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Ich sehe was, was du nicht siehst - Freisenbruch-Horst-Eiberg

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Gemeindebrief der
Evangelischen
Kirchengemeinde
Freisenbruch-Horst-Eiberg
Thema:
96. Ausgabe
brücke
Ich sehe was,
was du nicht siehst
Oktober 201 4
November 201 4
In eigener Sache
Inhalt
Diese Ausgabe erreicht Sie wesentlich später
als geplant. Grund hierfür sind Probleme mit
der bisher beauftragten Druckerei. Diese haben
zur Folge, dass (Stand heute, 02.1 0.) eine andere Druckerei beauftragt werden muss, so
dass die Auslieferung frühestens ab dem
1 0.1 0. möglich ist. Der Redaktionsschluss für
die kommende Ausgabe ist darum ausnahmsweise der 20.1 0.
Andacht
Thema
Kassandra
Sie sehen was, was wir nicht sehen
Ich sehe was...
Der Eiberger Friedensbildstock
Gemeinsam
Tue deinen Mund auf
Wir fahren in den Advent
Der lebendige Adventskalender
Das besondere Weihnachtskonzert
Jugend
KiTa Kunterbunt rezertifiziert
Laternenzüge 201 4
Aktuell
Aus dem Presbyterium
Erntedankgottesdienste
Ereignisse und Veranstaltungen
Andachten zum Ewigkeitssonntag
Neues vom Bücherwurm
Rückblick
Wir waren dabei!
Zehn Jahre Förderverein
Nachbarn
Türen öffnen
Open-Air-Gottesdienst
Geburtstage
Rechtlicher Hinweis
Amtshandlungen
Regelmäßige Veranstaltungen
Gottesdienste
Termine auf einen Blick
Ansprechpartner und Adressen
Der Vorschlag zum Thema dieser Ausgabe
kam von Maike Winkler: Es ist der Titel des
Kunstprojekts, zu dessen Ausstellungseröffnung die Gemeinde am Erntedanktag ins Heliand-Zentrum einlädt (siehe Seite 4). Breit gefächert sind die Artikel, die hierzu entstanden
sind - von der Perspektive der Kinder zu der
von Erwachsenen, vom Blick auf andere Menschen hin zu dem, was in unserer direkten
Nachbarschaft zu entdecken ist.
Es freut uns, dass das Presbyterium sich
entschieden hat, die dort diskutierten Themen
regelmäßig zu veröffentlichen, so dass die Rubrik „Aus dem Presbyterium“ zukünftig wieder
fester Bestandteil der brücke sein kann. Auf
den Artikel auf Seite 1 2 möchte ich aber auch
deshalb besonders hinweisen, weil zukünftig in
den Herbstferien die gleiche Gottesdienstregelung gilt wie in den Sommerferien.
Wir wünschen Ihnen einen ruhigen Beginn
der Adventszeit!
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Impressum
Dieser Gemeindebrief erscheint im Auftrag des Presbyteriums der evangelischen Kirchengemeinde Freisenbruch-Horst-Eiberg. Wir behalten uns vor, aus Platzgründen Artikel sinngemäß zu kürzen. Die in namentlich
gekennzeichneten Artikeln zum Ausdruck gebrachte Meinung stellt nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar.
Redaktion:
Rosemarie Bressem 53 30 77; Werner Falk 53 87 41 ; Werner Künkler 53 71 84; Kerstin Müller, Andreas
Müller (verantwortlich) 53 44 40; Peter Sander 53 77 95; Roger Schäfer 53 1 2 07; Gunnar Spatz 53 59 72;
Reinhard Ziegler 53 24 91
E-Mail: bruecke@f-h-e.de; Internet: www.freisenbruch-horst-eiberg.de / www.f-h-e.de
Postanschrift: Ev. Gemeinde Freisenbruch-Horst-Eiberg, brücke-Redaktion, Bochumer Landstr. 270, 45279 Essen
Layout: Andreas Müller; Druck: GemeindebriefDruckerei, 29393 Groß Oesingen; Auflage 5.800
Redaktionsschluss Ausgabe Dezember 201 4 / Januar 201 5: 20.1 0.201 4
Uwe Paulukat, Prädikant
Jesaja 1 ,1 7: Lernt, Gutes zu tun! Sorgt
für das Recht! Helft den Unterdrückten!
Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für
die Witwen!
Die Monatslosung für den November findet
sich in einer Rede Jesajas an die Herren (und
Damen) von Sodom. In den dunklen Tagen des
Spätherbstes, in denen wir besonders unserer
Verstorbenen gedenken, erinnert Jesaja uns an
das neben der Verkündigung zweite Standbein
unserer Kirche und Gemeinde. Nicht nur das
Gebet, nicht nur der Gottesdienst, nicht nur die
Religion steht im Zentrum des Glaubens, sondern auch die Sorge um den anderen Menschen. Wir müssen das in unserer Gegenwart
durchbuchstabieren, im Angesicht von Finanzkrise und Rezession. Was heißt das also, was
Jesaja sagt, in unserer Zeit, in unserem Teil der
Stadt? So wichtig die Gottesdienste und das
Nachdenken über neue Gottesdienstformen
sind, wir Christenmenschen müssen auch ein
Auge haben auf das, was um uns herum geschieht. Das kann uns nicht gleichgültig bleiben. Dietrich Bonhoeffer sagt dazu: „Unser
Christsein wird heute nur in zweierlei bestehen: Im Beten und im Tun des Gerechten unter
den Menschen.“
Geht es also um Politik statt um Glauben?
Nichts weniger als das. Das eine schließt das
andere nicht aus. Es geht, um es auf einen Begriff zu bringen, um Umkehr: Gottesdienst und
Menschendienst der Christen sollen nicht auseinander fallen. Gottesdienst ist sehr viel mehr
als die eine Stunde in der Kirche am Sonntag
oder an einem Feiertag.
In unserer Gemeinde nehmen wir die Menschen, die der materiellen Unterstützung bedürfen, auf verschiedene Weise in den Blick. In
unserer Kleiderbörse ist die Ausstattung mit
dem Nötigsten gegen geringen Beitrag möglich,
Flüchtlingen werden Hilfsangebote beim Lernen
der Sprache und bei Behördengängen gemacht,
Menschen, die durch das Netz staatlicher Sozialsysteme fallen, erhalten Zuwendungen aus
unserer durch Gemeindekollekten gespeisten
Diakoniekasse, die Gemeinde ermöglicht die
Teilnahme an Freizeiten. Wir heben unseren
Blick über die Gemeinde hinaus und sammeln
für das Nikolaushaus und für Nafavi, zwei Projekte, die erfolgreich das Leben und Lernen von
Kindern in anderen Teilen der Erde sicherstellen.
andacht
© Uwe Paulukat
Das Tun allein reicht nicht. Und das Beten
allein reicht nicht; beides gehört zusammen.
Das muss heißen, dass sich Kirche und Gemeinde zu Lobbyisten von bestimmten Interessen machen. Wenn uns auffällt, dass benachteiligte Menschen gar niemanden haben,
der ihren Sorgen zur Sprache verhilft, dann
sind wir aufgefordert, einzuspringen und uns
einzusetzen.
Sie tragen mit Ihren Gaben, mit Ihrer Kirchensteuer und darüber hinaus mit Ihren Gebeten Ihren entscheidenden Anteil dazu bei,
dass Kirche eine ihrer Aufgaben erfüllen kann:
Helferin für Menschen in Not zu sein. Dafür
herzlichen Dank.
Ich wünsche uns einen gesegneten Advent.
Ihr Uwe Paulukat
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Kassandra
Ich bin ein Stirnrunzler, ein Haar-in-derSuppe-Sucher. Ich bin einer, der nach dem Abklingen des Donners dem Frieden am Himmel
nicht traut. Das Vergangene verabschiede ich
seufzend und bewahre es wehmütig - vor dem
Zukünftigen verharre ich zögerlich. Ich sehe
durch die Stahlmäntel der stolzen Kreuzfahrtschiffe hindurch in die stickigen Kabinen der
Zimmermädchen und Hilfsköche. Die Glanzprospekte, die mich nach Hawaii und Australien locken wollen, kleben von ihrem Schweiß.
Aus den Mauerritzen der Ruinen des Kollosseums treffen mich
die Blicke der
Todgeweihten
auch noch nach
2.000
Jahren,
und ich kann den
Nervenkitzel nicht
genießen,
den
mein teures Ticket
versprochen hat.
thema
Es ist schon
belastend, denn
ich schaue nicht
nur tief ins Innere
der Monumente
aus Stein, Stahl und großen Worten, mir
schwanen auch die Folgen der großen Taten,
die vollbracht oder unterlassen werden. Sie
füllen die Geschichtsbücher und beleben die
Talk-Runden - im Nachhinein - zu spät, um sie
zu verhindern oder zu beflügeln. Als die
1 920er Jahre noch eine goldene Fassade zur
Schau trugen, wäre mir nicht entgangen, dass
im Hinterhof schon ein apokalyptischer Reiter
seine Sporen festzog. Wie töricht und verlogen
die Verheißungen von Frieden und Freiheit
klangen, als vor über zehn Jahren Bomben auf
3
Bagdad fielen - ich habe es herausgehört und
die Auswirkungen abgesehen.
