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Landkreis Starnberg - Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft

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Herausforderungen für die Stahlindustrie wachsen
Die Politik braucht einen Perspektivwechsel
Hans Jürgen Kerkhoff
Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl
Vorsitzender Stahlinstitut VDEh
Pressegespräch am 3. November 2014
anlässlich STAHL 2014 in Düsseldorf
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Die Jahrestagung STAHL 2014 findet erneut in einem für die Stahlindustrie in
Deutschland schwierigen strukturellen Umfeld statt: Einerseits nimmt der
konjunkturelle Gegenwind zu, andererseits hat sich ein ohnehin intensiver
internationaler Wettbewerb auf den globalen Stahlmärkten noch einmal verschärft.
Hinzu kommt die anhaltende Strukturkrise auf dem europäischen Stahlmarkt. In
dieser Situation ist die Stahlindustrie mehr denn je auf wettbewerbsgerechte
wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen angewiesen.
Konjunktur: Gegenwind nimmt zu – Stahlmarkt mit stabiler Seitwärtsbewegung
Die Konjunkturdaten für die deutsche Volkswirtschaft haben in den letzten Monaten
enttäuscht. Trotzdem sehen wir keinen Anlass, unsere zu Jahresbeginn bewusst
konservativ formulierte Prognose für die Rohstahlproduktion 2014
(43 Millionen Tonnen) zu korrigieren. Zwar hat sich die Erzeugung zuletzt im Verlauf
leicht abgeschwächt und war im dritten Quartal um 3 Prozent gegenüber dem
Vorjahreszeitraum rückläufig (Bild 1). Allerdings wurde sie in den letzten Monaten
durch Reparaturen behindert. Im bisherigen Jahresverlauf hat die Produktion bislang
um 2,5 Prozent zugelegt, im Gesamtjahr dürfte sich ein Anstieg von 1 Prozent
ergeben. Die Kapazitätsauslastung verbessert sich als Folge von
Werksschließungen spürbar, bleibt allerdings mit 86 Prozent hinter dem langfristigen
Durchschnitt (90 Prozent) zurück. Die EU liegt bei einer Kapazitätsauslastung von 77
Prozent.
Auch die anderen Indikatoren für die Stahl-Mengenkonjunktur sind gegenwärtig
noch relativ fest: Zum einen haben – noch vorläufigen Angaben zufolge – die
Auftragseingänge für Walzstahl im Sommer zum dritten Mal in Folge zugelegt
(Bild 2). Die leichte Eintrübung beim Bestelleingang aus dem Inland im Sommer
wurde mehr als ausgeglichen durch einen verbesserten Auftragseingang aus den
Euro-Ländern (+ 4 Prozent) und insbesondere den so genannten Drittstaaten (+ 23
Prozent). Hier dürften sich auch die verbesserten Wechselkursverhältnisse
ausgewirkt haben.
Zum anderen ist das vom Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut ifo ermittelte
Geschäftsklima in der Stahlindustrie von den negativen Konjunkturmeldungen in
den letzten Wochen weitgehend unbeschadet geblieben (Bild 3). Es befindet sich
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zwar auf einem niedrigen Niveau, übersteigt aber weiterhin seinen Vorjahreswert.
Zudem bleiben die Geschäftserwartungen – bereinigt um die üblichen saisonalen
Faktoren – moderat aufwärtsgerichtet.
In den kommenden Monaten dürfte der konjunkturelle Gegenwind für die
Stahlindustrie wahrscheinlich zulegen. Wir gehen aber davon aus, dass die deutsche
Wirtschaft trotz der zuletzt schwach ausgefallenen Konjunkturdaten nur in eine Delle,
nicht aber in eine Rezession fallen wird. Für das kommende Jahr bleiben wir daher
auch für den Stahlmarkt „vorsichtig optimistisch“ und rechnen mit einer stabilen bis
moderat wachsenden Stahlnachfrage (Bild 4). Unserer aktuellen Einschätzung
zufolge wird sich die Marktversorgung mit Walzstahl 2015 um 1 Prozent auf 39,4
Millionen Tonnen erhöhen nach einem Anstieg von 2 Prozent im laufenden Jahr.
Grundlage für diese Sicht bilden zum einen aktuelle Einschätzungen für die
Entwicklung bei wichtigen Kundenbranchen (Bild 5): So erwartet der Verband des
Deutschen Maschinen- und Anlagenbaus für 2015 einen Produktionszuwachs im
Maschinenbau von 2 Prozent. Die Deutsche Bank Research rechnet für die
Automobilindustrie mit einer leichten Produktionssteigerung ausgehend von einem
bereits sehr hohen Level (+ 1 Prozent). Impulse dürfte die Stahlnachfrage zudem von
den Stahlrohren erhalten, die von mehreren internationalen Pipelineprojekten wie
auch dem Euro-Kurs profitieren. Durchschnittlich erwarten wir für die
Stahlverarbeitenden Branchen 2015 einen Produktionsanstieg zwischen 1 bis 2
Prozent.
