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Frieden, Gesundheit, Glück – und alles, was Sie sich - CDU Holm

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HOLM AKTUELL
Informationen
Ausgabe 12/2008
Ortsverband Holm
Frieden, Gesundheit, Glück – und alles,
was Sie sich sonst noch wünschen!
Seite 2
HOLM AKTUELL
12/2008
12/2008
HOLM AKTUELL
Seite 3
Eberhart Hellich
Liebe Holmer Bürgerinnen und Bürger,
bei der Kommunalwahl in
diesem Jahr hat die CDU Holm
eines der besten Ergebnisse des
Landes Schleswig-Holstein
erzielt. In einer Zeit in der
Volksparteien regelmäßig verlieren hat die CDU Holm
nochmals 3% zugelegt. Entgegen
dem landesüblichen Trend war
auch die Wahlbeteiligung in Holm sehr hoch. Auch hier
zeigt sich, Holm ist einfach anders. Wir danken allen
Bürgerinnen und Bürgern für das große Vertrauen,
das uns entgegengebracht wurde. Für unsere Arbeit
bedeutet dies Ansporn aber auch Verpflichtung.
Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst. Die im
Wahlkampf angekündigten Projekte werden schrittweise
umgesetzt, darüber können wir bereits in dieser Ausgabe berichten. Die Ihnen vertrauten Rubriken werden
dabei aber nicht zu kurz kommen.
Zitat der Advents- und Weihnachtszeit:
Das Redaktionsteam wünscht Ihnen eine besinnliche
Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein
gutes, gesundes Jahr 2009.
Versuchungen sind wie eine Stechmückenplage:
Während wir eine erschlagen, sind tausend andere da.
Ernst R. Hauschke
Ihr
Paulsen Handelsgesellschaft mbH
STOPP!
EINKAUFEN &
GENIESSEN!
Im Sande 2 · 25488 Holm · Telefon: 04103/91 64-0 · Fax: 04103/50 73
Seite 4
HOLM AKTUELL
Walter Rißler
Jahresrückblick: Was war
los im Jahre 2008?
Im Frühjahr konnte der Kreisel
asphaltiert und für den Verkehr
freigegeben werden. Im Herbst
wurde die Bepflanzung von den
Gemeindearbeitern durchgeführt. Der Verkehr läuft nun
flüssiger, für die Anwohner ist es
ruhiger geworden und der Kreisel fügt sich gut in unser Dorfbild ein. Im Baugebiet Wiesengrund B 22 wurden die
letzten Erschließungsarbeiten ausgeführt und mit dem
Bau der Einfamilienhäuser begonnen. Heute wohnen die
ersten jungen Familien dort. Sehr gut angenommen
wird die Fuß- und Radwegeverbindung zur Twiete als
Schulwegverbindung. Eine Umfrage bei den jungen Familien ergab einen Bedarf von vorerst 10 Krippenplätzen.
Ein Raumkonzept wurde erstellt und das Architekturbüro Neumann mit der Planung und dem Umbau der Räu-
12/2008
me des DRK-Ortsvereins im Gebäude Lehmweg 8 beauftragt. Die Betreuung hat der DRK-Kindergarten übernommen und am 1.9.08 konnten 8 kleine Holmer zwischen
1 und 3 Jahren dort einziehen. Am 1.11.08 wurde die
Einrichtung offiziell eingeweiht und ab 1.1.09 sind alle
10 Plätze belegt. Unsere Fußwege und Straßen kommen
in die Jahre und erfordern jedes Jahr einen erheblichen
Unterhaltungsaufwand. Rund 90 000,– Euro wurden für
Verbesserungen der Wege bereitgestellt (Steenwischtwiete, Hauenweg, Schmidt-Isserstedt-Weg, Friedhofsweg, Schierlohweg). Der Katastrophenweg in den
Holmer Sandbergen wurde nach Beendigung der
Dünenfreilegung auf ganzer Länge für 50 000,– Euro
wieder hergestellt.
Um die Mängel der Feuerwehr-Unfallkasse aus Kiel
abzustellen, wurde intensiv über Umbau oder Neubau
einzelner Räume beraten. Beschlossen wurden die
Dachaufstockung und Wärmedämmung des Unterrichtsgebäudes und der Abriss und Neubau der Fahrzeughalle
mit den erforderlichen Nebenräumen. Baubeginn soll im
Frühjahr 2009 sein.
Eine leistungsfähige Internetverbingung ist heute
Voraussetzung für erfolgreiche Betriebe. Auch im
privaten Bereich steigt der Wunsch nach schnelleren
Verbindungen. Seit einem Jahr laufen Verhandlungen
mit einem Großanbieter. Komplizierte EU Rechtsvorschriften, unbewegliche Behörden und überhebliche
Anbieter erschweren die Umsetzung ganz erheblich.
Wir lassen trotzdem nicht locker.
Liebe Holmer Bürgerinnen und Bürger, ich wünsche
Ihnen ein besinnliches und friedliches Weihnachtsfest.
Ihr Holmer Bürgermeister
Walter Rißler
Ihr schönster Tag im Leben ...
sollte unvergesslich sein!
Wir richten Ihre Feste und
Veranstaltungen nach Ihren
individuellen Wünschen aus.
Ob Mittagstisch, Festmenü
oder kalt-/warmes Buffet wir beraten Sie gern!
Unsere Öffnungszeiten:
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12/2008
HOLM AKTUELL
Uwe Hüttner
Bericht aus
der Fraktion
Als erstes möchte ich allen
danken, die uns das fantastische Wahlergebnis beschert
haben. Holm ist unter den
dritt Besten in Schleswig-Holstein. Als neu gewählter
Fraktionsvorsitzender der CDU Holm werde ich alles daran setzen, diesen Wählerauftrag nicht zu enttäuschen.
In den letzten Wochen haben wir schon viel Arbeit in
die Umsetzung unserer Wahlkampfversprechen gesetzt.
Zum Thema Spielplatz: Es wurde eine Bestandsaufnahme aller vorhandenen Spielplätze durch eine eingesetzte
Arbeitsgruppe vorgenommen. Ebenso wurden Spielplätze
anderer Gemeinden besichtigt um sich dort über deren Lösungen und Umsetzungen zu informieren. Mit Tim Besendahl konnten wir einen kompetenten Berater für das Team
gewinnen. Die ersten Vorschläge zur Gestaltung und Lage
des Spielplatzes werden noch in diesem Jahr beschlossen.
Thema seniorengerechtes Wohnen: Es wurden erste Gespräche mit Begehung des Grundstücks (im hinteren Teil
des Dorfplatzes zwischen Twiete und Hauptstrasse) durch
Herrn Fischer von der GKB Pinneberg geführt. Die GKB hat
auch schon den Block der Seniorenwohnungen Schulstrasse Ecke Kreisel gebaut. Wir erwarten kurzfristig Vorschläge
und erste Zeichnungen sowie eine Kostenschätzung der qm
Kaltmieten. Gedacht ist an ca. 10 Wohneinheiten mit 2-3
Zimmern und jeweils Terrasse oder Balkon.
Thema Marktplatz: Der Dorf + Marktplatz soll sich
zum Dorfmittelpunkt für alle Holmer Bürger entwickeln.
Seite 5
Die Marktstandflächen in der Twiete sind bereits umgesetzt mit Wasser, Abwasser sowie Stromanschlüssen.
