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Flyer der Kreistagswahl 2014

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Durch die Taufe sind auch wir zur Heiligkeit berufen!
1. November - Allerheiligen
Das Fest Allerheiligen und der
Gedenktag Allerseelen lenken
jedes Jahr unseren Blick auf den
Tod und auf das, was nach dem
Leben in dieser Welt kommt. Wir
blicken auf die, die schon ganz
bei Gott sind, und auf jene, die
noch der Reinigung bedürfen,
um dann an der ewigen Freude
teilnehmen zu können. Wir sind
aber auch eingeladen zu fragen,
was Heiligkeit meint, was es bedeutet heilig zu sein?
Heiligkeit ist nicht etwas Außergewöhnliches, das nur für einige
Wenige und für besondere Gestalten bestimmt ist. Christus sagt:
„Ihr sollt vollkommen sein, wie es
auch euer himmlischer Vater
ist“ (Mt 5,48). Durch die Taufe
sind auch wir zur Heiligkeit berufen, jeder! Wir haben als getaufte Christen die
Aufgabe, die Heiligung, die wir empfangen haben, mit Gottes Gnade im Leben
zu bewahren und zur vollen Entfaltung zu bringen. Das II. Vatikanische Konzil
formuliert das so: „Alle Christgläubigen sind also zum Streben nach Heiligkeit
und [nach] ihrem Stand entsprechender Vollkommenheit eingeladen und verpflichtet“ (LG 42). Als von Gott erwählte Heilige und Geliebte (Kol 3,12), wie es
Paulus sagt, sind also erwählt, Christus immer ähnlicher zu werden. Heilig sein,
heilig werden, bedeutet nicht nie eine Sünde zu begehen. Es meint aber auf der
Spur Jesu zu bleiben und sein Leben nach dem Willen Gottes gestalten zu wollen. Die Barmherzigkeit Gottes kommt uns dabei in unseren Schwächen immer
wieder zu Hilfe, wenn wir bereit sind sie anzunehmen und umzukehren.
Kaplan David Grandits
PINKAFELDER
PFARRBLATT
59. JAHRGANG
NOVEMBER 2014
Die Frohe
Botschaft
Zweite Lesung vom
33. Sonntag im Jahreskreis
1 Thess 5, 1-6
Ihr selbst wisst genau, dass
der Tag des Herrn kommt
wie ein Dieb in der Nacht.
Und wieder ist ein Jahr vergangen!
Der 33. Sonntag im Jahreskreis ist
der vorletzte Sonntag im Kirchenjahr. An diesen letzten Sonntagen
des alten Kirchenjahres, mit dem
1. Adventsonntag beginnt bekanntlich ein neues, wird unser Blick
durch die ausgewählten Texte auf
das Ende gerichtet, auf das Ende
der Welt, auf den Tag der Wiederkunft Christi, auf das, was danach
kommt und nach welchen Kriterien
unser Leben dann bewertet werden wird.
In der Gemeinde von Thessaloniki
des Jahres 50/51 nach Christi waren nicht wenige davon überzeugt,
dass die Wiederkehr Christi nicht
lange auf sich warten lässt, ja unmittelbar bevorsteht und man
meinte sie an gewissen untrüglichen Zeichen festmachen zu können.
Für Paulus sind diese Spekulationen vertane Zeit: der Tag des
Herrn kommt genauso unvorhersehbar wie ein Dieb in der Nacht!
Es ist nicht beeinflussbar!
Entscheiden kann ich anderes,
mein Ja zu Christus etwa und wie
dieses Ja mein Leben bestimmt,
mein Handeln, mein Verhalten,
mein Denken. Entscheiden kann
ich mich für die Haltung der Wachsamkeit gegenüber den Verletzungen und Bedrohungen des Lebens.
Und wer würde bestreiten, dass
eine nüchterne, klare Sichtweise
als eine mögliche Bedingung für
mehr Ehrlichkeit und Bescheidenheit nicht das Gebot der Stunde
wäre?
Alfred Lukschander
Selbstbesteuerung
Ein Beitrag zu einer menschlicheren Welt
Befruchtet durch Bischof Florian Kuntner in Wiener Neustadt gründete eine
Runde um Professor Josef Krutzler, Religionslehrer an der HTBL Pinkafeld,
1982 in unserer Pfarre eine Selbstbesteuerungsgruppe. Bis heute versucht die
Gruppe der ungleichen Verteilung der Güter auf der Erde gegenzusteuern.
Noch nie gekanntem Wohlstand steht ja nach wie vor noch nie gekanntes
Elend gegenüber. Seit 2011 leitet der Sohn von Josef Krutzler, Dr. Christian
Krutzler, Physiker, beruflich in der Entwicklung von Medizintechnik tätig, die
Pinkafelder Selbstbesteuerungsgruppe. Mit ihm sprach Julius Grabner.
