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BE-T-A – Bio-Elektronische-Terrain-Analyse Was - Revital Aspach

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BE-T-A – Bio-Elektronische-Terrain-Analyse
Was ist die BE-T-A?
Bei der in den späten 70er Jahren von
Prof. Vincent entwickelten
Bioelektronischen Terrain Analyse
handelt es sich um eine
komplementärmedizinische Methode
zur Früherkennung und Vorbeugung
von Krankheiten.
Blut, Speichel und Urin werden
anhand des ph-Wertes, der Menge
freier Radikale und des
Mineralstoffgehaltes analysiert. Die 9
Messwerte werden mit geeigneten
Formeln rechnerisch ausgewertet.
Anhand dieser Messwerte wird unter
Berücksichtigung deren Verhältnisse
und Abhängigkeiten zueinander ein
Bio-Elektronigramm erstellt. Dieses
Bio-Elektronigramm widerspiegelt das
biologische Terrain des Menschen und
liefert Aussagen über das jeweils
Bio-Elektronigramm
vorliegende biologische Gleichgewicht.
Das biologische Terrain gibt Auskunft
darüber, ob die Voraussetzungen für bestimmte Bakterien, Viren, Keime und
Krankheiten gegeben sind.
Was bedeutet biologisches Terrain?
Jedes biologische System und damit jedes Lebewesen benötigt für sein gesundes
Wachstum einen ganz bestimmten Nährboden (Terrain), in welchem es optimal
gedeihen kann. Eine Blume benötigt ein anderes Terrain als ein Pilz, zum
Beispiel besondere Boden- oder Lichtverhältnisse, einen anderen Feuchtigkeitsoder Nährstoffbedarf, veränderte Temperaturbedingungen, usw. Bakterien und
Viren können sich ebenso nur in einem für sie ganz spezifisch geeigneten Terrain
ausbreiten und fortpflanzen.
Auch der menschliche Körper hat ein ganz bestimmtes Terrain, welches sich je
nach Lebensumständen verändern kann und für das Entstehen einer Krankheit
ausschlaggebend ist. Jede Krankheit hat ein mehr oder weniger bekanntes
Terrain.
BE-T-A – wie ein Detektiv den Krankheiten auf der Spur
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Nur wenn dieses spezifische Terrain vorhanden ist, kann eine entsprechende
Krankheit im menschlichen Körper entstehen bzw. hat eine Chance, sich in
diesem Organismus auszubreiten. Das bedeutet, dass unser ganzer Körper einen
Nährboden für eine Krankheit darstellen kann.
Prof. Vincent sagt nun: "Entziehe der Krankheit ihren Nährboden und die
Krankheit stirbt ab!"
Die Feststellung dieses biologischen Terrains durch Messung dieser genannten
drei Parameter ist die Grundlage für alle biologischen und medizinischen
Betrachtungen und Erwägungen, Therapieansätze, Verlaufskontrollen,
vorbeugende Maßnahmen usw.
Der ph-Wert bestimmt den Säure-Basenhaushalt
Der pH-Wert ist der "magnetische Faktor" einer Lösung und ist ein Maß für die
Wasserstoffionen- bzw. Protonenkonzentration. Er dient der Bestimmung der
Acidität (Säuregehalt) bzw. der Alkalinität (Säurebindungsvermögen) einer
Flüssigkeit. Er stellt damit das Säuren-Basenverhältnis der betreffenden Lösung
dar. Im Bereich der pH-Wert-Skala, die von 0 – 14 reicht, bedeutet “0” stark
sauer – bei “7” herrscht Neutralität, während bei “14” die höchste Alkalinität
vorhanden ist.
Der ideale Blut-pH-Wert liegt bei 7,34, Speichel-pH-Wert bei 6,5 und Urin-pHWert bei 6,8.
Die Menge freier Radikale - Redoxpotential – Grad der Reduktion oder
Oxidation
Das Redoxpotential liefert Hinweise auf die Menge freier Radikale einer Lösung
und ein Maß für die Oxidations- bzw. Reduktionsfähigkeit. Eine Oxidation (akutes
Zustandsbild) bedeutet Sauerstoffaufnahme, aber auch Elektronenverlust bzw.
Elektronenmangel. Eine Reduktion (chronisches Zustandsbild) bedeutet
Sauerstoffabgabe bzw. Sauerstoffverlust, aber auch Elektronengewinn bzw.
Elektronenüberschuss. Die Elektronenzahl entscheidet über die
Reaktionsfähigkeit der einzelnen Moleküle. Eine verminderte Elektronenzahl
verlangsamt die Reaktionsfähigkeit der Moleküle bis hin zur Ablagerung
unverwendbarer Substrate in das Fett- und Bindegewebe des Körpers.