Meine seherischen Fähigkeiten führen eine
unbeachtete Existenz im Verborgenen. Sie sind
nicht einzigartig, erfüllen mich kaum mit Stolz
und zahlen sich nicht aus. Weil ich niemanden
damit behellige, erziele ich auch keine Breitenwirkung. Das ist den Lauten vorbehalten, den
Machern und Lenkern, die entweder zu dumm
sind, die Tragweite ihres Gebrülls zu erfassen
oder zu schlau, sie zu offenbaren.
Plato empfahl vor zweieinhalb Jahrtausenden eine Regierung aus Philosophen - er versprach sich davon ein friedlicheres Zusammenleben. Aber den Sanftmütigen ist das
Himmelreich zugedacht, nicht diese Welt. Und
doch - auch im Hier und Heute gibt es einen
Blick für die zarten Farben und ein Ohr für die
leisen Töne, meist ganz in deiner Nähe.
Reinhard Ziegler
Sie sehen was, was wir nicht sehen…
Diese Erfahrung machen wir immer wieder
in der Kinder- und Jugendarbeit. Erwachsenen
ist der Blick auf Neues oft versperrt, während
junge Menschen unvoreingenommen, unsortiert und unverfälscht wahrnehmen, was ist. Es
wird entdeckt und hinterfragt, was wir Erwachsenen träge als gegeben hinnehmen oder
gar nicht erst sehen. Wie oft haben uns schon
Kinder auf Details der Schöpfung aufmerksam
gemacht! Und wie oft hat uns schon die einfa-
drohen unsere Rituale, unsere Routine und unsere Konzepte, rütteln uns manchmal auch wach
in unserer Festgefahrenheit. So war es zum
Beispiel vor allem die Jugend, die gegen Atomkraftwerke auf die Straße ging, während Erwachsene zu Hause vor ihrem Nachrichtensender darüber die Köpfe schüttelten.
„UM KLAR ZU SEHEN, GENÜGT OFT EIN WECHSEL DER
BLICKRICHTUNG.“ (ANTOINE DE S AINT-E XUPERY)
Unseren Blick erweitern soll die Kunst-Ausstellung „Ich sehe was, was du nicht siehst“.
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
zeigen uns, was sie auf unserer Welt wahrnehmen: Schönes, Beängstigendes, Ärgerliches,
Wunderbares, Bedrohliches.
Kinderaugen sehen anders
che Frage „Warum?“ völlig aus dem Konzept
gebracht. - Ja, warum eigentlich?
Unmittelbar, klar, neugierig, aufrichtig, direkt
und laut erobern sie sich die Welt und werden
damit für die Erwachsenen zu Therapeuten, be-
„Es ist eine kleine Hand, die Dich zurückführt in eine Welt, die Du schon vergessen
hast.
Kinder sind Augen, die sehen, wofür wir
längst schon blind sind.
Kinder sind Ohren, die hören, wofür wir
längst schon taub sind.
Kinder sind Seelen, die spüren, wofür wir
längst schon stumpfsind.
Kinder sind Spiegel, die zeigen, was wir
gerne verbergen.“
(Altes chinesisches Sprichwort)
thema
© Helene Souza / pixelio.de
Wir eröffnen die Ausstellung mit einer kleinen Vernissage am Sonntag, dem 5. Oktober
im Anschluss an den Erntedank-Familiengottesdienst im Heliand-Zentrum. Bis zum 29.1 0.
haben Sie Gelegenheit, die Kunstwerke während
der Öffnungszeiten des Gemeindezentrums anzuschauen.
Lassen Sie sich an die Hand nehmen!
Maike Winkler und Judith Schüning
4
Ich sehe was...
Mein erster Gedanke war: Ein Kinderspiel
auf langen Autofahrten oder an Regentagen.
Nach längerem Grübeln sind mir diese Gedanken gekommen: Man sieht etwas, was andere nicht sehen und bietet Hilfe an. Andere
sehen es nicht und gehen achtlos vorbei. Wiederum andere sehen und wollen doch nicht sehen aus Angst vor der Verantwortung oder
weil sie nicht helfen können.
Manchmal geht es mir auch so, ich sehe und
helfe. Oder ich gehe vorbei und schäme mich,
dass ich nicht helfe, egal aus welchem Grund.
Manchmal wird man auch von anderen gestoppt, die sagen: „Es sind doch genug da, die
helfen“, oder: „Da kann man nicht mehr helfen“, oder: „Die wollen keine Hilfe“.
Und ich schaue mich um und frage mich:
Was sehen die, was ich
nicht sehe?
thema
Manche sehen und ziehen die Schultern hoch
und sagen: „Was geht
mich das an?“
Dagmar Vollmer
Monatsspruch Oktober 2014
E hre G ott mi t dei nen O pfern
gern und rei chli ch
und gi b dei ne E rstli ngsgaben,
ohne zu gei zen.
5
Sirach 35,10
Der Eiberger Friedensbildstock
und die Ökumenische FriedensDekade 201 4
Stefan
Lutterbeck,
Künstler aus Everswinkel
in Westfalen, fertigte den
Bildstock mit einer Höhe
von 2,1 0 m aus nur einem Stein an. Die Skulptur zeigt Maria und Johannes unter dem Kreuz.
Die unten sichtbare Friedenstaube hält nicht wie
bei Noahs Arche einen
Olivenzweig, sondern ein
Eichenblatt im Schnabel.
© P et er S ander
Das unaufdringliche
Mahnmal steht oben auf
dem Eiberg im Niemandsland zwischen Bochum und Essen - abseits
viel befahrener Straßen.
Stalleickenweg, Im Stapel,
Varenholzstraße
und
Höntroper Straße treffen
dort aufeinander. Es fällt
möglicherweise kaum jemandem auf, der mit
dem Auto an ihm vorüberfährt, die Kurve erfordert ihre eigene Aufmerksamkeit. Mit dem
Fahrrad oder zu Fuß könnte man innehalten,
um nicht nur am Volkstrauertag wahrzunehmen, worüber wir nie hinweg sehen dürfen.
Der Friedensbildstock steht in einem engen
thematischen Zusammenhang zur 35. Ökumenischen FriedensDekade, die vom 9. bis 1 9.
November 201 4 unter dem Motto „Befreit zum
Widerstehen“ bundesweit durchgeführt wird.
Die Ökumenische FriedensDekade will nicht nur
den mahnenden Blick zurück in die Geschichte
richten, sondern ganz bewusst die Frage stellen, was uns heute den
Mut und die Kraft geben
kann, laufenden Kriegsvorbereitungen
und
Kriegseinsätzen ebenso
wie Rüstungsexporten
und der technologischen
Weiterentwicklung von
Tötungsmaschinerie zu
widerstehen.
Seit Anfang der 80er
Jahre findet die Ökumenische FriedensDekade,
getragen von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und
der Aktionsgemeinschaft
Dienst für den Frieden
(AGDF), regelmäßig im
November während der
zehn Tage vor dem Bußund Bettag statt. Sie bietet Kirchengemeinden,
Schulklassen,
Jugendgruppen und Friedensinitiativen Gelegenheit, aktuelle Themen zu Gerechtigkeit, Frieden und
der Bewahrung der Schöpfung zu bedenken
und zur Diskussion zu stellen.
thema
In diesem Jahr wird zum 1 00. Mal an den
Beginn des 1 . Weltkriegs erinnert und es jährt
sich zum 75. Mal der Beginn des 2. Weltkriegs.
Vor 25 Jahren wurde im Gedenken an diese
Ereignisse oben im Eiberg dieser Friedensbildstock errichtet. Er soll an die vielen Kriegstoten und Kriegsvermissten beider Weltkriege
erinnern. Auftraggeber war die Familie Hinterfeld mit Beteiligung von
vier Eiberger Familien.
Quellen: Heimatgeschichtskreis Eiberg,
www.friedensdekade.de
Reinhard Ziegler.
6
Tue deinen Mund auf für die Stummen!
Mensch. Macht. Politik.
Reformationsfeier der Evangelischen Kirche in Essen
Das biblische Wort „Tue deinen Mund auf
für die Stummen“ (Sprüche 31 .8) steht als
Überschrift über der Reformationsfeier, zu der
die Evangelische Kirche in Essen am
Freitag, dem 31 . Oktober, in den Katernberger Bergmannsdom einlädt. Wie immer beginnt
die Veranstaltung um
1 8 Uhr mit einem
festlichen Gottesdienst.
