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Das neue Jahr hat grad begonnen, die ersten Vorsätze sind

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Lokalanzeiger für Langebrück
und Umgebung
198
Monat Januar
Das neue Jahr hat grad
begonnen, die ersten Vorsätze
sind zerronen.
Was solls! Es gibt jetzt kein
Zurück!
Zum Neuen viel Erfolg
und Glück!
wünscht das Heide-Bote-Team
2008
--
Informationen für Langebrück und Schönborn
Impressum
Lokalanzeiger der Ortschaften Langebrück und Schönborn
Herausgeber, Redaktion und Vertrieb: Landeshauptstadt Dresden
Verwaltungsstelle Langebrück, Weißiger Str. 5, 01465 Langebrück
www.langebrueck.de
Postanschrift: Landeshauptstadt Dresden, Ortschaft Langebrück,
Postfach 120 020, 01001 Dresden
Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes:
Ortsvorsteher Herr Hartmann
Anzeigenaufnahme: Frau Trepte, Verwaltungsstelle
Langebrück, Tel. (03 52 01) 8 16-11, Fax (03 52 01) 8 16-13,
ortschaft-langebrueck@dresden.de
Redaktionsteam: Margot Graf, Wolfgang Fischer,
Bärbel Hahmann, Gerda Zimmermann,
Bärbel Gietzelt, Roswitha Koch, Marion Schulze
Satz und Druck: Druckerei Vetters GmbH & Co. KG,
Gutenbergstraße 2, 01471 Radeburg, info@druckerei-vetters.de
Die Redaktion behält sich die Kürzung von Artikeln vor.
Veröffentlichungen geben nicht in jedem Falle die Meinung der
Redaktion oder des Herausgebers wieder.
Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.
Für Druckfehler übernimmt die Druckerei keine Haftung!
Redaktionsschluss für 02/2008: 14. Januar 2008
Fasching im Langebrücker
Bürgerhaus
LATOLLKA lädt zur 42.Saison mit Robinson
Nach unserem erfolgreichen Auftakt laufen
derzeit schon wieder die Proben für die Fortsetzung unseres Mottos: “LATOLLKA hat die Sensation, die
Wahrheit über Robinson“. Alle Beteiligten sind am Einstudieren des neuen Programms, welches wir Ende Januar präsentieren. Für alle die sich rechtzeitig ihre Karten sichern möchten,
hier die Veranstaltungstermine: •Samstag, den 26.Januar 08,
Abendveranstaltung, Einlass 19 Uhr. Jeder Langebrücker
(!!!), der eine Eintrittskarte für diese Auftaktveranstaltung käuflich erworben hat, kann auf seine Eintrittskarte kostenlos einen
weiteren „Nicht-Langebrücker“ zu dieser Abendveranstaltung
mitbringen. Am Einlass genügt die Vorlage des Bundespersonalausweises des Gastes, aus welchem die „auswärtige“ Anschrift hervorgeht.
•Sonntag, den 27.Januar 08, Seniorenfasching, Einlass ab
14.30 Uhr
•Samstag, den 02.Februar 08, Abendveranstaltung, Einlass 19 Uhr
•Sonntag, den 03.Februar 08, Kinderfasching, Einlass 15 Uhr
•Rosenmontag, 04.Februar 08, Abendveranstaltung, Einlass
19 Uhr
Die Karten sind bei den bekannten Vorverkaufsstellen am Langebrücker Bahnhof in der Drogerie Sawallisch und bei HahmannOptik in Langebrück und Klotzsche ab Montag, den 07.Januar
2008 erhältlich.
P.S. Restkarten wie immer an unserer Abendkasse. Nachfrage
lohnt sich! Weitere Informationen rund um den Langebrücker
Karneval auch auf dem in Arbeit befindlichen neugestalteten
Internetauftritt: http://www.latollka.de. Immer noch sucht der
Elferrat Unterstützung im Karnevalsverein. Als Ansprechpartner
stehen Hubert Bachmann (Tel. 81978), Hans-Egbert Korb (Tel.
71343) und Steffen Rothe (Tel. 71583) gern zur Verfügung.
LATOLLKA – Steffen Rothe
ZÜRICH - Pokalkegeln mit neuer Rekordbeteiligung
Gemeinsam mit der ZÜRICH- Versicherung Generalagentur Uwe Pump in Langebrück und dem Kegel- u.
Tischtennis- Verein Langebrück e.V. wurde im Jahr 2007
das 7. Mal ein Pokalkegeln um den ZÜRICH -Pokal ausgeschrieben.
Auf der Vereins- Kegelbahn in Langebrück wurde der
Wettbewerb über 50 Kugeln (25 Volle; 25 Abräumen) für
jeden Teilnehmer des KTVL e.V. ausgetragen.
Trotz des hohen Altersdurchschnitts im Verein haben sich
dieses Jahr wieder 78 Vereinsmitglieder am Wettkampf
beteiligt - darunter auch 22 Frauen. Damit konnten wir
eine Rekordbeteiligung seit 1999 verzeichnen - obwohl der
Altersdurchschnitt um 5 Jahre gestiegen ist. Der älteste
Teilnehmer war wieder Sportfreund Horst Trepte mit fast 85
Jahren und der den 3. Platz nur um 2 Holz verfehlt hat.
An 3 Sonnabenden im November ermittelten die Teilnehmer in den einzelnen Altersklassen die Besten unter den
Frauen und Männern. Die Spannung war wieder bis zum
letzten Spieler gegeben. Am Ende war die Überraschung
perfekt, denn wie in den letzten drei Jahren war nur „Einer“
der 5 Gewinner und Pokalverteidiger des Vorjahres wieder
dabei. Hinzu kam noch ein kleiner neuer Bahnrekord von
Wichtige
Notrufe
POLIZEI
Notruf....................................................................110
Polizeirevier Dresden-Klotzsche,
Karl-Marx-Str. 3 ...................................03 51/79 58 30
Fax ............................................... 03 51/ 79 58 31 06
Bürgerpolizist................................. 03 51/ 79 58 32 41
Feuerwehr ............................................................112
Rettungsleitstelle ..................................................112
ENERGIE
Störstelle der ESAG (24-h-Dienst) .. 01 80 / 2 78 79 02
GASSTÖRUNGEN
während der Dienstzeit ..................... 0 35 28 / 4 38 50
nach Dienstschluss ........................ 08 00 / 7 87 90 00
STÖRUNGEN AN DER ÖFFENTLICHEN BELEUCHTUNG
Landeshauptstadt Dresden
Abt. Stadtbeleuchtung. ......................03 51 / 4 88 85 95
Abt. Straßen- und Tiefbauamt.............03 51 / 4 88 98 31
TRINKWASSERVERSORGUNG
Störstelle der DREWAG .................. 03 51 / 4 71 97 00
ABWASSER
Störstelle werkt. 6.30–15.15 Uhr ..... 03 51 / 8 22 11 01
nach Dienstschluss .........................03 51 / 4 71 97 00
--
der Sportfreundin Christiane Heinrich aus der Altersklasse I, die mit 147 Holz über 25 Kugeln in die Vollen eine
Bestleistung bei den Frauen aufstellte. Mit erneut 9 neuen
Preisträgern von 15 Platzierungen aus 6 verschiedenen
Spielgruppen machten den Wettbewerb wieder interessant
- und so spannend wie noch nie. Herausragend dabei ist,
dass erstmalig ein Tischtennisspieler unter den Platzierten
zu finden ist. Maik Messerschmidt hat damit in der Altersklasse I mit 189 Holz einen guten 2. Platz erreicht.
Die Sieger im Einzelnen waren:
Frauen:
Altersklasse I
Altersklasse II/III
Christiane Heinrich
Regine Schneider
Männer:
Altersklasse I
Altersklasse II
Altersklasse III
Ralf Urbat
Rolf Großmann
Manfred Pirnke
199 Holz
170 Holz
219 Holz
186 Holz
202 Holz
Damit wurde Gesamtsieger über alle Altersklassen mit 219
Holz der Sportkamerad Ralf Urbat aus der Altersklasse I.
Im Durchschnitt waren dieses Mal die jüngeren Sportfreunde wieder besser als die Altersklassen II und III, die im
vorigen Jahr die Sieger stellten. Das ist eben Pokalkampf
mit den eigenen Gesetzen. Immer wieder wurde aber im
Wettbewerb von allen zum Ausdruck gebracht: „Dass
Wichtigste ist dabei sein, wieder mitmachen und ein wenig
Spaß daran zu haben.“ Mit der Siegerehrung, Präsenten
von Herrn Pump und einer gemütlichen Diskussionsrunde
am 06.12.2007 im Hotel „Lindenhof“ wurde der Wettbewerb abgeschlossen. Leider war es der letzte Wettbewerb
unter der Schirmherrschaft der Generalagentur Uwe Pump
- denn unser Sportkamerad und Sponsor Uwe Pump wird
in Kürze seinen wohlverdienten Ruhestand antreten. Wir,
das sind Vorstand und Mitglieder des KTVL e.V. sagen
Herrn Uwe Pump für die Unterstützung zur Förderung
der Breitensportbewegung mit seiner Generalagentur der
ZÜRICH- Versicherung in den letzten Jahren nochmals
herzlichen Dank.
Wir wünschen ihm für die Zukunft eine gute Gesundheit
und noch viele schöne erlebnisreiche Jahre.
Christian Hartmann
Vorsitzender des KTVL e.V.
Weder Ebbe noch Flut
Städtische
Bibliotheken
Der Radebeuler Autor
Dresden
Jörg Bernig stellt am 16.1., um
19.30 Uhr in der Bibliothek Langebrück (Weißiger
Straße 5, Tel. 035201/70263) seinen soeben erschienenen Roman vor.
