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Gesundheit aus Ihrer Apotheke Gezielt dosiert - Alles was Ihr Körper

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Gesundheit aus Ihrer Apotheke
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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
der Naturafit GmbH (Stand: 01.10.2011)
§1 Allgemeines
1. Sämtliche Angebote, Lieferungen und Leistungen erfolgen
ausschließlich auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Sie gelten somit auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht ausdrücklich vereinbart werden.
Spätestens mit der Entgegennahme unserer Ware oder Leistung gelten
unsere Bedingungen als angenommen. Gegenbestätigungen des
Bestellers unter Hinweis auf seine Geschäfts- bzw. Einkaufsbedingungen
wird hiermit widersprochen.
2. Abweichungen von diesen Geschäftsbedingungen sind nur wirksam,
wenn wir sie schriftlich bestätigen.
§2 Angebot und Vertragsschluss
1. In Prospekten, Anzeigen, Preislisten usw. enthaltene Angebote sind –
insbesondere bezüglich der Preisangaben – freibleibend und
unverbindlich. Muster, Abbildungen usw. und sämtliche Angaben über
Leistungsdaten sind nur verbindlich, wenn dies ausdrücklich vermerkt
ist. An speziell ausgearbeitete Angebote halten wir uns 30 Kalendertage
oder an die im Angebot angegebenen Fristen gebunden.
2. Sämtliche Aufträge bedürfen regelmäßig zur Rechtswirksamkeit
unserer schriftlichen Bestätigung. Lehnen wir nicht binnen zwei Wochen
nach Auftragseingang die Annahme ab, so gilt die Bestätigung als erteilt.
3. Nebenabreden, Änderungen und Ergänzungen sind nur gültig, wenn
wir sie schriftlich bestätigen.
4. Der Besteller trägt bei mündlicher Bestellung das Risiko von
Falschbestellungen.
§3 Preise
1. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen
Listenpreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer in der jeweils
geltenden Höhe.
2. Soweit der Auftragswert 50,- Euro übersteigt, verstehen sich die Preise
ab Auslieferungslager einschließlich Verpackung, Fracht bzw. Porto.
Liegt der Auftragswert unter 50,- Euro wird für die vorgenannten
Nebenkosten eine Pauschale berechnet.
§ 4 Eigentumsvorbehalt
1. Der Liefergegenstand bleibt Eigentum des Auftragnehmers bis zur
Erfüllung sämtlicher ihm gegen den Auftraggeber aus der
Geschäftsverbindung zustehenden Ansprüche.
2. Während des Bestehens des Eigentumsvorbehalts ist dem
Auftraggeber eine Verpfändung oder Sicherungsübereignung untersagt.
Der Auftraggeber hat mit dem Abnehmer auch zu vereinbaren, dass erst
mit dieser Zahlung der Abnehmer Eigentum erwirbt.
3. Für den Fall der Veräußerung des Liefergegenstandes oder der
Neuware tritt der Auftraggeber hiermit seinen Anspruch aus der
Weiterveräußerung gegen den Abnehmer mit allen Nebenrechten
sicherungshalber an den Auftragnehmer ab, ohne dass es noch weiterer
besonderer Erklärungen bedarf. Die Abtretung gilt einschließlich
etwaiger Saldoforderungen. Die Abtretung gilt jedoch nur in Höhe des
Betrages, der dem vom Auftragnehmer in Rechnung gestellten Preis des
Liefergegenstandes entspricht. Der dem Auftragnehmer abgetretene
Forderungsanteil ist vorrangig zu befriedigen.
