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eG Geschäftsbericht 2013 Was uns verbindet - Volksbank Bielefeld

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Geschäftsbericht 2013
Was uns verbindet
eG
Zwei Geschäftsberichte –
Ein Layout
Die Geschäftsberichte der Volksbank Gütersloh und der Bielefelder Volksbank sind
im Fusionsjahr inhaltlich eigenständig. Bei der grafischen Gestaltung gehen wir
bereits einen gemeinsamen Weg. Werden beide Geschäftsberichte nebeneinander
gelegt, verbinden sich die Titel zu einer Einheit.
Bielefelder Volksbank Geschäftsbericht 2013
Inhaltsverzeichnis
04 Vorwort des Vorstandes
06 Bericht des Aufsichtsrates
08 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen
10 Bericht des Vorstandes zum Geschäftsjahr 2013
14 Mitarbeit und Engagement
15 Mitglieder und Dividende
16Jahreskennzahlen
17Ausblick
18Bilanz
20 Gewinn- und Verlustrechnung
21Verantwortung
04
Bielefelder Volksbank Geschäftsbericht 2013
Vorwort des Vorstandes
Wer sich dem stetigen Wandel des Marktes stellen
Schon im November des letzten Jahres konnten wir
will, muss mit Weitblick und Perspektive ein Unter-
somit in Bielefeld und Gütersloh die Vertreter zu einer
nehmen lenken und führen. Dieser Kernsatz prägt
außerordentlichen Versammlung einladen und über
schon seit vielen Jahren die Unternehmensphiloso-
die anstehende Fusion beschließen lassen. Mit über-
phie unserer Bank.
wältigender Mehrheit haben beide Gremien den vorgelegten Fusionsverträgen zugestimmt.
Vor diesem Hintergrund haben wir uns im letzten
Jahr intensiv und zukunftsorientiert mit Fragen der
Wir sagen an dieser Stelle noch einmal Danke für
Positionierung unserer Bielefelder Volksbank im Wett-
die Unterstützung und die guten Gespräche, die wir
bewerb beschäftigt. In enger Abstimmung mit un-
im Vorfeld dieser Entscheidung mit unseren Mit-
serem Aufsichtsrat haben wir zu Beginn des Jahres
gliedern und Kunden und vielen Medienvertretern
Fusionsgespräche mit der Volksbank Gütersloh aufge-
führen durften. Sie alle haben uns unterstützt und in
nommen und intensiv die Chancen einer Verschmel-
unserem Handeln bestärkt.
zung der beiden Genossenschaftsbanken, die hier im
Herzen Ostwestfalens seit vielen Jahren erfolgreich
agieren, ausgelotet.
Heute können wir Ihnen den Geschäftsbericht 2013
der Bielefelder Volksbank vorlegen. Bereits für
2014 wird dann die neue Bank Bilanz ziehen und
Schnell waren alle beteiligten Partner zu der Über-
die Geschäftszahlen im Jahresbericht der Volksbank
zeugung gelangt, dass ein gemeinsamer Weg zu einer
Bielefeld-Gütersloh vorstellen.
großen und leistungsstarken Genossenschaftsbank
für die Kunden und Mitglieder in unserem Marktge-
In den vergangenen Monaten haben wir viel Zeit
biet ein erfolgreicher und zukunftsorientierter Schritt
investiert, um die Fusion auf einen erfolgreichen
sein kann. Beide Volksbanken sind in der Region
Weg zu bringen. Wir freuen uns, dass wir trotz
verwurzelt und können heute aus der Position der
dieser Mehrbelastung und der harten Wettbewerbs-
Stärke einen gemeinsamen neuen Weg planen.
situation am Bankplatz Bielefeld auch im zurückliegenden Jahr wieder ein erfreuliches Geschäftser-
Mit großer Offenheit und hohem Engagement sind
gebnis präsentieren können.
dann schon im ersten Halbjahr die Vorbereitungen
für eine Fusion eingeleitet worden. Die Vertreter
Die stabile Verfassung der regionalen Wirtschaft
und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Häuser
und natürlich das große Vertrauen, das uns unsere
haben wir mittels Publikationen und zahlreichen Infor-
Mitglieder und Kunden geschenkt haben, bilden die
mationsabenden frühzeitig in den Prozess einbinden
Basis für die gute Entwicklung, die unser Haus in
können.
den zurückliegenden 12 Monaten genommen hat.
Bielefelder Volksbank Vorwort des Vorstandes
05
Reinhold Frieling
Peter Zurheide
Das Jahr 2014 wird weiterhin vom Zusammenwach-
Danke sagen wir allen Geschäftspartnern für das Ver-
sen unserer beiden Banken geprägt sein. Der intensive
trauen, das sie uns in der Zusammenarbeit entgegen-
Wettbewerb am Markt für Finanzdienstleistungen
gebracht haben. Ohne sie ist dieses Geschäftsergebnis
wird uns auch in diesem Jahr begleiten. Diese Heraus-
nicht darstellbar.
forderung nehmen wir an und werden – gemeinsam
mit unseren Partnern aus der starken genossen-
Danken möchten wir auch den Vertreterinnen und
schaftlichen FinanzGruppe – unsere Kunden weiter-
Vertretern für ihr Engagement im Sinn der genossen-
hin mit innovativen und bedarfsgerechten Lösungen
schaftlichen Idee und nicht zuletzt möchten wir auch
überzeugen.
allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseren
Dank aussprechen für ihren unermüdlichen Einsatz.
Erst sie machen unsere Volksbank zu dem, was sie ist.
Eine starke und erfolgreiche Bank.
Reinhold Frieling Peter Zurheide
06
Bielefelder Volksbank Geschäftsbericht 2013
Bericht des Aufsichtsrates
Die Pflichten des Aufsichtsrates unserer Bielefelder
In einer gemeinsamen Sitzung mit dem Vorstand
Volksbank sind gesetzlich geregelt und in Satzung
wird der Aufsichtsrat über das Prüfungsergebnis
und Geschäftsordnung definiert. Die Zusammenarbeit
informiert. Das zusammengefasste Ergebnis der
von Vorstand und Aufsichtsrat beruht auf Offen-
Prüfung wird im Rahmen der Vertreterversammlung
heit und einem hohen Verantwortungsbewusstsein
für das Geschäftsjahr 2013 vorgetragen.
für die Belange unserer Bank.
Auf der Vertreterversammlung am 26. Juni 2013
Der Aufsichtsrat hat sich im Berichtsjahr regelmäßig
wurden die turnusmäßig ausscheidenden Mitglieder
vom Bankvorstand über die ihm nach Gesetz, Satzung
unseres Aufsichtsrates, die Herren Jörg Seidel, Hans
und Geschäftsordnung obliegenden Sachfragen in-
Schmitz und Diedrich Weber, erneut einstimmig in das
formieren lassen. Er nahm seine Überwachungsfunk-
Gremium gewählt. In der konstituierenden Aufsichts-
tion wahr und fasste die in seinen Zuständigkeits-
ratssitzung nach der Vertreterversammlung wurde
bereich fallenden Beschlüsse.