Dorothee und Albert sind ein glückliches Paar in Leipzig. Doch als Dorothee nach langer Zeit und allen ausgeschöpften Möglichkeiten nicht schwanger wird, verlässt
Albert sie: aus Liebe. Vielleicht würde sich ihr Kinderwunsch mit einem anderen Partner erfüllen. Er geht nach
Wales, um dort seine Forschung über Adalbert Stifter
fortzusetzen, dessen Ehe ebenfalls kinderlos geblieben
war. Nach Jahren sucht er Stifters Geburtsort Oberplan
(Homí Planá) in Böhmen auf, in dem inzwischen auch
Dorothee lebt.
Jörg Bernig hat einen Roman der leisen Töne geschrieben über die Liebe und die Einsamkeit und die Abgründe
des Unausgesprochenen.
Von Bernig, Jahrgang 1964, sind bisher die Gedichtbände „Winterkinder“ und „Billett zu den Göttern“ sowie
die Romane „Dahinter die Stille“ und „Niemandszeit“ erschienen. Seine literarischen Arbeiten wurden mehrfach
ausgezeichnet, unter anderem mit den Förderpreisen
zum Friedrich-Hölderlin-Preis und zum Lessing-Preis.
Öffnungszeiten der Bibliothek:
Montag 15 - 18 Uhr
Mittwoch 9 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr
Freitag 15 - 18 Uhr
Unseren werten Kunden
danken wir für das entgegengebrachte Vertrauen und
wünschen Ihnen ein
gesundes, glückliches und
erfolgreiches Jahr 2008!
Orthopädie-Schuhtechnik
JENS ROßBERG
Langebrück, Stiehlerstraße 9
• Anfertigung von orthopädischen
Maßschuhen
• Orthopädische Zurichtungen
an Konfektionsschuhen
• Maßeinlagen
• Schuhreparaturen
Öffnungszeiten:
mittwochs
14.00 - 18.00 Uhr
samstags
9.00 - 12.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Tel. 0 35 21 / 45 78 13 oder 03 52 01 / 7 14 93
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Hahmann-Optik unterstützt die Fußballer
des FC Kleinwachau
In der Schule herrschte schon reges Treiben. Frau Trepte
eröffnete dann den Oma - Opa - Tag und wünschte uns
viel Spaß. Den hatten wir beim Basteln von Papiersternen, Bemalen von Gipsfiguren, Herstellen von Herzen
und Sternen aus Salzteig, Wichteln aus Papierservietten,
Strohsternen, Weihnachtsmännern aus Naturmaterial
Hahmann übergibt im Beisein von Trainer Xaver Lobeck
die Spende an Bernd Brettschneider, ein wichtiger Torschütze der Mannschaft.
und anderen Dingen. Zur Stärkung gab es Getränke und
Kuchen. Im Namen aller Großeltern möchte ich mich ganz
herzlich beim gesamten Hortteam für die viele Mühe bei
der Vorbereitung, Durchführung und Anleitung bedanken. Es war ein gelungener Nachmittag und wir freuen
uns schon auf den nächsten Oma - Opa - Tag.
Fußball zählt bei auch Menschen mit geistiger Behinderung zu einer beliebten Freizeitgestaltung. Eine Begeisterung, die Menschen mit und ohne Behinderung in unserer Gesellschaft vereint.
Die Fußballgruppe des FC Kleinwachau beteiligt sich seit
einigen Jahren an regionalen und nationalen Wettkämpfen, teilweise auch mit großen Erfolgen.
So konnte die Mannschaft im vergangenen Jahr erstmalig an dem Special Olympics Football Festival in Karlsruhe teilnehmen, den olympischen Spielen im Fußball
auf nationaler Ebene für Menschen mit geistiger Behinderung.
Für die Stärkung der Leistungsfähigkeit und die Festigung des Teamgeistes wurde in diesem Jahr erstmalig
ein gemeinsames Trainingslager durchgeführt.
Dieses hat die Spieler befähigt, die individuellen fußballerischen Fertigkeiten zu verbessern, um diese im gemeinsamen Spiel umzusetzen.
Dank der finanziellen Unterstützung durch Hahmann
Optik konnten alle behinderten Sportler an diesem Trainingslager teilnehmen.
Oma - Opa - Tag
Nachdem wir eine sehr schön gestaltete Einladung erhalten hatten, freuten wir uns auf den Bastelnachmittag. Am
29.11.07 war es dann soweit. Gleich an der Tür wurden
wir ganz freundlich von zahlreichen Hortkindern begrüßt.
A. Görner
All meinen Kunden ein gesundes
Jahr 2008 wünscht Ihnen
Seniorenservice, Haushalthilfe
Wieland Hofmann
Wir wünschen allen ehemaligen, derzeitigen und kommenden Fahrschülern alles
alles erdenklich Gute im Jahr 2008!!!
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Ausbildung der Klassen A, B, BE, A1, L und M.
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oder fahrschule.voss@t-online.de
übermittelt Ihnen im Namen der
Ortschaften und Ortschaftsräte
Langebrück und Schönborn der
Ortsvorsteher Langebrück,
Herr Christian Hartmann
und der Ortsvorsteher Schönborn,
Herr Torsten Heidel
zum 97. Geburtstag
am 20.01. Frau Luise Gattermeier, Friedrich-Ebert-Straße 4
zum 96. Geburtstag
am 18.01. Frau Herta Herold, Radeberger Straße 4
zum 94. Geburtstag
am 04.01. Frau Herta Winkler, Radeberger Straße 4
zum 91. Geburtstag
am 01.01. Frau Hildegard Drowatzky, Radeberger Straße 4
zum 90. Geburtstag
am 16.01. Herr Martin Grüttner, Liegauer Straße 1
zum 89. Geburtstag
am 20.01. Herr Walter Harnisch, Kirchstraße 66
zum 87. Geburtstag
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Wir wünschen unserer Kundschaft und allen
Lesern des Heideboten alles Gute für 2008
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am 11.01. Frau Anna Dunkel, Jakob-Weinheimer-Straße 2
zum 86. Geburtstag
am 11.01. Herr Ewald Skaletz, Höntzschstraße 3
am 29.01. Frau Frieda Jerke, Hauptstraße 13
zum 85. Geburtstag
am 09.01. Herr Horst Trepte, Hauptstraße 66
zum 83. Geburtstag
am 03.01. Herr Manfred Thomas, Badstraße 10
am 30.01. Frau Ursula Gericke, Radeberger Straße 4
zum 82. Geburtstag
Langebrück, Dresdner Straße 7, Tel. 03 52 01 / 7 03 50
Dresden Klotzsche, Königsbrücker Landstr. 66, Tel. (03 51) 8 90 09 12
Pulsnitz, Brunnenhof, Wettinstr.5, Tel.03 59 55 / 4 46 71
90. Geburtstags
Für die anlässlich meines
überbrachten
Glückwünsche und Blumen möchte ich mich herzlich bedanken.
Besonderer Dank an das Team vom Gasthaus „Zur Post“
Langebrück für die sehr gute Bewirtung.
Gertrud Bojowald
am 02.01. Frau Gerda Grimm, Radeberger Straße 4
am 08.01. Frau Erika Rockstroh, Heideweg 1
zum 81. Geburtstag
am 03.01.
am 05.01.
am 06.01.
am 26.01.
Frau Ruth Tannhäuser, Klotzscher Straße 7
Frau Christa Miron, Dresdner Straße 116
Frau Irmgard Grünberg, Kirchstraße 7
Frau Günter Schulz, Bruhmstraße 4 b
zum 80. Geburtstag
am 08.01. Herr Paul Reichstein, Blumenstraße 3 a
am 09.01. Herr Rudi Willkommen, Radeberger Straße 4
zum 75. Geburtstag
am 05.01.
am 16.01.
am 24.01.
am 25.01.
Herr Wolf-Ottokar Langer, Seeligstraße 13
Herr Hans Hille, Heideweg 9
Frau Ilse Rockstroh, Heideweg 1
Frau Helga Lucas, Jakob-Weinheimer-Straße 8
zum 70. Geburtstag
am 02.01.
am 03.01.
am 07.01.
am 08.01.
am 17.01.
Frau Ursula Messerschmidt,
August-Bebel-Straße 15
Frau Christine Ursinus, Albert-Richter-Straße 12
Frau Gerda Jacob, Gartenstraße 5
Herr Dieter Fichtner, Jakob-Weinheimer-Straße 2
Frau Bärbel Hahmann, Dresdner Straße 26
Diamantene Hochzeit
Unsere
, ist nun
schon wieder Vergangenheit. Noch lange wird uns dieses
Fest, mit all den vielen, lieben, herzlichen Glück- und Segenswünschen, herrlichen Blumen und schönen Geschenken, in Erinnerung bleiben.
Danke, Danke sagen wir hiermit nochmals allen.
Irmgard und Martin Grüttner,
Schönborn
Goldenen Hochzeit
Für die, anlässlich unserer
, so zahlreich erhaltenen Glückwünsche, Geschenke und Blumen möchten wir
uns bei unseren Kindern, Enkelkindern, Verwandten, Nachbarn und
Freunden sowie dem Heimatverein, Seniorenverein, Frauendienst
und Ortschaftsrat recht herzlich bedanken.
Ebenso bei Fam. R.Ramke und ihrem Team „Winter‘s Gaststätte“ für
die gute Bewirtung und bei Herrn Pfarrer Slesazeck für seine Worte
zur Einsegnung.
Riena und Erhard Leubner
Schönborn
--
12. Weihnachtsschauturnen des TVL
Am 2. Adventswochendende fand zum 12. Male das traditionelle Weihnachtsschauturnen des Turnvereins Langebrück in der Turnhalle der Grundschule Langebrück
statt.
