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Gesundheit im Alter – was ist wichtig? - Graue Panther Bern

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Nr. 48, Dezember 2013
Die Zeitung der Grauen Panther Bern
I. Quartal 2014
Gesundheit im Alter – was ist
wichtig?
Die Statistik belegt: Wir werden älter und bleiben länger gesund.
Wer um das Jahr 1900 geboren wurde, hatte mit 65
Jahren noch eine Lebensdauer von etwa 13 Jahren
(Männer) oder 18 Jahren (Frauen). Männer, die um
1940 geboren wurden, haben mit 65 Jahren noch eine
durchschnittliche Lebenserwartung von 20 Jahren und
Frauen sogar 23 Jahre. Das Erfreuliche dabei ist –
diese gewonnenen Lebensjahre sind mehrheitlich
auch „Jahre ohne wesentliche Behinderungen“.
Wir ältere Menschen können diese gesunden Lebensjahre geniessen und haben auch noch die Fähigkeiten,
einen aktiven Beitrag zu uns wichtigen Anliegen zu
leisten, wie z.B. bei den Grauen Panthern Bern.
Bei einem Arztbesuch stehen die Probleme im Vordergrund. Als Arzt kenn ich dies. Trotzdem – es geht
uns im Alter erstaunlich gut.
Warum werden wir gesund älter?
Was können wir dazu beitragen?
Was sind unsere Anliegen, wenn wir immer älter werden?
Im Vordergrund stehen bei vielen älteren Menschen
folgende Punkte:
– Eigene Selbständigkeit bewahren
– Mobil bleiben
– Soziale Kontakte pflegen
– Sicheres Umfeld haben
Um dies möglichst lange zu gewährleisten, sind
entsprechende körperliche und geistige Fähigkeiten
nötig. Dafür sind zwei Aspekte wichtig:
1. Unser persönlicher Beitrag
2. Der Einfluss unserer Umwelt
Diese beiden Aspekte beeinflussen sich gegenseitig.
In diesem Editorial befasse ich mich bewusst mit dem
ersten Punkt – mein Beitrag.
Mein persönlicher Beitrag an meine Gesundheit
Mein Lebensstil ist auch im Alter wichtig. Gewisse
Risiken wie Rauchen, Alkohol und mangelhafte Ernährung gilt es zu reduzieren. Das ist bekannt.
Aber wie können wir unsere Selbstständigkeit, die
Mobilität und unsere geistigen Fähigkeiten erhalten
und fördern?
Es gilt Bewegung und geistige Anregung aktiv zu betreiben. Hier einige konkrete Beispiele.
Bewegung: Die Bewegungsfähigkeit nimmt im Alter
ab. Alles wird irgendwie beschwerlicher. Wir haben die
Möglichkeit, diesen Prozess hinauszuzögern:
Bewusster bewegen!
Sitzen ist ein grosses Problem. Regelmässiges Aufstehen ist da schon viel besser und herumgehen oder
wandern ist sehr gut (daher sind Wanderungen bei
den Grauen Panthern ein geeignetes Mittel zur Erhaltung der Selbstständigkeit). Treppen nutzen (auch
wenn es etwas mühsamer ist) ist eine wohltuende
Anstrengung. Solange man Treppen steigen kann,
bleibt man recht mobil. Die Muskelkraft ist der wichtigste Faktor für die Mobilität – was man nicht braucht,
verkümmert. Wenn immer möglich – zu Fuss gehen ist
angesagt. Nicht langes Sitzenbleiben ist die Devise!
Geistige Anregung: Nicht genutzte Gehirnfähigkeiten
werden eher abgebaut. Am besten werden die Gehirnaktivitäten durch das gezielte Lösen von verschiedenen Aufgaben gefördert. Wenn Kreuzworträtsel
sitzend gelöst werden, so bringt dies wenig zusätzlichen Nutzen. Das Lösen von Kreuzworträtseln beim
Herumgehen ist viel besser.
Das zeigt folgende Übung: Gehe einmal eine Strecke
(10 Meter hin und zurück) zu Fuss. Geht problemlos.
Inhaltsübersicht
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Seite
Editorial: Gesundheit im Alter – was ist wichtig?
1
Sprechstunde bei Computeria; Voranzeige GV
2
Neueintritte; Geburtstage
3
Quartalsprogramm
5
Voranzeige GPB-Woche;
Jahresprogramme GA-Klub und Wanderungen
7
Anlässe
9–17
cinedolcevita
11
Spenden; Namensschilder; Jahresprogramm
Bummelgruppe; Juristische Beratung
18
Gedicht + Bericht Wanderwoche Bettmeralp 19+20
Bericht Waldolympiade Gantrisch; Todesfälle
20
Reisebericht München und Chiemsee
21+22
Rabatt-Bon für Ferien- + Gesundheitsmesse
23
Vorstandsliste; Impressum
24
Inserate
4, 6, 8, 17, 18, 23, 24
Wanderprogramm
Heftmitte
Anmeldekarten
Heftbeilage
2
Bleib stehen und zähle von 60 an rückwärts und ziehe
immer 3 Zahlen ab, diese Zahl laut aussprechen
(57…54...51…). Dies ist leicht mühsam.
Nun mache die gleiche Rechnung aber beim Gehen
auf der Strecke – der Unterscheid ist spürbar.
Man muss nicht unbedingt solche künstliche Übungen
finden – sondern bestehende kombinierte Aktivitäten
beibehalten oder neue ausprobieren, die man in den
Alltag einbauen kann (z.B. ein neues Menu zubereiten, eine Veranstaltung planen und durchführen).
Wir alle können einen aktiven Beitrag leisten für
unsere Gesundheit, um unsere Selbstständigkeit und
Mobilität länger zu bewahren, sowie unsere sozialen
Kontakte beizubehalten oder auszuweiten.
„Frühlingsputzete“ unterzogen. Rosmarie konnte verlagern und umordnen, was ihre Arbeit für den
„Sprung“ wesentlich erleichtern wird; zu guter Letzt
wurde bei ihr noch eine „Wolke“ eingerichtet, wo sie
all ihre Fotos und Reiseunterlagen abspeichern kann.
►
Ziel: nicht mehr so!
▼
Veranstaltung
vom 12. November
Wenn wir regelmässig aktiv etwas unternehmen oder
gestalten, so ist nicht unbedingt gesichert, dass wir
länger gesund bleiben. Wenn wir aber nichts tun, so ist
sicher, dass wir keinen Nutzen haben.
Natürlich werden wir immer abhängiger von der Umwelt – von Familienmitgliedern – und sind zunehmend
mehr auf Unterstützung angewiesen. Welchen Einfluss
die Umwelt hat – davon in einem nächsten Editorial.
Ihr erfährt weitere Details in den Referaten der
Vortragsreihe der Grauen Panther Bern, die anfangs 2014 fortgesetzt wird.
Bertino Somaini
Sprechstunde Computer
vom 15. Oktober 2013
Fünf Mitglieder der Grauen Panther Bern haben sich
für einen Besuch am 15. Oktober bei der Computeria
Bern angemeldet. Per Zufall trafen wir uns an der
Bushaltestelle beim Loeb und waren neugierig, was
uns dort alles noch erwarten würde.
Nach einem herzlichen Empfang und Begrüssung
durch den Präsidenten, Viktor Haag, konnte jeder von
uns seine Wünsche und Probleme in Bezug auf den
mitgebrachten Laptop anbringen. Unter den sechs
anwesenden Mitgliedern der Computeria Bern gab es
dann eine kurze Absprache und schon wurde jedem
Panther eine Betreuungsperson zugeteilt.
Dann ging es wirklich los! Während den nächsten
zwei Stunden tauchten wir vertieft in die „Seele des
Computers“ hinein. Schon nach kurzer Zeit hörte man
von vorne, nebenan, rechts und links die ersten Erfolgsmeldungen. Micheline freute sich über die neu
erworbenen Kenntnisse der Bearbeitung ihrer Fotos.
Daniela war mit Excel und geografischen Karten beschäftigt. Fernands Laptop wurde einer verspäteten
Beim Abschied sah man nur zufriedene Gesichter
(auch bei den Instruktorinnen und Instruktoren!) und
eine richtige Begeisterung für den gelungenen Nachmittag war bei den Teilnehmenden zu spüren. Nochmals ein herzliches Dankeschön für den freundlichen
Empfang, die kompetente, fachmännische Beratung
und Unterstützung bei der Realisierung der verschiedenen persönlichen Wünsche.
Den allfälligen Interessierten kann der Besuch
einer der nächsten angekündigten Arbeitsnachmittage nur wärmstens empfohlen werden.
Rosmarie Robert
Voranzeige
Die nächste Generalversammlung findet am
Freitag, 28. März 2014, statt.
Gemäss Artikel 22 der Statuten sind Anträge von
Mitgliedern dem Vorstand bis fünf Wochen vor dem
festgesetzten Datum schriftlich und begründet
einzureichen.
Datum gleich in die Agenda eintragen!
3
Neueintritte August bis Oktober 2013
Viktor Haag, 3005 Bern
Werner Hofmann, 3232 Ins
Hana Kurka, 3018 Bern
Ruth Maeder, 3012 Bern
Annelies Müller, 3072 Ostermundigen
Martin Regez-Thomann, 3700 Spiez
Ursula Regez-Thomann, 3700 Spiez
Barbara Rufer, 3074 Muri b. Bern
Lia Schaad, 3144 Gasel
Marie-Louise Steiger, 3008 Bern
Franz Zuber, 3098 Schliern b. Köniz
Tolle Website! Sieh selber unter
www.grauepantherbern.ch
80-jährig:
8. Markus Wieland, 3015 Bern
26. Julia M. Bögli, 3014 Bern
28. Susanne Hänni, 3250 Lyss
70-jährig:
29. Mario Polla, 3074 Muri b. Bern
Februar 2014
75-jährig:
3.02. Ruth Schneiter, 3012 Bern
6.02. Helene Attinger, 3302 Moosseedorf
11.02. Esther Gyger, 3018 Bern
70-jährig:
18. Aartina Bhend, 3366 Bollodingen
25. Hana Kurka, 3018 Bern
März 2014
„Spezielle“ Geburtstage
Wir gratulieren und wünschen alles Gute!
91-jährig:
21. Rudolf Maeder, 3014 Bern
85-jährig:
22. Margrit-Barbara Joss, 3206 Ritzenbach
80-jährig:
15. Elisabeth Studer, 3012 Bern
70-jährig:
12. Susanna Wetter, 3007 Bern
Freude am Leben
Mandelblüten aus Andalusien
Januar 2014
96-jährig:
2. Christa Loeliger, 3004 Bern
92-jährig:
18. Bethli Sigrist, 3013 Bern
91-jährig:
16. Margaretha Kalt-Thomet, 3098 Schliern b. Köniz
30. Irma Büetiger, 3043 Uettligen
90-jährig:
20. Gertrud Dietisheim, 3097 Liebefeld
85-jährig:
15. Marianne Röthlisberger, 3052 Zollikofen
Jeder Tag in diesem Leben
ist nur einmal Dir gegeben,
genauso wie ein jedes Jahr,
das vergangen einmal war.
Doch ein Jahr hat viele Tage
voller Mühe, voller Plage,
voller Freude und auch Glück.
Denk in Liebe daran zurück!
Bleibe Deinem Grundsatz treu,
geniesse jeden Tag auf’s Neu!
Leb‘ bewusst und froh Dein Leben,
es ist nur einmal Dir gegeben!
Alles Gute zu Deinem Geburtstag
Marianne Zweimüller
4
«ICH BIN FAN VOM ROTEN KREUZ. DANK
IHM FÜHLE ICH MICH ZU HAUSE SICHER.»
