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NEWS 01/2010
Was gibt’s Neues?
Was kommt bald?
Was ändert sich?
Infos für und von
BOS-Profis. Hier!
Analoge und digitale Meldeempfänger für BOS
Der neue digitale Meldeempfänger
für alle Fälle – NEO.S
Der neue Digitale Meldeempfänger von Swissphone ist
zuverlässig im täglichen Betrieb und hart im Nehmen bei
Arbeit, Sport und Spiel. Eine Bauchlandung in den Matsch
kann dem NEO.S nichts anhaben, denn er ist weit über den
Vorgaben in der TR-BOS gegen Wasser und Staub geschützt.
Die Version mit ATEX-Zulassung (einsetzbar in explosionsgefährdeten Bereichen) hat sogar die Schutzklasse IP67 und ist
somit tauchfähig bis 1 m Wassertiefe.
Newsletter )))
Alarmierung
Neues Alarmleuchten-Ladegerät
BOSS-Schriftgrößen im Vergleich
Die gute alte Nachttisch-Lampe hat ausgedient – es lebe
das neue Leuchten-Ladegerät für den Nachttisch.
Swissphone bietet ein neues Heimladegerät LLG mit ultraheller LED-Leuchte. Ausgangbasis ist das bewährte LGRAExpert, welches mit einer großen Stahlblechbodenplatte und
Zusatzgehäuse versehen wurde. Die Bodenplatte sorgt für eine
Der BOSS 910 hat ein dreizeiliges
Display mit je 16 Zeichen
01 / 2010
Swissphone
News
Vorteile:
))) sehr kontrastreiche Darstellung
))) optimale Schriftgröße von 5 mm
))) sehr gut lesbar
Swissphone im Zeichen des ‚Roten Hahn’
Liebe Kunden und Freunde von Swissphone,
Das Swissphone TRIO-Personen-Notruf-System wird ein weiteres Highlight darstellen. Im Bereich Leitstelle und Fahrzeugkommunikation mit FDM.X zeigen wir neue TETRA-Lösungen,
insbesondere für die Migration vom analogen zum digitalen Funk.
Es wäre nicht Swissphone, würde es auf der Interschutz
nicht ein absolutes Highlight geben:
Nur soviel sei verraten: Eine Weltneuheit im Bereich Alarmierung. Doch
sehen und lesen Sie selbst – die vorliegende Ausgabe der SWISSPHONE
NEWS gibt Ihnen einen Vorgeschmack.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und
anregende Gespräche in Leipzig.
die im ,Fünf-Jahres-Rhythmus’ stattfindende INTERSCHUTZ
2010 – ursprünglich ‚Der Rote Hahn’ genannt, wird dieses
Jahr vom 07.-12. Juni 2010 auf dem Leipziger Messegelände stattfinden. Erwartet werden mehr als 100.000 Besucher
aus den Bereichen Rettung, Brand-/Katastrophenschutzund dem Sicherheitswesen. Natürlich wird SWISSPHONE,
vertreten in Halle 3, E86 und im Freigelände B32 mit einer
ganzen Reihe von innovativen Produkten für die Bereiche
Alarmierung und Einsatzmanagement aufwarten. Die RES.QAlarmierung mit Rückmeldung und Geo-Alarm findet immer
größere Verbreitung. In Leipzig zeigen wir neue, erweiterte
Funktionalitäten rund um RES.Q und natürlich NEO.S, den
ersten Funkmelder mit IP66/67-Schutzklasse und Farbdisplay.
Ihr Manfred Piontek
„Wie viele Kräfte kommen nach
Alarmauslösung?“
Der BOSS 925 hat grafikfähiges Display
mit einer schaltbaren Schriftdarstellung,
wahlweise in vierzeilig mit 16, 20 oder 21
Zeichen pro Zeile oder fünfzeilig mit 16,
20 oder 21 Zeichen pro Zeile.
Diese Frage stellt sich wohl jeder Disponent in der Leitstelle nach der Alarmierung und jeder Wehrleiter, nachdem sein Funkmelder ausgelöst hat. Der Alarmierungsspezialist Swissphone bietet mit RES.Q eine innovative
Lösung für diese und weitere Fragen.
BOSS 925 mit der Einstellung
„Fettschrift und 16 Zeichen pro Zeile“
Vorteile:
))) sehr kontrastreiche Darstellung
))) gute Schriftgröße von 4,8 mm
))) sehr gut lesbar
))) umfangreiche Textdarstellung
))) Man muss wenig blättern
BOSS 925 mit der Einstellung
„Normalschrift und 21 Zeichen pro Zeile“
Der NEO.S unterstützt 64 RIC mit 256 Schleifen, die in 15 Nutzerprofilen mit einem Zuschaltprofil organisiert werden können.
Damit kann problemlos jeder Dienstplan abgebildet werden
und wer es braucht nutzt die Funktion „schaltbare Schleifen“.
Seine Ladetechnik ist einzigartig in der BOS-Empfängergeschichte. Kontaktlos, auf induktive Weise wird der Akku im Gerät geladen.