Christian, was versteht man unter dem
Begriff Selbstbesteuerung?
Selbstbesteuerung ist die freiwillige Zusage von Mitmenschen, einen Teil ihres
Einkommens als Beitrag für Projekte der
Gerechtigkeit, der Solidarität, der Linderung von Not, der Hilfe zur Selbsthilfe
weltweit einzusetzen. In jährlichen Treffen wird über den Verlauf der Projekte
informiert und über weitere Unterstützungen beraten und entschieden. Ein
Unterschied zu anderen humanitären
Aktionen besteht darin, dass mittels
dauerhafter und regelmäßiger Beiträge
eine finanzielle Basis für nachhaltige
Hilfe und langfristige Verbesserung von
Lebenssituationen gewährleistet wird.
Wie groß ist die Pinkafelder Gruppe und
wie sind die Mitglieder motiviert?
Unsere Gruppe umfasst etwa 20 Frauen
und Männer oder Familien, vornehmlich,
nicht ausschließlich, aus unserer Pfarre:
Ärzte, Arbeiter, Handwerker, Techniker,
Lehrer, … Die Mehrzahl unserer Unterstützer hat ein christliches Weltbild. Es
ist jedoch jeder eingeladen, im Rahmen
seiner Möglichkeiten Mitmenschen direkt und effektiv bei der Bewältigung
existenzieller Probleme zu helfen.
Welche Beträge könnt Ihr aufbringen?
Wir erhalten dauerhaft und regelmäßig
Beiträge von zehn bis einigen hundert
Euro pro Monat. Immer wieder gibt es
fallweise Unterstützungen. Wir können
derzeit jährlich im Schnitt etwa 12.000
Euro für Projekte vergeben. In den Jahren unseres Bestehens haben wir insgesamt etwa 280.000 Euro aufgebracht.
Kannst Du uns Projekte nennen?
Gegenwärtig versuchen wir die langfristige Finanzierung von zwei Projekten
sicherzustellen: die Unterstützung eines
Spitals der Franziskaner im Kongo und
einer Suppenküche für Kinder in Moldawien. Durch persönliche Kontakte sind
wir in beiden Fällen einerseits von der
Notwendigkeit der Hilfe überzeugt und
können andererseits die sichere und
effiziente Verwendung der Mittel ohne
bürokratischen Aufwand gewährleisten.
2
Im Kongo spielt sich seit Jahren eine
humanitäre Katastrophe ab. Gewalttätige Konflikte drehen sich um die reichen
Bodenschätze des Landes, ohne die es
zum Beispiel unsere Mobiltelefone nicht
gäbe. Wir konnten dem Spital der Franziskaner mit einem Einzugsgebiet von
400.000 Personen ein übertragenes
Röntgengerät besorgen. Unser Projekt
ermöglicht Menschen medizinische Versorgung, die den dafür erforderlichen
Betrag von weniger als einem Euro einfach nicht haben. In den nächsten Tagen wird Bruder Martin von der Franziskusgemeinschaft in den Kongo reisen.
Wir sind stets berührt von den Gegenbesuchen und Berichten von Pater Viktor aus dem Kongo bei uns.
Transnistrien, ein Teil Moldawiens, ist
eine nahezu vergessene Region am
Rande Europas mit sozialer Verelendung der Familien. 80 % der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze. Wir
finanzieren dort eine Küche, in der 120
Kinder täglich kostenlos eine warme
Mahlzeit erhalten.
Zuletzt beteiligten wir uns finanziell am
Projekt von Schülern der HTBL Pinkafeld um Professor DDI. Wolfgang Leeb,
die in Togo eigenhändig einen Brunnen
und sanitäre Anlagen für 3.000 Menschen errichteten. Siehe Foto!
Christian, danke für das Gespräch!
Kontakt: Dr. Christian Krutzler
ch.krutzler@gmx.at
BIC:
RLBBAT2E125
IBAN: AT16 3312 50003072 7747
Danke für die Früchte, die Familien, die Gemeinschaft, ...
Erntedank in unserer Pfarre
Am 28. September 2014
wurde in Hochart Erntedank
gefeiert. Nach der Segnung
der Erntekrone und dem
feierlichen Einzug in die Kirche feierten wir die Ernte
unseres Daseins.
Danke für die Früchte, die
Freundschaft, die Familie,
die Talente …. und alles
was unser Leben ausmacht.
Bruder Martin leitete die Eucharistiefeier und betonte
die Wichtigkeit unserer Mitarbeit im Weinberg Gottes.
