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Alles was Sie wissen müssen - Schongau

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November 2013
SCHONGAUER
SPIEGEL
Alles was Sie wissen müssen
Offizielles Organ der Gemeinde SchongauGemeindenachrichten, Schule Schongau
Aus der Region, Einladungen/Veranstaltungen, Dorfleben, Pfarrei Schongau,
Veranstaltungskalender und Vieles mehr...
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Inhalt
Inhalt
Gemeindenachrichten
Ortsmarketing
Schulnachrichten
Dorfleben
Aus der Region
Pfarrei Schongau
Veranstaltungskalender
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Impressum
18. Jahrgang, November 2013 Herausgeber: Gemeinde Schongau Adresse: Schongauer Spiegel,
Gemeindekanzlei, 6288 Schongau Redaktion, Inserate: Andrea Muheim-Kretz Die nächste Ausgabe (Dezember 2013) erscheint Ende November 2013 Redaktionsschluss ist der 15.11.2013. Einsendungen, die nach diesem Datum eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden. Beiträge bitte per E-Mail an: schongauerspiegel@schongau.lu.ch Aus Qualitätsgründen können Inserate, Fotos,
Logos und andere Bilddaten nur noch berücksichtigt werden, wenn diese elektronisch eingehen!
Bilder bitte nicht nur im Dokument (.pdf, .doc, etc.) sondern zusätzlich als .jpg-Datei separat senden.
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Gemeindenachrichten
Bauwesen
Baugesuche
Baubewilligungen
Erzinger Thomas, Mülihalde 36, Schongau, für den
Bau eines Witterungsschutzes für ein Teleskop,
auf Grundstück Nr. 1586 GB Schongau, Mülihalde
Furrer Hansueli, Glaserisstr. 2, Schongau, für den
Neubau von Wohnhaus und Remise, auf Grundstück Nr. 51 GB Schongau, Niederschongau
Lang Hugo und Tschopp Lang Eveline, Birkenweg
6, Schongau, für den Neubau einer Garage, auf
Grundstück Nr. 1357 GB Schongau, Birkenweg
Holzbau Erni AG, Guggibadstr. 8, Schongau,
für die Erweiterung der Produktionshalle 3,
auf Grundstück Nr. 1377, 952 GB Schongau
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Gemeindenachrichten
Kurznachrichten aus Rat
und Verwaltung
Eidgenössische und kantonale Volksabstimmungen
Am 24. November 2013 finden folgende Abstimmungen statt:
Eidgenössische Abstimmung über:
- die Volksinitiative vom 21. März 2011 „1:12 –
Für gerechte Löhne“,
- die Volksinitiative vom 12. Juli 2011 „Familieninitiative: Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre
Kinder selber betreuen“ und
- die Änderung vom 22. März 2013 des Bundesgesetzes über die Abgabe für die Benützung von
Nationalstrassen (Nationalstrassenabgabegesetz,
NSAG)
Kantonale Abstimmung über:
- die Neuorganisation der kantonalen Aufsicht
über die Gemeinden und
- Schaffung eines gemeinsamen Aussenlagers von
Zentral- und Hochschulbibliothek und Partnern
Stimmberechtigung
Stimmberechtigt sind Schweizerinnen und
Schweizer, die das 18. Altersjahr zurückgelegt
haben, nicht wegen dauernder Urteilsunfähigkeit
unter umfassender Beistandschaft stehen oder
durch eine vorsorgebeauftragte Person vertreten
werden und spätestens am 19. November 2013 ihren politischen Wohnsitz geregelt haben.
Stimmregister
Das Stimmregister der Gemeinde Schongau wird
am Dienstag, 19. November 2013 abgeschlossen.
Es kann eingesehen werden.
Urnenzeiten
Die Urne ist im Eingangsbereich des Mehrzweckgebäudes der Gemeinde Schongau aufgestellt und
wie folgt geöffnet:
Sonntag, den 24. November 2013 von 10.00
Uhr bis
10.30 Uhr
Briefliche Stimmabgabe
Wer brieflich stimmen will, legt die Stimmzettel
in das amtliche (grüne) Stimmcouvert und verschliesst es. Das amtliche Stimmcouvert ist zusammen mit dem unterzeichneten Stimmrechtsausweis in das Rücksendecouvert zu legen. Das
Rücksendecouvert kann auf der Gemeindekanzlei dem Stimmregisterführer überbracht werden,
in den Briefkasten der Gemeindekanzlei gelegt
oder per Post an die Gemeindekanzlei gesandt
werden.
Auflösung Güterzusammenlegungsgenossenschaft (GZG);
Gründung Unterhaltsgenossenschaft (UHG)
Am 16. Oktober 2013 hat im Restaurant Kreuz
in Schongau die 23. und zugleich letzte Generalversammlung der Güterzusammenlegungsgenossenschaft (GZG) stattgefunden. Gleichzeitig erfolgte die Gründungsversammlung der
Unterhaltsgenossenschaft (UHG), welche für
den Bau und Erhalt der Werke und Anlagen
verantwortlich ist. Unter Erhalt, bzw. Unterhalt
versteht man die Gesamtheit aller Massnahmen,
die nötig sind, damit ein Bauwerk möglichst
lange seinen Zweck erfüllen und dementsprechend gut funktionieren kann.
Die letzte Güterzusammenlegung im Kanton
Luzern, d.h. diejenige von Schongau ist somit
Geschichte. Über 20 Jahre wurde daran gearbeitet. Die Gesamtmelioration stellt für die
Gemeinde Schongau zweifelsohne ein Jahrhundertwerk dar. Das Landschaftsbild der Gemeinde Schongau wurde in dieser Zeit nachhaltig
verändert. Die Erschliessung von Land, Höfen
und Wald wurde in hervorragendem Standard
verwirklicht. Es sind die vielen neuen Güterund Wanderwege, die der Bevölkerung für Freizeit und Erholung dienen, zu erwähnen.
GZG-Präsident Fredy Stutz erwähnt vor allem
auf die neuen Perspektiven, die das Jahrhun-
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Gemeindenachrichten
dertwerk speziell den Landwirten bezüglich der
Bewirtschaftung gebe. Mit weniger, aber grösseren Parzellen haben sie bessere Möglichkeiten.
Damit die gesteckten Ziele erreicht werden
konnten, war während Jahren eine intensive Zusammenarbeit zwischen Vorstand, Technischem
Leiter, Landwirtschaftsamt, Gemeinderat, Korporationen und den betroffenen Grundeigentümern und Bewirtschaftern erforderlich.