4. Bis auf Widerruf ist der Auftraggeber zur Einziehung der in diesem § 4
(Eigentumsvorbehalt) abgetretenen Forderungen befugt. Der
Auftraggeber wird auf die abgetretenen Forderungen geleistete
Zahlungen bis zur Höhe der gesicherten Forderung unverzüglich an den
Auftragnehmer weiterleiten. Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes,
insbesondere bei Zahlungsverzug, Zahlungseinstellung, Eröffnung eines
Insolvenzverfahrens, Wechselprotest oder begründeten Anhaltspunkten
für eine Überschuldung oder drohende Zahlungsunfähigkeit des
Auftraggebers, ist der Auftragnehmer berechtigt, die Einziehungs-
befugnis des Auftraggebers zu widerrufen. Außerdem kann der
Auftragnehmer nach vorheriger Androhung unter Einhaltung einer
angemessenen Frist die Sicherungsabtretung offen legen, die
abgetretenen Forderungen verwerten sowie die Offenlegung der
Sicherungsabtretung durch den Auftraggeber gegenüber dem Kunden
verlangen.
5. Bei Glaubhaftmachung eines berechtigten Interesses hat der
Auftraggeber dem Auftragnehmer die zur Geltendmachung seiner Rechte
gegen den Kunden erforderlichen Auskünfte zu erteilen und die
erforderlichen Unterlagen auszuhändigen.
6. Bei Pfändungen, Beschlagnahme oder sonstigen Verfügungen oder
Eingriffen Dritter hat der Auftraggeber den Auftragnehmer unverzüglich
zu benachrichtigen.
7. Soweit der realisierbare Wert aller Sicherungsrechte, die dem
Auftragnehmer zustehen, die Höhe aller gesicherten Ansprüche um mehr
als 10 % übersteigt, wird der Auftragnehmer auf Wunsch des
Auftraggebers einen entsprechenden Teil der Sicherungsrechte
freigeben; dem Auftragnehmer steht die Wahl bei der Freigabe zwischen
verschiedenen Sicherungsrechten zu.
8. Bei Pflichtverletzungen des Auftraggebers, insbesondere bei
Zahlungsverzug, ist der Auftragnehmer auch ohne Fristsetzung
berechtigt, die Herausgabe des Liefergegenstandes zu verlangen
und/oder vom Vertrag zurückzutreten; der Auftraggeber ist zur
Herausgabe verpflichtet. Im Herausgabeverlangen des Liefergegenstandes/der Neuware liegt keine Rücktrittserklärung des Auftragnehmers, es sei denn, dies wird ausdrücklich erklärt.
§5 Fristen, Termine, Lieferumfang, Rücktritt
1. In der Regel werden keine Lieferfristen in Aussicht gestellt.
2. Werden Lieferfristen gewünscht, sind diese schriftlich zu vereinbaren.
Sie beginnen mit der Absendung einer schriftlichen Auftragsbestätigung.
3. Lieferverzögerungen aufgrund höherer Gewalt und aufgrund von
Ereignissen, die uns die Lieferung wesentlich erschweren oder
unmöglich machen – hierzu gehören auch nachträglich eingetretene
Materialbeschaffungsschwierigkeiten, Betriebsstörung, Streik, Aussperrung, Personalmangel, Mangel an Transportmitteln, behördliche
Anordnungen usw., auch wenn sie bei unseren Lieferanten oder deren
Unterlieferanten eintreten – haben wir – auch bei verbindlich
vereinbarten Fristen und Terminen – nicht zu vertreten. Diese
Verzögerungen berechtigen uns, die Lieferung um die Dauer der
Behinderung
zuzüglich
einer
angemessenen
Anlaufzeit
hinauszuschieben oder wegen des noch nicht erfüllten Teils ganz oder
teilweise vom Vertrag zurückzutreten. Dies gilt auch, wenn wir uns
bereits im Verzug befinden.
4. Wenn die Behinderung länger als drei Monate dauert, ist der Besteller
nach angemessener Nachfristsetzung berechtigt, hinsichtlich des noch
nicht erfüllten Teils vom Vertrag zurückzutreten.
5. Geraten wir in Verzug, kann der Besteller nach Ablauf einer Nachfrist
vom Vertrag zurücktreten; die Dauer der vom Besteller gesetzlich zu
setzenden Nachfrist wird auf sechs Wochen festgelegt. Sie beginnt mit
dem Eingang der Nachfristsetzung bei uns.
6. Die erweiterte Haftung gem. § 287 BGB wird ausgeschlossen.
7. Wir sind zu Teillieferungen sowie zu entsprechender Berechnung
jederzeit berechtigt.
