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7thSymposium+Agenda

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Die Ludwig Ritter von Köchel Gesellschaft
präsentiert
Kammermusik
erklärt gehört
2014/2015
Gesprächskonzerte im Kloster UND
Kammermusik erklärt gehört –
Gesprächskonzerte im Kloster UND
KAMMERMUSIK als spannende Begegnung mit ausgesuchten Werken verschiedener Epochen – in
der Saison 2014/15 präsentiert in vier Konzerten und zwei Sonderveranstaltungen. Die ausführenden
Musiker/-innen zu einem Großteil aus Krems und Umgebung, international etabliert als erfolgreiche
Künstler/-innen und Mitglieder so bekannter Institutionen wie der Wiener Philharmoniker, der Wiener
Volksoper, des Wiener Kammerorchesters, des Tonkünstler Orchesters Niederösterreich, des Bruckner
Orchesters Linz sowie der Universitäten für Musik und darstellende Kunst in Wien und Salzburg.
Geschätztes Publikum, liebe Musikfreunde!
Auch in unserer 8. Saison wollen wir Ihnen ein abwechslungsreiches Programm auf höchstem Niveau anbieten und beginnen Anfang Oktober mit einem richtigen „Herbststück“: Die
sehnsuchtsvollen Klänge des Klarinettenquintetts von Johannes Brahms passen ideal zur
Lesezeit und lassen einen guten Jahrgang erwarten! Als Sonderveranstaltung präsentieren
wir im November die vom Ensemble Schlüterwerke inszenierte Produktion „Winterreise –
ein Gewaltmarsch“ mit Musik von Schubert und Liszt, gefolgt vom preisgekrönten Kultfilm
„Pianomania“ im Kesselhaus-Kino, der äußerst kurzweilig Hintergründe des Konzertbetriebs amüsant in Szene setzt. Der Dezember-Termin verspricht wiederum Tradition eines
Kulturerbes, ist doch das „Erzherzog-Trio“ in gewisser Weise als Opus summum auf dem
Gebiet der Klavier-Kammermusik des Ludwig van Beethoven zu verstehen.
ERKLÄRT populäre Werke am Programm dieser Konzertreihe, die wieder Neues sucht. Die Musik mit
Freude und Begeisterung zu vermitteln, hinter die Kulissen der Entstehung zu hören und gemeinsam
die Wirkung zu erleben, ist unser Weg dorthin. Jungen Menschen gilt ein besonderes Anliegen: Generalproben werden speziell für Schulklassen gestaltet, um ihnen den Zugang zu Konzerten und zur
klassischen Musik im Allgemeinen zu erleichtern.
Das revolutionäre F-Dur-Streichquartett von Maurice Ravel – sein einziges Werk dieser Gattung – wird Ende Jänner von einem „Gäste-Quintett“ vorgestellt: Die Interpretation
des aron quartett moderiert Albert Hosp von unserem Kooperationspartner Radio
Österreich 1. Und sicherlich können wir Sie mit unserem Abschlussstück im März in
das Kloster „ad undas“ locken: Das „Forellenquintett“ von Franz Schubert bringt uns im
übertragenen Sinn zu den Ursprüngen des Standortes…
GEHÖRT werden unsere Gesprächskonzerte traditionell im Kloster Und, ein weiterer Veranstaltungsort ist das Kino im Kesselhaus am Campus der Donau-Universität Krems.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei unseren Veranstaltungen!
