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Jahresbericht 2014
z. H. der Generalversammlung vom Samstag, 25. Oktober 2014, in Aarau
Geschätzte Kolleginnen und Kollegen
Im Rückblick auf die letzten 15 Jahre war der ais eine Erfolgsgeschichte. Seine Vorstandsmitglieder sind
bestens vernetzt, tauschen sich intensiv aus mit der Geschäftsleitung des Aargauischen Lehrerinnen- und
Lehrer-Verbandes alv, arbeite(te)n mit in der Erziehungsrätlichen Begleitkommission zur Neuorganisation
des Instrumentalunterrichts, kommen im Schulblatt periodisch zu Wort und pflegen den Kontakt zu den
Partnerorganisationen in der Nordwestschweiz. Der ais konnte mit dem Konzept der Poolstunden für Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern eine bessere Anbindung an die Schule erreichen. In
mehreren Kantonen wird inzwischen der Instrumentalunterricht auch während der regulären Schulstunden
angeboten; selbst die Westschweiz interessiert sich für dieses Integrationsmodell. Unsere Forderungen nach
Begabtenförderung sind vom Kanton umgesetzt worden – allerdings auf Kosten der generellen Unterstützung für ein Zweitinstrument. Der Musikschul-interne mCheck als freiwillige musikalische Prüfung und
Standortbestimmung sowie der Aargauer Musikwettbewerb sind erfolgreich eingeführt und haben sich
bewährt. Und zuletzt: Die vom alv unterstützte Lohnklage bis vor Bundesgericht hat Schlimmeres verhindert.
An der Generalversammlung vom 25. Oktober 2014 geht ein grosses Kapitel wohl zu Ende: Auf Antrag des
Vorstandes soll der ais in die „Fraktion Musik“ des alv umgewandelt und damit seine Zukunft langfristig
gesichert werden. Als Gruppierung innerhalb des alv werden viele unserer administrativen Tätigkeiten neu
vom Sekretariat des alv geführt und unsere spezifischen Interessen können direkt von der Geschäftsleitung
wahrgenommen werden. Wir profitieren von den professionellen Dienstleistungen und der Vernetzung des
alv. Dies reduziert das Engagement des Vorstandes spürbar, beschränkt aber auch seine Eigenständigkeit.
Jedes Mitglied kann sich weiterhin erfolgversprechend in der Fraktionsarbeit einbringen. Dem Vorstand
stehen dazu in Zukunft jährlich Fr. 10'000.-- zur Verfügung. Das bisherige ais-Konto wird auf Ende Oktober,
wenn alle Auslagen bezahlt sind, abgeschlossen werden. Die vorhandenen Geldmittel können dann gemäss
GV-Beschluss verwendet werden. Es ist sinnvoll und notwendig, eine grössere Reserve für spezielle Notfälle
im Musikschulwesen bereit zu halten. Unsere schul- und standespolitischen Möglichkeiten bleiben somit
intakt.
Insbesondere die Postulate 0322 zur Schaffung der Rechtlichen Grundlagen für das Wahlfach
Instrumentalunterricht an der gesamten Volksschule und 0323 zur einheitlichen Regelung der
Organisation der Musikschulen an der Volksschule des Grossen Rates vom 10. November 2009
bleiben aktuell. Allerdings sind sie inzwischen mit 69 zu 57 Stimmen abgeschrieben worden. Der ais kennt
die Abstimmungsliste und sieht, wer wie gestimmt hat.
In der Bildungskommission muss jetzt entschieden darauf hingearbeitet werden, dass diese Forderungen in
den neuen Finanzplan (AFP 2015-2018) aufgenommen werden können. Falls dies nicht gelingt, wird eine
neue Motion nötig sein.
Mit der generellen Einführung der 45-Minuten-Lektion im Schulwesen auf den 1. August 2012 besteht jetzt
weiterer Druck, auf kommunaler Ebene die notwendigen Anpassungen vorzunehmen, wo diese nicht schon
seit der Einführung von GAL, LDLP und VALL 2005 übernommen worden sind. Ziel ist keinesfalls eine
Verkürzung der Regellektion auf 22,5 Minuten, wie sie an den Kantonsschulen üblich sind, sondern den
pädagogisch sinnvollen Ausbau auf 30 Minuten, die seit jeher in den meisten Kantonen als Norm gelten.
