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Habe ich, was ich brauche? – Brauche ich, was ich habe? * - Biel

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15
MÄrz 2012 | www.ref-bielbienne.ch
Kirchgemeinde biel
Verantwortliche redaktion
Bertholet Jean-Eric
Glauser Walter
Saam Susie
Hitz Veruschka
Habe ich, was ich brauche? –
Brauche ich, was ich habe? *
sen, Abwaschen wurde eine Zeit für
mich, die ich in der Stille, in der Natur oder im Meditieren der biblischen Elija-Geschichte (1 Kön 19)
verbrachte.
Marcel Laux
Nach dem reformatorischen Verständnis ist die Passionszeit mehr
als nur der Verzicht auf verschiedene Nahrungs- und Genussmittel. Es
ist eine Zeit der Erinnerung an die
Leidens- und Auferstehungsgeschichte Jesu. Es ist auch eine Zeit,
Altes zu überdenken und Alltagsroutinen zu durchbrechen, eine Zeit
von Besinnung und Neuwerdung.
Die Abkehr von geliebten Gewohnheiten soll die Seele sensibler machen für den Geist Gottes.
Am Aschermittwoch hat sie begonnen, die 40-tägige Fastenzeit, oder
wie wir Reformierten eher sagen,
die Passionszeit. Stellen Sie sich
vor, ein guter Freund oder eine gute
Freundin sagt nun in diesen Tagen
zu Ihnen: «Ich faste gerade eine Woche lang.» Wie würden Sie darauf
reagieren? Was würden Sie denken,
fühlen? - Vielleicht: Das sollte ich
auch einmal versuchen. Oder: Das
wäre mir zu anstrengend. Oder: So
macht das Leben doch keine Freude
mehr.
Ich selbst habe im letzten Jahr während der Passionszeit eine Woche
gefastet, zusammen mit einer ökumenisch zusammengesetzten Gruppe. Wir begannen das Fasten mit einer klaren Suppe, trafen uns dann
jeden Abend zu einer Stunde Austausch, Besinnung und Stille und
beendeten das Fasten gemeinsam
mit dem sogenannten Fastenbrechen. Fasten meint ein bewusster
Verzicht auf feste Nahrung und Genussmittel für eine bestimmte Zeit.
Das Wort kommt vom althochdeut-
schen fastēn, das ursprünglich bedeutet «(an den Geboten der Enthaltsamkeit) festhalten».
Für mich war diese Erfahrung Neuland. Ich hatte schon einmal eine
Woche auf Schokolade oder den
heiss geliebten Kaffee verzichtet,
aber wirklich gefastet hatte ich noch
nie. Und es wurde eine eindrückliche Erfahrung: So schärfte sich in
diesen Tagen meine Wahrnehmung
für Gefühle, Gedanken, Fragen und
auch ganz körperlich für Geräusche,
Gerüche und Temperaturen. Aus
der Zeit fürs Einkaufen, Kochen, Es-
Gottesdienste
Donnerstag, 22. März
10.00 Uhr, Alters- und Pflegeheim
Redernweg, Bözingen
Heimgottesdienst, Pfr. Affolter
10.30 Uhr, Pflegezentrum Schlössli,
Bözingen
Heimgottesdienst, Pfrn. Rehmat
Sonntag, 4. März
Freitag, 23. März
Dienstag, 27. März
10.00 Uhr in der Stadtkirche
Gottesdienst, Pfrn. Tobler
10.30 Uhr, Pflegezentrum Schlössli
Aussenstation BM, Bözingen
Heimgottesdienst, Pfrn. Rehmat
18.00 – 18.30 Uhr, Kapelle Christ-König
Oekumenische Andacht mit Pfr. Laux und
Stipe Brzovic, Gemeindeleiter
Sonntag, 25. März
Freitag, 30. März
10.00 Uhr in der Stadtkirche
Gottesdienst KUW 1
Gerald Schäfer, Katechet
10.30 Uhr, Wohnheim Büttenberg
Gottesdienst, Pfr. Laux
10.00 Uhr, Magglingen, Kapellenweg 18
Gottesdienst, Pfr. Bertholet
10.00 Uhr im Spitalzentrum Biel
Reformierte Seelsorge
Gottesdienst mit Abendmahl, zweisprachig
Pfr. Geiser
Sonntag, 11. März
10.00 Uhr in der Stadtkirche
«Kunst-Gottesdienst»
Pfrn. Rehmat (siehe Inserat)
10.00 Uhr in der Zwinglikirche
Gottesdienst, Vikarin Jungen
10.00 Uhr in der Pauluskirche
Gottesdienst KUW 6,
Pia Hadorn, Katechetin
Sonntag, 18. März
10.00 Uhr in der Stadtkirche
Gottesdienst, Pfr. Jegerlehner
10.00 Uhr im Calvinhaus
Gottesdienst KUW 5, Pfr. Laux, Lis Keller,
Karin Wälchli, Katechetinnen
10.00 Uhr im Spitalzentrum Biel
Gottesdienst mit Abendmahl, zweisprachig
Pfr. Geiser
* Motto der Aktion «40 Tage ohne» vom Netzwerk Junge Erwachsene in St. Gallen.
Anlässe zur
Fastenzeit in
unserer
Kirchgemeinde:
Fastenwoche vom 9. – 16. März
in Bözingen
Fastensuppen in Madretsch
(29. Februar, 7., 14. und 21. März)
und Mett (14. März)
Inhalt
Veranstaltungen
> Seite 16–18
Treffpunkt > Seite
18
Kinder, Jugend, Familie
und KUW
> Seite
19
Biel extra
> Seite
19
Adressen, Chronik, Amtswochen,
Kollekten
> Seite
20
Jura Seiten
> Seite 21–22
Jura
Freitag, 2. März
10.30 Uhr im Calvinhaus Mett
Gottesdienst mit Segnung am Tag der
Kranken mit Pfr. Laux, Gemeindeleiter
Stipe Brzovic, Erika Neuhaus, Sozialdiak.
Mitarbeiterin. Mittagessen
Ich bin dankbar für diese Fastenerfahrung vom letzten Jahr. Doch was
ist über diese Woche hinaus geblieben? Eine Zeit lang habe ich langsamer, bewusster gegessen. Eine Zeit
lang suchte ich täglich für ein paar
Minuten die Stille. Eine Zeit lang
hielt ich zwei Fragen in mir wach:
Habe ich, was ich brauche? – Brauche ich, was ich habe? Und etwas
wird wohl immer in mir hängen bleiben: Das Erlebnis, wie ich beim Fastenbrechen in der Gruppe meinen
gekochten Apfel gegessen habe. Von
wegen Fasten macht keine Freude es war ein sinnlicher Genuss!
Ich wünsche Ihnen eine gute Pas­
sionszeit, Marcel Laux
10.00 Uhr in der Pauluskirche
Gottesdienst, Pfr. Winzeler
10.00 Uhr in der Zwinglikirche
Gottesdienst, Pfr. Affolter
Weitere Angaben siehe jeweils im Amtsanzeiger.
«Lasst Gerechtigkeit walten.»
Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen – mit einer Liturgie aus Malaysia
Freitag, 2. März in Biel und auf der ganzen Welt
9.00 Uhr
Kirche Christ-König
14.30 Uhr
Kirche St. Maria
17.30 Uhr
Paulus Kirche Madretsch
Info: Catina Hieber, 032 322 51 57
Segensfeier
für
Schwangere
Dienstag, 6. März, 19.00 Uhr,
Stadtkirche am Ring
Luzia Sutter Rehmann,
Arbeitskreis für Zeitfragen
Christine Vollmer,
Pfarrei Bruder Klaus
Musik: Pascale Copenole
Gottes Gerechtigkeit
«Suchet zuerst Gottes Reich und seine Gerechtigkeit.» (Matthäus 6,33)
Wie uns der Evangelist Matthäus
überliefert hat, schliesst Jesus mit
diesem Aufruf seine Rede darüber
ab, sich nicht zu sorgen. Gleichwohl
hat genau diese Aufforderung Menschen immer wieder in Unruhe und
in Sorge versetzt. Stellvertretend für
all die, die sich beim Gedanken an
Gottes Gerechtigkeit zu sorgen oder
gar zu fürchten begannen, mag Martin Luther (1483 – 1545) stehen. Verzweifelt hat er sich gefragt, wie er
denn dieser Gerechtigkeit Gottes
nachkommen könne. Denn der Gedanke quälte ihn, dass er die Gebote
Gottes nie wird absolut einhalten
und erfüllen können. Musste er
demnach nicht damit rechnen, dass
Gott, der gerechte Gott, ihn verurteilen und strafen wird?