Nach der Messfeier gab es
ein gemütliches Ausklingen des Festes mit geweihtem Brot und Speis und
Trank.
Am Sonntag, 21. September
2014, fand bei herrlichem
Herbstwetter das Pinkafelder
Erntedankfest statt. Viele halfen mit: das Stadl-Team, die
Jägerschaft, die Filialen, der
Kirchenchor, die Kinder, …
So wurde es ein gelungenes
Fest für alle in unserer Pfarre.
In Wiesfleck wurde das Erntedankfest mit toller Unterstützung der Schul- und
Kindergartenkinder gefeiert.
Wir möchten uns für die
Gestaltung bei unserem
Herrn Pfarrer Martin Treipl,
Stephie und Ingrid sowie
unserem Organisten Norbert
Polster recht herzlich bedanken!
Abendmessen an Wochentagen im Winter im Haus St. Vinzenz!
Bitte beachten Sie, dass mit der Umstellung auf die Winterzeit die Abendmessen unter der Woche auch bereits um 18:00 Uhr beginnen! Aktuelle Zeit– und
Ortsangaben finden Sie auf Seite 6 im Pfarrblatt!
Internationale MinistrantInnen-Wallfahrt 2015:
Rom wir kommen! Auch unser Seelsorgeraum ist dabei!
Wann: 2. - 8. August 2015
Wer: ca. 1.000 MinistrantInnen ab 12 Jahren
Was:
• Mit Spaß und Spannung Rom erkunden
• Eine Papstaudienz miterleben
• Gemeinsam Feiern (Gottesdienst, etc.)
• Minis aus zahlreichen verschiedenen Ländern treffen
Leitung: Michael Münzner, Elisabeth Greil
Kosten: 450.-€, wobei bei der Anmeldung eine Anzahlung von € 150.- zu bezahlen ist! Anmeldung: 01. November 2014 bis 31. Jänner 2015
Informationen und Anmeldung erfolgt bei Nina Kapfer
3
Was mir
am Herzen
liegt
Kaplan
Mag. David Grandits
0 664/ 19 45 083
david.grandits@gmx.at
In der Stille Gott entdecken –
Oasen der Stille suchen
In unserer Zeit, die oft von Hast
und Unruhe geprägt ist, können
viele nicht mehr zur Ruhe kommen. Für uns Menschen ist es
aber unerlässlich, die Stille und die
Ruhe zu suchen und zu pflegen,
nicht nur um zu uns selbst zu finden, sondern auch um den Anruf
Gottes zu hören. Gott lässt sich am
besten in der Stille finden.
Schaffen wir uns daher immer wieder „Oasen der Stille“ in unserem
Leben! Solche Oasen können sein:
Die Kirche: Jesus ist im Tabernakel wirklich anwesend. Wenn
wir eine Kirche betreten, dürfen wir uns das immer bewusst machen. Daher soll in
einer Kirche grundsätzlich eine Atmosphäre des Gebetes
und der Stille sein. Wir wollen
sie auch dann halten, wenn
wir uns auf das größte Geschenk unseres Glaubens
vorbereiten: die Feier der Eucharistie, wo wir Jesus ganz
persönlich begegnen.
Das eigene Haus: Suchen wir
Räume und Zeiten der Stille
und lassen uns nicht ständig
vom Fernseher oder Radio
zudröhnen.
Die Gespräche: Stille im Gespräch meint, sich unnötiger
Worte zu enthalten. Tratsch
und ständiges Urteilen über
andere bringen Unruhe in das
eigene Leben und das der anderen.
Kirche
aktuell
„Alles, was atmet, lobe den Herrn!“
Kindergottesdienst - Tiersegnung
Kirchensilvester 2014
Herzliche Einladung
Auch heuer wollen wir mit Dank
und Freude die bereits zur Tradition gewordene Jahresschlussfeier
des Kirchenjahres begehen. Eingeladen sind alle, besonders die Mitarbeiter der Pfarre Pinkafeld, sowie
alle Vertreter des öffentlichen Lebens und der Vereine. Heuer treffen wir uns am Freitag, 21. November 2014, um 19.00 Uhr in
der Pfarrkirche! Anschließend
folgt der Jahresrückblick mit Begegnung und Gespräch im Pfarrheim!
Bei uns zählt sie wirklich:
Ihre Stimme!
Sie sind jung, dynamisch? Die sogenannten besten Jahre, die Zeit
also, in der das Leben angeblich
erst anfängt, liegen noch weit vor
Ihnen? Sie suchen nach einer
geistig anregenden Betätigung,
weil es ja schließlich noch einen
Sinn jenseits von Arbeit und Gelderwerb geben muss? Sie lieben
Musik und singen gern? Sie könnten bei uns richtig sein! Versuchen
Sie es beim katholischen Kirchenchor Pinkafeld! Wie gesagt: Jede
Stimme zählt!
