für Ernährung, Dach über dem Kopf
und Sicherheit sorgen. Auch soziale Beziehungen
müssen weitgehend neu geknüpft werden.
Erwachsen-Werden heisst zuerst einmal, alle Sicherheiten zu verlieren und neu für alle eigenen
Bedürfnisse verantwortlich zu sein. Kein Wunder kommt es da zu Überforderung (z. B. Schulden machen) und Verweigerung (Suchtmittelmissbrauch oder gar Suizid). Wer will da schon
erwachsen werden? Da erhält Firmvorbereitung
als Be-Stärkung im Erwachsen-Werden, als Ort
der Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen plötzlich einen ganz neuen Wert!
2
Momentan keine Präsenz
an Zuger Messe
Herbstversammlung VKKZ
A
n ihrer Herbstversammlung liessen
sich die Delegierten der Vereinigung
der Katholischen Kirchgemeinden
des Kantons Zug VKKZ über das für die Zuger Messe 08 geplante Projekt «Offni Chile»
informieren. Roland Villiger, Projektleiter von
innovationsfabrik.ch AG wollte die Kirchenrätinnen und Kirchenräte des Kantons Zug
davon überzeugen, dass das Projekt ein Erfolg
sein würde. Er wiess darauf hin, dass im Herbst
08 die katholische Kirche des Dekanats Zug
sich an der Messe von einer auch unbekannten
Seite zeigen sollte. So wäre die Verbindung
zwischen der Messe und den Pfarreien mit den
ausgehängten Türen der einzelnen Kirchen hergestellt gewesen. Kindern wäre die Möglichkeit
geboten gewesen, einen Himmel zu gestalten
und weiters ermöglichten verschiedene Themeninseln Informationen und Hintergründe
zu kirchlichen Visionen. Aus der Präsenz auf
der Messe hätten neue Kontakte mit eher kirchenfernen Menschen entstehen können. Die
Kosten für die VKKZ waren mit rund 120 000
Franken budgetiert.
Hätte – denn die anschliessende Diskussion zeigte dann, dass zwar die Präsenz auf der
Zuger Messe grundsätzlich nicht in Frage gestellt wird, aber das vorgestellte Projekt doch
auf Widerstand stiess. So wurde beispielsweise
moniert, dass die anfallenden Kosten aus Erfahrung im Zusammenhang mit Messeauftritten sicherlich den Kreditrahmen um ein weites
übersteigen würden. Auch die Idee mit den
ausgehängten Kirchentüren und der damit zusammenhängenden Notwendigkeit, dass frei-
willige Helferinnen und Helfer vor der eigenen Kirche in der Pfarrei jeweils Wache halten
müssten, stiess auf heftige Gegenwehr. So viele
Freiwillige würden sich kaum finden, war eine
viel geäusserte Meinung. Da halfen auch die
motivierenden Worte von Co-Dekan Alfredo
Sacchi sowie einiger Kirchenräte wenig. Mit 14
zu 12 wurde der Projektkredit abgelehnt.
Damit ist die Präsenz der katholischen Kirche auf der Zuger Messe 2008 wohl kaum mehr
möglich. Ein neues Projekt mit einer neuen
Finanzierungsbasis innerhalb der nächsten
Wochen auf die Beine zu stellen, scheint doch
eher illusorisch zu sein. Kommt hinzu, dass die
Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden erst wieder in einem Jahr ihre Budgetversammlung abhält. Möglich wird eine Präsenz
wohl demnach frühestens im Jahr 2009 werden.
Die VKKZ genehmigte das Budget 2008.
Bei Totalaufwendungen von rund 3,6 Millionen ist mit einer ausgeglichenen Rechnung
zu rechnen. Auch unterstützt die Versammlung die Weiterarbeit der Kommission für die
Neukonstituierung der Fachstelle «Kirche und
Arbeitswelt». Personen aus Wirtschaft, Politik
und Kirche werden die Grundlagenarbeit machen, damit die im Moment sistierte Fachstelle
ihre Aufgaben neu übernehmen kann. Ziel ist,
dass die Kirche als Partner aktiv einen Beitrag
für die Menschen in der Arbeits- und Wirtschaftswelt leisten kann.
ge
Die Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden Zug VKKZ umfasst die 11 Kirchgemeinden des Kantons und wird von einem Vorstand geleitet. Sie bildet die landeskirchliche Struktur des Kantons. Präsident
des fünfköpfigen Vorstandes ist Peter Niederberger aus Zug und die Geschäftsstelle führt Alois Theiler aus
Cham.
Kanton Zug
Das Leben ins Spiel bringen
Fünf Jahre «Chilekafi» in Steinhausen
F
ünf- bis sechsmal im Jahr laden Pfarreirat und Seelsorgeteam zum Chilekafi ein. Das erste fand am 17. November
2002 statt, das nächste am 18. November 2007:
ein kleines Jubiläum. Drei Aussagen dazu: «Ich
lerne den Prediger oder die Predigerin besser
kennen: die Art, die Geisteshaltung, das Lieblingsgetränk. Mein Vertrauen wächst.» – «Das
ist, was ich jetzt im Alter brauche: über solche
Sachen reden. Als wir jung waren, konnten wir
das nicht.» – «Wenn ich predige, führe ich einen Monolog. Hier ergibt sich Dialog.»
Das Anliegen
Die Idee entstand im Pfarreirat, der sich
jährlich im Januar-Weekend vertieft mit seelsorglichen Anliegen befasst. Im Januar 2002
ging er auf folgende Frage ein: Warum bleibt
die «christliche Botschaft» heute so fremd?
Warum trifft uns die überlieferte religiöse
Sprache so wenig ins Herz?
Die spontan gebildete Projektgruppe erörterte Möglichkeiten, die «Übersetzung der
christlichen Botschaft ins Heute» zu fördern.
Es tauchte die Idee auf, gelegentlich nach dem
Sonntagsgottesdienst ein «Chilekafi» anzubieten. «Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes werden in die Auseinandersetzung
mit christlichen Themen hineingenommen. Sie
erzählen einander von eigenen Erfahrungen.»
Das Ritual
Geschätzt wird der stets gleiche Ablauf.
Das Chilekafi wird im Pfarreiblatt angekündigt
und zu Beginn des Gottesdienstes in Erinnerung gerufen. Wer sich interessiert, trifft sich
nachher im vorbereiteten Raum. Einmal sind
es 20 Personen, dann zehn oder zwölf. Immer
wieder zeigen sich neue Gesichter.
Die Einstiegsrunde gibt Raum für Eindrücke: «Was fiel mir im Gottesdienst auf,
was ärgerte mich, was war gut?» Der Prediger
wiederholt seine Thesen – und geniesst sein
Wunschgetränk. Es folgt der Austausch über
einzelne Punkte: Lebenserfahrungen entpuppen sich als Glaubenserfahrungen. Zwischendurch Rückfragen an den Prediger, an die
Predigerin. In der Schlussrunde werden Er-
Die Kirche wirkt in den «Lebensräumen» nicht zuerst durch die «Seelsorgenden», sondern durch die «Gläubigen». Der Blick in die Welt steht dabei
im Mittelpunkt.
(Foto: ao)
gebnisse festgehalten. Dann, «fünf vor zwölf»,
erwarten alle den obligaten Chile-Witz.
Das Leben «im Spiel»
Im Grund entspricht das Steinhauser Chilekafi einem Anliegen des Pastoralen Entwicklungsplans (PEP), den Bischof Kurt Koch
im November 2006 den Verantwortlichen im
Bistum Basel übergab. Der Plan schlägt «Programmlinien» für pastorale «Vorhaben» vor.
In Steinhausen haben wir vor allem zwei Linien als wichtig erkannt:
Die Seelsorge umpolen. Der PEP meidet
möglichst den Begriff «Laien» und spricht von
«Glaubenden» oder «Getauften». Die Reihen-
folge für das Seelsorge-Personal lautet: Initiativen von Einzelnen, Einsatz von Freiwilligen
und Ehrenamtlichen, professionell in kirchlichen Berufen Tätige. Den Glauben erarbeiten
und «ins Spiel bringen». Der «Glaube» unter
der Vorstellung eines «Herrscher-Gottes von
oben» löst sich auf. Der PEP schlägt andere
Wege vor: von eigenen Glaubenserfahrungen
ausgehen und sie «spirituell» mit dem Glaubenswissen der Bibel und der christlichen
Überlieferung verbinden.
Das heisst: «Das Leben ins Spiel bringen».
Das Chilekafi ist ein «Vorhaben», das einen regelmässigen Beitrag dazu leistet.
Alois Odermatt
Jubiläums-Chilekafi
am 18. November 2007
in Steinhausen
Das Chilekafi findet nach dem Gottesdienst von 10.15 Uhr statt. Es beginnt etwa um 11.15 Uhr und endet
Punkt «fünf vor zwölf». Gibt es diesmal einen Jubiläums-Frühschoppen? Lassen Sie sich überraschen.
3
AGENDA
Trauma-Arbeit
Familien auf dem Weg
zur Krippe
Internationale Frauengruppe Zug
Mittwoch, 21. November, 18.00–20.00
Reformiertes Kirchgemeindehaus, Bundesstrasse 15, Zug
Mgr. Stepanka Metelka, Theologin, zeigt Möglichkeiten der Selbsthilfe bei belastenden und unübersichtlichen Ereignissen.
Wir Frauen aus verschiedenen Herkunftsländern treffen uns einmal im Monat zum
Kennenlernen anderer Frauen, zum Gedankenaustausch oder zu gemeinsamen Aktivitäten. Unser Treff ist offen für alle Frauen, egal welchen Alters, welcher Nationalität, Hautfarbe oder Konfession, auch für Schweizerinnen, die gerne mit zugewanderten Frauen ins Gespräch kommen möchten. Wir freuen uns auf neue Gesichter!
Wer Lust hat, kann etwas zum Teilen mitbringen (Kuchen, Salziges, Getränke).
Informationen: Regina Hanke-Straatman, 041 711 52 34 (bis 22.00)
Internationale Frauengruppe Zug, c/o CM Kulturmanagement,
Lidostr. 39, 6314 Unterägeri,
041 750 61 77, connimay@bluewin.ch
IMPRESSUM
Pfarreiblatt für die kath. Pfarreien
des Kantons Zug
Erscheint wöchentlich
Herausgeber:
Pfarreiblattkommission
des Kath. Pfarreiblatts für den
Kanton Zug
Adresse: Sekretariat VKKZ,
Langackerstrasse 37, 6330 Cham
Druck: Multicolor Print AG, Baar
Redaktion Pfarreiseiten:
Pfarrämter des Kantons Zug
Redaktion allgemeine Seiten:
Guido Estermann-Renzler (ge),
St.-Oswalds-Gasse 19, 6300 Zug
Tel. 041 711 77 44,
www.vkkz.ch/pfarreiblatt
E-Mail: pfarreiblatt.zug@bluewin.ch
Redaktionelle Mitarbeit:
Othmar Kähli (ok), Renate Falk-Fritschi (rf)
Mantel teilweise übernommen aus
Horizonte Aargau:
Martin Brander (mb), Carmen Frei (cf) und
Christiane Faschon (fa).
Redaktionsschluss allg. Seiten:
Nr. 49
(gültig 02.12. – 08.12.07) 21. Nov.
Nr. 50
(gültig 09.12. – 15.12.07) 28. Nov.
Nr. 51
(gültig 16.12. – 22.12.07) 05. Dez.
Einsendungen bitte an obige
Redaktionsadresse
Adressänderungen bitte an
das zuständige Pfarramt
Adressen
Co-Dekan Alfredo Sacchi,
St.-Johannes-Str. 9, 6300 Zug,
Tel. 041 741 50 55, Fax 041 741 55 35,
E-Mail: a.sacchi@datazug.ch
Co-Dekanatsleiter Andreas Wissmiller
E-Mail: andreas.wissmiller@zg.kath.ch
Sekretariat Jutta Smiderle
St.-Oswalds-Gasse 19, 6300 Zug
Tel. 041 711 82 21, Fax. 041 711 82 68
E-Mail: dekanat@zg.kath.ch
Katechetische Arbeitsstelle:
Stellenleiter Edgar Hotz, Landhausstr. 15,
6340 Baar, Tel. 041 761 32 41,
E-Mail: katechetische.arbeitsstelle@zg.kath.ch
seelsam – ökumenische Seelsorge für
Menschen mit Behinderung
St. Oswalds-Gasse 19, 6300 Zug
Hugo Rauch, Diakon/kath. Theologe,
Tel. 041 711 35 21
Barbara Brunner, ref. Pfarrerin,
Tel. 041 711 35 23
E-Mail: seelsorge.behinderte@bluewin.ch
VKKZ – Vereinigung der Kath.
Kirchgemeinden des Kt. Zug,
Langackerstr. 37, 6330 Cham,
Tel. 041 780 19 22, Fax 041 780 36 91,
E-Mail: a.theiler@ch.inter.net, www.vkkz.ch
Seelsorgerat des Kt. Zug: Patrick Suter,
Präsident, Neuhofstr. 84, 6345 Neuheim
Missione cattolica italiana:
P. Canton Carlo, General-Guisan-Str. 22,
6300 Zug, Tel. 041 711 90 20
Good Shepherd‘s Catholic Community
Father Urs Steiner, Pastor
Kath. Pfarramt Gut Hirt
Baarerstrasse 62
6302 Zug
Tel. 041 728 80 28
Karen Curjel, Catechist/Secretary
Tel. 041 728 80 24
Kirche des Kantons Zug
www.zg.kath.ch
4
STADT ZUG
Jahr für Jahr freuen sich die Kinder
auf das Weihnachtsfest. Schmucke
Beleuchtungen,
Adventskalender
und jede Woche eine Kerze mehr
anzünden: Das versetzt Menschen
allen Alters in eine besondere Stimmung. Doch warum eigentlich spielt
die Weihnachtsgeschichte an einer
Futterkrippe? Das Hausgebet lädt
Familien zu neuen, ungewöhnlichen
Begegnungen im Advent ein.
In der zum Vorlesen und Erzählen
geeigneten Geschichte von Tanja
und Claudio wird der Hintergrund
der uns heute vertrauten Tiere an der
Krippe – Ochse und Esel – erläutert.
Dass genau diese Tiere an der Weihnachtskrippe stehen, geht zurück auf
Franz von Assisi, der zu einer Weihnachtsfeier lebende Tiere an eine
Krippe gestellt haben soll. – Eine Begebenheit, die in der Geschichte der
beiden Schulkinder ebenfalls eine
sehr lebendige Wendung verleiht.
Weitere Informationen:
www.kath.ch/hausgebet-im-advent
Bestellung:
CAVELTI AG
Druck und Media
Wilerstrasse 73
Postfach 159
9201 Gossau
www.cavelti.ch/Verlag
Chinesischer Tee
Vortrag der Kolingesellschaft
Donnerstag, 22. November, 20.00
Pfarreiheim St. Michael Zug
Katrin und Kaspar Lange führen in
die Geheimnisse der chinesischen
Teekultur ein. Mit über 2000 Jahren
ist sie weltweit die älteste. Nach der
massiven Unterdrückung der öffentlichen Teekultur während der Kulturrevolution und der Schliessung vieler
Teehäuser ist heute aber nur noch im
Süden und Westen Chinas und auf
Taiwan wirklich verbreitet.
Diese Veranstaltung ist öffentlich.
Sie wird in Zusammenarbeit mit dem
Museum in der Burg durchgeführt.
Buchtipp
Georg Schmid: Das ärgerliche Christentum. Irritierende Einsichten und
provozierende Absichten. 140 Seiten, Kreuz, 2007, ISBN 978-3-78312981-6, CHF 23.70
Überpfarreiliche Seelsorge
Spitalseelsorge:
Kantonsspital
Markus Greber-Gemperli
Artherstrasse 27
Tel. 041 710 84 84
Zita Barmettler, Artherstrasse 27
Tel. 079 566 57 26
Kapuzinerkirche, Tel. 041 710 26 22
Woche vom 18. bis 24.11.2007
So 08.00 Eucharistiefeier
10.00 (italienisch)
17.30 feierliche Vesper
19.30 Adoray
Di 18.00 Eucharistiefeier
Mi 11.30 Eucharistiefeier
Do 19.30 Eucharistiefeier mit
anschliessender Anbetung
Fr
11.30 Eucharistiefeier
Sa 9.30–11.00 Beichtgelegenheit
11.30 Eucharistiefeier
17.40 Vesper im byzantinischen Stil
Dienstag bis Samstag
9.00–11.15 eucharistische Anbetung
Maria Opferung, Tel. 041 729 52 17
So 07.30 Eucharistiefeier
in der Institutskapelle
Di 06.30 Eucharistiefeier
in der Klosterkirche
Mi 17.30 Eucharistiefeier
in der Klosterkirche
Fr
06.30 Eucharistiefeier
in der Klosterkirche
Sa 06.30 Eucharistiefeier
in der Klosterkirche
Beichtgelegenheit
St. Oswald jeweils am Samstag
15.00–16.30
(Kapuzinerpater)
Kath. Kirchgemeinde Zug
Kirchgemeindeversammlung
Dienstag, 4. Dez, 20.00
im Pfarreiheim St. Michael
Kirchenratskanzlei,
St.-Oswalds-Gasse 5, 6300 Zug
Tel. 041 727 20 10
E-Mail: kirchenrat@kath-zug.ch
Leuchtturm
Diakoniestelle/
Sozialberatung
Industriestrasse 11, Zug
Tel. 041 727 60 70
leuchtturm@kath-zug.ch
Meditation – In die Stille gehen.