Paul von Siebenthal, selbständig
wohnender Rentner
en
9 Frank
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9
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4
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4
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Januar
Mi. 8.
Einstern-Wanderung
Münchenbuchsee–Schüpfen
Do. 9.
Vergesslichkeit und Demenz
14.30 h Hotel-Restaurant Jardin
Fr. 10.
Stamm; ab 14.30 h Hotel-Restaur. Jardin
Di. 14.
Sprechstunde Computer
14.30 bis 16.30 h SMI Köniz
Mi. 15.
Einstern+-Wanderung
Uettligen–Murzelen/Fondueplausch
Mi. 15.
Musik am Nachmittag
15.00 h Grosser Saal Konsi Bern
Do. 16.
Operationen im Alter
14.30 h Hotel-Restaurant Jardin
Fr. 17.
Jassen; 14.00 h Hotel-Restaurant Jardin
So. 19.  Mittagessen am Sonntag
12.00 h Restaurant Dörfli Schliern
Mi. 22.
Bummelgruppe Wandern
Bern–Wabern–Gurten
Do. 23.
Strickhöck; 14.00 h Hotel-Restaur. Jardin
Fr. 24.
Stamm; ab 14.30 h Hotel-Restaur. Jardin
Mo. 27.
Mändig-Plousch-Jass / Spielen
14.00 h Hotel-Restaurant Jardin
Mi. 29.
Zweistern-Wanderung
Thurnen–Wattenwil–Blumenstein
Do. 30.  Treberwurst-Essen in Ligerz
11.00 h „Treff“ Bahnhof Bern
Fr. 31.
Jassen; 14.00 h Hotel-Restaurant Jardin
Februar
Di. 4.
Medikamente im Alter
14.30 h Hotel-Restaurant Jardin
Mi. 5.
Einstern-Wanderung
Utzenstorf–Landshut–Aefligen
Fr. 7.
Stamm; ab 14.30 h Hotel-Restaur. Jardin
Di. 11.  Vortrag „Karibu“ – Tansania
14.30 h Hotel-Restaurant Jardin
Mi. 12.
Zweistern-Wanderung
Adelboden–Gilbach–Adelboden
Do. 13.  Landestopographie – Swisstopo
13.45 h Seftigenstrasse 264 Wabern
Fr. 14.
Jassen; 14.00 h Hotel-Restaurant Jardin
Di. 18.
GA-Klub Disentis
07.15 h „Treff“ Bahnhof Bern
Mi. 19.
Bummelgruppe Wandern
Tierspital–Studerstein–Innere Enge
Mi. 19.
Musik am Nachmittag
15.00 h Grosser Saal Konsi Bern
Do. 20.
Gebrechlichkeit im Alter
14.30 h Hotel-Restaurant Jardin
Fr. 21.
Stamm; ab 14.30 h Hotel-Restaur. Jardin
Fr. 21.
Seniorentheater Wohlen-Bern
20.00 h Kipferhaus Hinterkappelen
Sa. 22.
Seniorentheater Wohlen-Bern
20.00 h Kipferhaus Hinterkappelen
So. 23.  Mittagessen am Sonntag
12.00 h Restaurant Dolce Vita Bern
Mo. 24.
Mändig-Plousch-Jass / Spielen
14.00 h Hotel-Restaurant Jardin
Sprechstunde Computer
14.30 bis 16.30 h SMI Köniz
Di. 25.  Fondueplausch
17.30 h Restaurant Moléson Bern
Mi. 26.
Zweistern-Wanderung
Zofingen–Galgenberg–Wikon–Reiden
Do. 27.
Strickhöck; 14.00 h Hotel-Restaur. Jardin
Fr. 28.
Jassen; 14.00 Hotel-Restaurant-Jardin
Di. 25.
März
So. 2.
Seniorentheater Wohlen-Bern
17.00 h Kipferhaus Hinterkappelen
Di. 4.
Wie möchten die Menschen sterben?
14.30 h Hotel-Restaurant Jardin
Mi. 5.
Einstern-Wanderung
Schüpfen–Bütschwil–Schüpfen
Fr. 7.
Stamm; ab 14.30 h Hotel-Restaur. Jardin
Di. 11.  Das Affenhaus im Basler Zolli
09.45 h „Treff“ Bahnhof Bern
Mi. 12.
Zweistern-Wanderung
Schwendi–Blueme–Schwanden
Fr. 14.
Jassen; 14.00 h Hotel-Restaurant Jardin
So. 16.  Mittagessen am Sonntag
12.00 h Restaurant Casa d’Italia Bern
Di. 18.
Sprechstunde Computer
14.30 bis 16.30 h SMI Köniz
Mi. 19.
Bummelgruppe Wandern
Oberburg–Hasle-Rüegsau
Mi. 19.
Musik am Nachmittag
15.00 h Grosser Saal Konsi Bern
Do. 20.
SPITEX heute und morgen
14.30 h Hotel-Restaurant Jardin
Fr. 21.
Stamm; ab 14.30 h Hotel-Restaur. Jardin
Mi. 26.
Zweistern-Wanderung
Plaffeien–Chäppeli–Rechthalten–Giffers
Do. 27.
Strickhöck; 14.00 h Hotel-Restaur. Jardin
Fr. 28.
GV GPB; 14.30 h Hotel-Restaurant Jardin
Mo. 31.
Mändig-Plousch-Jass / Spielen
14.00 h Hotel-Restaurant Jardin
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 = mit Anmeldung, zur Kontrolle ankreuzen
Stamm, Jassen und Mändig-Plousch-Jass
finden jeweils in unserem Stammlokal statt:
Hotel-Restaurant Jardin, Militärstrasse 38, 3014 Bern,
Telefon 031 333 01 17 – www.hotel-jardin.ch
Organisatorin Stamm
Lily Voigt, Telefon 031 331 94 22
Organisator Jassen
Peter Sahli, Telefon 031 931 66 78
Organisatorin Mändig-Plousch-Jass
Susanna Zimmermann, Telefon 031 331 37 61
Organisatorin Spielen
Elsa Blättler, Telefon 031 971 39 77
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7
Voranzeige
Die neuen Mitglieder erhalten auf Wunsch eine
Adressliste, um spontan Reisen in kleinen Gruppen zu
organisieren.
Im Mai 2014 findet zum ersten Mal eine
Interessierte melden sich bei der Koordinatorin des
GA-Klubs: Micheline Byrde, Zielweg 11, 3014 Bern,
Telefon 031 332 39 77, micheline.byrde@bluewin.ch
Graue-Panther-Bern-Woche statt
Micheline Byrde
Diese beginnt am Sonntag, 4. Mai, und dauert bis
und mit Freitag, 9. Mai
Organisiert werden:






Brunch oder Mittagessen
Jassturnier und Boccia
Gemeinsame Bahnfahrt
Sternwanderung
Kultur/Wissen und Besichtigung
Abschlussfeier mit Zvieri
Das detaillierte Programm erscheint im nächsten
Sprung
Markiere diese Woche gleich in deiner Agenda!
GA-Klub
Jahresprogramm 2014
Der GA-Klub wurde mit viel Erfolg im 2013 gestartet.
Alle Grauen Panther können teilnehmen, die gerne
mit GA oder Halbtaxabo mit Tageskarte auf schönen Strecken durch die Schweiz fahren möchten.
Weitere Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.
Für 2014 wurden an der Planungssitzung sechs Vorschläge ausgewählt. Die Reisen finden jeweils am
Dienstag oder Donnerstag statt.
Reiseprogramm 2014:
Di. 18.02. Disentis
Di. 20.05. Les Pléiades
Di. 17.06. Evian
Do. 3.07. Rigi
Do. 21.08. Chur
Do. 25.09. Locarno
Kontaktperson für Detailprogramme: Micheline Byrde
Die Reiseleitung legt den Fahrplan fest und ist für die
nötigen Reservationen (Bahn, Restaurant) verantwortlich.
Die Anmeldungen erfolgen jeweils telefonisch
zwischen 9 und 11 Uhr
am Freitag für die Reise am Dienstag und
am Montag für die Reise am Donnerstag.
Wanderungen Jahresprogramm 2014
Ein- bis Dreisternwanderungen
8.01.
15.01.
29.01.
5.02.
12.02.
26.02.
5.03.
12.03.
26.03.
Münchenbuchsee–Schüpfen*
Fondueplausch Sternen Murzelen**
Thurnen–Wattenwil–Blumenstein**
Utzenstorf–Landshut–Aefligen*
Adelboden–Gilbach–Adelboden**
Zofingen–Galgenberg–Wikon–Reiden**
Schüpfen–Bütschwil–Schüpfen*
Schwanden–Blueme**
Plaffeien–Berg–Entenmoos–Chäppeli–
Rechthalten–Giffers**
9.04.
Erlach–Le Landeron–La Neuveville*
16.04.
Entlang der Wassermatten von
Melchnau nach St. Urban**
30.04.
Forch–Meilen***
7.05.
Sternwanderung**/*/Bummel
14.05.
Auen im Aargau**
28.05.
Kiental–Tschingelsee**
4.06.
Naturreservat Fanel*
11.06.
Iffigenfall–Sibe Brünne–Simmenfälle***
18.06.
Riedtwil–Mutzbachfall–Wynigen**
23.–27.06. Wanderwoche Bleniotal
2.07.
Brenzikofen–Schnittweierbad–
Steffisburg*
9.07.
Romainmôtier–La Sarraz**
23.07.
Grächen-Suonen**
6.08.
Schwarzenburg–Grasburg–Albligen*
13.08.
Eigertrail*** – Eigergletscher–Alpiglen
27.08.
Iseltwald–Giessbach**
3.09.
Brodhüsi–Gwattzentrum*
10.09.
Sörenberg–Rossweid–Salwidili–
Kemmeribodenbad**
24.09.
Kandersteg–Allmenalp–Üschenental–
Kandersteg**
1.10.
Flamatt–Schwarzwasserbrücke*
8.10.
Rundwanderung Eriz**
22.10.
Büren–Alte Aare–Büren**
5.11.
Hasle-Rüegsau–Ramsei–Zollbrück*
12.11.
Pontenet–Champoz–Court**
17.12.
Waldweihnacht
8
PMMFO
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JUIJM FSFO
.
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JMMJH FOHBHJ
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4
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Wollen Sie den Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner mit
Ihrem Engagement verschönern?
Haben Sie Freude am Umgang mit betagten Menschen? Sie wollen eine gewisse Zeit ältere Menschen in ihrem
Alltag begleiten? Freiwilligenarbeit kann Ihr Leben verändern, Sie erhalten Einblick in andere Lebensarten und Sie
können erfahren, wie bereichernd gegenseitige Hilfe ist. Sie können Ihr Wissen und Ihre Lebenserfahrung weitergeben und neue Erkenntnisse und Kompetenzen erwerben. Einsätze sind in diesen Bereichen möglich:
Spielen ■ Vorlesen ■ Gespräche ■ Spazieren ■ Ausflüge in der Umgebung
Haben wir Ihr Interesse an einem Einsatz geweckt? Frau Anne Roth, Leiterin Aktivierung, freut sich auf Ihre
Kontaktaufnahme. Telefon 031 970 44 13 oder anne.roth@seniocare.ch
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Könizstrasse 74
3008 Bern
Tel. +41 (0)31 970 44 00
Fax +41 (0)31 970 44 01
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9
A N L Ä S S E – I. Quartal für die Monate Januar, Februar und März 2014
1. Mitglieder, die nach Anmeldung zu einem Anlass diesem unentschuldigt fernbleiben oder sich verspätet
abmelden, haben einen Beitrag an die entstehenden Kosten zu leisten.