§6 Gefahrübergang
Die Gefahr geht auf den Besteller über, sobald die Sendung an die den
Transport ausführende Person übergeben worden ist oder zwecks
Versendung unser Lager verlassen hat. Falls der Versand ohne unser
Verschulden unmöglich wird, geht die Gefahr mit der Meldung der
Versandbereitschaft auf den Besteller über.
§7 Gewährleistung und Untersuchungspflicht
1. Angaben in Prospekten, Preislisten und sonstigen dem Besteller von
uns überlassenem Informationsmaterial sowie produktbeschreibende
Naturafit GmbH, Hauptstraße 3a, 91341 Röttenbach, Telefon 09195/945424, Fax 09195/945474, info@naturafit.de, www.naturafit.de
Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Naturafit GmbH.
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Angaben sind keinesfalls als Garantien für eine besondere
Beschaffenheit des Liefergegenstandes zu verstehen; derartige
Beschaffenheitsgarantien müssen ausdrücklich schriftlich vereinbart
werden.
2. Unbeschadet seiner etwaigen Gewährleistungsrechte gemäß den
nachfolgenden Bestimmungen ist der Besteller verpflichtet, auch einen
mit erheblichen Mängeln behafteten Liefergegenstand anzunehmen.
3. Ist der Liefergegenstand mangelhaft oder wird er innerhalb der
produktspezifischen Laufzeit oder – wenn keine Laufzeit angegeben ist –
der Gewährleistungsfrist durch Fabrikations- oder Materialmängel
schadhaft, liefern wir nach unserer Wahl Ersatz oder bessern nach. Die
Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche beträgt 12 Monate seit
dem Zeitpunkt des Gefahrenübergangs.
4. Der Besteller muss uns Mängel unverzüglich, spätestens jedoch
innerhalb einer Woche nach Lieferung unter Einsendung des
Lieferscheins und – soweit möglich – einer Probe schriftlich mitteilen.
Mängel, die auch bei sorgfältiger Prüfung innerhalb dieser Frist nicht
entdeckt werden können, sind uns unverzüglich nach Entdeckung
schriftlich mitzuteilen.
5. Schlägt die Beseitigung eines gewährleistungspflichtigen Mangels
durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung fehl, ist sie dem Besteller
unzumutbar oder haben wir sie nach §439 Abs. 3 BGB verweigert, so
kann der Besteller nach seiner Wahl den Vertrag, der den mangelhaften
Liefergegenstand betrifft, rückgängig machen oder eine angemessene
Herabsetzung der Preise verlangen oder einfachen Schadensersatz oder
Schadenersatz statt der Leistung oder den Ersatz seiner vergeblichen
Aufwendungen verlangen.
6. Wir leisten für Ersatzlieferungen und Nachbesserungen im gleichen
Umfang Gewähr wir für den ursprünglichen Liefergegenstand.
7. Wir stehen dem Besteller nach bestem Wissen zur Erteilung von
Auskunft und Rat über die Verwendung der Erzeugnisse zur Verfügung.
Wir haften jedoch nur dann nach Maßgabe von Artikel 7 dieser
allgemeinen Geschäftsbedingungen, wenn hierfür ein besonderes
Entgelt vereinbart wurde.
§8 Schadenersatz
Wir haften auf Schadensersatz
a. für schuldhaft verursachte Schäden für Leib, Leben und Gesundheit.
b. soweit wir eine Garantie für eine besondere Beschaffenheit des Lieferund Leistungsgegenstandes, unsere Fähigkeit, ihn zu beschaffen oder
eine sonstige Garantie übernommen haben und aus der Nichterfüllung
einer solchen Garantie ein Schaden entsteht.
c. für Schäden, die in vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Weise von uns
oder unseren Erfüllungsgehilfen verursacht werden.
d. statt der ganzen Leistung für schuldhafte Schlechtlieferungen oder –
leistungen bei erheblichen Pflichtverletzungen.
