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Mann, was bist du gut!« - Swiss Press Photo

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SCHWEIZ
DIE ZEIT No 45
Fotos: Fabian Biasio/Agentur Focus für DIE ZEIT
14 4. November 2010
Weil Daniel
Tritte von
Feministinnen
fürchtet, hat er
den Tiefschutz
mitgenommen
»Mann, was bist du gut!«
R
astlos streifen die Security-Leute
durch die Hotelhalle, draußen, hinter dem Wald, lauert abrufbereit die
Polizei. Und das alles in der Nähe
der deutschen Grenze. Immer wieder wirft das Publikum besorgte
Blicke zu den Fenstern des schmucklosen Raumes.
Doch draußen bleibt alles ruhig, und auch der
Mann auf dem Podium lächelt zuversichtlich. Auf
seinem blank rasierten Schädel spiegelt sich die
Deckenlampe, die schwarze Hornbrille scheint
wuchtiger denn je. Ja, der Eindruck täuscht nicht.
René Kuhns Wangen sind eingefallen, und seine
Hose schlottert. Die Aufregungen der letzten
Woche haben ihn fünf Kilo gekostet.
Kein Wunder. Begonnen hat es vor zwei Wochen damit, dass er plötzlich ohne Konferenzsaal
für seine 150 angemeldeten Anti-Feministen da
stand. In letzter Minute hatte das gebuchte Giardino verde abgesagt, ein Gewächshaus auf der
grünen Wiese – und damit Traumziel für alle
Chaoten. Auch die anderen angefragten Lokalbesitzer wollten kein Risiko eingehen. Dann verschmierten Linksaktivisten ein paar Wände und
drohten mit einer Demo während des Kongresses.
Um ihren Gegner gewichtiger erscheinen zu lassen, machten sie aus dem 1. Internationalen
Anti-Feministen-Kongress die Speerspitze eines
rechtsradikalen Trupps, der kurz davor steht, das
Bundeshaus für seine Sache zu gewinnen: Frauen, zurück an den Kochherd! Händereibend vermeldeten die Medien, allzeit bereit in Sachen
Political Correctness, René Kuhns Schicksalsschläge. Und der fragte sich entnervt: »Wo leben
wir eigentlich? In Nordkorea, wo es keine Versammlungs-, Rede- und Meinungsfreiheit gibt?«
Doch vergangenen Samstag zeigte sich, zu welch
logistischen Meisterleistungen ein unter Druck gesetztes Männerhirn fähig ist. René Kuhn bestellte
seine Antifeministen morgens um sechs Uhr via SMS
auf den Flughafen Zürich. In der Abflughalle A
mussten sie nach einem Pappkarton mit dem Geheimcode »Egala« suchen und diverse Checkpoints
passieren. Um mögliche Verfolger abzuschütteln,
wurden sie in Privatautos auf Nebenstraßen, an
herbstlichen Äckern und weidenden Kühen vorbei,
in ein Hotel am Rhein gefahren, dessen Namen sie
– auch später, auch unter Folter! – nie nie preisgeben
durften. Der Hotelier sollte nicht für seine Zivilcourage bestraft werden. Der nicht.
Bescheiden senkt René Kuhn den Kopf, als
der Applaus für seinen Mut losrauscht. »Eine
Sternstunde!«, ruft ein Mann im Publikum und
erhebt sich. »In Deutschland würde jeder gelyncht, der einen Anti-Feministen-Kongress organisiert«, fügt der Leiter eines Kölner Kinderhilfswerks bei. In der Schweiz ja auch. René
Kuhn weiß inzwischen, dass man straflos über
Papst und Propheten herziehen darf. Doch wer
Frauen kritisiert, riskiert, in einen Topf mit bekennenden Pädophilen, Vergewaltigern, Holocaustleugnern und anderen Scheusalen geworfen
zu werden.
Was immer René Kuhn durch den Kopf
ging, die Zeitungen druckten es
Kuhns Helden-Karriere begann mit einem Zufall.