Eine dynamischere Entwicklung wäre allerdings möglich, wenn es gelingen würde,
die Investitionsschwäche in Deutschland zu überwinden. Die
gesamtwirtschaftliche Investitionsquote ist hierzulande seit Jahren rückläufig, die
Unternehmen sind zunehmend von den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen
verunsichert. Hinzu kommen erhebliche Mängel bei der staatlichen Infrastruktur,
besonders im Verkehr. Dies belastet uns als transportintensive Industrie nicht nur
von der Nachfrageseite, sondern bedroht auch unsere Wettbewerbsfähigkeit, die auf
kurzen Wegen und Lieferzuverlässigkeit beruht. Wir sehen es daher als dringend
notwendig an, dass die finanziellen Spielräume, die im Rahmen der Schuldengrenze
bestehen, ausgenutzt werden, um offenkundig bestehende Defizite zu beheben.
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Regional vernetzte Wertschöpfungsketten sind auf eine verlässliche Infrastruktur
angewiesen.
Stahlindustrie in Deutschland weiter in schwierigem Umfeld
Eine voraussichtlich stabile Entwicklung der Mengenkonjunktur 2015 auf dem
deutschen Markt darf nicht den Blick auf die weiterhin schwierigen wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen für die Stahlindustrie in Deutschland verstellen. Grund sind die
Strukturkrise auf dem EU-Stahlmarkt auf der einen Seite sowie der verschärfte
Importwettbewerb als Folge der bestehenden globalen Unterauslastung der
Kapazitäten.
Auf dem europäischen Markt bleibt die Diskrepanz zwischen Angebot und
Nachfrage weiterhin bestehen (Bild 6): Es ist zwar ein ermutigendes Zeichen, dass
der europäische Stahlverband Eurofer auch für das kommende Jahr von einer leicht
wachsenden Stahlnachfrage ausgeht. Die Erholung vollzieht sich allerdings
ausgehend von einem niedrigen Niveau. Sie kommt zudem gerade in größeren
Märkten wie in Frankreich und Italien, auf die zusammen 25 Prozent des
europäischen Marktvolumens entfallen, kaum voran. In Summe bleibt es daher
dabei, dass das Nachfrageniveau auch 2015 noch rund 25 Prozent unter dem
Vorkrisenlevel auskommen wird.
Die Strukturkrise auf dem EU-Stahlmarkt kann nicht alleine durch Anpassungen auf
der Angebotsseite gelöst werden. Notwendig sind auch Impulse von der
Nachfrageseite. Wir brauchen daher dringend einen Perspektivwechsel in Europa,
der Wachstum und Beschäftigung in den Vordergrund rückt, zu mehr privaten und
öffentlichen Investitionen führt und damit auch die industrielle Wertschöpfung stärkt.
Die Weichen hierfür müssen von der neuen Europäischen Kommission gesetzt
werden.
Die Strukturkrise der EU-Stahlindustrie wird durch einen erhöhten Importdruck
noch einmal verschärft: Die Drittlandeinfuhren in den EU-Markt haben im
bisherigen Jahresverlauf um 14 Prozent zugelegt, nachdem sie bereits im Vorjahr um
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10 Prozent angestiegen waren. Die Importquote erreicht inzwischen hohe 18 Prozent
und befindet sich damit wieder auf dem Niveau von 2008, das durch eine völlig
andere Marktsituation gekennzeichnet war. Deutliche Zuwächse kamen in diesem
Jahr aus Russland und insbesondere aus China.
Besondere Sorge bereitet der Anstieg der chinesischen Stahlexporte. Das
Wachstum in China kommt offensichtlich früher zu einem Ende als bislang erwartet.
Dadurch spitzt sich die Überkapazitätsproblematik weiter zu. In der Folge hat China
seine Ausfuhr in diesem Jahr um 40 Prozent erhöht, im September sogar um 73
Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr
beläuft sich der Exportanstieg auf mehr als 25 Millionen Tonnen. und übersteigt
damit den gesamten Nachfragewachstum, den der Weltstahlverband für die restliche
Welt erwartet. Die chinesischen Exporte in die EU sind in den ersten acht
Monaten um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen.
Hochgerechnet auf das Gesamtjahr entspricht dies einem Plus von gut einer Million
Tonnen bzw. rund einem Viertel des gesamten Nachfragezuwachses in der EU
(Bild 7).