Diese können auch für andere Feste wie Erntedank oder
unser Kirchenfest? Kuchenfest ? genutzt werden. Der offene, für möglichst viele Nutzungsmöglichkeiten Charakter des Platzes soll erhalten bleiben. Es ist geplant,
eine Fläche für eine Bühne zu planen sowie einige befestigte Wege auf dem Platz anzulegen, die auch von den
neuen Seniorenwohnungen aus zu begehen sind. Schritt
für Schritt soll der Platz entwickelt werden. Z.B. auch
mit einer Boccia Bahn, Beleuchtung am Rand sowie Sitzmöglichkeiten, die aber für Veranstaltungen abgebaut
werden können. Stück für Stück soll sich dieser Platz
entwickeln, auch je nach Haushaltslage.
Wie man sieht, sind wir an allen Themen dran und
werden einen großen Teil in 2009 umsetzen. Uns allen
gesegnete Festtage und man sieht sich… vielleicht auf
unserem Dorfplatz!
Ihr Uwe Hüttner
Die CDU gratulierte Friedrich Wilhelm Räucker
und Wolfram Dittrich zum 80. Geburtstag.
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HOLM AKTUELL
12/2008
Barbara Ostmeier
Zukünftige Landtagskandidatin für diesen Wahlkreis?
Mein Name ist Barbara Ostmeier. Ich bin 47 Jahre alt,
verheiratet mit einem Unternehmensberater, Volljuristin, Mutter von 4 Kindern im Alter zwischen 12 und 14
Jahren und lebe mit meiner Familie seit 12 Jahren in
der Nachbargemeinde Hetlingen.
Motiviert durch die damaligen politisch unüberbrückbaren Meinungsverschiedenheiten um das Weiterbestehen von Kindergarten und Grundschule, arbeite ich seit
10 Jahren für die CDU im Gemeinderat, habe bis zur
Aufnahme der Bürgermeistertätigkeit den Sport-, Kulturund Umweltausschuss und den Schul- und Sozialausschuss geleitet, war Fraktionssprecherin und stellvertretende Bürgermeisterin und Mitglied im Amtsausschuss der Amtsverwaltung in Haseldorf. Seit dem
Tod von Bürgermeister Klaus Groth bin ich als Bürgermeisterin und stellvertretende Amtsvorsteherin für die
Gemeinde Hetlingen und den Amtsbereich tätig.
Wie kommt es, dass ich mich dazu entschlossen habe,
mich als Landtagskandidatin zur Verfügung zu stellen,
die Bürgerinnen und Bürger dieses Wahlkreises als
Landtagskandidatin auf Landesebene zu vertreten.
Auch wenn es weder mein Ziel war Bürgermeisterin,
geschweige denn Landespolitikerin zu werden, habe ich
während meiner kommunalpolitischen Tätigkeit immer
wieder die Erfahrung gemacht, dass sich kommunalpolitisches Engagement, gepaart mit einer breiten
Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger, lohnt und
die erreichten Erfolge,- wie beispielsweise die Standort-
sicherung von Kindergarten und Schule, die Versorgung
mit DSL und die konstruktive Auseinandersetzung mit
den Belastungen durch den Klärbetrieb des Abwasserzweckverbandes-, für die Bürgerinnen und Bürger unmittelbar erlebbar sind. Die Erkenntnis, dass Demokratie nur von unten nach oben funktioniert und nicht
umgekehrt und der über die Zeit gereifte Wunsch, dieses erlebte, an Sachthemen orientierte Politikverständnis auch auf Landesebene erlebbar zu machen, haben
meine Bereitschaft geweckt, mich landespolitischen
Aufgaben zu stellen.
Ich bin persönlich überzeugt davon, dass Phänomene
wie Politikverdrossenheit und Abkehr vom Vertrauen
in die Chancen der Demokratie in hohem Maße vom
Verlust der Identifikationsmöglichkeit mit dem Gemeinwohl auf gemeindlicher Ebene einhergeht.
Wir sind nicht Opfer der Landespolitik, sondern wir
haben die Möglichkeit, sie mit zu gestalten und die
müssen wir gemeinsam wahrnehmen. Dazu ist es erforderlich, sich Gehör zu verschaffen und zu verstehen,
wie und warum Entscheidungen getroffen werden.
Dies sehe ich als meine vordringlichste Aufgabe an,
damit die Bürgerinnen und Bürger wieder Freude am
Gestalten haben, den Mut auch eine vielleicht nicht
immer parteikonforme Meinung kund zu tun und die
Motivation, wieder Verantwortung zu übernehmen.
Wenn wir in diesem Wahlkreis 2010 in Stadt und Land
gemeinsam eine hohe Wahlbeteiligung erreichen,
möglichst zugunsten der CDU, dann ist der erste große
Schritt für eine konstruktive und erfolgreiche Bewältigung der jeden einzelnen von uns betreffenden Herausforderungen getan.
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HOLM AKTUELL
Seite 7
Uwe Beis
Tauffenster für das
Holmer Gemeindehaus
Im Oktober hat der Wedeler Kirchenvorstand grünes
Licht gegeben: Das Holmer Gemeindehaus bekommt nach
der „Sakralisierung“ 2007 nun sein seit längerem gewünschtes Kirchenfenster in der „Taufecke“. An den Kosten fehlen noch etwa 2.000,– Euro, der Rest ist bereits
durch Spenden finanziert. Das Tauffenster hat der Künstler Siegfried Assmann entworfen. Von ihm stammen auch
die Fenster, das Kreuz und die Leuchter in der Wedeler
Kirche. Der Auftrag ist bereits erteilt und die Werkstatt in
Paderborn, die mit der Fertigung betraut ist, hat angekündigt, dass der Einbau im Dezember abgeschlossen sein
soll. So hofft die Gemeinde, bis dahin noch das restliche
Geld gespendet zu bekommen um 4. Advent das Fenster
feierlich einweihen zu können. Auf dem Tauffenster ist
die Erde dargestellt, die Regenbogenfarben weisen auf
den alten Bund hin; der neue Bund wird mit der Taufe geschlossen. Den im Lichtstrahl sichtbaren Segen spenden
Gott Vater (Hand), Sohn (Lamm) und Heiliger Geist (Taube). Das Wasser als Leben spendendes Element steht im
Zentrum des Taufgeschehens; das urchristliche Symbol
der Fische steht für die Gemeindeglieder und weist auf
das Tun der Kirche nach Lk 5,10. (Fischzug des Petrus).
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HOLM AKTUELL
Ute Stegemann
Es bewegt sich was
„Ein Kindergarten in Bewegung“, dieses Motto kennt
jeder, der unsere DRK-KITA in Holm einmal besucht hat.
Schon länger ist diese Einrichtung über unsere Gemeindegrenzen hinaus dafür bekannt, dass „Bewegung“ in
ihrer vielfältigsten Form eine wichtige Grundlage für die
pädagogische Arbeit ist. Wie wichtig Bewegung für die
gesamte Entwicklung eines Kindes ist, ist heute anerkannt. Und die Arbeit unserer Holmer DRK-KITA ist
nunmehr ausgezeichnet worden. Als ein von insgesamt
5 Kindertageseinrichtungen in ganz Schleswig-Holstein
erhielten Ute Stegemann und ihr Team jetzt den „Ritterschlag“. Sie wurden ausgezeichnet mit dem Gütesiegel
„anerkannter Bewegungskindergarten Schleswig-Holstein der Sportjugend Schleswig-Holstein des Landessportverbandes“. Überreicht wurde die Urkunde in einer
Feierstunde in Rendsburg durch die Ministerin für Bildung und Frauen, Frau Ute Erdsiek-Rave, den Präsidenten des Landessportverbandes, Dr. Ekkehard Wienholtz,
und den Vorsitzenden der Sportjugend, Jochen Tiedje.