Der Gemeinderat dankt allen an der Gesamtmelioration Beteiligten, so dem Vorstand der Güterzusammenlegungsgenossenschaft, mit Fredy
Stutz als Präsident, Hansueli Furrer, Paul Gretener, Hans Käch, Hans Kretz-Muff, Pius Kretz
und Anton Langenstein-Scheuber, den Planern und Unternehmern, sowie den kantonalen
Dienststellen, welche mit der Planung und Ausführung der Bauarbeiten der Gesamtmelioration
Schongau beauftragt waren. Besondern Dank gilt
auch den beteiligten Grundeigentümern und der
Bürgerschaft von Schongau sowie Bund, Kanton
und Gemeinde, die das grosse Bauwerk positiv
unterstützt und durch ein grosses finanzielles Engagement ermöglicht haben.
Für die neu gegründete Unterhaltsgenossenschaft (UHG) wurden in den Vorstand folgende
Mitglieder gewählt:
Paul Gretener als Präsident, Susanne GerigEschler, Pius Kretz, Anton Langenstein-Scheuber, Andrea Muheim-Kretz und Fredy Stutz.
Dem Vorstand gehört von Amtes wegen ein Vertreter des Gemeinderates an. Es ist dies Gemeindepräsident Josef Muff.
In die Kontrollstelle wurden gewählt:
Martin Bühler als Präsident, Stefan Bütler und
Christian Muff.
Voranzeige Gemeindeversammlung
Wir verweisen nochmals auf die Budgetgemeindeversammlung, die am Dienstag,
den 03. Dezember 2013, 20.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle Schongau stattfindet. Alle stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner sind
dazu herzlich eingeladen. Die Traktandenliste
mit allen Unterlagen erhalten Sie rechtzeitig. Reservieren Sie sich das oben erwähnte Datum.
Tageskarte SBB
Auch in den Herbstmonaten September und Oktober 2013 war unsere Tageskarte sehr gefragt.
Sie liegt auch für die Monate November und Dezember für alle interessierten Personen unserer
Gemeinde und den Nachbarsgemeinden bereit.
Reservieren Sie die Karten über das Internet
(www.schongau.ch GA-Reservationen oder per
Telefon 041 917 14 51.
Bäume, Sträucher und Hecken zurückschneiden
Durch das Herausragen von überhängenden Ästen, Sträuchern, Hecken und anderen Pflanzen
auf die Trottoirs und Strassen wird die Übersicht
beeinträchtig und/oder die Strassen- und Trottoirbenützer werden behindert. Das birgt grosse
Gefahren und kann zu Unfällen führen. Die betroffenen Grundeigentümer und Gartenbesitzer
sind gesetzlich verpflichtet, ihre Pflanzen entlang
von Strassen und Trottoirs aus Sicherheitsgründen ausreichend zurückzuschneiden. Innerhalb
der Sichtzonen ist die freie Sicht zu gewährleisten. Der Gemeinderat fordert hiermit alle Betroffenen auf, diese Rückschneidearbeiten umgehend auszuführen oder in Auftrag zu geben.
Holzbau Erni AG erhält Qualitätslabel „Holzbau Plus“ – Herzliche Gratulation
Als einer der ersten Betriebe der Schweiz ist
die Holzbau Erni AG mit dem Qualitätslabel
„Holzbau Plus“ ausgezeichnet worden. Diese
Auszeichnung bestätigt dem Unternehmen eine
partnerschaftliche Unternehmenskultur und Personalführung ist somit eine wesentliche Basis für
gute Arbeit und zufriedene Kunden.
Das Qualitätslabel „Holzbau Plus“ basiert auf
dem Gesamtarbeitsvertrag Holzbau. Unter dem
Motto „Gemeinsam erfolgreich“ setzt es sich für
mehr Sozialpartnerschaft in den Holzbaubetrieben ein – mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit,
die Leistungsfähigkeit und die Beschäftigungssicherung der ganzen Branche weiterführend zu
verbessern.
Qualitätslabel als Markenzeichen – Die Holzbau
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Gemeindenachrichten
Erni AG hat die Relevanz dieser Auszeichnung als
einer der ersten Betriebe der Schweiz erkannt und
sich dem Qualifizierungsverfahren unterzogen.
Da alle geforderten Kriterien hinreichend erfüllt
wurden, konnte die Firma erfolgreich zertifiziert
und mit dem Award ausgezeichnet werden. Damit ist die Holzbau Erni AG nun berechtigt, das
Qualitätslabel als Markenzeichen zu verwenden.
Der Gemeinderat Schongau gratuliert der Holzbau Erni AG herzlich zu diesem Qualitätslabel
und freut sich sehr, diesen Betrieb in unserer Gemeinde zu haben.
Einbrüche in den Herbst- und Wintermonaten
Das frühe Eindunkeln in den Herbst- und Wintermonaten, veranlasst Diebe ihr Handwerk wieder vermehrt auszuüben. Wir bitten die BewohnerInnen spezielle Wahrnehmungen der Polizei
zu melden. Es ist auch ratsam, zeitweise einzelne Lampen brennen zu lassen oder anderweitige
Vorkehrungen zu treffen.
Gratulation
Der Gemeinderat gratuliert
Alfred Furrer, Rüedikerstr. 3, Schongau, zum 92.
Geburtstag am 5. November und wünscht dem Jubilaren weiterhin alles Gute, gute Gesundheit und
viel Freude im neuen Lebensjahr.
Mutationen Einwohnerkontrolle
Zuzüge
Wir heissen in Schongau folgende Personen
herzlich willkommen:
- Fink Stephanie mit Tochter Franziska, Glasrisstrasse 1
- Schuppler Stefan, Glaserisstrasse 1
- Hauser-Wüthrich René und Erika, Alte Posstrasse 1
- Lukes-Kucerova Zdenek und Libuse, Mettmenstrasse 12
- Weibel-Schmid Evelyn, Holzweidweg 8
- Reut Markus und Erzsébet mit Tochter
Natasha, Mülirain 1
Wegzüge
Seit der letzten Meldung sind 5 Personen aus
der Gemeinde weggezogen.
Die gegenwärtige Einwohnerzahl beträgt: 966
Geburten
26.09.2013 Wey Justin, Sohn von Wey-Bilgeri Roland und Yvonne, Kapellenweg 3
26.09.2013 Lehmann Jake Werner Andreas,
Sohn von Lehmann Viriginia und Sonderegger
Andreas, Uelistrasse 1
Wir gratulieren den glücklichen Eltern und wünschen den Familien alles Gute und viel Glück.