Dennoch rang er unablässig darum,
zu verstehen, was mit der Gerechtigkeit Gottes gemeint sein könnte. Bis
sich ihm eines Tages – dank Gottes
Erbarmen, wie Luther festhielt - der
folgende Zusammenhang erschloss:
Es geht nicht darum, mit dem eigenen Tun vor einem gerechten Gott
bestehen zu können. Vielmehr entdeckte Luther, wie er von Gott als
Mensch mitsamt seinen Schwächen
und Fehlern angenommen ist. Die
Einsicht erschloss sich ihm, dass er
vor Gott gerecht ist, weil Gott Ja zu
ihm gesagt hat. So konnte Luther
denn auch sagen:
«Wir werden nicht gerecht durchs
Tun des Gerechten, sondern als gerecht Gemachte bringen wir gerechte Handlungen hervor.»
Aus dieser Erfahrung heraus können
Menschen ihr Leben nach Gottes
Gerechtigkeit gestalten. Es ist dies
eine Gerechtigkeit, die mit der Erfahrung beginnt, als Mensch angenommen zu sein und den andern als
Mensch wahrzunehmen.
«Suchet zuerst Gottes Reich und seine Gerechtigkeit» – diese Aufforderung lässt manches in einem neuen
Licht aufscheinen, gerade auch
dann, wenn Fragen und Sorgen uns
bewegen. Zuerst Gottes Reich und
seine Gerechtigkeit – zum Beispiel
wenn nach der Zukunft der Kirche
gefragt wird, aber auch wenn es um
wirtschaftliche Zusammenhänge im
Grossen wie im Kleinen geht, wenn
es um Politik geht oder auch, wenn
es um meinen Platz in dieser Welt
geht. «Suchet zuerst Gottes Reich
und seinen Gerechtigkeit! Dann
werden auch alle diese Dinge hinzugefügt werden.» (Matthäus 6,33)
Stefan Meili
ÉGLISE RÉFORMÉE ÉVANGÉLIQUE DE LA RÉPUBLIQUE ET CANTON DU JURA
KIRCHGEMEINDEN DELSBERG PRUNTRUT FREIBERGE
Verantwortliche KirchgemeindeN Jura
M.-L. Hoyer, Hagenbuchenweg 5, 4704 Niederbipp
032 495 10 20, Fax 032 495 10 21, Natel 079 795 92 59, Sekretariat@stiftung-paderebj.org
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www.ref-bielbienne.ch | MÄrz 2012
Kunst und Kultur
Kunst und Kultur
Kunst im Gottesdienst
Stabat Mater von Joseph Haydn
Sonntag, 11. März, 10.00 Uhr, Stadtkirche
Im März ist die Künstlerin susanne müller in der Stadtkirche zu Gast.
susanne müller lebt und arbeitet in Prêles und Berlin. Mit ihrer Kunst will sie
Sehgewohnheiten auf den Kopf stellen und kritisch hinterfragen. Mit ihrer Installation
sucht sie das Zusammenspiel von Wort, Musik und bildender Kunst.
Samstag, 31. März, 20.00 Uhr,
Pauluskirche
Leitung: Christa Gerber
Veruschka Hitz
Solisten: Lydia Opilik, Sopran
Franziska Brandenberger, Alt
Michel Mulhauser, Tenor
Matthjas Bieri, Bass
Gottesdienst: Pfrn. Kathrin Rehmat Kunst: susanne müller
Musik: Pascale Van Coppenolle
Abendklänge
Chöre: Christlicher Gesangverein Moron
Chœur mixte de Tavannes
Mennonitenchor Sonnenberg
Donnerstag, 15. März, 18.30 Uhr, Stadtkirche | nomadism
susanne müller, performance
Stephanos Anderski, Obertongesang Pascale Van Coppenolle, Orgel
Orchester ad hoc
Andreas Heiniger, Konzertmeister
Eintritt frei, Kollekte
OEME
Ökumenische Bieler
Fastensuppe 2012
jeweils Mittwoch von 11.45 – 13.15 Uhr
Orgelrezital in der Zwinglikirche
7. März, Paulushaus – Luzerner Fastensuppe
Blumenrain 24, 2503 Biel
14. März, Bruder Klaus – Gemüsesuppe
Aebistrasse 86, 2503 Biel
21. März, Paulushaus – Gerstensuppe mit Verlosung
Sonntag, 11. März, 17.00 Uhr
Françoise Matile spielt Werke von Bach, Buxtehude und Mendelssohn
Eintritt frei, Kollekte. Anschliessend Apéro
Die einfache Mahlzeit wird von den Kirchgemeinden offeriert und von freiwilligen
Helferinnen zubereitet. Die Kollekte kommt einem regionalen Förderprogramm für
indigene Frauen in Kolumbien zugute.
Ch-Kampagne «Recht auf Nahrung» von Brot für Alle und Fastenopfer.
Konzert
Wettbewerb an jedem Suppenessen.
Als Preise winken claro-Produkte aus der
Region. Verlosung am 21. März.
mit Werken von Daniel Andres
zum 75. Geburtstag
Sonntag, 25. März, 17.00 Uhr, Zwinglikirche
Sonate für Violine und Klavier
Suite für Violoncello solo
Trio für Klavier, Violine und Violoncello
Erzsébet Barnàcz, Violine
Valentina Velkova, Violoncello
Birgit Frenk-Spillaert, Piano
Eintritt frei, Kollekte
Daniel Andres, * 6. März 1937
Musiker, Komponist, Dirigent, Organist
Eine Deutsches Requiem
Johannes Brahms (1833 – 1897)
Fastensuppe 2012
Mittwoch, 14. März, 12.00 Uhr
Calvinhaus, Mettstrasse 154
Die Kollekte ist für Projekte von «Brot für Alle» bestimmt
Ref. Kirchgemeinde Biel/Paroisse réformée Bienne
Vortrag
Donnerstag, 1. März, 20.00 Uhr, Evang.-meth. Kirche Biel,
Ecke Plänkestrasse/Neuhausstrasse
Tempel im Alten Israel – aus der Sicht der historischen Wissenschaft
Vortrag von Prof. Martin Rose, Alttestamentler und Religionswissenschaftler,
Universität Neuenburg.
Es ist nicht ohne Risiko, wenn Juden und Christen gemeinsam über den «Tempel im
Alten Israel» nachdenken. Die Kriterien der historischen Wissenschaft können aber
das Terrain der gegenseitigen Annäherung vorbereiten.
Konzert des Bieler Kammerchors
Op. 45 in der Bearbeitung für Klavier zu vier Händen durch den Komponisten
Samstag, 3. März, 20.15 Uhr und Sonntag, 4. März, 17.00 Uhr, Stadtkirche
Aufführende: Hansjürg Kuhn und Anne-Marie Aellen, Klavier
Barbara Locher, Sopran René Perler, Bariton Leitung: Alfred Schilt
Freier Eintritt; Kollekte
Eine Veranstaltung der Christlich-Jüdischen
Arbeitsgemeinschaft.
Der Vortrag ist öffentlich und findet im Anschluss an die
Generalversammlung des Vereins statt.
