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Nachrichten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
Oktober 2014
Dr. Walter Eichendorf
stv. Hauptgeschäftsführer
der DGUV
„Die Vision Zero ist
ein ehrgeiziges, aber
erreichbares Ziel“
Lesen Sie mehr auf Seite 3
Ebola: Unterstützung in Westafrika nötig
Versicherungsschutz für
freiwillige Helferinnen und Helfer
„Nur eine gute Vorbereitung
und eine wirksame Prävention
vermindern das Risiko einer
Gefährdung der Freiwilligen.“
Foto: ddp images / SIPA
Dr. Joachim Breuer,
DGUV-Hauptgeschäftsführer
Umfassende Planung und Prävention bilden die Grundlage für den Einsatz der Freiwilligen
Der Ausbruch des Ebola-Virus in Westafrika fordert seit einigen Monaten zahlreiche Menschenleben. Ohne internationale Unterstützung kann die Epidemie
nicht eingedämmt werden, da vor Ort medizinisches Personal, Pandemiefachleute und eine professionelle Ausstattung fehlen. Um kurzfristig Abhilfe schaffen
zu können, werden dringend freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht.
Dem Aufruf sind bereits rund 4500 Personen gefolgt und haben sich freiwillig
gemeldet. Für sie ist eine effektive Prävention zur Vorbeugung von Ansteckung
sowie für den Fall des Falles ein umfassender Versicherungsschutz unerlässlich. Denn wer sich freiwillig für einen
solchen Einsatz meldet, setzt sich nicht
nur dem Erkrankungsrisiko aus. Es ergeben sich auch Fragen zu den Behandlungskosten, Rücktransportkosten oder
einem möglichen dauerhaften Schaden.
Wer die Freiwilligen versichert, ist jedoch
abhängig von der Art des Einsatzes sowie der beteiligten Organisation. Im Regelfall stehen Freiwillige, die sich für die
Ebola-Bekämpfung in Westafrika gemeldet haben, unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Helfer, die im
Rahmen der Freiwilligenaktion der Bundesregierung in die betroffenen Staaten
reisen, sind bei der Unfallkasse des Bun-
ZUM THEMA Berufliche Rehabilitation
MEDIENECKE Sicherheit ist menschlich – neues Jahrbuch der DGUV
des abgesichert. Wer im Rahmen eines
inländischen Arbeitsverhältnisses, zum
Beispiel als Mitarbeiter einer Hilfsorganisation, von seinem Arbeitgeber entsandt
wird, ist über die Berufsgenossenschaft
oder Unfallkasse seines Arbeitgebers
versichert (Ausstrahlung). Der Unfallversicherungsschutz umfasst neben Arbeits- und Wegeunfällen auch eine mögliche Infektion mit dem Ebola-Virus.
„Rücksprache mit seinem Arbeitgeber sollte halten, wer extra für einen
Auslandseinsatz angestellt wird“, empfiehlt Dr. Joachim Breuer, DGUV-Hauptgeschäftsführer. Denn auf diese Arbeitsverhältnisse erstreckt sich der gesetzliche
Unfallversicherungsschutz im Regelfall
nicht – es sei denn, der zuständige Unfallversicherungsträger bietet eine spezielle Auslandsversicherung an, die der
Arbeitgeber dann auch abschließt. Und,
so Breuer: „Wer auf eigene Faust reist,
ist nicht versichert.“ Arbeitgeber müssen ihre Beschäftigten darüber informieren, welchen Risiken sie im Einsatzgebiet
ausgesetzt sind und wie sie sich davor
schützen können. „Denn nur eine gute
Vorbereitung und eine wirksame Prävention vermindern das Risiko einer Gefährdung der Freiwilligen“, so Dr. Breuer.
