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INHALT IMPRESSUM „Was wünsche ich mir in - puls.langschlag.at

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An einen Haushalt
56. Ausgabe
INHALT
Vereinsaktivitäten
Das war‘s
Facebook
Lost in Translation
Gedanken haben Macht
Zeitreise
Rezept
Seniorenbund
Aus den Ortschaften
Sportliches
Veranstaltungen
IMPRESSUM
Medieninhaber u. Herausgeber
Dorferneuerungsverein
„Lebendiges Langschlag“
Leitung
Isolde Kerndl
Redaktion
Die Ortsbetreuer des
Dorferneuerungsvereines
sowie
Lisa Ernstbrunner
Karin Gottsbachner
Isabella Hahn
Veronika und Hans Häusler
Kunigunde Kienmayer
Christina Rentenberger-Klinger
Andrea Neuwirth
Erna Stütz
Gestaltung
Remco Binder
Druck
Marktgemeinde Langschlag
Erscheint dreimal jährlich
Auflage: 680 Stück
Zugestellt durch Post.at
September 2009
Jahrgang 15
Nach dem herrlichen Straßenfest und den gelungenen Jubiläumsfeierlichkeiten ist eine Aufbruchsstimmung im Dorferneuerungsverein und in der
Gemeinde zu verspüren und wir möchten diese positive Stimmung für einen
Neustart im Verein nutzen.
Einige Mitglieder, die zum Teil seit Gründung des Vereins, im Vorstand
mitgearbeitet haben, möchten gerne ihre Funktionen zurücklegen und neuen
Kräften Platz machen. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für die
langjährige Mitarbeit bedanken. Gleichzeitig möchte ich hiermit einen Aufruf
an alle Langschlägerinnen und Langschläger richten, die Lust haben, sich für
Langschlag im Dorferneuerungsverein zu engagieren, am Dienstag, den 15.
September, um 20°° im Wurzelhof zu einem Gedankenaustausch zusammen
zu kommen.
„Was wünsche ich mir in Langschlag?“
Unter diesem Motto werden wir uns gemeinsam überlegen, was wir gerne in
Langschlag verwirklichen möchten. Dabei interessieren mich gerade auch
junge Stimmen aus Langschlag. Ich weiß natürlich, dass es schöner ist,
persönlich gefragt zu werden, und das tue ich auch bei vielen, die mir
einfallen. Aber ich weiß auch, dass mir dabei nur ein Bruchteil der in Frage
kommenden Personen einfällt und ich gerade bei der Zielgruppe der unter
30jährigen nur noch einen kleinen Teil persönlich kenne.
Kommt also bitte zahlreich, nehmt eure Bekannten und Freunde mit und lasst
uns bei einem gemütlichen Abend unsere Gedanken austauschen.
Der Dorferneuerungsverein sollte eine Gemeinschaft sein, die für alle Platz
hat, um das Miteinander in Langschlag zu fördern. Dazu zählt auch, dass wir
neu Zugezogene willkommen heißen und ihnen die Möglichkeit bieten, sich
in Langschlag zu integrieren und sich zu Hause zu fühlen, ganz nach einem
Ziel unserer Vereinsstatuten
Initiierung und Förderung sämtlicher Aktivitäten, die geeignet sind, dass die
Bewohner der Gemeinde Langschlag und Menschen, die dem Ort verbunden
sind, gerne in Langschlag sind, sich hier wohlfühlen und stolz auf ihren Ort
sein können
In diesem Sinne freue ich mich auf das Treffen — Hans Häusler
Dorferneuerungsverein Langschlag
Seite 1
Über-Drüber-Langschlag
Von Hans Häusler
Rückschau: Straßenfest
Unser 6. Straßenfest ist Gott sei Dank wieder vorbei und ich glaube, wir können alle zufrieden sein,
mit dem Besuch, mit dem Wetter, mit dem Programm, mit dem Losverkauf, mit dem Festakt und vor
allem mit dem Umzug.
Ich möchte deshalb besonders auf den Umzug eingehen, der wirklich bei jedem Straßenfest zu den
Höhepunkten gehört und mich bei allen Mitwirkenden ganz herzlich bedanken. Was gerade bei
diesem Straßenfest an Ideen verwirklicht wurde, war beachtlich und sehr originell, vom
Sauschlachten, über Wäschewaschen bis hin zur Hochzeitsfeier. Was wir in unserer doch recht
kleinen Gemeinde in der Lage sind, auf die Beine zu stellen, verwundert immer wieder, vor allem
unsere Besucher und ich habe noch gut das Erstaunen vor allem auch über die Anzahl der
geschmückten Wägen im Ohr. Mein Bruder, der mit seiner Familie in einer 6000 Seelen Gemeinde in
Bayern lebt, konnte gar nicht glauben, dass alle Beteiligten aus der Gemeinde sind und konnte sich
nicht vorstellen, so etwas in seiner Heimatgemeinde zustande zu bringen.
Besten Dank nochmals an Alle, die mit geholfen haben, dass das Fest wieder so ein Erfolg wurde.
Wir werden alle, die sich beim Straßenfest eingebracht haben, am 27. September zu einer
Festabrechnung einladen. Dazu erfolgt noch ein eigener Postwurf.
Über-Drüber-Zeitung
Wie sie sicher bemerkt haben, ist diese Ausgabe der Zeitung etwas verspätet, was unter anderem
auch eine Folge des Straßenfestes ist. Außerdem wären wir sehr dankbar, wenn sich noch ein paar
weitere Schreiberlinge finden würden.
Kursprogramm
Auch das aktuelle Kursprogramm ist aufgrund des Straßenfestes diesmal sehr knapp ausgefallen
und wurde deshalb nicht eigens verschickt, sondern dieser Ausgabe der Zeitung angeheftet. Wir
werden uns fürs Frühjahr wieder bemühen, ein anspruchsvolleres Programm auf die Füße zu stellen.
Bitte meldet euch, wenn ihr Vorschläge für Kurse habt oder selbst im Frühjahr einen Kurs anbieten
möchtet.
Infowand und Wanderwege
Unsere Informationstafeln auf dem neu gestalteten Marktplatz sind fertig und ich hoffe, dass sich
auch die Langschläger informieren, was alles in Langschlag und Umgebung möglich ist.
Die Erstellung der Tafeln hat sehr viel Arbeit gemacht und ich möchte mich bei allen Beteiligten, die
mit geholfen haben bei der Ideenfindung und Umsetzung, bedanken. Besonders bedanken möchte
ich mich bei Bröderbauer Walter, der sehr viel Arbeit auf sich genommen hat bei der Vermittlung
unserer Ideen an die beauftragte Firma, die diese Vorschläge dann umgesetzt haben. Das war ein
mehrmaliges Hin und Her, bis das Ergebnis dann allen gefallen hat.
Die Kosten für die Infotafeln (€ 3.650.-), die Prospektkästen (€ 111.-) und für die Tafeln zur
Einbindung des Standortes der Infotafeln mit dem markierten Wegenetz (€ 410.-) hat der
Dorferneuerungsverein übernommen. Für die neue Markierung der Wanderwege bedanke ich mich
herzlich bei Maurer Margit, bei Gallistl Alois, bei Rentenberger Josef und bei Schübl Siegfried und
möchte sie bitten, auch in Zukunft bei der Erhaltung und Wartung der Wanderwege mit zu helfen.