Auskunft bei Chorleiter Peter Tiefengraber (0699/17187270). Wir
freuen uns auf Sie!
Festtag des Hl. Martinus
Herzliche Einladung!
Unser Herr Diözesanbischof lädt
Sie sehr herzlich ein, den Festtag
des Heiligen Martin in Eisenstadt
zu verbringen!
Dienstag, 11. November 2014:
09:00 Uhr Pontifikalamt im Martinsdom mit Bischof Dr. Ägidius
Zsifkovics!
14:00 Uhr Festakademie Wirtschaftskammer Eisenstadt! Bischof
Dr. Ivo Muser (Bischof von BozenBrixen) spricht zum Thema: „Eine
Kirche im Aufbruch mit offenen Türen!“
Beim Kindergottesdienst im Oktober hat Kaplan David auch die mitgebrachten
Tiere gesegnet. Gemeinsam wurde gesungen, gebetet, gebellt, miaut und gepiepst. Es ist schön, miteinander zu feiern und Gott zu loben! „Alles, was atmet,
lobe den Herrn!“
Der nächste Kindergottesdienst findet am Mittwoch, 12. November 2014, um
16:00 Uhr statt und steht ganz im Zeichen des Heiligen Martin. Du kannst deine
Laterne mitnehmen!
Stephie Reitlinger
Messintentionen, die Sie bis zum 10. Tag des Vormonats in der Pfarrkanzlei bestellen, können im Pfarrblatt berücksichtigt werden!
Die Pfarrkanzlei ist an jedem Donnerstag und Freitag
von 08:00 Uhr bis 11:30 Uhr geöffnet, Telefon 0 33 57 / 422 51.
Regelmäßige Gottesdienste in Grafenschachen:
Donnerstag: 17:30 Uhr Anbetung und Beichtgelegenheit
18:00 Uhr Messfeier
Sonntag:
08:45 Uhr Messfeier
Regelmäßiger Gottesdienst in Kitzladen:
Sonntag:
08:30 Uhr Messfeier
Pfarrer Peter Okeke ist telefonisch unter 0 676 / 606 25 36,
Kaplan David Grandits unter 0 664 / 194 50 83 erreichbar.
Hallo, Kinder!
Wisst Ihr, was der Heilige Martin mit Schafen zu tun hat? Hier ist
die Geschichte:
Als er einmal ein Schaf nach dem Scheren sah, soll er gesagt haben: „Das Schaf erfüllt die Weisung
der guten Botschaft Jesu Christi: Es
hat zwei Kleider und eines davon
schenkt es dem, der keine Kleidung
hat. So sollen auch wir handeln.“
Schaut mal das Foto an: Die Geschichte, wo Martin seinen Mantel geteilt hat,
haben wir letztes Jahr in der Kirche gespielt. Ob die Wolle wohl von mir ist?
Ich wünsche euch viel Freude beim Teilen, liebe Kinder. Mich macht Teilen so
richtig froh!
Alles Liebe, eure Fanni!
Den Rahmen habe ich, Fanni, höchstpersönlich für Euch gezeichnet!
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Basteleien, Weihnachtsschmuck, Bäckereien, ...
Adventbasar 2014
Aus dem
Leben unserer
Pfarre
Die Frauen der Pfarre laden alle recht herzlich
ein zum Adventbasar im Pfarrheim der
röm.kath. Pfarrgemeinde Pinkafeld:
Samstag, 29. November 2014, von 9:30 17:00 Uhr
Sonntag, 30. November 2014, von 11:00 14:00 Uhr
Es erwarten Sie Adventkalender, Handarbeiten, Weihnachtsschmuck, Basteleien, hausgemachte Bäckereien und vieles mehr!
Kaffee und Mehlspeise gibt es im Martinuskeller.
Mit den Einnahmen helfen wir Menschen in Not.
Die Frauen der Pfarre Pinkafeld freuen sich auf Ihren Besuch!
Unsere fleißigen Helferinnen bitten wir auch in diesem Jahr herzlichst um Ihre
guten Mehlspeisen! Danke! Abgabe: Freitag, 28. November 2014, ab 14:00
Uhr im Martinuskeller.