2. Die Teilnehmenden sorgen selbst für ihren Versicherungsschutz. Der Verein Graue Panther Bern haftet anlässlich von ihm organisierten Veranstaltungen, Ausflügen und Wanderungen usw. weder für Personen-, Sach- noch
Vermögensschäden. Den Mitgliedern und Teilnehmenden an Aktivitäten der GPB wird deshalb empfohlen, einen
ausreichenden Versicherungsschutz sicher zu stellen (Unfall-, Reise-, Annullationskostenversicherung usw.).
TIPP: Immer mehr Krankenkassen schliessen Reise-Annullierungskosten in die Krankenversicherung mit ein.
Für Mitglieder, welche neben der AHV / IV Ergänzungsleistungen beziehen, haben wir einen „Solidaritäts-Fonds“
geschaffen. Für einen Beitrag zur Teilnahme an kostenpflichtigen Veranstaltungen melde dich bitte bei Ruedi Hösli,
Meisenweg 9, 3110 Münsingen, Telefon 031 721 38 71, E-Mail ruedi.hoesli@grauepantherbern.ch.
___________________________________________________________________________________________
Unterhaltungen für unsere Mitglieder
Um unseren Mitgliedern ein möglichst vielseitiges Programm zu bieten, haben wir unser Angebot erweitert.
Bist du eher der Musik verschrieben, liebst du Jassen und Spielen, freust du dich auf einen Gedankenaustausch
am Stamm der Grauen Panther oder ist dir am Sonntagmorgen langweilig?
Wir glauben, mit unseren Anregungen für alle etwas zu haben und laden euch ein, von diesen verschiedensten
Angeboten zu profitieren.
Musik
Musik am Nachmittag
Auch in diesem Quartal lädt uns die Musikschule Konservatorium Bern zu einem Konzert ihrer Jungmusikerinnen
und Jungmusiker ein. Die Konzerte finden jeweils um 15.00 Uhr im Grossen Saal des Konservatoriums (Konsi),
Kramgasse 36, Bern, statt. Unterstütze mit deiner Anwesenheit die zukünftigen Künstlerinnen und Künstler!
Die Aufführungen finden immer am Mittwoch an folgenden Daten statt:
15. Januar, 19. Februar und 19. März
Stamm, Jassen und Mändig-Plousch-Jass / Spielen
Auf Wunsch werden die Spielnachmittage weiter geführt. Wir organisieren sie an denselben Tagen und zur gleichen
Zeit mit dem Mändig-Plousch-Jass und erhoffen uns dadurch eine grössere Anzahl Teilnehmende.
Die Anlässe finden im Hotel-Restaurant Jardin jeweils am letzten Montag des Monats, um 14.00 Uhr, statt.
Wir freuen uns auf fröhliche, gesellige Nachmittage, denn auf spielerische Art wird sowohl beim Jassen als auch
beim Spielen das Gedächtnis trainiert.
Susy Balsiger-Peter tritt auf 1. Januar 2014 nun auch als Verantwortliche für Spielen und Plausch-Jass
zurück.
Neu Spielen
Neu Plausch-Jass
Elsa Blättler, Telefon 031 971 39 77
Susanna Zimmermann, Telefon 031 331 37 61
Stamm
Wie immer findet der Stamm, abwechslungsweise mit dem Jassen, alle 14 Tage am Freitag, jeweils ab 14.30 Uhr,
statt. Gedankenaustausch ist dabei grossgeschrieben.
Jassen
Das Jassen für Fortgeschrittene findet wie üblich jeden zweiten Freitag, 14.00 Uhr, statt. Informiere dich im Quartalsprogramm. Auch hier hoffen wir auf eine rege Beteiligung und neue Jasser sind immer willkommen.
10
Bernisches Historisches Museum – öffentliche Führungen am Sonntagmorgen
Jeden Sonntag um 11.00 Uhr bietet das Historische Museum interessierten Besuchern eine kostenlose Führung
in den Dauerausstellungen an. Die Thematik variiert von Woche zu Woche. Dabei werden alle Ausstellungen berücksichtigt, wodurch der Vielseitigkeit des Hauses Rechnung getragen wird. Für die Führungen ist keine Anmeldung nötig. Folgende Anlässe sind im 1. Quartal 2014 im Programm:
Januar
5. Berner Technologie aus der Mondmission 1969 und die Auswirkungen auf unseren Alltag, mit
Mirjam Y. Hofer
12. Kapital und Herrschaft. Eine vorgeschichtliche Sozialgeschichte, mit Felix Müller
19. Lebensweisen und Lebensweisheiten in Asien und Amerika, mit Thomas Psota
26. Von den Sammlerinnen der Steinzeit bis zu den römischen Matronen: Frauen in der Urgeschichte,
mit Sabine Bolliger
Februar
2.
9.
16.
23.
März
2. E=mc2 – Eine Formel verändert die Welt; Leben und Wirken von Albert Einstein, mit Regula
Luginbühl Wirz
9. Krieg und Frieden – Bern und die Alte Eidgenossenschaft, mit Quirinus Reichen
16. Wie bestimme ich eine Münze? Bringen Sie eigene Stücke mit ins Museum, mit Daniel Schmutz
23. "Mit wehenden Fahnen“, mit Susan Marti
30. „Form follows function“? – Produktdesign im 20. Jahrhundert, mit Stephanie Gropp
Nur Herrscher und Krieger? Männerbilder im Mittelalter, mit Susan Marti
1900 bis 1950: 50 ereignisreiche Berner Jahre, mit Quirinus Reichen
Bon appétit! – La culture gastronomique de l‘âge de la Pierre, mit Vanessa Haussener
Tapisserien für Schlösser und Kirchen, mit Karen Christie
(Diese Daten können aus Platzgründen nicht ins Quartalsprogramm übernommen werden.)
Und? Für was kannst du dich begeistern? Der Vorstand wünscht allen viel Vergnügen!
₪₪₪₪₪₪₪
Altersgerechte Zukunft – Gesundheitsfragen
(Vortragsreihe; weitere Referate gemäss mit Nr. 47 verschicktem separatem Prospekt)
Zunehmende Vergesslichkeit oder Demenz – was kann man dagegen tun?
Im Alter nimmt die Vergesslichkeit zu. Was ist dabei noch „normal“ und was deutet auf eine beginnende Demenz
hin? Was kann man tun, um der Vergesslichkeit entgegenzuwirken?
Datum
Zeit, Ort
Kosten
Referent
Organisation
Donnerstag, 9. Januar 2014
14.30 Uhr, Hotel-Restaurant Jardin, grosser Saal
Mitglieder keine
Nichtmitglieder Fr. 10.—
Dr. med. Markus Bürge, Leiter Memory Klinik Bern, Ziegler Spital
Bertino Somaini, Telefon 031 839 61 30, E-Mail bsomaini@bluewin.ch
Adress-Änderungen oder -Ergänzungen
Um unsere Mitgliederverwaltung immer aktuell zu halten, sind wir auf deine Mithilfe angewiesen. Bitte teile uns
eine Adressänderung, eine neue Natel-Nummer und ebenfalls deine E-Mail-Adresse mit.
Zuvorderst in den Anmeldekarten (Beilage dieser Zeitung) findest du dafür eine vorgedruckte Karte.
Oder telefonisch unter Nummer 031 382 92 00, oder per E-Mail an sekretariat@grauepantherbern.ch
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Sprechstunde Computer, Fortsetzung
Hast du ein Problem mit deinem PC/Laptop, iPhone, iPad oder einem Android-Gerät oder eine Frage über ein
Programm (Anwendung, App)? Also packe dein Gerät ein und komm mit ihm in die „Sprechstunde Computer“ bei
der Computeria Bern. Da findest du sicher eine Lösung oder Antwort. Dazu steht dir in der ersten Stunde ein eigener Moderator oder eine Moderatorin zur Seite, daher auch der Name Sprechstunde. In der zweiten Stunde werden
die Fragen und Lösungen mit allen Teilnehmern behandelt, damit sie auch von den andern profitieren können.
Die Teilnehmerzahl haben wir aus ersichtlichem Grund auf sechs beschränkt. Also auf zum frohen „Hacken“!
Daten
Zeit, Ort
Anfahrt
Unterstützte Geräte
Betriebssysteme
Unkostenbeitrag
Anmeldung per E-Mail
Anmeldung per Telefon
jeweils am Dienstag: 14. Januar, 25. Februar und 18. März 2014
14.30 – 16.30 Uhr im SMI Köniz (Informatikzentrum Köniz-Muri)
Schwarzenburgstrasse 236, 3098 Köniz, 2. Stock (Lift, rollstuhlgängig)
Gebäude von Otto's, Eingang links neben dem Kiosk
mit Bus Nr. 10 ab Bahnhof (Richtung Köniz/Schliern) bis Haltestelle Brühlplatz
nur persönliche Notebook/Laptop/Subnotebook, iPad, iPhone
Windows, iOS, Android
Fr. 20.—
auf der Homepage der Computeria Bern, www.computeria-bern.ch
[Daten, Themen], [► Sprechstunde GRAUE PANTHER BERN]
Heidi 031 921 00 33 / Elisabeth 031 971 02 34
werktags 9–12.00 / 13–19.00 Uhr
Altersgerechte Zukunft – Gesundheitsfragen
(Vortragsreihe; weitere Referate gemäss mit Nr. 47 verschicktem separatem Prospekt)
Operationen im Alter – Nutzen und Risiken
Neben spezialisierter Kompetenz sind auch Zuwendung und soziale Aspekte wichtig für eine ganzheitliche Behandlung alter Patienten. Welche Operationen sind sinnvoll im Alter? Wovon hängt der Erfolg einer Operation ab?
Datum
Zeit, Ort
Kosten
Referent
Organisation
Donnerstag, 16. Januar 2014
14.30 Uhr, Hotel-Restaurant Jardin, grosser Saal
Mitglieder keine
Nichtmitglieder Fr. 10.—
PD Dr. med. Albert Wettstein, ehem. Chefarzt der städtischen Pflegezentren Zürich
Bertino Somaini, Telefon 031 839 61 30, E-Mail bsomaini@bluewin.ch
CINE ABC, Moserstrasse 24, Bern – Tram 9 / Spitalacker
Eintritt: Fr. 12.—
BEKB | BCBE-Kunden erhalten eine Vergünstigung von CHF 5.— gegen Vorweisung des Kino-Gutscheins
Kino-Gutscheine sind erhältlich bei den BEKB | BCBE-Niederlassungen Bundesplatz und Breitenrain
Jeden zweiten Dienstag des Monats, jeweils 14.15 Uhr
14.01.
11.02.
11.03.
Le thé ou l‘électricité Dokumentarfilm, Jérôme le Maire, Belgien/Marokko 2012, Originalversion/d/f UT,
93 Min.
Glanz des Tages
Tizza Covi und Rainer Frimmel, Österreich 2012, Deutsch, 90 Min.
La Pivellina
Tizza Covi und Rainer Frimmel, Österreich/Italien 2009, Italienisch/d UT, 100 Min.
Auch jüngere ZuschauerInnen willkommen!
www.cinedolcevita.ch – info@cinedolcevita.ch
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Mittagessen am Sonntag
Lily Voigt, Organisatorin, hat wieder für das sonntägliche Mittagessen in einer gemütlichen Runde gute Restaurants
gesucht und gefunden.