Für diese auf zunächst drei Jahre verliehene Auszeichnung sind folgende Kriterien zu erfüllen:
■ Kooperation mit einem Sportverein
■ Anerkennung der Grundlagen einer bewegungspädagogischen Bildungsarbeit
■ Sicherheitstechnische Abnahme durch die
Unfallkasse – Nord
■ Pädagogische Konzeption, Raumgestaltung
und „Team Spirit“
■ Elternarbeit und Teamfortbildungen
■ Öffentlichkeitsarbeit
In der Laudatio wurde unsere Holmer KITA als Vorzeigemodell eines Bewegungskindergartens bezeichnet,
dessen Erfolg in der Motivation des ganzen Teams unter
Leitung von Ute Stegemann liegt. Erklärtes Ziel, so
Stegemann, ist es, das hohe Niveau zu halten und die
neuen Mitarbeiter in die Teamarbeit zu integrieren.
Und damit sind wir bei dem weiteren „Highlight“ dieses
Jahres: Die Vergrößerung des Teams wurde notwendig,
weil in der DRK-KITA eine Krippengruppe ausgebaut
wurde. Nachdem festgestellt worden war, dass in unserer Gemeinde der Bedarf an Krippenplätzen besteht,
wurde nach „Holmer Manier“ zügig gehandelt. Der DRK
Ortsverein zeigte sich kooperativ und überließ für den
notwendigen Ausbau seine Räumlichkeiten und alle
12/2008
Beteiligten waren sich schnell einig und zogen an einem
Strang. Alle planerischen, organisatorischen und bürokratischen Vorraussetzungen wurden in der Zeit von
Februar 2008 bis zur Aufnahmen der Tätigkeit im September erfüllt, so daß ab diesem Zeitpunkt 8 unserer
jüngsten Holmer Bürger in der neuen Gruppe betreut
werden, im Januar 2009 wird die „Sollstärke“ von 10
Kinder im Alter zwischen 1 und 3 Jahren erreicht sein.
Am 1. November hatte unser
Bürgermeister Walter Rißler
zur feierlichen Eröffnung in
den Lehmweg geladen und
es waren sehr viele Gäste
aus Politik, Kultur und Sport
erschienen, und selbstverständlich die „neuen“ Eltern mit
ihren Krippenkindern, die mit einer mit viel Applaus bedachten Aufführung ihren Einstand gaben. Bürgermeister
Walter Rißler betonte in seiner Rede, dass die Arbeit der
Kindertagestätten in unserer Gemeinde einen hohen Stellenwert hat und er bedankte sich bei allen Beteiligten für
die vorbildliche Zusammenarbeit. Einmal mehr zeigte
sich Holm als zukunftsorientierte, innovative Gemeinde,
und wir wünschen uns, dass uns auch künftig viele Ereignisse dieser Art bestätigen, auf einem guten Weg zu sein.
Wreedenschlag 3
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12/2008
HOLM AKTUELL
Seite 9
Alke Windel
So schwer kann das doch
nicht sein Bogenschießen
beim TSV Holm
Puh, wie schnell die Zeit vergeht. Kaum ist man in die Bogenabteilung eingetreten – schwupp ist man um zwanzig
Jahre „gealtert“. 1989 wurde der Abteilung ihr munteres
Leben eingehaucht. Zwei unserer Gründungsmitglieder
(von insgesamt fünf) sind noch freudig dabei. Es sind die
Herren Peter Looks und Heini Herer. Heini, als Senior der
Bogenschützen, demonstriert noch immer sehr erfolgreich, wie so ein Pfeil zu fliegen hat. Und das, es sollte
hier erwähnt werden, mit achtzig Jahren und ein paar
oben drauf. Die paar Lenze, welche ihn von unseren
jüngsten Mitgliedern trennen, fallen kaum ins Gewicht.
Unsere frischesten Bogis haben schon sieben Jahre auf
ihrem „ehrwürdigen Puckel“ und sind, wie alle anderen,
mit großem Eifer dabei. Der Sport soll Freude machen.
Durch Freude kommt auch Leistung. Diese Leistung wird
jährlich bei Vereins-, Kreis- und Landesmeisterschaften
unter Beweis gestellt. Aber auch für die Deutsche Meisterschaft können sich, fast in jedem Jahr, einige unserer
Schützen qualifizieren. Schüler und Jugendliche haben es
etwas schwerer, als unsere Erwachsenen. Sie wechseln,
auf Grund ihres zunehmenden Alters, nämlich alle zwei
Jahre ihre Entfernungen und die Größe der Auflage.
Wichtig, wie bei jeder anderen Sportart, ist das Training.
Der Bogensport hat sich weiterentwickelt. Es gehört viel
mehr dazu, als nur das Schießen. Kondition (des ganzen
Körpers), Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit ist
ebenso Bestandteil des Trainingsablaufes wie mentale
Schulung. Einen guten Schützen zeichnet hauptsächlich
seine Kondition (28%), sowie sein mentaler Zustand (70%)
aus. Die Technik muss zwar stimmen, aber sie ist nur mit
zwei Prozent an einem guten Trefferbild beteiligt.
Anfänger, egal welchen Alters, die mit dem Bogen auf
der Startlinie stehen und ihre ersten Schießversuche
machen (auf 10m), haben häufig das Glück, die Scheibe
auch zu treffen. Sollte dennoch ein Pfeil daneben gehen
– muss die Scheibe zur Seite gesprungen sein! Damit
der Neuling überhaupt schießen kann, sollten einige
Grundregeln vom Schützen auf- und angenommen werden. In seinem dann arg strapazierten Hirn purzeln viele Begriffe durcheinander. Diese aber sortieren sich mit
der Zeit – es kommt zum bewussten Schießablauf. Das
Trainerteam Alke und Rolf Windel, sowie Schützen höherer Altersklassen und auch Heini Herer stehen immer
wieder mit Rat und Tat den Aktiven zur Seite.
Absolut genial an diesem Sport: er ist für fast jedes Alter
geeignet, er kann zum Familiensport werden, er hält
jung – wie man an Heini sieht und ist für fast jeden
Zweibeiner gesund.
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GESICHTER HOLMS
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Margit Hüttner
Gesicher Holms:
Vera und Hinnerk Rißler
Als ich vor 16 Jahren nach Holm zog und meine Hündin
Paula anschaffte, führte mich mein erster Spaziergang
in die Holmer Sandberge. Da kam mir Vera Rißler auf
dem Rad entgegen, sprang von diesem und strahlte
übers ganze Gesicht. „Wer sönd se denn ?, ich kenn se
gorne!“ Ich klärte sie auf und wir plauderten eine ganze
Weile und ich erfuhr in Windeseile viele interessante
und lustige Dinge über das Dorfleben und deren Menschen, ganz und gar positiv geschildert.
Wir verabschiedeten uns und ich fragte: „Wer sind sie
denn, falls wir uns mal wiedersehen, möchte ich sie
gern mit Namen ansprechen“. Vera, Vera Rißler!!!! mit
einem ganz und gar erstaunten Gesichtsausdruck. Na,
das hätte ich doch nun wirklich wissen müssen! So ist
sie, Vera, das Herz auf dem rechten Fleck, immer einen
Spruch auf den Lippen – in Platt natürlich – nur positiv
mit blitzenden fröhlichen Augen. Und einen entsprechenden Mann an ihrer Seite, Hinnerk, der Pott für den
Deckel, Veras Ergänzung in jeder Hinsicht. Im Mai haben sie nun schon goldene Hochzeit gefeiert und wie
mir beide stolz erzählten, sind sie immer noch ein Herz
und eine Seele.
