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E. Was kann nun im Rahmen der Einkommenssteuer in Abzug

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besteht (z.B. zur Reinigung und Schneeräumung von öffentlichen G ehwegen und
Bürgersteigen).
H andwerkliche Tätigkeiten im Rahmen
einer N eubaumaßnahme sind nicht begünstigt. Als N eubaumaßnahme gelten
alle Maßnahmen, die im Zusammenhang
mit einer Nutz- oder Wohnflächenschaffung
bzw. -erweiterung anfallen.
Maßgeblich für die Steuererklärung ist das
Jahr der B eschlussfassung über die Abrechnung. Wird die Abrechnung 2007 in
2008 beschlossen, so kann der Ausweis für
2007 erst in der Steuererklärung 2008 in
Ansatz gebracht werden.
Der Steuerbonus wird im Rahmen der
Einkommenssteuererklärung nachträglich
mit der festgesetzten Einkommenssteuer
verrechnet.
Für die Aufwendungen darf keine Steuerermäßigung für geringfügige B eschäftigung im Sinne § 35 a Abs. 1 E St G in
Anspruch genommen worden sein.
Gestaltungsempfehlung
Der H andwerker, der im B ereich der haushaltsnahen Dienstleistung sowie im B ereich
der H andwerkerleistung tätig ist, muss die
R e chnung aufteilen, um b eid e H ö chstbeträge entsprechend in Anspruch nehmen
zu können.
Beispiel
G artenpflegearbeiten fallen in den B ereich der
haushaltsnahen Dienstleistungen. M aßnahmen der G artengestaltung hingegen in die
Gruppe der H andwerkerleistungen. Führt eine
Firma nun Arbeiten in beiden B ereichen z. B.
H eckenschnitt (G artenpflege) und B aumfällen
(G artengestaltung) durch, so ist in der Rechnung entsprechend zu differenzieren und beide
B ereiche sind zu berücksichtigen.
Was benötigt nun der Wohnungseigentümer?
E. Was kann nun im Rahmen
der Einkommenssteuer in
Abzug gebracht werden?
Unsere 3 Fallgruppen
1. Lohnkosten gemäß F allgruppe 1 = 12 %
max. 2.400 Euro (§ 35a Absatz 1 Nr. 2
E St G)
2. H aushaltsnahe Dienstleistungen gemäß
F allgruppe 2 = 20 % max. 600 Euro (§ 35a
Absatz 2 Satz 1 E St G)
3. H andwerkerleistungen gemäß F allgruppe
3 = 20 % max. 600 Euro (§ 35a Absatz 2
Satz 2 E St G)
Im § 35a Absatz 3 EStG wird darauf verwiesen,
dass zwei Alleinstehende, die in einem H aushalt
wohnen, die Höchstbeträge nach Abs. 1 und 2
jeweils nur einmal in Anspruch nehmen können.
Und das ist nun interessant, da der Steuerpflichtige auf diesem Wege bis zu 3.600 Euro
in Abzug bringen kann!
B ei Wohnungseigentümern und Mietern ist
erforderlich, dass die auf den einzelnen Wohnungseig entüm er und Mieter entfallend en
Aufwendungen in der Jahresabrechnung gesond ert aufg eführt sind o d er durch eine
B escheinigung des Verwalters nachgewiesen
sind. B eide Varianten sind möglich. Hier hat
d er Verw alter eine Wahlfreiheit. N a ch d er
ersten zu diesem Themenkomplex ergangenen R e chtspre chung muss d er Verw alter
diese Leistung nicht kostenfrei erbringen, sond ern k ann hierfür eine Z usatzvergütung
verlangen.
Mit der entsprechenden Jahresabrechnung
oder B escheinigung können nun über die Einkommenssteuererklärung die B eträge steuermindernd geltend gemacht werden.
Die
haushaltsnahen
Dienstleistungen
und Handwerker-Dienstleistungen in der WE G
N euauflage zum 01.02.2008
Aufkleber der jeweiligen Firma
Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.