Editorial
Zum Thema
Berufliche Rehabilitation
Qualität wahren
Liebe Leserinnen und Leser,
das Thema Normung von Gesundheitsdienstleistungen (siehe Meldung rechts)
ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig
es ist, Initiativen auf europäischer Ebene frühzeitig im Blick zu haben. Die Idee,
eine medizinische Behandlung zu normieren – wie dies beispielsweise in Europa bei Produkten üblich ist – muss jedem
Experten, der sich mit diesen Themen beschäftigt, widersinnig vorkommen. Denn
bei einer Tätigkeit, wie der eines Therapeuten oder eines Mediziners, kommt es
ja gerade auf die individuelle Betrachtung
und Betreuung an – und nicht auf über
einen Kamm geschorene generelle Standards. Für uns in der gesetzlichen Unfallversicherung ist das ein ganz besonders
wichtiger Aspekt. Denn in unserem geschlossenen Gesamtsystem werden Versicherte von Anfang an individuell betreut
– und zwar sowohl bei der medizinischen
Akutversorgung als auch bei der Rehabilitation. Unser Anliegen ist es, möglichst
jedem wieder eine Reintegration in Alltag und Beruf zu ermöglichen – und damit ein selbstbestimmtes, unabhängiges
Leben führen zu können. Europäische
Normen sind hier nicht hilfreich – Initiativen für eine bessere Qualität von Gesundheitsleistungen in Europa hingegen
schon. In diesem Sinne haben wir uns gemeinsam mit betroffenen Partnern mit einem gemeinsamen Papier zu diesem europäischen Vorhaben zu Wort gemeldet. So
wie wir das immer häufiger tun. Wir hoffen nun auf ein Einsehen in Brüssel.
Ihr
Erleiden Beschäftigte einen Unfall im Betrieb oder auf dem Weg dorthin, ist es die
Aufgabe der gesetzlichen Unfallversicherung, Maßnahmen zur medizinischen,
sozialen, aber auch beruflichen Rehabilitation durchzuführen. Ziel ist es, den Betroffenen eine Rückkehr an den bisherigen
Arbeitsplatz zu ermöglichen. In Abstimmung mit den Versicherten und dem Arbeitgeber werden dafür alle erforderlichen Vorkehrungen getroffen. Das kann
zum Beispiel der Umbau des Arbeitsplatzes oder der Einsatz von Hilfsmitteln sein.
Doch gerade bei einer drohenden oder
bereits vorhandenen Berufskrankheit ist
es manchmal nicht möglich, die Betroffenen an den früheren Arbeitsplatz zurückzuführen. Dann unterstützt die gesetzliche Unfallversicherung die Betroffenen
dabei, zum Beispiel durch Neu- bzw. Weiterqualifizierung oder durch Umsetzung
auf einen anderen Arbeitsplatz das Beschäftigungsverhältnis im Unternehmen
zu erhalten. Gelingt die berufliche Integration beim früheren Arbeitgeber nicht,
Foto: Picture-Factory / Fotolia
Die Unfallzahlen sanken im Jahr 2013 auf einen neuen Tiefststand. Doch trotz umfassender Präventionsarbeit lassen sich Unfälle am Arbeitsplatz oder auf dem Arbeitsweg nie ganz vermeiden. Menschen, die durch einen Arbeits- oder Wegeunfall, aber auch durch eine drohende bzw. bereits vorhandene Berufskrankheit
körperlich eingeschränkt sind, haben einen Anspruch auf berufliche Wiedereingliederung durch die gesetzliche Unfallversicherung.
Der Beruf ist ein wichtiger Teil der Selbstständigkeit
setzt sich die gesetzliche Unfallversicherung dafür ein, eine neue Beschäftigung
auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden. Die Arbeitsplatzvermittlung kann u.a.
über den Service für Personal- und Arbeitsvermittlung der Berufsgenossenschaften
und Unfallkassen, DGUV job, erfolgen. Er
vermittelt Versicherte, die nach einem Arbeitsunfall oder aufgrund einer Berufskrankheit eine berufliche Neuorientierung
auf dem Arbeitsmarkt anstreben.
