close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Kurier September 2013 - Wohnstätte Stade e.G.

EinbettenHerunterladen
September 2013
2 Auf ein Wort 4 Vertreterversammlung 2013
6 SEPA – Was ist das eigentlich? 7 Betriebskosten
8 Hochgeschwindigkeits-Internet 9 Neuer Verbandsdirektor
10 Neue Lebenszeitenhäuser 12 Kopenkampfest
13 Mitgliederveranstaltung 13 Kompetente Hilfe in Hahle und Haddorf
14 Der heiße Draht 15 Wohnstätte Interaktiv
Auf ein Wort
Auf ein
Auf ein Wort…
Wort …
Mittlerweile dürften alle unsere Mieter
und Mitglieder, die sich in den Sommermonaten einen Urlaub gegönnt haben,
erholt und voller Tatendrang zurückgekehrt sein. Ich hoffe, der Urlaub hat
Ihre Erwartungen erfüllt. Insbesondere
– das war eigentlich zumindest in weiten Teilen Europas der Fall – konnten
wir uns über Sonne bestimmt nicht beklagen! Im Gegenteil – zeitweise hat
uns die Hitze arg zugesetzt.
Für die Politiker hierzulande gab es keine
Atemphase, die heiße Phase des Bundeswahlkampfes zog sich bis zum Wahltag am
22. September 2013 hin. Ich hoffe, meine
Damen und Herren, Sie haben die Chance
zur Stimmabgabe genutzt; denn nur
dadurch können Sie Ihren Einfluss auf das
politische Geschehen geltend machen.
Festzustellen ist, dass die Politik die
Probleme rund um das „Wohnen“ erkannt
hat. Hier geht es um bezahlbares Wohnen,
und zwar sowohl um die Grundmiete als
auch über die davongaloppierenden
Energiekosten sowie um das Wohnen im
Alter (Demographie) und nicht zuletzt um
den Bau zusätzlicher Wohnungen. Fast alle
Parteien sind sich darin einig, dass die
Probleme vorhanden sind und dass man
diese mit verschiedenen Lösungsansätzen
beseitigen muss. Bemerkenswert ist schon,
dass diese Probleme für die Politik ziemlich
plötzlich gekommen sind, obwohl
Wohnungsmarktbeobachtungen sowie
Gutachten über Einwohner- und Haushaltsentwicklungen zuhauf vorliegen und
die demographische Entwicklung eigentlich seit Jahrzehnten bekannt ist. Ich denke
aber, dass die Problemstellungen so gravierend sind, dass sich die Verantwortlichen
nach der Wahl ihrer Verantwortung nicht
entziehen können und gemeinsam mit der
Wohnungswirtschaft Lösungsansätze entwickeln werden.
Die Wohnstätte ist hervorragend aufgestellt. Im Rahmen der Vorstellung des
Jahresabschlusses für das Jahr 2012 in der
Vertreterversammlung am 6. Juni 2013
hatte ich Gelegenheit, dies auch anhand
von Bilanz- und wohnungswirtschaftlichen
Kennzahlen zu verdeutlichen (siehe hierzu
auch Bericht auf den Seiten 4-5).
Für den Neubau von 17 Wohnungen in
Hahle (Drosselstieg) haben wir jetzt die
Baugenehmigung erhalten. Wir sind dabei,
die Vorarbeiten abzuschließen und
Fördermittel einzuwerben. Ich gehe davon
aus, dass Ende dieses Jahres, Anfang
nächsten Jahres mit den Bauarbeiten
begonnen werden kann, sofern nicht ein
harter Winter – wie in diesem Jahr – unseren Zielvorstellungen einen Strich durch die
Rechnung macht.
Am 20. März 2012 hat das Land
Niedersachsen die Rauchmelderpflicht eingeführt. Danach müssen alle Wohnungen
bis zum 31.12.2015 mit Rauchmeldern ausgerüstet werden. Pflicht ist, die Schlaf- und
Kinderzimmer sowie Flure, über die
Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, mit entsprechenden Meldern auszustatten. Wir sind dabei, diese Arbeiten einzuplanen. Finanzierungsmittel sind noch für
dieses Jahr budgetiert.
Die Bushaltestellen im Streuheidenweg
wurden im August aufgehoben. Von diesem Wegfall sind schätzungsweise 500
Haushalte mit etwa 1.200 bis 1.500
Bewohnern betroffen, aus unseren Häusern allein 65 Senioren sowie 8 Behinderte
und 60 Kinder. Alle Bürger rund um den
Streuheidenweg müssen künftig 200 bis
350 m längere Wege zur Bushaltestelle
„Schwabensee“ und „Hügelweg“ zurück-
legen und die stark befahrene Harburger
Straße überqueren, sofern sie stadteinwärts
fahren wollen. Ich habe versucht, auf die
Stadt und Politik einzuwirken, um entsprechende Entscheidungen, die, ohne uns in
die Diskussion einzubinden, gefällt wurden,
zurückzunehmen. Leider ohne Erfolg.