Kennen gelernt haben sie sich 1956 beim Silvesterball
auf dem Catharinenhof, allerdings nicht wirklich. Vera
war in Wedel in Stellung und dort in der „Stadt“ fand sie
nicht so recht Anschluss an die Jugend und versuchte es
dann bei der Landjugend. Hier wurde sie herzlich aufgenommen und fortan ging es zu den Tanzveranstaltungen
hier in der Gegend. Vera war bei diesem Silvesterball
sehr beliebt, an Tänzern mangelte es nicht , da sie
durch ihre herzliche und ein bisschen „verrückte“ Art –
wie sie es selbst nannte –, auffiel. Sie fiel auch Hinnerk
auf, für ihn war es Liebe auf den 1. Blick. Da er in Trauer um seinen verstorbenen Vater war, hielt er sich im
Hintergrund und mit dem Tanzen zurück, Vera jedoch
nie aus den Augen verlierend.
Doch schon zwei Monate später auf dem Kohlmarkt
in Holm ergriff Hinnerk die Initiative und es hat dann
zwischen den beiden mächtig gefunkt. Der 3.3.1957 ist
somit der offizielle Kennenlerntag der beiden, sie 21
und er 24 Jahre jung. Die Liebe war groß, es wurde im
darauffolgenden Jahr geheiratet und Vera zog auf den
elterlichen Hof von Hinnerk, der von ihm und seiner
Mutter bewirtschaftet wurde. Im Haushalt lebten noch
Hinnerks Schwester Lisa und sein Bruder Werner. Vera
meinte, dass sie in eine Großfamilie gekommen sei, es
mussten viele Mäuler gestopft werden. Das hat aber bestens geklappt, da sie sich alle prima verstanden haben.
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GESICHTER HOLMS
Wie die Orgelpfeifen wurden dann die drei Jungs Holger,
Jörg und Bernd vom Klapperstorch gebracht und haben
das Glück von Vera und Hinnerk perfekt gemacht und
die Großfamilie noch größer werden lassen.
Im Laufe der Zeit brachten die Söhne stets und ständig
andere Kinder aus der Nachbarschaft und Schule mit
nach Hause, namentlich wurden neben unzähligen ungenannten Kindern Andreas Müller und Carsten Hoffmann, beide in Holm ansässig, bei Vera groß. Vera bekochte und betüterte all die Kinder. Was sie nicht
erwähnt wissen möchte ist, dass sie auch vielen sozial
schwachen Kindern das eine oder andere Gute hat zukommen lassen. Ich meine, dies ist jedoch besonders erwähnenswert. Das Haus Rißler war immer voll. Nebenbei engagierte sich Vera bei den Holmer Landfrauen,
sie ist Mitglied der ersten Stunde. Für jede Aktivität
in Holm backt Vera ihre leckeren Kuchen. Hinnerk gestaltet maßgeblich das Erntedankfest in Holm mit, war
von 2003 bis 2008 Gemeinderatsmitglied und sammelt
fleißig Spenden für das Erntefest und den Förderverein
Museumsscheune Holm.
Ihre drei Söhne sind längst verheiratet und haben Vera
und Hinnerk 4 Enkelkinder geschenkt, auch alles Jungs.
Seite 11
Vera und Hinnerk sind überaus liebevoll, man muss sie
einfach mögen. Deshalb haben sie es lange Zeit in Bescheidenheit abgelehnt, von mir interviewt zu werden.
Sie haben mir viele lustige, besinnliche Begebenheiten
aus ihrem Leben in Holm erzählt. Hier alles wiederzugeben würde den Rahmen sprengen. Vera und Hinnerk,
bleibt so wie ihr seid und das Wichtigste: Bleibt uns
noch lange erhalten!
Impressum
Herausgeber:
Verantwortlicher:
Internet:
e-Mail:
Redaktion:
Druck:
CDU Gemeindeverband Holm
Eberhart Hellich, Lehmweg 55,
25488 Holm, Tel. (0 41 03) 8 76 12
www.CDU-Holm.de
eberhart.hellich@cdu-holm.de
Margit & Uwe Hüttner,
Tobias Zeitler, Sven Schrödter
Dürmeyer GmbH, Medien Services,
Digital- und Offsetdruck
Billstraße 103, 20539 Hamburg
Anregungen, Hinweise, Kritik oder redaktionelle
Beiträge bitte an eberhart.hellich@cdu-holm.de
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Tel. 0 41 03 / 961-0 · Fax 0 41 03 / 1 53 56 · www.proehl-fliesen.de
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Montags - freitags 8-18 Uhr · samstags 10-13 Uhr
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SCHNAPPSCHÜSSE & AUGENBLICKE
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12/2008
SCHNAPPSCHÜSSE & AUGENBLICKE
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UNTERNEHMEN IN HOLM STELLEN SICH VOR
Unternehmen in Holm
Die KrummeHaustechnikgruppe
Vor mehr als 35 Jahren gründete der Kaufmann Heinrich Krumme in einer ehemaligen Scheune in Neufeld,
Dithmarschen eine Heizungs- und Sanitärfirma. Innerhalb von nur acht Jahren wuchs das Unternehmen zum
größten Handwerksbetrieb Dithmarschens.
Seither ist viel geschehen. Heute gehören zur KrummeGruppe neben dem größten Standort in Brunsbüttel
noch fünf weitere Betriebe für technische Gebäudeausrüstung im norddeutschen Raum und ein Betrieb in der
Nähe von Leipzig. Seit dem Jahr 2000 sind die Geschäftsaktivitäten der Krumme-Gruppe mit den Schwerpunkten Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik unter
dem Dach der Heinrich Krumme Holding Aktiengesellschaft mit Sitz in Holm bei Wedel zusammengefasst.
Für Kunden aus ganz Deutschland ist die Heinrich
Krumme GmbH heute der Partner für die gesamte Haustechnik eines Gebäudes. In den Bereichen Heizung, Klima, Sanitär und Kälte bietet die Firma von der Komplettbis zur Schwerpunktlösung Beratung, Umsetzung und
12/2008
Service auf höchstem Niveau. Mit ihrem über drei Jahrzehnte gewachsenen Know-how fungiert die Heinrich
Krumme GmbH außerdem als leistungsstarker technischer Generalunternehmer und übernimmt das Projektmanagement für externe Gewerke. Mit rund 360 Ingenieuren, Technikern, Meistern, Monteuren, technischen
Zeichnern, kaufmännischen und gewerblichen Angestellten spielt das Unternehmen auch bundesweit eine
bedeutende Rolle. Die Identifikation ihrer Mitarbeiter
mit dem Betrieb ist der Firma ebenso wichtig wie deren
volles Engagement für die Aufträge ihrer Kunden.
Deshalb übernehmen sie für ihre Kunden nicht nur das
Projektmanagement und die Steuerung, sondern realisieren alle Projekte mit eigenen Mitarbeitern und festen
Werksvertragspartnern. Als Ausbildungsbetrieb sichert
die Firma den direkten Zugang zu qualifiziertem Fachkräftenachwuchs. Derzeit bildet die Heinrich Krumme
GmbH rund 30 junge Menschen in kaufmännischen und
gewerblichen Berufen aus.
Einige der größten Bauvorhaben in den letzten Jahren:
■ Europa Passage, Hamburg
■ UKE Klinik West, Hamburg (Krankenhaus)
■ Hanseatic Trade Center, Hamburg
■ Hauptbahnhof, Hannover
HOLM AKTUELL
12/2008
Hinnerk Rißler, Eberhart Hellich
Historisches Schaufenster
Erwirb es, um es zu besitzen
Die Verkürzung des Goetheschen Wortes ziert das imposante Eingangsportal des
Catharinenhofes. Es macht neugierig nachzufragen, welche Geschichte sich dahinter verbirgt. Der gebürtige Hetlinger
Hans Heinrich Hatje erwarb um die Jahrhundertwende
das Hetlinger Moor mit all seinen kleinen Parzellen und
errichtete auf dem Gelände in den Jahren 1908-1910 den
Catharinenhof. Er benannte den Hof nach seiner Frau.