Der Vorstand des ais setzt sich seit vielen Jahren mit grossem Engagement für all diese Forderungen ein.
Wir tagen in folgender Besetzung:
Beatrix Brünggel, Meisterschwanden, Co-Präsidentin, Vertretung nach aussen, Kommissionsarbeit,
Mitglied des alv-Verbandsrates
André Froelicher, Erlinsbach AG, Co-Präsident, Schriftenverkehr
Ursula Hächler, Basel, Öffentlichkeitsarbeit, Lobbying, mCheck
Gabriel Imthurn, Küttigen, Schulmusik, Lehrplan 21, Internetauftritt
Annemarie Rohr, Suhr, Geschäftsstelle, Protokoll, Kasse
Rahel Schaffner, Aarau, Musik und Bewegung
Hauptthemen unserer 7 Vorstandssitzungen im vergangenen Vereinsjahr, einer Klausurtagung im August,
verschiedener Sitzungen in Arbeitsgruppen und unzähliger e-mails und Telefonate waren:
1.
Widerstand gegen die Sparmassnahmen des Kantons Aargau: Da auch die Neuorganisation des
Instrumentalunterrichts und der Musikschulen den Sparmassnahmen des Regierungsrates zum
Opfer gefallen ist, müssen wir einen neuen Anlauf unternehmen, um die Anstellungsbedingungen der
Instrumentallehrpersonen verbessern zu können. Wie können wir die kommunalen Musikschulen dazu
bringen, einheitliche Anstellungsbedingungen zu schaffen? Notwendig ist einerseits der politische Weg
über den Grossen Rat und den alv, um Verbesserungen zu erwirken und den Druck auf eine grundsätzliche Neuorganisation des Instrumentalunterrichts aufrecht zu erhalten; andererseits müssen wir auf
kommunaler Ebene Transparenz im Wildwuchs und in der Beliebigkeit der lokalen Musikschulreglemente herstellen. Dies geht nur unter Mithilfe der vor Ort engagierten Lehrpersonen. Dabei muss
auch eine Entkoppelung von Lohn für die Lehrpersonen und Angebot der Musikschule stattfinden.
Das ist ein Grundpfeiler jeden Volksschulgedankens.
Der Dachverband aller an der Musikbildung im Kanton AG interessierten Verbände, die Koordination
Musikbildung Aargau (KMA), hat einen informativen Flyer zur Neuorganisation des Instrumentalunterrichts herausgegeben. Federführend mitbeteiligt war der ais, der an die entstandenen Druckkosten
Fr. 1'000.-- beisteuerte. Dies ist durchaus gut investiertes Geld.
Siehe: http://www.kmaargau.ch/wp-content/uploads/KMA_FLYER.pdf
An der Demo des alv und weiterer Kreise zu den Sparmassnahmen vom 6. Mai 2014 wurden der KMAFlyer mit seinen eindringlichen Forderungen verteilt. Dieser KMA-Flyer mit Begleitbrief wurde auch an
alle Grossräte versandt. Im Moment liegt das Geschäft in der Bildungskommission des Grossen Rates.
Dessen Mitglieder sind kontaktiert und informiert worden. Es macht den Anschein, dass Regierungsrat
A. Hürzeler abwarten will, was der Bund bei der Umsetzung der Initiative „Musik und Bildung“ unternehmen und wie er entscheiden wird.
Voraussichtlich könnte der neue Finanzplan am 25. November 2014 im Grossen Rat behandelt werden.
Die Anliegen des Instrumentalunterrichts müssen dabei unbedingt eingebracht werden. Im Rahmen
einer unbestritten notwendigen Neuorganisation des Instrumentalunterrichts fordern wir, wie auch
die KMA, folgende Eckwerte (Steter Tropfen höhlt den Stein):
Einzellektion ab 1. Klasse (30 Min.), Elternbeitrag pro Semester: max. Fr. 400.-Kanton: 1/3 Lektion (15 Min.) Gemeinde: 1/6 Lektion min. Eltern: 1/6 Lektion max.