Mit Express-Alarm, DiCal-IDEA®-Verschlüsselung und Fernsteuern über OAP reiht sich der neue Meldeempfänger ab
Sommer perfekt in die Swissphone-Melderfamilie ein.
Multimaster-Alarmierung im
Vogtlandkreis
Impressum
Herr Leistner, Geschäftsführer
des Eigenbetriebes Rettungsdienst des Vogtlandkreises berichtete: „Anfang 2009 stand
das innovative Multimasternetz
in Deutschland mit vier Masterstandorten vor dem Start in den
Realbetrieb. Der Aufbau der digitalen Alarmierungsinfrastruktur
wurde von der Firma Mezger,
Niederlassung Leipzig, stellvertretend durch Herrn Eck, erfolgreich durchgeführt. Unterstützt
wurde die Firma Mezger unter anderem durch die regional ansässige Firma Petzold aus Rodewisch. Außerdem wurden über
2200 Sets BOSS 925V und mehr als 800 Sets HURRICANE
voice FS von uns beauftragt. Diese kommen seit Anfang 2009
zum Einsatz. Der gesamte Rettungsdienst setzt den BOSS
925V mit der 128-Bit-IDEA-Verschlüsselung von Swissphone
ein. Für die Feuerwehren war uns besonders der HURRICANE
wichtig, da er über eine enorme Alarmierungslautstärke verfügt und die digitalen Alarmbotschaften in Sprache umsetzt.
Das sind wir gewohnt von der analogen Alarmierung und das
wollten wir beibehalten“, kommentierte Herr Leistner unter anderem die Entscheidung für die sprechenden Meldeempfänger
von Swissphone.
4
Herausgeber: Swissphone Telecommunications GmbH
Industriestraße 51, 79194 Gundelfingen
Telefon +49(0)7615905-0, Fax +49(0)7615905-100
Verantwortlich für den Inhalt:
Manfred Piontek, Geschäftsführer
Konzeption und Layout: srp. Werbeagentur, Freiburg
© Swissphone Telecommunications GmbH, 2010
www.swissphone.de
NEU:
Digitalalarm-Netz
NEO.S, der
digitale Meldeempfänger
für alle Fälle
POCSAG
Internet
Vorteile:
))) gute kontrastreiche Darstellung
))) gute Schriftgröße von 4,8 mm
))) gut lesbar
))) sehr umfangreiche Textdarstellung
))) Man muss kaum blättern
gute Standfestigkeit und im Gehäuse ist die Schaltelektronik
für die LED-Lampe untergebracht. Bei Alarm schaltet der Meldeempfänger über das Relais im Ladegerät die Lampe ein.
Auch wenn der Alarm quittiert oder der Meldeempfänger aus
dem Ladegerät genommen wird, sorgt der eingebaute Timer
dafür, dass die Lampe drei Minuten lang eingeschaltet bleibt.
Das ist genug Zeit, um sich die Einsatzkleidung anzuziehen. Die
Power-LED-Lampe auf dem flexiblen Schwanenhals spendet
ausreichend Licht zum Anziehen und für den Weg zur Tür. Die
Zimmerbeleuchtung wird nicht benötigt und weitere Personen
im Raum werden kaum behelligt.
Mit dem Alarmleuchten-Ladegerät wird sicher alarmiert und der
Einsatz diskret begonnen. Das Ladegerät kann mit den Quattro-,
HURRICANE- und BOSS-Baureihen eingesetzt werden.
Digitale Alarmierung im Landkreis
Mansfeld-Südharz
Herr Palfi, Leiter der Einsatzleitstelle des Großkreises Mansfeld-Südharz erklärte: „Die ehemaligen Landkreise Mansfelder
Land und Sangerhausen wurden durch die Kreisgebietsreform in Sachsen-Anhalt zu dem
Landkreis Mansfeld-Südharz
vereint. Damit die Alarmierung
auch in diesem Großkreis effizient funktioniert, wurde durch
die Firma ETF Eislebener TeleFunk GmbH, vertreten durch
die Herren Salzig und Kaßner,
das neueste Alarmierungssystem von Swissphone zum Einsatz gebracht. Im Resultat wurde
die Alarmierungstechnik der beiden alten Teilkreise auf neuestem Niveau mit netzwerkfähigen ITC2000 vereinheitlicht. Perspektivisch wird man einen weiteren Schritt unternehmen und
die von Swissphone patentierte Multimastertechnik in diesem
Großkreis einsetzen. Diese ermöglicht kurze Alarmierungszeiten
unabhängig von der Topografie und der Fläche des Funkverkehrskreises. Es wurden mehr als 1000 Funkmeldeempfänger vom Typ BOSS 910V einsatzfertig programmiert an den
Landkreis geliefert und mittlerweile in Betrieb genommen. Neben dem höheren Datendurchsatz pro Zeiteinheit (schnellere
Alarmierung) berücksichtigen wir auch die Sicherheitsaspekte.
So schützt die 128-Bit-IDEA-Verschlüsselung von Swissphone
zuverlässig die persönlichen Daten von bspw. verunfallten Personen vor dem Zugriff Dritter“.