Hans Heinrich Hatje war in Wedel ein sehr erfolgreicher
Maurermeister. Mit den Doppeleichen setzte er sich dort
ein Denkmal. Wieso er gerade das Gelände auf Holmer
Gebiet erwarb, hatte einen ganz praktischen Grund.
Schon damals war in Holm die Grundsteuer niedriger als
in Wedel. 1927 hat sein Sohn Hermann Hatje noch zusätzlich eine Landgaststätte eröffnet, die heute in vierter
Generation von der Urenkelin Carolin Hatje betrieben
wird. Eine geschnitzte Holzbank mit reichen Verzierungen und dem Portrait von Johann Heinrich und Carolin
Hatje ziert die gemütlichen Gasträume, die schon immer
gerne für private Veranstaltungen genutzt wurden (siehe
auch Artikel Gesichter Holms). Im Gespräch mit Carolin
und ihrem Vater Hans-Jürgen Hatje spürt man, dass das
Zitat in ganzer Länge
für die Familie eine
sehr große Bedeutung hat.
Was du ererbt von
deinen Vätern, erwirb es, um es zu
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Seite 15
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Am Kamp 3 | 25488 Holm
Seite 16
HOLM AKTUELL
Eberhart Hellich
Martin Weisert
Holm – Ein Sommertraum?
Zufriedene
Holmer
Die Bilanz des Sommers 2008 fällt rückblickend recht
gemischt aus. Es gab Tage an denen man mit keiner
Urlaubsregion der Welt tauschen wollte, Tage mit dem
hellen Licht und den typischen „ Schleswig-HolsteinWolken“, aber auch Tage, die man gerne schnell vergessen wollte. Erinnern sie sich noch?
CDU Kinderfest Die Organisatoren hatten sich so große Mühe gegeben. Alles war bestens
vorbereitet, um den Kindern
einen wunderschönen Nachmittag zu bereiten. Doch leider
spielte das Wetter nicht mit. Es
goss wie aus Kübeln. Nur wenige Kinder und Eltern versuchten dem strömenden Regen zu trotzen, aber spätestens
nach 2 Stunden gaben auch die
Härtesten auf.
Erntedankfest Auch das Erntedankfest 2008 wird man
wohl nicht so schnell vergessen. Tausende von Zuschauern kamen in den letzten Jahren aus nah und fern, um
den festlichen Umzug zu bewundern. In diesem Jahr waren es nur einige Hundert, die trotz des Dauerregens an
den Straßen standen. Auch auf der Festwiese verzogen
sich die Gäste schnell in die Zelte und genossen dort die
angebotenen Leckereien, die Akteure auf der Bühne
spielten vor spärlichem Publikum.
Aber es gab auch Momente, wo der Beobachter
einfach sagt, Holm ist schön.
12/2008
Fährt man morgens mit dem
Auto den Lehmweg entlang
Richtung Pinneberg, so sieht
man Ortsausgang Holms, zwei ältere Damen mit dem
Gehwagen bei ihrem täglichen Spaziergang. Die beiden
Damen leben schon seit Kriegsende in Holm und fühlen
sich in ihren Häuschen am Lehmweg sehr wohl. Frau
Helene Scholz (84) und Hilde Wegner, die gerade ihren
90sten Geburtstag gefeiert hat, erzählten uns, dass ihr
Spazierweg früher der Kreuzweg war, der aber aufgrund
seines momentanen Zustandes einen unbeschwerlichen
Spaziergang unmöglich macht. Der Bau der Bushaltestelle
am Lehmweg war für die beiden eine der schönsten Veränderungen der letzten Jahre in Holm. Es bedeutet für sie
eine große Erleichterung, jetzt direkt vom Lehmweg aus
nach Wedel und Umgebung zu gelangen. Für sie sollte
eine Überdachung der Bushaltestelle erfolgen. Auch der
Abstand vom Bürgersteig zum Bus ist noch zu hoch, sodass
ein Ein- und Aussteigen nur mit Mühe zu meistern ist.
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HOLM AKTUELL
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Britta Zimmermann
Kurzer Rückblick des Schulvereins auf das Jahr 2008
Der Schulverein Holm blickt auf ein Jahr zurück, in dem
kräftig investiert wurde. Von der Schulleitung wurden
wir beauftragt, ein Schul-T-Shirt anzubieten. Dies haben
wir im Rahmen des Schulfestes getan und zu einem
vergünstigten Preis von 5,– Euro verkauft. Außerdem
haben wir uns an den Kosten zur Erneuerung einiger
Spielgeräte auf dem Schulhof beteiligt. So wurden mit
unserer Hilfe die Schaukel und die sogenannten MikadoBaumstämme ersetzt. Wie in jedem Jahr wurden die
Kosten für die Pausenkisten der Klassen übernommen
und es gab auch wieder Zuschüsse für Ausflüge und
Klassenreisen. Mit zwei gut besuchten Flohmärkten im
Juni und September konnten wir unsere Kasse wieder
etwas auffüllen. Der Verkauf von Kuchen und Kaffee in
der vom Schulverein veranstalteten Cafeteria hat einen
schönen Betrag in die Schulvereinskasse gespült. In den
von uns angebotenen Instrumental-Kursen wurde auch
im vergangenen Jahr fleißig Klavier und Gitarre gespielt
sowie geflötet. Zusätzlich haben wir auch gebastelt und
im Frühsommer konnten wir einen Computer-Workshop
anbieten.
Viele unserer Angebote können nur aufgrund von Elterninitiative oder mit Hilfe von Eltern stattfinden! Wir bedanken uns deshalb ganz herzlich bei allen, die den
Schulverein – und damit unsere Kinder – auf vielfältige
Weise unterstützen!
MECKERECKE
Was macht unser Dorf so lebens- und liebenswert? Die meisten sagen: Holm hat es geschafft, seinen dörflichen Charakter zu erhalten, hier
können unsere Kinder in einer heilen Welt heranwachsen. Die Kindergärten und die Schule bieten liebevolle Betreuung und Zuwendung. Es gibt
für fast jeden Sport Trainingsmöglichkeiten inklusive einer der modernsten 3-Feld Sporthallen in Schleswig-Holstein. Ein wichtiger Teil unseres
dörflichen Lebens sind die traditionellen Veranstaltungen wie Kohlmarkt (über die Region hinaus bekannt), Weihnachtsbasar, Kinderfeste, Osterfeuer und Erntedankfest mit dem Ernteball und die Adventsbasare. Aber, mir ist aufgefallen, dass immer weniger Holmer an diesen Festen teilnehmen. Z.B. der Erntedankball. Leider habe ich kaum jemanden aus unseren Neubaugebieten getroffen, ebenso nicht auf dem Kohlmarkt.