Die
haushaltsnahen
Dienstleistungen
und Handwerker-Dienstleistungen in der WE G
Das Bundesfinanzministerium hat in einem Anwendungsschreiben zu § 35a EStG vom 26.10.2007
an die obersten Finanzbehörden der Länder eine
N euregelung erlassen. Mit diesem Anwendungsschreib en wurd e d as vorherige Anwendungsschreiben vom 03.11.2006 aufgehoben.
Es muss sich um Aufwendungen handeln, die
nicht B etriebsausgaben oder Werbungskosten
sind. Erwerbsbedingte Kinderbetreuungskosten
fallen hier nicht darunter. Für jeden Monat, in dem
die Voraussetzungen des haushaltsnahen Beschäftigungsverhältnisses nicht vorliegen, ermäßigen sich die Höchstbeträge um ein Zwölftel.
Im F olgenden wird § 35a E St G dargestellt.
A. Personal, das bei der WEG
angestellt ist
Gesetzeswortlaut
des § 35a Absatz 1 EStG
Für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse,
die in einem in der Europäischen Union oder
dem Europäischen Wirtschaftsraum liegendem
Haushalt des Steuerpflichtigen ausgeübt werden, ermäßigt sich die tarifliche Einkommenssteuer, vermindert um die sonstigen Steuerermäßigungen, auf Antrag um
1. 10 %, höchstens 510 Euro, bei geringfügiger Beschäftigung auf 400 Euro Basis, jedoch mit der Einschränkung, es muss sich
um eine angemeldete, haushaltsnahe Beschäftigung handeln
2. 12 %, höchstens 2.400 Euro, bei anderen
haushaltsnahen B eschäftigungsverhältnissen, für die aufgrund der Beschäftigungsverhältnisse Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung entrichtet werden und keine der
B eschäftigten im Sinne des § 8 Absatz 1
Nummer 1 des Vierten Buches des Sozialgesetzes darstellen
Im Einkommenssteuergesetz zu § 35a EStG wird
eindeutig auf das Sozialgesetzbuch und die
dortige Definition Bezug genommen. Die „normalen“ Aushilfsverhältnisse sind vom Abzug
ausgenommen. Es muss sich um ein haushaltsnahes Beschäftigungsverhältnis handeln.
Hier sprechen wir immer noch von den 400
Euro Kräften. Als Nachweis der haushaltsnahen
Beschäftigung dient allein die Anmeldung bei
der Bundesknappschaft im sogenannten Haushaltsscheckverfahren. Dies ist allerdings nur für
Privatleute zugänglich. In einer Stellungnahme
der Knappschaft wurde mitgeteilt, dass die
WE G derzeit als gewerblich eingestuft wird.
Eine Teilnahme am Haushaltsscheckverfahren
ist daher derzeit nicht zulässig. Die Kosten für
Reinigung etc. können im Rahmen der 400
Euro Jobs nicht als abzugsfähige Leistung dargestellt w erd en. N a ch d em Anw endungsschreiben fallen diese aber in die F allgruppe
des § 35a Absatz 2 Satz 1 EStG.
N ach § 35a Absatz 1 Nr. 2 E St G ist die
Abzugsfähigkeit für Teil- und Vollzeitkräfte (keine
Mini-Jobs) geregelt. Diese sind mit einem Ansatz
von 12 % der auf den Eigentümer entfallenden
Kosten bis zu max. 2.400 Euro p.a. abzugsfähig.
Dies ist nun Gruppe 1, die in der Abrechnung ausgewiesen werden muss.