Abschließend noch eine wirklich gute
Nachricht: Die Arbeiten am Nahwärmenetz Klein-Thun sind weitestgehend
abgeschlossen. Die Firmen haben ausgezeichnet gearbeitet, denn wirkliche Probleme sind nicht entstanden. Das Blockheizkraftwerk, das neben Wärme auch
Strom erzeugt, geht am 01. November
2013 ans Netz. Gleichzeitig beliefern wir
eine Vielzahl von Wohnstätten-Haushalten
mit preiswertem Strom.
Ich werde mich auch zukünftig für die
Belange unserer Mieter und Mitglieder einsetzen. Unterstützen Sie mich, soweit es
Ihnen möglich ist!
Ihr
Vielen Dank!
Titel
Entwürfe für Lebenszeitenhäuser
Impressum
Herausgeber: Wohnstätte Stade eG
Teichstraße 51, 21680 Stade, Tel. 04141 6075-0
info@wohnstaette.de, www.wohnstaette.de
Layout: beckmann image consulting, Stade
www.beckmann-ic.de, Tel. 04141 7880 -0
Text: Wohnstätten-Team
Druck: Hesse Druck, Stade
Fotografie: Wohnstätte, Michael Hensel,
Seniorenservicebüro, Fotolia
2
3
Info
Info
Vertreterversammlung 2013
stellt einen stabilen Jahresabschluss 2012 fest
Der Einladung durch unseren Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Dieter Kanzelmeyer zur
55. Ordentlichen Vertreterversammlung
am 6. Juni 2013 folgten 32 Vertreter.
Darüber hinaus waren 5 Aufsichtsratsmitglieder und der Vorstand sowie von der
Verwaltung die Herren Höft und Conath
sowie Frau Jachol als Protokollführerin und
vom vdw Herr Diplom-Volkswirt Günter
Wehber anwesend.
Vorstand Wilshusen erläuterte anhand
einer Reihe von Bilanzzahlen die außerordentlich stabile Entwicklung der Wohnstätte.
Hier die wesentlichsten Eckwerte:
Genossenschaft
GmbH
Die positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung und die Entwicklung der Hansestadt
Stade in der Metropolregion ist positiv. Auf
dieser Basis kann sich natürlich auch die
Wohnstätte hervorragend entwickeln.
Investitionen 2012
In fast allen Bereichen (Instandhaltung,
Modernisierung, Neubau, Ankauf) konnten
die Investitionen zum Teil deutlich reduziert
werden. Mit 5,2 Mio € zeigt sich die Wohnstätte dennoch investitionsfreudig und leistet einen nicht unbeträchtlichen Beitrag zur
Sicherung von Arbeitsplätzen im Bauhandwerk, insbesondere in der Stadt Stade.
Im Neubaubereich konnten Investitionen
nicht angeschoben werden, da zunächst
rechtliche Probleme gelöst werden müssen.
Bilanzsumme
119.596 T€ 8.116 T€
Die Ausgaben von ModernisierungsmaßAnlagevermögen 113.992 T€ 7.265 T€
nahmen wurden ebenfalls deutlich um
Umsatzerlöse
27.603 T€ 2.783 T€ annähernd 1 Mio € auf rd. 1,7 Mio € reduEigenkapital
14.356 T€ 2.719 T€ ziert, da erfreulicherweise festzustellen ist,
dass das Modernisierungsprogramm bereits
Herauszustellen ist, dass die positiven jetzt im Wesentlichen umgesetzt ist. Es wird
Ergebnisse von den Mitarbeiterinnen und daher davon ausgegangen, dass auch zuMitarbeitern der Wohnstätte auch in künftig mit reduzierten Ansätzen die noch anAnbetracht erheblicher Personalverschie- stehenden Aufgaben erfüllt werden können.
bungen erreicht worden sind. Insofern
gebührt ihnen für ihr großes, überdurch- Eigenkapital
schnittliches Engagement und ihre hohe
Den Vertretern wurde dezidiert erläutert,
Motivation eine besondere Anerkennung.
warum das Eigenkapital bei ständig steigenDie Umsetzung der Unternehmensziele ist den Bilanzsummen nicht beliebig erhöht
nicht immer einfach, da in vielen Fällen werden kann. Im Wesentlichen ist dies nur
Mieter und Mitglieder direkt betroffen sind. möglich durch Erhöhung der ErgebnisrückEine Umsetzung der Unternehmensziele lagen, sofern ein Jahresüberschuss ausgewar stets auch deshalb möglich, weil die wiesen wird, oder aber durch Erhöhung der
Mitglieder und Mieter sowie der Genossenschaftsanteile oder zusätzliche
Aufsichtsrat in seiner Gesamtheit die erfor- Einzahlungen der Mitglieder.
derlichen Maßnahmen mitgetragen und
unterstützt haben.