Am 22./29.11. um 20.00 im Pfarreiheim St. Michael, Meditationsraum.
ST. MICHAEL
Im Dienste der Pfarrei
Pfarramt St. Michael, Zug
Kirchenstrasse 17
Tel. 041 725 47 60
Fax 041 725 47 62
E-Mail: pfarramt@pfarreistmichael-zug.ch
Gottesdienstordnung
Samstag, 17. November
09.00 St. Oswald: Eucharistiefeier
Beichtgelegenheit:
St. Oswald 15.00–16.30
(Kapuzinerpater)
17.15 St. Michael: Eucharistiefeier
Sonntag, 18. November
10.00 St. Oswald: Eucharistiefeier
11.15 St. Oswald: Eucharistiefeier
Predigt: P. Jean Uriel
19.30 St. Oswald: Eucharistiefeier
Wochentage 19. Nov. – 24. Nov.
Mo 09.00 St. Oswald:
Eucharistiefeier
Di 09.00 St. Oswald:
Eucharistiefeier
Mi 09.00 St. Oswald:
Eucharistiefeier
18.45 Liebfrauenkapelle:
Gebetstreffen
Do 09.00 St. Oswald:
Eucharistiefeier
Fr
09.00 St. Oswald:
Eucharistiefeier
17.30 Liebfrauenkapelle:
Eucharistiefeier
19.30 Loretokapelle:
Eucharistiefeier
Sa 09.00 St. Oswald:
Eucharistiefeier
Urs Steiner, Pfarradministrator
Alexander Pasalidi, Vikar
Maja Quattrini, Pastoralassistentin
Oliver Schnappauf, Pastoralassistent
Susanne Maurer, Sekretariat
Marco Straumann, Jugendarbeit
Anton Schwegler, Sakristan/Pfarreiheim
Markus Jeck, Sakristan
Karl Breitenmoser, em. Pfarrer
Dr. Gebhard Hürlimann, em. Pfarrer
041 725 47 65
041 725 47 64
041 725 47 68
041 725 47 69
041 725 47 60
041 725 47 66
041 710 15 76
041 710 36 53
041 710 54 42
041 712 28 50
Gedächtnisse und Jahrzeiten
Freitag, 23. November
Liebfrauenkapelle, 17.30
Stiftung St. Konrad; Stiftung für die
Pfarrer; Stiftung für die Pfarrer und
Räte.
Loretokapelle, 19.30
Katharinengedächtnis der Nachbarschaft Lüssi.
Samstag, 24. November
St. Oswald, 9.00
2. Ged.: Olivène Converso-Iten
Stiftsjahrzeit: Magda u. Eduard
Bachmann-Hauser; Fam. Anna u.
Hans Hotz-Hürlimann; Josef u.
Melitta Kaiser-Weiss; Josef Kaiser,
Sohn u. Franziska Kaiser, Tochter;
Hans u. Josy Zimmermann-Kaiser
u. Thomas Zimmermann-Planzer;
Maria Füglistaller; Rosa Füglistaller;
Pia u. Jakob Kaufmann-Staub; Verstorbene der Fam. Moos, Rüschenhof; Franz Kuster-Kiser; Fam. Josef
u. Josefine Kaiser-Hürlimann; Fam.
Jules u. Alice Vonesch-Hug; Jules u.
Anna Vonesch-Kaiser; Fam. Speck
ab Bären.
Sunntigsfiir
Liebe Kinder der ersten,
zweiten und dritten Klasse.
15.00 – 16.30 St. Oswald:
Beichtgelegenheit (Kapuzinerpater)
Tel. 041 725 47 60
Aus dem Pfarreirat St. Michael
Unserer Pfarreirätin, Schwester Urszula Lorek von
den Petrus-Claver-Schwestern, ist beim Generalkapitel ihrer Gemeinschaft in Rom eine neue Aufgabe
übertragen worden. Sie wird als neues Mitglied im
Generalrat ihrer Gemeinschaft der Generaloberin
tatkräftig mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ihr neuer
Wirkungsort wird die Ewige Stadt sein. In den vergangenen Jahren engagierte sich Schwester Urszula
Lorek namentlich in der Projektgruppe des Pfarreirates zur Unterstützung katholischer Missionen in den Entwicklungsländern. Vielen in Erinnerung ist das Projekt Schulbänke für Indien im Jahr 2005.
Wir lassen Schwester Urszula Lorek nur ungern wegziehen und danken
für ihr Engagement im Pfarreirat St. Michael. Für ihre neue Tätigkeit
wünschen wir ihr alles Gute und Gottes Segen.
Thomas Schmid, Präsident
Frauenforum St. Michael
Weihnachtskarten
selber gemacht
Fr, 30. November, 19.30
im Pfarreiheim St. Michael
Warum die Weihnachtskarten nicht
mal selber gestalten und anfertigen?
Mit dem Ergebnis kann man viel
Freude bereiten.
Versuchen wir es doch miteinander.
Kosten: Fr. 15.– für Mitglieder
Fr. 20.– für Nichtmitglieder
Anmelden bis 27.11. an:
Margrit UIrich-Roos, 041 710 65 86
***
Liturgiegruppe
Am Di, 20. November,
möchte das Liturgieteam mit
Ihnen zusammen eine Elisabethenmesse feiern. Wir würden uns freuen, Sie um 9.00 in der St. Oswaldskirche begrüssen zu dürfen.
In diesem Gottesdienst denken wir
auch besonders an unser verstorbenes Mitglied Frau Maria RasserAmrhein.
Trudy Baumli
17.15 St. Michael: Eucharistiefeier
***
Pfarreimitteilungen
Kollekte am 17./18. November
Kinder- und Jugendberatung Zug
(ehem. Seraphisches Liebeswerk)
Die Kinder- und Jugendberatung
Zug ist eine Fachstelle für Sozial- und Erziehungsberatungen. Sie
engagiert sich für Fragen von Familien, Jugendlichen und Kindern. Wir
nehmen ihre Fragen auf und suchen
mit Ihnen im Gespräch gemeinsam
nach Lösungen. Wir sind ein kirchlicher Verein, auch bekannt als Seraphisches Liebeswerk Zug. Unsere
Beratungen sind konfessionsunabhängig und kostenlos.
Schon bald feiern wir unsere
nächste Sunntigsfiir, nämlich am
18.11., um 10.00 im Pfarreiheim
St. Michael. Dann denken wir
an eine ganz aussergewöhnliche
Frau, die Heilige Elisabeth. Darum sind besonders herzlich alle
die eingeladen, die Elisa, Elsa,
Lili, Ella, Ilse, Alice, Sissi, Isabel,
Lisa, Isabella oder Elsbeth heissen.
Irène Leu
Gruppe
Junge Familien
Suppenplausch
Mi, 21.11., 10.00–13.00
im Pfarreiheim St. Michael
Gemeinsam mit dem Mami rüsten
und schneiden wir unser Gemüse
für unsere feine Suppe. Anschliessend werden wir kochen und mit
viel Appetit unsere selbstgemachte Suppe essen. Hast du Lust auch
mitzumachen?
Kosten: Mitglieder
Fr. 5.–
Nichtmitglieder Fr. 6.–
Anmeldung und Infos (bis 19.11.):
Claudia Hess, Tel. 041 710 78 93
Kinderhort
Wann: Do, 22. Nov., 14.00–17.00
Wo: Pfarreiheim St. Michael, Erdgeschoss hinter dem Foyer.
Kosten: Pro Kind Fr 7.–,
jedes weitere Fr 4.– (inkl. Zvieri).
Mitnehmen: Hausschuhe
Leitung:
Nicole Fierz-Brecht, 041 710 13 48
Kolingesellschaft
Chinesischer Tee
Gong Fu Cha bedeutet «In Achtsamkeit Tee zubereiten und geniessen» und gehört zur chinesischen Kultur, heute wie früher.
Wir laden Sie herzlich ein, am Erlebnis der Teezubereitung teilzunehmen.
Am Do, 22. Nov. um 20.00
im Pfarreiheim St. Michael.
St. Niklausgesellschaft der
Stadt Zug
Liebe Eltern
Haben Sie schon daran gedacht,
auch dieses Jahr den St. Nikolaus
auf einen Besuch in Ihre Familie
einzuladen? Die St. Niklausgesellschaft der Stadt Zug würde Ihnen
gerne diesen Wunsch erfüllen.
Vom 2.–8. Dez. besucht der St. Nikolaus Familien mit Kindern in der
Stadt Zug, um ihnen am Anfang der
Adventszeit eine vorweihnachtliche
Freude zu bereiten. In den Pfarreien
St. Michael und St. Johannes liegen
Anmeldeformulare für Sie bereit.
Ihre Anmeldung senden Sie an:
St. Niklausgesellschaft der Stadt
Zug, Postfach 1109, 6301 Zug
Ebenfalls können Sie unter www.
samichlaus-zug.ch Anmeldeformulare anfordern oder downloaden.
Anmeldeschluss: 20. November
Vereine und Personen die Gewänder mieten möchten, richten Ihre
Anfrage an: Frau Daniela Hegglin
Alte Baarerstr. 2, 6300 Zug
Tel. 041 710 75 41, Fax 041 710 75 47
5
BRUDER KLAUS OBERWIL
Tel. 041 726 60 10
Im Dienste der Pfarrei
Im Dienste der Pfarrei Urs Steiner, Pfarrer
Bruder-Klausen-Weg 2
Tel. 041 726 60 10
Fax 041 726 60 11
Bernhard Gehrig, Pastoralassistent
Maja Quattrini, Pastoralassistentin
Oliver Schnappauf, Pastoralassistent
Baarerstrasse 62,
Nina Kollros, soziokulturelle Animatorin
6300 Zug
Anna Fieni, Katechetin
Tel. 041 728 80 20
Catherine Zehnder, Sekretärin
Fax 041 728 80 30
Jacqueline Capaldo, Pfarreiheim
Giuseppe Capaldo, Sakristan
E-Mail: pfarramt@pfarrei-guthirt-zug.ch Ludwig Schwerzmann, Pfarrhelfer
Michael Brauchart, Gemeindeleiter 041 726 60 12
Milly Hanimann, Katechetin
041 726 60 13
Mia Peterhans, Soziokult. Animatorin 041 726 60 29
Brigitta Spengeler, Sekretariat
041 726 60 10
André Schriber, Sakristan
041 726 60 18
Pater Hans Birrer, SDS
041 728 71 47
E-Mail: pfarramt@pfarrei-oberwil.ch
www.pfarrei-oberwil.ch
Gottesdienste
Samstag, 17. November
16.30 Eucharistiefeier,
Seniorenzentrum
18.00 Eucharistiefeier
19.30 Singspiel
«Klaus und Dorothe von Flüe»
Sonntag, 18. November
10.00 Eucharistiefeier
19.30 Singspiel
«Klaus und Dorothe von Flüe»
KEIN Rosenkranz
Singspiel
«Klaus und Dorothe von Flüe»
Freitag, 16. November, 19.30
Samstag, 17. November, 19.30
Sonntag, 18. November, 17.00
in der Kirche Bruder Klaus, Oberwil
Eintritt frei – Kollekte
Dienstag, 20. November
16.30 Eucharistiefeier,
Seniorenzentrum
Samstag, 24. November
16.30 Ökumenische Chnöpflifiir
16.30 Eucharistiefeier,
Seniorenzentrum
18.00 Eucharistiefeier
Rosenkranzgebet jeweils 17.00
SO: Kirche; MO, DI, DO, FR: Kapelle
Kapelle Psychiatrische Klinik
Angebote der Barmherzigen Brüder
Gottesdienste:
SO: 09.30; MO: 07.00; DI: 19.00,
MI: 07.00, DO: 19.00, FR: 07.00
MI: 16.00 Gebet um kirchliche
Berufe
Kollekte 17./18. November
Caritaswoche der Stadtpfarreien;
Jugendberatungsstelle Zug
Der Samichlaus kommt
Am Dienstag, 4. Dezember, kommt
der Samichlaus wieder über den See
zu uns nach Oberwil. Wir empfangen ihn am 4. Dezember um 17.40
beim Tellenörtli.
Am 5., 6. und 7. Dezember macht
St. Nikolaus Hausbesuche. Falls
Sie seinen Besuch wünschen, dann
schicken Sie Ihre Anmeldung bitte bis am 22. November an Philipp
Kissling, Fuchsloch 14, 6317 Oberwil. Anmeldeformulare wurden
an alle Haushalte verteilt. Weitere
Exemplare finden Sie im Schriftenstand der Pfarrkirche.
Die Kollekten
der
letzten Sonntage
Aufgaben des Bistums
224.00
Priesterseminar St. Beat
262.00
Missio
382.50
Kirche in Not,
Ostpriesterhilfe
332.95
Kirchenbauhilfe
206.10
Herzliche Einladung zu unserer
ökumenischen Abendfeier im November. Mittwoch, 21. November,
19.30 in der Kapelle
Die Vorbereitungsgruppe
6
Welt-Kafi
ein Oberwiler Treff
Samstag, 24. Nov.
10.00–11.30
Im Begegnungsraum
041 728 80 27
041 725 47 68
041 725 47 69
041 728 80 26
041 728 80 25
041 728 80 22
041 728 80 39
041 728 80 38
041 712 17 50
Gottesdienste
11.00 Kroatischer Gottesdienst
19.00 Eucharistiefeier
Samstag, 17. November
17.30 Vorabendgottesdienst
Predigt: L. Schwerzmann
1. Jahresgedächtnis:
Margrit Räber-Wiss.
Jahrzeit:
Silvan Steiner-Krummenacher;
Die Pfarrherren
von Gut Hirt:
– Pfr. Anton Lautenschlager
– Pfr. Oskar Elsener
– Pfrh. Johann Goetschy
– alle ehem. Seelsorger von
Gut Hirt
19.00 Ital. Gottesdienst
Montag, 19. November
19.30 Eucharistiefeier
Sonntag, 18. November
09.30 Eucharistiefeier
Predigt: L. Schwerzmann
Mittwoch, 21. November
19.30 Ökumenische Abendfeier,
Kapelle
041 728 80 28
Im Dienste der Pfarrei
Pfarrei St. Johannes
St.-Johannes-Strasse 9
6300 Zug
Tel. 041 741 50 55
Fax 041 741 55 35
pfarramt@pfarrei-stjohannes-zug.ch
Alfredo Sacchi, Pfarrer
041 741 50 55
Gregor Schättin, Pfarreisekretär
Nathalie Bojescu-Cognet, Past. ass.
Gaby Fischer, Pastoralassistentin
Nicole Pfyffer, Soziokult. Animatorin
Martin Brun, Soziokult. Animator
Alice Givel, Religionslehrerin
041 741 50 55
041 741 50 82
041 741 51 32
041 743 14 44
041 741 42 40
041 741 30 27
Emil Balbi, em. Pfarrer
041 711 84 20
Stefan Küttel, Religionslehrer i. A.
041 741 50 55
Gottesdienste
Predigt: Nathalie Bojescu-Cognet
Samstag, 17. November
18.00 Eucharistiefeier
2. Gedächtnis:
Maria Schmid-Lander
Predigt: Nathalie Bojescu-Cognet
Sonntag, 18. November
09.45 Eucharistiefeier
Predigt: Nathalie Bojescu-Cognet
Ammannsmatt-Kapelle
08.45 Wortgottesfeier
Dienstag, 20. November
07.00 Eucharistiefeier in der Krypta
18.30 Ital. Gottesdienst
Mittwoch, 21. November
09.00 Eucharistiefeier
18.30 Ital. Gottesdienst
Donnerstag, 22. November
09.00 Eucharistiefeier
18.30 Ital. Gottesdienst
Freitag, 23. November
18.30 Ital. Gottesdienst
19.30 Eucharistiefeier
Samstag, 24. November
17.30 Holy Mass
Werktagsgottesdienste 19.–23.11.
