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Borreliose -, was ist das? - Heinz Cluster Medizin

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Borreliose -, was ist das?
Haben Sie den Begriff Borreliose schon einmal gehört? Oder Lyme-Borreliose? Oder
Neuro-Borreliose? Oder gehören Sie auch zu jener Menschengruppe, die schmerzvoll weiß, was hinter
diesen Worten steckt?
Bei der Borreliose haben wir es mit einer Erkrankung zu tun, die trotz einer großen Verbreitung nur
wenig bekannt ist. Kaum jemand weiß, daß sich ein Großteil der Erkrankungen in den Symptomen der
Borreliose wiederfinden. In vielen diffusen Krankheitsbildern verbirgt sich unterschwellig und
offensichtlich eine Borreliose:
Anhaltend leichte Temperaturerhöhungen
Augenbrennen, Augenmuskelschmerzen, Lichtempfindlichkeit der Augen, Bindehautentzündung,
Doppelsehen, Schleiersehen, Mückensehen, Sehnerventzündung
Brennen in den Füßen
Desorientiertheit, Verwirrtheit, Verirren, Laufen zu falschen Orten
Einseitige Halsschmerzen
Erschöpfung, Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Antriebsschwäche
Fallender Luftdruck verschlechtert alle Beschwerden
Gelenkschmerzen und –schwellung, Steifheit der Gelenke, des Nacken oder Rückens, wandernde
Schmerzen
Geräuschempfindlichkeit
Geschwollene Lymphknoten
Gestörter Schlaf: zu viel, zu wenig
Harnblasenfunktionsstörung
Herzklopfen, Herzstolpern, Block im Reizleitungssystem
Kalte Zugluft macht Schmerzen an der exponierten Haut und dem darunter liegenden Knochen
Kitzeln, Kribbeln, Taubheit, Brennen, Stechen, Ameisenlaufen auf und unter der Haut, besonders im
Gesicht, der Kopfhaut, Armen und Beinen, Parästhesien, elektrische Schläge, Haargefühl,
schmerzende und juckende Haut
Knacken, Knarre im Nacken, Nackensteifheit, heiße Schmerzen in der Wirbelsäule
Kopfschmerzen, Schmerzen beim Berühren der Kopfhaut, Migräne
Kurzatmigkeit, Husten
Libidoverlust
Magenbeschwerden
Muskelschmerzen, –krämpfe oder -verspannungen, Zucken im Gesicht oder anderen Muskeln
Neuralgien
Nicht erklärliche Gewichtsveränderungen ↓↑
Ohrenschmerzen, Ohrgeräusche
Pilzinfektionen
Schmerzen des Brustkorbs oder Wundgefühl über den Rippen und dem Schienbein
Schmerzen in den Leisten / Hoden
Schwierigkeiten beim Denken und Sprechen, Wortfindungsstörungen
Schwierigkeiten beim Konzentrieren oder Lesen, Unaufmerksamkeit
Schwindel, Gleichgewichtsstörung, Benommenheit, Ungeschicklichkeit, Zittern
Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Depressionen, Ängste
Unerklärlicher Haarausfall
Unregelmäßigkeiten der Menstruation
Veränderte Stuhlgewohnheiten (Verstopfung/Durchfall), Darmentzündungen
Vergeßlichkeit, schlechtes Kurzzeitgedächtnis
Verstärkte Reisekrankheit
Wachstumsschmerzen, Knochenschmerzen
Wandernde Nervenschmerzen
Zahn- und Gaumenschmerzen
Zysten in den verschiedensten Organen
Können Sie sich vorstellen, daß die aufgezählten Krankheitszeichen nur ein Teil der
Borreliosesymptome sind? Unvorstellbar, nicht wahr?
Die Borrelieninfektion wird durch Spirochäten, das sind bewegliche, schraubenartige Bakterien, die eine
große, zerstörerische Wirkbreite haben, ausgelöst. Übertragen werden diese Bakterien zu 60% durch
einen Zeckenbiß, zu 40 % durch Mücken und Bremsen. Kaum jemand von sich sagen, daß er noch nie
von einer Mücke oder Bremse gestochen worden ist, vielleicht sogar eine Entzündung der Einstichstelle
hatte, ohne sie weiter zu beachten. Die Rötung der Bißstelle gilt als Frühsymptom der Borreliose.