Geistliche Gesänge
Theologie und Spiritualität
aus fünf Jahrhunderten – Gospel
Freitag, 23. März, 20.00 Uhr, Stadtkirche
The Belp Singers und ChoReMio singen: missa animata
ad hoc Orchester (7 Bläser, Vibraphon, Kontrabass, Percussion)
Komposition missa animata und Leitung: Ueli Kilchhofer
Eintritt: CHF 25.– | Studenten, Lehrlinge CHF 20.– | Kinder bis 16 CHF 10.–
Wir empfehlen platzgenaue Reservation und Vorverkauf ab 1. Februar auf
www.thebelpsingers.ch oder www.choremio.ch. Telefonischer Vorverkauf ab 1. März
über 079 104 92 25 (jeweils Mo bis Fr, 9.00 bis 11.00 Uhr)
Treffpunkt
Mittagstische
Ökumenischer Gottesdienst
Sonntag, 4. März, 10.30 Uhr, Calvinhaus Mett.
Gottesdienst mit Segnung am «Tag der Kranken»
Der diesjährige «Tag der Kranken» steht unter dem Motto: «Work and Care» – Die Vereinbarkeit von Beruf, Privatleben und der Pflege von Angehörigen ist keine Privatsache
sondern eine gesamtgesellschaftliche Notwendigkeit!
Anschliessend an den Gottesdienst gemütliches Beisammensein bei einem Mittagessen.
Kontakt: Pfr. Marcel Laux, Gemeindeleiter Stipe Brzovic, SDM Erika Neuhaus
Anmeldeformulare liegen in den Kirchgemeindehäusern auf.
Eine gemeinsame Mahlzeit, bei der
sich die unterschiedlichsten Menschen treffen, ist mehr als einfach
zusammen den Hunger zu stillen.
Dies beweisen die monatlichen
Mittagstische in den jeweiligen
Kirchgemeindehäusern.
Der Mittagstisch ist für viele Menschen längst als Fixpunkt in der
Agenda verankert, denn zusammen
Essen, Kochen oder sogar zusammen Abwaschen fördert das Miteinander und den Austausch untereinander. Für die einen bietet die
Teilnahme am Mittagstisch Gelegenheit, aus einem stillen Leben
mit wenigen Kontakten zu regelmässigen Begegnungen zu finden, für
andere ist er eine Insel im Alltag.
Wollen Sie sich ab und zu vom täglichen Kochzwang befreien und
dabei erst noch mit anderen Leuten ins Gespräch kommen oder
wollen Sie als erfahrener Gast mal
erleben, wie in einem anderen
Kirchgemeindehaus dieses Angebot gestaltet wird, dann wagen Sie
den Sprung über die Quartiergrenze hinaus. Geniessen Sie die
überall freundliche Atmosphäre
und knüpfen Sie neue Kontakte, wir
kümmern uns um die Küche!
Nächste Mittagstische:
Calvinhaus:
Dienstag, 6. März, 12.00 Uhr
Wyttenbachhaus:
Dienstag, 27. März, 12.15 Uhr
Zwinglihaus:
Mittwoch, 21. März, 12.00 Uhr
NEU: Kochkunst aus aller Welt
Paulushaus:
Donnerstag, 26. April, 12.00 Uhr
Thailändisches Mittagessen
Wir werden reich und exotisch
bekocht und erhalten kurze Einblicke in dieses Land der Gegensätze.
Der Madretscher Mittagstisch will
der grossen weiten Welt die Türen
öffnen. Spezialitäten aus allen Kontinenten werden mit ihren immer
wieder andersartigen Aromen, Farben, Düften, manchmal auch mit
Musik oder einer kurzen Tanzeinlage alle unsere Sinne anregen.
Anmeldung erwünscht bis jeweils
Montag vor dem Mittagessen an:
Sekretariat Paulushaus Madretsch,
Tel. 032 365 35 36
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MÄrz 2012 | www.ref-bielbienne.ch
Erwachsene und ältere Menschen
Arbeitskreis für Zeitfragen
Hiob
Fukushima ist nicht irgendwo.
Neue Leseepoche: Donnerstag, 8., 15., 22.
und 29. März, 9.00 – 11.00 Uhr
im Kirchgemeindehaus der Pauluskirche
Der Lesetreff beschäftigt sich mit dem Buch
«Hiob» von Joseph Roth.
Bücher können bei W. Glauser bezogen werden.
Ein Jahr nach der verheerenden Katastrophe in Japan möchten
wir Japan Platz einräumen, ein Gesicht geben, nachfragen mit
einer Ausstellung, einem Film und einem politischen Nachtgebet auf dem Ring.
Nenge mishou –
ohne Worte
verstehen.
Kontakt: Walter Glauser
Joseph Roth – Hiob
Joseph Roth ist nicht mit dem amerikanischen Erfolgsautor Philip Roth zu
verwechseln. Gemeinsam ist ihnen allerdings die jüdische Herkunft. Joseph
Roth wurde 1894 in Ostgalizien im österreichisch- ungarischen Kaiserreich
geboren. Diese vergangene Welt schildert Roth in einem seiner Hauptwerke, dem Radetzkymarsch. Ebenso zum Klassiker wurde der Roman Hiob.
Auf den ersten Blick hat Mendel Singer, die Hauptfigur in Roths Buch, wenig Gemeinsames mit dem biblischen Hiob. Mendel ist ein ganz alltäglicher
Jude in einem Stetl irgendwo in Osteuropa. Allerdings wird auch er geprüft.
Ein Sohn wird zum Militär eingezogen, der zweite flieht nach Amerika. Die
Tochter lässt sich mit Kosaken ein und der jüngste Sohn ist schwer behindert. Wie Hiob in der Bibel hat auch Mendel Singer Freunde, die ihm mit
«gutem» Rat beistehen und wie der biblische Hiob rechtet er mit Gott.
Joseph Roth verstarb 1939, verarmt und alkoholkrank.
Fastenwoche
vom 9. – 16. März
im Zwinglihaus
Fasten ist nicht hungern
Leitung: Heidi Gasche und Verena Baldin
Information und
Anmeldung bis 5. März:
Heidi Gasche, 032 341 41 81 oder
heidi.gasche@ref-bielbienne.ch
Kirchgemeinde
Luzia Sutter Rehmann
Auf dem Ring haben sich letztes
Jahr Menschen aus Biel mit den
Menschen im weit entfernten Japan
solidarisiert. Auch JapanerInnen,
die hier leben, sind zu diesen Treffen gekommen. Dank ihnen wissen
wir, dass es ein project Fukushima
gibt, ein Zusammenschluss von betroffenen KünstlerInnen, die Musik
und Worte sprechen lassen, die
auch uns erreichen. Wago Ryoichi
ist einer von ihnen, der in Fukushima weiterhin lebt und schreibt.
Vom ersten Moment der Katastrophe an führte er ein twitter Tagebuch, in dem er beschrieb, was er
wahrnahm. Seine Gedichte erscheinen auch im online journal Japan
Focus. Wago’s Worte haben über
14'000 Einträge erzeugt, womit
auch Geld für die Betroffenen gesammelt wurde. Seine starken Texte treffen einen Nerv in Japan, der
weit über die Appelle gegen AKW
hinausgeht: Es sind Worte gegen
den Tod und für die Grösse der
Menschlichkeit.
In seinem Gedicht «Wir sind Fukushima» beharrt Wago darauf, dass
die Menschlichkeit auch in Fukushima überleben wird. Er erinnert
an das Licht über Fukushima, die
Wolken von Tohoku, die Geschichte, die Leben, die Liebenswürdigkeit, die Väter und Mütter, der Abukuma Fluss, das Blinzeln der Sterne, das Lächeln der Kinder – dies
stellt er der Katastrophe gegenüber, als die Waffe, die stärker sein
wird. Sein Glaube an diese Kraft
nährt tausende über twitter und facebook.
Traktanden
1. Begrüssung, Genehmigung der Traktandenliste
2. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 27. Oktober 2011
3. Wahl eines Pfarrers und einer Pfarrerin:
Der Kirchgemeinderat schlägt Pfrn. Agnes Leu vor
4.Verschiedenes
Das Protokoll vom 27.10.2011 kann in den Sekretariaten eingesehen werden.
