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mb WorkSuite 2015
Die neue Benutzeroberfläche
2 | mb WorkSuite 2015 – Die neue Benutzeroberfläche
Dipl.-Ing. Johann Gottfried Löwenstein
Menübänder
mb WorkSuite 2015 mit einer neuen Benutzeroberfläche
Integration, Ergonomie, Intuition, Transparenz, Sicherheit, Durchgängigkeit und Performance - das sind die Schlagworte, unter denen die mb WorkSuite entwickelt wurde
und kontinuierlich und konsequent weiterentwickelt wird. Auch die neue Oberfläche für
alle Programme der mb WorkSuite 2015 muss sich an diesem Anspruch messen lassen.
Eine neue Benutzeroberfläche
Stabile Verhältnisse
Das ist ein ganz heikles Thema. Die Benutzeroberfläche ist
die Schnittstelle zwischen dem Anwender und den Pro­
grammfunktionen. Daher muss es immer das Ziel sein,
dieses Interface so gut wie irgendmöglich zu gestalten.
Nur dann kann die immense Leistungsvielfalt von Pro­
grammen wie der mb WorkSuite erkannt, bedient und ge­
nutzt werden. Mehrtägige Schulungen zum Auffinden tief
verborgener Funktionen sind heute einfach inakzeptabel.
Intuition, Ergonomie oder neudeutsch „Usability“ sind
stattdessen gefragt.
Eine Benutzeroberfläche muss immer möglichst stabil kon­
zipiert sein. Nichts ist ärgerlicher als eine Benutzerführung,
die sich mit jeder neuen Version ändert. Aus diesem Grund
sind die Oberflächen der Programme der mb WorkSuite in
den letzten Jahren nahezu unverändert geblieben und wur­
den lediglich durch Leistungserweiterungen ergänzt. Inzwi­
schen werden aber die bisherigen Ober­flächenkonzepte mit
ihren Pulldownmenüs und Toolbars der Fülle der angebo­
tenen Funktionen nicht mehr gerecht. Eine konzeptionelle
Überarbeitung war erforderlich.
mb WorkSuite 2015 – Die neue Benutzeroberfläche |
Stand der Technik
Kontextregister
Die neue Benutzeroberfläche orientiert sich an dem Konzept
der Menübänder, welches bereits seit einigen Jahren Stand
der Technik ist.
Rechts neben den fest konfigurierten Registern werden
je nach Bearbeitungssituation weitere Register temporär
eingeblendet. Diese Kontextregister erkennt man an der
farbigen Hinterlegung der Registertitel.
Menübänder bieten viele Vorteile
,Programme einfach zu struktu­
rieren und trotzdem Zusammen­
hänge aufzuzeigen. So können
sich neue und gelegentliche An­
wender sehr gut in die Programme einfinden und sie bereits
nach kurzer Zeit sicher bedienen. Und auch für regelmäßige
Anwender und „alte Hasen“ bieten die Menübänder deut­
liche Vorteile: Wichtige, bereits seit langem vorhandene,
aber nie genutzte Funktionen drängen sich jetzt geradezu
auf und können nicht mehr übersehen werden.
Von Pulldown und Toolbox zum Menüband
Das Menüband befindet sich am oberen Rand des
Programm­fensters und beinhaltet alle Funktionen und
Steuerungsmöglichkeiten der jeweiligen Anwendung. Es
zeigt die Titel aller Register und die Schaltflächen des
aktiven Registers. Die Schaltflächen sind in Gruppen an­
geordnet, die Gruppennamen stehen unter den Schalt­
flächen und führen zu einer schnell erfassbaren, inhaltli­
chen Gliederung der einzelnen Funktionen.
Bei der Umsetzung der mb WorkSuite auf die Menüband­
technik wurden alle bisherigen Programmfunktionen einer
Prüfung unterzogen:
• Wird diese Funktion wirklich benötigt oder wäre eine
Verschlankung übersichtlicher?
• Ist der Kontext zu dieser Funktion noch angemessen
oder ist eine neue Anordnung hilfreich?
• Stimmen die Bezeichnung, das Icon und der Funk­
tionsablauf mit dem jeweiligen Kontext überein?