Die Predigt hält Professor em. Dr. Konrad
Raiser: Der evangelische Theologe war von
1 992 bis 2003 Generalsekretär des Ökumenischen Rates der
Kirchen (ÖRK).
reitungskreis. „Jede und jeder Einzelne wird
durch das Evangelium ermächtigt, sich für
Versöhnung im Hier und Jetzt einzusetzen, das
Wort zu ergreifen und sich in gesellschaftliche
Debatten öffentlich einzumischen. Unser Gewissen vor Gott weist uns den Weg, um zwischen Gut und Böse zu
unterscheiden.“
7
Q u e l l e : W i ki m e d i a
gemeinsam
Im
Gottesdienst
werden solche Stimmen der Ermächtigung
und Einmischung zu
hören sein - in Predigt,
Liturgie und Gebet, in
Musik und Pantomime.
Es sind Stimmen, die
überall dort zu hören
Inhaltlich greift die
sind, wo sich Christen
Feier das aktuelle
engagieren, ob in der
Jahresthema „Reforweltweiten Ökumene
mation, Macht und
oder hier bei uns, in
Politik“ der EvangeliEssen. Einige der
schen
Kirche
in
Kunstwerke, die im
Deutschland auf. „Die
Rahmen einer Kinderreformatorischen
kunstaktion der EvanÜberzeugungen betogelischen Jugend zum
nen, dass Gottes GnaThema „Reformation
Die Ev. Kirche Katernberg, im Volksmund
de ein Geschenk ist,
und Politik“ entstanden
„Bergmannsdom“ genannt
das wir uns nicht versind, werden in der
dienen müssen, ja nicht verdienen können: Al- Kirche und im benachbarten Gemeindehaus zu
lein durch den Glauben, allein durch das Ver- sehen sein: Dort bietet der anschließende
trauen auf Gottes Zusage sind wir Abend der Begegnung allen Gästen die Geleangenommen und gerettet“, erklärt der Vorbe- genheit zum Austausch.
Wir fahren in den Advent
Familienwochenende der ev. Kirchengemeinde zum 1 . Advent
Von Freitag, dem 28. November bis
Die Kosten pro Erwachsenen belaufen sich
Sonntag, dem 30. November fahren wir mit auf 1 00,- €, pro Kind 1 5,- €.
Anmeldeschluss ist der 30. Oktober 201 4.
Die Anmeldungen, die Sie bitte an Claudia und
gemeinsam
Wir reisen jeder für
sich
dort
zum
Abendessen am 28.1 1 .
an und machen uns
hoffentlich
fröhlich
wieder auf den Weg
nach dem Mittagessen
am 1 . Advent.
© Haus Friede / Quelle: www.hausfriede.de
1 5 Erwachsenen und 1 9 Kindern ins Haus
Friede nach Hattingen, um dort gemeinsam in
den 1 . Advent zu starten. Wir wollen adventlich basteln, Spaß haben, singen, reden,
nachdenken und uns
auf den Advent vorbereiten. Mal unternehmen dann die Männer
was mit den Kindern
und die Frauen reden
oder auch umgekehrt.
Zum Glück müssen
Das „Haus Friede“ in Hattingen im Winter
wir dabei nicht kochen:
Morgens , mittags und abends werden wir ver- Olaf Zechlin, Dahlhauser Strasse 1 61 a, 45279
pflegt. Wir schlafen in Familienzimmern im Essen, Tel. 0201 / 53 1 0 31 senden, werden
Waldhaus und müssen lediglich die Bettwäsche nach Eingangsdatum berücksichtigt.
und Handtücher mitbringen (oder können sie
dort ausleihen).
Vor der Freizeit gibt es noch einen ausführlichen Brief mit weiteren Informationen zur
Im Internet kann man unter www.hausfrie- Fahrt.
de.de sehen, welche Spielmöglichkeiten auch
OlafZechlin
auf dem Außengelände sind.
8
Der lebendige Adventskalender
Einige Privatpersonen und Gruppen haben
bereits angefragt, um allen eine ebenso schöne,
9
abwechslungsreiche, gesellige und besinnliche
Adventszeit wie in den Vorjahren zu bereiten.
So wollen wir auch in diesem Jahr einen Adventskalender in unserer Gemeinde lebendig
werden lassen und die Zeit auf diese Art und
Weise genießen.
Gegen 1 8 Uhr kommen die Menschen vor
einem Haus zusammen und warten darauf,
dass ein buntes Fenster mit einer Zahl erstrahlt. Aus einem Liederheft werden zwei
oder drei adventliche Lieder gesungen manchmal wird auch musiziert - und natürlich
gibt es eine ausgewählte Adventsgeschichte. Im
Anschluss daran bleibt man noch kurz bei einem Tee oder Glühgetränk beisammen, bis
man sich dann wieder auf den Heimweg
macht.
© Julien Christ / pixelio.de
gemeinsam
Die Adventszeit steht vor der Tür und viele
freuen sich wieder auf den lebendigen Adventskalender.
Überlegen Sie sich doch einmal, ob Sie nicht
auch ein Fenster anbieten wollen. Am Mittwoch, dem 29. Oktober, treffen wir uns zur
Planung um 20 Uhr in der Zionskirche; ab
Ende November liegen die Kalender mit
Adressen und Terminen in den Zentren und
Kindergärten aus.
Ansonsten rufen Sie doch einfach an und
informieren Sie sich (Tel. 53 1 0 31 ). Ich freue
mich auf die schöne, gemeinsame Zeit.
Ihr OlafZechlin
Nicht vergessen:
Am 2 6. 1 0. 2 01 4 endet die S ommerzeit!
I n der Nacht von
S a m s ta g , d e m 2 6 . 1 0 . 2 0 1 4 ,
auf S onntag, den 2 7. 1 0. 2 01 4,
die Uhren eine S tunde zurückstellen!
Das besondere Weihnachtskonzert
Clemens Bittlinger meets Judy Bailey
Was geschieht, wenn ein weibliches Energiebündel mit karibischem Temperament auf
einen eher nachdenklich-humorvollen deutschen Liedermacher trifft und die beiden dann
auch noch beschließen, gemeinsam auf eine
kleine, bundesweite Weihnachtstournee zu gehen? Dann passiert es
eben, „das besondere
Weihnachtskonzert“
Auftritte, die humorvolle Einbeziehung des
Publikums und die brisanten Kernaussagen
seiner Texte, so versteht man, was den Liedermacher und Pfarrer Clemens Bittlinger und
sein Ensemble Wochenende für Wochenende
für viele so hörenswert macht.
gemeinsam
© Erika Hemmerich
Wenn Judy Bailey
Musik macht, dann
scheint es so, als würde
die Sonne ihrer Heimat
Barbados von der Bühne
ins Publikum strahlen.
Pop und Reggae, tanzbar und zugleich mit
Tiefgang, das ist das
Spezialgebiet von Judy
Bailey. „Das Publikum
war von der Energie und
Ausstrahlungskraft der
Sängerin begeistert. Es
wurde
geklatscht,
Weihnachtskonzert mit Clemens Bittlinger
mitgesungen und getanzt … (und) dass Judy Bailey ein Profi auf
Dass die beiden Künstler nun zueinander
der Bühne ist, war sofort klar. Sie verstand es, gefunden haben, liegt vor allem daran, dass sie
die Botschaft ihrer Songs mit Freude und von Herzen gerne auf der Bühne stehen und
Strahlkraft zu präsentieren“, urteilte eine re- sich beide mit ihrer Art authentisch ihrem Punommierte Zeitung.
blikum vorstellen. Beide singen gerne, beide
glauben gerne (an Gott) und beide lachen gerClemens Bittlinger, Pfarrer, Bestseller-Au- ne und beide bringen hervorragende Musiker
tor und Kolumnist bei GONG und BILD+FUNK mit auf die Bühne, die ein wahres musikalisches
ist vor allem eines: Liedermacher. Über 3.000 Feuerwerk entfachen werden.
Konzerte in den vergangenen drei Jahrzehnten, 24 veröffentlichte CDs mit einer GeClemens Bittlinger und Judy Bailey gastieren
samtauflage von rund 250.000 verkauften Ex- am Freitag, dem 1 9.1 2.201 4, um 20 Uhr in
emplaren (Gold 2009) machen diesen der Zionskirche. Der Eintrittspreis beträgt
preisgekrönten Singer-Songwriter zu einem 1 0,- €, ermäßigt 8,- €.
der erfolgreichsten Interpreten seines Genres.
Erlebt man die spannende Atmosphäre seiner
10
KiTa Kunterbunt freut sich über Rezertifizierung
Es ist geschafft. Das Familienzentrum Bergmannsfeld ist für weitere vier Jahre zum Familienzentrum rezertifiziert worden. Der Verbund aus der katholischen Kindertagesstätte
Heilige Dreifaltigkeit und der evangelischen
Kindertagesstätte Kunterbunt bietet weiterhin
ein breites Angebot.
aber für Familien in sozial benachteiligten und
problematischen Lebenssituationen.
Wir bieten Lern-, Bildungs-, Beratungs- und
Betreuungsangebote in besonderer Weise und
individuell an. Wir versuchen, neue Perspektiven für die Zukunft zu geben und zum Beispiel
bei Erziehungsfragen beratend
zur Seite zu stehen.
Zu den Angeboten gehören
unter anderem ein Elterncafe,
Sprachkurse, Mutter-Kind-Angebote, Vater-Kind-Angebote,
Beratung bei Erziehungsfragen,
Antragshilfe, Bewegungsförderung, Spielgruppen und vieles
mehr.
