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(von: --------------------------------------- ) Vorschlag 2

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ZEITPUNKT
Zu welchen Zeitpunkten könntest Du an der W³ - an der Weltweiterwerkstatt - teilnehmen?
ORT
Bitte beschreibe den Ort so genau wie möglich! Inkl. Links, Preisen, Voraussetzungen, Kontaktadressen, etc.
Vorschlag 1:
autonome Hofkollektive (von: --------------------------------------- )
Vorschlag 2:
Was ist wieder mit dem Schachen, wo wir letztes Jahr waren??? Also
ich fands dort auch sehr schön :-)
Vorschlag 3:
Schachen;
Vorschlag 4:
Bin wieder für den Schachen! Aber auch alles andere ist i. O.
Vorschlag 5:
ich bin nicht auf dem neuesten stand, aber auch wieder schachen finde
ich gut
Vorschlag 6:
Gemeinschaft "Zar Nekla die Zweite" Im Grünen Einfach leben
Zarnekla 19 17121 Düvier (bei Greifswald) 039998-10487 Im
Europtopia steht, dass die Gemeinschaft Platz hat für Seminare und
Co. - hab noch nicht angefragt aber werde dies noch tun....ansonsten
evtl. auch bei einem anderen Gemeinschaftsprojekt?! Wer hat Ideen?
(von: --------------------------------------- )
Vorschlag 7:
http://www.urlaub-anbieter.com/Wild-Scout-11.htm
--> Selbstversorgerhütte bei Oberstaufen, für bis zu 40 Personen in
den Alpen. Oberstaufen hat einen Bahnhof, Preis Sonntag bis Freitag:
Bis 10 Personen (ab 14 Jahren) kostet die Hütte komplett pro Nacht
150,- € inkl. MwSt. und Kurtaxe und jede weitere Person15,00 € pro
Nacht. Eigenmaterial für die Hüttenübernachtung: Schlafsack,
Spannbettlaken, Kopfkissen, Hausschuhe, Handtuch, Geschirrtücher,
Spühllappen, Spühlmittel, Toilettenpapier, Getränke, Lebensmittel
Anbieter: Wild-Scout GmbH Spenglergässchen 12 86152 Augsburg,
Deutschland Ansprechpartner: Rene Wieser
(von: ---------------------------------------)
Vorschlag 8:
Falls der Campingplatz von letztem Jahr frei ist, fänd ich das prima!
Aber die weite Reise an die Ostsee lohnt ja wohl auch. Eigene
Vorschläge hab ich leider keine.
Zeltplatz Noer an der Ostsee
W³ - THEMENVORSCHLÄGE
Stand: Endergebnis!
Vorschlag 1:
Parallelstrukturen in unserer Gesellschaft
Aktionen/Demos Alternativen aufzeigen
Umsetzung:
- keine Angabe -
Name/Mail:
---------------------------------------
aufbauen
->
neben
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 2:
Bewusster Leben - Nachhaltigkeit Konsumkritik Entwicklungshilfe Selbst Initiative ergreifen Kreativwerkstatt im Open University Style
Umsetzung:
- keine Angabe -
Name/Mail:
- keine Angabe -
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 3:
bewusst(er) Leben, Was kann ich in meinem Leben wirklich tun, um
bewusster zu Leben?!? --> hatten wir ja auch letzten Sommer schon
angesprochen und auch auf anderen Seminaren, aber ich fänd eine
Gesprächsrunde oder ähnliches dazu voll gut ...mehr fällt mir im
Moment nicht ein.
Umsetzung:
siehe oben
Name/Mail:
---------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 4:
zeit, erziehung, gene vs umwelt, gesellschaft vs individualität, qual der
wahl
Umsetzung:
- keine Angabe -
Name/Mail:
- keine Angabe -
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Vorschlag 5:
Engagement in Deutschland - Zukunft WI und Freiwilligenzeitung,
andere Möglichkeiten des Engagements, z.B. Asylproblematik,
Projektförderungen im Ausland - sinnvoll oder nicht?,...
Umsetzung:
bin gerade selber noch auf der Suche nach Asylreferenten...
Name/Mail:
---------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 6:
a) Entwicklungsländer - politische Sklaven oder bedürftige
Hilfeempfänger?? - Was macht ein Entwicklungsland aus? Was heißt
konkret entwickelt/unterentwickelt? - Wer hat die tatsächliche Macht
über den Entwicklungsstatus eines Landes zu entscheiden/ diesen zu
verändern? b) Entwicklungshilfe PRO/CONTRA - Wie übt sich
Entwicklungshilfe auf die Psyche der Bewohner aus?