Mo 17.00 Rosenkranz
Di 09.00 Eucharistiefeier
(im Alterszentrum)
Di 20.00 Meditation
Mi 09.00 Eucharistiefeier
der Frauengemeinschaft
Do 20.00 Meditativer Gottesdienst mit Tanz im Pfarreiheim
Fr
09.00 Eucharistiefeier
Schutzengelkapelle
Mittwoch, 21. November
19.00 Wortgottesfeier
Predigt: Gaby Fischer
Samstag, 24. November
18.00 Eucharistiefeier
Jahresgedächtnis:
Heinrich Reding-Rinderli
Unsere Opferspende
17./18. November
Zuger Caritasopfer
GUTHIRT
Sermon: Karen Curjel
Church Social following Mass
19.00 Ital. Gottesdienst
CHRISTKÖNIGSSONNTAG
Sonntag, 25. November
09.30 Eucharistiefeier
Predigt: Pater Perry
11.00 Kroatischer Gottesdienst
19.00 Eucharistiefeier
Kollekte 17./18. Nov.
Seraphisches Liebeswerk
Kollekte 24./25. Nov.
Aufgaben des Bistums
Familien begegnen Gott
Sie sind alle herzlich eingeladen am Sa, 24.11., um 17.00 ins
Pfarreiheim.
Tel. 041 728 80 20
CHILBI 2007 – am 4. November
Im Namen von Pfarreiteam und Pfarreirat sage ich ein ganz herzliches Dankeschön
und Vergelt’s Gott allen, die unserer Jubiläums-Chilbi am Sonntag, den 4. November
2007, zu so einem grossartigen Erfolg verholfen haben: Angefangen bei den Kindern,
die die Jubliäumsfahne gemalt haben, bei Kirchenchor, Orchester und Solisten, über die
Gruppierungen wie Ministranten, Pfadi, Quartierverein, Kolping, Strickerinnen, Lektoren, Italiener, Kroaten, Aramäer und Good Sheperds Community und Reformierte Pfarrei Zug-Nord, bis hin zu Radio Gloria und den Firmen Kretz und Tresch und last, but not
least, die Mongolische Jurte haben alle zur überaus friedlichen und fröhlichen Feststimmung beigetragen. Alles in allem war die Stimmung getreu unserem Motto «Einfach göttlich», wie ich finde. Ein ganz besonderer Dank allen, die still und leise im Hintergrund an
wichtigen Stellen mitgearbeitet haben, ohne die dieses Fest nicht möglich gewesen wäre. Sie mögen mir verzeihen, wenn Sie hier aus Platzgründen nicht namentlich aufgeführt sind. Zu guter Letzt möchte ich allen Behörden danken für die wohlwollende und hilfreiche Zusammenarbeit: allen voran der Katholischen Kirchgemeinde
Zug, die ein Sonderbudget für dieses Fest gesprochen hat. Des weiteren danke ich dem Werkhof der Stadt Zug,
der uns mit Ständen beliefert hat, und der Zuger Polizei, die uns geholfen hat, alle nötigen Vorkehrungen zu
treffen. Möge der Gute Hirt die Menschen in unserem Quartier und unserer Pfarrei auch in den nächsten 70
Jahren so gut begleiten.
Bernhard Gehrig
Wir verzieren unsere Laternen und
gehen auf den Lichtweg zur Krypta.
Mit Bartimäus bitten wir um Licht.
Und staunen, wie hell und warm es
wird um uns.
Anna Fieni
ST. JOHANNES
Tel. 041 741 50 55
Samstag/Sonntag, 17./ 18. Nov.
Jesu Predigt ist anschaulich: Der Inhalt
der Predigt ist gleichzeitig der Ort der
Verkündigung. Im Tempel, so vermittelt
es der Evangelist Lukas, spricht Jesus
über die Zukunft bzw. die Zerstörung
des Tempels. Zuerst spricht er vom kommenden Schicksal des Sakralgebäudes
und der heiligen Stadt. In einem zweiten
Schritt spricht Jesus direkt über die Zukunft, die seine Jüngerinnen und Jünger
zu erwarten haben. Und die sieht nicht
gerade rosig aus: Verfolgung, Hass und
einige müssen mit dem Tod rechnen,
weil sie Zeugnis ablegen im Namen
Jesu. Jesus selbst rät ihnen davon ab,
im Voraus irgendwelche Verteidigungsmassnahmen zu ergreifen. «Wenn ihr
standhaft bleibt, werdet ihr das Leben
gewinnen» (Lk 21, 19).
Wie viel Standhaftigkeit und Vertrauen
erträgt unser Glaube in Jesus den Christus? Oder: wie gross ist unser Lebensdurst? Fragen, die uns an diesem Sonntag begegnen werden.
Nathalie Bojescu-Cognet
Jugendleiteressen
Zuger Caritas-Woche
11.–18. November
Zu unserer Caritas-Woche orientiert Sie der Artikel im allgemeinen Teil unseres Pfarreiblattes.
Herzlichen Dank für Ihre grosszügige Spende, welche wir auch
gerne im Pfarramt entgegennehmen.
Donnerstag, 22. Nov., 20.00
Meditativer Gottesdienst
«Zu Gast bei mir selber»
Immer sind alle herzlich eingeladen zu dieser Eucharistie mit
Gespräch, Gebet und einfachem
Tanz in einer ruhigen und besinnlichen Atmosphäre:
Männer, Frauen, Jugendliche!
Am Freitag, 23. November, treffen sich
alle Präsides, Leiterinnen und Leiter der
Jugendgruppen Blauring, Pfadi, Minis
und Firmweg zu einem Apéro im Pfarrhaus und anschliessend zum Abendessen im Jugendtreff. Dieser Anlass soll
die Kontakte unter den Jugendleitern
und zur Pfarrei stärken. Wir freuen uns
auf einen gemütlichen Abend.
Martin Brun
Strickwarenverkauf
Samstag, 24. November ist im Hertizentrum Verkauf
der Lismer-Stubä.
Wir haben ungefähr alle zwei Wochen an einem Nachmittag miteinander gestrickt und gehäkelt. Da
sind viele Sachen zusammengekommen. Diese möchten wir nun verkaufen und den Erlös der Pfarreicaritas
übergeben. Wir freuen uns, wenn wir
an diesem Tag viele Käufer und Käuferinnen begrüssen dürfen.
Die Frauen der Lismer-Stubä
Familientreff
Samstag, 24. November
Märlinachmittag
14.30 sowie 15.15
«Der Adventskalender» von
Lorenz Pauli wird von Maria
Widmer vorgeführt. Kosten pro
Kind: Fr. 5.–
Anschliessend gibt es jeweils
Kaffee, Sirup und Kuchen.
Im kleinen Pfarreisaal.
Infos bei Franziska Kälin,
Tel. 041 741 00 28.
Mittwoch, 28. November, 14.00
Weihnachtsbasteln
Für Kinder ab 2 Jahren, im kleinen Pfarreisaal.
Anmeldung bis am 21. Nov.
bei Margrit Stadlin,
Tel. 041 7641 60 13.
Frauengemeinschaft
Der Rorate-Gottesdienst der
Frauengemeinschaft findet
am 6. Dezember um 19.30
in der Kirche statt. Anschliessend
möchten wir alle zum Adventskaffee ins Pfarreiheim einladen. Es
freuten sich die Liturgiegruppe und
das Leitungsteam.
7
WALCHWIL
Im Dienste der Pfarrei
Mijo Rogina, Pfarrer Tel. 041 758 11 19
Sekretariat:
Fax 041 758 11 68
Claudia Metzger Natel 079 359 47 58
Alice Zimmermann
E-Mail:
Homepage:
pfarramt.walchwil@bluewin.ch
www.kg-walchwil.ch
Gottesdienste
Samstag, 17. November
18.00 Beichtgelegenheit
18.30 Vorabend-Eucharistiefeier
mit Predigt und Liedern
Sonntag, 18. November
10.00 Festgottesdienst mit der
1. Jodlermesse von Jost Marty
zum 75-Jahr-Jubiläum des
Jodlerklubs Edelweiss Walchwil, anschliessend Apéro
für die ganze Gemeinde vor
der alten Turnhalle mit der
Riviera-Band
Werktage: 19. bis 24. November
Mo 09.00 Rosenkranz
Di 09.00 Eucharistiefeier
im Mütschi
Mi 09.00 Eucharistiefeier mit
Meditation und
Liedern
Do 07.30 Eucharistiefeier
mit den Schülern
Fr 17.00 Eucharistiefeier
im Mütschi
Sa 09.00 Gedächtnismesse
Pfarreimitteilungen
Im Dienste der Pfarrei
Kirchgemeindeversammlung
Dienstag, 20. November, 20.00
im Alterswohnheim Mütschi
Herzliche Einladung an alle Pfarreiangehörigen.
Ministrantenprobe
Mi, 21. November, um 16.45
in der Pfarrkirche
Alle Ministrantinnen und Ministranten sind herzlich eingeladen.
Gedächtnismesse
Sa, 24. November
Nachgedächtnis für:
Beda Rust, Montreux
Jahresgedächtnis für:
Theresia Grubenmann-Wettmer,
Hinterbergstr. 40
Stiftjahrzeiten für:
Maria Müller, Hinterbergstr.
– Hans Hürlimann-Odermatt,
Rufibachstr. – Franz Bucher-Grüter,
Lienisberg – Verena u. Anton Steiner-Zimmermann, Dorfstr. – Hermann Meier-Boss, Vorderbergstr.
– Klemens u. Ida Hürlimann-Rey,
Karolina Hürlimann und Robert
und Leo Hürlimann, ab Unterbach – Maria Hürlimann-Troxler,
Unterbossen
8
Pfarramt Rotkreuz
Tel. 041 790 13 83
Fax 041 790 14 55
Roger Kaiser, Gemeindeleiter
Markus Kuhn, Pastoralassistent
Claudia Fässler, Marlis Meier,
und Irene Padeste, Sekretariat
E-Mail:
Homepage:
pfarramt@pfarrei-rotkreuz.ch
www.pfarrei-rotkreuz.ch
Gottesdienste
33. Sonntag im Jahreskreis
Gruppe Junger Eltern
Kino in Walchwil
Mi, 21. November, 14.30
im Gemeindesaal
Film: «Der Polarexpress»
Eintritt: Fr. 3.–/Keine Alterslimite
Kinderhütedienst
Di, 20. November, von 14.00 bis
17.00 in den Räumlichkeiten der
Spielgruppe Teddybär beim Bahnhof. Bei trockenem und schönem
Wetter auf dem Spielplatz Sternenmatt.
Pfarreireise nach Umbrien
Liebe Pfarreiangehörige
Nächstes Jahr organisieren wir
eine Reise in das schöne Umbrien. Diese Reise hat kulturellen,
religiösen und gemeinschaftlichen Charakter – drei wichtige
Aspekte auf unserem Weg als
Pfarrei.
Das Opfer über das Wochenende
vom 17./18. November erbitten wir
für die vielfältigen Aufgaben unseres Bistums.
Herzlichen Dank für jede Spende.
Unsere Verstorbenen
Am 28. Okt. verstarb Herr Beda
Rust, Jg. 1951, Grand Rue 40,
Montreux. Er wurde am 6. Nov. in
Walchwil beigesetzt.
Gott gebe ihm die ewige Ruhe.
ROTKREUZ
Tel. 041 758 11 19
Sonntag, 18. November
10.15 Eucharistiefeier und Predigt
Rolf Schmid
11.15 Gottesdienst in italienischer
Sprache
Montag, 19. November
09.00 Rosenkranz
19.00 Exerzitien im Alltag
Mittwoch, 21. November
09.00 Eucharistiefeier
Freitag, 23. November
07.45 Schülergottesdienst
Kollekten
18.11. für die Aufgaben des Bistums
Kollekten Oktober:
07.10. Aufgaben
des Bistums
Fr. 240.50
14.10. Priesterseminar St. Beat und
geistliche Begleitung
Fr. 171.70
21.10. MISSIO Ausgleichsfonds
der Weltkirche
Fr. 538.70
27./28.10. Migratio
Fr. 474.10
Herzlichen Dank!
Gedächtnisse und Jahrzeiten
Sonntag, 18. November, 10.15
Gestiftete Jahrzeiten für Franz
Knüsel und Angehörige; für Georg
und Ida Wyss-Elmiger, Eltern und
Geschwister, Küntwil
Dazu einige Informationen:
Datum: 14. bis 19. April 2008
Preis: Fr. 975.–
Einzelzimmerzuschlag Fr. 190.–
Wir würden uns sehr freuen,
wenn Sie an dieser schönen Reise teilnehmen. Bitte melden Sie
sich mit Anmeldeformular, EMail, Fax oder Telefon bis Samstag, 17. November, auf dem
Pfarramt an.
Prospekte liegen in der Kirche
beim Schriftenstand auf oder
können auf unserer Homepage
www.kg-walchwil.ch abgerufen
werden
Herzliche Einladung!
Spitex
Hilfe und Pflege zu Hause
Hinterbergstr. 3, Tel. 041 759 80 30
Rorate
Für das Frühstück der Mitfeiernden
nach den Rorate-Gottesdiensten
vom Mittwoch, 5., Freitag, 14., und
Mittwoch, 19. Dezember, suchen wir
wiederum Helferinnen und Helfer
zum Tischdecken, fürs Buffet, den
Ausschank sowie zum Abräumen
und Abwaschen. Der Einsatz dauert
jeweils von 5.45 oder 6.45 bis ca. 9
Uhr (auch Teileinsatz möglich). Die
Helferinnen und Helfer können,
falls sie es wünschen, an den Roratefeiern teilnehmen.
Bitte melden Sie sich beim Pfarramt,
Tel. 041 790 13 83, E-Mail: pfarramt@pfarrei-rotkreuz.ch.
Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe
und danken schon im Voraus.
Büro-Öffnungszeiten
Wegen Ferienabwesenheit ist das
Sekretariat bis zum 23. November jeweils nur am Morgen von
9.00–11.30 geöffnet.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Chinderbaschdle
am Zischdignomittag
Mittwoch, 21. November,
Wendelinstube, Dorfmatt
Einmal im Monat wird das Chinderbaschdle (mit Mamis oder Papis) für Kinder jeden Alters durchgeführt. Die benötigten Materialien
nimmt jeder selber mit. Detaillierte
Informationen erhalten Sie auf dem
Werbeblatt, das jeweils eine Woche
vor dem Basteln im Dorf aufgehängt wird. Thema: «Räbeliechtli
schnitzen»
Auskunft: Michele Bucher-Bösch,
041 790 40 04
Familientreff voll im Saft – Kinder und Mütter beim Mosten
Schon lange hat man in vielen Haushalten
den Kindern vom Saftmachen erzählt. Und
endlich kam der Tag. Es war zwar etwas
nass und kalt, aber alle waren apfelgerecht
angezogen und bereit loszulegen. Am Bauernhof angekommen, flitzten unsere Zwerglein um die Bäume herum und halfen kräftig mit, die Harassen mit Aepfel zu füllen.
Als die Kisten voll waren, ging es mit dem
Wagen vor die Scheune, wo die »Mostmaschine« stand. Nun ging es mit
dem Saftmachen los. Die Kinderaugen wurden gross und nach und nach
lief ihnen auch der Speichel im Mund zusammen.
Von den Kinderstimmen angelockt, kamen die Kühe neugierig heran
und wollten in den Stall. So konnten die Kinder auch noch die Kühe mit
Pressresten füttern. Alles wurde gerecht verteilt! Nachdem alle den selbst
gepressten Most probieren konnten, gingen über 30 glückliche Kinder
mit ihren Mamis auf den Heimweg. Wir danken Richard und Lisbeth
Vogel für diesen interessanten und ereignisreichen Nachmittag. Der
nächste Familientreff-Event findet am Dienstag, 4. Dezember, um 15.00
im Verenasaal im Dorfmatt statt. Wir lernen den Samichlaus kennen.
RISCH-BUONAS-HOLZHÄUSERN
Tel. 041 790 13 83
Chrabbel-Träff
Für Kinder von Geburt bis zu den
ersten Schritten.
Dienstag, 20. Nov., 14.15–16.15
Sitzungszimmer 6 (neben Wendelinstube), 2. OG Dorfmatt (Lift für
Kinderwagen vorhanden)
Auskunft: Susanne Messerli Kaiser,
Küntwilerstr. 25, Tel. 041 790 56 66
Voranzeige Frohes Alter:
St. Nikolausfeier
Donnerstag, 29. Nov., 14.00
Dorfmatt, grosser Saal
Babysitter-Vermittlung:
Vom Schweizerischen Roten Kreuz
ausgebildete Babysitter hüten gerne
Ihre Kinder. Auskunft: Nadine Kreienbühl, 041 790 00 86
Mütter- und Väterberatung
je Donnerstag 14.15–16.15
Zentrum Dreilinden
Sternsing en 2008
Jedes Jahr um den 6.