Datum
Zeit, Ort
Anfahrt
Sonntag, 19. Januar 2014
12.00 Uhr, Restaurant Dörfli, Dörfliweg 8, Schliern
Treffpunkt 11.30 Uhr, Bushaltestelle Nr. 10 (Richtung Köniz–Schliern) hinter Loeb
Datum
Zeit, Ort
Anfahrt
Sonntag, 23. Februar 2014
12.00 Uhr, Restaurant Dolce Vita, Scheibenstrasse 25, Bern-Breitenrain
auf mehrfachen Wunsch
Treffpunkt 11.40 Uhr, Breitenrainplatz
Datum
Zeit, Ort
Anfahrt
Sonntag, 16. März 2014
12.00 Uhr, Restaurant Casa d'Italia, Bühlstrasse 57, Bern-Länggasse
Treffpunkt 11.30 Uhr, Länggassbus Nr. 12, Bahnhofplatz
Kosten
Organisation
Anmeldung
auf eigene Rechnung
Lily Voigt, Telefon 031 331 94 22 (bei kurzfristigen Mutationen)
mit beiliegender Anmeldekarte bis Donnerstag, 16. Januar / 20. Februar / 13. März
an Lily Voigt, Waldstätterstrasse 5, 3014 Bern
bis zum jeweiligen Samstagmittag
Abmeldung
Strickhöck, Fortsetzung
Der Strickhöck wurde im September 2013 mit Erfolg gestartet. Alle, die gerne in einer fröhlichen Runde stricken
oder häkeln wollen, sind herzlich eingeladen. Es wurden angeregte Diskussionen geführt, und die Zeit ging viel zu
schnell vorbei. Herzlichen Dank an Christiane Bokor für die Organisation.
Die Teilnehmerinnen beschlossen, sich einmal im Monat zu treffen; im ersten Halbjahr 2014 immer am Donnerstag
wie folgt:
Daten
Zeit, Ort
Kosten
Organisation
23. Januar, 27. Februar, 27. März, 24. April, 15. Mai und 19. Juni 2014
14.00 Uhr, Hotel-Restaurant Jardin, Stube im 1. Stock
keine (nur Konsumation)
Christiane Bokor, Telefon 031 331 12 46, E-Mail c.bokor@bluewin.ch
Graue Panther Bern
Wandergruppe
Programm
Januar bis März 2014
Mittwoch, 8. Januar
Münchenbuchsee–Schüpfen*
Wanderung
Besammlung
Fahrplan
Billette
Verpflegung
Ausrüstung
Anmelden
Leitung
Wanderung von Münchenbuchsee unter dem Schwandeberg entlang über Schwanden nach
Schüpfen. Marschzeit ca. 2 Std. Auf- und Abstieg ca. 100 m
Treffpunkt Bahnhofhalle Bern um 12.00 Uhr
Abfahrt 12.16 Uhr nach Münchenbuchsee, an 12.26 Uhr
Rückfahrt individuell Schüpfen ab immer 13 und 43 nach Bern, an 30 oder 00
Von den Teilnehmenden zu lösen; Münchenbuchsee Libero 3, Schüpfen Libero 4 Zonen
Zvieri im Restaurant Bahnhof Schüpfen. Warmes Getränk aus dem Rucksack
Winterausrüstung, gutes Schuhwerk, bei Schnee Stöcke + Gleitschutz empfehlenswert
Montag zwischen 9 und 11 Uhr an Micheline Byrde, Telefon 031 332 39 77
Micheline Byrde, Mobile 079 322 07 92
Stv. Ruedi Hösli
Mittwoch, 15. Januar
Fondueplausch Sternen Murzelen: Uettligen–Möriswil–Grabenmüli–Säriswil–Murzelen*+
Wanderung
Besammlung
Fahrplan
Billette
Verpflegung
Ausrüstung
Anmelden
Leitung
Durch Feld und Wald, vorbei an den sehenswerten alten Häusern von Möriswil und der
Grabenmüli zum bestbekannten Sternen in Murzelen. Marschzeit 2 Std. Auf und ab 60 m.
Variante: Direkt mit dem Postauto nach Murzelen; Bern ab 11.34 Uhr
Treffpunkt Busbahnhof Bern um 09.20 Uhr
Abfahrt 09.34 Uhr nach Uettligen Dorf, an 09.49 Uhr
Rückfahrt individuell ab Murzelen Dorf
Von den Teilnehmenden zu lösen; Uettligen Libero 1–2, Murzelen Libero 3 Zonen
Warmer Tee aus dem Rucksack. Fondue im Restaurant Sternen in Murzelen
Winterausrüstung, gutes Schuhwerk, bei Schnee Stöcke + Gleitschutz empfehlenswert
Montag zwischen 9 und 11 Uhr an Hans Flück, Telefon 031 352 07 03
Hans Flück
Stv. Daniela Tognali
Mittwoch, 29. Januar
Der Gürbe entlang: Thurnen–Wattenwil–Blumenstein**
Wanderung
Besammlung
Fahrplan
Verpflegung
Ausrüstung
Anmelden
Leitung
Schöne Winterwanderung der Gürbe entlang mit Blick auf die Stockhornkette von
Thurnen (549m)–Lohnstorfbrügg (559m)–Wattenwil (593m)–Blumenstein (659 m)
Marschzeit ca. 3 Std. Aufstieg ca. 100 m
Treffpunkt Bahnhofhalle Bern um 09.30 Uhr
Abfahrt 09.42 Uhr nach Thurnen, an 10.03 Uhr
Rückfahrt 16.00 Uhr ab Blumenstein–Seftigen–Bern, an 16.48 Uhr
Kaffeehalt. Warmes Getränk aus dem Rucksack
Mittagessen in Wattenwil
Winterausrüstung, gutes Schuhwerk, Stöcke + Gleitschutz empfehlenswert
Montag zwischen 9 und11 Uhr an Hansruedi Liechti, Telefon 031 921 47 64
Hansruedi Liechti, Mobile 079 280 29 48
Stv. Yolanda Zahler
Mittwoch, 5. Februar
Utzenstorf–Landshut–Aefligen*
Wanderung
Besammlung
Fahrplan
Billette
Verpflegung
Ausrüstung
Anmelden
Leitung
Leichte ebene Wanderung. Am Wege liegen das Schloss Landshut sowie die Emme-Birne,
eine eindrückliche Naturlandschaft. Marschzeit 2 Std.
Treffpunkt Bahnhofhalle Bern um 11.35 Uhr
Abfahrt 11.50 Uhr nach Utzenstorf, an 12.21 Uhr
Rückfahrt 16.38 Uhr ab Aefligen–Bern, an 17.10 Uhr
Von den Teilnehmenden zu lösen; Utzenstorf Libero 7, Aefligen Libero 6 Zonen
(evtl. Tageskarte lösen)
Zvieri im Restaurant Dachchäneli in Aefligen. Warmes Getränk aus dem Rucksack
Winterausrüstung, gutes Schuhwerk, bei Schnee Stöcke + Gleitschutz empfehlenswert
Montag zwischen 9 und 11 Uhr an Micheline Byrde, Telefon 031 332 39 77
Micheline Byrde, Mobile 079 322 07 92
Stv. Fritz Kunz
Mittwoch, 12. Februar
Adelboden–Gilbach–Adelboden**
Wanderung
Besammlung
Fahrplan
Verpflegung
Ausrüstung
Anmelden
Leitung
Die Rundwanderung führt uns ein Stück dem Gilsbach entlang, dann via Gilbach hoch
zum Aebi und weiter über Stiegelschwand zurück nach Adelboden
Marschzeit ca. 3 Std. Auf- und Abstieg je ca. 250 m
Treffpunkt Bahnhofhalle Bern um 08.20 Uhr
Abfahrt 08.39 Uhr nach Frutigen–Adelboden, an 10.03 Uhr
Rückfahrt 15.50 Uhr ab Adelboden–Bern, an 17.20 Uhr
Kaffee/Gipfeli in Adelboden. Warmes Getränk aus dem Rucksack
Mittagessen in Restaurant unterwegs
Winterausrüstung, gutes Schuhwerk, Stöcke + Gleitschutz empfehlenswert
Montag zwischen 9 und 11 Uhr an Paul Baumgartner, Telefon 034 411 01 29
Paul Baumgartner, Mobile 079 228 29 48
Stv. Daniela Tognali
Mittwoch 26. Februar
Zofingen–Galgenberg–Wikon–Reiden**
Wanderung
Besammlung
Fahrplan
Verpflegung
Ausrüstung
Anmelden
Leitung
Vom historischen Zofingen ins Tal der Wigger. Zofingen (437 m)–Galgenberg (482 m)–
Wikon (463 m)–Reiden (457 m)
Marschzeit 3 Std. Keine grossen Höhenunterschiede
Treffpunkt Bahnhofhalle Bern um 07.45 Uhr
Abfahrt 08.00 Uhr nach Zofingen, an 08.27 Uhr
Rückfahrt 15.07 Uhr ab Reiden–Olten–Bern, an 16.00 Uhr
Kaffeehalt in Zofingen. Warmes Getränk aus dem Rucksack
Mittagessen im Landgasthof Reiden
Der Witterung angepasst, gutes Schuhwerk, Stöcke + Gleitschutz empfehlenswert
Montag zwischen 9 und 11 Uhr an Hansruedi Liechti, Telefon 031 921 47 64
Hansruedi Liechti, Mobile 079 280 29 48
Stv. Ruedi Hösli
Mittwoch 5. März
Schüpfen–Bütschwil–Schüpfen*
Wanderung
Besammlung
Fahrplan
Verpflegung
Ausrüstung
Anmelden
Leitung
Die Rundwanderung führt uns von Schüpfen hinauf nach Bütschwil und zurück nach
Schüpfen. Marschzeit 1¾ Std. Auf- und Abstieg 150 m
Treffpunkt Bahnhofhalle Bern um 12.15 Uhr
Abfahrt 12.30 Uhr nach Schüpfen, an 12.43 Uhr
Rückfahrt 16.13 Uhr ab Schüpfen–Bern, an 16.30 Uhr
Zvieri in Schüpfen. Warmes Getränk aus dem Rucksack
Der Witterung angepasst, Wanderschuhe, Stöcke empfehlenswert
Montag zwischen 9 und 11 Uhr an Fritz Kunz, Mobile 079 423 85 00
Fritz Kunz, Mobile 079 423 85 00
Stv. Hans Flück
Mittwoch, 12. März
Schwendi–Blueme–Schwanden**
Wanderung
Besammlung
Fahrplan
Verpflegung
Ausrüstung
Anmelden
Leitung
Von der Höhenklinik in Schwendi wandern wir hoch zum Aussichtsturm Blueme, geniessen
den herrlichen Blick auf den Thunersee und die Berner-Alpen und steigen dann ab nach
Schwanden. Marschzeit ca. 2¾ Std. Auf- und Abstieg 380 m
Zusätzliche Wanderung nach dem Mittagessen möglich, nur abwärts
Treffpunkt Bahnhofhalle Bern um 07.50 Uhr
Abfahrt 08.07 Uhr nach Heiligenschwendi, an 09.02 Uhr
Rückfahrt 16.15 Uhr ab Schwanden–Bern, an 17.20 Uhr
Kaffeehalt. Verpflegung aus dem Rucksack oder im Restaurant in Schwanden
Der Witterung angepasst, gutes Schuhwerk, Stöcke empfehlenswert
Montag zwischen 9 und 11 Uhr an Yolanda Zahler, Telefon 031 352 07 03
Yolanda Zahler, Mobile 079 567 85 67
Stv. Daniela Tognali
Mittwoch, 26. März
Fribourgerland: Plaffeien–Entenmoos–Chäppeli–Rechthalten–Giffers**
Wanderung
Besammlung
Fahrplan
Verpflegung
Ausrüstung
Anmelden
Leitung
Frühlingswanderung durchs Freiburger-Hinterland. Plaffeien (850 m)–Berg (933 m)–
Entenmoos (877 m)–Chäppeli (869 m)–Rechthalten (881 m)–Giffers (761 m)
Marschzeit 3 Std. Auf- und Abstieg je 150 m
Treffpunkt Bahnhofhalle Bern um 08.20 Uhr