B. Haushaltsnahe Dienstleistungen
Der Gesetzestext des § 35a Absatz 2 Satz 1
EStG lautet wie folgt:
Für die Inanspruchnahme von haushaltsnahen
Dienstleistungen, die nicht Dienstleistungen
nach Satz 2 sind und in einem in der
Europäischen Union oder dem Europäischen
Wirtschaftsraum liegenden H aushalt des
Steuerpflichtigen erbracht werden, ermäßigt
sich die tarifliche Einkommenssteuer, vermindert um die sonstigen Steuerermäßigungen,
auf Antrag um 20 %, höchstens 600 Euro, der
Aufwendungen der Steuerpflichtigen.
Unter die haushaltsnahen Dienstleistungen
fallen folgende begünstigte Tätigkeiten:
B egünstigt sind Tätigkeiten wie Einkaufen,
Kochen, Reinigen, Putzen, Waschen usw.,
ferner die Kinderbetreuung, häusliche Krankenpflege, B etreuung von pflegebedürftigen
Personen sowie die G artenarbeit. Sie werden
sich fragen, was hat das nun mit der W E G zu
tun? Die Definition ist insoweit wichtig, als Sie
für die Zukunft beurteilen müssen, welche
Leistungen, die größtenteils auch in der W E G
geleistet werden, in Frage kommen.
Zu den haushaltsnahen Dienstleistungen im
Sinne des § 35a Abs. 2 E St G gehören alle
Tätigkeiten, die auch G egenstand eines haushaltsnahen B eschäftigungsverhältnisses sein
können. Hierzu gehören die Tätigkeiten, die
ge wöhnlich durch Mitglie d er d es privaten
Haushaltes erledigt werden.
Als Stand ard b eispiel lassen sich hier die
Kosten für die Reinigung von Treppenhäusern,
H ausmeisterdienste, Winterdienst und G artenpflege anführen. Diese könnten als Tätigkeiten
ge wöhnlich durch Mitglie d er d es privaten
H aushaltes erledigt werden.
Nach § 35a EStG sind die Aufwendungen incl. der
in Rechnung gestellten Fahrtkosten und G eräteeinsatzkosten, allerdings im Rahmen der Höchstbeträge, abzugsfähig.
Materialkosten oder sonstige im Zusammenhang mit der Dienstleistung gelieferte Waren
bleiben außer Ansatz. Sind diese in Rechnungen bis 31.12.2006 nicht gesondert ausgewiesen, ist der Rechnungsbetrag im Schätzungswege aufzuteilen. Dies ist allerdings für Sie
nicht zu empfehlen, da Ihnen dann die Pflicht
der Aufteilung und die entsprechende Verantwortung zufällt. Sie müssen den Rechnungsaussteller unbedingt darauf hinweisen, das
bisher pauschaliert abgerechnetes Kleinmaterial oder Materiallieferungen unbedingt gesond ert ausg e wiesen w erd en. Nicht a b er
Verbrauchsmaterial für H ausreinigung oder
Winterdienst.
In diese Gruppe gehören nun auch die in dem
dargestellten B ereich angestellten Mini-Job´s.
Dies ist nun Gruppe 2, die in der Abrechnung ausgewiesen werden muss.
C. Handwerkerleistungen
Der G esetzestext des § 35a Absatz 2 Satz 2
E St G lautet wie folgt:
Für die Inanspruchnahme von H andwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungsund Mod ernisierungsmaßnahmen, die in
einem in der Europäischen Union oder dem
Europ äischen Wirtschaftsraum liegend en
H aushalt d es Steuerpflichtig en erbra cht
werden, ermäßigt sich die tarifliche Einkommenssteuer, vermindert um die sonstigen Steuerermäßigungen, auf Antrag um 20
von 100, höchstens 600 Euro, der Aufwendungen des Steuerpflichten.
Doch nun nicht genug. Das G esetz zur steuerlichen F örderung von Wachstum und B eschäftigung sieht u. a. vor, dass die Arbeitskosten für die Modernisierung und Instandhaltung des Wohnraums in Privathaushalten
steuerreduzierend zu berücksichtigen sind.
Auch hier bleib en M aterialkosten außer
Ansatz. Hier sind 20 % , bis zu einem B etrag
von 3.000 Euro, also bis zu 600 Euro, einmal
pro H aushalt von der Steuer abzuziehen.