Durch Konservierungsvorgänge unserer Lebensmittel werden zu viele Elektronen
zu Gunsten der Oxidierung und der damit bezweckten Verbesserung der
Haltbarkeit entzogen. Dadurch reagieren diese Nahrungsbestandteile im Darm
biochemisch nur eingeschränkt und können nicht optimal verstoffwechselt
werden. Der Körper scheint gegenüber diesen nichtverwendbaren Substanzen
eine Ablehnung zu entwickeln, die sich zunehmend als Unverträglichkeit bzw.
Allergie ausdrückt.
Das Redoxpotential wird durch den Wert rH2 angegeben. Der rH2-Wert ist ein
Maß für den Sauerstoff- bzw. den Wasserstoffpartialdruck der Lösung. Die Skala
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geht von “0” (maximaler Wasserstoffpartialdruck) bis “42” (maximaler
Sauerstoffpartialdruck). Der Neutralwert liegt bei “28”. Hier ist der Partialdruck
des Wasserstoffes gleich dem des Sauerstoffes. Die biologischen Idealwerte für
den rH2-Wert für Blut, Speichel und Urin liegen zwischen 22 und 24.
Maß unseres Mineralstoffhaushaltes – der elektrische Widerstand
Der Mineralstoffgehalt wird anhand des spezifischen, elektronischen
Widerstandes einer Lösung gemessen, d.h. den Gehalt einer Lösung an komplex
gelösten Elektrolyten.
Ist der elektrische Widerstand niedrig, sind in einer Lösung viele Elektrolyte
enthalten. Je höher der elektrische Widerstand, umso weniger Elektrolyte sind in
einer Lösung enthalten. Es lassen sich konkrete Aussagen über Unter- bzw.
Übermineralisierung einer Flüssigkeit und im Organismus machen. Vor allem
können darauf Rückschlüsse gezogen werden, ob und wie weit eine normale
Mineralstoffaufnahmefähigkeit des Körpers besteht. Der elektrische Widerstand
zeigt auch, ob Schlackenstoffe ausgeschieden werden oder ob sie als
rückvergiftende Belastungen im Körper verbleiben. Gutes Trinkwasser soll z.B.
einen Widerstand von > 6.000 Ohm haben, um wirklich als "Entgiftungs- bzw.
Ausleitungsmittel" zu dienen.
Anwendungsgebiete
Die BE-T-A wird schwerpunktmäßig im Rahmen der Früherkennung chronischer
Erkrankungen und der anschließenden Verlaufskontrolle der therapeutischen
Maßnahme angewendet.
Bestimmte Veränderungen von einzelnen Kenngrößen, wie auch
zusammenhängende Veränderungen mehrerer Kenngrößen sind typische
Milieuzustände bei bestimmten Erkrankungen:
-
Bakterielle und virale Infekte
-
Intoxikationen
-
Störungen des Säure-Basen-Haushaltes
-
Mineralstoffmangel
-
Mykosebelastung des Darmes (Darmdysbiose)
-
Störungen von Leber, Galle und Pankreas
-
Thromboseneigung
-
Diabetische Stoffwechsellage
-
Polyglobulie und Anämie
-
Oxidativer Stress
-
beginnende Niereninsuffizienz
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Für Sie als Patient werden z.B. folgende Fragen damit beantwortet:
-
Besteht für mich auf irgendeiner Ebene die Veranlagung für ein
krankhaftes oder gar chronisches Geschehen?
-
Befindet sich mein Körper mit all seinen Körperflüssigkeiten noch in einem
gesunden Terrain?
-
Wie ist es um mein Immunsystem hinsichtlich belastender Toxine (Gifte)
bestellt?
-
Wie ist meine momentane Abwehrlage gegenüber Krankheiten?
-
Wie hoch ist mein biologisches Leistungspotential?
-
Stimmt mein jetziges Lebensalter mit dem Zustand meines biologischen
Körpers überein, oder bin ich biologisch viel älter, als ich wirklich bin?
-
Müssen meinem Organismus irgendwelche Vitalstoffe zugeführt werden?
-
Muss ich vielleicht meine Lebensweise in Bezug auf Ess- und
Trinkgewohnheiten, Stress, Rauchen usw. verändern?
Der Patient bekommt durch das Bioelektronigramm all diese Fragen präzise
beantwortet, vor allem ohne langes Warten auf irgendwelche Laborergebnisse!
BE-T-A – wie ein Detektiv den Krankheiten auf der Spur
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Gesundheitswesen
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