• Gibt es innerhalb der mb WorkSuite ähnliche
Funktionen, die einander angeglichen werden
sollten?
• Gehört diese Funktion in das Menüband oder in das
Systemmenü?
Register
Jedes Menüband umfasst eine Vielzahl von unterschied­
lichen Registern, in denen sich die einzelnen Schaltflächen
befinden. Immer zu sehen sind alle Registertitel und die
Schaltflächen des gerade aktiven Registers. Die Register
wurden ganz bewusst von links nach rechts in einer sinn­
vollen Reihenfolge angeordnet, so entsprechen sie z.B. in
MicroFe einer typischen Bearbeitungsabfolge eines FEMModells.
Während der grafisch-interaktiven Eingabe in MicroFe und
ViCADo wird das Menüband u.U. mit den Kontextregis­
tern „Fangen“, „Konstruktionslinen“ und „Arbeitsebene“
ergänzt. Allein die Strukturierung in diese drei Kontext­
register erleichtert die intuitive Bedienung der jeweiligen
Arbeitsschritte.
Beim Selektieren von Bauteilen oder Positionen werden
Kontextregister mit Funktionen zur Bearbeitung der mar­
kierten Objekte direkt eingeblendet. Im Unterschied zu
früheren Oberflächenkonzepten kann die Bearbeitung der
ausgewählten Objekte unmittelbar fortgesetzt werden.
Es lohnt sich, während der Arbeit mit der mb WorkSuite,
diese Kontextregister mit den wichtigen Zusatzfunktionen
im Auge zu halten.
Schaltflächen
Die einzelnen Register enthalten Schaltflächen, die aus
einem Bild und einem Text darunter bestehen.
Im Vergleich zu den Pulldownmenüs früherer Versionen
oder deren Toolboxen, führt diese Darstellung bereits zu
einem viel schnelleren Verständnis der angebotenen Funk­
tion. Das Abtasten der Toolbars durch Darüberstreichen mit
der Maus und Lesen der Tooltipps erübrigt sich.
Auswahlschaltflächen
Inhaltlich zusammengehörende Funktionalitäten werden
in Auswahlschaltflächen zusammengefasst. Die entspre­
chende Funktion ist dann durch Auswahl einer Option aus
der Auswahlliste zu wählen.
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4 | mb WorkSuite 2015 – Die neue Benutzeroberfläche
Geteilte Auswahlschaltflächen
Bei geteilten Auswahlschaltflächen kann eine Standard­
funktion direkt durch Anklicken der oberen Hälfte der
Schaltfläche oder eine andere Option aus der darunter an­
klickbaren Auswahlliste gewählt werden.
In der BauStatik lässt sich die Standardfunktion auf der Aus­
wahlschaltfläche sogar vom Anwender definieren, um di­
rekt an die lizenzierten und am häufigsten verwendeten
Statik-Module zu gelangen.
über welches diese Funktion ebenfalls aufgerufen werden
kann. Weiterhin beschreibt er kurz die Bedeutung der Funk­
tion und gibt ggf. wichtige Querverweise auf andere Funk­
tionalitäten. Sofern es sich um eine zu lizenzierende Funk­
tion handelt, wird das unter Nennung der Lizenznummer
und des Artikelnamens benannt.
Wird zu der Funktion hinter der entsprechenden Schaltflä­
che eine weiterführende Hilfe angeboten, dann führt F1 so­
fort zu dieser Hilfeseite in der Online-Hilfe. Wird eine Lizen­
zierung erwähnt, führt F1 ebenfalls zu einer Auflistung aller
Details zu dieser Lizenz. Dazu gehören Modul- und Leis­
tungsbeschreibungen in der mb-news, Tutorials und Preis­
informationen.
Optionenleiste
In MicroFe und ViCADo ist eine Optionenleiste unterhalb
des Menübandes angebunden. Hier werden während der
Eingabe oder zur Steuerung der Sichtbarkeiten wichtige
Einstellungen vorgenommen.
Ankreuzfelder
Neben den Schaltflächen werden auch Ankreuzfelder
eingesetzt, um Einstellungen direkt in der Oberfläche
vorzunehmen. Dadurch lassen sich Einstellungen schnell
kontrollieren, ohne erst Dialoge öffnen zu müssen.