Da hämmerte der Luzerner Informatiker und ehemalige Parteipräsident der städtischen SVP seinen
Abscheu über die »zerlumpten Vogelscheuchen« in
seinen Privat-Blog. Schimpfte, in Stammtischmanier, über das »Gruselkabinett« der linken und
grünen Frauen, die weder Schmuck noch Schminke
trügen, »obwohl sie es nötig hätten«.
Eine Woche später war das SVP-Mitglied der
Frauenhasser der Nation. Glücklich, einen bekennenden Macho am Wickel zu haben, grasten die
Journalisten regelmäßig seinen Blog nach neuen
Aufregern ab. Und René Kuhn enttäuschte sie
nicht. Was immer ihm durch den Kopf ging, stets
fand sich eine Zeitung, die es druckte. Selbst sein
Unmut darüber, dass Männer in der Boutique
nicht mehr vor den Umkleidekabinen warten dürfen, war einer Luzerner Zeitung eine halbe Seite
wert. Ihm kann’s recht sein. Jeder Artikel erhöht
die Zahl seiner Fans. Und die Mitgliederzahl seiner
im September gegründeten Männer-Interessengemeinschaft nähert sich inzwischen der zweitausender Grenze.
Beflügelt von so viel Aufmerksamkeit, legte
René Kuhn nach. »In meiner aktiven SVP-Zeit
hat sich kein Schwein für meine Website interessiert.« In nur drei Monaten schlenzte er das Buch
Zurück zur Frau – weg mit den Mannsweibern und
Vogelscheuchen. Ein Tabubruch hin. Bis heute verkaufte er 5000 Exemplare seines Werkes, was in
der Schweiz schon ein Bestseller ist.
Weil viele Buchhandlungen das Buch boykottieren, vermutet der Autor das Geschäft in Fe-
ministinnen-Hand. Zu Recht, meint er, die ins
Internet gestellten Fotos der Filialleiterinnen bestätigten ihm das. Seither wundere ihn, schreibt
er, »gar nichts mehr«.
Männer sind für die Medien nicht
interessant. Nur Frauen sind Opfer
Doch seit September dieses Jahres ist Schluss mit
Kuhns Narrenrolle im Geschlechterkampf. Jetzt geht’s
nicht mehr um Mannweiber mit Haaren, »die von
einem wütenden Papagei bearbeitet wurden«. Jetzt
legt er den Schalter um. Bewegt dazu haben ihn die
zahlreichen Briefe von Männern, die sich von den
Feministinnen nicht nur optisch, sondern existenziell
angegriffen fühlen. Ihre Ex plündere sie bis zum
Existenzminimum aus. Ihre Kinder dürften sie nicht
mal am Telefon sprechen. Herkömmliche Männerorganisationen sind der Kuhn-Klientel zu links,
latzhosig und feministinnen-kompatibel. Was sie
suchen, ist ein Waffenkamerad mit scharfer Munition, einen wie René Kuhn eben.
In der Männer-Beraterszene empfängt man die
neue Konkurrenz zurückhaltend. René Kuhn fehlt
der Stallgeruch, die Leidenskomponente, das an sich
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SCHWEIZ
15
Fotos: Fabian Biasio/Agentur Focus für DIE ZEIT (o.); Elfie Semotan (u.)
4. November 2010 DIE ZEIT No 45
Nur René Kuhn
tritt mit Gesicht
auf. Alfredo
Stüssi, Präsident
der Männerpartei, nicht
Man fürchtete ein Treffen von Rechtsradikalen. Aber beim Anti-Feministen-Kongress trafen
sich keine Frauenhasser, sondern Männer mit traurigen Schicksalen VON MARGRIT SPRECHER
Tragische. Er ist weder geschieden noch getrennt
– und damit auch nicht persönlich betroffen. Tatsächlich geht’s ihm, der als Informatiker arbeitet,
bestens. Er besitzt ein aufgeräumtes Naturell, liebt
guten Wein und dicke Zigarren. Und kehrt er
abends in seine Duplexwohnung am Vierwaldstättersee zurück, wirft ihm dort seine kleine Tochter die Arme um den Hals und begrüßt ihn Gattin
Oxana, ein Prachtexemplar von Weib, das seinen
Russinnenglamour auf hohen Absätzen balanciert.