Dies macht folgender Vergleich der Jahre
1994 zu 2012 deutlich:
1994
in Mio € in %
Gesetzliche Prüfung durch den vdw
Wahl eines Aufsichtsratsmitgliedes
Herr Diplom-Volkswirt Günter Wehber vom
Prüfungsverband vdw referierte sowohl
über Prüfungsinhalte als auch entsprechende Ergebnisse und sprach dabei die guten
Möglichkeiten der Wohnstätte im Bereich
Neubau, Ankauf, Modernisierung usw. an,
die auch wegen der besonderen Lage
Stades in der Metropolregion möglich sind.
Frau Petra Pannekamp wurde einstimmig
für die nächsten 6 Jahre in den Aufsichtsrat
der Wohnstätte Stade eG gewählt. Frau
Pannekamp bedankte sich für das
Vertrauen und freut sich, für die Wohnstätte
Stade eG auch zukünftig im Aufsichtsrat
tätig sein zu können.
Das Prüfungsergebnis fasste Herr Wehber
wie folgt zusammen:
Abschließend bedankte sich Herr Kanzelmeyer bei den Anwesenden für die ausgesprochen rege Diskussion, die bezüglich
einer Anfrage eines Vertreters nicht abgeschlossen werden konnte. Eine Beantwortung erfolgte schriftlich als Anlage zum
Protokoll der Vertreterversammlung.
Der vdw hat der Wohnstätte Stade eG
einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Die Geschäftsführung war ordnungsgemäß. Vorstand und Aufsichtsrat
sind ihren gesetzlichen und satzungsmäßigen Verpflichtungen in vollem Umfang
nachgekommen.
Beschlüsse der Vertreterversammlung
Frau Petra Pannekamp wurde in den Aufsichtsrat
der Wohnstätte Stade eG gewählt.
Vergleich der kalten Betriebskosten pro qm Wfl.
Niedersachsen/Bremen zu Wohnstätte (WS)
1. Der Jahresabschluss zum 31.12.2012 mit
einer Bilanzsumme von 119.596.301,05 €
sowie einem in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Bilanzgewinn in
Höhe von 293.580,28 € wird festgestellt.
2. Der ausgewiesene Bilanzgewinn von
293.580,28 € soll wie folgt verwendet
werden:
250.892,08 € sollen als 3,5 %ige
Dividende an die Mitglieder
ausgezahlt werden.
42.688,20 € sollen auf neue
Rechnung vorgetragen werden.
kalte BKO pro qm Wfl. (in €)
3. Dem Vorstand und dem Aufsichtsrat wird
Entlastung erteilt.
Entstehung der Unternehmensleistungen 2012
Mieterträge
sonstige Erträge
14.341
= 92,1 %
2012
in Mio € in %
1.229
= 7,9 %
Gesamt = 15.570 T€
Verwendung der Unternehmensleistungen 2012
Geno-Anteile
Ergebnisrücklagen
Bilanzgewinn
6,4
5,1
0,1
9,4
7,5
0,2
8,1
19,2
0,3
6,8
16,1
0,2
11,6
17,1
27,6
23,1
4
3.851 =
26,1 %
Betriebskosten
1.808 =
12,3 %
Instandhaltung
2.403 =
16,3 %
Abschreibung
3.704 =
25,2 %
Zinsen
2.963 =
20,1 %
betriebl.
Aufwendungen
841 =
5,4 % Gesamt = 15.570 T€
Bilanzgewinn
5
Info
Info
SEPA
– Single Euro Payment Area:
auf
ein erfolgreiches
Geschäftsjahr
Einheitlicher
Euro-Zahlungsverkehrsraum
– 2010
Kein Einfluss
auf höhere Betriebskosten
Was ist das eigentlich?
Die
2010 neu gewählten
VertreterinDie Abkürzung
SEPA steht für
Single Euro Payment Area, auf Deutsch: Einheitlicher
nen
und Vertreter sowie die ErsatzverEuro-Zahlungsverkehrsraum.
Kurz gefasst soll der Zahlungsverkehr europaweit
treterinnen
und Ersatzvertreter
wurden
bis spätestens
zum 1. Februar
2014 harmonisiert und mit einheitlichen
am
24. März 2011 über
Wohnstätte und Lastschriften) abgewickelt werden.
Zahlungsprodukten
(wiedie
Überweisungen
insgesamt und über die Zuständigkeit
Die Vertreterversammlung
wichtigste Neuerung für informiert.