© Anja Tomiczek
Um all diese Aufgaben bewältigen und realisieren zu
können, kommen wir nicht ohne
Hilfe aus. Dazu haben wir feste
Kooperationspartner ins Boot
geholt, ohne die ein solch umfangreiches Angebot nicht möglich wäre.
Gute Aussichten für die Kinder im Bergmannsfeld
jugend
Wir arbeiten gemeinschaftlich Hand in Hand
zusammen und verstehen uns als zwei starke
Partner, die sich mit ihren Angeboten an alle
Bewohner im Stadtteil wenden - unabhängig
davon, ob Ihr Kind in einer unserer Einrichtungen angemeldet ist oder nicht. Wir sind Anlaufstelle für alle Menschen im Stadtteil, besonders
11
Durch die Rezertifizierung ist die Arbeit nun
für weitere vier Jahre gesichert und wir freuen
uns auf spannende Beratungen, Gespräche und
Aktivitäten.
Anja Tomiczek, Leitung KiTa Kunterbunt
Laternenzüge 201 4
KiTa Kunterbunt
KiTa Vogelweide
KiTa Wühlmäuse
Donnerstag, 06.1 1 ., 1 7 Uhr
Freitag, 07.1 1 ., 1 8 Uhr
Mittwoch, 1 2.1 1 ., 1 7.1 5 Uhr
Aus dem Presbyterium
Zu Erntedank feiern wir allerdings in allen
drei Zentren Erntedankgottesdienste.
In den letzten Sitzungen haben uns auch
große und kleine Vorhaben für Kinder und Jugendliche in unserer Gemeinde beschäftigt.
gesstätte Vogelweide, deren Umbau wir in
diesem Jahr begleitet haben. Wir sind froh,
dass alles rechtzeitig fertig gestellt wurde, so
dass ab diesem Herbst dringend benötigte U3Plätze angeboten werden können. Sobald die
Probleme mit den Folgen des früheren Bergbaus im Bergmannsfeld gelöst sind, kann auch
in der Kita Kunterbunt der Umbau beginnen.
Für dagegen vergleichsweise kleine Vorhaben in der Jugendarbeit hat das Presbyterium
Zuschüsse bewilligt. Das Team der Kinderkirche hat bei einer Freizeit Anfang September in
Heidhausen seine Arbeit für die nächsten Monate geplant. Ein Zuschuss wurde auch für die
Anschaffung einer neuen Küche für das Jugendheim beschlossen.
Ein großes Vorhaben betraf die Kinderta-
Friederike Wilberg, Kerstin Müller
Monatsspruch November 2014
aktuell
Das Presbyterium hat beschlossen, die Gottesdienstregelung für die Sommerferien, in denen in der Gemeinde an jedem Sonntag nur an
zwei von drei Orten Gottesdienste gefeiert
werden, auch auf die Herbstferien auszuweiten. Die Personaldecke ist in den Ferienwochen
so eng, dass diese Regelung notwendig ist.
Aber wir sehen es auch als Chance, an den Ferienwochenenden das Wechseln einzuüben und
zu erleben, dass wir auch in den anderen Kirchen der Gemeinde herzlich willkommen sind.
L ernt, G utes zu tun!
S orgt fur das R echt!
H elft den U nterdruckten!
V erschafft den W ai sen R echt,
tretet ei n fur di e W i twen!
Jesaja 1,17
12
Erntedankgottesdienste
© birgitH / pixelio.de
am Sonntag, dem 05.1 0.201 4
Die KiTa Kunterbunt feiert zusammen mit
dem Team des Bodelschwingh-Hauses einen
fröhlichen und kindgerechten Erntedankgottesdienst um
9.30 Uhr in der Zionskirche.
1 1 .00 Uhr im Bodelschwingh-Haus.
Im Anschluss daran gibt es Kaffee und Kuchen
vom und für den Förderverein der Kita und
noch viel Zeit zum Klönen und Spielen auf dem
Kirchplatz und der Kirchwiese.
Dabei haben die Kinder eigene Dinge für den
großen Erntetisch vorbereitet und hergestellt,
die sie auch für eine Spende für „Brot für die
Welt“ weitergeben möchten.
aktuell
Die Kinder und das Team der KiTa Wühlmäuse gestalten zusammen mit Pfarrer Zechlin
den kindgerechten Gottesdienst zum Erntedankfest um
Große und kleine Leute gestalten den Gottesdienst unter dem Titel „...und wieder ist die
Ernte eingebracht“ um
1 0.00 Uhr im Heliand-Zentrum
mit. Zum Erntezug können Obst und Gemüse mitgebracht werden. Im Anschluss bleiben
wir zusammen zur Ausstellungseröffnung
(s. Seite 4) und zum Erntebrunch, zu dem
gern viele etwas mitbringen.
13
Aktuelle Termine und Veranstaltungen
Bodelschwingh-Haus
Bn
Bonhoeffer-Haus
Frauenabendkreis
Z
Der Frauenabendkreis trifft sich
in der Regel 1 4-tägig dienstags
um 1 9.00 Uhr in der Zionskirche.
Die nächsten Termine sind:
07.1 0. Unsere Partnergemeinde im Kongo
(Pfr. i.R. P. Sander)
21 .1 0. Film „Amadeus“ (Team)
04.1 1 . Mütter in der Bibel (Pfr.in H. Mausehund, Prädikantin D. Brinkmann)
1 8.1 1 . Malaysia an der Schwelle zum Indus-
H
B
Wir laden herzlich ein zum
Abendsegen und anschließendem
Dämmerschoppen am
Freitag, dem 1 7.1 0.201 4 und
Freitag, dem 21 .1 1 .201 4
um 1 9.30 Uhr.
Dabei werden jetzt immer unterschiedliche
Menschen oder Gruppen den Abendsegen thematisch vorbereiten und kreativ gestalten.
Darüber freuen wir uns besonders!
Wer ebenso einmal diese offene Abendandacht gestalten möchte, wende sich bitte an
Pfarrer Olaf Zechlin für Termine im Jahresplan.
Zionskirche
Auch in diesem Jahr wird die
Spielemesse vom 1 6. bis zum 1 9.
Oktober wieder viele Menschen
(auch aus unserer Gemeinde) in die
Essener Messehallen locken. Manch einer
bringt vielleicht die neuesten Spiele als Neuerwerbungen mit nach Hause, andere sind einfach nur neugierig. An zwei Tagen gibt es auch
bei uns die Möglichkeit, zu spielen und sich zu
informieren. Am
Z
Freitag, dem 1 7.1 0.201 4 und
Samstag, dem 1 8.1 0.201 4,
triestaat (Herr G. Spatz)
Abendsegen jetzt regelmäßig am 3. Freitag im
Monat
Z
„Nachspiel“
02.1 2. Adventsfeier (Team, Pfr. O. Zechlin
angefragt)
Heliand-Zentrum
können sich alle, die gerne spielen, im Saal der
Zionskirche (oder ggf. im Jugendheim)
ab 20.00 Uhr zum fröhlichen Mitspielen oder
Spieletesten treffen. Gerne können auch auf
der Spielemesse neu erworbene Spiele mitgebracht werden! Besonders spannend kann es
werden, wenn Spielesammler und Spieleerfinder sich wieder bei uns das Stelldichein geben.
Meditatives Tanzen
mit Martina Pesch
H
aktuell
B
Zum meditativen Tanzen laden wir herzlich
ein am
Freitag, dem 24.1 0.201 4 und
Freitag, dem 28.1 1 .201 4,
jeweils von 1 9.00 - 21 .30 Uhr.
Neue Frauen sind immer willkommen! Beitrag
nach eigenem Ermessen.
14
Herbstflohmarkt
H
Nach den Herbstferien veranstaltet der Aktionskreis Mittlere Generation am
Samstag, dem 25.1 0.201 4,
den nächsten Flohmarkt. Eine
gute Gelegenheit, nach Weihnachtsgeschenken zu suchen oder nach einer
Aufräumaktion in Haus, Keller oder Garage alte Schätze an neue Besitzer zu bringen. In der
Zeit von 9.00 - 1 3.00 Uhr können alle NichtProfis trödeln, was das Zeug hält. Eine Cafeteria bietet mit Kaffee und anderen Getränken,
belegten Brötchen, Kuchen und frischen Waffeln Stärkung für Verkäufer und Schnäppchenjäger.
SeniorenHerbstfest
Alle
Seniorinnen
und
Senioren
ab
70 Jahren, die in der
2. Hälfte des Jahres Geburtstag haben, sind herzlich
eingeladen zum Herbstfest am
Mittwoch, dem 29.1 0.201 4,
von 1 5.00-1 7.00 Uhr
im Heliand-Zentrum.
Bei Kaffee, Kuchen und einem besinnlichen
und heiteren Programm, beim Singen und bei
manch munterem Plausch wollen wir gemeinsam feiern.