Bereits seit September wurden in den verschiedenen
Übungsgruppen des Vereins Ideen gesammelt, Kostüme
zusammengestellt, Programmpunkte geübt und einstudiert. Rund 150 aktive Sportlerinnen und Sportler aus 12
verschiedenen Übungsgruppen gaben einen Einblick in
ihr Übungsprogramm. So zeigten sie Übungen an den
Geräten Barren, Balken, Stufenbarren, Reck, Boden
und Seitpferd. Die jüngsten Vereinsmitglieder turnten
gemeinsam mit ihren Eltern am Schwungtuch und die
Vorschulkinder luden die Zuschauer auf sportliche Art in
ihre Backstube ein. Der Kleine Muck und die Turnmädchen entführten das Publikum in die Welt der Märchen
aus 1001 Nacht. Der männliche Nachwuchs des Vereins
maß seine Kräfte beim Tauziehen. Mit Steppbrettern und
Gymnastikbändern demonstrierten die Erwachsenen ihre
Fitness. Die Darbietungen der beiden Jazztanzgruppen,
sowie eine Polka und ein Tanz mit dem Lasso sorgten für
ein abwechslungsreiches Programm.
Zum Abschluss fieberten alle Kinder dem Erscheinen des
Weihnachtsmannes entgegen.
Doch zunächst mussten die fünf Langebrücker Prahlhänse ein Untier jagen und den Weihnachtsmann aus des-
sen Bauch befreien. Die Biene Maja und der kleine Hase
spielten ihnen dabei einen Streich.
Schließlich fand sich am Ende auch der großen Sack mit
den Süßigkeiten für die
Kinder von Langebrück.
Über 250 Zuschauer
konnten an diesem Nachmittag ein abwechslungsreiches und sportlich anspruchsvolles Programm
erleben. Ohne die vielen
fleißigen Helfer und aktiven Teilnehmer wäre
dies nicht möglich gewesen. Unser besonderer
Dank gilt Thomas Wolf für
den Transport der Geräte,
Michael Schäfer und Mar-
--
kus Hartig vom Karnevalsverein für Ton und Musik, Verena Trepte für das Nähen der Kostüme, dem „Schnittigen
Laden“ für das Schminken der Kinder, Jochen Schäfer
für die Fotos und Dr.
med. Heiko Scheufler. Im
Namen des Turnvereins
Langebrück wünschen
wir allen ein gesundes,
sportliches und erfolgreiches Jahr 2008 und
hoffen auf ein genauso
erfolgreiches 13. Weihnachtsschauturnen
im
nächsten Jahr.
Kerstin Jakob
Energiepass für Gebäude
Die Langebrücker „Solargemeinde e.V.“ hatte für den
8. November 2007 in die Grundschule Langebrück zu
einem Vortrag „Was bringt der Energiepaß für Vermieter,
Mieter und Umwelt“ eingeladen. Als Referenten hatten
wir dafür Herrn Olaf Reiter, Architekt und Energieberater
vom Dresdner Architektenbüro Reiter und Rentzsch gewonnen. Herr Reiter informierte uns nicht nur über die
neuen gesetzlichen Vorschriften zum Energiepaß, vielmehr gab er den Zuhörern wertvolle Hinweise und Anregungen, um die Energieeffizienz in unseren Häusern zu
verbessern. Denn darin besteht der eigentliche Sinn der
Einführung des Energiepasses. Energie ist kostbar – und
sie ist in den letzten Jahren rasant teurer geworden. Deshalb werden künftig immer mehr Mieter von Wohnungen
und Käufer von Häusern kritisch hinterfragen, wie die Energiebilanz der von ihnen angestrebten Wohnungen und
Häuser ist, wieviel sie also außer dem Mietzins oder Kaufpreis zu bezahlen haben. Die Veranstaltung ist als gelungen zu bezeichnen und die Diskussionen während des
Vortrages und danach waren recht lebendig. Leider war
der Vortrag nur mäßig besucht. Da aber Informationen
über den Energiepaß für viele Langebrücker gleichwohl
von Interesse sein dürfte, geben wir hier einige wesentliche Punkte rund um den neuen Energiepaß bekannt.
Seit dem 1.10.2007 gilt die neue Energiesparverordnung.
Deutschland setzt damit die EU-Richtlinie „Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden“ um. Das wesentliche Instrument dafür ist der Energiepaß für alle Gebäude, auch
solchen, die nicht Wohnzwecken dienen. Der Energiepaß wird immer für das gesamte Gebäude ausgestellt
und nicht für einzelne Wohnungen Ausgenommen sind
allein unter Denkmalschutz stehende Gebäude (weil dort
Energiesparmaßnahmen, vor allem an der Außenfassade
nur mit sehr wesentlichem Aufwand oder überhaupt nicht
realisiert werden können. Unter diese Ausnahme fallen
also eine ganze Reihe Langebrücker Häuser. Der Energiepaß ist Pflicht. Das heißt: Bei Vermietung muß künftig
der Vermieter dem Mieter diesen Paß vorlegen („Muß-Vorschrift“), entsprechend der Verkäufer dem Käufer und der
Bauherr der Baubehörde, falls er sein Haus wesentlich
sanieren möchte. Es gibt zwei Arten des Energiepasses:
den verbrauchsorientierten und den bedarfsorientierten
Energiepass. Der Energiepaß dokumentiert die Energieeffizienz des Hauses und zwar bezogen auf die Effizienz der Heizung und der Warmwasserbereitung, das
sind die wesentlichen Posten im Energiehaushalt eines
Gebäudes. Beim verbrauchsorientierten Energiepaß hat
der Hauseigentümer die Energierechnung (oder Rechnungen) der drei letzten zusammenhängenden Jahre
vorzulegen. Der durchschnittliche Energieverbrauch wird
dann mit der Fläche der Wohnung (oder Wohnungen bei
Mehrfamilienhäusern) ins Verhältnis gesetzt Das ist die
Energieeffizienz in kWh/m²•a. Ergibt sich zum Beispiel
ein Wert von 250kWh/m²•a, so handelt es sich um ein
Gebäude mit einer Energieeffizienz knapp unter dem
Durchschnittswert für derzeit alle Gebäude. Dieser Energieeffizienz entspricht einem Ölverbrauch von zirka 25l/
m² oder von zirka25m³ Erdgas
pro m². Der verbrauchsorientierte Energiepaß ist natürlich umstritten, weil die so ermittelte Energieeffizienz sehr
vom subjektiven Verhalten der Bewohner abhängig ist. So
kann etwa sparsames Heizen oder längere Abwesenheit
der Bewohner eine geringere Energieeffizienz aufweisen
als sie der bauphysikalischen Beschaffenheit in Wahrheit
entspricht. Deshalb kann der verbrauchsorientierte Energiepaß nur bis zu einer in der Verordnung festgelegten
Frist ausgestellt werden. Gleichwohl gilt er dann, wie jeder Energiepass 10 Jahre lang. Genauer beschreibt der
bedarfsorientierte Energiepaß die Energieeffizienz eines
Gebäudes. Sie wird theoretisch nach bauphysikalischen
Gesichtspunkten berechnet auf der Basis der Bauzeichnung des Gebäudes und der dokumentierten Wärmeschutzmaßnahmen.
Wer darf einen Energiepaß ausstellen? Das darf jeder dafür lizenzierte Architekt, Bauingenieur oder auch
Schornsteinfeger. Im Internet kann man erfahren, wer im
Umkreis diese Lizenz besitzt. Der Energiepaß ist vom Eigentümer zu bezahlen; die Kosten dürfen nicht auf die
Mieter umgelegt werden. Ein verbrauchsorientierter Pass
kostet deutlich weniger als ein bedarfsorientierten Pass.
Die Übergangsfristen, bis zu denen ein verbrauchsorientierter Paß zulässig ist, sind je nach Gebäudetyp unterschiedlich. Für Gebäude, die vor 1966 fertiggestellt
worden sind (von denen es in Langebrück viele gibt ),
kann bis Ende Juli 2008 ein verbrauchsorientierter Paß
ausgestellt werden, danach sind nur bedarfsorientierte
Pässe zulässig.
Um die Energieeffizienz eines Gebäudes zu verbessern,
sind sowohl passive Maßnahmen (z.B. Wärmeisolierung der Außenhülle, Kellerdeckenisolierung, moderne
Fenster -und Türen) als auch aktive Maßnahmen (z. B.
solarthermische Anlagen zur Warmwasserbereitung und
Heizungsunterstützung, Wärmepumpe) zu empfehlen.
Netzgekoppelte Photovoltaikanlagen verbessern zwar
nicht die Energieeffizienz eines Gebäudes (jedenfalls
nicht auf dem Energiepaß), erhöhen aber den Anteil der
regenerativen Anteil des elektrischen Stromes im Netz.
Der „Solargemeinde e.V.“ wird die Vortragsreihe fortsetzen.
Gunter Strienz, Solargemeinde e.V.
--
Einladung zum „Tag der Begegnung“ in der
Mittelschule Weixdorf
Liebe Eltern, liebe Schüler,
bald muss in vielen Familien eine schwierige Entscheidung getroffen werden. Welche Schule besucht unser
Kind nach der vierten Klasse?
Um Ihnen, liebe Eltern und Euch, liebe Schüler die Suche nach einer neuen Schule zu erleichtern, möchten
wir Sie und Euch ganz herzlich zu unserem „Tag der Begegnungen“ am 19.01.2008 von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr
einladen.
Wir zeigen einen kleinen Einblick in unseren Schulalltag. In einem Projekt ausgebildete Schulführer werden
Sie und Euch mit der Umgebung und den Gegebenheiten unserer Schule vertraut machen. Sie können einige Schüler kennen lernen und befragen. Ebenso stehen
Ihnen Eltern am „Elternstammtisch“ für Ihre Fragen zur
Verfügung.
Sie sehen, worin unsere Unterrichtsinhalte bestehen und
welche Freizeitmöglichkeiten angeboten werden.
Wir stellen Ihnen und Euch die in diesem Schuljahr eingeführten Ganztagsangebote vor. Einige Beispiele sollen
hier genannt werden:
-
der Hausaufgabenbereich
-
die Leseübungsstunde
-
das Filzen mit Frau Galonska
-
Fridolin und sein Einrad
-
Umgang mit dem PC u.v.m..