Gruppen
Die Schaltflächen, Auswahlschaltflächen oder Ankreuz­
felder werden immer in Gruppen zusammengefasst. Die
Gruppierung erfolgt jeweils im Kontext und die Gruppen­
bezeichnung gibt einen wichtigen Hinweis auf das Zusam­
menspiel der einzelnen Funktionen untereinander.
In MicroFe entfällt das Fenster mit den Hypertexten
während der Eingabe. Das führt zu einer wesentlich ver­
größerten Grafikfläche für die Bearbeitung eines FEMSystems.
Systemmenü
Links neben den Registertiteln des Menübandes steht der
Name des Programmsystems mit weißer Schrift auf farbi­
gem Grund, wobei die Farbe des Hintergrundes der jewei­
ligen Systemfarbe, z.B. aus den Produktflyern, entspricht.
Über diesen Schalter gelangt man in das Systemmenü. Es
beinhaltet alle Funktionen, welche das Modell an sich be­
treffen, Laden, Speichern, Exportieren usw.. Hier finden
sich auch die Einstellungsdialoge zur Steuerung des jewei­
ligen Programms.
Begleittexte mit Tipps, Tastaturkürzeln und
Modulhinweisen
Obwohl bereits die Schaltflächen aus einem Bild und einem
Text besser verständlich sind als die bisherigen Funk­tionen
einer Toolbar, existieren die Tooltipps weiterhin; allerdings
in neuer Form und in weitergehender Funktion.
Beim Verweilen des Mauszeigers auf einer Schaltfläche
wird ein Hilfetext eingeblendet. Dieser Hilfetext benennt
zunächst die Funktion und zeigt ggf. ein Tastaturkürzel an,
Alle anderen Funktionen, zum Erzeugen oder Modifizieren
von Bestandteilen des Modells, sind in den Register­karten
der Menübänder.
mb WorkSuite 2015 – Die neue Benutzeroberfläche |
Auflösung und Bildqualität
Neue Ordnung
Die Pixeldichte der Monitore erhöht sich permanent. Vor
wenigen Jahren erreichte man mit 17“-Monitoren und einer
Auflösung von 1024x768 Pixel eine Pixeldichte von 75 ppi
(ppi = Pixel/Inch). Der Trend geht zu einer immer höhe­
ren Pixeldichte (26“, 1980x1200 ~98 ppi / 26“, 2560x1440
~113 ppi / sogar 13.3“-Ultrabooks, 3800*1800 ~ 276 ppi).
Die bisher beschriebenen Änderungen haben eine intensive
Auseinandersetzung mit dem Bestand aller vorhandener
Funktionen in der mb WorkSuite vorausgesetzt und führten
zu vielen Anpassungen sowohl in der Oberfläche, als auch
im Funktionsablauf. Viele Funktionen befinden sich nun in
einer anderen – sinnvolleren – Reihenfolge oder wurden
einem ganz anderen Kontext zugeordnet.
Eine höhere Pixeldichte führt zu besserer Bildqualität
bei hochauflösenden Bildern oder Videos. Bei niedrig
aufgelösten Bildern hat sie den Nachteil, dass ent­weder
die Darstellung unleserlich klein wird oder eine vergrößerte
Darstellung pixelig aussieht.
Microsoft hat in den neusten Betriebssystemen auf die in
den letzten Jahren zugenommene Pixeldichte der Monitore
reagiert und bietet eine bessere Unterstützung zur Vergrö­
ßerung für Texte und Icons in den Programmoberflächen
an. Damit kann der Entwicklung von ehemals 75 dpi auf
eine nunmehr fast dreifache Dichte von 276 dpi entgegen­
gewirkt werden.
Flexible Fensterbreiten
Als neue Mindestvoraussetzung für die mb WorkSuite 2015
wird eine Auflösung von 1600x900 Pixel vorgegeben. Die
Menübänder nutzen die verfügbare Fensterbreite optimal
aus. Sobald die mb WorkSuite mit einer geringeren Fens­
tergröße betrieben werden muss, werden die Gruppen im
Menüband von links nach rechts auf eine Schaltfläche zu­
sammengeschoben, welche sich beim Anklicken in einer er­
neuten Auswahl innerhalb der Gruppe öffnet.