Alle Stimmberechtigten in der Kirchgemeinde sind zu dieser Versammlung freundlich
eingeladen. Biel, Januar 2012. Kirchgemeinderat Biel
Beratungszentrum
NEU
NEU
NEU
Das Beratungszentrum der deutschsprachigen, reformierten Kirchgemeinde bietet für
in der Stadt Biel angemeldete Personen Hilfe beim Ausfüllen der Steuererklärung.
Zielgruppe:
Kosten:
•
Unter 60 Jahre alt (60+: Angebot der Pro Senectute)
•
Amtssprache ist Deutsch
•
Steuerbares Einkommen und Vermögen bis Fr. 40‘000.–
•
Keine Anlagefonds, Liegenschaften und selbständig Erwerbende.
Es wird ein Unkostenbeitrag von Fr. 100.– verrechnet, ein
Sozialrabatt von Fr. 30.– wird bei einem steuerbaren
Einkommen unter Fr. 25'000.– gewährt. Lehrlinge und Schüler
bezahlen Fr. 50.– Barzahlung oder Kostengutsprache.
Dokumente
Erforderliche Dokumente: Brief der Steuererklärung mit den
Zugangsdaten (ID-Code).
Die Fristverlängerung erfolgt durch uns. Termin nach Vereinbarung.
Anmeldung
Auskunft erhalten Sie während den Bürozeiten unter der
Tel. Nr. 079 827 39 69
Vernissage: Freitag, 9. März,
18.30 Uhr mit Musik und Apero
Am 29. März 2011 schrieb er:
<Radiation is falling. A calm-calm
night. >
<What does this disaster want to
teach us? If these are no such
things, all the worse, what should
we believe in?>
<Only tears are where I ended up.
I would like to write like a god of
wrath. > (aus: Wago’s twitter
account. The Gravels of Poetry)
Wir laden Sie alle ein, an das politische Nachtgebet am Ring zu kommen (s.u.). Es ist Zeit, umzukehren
und nachzudenken, wohin es gehen soll.
Info: Arbeitskreis für Zeitfragen,
zeitfragen.frauen@ref-bielbienne.ch
032 322 36 91
Kirchgemeindeversammlung 11. März 2012:
Mittwoch, 7. März, 20.00 Uhr, Zwinglihaus, Hintergasse 12, 2504 Biel
9. – 25. März, im Ring 3
Ausstellung von Noriko Steiner
(Nidau) und Shinjiro Mori
(Lausanne)
«Die Zukunft ist erneuerbar.
Menschenstrom gegen Atom»
Der Menschenstrom führt dieses Jahr einen Marsch von Gümmenen
zum Kundgebungsplatz beim AKW Mühleberg durch. Die Routenlänge
beträgt ca. 7 km mit leichter Steigung und Neigung. Für Personen, die
nicht gut zu Fuss sind, besteht ab Bern ein Shuttleservice.
Info: www.menschenstrom.ch
In Erinnerung an die Atomkatastrophe von Fukushima findet die Demonstration am ersten Jahrestag statt. Der atomare GAU im März 2011 hat die
Bevölkerung in der Schweiz aufgerüttelt. Am letztjährigen Menschenstrom
gegen Atom im Mai nahmen 20'000 Menschen teil. Wenige Tage später hat
der Bundesrat den schrittweisen Atomausstieg beschlossen. Bis der Ausstieg aber verbindlich geregelt ist und die Weichen in Richtung atomfreie
Energie gestellt sind, ist es noch ein langer Weg. Der Ausstieg ist erst um
das Jahr 2034 realisiert. Die Risiken lassen sich aber nicht einfach hinausschieben. Gesellschaft und Politik sind weiterhin gefordert, für die Energiewende einzutreten. Die Wanderung zum AKW Mühleberg ist bewusst gewählt: «Die Sicherheitsmängel des Schrottreaktors Mühleberg, etwa die
Risse im Kernmantel, sind seit langem bekannt», sagt Laura Schnuriger,
Mitorganisatorin des Menschenstroms. In einem Bericht vom vergangenen
Dezember weist Fokus Anti-Atom darauf hin, dass die Notkühlung des AKW
Mühelberg bei einem Bruch des Wohlenseestaudamms akut gefährdet ist.
Es ist fraglich, ob die Betreiber bis zum 31. März den Nachweis erbringen
können, dass das AKW den Sicherheitsanforderungen genügt.
info@menschenstrom.ch
www.menschenstrom.ch
www.facebook.com/
MenschenStromGegenAtom
Morikiki: Mountains,
Students and Sages.
Freitag, 16. März,
17.00 und 19.15 Uhr, im Ring 3
Film von Shohei Shibata 2011,
Dauer 125 Minuten. Eintritt: 16.–
Who is in charge?
Freitag, 23. März, 19.00 Uhr
Mit einem politischen Nachtgebet
auf dem Ring gedenken wir der
Toten von Fukushima.
Texte von Wago Ryoichi,
Performance Pia Maria mit dem
Trio Synfloreszenz, Biel
Heilige und
heilende Lieder.
Gesangsatelier unter einer Yurte im
Morvan (F)
3./4. März, Las-Chiddes / Morvan,
Frankreich
Leitung: Borys Cholewka (auf Französisch, deutsche Simultanübersetzung auf Wunsch).
Preis: 100 Euro pro Person
Info: Arbeitskreis für Zeitfragen,
zeitfragen.gesellschaft@ref-bielbienne.ch 032 322 36 91
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www.ref-bielbienne.ch | MÄrz 2012
Treff
… und ausserdem
tisch
gespräch
Tel.
032 365 59 81. Kosten: Fr. 7.50
Mittagstisch im Calvinhaus
Dienstag. 6. März, 12.00 Uhr
Kontakt: Erika Neuhaus
Frauengesprächsgruppe Calvinhaus
Dienstags jeweils 9.00 – 10.45 Uhr
6. März, Agatha Christie
20. März, Edith Piaf
Kinder können mitgebracht werden
Kontakt:
Susanne Kammermann, 032 365 97 75
Marie-Louise Bezzola, 032 342 38 77
Brigitta Heiniger, 032 341 11 64
Bistro Calvin
Montag und Mittwoch,
9.00 – 11.00 Uhr, Calvinhaus
Grüens Huus Zmittag
Grüens Huus, Zionsweg 44
Dienstag und Freitag, 12.15 Uhr
Anmeldung bis am Vorabend:
032 365 59 81. Kosten: Fr. 7.50
Kaffeestube – Begegnung & Zvieri
Solothurnstrasse 23
Jeden Dienstagnachmittag,
ab 14.00 Uhr
Kontakt: Heidi Gasche
Mittagstisch im Zwinglihaus
Ein feines Essen in guter Gesellschaft
Mittwoch, 21, März, 12.00 Uhr
Anmeldung: 032 341 35 45 bis Montagmittag davor
Gemeinsames Mittagessen
im Wyttenbachhaus
Dienstag, 27. März, 12.15 Uhr
Anmeldung erwünscht an
Marianne Jenzer
Frauentag EGW
Samstag, 3. März, 9.00 – 13.00 Uhr, Kapelle EGW,
Jurastrasse 43, Biel
Der Weg zu Vitalität und Lebensfreude.
Eine Veranstaltung des Evangelischen Gemeinschaftswerks EVG.
Referentin: Doris Siegenthaler, dipl. Fitnesstrainerin,
Vital Coach und Autorin
Turmtreff
Paulushaus Madretsch
Dienstag, 6. März, 19.45 Uhr
Kontakt: Erika Neuhaus
Informieren und bedenken
Offene Gesprächsgruppe
Wyttenbachhaus, J. Rosiusstrasse 1
Donnerstags, 9.15 – 10.30 Uhr
1. März: Janucz Korczak, «Themen seines
Lebens» (2). Rosmarie Ruprecht
8. März: «Elisabeth Neuenschwander,
Entwicklingshelferin aus dem Emmental».
