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2010-03-14 Was ist Homöopathie - Flyer _lang__mit_Kopf

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„G s u n d s e i n“
mit
Homöopathie
1. Was ist Homöopathie?
1.1 Gesundheit und Krankheit
Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) definiert Gesundheit als uneingeschränktes körperliches,
geistiges und emotionales Wohlbefinden. Die unterschiedlichen Gesundheitsnormen mit ihren
Grenzwerten haben entscheidenden Einfluss darauf was als gesund, also innerhalb der Norm und
was als krank, also außerhalb der Norm angesehen wird.
Manche Menschen verbinden mit Gesundheit das Freisein von Schmerzen und körperlichen Beschwerden, andere wiederum verbinden damit Vitalität und Zufriedenheit.
In der modernen Medizin werden Viren, Bakterien und Parasiten für Krankheiten verantwortlich gemacht, auch genetische Fehler werden diskutiert. Für die meisten Menschen ist Krankheit ein Übel,
das mit allen Mitteln bekämpft werden muss.
Die Homöopathie ist eine Heilkunst, die den ganzen Menschen (Körper, Geist und Seele) im Blickfeld hat. Gesundheit wird als ein immer wieder neu herzustellendes Gleichgewicht gesehen. Bei
Menschen mit gut ausgebildeten Selbstheilungskräften kann beispielsweise der Körper bei einer
Verletzung durch eine Entzündungsreaktion oder bei einer Erkältung mit Hilfe von Fieber die eingedrungenen Viren oder Bakterien wirksam bekämpfen und so das Gleichgewicht im Organismus wieder
herstellen. Bedauerlicherweise wird diese Abwehrreaktion des Körpers oft mit Medikamenten bekämpft, so dass viele Menschen heute nicht mehr die Erfahrung machen können, dass ihr
Organismus aus eigener Kraft mit einer Erkrankung fertig werden kann.
1.2 Die Lebenskraft reguliert die Selbstheilungskräfte
Zum besseren Verständnis unseres Organismus und auch der Homöopathie ist es wichtig, sich klar zu
machen, dass alle Vorgänge im Organismus wie Stoffwechsel, Zellerneuerung, Verdauung, Kreislauf
usw. ohne willentliche Steuerung in jeder Sekunde unseres Daseins ablaufen.
Samuel Hahnemann bezeichnete die Instanz, die alle Lebensvorgänge gestaltet, ordnet und steuert
und somit das Gleichgewicht im Organismus aufrechterhält, als Lebenskraft.
Die Lebenskraft ist imstande die Selbstheilungskräfte des Organismus zu regulieren. Wenn sie
ihren steuernden und ordnenden Aufgaben ungehindert nachkommen kann, stellt sich Gesundheit
ein. Wird die Lebenskraft beispielsweise durch Überarbeitung, Stress oder sonstige belastende
Situationen über Gebühr beansprucht und somit geschwächt, können Krankheiten entstehen. Durch
Stimulation des körpereigenen Abwehrsystems ruft die Lebenskraft Krankheitssymptome und
Veränderungen des Wohlbefindens hervor. Die Symptome sind nicht die Krankheit selbst, sondern sie
zeigen sie nur an.
Im Gegensatz zur Schulmedizin hat die Homöopathie bei der Mittelfindung den ganzen Menschen im
Blickfeld. Ein wirksames Heilmittel muss also die Lebenskraft unterstützen, damit sie das innere
Gleichgewicht wieder herstellen und somit die Symptome beseitigen kann.
Für Samuel Hahnemann war die Behandlung der Krankheit auf der Ebene der Lebenskraft die
effektivste und eleganteste Heilmethode.
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1.3 Das Ähnlichkeitsgesetz – ein altes Heilprinzip
„Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt = Similia similibus curentur“.
Das Wort Homöopathie bedeutet „ähnliches Leiden“ und leitet sich von den griechischen Begriffen
homoios (ähnlich) und pathos (Leiden) ab. Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie,
hat diese Gesetzmäßigkeit entdeckt und mit wissenschaftlicher Genauigkeit unter Beweis gestellt. Es
besagt, dass ein Arzneimittel beim Kranken genau die Krankheitssymptome heilen kann, die es beim
Gesunden hervorruft. Das ähnlichste und somit passende homöopathische Arzneimittel nennt man
auch „Simile.“
1.4 Die Miasmen - Erkrankungstendenzen
Als Miasmen bezeichnete Samuel Hahnemann die Erkrankungstendenzen, die von Generation zu
Generation weitergegeben werden, also ererbt sind, oder im Laufe des Lebens erworben werden.