Herr Jörg Seidel im Amt des Vorsitzenden unseres
Aufsichtsrates bestätigt. Zu seinem Stellvertreter wur-
In insgesamt sieben ordentlichen Sitzungen hat der
de erneut Herr Diedrich Weber bestellt. Mit Ablauf
Vorstand den Aufsichtsrat über den Geschäftsverlauf,
ihrer Wahlperiode scheiden 2014 turnusmäßig Frau
die Vermögens-, Ertrags- und Risikolage der Bank in
Henrike Gieselmann und die Herren Thomas Kahmann
Kenntnis gesetzt. Die bankinternen Auswertungen
und Ernst-Dieter Thorwesten aus dem Gremium aus.
wurden dabei ausführlich und sachgerecht bespro-
Die Kandidaten stellen sich der Wiederwahl auf der
chen. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat über
beschlussfassenden Vertreterversammlung.
alle wesentlichen geschäftspolitischen Vorgänge. Der
Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss, den Lagebericht
Der Aufsichtsrat musste im zurückliegenden Ge-
und den Vorschlag für die Verwendung des Jahres-
schäftsjahr auch über eine Neubesetzung der va-
überschusses geprüft, für in Ordnung befunden und
kanten Vorstandsposition beschließen, die durch das
befürwortet den Vorschlag zur Gewinnverwendung.
krankheitsbedingte Ausscheiden von Herrn Michael
Der Vorschlag entspricht den Vorschriften der Sat-
Kittel zum 31. März 2013 entstanden war. Mit Herrn
zung unserer Bank.
Reinhold Frieling haben wir im Rahmen der Fusionsverhandlungen eine erfahrene Führungskraft für
Die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen des Jah-
die Bank gewinnen können, die aus dem Vorstand
resabschlusses und des Lageberichtes, der wirtschaft-
unseres Partners in Gütersloh kommt und den Prozess
lichen Verhältnisse sowie der Ordnungsmäßigkeit
der Verschmelzung beider Häuser mit großer Sach-
der Geschäftsführung wird vom Rheinisch-Westfä-
kenntnis begleiten konnte.
lischen Genossenschaftsverband e.V., Münster, als
dem nach dem Genossenschaftsgesetz zuständigen
Der Aufsichtsrat bestätigt allen Vorstandsmitgliedern
gesetzlichen Abschlussprüfer, durchgeführt.
eine ordnungsgemäße Geschäftsführung und dankt
ihnen für eine stets offene Kommunikation über
die Belange der Bank, ihren engagierten Einsatz für
die vielfältigen Aufgaben und die umsichtige und stets
verantwortungsvolle Leitung unserer Volksbank.
Bielefelder Volksbank Bericht des Aufsichtsrates
07
Jörg Seidel
Vorsitzender
Das zurückliegende Geschäftsjahr war geprägt von
Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gilt unser
bedeutenden Entscheidungen für unsere Bielefelder
Dank für die geleistete gute Arbeit im zurückliegen-
Volksbank. Die intensiven Verhandlungen über die
den Geschäftsjahr und die intensive, oftmals zeit-
Fusion mit der Volksbank Gütersloh hat der Auf-
aufwändige Unterstützung bei den vielen Fusions-
sichtsrat mit der festen Überzeugung begleitet, der
vorbereitungen. Ebenso danken wir allen Vertretern,
strategischen Positionierung unserer Bank, im Umfeld
Teilhabern und Kunden für das Vertrauen und die
eines immer härter werdenden Wettbewerbs am
Verbundenheit, die sie unserer Bank auch im Ge-
Bankenmarkt, einen entscheidenden und zukunfts-
schäftsjahr 2013 wieder entgegengebracht haben.
weisenden Impuls zu geben. Wir danken allen Vertreterinnen und Vertretern, dass sie unseren Überlegungen mit den eindeutigen Mehrheitsbeschlüssen
Bielefeld, im Februar 2014
der außerordentlichen Vertreterversammlung am
27. November 2013 gefolgt sind und so den Weg
für die neue Volksbank Bielefeld-Gütersloh frei gemacht haben.
Jörg Seidel
Vorsitzender
08
Bielefelder Volksbank Geschäftsbericht 2013
Wirtschaftliche
Rahmenbedingungen
Bundesweit noch verhaltenes Wachstum
Verbraucherpreise legten moderat zu
Insgesamt wurde die konjunkturelle Entwicklung
Die Verbraucherpreise wurden 2013 im Mittel um
Deutschlands nochmals durch die schwierigen welt-
1,5 % erhöht. Ein Preisauftrieb unterhalb der Vorjahres-
wirtschaftlichen Rahmenbedingungen belastet. Ge-
werte. Neben den Energiepreisen waren die Nahrungs-
mäß der Einschätzung des Statistischen Bundesamtes
mittel diesmal Preistreiber und verantwortlich für die
ist das Bruttoinlandsprodukt mit 0,4 % nur moderat
ausgewiesene Inflationsrate. Entlastende Faktoren
gestiegen. War der Jahresauftakt noch von weiter
kamen aus dem Gesundheitsbereich.
rückläufigen Exportzahlen beeinflusst, hellte sich das
Klima in der zweiten Jahreshälfte deutlich auf. Die Un-
Euroraum überwindet Rezession
sicherheit über die Entwicklung im Euroraum ließ
Die europäische Staatsschuldenkrise hat in 2013 an
nach und eine spürbare Belebung der Exporte beein-
Schärfe verloren. An den Finanzmärkten und in der
flusste das Geschehen.
Wirtschaft stieg das Vertrauen in eine allmähliche Erholung der Konjunktur des Euroraums und eine
Zentraler Wachstumsmotor Konsum
schrittweise Überwindung der Staatsschuldenkrise.
Der private Konsum legte 0,9 % zu. Die Arbeitsplätze
Auch die Eurokrisenstaaten profitierten von dieser Ent-
waren sicher, der Beschäftigungsaufbau nahm zu
wicklung. Trotz der eindeutigen Erholungstendenzen
und die Tarifeinkommen stiegen. Durch Senkung des
fiel die Konjunkturbelebung fragil aus.
Beitragssatzes zur gesetzlichen Rentenversicherung
und eine leichte Erhöhung des steuerlichen Grund-
EZB senkt Leitzins auf 0,25 %
freibetrages wurden die privaten Haushalte zusätzlich
Vor dem Hintergrund des niedrigen Preisdrucks sowie
entlastet. Diese positiven Signale, aber auch die nied-
der fragilen Konjunkturbelebung im Währungsraum
rigen Zinsen für Geldanlagen, förderten die privaten
verschärft die Europäische Zentralbank ihre Niedrig-
Ausgaben.
zinspolitik in 2013, indem sie zwei weitere Male an
der Zinsschraube dreht. Der EZB-Rat senkt im Mai
Investitionsklima hellte sich auf
und November den Leitzins um jeweils einen Viertel-
Die Investitionsbereitschaft wurde durch die nach-
prozentpunkt auf 0,25 %. Der Hauptrefinanzierungs-
lassende Unsicherheit über die wirtschaftliche und
zinssatz fiel damit auf den niedrigsten Stand seit
konjunkturelle Entwicklung gefördert. Auch das
Einführung des Euro.
weiterhin sehr niedrige Zinsniveau war für Investoren
interessant und trug zur Klimaverbesserung bei.