Bankkunden IBAN und BIC finden Sie bereits seit länder
ist eine Kennziffer, die künftig alle nationa- gerer Zeit auf dem Kontoauszug Ihres
Am
Juni 2011 fand die(in53. Deutschland
Ordentliche Kreditinstituts.
len 7. Kontoangaben
Vertreterversammlung
statt. Unser AufsichtsKontonummer und Bankleitzahl)
ersetzt:
ratsvorsitzender
Herr DieterBank
Kanzelmeyer
die IBAN (International
Account Das Einzugsermächtigungsverfahren, z.B.
freute
sich über
die gute Resonanz;
es sind für den Einzug der Nutzungsgebühr, wird
Number),
internationale
Banknummer.
33 von 50 Vertretern, 5 Aufsichtsratsmit- zukünftig durch das SEPA-LastschriftmanDie IBAN
je nach
Landanwesend.
unterschiedlich
glieder
undistder
Vorstand
Vom dat ersetzt. Es ist die rechtliche Legitimation
lang (in
Deutschland
hat sieDipl.-Volkswirt
immer 22 Stel- für den Einzug von SEPA-Lastschriften. Ein
vdw
begrüßte
er Herrn
len) undWehber,
ist im Prinzip
immer
gleich
Günter
der wie
jedes
Jahraufgeüber Mandat umfasst sowohl die Zustimmung
baut:
Sie besteht
aus einem
internationalen
des Zahlers zum Einzug der Zahlung per
die
gesetzliche
Prüfung
berichten
wird.
Teil, der sich aus einem Länderkennzei- SEPA-Lastschrift an den ZahlungsempfänVorstand
führte aus,
dass für ihn ger als auch den Auftrag an den eigenen
chen undWilshusen
einer Prüfziffer
zusammensetzt,
die
des Unternehmens
erste Zahlungsdienstleister zur Einlösung der
und Stabilität
einem nationalen
Teil, der individuelle
Priorität
genießt.
sei das
Kontodetails
enthält.Allerdings
In Deutschland
sind Zahlung.
Ergebnis
im Jahr 2010und
außerordentlich
gut.
das die Bankleitzahl
die Kontonummer.
Grundsätzlich muss jede Änderung des
Die Eckwerte:
Bei inländischen Überweisungen und SEPA-Mandats dem Zahler rechtzeitig, in
Lastschriften voraussichtlich bis Februar der Regel 14 Tage vorher, angekündigt
2014 und bei grenzüberschreitenden werden. Eine SEPA-Lastschrift kann innerZahlungen bis Februar 2016 muss noch halb von acht Wochen nach Belastung an
eine weitere Kennzahl angegeben wer- den Einreicher zurückgegeben werden,
den: der BIC (Business Identifier Code). d.h., eine entsprechende Kontobelastung
Das ist ein international standardisierter wird rückgängig gemacht. Ein LastschriftBank-Code (vergleichbar mit der Bankleit- einzug ohne Mandat, also eine unautorizahl in Deutschland), mit dem Zahlungs- sierte Lastschrift, kann vom Zahler innerdienstleister weltweit eindeutig identifiziert halb von 13 Monaten nach der Kontobewerden.
lastung zurückgegeben werden.
Die Umstellung des Einzugsermächtigungsverfahrens auf die SEPA-Lastschrift
werden wir Ihnen schriftlich in den kommenden Wochen mitteilen.
Die Verwaltung der Wohnstätte hat keinen Einfluss auf die Erhöhung der
Betriebskosten, da diese durch neue Gesetzesvorlagen oder Verordnungen
bestimmt werden wie auch jetzt wieder durch die ab 20. März 2012 in Kraft getretene Rauchmelderpflicht
Am 20. März 2012 führte das Land
Niedersachsen die Rauchmelderplicht
gemäß N Bau O § 44 Abs. 5 ein. Alle
Wohnungen müssen bis zum 31.12.2015
mit Rauchmeldern ausgerüstet werden.
Pflicht ist, folgende Räume mit Meldern
auszustatten:
Schlafzimmer
Kinderzimmer
Flure, über die Rettungswege von
Aufenthaltsräumen führen
Die Wartung soll mit der Heizungsablesung erfolgen, so dass kein zusätzlicher
Termin entsteht.
Dort, wo keine Heizungsablesung erfolgt,
wird ein Termin für die Wartung vereinbart.
Die Wohnstätte wird die Installation in
2013 und 2014 durchführen lassen.
Bei der Installation erhalten Sie ein Informationsblatt mit einer Notfallnummer für
eventuelle Fehlalarme.
Die Rauchwarnmelder müssen jährlich gewartet und dieses muss protokolliert werden.
Diese Kosten für die Wartung werden mit
den Betriebskosten abgerechnet.
Wärmemengenzähler müssen nachgerüstet werden
Alle Sammelheizungen die auch das
Warmwasser bereitstellen, müssen vom 31.