Severin Endelweber und Manfred Permoser
Do | 02. Oktober 2014 | Kloster UND
Johannes Brahms
Klarinettenquintett h-Moll op. 115
Sa | 08. November 2014 | Kloster UND
Sonderveranstaltung:
Winterreise – ein Gewaltmarsch
Capriccio des Ensembles Schlüterwerke
Sa | 29. November 2014 | Kino im Kesselhaus
Film: Pianomania –
Die Suche nach dem perfekten Klang
Do | 11. Dezember 2014 | Kloster UND
Ludwig van Beethoven
Klaviertrio B-Dur op. 97 „Erzherzog-Trio“
Do | 22. Jänner 2015 |│Kloster UND
Maurice Ravel
Streichquartett F-Dur op. 35
Do | 05. März 2015 |│Kloster UND
Franz Schubert
Klavierquintett A-Dur D 667 „Forellenquintett“
„Brahms‘ Schaffen ist die Melancholie des Unvermögens.“
(Friedrich Nietzsche)
Johannes Brahms
Klarinettenquintett h-Moll op. 115
So provokant auch die Einschätzung Nietzsches sein mag, verweist sie doch hellsichtig auf Wesentliches. In der Endphase bürgerlicher Hochkultur erahnte der sensible Künstler des Fin de Siècle intuitiv,
dass das Zeitalter eines l‘art pour l‘art unwiederbringlich zu Ende geht. Im Wissen um die Vergeblichkeit „schöner Musik“ angesichts eines heraufziehenden Zeitalters sachlicher Moderne verströmt
Brahms´ Spätwerk Wehmut und Melancholie. In den letzten Jahren seines Lebens und Schaffens, geschrieben im Frühjahr 1891 für den Klarinettenvirtuosen Richard Mühlfeld, entstand mit diesem Quintett eines der abgeklärtesten und berührendsten Kammermusikstücke – ein Werk der Reminiszenz
und Rückschau. In seiner geradezu entrückten Schönheit und seinem unwiderstehlich wehmütigem
Reiz als „Abschied von der schönen Welt“ (Max Kalbeck) erfährt Brahms‘ Bekenntnis seine letztgültige
Manifestation: „In meinen Tönen spreche ich.“
Do | 02. Oktober 2014
Kloster UND
19.30 Uhr
Harald Haslinger, Klarinette
Martin Klimek, 1. Violine
Judith Steiner, 2. Violine
Severin Endelweber, Viola
Benedikt Endelweber, Violoncello
Manfred Permoser, Moderation
„Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh´ ich wieder aus.“
(Wilhelm Müller)
Winterreise – ein Gewaltmarsch
Capriccio des Ensembles Schlüterwerke
Die Gedichte von Wilhelm Müller, die Franz Schubert für seinen Liederzyklus „Winterreise“ in Müllers
Sterbejahr 1827 (und ein Jahr vor seinem eigenen Tod) vertont hat, zeichnen das einsame Bild eines
Menschen, der sich nach Wärme sehnt. Er ist isoliert in seiner unverstandenen Sehnsucht nach einem blühenden Leben, das unter einer dicken Eisschicht verborgen liegt. In der Produktion „Winterreise – ein Gewaltmarsch“ wird diese Befindlichkeit mit dem Russland-Feldzug der Hitler-Armee vor
70 Jahren verknüpft. Hunderttausende deutsche und österreichische Soldaten, die meisten kaum
20 Jahre alt, oft jeder für sich isoliert mit den Erinnerungen an eine Welt, aus der sie brutal gerissen
worden waren und den Sehnsüchten nach einem Leben, das sie hofften später einmal führen zu dürfen.
Die grausame Dimension des kriegerischen Gewaltmarsches wird auch durch Werke des ungarischen Dichters Miklós Radnóti erfahrbar gemacht.