Wenn ein Mensch miasmatisch vorbelastet ist, dann ist seine Selbstheilungstendenz eingeschränkt. Die Folge können hartnäckige und langwierige Erkrankungen sein. Die Miasmen beeinflussen sowohl die körperliche, als auch die emotionale und geistige Ebene. Welche miasmatische
Belastung ein Mensch mitbringt, wird bei der Anamnese festgestellt und bei der homöopathischen
Behandlung entsprechend berücksichtigt.
1.5 Die homöopathische Arzneimittelprüfung
Es kommen nur Arzneimittel zur Anwendung, die freiwillig von gesunden Menschen in einer Arzneimittelprüfung ausreichend auf ihre Wirkung getestet wurden. Alle sich einstellenden Veränderungen,
die eine Substanz hervorruft, werden sorgfältig aufgezeichnet und ergeben ein Arzneimittelbild. Inzwischen gibt es mehr als 2000 homöopathische Arzneimittel, die in einer Arzneimittellehre, der
„Materia Medica“ zusammengefasst sind.
1.6 Die potenzierte Heilkraft der homöopathischen Arzneien
Für die Herstellung der homöopathischen Arzneien nutzt man die positiven Kräfte der Natur. Pflanzliche, tierische und mineralische Rohstoffe werden nach genauen Regeln verrieben, verdünnt und
verschüttelt, das nennt man potenzieren, was soviel wie „kräftig machen“ bedeutet. Dieser stufenweise Verdünnungs- und Verschüttelungsprozess hat den Vorzug, dass bei giftigen Ausgangsstoffen
die Giftwirkung abnimmt, aber die Heilwirkung der Arznei verstärkt wird. Aus der Ausgangssubstanz
ist durch den Verschüttelungsvorgang „Information“ geworden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die
so aufbereiteten homöopathischen Arzneimittel stärker, besser und zugleich sanfter wirken.
Homöopathische Arzneimittel werden in verschiedenen Potenzen hergestellt. In der klassischen
Homöopathie kommen häufig C-Potenzen und Q-Potenzen zum Einsatz. Die C-Potenzen werden als
kleine weiße Streukügelchen „Globuli“ angeboten. Die Q-Potenzen werden in flüssiger Form als
Tropfen verabreicht. Im Rahmen einer fachkundigen, klassisch homöopathischen Behandlung wird
die Dosierung individuell auf den Patienten abgestimmt.
Homöopathische Arzneimittel haben keine Nebenwirkungen und keine schädlichen Auswirkungen
auf die Organe, wenn sie nach den Regeln der klassischen Homöopathie verabreicht werden.
1.7 Akute und chronische Krankheiten
Unter akuten Erkrankungen versteht die Homöopathie beispielsweise das Auftreten eines grippalen
Infekts, einer Blasenentzündung oder eines Hexenschusses. Ist der Organismus nicht in der Lage die
akute Erkrankung selbst zu heilen, ist Behandlungsbedürftigkeit gegeben. Die homöopathische Behandlung unterstützt den Organismus bei der Überwindung der Erkrankung und stärkt dessen Widerstandskraft.
Zu den chronischen Erkrankungen zählen in der Homöopathie alle Erkrankungen, die über einen
längeren Zeitraum bestehen oder akute Erkrankungen, die immer wieder auftreten. Zu ihnen gehören
unter anderem wiederholt auftretende Infekte, Heuschnupfen, länger bestehende Gelenkentzündungen und vieles mehr. Die Behandlung chronischer Erkrankungen ist die eigentliche Domäne der
klassischen Homöopathie.
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2. Wie läuft eine homöopathische Behandlung ab?
2.1 Die homöopathische Anamnese
Bei der homöopathischen Behandlung steht nicht die Krankheit oder ein Symptom sondern der
„erkrankte Mensch“ im Mittelpunkt. Um ein Gesamtbild des Befindens zu erhalten steht an erster
Stelle ein ausführliches Gespräch. Die homöopathische Anamnese wird sowohl bei akuten als auch
bei chronischen Erkrankungen erhoben. Zu Beginn erhält der Patient Gelegenheit über seine Beschwerden zu berichten. Durch gezieltes Nachfragen werden die fehlenden Informationen ergänzt.