Arbeitsmarktentwicklung weiterhin günstig
Der deutsche Arbeitsmarkt zeigte sich ungeachtet des
verhaltenen Wirtschaftswachstums nach wie vor in
einer soliden Grundverfassung. Die Zahl der Erwerbstätigen legte nochmals zu. Die Arbeitslosenquote blieb
im Bundesdurchschnitt fast unverändert bei 6,9 %.
Bielefelder Volksbank Wirtschaftliche Rahmenbedingungen
09
Euro profitiert von den Erholungen
Marktregion Ostwestfalen
im Währungsraum
Leicht verbessertes Investitionsklima und gestiegener
Die europäische Gemeinschaftswährung war 2013
privater Konsum als zentraler Wachstumsmotor –
einmal mehr ein Gradmesser der ökonomischen Ver-
so können wir in der ostwestfälischen Region die
hältnisse im Währungsraum. Drückte die Zypernkrise
Rahmenbedingungen umschreiben, die unsere
im Frühjahr den Kurs des Euro unter die Marke von
Geschäftstätigkeit in den zurückliegenden zwölf
1,30 US-Dollar, erholte sich der Kurs in den Folgemona-
Monaten beeinflusst haben. Die durchaus positiven
ten, beeinflusst von den Maßnahmen zur Zypernret-
gesamtwirtschaftlichen Impulse und überaus gut
tung, der Konjunkturaufhellung und den Meldungen
aufgestellte Unternehmen prägten das Bild in OWL.
aus den USA über Budgetstreit und Zinsentwicklung.
Sichere Arbeitsplätze fördern zudem den Handels- und
Am Ende des Jahres lag der Euro-Dollar Kurs bei
Dienstleistungsbereich. Ein prosperierender gewerb-
1,379 US-Dollar – 6 Cent mehr als zum Jahresbeginn.
licher Mittelstand, vom Handwerk bis zum weltweit
Entspannung am Rentenmarkt
Marktregion das Aushängeschild der wirtschaftlich
Am europäischen Rentenmarkt hat sich die Lage im
zufriedenstellenden Entwicklung.
agierenden Familienunternehmen, ist für unsere
Zuge der wirtschaftlichen Erholung in 2013 entspannt.
Vor diesem Hintergrund engten sich die Renditedifferenzen zwischen den Staaten des Euroraums spürbar
DAX Performance 2013
ein. Staatsanleihen aus dem Euro-Raum waren wieder
9.500
gefragt. Bundesanleihen verloren dagegen an Zuspruch. Auch wenn die Zypernkrise kurzfristig eine
leichte Gegenbewegung einleitete, legten die Renditen
im Jahresverlauf wieder zu. Ende 2013 lag die Rendite
von Bundesanleihen mit zehnjähriger Restlaufzeit bei
1,94 %. 64 Basispunkte mehr als zum 31.12.2012.
Gipfelsturm an den Aktienmärkten
7.500
Das vergangene Jahr verlief für den Deutschen Aktienindex (DAX) ausgesprochen erfolgreich. Der DAX
Jan
zeigte dabei vor allem im letzten Jahresquartal 2013
Quelle: GIS-Investor
keine Höhenangst und kletterte in dieser Zeit von
einem Allzeithoch zum nächsten. Nach verhaltenem
Jahresstart waren es vor allem die Meldungen über
weiterhin niedrige Leitzinsen in den USA und Europa
und die anhaltende wirtschaftliche Erholung in den
Industrieländern, die für anhaltenden Optimismus am
Markt sorgten. Zum Ende des Jahres lag der DAX
bei einem Punktestand von 9.552 Zählern. Satte 25 %
mehr als zum Vorjahresultimo.
Dez
10
Bielefelder Volksbank Geschäftsbericht 2013
Bericht des Vorstandes
zum Geschäftsjahr 2013
Das Geschäftsjahr im Überblick
Kreditentwicklung
Auf die überaus stabile Verfassung unserer regionalen
Ausgesprochen konsum- und investitionsfreudig zeig-
Wirtschaft und das große Vertrauen, das Mitglieder
ten sich einmal mehr Unternehmen und Verbraucher
und Kunden unserer Bielefelder Volksbank wiederum
in der Region. Das solide wirtschaftliche Umfeld und
entgegengebracht haben, ist das zufriedenstellende
die nach wie vor niedrige Zinslandschaft führten zu
Geschäftsergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr zu-
einer intensiven und regen Kreditnachfrage.
rückzuführen. Wir sind stolz auf die große Wertschätzung, die wir von den Menschen in unserer Markt-
Neben dem Zuwachs von 7,4 % auf 651 Mio. € (Vor-
region erfahren, denn sie bildet die solide Grundlage
jahr 606 Mio. €) im bilanzwirksamen Kreditgeschäft
für unsere Erfolge heute und in der Zukunft.
waren die Kreditangebote der Partner aus der genossenschaftlichen FinanzGruppe gefragte Finanzie-
Alle im zurückliegenden Geschäftsjahr gesteckten
rungsalternativen und trugen zur guten und soliden
Ziele haben wir trotz der Doppelbelastung durch die
Kreditentwicklung bei.
intensiven Fusionsvorbereitungen voll umfänglich
erreicht. Besonders das Kreditgeschäft hat sich in den
Das Kreditneugeschäft lag mit 159 Mio. € auf
zurückliegenden Monaten positiv entwickelt. Das
Rekordniveau. Hinzu kamen 13 Mio. € vermittelte
Einlagengeschäft konnte in der Breite weiter ausge-
Verbunddarlehen. Insgesamt wurden der heimischen
baut werden. Hierbei ist der fortgesetzte Trend zu
Wirtschaft nahezu 172 Mio. € für die unterschied-
sehr kurzfristigen Positionen dem historisch niedrigen
lichsten Investitionsvorhaben zur Verfügung gestellt.
Zinsniveau geschuldet. Der Vorsorgegedanke hat
Hierin enthalten sind 6 Mio. € Konsumentenkredite,
weiterhin einen hohen Stellenwert und schaffte neue
die wir für die privaten Kunden über unseren Finanz-
Absatzerfolge.
partner easyCredit vermittelt haben. Im zurückliegenden Geschäftsjahr sind zusätzlich die zinsgünsti-
Bilanzentwicklung
gen staatlichen Fördermittel für viele Investoren eine
Die Bilanzsumme der Bank weist am 31.12.2013
sinnvolle Ergänzung im Finanzierungsangebot gewe-
einen Wert von 1.179 Mio. € aus. Der Rückgang von
sen. Insgesamt über 21 Mio. € Fördermittel konnten
5,2 % gegenüber dem Vorjahreswert ist hauptsäch-
wir so kundengerecht in die Beratung einbinden. Das
lich auf die geplante Rückführung eines kurzfristigen
gesamte betreute Kreditvolumen einschließlich aller
Offenmarktgeschäftes mit der EZB aus dem Jahr
Mittel unserer Partner aus der FinanzGruppe betrug
2012 zurückzuführen. Das Geschäft ist außerhalb
zum Bilanzstichtag 946 Mio. € (Vorjahr 917 Mio. €).
der normalen Kundenpositionen – ganz ohne Risiko
– aus Ertragsüberlegungen platziert worden und zu
Beginn des Jahres 2013 wieder geschlossen worden. Wir haben das Geschäft auch aus den Büchern
genommen, um nicht mit einer von Sonderfaktoren
bestimmten Bilanzgröße in die Fusionsgespräche zu
gehen. Vor dem Hintergrund dieses Sachverhaltes
sind wir mit der Entwicklung unserer Bilanz im abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden.