Abfahrt 08.34 Uhr nach Fribourg, Postauto nach Plaffeien, an 09.34 Uhr
Rückfahrt 16.05 Uhr ab Giffers (Bus), Fribourg–Bern, an 16.56 Uhr
Kaffee/Gipfeli in Plaffeien. Warmes Getränk aus dem Rucksack
Mittagessen in Rechthalten oder Giffers
Der Witterung angepasst, gutes Schuhwerk, Stöcke empfehlenswert
Montag zwischen 9 und 11 Uhr an Hansruedi Liechti, Telefon 031 921 47 64
Hansruedi Liechti, Mobile 079 280 29 48
Stv. Heinz Schweizer
Bummelgruppe Wandern
Mittwoch, 22. Januar
Bern–Wabern–Gurten
Treffpunkt: Bahnhof Bern beim „Treff“ um 13.50 Uhr
Winterspaziergang rund um den Gurten, leichter Bummel
Zvierihalt im Restaurant Gurtenkulm
Anmeldung: bis Montag, 20. Januar*
Mittwoch, 19. Februar
Tierspital–Studerstein–Innere Enge
Treffpunkt: Endstation Länggass-Bus Nr. 12 um 14.00 Uhr
Bummel ca. 45 Minuten, Zvierihalt im Restaurant „Innere Enge“
Anmeldung: bis Montag, 17. Februar*
Mittwoch, 19. März
Oberburg–Hasle-Rüegsau
Treffpunkt: Bahnhof Bern beim „Treff“ um 13.35 Uhr
Leichter Waldbummel, ca. 1 Std., Zvieri im Restaurant „Brünnli“ in Hasle-Rüegsau
Anmeldung: bis Montag, 17. März*
* Anmeldungen an Jasmine E. Jamin, Telefon 031 911 34 91 oder 079 377 10 93
Programmänderungen vorbehalten; Kleider und Schuhe der Jahreszeit anpassen
Kosten: Fahrpreise und Konsumationen auf eigene Kosten
Hinweise für die Anmeldungen
Änderungen der Wanderrouten oder Termine (Schlechtwetter usw.) bleiben vorbehalten
Anmeldung und Auskunft ob Kollektivbillett oder Einzelbillett für Libero-Zonen:
1- bis 3-Stern
Montag von 9 bis 11 Uhr an die jeweilige Wanderleitung (wenn nicht anders vermerkt)
Auskunft über Durchführung gemäss Wetterprognose von Montagmorgen um 8 Uhr
Bitte angeben ob Halbtaxabonnement oder Generalabonnement vorhanden
Verschiebung
wenn möglich auf Donnerstag oder auf den Mittwoch der kommenden Woche
Unkostenbeitrag
ganztägige Wanderungen 4 Franken, halbtägige Wanderungen 2 Franken
Bummelgruppe gratis (für ganzen Tag 2 Franken)
Schwierigkeitsgrad und Anforderungen
(Zeitangaben sind effektive Wanderzeiten)
Bummel
1-Stern
2-Stern
2-Stern plus
3-Stern
leichte Spaziergänge von ca. 1 Stunde, kleine Höhendifferenzen
leicht, bis maximal 2 Stunden. Bequeme und einfache Wanderwege
leicht bis mittel, bis 3 Stunden mit moderaten Höhendifferenzen;
oft unebene, im Winter schneebedeckte Wege. Gute Kondition erforderlich
mittel, bis ungefähr 3½ Stunden mit Auf- und Abstiegen bis ungefähr 250 Höhenmetern,
auch einfache Bergwege, Sommer und Winter. Gute Kondition und Trittsicherheit
mittel bis anspruchsvoll, über 3½ Stunden. Grössere Höhendifferenzen mit längeren
Auf- und Abstiegen, auch alpines Gelände, Sommer und Winter. Wandererfahrung, gute
Kondition und Trittsicherheit
Die Mitglieder der Wanderkommission
Baumgartner Paul, Kirchweg 11, 3324 Hindelbank
Byrde Micheline, Zielweg 11, 3014 Bern (Vorsitz)
Flück Hans, Alter Aargauerstalden 32, 3006 Bern
Grimbühler-Gabaglio Rita, Mühledorfstrasse 1, 3018 Bern
Hösli Ruedi, Meisenweg 9, 3110 Münsingen
Jamin Jasmine E., Mittelstrasse 4 G, 3123 Belp (Leiterin Bummelgruppe)
Kunz Fritz, Sonneggweg 14, 3066 Stettlen
Liechti Hansruedi, Arastrasse 24, 3048 Worblaufen
Schweizer Heinz, Pappelweg 1, 3013 Bern
Tognali Daniela, Dalmaziquai 39, 3005 Bern
Zahler Yolanda, Alter Aargauerstalden 32, 3006 Bern
Telefon 034 411 01 29
Telefon 031 332 39 77
Telefon 031 352 07 03
Telefon 031 991 18 67
Telefon 031 721 38 71
Telefon 031 911 34 91
Telefon 031 931 02 44
Telefon 031 921 47 64
Telefon 031 332 90 96
Telefon 031 352 82 00
Telefon 031 352 07 03
Die Mobiltelefonnummer ist, wenn vorhanden, bei der jeweiligen Wanderleitung angegeben
Vertreterin im Vorstand Graue Panther Bern
Micheline Byrde
Versicherungsfragen
Die Teilnehmenden sorgen selbst für ihren Versicherungsschutz. Der Verein Graue Panther Bern haftet anlässlich
von ihm organisierten Veranstaltungen, Ausflügen und Wanderungen usw. weder für Personen-, Sach-, noch
Vermögensschäden. Den Mitgliedern und Teilnehmenden an Aktivitäten der GPB wird deshalb empfohlen, einen
ausreichenden Versicherungsschutz sicher zu stellen (Unfall-, Reise-, Annullationskostenversicherung usw.).
Tipp: Immer mehr Krankenkassen schliessen Reise-Annullierungskosten in die Krankenversicherung mit ein.
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Treberwurst-Essen beim Schnapsbrenner in Ligerz (Wiederholung)
Eine kulinarische Besonderheit am Bielersee ist das Treberwurst-Essen, eine Tradition, die 1870 entstanden ist.
Früher, als die Weinbauern im Winter die Geselligkeit pflegten, luden sie sich gegenseitig zum Degustieren der
neuen Weine ein und legten zum Zvieri eine Wurst in den Brennhafen.
In den kalten Wintermonaten anfangs Jahr wird aus dem Traubentrester Treber-Marc gewonnen. Auf der Glocke
des Brennhafens werden die Würste durch den Marc-Dampf gegart.
Datum
Zeit, Ort
Kosten
Organisation
Anmeldung
Abmeldung
Donnerstag, 30. Januar 2014
11.00 Uhr, Besammlung Bahnhof Bern beim „Treff“
Abfahrt
11.13 Uhr über Biel nach Ligerz (vorbehalten Fahrplanwechsel Dezember 2013)
Rückfahrt 15.01 Uhr ab Ligerz über Neuenburg nach Bern
GA gratis; mit Halbtaxabo
Fr. 18.— (Gruppentarif-Preis 2013)
Treberwurstessen mit Kartoffelgratin und
gutem Brot „à discrétion“, ohne Getränke Fr. 28.—
Peter Spiegelhalder, Telefon 031 961 65 38, E-Mail spiegelhalder@vtxmail.ch
mit beiliegender Anmeldekarte bis Freitag, 24. Januar
an Lotty Klima-Hofer, Telefon 031 992 68 55, E-Mail lotti.klima@grauepantherbern.ch
ohne Kostenfolge bis Dienstag, 28. Januar
Altersgerechte Zukunft – Gesundheitsfragen
(Vortragsreihe; weitere Referate gemäss mit Nr. 47 verschicktem separatem Prospekt)
Medikamente im Alter – Hilfe oder Problem?
Viele ältere Menschen brauchen regelmässig Medikamente. Oft sind es mehrere verschiedene Medikamente am
Tag. Dabei steigt das Risiko für unerwünschte Wirkungen.
Nehmen wir zu viele Medikamente? Welche Medikamente können auch in der letzten Lebensphase wichtig sein?
Datum
Zeit, Ort
Kosten
Referent
Organisation
Dienstag, 4. Februar 2014
14.30 Uhr, Hotel-Restaurant Jardin, grosser Saal
Mitglieder keine
Nichtmitglieder Fr. 10.—
Dr. med. EMBA Jon Lory, Chefarzt und Klinikleiter, Geriatrische Universitätsklinik,
Spital Netz Bern
Bertino Somaini, Telefon 031 839 61 30, E-Mail bsomaini@bluewin.ch
Karibu – Willkommen in Tansania / Ostafrika
Vortrag von Konrad Schrenk, Ingenieur ETH
Unser Mitglied Konrad Schrenk lebte und arbeitete von 1981 bis 1986 in Daressalam, Tansania. Er bildete dort an
der Ingenieurfakultät zukünftige Bauingenieure im Rahmen der Schweizerischen Entwicklungshilfe aus.
Tansania liegt vollständig in den Tropen und seine Gewässer fliessen in den Indischen Ozean, ins Mittelmeer und
in den Atlantik. Dieses zwölftgrösste Land Afrikas ist etwa 23mal grösser als die Schweiz. Das erloschene Vulkanmassiv des Kilimandscharo, 5895 m ü/Meer, ist der höchste Punkt Tansanias und zugleich Afrikas.
Karibu – Willkommen seid ihr beim Vortrag. Ihr erfährt mehr über das Wohnen, Leben und Reisen in diesem grossen Land Schwarzafrikas.
Datum
Zeit, Ort
Kosten
Organisation
Anmeldung
Abmeldung
Dienstag, 11. Februar 2014
14.30 Uhr, Hotel-Restaurant Jardin, kleiner Saal
keine (nur Konsumation)
Konrad Schrenk, Gebhardstrasse 30, 3097 Liebefeld, Telefon 031 972 49 55
mit beiliegender Anmeldekarte bis spätestens Donnerstag, 6. Februar
an Lotty Klima-Hofer, Telefon 031 992 68 55, E-Mail lotti.klima@grauepantherbern.ch
bis Montag, 10. Februar
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Landestopographie – Swisstopo
Das Bundesamt für Landestopographie, genannt Swisstopo, ist 175 Jahre alt geworden. Erste Schweizer Karten
gab es also schon vor der Gründung der Schweiz 1848. Die Ursprünge gehen auf das Jahr 1838 zurück, als
Guillaume Henri Dufour das Topographie-Bureau in Genf gründete.
Das Swisstopo ist das Kompetenzzentrum der Schweizerischen Eidgenossenschaft, d.h. für die Beschreibung,
Darstellung und Archivierung von raumbezogenen Geodaten (z.B. Landkarten, Höhen- und Landschaftsmodelle,
Satellitenbilder, Orthofotos). Swisstopo vermisst die Schweiz, erhebt und dokumentiert Veränderungen der Landschaft und stellt Karten der Schweiz her.