Plätze sind zu einem Preis von 5,- € pro
Tisch zu vergeben. Nähere Informationen oder
Platzreservierungen erhalten Sie bei Heike
Tyrra, Tel. 53 91 81 (ab 1 7 Uhr).
Es freuen sich auf Sie Friederike Wilberg,
das Ehepaar Spatz und alle, die für das leibliche Wohl sorgen.
Konfirmationsjubiläum
BELLA MUSICA sagt danke!
Z
Wir feiern die Goldene, Diamantene, Eiserne und Gnadenkonfirmation am
Sonntag, dem 26.1 0.201 4, um 9.30 Uhr.
Männer und Frauen, die vor 50, 60, 65 oder
70 Jahren konfirmiert worden sind, sind in
diesem Jahr dazu herzlich eingeladen.
Gegen 9.1 5 Uhr treffen wir uns zur persönlichen Begrüßung im Gemeindesaal neben
der Kirche. Der gemeinsame Gottesdienst beginnt um 9.30 Uhr. Anschließend geht es wieder hinüber in den Gemeindesaal zu einem
Empfang, zu dem natürlich auch die Gemeinde
herzlich eingeladen ist!
15
Für die freundliche Aufnahme in
Ihrer Gemeinde und die Möglichkeit,
unsere Sommerkonzerte im HeliandZentrum zu präsentieren, bedankt
sich der gemischte Chor BELLA MUSICA mit einem musikalischen Beitrag im Gottesdienst am
H
Sonntag, dem 02.1 1 .201 4, um 1 0.00 Uhr.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen.
Ihr Chor BELLA MUSICA
B
Haus am
Zum Gemeindeaufbaukreis treffen sich die an der Arbeit im Bodelschwingh-Haus interessierten Menschen und Vertreter der Gruppen im
Mittwoch, dem 05.1 1 .201 4, um 1 8.00 Uhr.
Wir informieren uns über das Miteinander im
Haus, Baumaßnahmen, das Leben in den
Gruppen und natürlich auch über Neuigkeiten
im Stadtteil.
Ökumenische
Frauenbegegnung
H
In diesem Jahr laden wir in guter
ökumenischer Tradition katholische
und evangelische Frauen am
Donnerstag, dem 06.1 1 .201 4, um 1 7.00 Uhr
zum Begegnungstreffen nach Freisenbruch ein.
Nach einem geistlichen und thematischen Einstieg treffen wir uns zum Gespräch und stärken uns am Buffet, an dem sich viele beteiligen
dürfen.
Talk auf Zion
„1 5 Jahre Arbeit mit und für Menschen
im Hörsterfeld“
Z
Da ist sie wieder. Die ganz besondere Talk-Runde in unserer Gemeinde, diesmal am
Donnerstag, dem 1 3.1 1 .201 4,
um 1 9.00 Uhr.
Als Gast ist der Sozialarbeiter im Bürgerladen
Hörsterfeld des Jugendamtes Essen, Bernd
Wilke, eingeladen. Ein Mann, der etwas zum
Leben und zu Entwicklungen in unserer Region
sagen und erzählen kann.
Es werden interessante Aspekte des Miteinanders in unserer Region dargestellt, über die
wir miteinander ins Gespräch kommen werden.
Gegen das Vergessen
Volkstrauertag 201 4
In diesem Jahr werden die Erinnerungen an den Ausbruch des
1 . Weltkrieges von schrecklichen
aktuellen Kriegen und Vertreibungen
weltweit begleitet.
H
Zu einem Bittgottesdienst für den Frieden
laden wir am
Sonntag, dem 1 6.1 1 .201 4, um 1 0.00 Uhr
ein. Den Gottesdienst gestaltet Pfarrer Zechlin.
Basar des Kreativkreises
Z
Die Kreativgruppe lädt Sie herzlich zu ihrem Basar am
aktuell
Gemeindeaufbaukreis
Sonntag, dem 1 6.1 1 .201 4,
ab 1 5.00 Uhr
ein. Bei Kaffee und Kuchen können Sie eine
Vielfalt selbstgebastelter Dinge erwerben. Der
Erlös ist für den Förderverein der Kirchengemeinde bestimmt. Wir freuen uns auf Ihren
Besuch!
16
Gottesdienst mit
Segnung und Salbung
Wir laden herzlich ein zu einem meditativen
Gottesdienst am
Sonntag, dem 1 6.1 1 .201 4, um 1 8.00 Uhr
in der Marktkirche (Porschekanzel)
mit dem Angebot der persönlichen Segnung
und Salbung mit Öl an der Stirn und an den
Handflächen.
Verantwortlich: PfarrerInnen Giselheid Bahrenberg, Hans-Jörg Stets, Friederike Wilberg
und das Salbungsteam.
„Da kommt noch was“
Ökumenischer Buß- und Bettagsgottesdienst
Z
Wir feiern am
Mittwoch, dem 1 9.1 1 .201 4
(Buß- und Bettag),
um 1 9.30 Uhr
gemeinsam einen abendlichen Gottesdienst mit
Pfarrer Zechlin und ökumenischem Partner.
aktuell
Religion und Spiritualität
in einer Welt ohne Maß
Das Evangelische Bildungswerk Essen lädt
ein zu einer Festveranstaltung zur Feier des
40-jährigen Bestehens des Programms „Meditation-Kommunikation-Aktion“ am
Freitag, dem 21 .1 1 .201 4, um 1 8.30 Uhr
in der Marktkirche, Porschekanzel
Referent: Professor Dr. Michael von Brück,
München, Evangelisch-Theologische Fakultät,
Lehrstuhl für Religionswissenschaft, Zen- und
Yogalehrer.
17
Folgendes Programm ist geplant:
1 8.30 Musik und Begrüßung durch Manfred
Rompf, Pfarrer i.R.
Grußworte: Superintendentin Marion
Greve, Essen, u.a.
1 9.00 Vortrag: Religion und Spiritualität in
einer Welt ohne Maß
danach: Gespräch mit dem Referenten, Geleitete Meditation
Die Veranstaltung endet gegen 20.45 Uhr.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der
Eintritt ist frei; um eine Spende wird gebeten.
Ökumenisches
Adventssingen
Z
Am 1 . Advent, d.h. am
Sonntag, dem 30.1 1 .201 4,
findet wieder ein ökumenisches Adventssingen statt, zu dem alle Interessierten herzlich
um 1 7.00 Uhr in die St. Josephskirche in
Horst eingeladen sind. Die verschiedenen Musikgruppen der katholischen und evangelischen
Gemeinde werden zusammen mit der zum
Singen eingeladenen Gemeinde musikalisch den
Advent begrüßen. Dorothea Menges und Klaus
Heinen werden ein buntes Programm vorbereiten.
Auch dieses Jahr sind wieder Kinder im
Grundschulalter zu einem Kindersingprojekt
eingeladen: In drei Proben werden Adventslieder geübt und dann bei dem Adventssingen
vorgetragen.
Die Probentermine sind freitags am
21 .1 1 . und am 28.1 1 .201 4 jeweils um
1 6.30 Uhr und am Samstag, dem
29.1 1 .201 4, um 1 0.00 Uhr in der Zionskirche. Das Singprojekt leitet Dorothea Menges.
Andachten zum
Ewigkeitssonntag
Titel:
Samstags ist Badetag
© Marlies Schwarzin / pixelio.de
Autorin:
Karin Hermanns
Verlag: Kaufmann
Preis:1 2,95 €
S o n n ta g , d e m 2 3 . 1 1 . 2 0 1 4
auf dem
Fr i e d h o f an d e r
H ü l s e b e r g s tr a ß e
um 1 4 . 3 0 U hr
und auf dem
Fr i e d h o f an d e r
B o c h u m e r L a n d s tr a ß e
um 1 5 . 3 0 U hr
Die kurzen und freundlichen Geschichten
sind speziell auf die Bedürfnisse an Demenz
erkrankter Menschen zugeschnitten: Sie schildern einfache, konkrete, alltägliche Sachverhalte und legen besonderen Schwerpunkt auf
das Einfangen und Beschreiben von Stimmungen und Gefühlslagen, die leicht nachvollzogen
werden können.
aktuell
Wir erinnern uns unserer Verstorbenen und
stärken uns mit der Botschaft von der
Auferstehung Jesu Christi am
Zu jeder Geschichte gibt es viele praktische
Tipps, wie das Vorlesen leicht veranschaulicht
und vertieft werden kann.
Der nächste Büchertisch im Heliand-Zentrum öffnet am 1 9.1 0. und 1 6.1 1 .1 4.
18
Wir waren dabei!
Geplant hatten wir das Public Viewing eigentlich „mal locker bis zur Vorrunde“, mit
Currywurst und Gutem vom Grill in der Pause
sowie leckeren Getränken für Groß und Klein.
Und geplant hatten wir es auch mit viel weniger Zuschauern. Aber es war oft richtig voll,
fröhlich und friedlich! Und es wurde sogar das
Endspiel!