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Gemeindenachrichten/Ortsmarketing
Schongauerspiegel 2014
Im 2014 wird der Schongauerspiegel auf 10 Ausgaben reduziert. Neu wird der Januar und
Februar als Doppelnummer erscheinen
Ausgabe
Januar/Februar
März
April
Mai
Juni
Juli/August
September
Oktober
November
Dezember
Einsendeschluss
21. Dezember 2013
15. Februar 2014
15. März 2014
15. April 2014
15. Mai 2014
21. Juni 2014
15. August 2014
15. September 2014
15. Oktober 2014
15. November 2014
Erscheinungzeitpunkt
erste Woche Januar
letzte Woche Februar
letzte Woche März
letzte Woche April
letzte Woche Mai
erste Woche Juli
letzte Woche August
letzte Woche September
letzte Woche Oktober
letzte Woche November
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Schule
Schulnachrichten
Herzlichen Dank!
Am Chilbisonntag, dem, 6. Oktober durften wir
einmal mehr einen erfolgreichen Chilbitag erleben. Lehrpersonen Schulleitung und Schulpflege
danken allen herzlich, die zum schönen Erlebnis
und zum guten Gelingen beigetragen haben. Das
waren einerseits Schülerinnen und Schüler und
Lehrpersonen, welche Chilbistände und Kaffeestand betreuten, Lehrpersonen, die organisierten
und vorbereiteten und wieder aufräumten und andererseits viele Kuchenspenderinnen. Ihre feinen
und vielfältigen Desserts machten unser Kaffee
erst so attraktiv. Ganz herzlichen Dank.
Ein herzliches Dankeschön auch allen Besuchenden für ihre Unterstützung, ihre Grosszügigkeit
und ihr Interesse am Chilbibeitrag der Schule.
Der Erlös fliesst in die Schulkasse, aus welcher
wir diverse Unternehmungen wie Schulreisen,
Exkursionen, Lagerbeitrag, Sporttag, etc. mitfinanzieren.
Räbelichtli-Umzug:
Am 7. November findet der Räbeliechtli-Umzug
in gewohnter Form statt. Er führt vom Schulhaus
zur Landi und zurück. Der Umzug startet um
18.00 Uhr beim Kindergarten. Kinder freuen sich
über viele Zuschauer am Strassenrand.
Wiederum organisiert der Club der jungen
Familien den Anlass – zusammen mit unseren
Kindergärtnerinnen Christine Banz und Irene
Steinmann. Ganz herzlichen Dank den Vätern
und Müttern der KG-Kinder fürs Mitwirken und
den Organisatorinnen und Organisatoren des
Clubs der jungen Familien. Ein herzliches Dankeschön geht an Josef Hübscher, der wiederum
wie jedes Jahr in uneigennütziger Art und Weise für die Sicherheit des Umzugs besorgt ist.
Und ebenfalls ein herzliches Dankeschön der
Landi, die uns nach dem Anlass einen Imbiss
spendet.
Kantonaler Lehrerinnen- und Lehrertag
Am Mittwoch, 20. November findet ein kantonaler Lehrerinnen- und Lehrertag in Sursee
statt. Fast alle Lehrpersonen nehmen daran
teil. Deshalb findet an diesem Vormittag kein
Unterricht statt.
Chlauseinzug
Am Samstag 30. November findet der
Chlauseinzug statt. Die Schule ist vom Handwerkerverein eingeladen worden, mit Laternen
und Lichtern mitzulaufen. Gerne tun wir das
und danken für die Einladung.
Fundgegenstände
Vor der Turnhalle und in der Pausenhalle sind
Boxen mit Fundgegenständen vorhanden, die
jederzeit gerne nach vermissten Jacken, Turnschuhen, Mützen Handschuhen etc. durchstöbert werden dürfen. Stöbern Sie ungehemmt
nach Sachen, die Sie schon lange oder seit
kurzem vermissen.
Letzte Altpapier- und Kartonsammlung
in diesem Jahr
Die nächste Bringsammlung findet statt am
Freitag, 22. November 2013,
16.00 – 18.30 Uhr
Die Container befinden sich wie gewohnt auf dem Schulhausplatz.
Wir bitten darum, rund um die Unterrichtszeiten (07:30 bis 08:00 / 9:30 – 10:00 / 11:30 – 12:00 / 13:00 – 13:30
/ 15:00 bis 15:30) den Schulhausplatz nicht zu befahren.
Wir danken Ihnen, dass Sie Papier und Karton zu stabilen Bündeln schnüren.
Bringen Sie das Papier und den Karton bitte GETRENNT GEBÜNDELT zum
Sammelplatz. Einkaufstaschen, Verpackungen, Briefumschläge, usw. gehören zum
Karton.
Die Schule Schongau dankt Ihnen im Voraus herzlich für Ihr Sammelgut.
Die Schulleitung:
Fritz Unternährer
Die Ressort-Verantwortliche:
Agi Brunner
Schule
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Ein neues Leitbild
In einem fast einjährigen Prozess haben wir unser Leitbild überprüft und erneuert. Jetzt liegt es vor.
Im November 2012 starteten wir mit dieser Aufgabe, die wir im Rahmen des Leistungsauftrags von Schulpflege
und Gemeinde erhalten haben. Zunächst prüften wir das vorhandene Leitbild auf seine Gültigkeit und wählten
die darin noch aktuellen Leitgedanken aus. Dann suchten nach weiteren, neuen Leitgedanken zu folgenden
Bereichen:
begegnen und austauschen
zusammenarbeiten und unterstützen
lehren und lernen
führen und leiten
überprüfen und entwickeln
Was folgte, war eine sprachliche und redaktionelle Herausforderung. In zwei internen
Vernehmlassungsverfahren, die jeweils kleine Anpassungen zur Folge hatten, kamen wir schliesslich zu einem
gültigen Leitbild. Dann war schliesslich die Frage nach dem grafischen Erscheinungsbild zu lösen.
Damit aber nicht genug. Leitbilder sind Prospekte oder Schaufenster. In Prospekten und Schaufenstern „hängt“
das Beste und „Edelste“. Ein Leitbild präsentiert Ideale. Leitbilder haben neben der Problematik, eher abstrakt
zu sein, eine zweite Gefahr: Sie sind nämlich nur im Moment des Betrachtens Schaufenster. Wenn man sie
wieder weglegt, hört die Schaufensteranalogie auf. Leitbildern droht also, vergessen zu werden. Darum haben
wir an den Leitbildprozess gleich einen weiteren angehängt, um diesen beiden Gefahren entgegen zu treten.
Wir haben nämlich unser neues Leitbild in ein Qualitätsleitbild übersetzt. Das heisst: Wir haben uns der Frage
gestellt, wie die schönen und idealisierten Sätze im Leitbild im Schulalltag sicht- und spürbar sind und werden
sollen. So formulierten wir zu jedem Leitsatz mehrere Indikatoren oder eben Zeichen im Schulalltag. Dieses
Qualitätsleitbild ist kein Schaufensterprodukt, sondern ein internes Arbeitsinstrument, das wir jährlich zweimal
konsultieren, um zu überprüfen: Sind wir noch auf Leitbildkurs.