Datum
Zeit, Ort
Anfahrt
Kosten
Führung
Zvieri
Organisation
Anmeldung
Abmeldung
Donnerstag, 13. Februar 2014
13.45 Uhr, Besammlung beim Empfang Swisstopo, Seftigenstrasse 264, Wabern
mit Tram Nr. 9 ab Bahnhof (Richtung Wabern) bis Endstation
keine
pro Führung 15 Personen
wird vor Ort bekannt gegeben, ist fakultativ
Peter Spiegelhalder, Telefon 031 961 65 38, E-Mail spiegelhalder@vtxmail.ch
mit beiliegender Anmeldekarte bis Donnerstag, 6. Februar
an Lotty Klima-Hofer, Telefon 031 992 68 55, E-Mail lotti.klima@grauepantherbern.ch
ohne Kostenfolge bis Dienstag, 11. Februar
GA-Klub – Ausflug nach Disentis
Die ruhige Bündner Ferienregion Disentis/Sedrun liegt im oberen Vorderrheintal, der Surselva. Charakteristisch für
die Region sind vor allem das grosse Benediktinerkloster in Disentis sowie der Rheinursprung beim idyllischen
Tomasee. Disentis liegt auf einer Höhe von 1130 m.
Lange Bahnfahrt durch eine herrliche Winterlandschaft und über den Oberalppass.
Datum
Zeit, Ort
Verpflegung
Reiseleitung
Anmeldung
Dienstag, 18. Februar 2014
07.15 Uhr, Besammlung Bahnhof Bern beim „Treff“
Abfahrt
07.32 Uhr nach Zürich, an 08.28 Uhr
08.37 Uhr ab Zürich–Chur, an 09.52 Uhr
09.56 Uhr ab Chur–Disentis, an 11.11 Uhr
Rückfahrt 14.14 Uhr ab Disentis–Andermatt, an 15.22 Uhr
15.37 Uhr ab Andermatt–Brig, an 17.33 Uhr
17.49 Uhr ab Brig–Bern
Ankunft
18.54 Uhr in Bern
Achtung: Die Umsteigezeiten liegen unter 10 Minuten!
im Restaurant in Disentis, auf eigene Kosten
Micheline Byrde
Freitag, 14. Februar, zwischen 9 und 11 Uhr bei Micheline Byrde, Telefon 031 332 39 77
Text- und Bildbeiträge für Zeitung und Website
Wer etwas für den „Sprung“ oder die Website hat, soll mir dies bitte wenn möglich elektronisch zustellen (E-Mail
riclin@grauepantherbern.ch).
Liefert Texte unformatiert in etwa 11 Punkt Arial, linksbündig, ohne Trennungen, Zeilenabstand einfach, vor neuen
Absätzen jeweils eine Leerzeile.
Fotos als „.png“-, „.jpg“- oder „.tif“-Dateien separat, also zusätzlich zu allenfalls schon ins Word eingefügten.
Dazu benötige ich eine Kopie der Originalbilder, die bei einer Fotografie mehr als 1 MB betragen. Da dies bei
mehreren Fotos eine ziemlich grosse Datenmenge ergibt, können beliebig viele Mails mit jeweils etwa fünf Sujets
problemlos als Mail-Attachments (Symbol Büroklammer „Datei anfügen“) verschickt werden.
Besten Dank im Voraus!
Richard Lindegger
15
Altersgerechte Zukunft – Gesundheitsfragen
(Vortragsreihe; weitere Referate gemäss mit Nr. 47 verschicktem separatem Prospekt)
Gebrechlichkeit im Alter – was kann man tun?
Im höheren Alter spüren wir die zunehmende Muskelschwäche, Langsamkeit und Erschöpfung. Zur Gebrechlichkeit führt eine Kombination dieser Faktoren. Können wir etwas gegen die zunehmende Gebrechlichkeit tun?
Wie kompensieren wir Probleme und können dabei die Freude am Leben behalten?
Datum
Zeit, Ort
Kosten
Referent
Organisation
Donnerstag, 20. Februar 2014
14.30 Uhr, Hotel-Restaurant Jardin, grosser Saal
Mitglieder keine
Nichtmitglieder Fr. 10.—
Dr. med. Bertino Somaini, Facharzt Prävention, Bern
Bertino Somaini, Telefon 031 839 61 30, E-Mail bsomaini@bluewin.ch
Seniorentheater Wohlen-Bern mit der Komödie „Tatort Alpenblick“
Turbulenzen mag eigentlich keiner – vor allem nicht mit kriminellem Einschlag und einem gestressten Chef!
Aber es gibt auch Vorteile, denn wenn es „Ägtschen“ im Wohnheim für Pensionierte gibt, dann verschwindet auch
automatisch die Langeweile. In Kurt Frauchigers Stück erleben wir nicht nur engagierte Spieler, sondern im Laufe
des Abends wächst die Erkenntnis, dass es auch in einem Wohnheim vergnüglich zugehen kann.
Aber zu viel wird nicht verraten, denn man muss dabei sein, um zu sehen, wie sich alles auflöst.
Daten, Zeit
Ort
Kosten
Anmeldung
Freitag, 21. Februar 2014, 20.00 Uhr, Premiere
Samstag, 22. Februar, 20.00 Uhr
Sonntag, 2. März, 17.00 Uhr
Kipferhaus in Hinterkappelen (Postautolinie 101, Haltestelle Post)
Fr. 15.—
nicht erforderlich
Fondueplausch
Auch im Februar 2014 findet wiederum ein Fondue-Essen statt. Wir treffen uns in einem gemütlichen Stübli mitten
in der Stadt Bern.
Datum
Zeit, Ort
Kosten
Organisation
Anmeldung
Abmeldung
Dienstag, 25. Februar 2014
17.30 Uhr, Restaurant Moléson, Aarbergergasse 24, Bern
Fr. 29.80 für Fondue, plus Getränke
Jasmine E. Jamin, Telefon 031 911 34 91, Mobile 079 377 10 93,
E-Mail jasmine@grauepantherbern.ch
mit beiliegender Anmeldekarte bis Dienstag, 18. Februar
bis Freitag, 21. Februar
Interessentenkarte
Neue Mitglieder gesucht: Mach Werbung für uns und gib die Karte „Informationstalon“ aus der AnmeldekartenBeilage Freunden und Bekannten!
16
Altersgerechte Zukunft – Gesundheitsfragen
(Vortragsreihe; weitere Referate gemäss mit Nr. 47 verschicktem separatem Prospekt)
Wie möchten die Menschen sterben – welche Probleme ergeben sich daraus?
Was ist den Menschen wichtig? Wie kann das Recht des Menschen auf Entscheidungsfreiheit, Kontrolle und
Selbstverantwortung im Prozess des Sterbens erhalten werden? Welche Voraussetzungen sollen Mitmenschen
erfüllen, damit ein menschengerechtes Leben bis zuletzt und ein menschenwürdiges Sterben möglich sind?
Datum
Zeit, Ort
Kosten
Referentin
Organisation
Dienstag, 4. März 2014
14.30 Uhr, Hotel-Restaurant Jardin, grosser Saal
Mitglieder keine
Nichtmitglieder Fr. 10.—
Frau Dr. med. Regula Schmitt, Heimärztin, Tilia Stiftung Bern
Bertino Somaini, Telefon 031 839 61 30, E-Mail bsomaini@bluewin.ch
Das Affenhaus im Basler Zolli
2012 wurde die „Geigy-Anlage“ mit den neuen Erlebnisanlagen für Menschenaffen eröffnet. Gorillas, Schimpansen
und Orang-Utans stehen fünf mit Netzen überzogene Aussenräume und den Kleinaffen, wie Sumpfspringaffen,
Weisskopf-Sakis und Klammeraffen, Volieren auf dem Dach zur Verfügung. Die Innenräume wurden beim Umbau in
der Tiefe und Höhe erweitert und das Raumvolumen hat sich für die Menschenaffen annähernd verdoppelt.
Die Insel vor dem Haus bietet den Wollaffen und Totenkopfäffchen einen abwechslungsreichen Lebensraum.
Ein Besuch mit Führung durch das Affenhaus verspricht spannend, interessant und auch amüsant zu werden.
Datum
Zeit, Ort
Fahrkosten
Führung
Kosten
Mittagessen
Organisation
Anmeldung
Abmeldung
Dienstag, 11. März 2014
09.45 Uhr, Besammlung Bahnhof Bern beim „Treff“
Abfahrt Bern
10.04 Uhr (vorbehalten Fahrplanänderung)
Ankunft Basel
10.59 Uhr
Rückkehr Basel ab
17.04 Uhr
Bern an
18.21 Uhr
GA gratis; mit Halbtaxabo Fr. 32.50 (Gruppentarif; Preisänderung vorbehalten)
Tageskarte Tram
Fr. 6.50
Besammlung im Affenhaus 14.00 Uhr, Beginn der Führung 14.15 Uhr
Eintritt
Fr. 14.—
Führung
Fr. 12.—
Restaurant Endstation Allschwil, Tram Nr. 8
Menu rot
„nach em Morgestraich e“ Basler Mehlsuppe
Schweinshalsbraten
Erbsli und Rüebli, Pommes frites
Coupe Jacques
Fr. 26.50
Menu Vegi Basler Mehlsuppe
Spätzlipfanne mit Gemüse überbacken
Coupe Jacques
Fr. 23.50
Peter Spiegelhalder, Telefon 031 961 65 38, E-Mail spiegelhalder@vtxmail.ch
mit beiliegender Anmeldekarte bis Dienstag, 4. März
an Lotty Klima-Hofer, Telefon 031 992 68 55, E-Mail lotti.klima@grauepantherbern.ch
ohne Kostenfolge bis Freitag, 7. März
Berücksichtige unsere Inserenten und beziehe dich auf das Inserat in der Zeitung
„uf em Sprung“ der Grauen Panther Bern!
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Altersgerechte Zukunft – Gesundheitsfragen
(Vortragsreihe; weitere Referate gemäss mit Nr. 47 verschicktem separatem Prospekt)
SPITEX – Betreuung im Alter: heute und morgen
Die SPITEX ist in der Schweiz etabliert. Der Bedarf an Betreuung zuhause nimmt zu, die Kosten dafür steigen.
Welche Rolle hat dabei die SPITEX? Wie sind neue Anbieter von Leistungsangeboten zu beurteilen?
Welche Regelungen sind zum Nutzen der betreuten Personen wichtig?
Datum
Zeit, Ort
Kosten
Referentin
Organisation
Donnerstag, 20. März 2014
14.30 Uhr, Hotel-Restaurant Jardin, grosser Saal
Mitglieder keine
Nichtmitglieder Fr. 10.—
Frau Katrin Bucher, Geschäftsleiterin SPITEX Region Lueg, Burgdorf
Bertino Somaini, Telefon 031 839 61 30, E-Mail bsomaini@bluewin.ch
₪₪₪₪₪₪₪
Mit zwanzig Jahren hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat,
mit vierzig das Gesicht, das ihm das Leben gegeben hat,
und mit sechzig das Gesicht, das er verdient.
Albert Schweitzer
₪₪₪₪₪₪₪
Bade-Schnuppertage
im HOTEL FRAVI in Andeer
Das historische 3-Sterne-Superior Bade-, Kurund Ferienhotel Fravi liegt im malerischen
Schamsertal (GR). Es ist direkt mit dem Heilund Mineralbad Andeer verbunden.
Inserat Achtelseite quer: 85 x 57,5 mm
Sanitätshaus Bundesgasse
Inserat Viertelseite hoch: 85 x 120 mm
Unser
Angebot
für Mitglieder der Grauen Panther
Hotel
Favri,
Andeer
in der Periode
11. Januar muss
– 13. April
(Angebot
betrafvom
November,
wohl2014
aklautet: werden; Details liefert C. Hirschi)
tualisiert
•
•
3 Übernachtungen, inkl. Frühstücksbuffet
und 4-Gang-Abendessen
1 Teilmassage à 25 Minuten
täglicher Eintritt ins Mineralbad Andeer mit
Innen- und Aussenbad sowie neu renovierte
Saunalandschaft
CHF 480.00 pro Person (im Einzel- oder
Doppelzimmer) für 3 Nächte
Wir freuen uns auf Ihre Reservation unter
Tel. 081 660 01 01 oder info@fravi-hotel.ch
www.fravi-hotel.ch
Mario Joch und das Team des Hotel Fravi.