Höhepunkte werden unter anderem sein: Schauausstellungen, ein kleines Programm unserer Schüler, Präsentationen von Schülerarbeiten, „Chemieunterricht einmal
anders“, Physik zum Anfassen und Sportspiele.
Natürlich sorgt unsere Schülerfirma „Schlemmertempel“
wieder für Ihr leibliches Wohl.
Sie haben auch Gelegenheit mit den Lehrerinnen und
den Lehrern unserer Schule zu sprechen, den Förderverein sowie den Patenbetrieb Infineon kennen zu lernen.
Über Ihren Besuch freuen wir uns sehr.
Die Lehrer und Schüler der MS Weixdorf
Weihnachten in Langebrück
Am Sonnabend, 01.12.2007, öffnete am Bürgerhaus in
Langebrück zum 15. Mal der Weihnachtsmarkt. Wie in jedem Jahr bereiteten Eltern, Lehrer und Schüler der Friedrich-Wolf-Grundschule Langebrück sich intensiv und mit
großem Engagement darauf vor. Die Hauptakteure des
Fördervereins Langebrücker Schulen e.V. (Frau Jassner,
Frau Wünsche, Frau Ferrett, Frau Gebel, Frau Gruß) hatten mit dem üblichen Riesen-kuchenbuffet, dem Stand
mit Basteleien und der Tombola – bei der jedes Los gewann- alle Hände voll zu tun. Trotz einer großen Menge
von Preisen war die Tombola ganz schnell leer geräumt,
bloß gut am Kuchenbuffet war es nicht so. Das Fotografieren mit dem Weihnachtsmann war auch wieder dabei.
Leider wurde es, wie im vorigen Jahr, nicht so gut angenommen wie gewünscht, so dass wir überlegen werden,
ob sich der Aufwand im nächsten Jahr lohnt. Dank an
dieser Stelle an Frau Teschner von der Foto-AG für ihre
Geduld mit Weihnachtsmann und Kindern. Pünktlich um
15.00 Uhr startete das Programm der Schule. Begonnen
haben die tanzfreudigen Kinder der 2. Klasse, die unbedingt ihren im Musikunterricht erlernten Sternentanz aufführen wollten. Dann folgte natürlich das Hauptprogramm
unseres Schulchores unter der Leitung von Frau Wagner.
Leider waren einige Zuschauer nur zum Reden und nicht
Zuschauen gekommen, so gingen einige schöne, ruhige
Szenen von zarter Kinderstimme im Gemurmel unter.
Vielleicht kann auch von Seiten der Ortschaft über eine
bessere Tonanlage nachgedacht werden. Es war auf jeden Fall wieder einmal eine Freude zu sehen mit wie viel
Engagement alle Helfer ob groß ob klein, bei der Sache
waren. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das
Vorbereitungsteam, allen helfenden Eltern vor Ort und im
Hindergrund (durch Backen, Basteln, Spenden) und den
Sponsoren (Ponyhof FGS, Herrn Heine, Lebensmittel
Peschke, Hahmann Optik, Drogerie Sawallisch, Sporthaus Ullmann Weixdorf, Bücherwurm Dresden Klotzsche,
Bürowaren Lange Klotzsche, Biotop Klotzsche, Haus des
Buches Klotzsche, Drewag, Freiberger Bier……..). Die
Einnahmen kommen unseren Kindern in diesem Schuljahr bei einer Veranstaltung zum Kindertag zu Gute.
Katrin Lehmann, Schulleiterin
Firma ATS Rudolph, Meisterbetrieb
Unseren werten Kunden wünschen
wir ein gesundes, glückliches und
erfolgreiches Jahr 2008.
Auto- u. Tuning Service Rudolph
Lessingstr. 11
01465 Langebrück
Tel.: 03 52 01/7 79 32
Fax: 03 52 01/7 79 33
Funk:01 73 - 8 51 90 03
Nachhilfe und Förderung
für Schüler bis Klasse 12
auch berufl. Gymnasium, FOS
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Preiswerter Einzel- und Gruppenunterricht “vorort” in Langebrück
Mit unserer Hilfe bessere Noten
Information, Beratung und Anmeldung
Dipl.-Ing. Werner Schütze • Tel. 0 35 28/44 50 65 oder 01 71/3 42 51 33
Ärztliche Bereitschaft Januar 2008
Dienstbereitschaftszeiten nur in dringenden Notfällen
wochentags von 18.00 Uhr–7.00 Uhr (des Folgetages),
jedoch mittwochs ab 13.00 Uhr und freitags ab 14.00 Uhr,
an den Wochenenden jeweils von 7.00–7.00 Uhr (des folgenden Tages).
Bei lebensbedrohenden Erkrankungen oder Unfällen:
Feuerwehr/Notarzt 112
Kassenärztliche Notdienstzentrale 03 51 / 1 92 92
01.01.08
02.01.08
03.01.08.
04.01.08.
05.01.08.
06.01.08.
Herr Dr. med. Wulf
Herr Dr. med. Alexander Eisold
Herr Dipl. med. Hofmann
Herr Dipl. med. Richter
Herr Dr. med. Werner Eisold
Herr Dr. med. Böhm
07.01.08.
08.01.08.
09.01.08.
10.01.08.
11.01.08.
12.01.08.
13.01.08.
FA Herr Kunde
Herr Dr. med. Lorenzen
Herr Dipl. med. Richter
Herr Dipl. med. Hofmann
Frau Dr. med. Kaiser
Herr Dr. med. Alexander Eisold
Herr Dr. med. Lorenzen
14.01.08. Herr Dr. med. Wulf
15.01.08. Herr Dipl. med. Hofmann
--
16.01.08.
17.01.08.
18.01.08.
19.01.08.
20.01.08.
Herr Dr. med. Böhm
FA Herr Kunde
Herr Dipl. med. Richter
Herr Dr. med. Böhm
Frau Dipl. med. Claus
21.01.08.
22.01.08.
23.01.08.
24.01.08.
25.01.08.
26.01.08.
27.01.08.
28.01.08.
29.01.08.
30.01.08.
31.01.08.
Herr Dr. med. Alexander Eisold
Herr Dr. med. Lorenzen
Frau Dr. med. Förster
Herr Dr. med. Böhm/ Herr Lehmann
Frau Dr. med. Kaiser
Herr Dipl. med. Hofmann
Herr Dr. med. Wulf
Herr Dr. med. Alexander Eisold
Herr Dipl. med. Richter
Herr Dr. med. Lorenzen
Herr Dr. med. Wulf
Für Dresdner Patienten hat täglich von 22.00 bis 7.00 Uhr
und an den unten genannten Tagen zusätzlich ganztägig
Bereitschaft das Uniklinikum Dresden, Fiedlerstraße 25,
Telefon 03 51/4 58 36 70. Die aktuelle Praxis finden Sie
auch unter www.zahnaerzte-in-sachsen.de.
Di. 01.01. Neujahr Sa. 06. 12.
So. 07. 01.
Sa. 12. 01.
So. 13. 01.
Sa. 19. 01.
So. 20. 01.
Sa. 26. 01.
So. 27. 01.
Herr ZA Krjukow, Moritzburg
August-Bebel- Str. 2a,
035207/ 82118 und 81453
Frau DS Schee, Moritzburg
035207/ 82382
Zillerstr. 3,
Herr Dr.Hentschel, Ottendorf-Okrilla
035205/ 74571
Radeburger Str. 9,
Herr Dr. Träber, DD-Langebrück
035201/ 70416
Badstr. 12,
Herr Dr. Bosse, Ottendorf-Okrilla
035205/ 54134
Radeburger Str. 4,
%
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Erreichbarkeit der Ärzte:
Tierärztliche Bereitschaft Januar 2008
Herr Dr. med. Böhm
Praxis: Schulstr. 6, Medingen,
035205/54257
Wohn.: Kernweg 20, Medingen,
035205/54872
Frau Dipl. med. Claus
Praxis: Alte Dresdner Str. 34, Hermsdorf,
035205/ 5 46 81
Wohn.: Altgomlitz 6, 01108 Dresden,
0351/8116096, Funk- 0171-2107963
Frau Dipl. med. Dziambor
Praxis/Wohn.: An den Kiefern 10, Weixdorf,
0351/8804265, Funk- 0177-8 90 22 29
Herr Dr. med. Alexander Eisold
Praxis: Radeburger Str. 6a, Ottend.-O.,
035205/542 65
Wohn.: Am Steinbruch 31, Hermsd.,
Funk- 0172-7675798
Herr Dr. med. Werner Eisold
Praxis/Wohn.: Radeburger Str. 6a, Ottendorf-Okrilla,
035205/54265, Funk- 0172-7675798
Frau Dr. med. Förster
Praxis/Wohn.: Alte Dresdner Str. 94, Weixdorf,
0351/8806764, Funk- 0171-3692640
Herr Dipl. med. Fuchs
Prax./Wohn.: Lehngutstr. 6, Weixdorf,
0351/88062 83
Herr Dipl. med. Hofmann
Praxis: Schillerplatz 2, Langebrück,
035201/70242, Funk- 0178-8379448
Fr. Dr. med. Hettwer
Praxis: Dresdner Str. 34, Hermsdorf,
035205/54681
Wohn.: Kieler Str. 18, 01109 Dresden
0351/8893551
Frau Dr. med. Kaiser
Praxis: Radeburger Str. 4, Ottend.-O.,
035205/73780, Funk- 0173-1522747
FA Herr Kunde
Prax./Wohn.: Alte Dresdner Str. 50, Weixdorf,
0351/8805160
Herr Dr. med. Lorenzen
Praxis: Liegauer Str. 6, Langebrück,
035201/81688
Wohn.: Am Schulfeld 13, DD, Funk- 0177-8451695
Herr Dipl. med. Richter
Praxis: Radeburger Str. 7, Ottendorf-Okrilla,
035205/72008
Wohn.: An den Röderwiesen 5, Ottendorf-Okrilla,
Funk- 0171-5258017
Herr Dr. med. Wulf
Praxis: Radeburger Str. 4, Ottendorf-Okrilla,
035205/54784, Funk- 0175-8470355
Wohn.:
035201/77565
28.12.2007, 18.00 Uhr bis 05.01.2008, 06.00 Uhr
Dr. Klaus Ehrlich,
03 52 01 / 7 30-0 und 01 71 / 5 72 62 83
04.01.2008, 18.00 Uhr bis 11.01.2008, 06.00 Uhr
TA M. Ehrlich,
03 52 01 / 7 30-0 und 01 71 / 5 72 62 83
11.01.2008, 18.00 Uhr bis 18.01.2008, 06.00 Uhr
Dr. Klaus Ehrlich,
03 52 01 / 7 30-0 und 01 71 / 5 72 62 83
18.01.2008, 18.00 Uhr bis 25.01.2008, 06.00 Uhr
TA M. Ehrlich,
03 52 01 / 7 30-0 und 01 71 / 5 72 62 83
25.01.2008, 18.00 Uhr bis 01.02.2008, 06.00 Uhr
Dr. Klaus Ehrlich,
03 52 01 / 7 30-0 und 01 71 / 5 72 62 83
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Mit freundlichen Grüßen,
die Zahnärzte und Schwestern der Praxis
Dr. med. A. Träber
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Wir wünschen unseren veehrten Patienten
ein friedliches Jahr 2008 verbunden mit
bester Gesundheit.
