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"MAKE LOVE": Wenn unten nicht macht, was oben - Presseportal

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"MAKE LOVE": Wenn unten nicht macht, was oben will
19.11.2013 - 14:26 Uhr, MDR
Leipzig (ots) - Bis zum 1. Dezember zeigt der MDR die fünfteilige Dokuserie "MAKE LOVE" zu
Liebe, Sexualität und Kommunikation in der Partnerschaft und im Singledasein mit der Sexualund Paartherapeutin Ann-Marlene Henning, Autorin des Bestsellers "Make Love - Ein
Aufklärungsbuch".
"Wenn unten nicht macht, was oben will" steht am Sonntag, 24. November, 22.20 Uhr, im
Mittelpunkt von Folge 4 des gemeinsamen dokumentarischen Aufklärungsformates MDR/SWR. Ergänzt
wird die Folge des MDR FERNSEHENS am Montag, 25. November ab 22.00 Uhr im Radio auf MDR JUMP
von einer Call-in-Sendung und von einem Webspecial unter www.make-love.de.
In der vierten Folge des Doku-Formates "MAKE LOVE" wird sich auf selbstverständliche Art und
Weise und mit ungewohnter Leichtigkeit dem Phänomen "sexuelle Dysfunktionen" genähert. Die
Ursachen für sexuelle Funktionsstörungen sind psychologischer, körperlicher und soziologischer
Natur und können kaum einzeln betrachtet werden.
Ann-Marlene Henning möchte Betroffene ermutigen, sich ihren sexuellen Funktionsstörungen zu
stellen und zeigt Lösungsansätze auf.
Sexuelle Funktionsstörungen sind kein Einzelfall. Männer werden schnell als impotent und
Frauen als frigide bezeichnet. In Deutschland hat jeder zweite Mann zwischen 40 und 80 eine
Erektionsstörung. Die Umsatzentwicklung von Potenzmitteln hat sich innerhalb von zehn Jahren
verdreifacht. 2010 wurde ein Umsatz von 5,5 Milliarden US-Dollar verzeichnet.
Francis ist 59 Jahre alt und hat immer öfter Probleme, eine verlässliche Erektion zu bekommen.
Da Viagra keine dauerhafte Option für ihn ist und nicht die Ursache für seine Erektionsstörung
bekämpft, möchte er mit Ann-Marlene Henning neue Möglichkeiten finden.
Sexuelle Störungen bei Frauen werden, im Gegensatz zu den Störungen der Männer, nur selten in
der Öffentlichkeit thematisiert. Die Dunkelziffer von Frauen, die unter Lustlosigkeit,
Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder Orgasmusproblemen leiden, wird jedoch von Experten
als hoch eingeschätzt.
Im Kreise einer Frauengruppe diskutiert Ann-Marlene Henning über weibliche Lust, die manchmal
alles andere als einfach zu erreichen ist. "Sowohl der Erregungsreflex als auch der
Orgasmusreflex sind uns angeboren, das Dazwischen müssen wir erlernen", sagt die Sexual- und
Paartherapeutin. Doch was kann Frau machen, wenn sie nicht so viel spürt, wie sie sich das
wünscht?
Folge 1 der 45-minütigen Dokumentationen am 03. 11. stellte sich der Frage "Was ist guter
Sex?", in Folge 2 am 10.11. hieß es "Wie sag ich's meinem Kind?" und in Folge 3 am 17.11.
"Liebe allein oder zu zweit?".
In der letzten TV-Folge geht es dann am 01.12. im MDR FERNSEHEN um das Thema "Sex ist
Kommunikation".
Ergänzt werden die TV-Folgen jeweils am darauffolgenden Montag ab 22.00 Uhr von Call-inSendungen der Popwelle MDR JUMP. Moderator Felix Schmutzer hat Ann-Marlene Henning live als
Gast in der Sendung. Die Hörerinnen und Hörer können ihre Fragen an die Sexual- und
Paartherapeutin an der kostenlosen MDR JUMP Hotline unter 0800 1232340, auf der
Senderhomepage www.jumpradio.de oder bei Facebook unter facebook.com/mdrjump loswerden.
Das Webspecial www.make-love.de ist ab Sendungsbeginn 3. November von 22.00 bis 06.00 Uhr
online; die Zeitbegrenzung dient der Einhaltung der gesetzlichen Jugendschutzbestimmungen.
Aus den gleichen Gründen werden die einzelnen Folgen jeweils für 7 Tage nach der TVAusstrahlung in der MDR-Mediathek, von 22.00 bis 06.00 Uhr, zu sehen sein.
Im SWR FERNSEHEN wird die Folge 4 am Mittwoch, 27. November, 22.00 Uhr ausgestrahlt,
parallel dazu läuft eine Hörfunk-Sendung auf SWR3.
Pressefotos unter:
Trailer:
www.ard-foto.de
http://www.mdr.de/tv/video156526.html
Pressekontakt:
Margit Parchomenko, Hauptabteilung Kommunikation,
Tel.: (0341) 3 00 64 72, presse@mdr.de
Originaltext:
MDR
Pressemappe:
http://www.presseportal.de/pm/7880/mdr
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