Der kompletten WM-Crew „BodelschwinghHaus“ gebührt ein Stern für das Vorbereiten
und Grillen und besonders für das Aufräumen
nach den Spielen.
rückblick
Und allen anderen gebührt auch ein Stern,
Jörg und Olga Köppen freuen sich über die
große Spende für das Nikolaushaus
Zehn Jahre Förderverein
© Roger Schäfer
Am 1 4. September 201 4 feierte der Förderverein unserer Kirchengemeinde sein
1 0-jähriges Bestehen. Pfarrer Breetzke-Stahlhut gestaltete den Gottesdienst zu diesem Anlass. Er verstand es, den Lesungstext vom
Angeregte Gespräche
beim anschließenden Empfang
19
denn Jörg und Olga Köppen konnten 757,- €
als Spende auf unser Nikolaushauskonto Tansania einzahlen.
OlafZechlin
© Norman Melzer
Deutschland ist Fußballweltmeister und wir
haben es miterlebt. Rund ums BodelschwinghHaus wurde mitgefiebert und mitgefeiert.
barmherzigen Samariter mit der erfolgreichen
Arbeit des Vereins während seiner ersten Dekade in Beziehung zu setzen. Dorothea Menges
und ihr Chor erfreuten die zahlreichen Gottesdienstbesucher mit harmonischem Gesang und
kraftvollen Trompetenklängen.
Anschließend trafen sich Gäste und Mitglieder im Gemeindesaal bei Getränken und kleinen Speisen, um sich an Hand liebevoll drapierter Zeugnisse über das Geleistete zu
informieren und auszutauschen. Ca. 60 Veranstaltungen mit über 5.000 Besuchern und Gesamteinnahmen von 1 00.000,- € ergeben ein
eindrucksvolles Bild, das allerdings unvollständig wäre ohne die Führungspersönlichkeit
Dr. Ute Schier-Lücke, die dieses Jubiläum nicht
mehr erleben durfte.
Reinhard Ziegler
„Türen öffnen“...
Wie in den vergangenen Jahren wird sich
unsere Gemeinde auch in diesem Jahr an der
Sammelaktion beteiligen.
Menschen, denen aufgrund geistiger und
körperlicher
Behinderung oder ihrer sozialen
Herkunft „die Türen
verschlossen
bleiben“,
bedürfen unserer besonderen Hilfe.
Der Apostel Paulus
schreibt
in
seinem
1 . Brief an die Gemeinde
in Korinth: „Gott hat mir
eine Tür geöffnet, so
dass ich vieles bewirken
kann“.
Diese Erfahrung: „Gott
öffnet jedem die Tür“
wollen Christinnen und
Christen auch in der
praktischen Hilfe für den
Nächsten weitergeben.
Dies wird in dem Begriff „Diakonie“ deutlich.
Die Diakonie ist der soziale Dienst der evangelischen Kirche. Sie versteht ihren Auftrag als
gelebte Nächstenliebe und setzt sich für die
Menschen ein, die vor verschlossenen Türen
stehen.
Die Diakonie-Sammlung ist ein Zeichen der
Solidarität über Gemeindegrenzen hinweg. Von
den gesammelten Geldern verbleiben 60 Prozent in der Region (35 Prozent in der Gemeinde und 25 Prozent im Kirchenkreis). Mit den
übrigen 40 Prozent unterstützt die Diakonie
Rheinland unterschiedliche Projekte und Initiativen, die ohne eine Förderung durch Sammlungsmittel kaum durchführbar wären.
Bitte tragen Sie durch Ihre Spende mit dazu
bei, dass unsere Diakonie immer wieder helfen
kann.
Dieser Ausgabe der
brücke liegen Sammeltüten bei, die Sie bei einem
gemeindlichen Gottesdienst in den Klingelbeutel legen oder den Pfarrern / der Pfarrerin,
unseren Küsterinnen sowie den Mitgliedern des
Presbyteriums übergeben
können. Wünschen Sie
eine Spendenbescheinigung, legen Sie bitte
einen Zettel mit Namen
und Anschrift in die
Sammeltüte.
nachbarn
...so lautet das Leitwort für die Diakoniesammlung im Advent 201 4.
Sie haben auch die
Möglichkeit, für die Arbeit der Diakonie per
Überweisung auf unser
Gemeindekonto bei der KD-Bank Dortmund,
IBAN: DE65 3506 01 90 5223 2003 21 ,
BIC: GENODED1 DKD, zu spenden.
Bitte geben Sie dabei das Stichwort „Diakonie-Sammlung“ an.
Im Voraus bedanke ich mich im Namen der
Menschen, denen Ihre Spende zu Gute kommt!
Ihnen allen wünsche ich eine gute Zeit.
Kuno Mühlhaus
20
Open-Air-Gottesdienst im Heliand-Zentrum
nachbarn
Dank des unbeständigen Wetters musste der Open-Air-Gottesdienst am Sonntag, dem
31 .08., tatsächlich im Heliand-Zentrum stattfinden. Musik von „Just Songs“, die Kinder
der KiTa Vogelweide und drei Taufen machten ihn trotzdem zu einem fröhlichen Ereignis.
21
Rund um
die Uhr...
TAXI & MIETWAGEN
sind immer auf Tour!
Wir empfehlen uns für Privat­,
Hochzeits­, Rechnungs­,
Krankenfahrten, Kurierdienste.
Taxi Steele e.V.
54 9 54
Taxi­Mietwagen­Steele e.V.
Ruhrau 39 ∙ 45279 Essen
Neue Öffnungszeiten:
Mo. + Sa. 9.00 ­ 13.00 Uhr
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Dahlhauser Str. 163, 45279 Essen
Telefon 53 13 13
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www.boesel.gothaer.de
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27
28
29
30
einblick
31
nachbarn
Regelmäßige Veranstaltungen und Gruppen in den
Gemeindezentren
Montag
Klönfrühstück
09.30 - 1 1 .30 Uhr
06.1 0., 20.1 0., 03.1 1 ., 1 7.1 1 ., 01 .1 2.
(Frau Tyrra, Tel. 53 91 81 )
Club der Junggebliebenen
1 4.00 Uhr
(Frau Spatz, Tel. 53 59 72)
Kunterbunter Nachmittag 1 6.00 - 1 7.30 Uhr
Kinder im letzten Kindergartenjahr und im
ersten Schuljahr
(Frau Schüning, Tel. 54 29 04,
E-Mail: jschuening@t-online.de)
AKMG
20.00 Uhr
Aktionskreis Mittlere Generation
I.d.R. jeden vorletzten Montag im Monat
(Egon Albrecht, Tel. 50 1 1 01 ,
E-Mail: akmg@f-h-e.de)
Dienstag
Stickkreis
09.30 - 1 1 .30 Uhr
jeden 1 . und 3. Dienstag im Monat
(Frau Strothotte, Tel. 53 60 1 2,
Frau Langbein, Tel. 52 1 3 43)
Kirchlicher Unterricht
1 5.30 - 1 7.00 Uhr
Miniclub
09.30 - 1 1 .30 Uhr
(Karin Wiele, Tel. 50 35 39)
Gesprächskreis für „junge Leute über 50“
jd. 2. und 4. Dienstag im Monat 1 9.30 Uhr
(Herr Spatz, Tel. 53 59 72)
Kindergottesdienst-Vorbereitungskreis
20.00 Uhr
Mittwoch
Miniclub
09.30 - 1 1 .30 Uhr
(Karin Wiele, Tel. 50 35 39)
Nähkreis
1 3.00 Uhr
(Karin Wiele, Tel. 50 35 39)
Frauen-Bibel-Gesprächskreis 1 0.00 - 1 2.00 Uhr
am 2. Mittwoch des Monats
(Ulrike Ebsen, Christiane Sander)
Jugendgruppen
Offenes Jugendbüro
1 5.00 - 1 6.30 Uhr
Jungschar (7-1 1 Jahre) 1 6.30 - 1 8.00 Uhr
Jugendtreff (ab 1 2 J.) 1 8.00 - 1 9.30 Uhr
(Maike Winkler, Tel. 01 57 563 76 602)
Frauenhilfe (Frau Scheithauer) 1 5.00 Uhr
Arbeitskreis Heliand-Zentrum
1 9.30 Uhr
letzter Mittwoch im Monat
Donnerstag
gruppentermine
Heliand-Zentrum
Bochumer Landstr. 270
Tel. 53 77 1 4
Miniclub
09.30 - 1 1 .30 Uhr
(Frau Groote-Nasev, Tel. 51 02 39)
Gospelchor Upstairs to Heliand 20.00 Uhr
(Egon Albrecht, Tel. 50 1 1 01 ;
Karin Wiele, Tel. 50 35 39;
upstairs-to-heliand@f-h-e.de)
Freitag
Club der Junggebliebenen
1 4.00 Uhr
(Frau Spatz, Tel. 53 59 72)
TEN SING (ab 1 3 J.)