Es ist nicht überraschend, dass sich ein Großteil der weltweiten Handelsklagen
gegen China richtet. Mit dem Verlust an Vertriebsmöglichkeiten leiten diese
zunehmend Mengen in Märkte wie den freien und ungeschützten EU-Raum um und
forcieren dort den Importwettbewerb. Infolge der Zunahme unfairer Importe hat die
EU 2014 neue Antidumping-/ Antisubventionsklagen auf den Weg gebracht.
Solche Handelsschutzmaßnahmen sind keine protektionistischen Mittel, sondern das
von der WTO ausdrücklich zugelassene Mittel zur Wiederherstellung fairer
Handelspraktiken. Sie sind Voraussetzungen für offene Märkte, wie er in der EU
besteht. Es gibt im EU-Markt weder einen Einfuhrzoll, noch nicht-tarifäre
Handelshemmnisse für den Import von Stahlerzeugnissen. Die europäische
Stahlindustrie sieht dieses Instrumentarium als letztes Mittel an, um Auswüchse zu
bekämpfen, nicht um flächendeckende Marktabschottung zu betreiben.
Die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise und die schwierige geopolitische
Situation müssen auch auf europapolitischer Ebene zu einem Umdenken führen.
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Für die neue Kommission ist es bedeutsam, die hohe Relevanz der Industrie für die
europäische Volkswirtschaft anzuerkennen und entsprechend zu berücksichtigen.
Das Ziel des neuen EU-Kommissionspräsidenten, bis Ende dieses Jahres ein 300Milliarden-Euro umfassendes Investitionsprogramm vorzulegen und damit Konjunktur
und Wachstum anzukurbeln, werten wir als ersten Schritt in die richtige Richtung.
Belastungen durch politische Entscheidungen wiegen schwer
Das zunehmend globale Umfeld erfordert vielfach auch bei den politischen
Rahmenbedingungen internationale Antworten. Nationale, aber mittlerweile auch
europäische Insellösungen stellen zunehmend in einem internationalen Wettbewerb
ein Problem dar. Der globale Klimawandel kann weder in der Europäischen Union,
noch in Deutschland allein gelöst werden. Im Gegenteil – der weltweit massiv
steigende Verbrauch fossiler Energieträger erfordert technisch getriebene Lösungen,
die vor allen Dingen in den schnell wachsenden Schwellenländern greifen. Vor
diesem Hintergrund ist das Zustandekommen eines internationalen Abkommens
unter Einschluss aller wesentlichen Industrie- und Schwellenländer im kommenden
Jahr in Paris so wichtig.
Vor zwei Wochen hat der Europäische Rat die EU-Strategie mit Blick auf die
Klimaverhandlungen beschlossen (Bild 8). Die schon bisher unangefochtene
Vorreiterrolle soll intensiviert werden. Im Zentrum steht die Selbstverpflichtung auf
ein Treibhausminderungsziel von 40 Prozent bis 2030 – unabhängig vom
Zustandekommen eines internationalen Abkommens. Doch was bedeutet dies für
den Industriestandort und für die Stahlindustrie? Der Emissionsrechtehandel soll zu
diesem Ziel überproportional beitragen. Spätestens ab 2018 wird die Verfügbarkeit
an Zertifikaten somit drastisch sinken (Bild 9). Durch den absehbar erheblichen
Anstieg des Zertifikatepreises werden die Kosten aus dem Kauf von Zertifikaten und
verteuertem Strom massiv steigen – bei einem CO2-Preis von 40 Euro auf bis zu 1,4
Milliarden Euro im Jahr 2030 (Bild 10).
In einem solchen Szenario wird sich die deutsche und europäische Stahlindustrie im
Wettbewerb mit Konkurrenten außerhalb der Europäischen Union nicht behaupten
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können. Der Emissionsrechtehandel europäischer Prägung findet weltweit keine
Nachahmung (Bild 11). Um den Emissionsrechtehandel auch für Schwellenländer
international anschlussfähig zu machen, gibt es nur einen Weg: Er muss mit
industrieller Entwicklung vereinbar sein. Eine Deindustrialisierung in Europa würde
nicht nur Arbeitsplätze und Wohlstand kosten, sondern wäre auch für den Rest der
Welt ein schlechtes Argument. Der Emissionshandel muss so ausgestaltet werden,
dass die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Grundstoffindustrien erhalten bleibt.
Dazu ist eine kostenfreie Zuteilung auf Basis realistischer Benchmarks und ohne
Verknappung durch einen Korrekturfaktor erforderlich. Und auch die
emissionshandelsbedingten Strompreissteigerungen müssen für die Industrie
nachhaltig ausgeglichen werden. Die Ankündigung des Europäischen Rates, den
effizientesten Anlagen keine unverhältnismäßigen Kosten aufzuerlegen, deuten wir
als Zeichen der Hoffnung. Vor dem Hintergrund der strukturellen Probleme ist die
Sensibilität gegenüber politischen Entscheidungen, die die Auswirkungen auf die
Produktion nicht berücksichtigen, besonders hoch.