Fazit
Es war richtig, in den letzten Jahren an der Oberfläche
möglichst wenig zu ändern und auf eine lange Konstanz in
der Benutzerführung zu achten.
Die jetzt erfolgte Umstellung der Benutzeroberfläche auf
die Technik der Menübänder und die Anpassung unserer
Software an die steigende Pixeldichte der Monitore war
schließlich erforderlich und notwendig.
1 Icon, 7 Auflösungen, 7 Detaillierungen
Mit der mb WorkSuite 2015 werden jetzt auch die sehr auf­
wändigen Vergrößerungen der Texte und Icons in den Pro­
grammoberflächen und Dialogen unterstützt. Dazu müssen
die Bilder für die Icons in sieben verschiedenen Auflösungen
von 16x16 bis 64x64 definiert sein. Das Betriebs­system
wählt dann die günstigste Auflösung aus und skaliert zur
gewünschten Größe. Über die steigende Dichte der sie­
ben Einzelbilder wird auch eine steigende Detaillierung
realisiert.
Die Überarbeitung der Icons erforderte eine vollständige
Überarbeitung von über 1000 Icons in jeweils sieben Auf­
lösungen. Bei dieser Gelegenheit wurde aus den historisch
nach und nach entstandenen Icons eine durchgehende ein­
heitliche und damit besser verständliche Formensprache
mit einer reduzierten Farbigkeit entwickelt. Allein mit die­
ser Aufgabe waren drei mb Mitarbeiter und Mitarbeiterin­
nen der grafischen Abteilung über mehrere Monate hin­
weg beschäftigt.
Die Umstellung selbst konnte in einer überschaubaren Zeit
erfolgen, weil sich alle Quellen der mb-WorkSuite stets in
einem aktiven, gepflegten Zustand befinden.
Die Überarbeitung war trotzdem eine konzertierte Kraft­
anstrengung aller Entwicklungsabteilungen und den Mitar­
beitern aus der grafischen Abteilung der mb-news.
Aus unserer Sicht hat es sich gelohnt. Die Änderungen
gehen weit über ein Facelifting hinaus. Die mb WorkSuite
ist nun technologisch, gestalterisch und in der Benutzer­
führung auf einem zeitgemäßen, ansprechenden und weit­
gehend selbsterklärenden Niveau.
Alle Anwender der neuen mb WorkSuite 2015, die inzwi­
schen einige Projekte mit der neuen Version bearbeitet
haben, spüren diesen großen Schritt – sobald sie wieder
eine frühere Version benutzen.
Dipl.-Ing. Johann Gottfried Löwenstein
Geschäftsführender Gesellschafter
mb AEC Software GmbH
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6 | mb WorkSuite 2015 – Die neue Benutzeroberfläche
Jedes Projekt eine eigene Instanz
Der neue mb ProjektManager
Der ProjektManager 2015 zeigt immer nur ein Projekt an. Er kann jedoch mehrmals gestartet werden und zeigt dann
in jeder Instanz ein anderes Projekt oder eine andere Sicht auf das gleiche Projekt an. Zwischen den Instanzen des
ProjektManagers können Projektbestandteile einfach per Copy & Paste oder auch per Drag & Drop ausgetauscht werden.
Projektkarten statt Dateiauswahl
Starten über die Taskleiste
Über das Systemmenü kann direkt aus der Liste der zu­
letzt geöffneten Projekte oder über die Projektgruppen ein
neues Projekt zur Bearbeitung geöffnet werden.
Der mb ProjektManager arbeitet
perfekt mit der Windows-Taskleiste
zusammen. Nach einem Rechtsklick
stehen alle zuletzt verwendeten
Projekte zur Verfügung. Nach ei­
niger Zeit werden Sie Ihre Projekte
nur noch über diese Liste starten.
In der Liste werden die Projekte als Projektkarten angezeigt.
Das Layout der Projektkarten kann individuell angepasst
werden. Zu jedem Projekt kann jetzt ein Projektbild fest­
gelegt werden.