Dorferneuerungsverein Langschlag
Seite 2
Über-Drüber-Langschlag
Falls ihr Vorschläge, Beschwerden etc. zu den einzelnen Wanderwegen habt, so möchte ich euch
bitten, diese bezüglich des Bahnwanderweges an Rentenberger Josef, zu den Schmetterlingsrunden
an Maurer Margit, beim Steinwanderweg an Gallistl Alois und beim Waldlehrpfad euch an Schübl
Siegfried zu wenden. Damit auch die Langschläger unsere schönen Wanderwege kennen lernen,
haben wir uns entschlossen, am 26. Oktober den Bahnwanderweg gemeinsam zu begehen. Dazu
erfolgt noch eine extra Einladung an alle Langschläger mittels Postwurf.
Ein Wandertag, wie die letzten Jahre, entfällt in diesem Jahr aus Mangel an einem interessierten
Ortsteil der Gemeinde und weil uns das Straßenfest ausreichend beschäftigt hat. Wenn ein Ort im
Gemeindegebiet Interesse hat, den Wandertag im nächsten oder einem der folgenden Jahre
abzuhalten, so gebt uns das bitte bekannt.
Nostalgiekalender
Der kommende Nostalgiekalender steht unter dem Motto „Langschläger unterwegs“ und soll Bilder,
natürlich wieder möglichst alte und /oder originelle, von Langschlägern auf Reisen, Ausflügen,
Schullandwochen Pfarrausflügen etc., zeigen. Bitte gebt eure ausgewählten Bilder bei Eva
Hellerschmid oder bei eurer Ortsvertreterin ab, damit wir wieder einen gelungenen
Nostalgiekalender 2010 zustande bringen.
Dorfadvent 2009
Am 28./29. November soll bei uns am Marktplatz wieder ein Dorfadvent stattfinden. Auch
geschmückte Adventsfenster und den gemütlichen Adventsabend soll es wieder geben. Zur Planung
und Organisation des Dorfadvents treffen wir uns am 14. Oktober, 20°° im Wurzelhof und ich
möchte schon jetzt alle Langschläger bitten, sich daran möglichst zahlreich und mit kreativen Ideen
zu beteiligen. Auch zu dieser Versammlung wird es noch einen gesonderten Postwurf geben.
Spielplatzgestaltung
Der Dorferneuerungsverein möchte als eines seiner nächsten Projekte die Gestaltung eines
interessanten und spannenden Erlebnisspielplatzes auf dem Gelände hinter dem Sportplatz in
Angriff nehmen. Dazu wurde bereits von einem Experten der Landesregierung ein sehr viel
versprechender Entwurf erstellt und wir wollen uns am Montag, den 28. September einige positive
Beispiele von Kinderspielplätzen in Niederösterreich anschauen. Dazu suchen wir noch interessierte
Mütter oder Väter, die mit uns mitfahren wollen und evtl. danach auch bei der Planung und
Umsetzung mitmachen möchten. Bitte meldet euch bei mir im Wurzelhof, denn je mehr wir sind,
desto mehr Ideen und Wünsche können entstehen und verwirklicht werden. Selbstverständlich ist
auch die Gemeinde bei der Planung und Umsetzung maßgeblich beteiligt.
Mitgliederversammlung
Ende September findet unsere nächste Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Vorstands statt.
Ich möchte alle Langschläger bitten, recht zahlreich zu erscheinen. Eine Einladung ergeht noch
gesondert. Außerdem brauchen wir noch dringend neue Leute, die im Dorferneuerungsverein aktiv
mitarbeiten und auch eine Funktion übernehmen möchten. Ich weiß, dass so ein Aufruf meist ohne
Echo erfolgt, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, doch den einen oder anderen Vorschlag zu
erhalten. Vor allem jüngere Langschläger würden uns sehr gut tun im Verein. Vielleicht gibt es ja
ehemalige Vereinsfunktionäre von der Volkstanzgruppe oder von der Landjugend, die sich wieder
mal engagieren möchten. Bitte habt keine Hemmungen, euch zu melden, Ich würde mich wirklich
riesig freuen.
Dorferneuerungsverein Langschlag
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Über-Drüber-Langschlag
Ein großartiges Fest zum Jubiläum
Dank des Einsatzes der Langschläger Bürgerinnen und Bürger, der Schüler, Kinder und Senioren
sowie Vereinen stellte Langschlag ein Fest auf die Beine, dem viele Besucher Anerkennung und Lob
zollten. Von der Eröffnung am Samstag, bis zur Bischofsmesse und zum Straßenfest mit dem Umzug
am Sonntag, belohnte uns der Himmel mit schönem Wetter und die Stimmung war bestens.
In vielen Stunden Vorbereitung haben sich die Langschläger bemüht Beiträge zu leisten. Ob bei der
Versorgung mit Essen und Getränken, beim Herrichten der Wagen für den Festzug, beim Flohmarkt
oder bei vielen Tätigkeiten, die man nicht gleich sieht, die aber trotzdem sehr wichtig waren.
Einige Aussprüche von Gästen:
„Sowas bringen halt nur de Langschläger z`samm“
„So eine kleine Ortschaft kann so ein schönes Fest gestalten“
„Jetzt werden bald ein paar Nachbarsgemeinden nach Langschlag eingemeindet“
„Professionell gemacht!“
„G`müatlich is bei enk“
„Wann Langschlag wieder etwas veranstaltet kommen wir wieder“.
Jede Ortsgemeinschaft hat einen Wagen gestellt und alle haben sich bemüht, das Beste zu geben.
Beim Aufputzen ist es natürlich lustig zu gegangen und am Umzugstag hat man es allen
Teilnehmern angesehen, dass sie bestens gelaunt waren. Von vielen Wagen wurden Schmankerln an
die Gäste verteilt oder herzhafte Stamperln mit Schnaps.
Die Bruderndörfler kutschierten mit Kutscher Ziegler und zeigten die Feuerwehr in ihren Anfängen.
Kehrbach und Fraberg mit ihrem Fahrer Maringer Andreas waren voll engagiert auf ihrem
Erdäpfelwagen.
Eine lustige Schar führte Leutgeb Manfred, die Steinmaurer von Bruderndorferwald und Dreihöf.
Milch und Milchverarbeitung brachten die Lanschlägerwald –Leute und Grudl Ludwig lenkte den
Traktor.
Die Siebenhöfer führte Besenbeck Willy und die Weiberleut von Siebenhöf zeigten einen Waschtag
von anno dazumal.
Hinter dem Kornmandlwagen von Klein Pertholz marschierte die ganze Dorfgemeinschaft.
Traktorfahrer war der Herr Mayerhofer.
Kasbach und Mittelberg zeigten die Heuernte, den geladenen Heuwagen fuhr mit den Rössern Herr
Haider.
Ortsgemeinschaft Rauhof und Stierberg zeigte den Wasserleitungsbau in früherer Zeit. Den Wagen
fuhr Rentenberger Wolfgang.
Eine große Gaudi veranstalteten die Leut`aus Streit beim „Sau-o-stech`n“, am Traktor Weber
Alexander.