Was uns verbindet.
Die Fusion der Bielefelder Volksbank
und der Volksbank Gütersloh
Durch die Bündelung der Kräfte wird eine große und leistungsstarke
Genossenschaftsbank in der Marktregion entstehen.
Ein gemeinsamer Weg
Die Volksbank Gütersloh und die Bielefelder Volksbank
haben sich 2013 entschieden, zukünftig einen
gemeinsamen Weg zu gehen. Wir sind überzeugt, dass
durch den Zusammenschluss beider Häuser die
Leistungsfähigkeit für Mitglieder und Kunden noch wachsen wird.
Langfristig sichern wir mit der Fusion die Eigenständigkeit als regionale Genossenschaftsbank für unsere
Kunden, Mitglieder und Mitarbeiter.
Die gemeinsame Zukunft für die beiden Banken beginnt
unter den besten Voraussetzungen: Die Geschäftsgebiete grenzen unmittelbar aneinander, der genossenschaftliche Gedanke ist in beiden Häusern tief
verwurzelt und beide Banken befinden sich in soliden
und gesunden wirtschaftlichen Verhältnissen.
Die Städte Bielefeld und Gütersloh bilden zudem
das Herz der überdurchschnittlich erfolgreichen Wirtschaftsregion Ostwestfalen.
3
Eine gemeinsame Zukunft
Schon bei den ersten Fusionsgesprächen zu Beginn des
Geschäftsjahres 2013 zeigte sich, dass Aufsichtsräte
und Vorstände der Bielefelder Volksbank und der Volksbank
Gütersloh gemeinsame Pläne haben: Beide Partner
möchten mit den vereinten Kräften einer großen und leistungsstarken Volksbank in einem gemeinsamen
Geschäftsgebiet tätig sein.
Von Beginn an wurden die Vertreter und Mitarbeiter beider
Banken zeitnah und umfassend über den Prozess
informiert. Ein regelmäßiger Fusionsnewsletter sowie regionale
Informationsveranstaltungen für die Vertreter machten
die anstehenden Schritte für alle Beteiligten transparent.
In den außerordentlichen Vertreterversammlungen beider
Häuser stimmten die Mitglieder im November und
damit ein halbes Jahr früher als geplant mit einer überwältigenden Mehrheit für die gemeinsame Zukunft. Mit diesem
positiven Votum haben die Vertreter den Weg für
die neue Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG frei gemacht.
Diese frühzeitig erreichte Sicherheit im Fusionsprozess bildete eine
solide Basis auf dem Weg zu den gemeinsamen Zielen.
4
Gemeinsame Ziele
Die Jahresabschlüsse 2013 erstellen die beiden Banken
noch eigenständig. Im Mai 2014 werden
die Vertreterversammlungen der Bielefelder Volksbank
und Volksbank Gütersloh über den jeweiligen
Jahresabschluss beschließen. Die eigentliche Geburtsstunde
der neuen Volksbank Bielefeld-Gütersloh ist dann die
Eintragung ins Genossenschaftsregister im Mai/Juni 2014
nach den Vertreterversammlungen.
Mit der durch die Verschmelzung hinzugewonnenen Größe
und Stärke wird die neue Bank den immer
komplexer werdenden Herausforderungen des Marktes
vorausschauend begegnen. Geschäftsfelder können
erweitert und neue aufgebaut werden. Das Produkt- und
Dienstleistungsangebot wird vielfältiger. Wichtig ist
uns dabei – künftig wie heute – die Nähe zu unseren
Kunden, die unmittelbare Präsenz vor Ort und die
Verantwortung für die Region. Wir werden allen Kunden weiterhin ein verlässlicher und substanzstarker Partner sein.
5
Die neue Bank in Zahlen
Mit der Fusion Mehrwerte zu schaffen, die für alle
Beteiligten erlebbar werden und neue Entwicklungspotenziale für
die Bank erschließen, das ist unser Ziel. Erleben Sie die
neue Stärke der Volksbank Bielefeld-Gütersloh im Zahlenüberblick. *
167.313
Kunden
Mitglieder
99.795
* Basis sind die Bilanzzahlen beider Banken zum 31.12.2013
6
Kundenkredite in Mio. €
2.057
3.383
Bilanzsumme in Mio. €
2.569
Kundeneinlagen in Mio. €
894
Mitarbeiter
42
Geschäftsstellen
74
davon Auszubildende
SB-Stellen
16
7
Volksbank Gütersloh eG
Friedrich-Ebert-Straße 73–75 • 33330 Gütersloh
Telefon: 05241 104-0 • Telefax: 05241 104-204 • info@volksbank-guetersloh.de
Vorstand: Thomas Sterthoff, Michael Deitert
www.volksbank-guetersloh.de
Bielefelder Volksbank eG
Kesselbrink 1 • 33602 Bielefeld
Telefon: 0521 544-0 • Telefax: 0521 544-9000 • info@bielefelder-vb.de
Vorstand: Reinhold Frieling, Peter Zurheide
www.bielefelder-volksbank.de
Bielefelder Volksbank Bericht des Vorstandes zum Geschäftsjahr 2013
11
Einlagenentwicklung
Dienstleistungsgeschäft
Die Zinsen waren auch im Jahr 2013 weiterhin auf
Neben den Kerngeschäftsfeldern des Kredit- und Ein-
einem für die Anleger sehr niedrigen Niveau. Das An-
lagengeschäftes hat sich seit Jahren das bedarfsge-
lage- und Sparverhalten unserer Kunden hat sich vor
recht angebotene Dienstleistungs- und Vermittlungs-
diesem Hintergrund weiter deutlich verändert. Der
geschäft zu einem wichtigen Baustein in der Ange-
Trend geht zu den sehr kurzfristigen Anlageproduk-
botspalette unserer Bank entwickelt.
ten, die eine ständige Verfügbarkeit ermöglichen. Mit
einem deutlichen Plus von 7,7 % fließen deshalb die
Der Ertrag konnte auf über 9 Mio. € gesteigert wer-
Sichteinlagen in die Bilanz ein. Der klassische Sparbrief/
den (+ 4,5 %). Neben den Erlösen aus dem Zahlungs-
Termineinlage ( -16,2 %) und die Spareinlagen ( -3,9 %)
verkehr ist in dieser Position der Überschuss aus dem
verloren dagegen in der Gunst der Sparer und Anle-
Vermittlungsgeschäft, das wir mit unseren starken
ger. Die Gesamtsumme der bilanziellen Anlagen hat
Partnern der genossenschaftlichen FinanzGruppe
im Berichtsjahr insgesamt leicht um 1,6 % abgenom-
abwickeln, enthalten.
men und erreichte zum Jahresultimo einen Endstand
von 882 Mio. € (Vorjahr 897 Mio. €).