Die Borreliose beginnt wie nebenbei, mit Beschwerden, die harmlos und flüchtig erscheinen und weil
jeder das eine oder andere Symptom schon einmal gehabt hat, wird auf diese allgemein bekannten
Symptome nicht weiter geachtet. Da die Borrelien tief im Gewebe viele Jahre überleben können und der
Ausbreitungsmechanismus nicht erkannt wird, ist eine klinische Diagnose nur schwer zu stellen und
gelingt nur in 50% aller Borrelioserkrankungen. Zudem stellten kritische Ärzte in den USA fest, daß es
keinen klinischen Test gibt, der verläßliche Aussagen liefert (www.lymenet.de) und keine Therapie, die
imstande wäre, die Borreliose aufzuhalten. In der Brisanz bedeutet das:
Die Borreliose kann nur sicher und ausschließlich an ihren Symptomen erkannt werden!
Unerkannt und schleichend, durch Wechselwirkung mit anderen Keimen und
Symptomenverschiebungen durch falsche Behandlungen in andere Keimblätter, werden aus frühen
Borrelioseinfektionen komplexe Erkrankungen, die wir zum Beispiel als folgende Diagnosen kennen:
ADS (Unaufmerksamkeit, Konzentrationsstörung, Schwierigkeiten beim Denken, Sprechen, Lesen etc)
Alzheimer (Vergeßlichkeit, schlechtes Kurzzeitgedächnis, Desorientiertheit, Verwirrtheit etc)
CFS (Erschöpfung, Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Antriebsschwäche etc)
Darmentzündungen (Colitis ulzerosa, M. Crohn etc)
Herzerkrankungen (Herzstolpern, Block im Reizleitungssystem etc)
Lympherkrankungen (geschwollene Ly-Knoten: Mononucleose, Hodgkin etc.)
Magenbeschwerden (der Helicobakter ist eine Spirochäte)
Multiple Sklerose (Sehnerventzündung, Doppelsehen, Gleichgewichtsstörung, Taubheit etc)
M. Parkinson (Zittern, Ungeschicklichkeit, Gleichgewichtsstörung etc.)
Psychische Erkrankungen (Stimmungsschwankungen, Depressionen, Ängste etc)
Rheuma (Gelenke, Muskeln, Knochen etc)
Diese Liste ließe sich beliebig fortführen und bei genauem Hinsehen fällt auf, daß es eine signifikante
Übereinstimmung zu einer gefährlichen, zerstörerischen, im Spätstadium unheilbaren Erkrankung gibt:
Der Syphilis, - deren Erreger auch ein Spirochät ist
Was, wenn der Borrelioseerreger ein mutierter Keim und Abkömmling der Syphilis wäre?
Und es gibt keine Medikation trotz fieberhafter pharmazeutischer Studien? Keine Aussicht einer
adäquaten Entgegnung auf diese Bakterie?
Die Forschungen hinsichtlich der Keime, ihrer Wirkungen und Einflüsse auf biologischen Systeme sind
in der ClusterMedizin recht weit vorangeschritten. Zur Zeit laufen Versuche mit sehr speziellen
TonClusterSequenzen, die eine gute therapeutische Hilfe in Aussicht stellen. Auf die paßgenauen
Klänge reagieren die Keime, welche unter den Tönen nun keine Möglichkeit mehr haben, in die
Gewebe, Muskeln, Gelenke und Nervenganglien auszuweichen, um von dort aus
stoffwechselwirksamen Einfluß zu nehmen. Die Töne begrenzen den Erreger in seiner Ausbreitung und
machen sie dem Immunsystem erkennbar. So können die Toxine vom Organismus wasserlöslich
gemacht und ausgeschieden werden.
Wir wissen (noch) nicht wer wem dient und inwieweit es durch TonCluster und WasserCluster in der
Zukunft möglich sein wird eine Symbiose zwischen Körper und Keimen herzustellen.
Die Perspektiven jedenfalls sind erfreulich.
Regina Maria Heinz
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Gesundheitswesen
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