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Benchmarking-Dienstprogramme Was Sie wissen sollten - Samsung

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Benchmarking-Dienstprogramme Was Sie wissen sollten | Seite 1 – 4
Benchmarking-Dienstprogramme
Was
Sie wissen sollten
Benchmarking-­‐Dienstprogramme Was Sie wissen sollten Beim derzeitigen Überfluss an erhältlichen Benchmarking-Dienstprogrammen mit ihren
unterschiedlichen Ergebnissen kann es verwirrend sein zu entscheiden, auf welche Tests
man
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sollte. Manchmal zeigen zwei
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die Testresultate
beeinflussen
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und welche man hinterfragen sollte. Manchmal zeigen zwei Blogs, die der
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Noch
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leicht unterschiedliche Ergebnisse. Tatsächlich gibt es viele Variablen, welche die Testresultate dadurch,
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betrachten
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gängigsten
Benchmarking-Dienstprogramme
eingerichteten Optionen. Noch komplizierter wird die Sache dadurch, dass die Ergebnisse für und deren
Konfigurations-Optionen.
Wir zeigen überdies, wie man einige geläufige Testergebnisse
unerfahrene User kryptisch erscheinen können. In diesem Dokument betrachten wir einige der interpretieren
sollte.
gängigsten Benchmarking-­‐Dienstprogramme und deren Konfigurations-­‐Optionen. Wir zeigen überdies, wie man einige geläufige Testergebnisse interpretieren sollte. Typen von Benchmarking-Werkzeugen
Typen von Benchmarking-­‐Werkzeugen Kategorien
Kategorien Es gibt
gibt 33 HHaupttypen
aupttypen von Benchmarking Tools: synthetisch, Trace-­‐basiert und Anwendungs-­‐basiert. Es
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basiert. Dieses Dokument untersucht einige der gängigsten Werkzeuge: (CrystalDiskMark
PCMark VPCMark
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CrystalDiskMark PCMark 7 SYSmark 2012 Synthetische Benchmark-­‐Werkzeuge imitieren die ABenchmark-Werkzeuge
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verwendet, ist in der Lage, ie Datenmenge, die sie tatsächlich auf den NAND-­‐Flash schreiben muss, zu die
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schrumpfen. Die Samsung-­‐SSDs schneiden gleich gut bei wiederholenden und nichtwiederholenden Die
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Datensets
z. B.
Vergleich zu ebedeutende
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40-­‐Serie, die eine ausgeglichenere Performance aufweist. Wenn zeigen,
ein im Vergleich zu einer Drive der 840-Serie, die eine ausgeglichenere Performance aufweist. Wenn
ein bestimmter Test weder für nichtwiederholende noch für wiederholende Daten Ergebnisse
zeigt, erhalten Sie für eine SandForce-getriebene SSD nur einen Teil der Informationen – dieselbe
Drive wird mit nichtwiederholenden Daten einen dramatischen Performance-Nachteil zeigen.
Wenn es also eine grosse Diskrepanz zwischen konkurrenzierenden Drives gibt, ist es eine gute
Idee zu prüfen, ob das Benchmarking-Dienstprogramm Random- oder Non-Random-Daten
sendete oder ob die getesteten Drives Kompression verwenden oder nicht. Synthetische Tests
liefern die grundlegendsten Informationen zur Drive-Performance, aber sie zeigen nicht die
Performance einer Echtwelt-Applikation.
Alle in diesem
diesem Dokument
Dokument erwähnten
erwähnten ProduktProdukt- oder
oderFirmenbezeichnungen
Firmenbezeichnungen sind
sindMarken
Markenihrer
ihrerjeweiligen
jeweiligenEigentümer
Eigentümer || Stand Januar
Januar 2013
2013 || Irrtümer und
vorbehalten | |Samsung
SamsungElectronics
ElectronicsAustria
AustriaGmbH
GmbH| Praterstrasse
| Zweigniederlassung
| Binzallee 4 | 8055 Zürich | www.samsung.ch
Änderungen vorbehalten
31 | 1020Zürich
Wien | www.samsung.at
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Trace-basierte Benchmarking-Tools halten im Wesentlichen tatsächliche Input/Output (IO)Anfragen von einem Set an Echtwelt-Prozessen fest (z. B. Microsoft Word oder Windows Media
Center laufen lassen oder Bild-Dateien von einem USB-Stick auf eine SSD verschieben und diese
danach löschen). Denken Sie an eine Kassette oder eine CD-R, die − sobald sie eine Aufnahme
enthält − auf jedem kompatiblen Gerät abgespielt werden kann. Ein Trace-basiertes Tool zeichnet
die benötigte Zeit auf, um ein vollständiges Trace auf einer bestimmten System-Konfiguration zu
beenden (Playback), was es dem User ermöglicht, die Ergebnisse der SSD-Anbieter zu vergleichen.
Trace-basierte Tools sind realistischer als synthetische Tools und schneller auszuführen als eine
Anwendungs-basierte Benchmark.