Bilanzzahlen 2013 in Mio. €
Kredite
651
Bilanzsumme
1.179
Einlagen
882
Der Trend zu alternativen und attraktiven Anlage-
So konnten im Berichtsjahr über 1.700 neue Bauspar-
produkten der genossenschaftlichen FinanzGruppe
verträge mit einem Abschlussvolumen von 52 Mio. €
ist auch 2013 weiter spürbar. Bausparen und Invest-
vermittelt werden. Insgesamt 12.011 Kunden unseres
mentanlagen standen bei unseren Kunden hoch im
Hauses haben mit unserer Bausparkasse Schwäbisch
Kurs. Das gesamte betreute Kundeneinlagevolumen
Hall bereits einen Sparvertrag geschlossen und damit
der Bank konnte vor diesem Hintergrund nochmals
einen kompetenten Partner für die zukünftige Pla-
um 1,0 % auf 1.328 Mio. € (Vorjahr 1.315 Mio. €)
nung der eigenen vier Wände gefunden.
gesteigert werden.
12
Bielefelder Volksbank Geschäftsbericht 2013
5.079 Kunden der Bank hatten zum 31.12.2013 eine
Auch das Immobiliengeschäft hat kräftig zugelegt. Um
Lebensversicherung bei der R+V Versicherung abge-
15 % konnte das vermittelte Objektvolumen gesteigert
schlossen. Die Rückkaufswerte dieser Policen betra-
werden. Insgesamt 69 Immobilien fanden über unsere
gen 66,5 Mio. €. Im Berichtsjahr konnten 758 neue
hauseigenen Makler einen neuen Käufer. Für Eigennut-
Verträge in die Bücher genommen werden. 2.207
zer und Kapitalanleger sind Immobilien weiter hoch
Sachversicherungen platzierten unsere Kunden 2013
im Kurs. Unser Dienstleistungsergebnis beträgt 0,74 %
bei unserem Verbundpartner.
der durchschnittlichen Bilanzsumme (Vorjahr 0,71 %)
Das Wertpapier- und Vermittlungsergebnis trägt
Genossenschaftsbanken.
und liegt damit im oberen Bereich vergleichbar großer
mit 43,2 % (Vorjahr: 41,9 %) wieder maßgeblich zum
erfreulichen Gesamtergebnis bei. Unsere Kunden
unterhalten in unserem Haus zum Bilanzstichtag
Vermögens- und Finanzlage
1.944 Wertpapierdepots und 9.756 Anlagekonten
Eigenmittelentwicklung
bei der Union Investment, dem großen Fondspart-
Die bilanziellen Eigenmittel der Bank sind um 1,3 %
ner unserer genossenschaftlichen Bankgruppe. Die
auf 99,9 Mio. € gestiegen. Sie entsprechen 8,5 % der
Altersvorsorge hat dabei hohe Priorität. Mit nahezu
Bilanzsumme und bilden damit eine solide Geschäfts-
5.000 Uni-Profi-Rente Verträgen sorgen unsere
grundlage. Das modifizierte verfügbare Eigenkapital
Kunden für das Alter vor. Die Bestände aller Fonds-
nach § 10 des KWG beträgt nach der Genehmigung des
anlagen weisen einen Wert von 218 Mio. € (Vorjahr
Gewinnverwendungsvorschlages 2013 durch die Ver-
202 Mio. €) aus.
treterversammlung 90,8 Mio. € (Vorjahr 88,1 Mio. €).
Vermögens- und Finanzlage (Eigenkapital) in Mio. €
Fonds für allgemeine Bankrisiken
8,0
Gezeichnetes Kapital
Rücklagen
12,2
79,7
Die Steigerung resultiert aus der Erhöhung der
Rücklagen durch die Ergebnisverwendung. Unsere
Vermögenslage ist geordnet. Die zukünftigen Anforderungen an die gesetzlichen Richtlinien von Basel III
werden schon heute erfüllt.
Bielefelder Volksbank Bericht des Vorstandes zum Geschäftsjahr 2013
13
Finanz- und Liquiditätslage
Ertragslage
Freie Liquidität haben wir vorwiegend in Termin-
Der Zinsüberschuss liegt – bedingt auch durch die
gelder und Wertpapiere unserer Zentralbank im kurz-
Laufzeitverkürzung der Bilanzpassiva und der an-
und mittelfristigen Laufzeitband investiert. Im Januar
haltenden Niedrigzinsphase – 2,2 % über unseren
2013 haben wir einen Offenmarktkredit in Höhe von
Planungen. Ebenso erfreulich ist das Provisionser-
50 Mio. € bei der Deutschen Bundesbank zurückge-
gebnis mit einem Plus von 3,8 % deutlich über un-
zahlt, den wir 2012 aus Ertragsüberlegungen in die
seren Erwartungen ausgefallen. Mit dem Ergebnis
sind wir rundum zufrieden und es zeigt einmal
Bücher genommen hatten.
mehr die hohe Leistungsfähigkeit unserer Bank.
Die bilanziellen Eigenmittel in Mio. €
98,6
99,9
2012
2013
Jahresüberschuss in Mio. €
2012
2013
2.107
2.159
Die Rückführung war geplant und diente der höheren
Unsere ordentlichen Aufwendungen im Verwal-
Bilanztransparenz im Fusionsprozess. Die Liquiditäts-
tungsbereich sind leicht gestiegen, verbleiben aber
kennziffer wurde 2013 stets eingehalten und beträgt
trotz zusätzlicher fusionsbedingter Kosten 0,8 % un-
zum Bilanzstichtag 2,46 bei einem gesetzlichen Min-
ter unseren Planungen. Die Personalkosten erhöhten
destwert von 1,00. Auch die Finanz- und Liquiditäts-
sich im Berichtsjahr durch einmalige Sonderfaktoren.
lage unserer Bank ist geordnet und die Zahlungsbereit-
Das ordentliche Ergebnis vor Steuern und Bewertung
schaft jederzeit gegeben.
beträgt 8,078 Mio. € (Vorjahr 9,575 Mio. €) und liegt
mit 0,66 % (Vorjahr 0,79 %) der durchschnittlichen
Bilanzsumme deutlich über unseren Planansätzen
für das Berichtsjahr. Der gesamte Jahresüberschuss
beträgt 2,159 Mio. € (Vorjahr 2,107 Mio. €) und weist
damit ein Plus von 2,5 % aus.
14
Bielefelder Volksbank Geschäftsbericht 2013
Mitarbeit und Engagement
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Gesellschaftliches Engagement
Um als Bank stets einen guten Kundenservice und eine
Der Förderauftrag ist für unsere Bank eine Verpflich-
kompetente Beratung zu bieten, bedarf es in allen
tung, die wir gerne aus den genossenschaftlichen
Fachbereichen gut ausgebildeter Mitarbeiterinnen und
Werten ableiten und in unserer Marktregion im ge-
Mitarbeiter. Hinzu kommen die erhöhten Ansprüche
sellschaftlichen Interesse wahrnehmen.
an administrativen und gesetzlichen Vorgaben, die
heute ein Kreditinstitut erfüllen muss. Sie erfordern
Im zurückliegenden Geschäftsjahr konnten auf die-
von den bei uns beschäftigten Bankkaufleuten ein
sem Weg erneut 140.000 € Fördermittel für Vereine
Höchstmaß an ständiger Lernbereitschaft. Um den not-
und Institutionen zur Verfügung gestellt werden.
wendigen Wissenstransfer zu ermöglichen, investierten
Über 160 große und kleine Projekte in und um Biele-
wir 2013 in gezielte Personalentwicklungsmaßnahmen
feld haben wir auf diese Weise unterstützen können.