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WINKLER
Bestattungshaus
Tag und Nacht � 0 35 28/44 20 21
Fax 0 35 28/41 71 15 • e-mail: bestattungshaus-winkler@t-online.de
Pulsnitzer Straße 65a • 01454 Radeberg
Beratung – auf Wunsch im Trauerhaus
Auch ein trauriger Anlass bedarf der Information
In schwerer Stunde Ihnen unsere Hilfe
%
Zahnärztliche Bereitschaft Januar 2008
Bereich Langebrück, Weixdorf, Ottendorf-Okrilla, Moritzburg,
Radeburg und Umgebung – Sprechstunden an Samstagen,
Sonn- und Feiertagen von 9 bis 11 Uhr. Außerhalb dieser
Zeiten sind die Zahnärzte telefonisch erreichbar.
Königsbrücker Landstr. 27
01109 Dresden
Tel. (0351) 8800240
Schandauer Str. 49
01277 Dresden
Tel. (0351) 3160963
Helfenberger Weg 17
01328 DD-Cunnersdorf
Tel. (0351) 2666691
Tag und Nacht
www.kirchhof-bestattungen.de
- 10 -
Aus unserem Leben gerissen – und doch
bleibst du uns stets in Erinnerung
Peter Thunig
geb. 10.03.1966
D
A
N
K
E
gest. 07.12.2007
Wir bedanken uns auf diesem Weg recht
herzlich bei allen Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn für die
entgegengebrachte Anteilnahme.
In stiller Trauer
Evelyn Thunig mit Axel und Maria
Ingrid und Dietmar Thunig
Katrin Prautzsch geb. Thunig und
Familie
Danksagung
In der Stunde des Abschieds tut es gut zu erfahren, wieviel Liebe, Verehrung und Freundschaft
unseren lieben Verstorbenen
Kurt Willner
entgegen gebracht wurde.
Wir danken unseren Nachbarn, Bekannten und
Freunden für ihre Anteilnahme und Mitgefühl.
Unser besonderer Dank gilt Dr. med. K. Lorenzen
und seinem Praxisteam, dem Bestattungshaus
Winkler, dem Redner Michael Meyen und Christian
Hartmann v. KTVL e.V. für die tröstenden Worte.
In stiller Trauer und Dankbarkeit
Ehefrau Ditta
Tochter Heike
sowie alle Angehörigen.
Verkehrsteilnehmerschulungen im
1. Halbjahr 2008 in Langebrück
Bei stetig steigenden Teilnehmerzahlen ging das Schulungsjahr 2007 am 12.12. mit einer allgemeinen Fragestunde zu Verkehrsproblemen zu Ende.
Natürlich wurde auch die Verkehrssituation infolge der
temporären Sperrung des Dachsenberges angesprochen. Unser Lektor Herr Polizeihauptmeister Wündrich
machte klar, dass die Verkehrspolizei wohl für die Einhaltung und Durchsetzung von Recht und Gesetz im Straßenverkehr zuständig ist, jedoch nicht für die Gestaltung
und Beschilderung von Verkehrsanlagen.
Diesbezügliche Anregungen und Wünsche können über
das Ortschaftsamt oder direkt an die HA Mobilität im Geschäftsbereich Stadtentwicklung der Stadtverwaltung
Dresden herangetragen werden.
Im 1. Halbjahr 2008 sind folgende Schulungstermine immer mittwochs - geplant (bitte vormerken):
16. Januar/ 20. Februar/19. März/16. April/ 07. Mai/
18. Juni (Änderungen vorbehalten) Schulungsort ist die
Grundschule Langebrück.
Beginn: 18.00 Uhr, Dauer ca. l Stunde.
Außerdem wird wieder ein Fahrtraining auf dem Flugplatz Kamenz durchgeführt.
Ein unfallfreies und schadstoffarmes Verkehrsteilnehmerjahr 2008 wünscht
W. Gottschalk für Verkehrsaktiv Langebrück i. G.
Die Evangelisch-Lutherische
Kirchgemeinde Langebrück
Monatsspruch für Januar 2008:
Jesus Christus spricht:
Nicht die Gesunden brauchen den Arzt,
sondern die Kranken. Ich bin gekommen,
um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
Mark. 2,17
Eine große Tüte Geduld
Stellen Sie sich vor, Sie gehen durch einen Selbstbedienungsladen und füllen Ihren Einkaufskorb. Nicht mit Dingen,
die wir gewöhnlich einkaufen, die gibt es dort nicht, denn es
ist ein besonderen Laden. Wir dürfen den Korb mit den Dingen füllen, die wir für das neue Jahr gut gebrauchen können.
Was legen wir hinein?
Ein Paket Entschlossenheit, damit wir das, was uns an Aufgaben vor die Füße gelegt wird, angehen. Ein Päckchen
Mut, damit wir bei unseren Entscheidungen nicht immer nur
danach fragen, was alle tun. Eine große Tüte Geduld, besser sogar zwei Tüten davon, damit uns unsere Ungeduld im
neuen Jahr nicht für andere Menschen unerträglich macht.
Dann eine Packung Vertrauen, möglichst von der besten
Sorte. Eine große Portion Großherzigkeit sollte nicht fehlen,
damit nicht unser kleinliches Wesen die Überhand gewinnt.
Dann sollte ein kleines Kistchen Bescheidenheit nicht fehlen,
damit wir das richtige Maß für Selbsteinschätzung gewinnen.
Platz bleibt jetzt hof-fentlich noch für einen Karton Gelassenheit, um nicht den jeweiligen Aufgeregtheiten zu verfallen,
die es auch in diesem Jahr geben wird. Nicht vergessen
möchte ich eine Dose Nachsicht, die mich fähig macht, die
Fehler meiner Mitmenschen, aber auch meine eigenen zu
ertragen. Und dann noch eine Schachtel kleiner Aufmerksamkeiten, weil sie den Alltag würzen und manchem grauen
Tag ein Licht aufsetzen können.
Ob das alles ist? Sicher nicht. Es ist hoffentlich noch Platz
im Korb. Ein großes Glas Liebe sollte nicht fehlen. Am besten, wir nehmen mehrere Gläser davon mit. Wir werden sie
brauchen können. Vor allem zum Weiterschenken.
Mit so einem gefülltem Korb können wir gut durch das Jahr
kommen.
Ein gesegnetes neues Jahr wünscht Ihnen
Ihre Pfarrerin Christiane Rau
Gottesdienste:
Neujahr, d.1.1.08 – 17.00 Uhr
Gottesdienst
Freitag, d. 4.1.2008 – 15.30 Uhr
Gottesdienst im Senioren- Pflegeheim
Sonntag, d. 6.1.08 – 17.00 Uhr
Gottesdienst mit Krippenspiel der JG
Sonntag, d. 13.1.2008 – 9.30 Uhr
Gottesdienst – gestaltet von der
Landeskirchlichen Gemeinschaft
Sonntag, d. 20.1.08 – 9.30 Uhr
Gottesdienst mit Taufgedächtnis
- 11 -
und Kirchenkaffee
Sonntag, d. 27.1.08 – 9.30 Uhr
Sakramentsgottesdienst –
anschl. Predigtnachgespräch
An allen Sonntagen findet parallel zum Gottesdienst der
Kindergottesdienst statt.
Kinderkreis: Sonnabend, 19.01.08 von 10.00 – 12.00 Uhr
Öffnungszeiten der Kanzlei und Friedhofsverwaltung:
Dienstag : 9 – 12 Uhr ; 15 - 19 Uhr
Donnerstag :
15 – 18 Uhr
In der Kanzlei Frau Knöfel:
Telefon:
7 08 76, Telefax:
8 16 71
E-Mail:
pfarramt@kirchgemeinde-langebrueck.de
Wenn Sie ein Gespräch mit Frau Pfarrerin Rau wünschen,
vereinbaren Sie bitte einen Termin über o. a. Telefonnummer
oder über die Kanzlei.