Januar ziehen in vielen
Pfarreien die drei Könige
von Haus zu Haus, singen Lieder,
segnen die Wohnungen und sammeln Geld für benachteiligte Kinder.
Wir suchen Buben und Mädchen ab
der 3. Primar, welche diese Aufgabe
in Rotkreuz mit Freude tun möchten. Auch suchen wir zuverlässige
Jugendliche, oder Väter und Mütter,
welche die Gruppen begleiten.
Das Sternsingen steht in der Verantwortung der Pfarrei. Die Lieder werden unter Mithilfe der Musikschule
eingeübt.
Anmeldungsformulare
werden den Kindern im Religionsunterricht verteilt oder können
beim Pfarramt bezogen werden.
Markus Kuhn, Pastoralassistent
Eucharistiefeier
Montag
Dienstag
Donnerstag
Freitag
Sonntag
Besinnung – Begegnung
Mittwoch
Alle Gottesdienste werden mit
Pfr. Thomas Schneider gefeiert
Samstag, 17. November
Hl. Gertrud
17.00 Vorabendmesse Holzhäusern
Sonntag, 18. November
10.30 Jodlermesse in Risch mit
Trachtenchor Risch-Rotkreuz
Montag, 19. November
Hl. Elisabeth von Thüringen
07.30 Hl. Messe in Buonas
Donnerstag, 22. November
Hl. Cäcilia
19.30 Hl. Messe in Risch
Samstag, 24. November
17.00 Vorabendmesse Holzhäusern
Christkönigsfest, 25. November
10.30 Festgottesdienst in Risch
mit unserem Kirchenchor
(C. Gounod – Missa Brevis in
C-Dur)
Opfer/Kollekte
17./18. Nov.: Kinder- und Jugendberatung Zug
24./25. Nov.: Kirchenchor Risch
18.45
Lektorengruppe Risch
Unsere Lektoren treffen sich zur
Einteilung am Mittwoch, 21. November, um 19.00 im Pfarrhof.
Kreativ im Advent
Dienstag, 27. Nov.,
9.00/14.00. Gestaltung von Adventskränzen und -gestecken.
Anmeldung bei:
Barbara Cantoni, Tel. 041 790 06 73
Pfarreibrief
Mit dem Christkönigsfest liegt in unseren
Kirchen der ausführliche Winterbrief mit
allen Gottesdiensten und Anlässen in
der Advents- und Weihnachtszeit auf.
Bitte bedienen Sie sich.
MEIERSKAPPEL
Im Dienste der Pfarrei
Peter Gehring,
Diakon, Gemeindeleiter
Büro Pfarrhaus, Dorfstrasse 5
041 790 11 74
Öffnungszeiten: Di Nachmittag, Do und Fr ganztags
Andere Zeiten: Telefon wird weitergeleitet
E-Mail: pfarramtmk@bluewin.ch
Thomas Schneider, Pfarrer Risch
041 790 11 52
Othmar Annen, Sakristan
041 781 39 18
Gottesdienste
09.00
17.00
18.45
11.00
10.45
Gedächtnisse und Jahrzeiten
Samstag, 17. November, 17.00
Dreissigster für
Josef Keusch-Niederberger
Sonntag, 18. November, 10.30
Jahresgedächtnis für
Karl Josef und Katharina GüglerZehnder; Anton Gügler
Sonntag, 25. November, 10.30
Dreissigster für
Urs Aschwanden-Meier
33. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 17. November
18.15 Eucharistiefeier
Donnerstag, 22. November
08.30 Rosenkranz
09.00 Eucharistiefeier
SEELSORGEVERBAND
Voranzeige:
Christ am Arbeitsplatz
Workshop mit Philipp Suter, Religionslehrer und Erwachsenenbildner
Philipp Suter gibt uns einen Einblick in seine Arbeit mit ArbeitgeberInnen und
ArbeitnehmerInnen
Freitag, 30. November, 19.30,
Verenasaal Dorfmatt, Rotkreuz, (Schuhe zum Spazieren mitnehmen)
Opfer
17.11. Diözesane Kollekte für Aufgaben des Bistums
Gedächtnisse und Jahrzeiten
Samstag, 17. November, 18.15
Gedächtnis für Karl RäbsamenStuber, Sonnenheim; Gestiftete
Jahrzeiten für Emma Bucher-Blum,
Sagenmatt; für Josef Anton Ebneter-Hartmann; für Fidel HuberZemp, für Fidel und Marie HuberEhrler, Robmatt, und Angehörige;
für Marie und Fridolin FischerSchriber; für Kaspar Knüsel-Ottiger
und Kaspar und Elisabeth KnüselRebsamen, Gummen
Tel. 041 790 11 52
Im-Puls: Erziehung mit Verstand
«Die Kinder haben so lieb gefragt,
da habe ich es ihnen halt gegeben.»
– war die Antwort meiner Oma,
wenn wir mal wieder Süssigkeiten
haben wollten und unsere Mutter
anschliessend nur den Kopf schüttelte. Kinder kennen die Gefahren
im Leben noch nicht, Erwachsene
schon! Wenn wir Dinge aber besser wissen, müssen wir auch den
Mut haben, einmal klar und deutlich «Nein» zu sagen. Und nicht
nur bei der Kindererziehung. Als das
Volk z.B. von Aaron ein Götterbild
verlangte (Ex 32), hätte er schlicht
und einfach «Nein» sagen müssen,
denn er hatte die Verantwortung für
alles zu tragen.Und die gilt es immer
wieder wahrzunehmen, auch heute
– überall, ob in unserer Pfarreien,
im Kanton, Bistum oder in der Weltkirche. Denn noch lange nicht jede
religiöse Aktion ist wirklich hilfreich,
führt den Menschen zu Gott und
zu einem geglückten Leben. Und
da kann keiner, der Verantwortung
trägt, einfach nur daneben stehen
und sagen: «Sie haben mich doch so
lieb gefragt…». Thomas Schneider
Tel. 041 790 11 74
Frauen Aktuell
Räbenschnitzen
Freitag, 23. November,
13.30–16.00
im Vereinslokal
Kreativer Chlausmärt
Sonntag, 25. November,
10.00–16.00
im Schulhaus
Räbeliechtliumzug
mit der Klausengesellschaft
Meierskappel
Sonntag, 25. November, 17.45
PRO SENECTUTE Kanton Luzern
Spendenergebnis/Dank an die Bevölkerung
In Meierskappel betrug der erfreuliche Erlös bei der Herbstsammlung 2007 Pro Senectute Luzern Fr. 3836.–. Die Ortsvertreterin, Alicia Holzer, dankt im Namen der Fachorganisation für das Alter ganz
herzlich allen Spenderinnen und Spendern für die Unterstützung
und den Sammlerinnen für deren grossen freiwilligen Einsatz.
Der in der Gemeinde verbleibende Anteil des Sammlungsertrages
wird auch dieses Jahr für ältere Menschen in Meierskappel eingesetzt. Dank den Spendengeldern kann Pro Senectute Kanton Luzern
auch in Zukunft gezielt und direkt ältere Menschen unbürokratisch
und schnell unterstützen und mit Rat und Tag zur Seite stehen.
9
CHAM
Im Dienste der Pfarrei
Telefon Sekretariat
Telefax
E-Mail:
Homepage:
041 780 38 38
041 785 56 29
pfarramt@pfarrei-cham.ch
www.pfarrei-cham.ch
Pfarrkirche
Samstag, 17. November
18.00 Eucharistiefeier
Sonntag, 18. November
09.00 Eucharistiefeier
10.30 Eucharistiefeier
10.30 Sunntigsfiir im Pfarreiheim
Opfer für: das Projekt «Aufsuchende Familienbegleitung» der Kinderund Jugendberatung Zug
Werktage: 19. bis 24. November
Mo: 16.00 Rosenkranz
19.00 Stilles Gebet
Di–Sa: 09.00 Eucharistiefeier
Fr:
14.15 Schulmesse
Gedächtnisse und Jahrzeiten
Samstag, 24. November, 9.00
Dreissigster für:
Walter Achermann-Arnold,
Knonauerstrasse 50
Gestiftete Jahrzeiten für:
Maria-Rosa Rusconi,
Luzernerstrasse
Jahrzeit für:
Willy Vogel-Föhn, Birkenstrasse 13
– Käthy Fähndrich-Bühlmann,
Pilatusstrasse 10
Kloster Frauenthal
Sonntag, 18. November
09.00 Eucharistiefeier
17.00 Vesper
Werktage: 7.00 Konventmesse
Kloster Heiligkreuz
Sonntag, 18. November,
in der Kirche
09.00 Eucharistiefeier
17.30 Vesper, Aussetzung und
Segen
Werktage: 19. bis 24. November
Mo, Mi, Do, Sa:
06.30 Konventmesse
in der Hauskapelle
Di, Fr:
19.30 Abendmesse in der Kirche
In der Kreuzkapelle:
Mo–Do, Sa:
15.00 Rosenkranz
Fr:
14.00 bis 16.30 stille Anbetung
vor dem ausgesetzten
Allerheiligsten
18.45 Rosenkranz für die Anliegen
der Pilger.
10
Pfarreimitteilungen
Mitteilungen des
Seelsorgeteams
Nachtrag zu Allerheiligen
Am Allerheiligentag lag ich mit
schweren Schwindelanfällen ärztlich verordnet im Bett. Sie können
sich vorstellen, dass ich viel lieber
in der Kirche gewesen wäre, um mit
Ihnen unsere Heiligen zu feiern und
unserer Verstorbenen zu gedenken.
Ich bin jedoch im Gebet mit Ihnen
verbunden gewesen.
Gerade in solchen misslichen Lagen
bin ich wirklich froh und können
wir von Glück sprechen, dass wir
ein so qualifiziertes Seelsorgeteam
sind: So übernahm Pastoralassistent
Rainer Barmet kurzfristig die Liedplangestaltung der Gottesdienste,
Sr. Erika-Maria bereitete über Nacht
eine Predigt vor, P. Andrzej organisierte mit Kaplan Schmid in Hünenberg die Zelebration der Messfeiern
und Pastoralassistent Mathias Jäggi
übernahm die Gestaltung der Andacht am Nachmittag und führte sie
dann mit Sr. Erika-Maria durch.
So habe ich durch diese Krankheit
wieder einmal erfahren, wie gut für
die Pfarrei die Tatsache ist, dass ein
Team da ist, und wie schön es für
mich als Pfarrer ist, in einem Team
von engagierten und gut ausgebildeten Theologinnen und Theologen arbeiten zu dürfen. Ich danke
sehr für diesen Einsatz! Als Seelsorgeteam wollen wir mit unseren
verschiedenen Begabungen für Sie
da sein und mit der Pfarreigemeinschaft leben.
Auch als Pfarreigemeinschaft sind
wir nicht als einzelne, sondern gemeinsam unterwegs hin auf die
noch grössere Gemeinschaft mit Jesus Christus und allen Heiligen, wie
wir es am 1. Nov. gefeiert haben.
Pfarrer Thomas Rey
Einladung zur Sunntigsfiir
Am Sonntag, 18. Nov., um
10.30 im Pfarreiheim. Wir laden
alle 5- bis 8-jährigen Kinder recht
herzlich ein.
Stilles Gebet
Am Montag, 19. Nov., findet um
19.00 das Stille Gebet statt, eine ruhige Stunde vor dem Allerheiligsten,
zum Abschalten, zum Dasein und
Nachdenken vor Gott. Herzliche
Einladung!
Schulmesse
Am Freitag, 23. Nov.,
feiern wir um 14.15
eine Schulmesse mit den 2.- und
3.-Klässlern in der Pfarrkirche zum
Thema: Jesus unser Licht.
Tel. 041 780 38 38
Veranstaltungen der Gruppierungen
Erwachsenenbildung, Veranstaltung vom 21. Nov.,
um 20.00 im Pfarreiheim: «Kirche» – Was ist das?
Das Dokument der Glaubenskongregation «Antworten auf Fragen zu einigen Aspekten bezüglich der Lehre über die Kirche» vom vergangenen Juli hat in der
Schweiz während der Sommermonate hohe Wellen geschlagen. Auch viele Katholiken/innen konnten nicht
verstehen, was die Glaubenskongregation mit diesem Dokument sagen
wollte, und distanzierten sich davon.
Wir laden darum alle Interessierten ein, sich an einem Abend mit dem
Selbstverständnis der katholischen Kirche auf der Grundlage der Lehre
des Zweiten Vatikanischen Konzils auseinanderzusetzen.
Unser Diakon Urs Corradini wird einige Aspekte der Lehre über die Kirche erläutern und wichtige Schlüsselbegriffe erklären. In einem weiteren
Schritt werden wir uns mit dem Inhalt des jüngsten Dokumentes befassen und miteinander darüber ins Gespräch kommen.
Für die Teilnahme ist die vorherige Lektüre des kurzen Textes herzlich
empfohlen. Interessierte können eine Kopie über das Pfarreisekretariat
beziehen oder per Internet einsehen (http://www.kath.ch/sbk-ces-cvs/
dokumente.php?sprache=d: das Dokument, Kommentar der Glaubenskongregation und Hinführung von Bischof Kurt Koch). Herzliche Einladung!
Das Seelsorgeteam
PICO und Weite Welt
Im Schriftenstand liegen je ein Probeexemplar der Zeitschriften PICO
und Weite Welt der Steyler Missionare auf. Bei beiden Zeitschriften
liegt der Schwerpunkt auf dem religiösen Inhalt. Die Zeitschrift Pico
empfiehlt sich besonders für Kinder ab dem Kindergartenalter, die
Zeitschrift Weite Welt ist für die
Jugendlichen geeignet. Mit einem
Abonnement fördern Sie nicht nur
die religiöse Bildung Ihrer Kinder
oder Enkel, sondern unterstützen
auch die Arbeit der Steyler Missionare aus Steinhausen in der Dritten
Welt. Schauen Sie sich doch einmal
die Zeitschriften an! Ein Abo können Sie beim Verlag Steyler Missionare, Mariahilf in 6312 Steinhausen
erwerben.
Annette Jäggi, Pastoralassistentin
Bibelrunde
mit Rainer Barmet, am Dienstag,
20. Nov., um 20.00 im UG des Pfarreiheims.
Frauengemeinschaft
Chomer Märt
Mittwoch, 28. Nov., 9.00–
22.00 im Pfarreiheim. Vom Zmorge
bis zum Schlummertrunk halten wir
viele Köstlichkeiten für Sie bereit.
Kommen Sie doch vorbei – herzlich
willkommen! Für die Kinder: Mary
Palkoska erzählt die Geschichte
vom kleinen Teddybären um 14.30
und 15.30 im UG des Pfarreiheims.
Ihre Gastgeber: Frauengemeinschaft
und protestantischer Frauenverein.
Der Reinerlös geht an das Altersheim Büel.
Familien-Treff Cham
Bazar
Organisiert von der ref.
Kirchgemeinde. Zum Kauf angeboten werden div. Handarbeiten und
Leckerbissen aus der Küche. Der
Erlös fliesst einem guten Zweck zu.
Daten, Zeit und Ort:
Sa, 24. Nov. 9.00–17.00; So, 25. Nov.
11.00–12.00, im ref. Kirchgemeindesaal Cham. Kinderprogramm
und Beizli.
Kolping
Mittwoch, 21. Nov.: Basteln für das
Adventsfenster um 20.00 im Lokal
Cham.
Seniorenwanderung
Mittwoch, 21. November.
Treffpunkt: 13.05 Bahnhof Cham.
Wanderzeit ca. 2¼ Std.,
Wanderleiter: Josef Meier.
Voranzeige
Am Sonntag, 25. Nov., um 12.00, feiern wir eine Messe in der Kirche St.
Mauritius, Niederwil, musikalisch
gestaltet vom Kirchenchor Niederwil.
KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE CHAM-HÜNENBERG
Einladung zur
Kirchgemeindeversammlung
Montag, 26. November, 20.00,
im Pfarreiheim Cham
Traktanden:
1. Genehmigung des Protokolls
der Kirchgemeindeversammlung vom 26.3.07
2. Kreditbegehren für die Erneuerung der Ausstattung des
HÜNENBERG
Im Dienste der Pfarrei
Pfarreileitung: Christian Kelter,
Gemeindeleiter
078 800 11 12
Pfarramt, Zentrumstr. 3 041 784 22 88
Fax
041 784 22 89
E-Mail:
sekretariat@pfarrei-huenenberg.ch
Homepage: www.pfarrei-huenenberg.ch
Sekretariat:
Margrit Werder, Bea Wyss
Sakristan und Abwart:
Erhard Unternährer
Priesterliche Dienste:
Fritz Schmid, Kaplan, St. Wolfgang
P. Andrzej Lampkowski, Vikar
041 780 92 47
079 826 55 61
Allgemeine Seelsorge:
Roman Ambühl, Pastoralassistent
Rainer Groth, Pastoralassistent
041 784 22 84
041 784 22 87
Pfarrkirche
Samstag, 17. November
16.15 Chnöpflifiir
17.30 Eucharistiefeier mit Kaplan
Fritz Schmid
Predigt: Roman Ambühl
Sonntag 18. November
10.15 Firmeinstiegsgottesdienst
18+08 «Ein Stück Himmel»
Alle sind herzlich eingeladen,
mit dem neuen Firmjahrgang
auf den Weg zu gehen.
Kollekte für das Projekt
Kinderheim Sarada Ashram
Namaskar, Indien
Gottesdienste an Werktagen
Pfarrkirche
Mittwoch, 21. November
19.30 Frauengottesdienst mit
Eucharistie
Zugleich Gedächtnisgottesdienst für alle Verstorbenen
des Kontakt
Freitag, 23. November
08.00 Eucharistiefeier
17.30 Rosenkranz
Weinrebenkapelle
Donnerstag, 22. November
09.00 Eucharistiefeier
Pfarreiheimsaals Cham
3. Kreditbegehren für die Erneuerung der Chorbeleuchtung in
der Kirche St. Jakob Cham
4. Kreditbegehren für die Gesamtsanierung der technischen
Einrichtungen in der Kirche
Heilig Geist Hünenberg
5. Finanzplan 2008–2011
6. Budget 2008
Hagendorn, 26.10.07
Der Kirchenrat
Aus unserer Pfarrgemeinde
ist verstorben
3. November
Ursula Baggenstos-Trottmann, *1946
Durch die Taufe wurden im
November in unsere Pfarrgemeinde aufgenommen
Chiara-Angelina Dürger, Tochter von Claudio und Barbara geb.
Schütz, Zunftgässli 2
Livia Kohler, Tochter von Daniel
und Petra geb. Luthiger, Heinrichstrasse 16C
Jessica Weibel, Tochter von Marcel
und Petra geb. Bosshard, Meisterswil 12
Frauengottesdienst mit
Eucharistie, Mittwoch,
21. November, 19.30
in der Pfarrkirche
Sehnsucht nach Heilung
Heil sein bedeutet mehr als körperlich gesund sein. Es ist Geschenk.
Gemeinsam beten und danken wir
dafür und lassen den Abend im
Pfarreiheim ausklingen.
Kollekten Sept. und Okt. 2007
Theol. Fakultät Luzern
302.90
Caritas Schweiz
223.10
WWF
143.50
Inländische Mission
1006.50
Casa Farfalla
Emmenbrücke
351.10
Dargebotene Hand Tel 143 1294.90
Aufgaben des Bistums
340.55
Priesterseminar
St. Beat Luzern
365.70
Missio und Burundi
1418.00
Aids-Hilfe Schweiz
635.95
Anderer Adventskalender 2007
«Setz dich unter den Himmel
und erwarte die Ankunft seines
Lichts…»
Hoffen, warten, ankommen, geborgen sein: Die Advents- und Weihnachtszeit ist für viele eine Zeit der
Sehnsucht. Erleben Sie diese Wochen bewusster und gelassener. Mit
dem «Anderen Advent» bieten wir
Ihnen auch in diesem Jahr einen bewussten Weg zur Krippe und in ein
neues Jahr an.
Der Kalender lädt Sie ein, sich
vom 1. Dezember bis zum 6. Januar täglich eine Auszeit zu gönnen
– zu träumen, nachzudenken, zu
schmunzeln und zu meditieren: sich
auf den Weg der Sehnsucht einzulassen.
Sie erhalten den Kalender ab sofort
im Pfarramt zum Preis von Fr. 15.–.
Solange der Vorrat reicht.
Tel. 041 784 22 88
Einstiegsgottesdienst Firmweg 18+08: «Ein Stück Himmel»
Das Motto «Ein Stück
Himmel» begleitet uns
dieses Jahr nicht nur
durch den Firmweg, sondern auch durch den Advent und das Kirchenjahr.
Wir sind in Rom gut auf
den Weg gekommen und
haben mit den Firmwegbegleiter/innen ein Wochenende intensiv gearbeitet. Jetzt freuen wir uns
drauf, dass es losgeht. Wir
werden im Anschluss an den Gottesdienst die 36 Teilnehmenden in 6
Gruppen einteilen und nach einer ersten Kennenlernrunde gemütlich
zusammen essen. Der erste Themenabend findet dann am Montag, 3.12.
im Kemmatten statt.
Mit der Kollekte aus den Gottesdiensten an diesem Wochenende unterstützen wir das Jahrgangsprojekt von 18+08, das wir seit 4 Jahren begleiten: «Sarada Ashram» in Indien
bietet Kindern eine Heimat und
Bildung. Dies ist ein wichtiger
Beitrag auch zur Dorfentwicklung. Herzlichen Dank für Ihre
Unterstützung.
Mütter-/Väterberatung
Freitag, 23. November, 14.00–16.00, im Gemeinschaftsraum Kemmatten,
O’Chämletenweg 37/39
Erwachsene
Kerzenziehen
Das beliebte Kerzenziehen findet auch in diesem Jahr wieder im ev.-ref.
Kirchenzentrum und gleichzeitig im Schulhaus Kemmatten statt. An drei
Nachmittagen steht allen ein Betreuerteam mit Rat und Tat zur Seite.
Daten: Mo, 19.11., Di, 20.11. und Mi, 21.11.2007
Montag und Dienstag:
16.00–17.00 für Kinder im Kindergartenalter mit Begleitung
17.00–19.00 für Primarschüler und Erwachsene.
Mittwoch:
15.00–17.00 für Kinder im Kindergartenalter mit Begleitung
17.00–19.00 für Primarschüler und Erwachsene
Ort: Ev.-ref. Kirchenzentrum, Hünenberg, UG
Schulhaus Kemmatten A, Werkraum
Kosten: Die Kerzen werden nach Gewicht berechnet.
Wir sind froh um Helferinnen und Helfer. Falls Sie Lust und Zeit haben,
melden Sie sich bei Margrit Saner, Hünenberg, 041 780 72 18, oder Elisabeth
Achermann, Kemmatten, 041 780 85 89
Voranzeige Samichlausfeier
in der Kirche Heilig Geist
Dienstag, 4. Dezember, um 18.45 mit anschliessender Bescherung der Kinder. Um
19.35 findet der Chlausumzug mit Trychlern, Geislechlöpfern und «Iffelen» statt.
11
STEINHAUSEN
Im Dienste der Pfarrei
Kath. Pfarramt Steinhausen
Dorfplatz 1
6312 Steinhausen
Tel. 041 741 84 54
kath.pfarramt@pfarrei-steinhausen.ch
www.pfarrei-steinhausen.ch
Gottesdienste
Samstag, 17. November
17.30 Vorabendgottesdienst,
(Kommunionfeier, Andreas
Wissmiller)
33. Sonntag im JK, 18. November
09.00 Sonntagsgottesdienst
(Kommunionfeier, Andreas
Wissmiller)
10.15 Sonntagsgottesdienst
(Kommunionfeier, Andreas
Wissmiller)
11.15 «Chile-Kafi» – Jubiläum
Herzliche Einladung
zum Jubiläum
5 Jahre Chile-Kafi!
Im Anschluss an den 10.15-Gottesdienst lädt der Pfarreirat zum
Chile-Kafi ein. Prediger Andreas Wissmiller wird Red und
Antwort stehen. Lassen Sie sich
überraschen.
Lesen Sie den Artikel auf Seite 3 im Mantelteil des Pfarreiblattes dieser Nummer. Das
Gottesdiensterlebnis, die Predigtgedanken und die persönliche Glaubenserfahrung werden
im Gespräch ausgetauscht.
Mit einem Kirchenwitz «fünf vor
zwölf» endet das Chile-Kafi.
Kollekte:
Für die Menschenrechtsarbeit des
Europäischen Bürgerforums
Werktagsgottesdienste
19. bis 23. November
Mo 17.00 Rosenkranz
Di 09.00 Eucharistiefeier
Do kein Gottesdienst
Fr
09.00 Gottesdienst im Seniorenzentrum Weiherpark
(Eucharistiefeier)
Aus unserer Pfarrei ist verstorben:
10. Nov. Verena Kauer-Hochstrasser
(1951), Goldermattenstr. 28
Reisessen
Zum traditionellen Reisessen im
Chilemattzentrum sind alle ganz
herzlich eingeladen. Das Reisessen, zu welchem feinster Steinhauser Süssmost oder aber ein
Glas Rotwein serviert wird, findet am 30. November 2007 anlässlich des Chlauseinzuges und
des Weihnachtsmarktes im Zentrum Chilematt statt. Vertreter
der beiden Kirchgemeinden und
des claro Ladens Steinhausen
freuen sich, alle Gäste zwischen
17.30 – 20.30 zu bewirten. Nach
dem Reismahl empfehlen wir
Ihnen einen herrlich duftenden
Kaffee mit einem Stück selbstgebackenem Kuchen. Der gesamte
Erlös kommt unserem Projekt
«Santa Cruz» zugute, das vom
claro Weltladen, der ref. Kirchgemeinde und der katholischen
Pfarrei getragen wird. Auf zahlreiches Publikum freuen sich alle
Helferinnen und Helfer.
David Paravicini
12
Centro GALEGO –
unsere neuen Nachbarn!
1990 wurde der «Galizische Verein Kanton Zug» gegründet, einige
Jahre war das Lokal an der Sumpfstrasse in Steinhausen, die letzten
sieben Jahre hatten sie Quartier in
Cham. Nun konnte der Verein im
Oktober sein neues Lokal im Postgebäude von Steinhausen mieten,
sodass das Pfarrhaus in Steinhausen neue Nachbarn bekommt.
Auf der Postparkplatz-Seite ist die
Eingangstür ins Centro Galego zu
finden. Über der Tür erkennt man
das Wahrzeichen Galiziens:
Die Krone steht für das ehemalige
Königreich Galizien, die sieben
Kreuze deuten die alten Provinzen
an (heute sind es nur noch deren
vier), Kelch und Hostie zeigen die
Für Kinder ab 4 Jahren und
alle, die Geheimnisse lieben
DER GESCHICHTENADVENTSKALENDER 2007
vom 1. bis 24. Dezember, jeweils
um 16.30 im Zentrum Chilematt,
reformierte Kirche.
Unser Adventskalender, in Form
einer riesigen Weihnachtskugel,
hängt im Chilematt, und täglich
wird ein Täschchen geöffnet.
Zum darin versteckten Gegenstand wird anschliessend eine
passende Geschichte erzählt.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre
Kinder.
Trix Brenner, Ruedi Odermatt
Projekt der
ökum. Arbeitsgruppe
Verbundenheit zur Kirche auf. Die
Buchstaben C G stehen für Centro
Galego; D Z G für Galizischer Verein Kanton Zug; A T für (unser)
Land. Von Freitag bis Sonntag ist
das Centro geöffnet.
Dem Centro Galego sind 82 Familien, fast 300 Kinder und Erwachsene, verbunden. Ihr Präsident
heisst Pedro Hombre. Zur Eröffnung zitiert Pedro Hombre den
galizischen Dichter Ramon Cabanillas:
«Galicia Nai e Senora,
sempre garimosa e forte;
preto e lonxe; onte, agora,
manàn… na vida e na morte!
Galizien Mutter und Frau
immer schön und kraftvoll;
bei uns; gestern, heute,
morgen… im Leben und im Tode!»
Am Samstag, 20. Oktober wurde
das Centro Galego offiziell eröffnet. Der spanische Botschafter
sprach ein Grusswort, Josef Grüter
segnete die Lokalität.
Im Centro selber hat es Versammlungsräume, eine Bibliothek (über
2700 Bücher über die Kultur Galiziens) und eine Gastwirtschaft mit
den Spezialitäten aus dem Nordosten von Spanien.
Wir freuen uns über die neue
Nachbarschaft und wünschen allen, die im Centro Galego ein und
aus gehen, von Herzen alles Gute.
Ruedi Odermatt
Tel. 041 741 84 54
30. Ranfttreffen
22./23. Dezember 2007
Eine Erlebnisnacht im Advent
Gegen 2500 Jugendliche und junge
Erwachsene treffen sich auch dieses
Jahr wieder in der Region Flüeli
Ranft. Das Motto des diesjährigen
Ranfttreffen ist dem dreissigsten Jubiläum gewidmet und lautet «Was
zu feiern». Nach dem 75-Jahre-Fest
auf der Luzerner Allmend wollen
wir nicht mit Feiern aufhören! Auch
am Ranfttreffen soll dem Jubiläum
von Blauring & Jungwacht einen
Teil des Programms gewidmet werden. Dich erwartet eine Nacht voller
Erlebnisse, guter Gespräche, Musik
und Ateliers.
Ausführliche Informationen, Programm und Anmeldung bei: Bundesleitung Blauring und Jungwacht,
Luzern, 041 419 47 47
www.ranfttreffen.ch
ranfttreffen@jubla.ch
Anmeldeschluss: 8. Dezember
Herzliche Gratulation
Herr Horst Schröter-Stadlin,
Grabenackerstr. 6, 70 J. am 23.11.
Herzlichen Dank
für folgende Opfer
(Oktober 2007)
Bistum Basel
Bistum Basel
Priesterseminar St. Beat
Missionsprojekt
Santa Cruz
Antoniushaus Solothurn
(Beerdigung)
Missio Freiburg
507.20
410.95
583.70
1 054.05
1 822.50
317.85
Mitteilungen
Kulturkommission:
Philipp Galizia –
«Jakob Engel – eine Erscheinung»
Jakob Engel ist ein Engel, zumindest
fast. Er soll die «Zeit in Schwung
halten», das Zeitpendel – eine Bassgeige – soll pausenlos schwingen
und klingen.
Philipp Galizia, in Zusammenarbeit
mit Autor Adrian Meyer und Komponist Michael Wernli, beschäftigt
sich in seinem zweiten Soloprogramm mit Zeit und Ewigkeit. Als
schalkhafter Engel gibt er einen
Einblick ins Jenseits und lässt uns
an der Biographie eines Müssiggängers teilhaben. Erzählend, singend,
sinnierend.
Freitag, 23. November, 20.00,
Zentrum Chilematt.
Platzreservation erwünscht
bis 22. November unter
www.kultursteinhausen.ch oder
Gemeindebibliothek, 041 741 10 32
BAAR
Pfarramt St. Martin
www.pfarrei-baar.ch
Asylstrasse 2, Postfach 318
sekretariat@pfarrei-baar.ch
Notfallnummer (Wochenende)
Pfarreileitung:
041 769 71 40
Fax 041 769 71 41
078 602 17 14
Joseph Kalamba Mutanga,
Klaus Hengstler
Sekretariat: Karl Christen, Maria Gubser
Theologische Mitarbeit:
Pater Thomas Plappallil MST,
Oswald König, Barbara Wehrle Hanke, Remo Wiegand
Katechese:
Edith Meister, Franziska Schmid,
Ueli Rüttimann, Philipp Suter, Aurel Bojescu,
Rita Röösli, Katharina Küng
Altersseelsorge: Franz Scherer
Sozialdienst, Kirchmattweg 3
Elsbeth Somaini
041 769 71 42
Sakristane, Hauswart
Toni Arnold, St. Martin
079 467 69 00
Rafael Josic, St. Thomas/Sunnematt 078 794 43 61
Hans Riedi, Pfarreiheim
079 327 11 30
Karl Rieser, Resignat
041 760 34 09
Gottesdienste
Fest der Kirchweihe St. Martin
Vorabend, 17. November
18.00 Eucharistiefeier, St. Martin
Kinderhütedienst 18. November
Während des 10.45 Sonntagsgottesdienstes in St. Martin hüten Manuela und Thomas Ziegler die kleineren
Kinder im Zimmer 7 des Pfarreiheims St. Martin.
Kollekte
für die Opfer der Fluten in Mexiko
und in der Karibik
Seit den ersten Stunden der Katastrophe ist Caritas mit dringender
Nothilfe unermüdlich im Einsatz.