1.248 Arbeitstage. Hierfür wendeten wir insgesamt
über 377 T€ für Schulungskosten auf.
Zum bundesweiten genossenschaftlichen Wett-
Wir sind stolz, dass unsere 333 (Vorjahr 337) enga-
Vereine 2013 zum zweiten Mal eingeladen. Die TG
gierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den stän-
Schildesche konnten wir für ihr sehr innovatives
dig wachsenden Anforderungen an das Berufsbild
Seniorensport-Angebot mit dem großen Stern in
im hohen Maß gerecht werden.
Bronze auszeichnen.
20 Auszubildende (Vorjahr 24) erlernen bei uns der-
Im vergangenen Sommer machte Bielefeld dann in
bewerb »Sterne des Sports« haben wir die Bielefelder
zeit den Beruf eines/r Bankkaufmanns/frau. Beson-
der Landeshauptstadt Düsseldorf von sich reden. Der
deres Interesse findet bei den jungen Nachwuchs-
von uns vorgeschlagene Verein »Jugend und Politik«
kräften das von uns angebotene duale Studium.
konnte den mit 6.000 € dotierten Stiftungspreis
Ein Fachhochschulstudium kombiniert mit der prak-
unserer Zentralbank, der WGZ BANK, für die beste
tischen Berufsausbildung schafft beste Vorausset-
politische Jugendarbeit in NRW in Empfang nehmen.
zungen für spätere Führungsaufgaben.
Im Dezember stand die Bielefelder Volksbank Pate
Mit der nunmehr beschlossenen Fusion eröffnen sich
bei der Gründung der ersten Bielefelder Schülerge-
für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neue
nossenschaft. Am Carl-Severing-Berufskolleg haben
berufliche Perspektiven und Entwicklungsmöglichkei-
wir jungen Menschen die genossenschaftliche Idee
ten in einer größeren und leistungsstärkeren Volks-
ein ganzes Stück näher gebracht und begleiten die
bank. Wenn auch die Fusion für den Einzelnen Verän-
neu gegründete Schülerfirma in der Rechtsform einer
derung bedeutet, schafft sie aber auch gleichzeitig
Genossenschaft praxisnah bei ihren ersten unterneh-
ganz neue Karriere-Möglichkeiten für die berufliche
merischen Schritten.
Zukunftsgestaltung.
Bielefelder Volksbank Mitglieder und Dividende
15
Mitglieder und Dividende
Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte unsere
Vor dem Hintergrund der Ertragslage der Bank für
Bank wieder 926 neue Bankteilhaber als Mitglieder
das zurückliegende Geschäftsjahr soll in Absprache mit
begrüßen. Insgesamt 36.812 Bankteilhaber bilden das
dem Aufsichtsrat auf der diesjährigen Vertreterver-
solide genossenschaftliche Fundament der ältesten
sammlung unseren Mitgliedern eine Dividende von
Genossenschaftsbank in Westfalen. Bei 65.778 Kunden
4 % zur Genehmigung vorgeschlagen werden.
weist die Volksbank damit zum 31.12.2013 eine stolze
Mitgliederquote von 56,0 % (Vorjahr 55,4 %) aus.
Mitglieder Geschäftsanteile Haftsummen
Anfang 2013
37.206
124.277
12.427.700,00 €
Zugang 2013
926
991
99.100,00 €
1.320
4.177
417.700,00 €
36.812
121.091
12.109.100,00 €
Die Geschäftsguthaben haben sich im Geschäftsjahr
vermindert um
299.576,06 €
Die Haftsummen haben sich im Geschäftsjahr
vermindert um
318.600,00 €
Höhe des einzelnen Geschäftsanteils
100,00 €
Höhe der Haftsumme
100,00 €
Abgang 2013 Ende 2013
Geschäftsguthaben
der verbleibenden Mitglieder
11.865.793,12 €
der ausscheidenden Mitglieder
372.686,63 €
aus gekündigten Anteilen gem. § 67 b GenG
3.600,00 €
Ergebnisverwendung
Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüber-
4 % Dividende
487.152,60 €
Gesetzliche Rücklage
800.000,00 €
schuss (Bilanzgewinn) von 2.159.121,59 €
wie folgt zu verwenden:
Andere Ergebnisrücklagen
gemäß § 39 der Satzung
Gesamt = Bilanzgewinn
871.968,99 €
2.159.121,59 €
Bielefelder Volksbank Geschäftsbericht 2013 / Jahreskennzahlen
16
1.179
Bilanzsumme
in Mio. €
882
Kundeneinlagen
in Mio. €
651
Kundenkredite
in Mio. €
Vertreter
Kunden
376
65.778
36.812
Geschäftsstellen
20
Mitglieder
333
Mitarbeiter
20
31
Auszubildende
Geldautomaten
4
% Dividende
Bielefelder Volksbank Ausblick 2014
17
Ausblick 2014
Aus zwei wird eins
Positive Entwicklung
Das Zusammenwachsen der Volksbank Gütersloh und
Für das Kreditgeschäft gehen wir vor dem Hinter-
der Bielefelder Volksbank wird auch 2014 unser Han-
grund der prognostizierten gesamtwirtschaftlichen
deln bestimmen: Entstehen wird eine regional starke,
Entwicklung und der anhaltend niedrigen Zinsland-
für Kunden und Mitarbeitende attraktive Genos-
schaft von einer weiterhin positiven Entwicklung aus.
senschaftsbank. Unser Ziel ist es, unsere Betreuungs-
Auch im Einlagengeschäft ist damit zu rechnen, dass
philosphie für alle Kunden und Mitglieder erlebbar
sich die positive Entwicklung der zurückliegenden
zu machen und zusätzliche Kundenpotenziale in der
Jahre fortsetzen wird. Wir erwarten, dass der Trend
Marktregion zu erschließen.
zu kurzfristig verfügbaren Anlageprodukten weiter
bestehen bleibt.
Mitgliedschaft
Für uns als Genossenschaftsbank steht die Mitglied-
Neue Chancen
schaft besonders im Fokus. Das erfolgreiche Mit-
Vieles spricht dafür, dass auch 2014 ein wirtschaftlich
gliederMehrwertprogramm mit Mitgliederversamm-
erfolgreiches Jahr für uns werden wird. Mit dem
lungen und der MitgliederAkademie wird auf das
größeren Geschäftsgebiet bieten sich viele neue
gesamte Geschäftsgebiet ausgeweitet. So werden
Chancen. Und diese werden wir ergreifen – denn wir
auch unsere Mitglieder in Bielefeld Angebote vor
sind gut aufgestellt und können uns den vertrieb-
Ort wahrnehmen können. Bereits für September sind
lichen Herausforderungen in dieser neuen großen
die ersten Mitgliederversammlungen in Bielefeld
Marktregion selbstbewusst stellen.
geplant.