Kurzmeldung
Normung von Gesundheitsdienstleistungen
Die DGUV beobachtet besorgt die Bestrebungen auf europäischer Ebene,
ärztliche Behandlungen und andere Gesundheitsdienstleistungen (z.B. von Ergotherapeuten, Logopäden und Physiotherapeuten) sowie Leistungen mit Bezug
zu medizinischer Vorsorge und Rehabilitation zum Gegenstand von Normung zu
machen. Normen auf dem Gebiet von Gesundheitsdienstleistungen sind vor allem deswegen nicht zielführend, weil sie
die individuelle Behandlung von Patien-
ten gefährden können. Gerade in der gesetzlichen Unfallversicherung mit ihren
besonderen Qualitätsanforderungen und
Leistungsprinzipien ist diese aber von
besonderer Bedeutung. Darüber hinaus
könnten auch die Rechtssicherheit sowie
die Durchsetzung von Patientenansprüchen beeinträchtigt werden. Daher hat
die DGUV sich an einem gemeinsamen
Papier mit dem Titel „Position zur Normung heilkundlicher Dienstleistungen“
beteiligt, was unter Federführung der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft
und -gestaltung e.V. (GVG) erstellt wurde.
Das Papier ist abrufbar unter:
Web: www.gvg.org/dokumente/­
stellungnahme-nhd.pdf
Dr. Joachim Breuer
Hauptgeschäftsführer der DGUV
SEITE 2
DGUV KOMPAKT | OKTOBER 2014
Interview
Im Gespräch mit dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der DGUV, Dr. Walter Eichendorf
„Die Vision Zero ist ein ehrgeiziges,
aber erreichbares Ziel“
Präventionskultur und Präventionsstrategien und Vision Zero – mit diesen Topthemen hat der XX. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Frankfurt im August dieses Jahres Schwerpunkte gesetzt, die in den nächsten Jahren
die nationale und internationale Diskussion im Arbeitsschutz bestimmen werden. DGUV Kompakt sprach mit dem stv.
Hauptgeschäftsführer der DGUV, Dr. Walter Eichendorf, darüber, wie die Vision Zero – eine Welt ohne schwere oder tödliche
Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten – mit einer nachhaltigen Präventionskultur Wirklichkeit werden kann.
Herr Dr. Eichendorf, Präventionskultur ist das neue Schlagwort
im Arbeitsschutz. Was verbirgt sich dahinter?
In 2013 war das Unfallrisiko am Arbeitsplatz in Deutschland
so gering wie nie. Auch die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle
sinkt weiter. Dem Ziel der Vision Zero – keine Toten und keine Schwerverletzten beziehungsweise -erkrankten – sind wir
schon deutlich näher gekommen. Bei jährlich weniger als 500
Todesfällen durch Arbeitsunfälle lassen sich aber kaum noch
Schwerpunkte der Verursachung feststellen. Vielmehr haben
wir eine Vielzahl von Einzelursachen, die wir nur schwer bekämpfen können; wir können kaum hundert Kampagnen parallel laufen lassen. Genau da setzt Präventionskultur an.
Wenn wir es schaffen, Prävention als wichtigen Bestandteil
des Handelns zu etablieren, dann sind wir dem Ziel der Vision
Zero schon sehr viel näher. Sicheres und gesundheitsbewusstes Verhalten, egal ob am Arbeitsplatz oder im Straßenverkehr, muss zur Aufgabe jeder Person werden. Prävention geht
alle an und jeder muss zur Sicherheit und Gesundheit beitragen. Das Ganze und der Einzelne zählen – und das ist Kern
des Gedankens der Präventionskultur.
Und wie kann eine solche Präventionskultur in Unternehmen
etabliert werden – egal ob in großen Konzernen oder im kleinen Handwerksbetrieb?