GPS
(RES.Q-GP)
Leitstelle
DSL/GPRS
GSM/GPRS
MobilfunkNetz
DSL/GPRS
www.swissphone.de
Empfängertechnik mit Qualität ist
das Plus an Sicherheit
Die excellente Empfangsleistung und die Mehrfachauswertungen von Alarmmeldungen mit Textoptimierung sind
das non-plus-Ultra für eine perfekte Alarmierung.
Warum die excellente Empfangsleistung? Meldeempfänger, die
bereits bei geringer Feldstärke den Alarm auswerten, reagieren
auch auf entferntere Senderstandorte. Swissphone-Melder alarmieren schon bei einer Feldstärke von nur 3,5 µV/m. Das ergibt
einen deutlichen Gewinn an Reichweite und begünstig den Mehrfachempfang der selben Meldung von mehreren Standorten.
Was leistet die Mehrfachauswertung mit Textoptimierung? Bei
geringen Feldstärken werden Textinformationen fehlerhaft oder
verstümmelt empfangen und dekodiert. Die Empfänger alarmieren und zeigen die Textfragmente an. Digitale Meldeempfänger
mit Mehrfachempfang und Textoptimierung reagieren auf weitere
Alarmaussendungen, dekodieren und speichern diese zwischen,
vergleichen diese mit der vorherigen und tauschen die fehlerhaften
Zeichen aus beziehungsweise füllen fehlende Textinformationen
auf. Swissphone-Melder beherrschen dieses Optimierungsverfahren und erhöhen somit die Qualität der Alarmierung deutlich
im Vergleich zu Wettbewerberprodukten, die diese Eigenschaft
nicht besitzen.
Melder-Reparaturen zu günstigen
Festpreisen
Schon ab 49,00 Euro zzgl. MWST bietet der SwissphoneWerkskundendienst Reparaturen zum Festpreis an. Darin
enthalten ist die Basisinstandsetzung mit Kleinmaterial,
die Reinigung und der Abgleich des Gerätes.
Erst bei umfangreicheren Schäden werden höhere Pauschalen
angesetzt. Alles in allem ist das eine runde Sache für die Kommunen. Das Budget für die Erhaltung der Geräte ist klarer kalkulierbar. Die Kosten für den Rückversand sind in den Pauschalen
enthalten. Die Reparaturen können über den Fachhandel oder
direkt zum Swissphone-Werkskundendienst eingesandt werden.
Die aktuelle Reparaturpreisliste gibt es bei Swissphone unter
www.swissphone.de, > Support > Download, dann “Reparaturpreisliste“ eingeben. Wer seinen nächsten Funkfachhändler
sucht, findet ihn unter www.swissphone.de > Partner und Eingabe seiner Postleitzahl.
Wache
RapidReach ENS Web 1.9.5:
Noch mehr Komfort und Anwenderfreundlichkeit
Das mittlerweile weltweit eingesetzte Benachrichtigungssystem
RapidReach bietet ab sofort ein Logbuch. Gedacht als virtuelles
‚schwarzes Brett‘ bietet das Logbuch die Möglichkeit, aktuelle und
auch anstehende Projekte an zentraler Stelle zu kommunizieren.
Einträge, die seit dem letzten Einloggen vorgenommen wurden,
werden zusätzlich auf der Seite „Allgemeines“ angezeigt – so sind
alle immer sofort über den aktuellsten Stand informiert!
Die Lizenzoption „Recipient Web Portal“ umfasst nun auch die Möglichkeit, bestimmte Mitarbeiter in den Status eines ‚Teamleiters‘ zu
setzen. Ob ein Teamleiter für mehrere Teams, oder umgekehrt mehrere Teamleiter für ein Team zuständig sind, können Sie bequem mit
einem Klick auf die Schaltfläche „Teamleiter J/N“ definieren.
Die Gefahr eines unbefugten Systemzugriffs ist immer ein Problem. Dem sicheren Login-Vorgang kommt eine ganz besondere
Bedeutung zu. Die neue Version von ENS Web bietet deshalb die
Möglichkeit, dass Anwender ihr Passwort über den Menüpunkt
„Anwenderprofil bearbeiten“ selbst bestimmen bzw. ändern können. Ein weiteres Plus: Das Passwort muss nicht mehr aus einer
Ziffernfolge bestehen.
Neu ist auch, dass Sie den Zeitpunkt für die Auslösung einer Benachrichtigung nun bis zu 24 Stunden im voraus festlegen können.
So müssen Sie nicht – bei feststehenden Terminen – sozusagen in
letzter Minute die Benachrichtigung auslösen und haben den Kopf
frei für aktuelle Aufgaben.
SWISSPHONE 2 x auf der INTERSCHUTZ
Halle 3, Stand E 86 und im Freigelände Stand B32
Die weltweite Leitmesse
für Rettung, Brand/
Katastrophenschutz und
Sicherheit.
Swissphone präsentiert in Halle 3 Stand E86 zahlreiche
Produktneuheiten in verschiedenen Themenbereichen.