Umsetzung:
Da alle ehemaligen FWs sicherlich oft mit diesen Themen konfrontiert
wurden, ist eine geleitete Diskussionsrunde sicherlich sehr reich an
diversen Meinungen und informativ. Ich kann anbieten mit ein paar
einleitenden Sätze, grundlegenden Fragen oder Begriffen und
persönlichen Einschätzungen aus meinen 2 Jahren in Nepal die
Diskussion anzufachen. (Allerdings komme ich erst am 20.9. zurück
nach Deutschland und wäre nur zum letzten Termin verfügbar)
Name/Mail:
Anne Berger (Arg:DAD 09/10) anne.vom.berg@gmail.com
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 7:
ich finde aufgreifen "alter" themen gut.
Umsetzung:
wieder einladung nico paech
Name/Mail:
---------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 8:
TRANSFORMATION UND GESELLSCHAFT
ich hab bei boike rehbein eine vorlesung zu diesem thema besucht, in
der er erklärt wie sich die weltmachtgefüge verschieben (könnten) und
dass wir uns von der vormachtsstellung des globalen Nordens hin zu
einer multizentrischen welt bewegen (könnten) der mann ist super gut
und weiß so viel. SENDUNGSBEWUSSTSEIN Ich glaube, es könnte
sehr sehr nützlich sein, wenn wir uns mal darüber austauschen wie
man eigentlich gut sachen "sendet" in bezug auf verantwortungsvollen
umgang mit ressourcen. Wahrscheinlich sind wir uns ja alle mehr oder
weniger einig, dass es sehr wichtig ist dieses Sendungsbewusstsein zu
haben. Hab eigentlich keine konkrete Idee was wie und warum, aber
ich fänds schön mal drüber zu quatschen, weil ich auch bei mir
manchmal merke, dass ich bei anderen Menschen viel zu viel
voraussetze. Vielleicht eine kleine Diskussionsrunde? oder so?
Umsetzung:
wir sollten ihn einladen! er muss zwar ständig bücher schreiben oder
irgendwo konferieren, aber ich glaube, dass es prinzipiell bestimmt
Lust auf so was hätte, grade falls wir uns tatsächlich an der Ostsee
treffen!
Name/Mail:
---------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 9:
1. Konsumverhalten - In wiefern wir heutzutage mit Konsum umgehen,
auch oft unbewusst. Wie man sensibler für das Thema werden kann,
andere Menschen darauf aufmerksam machen kann und was es für
Vorschläge/ Maßnahmen gibt
2. Fair Trade / Bio - wem kann man überhaupt noch trauen? Es gibt
langsam so viele Bio Angebote, dass ich gar nicht mehr weiß, was
denn nun "gut" ist zu kaufen. Andere Sachen, wie Ritter Sport, deren
Herstellung sehr gut und kontrolliert ist, labelt dies nicht, und somit
weiß man es gar nicht immer.
Umsetzung:
Ich weiß, dass Ivo einen Referenten zu Konsumverhalten kennt.
Ansonsten leider nein
Name/Mail:
- keine Angabe -
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 10:
konkrete nachhaltige Zukunftsperspektiven
Wie können wir in Zukunft leben, damit nicht immer mehr Ressourcen
verschwinden?
Umsetzung:
Mögliche Perspektiven verschiedener Gruppen betrachten, vielleicht
selbst eine "erfinden". Eine mögliche: Zeitgeist-Movement, möglicher
Referent: Marius F., Zeitgeist-chapter Kiel
Name/Mail:
---------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 11:
MOVIMIENTOS_(Tansition Towns und soziale) Bewegungen
Unter Movimientos können verschiedene menschliche Bewegungen
zusammengefasst werden: soziale Bewegungen, ökologische,
körperliche, ökonomisch nachhaltige.... Da wären die Transition Towns
(Städte im Wandel), die lokale Nachhaltigkeitsinitiativen in den
jeweiligen Städten weltweit starten. Da wären Kommunen und
Gemeinschaften, die sich für ein friedliches und liebevolles Miteinander
bemühen. Da wären revolutionäre Bewegungen, wie der arabische
Frühling und die Proteste 2009 im Iran. Da wären ökonmische
Bewegunen wie die Global Marshall Plan Initiative. Da wären
Körperbewegungen, wie Akrobatik-Yoga und Spiele. Da wären
Recycling-Bewegungen, die aus Müll schönes basteln und auf- und
wiederverwerten. Da wäre Guerilla Gardening, die mehr grün in die
Städte wollen und mehr Pflanzen für die Menschen. und und und....