Alle Kainrathsschläger waren Hochzeitsgäste und der Brautwagen eine Attraktion, gefahren von
Hahn Franz.
Die Ortsgemeinschaft Kogschlag war stolz auf`s Holz, das Holzfuhrwerk lenkte Hüttler Alex.
Dorferneuerungsverein Langschlag
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Über-Drüber-Langschlag
Die Leute vom Markt Langschlag waren auf verschiedene Wägen verteilt, wie zum Beispiel am
spinnerten Seniorenwagen oder fromm und zu Fuß, als Pfarrgemeinderatspilger bei der Wallfahrt.
Auch beim Großaufgebot der Feuerwehr, beim Oldtimerumzug und am Jägerwagen.
Die Künstler hatten ihre Ausstellung im Gemeindehaus und im Feuerwehrhaus konnte man Bilder
vom alten Langschlag bewundern.
Bei der Eröffnung am Samstag tanzten die Volkstänzer - Jung und Alt. Bei der Bischofsmesse am
Sonntag eine volle Kirche mit anschließender Weihe des Marktplatzes durch seine Exzellenz Bischof
Küng. - Und immer und überall musikalische Begleitung durch unsere Musikkapelle.
Man könnte noch viele Seiten voll schreiben über alle Aktivitäten, die gut gelungen an diesen beiden
Tagen, getätigt wurden.
Für die Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist, sind Begriffe wie Facebook, Myspace
oder Studivz nichts Neues. Ich möchte einige Gedanken zu dem sozialen Netzwerk Facebook
loswerden. So nennt sich eine Internetseite, die zur Bildung von sozialen Netzwerken dient.
Ursprünglich entwickelte Mark Zuckerberg diese Website an der Universität Harvard nur für die
dortigen Studenten. Schritt für Schritt wurde die virtuelle Welt von Facebook für immer mehr
Nutzer zugänglich. Als Benutzer kreiert man sich eine Profilseite, auf der man sich vorstellt,
persönliche Daten bekannt gibt und auch Fotos und Videos hochladen kann. Funktionen wie chatten,
verschicken von öffentlichen oder persönlichen Nachrichten aber auch das Verfassen von
Kleinanzeigen werden möglich. Bei Facebook sind weltweit ca. 175 Millionen Menschen als Nutzer
registriert.
Das klingt ja alles schön und gut, doch wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Einige Meldungen aus
der letzten Zeit lassen mich da doch etwas skeptisch werden wie z.B. Ankündigungen von Facebook,
seine Nutzungsbedingungen zu ändern. Zukünftig sollten die an Facebook übergeben Daten auch
dann nutzbar bleiben, wenn der Benutzer sein Profil gelöscht hat. Natürlich folgten daraufhin
lautstarke Proteste und die Geschäftsleitung schwächte die angekündigte Änderung ab. Ein fahler
Beigeschmack bleibt aber trotzdem zurück.
Mittlerweile benutzen auch Unternehmen auf Personalsuche das Internet, um Informationen über
Bewerber zu finden. Kann da nicht die Veröffentlichung privater Daten oder Einstellungen zu einem
persönlichen Nachteil werden?
Die Nutzung solcher sozialer Netzwerke wird immer beliebter und bietet sicherlich viele Vorteile.
Man sollte nur bedenken, dass durch die Veröffentlichung persönlicher Daten viele Menschen darauf
zugreifen können. Vielleicht auch solche, denen ich im normalen Leben nicht ohne weiteres Einblick
in meine Privatsphäre gewähren würde.
Dorferneuerungsverein Langschlag
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Über-Drüber-Langschlag
Unlängst kam es zu einem Übersetzungsproblem. Ausschlaggebend dafür war ein Anruf. Mein Opa
nahm ihn entgegen. Als er wieder an den Tisch zurückkehrt, teilte er den Anwesenden mit:
„Sie (die Anruferin) håt si mords gsegnt, dass unsere leit nu net dahoam san.“
Keiner der Besucher war vor 1970 geboren, der Ausdruck nicht jedem geläufig, die Interpretationen
liefen auseinander. Bald konnte man sich darauf einigen, dass „gsegnt“ nichts mit sehnen zu tun hat,
sondern vielmehr mit segnen.
Wörtlich übersetzt heißt der Satz also:“Sie hat sich sehr gesegnet, weil unsere Leute noch nicht zu
Hause sind.“ Aber was wird damit ausgesagt? Ist das gut oder schlecht? Der Sprecher (mein Opa)
übersetzte mit „einen TamTam um etwas machen“. Die Befragung weiterer Personen, die diesen
Ausdruck noch kennen, lieferte verschiedene Erkenntnisse. Sich segnen sei immer positiv besetzt,
wurde mir erklärt, da es ja gut sei, etwas zu segnen. Man wundert sich also über etwas Gutes.
Wenn man sich wundert kann man aber auch seine blauen Wunder erleben. Ist „sich segnen“ also
eine Form von „schrecken“? Etwas segnen ist meist mit einigem Aufwand verbunden. Man braucht
Darsteller, Requisiten, Zuschauer, vielleicht Musik… das macht die „viel TamTam“ Erklärung
wieder schlüssig. Vielleicht ist es ja von allem ein bisschen. Somit hieße dann „i håb mi mords
gsegnt“ auf Hochdeutsch:
„Ich hab mich vor lauter Verwunderung fast ein bisschen erschreckt und das in aller Deutlichkeit
sehr plastisch verbal zum Ausdruck gebracht.“
So viel können wir Waldviertler mit ein paar Wörtern ausdrücken, wenn wir unsere Sprache nicht
vergessen! Darum mein Vorschlag: Lasst uns doch Ausdrücke sammeln, die wir nur mehr selten
hören!
Ich würde mich sehr über Zusendungen von Beispielen freuen, und versuche dann auch gerne, ihrer
Bedeutung auf die Schliche zu kommen.
I tät mi echt mords segna.
christinaklinger@gmx.at
Da ich immer wieder gefragt werde, was jetzt mit dem Wirth-Haus los ist, möchte ich hier den Stand
der Dinge mitteilen.
Der Geschäftsführer der Wohnbaugenossenschaft Waldviertel, Herr Damberger, hat mir auf
Rückfrage mitgeteilt, dass sie mittlerweile im Grundbuch eingetragene Eigentümer des ehemaligen
Kaufhaus Wirth sind, dass das Vorhaben bereits alle behördlichen - und Förderzusagen eingeholt hat
und jetzt das Bauvorhaben ausgeschrieben ist.
Wenn es nach ihren zeitlichen Vorstellungen abläuft, so möchten sie noch im Oktober mit dem Bau
beginnen und wären dann vermutlich Ende des Jahres 2010 mit dem Bau fertig. Zu Baubeginn
möchten sie nochmals eine Versammlung für Interessierte abhalten, wo sich dann die möglichen
Mieter schon auf dem Plan eine Wohnung aussuchen könnten. Wir werden sie rechtzeitig darüber
informieren!
Ich freue mich schon, wenn wirklich mit dem Bau begonnen wird und darüber, dass das Vorhaben
wirklich realisiert wird. Wer sich schon jetzt den Bauplan ansehen möchte, kann das sicher in der
Gemeinde tun.