Neu ist der Bereich Arbeits-/Personensicherheit, wo das
Swissphone TRIO-Notruf-System gezeigt wird. Die RES.Q-Wachenlösung für die aktive Alarmierung und der
NEO.S mit Schutzklasse IP66/67 werden live gezeigt. In der
BOS-Fahrzeugkommunikation integriert FDM.X alle wichtigen Kommunikations-Funktionen samt Navigation auf einem
Touch-Monitor. Die Pager-Weltneuheit ….. müssen Sie
selbst finden und erleben. Auf dem Freigelände, Stand B32
gibt es Live-Demonstrationen mit Einsatzfahrzeugen
(ELW, RTW) zur modernen Einsatzkommunikation.
„Die Lösung bietet das neue RES.QFunkterminal mit der entsprechenden
RES.Q-Softwarelösung für Leitstellen und
Wachen“, meint Christoph Schäfer, Leiter
Vertrieb PRODUCTS von Swissphone in
Gundelfingen: „Der RES.Q ist nicht nur
einfach ein digitaler Funkmeldeempfänger,
sondern ein aktives POCSAG-Alarmierungsterminal mit integriertem Mobilfunkund GPS-Modul. Er ist das erste Modell
einer vollkommen neuen Gerätegeneration für die aktive Alarmierung“.
„Durch die taktische Rückmeldung ist
die Einsatzleitung oder die Leitstelle in
kürzester Zeit über die Zahl der anrückenden Kräfte informiert. Wir bieten nämlich
für Wachen und für Leitstellen je eine
geeignete Lösung zur Visualisierung der
Rückmeldedaten, samt Webportal. Diese
Informationen können sogar mobil an den
RES.Q des Wehrleiters weitergeleitet werden“, fügte Schäfer begeistert hinzu:
„Über das integrierte Mobilfunk-Modul im
Funkterminal RES.Q gibt jede alarmierte
Einsatzkraft sofort eine aktive Rückmeldung, ob sie am Einsatz teilnimmt oder
verhindert ist“. Das gibt frühzeitig Entscheidungssicherheit für den Disponenten
in der Leitstelle und die Einsatzleitung in
den Wachen oder Gerätehäusern. Wird
die Mindeststärke nicht erreicht, kann
so sofort eine Nachalarmierung weiterer
Kräfte ausgelöst werden“.
„Alles in Allem sind diese Lösungen ein
erhebliches Plus“, so ergänzte Christoph
Schäfer seine Ausführungen: „Mit dieser aktiven Rückmeldung schaffen die Kommunen und Ämter die Grundlage für eine verbesserte Brandschutz-Bedarfsplanung.
In Verbindung mit der RES.Q-SoftwareLösung für Wachen und Leitstellen ist eine
optimierte und ressourcenschonende
Alarmierung möglich“.
Die Wachenlösung
Als Wachenlösung bietet Swissphone
eine softwareunterstützte Balkenanzeige auf einen Großbildschirm. Dieser wird
im Umkleidebereich oder der Fahrzeughalle gut einsehbar montiert. Auf einem
Blick erfasst der Einsatzleiter die aktuelle
Stärkemeldung und hat unmittelbar einen Überblick darüber, wie viele Kräfte
eintreffen werden. So kann er sehr frühzeitig über eine etwaige Nachalarmierung
entscheiden. Neben der Stärkemeldung
wird auch der Alarmtext, die Alarmzeit
und die aktuelle Uhrzeit auf dem Monitor
dargestellt.
RES.Q mit M2M-Karten von
Swissphone
Swissphone bietet ab sofort als Service-Provider für den BOS-Markt kostengünstige GSM-Datentarife an. Für die
Rückmeldungen über das GSM-Netz
sind natürlich SIM-Karten erforderlich und
damit verbunden sind laufende Kosten.
Damit diese für die BOS-Organisationen
möglichst niedrig gehalten werden, bietet
Swissphone M2M-Tarife (Machine to Machine) an, die optional auch das Versenden von SMS beinhalten.
Diese Karten gibt es bereits mit einem
1 MByte-Tarif und einer Rundung von
1 KByte. Dies ist eine ideale Konstellation,
da die Datenmengen für Rückmeldungen
sehr gering sind. „Mit diesem günstigen
Tarif sind bis zu 30 Rückmeldung pro Tag
möglich“ kommentierte Manfred Piontek,
Geschäftsführer der Swissphone Telecommunications in Gundelfingen das Vertragsmodell. „Wir gehen davon aus, dass
diese Rückmelderate in der Regel nicht
überschritten wird und bieten dennoch
Tarife bis zu 10 MB pro Monat zu einem
sehr günstigen Festpreis an. Die Daten
und Endgeräte sind in diesem VPN-Netzwerk besonders sicher, da ein Zugriff vom
Internet nicht möglich ist.“
Warum setzt Stützpunktfeuerwehr
Burgdorf auf den „RES.Q“?
Darüber berichtet Martin Rutschi,
Hauptamtlicher Kommandant dieser
Feuerwehr.
„Für uns steht zunächst ganz klar die reine
Alarmierung im Vordergrund. Hier setzen
wir auf ein Endgerät, das einfach zu bedienen und zuverlässig ist. Es muss jederzeit
einwandfrei funktionieren.
In einem zweiten Schritt muss ich wissen,
wie viele Leute einrücken. Bisher habe ich
mich hier auf Erfahrungswerte gestützt.