Eine Präventionskultur zu etablieren, die alle Aspekte der
Unternehmenskultur, aber auch die gesellschaftliche Kultur
eines Landes berührt, ist eine Herausforderung. Männer und
Frauen in einem Betrieb dazu zu bewegen, bei jedem Schritt
von sich aus sicher und gesundheitsbewusst zu handeln,
ist aber nicht unmöglich. Zuerst sind da das Unternehmen
selbst und die Führungskräfte gefragt, die dieses Handeln
prägen und vorleben müssen. Sie müssen Gesundheit und
Sicherheit am Arbeitsplatz positiv annehmen und praktizieren, um einen kulturellen Wandel hin zur Präventionskultur
einzuleiten. Daneben sind aber auch die Beschäftigten gefragt. Doch wie motivieren wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dazu, sich selbst für Sicherheit und Gesundheit
zu begeistern und sich dafür einzusetzen? Beispiele aus der
Praxis zeigen, dass sich Prävention schon mit ganz einfachen Mitteln umsetzen lässt - nämlich dann, wenn Beschäftigte gezielt in die Verhütung von Unfällen einbezogen werden und Prävention als ganzheitliche Aufgabe verstehen.
Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles,
beendete ihren Vortrag auf dem Weltkongress mit den Worten
„Eine Welt ohne schwere Arbeitsunfälle zu schaffen, mag ein
großes Ziel sein, aber es ist nicht unerreichbar!“ Die Politik
haben Sie also im Boot?
Die Vision Zero ist mit Sicherheit ein ehrgeiziges Ziel, aber
sie ist richtig und möglich. Frau Nahles hat diesen Gedanken
aufgenommen und auf dem Weltkongress sehr deutlich betont, dass die Vision Zero nur durch eine Präventionskultur
erreicht werden kann. Sie hat darüber hinaus betont, dass
wir die Vision Zero nur erreichen werden, wenn jeder seine
Verantwortung für menschenwürdige Arbeit beherzt wahrnimmt – auch über den eigenen Tellerrand hinaus. Damit
wird uns auch von Seiten der Politik bestätigt, dass unser
Ansatz richtig ist und wir den Auftrag haben, Prävention
nachhaltig in den Unternehmen zu etablieren.
Und was tut die gesetzliche Unfallversicherung konkret dafür,
dass eine Präventionskultur geschaffen wird?
Um eine Kultur der Prävention am Arbeitsplatz zu erreichen, müssen Initiativen zur Förderung der Gesundheit und
Sicherheit in die Strukturen und Praktiken der Unternehmen
eingewoben werden. Die Aufgabe der gesetzlichen
Unfallversicherung ist dabei, Betriebe für diese Idee zu sensibilisieren, sie aufzuklären und zu beraten. Wir wollen ihnen zeigen, dass Sicherheit und Gesundheit durch das Engagement aller Beteiligten im Unternehmen nachhaltig umgesetzt werden
können und sich wirtschaftliche Interessen dabei nicht ausschließen. Investitionen in die Prävention zahlen sich immer
aus, denn sie können zu besseren Betriebsabläufen, verbesserten Arbeitsbedingungen sowie zu höherer Motivation und geringeren Ausfallzeiten führen. Somit profitieren alle von einer
Präventionskultur: Unternehmen wie Beschäftigte.
Dr. Walter Eichendorf
stv. Hauptgeschäftsführer der DGUV
DGUV KOMPAKT | OKTOBER 2014
SEITE 3
Medienecke
Sicherheit ist menschlich –
neues Jahrbuch der DGUV
Die gesetzliche Unfallversicherung kommt
immer dann ins Spiel, wenn es um die
Verhütung, Rehabilitation oder Entschädigung von Arbeits- sowie Wegeunfällen
und Berufskrankheiten geht. Vielen Außenstehenden erscheint sie wie ein kompliziertes Gebilde aus Regeln, Vorschriften und Bestimmungen. Dabei geht es
im Kern doch immer nur um eines: den
Menschen. Dies will die DGUV mit ihrem
Jahrbuch 2013/2014 unter dem Titel „Mit
Sicherheit – menschlich“ zeigen. In zahlreichen Beiträgen wird verdeutlicht, wie
die tägliche Arbeit der DGUV jedem einzelnen Menschen in Kita, Schule oder Beruf nutzt. Über das Jahrbuch verteilt finden sich darüber hinaus Portraits von
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der
DGUV, die neben ihrem beruflichen ihr
privates Engagement zeigen – und so der
gesetzlichen Unfallversicherung ein ganz
eigenes, persönliches Gesicht geben.