Ruth Roder
15. März: «Tanz meiner Seele»,RumiTexte und Musik. Thea Chevalier
22. März: Mark Rasumny: «Eine Welt
voller Wunder», kleine jüdische Geschichten. Johanna Mollet
29. März: Elisabeth Leist erzählt ein
Märchen.
Tagungsbeitrag: Fr. 30.–
Anmeldung bis 26. Februar bei: Corinne Roth,
Neumattstrasse 43a, 2562 Port
032 372 74 53, adrian.roth@sunrise.ch
Kino Apollo, Zentralplatz Biel
Eintritt: Fr. 12.–
Dienstag, 6. März 2012, 14.15 Uhr
namesmake Mira Nair, Indien/USA, Englisch, d/f UT, 122 Min.
Der Film erzählt von einer indischen Familie, die mit dem Umzug von Calcutta
nach New York eine Reise ins Ungewisse
beginnt. Die Versuche, sich in das neue
Leben zu integrieren ohne ihre alte Kultur
zu vergessen, gestalten sich als lebenslange Aufgabe.
hand
Frauengruppe Madretsch
Paulushaus Madretsch
Mittwoch, 7. und 21. März, 14.30 Uhr
Kontakt: Erika Neuhaus
Bewegung
Organisation: cinedolcevita, 032 342 49 82, Cinevital AG
in Zusammenarbeit mit Pro Senectute Biel-Bienne-Seeland, 032 328 31 11
Ermässigung Fr. 5.– für Kunden der BEKB | BCBE
www.cinedolcevita.ch, info@cinedolcevita.ch
Turnen für ältere Menschen
im Zwinglihaus, Bözingen
Jeden Dienstag, 9.00 – 10.00 Uhr
Leitung: Frau Schmid
spiel
Jassen im Calvinhaus
Jeden Mittwoch ab 13.30 Uhr
Kontakt: Viktor Jäggi, 032 341 12 57
Jassen im Zwinglihaus
Dienstag, 6. und 20. März, 13.45 Uhr
Leitung: Ernst Mendler, 032 341 98 70
Jass- und Spieletreff
Mittwoch, 14. und 28. März,
14.00 – 17.00 Uhr, Wyttenbachhaus
Auskunft: Marianne Jenzer
Atem & Bewegung
Mittwoch, 14. und 28. März,
9.00 – 10.30 Uhr, Wyttenbachhaus
Leichte Übungen zum Aufatmen
Auskunft: Marianne Jenzer
Tanzen
Donnerstag, 1., 15. und 29. März,
14.30 – 16.00 Uhr, Wyttenbachhaus
Einfache Kreis- und Volkstänze,
beschwingt oder meditativ
Auskunft: Marianne Jenzer
VORANZEIGEN
Projekt-Chor
für den Gottesdienst an Pfingsten vom 27. Mai 2012 im Calvinhaus
Eingeladen sind alle, die Freude am Singen haben, von Jung bis Alt.
Probedaten: Montag 30. April, 7., 14., 21. Mai und Donnerstag 24. Mai,
jeweils von 19.00 – 21.00 Uhr im Calvinhaus, Mett.
Leitung: Pfarrer Stefan Affolter
Anmeldung an: Pfarrer Marcel Laux, 032 341 89 58.
Weitere Informationen folgen im reformiert. April.
Klang
Morgensingen
Paulushaus Madretsch
Dienstag, 6. und 20. März,
9.00 – 10.00 Uhr
Kontakt: Pfrn. Hooijsma
Zäme singe – eifach so
1., 15., 22. und 29. März, 14.00 Uhr
im Zwinglihaus
Kontakt: Heidi Gasche
Spiritualität
mittendrin
Musik/Wort/Stille/Ruhe
Jeden Donnerstag, 12.30 – 13.00 Uhr
Farelsaal, Ob. Quai 12
Meditation am Montag
Jeden Montag, 19.00 – ca. 21.00 Uhr,
Wyttenbachhaus
Kontakt: Pfr. Theodor Schmid
Lesetreff
Paulushaus Madretsch
Donnerstag, 8., 15., 22. und 29. März,
9.00 – 11.00 Uhr
Kontakt: Walter Glauser
Literaturgruppe im Wyttenbachhaus
Dienstag, 13. und 27. März,
9.30 – 11.00 Uhr
Informationen: Heidy Zihlmann,
032 342 63 53 oder Marianne Jenzer
ausserdem
Brockenstube Bözingen
Solothurnstrasse 25
Jeden Dienstagnachmittag
14.00 – 16.30 Uhr.
Brauchbare, saubere Gegenstände
nehmen wir gerne am Dienstagmorgen
oder Dienstagnachmittag entgegen.
Fotos: Walter Glauser
Buch
Wetten, dass
Peter Winzeler
Es fing an in einer kohlebeheizten
Berliner Mansarde, wo ich mir den
Luxus einer «Glotze» gönnte (Röhren-TV, Occasion!), um von der
Streitkultur staatlichen Fernsehens
von Ost und West etwas mitzubekommen. Später erstand ich ein
deutsches Fabrikat, das 30 Jahre
hielt. Noch gab es einen nichtkommerziellen Wettbewerb von Information und Gegeninformation
(meist zu später Stunde). Und eines
musste ich dem jungen Gottschalk
(des ZDF) lassen: In «Wetten dass»
wurde nie um Geld gewettet, aber
um Phantasie, Intelligenz, Kunstfertigkeit, Humor. Welcher soziale
Wandel hat sich da vollzogen, seit
nur noch Millionen-Gewinnspiele
den Privatsendern die Einschaltquoten abluchsen und monotoner
Informationsbrei die Sinne betäubt.
Das «Wetten dass» beherrscht mittlerweile die ganze Parteienpolitik,
Finanzwelt und Investmentkultur.
Egal ob auf fallende Euros oder
steigende Rohstoffpreise gewettet
wird, auf gratis verteilte Lebensmittel und Medikamente, die das
Schweizer Image verbessern und
die lokalen Märkte der Bauern und
(Generika-) Produzenten zerstören.
Wir wetten auf abgepumptes
Grundwasser und knappes Trinkwasser, das Renditen der Rentner
und Aktionäre sichert oder auf
neue Chancen einer «grünen»
Agrochemie-Revolution.
Wetten,
dass auch ein legal (ja ehrlich) wettender Bankenpräsident – der Spekulationen eindämmen will - es
nicht lange aushält im öffentlichen
Amt! Wetten, dass mediale Vortäuschung und sich selbst in die
Tasche lügen mehr Wähler und
Wählerinnen als auf der Gegenseite
anlockt! Wetten, dass im Himmel
kein Gott sei, der uns auf Erden die
Rechnung
präsentiert!
Dieses
makabre um die Wette Wetten lässt
Leonardo Boff von einer «finalen
Krise» sprechen, eines Kapitalismus im moralischen Endstadium,
im geistigen Kollaps. Auf den
Offenbarungseid «in Bälde» – wie
die Urchristen sagten - werden
zwar noch Versicherungen abgeschlossen, auf giganteske Geld«Rettungsschirme» neue Wetten
angenommen. Aber es wird keiner
mehr sein, die Rechnung zu begleichen. «Es wird keine Zeit mehr
sein», wenn die Posaune vom Himmel herab ertönt, wie das letzte
Buch der Offenbarung (10,6) in ach
so rätselhafter Bildersprache sagt.
Also denkt um! Seht euch vor. Baut
heute schon an einer wohnlicheren
Stadt. Nehmt euch die weggestohlene Zeit. Nutzt eure kostbare
Lebenszeit zu lebensdienlicheren
Zwecken. Es mag löblich sein, von
den Armen und Frauen an den
Enden der Erde jenen Bewusstseinswandel zu erwarten, der das
Gespenst zu bannen vermag, das
uns regiert. Besser setzen wir
selbst auf das Licht der Wahrheit –
und uns dem Lichte aus, das
unsere Geheimniskrämerei ans
Licht bringt, unsere Lügen und
Ängste doch als hausgemacht entlarvt. Helfen und Spenden ist gut.