Dabei wäre es so leicht, einige Freunde und Nachbarn zusammen zu trommeln und sich einen netten Abend zu machen. Man würde neue Bekanntschaften schließen und feststellen, dass diese Veranstaltungen gar nicht so spießig und uncool sind. Ebenso das jährliche Feldmarkaufräumen,
das nicht nur Arbeit bedeutet, sondern gerade für Kinder ein Riesenspaß ist. Mit Treckern und Anhängern in Holmer Ecken fahren, die viele bisher
nie gesehen haben. Und zum Schluss gibt es eine tolle Suppe von der Holmer Feuerwehr. Auch das Einsammeln der Tannenbäume im Neuen
Jahr mit krönendem Abschluss in der Tenne von Frauke und Walter Rißler auf Strohballen mit Glühwein und selbstgemachtem Butterkuchen vom
Blech, ist jedes Jahr wieder ein tolles Erlebnis. Bei all diesen Gemeinschaftsfeiern und -aktivitäten treffen sich Jung und Alt, finden Begegnungen und Meinungsaustausch statt, die das Gemeinschaftsleben fördern. Wenn diese Aktivitäten einschlafen, schläft das Dorfleben ein und Holm
ist wie viele andere Gemeinden nur noch Schlafdorf, anonym und irgendwann gesichtslos. Deshalb meine Bitte: Nehmt Euch drei bis viermal
im Jahr einige Stunden Zeit, aktiv am Dorfleben teilzunehmen. Nur so können wir uns den dörflichen Charakter unserer Gemeinde erhalten. In
diesem Sinne wünsche ich allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen schönen Jahreswechsel.
Uwe Hüttner
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HOLM AKTUELL
Aktuelles
Was geschah sonst noch?
Messefenster 2008 in Holm!
Zum 4. Mal hieß es nun schon „Stöbern – Schauen –
Shoppen beim „Messefenster Holm“ in Duncker’s Gasthof,
Hauptstraße 11 am Sonntag, den 02.11.2008 von 11.00 bis
17.00 Uhr! 20 Aussteller boten wieder ein breit gefächertes Angebot. Für jeden war etwas Interessantes dabei. Die
Themen waren vielfältig, wie z.B. alles für den Hund,
Wellness und Gesundheit, Praktisches für den Haushalt,
Dekorationen für Haus und Garten, Hobby für Jung und
Alt und auch die Kinder kamen nicht zu kurz. Alleine 10
der ausstellenden Frauen kamen aus Holm, weitere 5 aus
der direkten Umgebung wie Wedel, Hetlingen oder Uetersen. Dies bewies wieder einmal wie viele Kleinstunternehmerinnen auch in Holm tätig sind. Den Ausflug zur Messe
in Holm konnte man, wie immer, doppelt genießen und
bei einer Tasse Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen
vom Büfett ein bisschen klönen. Durch einige weihnachtlich dekorierte Stände kam auch schon ein bisschen
Adventsstimmung auf in Dunckers Gasthof bei Familie
Weng. Wer Fragen hat oder sich für das Messefenster
2009 am Sonntag, 01.11.2009 von 11.-17.00 Uhr bewerben
möchte, meldet sich bitte bei Sandra Hönke Tel. 04103/
18421 oder Claudia Repenning Tel. 04103/17469.
Die beste Werbekauffrau Schleswig-Holsteins
kommt aus Holm.
Melanie Mohr hat ihre Prüfung mit der Gesamtnote 1,8
abgeschlossen und wurde damit Jahrgangsbeste im nördlichsten Bundesland. Gelernt hat sie 2,5 Jahre bei Preuss
Messe in Holm. Die Ehrung der Landesbesten aus den
Abschlussprüfungen 2008 erfolgte am 11. November
2008 im feierlichen Rahmen in der St. Petri Kirche zu
Lübeck. Stolz nahmen Melanie Mohr und Geschäftsfüh-
12/2008
rerin Sabine Lewin aus der
Hand von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen jeweils eine Urkunde
der Industrie- und Handelskammer Kiel in Empfang.
Die junge Sparrieshooperin
ist nicht die einzige Mitarbeiterin von Preuss, die ihre Ausbildung mit Bravour
abgeschlossen hat. Bereits
2002 und 2007 stellte das Holmer Traditionsunternehmen
eine landesbeste Werbekauffrau. 2003 und 2005 stellte
Preuss die kreisbesten Werbekauffrauen. Geschäftsführerin und Ausbildungsleiterin Sabine Lewin begründet die
überdurchschnittlichen Leistungen ihrer Auszubildenden
mit dem herausragenden Engagement der jungen Leute,
mit der guten und fundierten schulischen sowie der betrieblichen Ausbildung, die ihr Unternehmen anbieten
würde. „Unsere Azubis durchlaufen mehrere Abteilungen
und bekommen unter anderem Schulungen in EDV und
Materialkunde“, so Lewin. Darüber hinaus sind die Azubis
– zurzeit sind es 13 – aktiv in die Projekte eingebunden
und betreuen diese zum Teil sogar eigenständig.
Rosen aus Ecuador
Das Blumenhaus Knop an
der Wedelerstrasse hat sein
Sortiment mit einem besonders attraktiven Angebot erweitert. Seit einigen
Monaten bietet das Blumenhaus auch Rosen aus Ecuador an. Diese Rosen – so
sagt man – seien die schönsten der Welt. Sie bestechen
durch ihre Farbenvielfalt, Größe und Langlebigkeit. Anschauen lohnt sich! Frau Knop verrät uns, dass Kunden
nur wegen der Rosen zu ihr ins Geschäft kommen.
12/2008
HOLM AKTUELL
Die Damenmannschaft des Golfclub Hamburg-Holm
e.V. steigt in die 1. Bundesliga auf!
Die Damenmannschaft des Golfclub Hamburg-Holm e.V.
hat den Aufstieg in die 1. Bundesliga der Damen geschafft. Im Golfclub Paderborner Land traten 8 Mannschaften der 2. Bundesliga Nord an, um Absteiger und
Aufsteiger zu ermitteln. Die Holmer Damen setzten sich
mit 384 Schlägen an die Spitze und mussten am nächsten Tag gegen die Mannschaft aus Wentorf-Reinbek antreten. Nachdem das Spiel um den Klassenerhalt klar
gewonnen wurde, trat am 3. Spieltag die Damenmannschaft gegen die Mannschaft des renommierten Club
zur Vahr (Bremen) an. Nach einem Rückstand von 1:2
am Vormittag gelang es den Holmer Mädels mit einer
großen kämpferischen Leistung das Wettspiel mit 5:4
für sich zu entscheiden. Jetzt ging es um den Aufstieg in
die Klasse der Königinnen…erste Bundesliga! Als Gegner hatten sich die Damen des GG Schmitzhof qualifiziert. Mit hauchdünnem Vorsprung von 3,5 : 2,5 lautete
das Endresultat dann 5 : 4 für die Holmer Damen und
damit Aufstieg in die erste Bundesliga.
Mareike Basista, Christiane Löwe, Tina Lorenzen, Uschi
Reusch, Renate Schinckel, Laura-Alexandra Stempfle,
Carolin Thomas und Gesa Trenel haben einen sportlichen Meilenstein in der noch kurzen Geschichte des
Golfclub Hamburg-Holm gesetzt. Besonderen Anteil am
Erfolg hatten die Kapitäne Armin Seidensticker und Calum Innes, die nicht nur im Hintergrund agierten, sondern immer nahe an den Spielerinnen waren und für
emotionalen Rückhalt sorgten.
Kulinarisches Angebot in Holm
Seit Juli haben wir eine weitere Möglichkeit, in Holm
Essen zu gehen. Franc Schiefelbein und sein Team
bewirten ihre Gäste in einem wunderschönen Ambiente
im ehemals alten Kuhstall des Reethofes Uetersener
Strasse 12, neben dem Kochspass. Von bodenständigen
regionalen Gerichten über Fingerfood bis zu feinen
Gaumenfreuden findet hier jeder Gast seine Leckerei,
begleitet von passenden Weinen.