Allen Lehrpersonen und der Schulpflege, die in diesen Prozessen mitgearbeitet haben, ganz herzlichen Dank für
ihre wertvolle Mitarbeit zum Gelingen dieser Prozesse. Ein besonderer Dank geht an die Redaktionsgruppe, die
aus Andrea Arnold und Jennifer Meier (beide Lehrpersonenvertretungen), Hubert Heini (Schulpflege) und Fritz
Unternährer (Schulleitung) bestand.
Das Leitbild ist auf der Hompage (www.schongau.ch/ Bildung) aufgeschaltet und kann bei der Schulleitung in
gedruckter Form bezogen werden.
An dieser Stelle geben wir die Kernbotschaften wieder:
begegnen und austauschen - zusammenarbeiten und unterstützen





Wir begegnen allen freundlich und mit Wertschätzung und kommunizieren offen.
Wir sorgen für offene Begegnungen, unter anderem mit gemeinsamen Anlässen.
Wir legen Wert auf eine gute Zusammenarbeit und bringen unsere Fähigkeiten ein.
Wir bieten den Schülerinnen und Schülern Mitsprache.
Wir pflegen eine offene und unterstützende Feedbackkultur.





Wir arbeiten und unterrichten mit Freude und Begeisterung.
Wir fördern selbständiges Lernen und Handeln.
Wir verstehen die Vielfalt der Kinder und Lehrpersonen als Bereicherung.
Wir fordern und fördern unsere Schülerinnen und Schüler individuell und ganzheitlich.
Wir geben unseren Schülerinnen und Schülern regelmässig Rückmeldungen über ihre Fortschritte.



Wir schaffen Vertrauen und sind verlässlich.
Wir sorgen für gute Arbeitsbedingungen.
Wir geben Rückhalt und unterstützen in schwierigen Fragen und Situationen.
lehren und lernen
führen und leiten - überprüfen und entwickeln
Wir gehen Schwierigkeiten und Konflikte frühzeitig, konstruktiv und lösungsorientiert an.
Wir tragen gemeinsam Verantwortung für die Weiterentwicklung unserer Schule und unseres
Unterrichts.
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Schule
Jagdtag
„Der Natur auf der Spur“, das ist unser diesjähriges Jahresmotto. Deshalb hat der Jagdverein
Diana Schongau unsere Primarschülerinnen und
-schüler zu einem Jagdtag eingeladen. Natürlich
sind sie mit uns nicht auf die Jagd gegangen.
Vielmehr haben uns die Jäger ihre Aufgaben im
Wald gezeigt.
Die Jäger empfingen uns bei der Waldhütte in
Oberschongau mit Jagdhornklängen. Anschliessend wurden wir von Kottmann Martin herzlich
begrüsst. Und gleich gab es für alle einen Znüni
und Getränke. Wir genossen die erste Stärkung
und das Spielen im Wald.
Anschliessend zogen die nach Klassen eingeteilten Gruppen mit den Jägern und ihren Hunden in
den Wald. So bekamen wir Einiges zu hören und
zu sehen. An zwei Posten erfuhren wir Näheres
über das Leben der Waldtiere. Wir bestaunten
Tierpräparate von Rehkitzen. Auch wurden uns
die Lebensgewohnheiten vom Marder, Dachs,
Fuchs und Iltis vorgestellt. Viel Spass bereitete
uns das Suchen von Fuchshöhlen. Bei unserem
Streifzug durch den Wald erfuhren wir allerlei
Wissenswertes über die Vielfalt der Bäume und
Sträucher. Wir hörten, warum man kleine Tannen vor den Rehen schützen muss und probierten
die schmackhaften Nadeln einer Douglasie.
Auf dem Rückweg zur Waldhütte luden uns
die Jäger zu einer ersten Schatzsuche ein. Nach
eifrigem Suchen hinter Bäumen und tiefem
Gebüsch fanden wir leckere Schöggeli. In der
Waldhütte angekommen, war es Zeit fürs Mittagessen. Die Jäger hatten zwei grosse Feuer
gemacht und für uns ein leckeres Mittagessen
vorbereitet.
Wir genossen die heisse Bouillon und die Wienerli mit frischem Brot, Senf und Mayonnaise.
Dazu tranken wir feinen Most. Anschliessend
blieb noch Zeit zum Spielen. Alle hatten Spass
und genossen das Zusammensein in der Natur.
Zum Abschluss machten wir uns nochmals auf
den Weg, einen geheimnisvollen Schatz zu
suchen. Dabei half uns eine Schatzkarte mit
verschlüsselten Informationen. Aufgeregt und
gespannt liefen wir zwischen Rottannen nach
Süden.
Endlich entdeckten wir in der Höhe zwischen
zwei Tannen eine grüne Schatzkiste.
Diese musste jetzt noch hinuntergezogen werden. Die Begeisterung war gross als die Schatzkiste geöffnet wurde. Sie enthielt viele Süssigkeiten, von denen alle etwas bekamen.
Mit einem kräftigen Applaus bedankten sich
die Primarschülerinnen und -schüler und die
Lehrpersonen für den unvergesslichen Jagdtag.
Herzlichen Dank dem Jagdverein Diana für die
sorgfältige und kreative Führung durch ihr Metier der Waldtiere, ihrer Spuren und den Wald
allgemein. Wir kommen gerne wieder.
Agi Brunner
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Schule
Sporttag
Nach mehrmaliger Verschiebung infolge nasser
und kühler Witterung konnten wir am 24. September unseren Sporttag bei angenehm herbstlichem
Wetter und Sonnenstrahlen doch noch durchführen.
Am Vormittag standen diverse leichtathletischen
Disziplinen auf dem Programm. Die Kinder
massen sich im Steinstossen, im Schnelllauf, im
Herbstlauf auf Strecken zwischen 600 und 1000
Metern je nach Kategorie und der sog Königsdisziplin, einem Lauf über ca. 2 km. Auch im
Seilziehen massen sich die Kinder in altersdurchmischten Gruppen.
Räbeliechtli- Umzug
Räbeschnitzen:
Dienstag 5. November 2013 im Kindergarten
Umzug:
Donnerstag 7. November 2013
Abmarsch : 18.00 Uhr beim Schulhaus
Wir freuen uns auf viele Kinder und Familien
Club der Familien und Kindergarten
Den Mittag verbrachten alle Schulkinder gemeinsam beim Bräteln, Beobachten und Spielen
im Bachtobel zwischen Mettmen- und Niederschongau.