Aufgrund der steigenden Mobilität oder
auch an Wochenenden variieren diese Zahlen jedoch stark. Die Anzahl der innerhalb
nützlicher Frist effektiv einrückenden Feuerwehrleute ist daher schwer abschätzbar.
Genau hier ist der RES.Q eine große Hilfe.
Mittels Webtool oder PDA/Pager liefert er
mir umgehend den aktuellen Statusbericht
über die Mannschaftsstärke. Bei Bedarf
kann ich sofort nachalarmieren lassen.“
Unser Resümee über das System
RES.Q und die Wachenlösung
• Bessere Informationen nach laufendem Alarm ermöglichen sichere Entschei dungen und schnellere Reaktionen
• Alarm-Monitoring nicht nur in Leitstellen und Wachen, sondern auch auf den
Funkmeldern der Einsatzleiter
• Präzise Vorab-Information zum Einsatz durch Alarmtextanzeige und Rückmeldung
• Frühzeitige Nachalarmierung durch
genaue Kenntnisse der Einsatzstärke
• Anpassung und Optimierung der Brand-
schutz-Bedarfsplanung durch belast-
bare Daten aus der Einsatzpraxis
• Langfristige Kosteneinsparung durch effizienteren Personaleinsatz.
• Der GeoAlarm® bietet in Verbindung mit
der GPS-Ortung und der aktiven Rück-
meldung zukünftig erhebliches Potential.
Er wird die Strukturen der Alarmierung nachhaltig verändern und effizienter machen.
1
)))
Einsatzmanagement
FireCom mit neuen Funktionen
und Projekten
Swissphone stattete in den letzten Monaten verschiedene
Feuerwehren mit dem FireCom Kommunikationssystem
aus. Die Feuerwehr Pfullingen (BW) ersetzte die vorhandene Installation, da die Instandhaltung mit hohem Aufwand und
Kosten verbunden gewesen wäre. Sie entschieden sich für das
wirtschaftliche FireCom-System, um Ihre Einsatzzentrale mit rund
15 Fahrzeugen zu managen. Bei Alarmierung werden mittels des
neuen Ereignismatrixmoduls verschiedene Abläufe automatisiert.
Das Matrixmodul erlaubt die beliebige Verknüpfung von Eingangsmit Ausgangssignalen. Wird beispielsweise ein POCSAG Alarm
empfangen, werden Tore geöffnet, Lichter eingeschaltet und
Funktisch Feuerwehr Pfullingen
E-Mail/SMS versendet. Natürlich kann das Modul noch viel mehr.
Für die Feuerwehr Pfullingen war ganz entscheidend: Durch eine
grafische Oberfläche kann der Anwender die Verknüpfungen jederzeit ändern oder neue hinzufügen. Denn bei dem alten System musste jede Änderung (z.B. neue FMS Kennung) bezahlt
werden. Mit FireCom hat der Anwender dies alle selber im Griff.
Systempartner: Fa. Hecht
ELW2 des Landkreises Ennepe-Ruhr
Mitten im Bundesland NRW liegt der Landkreis EnnepeRuhr mit ca. 340.000 Einwohnern. Die Stadt Witten verfügt
als einzige Stadt im Landkreis über eine Berufsfeuerwehr.
Die IuK-Gruppe der Feuerwehr Witten betreibt den Abrollbehälter ELW2 für den Landkreis.
Kommunikationsraum verbunden. Dieser enthält die
gesamte IuK-Technik des
AB ELW2.
Die drei Hauptarbeitsplätze im Kommunikationsraum wurden
im Jahr 2009 modernisiert. Mit dem Einbau von zusätzlichen
Touch-Screens und einer Rückfallebene für Funk wurde das bestehende FireCom-Kommunikationssystem deutlich aufgewertet.
Die Bedienbarkeit und Ergonomie wurde erheblich gesteigert.
Jeder Arbeitsplatz verfügt über einen Touch-Screen und zwei
weitere Bildschirme. Als Bedienelemente werden lediglich Maus,
Tastatur, Headset und Handapparat benötigt. Die Rückfallebene
für die 8-Kanal Funkbedienung besteht aus einem Tastenfeld pro
Arbeitsplatz. Gegenüber der früheren Installation sind pro Arbeitsplatz zwei von drei Handapparaten entfallen. Der Anwender kann
nun über ein Headset/Handapparat sowohl funken als auch telefonieren! Ein vierter Arbeitsplatz dient als reine Telefonannahme
mit einem PC-Arbeitsplatz.
Neue Technik bei der Feuerwehr Bad Waldsee (BW): Der
Haustechnikbus steuert quasi alle angeschlossenen Komponenten (Tore, Lichter, Heizung,...). Die Wachalarmfunktion des Matrixmoduls erlaubt so, dass die Lichter bereits eingeschaltet sind,
wenn die Feuerwehrleute im Gerätehaus eintreffen. Die Sicherheit
der eigenen Kräfte wird dadurch beim Eintreffen im Gerätehaus
erhöht. Eine Spezialität wurde für die Feuerwehr Bad Waldsee realisiert: Das Geben von bestimmten FMS-Fahrzeuganweisungen
an Ihre Fahrzeuge. Normalerweise ist dies strikt der Leitstelle
vorbehalten, jedoch wurde im Zuge der Installation des FireCom
Systems diese Möglichkeit geschaffen und durch die Behörden
gesondert genehmigt. Systempartner: Meder Funk
Funktisch Feuerwehr Bad Waldsee
2
Swissphone bietet seit mehr als 5 Jahren das professionelle Satellitenkommunikationssystem SatLink-BOS
an. Viele Feuerwehren, wie auch die Polizei haben sich
bereits für das System entschieden und setzen es erfolgreich ein.