Die Frauen der Pfarre
Firmvorbereitung 2014/2015
Die Anmeldung für die Firmung hat stattgefunden. 37
Jugendliche werden sich in den kommenden Monaten in Pinkafeld auf das Sakrament vorbereiten. Vorgestellt werden unsere Firmkandidatinnen und Firmkandidaten am Samstag, 8. November 2014, beim
Gottesdienst in der Kirche um 19:00 Uhr. Ab diesem
offiziellen Start wird es monatliche Jugendgottesdienste geben, zu dem alle Jugendlichen und Junggebliebenen herzlich eingeladen sind. Folgende Termine sind dafür vorgesehen:
13. Dezember 2014
10. Jänner 2015
07. Februar 2015
07. März 2015
11. April 2015
23. Mai 2015 als Firmerneuerungsfest.
Als zusätzliches Angebot gibt es für Jugendliche unsere monatlichen Treffen,
immer am ersten Freitag im Monat um 20.00 Uhr. Wir treffen uns im Pfarrheim
im Franziskus-Raum.
Kirche einmal anders erleben! Auch heuer veranstaltet die Katholische Jugend wieder unseren Diözesanjugendgottesdienst „Feel The Dome“ in
Eisenstadt. Der Termin ist am Samstag, 22. November 2014. All jene, die im
vergangenen Jahr von unserer Pfarre dabei waren, kamen voller Begeisterung nach Hause. Daher werden wir auch heuer wieder mit einem Bus nach
Eisenstadt zu diesem Jugendgottesdienst fahren. Nähere Auskünfte und Anmeldung bitte bei Nina Kapfer unter Tel. Nr. 0664/425 45 72!
Nina Kapfer
Tischeltern sein:
Zeit schenken
Es ist eine Freude, dass sich jedes
Jahr Eltern und auch Großeltern
bereit erklären, als Tischeltern in
der Erstkommunionvorbereitung
mitzuarbeiten. Natürlich gibt es dabei einige Herausforderungen, die
zu meistern sind, und doch, schauen wir immer auf ein gutes und
schönes Miteinander zurück, das
wir nicht missen wollen.
In diesem Sinne lade ich alle
Tischeltern für die Erstkommunion
2015 zum 1. Tischelternabend
am Mittwoch, 26. November
2014, um 19 Uhr ins Pfarrheim
Pinkafeld ein.
Stephanie Reitlinger
Renovierung der
Mariensäule
In den nächsten Wochen und Monaten wird die Mariensäule am
Hauptplatz saniert und renoviert.
Aus diesem Grund wird die Marienstatue demontiert und über die
Wintermonate in der Werkstatt saniert und neu vergoldet.
Die feierliche Segnung der neu renovierten Mariensäule wird am 15.
August 2015 stattfinden.
Norbert Polster
Flohmarkt der
Kolpingsfamilie
Alle sind herzlich eingeladen zum
Flohmarkt der Kolpingsfamilie:
Samstag, 22. November 2014, 8 - 17Uhr,
Sonntag, 23. November 2014, 9 - 15 Uhr,
Kolpingraum des Pfarrheimes.
Jubiläumsmesse:
20 Jubelpaare feierten am
Samstag, 11. Oktober 2014, mit
ihren Angehörigen ihr 25-, 50und 60-jähriges Hochzeitsjubiläum im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes. Danach
traf man sich bei einer einfachen
Agape im großen Festsaal unseres Pfarrheims.
Wir bitten um Abgabe von Flohmarktware bis 21. November 2014 bei:
Familie Claus Tiefengraber,
Hinter der Au-Straße 27,
Telefon 0 33 57 / 45 485.
Der Reinerlös des Flohmarktes dient
caritativen Zwecken!