Mit lieben Grüßen, Hans Häusler
Dorferneuerungsverein Langschlag
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Über-Drüber-Langschlag
Manche fragen sich vielleicht, warum in letzter Zeit verschiedenste Krankheiten so häufig
vorkommen. Warum die Diagnose Krebs immer mehr Menschen betrifft. Warum auch die
psychischen Probleme der Menschheit immer mehr zunehmen. Allergien, Schlafstörungen,
Schwindel etc. nehmen immer mehr zu.
So manch einer hat für nichts mehr Zeit und benutzt stets das Wort Stress, und andere wieder,
werden vor lauter Bedauern um sich selbst nicht fertig!
Viele Menschen sind sich schon dessen bewusst, dass WORTE und GEDANKEN Macht haben. Ein
ausgesprochenes Wort ob positiv oder negativ kann nie wieder zurückgeholt werden.
Alles im Kosmos besteht aus Schwingung, so auch unser Körper unsere Gedanken und unsere
Worte. Einfach ALLES!
Und ein Geistiges Gesetz ist es, dass alles, was man aussendet in Worten oder Gedanken zu dir
zurückkommt.
Man erinnere sich an den Ausspruch: Was du sähst, das erntest du!
Sendest du Liebe, Freude, Wohlstand… wird dieses zu dir zurückkommen.
Sendest du Neid, Hass, Missgunst… wir auch das zu dir zurückkommen.
Egal ob man sich dessen bewusst ist oder nicht –
so wirkt das Geistige Gesetz – Ursache + Wirkung.
„Was du willst, das man dir tut, dass füg zuerst Du den anderen zu!“ Zur Liebe gehört immer, dass
du einen Menschen da begegnest, wo er ist und nicht da, wo du ihn haben möchtest.
Wenn ich mir dessen aber bewusst bin, strebe ich danach, meinem Mitmenschen Gutes zu tun in
Gedanken und in Worten.
Betet für diejenigen Menschen, die euch am wenigsten sympathisch sind oder mit denen ihr sogar im
Streit seid. So wird Gott euch segnen und jede Situation bereinigen. In der Bibel steht: „Bittet und
euch wir gegeben“ - doch viel wichtiger erscheint mir die Dankbarkeit. So darf es sein, dass man
hochblickt zum Himmel und sich bedankt für sein schönes Zuhause, für Familie, für Arbeit und für
die vielen Dinge des Lebens, die euch geboten werden. Wenn du wirklich dankbar bist, so erfüllt
dich ein wunderbares Gefühl, dass du nie wieder missen möchtest.
Andere reich machen bedeutet, sich selber bereichern.
Wer andere arm macht, bewirkt Armut für sich selbst.
Wer Nachteiliges über andere sagt, zieht selber Böses auf sich.
Anderen Frieden geben, heißt ihn selber erhalten.
Wer viele Menschen liebt, wird auch von vielen Menschen geliebt werden.
Wer will, dass andere Menschen ihm vertrauen muss selber anderen Vertrauen schenken.
So kann jeder zu seinem eigenen Wohlgefühl beitragen – Ihr müsst nur damit beginnen – JETZT!
Buchtipp: Kurt Tepperwein: Die Geistigen Gesetze
Verfasser der Redaktion bekannt
Dorferneuerungsverein Langschlag
Seite 7
Über-Drüber-Langschlag
Anlässlich der 850-Jahrfeier und des Straßenfestes 2009 wurde von Ing. Walter
Bröderbauer eine Fotopräsentation erstellt, die an beiden Festtagen zur
Vorführung gelangte. Das Interesse war erfreulicherweise groß und dem
Wunsch, diese Fotoschau auf CD zu brennen, wurde nachgekommen.
Da etwa 60 Bestellungen für die Fotoschau vorlagen, fertigte Walter
Bröderbauer vorerst 60 CDs an, die beim Gemeindeamt und der
Raiffeisenfiliale Langschlag zum Verkauf aufliegen.
Die Vorarbeit zu diesem Projekt begann im Jänner und die Aufrufe erfolgten via Gemeindebrief,
Verlautbarung durch Mag. Bühringer und über die Gemeindehomepage. Viele Personen stellten
daraufhin einzelne interessante Fotos, manche sogar ihre gesamten Fotoalben zur Verfügung. Von
einigen Familien waren dies acht und mehr Alben. Besonders hervorheben möchte ich die Familien
Fraberger und Lintner, die besonders viele historisch hochinteressante Fotodokumente in Besitz
haben.
Im Laufe dieser Suche kamen auch alte Raritäten wie etwa Ansichtskarten aus Langschlag zum
Vorschein. All diese Fotos wurden zur Verwendung im Internet und letztendlich für die oben
erwähnte Fotopräsentation per Scanner digitalisiert. In Summe wurden fast 1800 Fotos gescannt,
dazu kamen etwa 1300 Digitalfotos, die allesamt geordnet, beschriftet und zeitlich eingeordnet
wurden.
Besonderer Dank für den Fotoverleih geht an:
Fam. Wurm, Kainrathschlag; Hr. Wirth, Bruderndorf; Fr. Floh, Gr. Gerungs; Fr. Alosia
Leopoldseder, Langschlag; Fam. Reindl, Langschlag; Günther Prinz, Kehrbach; Andrea Lintner,
Purkersdorf; Leutgeb Alfred, Leutgeb Anni, Langschlag; Manfred Schweifer, Mitterschlag;
Fam Kienmayer, Langschlag; Isolde Kerndl, Langschlag; Gemeindeamt Langschlag; Fam.
Hackl, Langschlag; Fr. Hahn, Rauhof; Agnes Fraberger, Langschlag; Fr. Eichinger, Kogschlag;
Herbert Fessl, Kogschlag
Alle, die ehemals Fotos für den Nostalgiekalender zur Verfügung gestellt hatten: Eva Hellerschmid
(Nostalgiekalender); Dieter Hellerschmid (alte Straßenfestfotos); Walter Wackerlig (Fotografien,
Kalenderfotografie) und viele mehr…
Bitte um Verständnis, dass nur Personen mit mehr als 10 „Verleihfotos“ namentlich angeführt sind.
Die Befassung mit diesen Zeitdokumenten hat uns beiden sehr viel Freude
bereitet, weil dadurch ein tieferer Einblick in die zeitliche Entwicklung unserer
Gemeinde gewährt wurde. Diese Fotosuche möchte ich daher fortsetzen,
um das Leben und die Veränderung unseres Ortes für die nächste
Generation zu dokumentieren (und bei der 900-Jahrfeier präsentieren
lassen). Ich ersuche Sie daher, weiterhin nach geeigneten Fotos
Ausschau zu halten und mir zur Digitalisierung und Archivierung zu
borgen, damit sie für die Nachwelt erhalten bleiben. (Manfred Graf)
Dorferneuerungsverein Langschlag
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Über-Drüber-Langschlag
Unter diesem Motto stand die Firmung für die 20 Firmlinge in unserer Gemeinde.