Dezember 2013 den Ernergieanteil für die
Trinkwassererwärmung mit einem Wärmezähler erfassen. Das schreibt die
Heizkostenverordnung in § 9 Abs. 2 vor.
Die Vorbereitungsarbeiten für das Installieren des Wärmezählers wurden zum
Großteil bereits durchgeführt.
Ende des Jahres 2013 werden die angemieteten Wärmezähler eingebaut und die
Mietkosten ab 2014 mit den Betriebskosten abgerechnet.
Obwohl das jetzige rechnerische Verfahren nach § 9 Heizkostenverordnung gute
Werte liefert, wurde dies nochmals verschärft. Ziel ist eine noch genauere und
damit gerechtere Verteilung der Wärmeund Wasserkosten zu bewirken.
12
6
13
7
Info
Info
Hochgeschwindigkeits-Internet
in Stade gestartet
In Stade bietet Kabel Deutschland seit März Internetanschlüsse mit bis zu
100 Mbit/s im Download an.
Quiatkowsky,
Johannes Titz, Klaus
d Sascha Koch
Frank Wilshusen un
Klaus Quiatkowsky, stellvertretender Bürgermeister von Stade, und Frank Wilshusen,
Vorstand und Geschäftsführer
der Wohnstätte Stade eG, haben am 12. März gemeinsam
mit Sascha Koch und Johannes
Titz von Kabel Deutschland das
Hochgeschwindigkeits-Internet
mit einem symbolischen Knopfdruck gestartet. „Bei der Wohnungssuche ist für viele Menschen eine leistungsstarke
Medienversorgung ein wichtiges Kriterium. Wir freuen uns,
dass Kabel Deutschland in das Kabelnetz
Stade investiert hat und unsere Mieter
dadurch Zugang zu einer modernen und
zukunftsfähigen Infrastruktur haben“, sagt
Frank Wilshusen. Davor konnten Kabelkunden in Stade schon mit bis zu 32 Mbit/s
im Internet surfen.
„Internet & Telefon 100“ für 19,90 Euro
pro Monat im ersten Jahr
Hohe Bandbreiten werden immer wichtiger. In den Haushalten werden zunehmend
mehr internetfähige Geräte wie Laptop,
Netbook, Handy oder Smartphone genutzt. Nach Bedarf können Interessenten
zwischen verschiedenen Einzel- und
Paketangeboten auswählen.
Die Produktpalette von Kabel Deutschland umfasst aktuell Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 10, 20, 32
oder 100 Mbit/s. Wer sich zum Beispiel für das Paket „Internet & Telefon
100“ entscheidet, erhält einen Download
von bis zu 100 Mbit/s, einen Upload von
bis zu 6 Mbit/s und eine Telefon-Flatrate für
kostenlose Gespräche in das deutsche
Festnetz. Das Paket kostet 19,90 Euro
monatlich während der ersten 12 Monate,
danach 39,90 Euro pro Monat. Das
Angebot gilt für Neukunden.
Bei Buchung eines Internet- oder
Telefonproduktes wird ein einmaliges
Bereitstellungsentgelt von 39,90 Euro
berechnet. Das erforderliche Kabelmodem
erhalten Kabelkunden während der Vertragslaufzeit kostenlos von Kabel Deutschland. Voraussetzung für die Nutzung der
Internet- und Telefonangebote ist, dass
Kunden Zugang zu einem Kabelanschluss
– in der Wohnung oder im Keller eines
Hauses – in einem für Internet modernisierten Gebiet haben.
Beratung vor Ort
Haben Sie Fragen zum Hochgeschwindigkeits-Internet? Wie funktionieren Internet
und Telefon über das Fernsehkabel und
welche Tarife stehen zur Auswahl? HansPeter Goerke, selbstständiger Vertriebspartner im Auftrag von Kabel Deutschland,
informiert in einem persönlichen Gespräch
gerne über das aktuelle Angebot.
Terminvereinbarung unter seiner
Telefonnummer 0 42 35 – 94 31 41.
Informationen gibt es auch unter
www.kabeldeutschland.de.
Neuer Verbandsdirektor
Seit 1991 leitete Herr Verbandsdirektor
Bernd Meyer, Senator a.D., den in
Hannover ansässigen Verband der
Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in
Niedersachsen und Bremen e.V. Im Mai
2013 wurde er im Kreis seiner Mitarbeiter
sowie langjährigen Weggefährten feierlich
verabschiedet. Bernd Meyer hat den vdw
in den 22 Jahren seiner Amtszeit sehr
erfolgreich zu einem modernen Dienstleistungsverband entwickelt, der die Interessen seiner Mitglieder hervorragend vertritt.
Dabei stehen nicht nur ausreichende
Wohnangebote im Vordergrund, sondern
auch Bildung, Kultur, Nahversorgung, öffentliche Infrastruktur sowie Gesundheit
und Pflege. Anerkennend betont Herr Pott,
dass die vdw-Mitglieder ökonomisch
erfolgreich sind und ihrer ökologischen und
sozialen Verantwortung gerecht werden.