Umsetzung:
Das Oberthema bezieht sich auf die gesamte Woche. Jeder dieser
Vorschläge könnte in einen Vortrag oder in eine konkrete Aktion
umgesetzt werden. Die Themen sind nur Beispiele (wenn auch welche,
die mich interessieren), sie können ergänzt und verändert werden.
Vorträge machen Sinn bei folgenden Themen: Global Marshall Plan (z.
B. noch mal Dirk Solte), revolutionäre Bewegungen. Dazu könnte man
auch einen Film schauen (z. B. The Green Wave). Transition Towns
könnte man in die Tat umsetzen, z. B. indem man die lokale Gruppe
recherchiert und diese besucht. Zum Thema Kommunen und
Gemeinschaften könnte man neben einem Referent aus einer
Kommune Gemeinschaftsmethoden einsetzen, z. B. Open
Space....Oder eine Basis-Einführung in Gewaltfreie Kommunikation...
Körperbewegungen: einleuchtend und sehr praktisch umsetzbar :)
Guerilla Gardening und recycling können auch sehr praktisch
umgesetzt werden.... Konkrete Referent_innen hab ich noch nicht, aber
ich würde mich bereit erklären diese mit zu suchen! :)
Name/Mail:
---------------------------------------
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Vorschlag 12:
Das Thema "Reverse-austausch" mit einer (schon bestehenden)
Gruppe einmal anpacken.
Umsetzung:
Mitglied eines Vereins einladen (vielleicht z.B. Boliviennetzwerk) die
bereits etwas in diese Richtung auf die Beine gestellt haben und sich
so Tipps holen.
Name/Mail:
---------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 13:
critical whiteness
Umsetzung:
s. AK dazu auch spannend: entwicklungshilfe-westafrika.de eine Frau
mit der ich in Benin war, vielleicht würde sie zu einer Gesprächsrunde
kommen
Name/Mail:
---------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 14:
kritische Betrachtung Inter bzw Transkulturellen Lernens
IInter-/Transkulturelles Lernen In verschiedenen pädagogischen
Ansätzen wird dem Konzept ‚Kultur‘ ein zentraler Stellenwert
eingeräumt: so zum Beispiel bei den Themenbereichen Inter/Transkulturelles
Lernen,
Interkulturelle
Kompetenz,
Entwicklungszusammenarbeit, Globales Lernen und Rassismus. Vor
allem im Rahmen von internationalen Freiwilligendiensten und
Jugendbegegnungen spielen diese Themenfelder eine große Rolle,
aber auch in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit.
Unser Verständnis von „Kultur“ orientiert sich stark an aktuellen
Debatten, die verbreitete (statische) Kulturbegriffe kritisieren und sich
gegen ein verkürztes Verständnis von beispielsweise Interkultureller
Kompetenz als erlernbares Werkzeug zum Gelingen von vermeintlich
interkulturellen Situationen wenden. In Bezug auf Ansätze und
Methoden in der Bildungsarbeit ist jedoch nicht nur der Kulturbegriff an
sich zu problematisieren, sondern auch die Tatsache, dass „Kultur“ in
bestimmten Kontexten als der bestimmende Faktor für Wesensart und
Handeln von Individuen herangezogen wird. Wir wenden uns gegen
das Ausblenden anderer Kategorien, die unsere Identität(en)
ausmachen und möchten den Blick auch auf Machtverhältnisse und
gesellschaftlichen Strukturen richten. Dies gilt zum Beispiel im Hinblick
auf Konzepte von „Eigenem“ und „Fremdem“: oft werden diese weder
auf ihre Funktion hinterfragt, noch wird geschaut, ob und wie diese
innerhalb von ungleichen Machtverhältnissen gesellschaftlich
konstruiert werden. Seit einiger Zeit konzentrieren sich kritische
Analysen des Kulturbegriffs zudem auf seine Verwandtschaft mit
Rassismus. Viele gegenwärtige Formen von Rassismus kommen ohne
den expliziten Bezug auf „Rasse“ bzw. Rassentheorien aus; vielmehr
beziehen sie sich auf vermeintliche kulturelle Unterschiede: „Das
vornehme Wort Kultur tritt anstelle des verpönten Ausdrucks Rasse,
bleibt aber ein bloßes Deckbild für den brutalen Herrschaftsanspruch“
(Theodor W. Adorno). In aktivistischen und wissenschaftlichen
Debatten wurden diesbezüglich mittlerweile gute Problemanalysen
geliefert. Nur selten wird jedoch der für die Bildungsarbeit nötige