Kennengelernt hat er die Dolmetscherin auf einem
Geschäftstrip in Moskau.
Auch beim Kongress fühlt sich mancher
Männer-Berater frustriert. Da unterstützen
Mannschafft und Männerpartei Schweiz seit
Jahrzehnten Tausende von Geschlechtsgenossen
und schicken am Tag der Menschenrechte, dem
10. Dezember, blaue Nikoläuse auf die Straße.
Und was passiert? Null. Nichts. Nada. Was Männer tun, ist für die Medien uninteressant. Nur
Frauen dürfen Unrecht geltend machen. Nur
Frauen sind Opfer. Kommt aber ein Mann wie
René Kuhn, so fahren 20 Journalisten, zwei
Radiosender und drei Fernsehstationen am Wochenende in die Pampa.
Vielen Medien war freilich schon vor dem
Mittagessen klar: Dieser Anlass gibt nichts her.
Zu seriös die Themen. Zu viele Tabellen, Zahlen, Daten. Zudem sind die Antifeministen
gar keine richtigen Frauenhasser. Sie akzeptieren durchaus Frauenrechte wie gleichen Lohn
und gleiche Chancen. Alles, wofür sie kämpfen, ist die Abschaffung der Frauen-Privilegierung auf Kosten der Männer: Frauen bekommen früher ihre Rente, müssen keinen Militärdienst leisten, sind Profiteurinnen des Scheidungsrechts. Sie wollen korrigieren, wo die
Emanzipation zu weit gegangen ist.
Scheidung, sagt einer, sei zum
»weiblichen Volkssport« verkommen
Auf Krawall und verbale Ausfälle war nicht zu
hoffen. Gesittet sitzen die Teilnehmer im Saal,
als wär’s ein Seminar für Zahntechniker oder
ein Weiterbildungskurs für Programmierer.
Höflich nutzen sie den geringsten Anlass, um
zu applaudieren. Vier der sechs Referenten
kommen aus Deutschland, wo man zackiger
als in der Schweiz mit dem Thema umgeht.
Im Land der Superreichen
Eckhard Kuhla von Agens, ein hochgewachsener,
weißhaariger Hanseate im Glencheck-Karo,
macht sich jeden Morgen unter der Dusche Mut
mit dem Satz: »Mann, was bist du gut!« Der ostdeutsche Schriftsteller und Liedermacher Bernhard Lassahn zerpflückt in einem furiosen Wortritt die feministische Sprache als verlängerten
Arm der Roten-Armee-Fraktion. Er ist vom Feminismus gleich doppelt betroffen. Nicht nur
lebte er mit einer Feministin zusammen. Eines
seiner Bücher blieb unverfilmt, weil den Feministinnen seine Frauenfiguren nicht gefielen.
Behauptet er wenigstens.
Wichtigstes Thema freilich bleibt die Scheidung. George Zimmermann, Präsident der
schweizerischen Interessengemeinschaft geschiedener und getrennt lebender Männer, wendet
sich in seinem Referat konsequent an die »sehr
geehrten Männer« und fixiert die wenigen Frauen
im Publikum strafend über seine Halbbrille. Verständlich. Wer tagtäglich mit finanziell und seelisch ruinierten Männern zu tun hat, sieht in jedem weiblichen Wesen die raffgierige, schlagkräftige, niederträchtige Furie. Scheidung ist für ihn
zum »weiblichen Volkssport« geworden, bei dem
die Frauen ohne jegliches Risiko zu viel Geld und
alleiniger Macht über die Kinder kommen. Wollen sie ihren Ex endgültig vernichten, dichten sie
ihm sexuellen Missbrauch an. Die Selbstmordrate der Männer nach der Scheidung ist achtmal
so hoch wie bei den Frauen.