)))
Flottenmanagement
Windows, das Fenster
in neue Welten
Das neue Funkdatenmodul FDM.X trägt das X für eXtended. Und diese erweiterte Version macht ihrem Namen
zunehmend Ehre. So lässt sich das FDM.X auch wahlweise mit dem neuen Windows-Board von Swissphone
bestücken.
)) )
So können bis zu 4 Funkgeräte über einen Bildschirm bedient werden. Gerade in der Übergangszeit (Migrationsphase) vom analogen
Funk zum digitalen TETRA-Funk benötigen Rettungskräfte mehrere Funkgeräte in einem Fahrzeug. Mit dem FDM.X können bis zu 2
analoge und 2 digitale Funkgeräte bedient und gesteuert werden.
Ist im FDM.X das optionale GSM-Modul verbaut so kann sogar die
Telefonie als fünfter „Funkkreis“ gesteuert werden.
Der Abrollbehälter ELW2
ist für ein Wechselladersystem konzipiert. Er besteht aus zwei Räumen.
Der Besprechungsraum
bietet Platz für die Einsatzleitung und ist per
Durchreiche mit dem
So setzt zum Beispiel seit kurzem auch die Feuerwehr Schriesheim (BW) das FireCom mit der AAO-Anzeige ein. Per POCSAG
werden Einsatzanlass und -ort empfangen und an einem 42“
Bildschirm übersichtlich dargestellt. Die auszurückenden Fahrzeuge blinken auf, sobald die Fahrzeugbesatzung einen Status
drückt wird dieser ebenfalls angezeigt. Mit zwei Touchscreen-Arbeitsplätzen wird die IuK-Technik schnell und sicher gesteuert.
Die Haustechniksteuerung ist bei dem FireCom System ebenfalls
hochmodern. Per Netzwerk werden die I/O-Kontakte angebunden und im Falle eines Neubaus steht eine EIB/KNX-Schnittstelle
zur Verfügung. Systempartner: Blickle & Scherer
Funktisch Feuerwehr Schriesheim
Besonderheiten bei
SatLink-BOS
Doch was zeichnet das System aus? Dazu befragt wurde
Produktmanager Eric Mühle: „ SatLink-BOS wurde speziell
für die Bedürfnisse der BOS entwickelt. Augenmerk wurde auf die mechanische Robustheit der gesamten Anlage
gelegt. Das fängt bereits beim Dreibein-Stativ an und geht
über die Kabelverbindung im Panzerschlauch weiter. Ausreichende Schlechtwetterreserve (Sendleistung/Empfang)
muss solch ein System natürlich auch bieten, denn die Kräfte sind ja selten bei Sonnenschein im Einsatz. Wichtig sind
aber auch die tariflichen Details. Anders als bei UMTS/Consumer-SAT Systemen bietet SatLink-BOS den Vorteil, dass
keine Reduzierung der Bandbreite bei Überschreitung von
Volumenüberschreitung stattfindet. Das ist aus einsatztaktischer Sicht ein wichtiger Punkt, denn genau im Einsatzfall
werden hohe Datenmengen und Durchsatz benötigt. Spätestens seit der Einführung von günstigen Volumentarifen ab
49 EUR sollte die Satellitenkommunikation nicht mehr den
Stempel ‚teuer‘ haben. Wir bieten unseren Kunden eine umfassende Lösung an, die nicht bei der Lieferung von Hardware aufhört. Mit optimierten VPN-Routern für SatLink-BOS
geben wir den Kunden auch Sicherheit durch verschlüsselte
Datenverbindungen.“
SatLink-BOS für Landkreis
Elbe-Elster
Auf der schnellen Plattform mit Intel® Atomprozessor läuft das
stabile Betriebssystem WindowsXP® embedded. Dieses modular aufgebaute System lässt sich auf spezielle Hardware- und
Softwareanforderungen beliebig anpassen. So belasten keine
unnötigen Komponenten das System. Durch eine raffinierte
Schreib- und Leseverwaltung können keine inkonsistenten Dateizustände auftreten. Spätestens nach dem nächsten Neustart
befindet sich das System wieder im definierten Zustand.
Systemkritische Prozesse laufen aber nach wie vor auf einem
separaten Prozessor unter einem Linux-Betriebssystem. So ist
der stabile Betrieb des FDM.X auch gewährleistet, falls WindowsXP® einmal wider Erwarten abstürzen sollte. Der Linuxkernel hat immer alles fest im Griff.
Neue Welten eröffnen sich dem Nutzer des FDM.X durch die
umfangreichen Bedienmöglichkeiten, die ein Touchmonitor
(7‘‘ bzw. 8,4‘‘) bietet.