Nachfolger von Bernd Meyer ist der ehemalige Staatssekretär im Niedersächsischen Sozialministerium Heiner Pott. Der
neue Verbandsdirektor stammt aus Lingen.
Er ist verheiratet und Vater von fünf
Kindern. Nach dem Jurastudium in Münster
kehrte er nach Lingen zurück, arbeitete
zunächst als Rechtsanwalt in einer Kanzlei
und wechselte dann 1986 ins Rathaus.
1994 übernahm er das Umweltdezernat
der Stadt Münster, ehe es ihn sechs Jahre
später erneut nach Lingen zog. Der CDUPolitiker wurde zum ersten hauptamtlichen
Oberbürgermeister seiner Heimatstadt
gewählt. Im April 2010 folgte er dem Ruf
von Ministerin Aygül Özkan und wurde
Staatssekretär in Hannover.
In einem Interview mit dem Magazin „Die
Wohnungswirtschaft“ lobt Heiner Pott die
Arbeit der Wohnungsgenossenschaften
und –gesellschaften in ihren jeweiligen
Städten und Regionen. Überall, von der
Nordseeküste bis in den Harz, setzten sie
sich ein für die Menschen in den Wohnquartieren. Für sie wollen der vdw und seine
Mitglieder im Konsens mit Ländern und
Gemeinden neue bedarfsgerechte Konzepte für die Wohnquartiere entwickeln.
8
9
Der neue Verbandsdirektor Heiner Pott
Aktuell
Aktuell
Neue Lebenszeitenhäuser
der Wohnstätte
Es gibt ihn wieder, den Trend zum Leben in der Stadt. Nach vielen Jahren des
„Wohnen im Grünen“ wird für fast alle Generationen das Leben in der Stadt wieder
attraktiv.
Für die jungen Familien liegen Kindergarten und Schule oft nur um ein oder zwei
Ecken, Freizeit- und Kulturangebote sind
auf kurzen Wegen erschlossen und auch
für ältere oder mobil eingeschränkte
Menschen sind wichtige Versorgungseinrichtungen gut zu erreichen. Ein Pkw wird
oft nicht gebraucht, zumindest der Zweitwagen kann abgeschafft werden.
Die Arbeiten mussten anonym eingereicht
werden, die Jury (Kersten Schröder-Doms,
Gerd Höft, Gunter Armonat, Christian
Lübbers, Frank Wilshusen) konnte somit
unvoreingenommen entscheiden.
Unter Vorsitz des Stadtbaurates Kersten
Schröder-Doms fand Ende Juni die entscheidende Sitzung statt.
Dankersstraße 3, Entwurf der Architektin Esmer Ülker-von Allwörden aus Drochtersen
Auf alle diese Bedürfnisse reagiert die
Wohnstätte insbesondere bei ihren Neubauvorhaben auf innerstädtischen Grundstücken. Barrierefreie Erschließung gehört
natürlich genauso zu unserem Selbstverständnis über zeitgemäße Wohnformen
wie Vollbäder oder große Freisitze.
Auf drei Grundstücken in unmittelbarer
Zentrumsnähe wurden im Frühjahr 2013
jeweils vier Architekturbüros mit der Ausarbeitung von Vorschlägen zur Bebauung mit
Lebenszeitenhäusern beauftragt.
Den aus Sicht der Jury besten Entwurf für
die Bebauung des Grundstückes Im
Neuwerk 20-24 lieferte das Stader
Architekturbüro PlanKontor B, Dipl.-Ing.
Buttge, für das Grundstück Dankersstraße 3
konnte sich die Arbeit der Architektin Esmer
Ülker - von Allwörden aus Drochtersen
durchsetzen und der Entwurf des Lübecker
Architekturbüros krause feyerabend sippel
überzeugte die Jury für die Lösung auf dem
Grundstück Teichstraße 79.
Die Jury hat diese drei Arbeiten dem
Vorstand der Wohnstätte zur weiteren
Bearbeitung vorgeschlagen. Ein zustimmender Beschluss hierzu erfolgte dann
Ende August.
Im Neuwerk 20-24, Entwurf des Stader Architekturbüros PlanKontor B, Dipl.-Ing. Buttge
Die erfolgreichen Entwürfe ermöglichen
allen Generationen das Wohnen in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt in modernen
Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen von ca.
50 bis 120 qm Wohnfläche. Alle Einheiten
werden über einen Personenaufzug erschlossen, Stellplätze für Pkw und
Fahrräder werden im oder unmittelbar am
Gebäude sein, Haltestellen der öffentlichen
Verkehrsmittel sowie Läden für den täglichen Bedarf sind in wenigen Gehminuten
zu erreichen.