Am Nachmittag fanden sechs verschiedene
Gruppenspiele statt, die alle in einem Turnus
in ihren Gruppen absolvieren durften. Etwa um
15.00 Uhr wurde der Tag mit der Rangverkündigung beendet.
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Dorfleben
Mittagstisch
Es geht weiter mit dem Mittagstisch im Rest. Kreuz, Schongau.
Jede Frau und jeder Mann die
lieber in Gesellschaft ihr Esen
geniessen möchte ist/sind herzlich willkommen.
Probieren geht über studieren !
Anmeldung: Tel. 041/917 14 16
26. November
17. Dezember
28. Januar 2014
Herzlich lädt ein
Anita Brechbühl & Team
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Dorfleben
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Dorfleben
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Dorfleben
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Dorfleben
Armut im Alter ist unsichtbar aber Realität –
Danke für die Spenden aus der Bevölkerung von Schongau
Dank den Spendengeldern können Sozialarbeitenden von Pro Senectute Kanton
Luzern weiterhin ältere Menschen und ihre Angehörigen kostenlos und diskret
beraten. Die Spenden aus der Bevölkerung helfen mit, die materielle Existenz
von vielen älteren Menschen zu sichern, Perspektiven zu vermitteln und ihre
Lebensfreude zu verbessern. Herzlichen dank für ihre Unterstützung.
Im Namen Der Fachorganisation Pro Senectute Kanton Luzern dankt Regula
Bättig, Ortsvertreterin herzlich allen Spenderinnen und Spender für die
Unterstützung und den Sammlerinnen für ihren grossen freiwilligen Einsatz. Der
in Schongau verbleibende Anteil wird auch dieses Jahr für die Altersarbeit
direkt in der Gemeinde eingesetzt.
Adventsandacht
Auch in diesem Jahr feiern wir die traditionelle Adventsandacht vom Frauenverein
Schongau in der Wallfahrtskirche Oberschongau.
Wir laden Sie am 27. November 2013 um 9.00 Uhr zur Messe und anschliessend zu
einem kleinen Zmorge im Pfarrsäli ein.
Spielabende für die
„Grossen“
Die nächsten Spielabende sind
immer am 2. Mittwoch des
jeweiligen Monats ab Uhr 19.30
im Untergeschoss des Schulhauses.
13. November ab 19.30 Uhr
11. Dezember ab 19.30 Uhr
Jeder kann sein Lieblingsspiel
mitnehmen.
Der Frauenverein
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Dorfleben
Schongauer Kirchenchor singt in der Klosterkirche Einsiedeln
Pater Daniel Emmenegger aus Escholzmatt ist gut mit unserem Chorleiter David Beeler
befreundet. Aus diesem Grund wurde unser Chor im Frühjahr angefragt, die Feier der
Ersten hl. Messe (Primiz) von Daniel Emmenegger mit unserem Gesang zu bereichern.
Intensive Proben waren nötig, bevor wir am 28. September den ganzen Ablauf im
Oratorium und Chorraum in der Klosterkirche in Einsiedeln einüben konnten.
Unterstützung erhielten wir von acht GastsängerInnen, welche mit Pater Daniel in Luzern
die Kirchenmusikausbildung besuchten. Am 6. Oktober um 8 Uhr wurden im Oratorium
die Stimmbänder fit gesungen, damit wir um 9.30 Uhr mit vollem Klang die
Gottesdienstfeier musikalisch mitgestalten konnten. Eine besondere Herausforderung war
das musikalische Ineinanderwirken aller am Gottesdienst Mitfeiernden. Dass dies
besonders gut gelingen würde, zeigte sich bereits im Kyrie, welches im Wechselgesang mit
den Mönchen und gleichzeitig als Antwortgesang mit der Gemeinde gesungen wurde.
Ganz nach dem zweiten vatikanischen Konzil, welches den Einbezug aller Beteiligten in
einer Messe fordert, zog sich dieser rote Faden durch den ganzen Primizgottesdi enst.
Nebst dem wunderbar hell klingenden „Ave Maria“ welches a cappella in den barocken
Kirchenraum hinausklang, wurden wir bei andern Stücken von den OrgelImprovisationskönnern Pater Theo Flury und dessen Schüler Christoph Mauerhofer
begleitet. Als krönenden Abschluss sangen wir den Irischen Segenswunsch „ A Clare
Benediction“ von John Rutter. Der Kirchenchor Schongau bedankt sich bei allen, die zum
guten Gelingen beigetragen haben, vor allem Pater Daniel Emmenegger, den
GastsängerInnen und unserem Chorleiter David Beeler.
Übrigens… wir proben jeden Dienstag um 20.00 Uhr im Schulhaus Mettmenschongau
(Aula). Wer Lust hat bei unserem nächsten Projekt, der Messe mit dem Schweizer Psalm,
mitzusingen, ist herzlich eingeladen.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen unser
Kirchenchorpräsident Emil Stutz (Tel. 041 917 46 03) gerne zur Verfügung.
Der Kirchenchor Schongau in der a
ca-ppella Formation während dem
wunderbar klingenden Stück „ Ave
Maria“.
Franz Gut
17
Dorfleben
Hallentraining für Traktoren-Kids
Dieses Winterhalbjahr findet wiederum für Traktoren
Girls und Boys von der 2. - 6. Schulklasse an folgenden Daten (jeweils Freitags) ein Fussballhallentraining statt:
25.
08.
22.
06.
Oktober
November
November
Dezember
20.
10.
24.
07.
Dezember
Januar
Januar
Februar
21.
14.
28.
11.
Februar
März
März
April
Zeit: 18.00 - 19.00, Turnhalle Schongau
Bei Fragen stehen die Organisatoren gerne zur
Verfügung. Die Teilnahme ist gratis.
Interessengruppe Traktor Schongau
Th. Bluntschli, R. Basler, R. Moser, W. Rechsteiner
M. Rosenberg, M. Stocker, M. Vonlaufen
Bitte Hallenschuhe mitnehmen, Versicherung ist Sache der Teilnehmer
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Dorfleben
19
Dorfleben
Männerriegenreise
Tropenhaus Wolhusen - Melchsee-Frutt vom
21./22. Sept. 2013
Wenn der Sommer sich bedächtig verabschiedet
und der Herbst zaghaft an die Türe klopft, dann
ist Reisezeit für die Männerrriege.
So lenkte unser Chauffeur und Reiseleiter Markus zuerst den Bus quer durchs Luzernerland ans
Knie der Kleinen Emme zum Tropenhaus Wolhusen. Hier erwartete uns eine Fülle tropischer
Pflanzen im sonnendurchfluteten Glasgehäuse
bei annähernd tropischen Temperaturen. Dies
forderte nach dem lehrreichen Rundgang eine
durststillende Stärkung, um die bevorstehende Fahrt zur Stöckalp erfolgreich bewältigen
zu können. Moderne Rundkabinen trugen uns
hinauf zur Melchsee-Frutt, wo alle im Glogghuis
trotz verwinkelter Gänge ihre Unterkunft fanden.