Zusatzunterricht: Gemeinde mind. 50%, Eltern max. 50% (je nach Gemeinde)
2
2.
Die generelle Einführung der 45-Minuten-Lektion an der Volksschule auf Beginn des Schuljahres
2012/13 hat zwingend auch Auswirkungen auf die Musikschulen. Die übliche, seit Gründung der
kommunalen Musikschulen von den örtlichen Reglementen festgesetzte Lektionsdauer von 25 Minuten
für die Normlektion bedingt neu für OberstufenschülerInnen einen kommunalen Zusatz von 10 Minuten,
da der Kanton nur 15 Minuten (eine Drittelslektion) vergütet. Diese Praxis ist seit mehreren Jahren
bereits bei der Pensenberechnung der Begabungsförderung von Kanton und Musikschulen gängig.
Einige Musikschulen haben sie auch problemlos für die kommunale Pensenberechnung übernommen.
Viele verweigern allerdings nach wie vor die zwingende Nachführung. Diese ist den Instrumentallehrpersonen rückwirkend auf den 1. August 2012 zu vergüten.
3.
Musterreglement für Musikschulen
Der alv möchte den Gemeinden und Musikschulen ein Musterreglement zur Verfügung stellen. Der ais
sammelt deshalb zeitgemässe Reglemente, um daraus ein Musterreglement zusammenstellen zu
können. Der Anstellungsvertrag der Musikschule muss dabei dem Anstellungsvertrag beim Kanton
vollständig entsprechen.
4.
Aargauer Musikwettbewerb: Die zweite Durchführung dieses neuen Wettbewerbs für spielfreudige
InstrumentalistInnen und SängerInnen an den aargauischen Musikschulen wäre fast an der zuerst
lakonisch abgelehnten Kostengutsprache des Kantons gescheitert. Erst das unermüdliche Nachfragen
und -stochern hat den Kanton in letzter Minute (genau: 5 nach 12) zum Einlenken bewogen. An den
Wochenenden des 15./16. und 22./23. November 2014 werden die Vorspiele stattfinden, das Schlusskonzert wird am 7. Dezember im Kultur & Kongresshaus Aarau durchgeführt.
5.
Begabungsförderung: Im Kanton AG ist die Begabungsförderung auf Sekundarstufe 1 gut aufgegleist.
Das hat auch der „Aargauer Musikwettbewerb“ gezeigt. Es fehlen aber adäquate regionale Auftrittsmöglichkeiten. Ursula Hächler konnte in Zusammenarbeit mit verschiedenen Musikschulleitungen erste
Konzerte für Begabte aufgleisen. Das 1. Konzert hat am 11. März 2014 in Erlinsbach stattgefunden; das
Schulblatt Nr. 7 berichtete darüber.
In diesen Zusammenhang gehört auch die Einrichtung eines Begabtenpools zur Bildung von fortgeschrittenen Ensembles. Es ist sinnvoll, Kontaktdaten der im Begabungsförderungsprogramm des
BKS aufgenommenen SchülerInnen zu schaffen, damit sich diese zu Ensembles auf hohem Niveau,
welche Musikschul-übergreifend gebildet werden, finden können.
6.
mCheck: Die musikalische Standortbestimmung des mCheck bildet ein wesentliches Kriterium bei der
Begabungsförderung des BKS. Die sinnvolle Ausgestaltung und Durchführung des mChecks ist deshalb
ein wichtiges Anliegen des ais. Die Auswertung einer Umfrage, welche allen ais-Mitgliedern zugestellt
worden ist, hat gezeigt, dass die Theorieanforderungen weiterhin ein grosses Diskussionsthema sind.
Es ist deshalb die Idee im Raum, in Zukunft den Stoff des Basiswissens mit e-learning zu vermitteln.
7.
Musik und Bewegung: Am 14. Mai 2014 fand das jährliche Fachschaftstreffen „MuB-trifft-sich“ statt.