Claus Tiefengraber
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Die Feier der Heiligen Liturgie im November 2014
PINKAFELD
1. Samstag - Allerheiligen
15. Samstag
10:00 Messfeier
Maria und Johann Ringhofer; Paula und Alexander
Höfler, Hermann, Hermine und Walter Höfler; Angehörige der Familien Dorninger, Unger und Kainer
17:00 Ökumenische Feier beim Kriegerdenkmal
anschließend Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche
19:00 Messfeier
Helene und Herbert Wunderer; Angehörige der Familien
Ham, Glückshofer und Höfler; Bernhard Reiter;
Papa Alfred Kainer
16. 33. Sonntag im Jahreskreis
10:00 Messfeier
für die Pfarrgemeinde
2. Sonntag - Allerseelen - Familiensonntag
10:00 Messfeier - Schatzsuche
Melinda Elö; Familien Stampf, Oblak und Fuith;
Karl Weyzwalda, Maria und Robert Friesl
anschließend Pfarrcafé
19:00 Andacht in der Aufbahrungshalle - Gräbersegnung
17. Montag
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
18. Dienstag
18:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
zu Ehren des Kostbaren Blutes
3. Montag
19. Mittwoch
19:00 Messfeier am Ort der Anbetung
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
4. Dienstag
20. Donnerstag
18:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
Stefan Benkö, zu Ehren der Heiligen Märtyrer;
Angehörige der Familie Blantz
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
Sigrid Wilfinger
21. Freitag
5. Mittwoch
17:00 Anbetung und Beichte
18:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
14:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
für die verstorbenen Bewohner des Hauses,
für die verstorbenen Angehörigen der Schwestern
22. Samstag
19:00 Messfeier
Erika Zabica, Margarethe Zabica; Angehörige der
Familien Adolf Posch und Sommaruga
6. Donnerstag
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
7. Freitag - Herz Jesu
23. Christkönigssonntag
17:00 Anbetung und Beichte
18:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
10:00 Messfeier
Karl Weyzwalda, Maria und Robert Friesl; Eltern Franz
und Hermine Gamperl, Schwester Erna und
Schwager Ernst Pferschy
8. Samstag
19:00 Messfeier - Vorstellung der Firmlinge
Eltern Josef und Maria Heinerer; Bernhard Reiter;
Angehörige der Familien Koller und Wölfer
24. Montag
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
9. 32. Sonntag im Jahreskreis
25. Dienstag
10:00 Messfeier
Emmerich und Emma Gamauf; für die Pfarrgemeinde
11:15 Tauffeier
18:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
für die Armen Seelen; Theresia Prosser
26. Mittwoch
10. Montag
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
27. Donnerstag
11. Dienstag - Hl. Martin, Landespatron
10:00 Messfeier im Diakoniezentrum
18:00 Messfeier in der Pfarrkirche
Martin Weinhoffer, Johanna Prosser, Franz und Theresia
Klobasa und Janko Mulec; Sohn Arthur und Angehörige
der Familie Heinerer; Renate und Uli Pröll und Angehörige;
Vater Emil Kainer und Geschwister Elmar, Annerl und
Dietmar, Großeltern Maria und Karl Berger und Angehörige
28. Freitag
17:00 Anbetung und Beichte
18:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
29. Samstag
19:00 Messfeier
Karl und Anna Pratl und Verwandte
12. Mittwoch
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
16:00 Kindergottesdienst - Hl. Martin
30. 1. Adventsonntag
10:00 Messfeier
Emmerich und Katharina Gamauf; Franz Beck,
Anna Krug, Eltern Emmerich und Klara Pröll
und Angehörige der Familie;
Rosa und Johann Polster, Geschwister und Emil Zankl
13. Donnerstag
06:15 Messfeier im Haus St. Vinzenz
für die Provinzoberin der Schwestern
14. Freitag
17:00 Anbetung und Beichte
18:00 Messfeier im Haus St. Vinzenz
6
HOCHART
SINNERSDORF
1. Samstag - Allerheiligen
1. Samstag - Allerheiligen
10:00 Messfeier
Johann und Maria Reifbäck
18:00 Feier beim Kriegerdenkmal - Gräbersegnung
08:45 Messfeier Feier beim Kriegerdenkmal - Gräbersegnung
Eltern Schermann und Angehörige der Familie;
Johann Lenz; Hildegard Gamperl
5. Mittwoch
18:00 Messfeier
Helga Plank, Helga Pödör und Hermine Lichtenecker
9. 32. Sonntag im Jahreskreis
8. Samstag
10:00 Wort Gottes-Feier
12. Mittwoch
18:00 Messfeier
16. 33. Sonntag im Jahreskreis
18:00 Messfeier
16. 33. Sonntag im Jahreskreis
08:45 Messfeier
23. Christkönigssonntag
10:00 Messfeier
Eltern Posch und Faigel
10:00 Messfeier