Bitte beachten Sie unsere Bankverbindungen:
Für FUG und Kirchgeld
Landeskirchliche Kreditgenossenschaft - LKG BLZ: 850 95 164
Konto-Nr.: 101 030 024
Zahlungsempfänger: Kirchgemeinde Langebrück
Verwendungszweck: FUG / Kirchgeld
Für Spenden für die Kirchgemeinde:
Landeskirchliche Kreditgenossenschaft – LKG –
BLZ: 850 95 164
Konto-Nr.: 106 720 916
Zahlungsempfänger: Kirchenbezirk –KBZ – DD Nord/ Kassenverwaltung
Verwendungszweck: RT 1012
Wir freuen uns über jede Spende für unsere Gemeindearbeit. Weitere Informationen über die Kirchgemeinde finden
Sie im Internet unter
http://www.kirchgemeinde-langebrueck.de
Kinderrätsel
Katholische Gottesdienste in der
evangelischen Kirche von Langebrück
Im Januar sind keine Heiligen Messen in Langebrück
Gottesdienste in der Pfarrkirche
St. Laurentius, Radeberg:
jeden Samstag, 18.00 Uhr - Vorabendmesse
jeden Sonntag, 9.30 Uhr - Eucharistiefeier
zusätzlich zum Jahreswechsel:
Dienstag, 01.01.08, Neujahr,
Hochfest der Gottesmutter Maria,
18.00 Uhr Eucharistiefeier
Freitag, 04.01.08,
Stallgottesdienst zur Weihnachtszeit:
19.00 Uhr im Stall der Familie Winter,
Schönborn, Langebrücker Straße 31
2. Sonntag in der Weihnachtszeit, 06.01.08
Erscheinung des Herrn - Fest der Hl. Drei Könige:
9.30 Uhr Eucharistiefeier zur Sternsingeraktion
Sternsingeraktion 2008 –
Sternsinger für die eine Welt
Die Sternsinger unserer Gemeinde werden in der Zeit
vom 03.01.08 bis wahrscheinlich 09.01.08 unterwegs
sein. Im Neubaugebiet Langebrück-Heidehof ziehen die
Sternsinger am Samstag, den 05.01. ab 10.00 Uhr durch
die Straßen. Sie klingeln bei den bekannten Häusern
ohne Anmeldung. Wenn Sie uns sehen, sprechen Sie
uns an, wir kommen auch gern zu Ihnen. Für die anderen
Häuser und Wohnungen werden Anmeldungen im Pfarramt in Radeberg entgegen genommen!
Öffnen Sie auch Ihre Tür – mit Ihrer Spende werden Sie
zum Segen für Kinder in Kuba.
Sonntag, 20.01., nach der 9.30 Uhr–Messe,
Dankeschönstunde für alle ehrenamtlichen Helfer der Gemeinde im Gemeinderaum Radeberg, für einen Imbiss ist
gesorgt!
Anschrift: Katholisches Pfarramt
Dresdener Str. 31 · 01454 Radeberg
Tel.: 0 35 28 / 44 22 29 · Fax: 41 42 30
st.laurentius@web.de
www. kirche-radeberg.de
Evangelisch-Lutherische
Kirchgemeinde Schönborn
Sonntag, den 30. Dezember 2007,
10.00 Uhr
Predigtgottesdienst mit Wiederholung des Krippen spiels der Kinder
Silvester, 31. Dezember 2007,
18.00 Uhr
Sakramentsgottesdienst
Sonntag, den 06. Januar 2008,
10.00 Uhr
Sakramentsgottesdienst
Sonntag, den 20. Januar 2008,
Die Lösung ergibt ein Psalmwort (86, 11a)
Quelle: „Der Lösung auf der Spur“ Copyright Christliche
Verlagsgesellschaft Dillenburg
08.45 Uhr
Predigtgottesdienst
Sonntag, den 27. Januar 2008,
10.00 Uhr
Sakramentsgottesdienst
- 12 -
15. Straßenweihnachtsmarkt
zahlreiche Helfer aus anderen Vereinen und der gesamten Ortschaft. Der Straßenweihnachtsmarkt hat in
den 15 Jahren nichts von seiner Anziehungskraft verloren – im Gegenteil, seit er nun bereits zum dritten Mal
um das Bürgerhaus stattfindet, ist er noch attraktiver
Der Langebrücker Straßenweihnachtsmarkt ist für die
Einwohner und viele Gäste zu einer liebgewonnenen
Tradition geworden, die alljährlich am Sonnabend vor
dem 1. Advent, auf die Vorweihnachtszeit einstimmt. Es
war in diesem Jahr die 15.Straßenweihnacht und somit
auch eine Jubiläumsveranstaltung. Das ist Anlass, all
denen Dank zu sagen, die sich schon um einen langen
Zeitraum darum kümmern und viele Verbindungen knüpfen. Zu aller erst ist dies das Weihnachtsmarktteam vom
LV Sächsischer Heimatschutz e.V. mit all seinen Helfern
und die Mitarbeiter der Verwaltungsstelle insbesondere
Frau Seiffert, des Bauhofs, dem Turnverein Langebrück
und der Feuerwehr Langebrück, sowie darüber hinaus
und anheimelnder geworden. So gab es am 1.Dezember wieder einen großen Besucherandrang. Zeitweise
war es schwierig sich einen Weg durch die Massen zu
bahnen. Auch im Bürgerhaus waren die Plätze ständig
besetzt. Letztlich ist die vorweihnachtliche Veranstaltung
ein Ausdruck des Zusammenwirkens vom Schirmherrn
des Weihnachtsmarktes OV Christian Hartmann mit
Ortschaftsrat und Verwaltung, Vereinen, Kindergärten,
Schulen, Hort, Kirchgemeinde und Gewerbetreibenden.
Die Bläsergruppe der Musikschule Radeberg begleitete die Eröffnungszeremonie und sorgte anschließend im
Bürgerhaus mit weihnachtlichen Weisen für eine festliche Stimmung. Vorwiegend von Langebrückern wurde
das Programm gestaltet, z.B. dem Schulförderverein mit
Cafe und Tombola, den „Wichtel-Vorschulkindern“, vom
Schulchor und Fröbelverein. So gab es Sternentanz, Märchen und Puppenspiel zu erleben, am Nachmittag das
Krippenspiel mit Posaunenbegleitung der Kirchgemeinde und als krönender Abschluss erklangen Lieder des
Nicode´- Chores. An insgesamt 32 Ständen mit einem
Mix aus Weihnachtsgeschenken, Selbstgebasteltem und
kulinarischen Genüssen, konnte man schauen, staunen
und natürlich kaufen. Erfreulich, dass nahezu alle einheimischen Händler mit ihrem Angebot dabei waren:
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unseren Clubtouren oder anderen Reisen begrüßen zu dürfen. Wir haben viel
Neues und Interessantes zu bieten!
- 13 -
Bäcker, Fleischer, Drogerie, Blumengeschäft, Bioladen,
Optiker und Gaststätte „Zur Post“. Schade, das die von
der Bäckerei Fiedler extra für diesen Tag gebackenen
Pfefferkuchenherzen, mit der Aufschrift „Langebrücker
Weihnachtsmarkt“ so wenig Beachtung fanden. Aber
auch auswärtige Händler haben längst ihren Stammplatz
und sind herzlich willkommen. Neu dabei waren diesmal
das Kinderheim Klotzsche und die Mittelschule Lotzdorf.
Neue Händler sind auch weiterhin gefragt, da einige aus
Altersgründen aufhören werden. Gibt es aber ein besseres Lob als das, wenn sich ein Händler mit den Worten
verabschiedet: “Es war prima, wir kommen nächstes
Jahr wieder.“ Mitmachangebote erfreuten sich, wie immer großer Beliebtheit, sei es das Weihnachtsgesteck
basteln mit den Erzieherinnen des Kinderzentrums Langebrück, das Kerzenziehen bei Imker Herrn Rambach,
das kreative Gestalten im Keramikzirkel oder vielleicht,
als neues Hobby, Holzschnitzereinen. Dicht umlagert wie
immer, war die schon ebenfalls traditionelle Ausstellung
von Andreas und Uwe Trepte mit ihren herrlichen historischen und mechanischen Spielzeugen. Die Eisenbahnanlage von den Herren Kroh und Zocher mit der sehr
schönen Landschaftsgestaltung begeisterte nicht nur
die kleinen Besucher. Herr Pilz und Herr Geißler mit ihrer
immer wieder schön gestalteten Modellbahnanlage sind
übrigens schon seit 15 Jahren dabei! Auch dafür mal ein
Extradankeschön! Ebenfalls ein Dankeschön an Manuel Gietzelt für die Plakatgestaltung des Programms im
und ums Bürgerhaus, sowie an Christian Werner für die
Überlassung der vielen schönen Fotos. Ein dickes Dankeschön auch an die vielen Helfer im Vorfeld ohne die es
gar nicht ginge. Dazu gehören die Ehepaare Philipp und
Scholz, Familie Knöpfle, Frau Schenk, Frau Koch, Frau
Vabow, Frau Haase, Herr Rolf Großmann, Herr Wille, Herr
Jakob, Herr Trzeziak, die Brüder Seibt und den Handzettelausträgern. Zum Schluss ein Riesen - Dankeschön
allen Sponsoren! Ohne Sie könnte eine Veranstaltung
dieser Größe nicht mehr organisiert werden! Besonderer
Dank an die Firma Rettinghaus für die drei schmucken
neuen Verkaufsbuden und das Ausborgen des Schwib-
bogens und der Firma Reisegewerbe Jörg Winkler, für die
wunderschönen Adventskalender, welche mit der Nachauflage des Langebrücker Buches „Vom Heidedorf zum
Kurort“ viele Käufer fand, sowie Elektroinstallation Jens
Miedtank und der Bäckerei Klix Weixdorf. Für die finanzielle Unterstützung sagen wir danke an: Fa. Dresdner
Gabelstabler, Fa. Dentaltechnik Pötzsch, Fa. Micro Epsilon, Lindenapotheke, Tierarztpraxis Dr. Ehrlich, Zahnarztpraxis Dr.Gäbler, Zahnarztpraxis Dr.Träber, Fam. Sutter,
Arztpraxis Dipl.Med.Hofmann, Arztpraxis Dr. Lorenzen,
Friseursalon Michel, Hahmann Optik, Fa. Stratmann,
Feinbäckerei Mueller, Forstamt Klotzsche, Fa. Kunath, Hr.