In 17 Notunterkünften haben 8500
Menschen Unterkunft und Schutz
gefunden. Kirchen und Pfarreiheime wurden Nothilfe-Zentren.
Nahrungsmittel,
Babynahrung,
Trinkwasser und Hygieneartikel
werden hier abgegeben. Solche Hilfe und auch langfristiger Wiederaufbau ermöglicht unser Beitrag.
Caritas Schweiz, PC-60-7000-4,
Mexiko und Karibik
Musik im Gottesdienst
Chilbifestgottesdienst am
18. Nov., 10.45 in St. Martin
33. Sonntag im Jkr. C
08.00 Eucharistiefeier, St. Martin
09.00 S. Messa in italiano, Friedhofkapelle
09.15 Missa Portuguesa, St. Martin
09.30 Eucharistiefeier, St. Thomas
09.30 Eucharistiefeier, Walterswil
10.45 Eucharistiefeier, St. Martin
Werktage: 19. bis 24. November
Di 16.45 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier, Martinspark
Di 19.30 Meditation, Sunnematt
Mi 09.00 Eucharistiefeier,
St. Martin
Mi 10.00 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier, Pflegezentrum
Mi 20.00 Rosenkranz in kroatischer Sprache, Molitveni
Susret, Turmkapelle St. Martin
Do 6.45–7.15 Morgenmeditation,
Pfarrhaus
Fr
15.00 Rosenkranz, St. Martin
Fr
16.00 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier, Bahnmatt
Fr
20.15–21.15 Sitzen in Stille,
Pfarrhaus
Sa 09.00 Eucharistiefeier,
St. Martin
Der St. Thomas-Chor gestaltet zusammen mit der «Strichmusig Alpegruess» die Toggenburger Mundartmesse von Peter Roth «Juchzed
und singed». Die Leitung hat Ariane
Inglin.
Kommunionvorbereitung 07/08
Voreucharistische Gottesdienste:
Jahrzeit für:
August Leuthard-Gilli, Rigistr. 31
Alois und Anna Berger-Dossenbach, Heimatstrasse 4, und Eltern
Jakob und Josefine Berger
Feierliche Ministrantenaufnahme um 10.45 in St. Martin
Wir freuen uns, eine Schar von
22 Buben und Mädchen in den
Dienst als Ministranten in St.
Martin aufnehmen zu können.
«Ihr seid das Salz der Erde» sagt
uns Jesus. Dies werden wir am
Sonntag, 25. November, um 10.45
zusammen mit den Kindern und
ihren Familien und allen Gottesdienstbesuchern «schmecken»
und feiern. Unser Ministrantenpräses Katharina Küng dankt
den Kindern und ihren Eltern
für die gelungene Vorbereitung
auf diesen wichtigen Dienst für
Gott und die kirchliche Gemeinschaft.
«Beten mit Leib und Seele»
9.30 in St. Thomas
Katecheten und Jugendliche
der Oberstufe haben den Gottesdienst von Christkönig um
9.30 mitvorbereitet. «Beten mit
Leib und Seele» ist das Thema,
Bewegungen und Stille, Lieder
und Worte mögen Ausdruck dafür sein, dass ich es ernst meine
in Wort und Tat, «mit Leib und
Seele» – wie Christus Jesus.
Einladung zum Sternsingen 2008
in Inwil und Arbach
Kinder und Erwachsene, Jugendliche und Ältere sind eingeladen.
Zwar richten wir uns speziell an
die Kinder der zweiten bis sechsten
Klasse in Inwil, möchten aber auch,
dass alle, die Lust haben, teilnehmen. Wir hoffen, dass wir wie 2007
in zwei Gruppen singen und musizieren können. Silvia Bürge-Lacher
und Irmgard Hauser sind bereit, die
Lieder einzuüben. Wir können uns
auch vorstellen, dass jemand nur an
einem oder zwei Abenden mitmachen kann oder will.
Anmeldeschluss ist:
Freitag, der 16. November.
Proben im St. Thomaszentrum:
Di, 04. Dez., von 17.00–18.15
Di, 11. Dez., von 17.00–18.15
Mi, 19. Dez., von 17.00–18.15
Fr, 4. Jan., Hauptprobe: 16.30–18.00
Gedächtnisse und Jahrzeiten
Samstag, 24. November, 9.00
Zweites Gedächtnis für:
Anton Iten, Sonnenweg 2
Christkönigssonntag, 25. Nov.
• Samstag, 24. Nov.
18.00 St. Thomas
• Sonntag, 25. Nov.
09.30 St. Martin
Dazu sind die Familien der Kommunionkinder herzlich eingeladen.
Sternsingen 2008:
Sa, 5. Jan., 16.30–19.30
So, 6. Jan., 09.30 Gottesdienst
16.30–19.30
Mo, 7. Jan., 18.45–20.00, Zuwebe
Anmeldung sofort an:
oswald.koenig@pfarrei-baar.ch,
041 769 71 46
Tel. 041 769 71 40
Fr au engemeins chaft
St. Martin
Gruppe Junger
Familien, Baar
Weihnachtsbasteln
Mi 28. Nov. 13.30 oder 15.00,
Pfarreiheim St. Martin.
Anmeldung bis 20. November
S. Kreuzer, 041 760 67 65
Art of Zink – Engel
Montag, 3. Dez. 19.00–23.00,
Spenglerei Gebr. Baur AG,
Bahnhofstrasse 19.
Nach Vorlage fertigen wir ein Kunststück in Spenglertechnik an. Kosten:
Mitglieder Fr. 70.–, Nichtmitglieder
Fr. 75.–.
Anmeldung bis 23. November bei
Christa Hermann, 041 760 58 53
Adventsmesse
Dienstag 4. Dez. 19.30, St. Anna
Anschliessend gemütliches Beisammensein in adventlicher Stimmung.
Baby-Treff im Pfarreiheim
St. Martin, 22. Nov., 14.30–16.30
Für Familien, die neu in der Gemeinde sind, ist dies eine gute Gelegenheit, andere Familien kennen zu
lernen. Fragen beantwortet: Irene
Schelbert, 041 760 06 07
Hinweise in die Agenda:
02. Dez. Tag der offenen Tür im
Pfarrhaus St. Martin bis 17.00.
10. Dez. Kirchgemeindeversammlung
Rorategottesdienste:
05. Dez. 6.45 St. Thomas
12. Dez. 6.45 St. Martin
19. Dez. 6.15 St. Anna
Freitag, 21. Dezember
19.30 Bussfeier, St. Thomas
Sonntag, 23. Dezember,
• Ministranten holen das
Friedenslicht in Zürich
• 17.00 Lichterweg ab
St. Anna-Kapelle
• 19.30 Bussfeier, St. Martin
Das Sakrament der Taufe
haben empfangen:
Paula Guerrero Mota, Sonnenweg 38
Eliane Fankhauser, Weinbergstr. 5
Rahel Wendy Müller,
Grienbachstrasse
Pascal Roman Dubs, Meilen
Aus unserer Pfarrei ist gestorben:
Hans Lauber-Schicker, Chlingenstr. 15
Redaktionsschluss:
Nr. 49 02.12.–18.12.
Nr. 50 09.12.–15.12.
Nr. 51 16.12.–22.12.
Nr. 52 23.12.–29.12.
Di 20.11.
Di 27.11.
Di 04.12.
Di 11.12.
13
ALLENWINDEN
Im Dienste der Pfarrei
Pfarreileiter: Christof Arnold
Sekretariat: Agatha Henggeler
Sakristanin: Berta Andermatt
041 711 16 05
041 711 16 05
041 711 24 62
E-Mail: pfarramt@pfarrei-allenwinden.ch
Gottesdienste
Sonntag, 18. November
33. Sonntag im Jahreskreis
09.00 Eucharistiefeier mit Pfr. Paul
Zürcher
Gestaltung: Noémi Héjj
Kollekte: Caritas
12.00 Taufe: Marc Olivier Wismer,
Baar
Mittwoch, 21. November
09.30 Wortgottesdienst
Elternabend Firmung
Voraussichtlich werden sich im
kommenden Frühling 14 Jugendliche aus unserer Pfarrei firmen lassen. Neben deren Vorbereitung im
Religionsunterricht ist mir auch das
Gespräch mit den Firmeltern wichtig.
Am Elternabend vom Mittwoch, 21.
November, werde ich über das Sakrament der Firmung und die Firmvorbereitung informieren. Gerne
werde ich auch Fragen betreffend
den Religionsunterricht und die Firmung beantworten. Beginn: 20.00
im Pfarreiheim.
Ch. Arnold
Priesterliche Dienste
Fast am Ende des Kirchenjahres ist es
mir ein Anliegen, Pfarrer Othmar Kähli
und Pfarrer Paul Zürcher für die wohltuende und wohlgesinnte Zusammenarbeit zu danken. Ihr Einsatz und ihre Bereitschaft, sich auf die Gegebenheiten
der Pfarrei einzulassen, gehen weit über
das Selbstverständliche hinaus.
Trotz der guten Zusammenarbeit werden wir in Zukunft vielleicht nicht mehr
immer alle Bedürfnisse der Pfarreiangehörigen abdecken können. Zumal auch
im Kanton Zug immer weniger Priester
zur Verfügung stehen. In solchen Situationen hoffe ich auf das Verständnis und
die Offenheit der Pfarreiangehörigen.
Vermietung Samichlaus- und
Schmutzligewänder
Seit dem Advent 2002 war Frau
Uschi Bernet «Samichlausen-Mutter» in unserer Pfarrei. In dieser
Funktion hielt sie die Samichlausgewänder in Ordnung und war für
deren Vermietung zuständig. Herzlichen Dank!
Ab diesem Jahr ist Brigitte Affentranger für die Vermietung und
Instandhaltung der Samichlausgewänder zuständig. Entsprechende
Anfragen sind direkt an sie zu richten: Tel. 041 711 15 27.
Samichlaus
Nach wie vor liegen Anmeldungen
für Samichlausbesuche im Schriftenstand der Kirche auf.
Hausgebet im Advent
Im Schriftenstand der Kirche liegen Broschüren «Hausgebet im Advent»
auf. Darin werden Vorschläge für eine besinnliche Gestaltung der Adventszeit in Familien vorgestellt. Ebenfalls im Schriftenstand aufgelegt
sind Bastelbogen, mit denen man die Gedanken des «Hausgebets» kreativ umsetzen kann.
Adventsfenster
Auch in diesem Jahr leuchtet jeden Abend im Advent ein Adventsfenster
mehr auf. Auf der nachfolgenden Liste sind die entsprechenden Adressen für die erste Adventshälfte abgedruckt. Diejenigen Familien, deren
Namen fett gedruckt sind, laden an ihrem Abend von 16.30–20.30 zu
einer Stubete ein. Die Adressen für die zweite Adventhälfte folgen im
nächsten Pfarreiblatt.
Datum + Wochentag:
01. 12. Samstag
02. 12. Sonntag
03. 12. Montag
04. 12. Dienstag
05. 12. Mittwoch
06. 12. Donnerstag
07. 12. Freitag
08. 12. Samstag
09. 12. Sonntag
10. 12. Montag
11. 12. Dienstag
12. 12. Mittwoch
14
Name:
Fam. Vera Ledergerber
Spielgruppe Allenwinden
Restaurant Löwen
Fam. Sandra Müller
Frau Dorly Enzler
Firma TRIAG
Fam. Heidi Küng
Fam. Peter Theiler
Fam. Edith Bieri
Fam. Martina Dudle
Fam. Silvia Nori
Fam. Beat Schatzmann
UNTERÄGERI
Tel. 041 711 16 05
Adresse:
Eggried 26
Dorfstrasse
Dorfstrasse 35
Dorfstrasse 42 C
Dorfring 28
Aussergrütstrasse 2
Feldbergstrasse 14 A
Dorfstrasse 7
Aussergrütstrasse 3
Dorfstrasse 26
Eggried
Feldbergstrasse 2
Im Dienste der Pfarrei
Gemeindeleiter:
Diakon Markus Burri Tel. 041 754 57 70
Alte Landstr. 102
Fax 041 754 57 71
Sekretariat:
Josy Camenzind
Tel. 041 754 57 77
E-Mail: pfarramt@pfarrei-unteraegeri.ch
Internet:
www.pfarrei-unteraegeri.ch
Gottesdienste
Samstag, 17. November
09.15 Gedächtnismesse
16.30 Wortgottesfeier
Klinik Adelheid
18.15 Vorabendgottesdienst
Pfr. Paul Zürcher
Predigt: Noémi Héjj
Sonntag, 18. November
33. Sonntag im Jahreskreis
10.15 Pfarreigottesdienst
Pfr. Paul Zürcher
Predigt: Noémi Héjj
10.15 Sunntigsfiir
im Sonnenhof
Werktagsgottesdienste
vom 19. bis 24. November
Rosenkr.: DI, MI, DO, FR 19.30
in der Pfarrkirche
MO 19.00 Gebetsstunde für
kirchliche Berufe
Pfarrkirche
DI 20.15 Meditation in der
Pfarrkirche
MI 09.15 Eucharistie Pfarrkirche
DO 10.00 Wortgottesfeier
Annahof
FR 10.15 Eucharistie
im Chlösterli
SA 16.30 Eucharistie
Klinik Adelheid
18.15 Vorabendgottesdienst
und Gedächtnismesse
Pfr. Othmar Kähli
Die Kollekte ist bestimmt für
Das Elisabethenwerk.
Gedächtnisse:
Samstag, 24. November, 18.15:
Gest. Gedächtnis für:
– Marie Hugener, Chlösterli
– Mutter Hugener und Familie
Gest. Jahresgedächtnis für:
Marie Meier, Lindengasse 16
Taufdaten
Sonntag, 02. Dezember, 11.30*
Sonntag, 09. Dezember, 11.30*
Samstag, 15. Dezember, 11.30
Sonntag, 16. Dezember, 11.30
Sonntag, 23. Dezember, 11.30
Sonntag, 13. Januar, 11.30
Samstag, 26. Januar, 11.30
Sonntag, 03. Februar, 11.30
Sonntag, 17. Februar, 11.30
Samstag, 01. März, 11.30
Sonntag, 09. März, 11.30
* bereits ausgebucht
Öffnungszeiten
des Pfarramtssekretariat,
Montag bis Freitag:
9.00–11.30/14.00–17.00
Mittwoch: 9.00–11.30
Gottesdienste 17./18.11.07
Haben Sie jemand, den Sie gerne
haben oder lieben und der ein Alkoholproblem hat?
Die meisten Alkoholkranken sind
dem Alkohol gegenüber machtlos. Die Angehörigen fühlen, dass
alle Liebe und alle wohlgemeinten
Versuche zu helfen nur vergebliche
Mühe sind – und eine tiefe Hoffnungslosigkeit ergreift sie. In den
Gottesdiensten am 17./18.11. möchten wir dieses «heisse Eisen» ansprechen. Aus Ruedis Zeugnis von
den Anonymen Alkoholikern, von
seinem eigenen Leben, können sie
neue Hoffnung schöpfen. Von der
kant. Gesundheitsdirektion Zug erzählen uns Judith Halter und Edith
Ambort die Sicht der Suchtberaterin
und Sozialarbeiterin.
Vorschau
Lichtergottesdienste
Vorfreude ist die schönste Freude. So heisst es im Volksmund.
Diese Freude besteht auch im
Blick auf die kommende Adventszeit. Wie warm wird unsere
grosse Pfarrkirche durch die vielen kleinen Kerzen erstrahlen?
Die Gottesdienste an den Samstagen um 18.15 sind geprägt vom
Kerzenlicht und feiner Musik.
Erstmals am Samstag, 1. Dezember.
St. Nikolaus kommt
in Unterägeri
zu Besuch
Die St. Nikolaus-Gruppe führt auch dieses
Jahr vom 4. bis 8. Dezember Besuche in den
Familien durch. Anmeldeformulare liegen
an folgenden Orten auf: Papeterie
am Dorfplatz, Bäckerei Zumbach,
Molkerei Hegglin, Bäckerei Kreuzmühle, Bibliothek, Kantonalbank,
Metzgerei Villiger und Schriftenstand in der katholischen Kirche
oder unter www.samichlaus-unteraegeri.ch Anmeldungen bis am 20.
November an: St. Nikolaus, Kath.
Pfarramt, 6314 Unterägeri
PS: Auszug des St. Nikolaus aus der
Pfarrkirche am 2. Dezember, 17.00.
OBERÄGERI
Tel. 041 754 57 77
Sunntigsfiir
Sonntag, 18. November, 10.15
Im Sonnenhof
Zu dieser Sunntigsfiir sind
speziell alle Kinder im Kindergartenalter und 1.- und 2.-KlässlerInnen eingeladen.