Praxisbezug hergestellt oder werden inhaltlich und methodisch
nutzbare Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. In unseren Workshops
möchten wir kritischen Perspektiven einen Raum geben und den
Teilnehmenden einen Überblick über aktuelle aktivistische und
wissenschaftliche Debatten in Bezug auf „Kultur“ verschaffen und
deren Relevanz für die pädagogische Praxis diskutieren, dazu
anregen,
sich
mit
der
Komplexität
des
Kulturbegriffs
auseinanderzusetzen,
klassische
Fallstricke
thematisieren
(Homogenisierung, Exotisierung, Kulturalisierung, etc.), auf die
Verwobenheit von Kulturvorstellungen mit Rassismus eingehen, zu
eine Selbstreflexion bezüglich der eigenen Positionierung im Hinblick
auf gesellschaftliche Privilegien anregen, die Konstruktion von
gesellschaftlich anerkannten Normalitäten im Hinblick auf Kategorien
wie „Differenz“, „Anders-“ und „Fremdheit“ thematisieren. Unsere
Workshops richten sich in erster Linie an Multiplikator_innen aus der
Bildungsarbeit. Dabei möchten wir konkrete Möglichkeiten einer
kulturalisierungs- und rassismuskritischen Bildungsarbeit aufzuzeigen.
Umsetzung:
die oben stehende Beschreibung wird von glokal angeboten. ich war
auf einem Seminar von ihnen über "machtkritische Bildungsarbeit" und
ich find es sehr wichtig, diese Themen noch zu vertiefen
Name/Mail:
---------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 15:
Asylthemen.
Wie kann eine allseits gerechte Asylpolitik gestaltet werden.
Umsetzung:
Ich kann Referenten die zum Thema Flucht/Asylrecht referieren
können. Im speziellen iranische Flüchtlinge, die momentan in
Würzburg demonstrieren
Name/Mail:
---------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 16:
1. Flüchtling in Deutschland
Unter diesem Thema verstehe ich die Analyse von Flüchtlingen in
Deutschland: Welche Rechte haben sie Wieso suchen sie Asyl Welche
Bedarfe haben sie Wie sieht ihr Lebensstandard in einem
Flüchtlingsheim hier in Deutschland aus Wie sieht ihre
gesellschaftliche Situation in Deutschland aus Welche Schwierigkeiten
erwarten sie nach ihrer Flucht hier in Deutschland Ich denke dieses
Thema eignet sich sehr gut da man aktiv hier in Deutschland etwas zur
Völkerverständigung machen kann und man ohne weit zu reisen in
Deutschland für Menschenrechte kämpfen kann. 2. Freiwilliges Jahr
Reverse Konzept zur Umsetzung von einem Revers Freiwilligendienst.
Wir haben so viele Anlaufstellen für Freiwillige die aus anderen
Ländern kommen würden um hier ein entwicklungspolitischen
Freiwilligen Dienst zu machen. Für mich ist dieser Punkt sehr wichtig
da nur so ein ausgewogene Erfahrungsreichtum und Werteaustausch
stattfinden kann. Durch diesen Reverse Freiwilligen Dienst kann
endlich die Ungleichheit aufgehoben werden und junge Menschen aus
z.B. Lateinamerika, Afrika können genauso wie wir, von den
Erfahrungen
eines
Auslandsjahrs
profitieren
und
die
Auseinandersetzung mit einen andren Kultur und gleichzeitig ihrer
Kultur nutzen um Gedankengänge voran zu bringen und
Wertvorstellungen, Traditionen und Gewohnheiten zu hinterfragen.
Umsetzung:
Ich habe noch keine gute und konkrete Idee, werde sie aber gern
nachreichen, wenn ich Zeit habe mich damit auseinander zu setzen.
Name/Mail:
---------------------------------------
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Vorschlag 17:
1. was sind unsere Ziele für die nächsten Jahre
2. Was haben wir bisher erreicht, was machen wir falsch was richtig.
3. Wir gut ist das "Vereinsleben" mit dem arbeitsleben?
Auf Nachfrage (J.Oh.): der dritte Punkt geht so ein bisschen darauf ein, dass nicht mehr alle Zeit haben für
eine Woche zu kommen. Bisher sind wir eine Verein von Menschen mit viel Zeit, mein Punkt ist inwiefern
wir ein Verein sein wollen, können an dessen "Leben" auch Menschen mit Familie oder Job teilhaben
können. Aber es kann durchaus sein, dass es sich dabei nur um meinen Eindruck handelt und der Punkt für
den Rest nicht relevant ist.