Wettbewerbsverzerrungen innerhalb Europas
Innerhalb der europäischen Grenzen droht eine Zersplitterung der Energie- und
Klimapolitik. Eine Harmonisierung beim Ausbau erneuerbarer Energien oder der
Energieeffizienz ist nach dem jüngsten Ratsbeschluss in weite Ferne gerückt.
Nationalen Alleingängen, wie wir sie in Deutschland bei der Überförderung der
erneuerbaren Energien oder voraussichtlich im kommenden Monat beim nationalen
Klimaaktionsprogramm oder dem Energieeffizienzaktionsplan erleben, sind Tür und
Tor geöffnet. Das Risiko von Wettbewerbsnachteilen gerade für die deutsche
Industrie besteht fort.
Wir sind in Deutschland weit entfernt von einer kohärenten Energiepolitik. Die jüngste
Reform des Erneuerbare Energien-Gesetzes geht zwar in eine richtige Richtung,
doch zentrale Kritikpunkte – wie der Einspeisevorrang und die risikolose
Festvergütung – bleiben bestehen und führen dazu, dass die milliardenschweren
EEG-Kosten auch in den nächsten Jahren nicht wesentlich sinken werden. Dass die
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Umlage zuletzt leicht zurückgegangen ist, ändert daran nichts und ist wohl in erster
Linie auf das Wetter und auf Vorjahreseffekte zurückzuführen.
Während die durch das Beihilfeprüfverfahren der EU-Kommission drohenden
existentiellen Belastungen durch einen Wegfall der Belastungsbegrenzung von der
EEG-Umlage abgewehrt worden sind, bleibt die Belastung der Eigenstromerzeugung auf der Tagesordnung (Bild 12). Die Beaufschlagung neuer
Stromerzeugungsanlagen zur Nutzung von Restenergien mit der EEG-Umlage droht
solche Investitionen in die Energieeffizienz künftig zu blockieren. Auch dies ist eine
Frage der Kohärenz. Es ist nachvollziehbar, dass vor diesem Hintergrund bei
ArcelorMittal in Bremen die Investitionsentscheidung für den Bau eines geplanten
neuen Kraftwerks zur Eigenstromerzeugung negativ ausgefallen ist. Darüber hinaus
soll auch der Vertrauensschutz für bestehende Anlagen bereits 2017 wieder auf den
Prüfstand gestellt werden. Dies beraubt die Stahlindustrie jeglicher Planungs- und
Investitionssicherheit.
Ob EEG oder Emissionsrechtehandel: Erforderlich ist für uns eine nachhaltige
Absicherung der Belastungsbegrenzungen für energieintensive Industrien, die nicht
im Zweijahresrythmus in Frage gestellt wird. Energiewende und Klimaschutz müssen
in sich kohärenter gestaltet und europäisch harmonisiert werden. Wir benötigen bei
der Förderung der erneuerbaren Energien mehr Markt und mehr Kosteneffizienz.
Nur, wenn Grundstoffindustrien wie die Stahlindustrie in ihrer Wettbewerbsfähigkeit
nicht beschränkt werden, können ihre Werkstoffinnovationen zum Gelingen der
Energiewende beitragen - kann die Energiewende zum Erfolg geführt und zum
Exportartikel werden.
STAHL 2014
Das diesjährige Motto der Jahrestagung STAHL 2014 „Perspektiven mit Stahl“
verweist auf Herausforderungen, aber auch Chancen für den Werkstoff. Stahl hat
hohes Innovationspotential und bietet Lösungen für Megatrends im Bereich
Urbanisierung oder Mobilität wie auch zu Fragen der Nachhaltigkeit. Für die Branche
zentrale technisch-wissenschaftliche und wirtschaftspolitische Themen werden auf
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dem Stahltag, zu dem rund 3.000 Besucher erwartet werden, diskutiert.
Zusammenfassung
Die Stahlindustrie braucht einen politischen Perspektivwechsel. Die konjunkturelle
Situation ist zwar stabil, aber wirtschaftlich unbefriedigend. Zudem nimmt der
Importdruck gerade auch aus China zu, und die wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen sind ungewiss. Die Reform des Emissionsrechtehandels und
die dauerhafte Befreiung der ökologisch vorteilhaften Eigenstromerzeugung von der
EEG-Umlage sind für die Perspektiven des Stahlstandorts unverzichtbar.
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