Anwesend waren 16 (von 59) Mitglieder. Als musikalischer Einstieg wurde eine „Frère Jacques“ spielende Kugelbahn vorgestellt (Xyloba).
Für 2014 sind alle Kurse vom BKS bewilligt worden. Für 2015 werden u.a. angeboten:
• Klassenmusizieren mit klingenden Rohren – Ursula Bischof, Christina Schaffner
• Musicalaufführungen leicht gemacht – Christina Schaffner
• Spiel und Spass mit Musik und Bewegung – Anina Grenacher, Christina Schaffner
• Vom Klang der Bilder – Pia Bürki, Oskar Flury
• Musiklandschaften entdecken – Charlotte Fröhlich, Werner Fröhlich
Die Neuanschaffungen der Mediothek werden interessiert am MuB-Treff begutachtet, unter dem Jahr
aber kaum benutzt. Offenbar sind die langjährigen Berufsfrauen selber gut mit Material eingedeckt und
nicht auf eine Ausleihemöglichkeit angewiesen. Das Abonnement der „Musikpraxis“ wird deshalb gekündigt, neu dafür die Zeitschrift „Musik mit Kindern“ inkl. CD abonniert. Die Neuanschaffungen sind
jeweils auf der Homepage des ais abrufbar.
Der CAS-Lehrgang scheint längerfristig den regulären Lehrgang „Musik und Bewegung“ zu verdrängen.
Wir bedauern diesen Qualitätsverlust sehr.
Die Handhabung der Beurteilung und Notengebung soll in der Arbeitsgruppe diskutiert werden.
3
8.
AG Schulmusik: Mit Sarah Fischer, Simon Mösch und Gabriel Imthurn ist die Arbeitsgruppe jetzt
einsatzfähig. Für die Schule Brugg haben Gabriel und Simon ein Papier über die musikalischen Grundkenntnisse erstellt, welche die Oberstufe beim Übertritt von der Primarschule erwartet.
9.
Bericht Instrumentalunterricht mit LehrerOffice
Mit der Übernahme unseres eigenen Formulars in das Programm LehrerOffice kann die Musikschulleitung alle Formulare für die Instrumentallehrpersonen vorbereiten. Eine Anleitung (von Gabriel
Imthurn) und die nötigen Links sind auf unserer Homepage veröffentlicht. Falls gewünscht, wäre er
auch bereit, einen Kurs an der FHNW anzubieten.
10. Schulhaus-Vertretungen: Jede Musikschule im Aargau soll eine bezeichnete Berufsverbandsvertretung haben. Diese ist wichtiges Bindeglied zwischen dem alv und den Lehrpersonen vor Ort und
erhält bevorzugt die erforderlichen Informationen. Sie informiert das Team über die laufende Verbandstätigkeit und hat das Antragsrecht in der Geschäftsleitung. Sie wird gemäss Spesenreglement des alv
entschädigt. Der ais sucht weiter interessierte Instrumentallehrpersonen für dieses spannende Amt!
11. Informationsaustausch mit den Verbänden der Instrumentallehrpersonen der Nordwestschweiz
Der Vorstand des ais lädt die Partnerverbände im Einzugsgebiet der FHNW (SO, BL und BS) jedes
Jahr zu einer gemeinsamen Sitzung im Naturama in Aarau ein, um über die allgemeinen Probleme zu
diskutieren. Ende August fand dieses traditionelle Treffen zum fünften Mal statt.
Es wurden Themen besprochen wie das Aufnahmeverfahren für StudentInnen an der PH FHNW
(Forderung: auch im Fach Musik soll bei Studiumsbeginn die Kompetenz geprüft werden), die
LehrerInnenbildung, Einsatz von MuB-Lehrpersonen im Fach Singen an der Primarschule, Lehrplan 21,
die Fort- und Weiterbildung an der Musikhochschule Basel, die nicht versicherte Teil-Arbeitslosigkeit
aufgrund von Pensenschwankungen. Die Fraktion der Musiklehrpersonen des solothurnischen LSO hat
zu letzterem Wesentliches beigesteuert.