§9 Zahlungsbedingungen
1. Die Rechnungsbeträge und die Entgelte für Nebenleistungen sind vom
Besteller spätestens nach Erhalt der Ware innerhalb von 10 Tagen zu
zahlen. Nach Ablauf dieser Frist kommt der Besteller in Zahlungsverzug.
Gesetzliche Verzugstatbestände bleiben darüber hinaus unberührt.
2. Hat uns der Besteller die Berechtigung eines Bankeinzugs gegeben, so
wird der Rechnungsbetrag nach 10 Tagen mit einem Skonto von 2 Prozent eingezogen.
3. Gerät der Besteller in Zahlungsverzug, so hat er unsere Forderung
während des Verzuges mit 8% über dem jeweiligen Basiszinssatz zu
verzinsen. Dabei behalten wir uns vor, einen höheren Verzugsschaden
nachzuweisen und geltend zu machen.
4. Werden nach Abschluss des Vertrages Umstände bekannt, die die
Kreditwürdigkeit des Bestellers wesentlich einschränken, sind wir
berechtigt und der Besteller entsprechend verpflichtet, noch
ausstehende Lieferungen oder Leistungen nur gegen Vorauszahlung
oder Sicherheitsleistung auszuführen oder zu erbringen.
5. Die Zurückbehaltung von Zahlungen oder die Aufrechnung mit
Gegenansprüchen ist durch den Besteller nur dann zulässig, wenn
dessen Gegenansprüche unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.
§10 Sonstiges
1. Skizzen, Entwürfe, Probedrucke und Muster werden dem Besteller
berechnet, auch wenn kein Auftrag vorliegt.
2. Retourenregelung: Ab drei Monate vor Ablauf des MindesthaltHaltbarkeitsdatums eines naturafit-Produktes ist der Besteller
berechtigt, die Ware an uns zurückzuschicken. Die Produkte dürfen nicht
länger als 1 Jahr verfallen sein. Retouren sind vom Besteller frei zu
machen. Unfreie Retouren werden nicht angenommen. Im Austausch
erhält der Besteller Produkte seiner Wahl, deren Wert dem Einkaufswert
der retournierten Ware entsprechen. Es werden Produkte bis zu einem
maximalen Einkaufswert des Netto-Umsatzes des vergangenen Jahres
ersetzt. Voraussetzung ist ein Jahresumsatz größer als 500 €. Die
gewünschten Produkte müssen auf den aktuellen Angebotslisten gelistet
sein.
§11 Erfüllungsort, Anwendbares Recht, Gerichtsstand
1. Erfüllungsort für alle Verpflichtungen aus dem jeweiligen
Vertragsverhältnis (Haupt- und Nebenleistungen, Schadensersatzansprüche) ist Röttenbach.
2. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss
des UN-Kaufrechts, das keine Anwendung findet.
3. Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis
(Haupt- und Nebenleistungen, Schadensersatzansprüche) ist Erlangen.
§12 Schlussbestimmung
Sind oder werden einzelne Klauseln dieser Geschäftsbedingungen ganz
oder teilweise unwirksam, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen
Klauseln nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Klausel bzw. des
unwirksamen Teils einer Klausel gilt diejenige rechtlich wirksame
Regelung, die dem der unwirksamen Klausel oder dem unwirksamen Teil
verfolgten Zweck am nächsten kommt.
Anschrift:
Naturafit GmbH, Hauptstraße 3a, 91341 Röttenbach
Telefon: 09195/9454-24
Fax: 09195/9454-74
E-Mail: info@naturafit.de
Internet: www.naturafit.de
Geschäftsführer:
Bernd Müller, Wolfgang Galster, Ulrich Galster
Amtsgericht Fürth
HRB-Nr. 6291
Ust.-IdNr. DE 180067077
Bankverbindung: Sparkasse Höchstadt
Kto.Nr. 430 203 380
BLZ 763 515 60
Naturafit GmbH, Hauptstraße 3a, 91341 Röttenbach, Telefon 09195/945424, Fax 09195/945474, info@naturafit.de, www.naturafit.de
Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Naturafit GmbH.
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