Sa | 08. November 2014
Kloster UND
19.30 Uhr
Musik: Franz Schubert und Franz Liszt
Text: Wilhelm Müller und Miklós Radnóti
Regie: Markus Kupferblum
Kostüme: Ingrid Leibezeder
Masken: Atelier Chiarivari, Basel
Dramaturgische Beratung: Ulla Pilz
Ensemble der Schlüterwerke
Ulla Pilz, Sopran
Ingala Fortagne, Sopran
Andrea Köhler, Schauspiel
Stephanie Schmiderer, Schauspiel
Béla Bufe, Schauspiel
Katharina Weinhuber, Tanz
Donka Angatscheva, Klavier
Manfred Permoser, Moderation
„Die Arbeit fasziniert bis zur letzten Minute.“
(Deutsche Film- und Medienbewertung)
© Filmladen
Film: Pianomania –
Die Suche nach dem perfekten Klang
Pianomania ist ein Film über Liebe, Perfektion und ein kleines bisschen Wahnsinn. Der außergewöhnliche und gleichermaßen humorvolle Dokumentarfilm nimmt den Zuschauer mit
in die geheimnisvolle Welt der Töne. Er begleitet Stefan Knüpfer, Meisterstimmer und Cheftechniker von Steinway & Sons, bei seiner ungewöhnlichen Arbeit mit den großen Stars der
Musikszene wie Pierre-Laurent Aimard, Lang Lang oder Alfred Brendel und weckt Neugierde
auf die Vorgänge hinter den Konzertbühnen der Welt. Pianomania erlaubt dem Zuschauer
den Blick durch das Schlüsselloch in eine verborgene Welt der Klänge. Denn jedes Klavier hat
seine eigene Persönlichkeit, jedes Stück verlangt nach der ihm eigenen Klangfarbe und jede
Interpretation hat ein besonderes Temperament! Das richtige Instrument mit den geforderten
Eigenschaften passend zur Vision des Virtuosen zu finden, zu vervollkommnen und letztlich auf
die Bühne zu schaffen, fordert grenzenlose Leidenschaft, die außerordentliche Fähigkeit Worte
in Töne zu übertragen und nicht zuletzt äußerst starke Nerven…
In Kooperation mit
Sa | 29. November 2014
Kino im Kesselhaus
18.30 Uhr
Kartenreservierung
Telefon: 02732 / 90 80 00
E-Mail: tickets@filmgalerie.at
Online-Tickets: www.kinoimkesselhaus.at
„Sein Talent hat mich in Erstaunen gesetzt.“
(Johann Wolfgang von Goethe)
Ludwig van Beethoven
Klaviertrio B-Dur op. 97 „Erzherzog-Trio“
„In der musikalischen Unterhaltung im ‚Römischen Kaiser‘ in der Mittagsstunde ein neues Trio von
Beethoven in B-Dur gehört, von ihm selbst gespielt. Bei wie vielen Kompositionen steht das Wörtchen ‚neu‘ am unrechten Platz: Doch bei Beethovens Kompositionen nie, und am wenigsten bei
dieser, welche wieder voll Originalität ist.“ So die Eintragung des angehenden Klaviervirtuosen Ignaz Moscheles, der Zeuge der 1814 erfolgten Uraufführung des Klaviertrios op. 97 wurde. Es ist
dies die letzte vollendete Triokomposition von Beethoven – und zugleich sein letztes öffentliches
Auftreten als Konzertpianist mit einem Werk, das seinen Namen dem Widmungsträger Erzherzog
Rudolph verdankt. Rudolph war nicht nur begabter Schüler, sondern auch einer der bedeutendsten
Förderer des Komponisten. Die bis heute anhaltende Popularität des Trios erklärt sich vor allem aus
dem lyrischen Grundton und der eingängigen Kantabilität der Themen.
Do | 11. Dezember 2014
Kloster UND
19.30 Uhr
Gregor Reinberg, Violine
Bertin Christelbauer, Violoncello
Peter Barcaba, Klavier
Manfred Permoser, Moderation
„Jedes Stück Ravels ist ein Experiment.“
(Stefan Wirth)
Maurice Ravel
Streichquartett F-Dur op. 35
„Im Namen der Götter der Musik und meinem eigenen: Ändern Sie nichts an dem, was Sie von Ihrem Quartett niedergeschrieben haben!“ Aus gutem Grund beschwor Claude Debussy den jüngeren Kollegen, denn Ravels jugendlicher Geniestreich von 1902/03 erregte den Unmut konservativer
Kreise des Pariser Conservatoire. Das Quartett steht am Beginn der Entwicklung von Ravels individueller Musiksprache: Getragen vom „Willen nach musikalischer Konstruktion“ (Ravel), verbinden