So unterschiedlich wie die Referenten, so unterschiedlich auch die Zuhörer. Die einen zitieren
Friedrich Nietzsche und Herbert Grönemeyer, die
anderen wissen nicht, wie man Feminismus
schreibt. Die einen schauen durch jede Frau hindurch und schieben dabei den Unterkiefer vor.
Die anderen hassen nur ihre eigene Ex und er-
kundigen sich beim Mittagessen besorgt, ob man
schon einmal vergewaltigt worden sei.
Bernhard Lassahn sagt es so: »Wir alle hier
haben nichts Gemeinsames, außer unsere schlechten Erfahrungen mit Frauen.«
Manchen sieht man die Spuren dieser Erfahrungen an. Ein Mann fährt, wenn er von seinen
Kindern erzählt, rasch mit beiden Händen ein
paar Mal hintereinander über das Gesicht. Einem
anderen zuckt unkontrolliert das Lid. Einige haben Flugblätter mitgebracht, um ihre eigene Not
zu dokumentieren. Der Basler Mechaniker Daniel, Vater von zwei Kindern, zieht sie gleich bündelweise aus der Tasche. Der »Mann als Opfer
häuslicher Gewalt« steht darauf.
Wie ein Boxer trägt Bernhard Lassahn einen
Tiefschutz unter seiner blauen Arbeiterhose. Vielleicht kommen sie ja doch noch, die angedrohten
Feministinnen.
CH
AUF DEM GIPFEL DER HYBRIDTECHNOLOGIE.
DER NEUE LEXUS RX 450h.
war in St. Moritz. Er staunte über das viele Geld und
den vielen Schnee. Und über die Qualität der Wiener Schnitzel
WOLFRAM SIEBECK
A
ls ich Ende Oktober meinen Schwei- besonders lecker ist. Nach drei Tagen habe ich die
zer Wetterfrosch anrief, um den Suche aufgegeben. Ich bin kein leidenschaftlicher
Wetterbericht von St. Moritz abzufra- Teigesser. Außerdem entdeckte ich, dass sie hier ein
gen, zögerte er. »Eigentlich müsste ich besseres Wiener Schnitzel braten als in ganz Berlin.
von einer Reise abraten«, meinte er dann. »Um Nicht zu vergessen ist die Weinkarte. Sie ist nicht
aber zu präzisieren, warum ich dir abrate, fehlt übermäßig groß, aber so geschickt komponiert, dass
mir die Zeit. Ich habe einen Termin mit mei- jeder Kenner auf seine Kosten kommt. Und die sind
nem Anwalt.«
nicht hoch. Für Schweizer sind die Weine praktisch
»Schon gut«, sagte ich verständnisvoll, »ich Sonderangebote. Denn, war zu lesen, es leben nur
versuch’s halt.«
in Hongkong und Singapur mehr Millionäre und
Der Versuch gelang mühelos. Eine Tankfüllung Milliardäre als in der Schweiz: 220 000 an der Zahl.
und einige Alpenpässe später erreichte ich den Ort, Mehr als die Bundeswehr Soldaten hat. Nur dass
den Gunther Sachs und seine Spielkameraden be- die Reichen sich selten in Afghanistan aufhalten.
Auch hier, im eingeschneiten St. Moritz, sind
rühmt gemacht haben. Die Lärchen lärchten golden
vor sich hin, und St. Moritz-Dorf lag bereits im die Reichen allenfalls zu ahnen. Wenn die Räumfahrzeuge den ganzen Tag lang
Winterschlaf der Zwischensaison.
nicht aufhören, die Einfahrten zu
Nur die Confiserie Hanselmann
WOLFRAM SIEBECK
den Chalets der abwesenden Bewar geöffnet und servierte die gewohnt seelenlosen Torten und den
sitzer zu räumen, dann erkenne ich
billigen Kakao. Ich fand schließlich
von meinem Hotelfenster aus die
immer größer werdende Schere
in St. Moritz-Bad das Hotel Laudinella, da alle großen Häuser bereits
zwischen arm und reich: Um mein
geschlossen waren. Es ist eines jener
Auto kümmert sich kein Mensch.