Theresia Hatzl, Schwiegereltern, Großeltern Alois und Gisela
Rosner; Eltern Karoline und Michael Thier und Angehörige
11:00 Tauffeier von Mia Gschiel
22. Samstag
18:00 Messfeier
Alois und Josefa Krutzler
30. 1. Adventsonntag
29. Samstag
10:00 Messfeier - Segnung der Adventkränze - Adventbasar
18:00 Messfeier - Segnung der Adventkränze - Adventbasar
Karl und Anna Gamperl, Marianne und Karl Binder,
Angehörige der Familien Weißkopf und Kaunzner,
Hildegard und Wilhelm Gamperl,
Walter Rudolf und Anna Pleyer
RIEDLINGSDORF
1. Samstag - Allerheiligen
WIESFLECK
18:00 Ökumenische Feier beim Kriegerdenkmal
2. Sonntag - Allerseelen
18:00 Messfeier - Gräbersegnung
Eltern Fleck und Heinisch und Geschwister
1. Samstag - Allerheiligen
13:45 Messfeier
Anton Farkas, Johann und Maria Graf, Samuel und
Theresia Kazmer; Johann Kader und Angehörige, Hilda,
Franz, Hermi Picher und Angehörige, Dank und Bitte an
die Gottesmutter; Maria Kirnbauer, Familie Gstettner;
Eltern Johanna und Johann Pöll, Schwägerin Gudrun Pöll,
Tante Hermine Pöll, Johann Ehrenhöfler, Luise Woppl;
Alois Fries und Angehörige; Franz Beck, Eltern,
Schwiegereltern, Schwägerinnen und Schwager; Johann
Buchegger, Dank und Bitte an die Gottesmutter, Johann
und Rosa Posch; Eltern Erna und Johann Sauhammel,
Großeltern Ertl, Onkel Rudi; Eltern Herta und Othmar
Schermann, Großeltern Gamel und Schermann und
Angehörige; Franz und Anna Buchegger
15:00 Ökumenische Feier - Kriegerdenkmal Wiesfleck
19:00 Ökumenische Feier - Kriegerdenkmal Schreibersdorf
23. Christkönigssonntag
08:45 Messfeier
Margarete Scholz, Hans Fleck und Maria Schuch;
Gatte Johann Guth und Eltern
BEGRÄBNISSE
Wilma Blantz, geb. 1964, Pinkafeld
Sabine Strobl, geb. 1964, Pinkafeld
Hildegard Gamperl, geb. 1922, Pinkafeld
Rudolf Lukschander, geb. 1952, Pinkafeld
Maria Posch, geb. 1922, Pinkafeld
9. 32. Sonntag im Jahreskreis
TERMINE
08:45 Messfeier - Tauffeier von Manuel Posch
Eduard und Thersia Scheumbauer; Gatte Leopold
Schneemann, Eltern Michael und Maria Posch
15. Samstag
Sing & Spring:
Donnerstag, 6. und 20. November 2014, 16:00 Uhr, Pfarrheim
Frauenrunde:
Montag, 3. und 17. November 2014, 19:00 Uhr, Pfarrheim
Legion Mariens:
Montag, 3. November 2014, 20:00 Uhr, Pfarrheim
Begräbnischor:
Dienstag, 11. November 2014, 19:00 Uhr, Pfarrheim
Sitzung des Pfarrgemeinderates:
Donnerstag, 13. November 2014, 19:00 Uhr, Pfarrheim
Glaubensgesprächsrunde:
Mittwoch, 19. November 2014, 19:00 Uhr, Pfarrheim
Kirchensilvester:
Freitag, 21. November 2014, 19:45 Uhr, Pfarrheim
Erstes Treffen der Tischeltern der Erstkommunionskinder:
Mittwoch, 26. November 2014, 19:00 Uhr, Pfarrheim
18:00 Messfeier
Irma und Franz Pradl; Dank und Bitte der Familie Posch
29. Samstag
15:00 Messfeier - Feier der Geburtstagsjubilare
Segnung der Adventkränze
TAUFEN
Joel Mark Friesl
Eltern: Beate Loidl und Yannick Friesl, Riedlingsdorf
Laureen Koller
Eltern: Verena Koller und Ing. Marco Müllner, Pinkafeld
Katharina Eyper
Eltern: Monika Eyper und Gernot Pripfl, Pinkafeld
7
„Fürchtet Euch nicht
vor den Neuerungen in der Kirche“
Predigt von Papst Franziskus
Die Frohe Botschaft „ist Neuheit“, Jesus
bittet uns darum, „hinfällige Strukturen“
aufzugeben. Das sagte Papst Franziskus
am 15. September 2014 bei der Morgenmesse in der Kapelle seiner Residenz
Santa Marta. Der Christ soll kein „Sklave
vieler kleiner Gesetze“ sein, sondern sein
Herz dem neuen Gebot der Liebe öffnen,
so Franziskus. Im Tagesevangelium entrüsten sich die Schriftgelehrten vor Jesus,
warum seine Jünger essen und trinken,
während ihre eigenen Jünger und die
des Johannes fasten. Jesus antwortet
mit der Neuheit, führt Franziskus aus:
„Neuen Wein muss man in neue Schläuche füllen. Was bringt uns das Evangelium? Freude und Neuheit. Jene Rechtsgelehrten waren versponnen in ihre Gebote und Vorschriften. Der Heilige Paulus
sagt uns mit Blick auf sie, dass wir alle,
bevor der Glaube und das heißt Jesus
kam, wie beschützte Gefangene unter
dem Gesetz waren. Die Gesetze jener
Leute waren nicht schlecht: Die Menschen waren beschützt, wenn auch gefangen, in Erwartung des Glaubens. Jenes Glaubens, der sich in Jesus Christus
selbst offenbaren sollte.“
Das Volk habe unter dem Gesetz Mose
gelebt, das Gelehrte dann mit allerlei
„Gewohnheiten und kleinen Gesetzen“
angereichert hätten, erklärte Franziskus.