Neben den Krankheitssymptomen sind dabei auffällige und charakteristische Beschreibungen von
Beschwerden und deren Begleitumständen von besonderem Wert.
Die Anamnese in akuten Fällen
Bei akuten Erkrankungen sind für die Mittelfindung alle Veränderungen von Bedeutung, die sich seit
Erkrankungsbeginn eingestellt haben. Im Zuge der Anamnese sind folgende Informationen wichtig:
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ein möglicher Auslöser der Beschwerden z.B. kalter Wind, Nasswerden der Füße, Sturz
Ort und Art der Beschwerden z.B. stechende Ohrenschmerzen, brennende Halsschmerzen
Veränderungen des Allgemeinbefindens z.B. Fieber, Frösteln, Schwitzen, Durst, Appetit
Begleiterscheinungen z.B. Schwindel begleitet von Rückenschmerzen
Einflüsse, die zu einer Besserung oder Verschlechterung führen z.B. Besserung der Halsschmerzen durch kalte Getränke, Verschlechterung der Kopfschmerzen bei Wetterwechsel
Veränderungen im Gemüt z.B. braucht viel Zuwendung, ist sehr reizbar oder sehr weinerlich
Von Bedeutung ist auch, ob die Beschwerden schon öfters aufgetreten sind, wie sie behandelt wurden
und welche Medikamente eingenommen wurden.
Die Anamnese in chronischen Fällen
In chronischen Fällen ist die Anamnese wesentlich umfangreicher und zeitintensiver als in akuten
Fällen. Die Erstanamnese dient dazu nach den tatsächlichen Ursachen für die Krankheitssymptome
zu forschen und sie ganzheitlich zu erfassen. Nicht nur die aktuellen Beschwerden, sondern auch
Fragen nach den bisherigen Erkrankungen, der Lebenssituation, den Gewohnheiten, den Charaktereigenschaften, der emotionalen Verfassung und vieles mehr sind Teil der Anamnese. Ebenso haben
familiäre Belastungen, Kinderkrankheiten, Operationen, Unfälle, Schwangerschaften, Impfungen und
die Einnahme von Medikamenten eine große Bedeutung.
2.2 Die Arzneimittelwahl
Die Symptomfülle nach der Erstanamnese ist sehr groß, deshalb nimmt die Homöopathin im Anschluss eine Gliederung und Bewertung vor. Die besonders aussagekräftigen Symptome werden in
einem Symptomverzeichnis, dem so genannten Repertorium, nachgeschlagen. Die so ermittelten
Arzneimittelvorschläge werden anschließend mit der Arzneimittellehre verglichen. Die Kunst besteht
darin, herauszufinden, welches Arzneimittelbild am genauesten mit dem Beschwerdebild des
Patienten übereinstimmt, diesem also am ähnlichsten ist. Die Dosierung der homöopathisch
passenden Arznei wird individuell auf den Patienten abgestimmt.
2.3 Die Folgekonsultation und Verlaufskontrolle
Im Anschluss an die Erstanamnese und Mittelverordnung ist nach vier bis sechs Wochen eine Folgekonsultation ein so genanntes „Follow up“ notwendig, um die Wirkung der homöopathischen Arznei
und den Fortgang des Heilungsprozesses zu überprüfen. Da die Einnahme des homöopathischen
Arzneimittels unterschiedliche Reaktionen hervorrufen kann sind auch hier alle Informationen zu den
Veränderungen im Organismus wichtig, die nach Einnahme der Arznei auftreten. Diese sollte der
Patient genau beobachten, nach Möglichkeit notieren und beim Follow-up schildern. Im Rahmen der
Verlaufskontrolle wird die Behandlerin die Reaktion des Organismus beurteilen und feststellen ob
sich ein günstiger Heilungsverlauf nach den Regeln der klassischen Homöopathie einstellt.