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Für Raucher besteht im Wein- und Geschenke-Shop die
Möglichkeit zu rauchen und auch gleich einige Weine
kostenlos zu probieren. Natürlich können auch Nichtraucher diesen Raum aufsuchen um sich in Ruhe schöne Geschenk- und Küchenartikel anzusehen oder sich
den Wein, der ihnen am Tisch geschmeckt hat, mit nach
Hause zu nehmen.
Öffnungszeiten: Mo. bis Sa. von 17.00 bis 23.00 Uhr
(Mi. Ruhetag), So. von 11.30 bis 22.30 Uhr
Kommunalwahl Mai 2008
Nach einer sehr intensiven Vorbereitung auf die Kommunalwahl
im Mai diesen Jahres, konnte die CDU Holm ein wahrhaft historisches Wahlergebnis erzielen. Gegen den landesweiten Trend,
wurde in Holm die Mehrheit im Gemeinderat auf nun 13 von 17
Sitzen ausgebaut. Das Ergebnis ist landesweit unter den 5 Besten anzusiedeln, welches von CDU Ortsverbänden erzielt werden konnte. Sicher ist dieses Ergebnis eine große Bestätigung
der Politik der CDU Holm und der sehr guten Umsetzung durch
unseren Bürgermeister Walter Rißler. Es stellt aber natürlich
auch eine enorme Herausforderung für uns als politisch Handelnde dar, in höchstem Maße verantwortungsvoll mit dieser
großen Mehrheit umzugehen.
Das sehr engagierte Wahlkampfteam, hat über einen langen
Zeitraum für dieses Ergebnis gearbeitet und wurde dabei von
dem Wunsch getragen, auch für die nächsten fünf Jahre politische Verantwortung für Holm zu übernehmen. Auch an dieser
Stelle bedanken wir uns für das uns entgegengebrachte Vertrauen.
CDU: 75,3 %
SPD: 24,7 %
Wahlkreis 1:
Walter Rißler: 416 Stimmen
Eberhart Hellich: 333 Stimmen
Carsten Hoffmann: 311 Stimmen
Hr. Kieselbach: 127 Stimmen
Fr. Voswinkel: 115 Stimmen
Hr. Joacobs: 113 Stimmen
Wahlkreis 2:
Horst Schaper: 410 Stimmen
Uwe Hüttner: 363 Stimmen
Tobias Zeitler: 379 Stimmen
Hr. Voswinkel: 158 Stimmen
Hr. Schmidt: 130 Stimmen
Fr. Jacobs: 119 Stimmen
Wahlkreis 3:
Detlef Kleinwort: 432 Stimmen
Iris Matthiensen: 360 Stimmen
Klaus Grage: 401 Stimmen
Hr. Steenbock: 141 Stimmen
Fr. Brünicke: 109 Stimmen
Hr. Dresler: 106 Stimmen
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HOLM AKTUELL
Detlef Kleinwort
Susanne Schmidtpott
Holmer Jagdhornbläser
feiern doppelten Erfolg
Gedanken zum Advent
Beim schleswig-holsteinischen Landesbläserwettbewerb am
8.Juni 2008 gelang es
den Holmer Jagdhornbläsern wieder,
ihre jeweiligen Landesmeistertitel beim
Pflichtwettbewerb des Landesjagdverbandes SchleswigHolstein auf der Landesgartenschau in Schleswig erfolgreich zu verteidigen. Frühmorgens bereits mussten die
Frischlinge in der Wertungsklasse „Jugend“ Jagdsignale
vortragen. Hierbei bewiesen die 6 jungen Bläser im Alter
von 8 bis 12 Jahren aus Holm und Umgebung Können
und Nervenstärke, so dass sie am Ende erneut den Landesmeistertitel erringen konnten. Nachmittags waren
dann die „Überläufer“ an der Reihe, die bei strahlendem
Sonnenschein mit Ihren fehlerfrei vorgetragenen Stücken
überzeugten und die höchste Wertung des Tages mit 953
von 975möglichen Punkten erreichten. Alle Beteiligten
waren sich am Ende dieses siegreichen Tages einig, dass
sich das viele Üben gelohnt hat und sie auch Dank des
musikalischen Feinschliffes durch Robin Kleinwort wieder auf den Punkt genau „fit“ waren, sodass die Holmer
nunmehr zum 4. Mal in Folge den Landesmeistertitel eines Pflichtwettbewerbes in die Geestgemeinde holen
konnten. Gleichzeitig qualifizierten sie sich hiermit erneut für die am 17. Mai 2009 in Kranichstein bei Darmstadt stattfindende Bundesmeisterschaft. Den feierlichen
Abschluss dieses erfolgreichen Jahres bildete die Gestaltung eines Hubertusgottesdienstes in der bis auf den letzten Platz besetzten Bugenhagen-Kirche in Klein-Nordende. Besondere Akzente setzten die Holmer Solisten Hauke
Cordes und Marco von Helms sowie Robin Kleinwort,
Martin Templin und Eric Zwirner. Die Gemeinde dankte
den Frischlingen & Überläufern am Ende des Gottesdienstes mit langanhaltendem Applaus.
12/2008
Ein Mann stürzte von einer Klippe in eine tiefe Schlucht.
Beim Absturz konnte er sich gerade noch an einem Zweig
festhalten. Dort hing er über der dreihundert Meter tiefen
Schlucht. Voller Angst sah er den winzigen Zweig, den riesigen Abgrund und spürte, wie seine Kräfte nachließen. In
seiner Todesangst schrie er zu Gott. „Gott, wenn es dich
gibt, rette mich, und ich will an dich glauben!“ Nach einer
Weile hörte er eine mächtige Stimme durch die Schlucht
dröhnen: „Das sagen alle Menschen, wenn sie in großer
Not sind.“ „Nein, Gott“, rief der Mann, „ich bin nicht wie
die anderen, ich will wirklich an dich glauben; hilf mir
doch bitte!“ „Gut, ich werde dich retten“, ertönte die Stimme, „lass den Zweig los, ich werde dich auffangen und bewahren!“ „Den Zweig loslassen?“ schrie der verzweifelte
Mann, „bin ich verrückt?“
Was hat diese kleine Geschichte mit dem Advent zu
tun? Für mich eine ganze Menge: Im Advent spüren wir
besonders deutlich unsere Sehnsucht nach Frieden,
nach Freude, nach Licht. Die Weihnachtsbotschaft sagt
uns schließlich, dass uns all das verheißen ist. Und irgendwie hoffen wir auch tatsächlich darauf, dass Gott
uns aus dieser Sehnsucht erlöst, bevor der Abgrund der
Dunkelheit zu nahe kommt. Aber allein auf ihn hoffen?
Sind wir verrückt?
Da sorgen wir doch lieber selber mit Kerzen und Glühlämpchen dafür, daß es hell wird und setzen auf die
Freude, die unsere Geschenke bereiten und den Frieden, der sich nach einem guten Essen im Kreis lieber
Menschen ausbreitet… Nichts davon ist falsch, aber fragen Sie sich nicht manchmal hinterher, ob das nun
schon alles gewesen ist?
Wäre es nicht gut, dieses Mal ein bisschen mehr loszulassen, Zeit für Besinnung und Stille zu schaffen, der Erwartung Raum zu geben, auf Gottes Stimme zu warten,
die uns eine Hoffnung geben will, die mehr ist als alles,
was wir selber schenken können? – Sind wir verrückt?
12/2008
HOLM AKTUELL
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Tobias Zeitler
Hinnerk fragt: Wie steht es mit der Umsetzung
der im Wahlkampf angekündigten Projekte?
Die CDU Holm hat mit sehr konkreten Themen im Wahlkampf geworben – wie soll das finanziert werden?