Das Umkehren besser. Diese Verantwortlichkeit lässt sich durch keinen Kunstgriff an den gnädigen
Gott, noch an seine ärmsten
Schützlinge abtreten. Doch wer
gemeinsam im Lichte sucht und
geht – diese Hoffnung leuchtet uns
zu Ostern - findet im Unwegsamen
einen erleuchteten Pfad.
19
MÄrz 2012 | www.ref-bielbienne.ch
Kinder, Jugend und Familien | Kirchliche Unterweisung KUW
Jugendtreff
«Légère»
im Calvinhaus
Der Treff für Jugendliche
von 13 bis 17 Jahren
Hast Du Lust den Treff mitzugestalten
oder im Treff-Team mitzuarbeiten,
dann melde dich.
Kontakt: Thomas Dengwitz
thomas.drengwitz@ref-bielbienne.ch
oder Telefon 079 129 66 37
Das «Légère» kannst Du auch mieten!
MUSIKI
Musizieren und singen mit Kindern
ab 6 Jahren.
Wir üben für ein Konzert
Jeden Dienstagabend,
17.45 – 18.45 Uhr, Calvinhaus
Kontakt: Karin Wälchli
Grüens Huus
Grüens Huus Zionsweg 44, Madretsch
Vielfältige Infrastruktur steht dir zur
Verfügung. Tel./Fax 032 365 59 81
info@gruenshuus.ch/www.gruenshuus.ch
KEKSE
• macht Ausgang, Action, Kreatives
• ist für Jugendliche ab der 6. Klasse
• ist ein offenes Jugendangebot der ref.-
und kath. Kirchen Biel und des Jugend
arbeits-Regionetzes Biel-Seeland
Graffiti-Nachmittag
(gratis, mit Anmeldung)
Mittwoch 21. März, 14.00 – 19.00 Uhr
Jugendhaus am Zionsweg 12,
Madretsch
Kekseprogramm siehe facebook Jugendprogramm Kekse.
Kontakt: Andreas Hugentobler-Alvarez,
032 366 65 95
Kolibri-Club
Alle Kinder von 5 bis 9 Jahre
Dem Zauber und dem Geheimnis alter
Geschichten nachspüren. Entdecken,
dass die biblischen Geschichten, Märchen und Legenden uns Menschen immer
wieder in der Seele berühren können und
uns helfen, unser Leben zu gestalten.
Mittwoch, 14. März, 13.30 – 15.00 Uhr
Mittwoch, 28. März, 13.30 – 15.00 Uhr
Pauluskirche
Kontakt: Pia Hadorn
Dieses Angebot gilt für die 1. und 2. Klasse KUW als kirchliche Unterweisung.
Kinderwoche
Montag, 16. bis Freitag, 20. April,
13.30 – 17.00 Uhr,
Blumenrain 24 (Pauluskirche)
Die Geschichte von Daniel
Für Kinder von vier bis dreizehn Jahren
Kosten: Fr. 15.–
Anmeldung: Ab sofort
(Talon auf Flugblatt)
Kontakt: Pia Hadorn
Kirchliche Unterweisung
Heilpädagogischer
Religionsunterricht
Wyttenbachhaus
Paulushaus
KUW 1
Biblische Geschichten – Urgeschichten
Samstag, 10. März, 9.00 – 12.00 Uhr
Samstag, 17. März, 9.00 – 12.00 Uhr
Samstag, 24. März, 9.00 – 12.00 Uhr
Gottesdienst für Klein und Gross
Sonntag, 25. März, 9.00 – 11.30 Uhr
Stadtkirche
KUW 1 – 6
Prisma
Wir suchen gemeinsam einen Moment
der inneren Ruhe.
Um dem Thema Gebet, Meditation
und Spiritualität noch etwas vermehrt
Gewicht geben zu können, werden alle
Kinder der 1. – 6. Klasse (nach Unter- und
Mittelstufe getrennt) das Projekt Prisma
besuchen. Die Kinder können für den Besuch dieser Lektionen zwischen Montagund Dienstagabend frei wählen.
Die Doppellektionen beinhalten geführte
Meditation, Anleitungen zum Gebet und
thematisch abgestimmte Geschichten.
Mittelstufe:
Montag, 19. März, 17.30 – 19.00 Uhr oder
Dienstag, 20. März, 17.30 – 19.00 Uhr
Im Chor der Pauluskirche Madretsch
Kontakt: Pia Hadorn
KUW 9
Jesus der Christus, und die Kirche
Mittwoch, 14. März, 17.45 – 19.45 Uhr
Kontakt: Sekretariat Calvinhaus
Calvinhaus
KUW 5
Bibel - Wahrheitsfrage
Mittwoch, 7. März, 13.30 – 16.30 Uhr
Samstag, 17. März, 9.00 – 12.00 Uhr
Zwinglihaus
Gottesdienst in der Zwinglikirche
Sonntag, 18. März, 10.00 – 12.00 Uhr
Kontakt: Lis Keller, Karin Wälchli
KUW 8
Mittwoch, 7. März, 14.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch, 14. März, 14.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch, 21. März, 14.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch,28. März, 17.00 – 20.00 Uhr
(kleiner Imbiss für Eltern)
Kontakt: Gerald Schäfer
ZEN
Kirchliche Unterweisung und Feiern
für Erwachsene
Donnerstag, 1. März, 15.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag, 8. März, 15.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag,15. März, 15.00 – 16.00 Uhr
Wildermeth
Heilpädagogische Tagesschule Biel
Dienstag, 6 . März,15.00 – 16.00 Uhr
Dienstag, 13. März,15.00 – 16.00 Uhr
Dienstag,20. März,15.00 – 16.00 Uhr
Dienstag, 27. März,15.00 – 16.00 Uhr
Kontakt: Pia Hadorn
KUW 8
Andere Religionen und unser Glaube
Samstag, 10. März, 9.00 – 17.00 Uhr
Calvinhaus
Kontakt: Pfr. Marcel Laux
KUW 9
Jesus und die Kirche
Mittwoch, 14. März, 19.00 – 20.30 Uhr
Mittwoch, 21. März, 19.00 – 20.30 Uhr
Mittwoch,28. März, 19.00 – 20.30 Uhr
Kontakt: Pfr. Marcel Laux
KUW 9
Donnerstag, 8. März,19.00 – 21.00 Uhr
Montag, 19. März, 19.00 – 21.00 Uhr
Donnerstag, 29. März, 19.00 – 21.00 Uhr
Kontakt: Karin Wälchli
Biel extra
Erwachsene, Alte und Greise
«Biel extra» stellt in einer Reihe von Artikeln die Arbeit der neu geschaffenen Schwerpunktteams vor. Das Märzthema lautet: Erwachsenen- und Altersarbeit.
Walter Glauser
Miracolo von Marino Marini. Aus einem Bildband: «Gestalter unserer Zeit»
Wörter
Ehrlich, sind Sie nicht schockiert von diesem Titel? Machen Sie mit mir einen Test?
Schlagen Sie die Seite siebzehn
auf und lesen Sie die Beschriftung des oberen roten Balkens.
Da steht doch nichts Auffälliges,
oder? Weshalb also sind die Alten und die Greise störend, die
Kinder und die Jugend nicht?
Könnte man nicht Alte mit Erfahrung und Greise mit Weisheit verbinden, Kinder mit verwöhnt und Jugend mit frech?
Nein, unser Gehirn ist programmiert, dass Jugendlichkeit gut
und schön, Alter grau und trist
ist.
Der Schwerpunkt, über den hier
berichtet wird, heisst Erwachsenen- und Altersarbeit. Weil soviele Bilder hinter den Begriffen
stecken, und weil dieser
Schwerpunktbegriff so gar
nichts Ansprechendes hergibt,
hat das Redaktionsteam von reformiert. sich auf folgende Balkeninschrift geeinigt: Erwachsene und ältere Menschen. Das
Gelbe vom Ei ist es nicht, aber
wenigstens ist das Zielpublikum
erfasst.
ich in der Februarausgabe dieser
Zeitung 24 Angebote. Eine Reihe
von Veranstaltungen bringt Menschen an einen gemeinsamen Tisch.