Treff junger Eltern
Adventslotto
Samstag, 1. Dezember
14.00 bis 16.00 im Sonnenhof
Auch dieses Jahr hoffen wir auf viele
Kinder mit Freude am Spielen, die
bei Punsch, Guetzli und Nüssli an
unserem Adventslotto mitmachen.
Zu gewinnen gibt es kleine Preise
rund um die Adventszeit und es
wird kein Kind mit leeren Händen
nach Hause gehen.
Alter: ab 6 Jahren (ohne Begleitung)
Kosten: Fr. 5.00 pro Kind für 3
Lottokarten (Fr. 7.00 Nichtmitglieder)
Auskunft /Anmeldung bis 27. Nov:
A. Kessler, 041 750 56 34
Konzert Stadtorchester Zug
Samstag, 17. November, 16.00
Pfarrkirche Unterägeri.
Aufgeführt werden von Felix
Mendelssohn das Konzert für
Violine und Orchester in e-moll,
op. 64 und von Franz Schubert
die Sinfonie Nr. 3 in D-Dur,
D200. Solistin ist die international bekannte Stargeigerin Deborah Marchetti.
Seniorenwanderung
Mittwoch, 21. November, 12.45
Treffpunkt: ZVB-Station Unterägeri
mit Bus Oberägeri
Giregg Zone 1
Wanderzeit: ca. 2 Std.
Pfarreichronik im Oktober 2007
Unsere Neugetauften
Alessia Müller, Heimelistr. 32
Jan Alexander Kop, Maisbühlstr. 52
Unsere Verstorbenen
Margrit Nussbaumer, Hinterwald/
Breiten, Oberägeri (61)
Anna Schönenberger-Müller,
Chlösterli (85)
Jacques Vandenbussche,
Wilbrunnenstr. 4 (62)
Hans Gambirasio-Reichenbach,
Lindengasse 4 (81)
Kollekten
Aufgaben d. Bistum
St. Beat, Lu
MISSIO
P. R. Schönenberger
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
198.30
591.80
503.35
3809.85
Gottesdienste
Gestaltung der Gottesdienste
am 17./18. Nov.: Thomas Hartmann
Kollekte:
Aufgaben des Bistums Basel
Samstag, 17. November
18.30 Alosen,
Wort- und Kommunionfeier
Sonntag, 18. November
33. Sonntag im Jahreskreis
09.00 Morgarten,
Wort- und Kommunionfeier
10.30 Pfarrkirche,
Wort- und Kommunionfeier
Schützengedächtnis für die
verstorbenen Mitglieder
Dienstag, 20. November
16.45 Breiten, Eucharistiefeier
20.00 Pfrundhaus, Bibel teilen
Mittwoch, 21. November
09.15 Pfarrkirche,
Wort- und Kommunionfeier
17.30 Pfarrkirche, Rosenkranz
Freitag, 23. November
17.30 Pfarrkirche, Rosenkranz
Samstag, 24. November
18.30 Alosen,
Wort- und Kommunionfeier
Pfarreimitteilungen
Di, 20. November, 20.00
Bibel teilen im Pfrundhaus
Lasset die «Kleinen» zu mir kommen… – Familien-Gottesdienste
als «Sonntags»-Gottesdienst!
Da auch Jesus – trotz der Widerstände der «Grossen» – immer
wieder die Kinder in die Mitte gestellt hat, wollen wir künftig die Familien-Gottesdienste «aufwerten»
– d.h. am Sonntag um 10.30 im
Pfarreigottesdienst feiern. Es kann
und darf nicht sein, dass Eltern ihre
Kleinen nicht in den Sonntagsgottesdienst mitzunehmen wagen, weil
«böse Blicke» der Banknachbarn sie
strafen, wenn sich das Kind etwas
bewegt und altersgemäss benimmt.
Unsere Kinder sollen Freude finden
am Gottesdienst-Feiern – und das
geht nur, wenn wir sie freundlich
empfangen! Wenn ein Kind mal
tatsächlich ein Problem hat und
länger stört, dann bietet sich das
Spielzimmer an, das sich hinten in
der Kirche beim Schriftenstand befindet. Dort gibt es Spielsachen und
Bilderbücher. Benützen Sie auch die
Kinderbibeln und Bilderbücher in
den Bücherkisten bei den Seiteneingängen!
Thomas Hartmann, Gemeindeleiter
Tel. 041 750 30 40
Voranzeige:
Sonntag, 25. November
Kirchgemeinde- und Pfarreiversammlung
mit Spaghetti-Plausch im Hofstettli
(mit Kinderhütedienst)
10.00 Gottesdienst in der Pfarrkirche
11.00 Kirchgemeindeversammlung (Budgetgemeinde)
Traktanden:
1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 20. März 2007
2. Bauabrechnung Turmsanierung Pfarrkirche St. Peter und Paul
3. Finanzplan 2008–2012
4. Budget 2008 Bericht und Anträge des Kirchenrates und der
Rechnungsprüfungskommission
11.45 Mittagessen
13.15 Pfarreiversammlung
Traktanden:
1. Wahlen (Die Mitglieder des Pfarreirates und die neu zu wählenden Kandidaten stellen sich auf der Homepage www.pfarreioberaegeri.ch sowie an den Plakatwänden in der Pfarrkirche
vor.)
2. Jahresrückblick 2007 / Jahresausblick 2008
3. Informationen aus dem Seelsorgeteam
Es laden herzlich ein
Kirchenrat, Pfarreirat und Seelsorgeteam
Sa, 24. November
JUBLA Oberägeri
verkauft Adventskränze
Am Wochenende vom 24./25. November werden Jungen und Mädchen der JUBLA Oberägeri nach
den Gottesdiensten und nach der
Pfarreiversammlung selbstgebastelte Adventskränze verkaufen. Der
Gewinn ist für die kirchliche Jugendarbeit vorgesehen. Wir möchten uns bei allen für die finanzielle
Unterstützung im Voraus bedanken.
Ivo Iten feiert
10-Jahr-Minijubiläum
Ivo Iten feiert in diesem
Jahr sein 10-Jahr-Minijubiläum. Hierzu möchte die Ministrantenschar Oberägeri, aber auch
die gesamte Pfarrei, herzlich gratulieren und «Danke» sagen.
Dass sich jemand noch im «volljährigen» Alter für diesen «Gottes»Dienst entscheidet, ist heute selten
geworden und vielleicht auch nicht
immer ganz einfach. Diese Tatsache
verdeutlicht aber die innere Überzeugung und Freude, mit der Ivo
Iten seit 10 Jahren dabei ist. Wir
wünschen ihm, dass er immer wieder diese Freude am Ministrantendienst findet und uns weiterhin als
Ministrant erhalten bleibt.
Hauskommunion
Gerne sind wir bereit – besonders
in der winterlichen Jahreszeit – den
kranken, gehbehinderten und betagten Pfarreiangehörigen die Krankenkommunion ins Haus zu bringen. Vielleicht wünschen Sie auch
die Krankensalbung als Stärkung in
Ihrer besonderen Situation. Auch
wenn Sie «bloss» einen Besuch ohne
Kommunion wünschen, kommen
wir gerne. Telefonieren Sie einfach.
Wir freuen uns darauf!
Thomas Hartmann
Tomás Villagómez
Mi, 21. und 28. November, 14.00,
Feuerwehrdepot
Geiselchlepfä
Eine Geisel sollte selber mitgenommen werden. Keine Anmeldung erforderlich. Dieser Kurs ist gratis.
Leitung: Karl Nussbaumer und
Rainer Henggeler
Do, 29. November, 13.30,
Schneitstrasse 77
Adventsdekorationen
Kursleitung: Klara Wyss
Kosten: Fr. 30.– Mitglieder
Fr. 35.– Nichtmitglieder
plus Materialkosten
Anmeldung bis 22. November:
Brigitte Heimburger, 041 750 08 20
15
MENZINGEN
Im Dienste der Pfarrei
pfarramt@pfarrei-menzingen.ch
www.pfarrei-menzingen.ch
Anita Wagner Weibel,
Gemeindeleiterin a.i.
Tel. 041 755 11 83
Fax 041 755 11 57
Simone Zierof,
Pastoralassistentin
Tel. 041 755 11 83
P. Edwin Germann, Priester
Tel. 041 757 49 70
Romy Mahlstein, Pfarrei-Sekretariat
Mo + Di ganzer Tag, Do Morgen Tel. 041 755 11 83
Fax 041 755 11 57
Castor Huser,
Sakristan/Hauswart Vereinshaus
Agi Bacchi, Katechetin
Donnerstagvormittag
Gabi Räth, Katechetin
Astrid Renner, Katechetin
Regula Fritschi, Kirchenmusikerin
041 755 16 68
041 870 79 80
041 755 23 18
041 820 65 65
041 710 11 12
041 755 14 43
Gottesdienstordnung
Samstag, 17. November
09.30 Gottesdienst mit 1. Jahrzeit
für Josef Heinzer-Helbling;
Hausjahrzeiten der Familien
Arnold und Bumbacher;
Stiftsjahrzeiten für Dr. Karl
Arnold, Marie u. Karl Bumbacher-Schelbert, Pfarrer
Alois Bumbacher, Johann
Peter Bumbacher; AgathaAmt der Dorfgenossenschaft
16.00 Gottesdienst in der
Luegeten-Kapelle
19.30 Vorabendgottesdienst
Sonntag, 18. November
Caritasopfer
10.15 Gottesdienst mit
Ministrantenaufnahme
Mittwoch, 21. November
10.00 Gottesdienst in der
Luegeten-Kapelle
Donnerstag, 22. November
08.00 Gottesdienst in der
St.-Anna-Kapelle
Samstag, 24. November
09.30 Eucharistiefeier mit Stiftsjahrzeit für Alex u. Louise
Derungs-Litschi
16.00 Eucharistiefeier in der
Luegeten-Kapelle
19.30 Vorabendeucharistiefeier
Rosenkranz
Täglich, jeweils um 16.30 in der
Luegeten-Kapelle
Unsere nächsten Taufsonntage
Sonntag,
16. Dezember, 11.15
Sonntag,
13. Januar 08, 10.15
(während des
Gottesdienstes)
Sonntag,
27. Januar, 11.15
Sonntag,
17. Februar, 11.15
Osternacht, 22. März, 21.00
(während des
Gottesdienstes)
Ostersonntag, 23. März, 11.30
Die Einstimmung findet, nach Terminvereinbarung, bei den Taufeltern statt.
Fahnenweihe der Musikgesellschaft Menzingen vom Sonntag, 11. November.
Kinderhüeti
im Vereinshaus
Zusammen mit der
ELG bieten wir eine Kinderhüeti
während des Schul- und Kindergartenbesuchsvormittags am Donnerstag, 22. November, von 8.15 bis
11.30 an. Dieses Angebot ist für alle
Kinder offen.
Jassen und Spielen
Am Donnerstag, 22. November, ab
13.30 laden wir alle Senioren zum
Jassen und Spielen ins Pflegezentrum Luegeten ein.
Kirche Finstersee
Sonntag, 18. November
09.00 Kein Gottesdienst
Ankündigungen
Dienstag, 20. November
07.30 Schülergottesdienst für die
3. bis 6. Klasse
Tel. 041 755 11 83
Voranzeige: Orgel-Apéro
Am Sonntag, 25. November, um 11.15 laden wir Sie zu einem weiteren
Orgel-Apéro mit Didgeridoo ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Kommission Kirchenkonzerte
Knigge-Dinner
für Teenagers
Souverän bei Tisch!
Wir gehen gemeinsam essen. Knigge ist wieder in und macht erst noch
Spass. Alter zwischen 12 und 15 Jahren. Am Mittwoch, 28. November,
von 17.00–19.00 im Rest. Ochsen
Menzingen.
Leitung: Doris Pfyl
(Lizenzierte Kniggetrainerin).
Kosten Fr. 32.– (alles inkl.).
Anmeldung bis Dienstag, 20. Nov.,
Karin Cavegn, Tel. 041 755 02 75
E-Mail: karin.cavegn@freesurf.ch
Fenster öffnen Türen
Wie bereits angekündigt, laden
der Pfarreirat und das Pfarreiteam auch dieses Jahr wieder
zum Mitmachen bei der Aktion
«Fenster öffnen Türen» ein.
KLÖSTER / BILDUNGSHÄUSER
Lassalle-Haus
Kloster Gubel
Bad Schönbrunn, Edlibach
Sonntag
Sonntagsgottesdienst
Volksvesper
Gottesdienste:
Sonntag
Montag bis Freitag
Meditation:
Montag + Freitag
Mittwoch + Sonntag
8.30
17.40
6.30–7.30
20.00–21.00
Für geistliche Begleitung, Beichte
und beratende Gespräche zu Spiritualität oder interreligiösem Dialog
stehen P. Christian Rutishauser SJ
und weitere Personen zur Verfügung.
Kontaktnahme über Tel. 041 757 14 14
16
Institut Menzingen
9.00
15.30
Dienstag, Donnerstag, Samstag
Eucharistiefeier
6.45
Mittwoch
Abendmesse
18.40
Freitag
Pilgermesse
17.00
Sonntag
keine Eucharistiefeier
Eucharistiefeiern
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
www.institut-menzingen.ch
10.15
6.30
17.15
8.00
6.30
8.00
Wenn auch Sie Ihre Türen an
einem Adventabend oder -nachmittag für bekannte und unbekannte Besucher öffnen möchten, melden Sie sich bitte auf
dem Pfarreisekretariat, Telefon
041 755 11 83. Ihre Adresse und
die Besuchszeit werden im wöchentlich erscheinenden Pfarreiblatt publiziert.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und danken Ihnen fürs
Mitmachen.
Pfarreirat und Pfarreiteam
NEUHEIM
Pfarrei Maria Geburt
Dorfplatz 13, 6345 Neuheim
Tel.
041 755 25 15
Fax
041 755 25 12
Notfall
079 397 84 08
E-Mail: pfarramt@pfarrei-neuheim.ch
Anita Wagner Weibel
Gemeindeleiterin
041 755 25 30
aw.neuheim@bluewin.ch
Markus Fischer
Mitarbeitender Priester
041 780 92 57
Monika Giger, Sekretariat
041 755 25 15
Öffnungszeiten: Mo– Fr: 8.00–12.00
Marlis Landolt, Sakristanin
041 755 22 31
Gottesdienstordnung
Samstag, 17. November
18.00 Eucharistiefeier
Markus Fischer
1. Jahrzeit
für Alois Rust-Glanzmann
Sonntag, 18. November
33. Sonntag im Jahreskreis
09.00 Eucharistiefeier
mit Markus Fischer
Opfer: Aufgaben des Bistums
11.00 Taufe von Rahel Schillig
Donnerstag, 22. November
09.00 Eucharistiefeier
Freitag, 23. November
16.00 Rosenkranz
Samstag, 24. November
18.00 Eucharistiefeier mit
Anita Wagner u. Markus Fischer
Gedächtnis für verstorbene
Kirchenchormitglieder
Gestiftetes Jahrzeit:
Franz und Marie FelderKeller und Bertha Keller;
Gottfried Halter-Kränzlin
Radio
Samstag, 17. November
Zwischenhalt: Mit Themen aus Kirche
und Religion und den Glocken der evangelisch-reformierten Kirche Bad Ragaz
SG. DRS1 19.30
Sonntag, 18. November
Perspektiven: Älter werden – Eine buddhistische Perspektive. DRS2 8.30 (WH
22. November 15.00)
Römisch-katholische Predigt. Hanspeter
Betschart, Olten. DRS2 9.30
Evangelisch-reformierte Predigt. Maja
Zimmermann-Güpfert, Bern. DRS2 9.45
Glauben. Der König und die Soldatenfrau – David und Bathseba im Interview.
SWR2 12.00
Montag, 19. November
90 Sekunden. Religiöser Kurzkommentar von Thomas Markus Meier, Regi-
Pfarreimitteilungen
Opfer der vergangenen Sonntage
Aufgaben des Bistums
Caritas Schweiz
Theol. Fakultät Luzern
Gassenküche Luzern
Bettagsopfer
Alzheimervereinigung
Ministranten
Aufgaben des Bistums
Priesterseminar
Missio
Asylbrücke Zug
Allerseelenopfer
Kirchenbauhilfe
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
202.65
123.20
151.80
158.25
276.35
259.15
133.30
71.90
137.30
109.35
270.80
689.45
304.50
De Samichlaus
chunt
Die Chlausgesellschaft verschickt in
alle Haushalte Anmeldezettel.
Anmeldungen können Sie bis zum
28. November im Pfarramt abgeben. Der Chlausauszug findet
am 5. Dezember um 17.00 statt.