Bei milder Abendsonne kosteten wir auf der Terrasse vorerst die Innerschweizer-Alpenluft. Beim
Genuss des reichhaltigen Buffets mit köstlichen
Grillgerichten verging der Abend bei unterhaltsamen witzigen Gesprächen im Nu.
Nach der morgendlichen Kräftigung begaben
wir uns bei wohltuender herbstlicher Temperatur auf die Rundwanderung um die bekannten
Seen. Beim Bergrestaurant Erzegg erfolgte der
Start zum Highlight des Tages, dem Hochalpinen
Anton Näf
Golfturnier. Ausgerüstet mit Stock, Golfball und
Schreibzeug absolvierten wir voll Enthusiasmus
den anforderungs- und tückenreichen 9-LochParcour. Trotz der Unebenheit und der Steilheit
des Geländes landeten alle Bälle - leider meist
erst nach mehrfachen Versuchen - in den Löchern.
Hochmotiviert durch diese sportliche Höchstleistung setzten wir unsere Wanderung vorbei
an den letzten blumigen Sommer-grüssen zum
Tannensee und zurück zur Bahnstation fort. Viel
zu früh mussten wir uns von der eindrücklichen
Fruttwelt verabschieden, denn schliesslich hiess
es rechtzeitig in den heimischen Gefilden einzutreffen, um den erlebnisreichen Ausflug bei
Speis und Trank ausklingen zu lassen. Reiseleiter
Markus danken wir herzlich für die tadellose
Organisation des Ausfluges.
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Dorfleben
Pro Senectute Kanton Luzern – Telefonkette für Seniorinnen und Senioren
Telefonketten – miteinander verbunden
Die Idee der Telefonketten von Pro Senectute Schweiz ist ebenso simpel, wie überzeugend:
Ältere Menschen einer bestimmten Region rufen sich zu einer vereinbarten Zeit an und
erkundigen sich nach dem gegenseitigen Befinden – eine willkommene Abwechslung im
Alltag.
Telefonketten richten sich an ältere Menschen, die ihren Lebensstandard im gewohnten
Umfeld bewahren möchten und so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen
bleiben wollen. Ältere Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind oder sich einsam
fühlen können so auf einfache Weise neue Kontakte knüpfen.Im Vordergrund steht der
soziale Aspekt. Einzige Bedingung: Ein Telefon (Mobile oder Festnetzanschluss) und die
Bereitschaft regelmässig zu telefonieren.
Und so funktioniert eine Telefonkette
Die eingehenden Anmeldungen von interessierten Seniorinnen und Senioren nimmt die
Vermittlerin der Kontaktstelle entgegen und stellt mögliche Telefonketten zusammen. Die
Teilnehmenden werden dann über den Ablauf genau informiert und instruiert. Eine
Telefonkette hat drei bis sechs Teilnehmende. Jeder Teilnehmer verpflichtet sich während
eines bestimmten Zeitfensters (z.B. jeden Mittwochabend zwischen 19 und 21 Uhr) die
nächste Person auf der Liste anzurufen und sich nach dessen Befinden zu erkundigen. Der
oder die Kettenverantwortliche (eine Teilnehmerin oder Teilnehmer der Kette) übernimmt die
Verantwortung, dass alles klappt. Sollte sich der Teilnehmende mit den Personen in seiner
Telefonkette nicht wohl fühlen, wird zusammen mit der Vermittlerin der Kontaktstelle das
Gespräch gesucht und bei Bedarf und Möglichkeit der Ablauf der Telefonkette geändert.
Das Wichtigste in Kürze für interessierte Seniorinnen und Senioren
 kostenlose und unverbindliche Anfrage jederzeit möglich
 seriöses Einteilungsverfahren der Telefonkette durch eine Fachperson
 gute und persönliche Betreuung vor und während der Telefonkettendauer
 Freude und Bereitschaft während eines bestimmten Zeitfensters zu telefonieren
 Voraussetzungen: funktionierendes Telefon inkl. Anschluss
Für unverbindliche Auskunft und Anmeldung
Pro Senectute Kanton Luzern, Menzbergstrasse 10, Postfach, 6130 Willisau, Telefon 041 972
70 60, Mail willisau@lu.pro-senectute.ch.
Freude am telefonischen Kontakt
Möchten Sie regelmässig Kontakt zu anderen Personen pflegen und haben Sie Freude am
telefonieren, verfügen Sie über ein eigenes Telefon (Mobile oder Festnetzanschluss) und sind
bereit innerhalb eines Zeitfensters den nächsten Teilnehmenden auf der Liste anzurufen?
Dann ist die Telefonkette die optimale Lösung. Für weitere Informationen gibt Pro Senectute
Kanton Luzern, Menzbergstrasse 10, Postfach, 6130 Willisau, Telefon 041 972 70 60, Mail
willisau@lu.pro-senectute.ch gerne unverbindlich Auskunft. Website: www.lu.pro-senectute.ch
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Dorfleben
Halbtagesfahrt ins Blaue
Unsere Turn- und Reiseleiterin Corinne Basler hat uns Seniorenturnerinnen mit einer
wunderschönen Nachmittagsreise überrascht. Und hat dazu auch noch vom Petrus das
passende Wetter bestellt!
Am 25.9.13 mittags mussten die Oberschongauer Frauen sich sputen, während die
Niederschongauerinnen herumstanden und auf den Estermann-Car warteten.
Das, weil der Chauffeur wegen eines Missverständnisses statt unten oben anfing, seine Gäste
abzuholen.
Mit 15 Teilnehmerinnen war der Car nur im vorderen Teil besetzt. Zügig ging die Fahrt nach
Sihlbrugg, über den Hirzel, dem Zürichsee entlang bis nach Weesen, an den Walensee.
"Aussteigen bitte; wir fahren mit dem Schiff weiter", wurde uns mitgeteilt.
Auf dem Schiff Mühlehorn suchten wir uns den besten Platz, um die schöne Landschaft ja
nicht zu verpassen. Das Schiff fuhr dann mit uns bis nach Quinten, am linken Seeufer des
Walensees.
Quinten, ein kleines Dorf, ist nur mit dem Schiff erreichbar. Eine milde Gegend, wo auch
Feigen wachsen, aus denen sie Konfi und im Restaurant Seehus, wo wir zu Gast waren, feine
Desserts machen. Die verschiedenen leckeren Desserts waren eine Gaumenfreude, die wir
unter einem grossen Kastanienbaum, und mit Seeblick, geniessen konnten.