Durch die weite Verbreitung von Windows® ergeben sich für den Nutzer des FDM.X weitere neue Anwendungsmöglichkeiten. So können
Dokumente wie Gefahrstofftabellen, Gebäude- oder Hydrantenpläne
im FDM.X hinterlegt und bei Bedarf genutzt werden. Selbst eigene,
durch den Kunden erstellte Software lässt sich nutzen.
Neues Navigationssystem für FDM
und FDM.X
Funkbedienung und Telefonie mit dem
Handapparat HS.X
Beide Funkdatenmodule, unterstützen nun die Anbindung an ein 5‘‘ Navigationssystem von Garmin.
Auf den ersten Blick sieht das nüvi 5000 aus, wie ein gewöhnliches Navi. Das 5‘‘ Gerät mit Touch-Monitor verfügt über eine
Schnittstelle, die es in sich hat. Diese Schnittstelle wurde speziell für Flottenmanagementlösungen entwickelt. So kann das
Navigationssystem Daten, die das Funkdatenmodul per Funk
erhält, entsprechend auswerten.
Optional kann am Funkdatenmodul FDM.X der neue,
software-gesteuerte Handapparat angeschlossen werden.
Mit dem HS.X können analoge Funkgeräte, wie beispielsweise
das populäre Teledux-Funkgerät oder der Klassiker FuG8b von
Bosch, bedient und besprochen werden. Funkkanal, Bandlage,
TKI etc. können mit dem Handhörer schnell und einfach gewechselt werden. Der Handhörer erkennt die Dauer eines Tastendrucks. So können Tasten mit mehreren Funktionen belegt werden. Drückt man kurz eine Zahlentaste so wird, wie gewohnt der
Status an die Leitstelle übermittelt. Drückt man aber beispielsweise die Taste 5 (Buchstabe K) etwas länger, so springt man direkt
in die Kanaleingabemaske.
SatLink-BOS an Bord. Die gesamte IuK-Technik wurde in zwei
19“ Schränken untergebracht. Neben den üblichen Kommunikationsverbindungen (2m/4m BOS-Funk, GSM Adapter, TK-Anlage) wurde auch SatLink-BOS integriert. Die Leitstelle des Ennepe-Ruhr Kreises verfügt ebenfalls über SatLink-BOS. Bei der
Modernisierung konnte eine Erweiterung um einen ISDN S0-Anschluss via SatLink-BOS vorgenommen werden. Mittels dieser
Verbindung kann nun jeder Nebenstellenteilnehmer via Satellit mit
der Leitstelle telefonieren und zuverlässig Daten übertragen.
Swissphone zeigte mit seinem bekannten Satellitenkommunikationssystem SatLink-BOS mal wieder Flexibilität: Für
den Landkreis Elbe-Elster wurde ein portables Rack mit viel
Technik geliefert. Die integrierte Alcatel Telefonanlage wurde
über vier ISDN Anschlüsse mit dem SatLink-BOS gekoppelt.
Die Datenverbindung wird mit dem eingebauten Multi-Router aufgebaut. Er stellt alle wichtigen Kommunikationswege
wie WLAN, ISDN, DSL, UMTS und eben SatLink-BOS zur
Verfügung. Im Einsatzfall wird lediglich die Antenneneinheit, Stativ und Rack aufgebaut. Antenne ausrichten. Fertig!
Der Systempartner war Seltronik.
Neben der Funkgerätebedienung legt das FDM.X wie auch schon
sein Vorgänger das Hauptaugenmerk auf die Verwaltung der Einsatztexte und die Navigation. Wird mit einem Einsatztext, der nun
auch über TETRA in Form einer SDS (Short Text Service) vorliegen kann, auch die Einsatzkoordinaten übertragen, so werden die
Koordinaten an die integrierte Navigationssoftware map&guide®
übergeben. Das Rettungsmittel wird dann automatisch auf dem
schnellsten Weg zur Einsatzstelle geleitet.
Außerdem kann die Besatzung am Touchmonitor bequem die Einsatztexte verwalten, den Fahrzeugstatus an die Leitstelle übertragen oder sich individuell am System anmelden.
Die Koordinaten dienen hierbei dazu die Besatzung sicher und
schnell zum Einsatzort zu leiten, ohne dass das Ziel von Hand
eingegeben werden muss. Der Einsatztext, also „Was ist passiert?“ , „Wer ist betroffen?“ etc. werden als Textnachricht im
Navidisplay angezeigt. Neben weiteren nützlichen Funktionen,
wie individuelle Fahreranmeldung, kann die Besatzung auch Ihren aktuellen Funkstatus am 5.2‘‘ Touchbildschirm ändern und
über das Funkdatenmodul der Leitstelle mitteilen.
Das sehr gute Kartenmaterial von Navteq® kann kostengünstig
aktualisiert werden und auch eine Rückfahrkamera kann an das
Navigationssystem angeschlossen werden. Dank kostenloser
Software zum Erstellen von POIs (Points of Interest) können
wichtige Punkte, wie Krankenhäuser oder Standorte von Hydranten bequem gespeichert werden.