Auch mein Sohn nahm am Firmungsunterricht teil, doch das mit dem Feuer war alles andere als heiß
und feurig. Das Feuer war zwar am Anfang der sechs Samstagnachmittage noch da, aber es ging
bald aus. Obwohl sich die Firmhelfer und sicherlich auch Schwester Beatrix bemühten, hat der
Firmungsunterricht einen bitteren Nachgeschmack gehabt. Die Firmlinge waren nicht sehr
begeistert. Mitte Mai gab es dann noch das Firmungswochenende, wo die Flammen der Entzückung
doch wieder höher schlugen. Da waren sich die Firmlinge einig, dass dies am meisten für die
Zusammengehörigkeit gebracht hat. Danach erlosch die Flamme wieder schnell, bis zum
eigentlichen Firmungstag. Dort wurde die Flamme und das Feuer in den Firmlingen wieder
entzündet, denn die Firmungsmesse war sehr schön.
Doch so wie ich unsere Firmlinge kenne, wird diese Flamme leider nicht lange dauern, und unsere
Firmlinge wird man nur noch selten in der Kirche sehen. So richtig begeistern konnte man sie nicht,
und sie sehen sich die Kirche lieber von außen an. Es ist eigentlich schade. Ich weiß, dass man in
diesem Alter nicht gerade viel vom Kirchengehen hält, aber vielleicht kann man sich für nächstes
Jahr etwas anderes einfallen lassen, damit nicht die Firmung der letzte Kirchgang war. (Gp)
Grün-weiß-rot – dieses Gratin in den italienischen Farben betont die Stärken der neapolitanischen
Küche: frisches Basilikum, schmelzender Mozzarella und fruchtige Tomaten.
Zeit: Vorbereitung 30 Minuten, Backen 15 Minuten
Pro Portion: 550 kcal/2300 kJ
Zutaten (4 Portionen): 705g reife Tomaten, Salz, schwarzer Pfeffer, 2 Zwiebeln,
2 Knoblauchzehen, 4 Hähnchenbrustfilets, 6 EL Olivenöl, 1 Bund Basilikum, 50
g schwarze Oliven, 250 g Mozzarella
Zubereitung: Die Tomaten waschen, von Stielansätzen befreien und in 1 cm
dicke Scheiben schneiden. 4 Gratinierförmchen mit Olivenöl ausfetten und mit
Tomatenscheiben auslegen. Tomaten Salzen und Pfeffern. Den Backofen auf 225°C vorheizen.
Zwiebeln schälen und klein würfeln, den Knoblauch schälen. Die Hähnchenbrust waschen und
trocken tupfen. In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig werden lassen. Den
Knoblauch dazu pressen, über die Tomaten geben.
Das restliche Öl in der Pfanne stark erhitzen, die Hähnchenbrustfilets darin von beiden Seiten scharf
anbraten. Salzen, pfeffern, dann in die Förmchen geben.
Das Basilikum waschen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen. Die Oliven entsteinen. Beides in
den Förmchen verteilen, dabei einige Blätter Basilikum zum Garnieren zurückbehalten.
Mozzarella in Scheiben schneiden und auf die Hähnchenbrustfilets legen. Im Ofen (Umluft 200°C)
etwa 15 Minuten überbacken. Mit Basilikum garnieren!
Guten Appetit!
AN
Dorferneuerungsverein Langschlag
Seite 9
Über-Drüber-Langschlag
Auch im kommenden Jahr soll es wieder einen Nostalgiekalender geben, damit Vergangenes in
Erinnerung gerufen wird und über so manchen lieben Menschen in unserer Gemeinde wieder
erzählt wird.
Das neue Motto heißt: „LANGSCHLÄGER UNTERWEGS“
Sei es ein Ausflug, eine Wallfahrt, eine Fahrt zu einer Veranstaltung, ein Urlaub, mit dem Moped
oder dem Auto oder mit dem Bus – Langschläger sah man an vielen Orten
unseres Landes. Ich bitte Sie wiederum in Ihren Fotoalben
zu stöbern und mit mir oder Ihrem Ortsvertreter Kontakt
aufzunehmen, wenn Sie ein Foto besitzen, das Sie gerne
im nächsten Nostalgiekalender veröffentlicht haben
wollen. Wenn Sie mithelfen, wird der Kalender bestimmt
wieder ein Stück Geschichte unseres Ortes, das lebendig wird.
(Eva Hellerschmid)
Wohnung, ca. 90 m² und teilmöbliert,
in ruhiger Lage ab November zu vermieten.
Auskunft: 02814/7328 oder 0664/7930367
René Puhr ist nach langjähriger Tätigkeit als Steinmetz in Wien, 2006 ins Waldviertel zurück
gekehrt, um den Betrieb in 4. Generation wieder aufzunehmen. Dieses Jahr wurde der
Betrieb um 2 Mitarbeiter vergrößert.
Heute ist bei der Firma Puhr alles aus Naturstein erhältlich, was das Herz begehrt. So
beinhaltet die Produktpalette alles für Innen- und Außenbereich (z.B. Stiegen, Böden,
Fensterbänke, Küchenarbeitsplatten...), Grabanlagen (eine Auswahl ist jederzeit zu
besichtigen) sowie alles für die Gartengestaltung.
Gerne werden auch Sonderwünsche erfüllt!
Die Firma Puhr bietet bei einem Todesfall ein
fachgerechtes Abtragen der Grabanlage, sowie
die Lagerung bis zum Wiederaufbau an, um
jeglichen Diebstahl und Beschädigung zu
vermeiden.
Ich würde mich freuen, Sie in meiner Firma in
Häuslern begrüßen zu dürfen.
Ihr
René Puhr
Dorferneuerungsverein Langschlag
Seite 10
Über-Drüber-Langschlag
Dorfgemeinschaft Mitterschlag
Herzliche Glückwünsche:
 Maurer
Josef..................März ......... 50.Geburtstag
 Schwarzinger Helga.....Juni ........... 50. Geburtstag
 Schwarzinger Franz .....März ......... 60. Geburtstag
Maibaum- & Bierspende:
Danke für die Spende an Fritz Besenbeck
Sonnwendfeuer
Danke an alle zahlreiche Helfer,
die dafür sorgten, dass es ein
gelungener Abend wurde.
Kirchliche Eheschließung
Straßenfest
Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich die Zeit
nahmen, um den Wagen zu gestalten. Auch an jene, die
sich bereit erklärten, beim Umzug am Wagen mit
zufahren.
Fleißig wurden Butter gerührt, Mohn gestoßen,
Mohnzelten gebacken, Holzschuhe gemacht, ….!
Am 4. Juni heirateten
Michaela und Harald Hietler.
Herzlichen Glückwunsch!
Geburt
Am 20. April erblickte die kleine
Anna Hietler das Licht der Welt.
Alles Gute!
Da Besenbeck Poldl vo Mitterschlag schreibt a Gedicht über`s Straßenfest:
„Des Mohndorf Mitterschlag, meine lieab`n Leut,
zoagt wia ma Mohnzelt`n g`mocht hat zu früherer Zeit.
Da Zwölfer Alois, d`Schmidt Hilda, da Schwarzinga Johann und de Anna, kemman auf de Fuhr,
und da Schwarzinger Franz und de Zwölfer Helga, de kemman a nu dazua,
so fahr`ns für`s Strassenfest auf Tuar.
Ei`goazt wird in unseren Herd, de erst`n Mohnzelt`n wird`n- stöllts enk vor,
scho fertig und kemman sche kugerlrung ins Rohr.