Der Samichlaus kommt am 6.
und 7. November zu Besuch.
onalstelle kath. Erwachsenenbildung
Aarau (s.a. www.ref-ag.ch/oil). Radio
Argovia 9.10
Leben. Von Grabesstille keine Spur. Erst
die Hinterbliebenen machen den Friedhof zu dem, was er ist: ein Ort der lebendigen Erinnerung. SWR2 10.05
Dienstag, 20. November
Radio-Akademie. Die christlichen Wurzeln Europas? (3) Ist der alte Kontinent
noch zu retten? Radio Vatikan 20.20
(WH Mi 6.20)
Tel. 041 755 25 15
Wir gratulieren Herrn Moritz
Doswald zum 75. Geburtstag
und wünschen dem Jubilar gute
Gesundheit, Sonnenschein und
Gottes Segen auf seinem Lebensweg.
Voranzeige:
Kirchgemeindeversammlung
am 29. November um 20.00
im Schulhaus Chilematt.
Unsere Pfarrei am Weihnachtsmarkt am 24.11.2007
Dank der grossartigen Mithilfe des Pfarreirates ist unsere Pfarrei
auch dieses Jahr am Weihnachtsmarkt vertreten. Wiederum wartet
ein interessanter Wettbewerb mit tollen Preisen auf Sie. Wir verkaufen Weihnachtsdekorationen, Birnel und Züritirggel.
Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihrer Familie an unserem Stand vorbeikommen.
Anita Wagner Weibel
Fernsehen
Samstag, 17. November
Nächte der Entscheidung (1–5/5). Im
Mittelpunkt der Folgen stehen: 1. Maria Magdalena, 2. Martin Luther, 3. Das
Blutbad Bartholomäusfest, 4. Edith
Stein, 5. Martin Luther King jr. SWR
6.30
Willi wills wissen. Was ist ohne Obdach
los? Willi nimmt die Einladung von
Obdachlosen an, mit ihnen eine kalte
Winternacht im Park zu verbringen. Im
Angebot des Medienladens: www.medienladen.ch ARD 10.00
Wort zum Sonntag. Monika Schmid. SF
1 19.55
Sonntag, 18. November
Tele-Akademie. Prinzipien gelebter
Menschlichkeit. SWR 8.30
Evangelischer Gottesdienst aus Bückeburg D. ZDF 9.30
Sternstunde Religion: Römisch-katho-
lischer Gottesdienst aus Echallens VD.
SF 1 10.00
Sternstunde Philosophie: «Ich kaufe,
also bin ich». Über Werte in der Ökonomie diskutieren an den 4. Bieler
Philosophietagen: Doris Aebi, Soziologin, Unternehmensberaterin; Gerd B.
Achenbach, Philosoph, Begründer der
Philosophischen Praxis. SF 1 11.00
Dienstag, 20. November
Kreuz & Quer. Mangyan – Reise zu den
wahren Menschen. Riten, Bräuche und
Religion der philippinischen Ureinwohner, den Mangyan. ORF2 23.05
Donnerstag, 22. November
Stolperstein. Wir wollen, dass sie leben
... Familien, die sich entschieden haben,
mit einem behinderten Kind zu leben.
3sat 14.15
Weltreligionen. Zwischen Kurie und
Karneval. Lebens- und Karriereweg von
Kardinal Lehmann. 3sat 15.45
17
Aktuell
Den Glauben ins Spiel bringen
Perspektiven für die Kirche der Zukunft
A
n ihrer Impulsveranstaltung vom 10.
November 2007 liessen sich die Mitglieder des Seelsorgerates des Dekanats Zug auf den Pastoralen Entwicklungsplan
des Bistums Basel PEP ein. Alfredo Sacchi, CoDekan von Zug brachte es in seiner Einleitung
auf den Punkt: Es geht darum, gesellschaftliche
Realitäten in den Blick zu nehmen und in einer
pluralen Welt die Freude des Glaubens und den
Zugang zum Schatz des christlichen Glaubens
für Menschen neu erfahrbar zu machen.
Die Mitglieder des
Seelsorgerates diskutierten über Perspektiven für die eine Kirche der Zukunft.
(Foto: ge)
Marie-Theres Beeler, Theologin, Supervisorin und Organisationsberaterin, wies als Tagungsleiterin in ihrem Impuls zu Beginn denn
auch auf die gesellschaftlichen Veränderungen
der letzten 50 Jahre hin, welche direkt in die
Die rund 40 Teilnehmenden arbeiteten in
kirchliche Arbeit Einfluss nehmen. Für die ka- verschiedenen Gruppen an den Leitsätzen des
tholische Kirche bedeutet dies, dass der Milieu- Entwicklungsplanes. Im Blick stand das Kakatholizismus, in dem der Lebensentwurf der pitel 3, in dem es um die Folgen für die seelMenschen ganz von
sorgerische Arbeit in
katholischen
VorAnbetracht der vergaben geprägt war,
änderten Lebensmisich seit 30 Jahren bis
lieus der Menschen
heute praktisch aufvon heute ging. Es
gelöst hat.
geht darum, persönin einer Zeit der verstärkten Individualisierung
Menschen leben
liche Gotteserfahund Entkirchlichung der Menschen.
heute mit den vielrungen möglich zu
fältigsten persönlichen Lebensentwürfen, wel- machen und das Hineinwachsen in den Glauche von traditionellen bis hin zu modernsten ben zu fördern. Dabei darf in diesem Sinn die
Weltanschauungen reichen. Zum Unterschied Seelsorge nicht einfach an die Profis delegiert
früherer Generationen kann und muss sich werden, sondern jede/jeder Einzelne ist aufgeder Einzelne heute aber immer wieder für die rufen, sich für den Glauben, dort wo er lebt,
Form der Lebensgestaltung entscheiden.
einzusetzen. Das kann sein, dass man sensi-
Den Glauben ist
Spiel bringen
bel für Nöte und Sorgen anderer Menschen
bleibt, dass eine Vielfalt von Glaubensformen
ermöglicht wird oder dass man sich auf für gesellschaftspolitische Themen aus der Optik der
christlichen Ethik einsetzt.
Ein Diskussionspunkt an der Tagung war
auch die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit.
Dabei wies die Tagungsleiterin darauf hin, dass
die Form der Arbeit Lust und Anerkennung
braucht und das die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre jeweiligen Kompetenzen einbringen können. Dabei sollen sie
in einer echten Art und Weise die Arbeit und
Aufgaben auch mitgestalten können. Einfach
nur das Prinzip «dienen-danken-dürfen» wird
kaum mehr von den Menschen goutiert.
ge
Im letzten November 2006 hat Bischof Kurt Koch für die Diözese Basel den pastoralen Entwicklungsplan PEP der Öffentlichkeit vorgestellt. In einem breit angelegten
Vernehmlassungsprozess wurden bis dahin die Grundausrichtungen für die Seelsorge und die Umsetzung in den Pfarreien diskutiert. Die Leitsätze im Entwicklungsplan sollen helfen, der Kirche im Heute neue Perspektiven zu geben. Denn in der Welt von heute muss der Glaube neu ins Spiel gebracht werden (1. Kapitel).
Dabei sollen sich die glaubenden Menschen von Gott erfüllen und leiten lassen (2. Kapitel). Umgesetzt bedeutet dies, dass jeweils vor Ort zu überlegen ist, welche
Schwerpunkte der Pastoralarbeit gesetzt werden sollen (Kapitel 3). Im letzten Kapitel geht es darum, dass neu sogenannte Pastoralräume geschaffen werden sollen,
in denen die Zusammenarbeit zwischen den Pfarreien gestärkt und gefördert wird.
Im Kanton Zug wurde im vergangenen Frühling über die Schaffung solcher Pastoralräume diskutiert und dementsprechende Vorschläge liegen nun bei den verantwortlichen Stellen des Bistums. Bis Ende Jahr soll für das ganze Bistum ein Richtplanentwurf verfasst werden, welcher für die weitere Diskussion Grundlage bietet.
Im Bistum gibt es rund 530 Pfarreien, in denen neu 110 Pastoralräume entstehen.
Der Seelsorgerat des Dekanats Zug setzt sich aus den Delegierten der Pfarreiräte der einzelnen Pfarreien zusammen. Es ist ein Laiengremium.
18
ge
Hintergrund
Im unbekannten Land
Schweizer Hilfsprojekte für Kinder in Moldawien
D
er vielleicht unbekannteste Teil Europas liegt ziemlich genau zwei
Flugstunden von Frankfurt entfernt.
Moldawien ist auf drei Seiten von der Ukraine
umgeben, auf einer Seite von Rumänien, mit
dem die Mehrzahl der Bevölkerung die Sprache gemeinsam hat. Die Hauptstadt Chisinau
(sprich: Kischinau) mit ihren über 700 000
Einwohnern bietet ein kontrastreiches Bild.
Neben hässlichen Plattenbauten aus der sowjetischen Zeit, die 1991 zu Ende ging und vereinzelten Häusern, wie sie im südlichen Osteuropa auf dem Land anzutreffen sind, stehen
Werke futuristischer Architektur. Wenn die
breiten Prachtstrassen vom Feierabendverkehr
verstopft sind, fühlt man sich fast in Rom zur
Rushhour. Verlässt man jedoch die Hauptstrassen, gelangt man auf unbeleuchtete, holprige
Wege.
Während hierzulande viele kaum wissen,
dass Moldawien ein eigener Staat ist, unterIm Schulinternat für 147 geistig leicht behinderte Kinder werden Werkstätten eingeweiht. Viel Prostützen Schweizer Hilfswerke Hilfsprojekte
minenz ist da und zwei TV-Stationen. Heimliche Stars sind die jungen Kaninchen der «Mini-Farm»,
für Strassenkinder, blinde Kinder und andere
die Vladimir Nadkrenicinii hier den Medien präsentiert (Foto: Walter Ludin).
Benachteiligte in dieser ehemaligen Republik
der Sowjetunion. Mitten in Chisinau empfängt
mich Vladimir Nadkrenicinii – ein Mann, der
von allen nur bei seinem Vornamen angespro- ter nördlich der Hauptstadt liegt Straseni, ein erstaunt. Diese moldawische Schule steht in
chen wird. Der studierte Ingenieur gründete Heim für 147 geistig leicht behinderte Kinder. engem Kontakt mit der Blindenschule Sondie moldawische «Caritas», die er bis 2003 lei- Heute ist ein grosser Tag. In diesem Schulinter- nenberg in Baar (ZG). Im Juni weilte die Ditete. Dann übernahm er die Führung von «Pro nat werden Werkstätten eingeweiht: Bäckerei, rektorin Olga mit einem Mitarbeiter und einer
Umanitas», einem privaten Hilfswerk. Neben Schreinerei, Schneiderei und ein Coiffeur-Sa- Mitarbeiterin in der Schweiz, um neue LehrBehinderten, hilfsbedürftigen Senioren und lon. Viel Prominenz ist da und zwei TV-Stati- methoden und moderne Unterrichtstechniken
onen. Heimliche Stars kennen zu lernen.
Walter Ludin, kipa
Kranken stehen seine
der Sendungen sind
derzeit 38 Projekte
aber die jungen Kavor allem im Dienste
ninchen der «Minider Kinder und Juerlauben nur einen Heimaufenthalt
Farm», die auch Hühgendlichen.
von einem Jahr.
ner beherbergt. Auf
Eine Million Moldem Rückweg besudawier haben seit der
Schweizer Hilfe für Moldawien
Gründung der Republik ihre Heimat verlassen, chen wir ein Kleinkinderheim, das von einem
«Pro Umanitas» bietet den Partnerorganisationen
um im Ausland zu überleben, zumeist als ille- Ehepaar geleitet wird. Dieses verschweigt uns,
in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der
gale Arbeitskräfte. Viele liessen Kinder bei El- was ihm vor allem zu schaffen macht: Die
Schweiz Gewähr, dass die Spendengelder mögtern, Verwandten oder Nachbarn zurück. Nicht staatlichen Gesetze erlauben hier nur einen
lichst effizient eingesetzt werden, www.proumanitas.org. Auch der Schweizer Partner «Help for
wenige landeten bald auf der Strasse. «Pro Heimaufenthalt von einem Jahr. Dann müsChildren in Need» (HCN) (www.children-in-need.
Umanitas» eröffnete für sie mehrere Heime. sen die Kinder fort – um adoptiert zu werden
ch) hat seine Hilfe nach Moldawien verlagert. Ne«Diesen jungen Menschen soll die Möglichkeit – vor allem in die USA. Ein weiterer Besuch
ben andern Projekten wird unter der fachlichen
geboten werden, handwerkliche Fähigkeiten gilt einer Blindenschule in Balti mit 150 SchüBeratung des Kapuziners Erwin Benz, ehemaliger
zu erlernen, um später ein selbständiges Leben lerinnen und Schülern aus ganz Moldawien.
Direktor der Blindenschule Baar, mittels HCN die
zu führen», betont Vladimir. Etwa 30 Kilome- Die blitzblanke Sauberkeit des grossen Hauses
Blindenschule in Balti unterstützt.
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Die staatlichen Gesetze
Gedanken zur Woche
Wir haben Gottes Spuren festgestellt
Zeichen und Wunder sahen wir geschehen
Wir haben Gottes spuren festgestellt
Zeichen und Wunder sahen wir geschehen
In längst vergangnen Tagen
auf unseren Menschenstrassen,
In längst vergangnen Tagen
Gott wird auch unsere Wege gehen,
Liebe und Wärme in der kalten Welt,
Gott wird auch unsere Wege gehen,
uns durch das Leben tragen.
Hoffnung, die wir fast vergassen.
uns durch das Leben tragen.
Blühende Bäume haben wir gesehen,
wo niemand sie vermutet,
Text: Diethard Zils
Sklaven , die durch das Wasser gehen,
Kirchenlied
das die Herren überflutet.
Bettler und Lahme sahen wir beim Tanz,
hörten, wie Stumme sprachen,
durch tote Fensterhöhlen kam ein Glanz,
Strahlen, die die Nacht durchbrachen.
(Foto: Bilderbox)
Pfarreiblatt
Ihr werdet das Leben gewinnen
Einige Leute dort im Tempel unterhielten sich über den Bau – über die herrlichen Steine und die
Ausstattung mit kostbaren Weihegeschenken. Da sagte Jesus: «Alles, was ihr da seht, wird bis auf
den Grund zerstört werden. Es kommt die Zeit, dass kein Stein auf dem andern bleiben wird.»
Da fragten sie ihn: «Lehrer, wann wird das geschehen, und woran können wir erkennen, dass es
soweit ist?» Jesus antwortete: «Seid auf der Hut und lasst euch nicht täuschen! Viele werden unter
meinem Namen auftreten und von sich behaupten: ‹Ich bin es! Jetzt ist es soweit!› Lauft ihnen nicht
nach! Erschreckt auch nicht, wenn ihr von Krieg und Aufruhr hört. Das muss so kommen, aber dann
kommt noch nicht sofort das Ende.»
Dann sagte er zu ihnen: «Ein Volk wird gegen das andere kämpfen, ein Staat den andern angreifen.
Schwere Erdbeben wird es geben und in vielen Ländern Hungersnöte und Seuchen. Noch Schrecklicheres wird geschehen, und am Himmel werden gewaltige Zeichen zu sehen sein.»
«Aber bevor dies alles geschieht, werden sie euch verfolgen und festnehmen. Weil ihr zu mir gehört,
werdet ihr an die Synagogengerichte ausgeliefert und ins Gefängnis geworfen werden. Vor Könige
und Statthalter werden sie euch stellen. Das wird euch Gelegenheit bieten, als Zeugen für mich
auszusagen. Verzichtet aber bewusst darauf, im Voraus festzulegen, wie ihr eure Sache vertreten
wollt! Ich selbst werde euch Worte eingeben, die keiner von euren Gegnern zu widerlegen weiss; ich
werde euch eine Weisheit schenken, der niemand widerstehen kann. Sogar eure Eltern werden euch
ausliefern, eure Geschwister, Verwandten und Freunde. Einige von euch werden getötet werden. Alle
Menschen werden euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt. Aber nicht ein Haar von eurem Kopf
wird verloren gehen. Haltet durch, dann werdet ihr das wahre Leben gewinnen!»
AZA
6341 Baar
Liturgische Sonntagstexte 33. Sonntag im Jahreskreis
Die Sonne der Gerechtigkeit
Lesung 1: Mal 3, 19–20b
Wir wollten euch Beispiel sein
Lesung 2: 2 Thess 3, 7–12
Ihr werdet das Leben gewinnen
Evangelium: Lk 21, 5–19
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