Georgi, Fa. Goetz, Hr. Schuster, Fam. Jesch Frau Dr. Langowsky, Frau Susanne Kühne, Herr Dr. Jochen Klinger,
MdL Andreas Grapatin, Ehepaar Ilse und Thomas von
Ryssel. Den Handzettel-Annoncen: Fa. Steinbock und
Fritzsche, Naturkostladen „Bio top“ Klotzsche, Rentenberatung Lindner, Praxis für Krankengymnastik Frank Kulitzscher, Beyer Immobilien, Allianz-Vertretung Beyer, Fa.
“Your customizer“ Danilo Klotzsch, Fa. BraM. Ganz zum
Schluss noch ein Danke an Frau Dr. Wächter für die gute
Zuarbeit für diesen Artikel und nicht zu vergessen, dem
Weihnachtsmann und Nikolaus. Ohne diese Beiden wäre
wohl jeder Weihnachtsmarkt nur eine halbe Sache.
Ulrike Haase
Wir wünschen auf diesem Wege allen Langebrückern
und Gästen ein gutes, gesundes und glückliches
2008.
Ihr Weihnachtsmarktteam
Langebrück
Das Team besteht aus:
Frau Bärbel Hahmann,
Herrn Niels Hahmann, Familie Knöpfle, Frau Kmita,
Frau Neumann, Frau Piecha, Frau Skodawessely,
Frau Sawallisch.
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Schönborn · Tel. 0 35 28/41 87 25 · Fax 0 35 28/41 87 26
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Alle Niveaus: Anfänger, Wiedereinsteiger, Fortgeschrittene • Firmenkurse – individuell gestaltet • Jede Altersgruppe • Der Unterricht findet in Kleingruppen bis
max. 8 Personen statt • Der Schwerpunkt liegt auf Sprechen • Konversation in der
Gruppe ab der ersten Stunde • Auch Einzelunterricht möglich
Kursbeginn und Anmeldung:
Der Veranstaltungsort ist in Dresden Klotzsche.
Voranmeldung und kostenloser Einstufungstest sind ab sofort möglich.
Anmeldungen werden telefonisch, per Fax und per e-mail gern entgegengenommen.
Ulrike Davies • Tel.: 035205/75770 • Fax 035205/75769
E-mail:ukrstein@yahoo.com
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Kundinnen und Kunden für das bisher entgegengebrachte Vertrauen und wünsche allen ein
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Liebe Langebrückerinnen und Langebrücker,
meine Mitarbeiterinnen und ich wünschen Ihnen ein
gutes neues Jahr 2008! Wir hoffen, Sie hatten ein schönes Weihnachtsfest und ein paar Tage Zeit im Kreise Ihrer
Familien, um wieder Kraft zu schöpfen, schöne Stunden
miteinander zu teilen (was in der mitunter atemlosen
Hektik des übrigen Jahres viel zu oft zu kurz kommt) und
nachzudenken, was gut war. Welche Dinge Sie sich auch
immer für das kommende Jahr vorgenommen haben:
Mögen Ihre Wünsche und Vorhaben in diesem Jahr erfolgreich verlaufen. Für Ihre Gesundheit wollen wir auch
weiterhin da sein und versuchen - soweit es in unserer
Macht steht - diese zu erhalten, zu fördern, Krankheiten
zu heilen oder wenigstens zu lindern.
Seit dem Jahreswechsel 2002/2003 besteht nun unsere
Praxis im Haus der „Linden-Apotheke“ und es war nicht
immer leicht, diese Praxis - welche zwischen 1995 und
5/2000 von meiner inzwischen leider viel zu früh verstorbenen Vorgängerin, Frau Dipl. Med. Ursula Eulitz
begründet und geführt worden war, wieder mit Leben zu
füllen. Viele Menschen hatten sich nach anderen Hausärzten umsehen müssen, und nicht zuletzt Herr Dr. Dieter Scheufler war mitunter bis über die Grenzen seiner
gesundheitlichen Leistungsfähigkeit belastet worden.
Doch ein stetiger Zustrom an Patientinnen und Patienten
eröffnete der Praxis schon bald nach ihrer Wiedereröffnung die Möglichkeit, immer weiter zu wachsen und in
allgemeinmedizinischen Belangen ein zuverlässiger und
angesehener Ansprechpartner für viele Menschen in
Langebrück und Umgebung zu werden.
Trotz aller Schwierigkeiten, die ein sich ständig veränderndes Gesundheitssystem mit sich bringt: Ich denke
hierbei an die Einführung der 10,- € Kassengebühr 2004,
die andauernden Veränderungen der Behandlungs- und
Abrechnungsmodalitäten, oder die Zwänge, in der Verordnung der gewohnten Dauermedikamente auf andere
Hersteller ausweichen zu müssen (Stichwort Rabattverträge der Krankenkassen mit Herstellern von Arzneimitteln) - wir bleiben Ihnen auch in Zukunft ein starker und
verlässlicher Partner in der Allgemeinmedizin in Langebrück!
Damit dieses so bleibt, wird unser Team ab Januar von
einem Assistenzarzt unterstützt: Herr Tobias Klinger ist 30
Jahre alt, hat nach dem Studium der Medizin von 1997
bis 2004 im Mai 2004 in Dresden sein Staatsexamen abgelegt und nach zweieinhalb Jahren Innerer Medizin und
Kinderheilkunde zuletzt bis Dezember 2007 in der chirurgischen Klinik in der Asklepios ASB Klinik Radeberg
gearbeitet. Er wird ab dem 1.1. 2008 seine letzten anderthalb Jahre Weiterbildungszeit zum Facharzt für Allgemeinmedizin in meiner Praxis beginnen und ich bitte Sie
um Ihr Verständnis, dass auch er einen Teil der Sprechstundenzeiten in meiner Praxis absolvieren wird. Seine
Tätigkeit wird für kurze Zeit mit mir zusammen, sicher
rasch in eigener Konsultation, aber immer unter meiner
Aufsicht erfolgen. Bitte schenken Sie ihm Ihr Vertrauen,
wie Sie es auch mir nach Wiedereröffnung der Praxis
2003 entgegengebracht haben.
Wir werden auch in Zukunft dafür Sorge tragen,
dass die Wartezeiten in
der Praxis weiter so kurz
wie möglich gehalten
werden. Denken Sie bitte deshalb immer daran,
möglichst auch bei einer
kurzfristig eingetretenen
Erkrankung sich per
Telefon nach einer Vorstellungsmöglichkeit zu
erkundigen. Wir vergeben seit 2003 Termine für
geplante Konsultationen,
Gesundheitsuntersu-
- 15 -
§
ERÖFFNUNG
RECHTSANWALTSKANZLEI
ARLETTE HEIDRICH
Dresdner Straße 27, 01465 Langebrück
Tel.: 03 52 01 / 8 10 01
Fax: 03 52 01 / 8 10 02
An diesen Tagen eröffnet auf der Dresdner Straße 27 in Langebrück die Rechtsanwältin Arlette Heidrich ihre Kanzlei.
Nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen soll nun eine
feierliche Einweihung der Kanzleiräume stattfinden.
Frau Rechtsanwältin Heidrich konnte ihre fachliche Kompetenz während ihres Hochschulstudiums an der Technischen
Universität Dresden sowie während ihres Referendardienstes am Landgerichtsbezirk Dresden erwerben. Während
dieser Zeit arbeitete sie u.a. bei verschiedenen renommierten Rechtsanwaltskanzleien sowie als Referentin im Sächsischen Innenministerium und am Sächsischen Landtag.
Neben ihrer nunmehr fast zweijährigen Tätigkeit als Volljuristin und Rechtsanwältin gehören deutschlandweite Seminare und Weiterbildungen zum Alltag der Rechtsanwältin. Des weiteren gehört Frau Heidrich als Kooperationspartnerin der
Dresdner Rechtsanwaltskanzlei Dr. Rasel + Frappier, Königstraße 23, an. Auch dort hat sie ein Büro. Zu den Tätigkeits- und Interessenschwerpunkten der Rechtsanwältin gehören: Arbeitsrecht, Versicherungsrecht, Sozialrecht sowie allgemeines Zivilrecht.
chungen, Krebsvorsorge bei
Männern, Blutentnahmen, 24h-Blutdruckuntersuchungen
und vieles weitere mehr und
können diese Terminvorgaben trotz Einplanung ausreichender Zeitpufferzonen nur
einhalten, wenn wir auch bei
- sicher ungeplant eingetretenen - akuten Erkrankungen
vor Eintreffen in der Praxis
hiervon erfahren.
Gemeinsam mit Ihnen, Ihrer
Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit werden wir dann
- sicher nicht nur die nächsten 5 Jahre - eine vertrauensvolle Zusammenarbeit pflegen können, um Ihre Gesundheit zu erhalten.
Mit herzlichem Gruß, Ihr
Dr. med. Klaus Lorenzen
Dr. med. Klaus Lorenzen
Facharzt für Allgemeinmedizin, Hausarzt
Tel.: 035201/816 88, Fax: 035201/816 89
Liegauer Straße 6, 01465 Langebrück
e-mail: doc-lorenzen@t-online.de, www.doc-lorenzen.de
Sprechzeiten (möglichst nur) nach Vereinbarung:
Mo. - Fr.: 08.00 - 11.30 Uhr,
Mo. + Do.: 15.30 - 18.30 Uhr
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Historische@ vom Heide-Boten
Au@ der Geschichte Langebrüc k@
Wir fahren fort mit der Wiedergabe der Chronik von
Kantor Vetter.