Oberhalb des Restaurants hat es ein Handarbeitslädeli, wo viele gebastelte, gestrickte und
ausgesägte Bijous auf kauffreudige Kunden warten.
Und noch ein Tip: Für Gehbehinderte hat es im Restaurant Seehus einen Treppenlift zum WC
runter.
Um 15.55 stiegen wir in das kleine Schiff Alvier ein, das uns über den See nach Murg
wiegelte. Wo wieder der Car bereitstand und uns der Duft von frischem Emd, noch
Handarbeit, entgegenschwebte.
Nach der Weiterfahrt, durch schöne Landschaften und an herbstlichen Blumenanlagen,
weidenden Tieren, gepflegten Höfen vorbei, konnten wir am Aegerisee, beim Restaurant
Eierhals, aussteigen. Dort wurde uns draussen auf der Terrasse bei mildem Abendwetter ein
gutes Nachtessen serviert.
Wieder daheim stiegen zufriedene, gutgelaunte und kulinarisch verwöhnte Frauen aus dem
Car und wieder in den Alltag zurück.
Wir danken all denen, die uns Turnerinnen zu dieser schönen Nachmittagsreise verholfen
oder einen Beitrag dazu geleistet haben.
Für die muntere Schar: Rosmarie Stutz
Allround – gesundes Turnen ab 60 oder früher
Schauen Sie doch mal bei uns vorbei!
jeweils freitags von 19-20 Uhr (ohne Schulferien)
Informationen bei: Corinne Basler-Gauch 041 917 52 21
Silvana Gut-Delle Fiamme 041 917 05 68
Carmen Suter-Näf 041 917 03 08
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Dorfleben
Philipp Kretz - Sieg am Hallwilerseelauf
Bereits zum 39. Mal wurde der Hallwilerseelauf, rund um den See oder eine Teilstrecke
davon, durchgeführt. Mit über 7000 Teilnehmern einer der grössten Laufanlässse der
Schweiz. Am diesjährigen Hallwilerseelauf konnten einige Schongauer Sportler entdeckt und
angefeuert werden.
Mit der Bestzeit von 25,17 Minuten gewann Philipp Kretz, Rüdikon, den 6,9km Kurzlauf der
Herren. Mit dreissig Metern Vorsprung – ca. 5 Sekunden – lief Philipp im Ziel ein. Nicht ganz
unerwartet, denn von 14 Läufen gewann er dieses Jahr bereits deren 8!! Herzliche Gratulation
zu dieser Topleistung und viel Glück am nächsten Lauf dem SwissCityMarathon in Luzern.
Die NordicWalking-Strecke von 11km (Delphin – Beinwil) wurde von Ivonne Köhler, Sandra
Gretener und Mirjam Heini innert 1,5h absolviert. Damit erreichten sie alle eine gute
Rangierung im ersten Viertel.
Weitere Schongauer Teilnehmer: Thomas Balzli, 21km, Rolf Basler, 10km
Herzliche Gratulation allen Läufern!
Sprung ins Ziel – Philipp Kretz 1. Rang
LA LECHE LEAGUE
Stilltreffen Seetal
Zum Stilltreffen in Hochdorf
sind alle interessierten Mütter und Väter mit ihren Babys
und Kleinkindern eingeladen.
Es werden Themen rund ums
Stillen, um den Breistart, ums
Schlafen und Wachen, Tragen,
Abstillen besprochen. Der Austausch von Erfahrungen unter
Müttern und Vätern in einer
ähnlichen Lebenssituation kann
sehr wohltuend sein. Die anwe-
senden Stillberaterinnen stehen
beratend zur Seite und geben Informationen weiter.
Datum: Montag 18. Novemberer
2013 20.00 Uhr bis ca. 22.00
Uhr
Ort: Schulhaus Weid, Eingang
Sagenbachstrasse, Hochdorf
Anmeldung nicht erforderlich,
Teilnahme kostenlos.
Auskunft und telefonische Stillberatung:
Monika Schmid- Herzog,
041 917 40 31
Pascale Horat- Schwab,
041 910 08 85
Weitere Informationen unter
www.stillberatung.ch
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Dorfleben
Reparatur und Verkauf von
Occasions- und Neuwagen
aller Marken
Seit 1973
Lindenberg-Garage AG
6288 Schongau
Tel. 041 917 14 39
www.lindenberg-garage.ch
24
Aus der Region
Berufsbeistandschaft – viel Arbeit ohne Aufsehen
Das Führen von Beistandschaften ist etwas sehr Vertrauliches. Anstelle oder gemeinsam mit den
verbeiständeten Personen wird deren Alltagsleben geregelt und gestaltet. Somit steht diese
Arbeit unter dem Verdikt eines hohen Daten- und Persönlichkeitsschutzes, weshalb man von der
eigentlichen Arbeit in der Öffentlichkeit wenig hört.
Am 1. Januar 2013 ist das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht in Kraft getreten. Die Kindesund Erwachsenen-SchutzBehörde (KESB) Regionen Hochdorf und Sursee mit Sitz in Hochdorf hat
ihre Arbeit aufgenommen. Beim Sozial-BeratungsZentrum Regionen Hochdorf und Sursee (SoBZ)
halten aufgrund des neuen Gesetzes viele Neuerungen Einzug, besonders im Fachbereich
Berufsbeistandschaft. Im SoBZ erhält der Fachbereich Berufsbeistandschaft seit dem 01.01.2013 die
Aufträge zur Führung von Beistandschafts-Mandaten von der KESB und nicht mehr von den 28
einzelnen Vormundschaftsbehörden. Private Beistände/Beiständinnen sind eine grosse Entlastung und
Hilfe für all jene Menschen, die regelmässig Hilfe über lange Zeit brauchen.
Aufgrund der neuen Gesetzeslage und den neuen Abläufen müssen viele Gewohnheiten und
Verhaltensweisen der Beistände/innen in Frage gestellt und geändert werden. Insbesondere die neu
durch die KESB massgeschneiderten Beistandschaften und die durch das Gesetz geforderte
Höhergewichtung der Selbstbestimmung der Klientel fordern ein Umdenken. Somit stehen die
Mitarbeitenden der Berufsbeistandschaft vor der Aufgabe, vieles anders als bisher zu machen.
Bei der Anwendung des Gesetzes steht die formaljuristische Sichtweise oft der Praktikabilität
gegenüber. Wie kann die Selbstbestimmung gefördert werden, wenn gleichzeitig die Selbstgefährdung
der Person hoch gewichtet wird? Wichtig erscheint, dass nach der Abwägung zwischen
Selbstbestimmung und Schutzbedürfnis der verbeiständeten Person den Berufsbeiständen/innen auch
die nötige Befugnis erteilt wird, damit gehandelt werden kann.