De andern toan Butter rüahrn und Mohn stess`n, de fleissig`n Leut,
da Schwarzinger Franz mocht Holzschuah für alle in dera Zeit.
So spielt sich des o, de alte Zeit dakennt ma wieda
Und da Kernstock Adolf spielt auf da Steirisch`n fröhliche Lieda.
Mit Musik und Arbeit geb´n mia des Beste,
so vertret`n mia Mitterschlag beim Straßenfeste.
Dorferneuerungsverein Langschlag
Seite 11
Über-Drüber-Langschlag
Dorfgemeinschaft Klein Pertholz
Die Dorfgemeinschaft musste sich
Herzliche Glückwünsche an
verabschieden von:
Rogner Josef zum 30.
Brauneis Petra zum 3o.
Buchinger Josef, am 1. Mai
Schabes Gerhard zum 50. und
Mayrhofer Theresia, am 21. Mai und
Fuchs Leopold zum 70
Poik Theresia, am 26. Mai.
Feuerwehrübung
Geburten
Im Mai fand bei der Familie Schübl (Fuchs) eine
Unterabschnittsübung der FFW Langschlag,
Kainrathsschlag, Mitterschlag und Bruderndorf
statt. Auch das Rote Kreuz war dabei, es
mussten drei Verletzte geborgen werden.
Im Hause Schabes und Brauneis hat der Storch
zur Landung angesetzt,
er brachte am 04. 06. den kleinen Martin
und am 25. 06. den kleinen Kevin.
Für die Zuschauer war es sehr interessant.
Dorfgemeinschaft Rauhof
„Die Liebe ist wie das Leben selbst,
kein bequemer und ruhiger Weg,
sondern ein großes wunderbares Abenteuer.“
Dieses Motto wählten Claudia und Werner Stütz und
gaben sich am 13. Juni 2009 das Jawort. Doch bis dahin
war es sicherlich kein bequemer Weg, denn es ging
schon beim Polterabend recht lustig zu.
Nach einigen Pannen und Hindernissen kamen sie
doch noch zur Kirche.
Die abendliche Feier war sehr schön und die
Dorfbewohner genossen ein paar gemütliche Stunden
mit dem Brautpaar.
Wir wünschen den beiden nochmals alles Gute für
ihren gemeinsamen Lebensweg!
Die Dorfgemeinschaft Rauhof
Dorferneuerungsverein Langschlag
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Über-Drüber-Langschlag
Dorfgemeinschaft Kainrathschlag
Jubiläumsumzug Straßenfest
Die Dorfgemeinschaft Kainrathschlag beteiligte sich beim heurigen Straßenfest am Jubiläumsumzug
mit einem Wagen ganz unter dem Motto Hochzeit. An unseren Braut- und Zubrautpaaren konnte
man sehen, wie sich die Brautmode im Laufe der letzten 50 Jahre verändert hat.
Das Brautauto, ein über 40 Jahre alter VW Käfer, wurde mit einer Krone und Ringen geschmückt
und es wurde ein Schwübogen gebunden und aufgestellt. Wie bei einer richtigen Hochzeit üblich,
durften natürlich auch ein Priester und ein Ministrant nicht fehlen. Für gute Stimmung am Wagen
und bei den Nachgehern sorgten unsere beiden
Musikanten Manuel und Patrick. Im Anschluss an
Unsere Geburtstagskinder
den Umzug wurden Krapfen an alle Mitwirkende
ausgeteilt und ausgelassen getanzt.
Ernstbrunner Rosa 26.07.1929
Auf diesem Weg möchten wir uns bedanken, für
Seyer Karl 02.05.1959
die Brautkleider und Anzüge, die uns zur
Schneider Johann 05.05.1969
Verfügung gestellt wurden, bei all den vielen
Leutgeb Elisabeth 17.06.1979
fleißigen Händen, die für die Vorbereitungsarbeiten nötig
Mitwirkenden.
waren,
sowie
bei
allen
Binder Peter 03.05.1984
Radwandertag Kainrathschlag
Am Sonntag, dem 2. August 2009, veranstalteten wir bei strahlendem Wetter heuer wieder unseren
Radwandertag. 28 Personen, jung und alt, radelten tapfer die teilweise sehr anspruchsvolle und
kräfteraubende Strecke vom Dorfstadel startend über Langschlägerwald, bei der Fam. Penz übern
Kamp nach Liebenau. Wir legten auch immer wieder Rastpausen ein, bei denen wir dank Herrn
Schneider, der unsere Gruppe mit dem Auto begleitete, mit Getränken und Snacks bestens versorgt
wurden. Zum gemeinsamen Mittagessen trafen wir uns im Gasthaus Neulinger. Gestärkt ging es
dann über die Hirschau, Bruderndorferwald und den Kirchensteig wieder heimwärts bis zum Stadel
der Fam. Hahn Josef in der "Stampfleitn". Dort ließen wir unseren Radwandertag gemütlichen
ausklingen. Vielen Dank für die große Beteiligung und bei den Helfern.
Ortsgemeinschaft Langschlag
Der Beitrag der Eisenbahn zum 850-Jahr Jubiläum gestaltete sich in Form einer Sonderausstellung im
ehemaligem Warteraum des Bahnhofes. Es fand sich größtenteils Fachpublikum ein, die eine
Kappensammlung sowie historische Gegenstände, Zeitschriften, das Revisionsbuch und
Unfalltagebuch des Bahnhof Langschlag, historische Bilder u.v.m. besichtigen konnten. Ebenso
wurden die aufgelegten Sondermarken hier verkauft. Das Eisenbahnmuseum war ebenso an beiden
Tagen geöffnet und erfreute sich regen Besuches. Beim Wasserturm sorgte die SP-Langschlag für
Speis und Trank für die Gäste, eine Hüpfburg für die Kinder rundete das breitgefächerte Angebot ab.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen um mich bei allen freiwilligen Mitarbeitern
herzlich zu bedanken. Obwohl wir ein gewisses „Inseldasein“ führten, konnten
wir uns über viele zufriedene Gäste freuen. Alfons Payr
Dorferneuerungsverein Langschlag
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Dorfgemeinschaft Kasbach - Mittelberg
Unsere Geburtstagskinder
Geburten
80. Geburtstag
Maria Feßl am 28. Februar
Wir freuen uns über die Geburt von
70. Geburtstag
Jonny Wagner am 7. Mai
Johann Weber am 22. Mai
Hanna Theresa und wünschen den Eltern
Michaela und Stefan Haider und alles Gute!
Am 22. April erblickte Anja das Licht der Welt.
Herzlichen Glückwunsch den Eltern Michaela
(Krupka) und Harald Hietler
Maibaumsetzen
Am 30. April fand wieder das traditionelle Maibaumsetzen in Kasbach statt. Trotz strömenden
Regens schafften es unsere Männer, den stattlichen Maibaum aufzustellen. Nach dieser Anstrengung
lud die Familie Krupka in ihre Garage zum gemütlichen Beisammensein.
Die Jugend der Dorfgemeinschaft bewachte unseren Maibaum bis in die frühen Morgenstunden,
damit wir uns auch noch am 1. Mai an seinem Anblick erfreuen konnten.