Dann gibt es den Bereich der Aktivitäten: Singen, Stricken, Jassen, Tanzen, Turnen usw. Und es gibt die Erwachsenenbildungsgruppen, die
sich in Gespräche und Bücher vertiefen.
Übers Jahr wird zu vielfältigen Veranstaltungen eingeladen. Beliebt
sind Folklore- und Theaternachmittage in den Sälen der Kirchgemeindehäuser. Das Ausflugsangebot
reicht vom Maibummel bis zur Bildungsreise in die Grossstadt. Ferienwochen für ältere Menschen stehen auch im touristischen Angebot.
Romantisch tönen Wienernachmittag und Sternschnuppennacht. Die
Basare in Mett und Bözingen sind
Höhepunkte im Kirchgemeindejahr.
Im Gegensatz zur euphorischen Auflistung ist auch zu sagen, dass die
traditionellen Altersnachmittage reduziert wurden. Was bleibt, ist die
Veranstaltung «Eine Kirchgemeinde
- vier Orte». Soviel sei verraten: Es
gibt vier Fotoausstellungen, die sich
mit unterschiedlichen Altersthemen
befassen.
Inhalte
Unter dem Schwerpunkt Erwachsenen- und Altersarbeit ist
ein grosser Teil der Werktagskirche untergebracht. Allein unter der Rubrik Treffpunkt zähle
Fragen
Ein Kennzeichen der neuen einen
Kirchgemeinde Biel ist der, dass die
Schwerpunktteams an einem Ort zusammengezogen werden. Im vorgestellten Schwerpunkt sind die Büros
der Angestellten im Zwinglihaus in
Bözingen. Die Gruppenmitglieder
der früheren Kirchgemeinden Madretsch, Mett und Biel-Stadt verloren
dadurch ihre direkten Ansprechpersonen in den Kirchgemeindehäusern. Wenn die sozialdiakonischen
Mitarbeiterinnen Marianne Jenzer
und Erika Neuhaus Gruppenanlässe
an den «alten» Orten haben, benötigen sie viel Zeit für die Herumreiserei. Ob die Zusammenarbeit in Bözingen diesen Nachteil aufwiegt?
Ob Bözingen mit der schwer erreichbaren Kirche das geeignete Alterszentrum ist, sei auch als Frage in
den Raum gestellt.
Erwachsenen- und
Altersarbeit
Das Schwerpunktteam:
•Heidi Gasche (Leitung)
•Marianne Jenzer
•Erika Neuhaus
•Walter Glauser
•eine Pfarrerin wird voraussichtlich
im März gewählt.
Der Schwerpunktort:
Bözingen
Angebote werden an allen Standorten
gemacht.
20
www.ref-bielbienne.ch | MÄrz 2012
Adressen | Chronik | Amtswochen | Kollekten |
Adressen
Amstutz Jean-Jacques, Farelhaus
Zentralverwalter
Farelhaus, Oberer Quai 12, 2503 Biel
032 322 78 11 / Fax 032 322 78 13
jj.amstutz@ref-bielbienne.ch
Asanaj Tina, Zwinglihaus
Hintergasse 12,
032 341 35 45
tina.asanaj@ref-bielbienne.ch
Hitz Veruschka, Paulushaus
Blumenrain 24, 2503 Biel
032 365 35 36 / Fax 032 365 40 04
veruschka.hitz@ref-bielbienne.ch
René Claudia, Calvinhaus
Adressverwaltung
Mettstrasse 154, 2504 Biel
032 341 88 11 / Fax 032 341 88 09
claudia.rene@ref-bielbienne.ch
Saam Susie, Ring 4
Ring 4, 2502 Biel
032 327 08 40 / Fax 032 327 08 49
susie.saam@ref-bielbienne.ch
Saegesser Regula, Calvinhaus
Mettstrasse 154, 2504 Biel
032 341 88 11 / Fax 032 341 88 09
regula.saegesser@ref-bielbienne.ch
Scheller Maria, Ring 3
Arbeitskreis für Zeitfragen
Ring 3, 2502 Biel
032 322 36 91
zeitfragen@ref-bielbienne.ch
Seiler Rita, Ring 4
Leitung Administration
Ring 4, 2502 Biel
032 327 08 43
rita.seiler@ref-bielbienne.ch
Arbeitskreis
Lanève-Gujer Liliane
Ring 3, 2502 Biel
032 322 36 91
zeitfragen.gesellschaft@ref-bielbienne.ch
Dr. Sutter Rehmann Luzia
Ring 3, 2502 Biel
032 322 36 91
zeitfragen.frauen@ref-bielbienne.ch
Hausdienste |
Sigriste/Sigristinnen
Bläsi Christoph, Pauluskirche und
Kirchgemeindehaus
Blumenrain 24, 2503 Biel
079 251 06 69 / Fax 032 365 24 69
christoph.blaesi@ref-bielbienne.ch
Kunz Karl, Vertretung
079 251 06 69
karl.kunz@ref-bielbienne.ch
Horisberger Doris, Stephanskirche
Marti Béatrice, Vertretung
Ischerweg 11, 2504 Biel. 079 249 13 02
gdj.horisberger@bluemail.ch
Liechti Adrian, Calvinhaus
Clénin Rose-Marie, Vertretung
Mettstrasse 154, 2504 Biel
032 341 82 26 / Fax 032 341 88 09
calvinhaus@ref-bielbienne.ch
Liechti Peter, Wyttenbachhaus
telefonisch erreichbar Mo – Fr,
jeweils 10.30 – 11.30 Uhr
032 322 40 71 / Fax 032 322 42 94
wyttenbachhaus@ref-bielbienne.ch
Schneider Ursula, Stadtkirche
Ring 4, 2502 Biel
032 323 47 13 / 079 831 44 47
ursula.schneider@ref-bielbienne.ch
Schär Bruno, Vertretung
079 334 36 89
Schütz Fritz, Zwinglikirche und KGH
Büro Di – Fr, 10.30 – 11.30 Uhr
032 341 45 82 / 079 209 10 82
fritz.schuetz@ref-bielbienne.ch
Pauli Irene, Vertretung
079 218 86 68
032 341 21 15 / 079 505 58 42
christian.jegerlehner@bluewin.ch
Spreiter Willi, Farelhaus
Oberer Quai 12, 2503 Biel
079 330 10 69
willi.spreiter@bluewin.ch
Pfr. Lauper Marc
Alpenstrasse 5b, 3066 Stettlen
034 491 24 46
mlauper@worldcom.ch
Katechetik | KUW
Pfr. Laux Marcel
Calvinhaus, Mettstrasse 154, 2504 Biel
032 341 89 58 / 079 814 05 72
marcel.laux@ref-bielbienne.ch
Flury Verena
Mettstrasse 154, 2504 Biel
032 341 88 11 / p 032 641 21 92
verena.flury@bluemail.ch
Hadorn Pia
Mettstrasse 154, 2504 Biel
079 256 69 78
pia.hadorn@ref-bielbiennne.ch
Keller Lis
Mettstrasse 154, 2504 Biel
032 342 25 35
lis.keller@ref-bielbienne.ch
Schäfer Gerald
Mettstrasse 154, 2504 Biel
079 404 26 83
schaefer@ref-bielbienne.ch
Wälchli Karin
Mettstrasse 154, 2504 Biel
032 341 88 11 / p 032 341 79 44
karin.waelchli@ref-bielbienne.ch
Wilhelm Claudia
Mettstrasse 154, 2504 Biel
032 341 88 11 / p 032 322 79 76
claudia.wilhelm@ref-bielbienne.ch
Kirchgemeinderat
Grupp Christoph, Ratspräsident
Dufourstrasse 66, 2502 Biel
032 341 11 45
info@ecomm.ch
Organisten/Organistinnen
Andres Daniel, Zwinglikirche
Schmiedegasse 6, 2502 Biel
032 325 41 01
d.p.andres@bluewin.ch
Caccivio Nathalie, Stephanskirche
Postfach 190, 2575 Täuffelen
032 396 15 30 / Fax 032 396 39 46
nathalie.caccivio@caccivio.ch
Todorova Irena, Pauluskirche
Ch. des Cottages 1, 1007 Lausanne
076 589 37 09
irena_todorovabg@yahoo.com
Van Coppenolle Pascale, Stadtkirche
Meienriedweg 17, 2504 Biel
032 341 25 48
pascale.vancoppenolle@ref-bielbienne.ch
Kirchgemeinde Biel
Bestattungen
Biel Nordwest
27.02.– 2.03.