Es gilt zu vermeiden, dass die Beistände/innen mit dem Verfassen von neuen Anträgen und Berichten
zu viel Arbeitszeit am Computer verbringen. Der Fokus soll auf der Arbeitsbeziehung zu den
verbeiständeten Personen liegen. Im Schnitt kann sich ein Berufsbeistand/eine Berufsbeiständin
weniger als 2 Stunden pro Monat um eine verbeiständete Person kümmern – eine einfache
Hochrechnung bei 80 Mandaten, was die politische Vorgabe ist. Hinzu kommen die Stunden der
administrativen Mitarbeitenden, welche in diesem Bereich viel leisten. Somit müssen sich
Mitarbeitende der Berufsbeistandschaft auf die Aufträge der KESB und wesentliche Bedürfnisse der
Klientel beschränken. Die Beziehungspflege zu den verbeiständeten Personen hat somit klare Grenzen.
Ebenso sind schlanke Ablaufprozesse in der administrativen Beistandschaftsführung sehr wichtig. So
kann die Arbeitsqualität für die verbeiständeten Personen zu deren Wohl und wenn nötig auch zum
Schutz der Gesellschaft auf effektive und effiziente Art und Weise geleistet werden.
In diesem Zusammenhang spielen die Privaten Beistände/innen eine wichtige Rolle. Oft kommen sie
aus dem Umfeld der verbeiständeten Personen oder es sind Personen mit besonderen Kenntnissen und
Fähigkeiten, welche diese Aufgabe als freiwilliges Engagement übernehmen. Sie führen meist nur eine
Beistandschaft und werden wie die Berufsbeistände/innen durch die KESB mit klar umrissenen
Aufgaben eingesetzt.
Private Beistände/innen verfügen über mehr Zeitressourcen, und werden vor allem bei weniger
komplexen Fragestellungen und für Aufgaben mit hohem Anteil an Beziehungspflege eingesetzt, z.B.
im Altersbereich oder für Menschen mit geistiger Behinderung, welche in einem betreuten Umfeld
wohnen, oder auch als Hilfe beim Erledigen des wiederkehrenden Papier- und Zahlungsverkehrs. Ins
Amt eingeführt werden Private Beistände/innen durch die KESB, welche auch für die fachliche
Kontrolle zuständig ist. Zudem gibt es für die Privaten Beistände/innen die Möglichkeit, sich in
schwierigen Situationen oder bei Fragen an den Fachbereich Berufsbeistandschaft beim SoBZ zu
wenden. Dort erhalten sie Impulse und praxistaugliche Anleitungen für spezifische Situationen. Ein
neu erarbeitetes Konzept zur Begleitung der Privaten Beistände/innen regelt dieses
Unterstützungsangebot.
Menschen, welche sich für die Aufgabe als Privatbeiständin/Privatbeistand interessieren, können die
Homepage der KESB studieren oder sich direkt an die KESB wenden.
Mütter-Väterberatung/
Kleinkindberatung
für Schongau
Nächste Beratung:
4. November ab 13.30 Uhr
Beratung in Aesch, Pfarrschür
Anmeldung:
Montag bis Freitag
8.00 - 11.45 und 14.00 - 17.00
SoBZ, Tel. 041/ 914 31 31
Beraterin:
Christine Geiser
Mütterberaterin
Telefonberatung:
Montag bis Freitag
8.00 - 9.30 Uhr
Tel. 041 914 31 41
Dienstag und Freitag
erreichen Sie Frau Antonia
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Montag bis Donnerstag erreichen Sie Frau Christine Geiser
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Aus dem Pfarreileben
Erntedank-Gottesdienst
Mit den Klängen von Regine Brunners Schwyzerörgeli feierte die Schongauer Bevölkerung
am letzten Sonntag ihr Erntedankfest. Üppig und
liebevoll gestaltet wurden die Erzeugnisse aus
Garten und Feld bewundert. Alles sei – so das
Thema des Gottesdienstes – eine Spur von Gott.
Dazu spielten die Frauen der Liturgiegruppe eine
afrikanische Geschichte. Die Buben und Mädchen durften dann mit Früchten und Gemüse
eine solche Spur von Gott quer durch die Kirche
legen. Wie immer, waren nach dem Gottesdienst
alle zu Brot und Most eingeladen.
„Adventsfenster in Aesch, Mosen und Schongau“
Bald ist sie wieder da, die Adventszeit, in der täglich ein neues beleuchtetes
Fenster Licht ins Dunkel bringen soll.
Gesucht werden 24 Familien, Frauen, Männer und Firmen aus Aesch, Mosen und
Schongau, die ein Fenster dekorieren oder mangels geeignetem Fenster vor dem
Haus eine winterliche Szene installieren und beleuchten möchten.
Anmelden kann man sich ab sofort auf dem Pfarramt Aesch Tel. 041 917 14
23 (DI und MI von 09.00 – 11.00 Uhr oder jederzeit per E-Mail an pfarramt-aesch@bluewin.ch
Weitere Informationen finden Sie im November Pfarrblatt in Aesch und Schongau.
28
Veranstaltungskalender November 2013
November 2013
Tag
Anlass
Veranstalter
2.
3.
5.
7.
8.
8.
9.
13.
15.
20.
22.
Absenden Endschiessen
Herbstkonzert
Räbeliechtli schnitzen
Räbeliechtli-Umzug
Thema unter: www.friday-ladies-night.de.tl
GV Turnverein
GV Moto-club
Spieleabend für die „Grossen“
Samariterhock
Weihnachtsbasteln mit Schulkinder
Altpapier- und Kartonsammlung
Schützengesellschaft
Musikgesellschaft
Club der Familien
Club der Familien
Ladies Night
Turnverein
Moto-Club
Frauenverein
Samariterverein
Frauenverein
Schule
22.
24.
25.
26.
27.
30.
Atemschutz
Eidg. Abstimmung
Chlaushock
Mittagstisch
Adventsandacht Oberschongau
Chlauseinzug und Chlausnacht
Feuerwehr
Turnverein
ProSenectute
Frauenverein
Handwerkerverein
Pfarrei Schongau
Tag
Anlass
1.
Allerheiligen; Festgottesdienst
Totengedenken am Nachmittag
Allerseelen: Gedenkgottesdienst
Wallfahrt nach Greppen
Begegnungsabend: „Neue Schritte gehen“ für Trauernde
Elternabend zur Erstkommunion (3. Klasse)
adventlicher Gottesdienst mit Frauenverein in Oberschongau
Elternabend zum Versöhnungsweg (4. Klasse)
2.
7.
7
14.
27.
28.
30
Jahre
30
Jahre
30
Jahre
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1980-2010
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Innenausbau
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