Anfang September wurden durch die
Architekten für die Vorhaben die
Bauvoranfragen gestellt, die Bauanträge
werden voraussichtlich Ende des Jahres
eingereicht, Baubeginn könnte dann im
Frühjahr 2014 sein.
10
Teichstraße 79, Entwurf des Lübecker Architekturbüros krause feyerabend sippel
11
Info
Info
Großer Spaß
für Jedermann
Am Samstag, 8. Juni 2013, wurde wieder auf der großen Wiese der Wohnstätte in der Teichstraße das beliebte
Kopenkampfest gefeiert.
hstraße
Flohmarktmeile in der Teic
Eröffnet wurde es mit einem großen Flohmarkt entlang der Teichstraße, bei dem so
mancher Gegenstand, der bis dahin sein
Schattendasein im Keller oder auf dem
Dachboden gefristet hat, einen erfreuten
neuen Besitzer gefunden hat.
Um 10:00 Uhr fand im Festzelt ein ökumenischer Gottesdienst statt mit musikalischer
Unterstützung des Gospelchors „Lightfire“.
Danach kam dann noch mehr Leben auf
die große Wiese: Kinderkarussell, Kinderschminken, Dosen-Wurfbude, Glücksrad
waren die große Attraktion. Für das leibliche Wohl war selbstverständlich auch
gesorgt.
Im Festzelt wurde den ganzen Tag über
ein buntes Programm geboten: der
Kinderchor der „Pestalozzi-Schule“,
Darbietungen der Tanzschule Hillmann,
Shanties mit den Stader Hafensängern.
Und die mitreißenden Rhythmen der
Sambagruppe „Fusano do Samba“ waren
nachmittags im gesamten Kopenkamp zu
hören. Nach der Show der „Stader
Glückwunschboten“ wurde dann auf der
„Kopenkamp-Party“ kräftig gefeiert.
Dass das Kopenkampfest überhaupt stattfinden konnte, ist nicht zuletzt auch dem
Malteser-Hilfsdienst aus Buxtehude zu verdanken, der ohne zu zögern den
Sanitätsdienst während der Veranstaltung
übernommen hat. Ursprünglich sollte der
Sanitätsdienst durch das DRK Stade verrichtet werden, das die Teilnahme jedoch
wegen seines Einsatzes in den Hochwassergebieten an der Elbe kurzfristig absagen musste.
Danzop de Deel
Zum 7. September 2013 lud die
Wohnstätte wieder alle Mitglieder 65 +
zu einer Veranstaltung im Stadeum ein.
Dieses Mal wurde die „Finkwarder Speeldeel“ engagiert. Lebhaft und vergnügt wurden von den Mitgliedern der norddeutschen Folkloregruppe Lieder vorgetragen
und Tänze aufgeführt. Wer kennt nicht die
(heimliche) Hamburger Hymne „An de Eck
steiht ‘n Jung mit ‘n Tüdelband“, oder den
Shanty-Klassiker „Hamburger Veermaster“,
aber auch Neues wie das Lied „Aloha heja
he“ – durch Achim Reichel bekannt geworden – gehören zum Repertoire der FInkwarder Speeldeel. Es war ein buntes und
vielseitiges Programm, und als nach 1 ½
Stunden die Veranstaltung zu Ende ging,
konnte man viele sagen hören: War das ein
schöner Nachmittag!
Das fanden wir
auch und danken
an dieser Stelle dem
Stadeum-Team für
eine wieder einmal
gelungene Veranstaltung, dem Team
vom
Partyservice
Waida für ihre hervorragende Bewirtung und natürlich
allen teilnehmenden
Mitgliedern, die mit
ihrer guten Laune und
Begeisterung uns darin bestärken, dass
diese (mittlerweile Tradition gewordene)
Veranstaltung ein fester Bestandteil im
Terminkalender der Wohnstätte wird!
der Finkwarder Speeldeel
Norddeutsche Folklore von
Rundum war das 6. Stader Kopenkampfest
wieder eine gelungene Veranstaltung, bei
der Groß und Klein sowie Jung und Alt auf
ihre Kosten kamen!
Eine weitere Hilfe
für unsere Mieter in Hahle und Haddorf
Viele kennen sie sicher schon aus der Markuskirchengemeinde. Frau Ines Mlodoch ist
jetzt mit professioneller Sozialberatung wieder zurück. Durch eine Kooperation mit der
Markuskirche konnte die Wohnstätte Stade
zunächst für ein Jahr eine weitere kompetente Hilfe für ihre Mieter in Hahle und
Haddorf gewinnen.