1 7.00 - 20.00 Uhr
Chor, Band, Tanz, Theater, Krea und Orga
Sonntag
Kaffee-Schoppen
jeden Sonntag nach dem Gottesdienst
Eine-Welt-Stand
jeden 3. Sonntag im Monat
Büchertisch
1 1 .00 Uhr
28.09.201 4
Gemeinde-Kaffee-Treff
1 5.00 Uhr
letzter Sonntag im Monat
32
Zionskirche
und Gemeindezentrum
Dahlhauser Straße 1 61
Bonhoeffer-Haus
Mierendorffweg 4
Tel. 1 8 53 57 40
Besuchsdienstkreis
Montag
gruppentermine
Am letzten Donnerstag jedes
ungeraden Monats
Montag
Seniorenkreis
Gospelchor (Frau Menges)
Chor (Frau Menges)
1 0.00 Uhr
1 5.00 Uhr
1 9.00 Uhr
20.00 Uhr
Dienstag
Kirchlicher Unterricht
1 6.00 - 1 7.1 5 Uhr
Jugendclub
1 7.00 - 20.00 Uhr
1 3 -1 7 Jahre (Sabrina Führer, Julian Lotz)
Bastelgruppe
1 9.00 Uhr
1 4.1 0., 1 1 .1 1 ., 09.1 2.201 4
(Fr. Hamm)
Frauenabendkreis
1 9.00 Uhr
(1 4tägig, Frau Schwieters)
Flötenkreis (Frau Menges)
20.00 Uhr
Mittwoch
Spätaussiedlerberatung 1 4.00 -1 6.00 Uhr
Gemeindegruppe 40plus
1 9.00 Uhr
01 .1 0., 29.1 0., 1 2.1 1 ., 26.1 1 ., 1 0.1 2.
(Herr Hermanns)
Donnerstag
Kleiderbörse
09.00 - 1 2.00 Uhr
und 1 5.00 - 1 7.00 Uhr
jeden 1 . Donnerstag im Monat
Orientierungskurs
1 8.00 - 21 .00 Uhr
für junge Spätaussiedler ab 1 4 J.
Abteilung 7
1 8.30 - 20.00 Uhr
für Jungen von 1 2 - 1 7 Jahren
(Stefan Vollmer, abteilung-7@weigle-haus.de)
Freitag
Jugendclub
1 6.30 - 1 9.30 Uhr
1 3 -1 7 Jahre (Sabrina Führer, Julian Lotz)
Spieletreff
20.00 Uhr
2. Freitag im Monat (Andreas Hechfellner)
33
Sprechstunde
1 0.00 - 1 1 .30
Seniorenturnen
1 0.00 - 1 1 .00
Turnhalle Kinder- und Jugendhaus
(Herr Priehl)
Elterngruppe Forum
1 5.00 - 1 7.00
Turngruppe
1 9.00 - 20.00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Dienstag
Sprechstunde
1 0.00 - 1 1 .30 Uhr
Singekreis
1 8.30 - 1 9.30 Uhr
(2. Di. im Monat, Frau Braune)
Mittwoch
EAB-Sozialsprechstunde 1 4.00 - 1 6.00 Uhr
Hausaufgabenhilfe
1 6.00 - 1 8.00 Uhr
Donnerstag
Hausaufgabenhilfe
EAB-Verein
(3. Do. im Monat)
Samstag
Elterngruppe Forum
1 6.00 - 1 8.00 Uhr
1 9.30 - 21 .30 Uhr
1 5.00 - 1 7.00 Uhr
Bodelschwingh-Haus
Jaspersweg 1 4
Tel. 52 23 63
Freitag
Ballettgruppe
Kinder von 5 - 7 Jahren
1 6.00 Uhr
Kinder von 8 - 1 0 Jahren
1 7.00 Uhr
Kinder und Jugendliche
über 1 0 Jahre
1 8.00 -1 9.00 Uhr
(Frau Weiß, Tel. 53 1 2 30)
Dienstag
Schulgottesdienst
08.00 - 08.45
Rucksackprogramm
09.00 - 1 1 .00
(Elena Kniss, Tel. 83 72 461 )
Seniorenkreis
1 4.30
(Frau Meier, Tel. 53 53 42)
Altherrenclub (mit Skat)
1 4.40
(Herr Sinowzik, Tel. 53 68 498)
Kirchlicher Unterricht
1 6.30 - 1 7.30
Romanos-Chor-Probe
1 9.30 - 22.00
(Lisa Abuliak, Tel. 53 61 41 )
Mittwoch
Kreis junger Frauen
09.00
Ballett II
für Kinder...
...von 5-7 Jahren
1 6.00 - 1 7.00
...von 7-1 1 Jahren
1 7.00 - 1 8.00
Gemeindeaufbaukreis
1 8.00
05.1 1 . (Herr Zechlin, Tel. 53 1 0 31 )
Donnerstag
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Müttertreff
09.00 - 1 1 .00 Uhr
mit gemeinsamem Frühstück für Kindergartenmütter in geraden Wochen
Frauennachmittag
1 4.30 - 1 6.30 Uhr
1 ., 3., 5. Do im Monat
(Frau Selle, Tel. 53 66 585,
Frau Vaerst, Tel. 53 1 3 06)
Kinderchor „Hokus Pokus“ 1 6.30 - 1 8.00 Uhr
(Natalja Keller, Tel. 959561 2)
Samstag
1 9.00 Uhr
1 9.30 Uhr
1 9.30 Uhr
gruppentermine
Montag
Schachclub
Abendsegen
jeden 3. Freitag im Monat
Väterfußball
(Olaf Zechlin, Tel. 53 1 0 31 )
Gehörlosen Wandervögel
jeden 1 . Sa. im Monat
(Frau Kinne)
Freundeskreis der Gehörlosen
jeden 2. Sa. im Monat
(Frau Kinne)
1 5.00 Uhr
1 5.00 Uhr
MARTINEUM
Augenerstraße 36
Second-Hand-Kreis
1 5.00 - 1 7.00 Uhr
jeden 3. Dienstag im Monat
34
Gottesdienstplan für Oktober und November 201 4
Heliand-Zentrum
1 0 Uhr Gottesdienst
05.1 0. Erntedank
Wilberg / A
Bodelschwingh-Haus
1 1 Uhr Gottesdienst
Zionskirche
9.30 Uhr Gottesdienst
Zechlin
mit KiTa Kunterbunt
Zechlin
mit KiTa Wühlmäuse
anschl. Kaffee und Kuchen
1 2.1 0.
Kein Gottesdienst
(Herbstferien)
Breetzke-Stahlhut
Breetzke-Stahlhut
1 9.1 0.
Breetzke-Stahlhut
Paulukat
1 1 .1 5 Uhr Kindergottesdienst
26.1 0.
Paulukat / A
Paulukat
Breetzke-Stahlhut / A
Konfirmationsjubiläum
02.1 1 .
Wilberg
mit Bella Musica
Zechlin
Zechlin / A
09.1 1 .
Breetzke-Stahlhut
Zechlin
Zechlin
1 6.1 1 .
Zechlin
Wilberg / A
Bittgottesdienst zum
Volkstrauertag
1 8 Uhr Segnungs- und Salbungsgottesdienst
Marktkirche, Porschekanzel Wilberg u. Team
Wilberg
1 9.1 1 .
Buß- und Bettag
1 9.30 Zechlin
23.1 1 .
Ewigkeitssonntag
Wilberg / A
Breetzke-Stahlhut / A
Breetzke-Stahlhut / A
30.1 1 .
Wilberg / A
Breetzke-Stahlhut
Breetzke-Stahlhut
07.1 2.
Zechlin
Niggeling
Niggeling / A
gottesdienste
Familiengottesdienst
anschl. Erntebrunch
mit Taufen
ökumenischer Gottesdienst
1 1 .30 KiTa-Gottesdienst
Zechlin
Kinderkirche „KiKi“
für Kinder von 5 - 1 0 Jahren
am 04.1 0., 01 .1 1 . und 29.1 1 .201 4
von 1 0 - 1 2 Uhr im Heliand-Zentrum
Kindergottesdienst in der Zionskirche
am 1 9.1 0. und 1 6.1 1 .201 4 um 1 1 .1 5 Uhr
Abendmahlregelung (A)
Im Heliand-Zentrum mit Wein und Traubensaft (in kleinen Kelchen), in der Zionskirche und im
Bodelschwingh-Haus in geraden Monaten mit Wein, in den ungeraden mit Traubensaft.
Wenn Sie ein Hausabendmahl wünschen, wenden Sie sich bitte an die Pfarrer/-in.
35
Termine auf einen Blick
DRK-Heim
Minnesängerstr. 76
Montags 1 0 Uhr
07.1 0. Frauenabendkreis
Unsere Partnergemeinde im Kongo
Zionskirche, 1 9 Uhr
06.1 0.
Breetzke-Stahlhut
1 7.1 0. Nachspiel
20.1 0.
Breetzke-Stahlhut / A
21 .1 0. Frauenabendkreis
03.1 1 .
Breetzke-Stahlhut
1 7.1 1 .
Breetzke-Stahlhut / A
01 .1 2.
Breetzke-Stahlhut
Ev. Gottesdienste in der Kapelle des PaulBever-Hauses, Augenerstraße, jeden Montag um 1 0.1 5 Uhr
Zionskirche, 20 Uhr; zus. Termin 1 8.1 0.