VEREIN BETREUUNG BETAGTER
3027 BERN · 031 997 17 77
WWW.NOTRUFDIENST.CH
Inserat Achtelseite quer: 85 x 57,5 mm
MEDIZINISCHE HILFE AUF KNOPFDRUCK
Notrufdienst
SICHERHEITT
•
U AU
US UND
D UN
NTERW
WEGS
18
Spenden August bis Oktober 2013
Hier veröffentlichen wir die Namen der Spender und
Spenderinnen ohne Angabe des Betrags, denn jede
Zuwendung ist willkommen.
Ruth Störi, 3014 Bern
Herzlichen Dank für diese Spende!
Namensschilder
In letzter Zeit ist bei gemeinsamen Ausflügen und
Besuchen öfters der Wunsch geäussert worden, dass
alle Teilnehmenden mit einem Namensschild versehen
sein sollten.
Unser Gedächtnis ist oft nicht mehr so gut wie es
einmal war und es ist jedem von uns peinlich, ein
Gesicht zu erkennen, ohne sich jedoch an den Vornamen der betreffenden Person zu erinnern.
Es wurde deshalb beschlossen, Schilder zu besorgen
und diese mit dem Vornamen und dem ersten Buchstaben des Familiennamens zu beschriften.
Bitte Karte mit dem üblich genutzten Vornamen
ausfüllen!
Muster
(in Originalgrösse)
▼►
Meieli W.
Bänz M.
Wanderungen der Bummelgruppe
Jahresprogramm 2014
22.01.
19.02.
19.03.
23.04.
28.05.
25.06.
16.07.
20.08.
17.09.
15.10.
19.11.
10.12.
Bern–Wabern–Gurten
Tierspital–Studerstein–Innere Enge
Oberburg–Hasle-Rüegsau
Blinzern–Spiegel
Lachen–Bonstettenpark–Gwattzentrum
Thun–Faulensee–Spiez
Felsenau–Zendermätteli
Verena-Schlucht
Luegg–Affoltern
Aefligen–Utzenstorf
Rüttihubelbad
Weihnachtsfeier
Schau mal hinein
www.grauepantherbern.ch
und lass dich überraschen!
Juristische Beratung
Den Mitgliedern der Grauen Panther Bern steht bei
rechtlichen Problemen oder Fragen ein Fürsprecher/
Notar zur Verfügung. Der Verein übernimmt die Kosten der ersten 30 Minuten. Oft können Probleme oder
Fragen in einer Kurzberatung gelöst oder geklärt
werden. Länger dauernde Beratungen oder Verhandlungen gehen zu Lasten der Mitglieder.
Anfragen sind zu richten an den Präsidenten
Ruedi Hösli, Meisenweg 9, 3110 Münsingen,
Telefon 031 721 38 71 oder E-Mail
ruedi.hoesli@grauepantherbern.ch
Die Anfragen werden diskret behandelt und an den
Fürsprecher/Notar weitergeleitet.
Hilfe im Alter
Mit der Bestellkarte kann jedes Mitglied der Grauen
Panther Bern ein Schild bestellen, sofern es dies
wünscht. Die Namensschilder werden mit dem „uf em
Sprung“, Ausgabe 49, von anfangs März 2014, per
Post zugestellt.
Die Bestellung bitte mit beiliegender Karte bis
Freitag, 14. Februar 2014 an Richard Lindegger oder
E-Mail riclin@grauepantherbern.ch
Rosmarie Robert
Wenn Sie Hilfe brauchen, sind Sie bei uns
richtig.
Wir helfen Ihnen bei der Erledigung Ihrer
Zahlungen, Administration, Steuererklärung
usw.
Fisa Verwaltungen AG, Holligenstrasse 5,
Loryplatz, 3008 Bern, Telefon 031 311 40 71
19
Wandertage vom 19. bis 22. August
2013 auf der Bettmeralp
Vo Bern uf d’Bettmeralp,
das got fasch ohni en Halt.
Chum acho gots Wandere a,
Fraue, Manne leget Bergschuhe a.
Durch de Lärchewald auf d’Goppisbergalp,
Via Bettmersee hei zur Bettmeralp.
Am nächste Morge gots uf d’Moosfluhe,
die Wanderleiter lönd dir kei Ruhe.
Hoch über em Aletschgletscher got de Weg,
zum Teil recht schmal, doch mir sind zwäg.
Wanderwoche Bettmeralp 2013
Ende August trafen 22 Wanderer voll Tatendrang auf
der Bettmeralp ein. Dem kurzen Nieselregen folgten
drei wolkenlose Wandertage. Die bunt gemischte
Gruppe fand sich sofort zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Unter der erprobten Leitung von Rita
Grimbühler, Daniela Tognali, Ruedi Hösli und Hans
Flück durchquerten wir das ideale Wandergebiet der
Bettmeralp. Aufgeteilt in zwei Stärkegruppen erlebten
wir das herrliche Panorama auf der Moosfluh, dem
Bettmerhorn, der Bettmerhütte und auf dem Höhenweg entlang des Aletschgletschers. Die Wanderungen
endeten jeweils am Bettmersee, wo wir uns im Seebeizli – sofern offen – bei angeregter Diskussion
stärkten vor dem kurzen Abstieg zum schmucken
Walliserdorf.
Jetzt mit de Bergbahn id Höchi,
do bruchsch kei Schnuf, das isch s’schöni.
Denn aber z’Fuess eins, zwei, drei,
es got recht über Stock und Stei.
D’Ussicht bi de Gondelstation vom Bettmerhorn die
muesch g’seh,
der zue trinkscht en Kafi oder en Tee.
Über Hochbalm–Biel und Bettmersee,
d’Bettmeralp chasch vo wit her g’seh.
Im Hotel chasch den usruebe,
stolz darsch zrug uf dini Leistig luege.
D’Bettmeerhütte wend mit au no gseh,
am Nomittag got’s hei, oh herrje.
Zum Glück hät’s do kein Bär,
de Wolf de got über d’Schofherd her.
Im Hotel Alpfried wohnt me guet,
die Ferie tüend de Graue Panther guet.
En feine Znacht, es Spiel, en chline Jass,
am Morge stosch uf, es isch en Spass.
Ruedi, Hans und Rita ihr machets guet,
mir alli lupfed us Dankbarkeit de Huet.
Für Zug und Platz und all die Drum und Dra,
chasch di 100%ig uf d’Daniela verla.
Jo no öppis mues mä säge,
de Flachma mit Whisky isch en wore Sege.
Im Rucksack von e re Frau,
und wenns nötig isch git si dir au.
Danke säged mir jetzt alli gli,
es isch schön wenn me cha derbi si.
Verena Christ
Die Fülle des Morgenbuffets im Hotel Alpfrieden war
grossartig und erleichterte das Aufstehen. Ein freundliches Willkommen des Personals liess jeden Tag
genussreich beginnen. Dem Körper sollten ja genügend Kalorien zur Verfügung gestellt werden für die
bevorstehende Wanderung. Da die abendlichen FünfStern-Essen für Auge, Gaumen und Magen perfekt
ausgelesen waren und dementsprechend mundeten,
blieb für den örtlichen Metzger nur noch ein ganz kleiner, mittäglicher Lunchwunsch übrig.
20
Die angeregte Unterhaltung nach dem Nachtessen
bei Spielen vereinigte nur knapp die Hälfte der Teilnehmer. Die andere pflegte Entspannung, Erholung
und Bettruhe. Umso lauter ertönte es in der Gaststube.
Die Würfelgruppe ereiferte sich sowohl beim Hoch wie
beim Tief. Den Kellner störte dies absolut nicht. Gäste
waren kaum zu Gegend. Die Jasser hingegen hatten
mit der Konzentration Mühe.
Nach einer abschliessenden Wanderung in die Bettmerhütte mit Abstieg an den Bettmersee mussten wir
am Donnerstag leider Abschied nehmen. Die sonnigen Wanderungen und die gemütlichen Stunden in
harmonischer Gesellschaft werden uns weiter begleiten. Auf Wiedersehen im nächsten Jahr!
Hans Lutziger
Waldolympiade Gantrisch 2013
300 etwa zehnjährige Kinder aus Gurbrü, Oberdiessbach, Plaffeien, Schwarzenburg, Spiegel, Steffisburg
und Uetendorf und viele meist altbewährte Freiwillige,
so auch sechs Graue Panther, werden auf der
Bütschelegg von der Organisatorin Karin Remund
(Naturpark Gantrisch) herzlich willkommen geheissen.
Eine junge Frau spielt uns auf ihrem Alphorn eine
feierliche Begrüssung und dann wird die Waldolympiade mit dem Olympischen Feuer eröffnet.
Bewegung, Kreativität, Teamgeist, Naturwissen und
Naturverständnis sind die fünf Disziplinen, die an zehn
Posten geprüft werden.
Wenn ihr wisst, warum der Wald für die Tiere so wichtig ist und wieso auch für die Menschen, wenn ihr den
Vogel kennt, der seine Eier in fremde Nester schmuggelt und denjenigen, der seine Brut in einer Nisthöhle
im Baum aufzieht, wenn euch klar ist, wieso man im
Wald gezielt grosse Asthaufen liegen lässt und wo der
Igel den Winterschlaf verbringt, dann gilt es am Posten „Ort der Weisen“ noch ein paar weitere Fragen zu
beantworten, insgesamt 17, und immer sind im Team
besprochene Antworten erwünscht. Es gibt da Kinder
mit Gemeinschaftssinn, die ihre Kamerädli um sich
scharen, es gibt herausplappernde Einzelkämpfer und
solche, die nochmals das gemeinsame Resultat hinterfragen. Eines weiss einfach nicht, ob nicht doch der
Storch noch grösser sei als unser grösstes Waldtier,
der Hirsch.
Wolf und Bär sind sofort „in aller Leute Munde“,
wenn‘s um ein Reh und Gämse reissendes Raubtier
geht, um eins, das schon länger bei uns ansässig ist
und so Pinselchen an den Ohren hat ...
Habt ihr die 17 Fragen beantwortet, dann geht’s ab zu
Posten wie Wasserstafette, Gerüche erkennen, ein
Wald-ABC durchbuchstabieren, ein Theaterstücklein
vorspielen (Rotkäppchen, damit der Wolf doch noch
zu seiner Beute kommt), zum Seiltanzen und zu weiteren liebevoll ausgedachten Aufträgen.
Am Mittag gibt es eine Pause, Sandwiches für die
freiwilligen Helfenden und für alle an drei Stellen im
Wald je ein heimeliges Feuer, so dass die Kinder bei
Bedarf ihre Cervelats bräteln können.
Und danach geht‘s zu den restlichen Posten. Nach
dem Mittag merken wir unserer „Kundschaft“ die Lagerfeuergemütlichkeit und den langen Morgen schon
etwas an. Aber auch jetzt schlagen sich die quirligen
Jungen und Mädchen je nachdem leichtfüssig, mutig
und tapfer.
Darum bekommt auch JEDES eine hölzerne Medaille,
und jede Klasse ein Diplom. Wie schön! Und erst jetzt
erfolgt noch die Rangverkündigung der ersten drei
Klassen, Spiegel ist Sieger. Weil man noch nicht so
cool sein muss, kann man als Dritteler und Vierteler
einfach im Rudel losstürmen um zuerst die Klassentrophäe zu berühren.
Es gibt noch ein Abschlusslob und einen Dank an uns
alle.