Ein herzliches Dankeschön den Spendern Familie Wielander und Familie Höbarth.
Dorfgemeinschaft Streith
Sonnwendfeuer
Am Samstag, den 14. Juni veranstaltete die Familie Waldecker ein Sonnwendfeuer in Streith.
Das Wetter meinte es gut mit uns. Dieses gemütliche Beisammensein fand unter den Dorfbewohnern
großen Anklang, daher waren wir uns ganz sicher,
dass dies nicht das letzte Sonnwendfeuer war.
Vielen Dank für diese tolle Idee – Fritz!
Marterlwandetag
Der Marterlwandertag in Streith war trotz des regnerischen Wetters ein guter Erfolg und
dank der zahlreichen Helfer wurde für das leibliche Wohl bestens gesorgt.
Ganz herzlichst bedanken wollen wir uns bei der Bäckerei Wagner, die uns das Brot gespendet hat.
Sowie bei Familie Prinz, die uns den Hof zu Verfügung stellte und natürlich besonders bei
Frau Maria Helmreich, sie hat uns den Großteil der Blumen gebunden und
diese Technik auch den anderen „Streither Damen“ gelernt.
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Dorfgemeinschaft Bruderndorferwald - Dreihöf
Hochzeiten
Geburtstage
Martina Wenigwieser und Richard Neuteufel
(30. Mai 2009)
70 Jahre: Elfriede Katterbauer (8. 6. 2009)
Bernhard Scharner und Manuela Monschein
(8. August 2009)
Wir wünschen alles Gute
für die weiteren Lebensjahre!
Der Polterabend bei Christoph Schübl und
Karin Schneider fand am 15. August statt. Die
Hochzeit am 29. August 2009
Petersfeuer
Wir, die Dorfgemeinschaft BDW/Dreihöf,
wünschen allen Brautpaaren aus unserer Mitte
viel Glück, Gesundheit und Freude auf
ihrem gemeinsamen Lebensweg.
40 Jahre: Kurt Deibler (17. 7. 2009)
Unter den Augen zahlreicher Besucher wurde
am 4. Juli wieder das Petersfeuer am Kojaberg
entzündet. Bei herrlichem Wetter und guter
Laune feierten die Gäste mit der Dorfgemeinschaft BDW/Dreihöf bis in die frühen
Morgenstunden.
Todesfall
Am 7. 4. 2009 ist Frau Anna Ring im 79.
Lebensjahr für immer von uns gegangen.
Pfingstbeten
Bei etwas kühlem Wetter fand am 31. Mai 2009 (Pfingstsonntag) das jährliche Pfingstbeten mit der
Marienandacht beim Kagerhof statt. Die Strecke führte wie immer vom Wegkreuz Jank bis zum
Kagerhof, wo man sich mit der Gruppe aus Schöneck traf, weiter zum Marterl Frauenwies. Nach
einer kurzen Pause geht es zurück zum Marterl Braunhof und weiter zum Kagerhof, wo Herr Pfarrer
Bühringer die Andacht hielt.
Vielen Dank für die rege Teilnahme!
Dorfgemeinschaft Kehrbach - Fraberg
Rosenhochzeit
Geburtstage
Die Rosenhochzeit (10. Hochzeitstag) feierten:
Brauneis Gabriela und Franz,
noch viele gemeinsame, glückliche Jahre
wünscht die Dorfgemeinschaft.
 Lechner
Harald..............19. Juli .... 25er
 Prinz Günther ................5. Mai ..... 35er
 Holzweber Maria ..........30. Juni ... 45er
 Schausberger Monika ...2. Mai ..... 50er
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Karate
Ich möchte Ihnen einen extravaganten Sport näherbringen, der mich begeistert und in jeder Form
erfreuen lässt. Karate!
Wenn man dieses Wort hört, denkt man an Handkanten, die mit enormer Kraft und Wucht unter
geistiger Konzentration Ziegel und Tischplatten auseinanderschlagen. Die Erfahrung, die ich machen
darf und die Anschauung, die mich dabei erreicht, ist ein auf Körper und Geist ausgeprägtes und
koordinierendes Zusammenspiel, das höchste Konzentration erfordert. Eine wahre Herausforderung
für beide Gehirnhälften, des gesamten Körperapparates und -muskulatur samt Kondition. Es ist ein
gesundes Streben nach Körperbeherrschung und Reaktion. Man lernt den Geist zu kontrollieren um
ihn dann zu befreien. Zuoberst steht die innere Haltung und der Verzicht auf Gewalt. Man muss
immer nachdenken und sich ständig an Neuem versuchen.
Ja, es ist schwierig, doch es ist unendlich schön.
Vor einem Jahr wurde ich immer wieder ermuntert, ein Erwachsenentraining mitzumachen. Auch
mein Sohn wünschte sich dies, der schon seit mehreren Jahren erfolgreich mitmacht. Ich war immer
fasziniert sooft ich als Zuseher dabei sein durfte. Die Jugend räumt meistens bei Wettbewerben
Medaillen ab. Gut geführt durch ihren Trainer und seine Helfer, der und die ein Gespür für ihre
Karateka`s (Schüler) haben, können sie ihr Ganzes geben und ihre Leistungen unter Beweis stellen.
Nun, dieses Ziel, Medaillen zu erobern habe ich zwar derzeit nicht, doch ich habe in dem einen Jahr
schon sehr viel Körperbeherrschung gelernt und Kondition zugelegt. Disziplin und Respekt
gegenüber jedem und gegenüber dem Aufenthaltsort, sprich Dojo (Trainingsraum) ist oberstes Gebot
in der Gruppe. Es ist so wunderbar, welch verschiedene Altersgruppen sich im Training vermischen
und miteinander Katas üben oder Grundschultechniken präzise mit ständigen Wiederholungen sich
einprägen. Es soll einfließen in jeden, um schon automatisch die markanten Stellungen zu
beherrschen. Das ist oft zwar anstrengend, jedoch äußerst wirksam und extrem befriedigend. Die
Trainingseinheiten sind immer anders und voller Überraschungen. Der Trainer hat ständig etwas
bereit, um die totale Aufmerksamkeit zu fördern. Wenn er erkennt, dass nun das Hirn schon etwas
überbeansprucht ist und alles schon durcheinander kommt, zerstreut er es mit einem lustigen Spiel
oder einem Entspannungsvorgang, um danach wieder in lockererer Form weiter zu machen. Man
kann Karate jetzt nicht so erklären, man muss es sehen und erleben, um wirklich zu begreifen. Es
gibt eine Regel die heißt: „In Karate gibt es keine erste Hand!“ Das heißt, dass ein Karatekämpfer
niemals als Erster angreift, er versucht eher sich einer gefährlichen Situation zu entziehen. Wird er
angegriffen, wehrt er sich natürlich. Bei Karatebewerben, wo auch gekämpft wird, ist dies etwas
anderes, hier müssen sie (die Kämpfer) Angriff und Verteidigung unter Beweis stellen. Natürlich
üben wir auch das, doch in abgeschwächter Form. Am liebsten mag ich die Kata, die man für die
Gürtel-Prüfungen braucht. Das ist ein Kampf-Ablauf nach einem Schrittdiagram, mit Abwehr und
Angriff gegen einen imaginären Gegner. Man muss sich ganz schön viel merken, doch es schaut
urgut aus, wenn man es schon schön kann. Ich liebe es, wenn soviel Kraft frei wird und höchste
Anspannung und Entspannung ersichtlich wird. Der Schrei (Kiai) während der Techniken ist
erlösend und gleicht die Energie aus. Natürlich muss dies auch wieder im richtigen Moment
geschehen.