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2.4 Die Konstitutionsbehandlung
Mit einer Konstitutionsbehandlung ist in der klassischen Homöopathie die Behandlung chronischer Erkrankungen gemeint. Die Homöopathie ist in der Lage, im Rahmen einer konstitutionellen
Behandlung die ererbten oder erworbenen Erkrankungstendenzen zu vermindern. Dadurch verringert
sich die Erkrankungshäufigkeit und die Gefahr, dass neue Beschwerden hinzukommen. Eine homöopathische Konstitutionsbehandlung ist auch im Anschluss an eine akute Erkrankung zu empfehlen,
wenn anhaltende Müdigkeit und mangelnde Leistungsfähigkeit auftreten. Sie stellt somit eine echte
Vorsorge dar.
2.5 Die Behandlungsdauer
In akuten Fällen wirkt eine homöopathische Behandlung sehr schnell. Wenn die Arznei zum Beschwerdebild wie ein Schlüssel zum Schloss passt, ist die Gesundheit rasch wiederhergestellt.
Es wird nur so lange behandelt bis der Mensch wieder gesund oder deutlich auf dem Wege der
Besserung ist. Beispielsweise kann ein grippaler Infekt in ein paar Tagen ohne Rückfall geheilt sein.
Die Dauer einer Konstitutionsbehandlung in chronischen Fällen hängt von der miasmatischen Belastung, der Krankheitsvorgeschichte und deren Dauer sowie der bisherigen Behandlung ab. Je länger
eine Krankheit besteht, desto mehr Zeit benötigt die Heilung. Jeder Mensch und jeder Krankheitsverlauf ist individuell und somit auch der Verlauf der homöopathischen Behandlung. Wenn das passende
Arzneimittel gefunden ist, kann bei chronischen Krankheiten davon ausgegangen werden, dass die
Heilung in etwa so viele Monate benötigt, wie die Krankheit in Jahren gedauert hat.
Bei tief sitzenden chronischen Krankheiten ist es wichtig, auch nach einer Teil-Besserung oder
nach Behandlungspausen weiterzumachen. Hier sind Behandlungstermine im Abstand von 14 Tagen
bis zu drei Monaten üblich, später meldet sich der Patient nur noch bei Bedarf.
2.6 Den Genesungsprozess unterstützen
Um den Genesungsprozess zu unterstützen sollten intensive ätherische Öle wie Eukalyptus, Kampfer, Menthol und Pfefferminze in Zahnpasta, Mundwasser, Salben und Badezusätzen sowie große
Mengen Kaffee, Pfefferminztee, Kamillentee und Matetee vermieden werden. Entcoffeeinierter Kaffee,
schwarzer Tee, grüner Tee und Alkohol in Maßen sind erlaubt. Auch das Rauchen sollte nach Möglichkeit eingeschränkt werden. Die genannten Reizstoffe können die Wirkung des homöopathischen
Arzneimittels beeinträchtigen und so den Genesungsprozess verzögern oder unterbrechen. Eine
sinnvolle Eigenaktivität fördert hingegen den Genesungsprozess, deshalb sollte auf ausreichend
Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und Bewegung an der frischen Luft geachtet werden. Wichtig ist
es auch täglich etwa zwei Liter Wasser zu trinken.
2.7 Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie
Das Potenzial der klassischen Homöopathie ist nahezu unerschöpflich, wenn sie nach den Grundsätzen Hahnemanns ausgeübt wird.
Grundsätzlich ist zu empfehlen, möglichst frühzeitig eine homöopathische Konstitutionsbehandlung zu beginnen, denn je früher ererbte oder erworbene Belastungen abgebaut werden können,
desto harmonischer kann die Entwicklung des Menschen verlaufen und desto freier, vitaler und
gesünder ist der Mensch.
Die Grenzen der Heilbarkeit sind vor allem dann zu erwarten, wenn das Krankheitsgeschehen bereits weit fortgeschritten ist, Organgewebe schon stark verändert sind und die Lebenskraft erschöpft
ist. Doch selbst dann sind noch lindernde Wirkungen zu erzielen. Auch im Alter kann eine homöopathische Behandlung hilfreich sein, so dass die folgenden Lebensjahre von mehr Harmonie und
Gesundheit geprägt sind.
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3. Wann ist eine homöopathische Behandlung sinnvoll?
Eine homöopathische Behandlung ist bei akuten und chronischen Erkrankungen sinnvoll, wenn
keine chirurgische oder intensivmedizinische Behandlung angezeigt ist.