Neben Ihren bekannten Ansprechpartnern
in unserem Hause ist Ihnen ab sofort auch
Frau Mlodoch gerne in sozialer Beratung
behilflich. Sie bietet Begleitung und Unter-
stützung in Beziehungs- und Erziehungsfragen an, berät bei Konflikten in der
Nachbarschaft und mit Behörden und gibt
Hilfestellung beim Verstehen von Amtsbescheiden sowie beim Ausfüllen von
Anträgen. Unbürokratisch bietet sie Hilfe in
Notlagen an.
Sie können Frau Mlodoch mittwochs von
10:00 bis 13:00 Uhr im Büro des Gemeindehauses oder telefonisch (04141 84208)
erreichen. Gerne stellen wir auch einen ersten Kontakt mit ihr her.
Ines Mlodoch
12
13
Interaktiv
Der heiße Draht
Gewinnen
für Ihre Fragen
Mitmachen lohnt sich
Vorstand:
hauptamtlich:
Frank Wilshusen
nebenamtlich:
Gerd Höft
Öffnungszeiten unserer Geschäftsstellen:
Geschäftsstelle Stade:
Teichstraße 51, 21680 Stade
Telefon: 04141 6075-0
Telefax: 04141 6075-12
Montag und Dienstag:
08:30 – 12:30 Uhr; 14:00 – 16:00 Uhr
Donnerstag:
08:30 – 18:00 Uhr
Freitag:
08:30 – 12:30 Uhr
Samstag:
nach Vereinbarung
Geschäftsstelle Bremervörde:
Neue Straße 32, 27432 Bremervörde
Telefon: 04761 8077-50
Telefax: 04761 8077-52
Dienstag: 14:00 – 17:30 Uhr
Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:
Vorwahl Stade: 04141 …….
Kaufmännische Abteilung:
Sekretariat:
Gisela Jachol
6075-11 g.jachol@wohnstaette.de
Empfang und Mitgliederverwaltung:
Ulrike Kalt
6075-20 u.kalt@wohnstaette.de
Elke Oltmann
6075-20 e.oltmann@wohnstaette.de
Vermietungsteam:
Janina Scharsitzki
Maren Kastrau
Rainer Samulewitsch
Vermietungshotline
6075-41 j.scharsitzki@wohnstaette.de
6075-42 m.kastrau@wohnstaette.de
6075-43 r.samulewitsch@wohnstaette.de
6075-75
Wohnbetreuungsteam:
Silvia Patjens
6075-46 s.patjens@wohnstaette.de
Frank Meyer
6075-47 f.meyer@wohnstaette.de
Buchhaltung:
Herbert Hinck
Rolf Ölkers
Hans-Peter Höft, Prokurist 6075-30 hp.hoeft@wohnstaette.de
Oliver Stapel
6075-31 o.stapel@wohnstaette.de
Oliver Helms
6075-32 o.helms@wohnstaette.de
Hausmeisterteam:
Rudolf Wolf
Tobias Vossberg
Lösungswort:
6075-33 r.wolf@wohnstaette.de
6075-34 t.vossberg@wohnstaette.de
Preise
Hausmeister Stade:
Niels Royke
Sven Sommer
Dirk Lorenz
Stefan Eggebrecht
6075-91
6075-92
6075-93
6075-94
hausmeister@wohnstaette.de
hausmeister@wohnstaette.de
hausmeister@wohnstaette.de
hausmeister@wohnstaette.de
Hausmeisterin Bremervörde:
Erika Wenzel
04761 8077-51 hausmeister@wohnstaette.de
6075-61 h.hinck@wohnstaette.de
6075-62 r.oelkers@wohnstaette.de
Immobilien/Finanzierung/Contracting:
Stefan Conath
6075-50 s.conath@wohnstaette.de
Seniorenbetreuung
Teichstraße 13:
Monika Roschewitz 609135
Lerchenweg 75:
Larissa Bihun
85954
Knotenpunkt Memeler Weg:
Elisabeth Gorzkulla 68538
14
Technische Abteilung:
…. und hier noch einige allgemeine Notrufnummern:
Polizei
Feuerwehr/Rettungsdienst
Giftnotruf
Notärztlicher Dienst
110
112
0551 19240
116117
Telefonseelsorge
0180 1110111
0180 1110222
Tragen Sie das Lösungswort bitte ein und
schicken Sie es an die Wohnstätte Stade
eG. Die Gewinner erhalten folgende
Preise:
1. Preis: 1 Wertkarte vom „Solemio”
im Wert von € 50
2. Preis: 1 Gutschein im Wert von
€ 30 für Restaurant „Scheune“
3. Preis: 1 Gutschein im Wert von
€ 20 für CineStar Stade
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist der 31.Dezember 2013.
Gewinner Kurier 1/13
1. Preis: Renate Heise
2. Preis: Herbert Vagts
3. Preis: Irmgard Holzheimer
Herzlichen Glückwunsch!
www.wohnstaette.de
15
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
33
Dateigröße
2 826 KB
Tags
1/--Seiten
melden