sich traditionelle Form- und Themenbehandlung mit einem äußerst nuancierten Spiel musikalischer Farben in Harmonik und Rhythmus. Ideenreichtum gepaart mit profundem musikalischem
Handwerk garantiert der Komposition – ungeachtet der Kritik – bis heute ungebrochene Popularität. „Was an diesem Werk besticht ist die vollendete Ausführung: da stört keine Banalität, da gibt es
keinen Leerlauf; vielmehr herrscht überall Phantasie und Ideenreichtum, vollendete Ausgewogenheit der Proportionen und dazu eine reine und transparente Klanglichkeit.“ (Armand Machabey)
Do | 22. Jänner 2015
Kloster UND
19.30 Uhr
aron quartett
Ludwig Müller, 1. Violine
Barna Kobori, 2. Violine
Georg Hamann, Viola
Christophe Pantillon, Violoncello
Albert Hosp, Moderation
„Er hat Töne für die feinsten Empfindungen und Gedanken.“
(Robert Schumann)
Franz Schubert
Klavierquintett A-Dur D 667 „Forellenquintett“
Als eines der bekanntesten und beliebtesten Kammermusikwerke überhaupt, entspricht das „Forellenquintett“ in seiner insgesamt heiter unbeschwerten Grundstimmung wohl auch den äußeren
Umständen seiner Entstehung. Höchstwahrscheinlich geschrieben im Herbst 1819 in Erinnerung an
eine beglückende Sommerreise durch Oberösterreich, entstanden auf Wunsch des Steyrer Musikenthusiasten Sylvester Paumgartner. Der Name des Werkes verweist auf Schuberts Lied ‚Die Forelle‘ aus den Jahren 1816/17, dessen lebhaft fröhlicher Charakter nicht nur den Variationensatz,
sondern das gesamte Quintett prägt und den Vorstellungen Paumgartners entsprach, der „über
das köstliche Liedchen ganz entzückt“ war (Albert Stadler). Komponiert in einer nach eigenen Worten „über allen Begriff schönen Gegend“ schuf Franz Schubert mit diesem kunstvolle Unterhaltung
und unterhaltende Kunst mühelos verbindenden Werk eine ebensolche Musik.
Do | 05. März 2015
Kloster UND
19.30 Uhr
Klara Flieder, Violine
Severin Endelweber, Viola
Benedikt Endelweber, Violoncello
Gerhard Muthspiel, Kontrabass
Midori Ortner, Klavier
Manfred Permoser, Moderation
GLORIA
Freitag, 24.10.2014
PEARLMANIA (Julia Siedl / Nika Zach)
Ein Konzert und drei Jubiläen
Freitag, 14.11.2014
Mic Oechsner´s „Return of the Quartet“ (A / D)
Samstag, 18.10.2014 | 20 Uhr
Stadtpfarrkirche Krems St. Veit
Freitag, 12.12.2014 | 20 Uhr
TRIOTONIC feat. Lorenz Raab
Kooperationsveranstaltung mit der Ludwig Ritter von Köchelgesellschaft Krems
Ronald Peter, Orgel
CHORUS MUSICA SACRA KREMS
KAMMERORCHESTER KREMS
Alfred Endelweber, Musikalische Leitung
Werke von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Joseph Haydn, Max Reger und Anton Heiller
Neben dem Millennium der Pfarre Krems – St. Veit feiern in diesem Jahr auch die beiden
ausführenden Ensembles (halb) runde Geburtstage:
45 Jahre Chorus Musica Sacra Krems / 50 Jahre Kammerorchester Krems
Eintritt: € 19,Mitglieder des Vereins KIRCHENTONARTKREMS, des Vereins Freunde der Kunstmeilekrems,
Studenten, Zivil- und Präsenzdiener € 14,Schüler bis 18 Jahre haben freien Eintritt
www.kirchentonart.at
Lorenz Raab, Trompete | Volkhard Iglseder, Posaune
Oliver Steger, Bass | Bernhard Wittgruber, Drums
Triotonic pflegt genau jene feinsinnige europäische Jazz- bzw- Klaviertriotradition, in der auch die
Musik- Jahrhunderte vor dem Jazz mitschwingen. Doch plötzlich mischt Lorenz Raab´s mittlerweile
unverkennbarer Trompetenton alles das neu auf, was man glaubte, schon so gut zu kennen …
„These – Antithese – Synthese“ in einer selten glücklichen Konstellation!
Spielort: GH Salzstadl, Steiner Donaulände 32, 3500 Stein
www.salzstadl.at
www.thatsjazz.at
Ludwig Ritter von Köchel Gesellschaft
Die Gesellschaft verdankt ihren Namen dem weltweit bekannten Mozart-Forscher Ludwig Ritter
von Köchel.