B egünstigt sind nun, entgegen der bisherigen
Rechtslage auch solche H andwerkerleistungen, die in aller Regel nur der F achmann
erbringen kann. Die Aufwendungen müssen
einen B e zug zum H aus od er Grundstück
haben. Als Richtlinie kann gelten, dass generell Aufwendungen für Instandhaltungsmaßnahmen abzugsfähig sind, die bei Erstellung
der Steuererklärung für Einkünfte aus Vermietung und Verp a chtung auch a b zugsfähig
wären. H andwerkliche Tätigkeiten im Rahmen
einer Neubaumaßnahme sind nicht begünstigt.
Was sind nun handwerkliche Leistungen in
diesem Sinne?
Aufgelistet sind
• Arbeiten an Innen- und Außenwänden
• Arbeiten am Dach, an der F assade, an
G aragen, o. ä.
• Reparatur oder Austausch von F enstern
und Türen
• Streichen/Lackieren von Türen, F enstern
(innen und außen), Wandschränken, H eizkörpern und -rohren
• Reparatur, Wartung oder Austausch von
H eizungsanlagen, Elektro-, G as- und
Wasserinstallationen
• Maßnahmen der G artengestaltung
• Pflasterarbeiten auf dem Wohngrundstück
Auch Kontrollaufwendungen (z.B. G ebühr für
den Schornsteinfeger oder für die Kontrolle
von Blitzschutzanlagen) sind begünstigt. Das
Gleiche gilt für handwerkliche Leistungen für
H ausanschlüsse (z. B. K abel für Strom oder
F ernsehen), soweit die Aufwendungen die
Zuleitungen zum H aus oder zur Wohnung betreffen und nicht im Rahmen einer N eubaum aßnahm e anfallen; Aufw endung en im
Zusammenhang mit Zuleitungen, die sich auf
öffentlichen Grundstücken befinden, sind nicht
begünstigt.
Voraussetzungen, wer die Tätigkeit ausübt, gibt
es keine. Eine Eintragung in die H andwerksrolle ist nicht erforderlich. Es können auch
Kleinunternehmer beauftragt werden.
Auch hier die Frage, was wird begünstigt?
Die Aufwendungen für den Arbeitslohn der
H andwerksleistung einschließlich des hierauf
entfallenden Anteils an Mehrwertsteuer, jedoch auch hier nicht die M aterialkosten.
Allerdings gilt, H erstellungsarbeiten sind nicht
begünstigt. Es darf also nichts N eues geschaffen werden. Wenn ein Pauschalpreis vereinbart wurde, wie z. B. bei einem Fliesenleger, ist na ch einer Verfügung d er O F D
Koblenz es nicht zu beanstanden, wenn der
ausg e wiesene R e chnungsb etra g wie folgt
ergänzt wird: „Im Rechnungsbetrag in Höhe
von .... sind Materialkosten in Höhe von ....
enthalten.“ B ei offensichtlich ausgestellten
G efälligkeitsrechnungen, in denen der Materialanteil bewusst niedrig gehalten wird, muss der
Aufteilungsm aßsta b d ann im We g e einer
Schätzung ermittelt werden. Aufwendungen,
bei denen die Entsorgung im Vordergrund
steht, sind nicht begünstigt. Etwas anderes
gilt, wenn die Entsorgung als N ebenleistung
zur H auptleistung anzusehen ist (z.B. Fliesena bfuhr b ei N euverfliesung eines B a d es,
Grünschnitta bfuhr b ei G artenpflege). Auch
Aufwendungen, bei denen eine G utachtertätigkeit im Vordergrund steht, sind nicht begünstigt. Das Gleiche gilt für Verwaltergebühren.
Dies ist nun Gruppe 3, die in der Abrechnung ausgewiesen werden muss.