Ortschronik
02./03. Juni 1928 - 50 jähr. Bestehen des Männergesangvereins. Am Sonnabend den 2. Juni fand in Patzigs Gasthof der
Begrüßungsabend statt. Rührige Hände hatten dem Orte ein
Festgewand angelegt. Zahlreiche Obelisken und Ehrenpforten, von denen sinnige Sprüche die Gäste grüßten, schmückten die Straßen. Ranken und Kränze von Fichtengrün an den
Häusern, Fahnen, Fähnchen und Schleifen, meist in den
Sängerfarben Blau/weiß, machten einen freundlichen Eindruck auf die auswärtigen Brudervereine, die durch freundschaftliche Beziehungen mit dem Jubelvereine verbunden,
im lachenden Abendsonnenschein zum Teil unter frischen
Marschweisen ihren Einzug in den Festort hielten. Der ebenfalls blau/weiß geschmückte Saal des Gasthofes war dicht
gefüllt. Auf dem Podium prangte das schmucke Vereinsbanner, an langer Ehrentafel hatten die Ehrengäste in reicher
Zahl Platz genommen. Das Festkonzert begann um 8 Uhr mit
der von der Kapelle des 3. Batl. vom Infanterieregiment 10
unter Musikmeister Schmidts Leitung schwungvoll gespielten
Ouverture zu “Wallensteins Lager”, das Strieglersche Weihelied für Männerchor folgte. Darauf hielt der erste Vorsitzende
des Jubelvereins Emil Höfgen die Begrüßungsansprache.
Besonderen Willkommensgruß entbot er dem Bürgermeister und dem Gemeindeverordnetenkollegium, dem Vertreter
der Gruppe Radeberg, Gruppenschriftführer Hill, dem Gruppenchormeister Oberlehrer Kantor Heinisch, Klotzsche, den
Ehrenmitgliedern Hermann Kunath (Ehrenvorsitzender), den
früheren Dirigenten Oberlehrer Hantusch, Oberlehrer Helbrich, Schulleiter Martin Müller und Kantor Sickert, den Ehrengästen und Gründern und den auswärtigen Vereinen.
Der festgebende Verein erfreute in weiteren Verlauf der Vortragsfolge durch Perlen deutschen Männergesangs von
Schubert, Silcher, Kremser, Schauß und Krempter ( Schmiedelied mit Orchester) das heimatinnige “Horch die alten Eichen rauschen” und Kirchners “Am Holderstrauch” fanden
warme Aufnahme.
Der unter Leitung des Chormeisters, Lehrers Schwenke,
Klotzsche, stehende Gemischte Chor brachte durch die
volkstümlichen Lieder “Ausgeflogen”, “Gedenke mein” und
“Das Herz” eine heitere Note in die ernste Vortragsfolge und
erntete lebhaften Beifall. Als Solist bereicherte Opernsänger
Dr.ing. Horst Wolf mit herrlichen Gaben. Mit Orchesterbegleitung sang er “Romerzählung” aus Tannhäuser, der er später
Lieder von Richard Strauß, “Morgen” und “Zuneigung” folgen ließ. Die Klavierbegleitung führte Chormeister Schwenke
aus. Mit einem Liederkranz Weberscher Melodien schloß die
Kapelle das Konzert ab und schneidige Militärmusik leitete
über zu dem Kommers. Letzterer wurde von Buchdruckereibesitzer Imgrund geleitet und war im großen Ganzen eine
Fortsetzung des Konzerts seitens der auswärtigen Brudervereine. Das Soloquartett des Männergesangvereins “Sächs.
ische Glasfabrik” Radeberg, eröffnete ihn mit zwei reizenden
Liedern “Unterm Schindeldach” und “Almenrausch”. Dem
folgten wohlgelungene Darbietungen
Polierbund Dresden, “O, Schutzgeist aller Schönen”, Männergesangverein Grpünberg “Treue” von Decker, und Männergesangverein Lausa “Waldesfrieden” von Büchse.
Umrahmt von diesen herrlichen Liedergaben war der Akt der
Ehrungen. Auf der Bühne scharten sich die langjährigen,
dienstergrauten Veteranen des Gesanges um ihr Banner.
Hermann Kunath (50 Jahre), Heinrich Richter (50), Wilhelm
Dreßler (50), Julius Höfgen (40), Wilhelm Kotzsch (43), Otto
Götze (40), Max Schulze (40), August Berger (41), Max Claus
(40), Hermann Kotzsch (40), Otto Schuster (40), Gustav
Trepte (40), und Emil Höfgen (40). Der Vorsitzende verlieh
den Getreuen die Ehrenmitgliedschaft des Vereins und denen, die sich dieser Auszeichnung bereits seit längerer oder
kürzerer Zeit erfreuten, sowie den 25 jährigen Jubilaren ein
Erinnerungszeichen an das Jubelfest.
Die Frauen des Vereins stifteten eine wertvolle Bannerschleife
u. ein Tischbanner, die Damen des Gemischten Chores drei
Schärpen, Sattlermeister Max Claus eine Aktenmappe. Auch
der Vorsitzende der seit 22 Jahren den Verein in hingebens-
ter Weise leitet, wurde durch ein Ehrengeschenk ausgezeichnet.
Am Sonntag, den 3. Juni, erscholl in früher Morgenstunde
Weckruf durch das Dorf. Gegen 8 Uhr fand feierliche Kranzniederlegung am Ehrenmal an der Dresdner Heide statt. Die
Kapelle spielte zuerst das Altniederländische Dankgebet von
Kremser. Dann gedachte der Vorsitzende in Worten der Wehmut und des Dankes der 8 gefallenen Helden, worauf die ergreifende Feier mit dem Chore “Dem Andenken der
Gefallenen“ von Wohlgemut abschloß. Gemeinsamer Kirchgang schloß sich an. Herr Pfarrer Täschner predigte unter
Bezugnahme auf das Jubelfest über das Psalmwort 104,33:
“Ich will Dir singen mein Leben lang und Dich loben, so lange ich bin.”. Durch die Motette “Ich hebe meine Augen” von
Hörnig, vorgetragen vom Gemischten Chor, wurde der Festgottesdienst verschönt, nach dessen Beendigung der Verein
durch ein Lied auf dem Kirchhof die dort ruhenden Sangesbrüder ehrte.
1/2 3 Uhr stellte auf der Schillerstraße der Festzug. Er bot aus
Herolden, zahlreichen Ehrenwagen und Festwagen, Landwirtschaft und Müllerei verkörpernd, Trommler- u. Pfeiferzug,
sowie dem Feuerwehr-Hornistenchor und mehreren Kapellen
und vielen auswärtigen Gesangvereinen bestehend, mit seinen schmucken Fahnen und Bannern ein anziehendes Bild.
Eine breite Menschenmenge geleitete den Festzug durch
die Goethe-, Liegauer-, Haupt-, Kirch- und Dresdner Straße nach dem Festplatze dem Kurhausgarten. Die Festfeier
wurde durch den “Einzug der Gäste” aus Tannhäuser und
einem von Erich Langer gedichteten, formvollendeten Vorspruch, den Frl. Schäfer verständnisvoll vortrug, eingeleitet.
Dann bewillkommnete der Vorsitzende die Gäste des Vorabends, sowie Herrn Prof. Zocher, einen früheren Dirigenten
und die zahlreichen auswärtigen Vereine. Gemischter Chor
und Männerchor, vom Orchester begleitet, vereinigten sich
zur Wiedergabe des strahlenden Chores: “Wacht auf! Es
nahet gen den Tag!” aus Wagners “Meistersängern”. Opersänger Dr. Horst Wolf von hier fand mit dem Preislied aus
derselben Oper reichsten Beifall- Mendelsohns “Festgesang
an die Künstler” für Männerchor und Orchester schloß die
einleitenden u. gesanglichen Darbietungen ab. Bürgermeister Kühne begrüßte im Namen der Gemeinde die Festgäste und wünschte, daß sich das deutsche Volk durch das so
bedeutungsvolle deutsche Lied “zusammensingen” möge.
Die Festrede hielt Herr Pfarrer Täschner. Er pries die Musik
und insbesondere den Gesang als Gottesgabe und als Gotteskraft und wies auf die in den Gesangvereinsnamen “Amphion”, “Orpheus” und “Arion” liegende Bedeutung von der
Zaubermacht des Liedes und auf die Verpflichtung zur Pflege
des Gesanges hin. Er gedachte auch der beiden Gründer
des Jubelvereins Hermann Kunath und dessen verstorbenen
Bruder Wilhelm Kunath und schloß mit einem Segenswunsch
für das fernere Blühen des Vereins.
Einen größeren Raum nahmen wieder die dem Verein zugedachten Ehrungen ein. Glückwünsche entbot Gruppenchormeister Heinisch im Auftrage des Bundesausschusses, der
dem Verein das goldene Ehrenzeichen verlieh und der Gruppenleitung, die ein Lied “Gretelein” von Rudolf Wagner stiftete. Weitere Ehrengeschenke und Jubelgaben überbrachten
die Gemeindeverwaltung durch Bürgermeister Kühne, die
vaterländischen Vereine durch Gutsbesitzer Schäfer, die Brudervereine der Gruppe Radeberg, durch Gruppenchormeister Heinisch, die Dresdner Vereine “Armin” (Fahnendenkmünze) und “Amphion”.
Zum Schluß wandte sich der Gruppenchormeister an die
Veteranen des Vereins und heftete dem Sangesbruder August Müller das Ehrenzeichen in Gold und dem Sangesbruder Zimmermann das Ehrenzeichen in Silber an die Brust.
Die Urkunden hierzu sind von dem am 1. Mai verstorbenen
Sängervater Leiberg eigenhändig unterschrieben. Nach dem
Schlußwort des Vorsitzenden begann das Festkonzert. Eröffnet wurde dasselbe von den Massenchören “Schön ist die Jugend” und “Abschied” vom kirchl., vom Gruppenchormeister
geleitet. Dann folgten Einzelvorträge der Vereine. Der Verein
“Amin” Dresden, Sängerabteilung des Militärvereins Großröhrsdorf, Arnsdorf, Seifersdorf und “Liederheim” Klotzsche.
Der Massenchor “Lied von Wien” und Orchestervorträge beschlossen die reichhaltige Vortragsfolge. Ein Ball beschloß
das herrliche Fest.
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Seele and Geist
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