Mögliche Indikationen sind:
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Erkrankungen des Bewegungsapparates
z.B. Rückenschmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden, Schulter-Nackensteife, Gelenkbeschwerden, Arthrose, Hexenschuss, Tennisarm, Schleimbeutelentzündungen,
Muskelkrämpfe, rheumatische Erkrankungen
Erkrankungen der Atemwege
z.B. Infekte, Schnupfen, Halsentzündungen, Heiserkeit, Husten, Bronchitis,
Nasennebenhöhlenentzündungen
Magen-Darm-Erkrankungen
z.B. Bauchschmerzen, Magenschleimhautentzündung, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall,
Verstopfung, Hämorrhoiden, Reizdarm-Syndrom, Verdauungsstörungen
Herz- Kreislauferkrankungen
z.B. Bluthochdruck, Herzbeschwerden, Erkrankungen der Venen und Arterien, Durchblutungsstörungen
Blasen- und Nierenerkrankungen
z.B. Harnwegsinfekte, Blasenentzündungen, Reizblase, Störungen bei der Harnentleerung,
Ödeme
Hauterkrankungen
z.B. Neurodermitis, Schuppenflechte, Ekzem, Nesselsucht, Akne, Herpes, Warzen,
Haarausfall
Allergien
z.B. Heuschnupfen, allergisches Asthma, Nahrungsmittelallergien
Erkrankungen der Augen, Nase, Ohren
z.B. Bindehautentzündung, Gerstenkorn, Nasenbluten, Mittelohrentzündung, Ohrenschmerzen, Ohrgeräusche
Schilddrüsenerkrankungen
z.B. Kropf, Schilddrüsenunterfunktion oder -überfunktion
Erkrankungen des Nervensystems
z.B. Migräne, Kopfschmerz, Neuralgien, Nervenwurzelsyndrom, Schwindel, Krampfanfälle
Frauenbeschwerden
z.B. Menstruationsbeschwerden, prämenstruelles Syndrom, Unfruchtbarkeit, Zysten,
Wechseljahrbeschwerden
Männerbeschwerden
z.B. Potenzstörungen, Prostatabeschwerden
Beschwerden älterer Menschen
z.B. Harninkontinenz, Demenzerkrankungen, Gedächtnisstörungen, Verwirrtheit
Störungen im Kindesalter
z.B. Hyperaktivität (ADS, ADHS), Stottern, Bettnässen, Nägelkauen, motorische Störungen,
Wachstumsschmerzen, Lernschwierigkeiten, Prüfungsängste
Psychische Probleme
z.B. Stress, Ängste, Kummer, Sorgen, Schock, Panikstörungen, Schlafstörungen,
Depressionen, Erschöpfung, Essstörungen, psychosomatische Störungen
Verletzungen und Unfälle
z.B. Zerrungen, Verstauchungen, Verrenkungen, Folgen von Überanstrengung, Schlagverletzungen, Prellungen, Wunden, Blutungen, Bluterguss, Knochenbrüche, Augenverletzungen,
Biss- und Stichverletzungen, Verbrennungen, Sonnenstich, schlecht heilende Wunden
und v i e l e s mehr ……………….
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4. Für wen ist eine homöopathische Behandlung geeignet?
Viele Menschen haben heute den Wunsch, wieder mehr Eigenverantwortung für ihre Gesundheit zu
übernehmen, um so Krankheiten vorzubeugen. Die Homöopathie bietet eine wirkungsvolle, sanfte,
völlig unbedenkliche und preisgünstige Möglichkeit diesen Bedürfnissen zu entsprechen. Nicht nur für
erwachsene Frauen und Männer, auch für Schwangere, ältere Menschen, Kinder und Säuglinge
ist die Homöopathie eine ideale Therapieform. Die Homöopathie ist für alle Menschen geeignet, bei
denen sich die Selbstheilungskräfte noch aktivieren lassen.
5. Zum Abschluss
……….. noch ein kleiner Ausflug in Hahnemanns Organon der Heilkunst:
Das höchste Ideal der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit in ihrem ganzen Umfang, auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachteiligsten Wege und nach deutlich einzusehenden Gründen.
Samuel Hahnemann
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Gertraud Schmid
Heilpraktikerin
Klassische Homöopathie
Termine nach Vereinbarung
Tel. 0171/7366784
Weitergehende Informationen www.gsundsein.de
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