Über St. Moritz reißt der
Hotels der Alpenregion, die von
Himmel auf und wird blau. Föhn
innen mit gesprenkeltem Rohholz
nennt man dieses Phänomen, ein
ausgeschlagen sind, dass man sich
warmer Fallwind. Richtig heiß
von Leoparden umzingelt wähnt. Wolfram Siebeck ist der
wird mir dann im Siam-Wind
Einzigartig ist hingegen die Mühe, wohl berühmteste
von der scharfen Suppe mit Hühdie sich das Hotel mit der Kultur deutschsprachige
nerstreifen, die ich in diesem
macht. Vor den Betten liegen bun- Gastrokritiker. Seit
Restaurant meiner Herberge löfte Flickerlteppiche, und Fenster Jahrzehnten kämpft der
fele. Ich liebe die Schärfe der
und Türen sind so fabelhaft abge- 82-Jährige für gutes
asiatischen Küche, da schmeckt
dichtet, dass ich mich über den Essen und Trinken
der Wein sofort doppelt so gut.
ausbleibenden Protest der StromDas beste Restaurant der Regierzeuger nur wundern kann.
Dafür muss es den Tankstellenbetreibern in der on, das Talvo in Champfers, hatte genauso geSchweiz sehr gut gehen. Denn die Eingeborenen schlossen wie die besten Hotels. Doch die Besitzer,
bewegen sich vorzugsweise in großen Limousinen Roland Jöhri und seine Frau Brigitte, entführten
mit Vierradantrieb, im Flachland als SUV-Sprit- mich in dunkler Nacht an einen Ort namens Plaun
schlucker missbilligt. Hier oben aber in 1800 Meter da Lej. Dort betreibt die Familie Walther ein reHöhe sind sie nützlich wie ein Schutzhelm beim nommiertes Fischrestaurant namens Murtaröl, für
Wiener Opernball: Wenn mal ein Kronleuchter von das der Patron mehrmals in der Woche frisches
der Decke fällt, kann er das Schlimmste verhüten. Promifutter vom Markt in Milano holt, das er
Was das in St. Moritz bedeuten kann, erfuhr ich artgerecht in riesigen Meerwasseraquarien unternoch in der ersten Nacht: Es begann zu schneien. bringt. Da wir die einzigen Gäste waren, wurde
Es schneite ununterbrochen. Es schneite so viel, uns zum Nachtisch eine Besichtigung der stumdass aus meiner sommerbereiften Limousine ein men Delikatessen angeboten, wobei die ÄhnlichSchneehaufen wurde, unter dem eine Moschee keit der vielen Hummer, Langusten, Austern und
(ohne Minarett) hätte begraben sein können.
anderen Köstlichkeiten an langbeinige Models
Im Hotel sind fünf sympathische Restaurants, denken ließ, welche hochhackig zwischen den
von denen die Pizzeria Caruso durchgehend ge- Sauerstoffblasen herumstelzen, nur dass die nie
öffnet ist. Sie hat Platz für gut einhundert Gäste und eine so verkrustete Epidermis zur Schau stellen
eine ungewöhnlich freundliche Brigade, viele davon wie die Langusten im Engadin.
Immerhin war es ein bemerkenswertes Erlebmit deutschem Migrationshintergrund.
Natürlich essen die Gäste überwiegend Pizza, nis, einem superteuren Geschöpf in die Augen zu
wohl auch, weil so viele Pizzen angeboten werden blicken, das nur wenig später im Magen eines der
und man ausprobieren möchte, ob nicht eine davon Superreichen von St. Moritz ruhen würde.
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