In Stein an der Donau im Jahr 1800 geboren, die Jugend- und Schulzeit in Stein und Krems verbracht, galt Köchel durch sein humanistisches Wirken und wissenschaftliches Forschen als vorbildlicher ‚homo universalis‘.
Das nach ihm benannte ‚Köchel-Verzeichnis‘ – erstmals erschienen 1862 – findet heute nach wie
vor als wichtigster Mozart-Werkkatalog Verwendung. Von engagierten Kremser Musikfreunden
anlässlich der 1000-Jahr-Feier der Stadt Krems 1995 gegründet, sieht die Ludwig Ritter von Köchel
Gesellschaft ihre primäre Aufgabe in der Förderung und Pflege von Musikern und Musik aus allen
künstlerischen Bereichen in Krems.
Diese Belebung und Bereicherung des bisherigen musikkulturellen Angebots in Krems stellt gleichermaßen einen gewichtigen Beitrag zur Hebung der touristischen und somit wirtschaftlichen
Infrastruktur der Stadt dar.
Ludwig Ritter von Köchel Gesellschaft
Verein zur Förderung musikalischer
Aktivitäten in Krems
Vorstand
Obmann: Mag. Gerald Streibel
Obmann-Stv.: Dr. Manfred Permoser
Obmann-Stv.: MMag. Severin Endelweber
Kassierin: Maria Steingassner
Schriftführerin: Ellen van Lier
Ehrenmitglieder
Dkfm. Mag. Hans Breitschopf
Mag. Manfred Stummer
Prof. Peter Barcaba
KS Robert Holl
Hafnerplatz 2, 3500 Krems
info@koechelgesellschaft.at
www.koechelgesellschaft.at
Förderer
Hauptsponsoren
Sponsoren
Wir sind Mitglied der
Partner
www.late.at
Krems, Undstraße 6
0 2732 / 747 45
Di-Sa ab 17 Uhr
VHS KREMS
Förderer
Tickets und Information Hauptsponsoren
Einzelkarten
Normal: 25,- Euro
Ermäßigt*: 22,- Euro
Ermäßigt**: 19,- Euro
Studierende unter 27 Jahren: 7,- Euro
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre:
Freier Eintritt
Sponsoren
Wir sind Mitglied der
* für Kooperationspartner
** für Mitglieder der Ludwig Ritter von Köchel
Gesellschaft
www.koechelgesellschaft.at
Kartenreservierung und Information
Kulturamt der Stadt Krems
Körnermarkt 14, 3500 Krems
02732/801 573
Öffnungszeiten:
Mo-Do 7.00-12.00 Uhr und 13.00-16.00 Uhr
Fr 8.00-12.00 Uhr
E-Mail-Bestellung: tickets@koechelgesellschaft.at
Freie Platzwahl!
Partner
Medienpartner
Bonusaktion: 4 + 1
Vier Konzerte im Kartenvorverkauf
erwerben und den fünften Abend bei
freiem Eintritt genießen.
Ausgenommen die Veranstaltung
am 29. November!
VHS KREMS
Veranstaltungsorte
Kloster UND
Undstraße 6
3500 Krems-Stein
www.klosterund.at
Kino im Kesselhaus
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems
www.kinoimkesselhaus.at
Medieninhaber und Herausgeber
Ludwig Ritter von Köchel Gesellschaft
Verein zur Förderung musikalischer
Aktivitäten in Krems
Hafnerplatz 2, 3500 Krems
ZVR: 083531298
Konzept
Severin Endelweber und Manfred Permoser
Für den Inhalt verantwortlich
Gerald Streibel
+43 676 6461836
gerald.streibel@musikinkrems.at
Grafik
Werbeagentur Media Services
www.media-services.at
Druck
Druckhaus Schiner GmbH
Programm- und Besetzungsänderungen sind vorbehalten
und berechtigen nicht zur Rückgabe der Eintrittskarten.
Auflage: 9.000
Bildquellen:
© Uschi Oswald, Kloster UND, Fotos Schlüterwerke, Filmladen
www.media-services.at
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Seele and Geist
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