Ein Anwendungs-basiertes Benchmarking-Tool unterscheidet sich von den beiden andern
genannten Tool-Typen insofern, als echte Applikationen (z. B. Microsoft Word oder Adobe
Photoshop) installiert und ausgeführt werden, während die Performance registriert wird.
Applikationen werden je nach den Systemkomponenten ausgesucht, die der User betonen
möchte. Das Problem bei diesem Ansatz ist jedoch, dass die meisten Applikationen nicht speziell
auf Speicher fixiert sind. Da alle SSDs in alltäglichen Aufgaben sehr schnell arbeiten, sind diese
Benchmark-Typen weniger nützlich, denn sie zeigen nur minimale Unterschiede zwischen
den SSDs. Ausserdem ist es sehr zeitaufwendig, echte Applikationen zu installieren und eine
zugehörige Benchmark laufen zu lassen. Das gilt vor allem, wenn man bedenkt, dass die meisten
Leute, die diese Tests regelmässig machen, Blogger sind, die zahllose Drives erhalten und unter
strikten zeitlichen Beschränkungen stehen.
Crystal Disk Mark (CDM)
CrystalDiskMark, das über das Web frei erhältlich ist,
gehört zu den beliebtesten Speicher-BenchmarkingProgrammen. Seine einfache Schnittstelle ermöglicht
dem User, die Grösse der Testreihe und die Anzahl
von Wiederholungstests zu spezifizieren. Er kann
auch angeben, ob er sequenzielle oder RandomDaten testen möchte. Samsung verwendet beim
Testen mit diesem Tool Random-Daten, weil seine
SSDs keine Kompression verwenden. Denken Sie
daran, dass die Random-Schreib-Performance je nach
Testreihe unterschiedlich ausfallen wird. Schreibtests
mit sehr kleinen Reihen beispielsweise sind vielleicht
nicht in der Lage, den internen Parallelismus der
NAND-Chips voll auszunützen, was sich in tiefen
Performance-Ergebnissen niederschlägt.
Iometer
Iometer, das ebenfalls übers Web frei erhältlich
ist, gehört zu den beliebten synthetischen
Benchmarking Tools. Seine Schnittstelle ist
bedeutend komplexer als diejenige von CDM, aber sie bietet mehr Kontrolle über die TestSzenarios. User können die zu verwendenden Datentypen und -grössen personalisieren sowie die
Testlänge oder die Anzahl Arbeiter u. a. spezifizieren.
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PCMark Vantage und PCMark 7
PCMark Vantage, das für Windows Vista entwickelt wurde, und das für Windows 7 entwickelte
PCMark 7 bestehen aus vorher aufgezeichneten Traces von Echtwelt-User-Szenarios. Diese
Dienstprogramme testen alle System-Komponenten, aber Speicher-Rezensenten wählen nur
SSD-relevante Daten aus, über die sie in ihren Bewertungen berichten. Diese Traces könnten
beinhalten: Anschauen und Bearbeiten von Fotos, Videos, Musik und andere Medien; Spiele;
Kommunikation; Produktivität und allgemeines Speichern.
Interpretation der Ergebnisse
Messwerte
Es ist nützlich, sich mit einigen der gängigsten Messwerten, denen Sie begegnen werden, vertraut
zu machen:
– Die Geschwindigkeiten der sequenziellen Reads werden in Megabytes pro Sekunde (MB/s)
gemeldet und zeigen, wie schnell die SSD Aufgaben erfüllt wie Datei-Kopien, Umschlüsselung,
Laden von Game-Levels, einige Games-Arten, Schauen und Bearbeiten von Videos. Dabei
handelt es sich um die Geschwindigkeit, mit der die Drive Daten von zusammenhängenden
Speicherorten lesen kann.
– Die Geschwindigkeiten der sequenziellen Writes, die ebenfalls in Megabytes pro Sekunde
(MB/s) gemeldet werden, zeigen, wie schnell die SSD bei Aufgaben wie dem Installieren
einer Applikation oder dem Dokument-Backup arbeitet. Dabei handelt es sich um die
Geschwindigkeit, mit der die Drive Daten auf zusammenhängenden Speicherorten schreiben
kann.
– Die Geschwindigkeiten von Random Read, die in Input/Output Operations Per Second
(IOPS) gemeldet werden, zeigen, wie schnell die SSD beim Erfüllen von Aufgaben wie AntivirenScans oder Arbeiten in Microsoft Word arbeitet. Dabei handelt es sich um die Geschwindigkeit,
mit der die Drive Daten von nicht-zusammenhängenden Speicherorten lesen kann.
– Die Geschwindigkeiten von Random Write, die auch in IOPS gemeldet werden, zeigen,
wie schnell die Drive in der Lage ist, Aufgaben wie Emailen, Komprimieren von Dateien oder
Webbrowsen ausführen kann. Dabei handelt es sich um die Geschwindigkeit, mit der die Drive
Daten auf nicht-zusammenhängende Speicherorte schreiben kann.
Weitere gängige Fachbegriffe, denen Sie begegnen werden, sind:
– Leerlaufzeit − die Zeit, in der eine SSD keine Anfragen zum Schreiben oder Lesen von Daten
bearbeitet.