D. Voraussetzungen für die
Förderung
• Die Arbeitskosten und die anteilige Mehrwertsteuer müssen auf der Rechnung separat ausgewiesen werden.
• Die B ezahlung muss unbar auf das Konto des
H andwerksbetriebs erfolgen.
B arquittungen werden nicht anerkannt.
• Die H andwerker-Leistungen müssen nach dem
31.12.2005 erbracht worden sein.
• B ei Dienstleistungen, die sowohl auf öffentlichem G elände als auch auf Privatgelände
durchgeführt werden (z.B. Straßen- und G ehwegreinigung, Winterdienst), sind nur Aufwendungen für Dienstleistungen auf Privatgelände
begünstigt. Dies gilt auch dann, wenn eine
konkrete Verpflichtung
Diese F achinformation haben Sie von einem Mitglied
des Verbandes der Immobilienverwalter erhalten. Die
Mitgliedschaft eines Immobilienverwalters im Verband
der Immobilienverwalter bringt Ihnen als Eigentümer
folgende Vorteile:
• Nutzung von Rahmen- und Gruppenverträgen des
Verbandes
• Verpflichtung zur regelmäßigen F ort- und Weiterbildung
Die Mitglieder des Verbandes der Immobilienverwalter
betreuen etwa 1,4 Millionen O bjekte: kleine und große
Wohnanlagen, Grundstücke und G ewerbeanlagen, WE G´s
und Fondsvermögen, aber auch das Eigentum von privaten Kapitalanlegern und institutionellen Investoren.
• Führung des Logos des Verbandes als Q ualitätsmerkmal und G ütesiegel
• Unterhalten einer Vermögensschadenshaftpflichtversicherung
• Verbandsverwalter verhalten sich kollegial, fair und
sachlich im Wettbewerb
In der Summe blicken wir auf ein geschätztes Immobilienvermögen von ca. 120 Milliarden Euro. Tendenz
weiter steigend.
• Anerkennung der B erufsordnung des Verbandes
Große Werte bedeuten auch eine große Verantwortung. Um dieser heute und in Zukunft bestmöglich gerecht zu werden, wurde der Interessenverband Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. 1988 zunächst als Dachverband
Deutscher Hausverwalter e.V. gegründet.
Der DDIV ist - bundesweit flächendeckend - in zehn eigenständige, regional orientierte Verwalterverbände gegliedert,
die sich gemeinsame Ziele gesetzt haben und diese im Rahmen ihrer Mitgliedschaft im DDIV verfolgen. Der DDIV
bezweckt unter Ausschluss von Erwerbsinteressen die gemeinschaftliche Wahrnehmung der B elange der in
Deutschland ansässigen Immobilienverwalter und der unmittelbar oder mittelbar mit der Immobilienverwaltung
befassten Unternehmen in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer, bildungspolitischer und technischer Hinsicht.
Bundesweite und zunehmend auch europäische Interessen werden im Dachverband wahrgenommen. Um der
Stimme der gesamten Immobilienbranche mehr G ewicht zu verleihen haben sich neben dem DDIV die weiteren
Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft zusammengeschlossen. Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der
Immobilienwirtschaft (B SI) vertritt als Zusammenschluss der wichtigsten Interessenverbände aus der Wohnungsund Immobilienbranche bundesweit und auf europäischer E bene gemeinsame Positionen gegenüber Politik und
Öffentlichkeit. Ziel ist es, die herausragende volkswirtschaftliche B edeutung der Immobilienbranche in Deutschland
im B ewusstsein von Politik und Öffentlichkeit zu verankern sowie die politischen, rechtlichen und steuerlichen
Rahmenbedingungen der deutschen Immobilienwirtschaft zu verbessern.
Dachverband Deutscher
Immobilienverwalter e.V.
Mohrenstraße 33
10117 B erlin
Telefon 030 / 30 09 67 90
Telefax 030 / 30 09 6 7 921
E-mail office@ddiv.de
Internet www.ddiv.de
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