Freilich kannten auch die Christen Gesetze.
„Jesus hat gesagt: Ich komme nicht, um
das Gesetz aufzuheben, sondern um zu
erfüllen. Und die Fülle des Gesetzes
sind zum Beispiel die Seligpreisungen,
das Gesetz der Liebe, der umfassenden
Liebe, so wie er - Jesus - uns geliebt hat.
Verlagspostamt: A-7423 Pinkafeld
Zulassungsnummer: 02Z030664 M
Und als Jesus diesen Schriftgelehrten
Vorwürfe macht, wirft er ihnen vor, das
Volk mit dem Gesetz nicht behütet, sondern versklavt zu haben mit so vielen kleinen Dingen, die sie befolgen mussten.“
Das Evangelium sei Fest, Freude, Freiheit, betonte Franziskus. Deshalb habe
das Volk es als die ersehnte Befreiung
wahrgenommen. Jesus wolle uns sagen,
fuhr der Papst fort:
„Neuer Wein braucht neue Schläuche.
Und habt keine Angst, die Dinge nach dem
Gesetz des Evangeliums zu ändern. …
Das Gesetz einhalten - das Gesetz, das
Jesus zur Erfüllung gebracht hat - im
Gebot der Liebe, in den Geboten, die
aus den Seligpreisungen kommen. Gott
gebe uns die Gnade, keine Gefangenen
zu bleiben. Er gebe uns die Gnade der
Freude und der Freiheit, die uns die Neuheit des Evangeliums bringt.“
P.b.b.
Retouren an Postfach 555, 1008 Wien
Gebet um Frieden
Herr, Gott des Friedens, erhöre unser
Flehen! Viele Male und über viele Jahre
hin haben wir versucht, unsere Konflikte
mit unseren Kräften und auch mit unseren
Waffen zu lösen; so viele Momente der
Feindseligkeit und der Dunkelheit; so viel
vergossenes Blut; so viele zerbrochene
Leben; so viele begrabene Hoffnungen …
Doch unsere Anstrengungen waren vergeblich. Nun, Herr, hilf Du uns! Schenke
Du uns den Frieden, lehre Du uns den
Frieden, führe Du uns zum Frieden! Öffne
unsere Augen und unsere Herzen, und
gib uns den Mut zu sagen: „Nie wieder
Krieg! Mit dem Krieg ist alles zerstört!“
Flöße uns den Mut ein, konkrete Taten zu
vollbringen, um den Frieden aufzubauen.
Herr, Du Gott der Liebe, der Du uns erschaffen hast und uns rufst, als Brüder
zu leben, schenke uns die Kraft, jeden Tag
Baumeister des Friedens zu sein; schenke
uns die Fähigkeit, alle Mitmenschen, denen
wir auf unserem Weg begegnen, mit wohlwollenden Augen zu sehen. Mach uns
bereit, auf den Notschrei unserer Bürger
zu hören, die uns bitten, unsere Waffen in
Werkzeuge des Friedens zu verwandeln,
unsere Ängste in Vertrauen und unsere
Spannungen in Vergebung. Halte in uns
die Flamme der Hoffnung am Brennen,
damit wir mit geduldiger Ausdauer Entscheidungen für den Dialog und die Versöhnung treffen, damit endlich der Friede
siege. Mögen die Worte „Spaltung, Hass,
Krieg“ aus dem Herzen jedes Menschen
verbannt werden! Herr, entwaffne die Zunge und die Hände, erneuere Herzen und
Geist, damit das Wort, das uns einander
begegnen lässt, immer „Bruder“ laute
und unser Leben seinen Ausdruck finde
in „Shalom, Frieden, Salam“! Amen.
IMPRESSUM
Eigentümer und Verleger:
Römisch-katholisches Pfarramt Pinkafeld
A - 7423 Pinkafeld, Weinhoferplatz 1
Telefon: 03357 / 42251, Fax: 03357 / 42251-17
E-mail: pfarramt@pfarrepinkafeld.at
Homepage: www.pfarrepinkafeld.at
Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich:
Pfarrer Peter Okeke, Kaplan David Grandits,
Nina Kapfer, Rainer Tiefengraber,
Alfred Lukschander, Julius Grabner
Grafische Gestaltung: Gottfried Reszner
Hersteller: Druckerei Gröbner
A - 7400 Oberwart, Steinamangerer Straße 161
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Seele and Geist
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