Auch die neuen, digitalen TETRAFunkgeräte können über diesen Handhörer bedient und besprochen werden.
So ersetzt der HS.X die Handhörer von
bis zu vier Funkgeräten. In der Übergangsphase (Migration) zum digitalen
TETRA-Funk benötigen die Fahrzeugbesatzungen somit nicht mehrere
Handapparate oder Bedienteile.
Ist das FDM.X mit dem optional erhältlichen GSM-Modul ausgestattet,
so kann mit dem HS.X sogar telefoniert werden.
Technische Schulungen für BOS-Profis:
Das aktuelle Schulungsprogramm 2010 für Meldeempfänger
und Systeme finden Sie auf unsrer Homepage im Downloadbereich unter: www.swissphone.de -> Support -> Schulungen.
Die Anmeldung erfolgt online.
Gerne auch per email: vertrieb@swissphone.de
Digitale Alarmierung
DiCal Touch-DAG:
Rückfallebene in Digitalen
Alarmierungssystemen
Mit dem Touch-DAG kann auf kostengünstige Weise
eine Redundanz zu den DAG III-Servern und deren Netzwerkanbindung sowie bzgl. der Alarmierung auch zum
Einsatzleitsystem erreicht werden. Er kann dazu unabhängig von den Servern direkt am Master-DAU angeschlossen werden.
In zahlreichen Leitstellen wird das Gerät
gleich in mehreren Tischen eingesetzt. Dazu
können die Geräte vernetzt werden. Das Gerät erlaubt den Betrieb
als einfacher Tastenalarmgeber DAG I sowie
als DAG III mit Datenabgleich zu den Servern.
Hier die Leistungsmerkmale in der Zusammenfassung:
))) Touch-PC, 10 Zoll, mit Metallgussgehäuse zum Modul platteneinbau
))) Direkteingabe von RIC und Unteradresse
))) Beliebig viele Zielwahltasten in mehreren Layern kunden seitig konfigurierbar.
))) Direkteingabe und mehrere Zielwahlen zu einem Alarm kombinierbar
))) optional: Auswertefenster für eingehende POCSAG Meldungen
(Einspeisung über Zusatzhardware)
))) Netzwerkschnittstelle
))) Protokollierung der Alarmhistorie in Datei
))) Kollisionsfreier Parallelbetrieb mehrerer DAG
Über 8000 Digitale Meldeempfänger
BOSS 925 V in Regionalnetz im Einsatz
Die Landkreise Pinneberg (inkl. Insel Helgoland), Steinburg und
Dithmarschen setzen
für die Alarmierung
von Feuerwehr und
Rettundienst gebietsweit auf die Digitale
Alarmierung von Swissphone. Über das dort in 2007
installierte, komplett verschlüsselte Multimasternetz
mit über 70 Basisstationen wurde in den ‚News‘ bereits
berichtet. Für die Kräfte ist inzwischen auch die Beschaffung und Verteilung der ca. 8250 Endgeräte über
den Systempartner Firma Sinus, Hamburg, abgeschlossen. Was waren für die Betreiber des Gesamtsystems die
Gründe, typenrein auf Swissphone-Technik zu setzen?
Aus Sicht der für den reibungslosen Alarmierungsbetrieb verantwortlichen Leitstelle waren vor allem praktische Gesichtspunkte
ausschlaggebend. Der Leitstellenleiter der Integrieren Regionalleitstelle (IRLS) in Elmshorn, Herr Stephan Bandlow-Hoyer, bringt
es auf den Punkt: „Damit unsere Disponenten jederzeit Klarheit
über die technische Erreichbarkeit der Kräfte haben, ist zweifelsfreie Kenntnis über das Endgeräteverhalten Pflicht. Wären Gerätemerkmale und Programmierung nicht im Wesentlichen einheitlich, oder kämen sogar verschiedene Verschlüsselungsverfahren
parallel zum Einsatz, dann wäre dies nicht mehr gegeben.“
Sein für die Programmierung der Endgeräte zuständiger Kollege, Stephan Aeffner, ergänzt: „Zudem hätten wir bei unterschiedlichen Programmiervorlagen - welche sich durch fabrikatsübergreifenden Bestand zwangsläufig ergeben hätten,
einen ungleich höheren logistischen Aufwand bei der Erstausstattung, bei späterer Ergänzung und der Ersatzvorhaltung, und
auch bei der Schulung.
Frank Raudszus, verantwortlich für die EDV der IRLS sieht es
noch von einer anderen Warte: „Nur ein einheitlicher Melderbestand erlaubt uns die im Einsatzleitsystem (ELS) derzeit umgesetzte, exakt ausgewogene und differenzierte Strategie des
hochperformanten Express-Alarms. Bei ca. 300 Einsätzen pro
Tag müssen die dazu notwendigen Alarmierungen – gerade in
Stoßzeiten – auf eine optimale Netzbelastung ausgerichtet sein.“
Die in Schleswig-Holstein umgesetzte Gesamtrealisation einer regionsbezogenen Alarmierung gilt in der Branche als beispielhaft.
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SWISSPHONE NEWS 01/2010
Hersteller-Infos für BOS-Anwender
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