– Latenz − die Reaktionszeit einer SSD oder die Zeit zwischen der Initiierung einer Anfrage zum
Lesen oder Schreiben von Daten und dem Bearbeiten dieser Anfrage.
– Queue-Tiefe/Gleichzeitige IOs − die Anzahl ausstehender IO-Anfragen, die von der Drive
gehandhabt werden müssen. Mehrere Anfragen werden in eine Queue einer bestimmten
Länge gestellt, wo sie darauf warten, bis sie dran sind, von der SSD bearbeitet zu werden, falls
eine andere Aufgabe bereits im Gang ist. Die gängigsten getesteten Queue-Tiefen sind eine
Queue-Tiefe 1, die für leichte Verbraucher-Arbeitslasten typisch ist, und eine Queue-Tiefe
32, die für schwere Arbeitslasten steht, wie sie auf einem Server vorkommen können (z. B.
Webserver, Databaseserver etc.). Wo in diesem Spektrum eine SSD am besten abschneidet,
variiert je nach dem Firmware-Algorithmus der Drive. Eine Optimierung für eine hohe oder
niedrige Queue-Tiefe oder umgekehrt ist nicht unbedingt eine schlechte Sache, sondern
vielmehr eine Designentscheidung.
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Ihre Ergebnisse können variieren
Denken Sie daran, dass alle erläuterten Messwerte von System zu System variieren können. Die
Anzahl möglicher IOPS auf einem bestimmten System unterscheidet sich z. B. stark – je nach
der Ausgeglichenheit der Read- und Write-Zugriffe, dem Mix von sequenziellen und RandomMustern, der Anzahl von Arbeiter-Threads, der Queue-Tiefe und den Datenblockgrössen. Dabei ist
die Wirkung von Hardware-Konfigurationen (Prozessor-Geschwindigkeit, RAM, Chipsatz, BIOSEinstellungen etc.) noch nicht berücksichtigt.
Am besten ist es, immer mehrere Testresultate gleichzeitig anzusehen, da ein bestimmter Test
für sich nie das gesamte Performance-Profil einer Drive zeigen kann.
Der Ansatzvon Samsung
Benchmarking-Werkzeuge sind eine grossartige Möglichkeit, die rohen Performance-Fähigkeiten
einer SSD anzugeben, aber sie können nicht wirklich ein Nutzungs-Szenario in der echten Welt
darstellen. Samsungs SSDs verwenden keine Kompression, aber viele Benchmarking-Tests
verlassen sich auf stark komprimierbare Daten. Aus diesem Grund scheinen Samsungs SSDs in
manchen Mainstream-Tests niedriger abzuschneiden als eine Drive mit Kompression. Heutige
User arbeiten jedoch mit einer Menge Multimedia-Files, die grösstenteils nicht komprimierbar
sind (JPEGs, Film-Dateien, MP3s). Die 840-Serie wird unabhängig vom Datentyp eine konsistent
ausgezeichnete Performance erbringen, statt die Performance eines Dateityps zum Vorteil eines
anderen zu opfern. Dies ist eine wichtige Unterscheidung und ein Punkt, der leicht vergessen
wird, wenn die Daten nicht sorgfältig analysiert werden.
Überdies sind Spitzengeschwindigkeiten kein guter Anhaltspunkt für die alltägliche Performance.
Normalerweise installieren User nicht regelmässig Applikationen oder kopieren massive Dateien.
Viele Hersteller brüsten sich gerne mit Spitzenperformances, und Samsung hätte seine SSD
mit einem ähnlichen Performance-Profil entwickeln können. Stattdessen entschied sich das
Unternehmen, sich auf Echtwelt-User als seine Basis zu konzentrieren, statt eine bestimmte
Benchmark zu toppen. Das bedeutet nicht, dass die 840-Serie nicht auch die Charts toppt (tut
sie nämlich) – nur war dies nicht der Schwerpunkt bei der Entwicklung. Das beste Bild von der
Performance einer Samsung-SSD vermittelt ein Trace-basierter Performancetest auf SystemEbene wie PCMark Vantage oder PCMark 7, weil diese Tests nahe an tatsächliche VerbraucherNutzungs-Szenarios herankommen. Wer sich auf Benchmarking-Tests anstatt auf praktische Tests
verlassen muss, der sollte auf diese Tests fokussieren.
Beim Fällen eines Kaufentscheids können Benchmarking-Testergebnisse ein wichtiger Faktor
sein, aber sie sollten nur einer von vielen sein. Zuverlässigkeit, die Fähigkeit der Drive, die
Performance bei einem ausgedehnten Gebrauch und während ihrer ganzen Lebensdauer
aufrechtzuerhalten, sowie Qualität und Support sind ebenfalls sehr wichtige Faktoren, die es zu
bedenken gilt. Als der Anbieter Nummer eins für den vorinstallierten SSD-Markt seit 6 Jahren hat
Samsung einen unerreichten Ruf bei all diesen Kriterien. Das macht die 840-Serie zu einer idealen
Wahl für beinahe jeden PC-User, der seine Computer-Erfahrung auf eine höhere Ebene bringen
möchte.
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