Umsetzung:
evtl. eine kleine umfrage unter alle Ehemaligen
Name/Mail:
---------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 18:
Erfahrungen aus Jugendarbeit in Einsatzländern in Deutschland
einbringen Sozialkritisch leben
Umsetzung:
Workshops, Austausch
Name/Mail:
---------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 19:
Werde mir über die Themen nochmal Gedanken machen, und euch ne
Mail schreiben. Spontan fällt mir leider nichts ein.
Umsetzung:
- keine Angabe -
Name/Mail:
- keine Angabe -
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 20:
nun es wurden ja schon viele tolle vorschläge gemacht, die ich alle
sehr interessant finde. ich muss jetzt leider zur uni, wenn mir noch was
passendes einfällt, sag ich bescheid :D
Umsetzung:
Wie wär es mit einer Art Vorlesezirkel? wer möchte stellt ein
interessantes buch vor, liest was daraus, am besten natürlich gefolgt
von einer Diskussion/fragerunde, derjenige, der das buch schon
gelesen hat, wäre dann der Experte/Expertin. die themen können ja
dabei sehr divers sein.
Name/Mail:
---------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 21:
Entwicklungszusammenarbeit - kritische Betrachtung, Beleuchtung der
Arbeit der GIZ und NGOs, Erfolge und Niederlagen
Umsetzung:
Referenten der
Organisationen
GIZ
oder
Name/Mail:
---------------------------------------
anderen
entwicklungspolitischen
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vorschlag 22:
Forumtheater als Mutmachen// Lust machen // Anregung zu
Engagement - Forumtheater ist aus dem Theater der Unterdrückten
von Augusto Boal entstanden. Es ist kein Theater im klassischen
Sinne, bei dem der Zuschauer nur Konsument ist. Sondern er kann
selbst aktiv werden und das Geschehen auf der Bühne beeinflussen,
indem er selbst zum Akteur wird und eine Rolle aus dem vorher
gesehenen Stück ersetzt. Mit dem Stück im Forumtheater wird am
Ende eine Frage an das Publikum gestellt, d.h. es endet in einem
Konflikt. Dieser Konflikt soll jedoch nicht stehen bleiben. An dieser
Stelle kommen die Zuschauer ins Spiel. Ihre Ideen zur Veränderung
des Geschehens und ihre Umsetzung auf der Bühne sind gefragt. - FT
bietet eine super Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit
verschiedensten Konfliktthemen (Ausgrenzung, Rechtsextremismus,
Rassismus, Sexismus usw.) einerseits für die Schauspieler selbst,
andererseits natürlich auch für die Zuschauer. die "spectactors"
(Spectator - Actor), weil sie ihre Ideen erstmal in einem geschützteren
Rahmen, der Bühnenrealität, ausprobieren können und sehen, wie
kleine Handlungen ein Ereignis verändern. Oder eben auch nicht. - Ich
fänd es super bei der w³, weil wir gleich daran arbeiten könnten, das
auch in unseren Städten umzusetzen und FT-Projekte zu initiieren.
Umsetzung:
Ich habe selbst letztes Jahr bei einem Forumtheaterprojekt mitgewirkt
und habe dazu einen kurzen Dokumentarfilm, der ins Thema
Forumtheater einführt und anhand eines Stückes verdeutlicht wie
Forumtheater funktioniert und wie es wirken kann. Ich kann mir gut
vorstellen, eine Einführung ins Thema zu haben und dann (evtl.
gemeinsam mit Theaterpädagogen) ein kleines Stück zu entwickeln
und es z.B. mit anderen Zeltpatzgästen als Publikum auszuprobieren.
Die zwei Theaterpädagogen, die unser Stück künstlerisch angeleitet
haben, finde ich sehr spannend ud könnte sie anfragen. Beide schon
lange mit Forumtheater vertraut und an verschiedenen Projekten
beteiligt, u.a. in Brasilien, Palästina, und vor Ort in
Jugendgefängnissen
u.ä.
Es
gibt
auch
in
Berlin
die
Forumtheatergruppe rabenschwarz, die zum Thema Rassismus und
Flüchtlinge arbeiten, bei denen ich anfragen könnte.
Name/Mail:
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