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30. Januar 2013 Liebe Eltern Es ist Halbzeit! Wenigstens, was das

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30. Januar 2013
Liebe Eltern
Es ist Halbzeit! Wenigstens, was das Schuljahr 12/13 betrifft, ist die erste Hälfte vorbei.
In dieser Ausgabe der Schulpost erfahren Sie mehr zu folgenden Themen:
- Weshalb das Thema Fledermaus bei uns aktuell ist
- Dies & Das aus der Lehrerschaft und aus den Schulhäusern
- Bezug von religiösen Feiertagen
Viel Spass beim Lesen wünscht Ihnen
Suzanne Thörig, Schulleitung
Fledermäuse in den Aussenwachten
Haben Sie unsere neuen Anbauten schon bemerkt? Die Schulhäuser Eidberg und Sennhof
wurden als zwei von zehn Standorten von der Stadt Winterthur auserwählt, um
Fledermauskästen anzubringen. Die Kinder haben schon viel über die stillen Mitbewohner
gelernt! Im "Landboten" vom 25.6.12 wurde folgendes berichtet:
«
Fledermäuse bauen ihre Nester nicht selber. Sie suchen nach engen Spalten und Ritzen in Mauern oder nach
Dachstöcken und lassen sich dort nieder. Weil immer mehr Gebäude immer gründlicher saniert werden, verlieren
die Fledermäuse, die ohnehin bedroht sind, zusehends an Lebensraum.
Um den Tieren neuen Wohnraum zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig Schulkinder für ihre Bedürfnisse zu
sensibilisieren sind heute zehn Winterthurer Schulhäuser mit je drei Fledermauskästen ausgestattet worden.
Die parkähnliche Umgebung von Schulen und die Bauweise der Schulhäuser böten den perfekten Standort für
ein solches Projekt, erklären die Fledermausschutz-Beauftragten Lea Morf und Karin Safi-Widmer. Gleichzeitig
würden Kinder und Lehrkräfte nachhaltig für das Thema sensibilisiert, nach dem Motto: «Was man kennt schätzt
man, was man schätzt, schützt man.» »
Dies & Das aus der Lehrerschaft und aus den Schulhäusern
Was tut eigentlich eine Lehrperson, wenn sie nicht unterrichtet? Der Unterricht wird vor- und
nachbereitet, Absprachen unter den Lehrpersonen müssen getroffen werden. Neue
Erarbeitung von Lerninhalten und didaktischen Methoden, Elternarbeit, Zusammenarbeit mit
Fachstellen sind einige weitere Stichworte dazu. Permanente Weiterbildung hat zudem einen
wichtigen Stellenwert. Aktualitäten müssen kennengelernt werden, zudem ist auch die
Auseinandersetzung mit "sich stetig verändernden Dauerbrennern" wichtig. An einem
Mittwochnachmittag Ende Oktober 2012 nahmen alle Lehrpersonen des Schulkreises Seen
an einem Vortrag von Prof. Dr. W. Stadelmann zum Thema "Dem Lernen auf der Spur:
Lernen aus Sicht von Neuropsychologie, Pädagogik und Schulpraxis", teil. Bereits
Bekanntes wurde im Rahmen dieses hervorragend geführten Referates wieder aufgegriffen,
in den heutigen Kontext gestellt und anhand von Beispielen anschaulich erläutert. Prof. Dr.
Willi Stadelmann ist Naturwissenschafter und Pädagoge. Er hat als ehemaliger Direktor der
Pädagogischen Hochschule Zentral-Schweiz, Luzern einen enormen Erfahrungsreichtum.
Im März werden wir noch einmal den Unterricht am Mittwochmorgen einstellen und eine
ganztägige, gemeinsame Weiterbildung zum Thema "Kinder und Jugendliche im Umgang mit
digitalen Medien" durchführen.
Um das Kennenlernen und ein kooperatives Verständnis von Schule zu fördern, hat das
Team Aussenwachten die Einladung zum Austausch mit den Elternratsdelegierten gerne
angenommen. Ein interessanter Abend im Januar bot die Möglichkeit, die bisherige
Zusammenarbeit zu reflektieren und Erfolgsmomente zu benennen.
Im Pavillon Iberg ergänzt eine neue Lehrerin unser Team: Ganz herzlich begrüssen wir Frau
Liliane Di Claudio als neue Fachlehrerin bei uns! Wir hoffen alle, dass nach diesem
unvorhergesehenen Wechsel nun ungestört das Lernen im Mittelpunkt stehen kann.
Eine weitere, erfreuliche Mitteilung betrifft die Schulsozialarbeit. Nach einigen Jahren als
"Kontaktschule" (Schulsozialarbeiter im dringenden Bedarfsfall) kann unsere
Schulsozialarbeit nun ausgebaut werden. Wir hoffen, uns ab dem Schuljahr 13/14 als
"Stammschule" (Schule mit einer zugeteilten Schulsozialarbeiterin) präsentieren zu können!
Nach den Sportferien arbeitet nun neu Frau Karin Sennhauser jeweils am Freitagvormittag
im Sennhof. Herr Martin Walt wird weiterhin die Klassen in Eid- und Iberg betreuen. Bis Ende
Schuljahr wird die Schulsozialarbeit wie bisher durch die Schulleitung koordiniert.
Es tropft…….. zum Glück nicht mehr im Pavillon Iberg. Der letzte, harte Winter hat unseren
Schulprovisorien in Iberg arg zugesetzt. Nun sind fast zeitgleich verschiedene Mängel
unangenehm zutage getreten. Die Lehrpersonen im Pavillon Iberg hatten im wahrsten Sinne
des Wortes alle Hände voll zu tun. Was die Kinder eventuell sogar begeisterte ("heute hatten
wir kaum Schule, wir mussten zuerst den Boden aufwischen…."), macht uns natürlich keine
Freude. Wir hoffen, dass unsere "Pechsträhne" nun vorbei ist! Die Abteilung Schulbauten
wird sich nun darum kümmern, die notwendigen Renovierungsarbeiten vorzunehmen.
Bezug von religiösen Feiertagen
Schülerinnen und Schüler können gemäss § 29 der Volksschulverordnung an hohen
Feiertagen oder bei besonderen Anlässen religiöser oder konfessioneller Art dem Unterricht
fernbleiben.
Eltern müssen Absenzen vom Unterricht aufgrund von interreligiösen Feiertagen der
Lehrperson drei Tage im Voraus schriftlich melden. Das entsprechende Formular kann
bei der Lehrperson bezogen oder auf unserer Homepage www.aussenwachtenseen.primar.winterthur.ch unter Downloads herunter geladen werden. Dies ist ein Beschluss
der Geschäftsleitung Seen. Wir danken für Ihre Kenntnisnahme.
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Bildung
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