Wir von der CDU Holm haben bei der Auswahl der Projekte, mit denen wir im Wahlkampf antreten wollten, den
Haushalt sehr genau auf die Finanzierbarkeit hin untersucht. So wurde das Thema Spielplatz sogar schon in der
alten Legislaturperiode haushaltstechnisch auf den Weg
gebracht und ein nicht unerheblicher Betrag wurde für
dieses Projekt im Haushalt eingestellt. Zusätzliche Mittel
sind mittlerweile aus Spenden hinzugekommen. Einer
zügigen Umsetzung steht also aus finanzieller Sicht
nichts im Wege. Das Thema seniorengerechtes Wohnen
stellt sich aus finanzieller Sicht folgendermaßen da: Die
Gemeinde Holm führt Gespräche mit Bauträgern bzw.
Betreibern einer entsprechenden Wohnanlage. Sie wird
nach entsprechendem Beschluss das Grundstück zur
Verfügung stellen, sich aber an dem eigentlichen Bau
bzw. den Kosten nicht beteiligen. Als Gegenleistung für
das Grundstück bekommt die Gemeinde das Erstbelegungsrecht, d.h. wann immer eine Wohnung frei wird,
kann die Gemeinde sie an einen Holmer Bürger vergeben. Dieses System hat sich bereits bei dem bestehenden
Gebäude in der Schulstraße bewährt.
Das dritte Kernthema unseres Wahlkampfes, der „Marktplatz“, wird wie geplant schrittweise in Angriff genommen werden. Da sich der Haushalt in den letzten zwei
Jahren sehr positiv entwickelt hat, sollte es möglich sein
auch hier mit der Umsetzung zu beginnen. Wie schon an
anderer Stelle berichtet, gibt es sehr weitreichende und
zukunftsorientierte Planungen, wie man den Platz gestalten könnte. Ausgangspunkt wird sicher auch die diesjährige Erfahrung beim Erntefest sein. Das extrem nasse
Wetter hat wieder einmal gezeigt, dass eine gewisse Befestigung angebracht wäre und somit sicher der erste
Schritt sein wird. Die Umsetzung wird auf Basis einer
Planung durchgeführt werden, die den ganzen Platz (incl.
des Gebäudes für seniorengerechtes Wohnen) einbezieht
und so den Rahmen für den schrittweisen Ausbau gibt.
Grundsatz bei der Umsetzung bleibt natürlich, dass wir
jedes Projekt an den finanziellen Möglichkeiten ausrichten. Einmal mehr wird deutlich, wie wichtig eine solide
Haushaltsführung ist, um den gestalterischen Freiraum
zu erhalten, den wir zur Zeit haben, um etwas für unser
Dorf und seine Bürger zu schaffen. Es ist jedoch zu befürchten, dass die Verwerfungen an den internationalenund nationalen Finanzmärkten die Realwirtschaft beeinträchtigen und so durch die geringeren Steuereinnahmen auch die Gemeindehaushalte treffen werden.
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HOLM AKTUELL
Zu guter letzt…
Termine
Neujahrsempfang
Am Sonntag, dem 04. Januar 2009, ab 11:00 Uhr, lädt
Bürgermeister Walter Rißler alle Holmer Bürgerinnen
und Bürger zum Neujahrsempfang ins Dörpshus ein.
Neben der traditionellen Ehrung besonders erfolgreicher Sportler werden in diesem Jahr erstmals auch
verdiente Holmer Bürger ausgezeichnet.
Tannenbaumabfuhr
Am Sonnabend, dem 10. Januar 2009 entsorgt die CDU
wieder Ihre Tannenbäume. Bitte stellen Sie die Bäume
bis 09:00 Uhr an die Strasse. Die Bäume werden von
Jahr zu Jahr immer größer und damit schwerer. Wir
brauchen daher dringend Verstärkung. Kräftige Helfer
sind uns herzlich willkommen. Treffpunkt kurz vor
09:00 Uhr an der Feuerwache.
Grünkohlessen der CDU
Das traditionelle Grünkohlessen der Holmer CDU findet
am Freitag, dem 30. Januar 2009 statt. Wer beim deftigen Schmaus im „Ladiges Gasthof“ von 19.30 Uhr an
mit dabei sein möchte, melde sich bei Clemens Zimmermann, Tel: 04103/1881636 oder bei Klaus Grage, Tel:
04103/83606 an. Alle Holmer Bürgerinnen und Bürger
mit Freunden und Bekannten sind herzlich willkommen.
2. CDU Stammtisch
Zum nächsten Stammtisch lädt die CDU alle interessierten Bürger für den 27. Februar 2009 ins Landhaus an
den Karpfenteichen ein. Beginn 19:30 Uhr. Bei dem
geselligen Beisammensein in lockerer Atmosphäre
wollen wir wieder aktuelle kommunalpolitische
Themen diskutieren, Gedanken austauschen und
Informationen weitergegeben.
Preisskat der CDU
Am 27. März 2009 um 19:00 Uhr findet in Duncker’s
Gasthof wieder das traditionelle Skat- und „Mensch
ärgere Dich nicht“-Turnier statt. Wie auch in den letzten
Jahren beträgt das „Startgeld“ für beide Turniere
10,00 Euro. Dieser Einsatz wird in voller Höhe in
Preisen an die Teilnehmer zurückgegeben.
Bitte melden Sie sich an bei Eberhart Hellich, Tel:
04103/8762 oder Klaus Grage, Tel: 04103/83606.
12/2008
„Holm räumt auf“ 2009 am 28. März 2009
Nach dem Motto – „Auch du bist Holm“ – sind wieder
alle Holmer aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen.
Achtlos weggeworfener Müll und Sperrmüll verunzieren
unsere Feldmark. Nach dem langen Winter soll Holm
schöner, Grünflächen, Spielplätze und Spazierwege
wieder „frühjahrsfit“ gemacht werden. Treffpunkt:
Feuerwache 09:00 Uhr
Fahrradtour
Zu einer Fahrt ins Blaue treffen wir uns am 27. Juni
2009 um 13:00 Uhr an der Feuerwache. Die Fahrtstrecke
beträgt cirka 20 Kilometer. Ein gemeinsames Kaffeetrinken und anschließendes Grillen sollen den hoffentlich
schönen Sommertag abrunden. Kostenbeitrag 5,00 Euro
Fahrradtour
Unter sachkundiger Führung wollen wir am 12. September 2009 die Grenzen Holms erkunden. Start 13:00 Uhr
an der Feuerwache. Unser Bürgermeister Walter Rißler
erläutert uns die Grenzen unserer Gemarkung und gibt
Einblicke in die Geschichte Holms. Ein gemeinsames
Kaffeetrinken im Catharinenhof ist vorgesehen.
Dienstag bis Sonntag
ab 12.00 Uhr durchgehend warme Küche
Montag ist Ruhetag
Wohnmobil Zentrum Bongard
Meisterbetrieb • Vollservice
Dethleffs + Sea-Gruppe
Service-Stützpunkt
Flüssiggasprüfungen • Einbauten aller Art
Diesel AU + TÜV
Unfallinstandsetzung • Inspektion • Zubehör
Wreedenschlag 7 • 25488 Holm
Telefon 0 41 03 / 7 01 78 14
www.w-z-u.de • info@w-z-u.de
12/2008
HOLM AKTUELL
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Seite 24
ZU GUTER LETZT…
Am 19. Juli 2008 verstarb nach langer
schwerer Krankheit unsere Landtagsabgeordnete
Monika Schwalm
Mit ihr verloren wir eine engagierte
Politikerin, die sich stets engagiert für die
Interessen unserer Gemeinde eingesetzt hat.
Wir werden Frau Monika Schwalm in
ehrender Erinnerung behalten.
12/2008
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Seele and Geist
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