Wir sind zuversichtlich, dass wir auch im kommenden
Herausforderung annehmen
Jahr über viele positive Entwicklungen zur dann neuen
Wir erwarten für das kommende Jahr einen weiter-
Volksbank Bielefeld-Gütersloh berichten können.
hin intensiven Wettbewerb im Markt für Finanzdienstleistungen sowie eine Zunahme von regulatorischen
Anforderungen. Wir werden unsere Kunden – gemeinsam mit unseren Verbundpartnern – auch 2014 mit
bedarfsgerechten Finanzierungs- und Anlagemöglichkeiten überzeugen.
Aktivseite Jahresbilanz zum 31. Dezember 2013
Auszug aus dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013
18
2013
2012
€
€
T€
1. Barreserve
€
€
a)Kassenbestand
8.157.872,42
b)Guthaben bei Zentralnotenbanken
8.454.692,81
7.811
8.454.692,81
(7.811)
darunter: bei der Deutschen Bundesbank
c) Guthaben bei Postgiroämtern
0,00
7.563
16.612.565,23
0
2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung
bei Zentralnotenbanken zugelassen sind
a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen
sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen
darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar
0,00
0
0,00
(0)
b)Wechsel
0,00
0,00
0
3. Forderungen an Kreditinstitute
a) täglich fällig
b)andere Forderungen
1.627.712,89
187.735.846,06
96.430
189.363.558,95
228.950
4. Forderungen an Kunden650.796.530,16
606.199
darunter:
durch Grundpfandrechte gesichert
Kommunalkredite
262.651.225,73
(260.966 )
37.915.198,88
( 28.298)
5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
a) Geldmarktpapiere
aa)von öffentlichen Emittenten
darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank
0,00
0
0,00
(0)
ab)von anderen Emittenten
darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank
0,00
6.996
0,00
0,00
(6.996)
b) Anleihen und Schuldverschreibungen
ba)von öffentlichen Emittenten
darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank
bb)von anderen Emittenten
darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank
83.547.685,24
58.244
81.151.507,16
(53.302)
153.110.396,22236.658.081,46
c) eigene Schuldverschreibungen
Nennbetrag
151.763
152.001.503,48
0,00
(149.621)
236.658.081,46
0
0,00
(0)
6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere35.413.580,31
29.806
7. Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften
a)Beteiligungen
darunter: an Kreditinstituten
an Finanzdienstleistungsinstituten
29.648.820,41
29.649
8.397.701,38
(8.398 )
0,00
b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften
darunter: bei Kreditgenossenschaften
bei Finanzdienstleistungsinstituten
1.124.780,00
(0)
30.773.600,41
1.036
490.000,00
(420)
0,00
(0)
8. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,000
darunter: an Kreditinstituten
0,00
(0)
0,00
(0)
an Finanzdienstleistungsinstituten
9. Treuhandvermögen10.639,32
darunter: Treuhandkredite
10.639,32
13
(13)
10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand
einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0,000
11. Immaterielle Anlagewerte
a) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte
und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
0,00
0
b)geleistete Anzahlungen
0,00
0
0,00
12.Sachanlagen9.506.366,73
9.667
13. Sonstige Vermögensgegenstände 9.634.950,18
9.788
14.Rechnungsabgrenzungsposten 127.254,52
122
Summe der Aktiva
1.178.897.127,27
1.244.037
Passivseite Jahresbilanz zum 31. Dezember 2013
Auszug aus dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013
19
€
€
€
2013
2012
€
T€
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
a) täglich fällig
b)mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist
206.338,61
163.380.486,83
10.297
163.586.825,44
208.693
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
a)Spareinlagen
aa)mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten
ab)mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als 3 Monaten
243.249.991,22250.768
14.678.066,74
257.928.057,96
17.622
ba)täglich fällig
440.099.050,50
408.454
bb)mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist
184.145.364,56 219.857
b) andere Verbindlichkeiten
624.244.415,06 882.172.473,02 3. Verbriefte Verbindlichkeiten
a) begebene Schuldverschreibungen
0,00
0
b) andere verbriefte Verbindlichkeiten
0,00
0
0,00
darunter:
Geldmarktpapiere
0,00
(0)
eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf
0,00
(0)
4. Treuhandverbindlichkeiten10.639,32
darunter: Treuhandkredite
10.639,32
13
(13)
5. Sonstige Verbindlichkeiten1.066.416,54
983
6. Rechnungsabgrenzungsposten144.156,80
184
7. Rückstellungen
a) Rückstellungen für Pensionen u. ähnliche Verpflichtungen
23.705.746,00
b)Steuerrückstellungen
74.323,63
c) andere Rückstellungen
6.033.059,11
29.813.128,74
20.975
580
4.856
8. Leerposition0,00 0
9. Nachrangige Verbindlichkeiten0,00 0
10. Genussrechtskapital0,00 0
darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig
0,00
11. Fonds für allgemeine Bankrisiken darunter: Sonderposten nach § 340e Abs. 4 HGB
(0)
8.000.000,00
8.000
0,00
(0)
12.Eigenkapital
a) Gezeichnetes Kapital
12.242.079,75
12.553
b)Kapitalrücklage
0,00
0
ca) gesetzliche Rücklage
43.200.000,00
42.400
cb)andere Ergebnisrücklagen
36.502.286,07
35.695
c)Ergebnisrücklagen
d)Bilanzgewinn
79.702.286,07
2.159.121,59
94.103.487,41
2.107
Summe der Passiva
1.178.897.127,27
1.244.037
1. Eventualverbindlichkeiten
a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen
abgerechneten Wechseln
0,00
b)Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen36.178.530,45
0
38.062
c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten
für fremde Verbindlichkeiten
0,00
36.178.530,45
0
a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften
0,00
0
b) Platzierungs- u. Übernahmeverpflichtungen
0,00
2. Andere Verpflichtungen
c) Unwiderrufliche Kreditzusagen
50.036.034,55
0
50.036.034,55
31.990
0,00
(0)
darunter: Lieferverpflichtungen
aus zinsbezogenen Termingeschäften
20
Gewinn und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013
Auszug aus dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013
20132012
€
€
€
€
T€
29.074.632,60
31.595
1. Zinserträge aus
a) Kredit- und Geldmarktgeschäften
b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen
4.645.508,27
33.720.140,87
6.316
2.Zinsaufwendungen9.894.497,57 23.825.643,30
13.119
3. Laufende Erträge aus
a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren
1.048.473,93
954
b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften
356.962,07
380
c) Anteilen an verbundenen Unternehmen
0,00
1.405.436,00
0
4. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs oder Teilgewinnabführungsverträgen 0,000