„Mit Sicherheit – menschlich“
Jahrbuch 2013/2014 der Deutschen
Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)
Kurzmeldungen
Web: www.dguv.de/publikationen
(Bestellnummer: 12296)
Termine
TTIP-Mandat
10./11. November 2014
Foto: jamdesign / Fotolia
Foto: R. Kneschke / Fotolia
Führung mit Zukunft
Moderne Unternehmen brauchen moderne Führungskonzepte. Das zeigt eine
aktuelle Studie zum Thema „gute Führung“ der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Danach ist die große Mehrheit der
Führungsverantwortlichen davon überzeugt, dass sich die Führungspraxis in
Deutschland deutlich ändern muss, um
auch zukünftig wirtschaftlich erfolgreich
zu sein. Mehr als drei Viertel der Befragten sprachen sich gegen traditionelle Führungskonzepte mit einem hierarchisch
steuernden Management und einer vorrangigen Renditefixierung aus. Gefragt
nach den Führungskonzepten der Zukunft
gab die Mehrzahl unter anderem Kooperationsfähigkeit, die Organisation in Netzwerkstrukturen und Flexibilität als wichtige Parameter erfolgreicher Führung an.
Die EU-Staaten haben am 9. Oktober
das Verhandlungsmandat für das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA (TTIP)
veröffentlicht. Ab sofort ist es online
einsehbar. Auf Grundlage dieses Mandats führt die EU-Kommission seit Juli
2013 Verhandlungsgespräche mit den
Vereinigten Staaten. Es enthält Vorgaben und Ziele etwa für den Bereich der
öffentlichen Auftragsvergabe oder Zollfragen. EU-Handelskommissar Karel de
Gucht begrüßt die Veröffentlichung des
Mandats. Nun könne jeder genau sehen,
dass es nicht darum gehe, europäische
Standards herabzusetzen. Das betrifft
auch Arbeitsschutzstandards. In ihrem
Positionspapier bezieht die gesetzliche
Unfallversicherung Stellung zu TTIP.
Web: www.bmas.de
Web: www.dguv.de (Webcode d981842)
IAG Wissensbörse Prävention:
Arbeit gesund und menschengerecht gestalten
DRESDEN
www.dguv.de/iag (Webcode: d664529)
13./14. November 2014
Diversity 2014 – Die Konferenz
für Vielfalt in der Arbeitswelt
BERLIN
www.diversity-konferenz.de
17. November 2014
Demografie Wissen
Kompakt 2014
DORTMUND
www.baua.de > Veranstaltungen
2./3. Dezember 2014
Erfahrungsaustausch „Psyche
und Trauma“ der Prävention
und Rehabilitation
DRESDEN
www.dguv.de/iag (Webcode: d966392)
Kontakt
KOMPAKT@DGUV.DE
WWW.DGUV.DE/KOMPAKT
IMPRESSUM Herausgeber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Dr. Joachim Breuer (Hauptgeschäftsführer) Die DGUV ist der Spitzenverband
der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand Herausgeberbeirat: Dr. Renate Colella (Vorsitz), Udo Diel, Beate
Eggert, Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp, Prof. Dr. Bernd Baron von Maydell, Dr. Udo Schöpf, Dr. Franz Terwey Chefredaktion: Gregor Doepke, Dr. Dagmar Schittly,
DGUV, Mittelstraße 51, 10117 Berlin Redaktion: Dr. Dagmar Schittly, Kathrin Baltscheit, Franz-Xaver Kunert, Katharina Rönnebeck Grafik: Christoph Schmid,
www.christophschmid.com Verlag: Helios Media GmbH, Friedrichstraße 209, 10969 Berlin, www.helios-media.de Druck: DCM, Druckcenter Meckenheim
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