5.03.– 19.03.
20.03.– 30.03.
Pfr. Schmid
Pfrn. Rehmat
Pfr. Schmid
Biel Nordost
27.02.– 2.03.
5.03.– 16.03.
19.03.– 30.03.
Pfr. Affolter
Pfrn. Tobler
Pfr. Jegerlehner
Biel Südost (Mett)
20.02. – 2.03.
Pfrn. Razakarinina
5.03.– 9.03.
Pfr. Winzeler
12.03.– 16.03.. Pfr. Lauper
19.03.– 30.03.
Pfr. Laux
Pfrn. Rehmat Kathrin
Wyttenbachhaus, Rosius 1, 2502 Biel
079 280 37 90
kathrin.rehmat@buempliz.gkgbe.ch
Biel Südwest (Madretsch)
27.02.– 2.03.
Pfr. Bertholet
5.03. – 9.03.
Pfrn. Boser
12.03. – 16.03.
Pfrn. Hooijsma
19.03.– 23.03.
Pfr. Bertholet
26.03.– 30.03.
Pfrn. Boser
Pfr. Schmid Theodor
Dufourstrasse 69, 2502 Biel
032 341 81 24
schmid@ref-bielbienne.ch
kollekten
Biel-Stadt
Pfrn. Tobler Elisabeth
Oberer Quai 12, 2503 Biel
032 322 78 23
elisabeth.tobler@sesamnet.ch
BÖZINGEN
Bestattungen
Dr. Pfr. Winzeler Peter
Blumenrain 22, 2503 Biel
032 389 21 50
peter.winzeler@ref-bielbienne.ch
Sozialdiakonische Dienste
Brechbühl Marc
Männerstelle Biel/Fach- und Beratungs­
stelle für gewalttätige Männer & Jungen.
Ring 4, 2502 Biel, 032 322 50 30
gewaltberatung@ref-bielbienne.ch
•Muttscheller Yves, geb. 1981,
Im Grund 27
• Ott-Valli Hans, geb. 1930,
Solothurnstrasse 18
• Sinzig Maria, geb.1939,
Bürenstrasse 75
• Wahli Hans, geb. 1929,
Champagneallee 23
Neuhaus Erika, Zwinglihaus
Hintergasse 12, 2504 Biel
032 342 50 44
erika.neuhaus@ref-bielbienne.ch
Pfrn. Boser Sabine
Farelhaus, Oberer Quai 12, 2503 Biel
032 323 50 80 / Fax 032 323 50 81
sabine.boser@be.ref.ch
Ursula Rischer, Frauenstelle
032 385 16 08
Präsenz: Donnerstag, 9.00 – 11.00 Uhr
ursula.rischer@bluewin.ch.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
Fr.
799.40
921.15
240.50
82.50
224.35
324.05
287.80
Abendklänge
• 19. Jan. Bildende Künstler Fr. 307.20
BÖZINGEN
Fr.
Fr.
49.80
61.20
Mett
MADRETSCH
Bestattungen
•Alice Arn-Häni, geb. 1923,
Waldrainstrasse 56
•Margrith Jeanneret-Blaser, geb. 1924,
Erlacherweg 40
•Herbert Iff-Früh, geb. 1924,
Aegertenstrasse 14
Jenzer Marianne, Zwinglihaus
Hintergasse 12, 2504 Biel
032 322 42 24
marianne.jenzer@ref-bielbienne.ch
Pfr. Bertholet Jean Eric
Schützengasse 19, 2502 Biel
032 323 46 11
bertholet@ref-bielbienne.ch
Gassenküche
Synodalrat
PTA Diakoniefonds
HEKS
Institut Bossey
Solidar Suisse
• 8. Jan. Diakonie KG Biel Fr. 37.–
•29. Jan. Insieme
Fr. 170.–
Glauser Walter, Wyttenbachhaus
J.-Rosiusstrasse 1, 2502 Biel
032 323 75 53
walter.glauser@ref-bielbienne.ch
Lerch Pascal, Farelhaus
Oberer Quai 12, 2503 Biel
032 322 86 22
pascal.lerch@ref-bielbienne.ch
•24. Dez.
•25. Dez.
• 31. Dez.
• 8. Jan.
• 15. Jan.
•22. Jan.
•29. Jan.
MADRETSCH
Gasche Heidi, Zwinglihaus
Hintergasse 12, 2504 Biel
032 341 41 81
heidi.gasche@ref-bielbienne.ch
Pfr. Affolter Stefan
Kloosweg 2, 2502 Biel
032 377 30 01 / 078 881 21 93
affolter.st@bluewin.ch
Gottesdienste in der Stadtkirche
• 8. Jan. Diakoniefonds
•22. Jan. Gassenküche
Drengwitz Thomas, Calvinhaus
Mettstrasse 154, 2504 Biel
079 129 66 37
thomas.drengwitz@ref-bielbienne.ch
Pfarrschaft
Mett
Bestattungen
•Hanni Mischler-Bänziger, geb. 1917,
Propsteiweg 2
•Hans Rudolf Moser, geb. 1924,
Geyisriedweg 57, Redernweg 6
Pfr. Geiser Eric
Spitalzentrum, 032 324 24 24
eric.geiser@szb-chb.ch
Pfr. Jegerlehner Christian
Feldschützenweg 5a, 2504 Biel
Biel-Stadt
Pfrn. Razakarinina Anna
Calvinhaus, Mettstrasse 154, 2504 Biel
032 341 89 56
anna.razakarinina@ref-bielbienne.ch
Krähenbühl Markus, Grüens Huus
Zionsweg 44, 2503 Biel
Tel./Fax 032 365 59 81
markus.kraehenbuehl@ref-bielbienne.ch
Pfrn. Hooijsma Johanna
Blumenrain 22, 2503 Biel
032 389 21 50
johanna.hooijsma@ref-bielbienne.ch
Amtswochen
•Erika Schmocker-Gehri, geb. 1926,
Güterstrasse 12
•Maja Brechbühl-Tschumper, geb. 1925,
Kloosweg 58 u. AH Büttenberg
•Marie Voirol-Reichen, geb. 1916,
Geysriedweg 63, vormals Haldenstrasse
•Charles Müller, geb. 1920,
Primelweg 23
Fotos: Walter Glauser
ADMINISTRATION | SEKRETARIATE
CHRONIK
•22. Jan. HEKS – HIP
Fr. 148.–
•29. Jan. Die Dargebotene Hand
Fr.200.–
impressum
Redaktionsteam März 2012
Pfr. Jean-Eric Bertholet
032 323 46 11
bertholet@ref-bielbienne.ch
Walter Glauser
032 323 75 53
walter.glauser@ref-bielbienne.ch
Veruschka Hitz
032 365 35 36 / Fax 032 365 40 04
veruschka.hitz@ref-bielbienne.ch
Liliane Lanève-Gujer
032 322 36 91
zeitfragen.gesellschaft@ref-bielbienne.ch
Claudia René
032 341 88 11 / Fax 032 341 88 09
claudia.rene@ref-bielbienne.ch
Susie Saam
032 327 08 40
susie.saam@ref-bielbienne.ch
Regula Sägesser
032 341 88 11, Fax 032 341 88 09
saegesser@ref-bielbienne.ch
Dr. Luzia Sutter Rehmann
032 322 36 91
zeitfragen.frauen@ref-bielbienne.ch
Redaktionsschluss für April 2012:
Freitag, 9. März 2012
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Seele and Geist
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