12. Generalversammlung vom 25. Oktober 2014: Da dies voraussichtlich die letzte GV des ais sein wird,
soll sie festlich umrahmt werden. Mit einem musikalischen „Schlussbouquet“ aller Anwesenden und
einem geselligen Apéro riche wollen wir auf die kommende „Fraktion Musik“ anstossen und ihr viel
Durchsetzungsvermögen wünschen.
Zum Zeichen des Neubeginns haben wir auch eine Mitglieder-Werbeaktion ins Leben gerufen. Nur ein
starker Berufsverband kann unsere berechtigten und teilweise seit Jahrzehnten vernachlässigten
Anliegen wirkungsvoll vertreten.
Weitere Themen, welche uns im vergangenen Vereinsjahr, teilsweise auch schon seit mehreren Jahren
beschäftigt haben:
•
Lehrplan 21 und die Stundendotation im Fach Musik
Wir fordern 2 Lektionen Musik während der ganzen Volksschulzeit und eine 3. Lektion als Wahl(pflicht)fach: Chor oder Ensemble. Die Vernehmlassung ist inzwischen abgeschlossen. Darin
bekräftigten wir: „Die Abschaffung von Wahlfächern und freiwilligen Praktika ist falsch. Diese
optionalen Angebote stellen eine hervorragende Begabungsförderung dar. Wir empfehlen dringend,
solche Angebote zu führen.“
Verschiedene Organisationen haben bereits teilweise erbitterten Widerstand gegen den Lehrplan 21
angekündigt.
•
KMA (Koordination Musikbildung Aargau): Mit neuen Statuten, einer Geschäftsstelle, einer eigenen Homepage und nun auch einem professionell gestalteten Logo steht die KMA auf einem soliden
Fundament. Der gemeinsame Auftritt zeigt, dass die Zusammenarbeit Früchte trägt.
•
Pensenunsicherheit. Dieses Thema wird neu auch unter den Primarlehrpersonen aktiv angegangen.
•
Rahmenverträge: Viele Rahmenverträge verletzen die gesetzliche Spannbreite. Der alv verhandelt
nun mit dem BKS. Verträge mit einem kleinen Rahmen sind auch in unserem Interesse.
•
Poolstunden: Erneute Sensibilisierung der Lehrpersonen der Volksschule und der Schulleitungen.
Kathrin Scholl wird den Poolstundenplan auch in der alv-Geschäftsleitungssitzung thematisieren.
4
•
Öffentlichkeitsarbeit
Der ais ist im SCHULBLATT immer wieder mit Berichten präsent. Letztmals am 12. September.
•
Newsletter
•
Unsere modern gestaltete Homepage, gepflegt durch Gabriel Imthurn, ermöglicht allen, sich stets
aktuell zu informieren. Auch Dokumente von allgemeinem schulmusikalischen Interesse sind hochgeladen.
Der Vorstand des ais wird auch als „Fraktion Musik“ weiterhin sehr aktiv bleiben. Wir hoffen, dass Sie die
halbjährlich veröffentlichten Newsletter (www.ais-ag.ch) über die Entwicklungen in Schule und Musikschule
abonniert haben und mit Interesse lesen.
Denken Sie daran, Probleme und Veränderungen an Ihrer Musikschule und in Ihrem Arbeitsumfeld dem aisVorstand zu melden. Uns interessiert in diesem Zusammenhang auch der Umgang mit der 45-MinutenLektion an ihrer Schule. In der sehr heterogenen aargauischen Musikschullandschaft sind wir auf einen
umfassenden Informationsfluss aus allen Musikschulen angewiesen, um die flächendeckende Umsetzung
der besten Reglemente und Unterrichtsbedingungen für SchülerInnen und Lehrpersonen fordern zu können.
Helfen Sie mit!
Mit diesem Jahresbericht geht auch meine persönliche Tätigkeit im ais zu Ende. Ich danke allen für die
gespürte Unterstützung und die vielen dankbaren Rückmeldungen.
André Froelicher, Co-Präsident
Ende September 2014
5
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Bildung
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