Film „Amadeus“
Zionskirche, 1 9 Uhr
24.1 0. Frauenzeit in Freisenbruch
Meditatives Tanzen
Heliand-Zentrum, 1 9 Uhr
25.1 0. AKMG-Herbstflohmarkt
Heliand-Zentrum, 9 Uhr
29.1 0. Senioren-Herbstfest
Heliand-Zentrum, 1 5 Uhr
04.1 1 . Frauenabendkreis
Mütter in der Bibel
Zionskirche, 1 9 Uhr
06.1 1 . Ökumenische Frauenbegegnung
Heliand-Zentrum, 1 7 Uhr
1 3.1 1 . Talk auf Zion
1 5 Jahre Arbeit im Hörsterfeld
Zionskirche, 1 9 Uhr
1 6.1 1 . Basar des Kreativkreises
Das Thema der nächsten Ausgabe
(Dezember 201 4 / Januar 201 5) lautet
Frei werden
Über Anregungen und Beiträge freuen wir
uns! Schreiben Sie uns eine Mail an
bruecke@f-h-e.de
oder wenden Sie sich an ein Redaktionsmitglied (1 . Umschlagseite innen). Brieflich erreichen Sie uns im Heliand-Zentrum, Bochumer Landstr. 270, 45279 Essen.
Und denken Sie bitte daran:
Redaktionsschluss ist der 20.1 0.201 4!
Malaysia
Zionskirche, 1 9 Uhr
termine
Zionskirche, 1 5 Uhr
1 8.1 1 . Frauenabendkreis
21 .1 1 . Probe Kindersingprojekt
Zionskirche, 1 6.30 Uhr
28.1 1 . Probe Kindersingprojekt
Zionskirche, 1 6.30 Uhr
Frauenzeit in Freisenbruch
Meditatives Tanzen
Heliand-Zentrum, 1 9 Uhr
29.1 1 . Probe Kindersingprojekt
Zionskirche, 1 0 Uhr
Planung Lebendiger Adventskalender
Zionskirche, 20 Uhr
30.1 1 . Ökumenisches Adventssingen
Zionskirche, 1 7 Uhr
02.1 2. Frauenabendkreis
Adventsfeier
Zionskirche, 1 9 Uhr
36
Pfarrdienst
Jugendleiterin
Martin Breetzke-Stahlhut, Pfarrer
Wohlverwahrtstraße 35 Tel.
53 91
E-Mail: martin.breetzke-stahlhut@ekir.de
Friederike Wilberg, Pfarrerin
Bochumer Landstraße 270 Tel.
34 1 1
E-Mail: friederike.wilberg@f-h-e.de
Sprechstunde nach Vereinbarung
Olaf Zechlin, Pfarrer
Dahlhauser Straße 1 61 a Tel.
53 1 0
E-Mail: olaf.zechlin@f-h-e.de
Fax 536 85
80
Maike Winkler
Tel. 01 57 563 76 602
E-Mail: maike.winkler@weigle-haus.de
11
Arbeitskreise
31
58
Presbyterium
anschriften
Markus Böttcher
Dagmar Boß
Erika Hamm
Katrin Heidrich
Astrid Hübner
Werner Künkler
Kuno Mühlhaus
Kerstin Müller
Uwe Paulukat
Franz Josef Rotmann
Annemarie Schulz
Elke Weber
Mitarbeiter-Presbyterin:
Dorothea Menges
Tel.
50 33 66
Tel. 81 26 56 45
Tel.
53 21 51
Tel. 5 64 77 56
Tel. 54 37 89 1 2
Tel.
53 71 84
Tel.
53 99 83
Tel.
53 44 40
Tel.
53 1 6 75
Tel.
52 1 3 61
Tel.
53 1 2 53
Tel.
21 56 65
Tel.
53 01 1 1
Tel.
Von-Ossietzky-Ring 78
E-Mail: uwe.paulukat@f-h-e.de
53 1 6 75
Prädikant
Uwe Paulukat
Kirchenmusik
Dorothea Menges
Tel. 45 31 39 90
E-Mail: dorothea.menges@f-h-e.de
Ingeborg Deck
Tel.
44 1 9 35
Internet: www.f-h-e.de
37
Bodelschwingh-Haus (GAK)
Olaf Zechlin
Tel.
53 1 0 31
Kerstin Müller (Vors.)
Tel.
53 44 40
Martin Breetzke-Stahlhut Tel.
53 91 80
Erika Hamm (Vorsitzende) Tel.
53 21 51
Heliand-Zentrum (AK Heliand)
Bonhoeffer-Haus (MAT)
Zionskirche (ZAK)
Kindergärten
Kindertagesstätte Vogelweide
Von-der-Vogelweide-Straße 58
Leiter: Björn Regniet
Tel.
53 22 99
E-Mail: b.regniet@diakoniewerk-essen.de
Kindertagesstätte KUNTERBUNT, Jaspersweg 1 2
Leiterin: Anja Tomiczek
Tel.
53 74 95
E-Mail: a.tomiczek@diakoniewerk-essen.de
Kindertagesstätte Wühlmäuse,
Dahlhauser Str. 1 61
Leiterin: Dorothe Däbler Tel. 54 37 91 73
E-Mail: d.daebler@diakoniewerk-essen.de
Gemeindebüro
und Friedhofsverwaltung
Bochumer Landstraße 270, 45279 Essen
Fr. Werner / Fr. Bauch
Tel. 847 26 20
Fax 847 26 29
E-Mail: gemeindebuero@f-h-e.de
Öffnungszeiten: Mo, Di und Fr. 8.30 - 1 1 .30
Uhr
Evangelische Friedhöfe
Bochumer Landstraße 239
Aufsicht Herr Beier, Friedhofskapelle
Mi. 1 0 - 1 3 Uhr, Do. 1 5 - 1 8 Uhr
Tel.
50 04 81
Hülsebergstraße
Kontakt über das Gemeindebüro (s.o.)
Predigtstätten und Gemeindezentren
Bonhoeffer-Haus
Bodelschwingh-Haus
Jaspersweg 1 4
Tel.
52 23 63
Küsterdienst: Cerstin Piechotta
Mo. 8 - 1 0 Uhr, Di. 7.30 - 9.30 Uhr,
Fr. 9 - 1 1 Uhr
Mierendorffweg 4
Tel. 1 8 53 57 40
Bürozeiten: Mo. und Di. 1 0 - 1 1 .30 Uhr
Heliand-Zentrum
Zionskirche
und Gemeindezentrum
Bochumer Landstraße 270 Tel. 53 77 1 4
Dahlhauser Str. 1 61 Tel. 01 57 353 301 74
Konto der Gemeinde:
Konto des Fördervereins
der Gemeinde:
Küsterdienst: Andrea Geißler, Cerstin Piechotta
Montags 1 0.1 5 - 1 2.1 5 Uhr
Jugendheim
Hülsebergstraße 1 5
Tel.
806 87 81
V. Götte, N. Dubrovski
Tel.
Fax
53 40 09
806 87 82
Aussiedlerberatung
Kontoverbindungen
anschriften
Küsterdienst: Andrea Geißler, Eva Dörr
Montag und Freitag 9 - 1 2 Uhr
Jugendbereich
Tel.
54 08 32
(Bürozeiten Mittwochs von 1 5.00 - 1 6.30 Uhr)
Ev. Kirchengemeinde Freisenbruch-Horst-Eiberg
IBAN: DE65350601 905223200321 , BIC: GENODED1 DKD
Geno-Bank Essen eG, Konto 1 30 502 500, BLZ 360 604 88
IBAN: DE50 3606 0488 01 30 5025 00, BIC: GENODEM1 GBE
Ökumenischer Eine-Welt-Laden Steele
Gemeindezentrum an der Friedenskirche
Verkauf Do. und Sa. 1 0 - 1 3 Uhr;
Heliand-Zentrum, jeden 3. Sonntag im Monat
nach dem Gottesdienst
Zionskirche, jeden 1 . Sonntag im Monat vor
Diakoniestation, Kaiser-Wilhelm-Str. 26
Alfried Krupp Krankenhaus Steele
und nach dem Gottesdienst
Gemeinsame Nummern
Häusliche Alten- und Krankenpflege
und Mobiler Sozialer Hilfsdienst
Christiane Bröders
Tel.
85 457-0
Martineum
Augenerstraße 36
Tel.
50 23-1
Hellweg 1 00
Tel.
Tel.
8 05-0
5 45 75 75
Hellweg 1 02
Tel.
8 05 27 00
III. Hagen 39
Tel.
22 05-0
Kaiser-Otto-Platz 1 4
Tel.
8 60 68 60
Notdienstpraxis
Hospiz Steele e.V.
Haus der Ev. Kirche Essen
Pflegeberatung Steele
Telefonseelsorge 0800 1 1 1 0 1 1 1 (kostenlos)
Kinder-Notruf 0201 26 50 50
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Das besondere Weihnachtskonzert
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Seele and Geist
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