Der Trainer und seine Helfer sind schon sehr hochgradiert. Unser „Meister“ trägt den schwarzen
Gürtel und die Trainer den braunen. Prinzipiell haben immer die höhergradierten das Sagen.
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Nur so nebenbei: Da mein Sohn schon höher als ich gradiert ist, muss ich mich während des
Trainings von ihm unterweisen lassen, falls notwendig. Wenn jemand glaubt, es sei dies ein Problem
für mich, der hat sich geirrt. Denn Respekt ist hier sowieso das oberste Gebot. Ansonsten kann ich
mich ja dann zu Hause rächen ;-)
Doch eins muss ich nun wirklich ganz stark zum Ausdruck bringen. Obwohl es eine kniffelige Sache
ist, bin ich voller Freude dabei. Es ist so dermaßen erfrischend und alles so voller Energie, dass ich es
bedaure, wenn ich Trainingsstunden zwecks Beruf auslassen muss. Sooft es geht bin ich dabei und
habe die größte Freude mit den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. So manch guter
Gesprächsstoff wurde schon in den Umkleidekabinen entwickelt und liebe Freundschaften
geschlossen. Für mich ist diese Art Sport ein wunderbarerer Ausgleich. Ich möchte gerne
weiterkommen und werde mich mit Fröhlichkeit und Energie dahinterklemmen. Es ist schön, in
dieser Form Ziele zu erreichen und ich bin dankbar für die Möglichkeit, diesen Sport hier in meiner
unmittelbaren Umgebung ausführen zu können. Hoch lebe der Initiator und Trainer René Puhr
(schwarzen Gürtel), der diese sportliche Möglichkeit und Philosophie präsent macht in einer wirklich
geradlinigen Art. Und er fördert mit diesem Sport indirekt sogar nebenbei den Umgang mit
Aggressionsverhalten. Ich sehe hier eine äußerst ideale und gesunde Möglichkeit, damit umgehen zu
lernen und es ordnen und auszugleichen. Denn Aggressionspotential hat jeder, mancher geringer,
mancher mehr! Ganz ehrlich, wer giftet sich nicht und staut es auf… Mir hat es auch schon des
öfteren aus den Ohren herausgeraucht ;-))
AUGUSTA
Aktive Senioren
Eine Menge an erlebten hat sich bei den Senioren schon angesammelt.
Beim Gesundheitstag in Langschlag trat die neue Volkstanzgruppe der Senioren sehr erfolgreich auf.
Am 8. Mai stand der Muttertagsausflug am Programm. Zwei Busse brachten die zahlreichen Mütter
und Väter über Mariazell in das Salzatal, wo es Interessantes von und über die Wiener
Hochquellenwasserleitung zu sehen gab.
Leider war dann die Reise nach Dresden nicht so ausgebucht, weil die meisten schon dort waren und
viele halt lieber die Berge bewundern. Trotzdem möchte ich kurz über die doch vier schönen Tage in
Deutschland berichten.
Dresden wurde 1945 bei Bombenangriffen total zerstört und in den letzten Jahrzehnten komplett
wieder aufgebaut. Interessant sind vor allem der Zwinger, die Semper-Oper, der Fürstenzug aus
25.000 fugenlos versetzten Kacheln aus Meisner Porzellan und die Frauenkirche. Diese wurde erst
2005 wieder eröffnet, nachdem sie in mühevoller Arbeit originalgetreu nachgebaut wurde. Auch
sonst gibt es noch viel Historisches zu bestaunen. Es wurde noch die Sächsische Schweiz mit Ihren
Schlössern und die Porzellanstadt Meissn besucht. Alles im allem eine sehr interessante Reise.
Der besondere Höhepunkt des Sommers 2009 war natürlich das Straßenfest, bei dem auch die
Seniorentanzgruppe ihren Auftritt hatte. Zusätzlich beteiligten sich die Senioren mit einem eigenen
Wagen beim Umzug. Der Spaß war groß – da ja das Thema lautete „Senioren spinnen“. Wie immer
auch gemeint, es war die Schafwolle die gesponnen wurde. In nächster Zeit steht noch eine Wallfahrt
nach Pulkau und ein Zweitagesausflug ins Alpenvorland an. Bald wird auch das Turnen wieder
losgehen!
Also, auf ihr flotten Seniorinnen und Senioren! Viel Spaß, KK
Dorferneuerungsverein Langschlag
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Über-Drüber-Langschlag
11.09.2009:
„Open Air mit der Gruppe „Granitarium“ im Gasthaus Wenigwieser (Hof)
Beginn: 21.00 Uhr
13.09.2009:
„Hoffrühschoppen“ im Gasthaus Wenigwieser mit Livemusik
Beginn: 10.00 Uhr
18.- 20.09.2009: „Sportlerfest der Sportunion Langschlag
27.09.2009
Abrechnung Straßenfest — in der Festhalle in Bruderndorf
Eine Einladung ergeht noch an alle Langschläger
Beginn: 15°°
04.10.2009:
„Erntedankfest“
„ Blutspenden“ von 09.00 – 16.00 Uhr in der Sporthalle
10.10.2009:
„Kulturveranstaltung“ Operetten Gala mit dem Ensemble „Antje Karon“ in der Sporthalle
Beginn: 20.00 Uhr
24.10.2009:
„Gaudistockturnier“ (Ersatztermin: 25.10.2009) ab 13.00 Uhr
26.10.2009
Gemeinsames Wandern auf dem Bahnwanderweg über den kleinen Semmering
Genaueres wird noch auf einer gesonderten Einladung mitgeteilt.
31.10.2009:
OSR Isolde Kerndl - Buchpräsentation in der Sporthalle
Das Buch ist eine Autobiografie mit dem Titel „S‘ nockate Leb’n“
Beginn: 20.00 Uhr
06.11.2009:
Vorankündigung – Gesunde Gemeinde:
Vortrag von Christine Hackl
Mentaltraining – Systemisches Coaching
28./29.11.2009: „Dorfadvent“
05.12.2009:
„Krampusparty“ im Gasthaus Wenigwieser
mit „Schnee- und Kuastoibar“ im Hof
Beginn: 16.00 Uhr
2., 3. und 4. Adventwochenende:
„Punsch- und Glühweinstand“
der Langschläger Vereine am Marktplatz
26.12.2009:
„Stefaniekränzchen“ der FF Bruderndorf im Gemeinschaftshaus
Dorferneuerungsverein Langschlag
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Die nächste Ausgabe
erscheint im
Dezember 2009
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so beachten Sie bitte den
Redaktionsschluss
Die Beiträge werden auf der
Gemeinde gesammelt.
gemeinde@langschlag.gv.at
Redaktionsschluss
01.11.2009
Später eingelangte Berichte
werden nicht mehr
berücksichtigt. Wir bitten
um Ihr Verständnis.
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Seele and Geist
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