Die olympische Finnenkerze ist nun ein verkohltes
Häufchen und zurück bleiben viele Erinnerungen an
einen schönen Tag, mit viel Respekt und Verständnis
organisiert und kindgerecht durchgeführt.
Bis zum nächsten Mal in zwei Jahren.
Trudi Kummer
Weitere Informationen über das Gantrischgebiet findet
man unter:
info@gantrisch.ch und www.gantrisch.ch
Naturpark Gantrisch, Schlossgasse 13,
3150 Schwarzenburg
Montag bis Freitag 8–12 und 13.30–17.00 Uhr,
Telefon 031 808 00 20
Unsere neue Website: eine Fundgrube
www.grauepantherbern.ch
Todesfälle
Juni 2013
Oktober 2013
Ruth Gugger, 3018 Bern
Roland Kaehr-Stierli, 3014 Bern
Den Trauernden entbieten wir unser herzliches Beileid.
Sofern wir von einem Hinschied Kenntnis erhalten,
teilen wir dies hier mit.
21
München und Chiemsee 20. bis 23. Juni 2013
Auf ausdrücklichen Wunsch des Autors wurde dieser Bericht wörtlich übernommen (im Sinne einer Ausnahme!)
Erneut sind die Grauen Panther unter der bewährten
Leitung von Peter Spiegelhalder in die Weisswurstmetropole an die Isar gereist. Die Reisegruppe umfasste 32 Personen. Auch längere gemeinsame Ausfahrten der Panther erfreuen sich grosser Beliebtheit
und sind ein fester Bestandteil im Tätigkeitsprogramm
geworden. Die älteste Teilnehmerin zählte übrigens
92 Lenze, das Kücken unserer Reisegruppe war um
die dreissig Jahre jünger.
Donnerstag, 20. Juni, Bern – München - Chiemsee
Unsere Exkursion startete gewohnheitsmässig auf der
Schützenmatte, welche alles andere als eine Matte
mit Blumen und Gras ist! Das war und ist die Ansicht
eines Luzerners im Morgengrauen. Mit vermutlich
wenig Mitteln und einer einfachen Gestaltung könnte
hier die Stadtgärtnerei Bern etwas zur Verschönerung
beitragen. Nach Feststellung der Vollständigkeit hiess
es losfahren. Im Raume Zürich, insbesondere im Nadelöhr Gubrist, waren wir nicht die Einzigen, welche
die Absicht hatten an diesem Morgen Richtung Ostschweiz zu rollen. Ab Winterthur konnte man endlich
zügig zufahren. In der im Umbau stehenden Raststätte Thurau gibt es eine Pause um sich dem vielgeliebten Kaffee-Halt zu widmen. Dann heisste man uns
wieder aufsitzen. Zum Bodensee hin verbessert sich
das Wetter. Die Sonne lugt hinter den Wolken hervor.
Chauffeur Hans will rechtzeitig zum gemeinsamen
Mittagessen am Ammersee eintreffen. In dem direkt
am See gelegenen Gasthausgarten warten für uns
unter Kastanienbäumen nett aufgedeckte Tische zur
Rast. Mit einem schönen kühlen Hopfentropfen stossen wir auf den Beginn und das Glück dieser Tour an.
Die Gastlichkeit hat ihren Beginn. Sehr gut verpflegt
fährt man uns wieder weiter. Etwas ausserhalb von
München werden wir von Frau Christine Wiesheu
erwartet. Die charmante Dame wird uns bei Durchquerung der bayerischen Hauptstadt auf die wichtigsten Merkwürdigkeiten in dem auf angenehme CelsiusGraden abgekühlten Bus hinweisen. An der Ausfallstrasse Richtung Salzburg lassen wir die Führerin
aussteigen. Es gilt rechtzeitig zum Spätnachmittag
unser Hotel in Prien-Stock am Chiemsee zu erreichen. Bald einmal sausen wir weit ausserhalb der
letzten Häuserzeilen durch die hüglige Gegend. Das
wohltuende Grün von Wiesen und Auen erfreut das
Auge. Eine gepflegte Landschaft zeugt von Wohlstand. Ab und zu erblickt man kleine Dörfer. Schmucke Häuser drängen an die mit Zwiebeltürmen erbauten Kirchen. Im Abendlicht erspähen wir auf den letzten Tageskilometern das grösste bayerische Gewässer. Der Chiemsee weist übrigens fast die gleiche
Fläche wie der Zürichsee auf. Unser freundliches
Hotel liegt unmittelbar am Ufer und wenige Meter
neben der Schiffs-Anlegestelle. Hier hält auch die
Dampfstrassenbahn, welche schnaubend und pfeifend die Feriengäste zum DB-Bahnhof dieses Luftkurortes bringt. Mit den üblichen Informationen eingedeckt beziehen wir die Zimmer. Das Abendessen
erwartet uns. Ergiebige Gesprächsrunden schliessen
den Tag.
Freitag, 21. Juni, München
Rechtzeitig erreichen wir ausserhalb München das
Schloss Nymphenburg. Frau Wiesheu erwartet unsere
Gesellschaft um in die Geheimnisse der Schlossanlage uns einzuführen. Das Schloss diente den bayerischen Herrschern als Sommerresidenz. Während der
Besichtigung lernen wir die wichtigsten Räume kennen. Neben dem Schloss befindet sich das Porzellanmuseum mit Pretiosen und der namensgleichen
weltberühmten Manufaktur. Länger halten wir uns in
22
der Schönheitengalerie auf. Auch die Mägen müssen
beruhigt werden. Zur Brotzeit fahren wir in die Stadt.
Die Sonne lacht über München. So freuen sich alle
auf den Biergarten-Besuch bei der AugustinerBrauerei. Auf den für uns bereit gehaltenen Tischen
erwartet uns ein herrlich aufgebautes Buffet. Eine
Unzahl von Köstlichkeiten und heimischen Spezialitäten in Käse- oder Wurstform warten zum Verzehr.
Kühles veredeltes Quellwasser rinnt erfrischend durch
die Gurgel. Die Brotzeit war nicht nur zünftig sondern
auch mengenmässig grosszügig. Zum Start in das
Nachmittagsprogramm ist es unumgänglich und von
nachhaltigem persönlichem Vorteil der Befreiungshalle (Toilette) einen Besuch abzustatten. Der lockere
Spaziergang führt durch den Kern des Stadtzentrums
und ergibt gleichzeitig noch die Möglichkeit Euros in
Umlauf zu bringen um eine Kleinigkeit als Mitbringsel
zu erwerben. Am späteren Nachmittag heisst es dann
wieder zurück zu unserem Hotel am Chiemsee zu
fahren. Man ist gar nicht unglücklich die Beine zu
entspannen und sich für das Abendprogramm einzustimmen.
Samstag, 22. Juni, Herren- und Fraueninsel mit
Aschau
Ein kultureller Höhepunkt dieser Reise ist der Besuch
dieser beiden Inseln. Auf der Herren-Insel hat sich
König Ludwig II. ein Denkmal grossartigster Kunst
erschaffen. Die bayerische Schlösserverwaltung muss
wohl viel Geld in den Unterhalt aller seiner Werke
stecken, als Gegenwert generiert man alljährlich Millionen in die Staatskasse und ein nicht zu unterschätzender Besucherstrom füllt die Geldbörsen vieler Unternehmer. Mit dem ersten Kursschiff fahren wir zur
Herren-Insel. Reiseleiterin Frau Petra Knickenberg
wird uns durch dieses Juwel führen. Wer nicht das
eigene Gehwerkzeug einsetzen wollte, konnte mit der
Kutsche zum Schloss hochfahren. Tiraden von Mücken umschwärmten uns. Das Schloss ist ein Abbild
von Versailles, also ein Denkmal des absolutistischen
Königstums ohne praktische Funktion. Das Eintrittszeremoniell in dies grossartigster Ausprägung errichtete
Haus wird durch eine Art Skiliftschleusen, unter Beachtung normierter Zeitfenster und besonders aner-
kannter Führer, gewährleistet. Und man staunt
schlichtweg, was da der Märchenkönig errichten liess.
Der Spiegelsaal, welcher sich über die gesamte Gartenfront des Schlosses erstreckt ist eine formvollendete Inszenierung von Schönheit. Leider müssen wir
wieder weiter. Es lockt ein weiteres Kleinod im
Chiemsee, nämlich die Fraueninsel. Das kleine Eiland
ist ein lebendiges Dorf mit Charakter. Hier lässt uns
der Reiseleiter genügend Zeit um Kloster, Häuser und
blumenreiche Gärten zu beobachten oder auch die
Insel zu Fuss zu umwandern. Im besten Licht der
Sonne entdeckt man malerische Winkel. Im altehrwürdigen Inselgasthaus zur Linde halten wir Mittagsrast. Die Entdeckungsfahrt führt am Nachmittag weiter
mit dem Kurs-Schiff nach Prien-Stock. Unsere charmante Reiseleiterin zeigt uns das Hinterland des
Chiemgaus, wo sie auch ihren Wohnsitz hat. Ein Kaffee- und Torten-Ausflug führt nach Aschau. Im Café
Pauli gibt es ein unglaublich reichhaltiges Angebot
von Kuchen zur Überprüfung durch die Grauen Panther. Auf lauschigen Nebenstrassen fahren wir gegen
Abend zurück nach Prien. Die Küche erwartet uns
zum letzten gemeinsamen Beisammensein. Das Kofferpacken mahnt an das Ende dieser Exkursion.
Sonntag, 23. Juni, Chiemsee – Innsbruck - Bern
Ein Bilderbuchtag schält sich heraus. Bayern will uns
den Abschied schwer machen. Der morgendliche
Chiemsee zeigt sich im besten Licht. Pünktlich fahren
wir los. Bei Rosenheim zweigen wir ins Inntal hinein.
Auf dieser sehr wichtigen Verkehrsachse ist heute
nicht viel los. Zügig kann Chauffeur Hans unser Gefährt der Landeshauptstadt von Tirol zusteuern. Sehr
pünktlich treffen wir in Innsbruck bei der Hofburg ein.
Sie war einst Residenz von Kaiser Maximilian und
verdankt ihr heutiges Aussehen Maria Theresia. Die
Prunkräume tragen ihre Handschrift. Im Riesensaal
demonstrieren die Porträts ihrer 16 Kinder Fruchtbarkeit und politische Macht einer ungewöhnlichen Regentenschaft. Leider lässt unser Zeitfenster keinen
ausgedehnteren Halt in dieser schönen Stadt an der
Achse von Wien zum Arlbergpass zu. Einige Minuten
ausserhalb von Innsbruck verwöhnt man uns in äusserst nett eingerichteten Gasthaus mit dem Mittagessen. Wir werden mit einem feinen Mahl verwöhnt.
Dann heisst es leider wieder Richtung Schweiz zu
rollen. Auf der Westseite des Arlbergpasses schlägt
das Wetter. Es beginnt kräftig zu regnen. Nach dem
Walensee schaltet Hans einen Erleichterungs-Halt
ein. Ueber den Hirzel und der Raststätte Neuenkirch
nach Luzern muss der Ausgangspunkt der Reise erreicht werden.
Ein weiteres gemeinsames Panther-Abenteuer haben
wir hinter uns. Unser aller Dank gilt dem zuverlässigen Chauffeur Hans Siegenthaler der uns über all die
vielen Kilometer sicher und bequem gefahren hat.
Ebenso gilt auch unser Dank dem lieben Peter, der
uns mit ausgewählten Zielen das Panther-Dasein
aufleben lässt.
Peter Bachmann
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viermal jährlich, immer im März, Juni, September und Dezember – 1030 Exemplare
Redaktionsschluss stets am 1. des jeweiligen Vormonats
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