5.Provisionserträge9.745.673,17
9.358
6.Provisionsaufwendungen708.705,32 9.036.967,85
707
7. Nettoertrag/aufwand des Handelsbestands 0,000
8. Sonstige betriebliche Erträge899.966,27 1.587
9.Leerposition 0,000
10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a)Personalaufwand
aa) Löhne und Gehälter
14.137.764,23
12.355
ab)Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung
und für Unterstützung
darunter: für Altersversorgung
18.797.002,41
3.664
2.361.200,94
4.659.238,18
(1.333)
b)andere Verwaltungsaufwendungen
8.523.377,76
27.320.380,17
7.900
11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle
Anlagewerte und Sachanlagen1.215.543,50
1.205
12. Sonstige betriebliche Aufwendungen1.721.640,23
1.380
13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen
und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen
zu Rückstellungen im Kreditgeschäft345.226,10
1.989
14. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten
Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen
im Kreditgeschäft
0,00345.226,10
0
15. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen,
Anteile an verbundenen Unternehmen
und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere274.123,52
0
16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an
verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen
behandelten Wertpapieren
0,00274.123,52
0
17. Aufwendungen aus Verlustübernahme 0,000
18.Leerposition 0,000
19. Überschuss der normalen Geschäftstätigkeit4.291.099,90
7.871
20. Außerordentliche Erträge0,00 0
21. Außerordentliche Aufwendungen0,00 0
22. Außerordentliches Ergebnis
0,00(0)
23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag2.052.409,94
darunter: latente Steuern
0,00
24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen 79.568,372.131.978,31
3.680
(0)
84
24a.Aufwendungen aus der Zuführung zum Fonds
für allgemeine Bankrisiken 0,00
2.000
25.Jahresüberschuss2.159.121,59 2.107
26. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0,000
2.159.121,59
2.107
a) aus der gesetzlichen Rücklage
0,00
0
b) aus anderen Ergebnisrücklagen
0,00
0,00
0
2.159.121,59
2.107
a) in die gesetzliche Rücklage
0,00
0
b) in andere Ergebnisrücklagen
0,00
27. Entnahmen aus Ergebnisrücklagen
28. Einstellungen in Ergebnisrücklagen
29.Bilanzgewinn
0,00
2.159.121,59
0
2.107
Bielefelder Volksbank Verantwortung
21
Verantwortung
Mitglieder des Vorstandes
Michael Kittel Qualitätssicherung (bis 31.03.2013)
Reinhold Frieling (ab 01.06.2013)
Kreditmanagement, Gesamtbanksteuerung,
Organisation, Revision und Beauftragtenwesen
Peter Zurheide
Unternehmenskunden, Privatkunden, Vertriebsmanagement, Personal und Eigenhandel
Mitglieder des Aufsichtsrates
Jörg Seidel
Thomas Kahmann
Geschäftsführender Gesellschafter
Diplom-Betriebswirt
der Hanke+Seidel GmbH & Co. KG
Vorstand der ASSI TecLog AG
Vorsitzender
Hans Schmitz
Diedrich Weber
Selbstständiger Malermeister
Geschäftsführer der CCD Weber GmbH
Stellvertretender Vorsitzender
Ernst-Dieter Thorwesten
Geschäftsführender Gesellschafter
Henrike Gieselmann
der Autohaus Thorwesten GmbH
Geschäftsführende Gesellschafterin
der Gieselmann-Beteiligungs-
Barbara Wulf-Müller
und Verwaltungsgesellschaft mbH
Praxisassistentin
Zuständiger Prüfungsverband
RWGV –
Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e. V.
Mecklenbecker Straße 235 –239
48163 Münster
Hauptstellen
Hauptstelle Bielefeld
Hauptstelle Brackwede
Kesselbrink 1
Hauptstraße 84
33602 Bielefeld
33647 Bielefeld
Telefon 0521 544-0
Telefon 0521 544-0
Niederlassungen
Zweigniederlassung
Zweigniederlassung
Jöllenbeck
Sennestadt
Amtsstraße 31
Elbeallee 73
33739 Bielefeld
33689 Bielefeld
Telefon 0521 544-4080
Telefon 0521 544-4370
Zweigniederlassung
Zweigniederlassung
Schildesche
Stukenbrock
Westerfeldstraße 8
Hauptstraße 15
33611 Bielefeld
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
Telefon 0521 544-4200
Telefon 0521 544-4380
Filialen
Filiale Brake
Filiale Potsdamer Straße
Filiale Stapenhorststraße
Braker Straße 90
Potsdamer Straße 138
Stapenhorststraße 34
33729 Bielefeld
33719 Bielefeld
33615 Bielefeld
Telefon 0521 544-4230
Telefon 0521 544-4130
Telefon 0521 544-4070
Filiale Dornberg
Filiale Quelle
Filiale Ummeln
Wertherstraße 426
Carl-Severing-Straße 97a
Gütersloher Straße 308
33619 Bielefeld
33649 Bielefeld
33649 Bielefeld
Telefon 0521 544-4110
Telefon 0521 544-4390
Telefon 0521 544-4310
Filiale Heepen
Filiale Schloß Holte
Filiale Voltmannstraße
Hillegosser Straße 17
Holter Straße 230
Voltmannstraße 157
33719 Bielefeld
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
33613 Bielefeld
Telefon 0521 544-4010
Telefon 0521 544-4480
Telefon 0521 544-4140
Filiale Hillegossen
Filiale Senne
Detmolder Straße 589
Windelsbleicher Straße 241a
33699 Bielefeld
33659 Bielefeld
Telefon 0521 544-4090
Telefon 0521 544-4360
Filiale Nordpark
Filiale Sieker
Jöllenbecker Straße 129
Detmolder Straße 258
33613 Bielefeld
33605 Bielefeld
SB-Filiale Theesen
Telefon 0521 544-4030
Telefon 0521 544-4020
Jöllenbecker Straße 400
SB-Filiale
SB-Filiale Niedernstraße
Niedernstraße 25
33602 Bielefeld
33739 Bielefeld
Filiale Spindelstraße
Oststraße 17/Ecke Spindelstraße
33604 Bielefeld
Telefon 0521 544-4040
Information
Die Bielefelder Volksbank ist der Sicherungseinrichtung
des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und
Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen (Garantiefonds
und Garantieverbund). Dadurch sind alle Einlagen der
Kunden stets in vollem Umfang gesichert.
Der vollständige, mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehene Jahresabschluss und
der Lagebericht in der gesetzlichen Form werden
im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.
Für Mitglieder unserer Genossenschaft halten wir
Exemplare des Jahresabschlusses bereit, die sie in
schriftlicher Form über den Vorstand der Bank anfordern können.
Fragen und Anregungen zu unserem Geschäftsbericht
2013 richten Sie bitte direkt an den Vorstand.
Impressum
Herausgeber
Bielefelder Volksbank eG
Kesselbrink 1
33602 Bielefeld
info@bielefelder-vb.de
www.bielefelder-volksbank.de
Konzeption und Design
www.identitygroup.de
Druck und Herstellung
www.eusterhusdruck.de
Fotografie
Katrin Biller (Seite 05)
www.kzwo.net
Matthias Schrumpf (Seite 07)
www.matthiasschrumpf.de
Christian R. Schulz (Titelbild)
www.crschulz.de
Bielefelder Volksbank eG
Kesselbrink 1
33602 Bielefeld
Telefon 0521 544 - 0
Telefax 0521 544 -9000
www.bielefelder-volksbank.de
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Automobil
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