Anwendungen
mymb
Auf den Seiten der einzelnen Programmsysteme werden
auch die CAD-, FEM- oder Statik-Modelle in Modellkarten
angezeigt. Deren Layout ist editierbar und kann Bilder und
weitere wichtige Informationen beinhalten.
Am rechten Rand des ProjektManagers werden alle Infor­
mationen im Zusammenhang mit Ihrer Lizenz, aktuelle Ter­
mine und Neuigkeiten zu den mb-Programmen mitgeteilt.
Hier werden auch Hinweise auf neueste Patches gegeben.
mb WorkSuite 2015 – Die neue Benutzeroberfläche |
Die neue Leichtigkeit
ViCADo, das leichte CAD-System
Mit dem neuen Menüband-Konzept liegen alle Befehle an einer Stelle,
ViCADo kommt so ohne Pulldownmenü und ohne Toolbar aus.
Intuition und Durchgängigkeit
Neue Begriffe, neue Ordnungen, alte Funk­
tionen in neuem Kontext. Die Harmonisierung
innerhalb der Programmsysteme und innerhalb
der mb WorkSuite ist auch in ViCADo spürbar.
Am Anfang konnte keiner glauben, dass
man ein so mächtiges CAD-System mit
einem einzigen Menüband sicher, komforta­
bel und befreiend einfach bedienen kann:
Vom Entwurf bis in die Ausführungsplanung,
Architektur und Tragwerksplanung – alles in
einem Menüband.
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8 | mb WorkSuite 2015 – Die neue Benutzeroberfläche
Schnell im Standard - tief im Detail
BauStatik, die schnelle Statik
Durch die Auswertung vieler Anwenderrückmeldungen wurde die Auswahl der Berechnungsmodule als ein zentrales
zeitaufwändiges Manko erkannt – und mit der Umstellung der Oberfläche abgestellt.
Keine Positionen im ProjektManager
Der ProjektManager enthält jetzt – analog zu ViCADo und
MicroFe – nur noch die einzelnen Statikmodelle. Sie ent­
sprechen den bisherigen „Statik-Teilprojekten“.
Materialbezogene Modulauswahl
Beim ersten Start der neuen BauStatik 2015 fällt sofort die
große Anzahl von Schaltflächen im Menüband auf. Diese
Schaltflächen dienen zum Anlegen einer neuen Position.
Die Berechnungsmodule sind materialweise geordnet. Ent­
sprechend schnell und sicher sind sie auffindbar. Als Beson­
derheit können in den Auswahlschaltflächen der BauStatik
eigene individuelle Standardpositionen definiert werden.
Diese werden mit einem Klick auf die obere Hälfte der
Auswahlschaltfläche verwendet. Dadurch können Berech­
nungsprogramme für das schnelle Erstellen von Standard­
statiken konfiguriert werden.
Für besondere Fälle steht die Suche des erforderlichen Be­
rechnungsprogrammes weiterhin zur Verfügung.
Die neue Oberfläche führte auch in der BauStatik zu vielen
Umordnungen. Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter wird
wesentlich einfacher sein.
mb WorkSuite 2015 – Die neue Benutzeroberfläche |
Übersichtlichkeit pur
MicroFe, EuroSta und ProfilMaker, komplizierte Materie leicht gemacht
Die Übersichtlichkeit und die einfache
Eingabe dieser Anwendungen sind geblieben bzw. wurden durch die Menü­
bänder weiter gesteigert.
Ausgaben im Layoutmodus
Bei Bedarf automatische Berechnung
Alle Ergebnisse werden weiterhin grafisch interaktiv be­
trachtet und diskutiert. Zusätzlich können sie in der Aus­
gabenverwaltung zu kompletten Dokumenten zusammen­
gefasst und bereits in MicroFe und EuroSta im zukünftigen
Layout einer Seiten- oder Plotausgabe kontrolliert und in­
dividuell konfiguriert werden.
Der Ablauf einer FE-Berechnung aus Eingabe, Vernet­
zung, Berechnung, Auswertung und Dokumentation bleibt
be­stehen. Allerdings kann direkt nach der Eingabe die
Ergebnis­diskussion oder die Ausgabe einer vorhandenen
Ausgabenzusammenstellung erfolgen. Vernetzung, Be­
rechnung und Bemessung erfolgen bei Bedarf automatisch.
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